Trockenbauarbeiten
MFH (21WE) + Kita + TG, LEV, Von-Ketteler-Straße
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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Trockenbauarbeiten 1    Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18340 Trockenbauarbeiten, und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: BAF: Bundesverband Ausbau und Fassade im ZDB, BAKT: Bundesarbeitskreis Trockenbau, BFS: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e. V., GIPS: Bundesverband der Gipsindustrie e. V., DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V., DIN: Deutsches Institut für Normung e. V., RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V., VdS Schadenverhütung GmbH. Die Vergabe der Leistung soll im Pauschalierungsverfahren erfolgen. Aufenthalts- und Lagerräume können vom Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt werden. Die Kosten hierfür sind in die Einheitspreise des Angebotes einzurechnen. 2    Vorleistung und Planung Innerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert den Teil seiner späteren Dokumentation übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen, Prüfungszeugnisse, Einbaubedingungen und technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau vorgesehenen Produkte ersichtlich sind. Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen. Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß über diese Leistungen. Nach Leistungserbringung ist die Abrechnung des Aufwands zur Toleranzbeseitigung nicht mehr nachvollziehbar. Daher wird der AN das diesbezügliche Aufmaß vom AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung als Grundlage seines Vergütungsanspruchs prüfen lassen. Der AN plant eigenverantwortlich seinen baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd sind alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Bauzwischenzustände, Provisorien, Unterstützungen, Tragrüstungen, Lehren etc. integraler Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen ausdrücklich abweichend beschrieben. Die Arbeiten sind abschnittsweise durchzuführen (nach Vorgabe des AG). Zusätzliche Anfahrten für das Einbringen von Dämmung und Dampfsperre vor dem Verputzen werden nicht separat vergütet. 3    Ausführung und Konstruktion 3.1 Allgemeine Grundlagen zur Kalkulation Der nutzungsbezogene Mindestschallschutz gemäß VDI ist einzuhalten, weiterhin prinzipiell erhöhter Schallschutz nach DIN 4109. Sind Befestigungen von Bauteilen an Vorsatzschalen erforderlich, hat der AN dafür zu sorgen, dass verdeckte Rohre und Leitungen nicht beschädigt werden. Für die Beplankung sind, soweit nicht anders beschrieben, Platten mit mindestens 12,5 mm Dicke und einer möglichst festen Oberfläche zu verwenden. Beplankungen unter Fliesen- und Plattenbelägen sind mindestens 2-lg. auszuführen. 3.2 Produkte Für die Konstruktion sind die Zulassungen und Prüfbescheide sowie die Richt- und Systemzeichnungen des jeweilig gewählten Herstellers maßgebend. Dabei ist das System zu bevorzugen, welches bei gleicher Wanddicke die höchsten Schalldämmwerte erreicht und die anderen bauphysikalischen Anforderungen ausreichend abdeckt. Für das vom AN zur Ausführung vorgesehene Herstellersystem ist rechtzeitig vor Ausführung die Zustimmung vom AG einzuholen. In Feucht- und Kellerräumen sind mindestens feuchtraumgeeignete hydrophobierte Gipsplatten (GKBI) einzubauen. Dies gilt auch für die untere Lage bei doppellagigen Beplankungen. 3.3 Anschlüsse, Durchdringungen, Fugen Anschlüsse an thermisch beanspruchte Bauteile bzw. Einbauteile sind beweglich auszubilden. Anschlüsse an angrenzende Bauteile sind, sofern in den Unterlagen nicht anders beschrieben oder angegeben, stumpf auszuführen. Haarfugen sind zulässig. Werden Flächendichtungen in Ausnahmefällen durch Befestigungselemente durchdrungen, sind die Durchdringungen fachgerecht abzudichten. Hierzu sind Formteile aus dem verwendeten Abdichtungssystem einzusetzen, die für die Verwendung in Verbindung mit der Flächendichtung geeignet sind. Dies gilt ebenfalls für Kabeldurchführungen. Querschnittsschwächungen bzw. -veränderungen von Bauteilen (Dehnfugen, unterschnittene Sockel etc.) sind stets mit der gleichen Anzahl von Beplankungslagen auszuführen wie nebenliegende Wandflächen. Im Übergang von verschiedenen Flächen (z. B. Dach-Wand), beim Anschluss an andere Bauteile oder -elemente sowie bei Wandanschlüssen sind stets Trennfugen zu erstellen. Diese sind anschließend dauerelastisch, abreißsicher und überstreichfähig zu verfugen. Alle Deckenanschlüsse (an Stützen, Außen- und Innenwände sowie Trennwände) sind so auszuführen, dass alle Bauteilanforderungen gewährleistet werden. Die zu erwartenden Bewegungen der Wände und der Decken müssen ohne Beeinträchtigung möglich sein. Einschließlich aller Nebenarbeiten. Elastisch verschlossene Fugen sind grundsätzlich zu hinterfüllen, um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden. Als Hinterfüllung sind geschlossenzellige, nicht saugende Materialien zu verwenden. Anschlüsse zwischen Unterkante Rohbaukonstruktion und Oberkante Wand sind entsprechend den möglichen Verformungen unter Berücksichtigung der bauphysikalischen Anforderungen als Gleitanschlüsse gemäß Herstellerangaben auszubilden. 3.4 Unterkonstruktion - allgemein Für Nassraumbereiche mit hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung sind als Metallunterkonstruktion verzinkte und korrosionsgeschützte Stahlblechprofile sowie korrosionsgeschützte Befestigungsmittel zu verwenden. 3.5 Spachtelung, Oberflächen Sind in einem Raum Gussasphaltarbeiten als Bodenaufbau vorgesehen, dürfen Spachtelarbeiten erst nach deren Abschluss ausgeführt werden. Es ist sicherzustellen, dass gespachtelte Flächen nicht mit Warmluft beaufschlagt werden. Sichtbare Stoßfugen umlaufender Bekleidungen sind auf Gehrung herzustellen, soweit nicht produktspezifisch eine andere Ausführung vorgesehen ist. Elastische Verfugungen sind grundsätzlich mit überstreichbarem Material auszuführen. Die Ausführung der Innenecken von Wänden, die erkennbar nur vliesarmiert und/oder gestrichen werden, erfolgt stets mit Inneneckformteilen. Der AN erkundet unaufgefordert, welche Wandoberflächen vom Folgegewerk mit Fliesen belegt werden, und spachtelt in diesen Bereichen die Oberfläche zur späteren Aufnahme von Fliesenbelägen. 3.6 Brandschutz Die Einbauanleitungen aller von Drittgewerken verbauten Produkte, die in Trockenbaukonstruktionen liegen oder diese tangieren, sind vom AN selbsttätig bei dem AG abzufordern, um die für diese Produkte erforderlichen Einbausituationen erstellen zu können (so beispielsweise die Einbauanleitungen von Brandschutzklappen, damit der AN die verstärkten Profile, die Laibung und den umlaufenden Spalt um die Klappen maßhaltig und zulassungsgerecht herstellen kann). Trockenbauwände mit Schall- oder Brandschutzanforderungen sind in mindestens 150 mm Wandstärke auszuführen, sofern Lichtschalter und Steckdosen in der Wand vorgesehen sind, um die erforderlichen Brand- und Schallschutzanforderungen auch im Bodenbereich hinter Hohlwanddosen herstellen zu können. Sind in der Planung des AG Wände mit Brand- oder Schallschutzanforderungen in geringer Wandstärke als 150 mm vorgesehen, so meldet der AN hiergegen Bedenken an. Öffnungen für Schalter- und Abzweigdosen sind entsprechend den Elektroinstallationsplänen bzw. nach Angabe des Elektrikers herzustellen. Bei Trennwandkonstruktionen mit Brandbeanspruchungen sind die Elektrodosen in Gips einzubetten oder rückseitig abgekoffert oder mittels zugelassener Hohlwanddosen auszuführen. Keinesfalls sind sich gegenüberliegende Elektrodosen zulässig ohne Hinterfüllung mit Mineralwolle oder Gipsmörtel. Durchführungen durch brand- oder schallschutzqualifzierte Trockenbauwände sind stets mit Auslaibung aus Blech und Beplankung entsprechend dem Hauptbauteil im Laibungsbereich auszuführen. Werden Brandschutzklappen in Trockenbauwände eingebaut, so hat der AN nach Ausführung der ersten BS-Klappe die Zustimmung des RLT-Prüfingenieurs zur getätigten Ausführung einzuholen. Erst nach dessen Zustimmung sind weitere BS-Klappen im Trockenbau einzubauen. Dem AN obliegt eine hohe Verantwortung durch das Verschliessen/ Verdecken von Brandschottungen. Demzufolge darf der AN Trockenbaukonstruktionen mit horizontalen Brandschottungen in Geschossdecken, unabhängig von jeglicher AG-seitiger Freigabe zum Schliessen von Schächten und Vorwänden, nur dann erfolgen, wenn die Geschossdeckendurchtritte brandschutztechnisch qualifiziert verschlossen wurden. Ist dies trotz Aufforderung an den AN, die entsprechenden Trockenbaukonstruktionen zu schliessen nicht erfolgt, so meldet der AN Bedenken beim AG gegen die Bauausführung an und stellt die diesbezüglichen Leistungen bis zur Klärung zurück. 3.7 Türen Türöffnungen sind unabhängig vom Türblattgewicht stets mit eingestellten UA-Verstärkungsprofilen auszuführen. Soweit Rohrrahmentüren, auch von Drittgewerken, an oder zwischen Trockenbauwänden zum Einbau vorgesehen sind, sind die Einbauanleitungen der Türen zu beachten. In solchen Situationen sind in der Regel mindestens Quadratrohre von 50 x 50 x 4 mm mit teleskopierbaren Deckenanschlüssen vorzusehen. Sind solche Unterkonstruktionen nicht vorhanden, meldet der AN rechtzeitig vor dem Schleifen der zweiten Wandseite Bedenken gegen den Türeinbau an.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
01 MFH + KiTa
01
MFH + KiTa
01.__. 1 Vorsatzschalen aus GKB, raumhoch Herstellung von raumhohen Vorsatzschalen als nichttragende Konstruktionen in Trockenbauweise gemäß DIN 4103-1. Ausführung als Metallständerkonstruktionen mit einseitiger, zweilagiger Beplankung aus Gipskartonplatten (GKB). Leistungsumfang: Unterkonstruktion: aus verzinkten Stahlblechprofilen CW 75, einschließlich Boden- und Deckenanschlüssen mit Randprofilen UW 75/40. Umlaufende Anschlüsse starr ausgeführt, Befestigung mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln. Beplankung: einseitig, zweilagig mit Gipskartonplatten (GKB) 2 x 12,5 mm. Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt, malerfertig vorbereitet. Ausführung raumhoch, von OK Rohboden bis UK Rohdecke. Konstruktionsart: Metallständerwand CW 75, System wie Knauf W626 oder gleichwertig. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Einbauort: Abstellräume in Wohnungen (MFH)
01.__. 1
Vorsatzschalen aus GKB, raumhoch
79,25
01.__. 2 Vorsatzschalen/Ablagen aus GKBI in Feuchträumen Herstellung von Vorsatzschalen als nichttragende Konstruktionen in Trockenbauweise gemäß DIN 4103-1. Ausführung als Metallständerkonstruktionen mit einseitiger, zweilagiger Beplankung aus imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI) zur Vorbereitung für Verfliesung und gestalterische Oberflächen in Feuchträumen. Leistungsumfang: Unterkonstruktion: aus verzinkten Stahlblechprofilen CW 75, einschließlich Boden- und Deckenanschlüssen mit Randprofilen UW 75/40. Umlaufende Anschlüsse starr ausgeführt, Befestigung mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln. Beplankung: einseitig, zweilagig mit imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI) 2 x 12,5 mm. Oberflächen: wasserabweisend, imprägniert verspachtelt und fliesenfertig vorbereitet. Höhe der Vorsatzschalen: in barrierefreien Bädern: 90 cm ü. OKFF. in nicht barrierefreien Bädern: 120 cm ü. OKFF in Kita: raumhoch oder 120 cm ü.OKFF Horizontale Ablagebreite: 25 cm. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Notwendige Versteifungen für Rohrstränge sind mit einzurechnen. Einbauort: Bäder(MFH), Sanitärräume (Kita)
01.__. 2
Vorsatzschalen/Ablagen aus GKBI in Feuchträumen
116,75
01.__. 3 Aussparungen in Vorsatzschalen Anlegen von Aussparung in Vorsatzschalen zur Einbausituation für Anschlüsse. Leistungsumfang: Anfertigen von runden Aussparungen in Vorsatzschalen. Öffnungsgröße: bis DN 50. Anzahl der Aussparungen je Einbauort: 3 Stück pro Waschbecken 2 Stück pro WC 2 Stück pro Dusche 2 Stück pro Badewanne 4 Stück pro Wasseruhrenblock KW/WW Sauberes Entfernen aller entstehenden Rückstände während der Arbeiten. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Einbauort: Bäder (MFH), Sanitärrräume und HAR (Kita)
01.__. 3
Aussparungen in Vorsatzschalen
419,00
St
01.__. 4 Schachtwände aus GKB, 2-seitig, 2-lagig Herstellung von Schachtwänden als nichttragende Innenwände in Trockenbauweise gemäß DIN 4103-1. Die Wände bestehen aus einem Metallständerwerk mit Mineralwolldämmung. Die Schachtwände erfüllen Rw von 44,8 dB bei einer Gesamtwanddicke von 100 mm. Leistungsumfang: Unterkonstruktion: aus verzinkten Stahlblechprofilen CW 75, einschließlich Boden- und Deckenanschlüssen mit Randprofilen UW 75/40. Umlaufende Anschlüsse starr ausgeführt, Befestigung mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln. Dämmung: Mineralwolle WLG 040, Dicke 60 mm, Baustoffklasse A1 (nicht brennbar). Beplankung: Gipskartonplatten (GKB) mit Schallschutz, z. B. Knauf Silentboard, zweilagig 2 x 12,5 mm, oder gleichwertig. Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt, malerfertig vorbereitet. Schallschutz: Rw = 44,8 dB bei fachgerechter Ausführung einschließlich schallentkoppelter Anschlüsse. Brandschutz: keine Anforderungen. Gesamtwanddicke: 100 mm Konstruktionsart: Metallständerwand CW 75 mit Mineralwolldämmung, System wie Knauf W628B oder gleichwertig. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Montagehölzer für die Rohrbefestigung (ca. 3 Stück pro Schacht und pro Etage) sind einzurechnen. Einbauort: Wohnbereiche (MFH) und Gruppenräume (Kita) Genauere Positionen siehe Grundrisse.
01.__. 4
Schachtwände aus GKB, 2-seitig, 2-lagig
103,10
01.__. 5 Schachtwände aus GKBI, 2-seitig, 2-lagig (Feuchträume) Diese Position entspricht Position 01.4, wird jedoch mit imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI) 2 x 12,5 mm beplankt. Oberflächen in Feuchträumen: wasserabweisend, imprägniert, verspachtelt und teilweise fliesenfertig vorbereitet (z.B. hinter Waschtisch, WC, Dusche, Badewanne). Einbauort: Bäder (MFH) und Sanitärräume (Kita) Genauere Positionen siehe Grundrisse.
01.__. 5
Schachtwände aus GKBI, 2-seitig, 2-lagig (Feuchträume)
237,62
01.__. 6 Schachtwände aus GKB, 3-seitig, 2-lagig Diese Position entspricht Pos. 01.4, wird jedoch mit 3-seitigen Schachtwänden ausgeführt. Einbauort: Wohnbereiche (MFH) Genauere Positionen siehe Grundrisse.
01.__. 6
Schachtwände aus GKB, 3-seitig, 2-lagig
17,55
01.__. 7 Schachtwände aus GKBI, 3-seitig, 2-lagig (Feuchträume) Diese Position entspricht Pos. 01.4, wird jedoch mit 3-seitigen Schachtwänden aus imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI) 2 x 12,5 mm ausgeführt. Oberflächen in Feuchträumen: wasserabweisend, imprägniert, verspachtelt und teilweise fliesenfertig vorbereitet (z.B. hinter Waschtisch, WC, Dusche, Badewanne). Einbauort: Sanitärraum (Kita) Genauere Positionen siehe Grundrisse.
01.__. 7
Schachtwände aus GKBI, 3-seitig, 2-lagig (Feuchträume)
8,45
01.__. 8 Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKB/GKB, 100mm Herstellung von nichttragenden Innenwänden als Montagewand gemäß DIN 4103-1 in Trockenbauweise. Ausführung als Metallständerwand mit Einfachständerwerk und Dämmung, in Anlehnung an Knauf System W112 oder gleichwertig. Die Wände erfüllen Rw = 54,1 dB bei einer Gesamtwanddicke von 100 mm. Leistungsumfang Unterkonstruktion: aus verzinkten Metallprofilen CW 50 gemäß DIN 18182-1, einschließlich Boden- und Deckenanschlüssen mit Randprofilen UW 50/40, mit Trennlage zur Schallentkopplung an flankierende Bauteile, sowie sämtlicher erforderlicher und bauaufsichtlich zugelassener Befestigungsmittel, Ständerachsabstand      max. 625 mm. Dämmung: aus Mineralwolle WLG 040, Dicke 40 mm, Baustoffklasse A1 (nicht brennbar). Beplankung: beidseitig aus Gipskartonplatten (GKB), z. B. Knauf Bauplatte, zweilagig 2 x 12,5 mm oder gleichwertig. Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt, malerfertig vorbereitet. Schallschutz: Rw = ca. 54,1 dB, bei fachgerechter Ausführung einschließlich schallentkoppelter Anschlüsse. Brandschutz: keine Anforderungen. Gesamtwanddicke: 100 mm. Konstruktionsart: Metallständerwand mit Einfachständerwerk, System wie Knauf W112 oder gleichwertig. Fabrikat / Material: Knauf Uniflott und Trennfix oder gleichwertig. In Trockenbauwänden im Bereich der doppelten Handläufe sind durchgehende konstruktive Verstärkungen zur Befestigung der Handlaufhalter vorzusehen. Verstärkungszone ca. 45 cm breit. Ausführung mit geeigneter Verstärkung der Unterkonstruktion.      Abstimmung mit der Bauleitung. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Einbauort: Trennwände in TRH (Kita) Verstärkungsbereiche siehe D06_Treppe-Kita_Detailschnitt
01.__. 8
Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKB/GKB, 100mm
44,76
01.__. 9 Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKB/GKB, 125mm Herstellung von nichttragenden Innenwänden als Montagewand gemäß DIN 4103-1 in Trockenbauweise. Ausführung als Metallständerwand mit Einfachständerwerk und Dämmung, in Anlehnung an Knauf System W112 oder gleichwertig. Die Wände erfüllen Rw = 55,9 dB bei einer Gesamtwanddicke von 125 mm. Leistungsumfang Unterkonstruktion: aus verzinkten Metallprofilen CW 75 gemäß DIN 18182-1, einschließlich Boden- und Deckenanschlüssen mit Randprofilen UW 75/40, mit Trennlage zur Schallentkopplung an flankierende Bauteile, sowie sämtlicher erforderlicher und bauaufsichtlich zugelassener Befestigungsmittel, Ständerachsabstand      max. 625 mm. Dämmung: aus Mineralwolle WLG 040, Dicke 60 mm, Baustoffklasse A1 (nicht brennbar). Beplankung: beidseitig aus Gipskartonplatten (GKB), z. B. Knauf Bauplatte, zweilagig 2 x 12,5 mm oder gleichwertig. Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt, malerfertig vorbereitet. Schallschutz: Rw = ca. 55,9 dB, bei fachgerechter Ausführung einschließlich schallentkoppelter Anschlüsse. Brandschutz: keine Anforderungen. Gesamtwanddicke: 125 mm. Konstruktionsart: Metallständerwand mit Einfachständerwerk, System wie Knauf W112 oder gleichwertig. Fabrikat / Material: Knauf Uniflott und Trennfix oder gleichwertig. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Einbauort: Trennwände in MFH und Kita, ohne Feuchträume
01.__. 9
Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKB/GKB, 125mm
801,45
01.__. 10 Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKB/GKBI, 125mm Diese Position entspricht Pos. 01.9, wird jedoch differenziert ausgeführt: Seite zu den Trockenräumen: Gipskartonplatten (GKB) 2 x 12,5 mm. Seite zu den Feuchträumen: imprägnierte Gipskartonplatten (GKBI) 2 x 12,5 mm. Oberflächen in Feuchträumen: wasserabweisend, imprägniert, verspachtelt und teilweise fliesenfertig vorbereitet (z.B. hinter Waschtisch, WC, Dusche, Badewanne). Einbauort: Trennwände, angrenzend an Feuchträume (MFH + Kita)
01.__. 10
Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKB/GKBI, 125mm
714,72
01.__. 11 Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKBI/GKBI, 125mm Diese Position entspricht Pos. 01.9, wird jedoch beidseitig mit imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI) 2 x 12,5 mm beplankt. Oberflächen in Feuchträumen: wasserabweisend, imprägniert, verspachtelt und teilweise fliesenfertig vorbereitet (z.B. hinter Waschtisch, WC, Dusche, Badewanne). Einbauort: Trennwand zwischen Bädern (MFH) Trennwand zwischen Anlieferung Küche und Küche (Kita) Trennwand zwischen Küche und Vorräte für Küche (Kita)
01.__. 11
Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKBI/GKBI, 125mm
21,04
01.__. 12 Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKB/GKB, 150mm Herstellung von nichttragenden Innenwänden als Montagewand gemäß DIN 4103-1 in Trockenbauweise. Ausführung als Metallständerwand mit Einfachständerwerk und Dämmung, in Anlehnung an Knauf System W112 oder gleichwertig. Die Wände erfüllen Rw = 58,4 dB bei einer Gesamtwanddicke von 150 mm. Leistungsumfang Unterkonstruktion: aus verzinkten Metallprofilen CW 100 gemäß DIN 18182-1, einschließlich Boden- und Deckenanschlüssen mit Randprofilen UW 100/40, mit Trennlage zur Schallentkopplung an flankierende Bauteile, sowie sämtlicher erforderlicher und bauaufsichtlich zugelassener Befestigungsmitteln. Dämmung: aus Mineralwolle WLG 040, Dicke 80 mm, Baustoffklasse A1 (nicht brennbar). Beplankung: beidseitig aus Gipskartonplatten (GKB), z. B. Knauf Bauplatte, zweilagig 2 x 12,5 mm oder gleichwertig. Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt, malerfertig vorbereitet. Schallschutz: Rw = 58,4 dB, bei fachgerechter Ausführung einschließlich schallentkoppelter Anschlüsse. Brandschutz: keine Anforderungen. Gesamtwanddicke: 150 mm Konstruktionsart: Metallständerwand mit Einfachständerwerk, System wie Knauf W112 oder gleichwertig Fabrikat / Material: Knauf Uniflott und Trennfix oder gleichwertig. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Einbauort: Wohnbereich (MFH) Trennwände zwischen Gruppenräumen (Kita)
01.__. 12
Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKB/GKB, 150mm
86,38
01.__. 13 Metallständerwände - Installationswände, GKBI/GKBI, 500mm Herstellung von nichttragenden Installationswänden als Montagewand gemäß DIN 4103-1 in Trockenbauweise. Ausführung als Metallständerwand mit Doppelständerwerk, in Anlehnung an Knauf System W116.de oder gleichwertig. Leistungsumfang: Unterkonstruktion: aus verzinkten Stahlblechprofilen gemäß DIN 18182-1, Metallständer 2 x CW 50 als Doppelständerwerk, Ständerachsabstand max. 625 mm, Ständer durch Laschen zug- und druckfest verbunden. Boden- und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 50/40, Umlaufende Anschlüsse starr, Befestigung mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln. Dämmung: aus Mineralwolle WLG 040, Dicke 40 mm, Baustoffklasse A1 (nicht brennbar). Beplankung: beidseitig aus imprägnierten Gipsplatten (GKBI), z.B. Knauf Bauplatten GKBI, zweilagig 2 x 12,5 mm. Oberflächen: wasserabweisend, imprägniert, verspachtelt und teilweise fliesenfertig vorbereitet. Schallschutz: Rw = ca. 54 dB bei fachgerechter Ausführung, einschließlich schallstarrer Anschlüsse. Brandschutz: keine Anforderung. Gesamtwanddicke: 500 mm. Konstruktionsart: Metallständerwand Doppelständerwerk, System wie Knauf W116.de oder gleichwertig. Fabrikat / Material: Knauf Uniflott, Trennwand-Mineralwolle, Knauf Bauplatten oder gleichwertig. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Einbauort: Installationswand zwischen WCs (Kita)
01.__. 13
Metallständerwände - Installationswände, GKBI/GKBI, 500mm
5,87
01.__. 14 Holzeinlagen in Küchenbereichen für Oberschränke, Breite 625mm In Küchenbereichen werden Holzeinlagen zur Befestigung von Oberschränken hinter den Wandplatten ausgeführt. Die Einlagen bestehen aus 22 mm starken, schimmelresistenten und wasserfesten Holzwerkstoffplatten und haben eine Breite von 62,5 cm. Die Verlegung erfolgt hinter den Gipskartonplatten (GKB/GKBI) in Küchenbereichen, gemäß Vorgabe der Bauleitung bzw. nach vorhandenem Küchenplan. Einbauort: Küchen (MFH + Kita)
01.__. 14
Holzeinlagen in Küchenbereichen für Oberschränke, Breite 625mm
64,64
m
01.__. 15 Anlegen von Türöffnungen in Trockenbauwänden (< 1,30 m) Türöffnungen für einflügelige Türen werden lot- und fluchtgerecht hergestellt. Umlaufend erfolgt eine Verstärkung mit verstärktem U/A-Profil entsprechend dem Wandaufbau. Die Öffnungsbreite beträgt < 1,30 m. Die Öffnungen sind für die nachfolgende Montage der Stahlumfassungszargen vorbereitet. Einbauort: Trockenbauwände (MFH und Kita)
01.__. 15
Anlegen von Türöffnungen in Trockenbauwänden (< 1,30 m)
598,90
m
01.__. 16 Stahlumfassungszarge 760x2135x125mm für Trockenbauwände Im Zuge der Trockenbauarbeiten werden Stahlumfassungszargen für die Metallständerwände mit Einfachständerwerk und einer Wandstärke von 125 mm geliefert und montiert. Die Zargen sind einteilig, aus Stahlblech feuerverzinkt oder pulverbeschichtet, BOS Bud3 Normzarge, grundiert. Die Montage erfolgt lot- und fluchtgerecht, einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmitteln, schalltechnisch entkoppelt und passend für die nachträgliche Türmontage. Die Zargen sind für Türöffnungen 760 x 2135 mm vorgesehen und werden in den beschriebenen Metallständerwänden eingebaut. Einbauort: Metallständerwände von Bädern (MFH)
01.__. 16
Stahlumfassungszarge 760x2135x125mm für Trockenbauwände
16,00
St
01.__. 17 Dichtband-Formteile an Zargen für Du/WC und Bäder Alle Zargen für die DU/WC und Bäder müssen im Bodenbereich mit einem Dichtband-Formteil für Außenecken und Schenkel von mindestens 5 cm an der Innenseite der Fußzargen (beidseitig) angebracht werden. Die Befestigung erfolgt mittels geeignetem Kleber.
01.__. 17
Dichtband-Formteile an Zargen für Du/WC und Bäder
E
1,00
St
01.__. 18 Stahlumfassungszarge 885x2135x125mm für Trockenbauwände Die Position entspricht Pos. 01.16, wird jedoch für Türöffnungen 885 x 2135 x 125 mm ausgeführt. Einbauort: Metallständerwände (MFH und Kita)
01.__. 18
Stahlumfassungszarge 885x2135x125mm für Trockenbauwände
64,00
St
01.__. 19 Stahlumfassungszarge 1010x2135x125mm für Trockenbauwände Die Position entspricht Pos. 01.16, wird jedoch für Türöffnungen 1010 x 2135 x 125 mm ausgeführt. Einbauort: Metallständerwände (Kita)
01.__. 19
Stahlumfassungszarge 1010x2135x125mm für Trockenbauwände
5,00
St
01.__. 20 Stahlumfassungszarge 1135x2135x125mm für Trockenbauwände Die Position entspricht Pos. 01.16, wird jedoch für Türöffnungen 1135 x 2135 x 125 mm ausgeführt. Einbauort: Metallständerwände (Kita)
01.__. 20
Stahlumfassungszarge 1135x2135x125mm für Trockenbauwände
3,00
St
01.__. 21 Drempelwände aus GKB im Dachgeschoss Herstellung von nichttragenden Drempelwänden als Trockenbauwand gemäß DIN 4103-1. Ausführung als Metallständerwand mit Einfachständerwerk und Mineralwolledämmung, in Anlehnung an Knauf System W626 oder gleichwertig. Leistungsumfang: Unterkonstruktion: aus verzinkten Metallprofilen CW 75 gemäß DIN 18182-1, Bodenanschluss über UW 75/40 auf der Betondecke mit Trennlage zur Schallentkopplung. Obere Anschlüsse direkt an Dachschräge und Dachfensterlaibung befestigt oder mit geeigneten Montagewinkeln angepasst. Alle erforderlichen bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmittel werden verwendet. Dämmung: aus Mineralwolle WLG 032, Dicke 60 mm, Baustoffklasse A1 (nicht brennbar). Beplankung: einseitig Gipskartonplatten (GKB), zweilagig 2 x 12,5 mm oder gleichwertig. Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt und für die Endbeschichtung fertig vorbereitet. Anschlüsse: sauber an Boden, angrenzende Wände, Dachschräge und Dachfensterlaibung ausgeführt. Gesamtwanddicke: 125 mm. Konstruktionsart: Metallständerwand mit Einfachständerwerk, System wie Knauf W626 oder gleichwertig. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Einbauort: Drempelwände im Dachgeschoss, (Wändehöhe ca. 100 cm)
01.__. 21
Drempelwände aus GKB im Dachgeschoss
39,62
01.__. 22 Drempelwände aus GKBI im Dachgeschoss (Feuchträume) Diese Position entspricht der Pos. 01.21, jedoch erfolgt die Bekleidung mit imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI). Einbauort: Drempelwände in Feuchträumen im Dachgeschoss, (Wändehöhe ca. 100 cm)
01.__. 22
Drempelwände aus GKBI im Dachgeschoss (Feuchträume)
19,71
01.__. 23 Bekleidung der Dachschrägen mit GKB, 2-lagig Herstellung der Dachschrägen- und Deckenbekleidung mit zweilagiger Gipskartonplattenbeplankung (GKB 2 x 12,5 mm) auf der Holzunterkonstruktion. Leistungsumfang: Fachgerechter Zuschnitt und Anpassung der Platten an Dachschrägen, Durchdringungen und Wandanschlüsse. Ausführung von außen nach innen: Zwischensparrendämmung: aus Mineralwolle WLG 032,      Dicke 240 mm. Dampfbremse: feuchtevariable, mit vollständig verklebten Stößen und sauberer Anarbeitung. Inklusive aller notwendigen Formteile für sämtliche Durchdringungen. Dämmung in der Insatallationsebene: aus Mineralwolle WLG 032, Dicke 50 mm. Beplankung: zweilagige Gipskartonplatte (GKB 2 x 12,5 mm). Oberfläche: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt und für die Endbeschichtung vorbereitet. Saubere Anschlüsse an Sparren, Decken und Wände. Alle waagerechten Neigungswechsel sind mithilfe geeigneter Schienen absolut geradlinig auszubilden. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Einbauort: Dachschräge im Dachgeschoss (MFH)
01.__. 23
Bekleidung der Dachschrägen mit GKB, 2-lagig
37,31
01.__. 24 Bekleidung der Dachschrägen mit GKBI, 2-lagig Diese Position entspricht der Pos. 01.23, jedoch erfolgt die Bekleidung mit imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI). Einbauort: Bäder im Dachgeschoss, an den schrägen Flächen (MFH)
01.__. 24
Bekleidung der Dachschrägen mit GKBI, 2-lagig
37,57
01.__. 25 Laibungsbekleidung mit GKBI für Dachfenster (Feuchträume) Herstellung der Laibungsbekleidung für Dachfenster im Dachgeschoss mit zweilagigen imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI, 2 x 12,5 mm). Leistungsumfang: Anfertigung der Laibung für Dachfenster mit einer Laibungstiefe von bis ca. 40 cm. Beplankung der Laibung und angrenzender Deckenflächen mit zweilagigen imprägierten Gipskartonplatten (GKBI 2 x 12,5 mm. Einbau von Kantenschutzprofilen an allen sichtbaren Kanten. Einbau von feuchtevariabler Dampfbremse und Windsperre. Dämmung der Laibung und angrenzenden Deckenflächen aus Mineralwolle WLG 032, Dicke 240 mm. Verspachteln der Fugen und Schrauben in Qualitätsstufe Q2, vorbereitet für die Endbeschichtung. Saubere Anschlüsse an Decke, Wandflächen und Fensterlaibung. Sämtliche Durchdringungen sind mit passenden Formteilen fachgerecht zu verschließen. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Brandschutz: keine Anforderungen. Maße: Fensteröffnung: 1,14 x 1,40 m Laibungstiefe: bis ca. 40 cm Einbauort: Bäder im Dachgeschoss (MFH)
01.__. 25
Laibungsbekleidung mit GKBI für Dachfenster (Feuchträume)
5,00
St
01.__. 26 Dämmungen im Spitzboden Lieferung und fachgerechter Einbau von Mineralwolledämmung WLG 035 zur Verringerung von Wärmebrücken im Bereich Spritzboden, Dämmstärke 300 mm. Leistungsumfang: Einbau der Dampfsperre auf der obersten Stahlbetondecke. Einbau der Dämmung aus Mineralwolle, WLG 035, Dicke 300 mm. Zuschnitt, lückenloses Einsetzen und sauberer Anschluss der Dämmung an vorhandene Bauteile. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Einbauort: Bereich Spitzboden
01.__. 26
Dämmungen im Spitzboden
429,33
01.__. 27 Gaubenwandbekleidung mit GKB, 2-lagig Herstellung der Gaubenwandbekleidung mit 2-lagigen Gipskartonplatten, einschließlich Dämmungen und feuchtevariabler Dampfbremse. Leistungsumfang: Ausführung von außen nach innen: Zwischensparrendämmung: aus Mineralwolle WLG 032, Dicke 140 mm. Dampfbremse: feuchtevariable, vollständig verklebte Stöße, saubere Anarbeitung. Dämmung in der Insatallationsebene: aus Mineralwolle WLG 032, Dicke 50 mm. Beplankung: zweilagige Gipskartonplatten (GKB 2 x 12,5 mm). Oberfläche: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt und für die Endbeschichtung vorbereitet. Saubere Ausführung der Anschlussfugen zu Wänden und anderen Bauteilen. Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der Arbeiten. Einbauort: Gauben im Dachgeschoss siehe Details Gaubenwände
01.__. 27
Gaubenwandbekleidung mit GKB, 2-lagig
66,58
01.__. 28 Abhangdecken aus OWA Brillanto A, 625 x 625mm Lieferung und Montage von abgehängten Decken aus OWA Brillanto A, Plattenformat 625 x 625 mm, System S3, einschließlich aller notwendigen Abdeckarbeiten. Leistungsumfang: Unterkonstruktion aus verzinkten T-Profilen, höhenverstellbar, lot- und fluchtgerecht ausgerichtet (OWA System S3). Plattenaufhängung entsprechend den Herstellerangaben, Platten vollflächig auf T-Unterkonstruktion eingelegt, Plattengröße 625 x 625 x 14 mm. Aussparungen: Herstellung aller erforderlichen Aussparungen für Beleuchtung, Lüftung,und sonstige Installationen einschließlich Einbau der erforderlichen Einbauteile. Befestigung aller Profile und Platten nach bauaufsichtlichen und herstellerseitigen Vorgaben. Oberflächen der Platten fertig montiert, eben und lotgerecht. Abhängungshöhen: Flur 3 (K 0.27) und Aufenthalt Personal (K 0.28): 280 mm, UK AHD = +2,79 m über OKFF, Pumi (K 0.23): 650 mm, UK AHD = +2,79 m über OKFF, Umkleide Personal (K 0.29): 450 mm bis 820 mm, UK AHD = +2,62 m über OKFF, Gruppenräume, Garderobe, Leitung, Flure: 450 mm, UK AHD = +2,79 m über OKFF. Einbauort: Kita Hinweis: Die Abhängungshöhen sind vor Ausführung mit der Bauleitung abzustimmen.
01.__. 28
Abhangdecken aus OWA Brillanto A, 625 x 625mm
739,08
01.__. 29 Abhangdecken aus GKB Lieferung und Montage von abgehängten Decken aus Gipskartonplatten (GKB) für Lagerräume, System Knauf D112 oder gleichwertig, einschließlich aller notwendigen Abdeckarbeiten. Leistungsumfang: Unterkonstruktion: Abgehängte Decken aus verzinkten Metallprofilen (CD-/UD-Profile) gemäß DIN 18182-1, einschließlich Deckenabhängern und aller erforderlichen Befestigungsmitteln. Beplankung: einlagige Beplankung mit Gipskartonplatten (GKB), z. B. Knauf Bauplatten, Plattendicke 12,5 mm, Plattenformat 625 x 625 mm. Aussparungen: Herstellung aller erforderlichen Aussparungen für Beleuchtung, Lüftung,und sonstige Installationen einschließlich Einbau der erforderlichen Einbauteile. Befestigung: Montage aller Profile und Platten gemäß herstellerseitigen Vorgaben sowie den bauaufsichtlichen Vorschriften. Oberflächen: verspachtet in Qualitätsstufe Q2, malerfertig vorbereitet. Abhängungshöhe: 450 mm, UK AHD = +2,79 m über OKFF. Einbauort: Lager (Kita) Hinweis: Die Abhängungshöhen sind vor Ausführung mit der Bauleitung abzustimmen.
01.__. 29
Abhangdecken aus GKB
13,99
01.__. 30 Abhangdecke aus GKBI Diese Position entspricht der Pos. 01.29, jedoch erfolgt die abgehängte Decke mit imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI). Abhängungshöhe: 250 mm. Einbauort: Bad 2, Wohneinheit 3.2.3, 2. Obergeschoss
01.__. 30
Abhangdecke aus GKBI
4,90
01.__. 31 Abhangdecken aus OWA Sanitas 02 (Feuchträume) Lieferung und Montage von abgehängten Decken aus hygienischen Mineralfaserplatten OWA Sanitas 02, eingelegt in das sichtbare Raster-Unterkonstruktionssystem OWA System S3 oder gleichwertig, einschließlich aller notwendigen Abdeckarbeiten. Leistungsumfang: Unterkonstruktion aus verzinkten T-Profilen, sichtbares Rasterdeckensystem OWA System S3, einschließlich Abhängern, Randprofilen und sämtlicher erforderlicher Befestigungsmittel. Deckenplatten: OWA Sanitas 02 Plattengröße: 625 x 625 x 15 mm, entsprechend Systemanforderung. Platten lose eingelegt, jederzeit herausnehmbar zur Revision. Aussparungen: Herstellung aller erforderlichen Aussparungen für Beleuchtung, Lüftung,und sonstige Installationen einschließlich Einbau der erforderlichen Einbauteile. Montage aller Komponenten gemäß herstellerseitigen Vorgaben, Systemrichtlinien und bauaufsichtlichen Vorschriften. Oberfläche der Decke eben, flucht- und lotgerecht hergestellt. Abhängungshöhen: WC Personal 1 (K 0.22), WC Personal 2 (K 0.23), HWR (K 0.30), Vorräte (K 0.31) und Küche (K 0.26): 650 mm, UK AHD = +2,79 m über OKFF, Anlieferung Küche (K 0.25): 450 mm oder 650 mm, UK AHD = +2,79 m über OKFF, Übrige Feuchträume: 450 mm, UK AHD = +2,79 m über OKFF. Einbauort: Feuchträume (Kita) Hinweis: Die Abhängungshöhen sind vor Ausführung mit der Bauleitung abzustimmen.
01.__. 31
Abhangdecken aus OWA Sanitas 02 (Feuchträume)
145,02
01.__. 32 Abhangdecken aus Rigips Rigitone Activ Air 12-20-35R, ballwurfsicher Lieferung und Montage einer fugenlosen abgehängten Akustikdecke AD10RTA, Lastenklasse 15 kg/m², mit Rigips Rigitone Activ'Air 12-20-35 R, einschließlich aller notwendigen Abdeckarbeiten. Abgehängte Akustikdecke nach DIN 18168-1, mit höhenversetzter Metall-Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen mit Oberflächenstruktur gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Grund- und Tragprofile CD 60/27-06 sowie Anschlussprofil UD 28, mit 12,5 mm gelochten Gipsplatten gemäß DIN EN 14190, Ausführung mit Spachtelfuge, mit rückseitiger Akustikvlies-Kaschierung schwarz oder weiß, Baustoffklasse A2-s1,d0 gemäß DIN EN 13501-1, mit dauerhaftem und nachhaltigem Formaldehydabbau mind. 60 %, Luftreinigungseffekt, nachgewiesen gemäß DIN EN ISO 16000-3 (Prüfkammerbelegung 0,4 m²/m³). Technische Angaben: Einbauhöhe:2,79 m Abhängehöhe: 450 mm Lochung: 12-20-35 R Absorptionsklasse: D Befestigungsuntergrund: Stahlbeton Lastenklasse: 15 kg/m² Frequenzabhängige Schallabsorptionsgrade gemäß Herstellerangaben Zusätzliche Beanspruchung: Ballwurfsicherheit D1 gemäß DIN 18032-3, für den Mehrzweckraum. System: Rigips AD10RTA  Ausführung gemäß Verwendbarkeitsnachweis / Herstellervorschrift. Leistungsumfang: Unterkonstruktion: Unterkonstruktion mit RigiProfil MultiTec CD 60/27-06 und Rigips Anschlussprofil UD 28. Achsabstand Grundprofile max. 200 mm, Achsabstand Tragprofile max. 200 mm, mit Rigips Nonius-Abhängesystem gemäß DIN 18168 befestigen, Abhängerabstand max. 450 mm. Dämmstoffauflage: 30 mm Isover Akustic SSP 1, Baustoffklasse A, lückenlos verlegt. Beplankung: mit 12,5 mm Rigips Rigitone Activ'Air 12-20-35 R, mit rückseitiger Akustikvlies-Kaschierung schwarz oder weiß, mit Rigitone Lochdeckenschrauben befestigen. Aussparungen: Herstellung aller erforderlichen Aussparungen für Beleuchtung, Lüftung,und sonstige Installationen einschließlich Einbau der erforderlichen Einbauteile. Verspachtelung: Fugen und Schrauben mit Rigips Vario Fugenspachtel in Qualitätsstufe Q3. Einbauort: Mehrzweckraum (Kita) Hinweis: Die Abhängungshöhen sind vor Ausführung mit der Bauleitung abzustimmen.
01.__. 32
Abhangdecken aus Rigips Rigitone Activ Air 12-20-35R, ballwurfsicher
59,62
01.__. 33 Abhangdecken aus Rigips Rigitone Activ Air 12-20-35R Diese Position entspricht der Position 01.32, jedoch ist keine Anforderung an die Ballwurfsicherheit enthalten. Einbauort: Windfang (Kita)
01.__. 33
Abhangdecken aus Rigips Rigitone Activ Air 12-20-35R
25,46
01.__. 34 Abkofferungen im Deckenbereich aus GKB Lieferung und Montage von Abkofferungen aus Gipskartonplatten in Trockenbauweise zur Verkleidung von Installationen im Deckenbereich, einschließlich aller notwendigen Abdeckarbeiten. Unterkonstruktion: aus verzinkten Metallprofilen (CD-/UD-Profile) gemäß DIN 18182-1, einschließlich aller erforderlichen Abhänger, Verbinder und Befestigungsmittel. Beplankung: einlagige Beplankung der Abkofferungen mit Gipskartonplatten (GKB), Plattendicke 12,5 mm, einschließlich aller erforderlichen Zuschnitte. Oberflächen: Verspachtelung der Plattenstöße und Befestigungsmittel in Qualitätsstufe Q2, Oberfläche malerfertig vorbereitet. Höhenlage: Unterkante Fertig (UKF) der Abkofferung 250 mm unter Unterkante Rohdecke (UKRD). Einbauort: Flure in den Wohneinheiten 1.2.1, 1.2.3 und 3.2.1
01.__. 34
Abkofferungen im Deckenbereich aus GKB
4,91
m
01.__. 35 Abkofferungen im Deckenbereich aus GKBI Diese Position entspricht der Pos. 01.34, jedoch erfolgt die Ausführung der Abkofferungen mit imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI) für Feuchträume. Oberflächen in Feuchträumen: wasserabweisend, imprägniert verspachtelt. Einbauort: Bäder in den Wohneinheiten 1.2.1, 1.2.3 und 3.2.1
01.__. 35
Abkofferungen im Deckenbereich aus GKBI
4,67
m
02 Stundenlohnarbeiten
02
Stundenlohnarbeiten
Stundenlöhne enthalten die Zulagen für Feiertags-, Samstags-/Sonntagsarbeit sowie für Überstunden. Mit den Stundenlöhnen sind im Weiteren Fahrkosten, Aufwendungen für Verpflegung, Übernachtung sowie Kleinmaterialien, Einsatz von Kleinmaschinen und Verbrauchsmaterialien usw. abgegolten. Ein Anspruch auf Ableistung der nachstehend genannten Stunden besteht generell nicht. Ein Vergütungsanspruch für Zeitaufwendungen entsteht nur, wenn die voraussichtlich benötigten Aufwendungen vor Arbeitsausführung von der Bauleitung bestätigt/beauftragt wurden. Für einfache Tätigkeiten, wie Transport, Reinigung, Stemm-/Abbrucharbeiten etc., gelangen grundsätzlich nur die Stundensätze für Bauhelfer zur Abrechnung. Die vom AN angegebenen Stundensätze werden als Grundlage wechselseitiger Zeitaufwandsverrechnung zwischen AN und AG herangezogen.
Stundenlöhne enthalten die Zulagen für Feiertags-,
02.__. 1 Stundensatz: Fachwerker Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den Positionen erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen. Fachwerker
02.__. 1
Stundensatz: Fachwerker
E
1,00
h
02.__. 2 Stundensatz: Bauhelfer Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den Positionen erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen. Bauhelfer
02.__. 2
Stundensatz: Bauhelfer
E
1,00
h