Tockenbauarbeiten
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Angaben zur Baustelle 1. Lage der Baustelle: 63579 Freigericht - Bernbach, Gewerbepark Birkenhain 12 2. Anschlüsse für Wasser, Abwasser, Energie auf dem Baugrundstück sind vorhanden bzw. werden vom Auftraggeber bereitgestellt. 3. Bauzeit: Beginn 15.01.2027 - Bauende 15.3.2027
Angaben zur Baustelle
Allgemeine Vertrags- und Angebotsbedingungen Allgemeine Vertrags- und Angebotsbedingungen DEUTSCHE PROJEKTBAU GmbH & Co. KG Stand: 07/2019 1.0 Was sind die Grundlagen Ihres Angebotes? 1.1 Die Ausschreibungsunterlagen in allen ihren Teilen, mit den Einheits- und/oder Pauschalpreisen des Bieterangebotes. 1.2 Es handelt sich um eine beschränkte Ausschreibung ohne offiziellen Eröffnungstermin. 1.3 Der Bieter hält sich 30 Kalendertage nach Ablauf der Angebotsfrist an sein Angebot gebunden. 1.4 Mit Auftragserteilung werden verbindliche Vertragsfristen für die Ausführung der Arbeiten festgelegt. 2.0 Was sind die Grundlagen für die Ausführung? 2.1 Grundlagen der Ausführung und der Abrechnung für die auszuführende Leistung sind in nachfolgend aufgeführter Rang- und Reihenfolge: " das Auftragsschreiben der DEUTSCHE PROJEKTBAU " die Bauzeichnungen " der Bauzeitenplan " Allgemeine Vertragsbedingungen DEUTSCHE PROJEKTBAU " Ergänzende Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (soweit zu den einzelnen Gewerken vorhanden) " VOB, Teil B und C in der jeweils gültigen Fassung " die Ausschreibungsunterlagen in all ihren Teilen mit den Einheits- und/oder    Pauschalpreisen des Bieterangebotes 2.2 Unabhängig davon, ob DEUTSCHE PROJEKTBAU im Rahmen der Vertragserfüllung durch den AN Ausführungswerkpläne zur Prüfung und Freigabe vorgelegt wurden, bleibt es bei der alleinigen Verantwortung des AN für den Planungsinhalt, insbesondere die inhaltliche Richtigkeit gemäß der anerkannten Regeln der Technik. 2.3 Gerät der Auftragnehmer mit der Fertigstellung in Verzug, ist eine Vertragsstrafe von 0,2 % pro Werktag zu zahlen, höchstens jedoch 5 % der Auftragssumme. Eine verwirkte Vertragsstrafe kann bis zur Schlusszahlung geltend gemacht werden. 2.4 Die angebotenen Einheits- und Pauschalpreise sind Festpreise auf die Dauer der Bauzeit. 2.5 Sollten ggf. Arbeiten erforderlich werden, die im vertraglichen Leistungsumfang nicht enthalten sind, ist der Auftragnehmer verpflichtet, ein entsprechendes Nachtragsangebot rechtzeitig zu unterbreiten. Mündliche Absprachen neben diesem Vertrag wurden nicht getroffen. Nachträgliche Änderungen und Ergänzungen müssen aus Beweisgründung schriftlich getroffen werden. Ein Vergütungsanspruch besteht nur bei schriftlicher Beauftragung unter Berücksichtigung der Zeichnungsberechtigung eines Beauftragten der DEUTSCHE PROJEKTBAU in Verbindung mit einem Prokuristen oder dem Leiter des Einkaufs. 2.6 Durch die DEUTSCHE PROJEKTBAU wird eine Bauwesenversicherung abgeschlossen. Die erforderlichen Prämien werden anteilig umgelegt und mit 0,5 % der Auftragssumme von der Schlussrechnung des Auftragnehmers einbehalten. Die Selbstbeteiligung des Subunternehmers beträgt 1.000,00 € pro Schadensfall. 2.7 Bei bauseitiger Zurverfügungstellung eines Gerüstes hat sich der Auftragnehmer davon zu überzeugen, dass sich das Gerüst in einem gebrauchsfähigen und sauberen Zustand befindet. Kosten für eine evtl. erforderliche Reinigung werden nach dem Gerüstabbau auf die beteiligten Gewerke anteilig umgelegt. 3.0 Was müssen Sie alles in Ihre Einheitspreise mit einkalkulieren? Nachstehend aufgeführte Leistungen sind Nebenleistungen und mit den vereinbarten Preisen abgegolten. Dabei sind zu berücksichtigen: 3.1 Aufbau, Vorhaltung und Räumen der erforderlichen Baustelleneinrichtung mit Hub- und Transportgeräten sowie Lager und Aufenthaltsräume außerhalb des Gebäudes in Abstimmung mit der Bauleitung. Die DEUTSCHE PROJEKTBAU wird Toiletten zur Verfügung stellen. 3.2 Für ein täglich zu erfolgendes ordnungsgemäßes Beseitigen von Schutt und Verpackungsmaterial hat der Auftragnehmer Sorge zu tragen. Es werden keine Container durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt. 3.3 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, überflüssige Teile (Geräte, Material usw.) sofort nach Gebrauch von der Baustelle zu entfernen und die Baustelle täglich von Verschmutzungen und Verunreinigungen restlos zu befreien. Beschmutzte Wege und Plätze müssen ordnungsgemäß wiederhergestellt und in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden. 3.4 Sofern gegen die v. g. Punkte 3.2 und 3.3 verstoßen wird, d. h. Verschmutzungen und/oder Restmaterialien vorliegen, deren Verursachung oder auch teilweise Mitschuld beim Auftragnehmer festgestellt werden, trägt dieser die kompletten erforderlichen Reinigungs- und Entsorgungskosten eines vom Auftraggeber beauftragten Drittunternehmens. 3.5 Die Teilnahme des Fachbauleiters an den nach Erfordernis ausdrücklich angesetzten und bekanntgegebenen Bausitzungen ist verpflichtend. Ohne besondere Aufforderung hat der Fachbauleiter an den vorgegebenen Bauleiter-Turnusterminen (i. d. R. wöchentlich) zwingend teilzunehmen. 3.6 Über alle Arbeiten ist an der Baustelle ein Bautagebuch zu führen und wöchentlich der Bauleitung vorzulegen. 3.7 Die Kosten für Schäden an Glas und Einrichtungsgegenständen werden anteilig auf die Ausbaugewerke umgelegt auf Grundlage der einzelnen Gewerkekosten bzw. Auftragshöhen (Ausnahmen: Rohbaugewerke, Estricharbeiten, Aufzugsanlage, Außenanlage). 3.8 Dem Nachunternehmer werden Baustrom und Bauwasser zur Verfügung gestellt. Für die Kosten hat der Nachunternehmer 0,8 % der Abrechnungssumme zu bezahlen. Verlangt der Nachunternehmer eine Abrechnung nach tatsächlichem Verbrauch, hat dieser auf eigene Kosten Verbrauchsmengenzähler anzubringen. Alle Anschlussleitungen an und zur Hauptentnahmestelle hat der Auftragnehmer entsprechend den einschlägigen Vorschriften in Abstimmung mit der Bauleitung selbst zu verlegen, ebenso ist er für die Beleuchtung des jeweiligen Arbeitsbereiches selbst verantwortlich. Ist die Bereitstellung von Strom und Wasser aus irgendwelchen Gründen nicht möglich, so hat sich der Auftragnehmer mittels Stromaggregaten und Wassertonnen selbst zu versorgen. 4.0 Was müssen Sie bei einer Pauschalpreisvereinbarung beachten? Bei Vereinbarungen eines Pauschalpreises beinhaltet dieser den Umfang des angebotenen Leistungsumfanges einschließlich aller Nebenleistungen sowie auch, falls dies im Leistungsverzeichnis nicht besonders erwähnt wird, den kompletten Leistungsumfang des benannten Gewerkes auf Grundlage der Planungsunterlagen und Beschreibungen sowie der hieraus resultierenden Massen und Leistungen, welche selbstverantwortlich vor Vertragsabschluss vom Auftragnehmer zu überprüfen sind. 5.0 Wie und wann erfolgt die Vergütung Ihrer Leistungen 5.1 Abschlagszahlungen für ausgeführte Leistungen erfolgen in Höhe von 90 % des vom Auftragnehmer zu erstellenden Nachweises des Leistungsstandes sowie anschließend gemeinsamer Massenklärung mit dem Auftraggeber bzw. gemäß dem im Vertrag festgelegten Zahlungsplan. 5.2 Als Sicherheit für die Gewährleistung werden 5 % der geprüften Schlussrechnungssumme einbehalten. Der Auftragnehmer ist berechtigt, diesen Einbehalt zu hinterlegen oder kann stattdessen eine Gewährleistungsbürgschaft eines deutschen Kreditinstituts (Bank oder Sparkasse) stellen. Die Sicherheit für Gewährleistung erstreckt sich auf die Erfüllung der Ansprüche auf Gewährleistung einschließlich Schadenersatz sowie auf die Erstattung von Überzahlungen einschließlich der Zinsen. Die Rückgabe der Bürgschaft erfolgt nach Ablauf der vereinbarten Gewährleistungszeit. 5.3 Der Auftragnehmer verzichtet auf die Abtretung von Forderungen gegen den Auftraggeber, sofern dieser der Abtretung nicht ausdrücklich zustimmt. 6.0 Welche Verantwortung haben Sie vor/nach der Abnahme für Ihr Gewerk? 6.1 Der Auftragnehmer trägt allein im Rahmen seiner Leistung die volle Verantwortung für die Einhaltung der einschlägigen Vorschriften zum Schutz von Personen im und am Bau, ferner für die Sicherheit und Betriebssicherheit seiner Geräte, Hilfsmittel und seiner, bzw. bauseitig zur Verfügung gestellten Gerüste, die er einer ständigen Kontrolle unterziehen muss. Er haftet für alle Unfälle, die durch Nichtbeachtung der bestehenden Vorschriften und Fahrlässigkeit entstehen. Er übernimmt die Verkehrssicherungspflicht. Des Weiteren haftet er über die Gewerkeabnahme hinaus bis zur Gesamtabnahme durch den Bauherrn für Schäden an seinen Bauteilen und Baustoffen Vor der Abnahme darf der Auftraggeber auch ohne vorherige Teilkündigung eine Ersatzvornahme zu Lasten des Auftragnehmers veranlassen, wenn der Auftraggeber eine angemessene Frist zur Beseitigung des Mangels gesetzt hat. Das Kündigungserfordernis des Bauherrn § 4, Nr. 7, Absatz 3 in Verbindung mit § 8, Nr. 3 VOB/B wird ausdrücklich aufgehoben. 6.2 Vor der Gesamtabnahme durch den Bauherrn, die zeitlich i. d. R. nach der Gewerkeabnahme erfolgt, hat der Auftragnehmer alle von ihm errichteten Anlagen auf Betriebssicherheit und Funktionsmäßigkeit zu prüfen. 6.3 Für die Gewährleistung des AN gilt VOB/B § 13, jedoch beträgt die Verjährungsfrist in Abänderung von § 13 Nr. 4 generell 5 Jahre und 7 Monate, da in der Regel die Gesamtabnahme des Bauwerkes mit dem Bauherrn später als die Gewerkeabnahme stattfindet. 7.0 Sonstiges Mit Auftragserteilung ist der AN berechtigt, das Bauvorhaben in seinen Referenznachweisen unter Nennung des AG zu veröffentlichen. Der AN verpflichtet sich, auf seiner Homepage einen Link einzurichten (z.B. unter Referenzen, Referenzfotos etc.) auf www.deutscheprojektbau.de (www.deutscheprojektbau.de). 8.0 Salvatorische Klausel Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages oder der hierin enthaltenen Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam, undurchführbar oder nichtig sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Regelungen hiervon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen, undurchführbaren oder nichtigen Bestimmung gilt diejenige Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Regelung am nächsten kommt. Gleiches gilt im Falle einer Vertragslücke. ____________________________________________, den _________________________ (Ort)(Datum) ________________________________________________ (Unterschrift des Bieters)
Allgemeine Vertrags- und Angebotsbedingungen
1 Ständerwände
1
Ständerwände
1.__. 10 Vorsatzschale freistehend GKB 2-lagig beplankt, d=125 mm Als Vorsatzschale freistehend einseitig 2-lagig beplankt, d=125 mm, nichttragende Vorsatzschale nach DIN 4103-1, mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen mit Oberflächenstruktur, gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1, mit Metallständern CW 100, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 100, mit einseitig 2 x 12,5 mm, Gipsplatten Typ A DIN EN 520 bzw. GKB DIN 18180, mit vierseitig abgeflachter Kante, mit 80 mm, Mineralwolle-Dämmstoff DIN EN 13162 zur Dämmung zwischen den Profilen, - Wanddicke: 125 mm, - Wandhöhe: bis 5,20 m - Befestigungsuntergrund: Stahlbeton, - Standardverspachtelung Q2 gemäß IGG-Merkblatt 2, - Zusatzinfo: Montageort: Erdgeschoß Unterkonstruktion: mit Wandprofil UW / CW 100, Ständerabstand 417 bis 625 mm, mit Anschlussdichtung aus Filz, einseitig selbstklebend, Dämmschicht: mit 80 mm, lückenlos und abrutschsicher verlegen, Beplankung: einseitig, 2 x 12,5 mm, Gipsplatten Typ A, mit Schnellbauschrauben DIN 18182-2 befestigen, Verspachtelung: gemäß DIN EN 13963, Qualitätsstufe Q 2 als Standardverspachtelung, gemäß IGG-Merkblatt 2.
1.__. 10
Vorsatzschale freistehend GKB 2-lagig beplankt, d=125 mm
159,708
m2
1.__. 20 Vorsatzschale freistehend Diamant 2-lagig beplankt, d=125 mm Als Vorsatzschale freistehend einseitig 2-lagig beplankt, d=125 mm, nichttragende Vorsatzschale nach DIN 4103-1, mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen mit Oberflächenstruktur, gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1, mit Metallständern CW 100, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 100, mit einseitig 2 x 12,5 mm, Diamant mit vierseitig abgeflachter Kante, mit 80 mm, Mineralwolle-Dämmstoff DIN EN 13162 zur Dämmung zwischen den Profilen, - Wanddicke: 125 mm, - Wandhöhe: bis 10,0 m - Befestigungsuntergrund: Stahlbeton, - Standardverspachtelung Q2 gemäß IGG-Merkblatt 2, - Zusatzinfo: Montageort: Erdgeschoß Unterkonstruktion: mit Wandprofil UW / CW 100, Ständerabstand 312,5 mm, mit Anschlussdichtung aus Filz, einseitig selbstklebend, Dämmschicht: mit 80 mm, lückenlos und abrutschsicher verlegen, Beplankung: einseitig, 2 x 12,5 mm, Diamantplatten Verspachtelung: gemäß DIN EN 13963, Qualitätsstufe Q 2 als Standardverspachtelung, gemäß IGG-Merkblatt 2.
1.__. 20
Vorsatzschale freistehend Diamant 2-lagig beplankt, d=125 mm
21,80
m2
1.__. 30 Vorsatzschale freistehend GKBI 2-lagig beplankt, d=125 mm Als freistehende Vorsatzschale einseitig 2-lagig beplankt, d=125 mm, nichttragende Vorsatzschale nach DIN 4103-1, mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen mit Oberflächenstruktur, gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1, mit Metallständern CW 100, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 100, mit einseitig 2 x 12,5 mm, Gipsplatten Typ H2 DIN EN 520 bzw. GKBI DIN 18180, mit vierseitig abgeflachter Kante, mit 80 mm, Mineralwolle-Dämmstoff DIN EN 13162 zur Dämmung zwischen den Profilen, - Wanddicke: 125 mm, - Wandhöhe: bis 5,20 m - Befestigungsuntergrund: Stahlbeton, - Standardverspachtelung Q2 gemäß IGG-Merkblatt 2, - Zusatzinfo: Montageort: Erdgeschoß Unterkonstruktion: mit Wandprofil UW / CW 100, Ständerabstand 417 625 mm, mit Anschlussdichtung aus Filz, einseitig selbstklebend, Profilverstärkung mittels UA-Profilen zur Aufnahme von Sanitärelementen (z./B. WC, Handwaschbecken, Stützklappgriff für barrierefreies WC etc.) gemäß Planvorgabe, Die Verstärkung ist entsprechend den Anforderungen an die Lastaufnahme der vorgesehenen Einbauten auszubilden. Dämmschicht: mit 80 mm, lückenlos und abrutschsicher verlegen, Beplankung: einseitig, 2 x 12,5 mm, Gipsplatten Typ H2, mit Schnellbauschrauben DIN 18182-2 befestigen, Verspachtelung: imprägniert gemäß DIN EN 13963, Qualitätsstufe Q 2 als Standardverspachtelung, gemäß IGG-Merkblatt 2.
1.__. 30
Vorsatzschale freistehend GKBI 2-lagig beplankt, d=125 mm
79,464
m2
***** MW - METALLSTÄNDERWÄNDE ***** ***** MW - METALLSTÄNDERWÄNDE *****
***** MW - METALLSTÄNDERWÄNDE *****
1.__. 40 Metall-Einfachständerwand GKB 2-lagig bepl., d=125 mm als nichttragende innere Trennwand nach DIN 4103-1, mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen mit Oberflächenstruktur, gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1, mit Metallständern CW 75, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 75, mit einseitig 2 x 12,5 mm, Gipsplatten Typ A DIN EN 520 bzw. GKB DIN 18180, mit vierseitig abgeflachter Kante, mit 60 mm, Mineralwolle-Dämmstoff DIN EN 13162 zur Dämmung zwischen den Profilen, - Wanddicke: 125 mm, - Wandhöhe: bis 5,0 m - Befestigungsuntergrund: Stahlbeton, - Bewertetes Schalldämm-Maß: - Standardverspachtelung Q2 gemäß IGG-Merkblatt 2, - Zusatzinfo: Montageort: EG Unterkonstruktion: mit Wandprofil UW / CW 75, Ständerabstand 625 mm, mit Anschlussdichtung aus Filz, einseitig selbstklebend, Profilverstärkung mittels UA-Profilen zur Aufnahme von Sanitärelementen (z./B. WC, Handwaschbecken, Stützklappgriff für barrierefreies WC etc.) gemäß Planvorgabe, Die Verstärkung ist entsprechend den Anforderungen an die Lastaufnahme der vorgesehenen Einbauten auszubilden. Dämmschicht: mit 60 mm, lückenlos und abrutschsicher verlegen, Beplankung: einseitig, 2 x 12,5 mm, Gipsplatten Typ A, mit Schnellbauschrauben DIN 18182-2 befestigen, Verspachtelung: gemäß DIN EN 13963, Qualitätsstufe Q 2 als Standardverspachtelung, gemäß IGG-Merkblatt 2.
1.__. 40
Metall-Einfachständerwand GKB 2-lagig bepl., d=125 mm
251,511
m2
1.__. 50 Metall-Einfachständerwand GKB 2-lagig bepl., d=150 mm, 59dB als nichttragende innere Trennwand nach DIN 4103-1, mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen mit Oberflächenstruktur, gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1, mit Metallständern CW 100, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 75, mit einseitig 2 x 12,5 mm, Gipsplatten Typ A DIN EN 520 bzw. GKB DIN 18180, mit vierseitig abgeflachter Kante, mit 80 mm, Mineralwolle-Dämmstoff DIN EN 13162 zur Dämmung zwischen den Profilen, - Wanddicke: 150 mm, - Wandhöhe: bis 5,0 m - Befestigungsuntergrund: Stahlbeton, - Bewertetes Schalldämm-Maß: Rw 59 dB, - Standardverspachtelung Q2 gemäß IGG-Merkblatt 2, - Zusatzinfo: Montageort: EG und OG Unterkonstruktion: mit Wandprofil UW / CW 100, Ständerabstand 625 mm, mit Anschlussdichtung aus Filz, einseitig selbstklebend, Profilverstärkung mittels UA-Profilen zur Aufnahme von Sanitärelementen (z./B. WC, Handwaschbecken, Stützklappgriff für barrierefreies WC etc.) gemäß Planvorgabe, Die Verstärkung ist entsprechend den Anforderungen an die Lastaufnahme der vorgesehenen Einbauten auszubilden. Dämmschicht: mit 80 mm, lückenlos und abrutschsicher verlegen, Beplankung: einseitig, 2 x 12,5 mm, Gipsplatten Typ A, mit Schnellbauschrauben DIN 18182-2 befestigen, Verspachtelung: gemäß DIN EN 13963, Qualitätsstufe Q 2 als Standardverspachtelung, gemäß IGG-Merkblatt 2.
1.__. 50
Metall-Einfachständerwand GKB 2-lagig bepl., d=150 mm, 59dB
682,839
m2
1.__. 60 Metall-Einfachständerwand Diamant 2-lagig bepl., d=150 mm als nichttragende innere Trennwand nach DIN 4103-1, mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen mit Oberflächenstruktur, gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1, mit Metallständern CW 100, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 75, mit einseitig 2 x 12,5 mm, Diamant Typ A DIN EN 520 bzw. GKB DIN 18180, mit vierseitig abgeflachter Kante, mit 80 mm, Mineralwolle-Dämmstoff DIN EN 13162 zur Dämmung zwischen den Profilen, - Wanddicke: 150 mm, - Wandhöhe: bis 10,0 m - Befestigungsuntergrund: Stahlbeton, - Bewertetes Schalldämm-Maß: Rw 59 dB, - Standardverspachtelung Q2 gemäß IGG-Merkblatt 2, - Zusatzinfo: Montageort: Schachtwand Treppenhaus Unterkonstruktion: mit Wandprofil UW / CW 100, Ständerabstand 312,5 mm, mit Anschlussdichtung aus Filz, einseitig selbstklebend, Profilverstärkung mittels UA-Profilen zur Aufnahme von Sanitärelementen (z./B. WC, Handwaschbecken, Stützklappgriff für barrierefreies WC etc.) gemäß Planvorgabe, Die Verstärkung ist entsprechend den Anforderungen an die Lastaufnahme der vorgesehenen Einbauten auszubilden. Dämmschicht: mit 80 mm, lückenlos und abrutschsicher verlegen, Beplankung: beidseitig, 2 x 12,5 mm, Diamantplatten Verspachtelung: gemäß DIN EN 13963, Qualitätsstufe Q 2 als Standardverspachtelung, gemäß IGG-Merkblatt 2.
1.__. 60
Metall-Einfachständerwand Diamant 2-lagig bepl., d=150 mm
37,80
m2
1.__. 70 Metall-Einfachständerwand Brüstung h = 1,1 m, UA 100 (312,5), 2x Diamant GKFI 12,5 mm, Kategorie A1 Brüstung zur Absturzsicherung gemäß DIN 4103-1, sowie § 38 "Umwehrungen" der Musterbauordnung. Wandhöhe: 1,10 m Wanddicke: 150 mm Anschluss auf tragendem Untergrund eben und starr, Ausführung mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN 18182-1. Anschluss auf Rohboden bzw Rohstufen mit UW 75 Profilen und geeigneten Befestigungsmaterial z.B.: Knauf Drehstiftdübel Ständerachsabstand 312,5 mm, als Einfachständerwerk, UA 100 Profile mit Befestigungskit für UA 100 montieren, obere Ende der Brüstung mit einem UW-Profil abschließen. Befestigung mit Knauf Diamantschraube XTN / XTB oder bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln. Nur im ungerissenen Bereich Beplankung beidseitig sowie oberseitig mit 2x 12,5 mm Gipsplatten GKFI gem. DIN 18180 bzw. Typ DFH2IR EN 520: Knauf Diamant, zweilagig, Plattendicke 12,5 mm. Verschraubung mit Diamantschrauben mit folgenden Befestigungsabständen: untere Lage d 750 mm, obere Lage d 250 mm. Bei der umlaufenden Verschraubung auf Blechdicke der Profile achten und geeignete Schraube wählen. Befestigung mit Knauf Diamantschraube XTN / XTB oder bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln. Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung, Verarbeitung gemäß DIN 18181. Die Ausführung erfolgt unter Verwendung von DIN EN 13963, Spachtelmaterial Uniflott Typ 4B oder alternativ Fügenfüller Typ 3B. Ausführung gemäß Knauf Technische Information SL02_TI.de. System: Knauf Brüstung W175.de
1.__. 70
Metall-Einfachständerwand Brüstung h = 1,1 m, UA 100 (312,5), 2x Diamant GKFI 12,5 mm, Kategorie A1
12,272
m2
1.__. 80 Zulage auf Pos Ständerwand für Beplankung mit GKB-I
1.__. 80
Zulage auf Pos Ständerwand für Beplankung mit GKB-I
224,31
m2
1.__. 90 Zulage für Installationsgestelle in Ständer- bzw. Vorsatzwänden Liefern und fachgerechtes Montieren einer Zulage für den Einbau von Installationsgestellen innerhalb von Metallständer- oder Vorsatzwänden. Die Leistung umfasst insbesondere: Herstellen der erforderlichen Unterkonstruktion einschließlich zusätzlicher CW-/UA-Profile und Verstärkungen. Einpassen, Ausrichten und Befestigen des Installationsgestells gemäß Herstellerangaben. Anpassung der Metallunterkonstruktion an die Einbausituation. Sämtliche erforderlichen Befestigungs- und Verbindungsmittel. Abstimmung mit den angrenzenden Gewerken. Einschließlich aller Nebenleistungen, die für eine vollständige und funktionsfähige Ausführung erforderlich sind. Abrechnungseinheit: Stück (St) Die Lieferung des Installationsgestells selbst sowie Sanitär- bzw. Haustechnikinstallationen sind nicht Bestandteil dieser Position, sofern nicht gesondert ausgeschrieben.
1.__. 90
Zulage für Installationsgestelle in Ständer- bzw. Vorsatzwänden
18,00
St
1.__. 100 Freie Wandenden herstellen, d = 150 mm, h = bis 5,20 m Herstellen freier Wandabschlüsse bei Trockenbauwänden, einschließlich beidseitiger Beplankung mit Gipsplatten gemäß angrenzender Wandkonstruktion, Ausbildung des freien Endes mit zugeschnittenen Plattenstreifen und formstabilem Kantenschutzprofil sowie vollflächiger Verspachtelung der Anschlüsse in Qualitätsstufe Q2 gemäß IGG-Merkblatt 2. - Wanddicke: bis 150 mm, - Wandhöhe: bis 5,20 m, Leistungsumfang:   Zuschnitt und Montage der Plattenstreifen   Einbau von Kantenschutzprofil oder Formteil zur stabilen Ausbildung   Verschraubung gemäß DIN 18182-2   Fugenspachtel gemäß DIN EN 13963, Q2
1.__. 100
Freie Wandenden herstellen, d = 150 mm, h = bis 5,20 m
10,00
St
1.__. 110 Gleitender Deckenanschluss Stahlbetondecke
1.__. 110
Gleitender Deckenanschluss Stahlbetondecke
141,775
m
1.__. 120 Gleitender Deckenanschluss Trapezblech
1.__. 120
Gleitender Deckenanschluss Trapezblech
27,039
m
***** WD - WANDDURCHBRÜCHE***** ***** WD - WANDDURCHBRÜCHE*****
***** WD - WANDDURCHBRÜCHE*****
1.__. 130 Wanddurchbrüche in GK-Wand 0,01 bis 0,10 m² herstellen, alle Wandst. Herstellen von Wandöffnungen in Metall-Einfachständerwänden, einschließlich aller erforderlichen Zuschnitte der Beplankung, Anpassen und Ausbilden der Metallunterkonstruktion gemäß örtlichen Erfordernissen, sowie Ausführung eines sauberen Anschlusses der Beplankung mit entsprechender Aussteifung und Kantenverarbeitung. Leistungsumfang:   Zuschneiden der Gipskartonplatten,   Anpassen der CW-/UW-Profile inkl. zusätzlicher Aussteifung,   Ausbildung von Öffnungsrahmen,   Verspachtelung der Kanten gemäß Q2,   Maße bis max. 0,10 m² pro Öffnung.
1.__. 130
Wanddurchbrüche in GK-Wand 0,01 bis 0,10 m² herstellen, alle Wandst.
10,00
St
***** TÖ - TÜRÖFFNUNGEN ***** ***** TÖ - TÜRÖFFNUNGEN *****
***** TÖ - TÜRÖFFNUNGEN *****
1.__. 140 Türöffnung CW75-100 1-flg herstellen in Metallständerwand Herstellen einer Türöffnung in einer nichttragenden inneren Trennwand mit verstärkten Ständerwerkprofilen im Bereich der Öffnung. Einbau von raumhohen UA-Profilen als Laibungsprofile gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1, an Kopf- und Fußpunkten kraftschlüssig mit Türpfostensteckwinkeln bzw. UA-Anschlusswinkeln und zugelassenen Verankerungsmitteln an angrenzende Bauteile befestigt. Als Türsturz ist ein UW-Profil mit zwei vertikalen Auswechslungen aus CW-Profilen herzustellen und formschlüssig mit den UA-Profilen zu verbinden. Horizontale bzw. längs verlaufende Plattenfugen sind nicht in Türhöhe anzuordnen, sondern zur Türmitte hin zu versetzen   gemäß Merkblatt Nr. 8 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V.
1.__. 140
Türöffnung CW75-100 1-flg herstellen in Metallständerwand
15,00
St
***** SONSTIGES ***** ***** SONSTIGES *****
***** SONSTIGES *****
1.__. 160 Abdichtungsbahn unter Trockenbauwänden, kaltselbstklebend Liefern und verlegen einer kaltselbstklebenden Abdichtungsbahn aus polymermodifiziertem Bitumen mit reißfester Trägereinlage als Feuchtigkeitssperre unter Trockenbauwänden. Die Verlegung erfolgt streifenweise mit seitlich mind.  15cmÜberstand unterhalb der zu errichtenden Trockenbauwände, inklusive sicherer Verklebung der Stoß- und Überlappungsbereiche sowie ggf. Anschluss an vorhandene Abdichtungen.
1.__. 160
Abdichtungsbahn unter Trockenbauwänden, kaltselbstklebend
82,788
m2
1.__. 170 Revisionsöffnung in Metallständerwand, inkl. Klappe und Verspachtelung flächenbündiger Einbau in Schachtwänden mit Metallunterkonstruktion und Gipskartonbeplankung, Revisionsklappe aus verzinktem Stahlblech oder Aluminium, weiß lackiert, sicht- oder putzloser Rahmen, mit verdeckt liegendem Verschluss (z./B. Druckverschluss oder Vierkant), Einbau gemäß Herstellerangaben, Öffnung mit angepasster Unterkonstruktion und Plattenzuschnitten, Übergänge zur Wandfläche verspachtelt in Q2 gemäß IGG-Merkblatt 2. - Wanddicke: 150/120mm - Öffnungsgröße: 200 × 200 mm - Einbauhöhe: lt.Plan
1.__. 170
Revisionsöffnung in Metallständerwand, inkl. Klappe und Verspachtelung
4,00
St
1.__. 180 Revisionsöffnung in Metallständerwand, inkl. Klappe und Verspachtelung flächenbündiger Einbau in Schachtwänden mit Metallunterkonstruktion und Gipskartonbeplankung, Revisionsklappe aus verzinktem Stahlblech oder Aluminium, weiß lackiert, sicht- oder putzloser Rahmen, mit verdeckt liegendem Verschluss (z./B. Druckverschluss oder Vierkant), Einbau gemäß Herstellerangaben, Öffnung mit angepasster Unterkonstruktion und Plattenzuschnitten, Übergänge zur Wandfläche verspachtelt in Q2 gemäß IGG-Merkblatt 2. - Wanddicke: 125/150mm - Öffnungsgröße: 400 × 400 mm - Einbauhöhe: 40 cmü. OK FFB
1.__. 180
Revisionsöffnung in Metallständerwand, inkl. Klappe und Verspachtelung
4,00
St
1.__. 190 Zulage: OSB-Beplankung anstelle Gipskarton als erste Lage in Trockenbauwänden Zulage zur Grundposition der Vorsatzschale/ Metall-Einfachständerwand: Ausführung der ersten Beplankungslage mit 15 mm starken OSB-Platten anstelle der vorgesehenen Gipskartonplatten (Typ A oder H2), einschließlich Zuschnitt, passgenauem Einbau und Befestigung mit geeigneten Holz- bzw. Schnellbauschrauben gemäß den technischen Richtlinien des Plattenherstellers. Die OSB-Platten sind stoßversetzt zu montieren und dienen zur erhöhten Lastaufnahme (z./B. Küchenoberschränke). Oberseitig erfolgt die reguläre Beplankung mit Gipskartonplatten wie in der Hauptposition beschrieben. Plattendicke: 15 mm Befestigung: mechanisch mit geeigneten Schrauben Montage: fluchtgerecht, planeben, mit umlaufend tragender Unterkonstruktion
1.__. 190
Zulage: OSB-Beplankung anstelle Gipskarton als erste Lage in Trockenbauwänden
58,00
m2
2 Decken
2
Decken
2.__. 10 Abgehängtes Deckensystem mit Mineralplatten 62,5x62,5cm Abgehängtes Deckensystem mit eingelegten, herausnehmbaren Mineralplatten in sichtbarer Unterkonstruktion. Rastermaß (L x B in mm): 625 x 625 Deckenplatten: Mineralplatten gemäß DIN EN 13964 und DIN 18177 Farbe: weiß, endbehandelt Oberfläche: weiß, vlieskaschiert Baustoffklasse: A2-s1,d0 nach DIN EN 13501-1 Kantenform: umlaufend scharfkantig Plattenstärke: 14 mm Schallabsorption: ±w = 0,90, Absorptionsklasse A (nach EN ISO 11654), NRC = 0,90 (nach ASTM E 1264) Schall-Längsdämmung: Dn,f,w = 22 dB (nach EN ISO 10848) Feuchtigkeitsbeständigkeit: bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit Unterkonstruktion: Trägersystem aus Metallprofilen Konstruktion gemäß DIN EN 13964 Metallprofile aus verzinktem Stahlblech, Sichtseite matt weiß beschichtet Alle sichtbaren Flächen der Profile höhengleich, kein Überdecken der Profilansichten Abhänger aus Stahl Befestigung an Stahlbetondecken mit Schnellabhänger bzw. Schlitzbandstahl über zugelassene Dübel und Schrauben abgehängt und planeben ausgerichtet. Einschließlich Wandanschlüsse aus weißen Winkelprofilen. Verbindungswinkel im Randbereich zur Sicherung gegen Verschieben, Passplatten an Wandanschlüssen bei Bedarf vor Ort passgenau zuschneiden, System: OWAconstruct System S 3 mit OWAcoustic Mineralplatte Brillianto A 14mm oder gleichwertig Erdgeschoss: UK-Rohdecke +4,92 UK - Abhangdecke 3,00 m UK - Abhangdecke Vorraum  3,90 Leistungsumfang: Komplettes, montagefertiges Deckensystem, inklusive aller benötigten Materialien, Befestigungsmittel, Zuschnitte, Passplatten, Aufhängungen und Nebenleistungen.
2.__. 10
Abgehängtes Deckensystem mit Mineralplatten 62,5x62,5cm
251,36
m2
2.__. 20 Zulage zu Pos. 1.2.10: Wandabschlussprofile Im Randbereich angeordnete Verbindungsprofile mit weißen Verbindungswinkeln gegen Verschieben sichern. Material: entsprechend Metallprofil aus Pos. 1.2.10
2.__. 20
Zulage zu Pos. 1.2.10: Wandabschlussprofile
240,07
m
3 GK-PLATTENDECKEN UND DACHBEKLEIDUNGEN
3
GK-PLATTENDECKEN UND DACHBEKLEIDUNGEN
3.__. 10 Montagedecke mit höhenversetzter Metall-UK Abgehängte Unterdecke nach DIN 18168-1, mit höhenversetzter Metall-Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen mit Oberflächenstruktur DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Grund- und Tragprofile CD 60/27-06, Anschlussprofil UD28, mit 12,5 mm Gipsplatten Typ H2 DIN EN 520 bzw. GKBI DIN 18180, mit Standard-Karton mit vierseitig abgeflachter Kante, Unterkonstruktion: mit CD 60/27 und Anschlussprofil UD28 aus verzinktem Stahlblech gemäß DIN EN 13964,, Achsabstand Grundprofile max. 1.000 mm, Achsabstand Tragprofile max. 500 mm, mit Schnellabhängsystem gemäß DIN 18168 befestigen, Abhängerabstand max. 2000mm, Beplankung: mit 12,5 mm GKBI, mit Schnellbauschrauben DIN 18182-2 befestigen, Verspachtelung: imprägniert gemäß DIN EN 13963, Qualitätsstufe Q 2 als Standardverspachtelung, gemäß IGG-Merkblatt 2.
3.__. 10
Montagedecke mit höhenversetzter Metall-UK
67,98
m2
3.__. 20 Randanschluss an Trockenbauwand mit Anschlussprofil aus verzinktem Stahlblech, z./B. UW 28 oder L-Winkelprofil, zur Ausbildung eines flächenbündigen, kraftschlüssigen Deckenanschlusses an eine doppelt beplankte Metall-EInfachständerwand gemäß DIN 18181, Montage des Anschlussprofils auf der Wandfläche, stirnseitige Befestigung der Tragebene der Decke, Einlage eines Trennstreifens zwischen Gipsplatten und Wand zur Minimierung von Spannungsübertragungen, Anschlussprofil aus verzinktem Stahlblech, Befestigung mit Schnellbauschrauben, Fugenausbildung: Verspachtelung der Anschlussfuge mit Fugenfüller gemäß DIN EN 13963, Standardverspachtelung in Qualitätsstufe Q2 gemäß IGG-Merkblatt 2.
3.__. 20
Randanschluss an Trockenbauwand
64,83
m
3.__. 30 Deckenschürze, h= bis 150cm Diamantbeplankung 2x12,5 beidseitig Deckenschürze, hängend in Primärkonstruktion des Gebäudes verankert. Linienlasten aus Einbaubereich 1. Höhe: bis 1,50 m Wanddicke: 150 mm Dübelzugkraft e 8,10 kN Oberer Anschluss starr, vorhandener Befestigungsuntergrund Stahlbeton, Ausführung mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN 18182-1, Metallständer als Einfach-Profile Knauf SL-C 100, als Einfachständerwerk, Einspannung an der Rohdecke mittels Knauf Befestigungsstütze Schürze 100. Befestigung mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln. Achsabstand 1250 mm, Wandhöhe der anzuschließenden Wand bis UK Deckenschürze: analog zu System-Datenblatt W11. Beplankung beidseitig sowie untere Abdeckung aus Gipsplatten Diamant DIN 18180 bzw. Typ DFH2IR EN 520: Knauf Diamant GKFI, zweilagig, Plattendicke 12,5 mm, Verarbeitung gemäß DIN 18181. Verschraubung mit Knauf Diamantschrauben XTN bzw. XTB oder bauaufsichtlich zugelassenen Verbindungsmitteln. Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung, Verarbeitung gemäß DIN 18181. Die Ausführung erfolgt unter Verwendung von DIN EN 13963, Spachtelmaterial Uniflott Typ 4B oder alternativ Fügenfüller Typ 3B. Ausführung gemäß Knauf Technische Information SL03_TI.de. System: Knauf Deckenschürze W176.de
3.__. 30
Deckenschürze, h= bis 150cm Diamantbeplankung 2x12,5 beidseitig
6,525
m2
4 Innentüren und Stahlzargen
4
Innentüren und Stahlzargen
4. 1 Holztüren
4. 1
Holztüren