Fliesenarbeiten
Hotelerweiterung "The Deutz" Köln
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Beschreibung des Bauvorhabens Das bestehende Hotel Tribute "The Deutz" wird mit insgesamt 38 Gäste- und Personalzimmern und weiteren Nebenbereichen erweitert. Die Erweiterung umfasst fünf Geschosse und eine außenliegende Stahltreppe als bisher nicht vorhandenen zweiten Rettungsweg.   Die Gebäudeausstattung erfolgt weitgehend analog zum  Bestandsgebäude. Der Anbau befindet sich im hinteren Bereich des Grundstücks und ist über eine zur BE-Fläche umgenutzte Parkfläche zu erreichen. Das bestehende Hotel befindet sich weiter im Betrieb. Die Arbeiten können davon unbeeinflusst ausgeführt werden, jedoch wird Rücksichtnahme auf den Hotelbetrieb erwartet (z.B. kein Abspielen von Musik, Rauchen unter Hotelzimmern, etc.) Baubeginn:        März 2026 Fertigstellung:    März 2027 Adresse:           the Deutz, a Tribute Portfolio Hotel                         Adam-Stegerwald-Str. 9                         51063 Köln Es wird empfohlen, die Baustelle vor Abgabe des Angebotes zu besichtigen, um eventuelle Fragen oder Unklarheiten auszuschließen. Die Besichtigungen sollten im Vorhinein mit der Projektleitung der Fa. Runkel abgestimmt werden. Nachforderungen aus Unkenntnis und aus nicht durchgeführten Besichtigungen sind ausgeschlossen. Bei Rückfragen, Ergänzungen oder Hinweisen zum LV wenden Sie sich bitte an: Runkel Hochbau GmbH Frau Stefanie Schrage Tel.:                  0271-695 193 Mobil:               0160-938 251 93 E-Mail:              stefanie.schrage@runkelbau.de
Beschreibung des Bauvorhabens
ALLGEMEINE BEMERKUNGEN ALLGEMEINE BEMERKUNGEN Die Ausführungsbeschreibungen und Hinweise im nachfolgenden Teil der Vorbemerkungen sind Bestandsteil der Einheitspreise / des Angebotes und werden nicht gesondert vergütet. Für das Angebot ist in jedem Fall das beiliegende Leistungsbeschreibung auszufüllen. Alternativen und Änderungen sind auf besonderen Anlagen beizufügen und müssen zur Vergleichbarkeit einen eindeutigen Bezug zu den Positionen des Leistungsverzeichnissen heben.Änderungen an den Vorbemerkungen sowie alle Anlagen sind Bestandsteil des Angebotes und sind mit einzureichen. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen,dass sich der Auftragsnehmer(AN) vor Angebotsabgabe über die örtliche Verhältnisse und die ausgeschriebenen Arbeiten eigenverantwortlich zu informieren hat. Spätere Ansprüche,die aus Unkenntnis resultieren, werden nicht anerkannt. Die komplette Baustelleneinrichtung ist in die  Einheitspreise einzurechnen. Die Preise beinhalten die Herstellung der kompletten Leistung. Dieses umfasst auch die Lieferung aller Stoffe und Bauteile, einschl. Abladen und Lagern auf der Baustelle,Transporte,Vorbereitungs- und Nebenarbeiten. Die Preise beinhalten auch die Vermessungsleistungen,soweit sie der AN zur Durchführung seiner Leistungen zu erbringen hat. Leistungen,die nicht im Auftrag erhalten sind, können erst nach einer schriftlichen Anordnung durch den Auftragsgeber (AG) ausgeführt werden. Vor Beginn der Arbeiten sind die notwendigen Maße und baulichen Vorraussetzungen vom AN eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und auf Übereinstimmung mit den Ausführungsunterlagen zu prüfen. Konstruktions-bzw. Massenänderungen sind vom AN beim AG schriftlich anzuzeigen. Vor Ausführungsbeginn hat der AN alle Ausführungsbedenken dem AG schriftlich anzuzeigen (z.B. mangelnde Fremdleistungen etc.) Baustellenbedingte Arbeitsunterbrechungen,ein mehrmaliges Anrücken zur Baustelle, Veränderungen der vorgesehenen Arbeitsabschnitte oder Arbeitsbeschränkungen sind im Rahmen der Ausführung zu berücksichtigen. Die Grundlage für die Abrechnung der erbrachten Leistungen sind die Ausführungs- bzw. Werkpläne des AG. Mit der Leistungsfertigstellung sind die Dokumentationsunterlagen nach Gliederung des AG´s zu übergeben. Die Konstruktion sowie die technische Ausführung muß den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Mit den im Leistungsverzeichnis enthaltenen Arbeiten über Bauart, Bauteil, Baustoffe und Abmessungen gelten auch der Herstellungsvorgang und der Ablauf bis zur fertigen Leistung unter Zugrundelegung der der anerkannten Regeln der Technik und der Ausführungsbestimmungen der DIN-Normen als beschrieben. Hierbei bedeutet Bauart : das Herstellen durch Zusammenfügen der Baustoffe und Bauteile bis zur fertigen Leistung. Zur Vermeidung von Verschmutzungen und Beschädigung sind geeignete Maßnahmen durchzuführen. Besondere Sorgfalt ist auf das Abdecken von Glasflächen und lackierten Bauteile zu verwenden. Alle Schutzmaßnahmen sind bis zur Abnahme zu unterhalten und kurz vor der Abnahme bzw. nach Aufforderung durch die Bauleitung zu entfernen. Beschädigungen am Bestand und an Fremdgewerken, die durch den AN verursacht werden sind durch das gewährleistungstragende Unternehmen fachgerecht zu beheben. Entstehende Verschmutzungen sind zu beseitigen. Die verwendeten Materialien dürfen keine gesundheitsschädlichenStoffe enthalten oder in Verbindung untereinander gesundheitsschädliche Reaktionen verursachen. Restmaterial,Verschnitt,Verpackungsmaterial etc. ist täglich vom AN zu entfernen. Die einschlägigen Vorschriften über die Entsorgung von Müll und Sondermüll sind streng einzuhalten. Sollte dieses nach einmaliger Aufforderung durch AG nicht erfolgen, wird der AG die Beseitigung kostenpflichtig für den AN vornehmen. Alles Lagergut muss ordentlich, übersichtlich und materialgerecht gelagert werden. Sämtliche Materialien sind gemäß Herstellervorschriften zu liefern und zu lagern sowie gegen Feuchtigkeit zu schützen. Stundenlohnarbeiten bedürfen in jedem Fall der Genehmigung durch die AG.- Bauleitung bzw. den Bauherren. Rapporte sind täglich zur schriftlichen Anerkennung der AG.- Bauleitung vorzulegen. Die entstehenden Mehrkosten die den Nachfolgegewerke bedingt durch unsachliche Ausführung oder verspätete Mängelbeseitigung gehen ebenfalls zu Lasten des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer übernimmt die volle Verantwortung für die Sicherheit seiner Baustelle, Tauglichkeit und Betriebssicherheit eigener und mitzubringender Geräte, Gerüste und sonstiger Baustelleneinrichtungen, sowie die Überwachung der Einhaltung aller einschlägigen Arbeitsschutzbestimmungen. Auf der Baustelle lagert das Material bis zur Übergabe der Anlage bzw. Schlussabnahme der Arbeiten auf alleinige Verantwortung des Auftragsnehmer. Mit den am Bau tätigen Firmen ist ein gutes Einvernehmen herzustellen. Für alle Beschädigungen, Verschmutzungen und sonstigen Sach- und Personalschäden, welche durch den AN bzw. seine Mitarbeiter oder vom AN beauftragten Personen verursacht werden, haftet der Auftragnehmer auch Dritten gegenüber. Muss die Ausführung der Arbeiten, bedingt durch Witterungseinflüsse oder aus anderen Gründenunterbrochen werden, berechtigt dies nicht zu Mehrforderungen.Die Tätigkeit anderer Firmen an derBaustelle und damit einhergehende Behinderungen im baustellenüblichen Umfang sind zu berücksichtigen. Die Abrechnung der Arbeiten erfolgt nach den tatsächlichen, örtlich gemeinsam mit der Bauleitunggemessenen Leistungen. Für die Schlussrechnung sind Bestandspläne mit prüffähigen Massenberechnungenbei der Projektleitung einzureichen.
ALLGEMEINE BEMERKUNGEN
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) Allgemein Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Allgemein Die nachfolgend beschriebene Leistungen beinhalten Einrichten und Räumen der Baustelle für Leistungen des AN. Eingeschlossen sind die für die Durchführung der vertraglichen Leistungen notwendig werdenden Aufwendungen für Sicherheitseinrichtungen für Absperren der Gefahrenbereiche, Abdeckung von Öffnungen, regelmäßige Reinigung der Arbeitsbereiche, Absperren von Verkehrsflächen im Innen- und Außenbereich. Einrichten, vorhalten und beseitigen von Arbeitshilfsmitteln wie Gerüsten im Innenbereich, Schuttrutschen, Hebezeuge, Transportbehälter, Werkzeuge und Entsorgungsbehälter. Herstellen, vorhalten, sichern und schließen der erforderlichen Öffnungen in Böden, Wänden und Dächern für eventuelle Materiallieferungen und Transporte. Hilfseinrichtungen, aufbauen, über den für die Ausführung der Arbeiten vorgesehenen Zeitraum vorhalten und nach Beendigung der Arbeiten wieder abbauen. Einrichten, vorhalten und beseitigen von Lager- und Aufenthaltsräume für die Zwecke des AN. Die Nutzung von Räumlichkeiten innerhalb der Baustelle ist ausgeschlossen. Räumlichkeiten der Sanitären Einrichtung sowie Baustrom- und Bauwasserversorgung werden bauseits durch den AG vorgehalten. Bauwasser wird zentral innerhalb des Baufeld eingerichtet. Baustrom-Verteiler befinden sich bis 400 V/16 A, zentral innerhalb des Baufelds sowie in jeder zweiten Etage Der Auftragnehmer hat vor Beginn der Baumaßnahmen seine Baustelleneinrichtung mit der Bauleitung abzustimmen. Es erfolgt eine Einrüstung der Gebäudekörper durch das Gewerk Gerüstbauarbeiten. Flächen mit einer Arbeitshöhe bis 3,5 m werden nicht durch das Gerüstbaugewerk eingerüstet. An die Ebenheitstoleranzen der entsprechenden Bauteile werden erhöhte Anforderungen gemäß DIN 18202, 2013/2014, Tabelle 3, Zeile 4 sowie Zeile 7 gestellt. Es muss damit gerechnet werden, dass die Arbeiten zu unterbrechen und an anderer Stelle weiterzuführen sind, sollte es der Bauablauf zwingend erfordern. Den nachfolgenden Ausführungsbeschreibungen liegen Planungs- und Ausführungsrichtlinien des bestimmter nachfolgenden benannter Systemherstellers zu Grunde. Diese Vorgaben gelten allgemein als anerkannte Regeln der Technik und sind auch bei anderen vom Planer und Bieter gewählten Fabrikaten als Leitdetails anzuwenden und umzusetzen. Daher bezieht sich die nachfolgende Leistungsbeschreibung auf Standarddetails des Herstellers und legt diese, wenn nicht anders beschrieben, als verbindlich fest. Leistungen sind in mehreren Teil-Abschnitten zu erbringen um Vor- und Folgeleistungen wie TGA-Installationen, Rohbau-, Holzbau-, Innenputz-, Außenputz- und Estricharbeiten zu berücksichtigen. Der AN hat sich daher vor Arbeitsbeginn und während der Ausführung mit den anderen am Bau Beteiligten hierauf zu verständigen. Entsprechend dem Bauablauf der anderen Gewerke ist davon auszugehen, dass Arbeiten zu unterbrechen sind und an anderer Stelle weiterzuführen sind, um die enge Terminfolge zu gewährleisten. Grundsätzlich erfolgt die Erschließung der Baustelle über die vorhandenen Straßen. Insgesamt sind die Platzverhältnisse für Lagerung, Ausführung und Logistik nur begrenzt vorhanden. Grundlage des Angebotes sind die Planungsunterlagen und die Leistungsbeschreibung der Architekten sowie die statischen Berechnungen und Nachweise . Etwaige Unklarheiten sind vor Abgabe des Angebotes mit der ausschreibenden Stelle zu klären. Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden Begründung dem Angebot beizufügen. Alle dem AN in Erfüllung der vorgenannten Punkte entstehenden Kosten / Aufwendungen sind mit den im LV eingetragenen Einheitspreisen / Vergütungen abgegolten, soweit diese im LV nicht gesondert vergütet werden.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) Allgemein
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) Fliesenarbeiten Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Fliesenarbeiten 1. Allgemein 1.1 Es sind die Herstellervorschriften der zur Anwendung kommenden Materialien und Produkte einzuhalten. 1.2 Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden Begründung dem Angebot beizufügen. 1.3 Abdichtung, Spachtelung, Kleber und Fugenmaterial müssen untereinander abgestimmt und verträglich sein. Systemabdichtungen müssen von einem Hersteller bezogen werden. 1.4 Die beschriebenen Leistungen sind unter Berücksichtigung technischer und gestalterischer Anforderungenden des Bauherrn bzw. des Planers erfolgt. 1.5 Aller anderen Aufwendungen wie Aufmaß und Bestellung, Transport, Verlegung, Zuschnitt, Vorerbeitungsmaterialien, Gewährleistung und alle anderen Nebenleistung die zur Ereichung einer nutzbaren Anwendung benötigt werden, sind in den angeboten Einheitspreisen auskömmlich und vollumfänglich zu berücksichtigen. Nachforderung sind nur in begründete Einzelfällen in Abhängigkeit erheblicher Abweichung zu den vorgebenen Rahmenbedingungen zulässig. 2. Qualitätsnachweis / Muster Auf Verlangen des AGs hat der Auftragnehmer Materialproben und Qualitätsnachweise vorzulegen. Die im Leistungsverzeichnis genannten Materialien sind verbindlich einzuhalten bzw. sind ggf. Nachweise über die Gleichwertigkeit zu erbringen. 3. Leistungsumfang 3.1 Lieferung der Materialien frei Baustelle, Transport auf der Baustelle und der Einbau sämtlicher Materialien als betriebsfertige Leistung. Die ausgeschriebenen Flächen sind die Fertigflächen. Der Verschnittanteil hat der AN bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Der Verschnittanteil wird nicht gesondert vergütet sondern ist in den Einheitspreis einzukalkulieren. 3.2 Konstruktive Randbedingungen Wände: GKB, GKBi, neu PUTZ PII + PIV, neu Unterböden: Schwimmender Zementestrich,CT-F5-S75 Stärke 75 mm 4. Planprüfung Maßgenauigkeit Für die Maßgenauigkeit sind die einschlägigen DIN- Vorschriften Maßtoleranzen im Hochbau, jeweils in der letztgültigen Fassung maßgebend, sofern nichts anderes gefordert wird. Unstimmigkeiten sind vor der Ausführung der Arbeiten vom Auftragnehmer verantwortlich zu klären. Vom Auftragnehmer sind vor Ausführungsbeginn die Bauteile und Vorleistungen auf ihre Maßgenauigkeit und Übereinstimmung mit den Zeichnungen zu überprüfen, und evtl. Ungenauigkeiten, z.B. Höhendifferenzen, Unebenheiten, Putzreste, Queraussteifungen von Stahlzargen oder Stahlankern von Auslegegerüsten, die die Maßtoleranzen im Hochbau überschreiten, sind vor Aufnahme der Arbeiten zu melden, so dass die Mängelbeseitigung rechtzeitig erfolgen kann, und die Leistungen des AN ohne Terminverzögerung erbracht werden können. Nachträgliche Beanstandungen finden keine Berücksichtigung. Mit dem Beginn der Montage erkennt der AN die von ihm geforderten Voraussetzungen an die Unterkonstruktion als richtig an. Die Fertigung hat nach Aufmaß am Bau zu erfolgen. 5. Ausführung 5.1 In allen Feucht- und Nassräumen werden auf den Böden Abdichtungen nach DIN 18534 angebracht. Stoffe für Abdichtungen müssen den Anforderungen und Prüfzeugnis von Abdichtungsstoffen und Abdichtungs- systemen für die Abdichtung gem. DIN 18534 entsprechen. Dies ist auf Verlangen des Auftraggebers durch Vorlage eines Prüfzeugnisses einer anerkannten Prüfstelle nachzuweisen. Wassereinwirkungsklasse nach DIN 18534 Sanitärräume mit Bodenabläufen Böden     W1-I mit Abdichtung AIV-F DM,                Polymerdispersionen (DM) Wände    W0-I ohne  AIV-F-Abdichtung Rissklasse DIN 18534 R1-I Abdichtungsbauweise DIN 18534 T1 8.2 b, (Verbundabdichtung unter Fliesen) 5.2 Das Verfugen hat so zu erfolgen, dass eine einwandfreie Verbindung des Fugenmörtels mit dem Verlegemörtel gewährleistet ist. Wird die Zugabe eines Mörtelzusatzmittels vorgeschrieben, sind die Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers einzuhalten. 5.3 Toleranzen Oberflächenebenheit der Fliesenbeläge: Für die Bodenbeläge gilt DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 4. Für die Wandbeläge gilt DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 7. Im Bereich von Türen, Übergängen und Einbauteilen darf die Abweichung nicht mehr als plus/minus 1 mm zum Meterriss betragenn. 5.4 Kantenausbildung Freie Kanten von Wandbelägen sind individuell abzustimmen ggf. mit Alu-Profilen oder V2A-Profilen auszuführen. 5.5 Wandplatten sind so anzulegen, dass Anschnittplatten nicht kleiner als eine halbe Plattenbreite sind. Passstücke dürfen nicht kleiner als eine halbe Platte sein; das Verlegen von schmalen Streifen ist zu vermeiden. 5.6 Abdichtungen sind mind. 10 cm über Höhe FFB hochzuziehen. Dort wo lediglich eine Sockelfliese zur Ausführung kommt, ist die Abdichtung bis knapp unter OK Sockelfliese auszuführen. 5.7 Bei Wandbekleidungen in den Feucht- und Nassräumen sind Hohlräume im Ansatzmörtelbett bzw. Kleber zu vermeiden. 5.8 Während der Ausführung ist zu beachten, dass Öffnungen von Abläufen, Rohren u. dgl. verschlossen sind und dass Einrichtungsgegenstände vor Verschmutzung geschützt werden. 5.9 Elemente aus verschiedenen Chargen innerhalb einer zusammenhängenden Fläche sind grundsätzlich nicht zulässig. Ist es aus produktionstechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so ist der Auftraggeber vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis zu ersuchen. 5.10 Fugen Das Herstellen von notwendigen Arbeits- und Dehnungsfugen hat der AN eigenverantwortlich zu planen und mit dem AG abzustimmen. Die Abstimmungen sind rechtzeitig vor Ausführung mit dem AG herbeizuführen. Das Anlegen dieser Fugen ist vom AN in die Einheitspreise einzukalkulieren. Dichtmaterial elastischer Fugen muss auf Fliesen und Untergrund abgestimmt sein. Weichmacherwanderung und chemische Reaktionen müssen ausgeschlossen sein. Elastische Fugen sind grundsätzlich zu hinterfüllen, um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden. Als Hinterfüllung sind geschlossenzeilige, nicht saugende Materialien zu verwenden. Das Verfugungsmaterial muss biologisch unbedenklich sein und darf nicht zu Verfärbungen der Platten führen. Das Verfugen darf erst nach Abbinden bzw. Trocknen des Verlegemörtels erfolgen. Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten. Anschlüsse von Wand- an Bodenflächen, von Gegenständen (Badewannen u.ä.) sowie von Türschwellen an geflieste Flächen sind wasserbeständig und elastisch auszufugen, sofern im Einzelnen nichts anderes ausgeschrieben ist. Für Außenbeläge sind werkseitig hergestellte und relativ elastische Fugenmörtel zu verwenden. 5.11 Arbeitsablauf Die Arbeiten müssen im engen zeitlichem Zusammenhang mit Estrich, Trockenbau, Malerarbeiten, Bodenbeläge und Technischer Gebäudeausrüstung erfolgen. Der AN hat sich daher vor Arbeitsbeginn mit den anderen am Bau Beteiligten hierauf zu verständigen. Entsprechend dem Bauablauf der anderen Gewerke ist davon auszugehen das Arbeiten zu unterbrechen sind und an anderer Stelle weiterzuführen sind, um die enge Terminfolge zu gewährleisten. 5.12 Gefälle Boden-Fliesenbeläge in Räumen mit Bodenabläufen sind zwingend im Gefälle zum Bodenablauf zu verlegen. Insofern Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202 Tabelle 3 eingehalten werden, jedoch kein Gefälle zum Ablauf hergestellt wurde, gilt dies als erheblicher Mangel. 5.13 Der AN hat Ausführungsmängel an seiner Leistung, die im Zuge von Nachfolgearbeiten festgestellt werden, unverzüglich zu beseitigen. 6. Reinigung Sämtliche Bekleidungen sind mit vom Hersteller des Bekleidungsmaterials zugelassenen und empfohlenen Reinigungsmitteln zu säubern. Auf die Entfernung von Zementschlämmen und Epoxydharzresten wird besonders hingewiesen. 7. Mit den Einheitspreisen sind u.a. folgende Leistungen abgegolten, soweit in den Positionen nichts Gegenteiliges gesagt ist: - Auf Gipskartonplatten und Putz sind Fliesen im Dünnbettverfahren anzusetzen, insofern in den Positionen nichts anderes beschrieben ist. - Kleinere Stemmarbeiten wie vor Metallwinkeln in Türöffnungen. - Die Farbe der Fugen ist mit dem AG vor Arbeitsbeginn abzuklären und zu bemustern. - Grundsätzlich sind fertige Fugmassen namhafter Hersteller einzusetzen. - Das Einfliesen von Sanitärobjekten wie Konsolen, etc. und weiteren Einbauteilen ist sorgfältig auszuführen. Die Wand und Bodenfliesenflächen sind symmetrisch aufzuteilen und gem. Fliesenplänen zu verlegen. Planungsvorgaben für die beispielsweise mittige Ausführung von Sanitärobjekten in Relation zu Fliesenfugen oder Fliesenplatten sind zu berücksichtigen. - Die Fliesen bzw. Platten sind sorgfältig zu schneiden (scharfe Kante) - Mittige sowie linien und fluchtgerechte Ausrichtung von Schienen im Bereich von Türdurchgängen. Die Schienen sind zudem derart auszurichten, dass OK Profil und OK Belag höhenmäßig genau übereinstimmen. - Es sind nur Platten mit absolut fehlerfreier Oberfläche einzubauen. Bei Unklarheiten ist die Bauleitung vor dem Einbau zu befragen. - Unmittelbar nach Abschluss der jeweiligen Arbeiten sind Mörtel und Klebereste sowie Zementschleier vollständig zu entfernen. - Alle Installationseinrichtungen, Rohrdurchführungen und Unterkonstruktionen von Haltegriffen o.ä. sind fachgerecht nach Herstellervorschrift unter Verwendung von Dichtungsmanschetten in die Wandabdichtungen einzuarbeiten. - Ausführung von Arbeitsfugen, Abschalungen, Sollrissfugen und Kellenschnitte - Fugen mit dauerelastischem Verschluss sind mit einem geeigneten Voranstrich zu versehen und mit Schaumstoffrundprofilen vorzufüllen. - Die Leistungen sind systemgebunden anzubieten, d.h. dass folgende  Leistungen enhalten sind: - Untergrundvorbereitungen - Haftvermittler - Abdichtungsstoffe - Kleber - Fugenmassen - Anschlüsse und Übergänge - Zulagen für - Eckschutzschienenen - Sockelausbildungen - Eckausbildungen - Zubehör  und aller anderen erforderlichen Nebenleistungen sind, in Abhängigkeit des angebotenen Abdichtungssystems, gleichfalls in den angeboten Einheitspreisen zu berücksichtigen. - Prüfung aller angegeben Zeichnungsmaße mit der Örtlichkeit. - Ausgleich aller Bautoleranzen durch Herstellung von Sonderplattenmaßen entsprechend örtlichem Aufmaß. - Abstimmung mit der Bauleitung und Herstellen von Gefällen zu Bodenabläufen und dergleichen. - Der Schutz der eigenen Bauleistung und fremder, angrenzender Bauleistungen obliegt dem AN für die Dauer seiner Bauzeit bis zur Abnahme. Transport- und Montageschäden sind durch geeignete Schutzmaßnahmen auszuschließen. 8. Prüfen der Feuchtigkeit des Untergrundes Feuchtigkeit des Untergrundes im Beisein und in Abstimmung mit der Bauleitung in der erforderlichen Anzahl überprüfen, mind. 2 Messstellen je Geschoss. Das Messverfahren ist vorher zu definieren (CM-Gerät, Darrofen oder glw.). Die Ergebnisse sind in einem Protokoll festzuhalten und der Bauleitung zu übergeben. Liegen die Werte außerhalb der vom Materialhersteller vorgegebenen Grenzwerte, ist das Messverfahren so lange zu wiederholen bis die erforderlichen Grenzwerte erreicht sind. Die Maßnahmen sind mit der Bauleitung abzustimmen. Alle dem AN in Erfüllung der vorgenannten Punkte entstehenden Kosten / Aufwendungen sind mit den im LV eingetragenen Einheitspreisen / Vergütungen abgegolten, soweit diese im LV nicht gesondert vergütet werden.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) Fliesenarbeiten
01 Vorbereitende Arbeiten
01
Vorbereitende Arbeiten
Hinweis Randämmstreifen eine gesonderte Vergütung für das abtrennen und enstsorgen der überstehenden PE-Randämmstreifen erfolgt nicht. die anteiligen Mengen sind mit den Folgepostionen abgegolten, die Aufwendungen sind daher bei den eingetragenen Einheitspreisen angemessen zu berücksichtigen Gesamtflache ca.  m2 Anteil Länge Randdämmstreifen / Bodenflächen = 1,8 m / m2
Hinweis Randämmstreifen
01.0010 Reinigen Untergrund Reinigen des Untergrunds von grober Verschmutzung als besondere Leistung im Sinne der VOB und DIN 18352, Pkt. 4.2.5 Das Material wird Eigentum des Auftragnehmers und ist von diesen fachgerecht zu entsorgen. Ausführung nur auf besondere Anweisung der Bauleitung.
01.0010
Reinigen Untergrund
E
100,00
01.0020 Feuchteprüfung Feuchtigkeit des Untergrundes im Beisein der Bauleitung in der erforderlichen Anzahl mit CM-Gerät zur Feststellung des Restfeuchtegehaltes vor Verlegebeginn. Messungen sind mit Beteiligung der Bauleitung zu protokollieren und der Bauleitung zu übergeben. Liegen die Werte außerhalb der vom Materialhersteller vorgegebenen Grenzwerte, ist das Messverfahren so lange zu wiederholen bis die erforderlichen Grenzwerte erreicht sind. Die Maßnahmen sind mit der Bauleitung abzustimmen.
01.0020
Feuchteprüfung
5,00
St
01.0030 Haftzugsfestigkeitsprüfung Abreiß-Prüfung mit einem Haftzuggerät nach DIN EN 13892-8 und DIN 18560-2. zur Feststellung des Oberflächenfestigkeit von Zementestrichen und vorhandenen Ausgleichsschichten vor Verlegebeginn. Messungen sind mit Beteiligung der Bauleitung zu protokollieren.
01.0030
Haftzugsfestigkeitsprüfung
E
1,00
St
01.0040 Zementestrich Kleinflächen bei arbeiten Öffnungen und Fehlstellen im Boden im Bereich von Durchdringungen und TGA-Installationen mittels schwimmendem Estrich schließen bzw. anarbeiten. Konstruktion bestehend aus. schw. Zementestrich 7,5 cm auf 7 bzw. 8 cm EPS-Dämmung Stahlbeton Decke-/Bodenplatte wie folgt herstellen Rohdecke reinigen, Randdämmstreifen an aufgehenden Wänden einlegen Rohdecke mit EPS Estrich-Dämmplatte WLG 040 auslegen darüber ca.bündig mit OK Estrich/Fliesen mit min. CT-F5-S75 schnellabbindend, Verlegreife Fliesen max 7 Tage bis ca. 7,5 cm dick auffüllen und leicht verdichten und abreiben Ausführung in Kleinflächen, im Mittel ca. 0,1 m²
01.0040
Zementestrich Kleinflächen bei arbeiten
E
20,00
01.0050 Estrichflächen Fräsen Estrichflächen durch Fräsen aufrauen, abtragen und mit einem Industriesauger absaugen. Abtrag bis- 5 mm Ausführung nur auf besondere Anweisung der Bauleitung.
01.0050
Estrichflächen Fräsen
E
10,00
01.0060 Estrichflächen Anschleifen Vorbehandlung des bauseitigen Zementestrichs durch Anschleifen mit Schleifpapier (Körnung ca. 16) und Absaugen mit einem Industriestaubsauger. Ausführung nur auf besondere Anweisung der Bauleitung.
01.0060
Estrichflächen Anschleifen
E
10,00
01.0070 Absperr-Grundierung Epoxitharz Liefern und Einbauen einer Grundierung zur Verfestigung und Absperrung gegen Feuchtigkeit. Als wasserfreie 2-Komponeten Grundierung auf feuchtigkeitsempfindlichen Untergründen. Als absperrenden Haftbrücke bei aufsteigender Kapilarfeuchte (Restfeuchte) auf Zementestrichen auf Epoxitharzbasis Aufbringen in 2 Schichten Verbrauch gesamt ca. 1000 g/m² Belegereif nach 48 h
01.0070
Absperr-Grundierung Epoxitharz
E
1,00
01.0080 Ausgleichs-Fließspachtel, > 1 bis 10 mm Liefern und Einbauen eines zementgebundenen, standfesten und polymermodifizierten, Bodenausgleichs für Schichtdicken von > 1 - 10 mm, selbstverlaufend im Verbund auf diversen Untergründen Standfest, früh begehbar und früh belegbar, auf Heizestrichen geeignet, bei höheren Schichtdicken mit Sand streckbar. Untergründe: Zementestrich, Beton, alle aufgehenden Bauteile sind mit mindestens 10 mm dicken Randdämmstreifen von der Bodenkonstruktion zu trennen. Begehbar nach 1 - 3 Stunden, Belegreife: nach 24 Stunden , bei 20 C und 65 % relativer Luftfeuchte. Spachtelmasse Verbrauch ca. 1,5 Kg /mm Schichtdicke geschätzte durchschnittliche Dicken ca. 3 mm
01.0080
Ausgleichs-Fließspachtel, > 1 bis 10 mm
E
1,00
kg
01.0090 Bodenausgleich, standfest, 20 bis 50 mm Liefern und Einbauen eines zementgebundenen, standfesten und polymermodifizierten, Bodenausgleichs für Schichtdicken von 20 - 50 mm, standfest verwendbar im Verbund auf diversen Untergründen , geeignet zur Ausbildung von Gefälle sowie Rampen und zum Verfüllen von Aussparungen. Standfest, früh begehbar und früh belegbar, auf Heizestrichen geeignet, bei höheren Schichtdicken mit Sand streckbar. Untergründe: Zementestrich, Beton, alle aufgehenden Bauteile mit mindestens 10 mm dicken Randdämmstreifen von der Bodenkonstruktion zu trennen. Begehbar nach 1 - 3 Stunden, Belegreife: nach 2 Tagen, bei 20 C und 65 % relativer Luftfeuchte. Schichtdicke: 20 - 50 mm Spachtelmasse Verbrauch ca. 1,6 Kg /mm Schichtdicke geschätzte durchschnittliche Dicken ca. 30 mm
01.0090
Bodenausgleich, standfest, 20 bis 50 mm
E
1,00
kg
01.0100 Schließen von Rissen, Innenwände Schließen von Rissen an Wänden im Innenbereich, durch Weiten und Füllen (einschl. Vornässen) mit Zementleim/-schlämme Rissbreite von 0,3 bis 1,0 mm, Untergrund: Putz, Mauerwerk Ausführung nur auf besondere Anweisung der Bauleitung.
01.0100
Schließen von Rissen, Innenwände
E
1,00
m
01.0110 Arbeitsfugen, kraftschlüss.schließ. Kraftschlüssiges Schließen von Arbeitsfugen / Scheinfugen und Rissen des Untergrundes aus schwimmendem Zementestrich mit Reaktionsharz und gewellten Dornblechen, inkl. Quarzsandabstreuung
01.0110
Arbeitsfugen, kraftschlüss.schließ.
E
10,00
m
01.0120 Haftgrundierung Wand- und Bodenflächen Saugfähige zementäre Untergründe oder Gipsputz etc. zum Verlegen der Wand- und Bodenfliesen vollflächig mit einer Haftgrundierung versehen.
01.0120
Haftgrundierung Wand- und Bodenflächen
650,00
01.0130 Streichisolierung auf Zementestrich- Bodenflächen Wassereinwirkungsklasse W2-I Streichisolierung liefern und nach Herstellervorschrift flächig auf Zementestrichflächen auftragen und min.15 cm an aufgehende Wandflächen hochführen. Die Streichisolierung besteht aus einer Kunststoff-Zement- Kombination als rissüberbrückende mineralische Dichtungsschlämme gemäß DIN 18543-3. Wassereinwirkungsklasse W2-I Angebotenes Fabrikat: Bereich: Gästebäder und Duschen Umkleideräume
01.0130
Streichisolierung auf Zementestrich- Bodenflächen Wassereinwirkungsklasse W2-I
156,00
01.0140 Streichisolierung auf Gipskarton- Wandflächen Wassereinwirkungsklasse W1-I Streichisolierung liefern und nach Herstellervorschrift flächig auf Putz- und Gipskartonwandflächen auftragen. Die Streichisolierung besteht aus einer Kunststoff-Zement- Kombination als rissüberbrückende mineralische Dichtungsschlämme gemäß DIN 18543-3. Wassereinwirkungsklasse W1-I Angebotenes Fabrikat: Bereich: Gästebäder und Duschen Umkleideräume
01.0140
Streichisolierung auf Gipskarton- Wandflächen Wassereinwirkungsklasse W1-I
300,00
01.0150 Abdichtung auf vertikalen und horizontalen Wand- und Bodenecken Abdichtung an vertikalen und horizontalen Wand- und Bodenecken. Dichtband an den Anschlussbereichen in die frische Spachtelung einlegen, Überlappungen ausführen, eingeklebtes Band mit frischem Dichtkleber überspachteln. Im Eckbereich mit vorgefertigtem Eckstück. Das Eckstück in die frische Spachtelung einlegen, Überlappungen ausführen, eingeklebtes Eckstück mit frischem Dichtkleber überspachteln. Lage: Gästebäder und Duschen Umkleideräume
01.0150
Abdichtung auf vertikalen und horizontalen Wand- und Bodenecken
410,00
m
01.0160 Zulage zu Pos. 1.140 für Rohrdurchgang eindichten Rohrdurchgang mit Dichtmanschette eindichten, Dichtmanschette in die frische Spachtelung einkleben und mit Dichtkleber überspachteln.
01.0160
Zulage zu Pos. 1.140 für Rohrdurchgang eindichten
76,00
Stck
01.0170 Duschtassen eindichten Eindichten der Duschtassen mit bauseits zur Verfügung gestelltem Dichtset gemäß Montageanleitung, Abmessungen der Wanne: 1400x 700 mm
01.0170
Duschtassen eindichten
31,00
Stck
01.0180 Bodenabläufe eindichten Bodenabläufe an Fußbodendichtung eindichten, die Dichtmanschette wird bauseits zur Verfügung gestellt Bereich: Duschen barrierefreie Bäder EG
01.0180
Bodenabläufe eindichten
9,00
Stck
01.0190 Abdeckung, Bodenbelag Abdeckung als besonderer Schutz der Bodenbeläge herstellen und vorhalten, einschl. der späteren Beseitigung, aus Filzpappe einlagig, überlappen mit Klebeband allseitig befestigen und nach Beendigung der Schutzmaßnahme zeitversetzt wieder aufnehmen und auf eigene Kosten entsorgen. nur auf besondere Anweisung der Bauleitung
01.0190
Abdeckung, Bodenbelag
125,00
01.0200 Abdeckung, Treppenstufen Abdeckung als besonderer Schutz der Treppenstufenbeläge, herstellen und vorhalten, einschl. der späteren Beseitigung, aus Filzpappe einlagig, überlappen mit Klebeband allseitig befestigen und nach Beendigung der Schutzmaßnahme zeitversetzt wieder aufnehmen und auf eigene Kosten entsorgen. nur auf besondere Anweisung der Bauleitung
01.0200
Abdeckung, Treppenstufen
E
1,00
Stck
02 Wand- und Bodenfliesen
02
Wand- und Bodenfliesen
Wandfliesen Wandfliesen
Wandfliesen
02.0010 Wandfliesen Dusche 30 x 60 cm: Gresart Ceramic tiles, Kech 30 x 60 cm liefern, verlegen und ausfugen Wandfliesen aus Feinsteinzeugfliesen mit Feinsteinzeugfliesen, liefern und fachgerecht auf Zementestrich verlegen, inkl. Untergrundvorbereitung Fabrikat: Gresart Ceramic Tiles Serie: Kech Farbe: White Brick und Black Brick Oberfläche: Naturbelassen NR Format: 300 x 600 x 8,0 mm, Material: Feinsteinzeug Modular verlegbar mit 3 mm Fuge glasiert Die Fliesen werden abwechselnd waagerecht verlegt im Dünnbettverfahren nach DIN 18157 mit Hilfe eines kunststoffvergüteten Dünnbettmörtels gemäß EN 12004 Typ C2 auf Untergrund nach DIN 18202 verlegen. Fertigfugenmörtel nach EN 13888 minimum Typ CG2 ist im Einheitspreis einzukalkulieren. Fabrikat: PCI Augsburg, variabler Flexfugenmörtel, PCI Nanofug Farbe: 22 sandgrau Die Fugen sind sorgfältig auszukratzen. Bereich: Duschen in Gästebädern
02.0010
Wandfliesen Dusche 30 x 60 cm: Gresart Ceramic tiles, Kech 30 x 60 cm liefern, verlegen und ausfugen
240,00
02.0020 Ersatzfliesen Gresart Ceramic tiles Kech Ersatzfliesen der vorbeschriebenen Fliese Gresart Ceramic tiles Kech, als Paket
02.0020
Ersatzfliesen Gresart Ceramic tiles Kech
3,00
Stck
02.0030 Wandfliesen Bad: 30 x 60 cm, Margres Ceramic Tiles, Metropolis, Beige MT2 liefern, verlegen und ausfugen Wandfliesen aus Feinsteinzeugfliesen mit Feinsteinzeugfliesen, liefern und fachgerecht auf Zementestrich verlegen, inkl. Untergrundvorbereitung Fabrikat: Margres Ceramic Tiles Serie: Metropolis Farbe: Beige MT2 Oberfläche: Naturbelassen NR Format: 300 x 600 x 8,5 mm, Höhe: 1,20 m Verlegung hochkant Material: Feinsteinzeug Modular verlegbar mit 3 mm Fuge Unglasierte im Dünnbettverfahren nach DIN 18157 mit Hilfe eines kunststoffvergüteten Dünnbettmörtels gemäß EN 12004 Typ C2 auf Untergrund nach DIN 18202 verlegen. Fertigfugenmörtel nach EN 13888 minimum Typ CG2 ist im Einheitspreis einzukalkulieren. Fabrikat: PCI Augsburg, variabler Flexfugenmörtel, PCI Nanofug Farbe: 22 sandgrau Die Fugen sind sorgfältig auszukratzen. Bereich: alle Gästebäder
02.0030
Wandfliesen Bad: 30 x 60 cm, Margres Ceramic Tiles, Metropolis, Beige MT2 liefern, verlegen und ausfugen
170,00
02.0040 Ersatzfliesen Margres Ceramic Tiles Metropolis Ersatzfliesen der vorbeschriebenen Fliese Margres Ceramic Tiles Metropolis, als Paket
02.0040
Ersatzfliesen Margres Ceramic Tiles Metropolis
3,00
Stck
02.0050 Wandfliesen Umkleideräume und PuMi aus Feinsteinzeug 30 x 60 cm liefern, verlegen und ausfugen Wandfliesen aus Feinsteinzeugfliesen mit Feinsteinzeugfliesen, liefern und fachgerecht auf Gipsputz/ GK-Wand/ gespachtelter Stahlbeton verlegen, inkl. Untergrundvorbereitung Trockengepr. keram. Fliesen, DIN EN 14411, Gruppe BIa, unglasiert (UGL) für Bodenbekleidungen im Innenbereich (Feinsteinzeugfliesen) Rutschhemmklasse: ≤ R10/A Format: 300 x 600 x 8-10,5 mm als Rechteckplatte Material: Feinsteinzeug Modular verlegbar mit 2- 3 mm Fuge im Dünnbettverfahren nach DIN 18157 mit Hilfe eines kunststoffvergüteten Dünnbettmörtels gemäß EN 12004 Typ C2 auf Untergrund nach DIN 18202 verlegen. Fertigfugenmörtel nach EN 13888 minimum Typ CG2 ist im Einheitspreis einzukalkulieren. Fabrikat: PCI Augsburg, variabler Flexfugenmörtel, PCI Nanofug Farbe nach Wahl des AG aus Musterfarbkarte des Herstellers, mindestens 5 Farbe Die Fugen sind sorgfältig auszukratzen. Brutto-Materialpreis: 35 €/m² Zur Bemusterung ist eine Auswahl an Fliesen mit den beschriebenen Eigenschaften vorzulegen Bereich: Umkleideräume Herren/ Damen UG und PuMi im Bereich der Ausgussbecken
02.0050
Wandfliesen Umkleideräume und PuMi aus Feinsteinzeug 30 x 60 cm liefern, verlegen und ausfugen
115,00
02.0060 Ersatzfliesen zu vor Ersatzfliesen der vorbeschriebenen Fliese als Paket
02.0060
Ersatzfliesen zu vor
1,00
Stck
02.0070 Bauseitige Revisionsklappen, mit Fliesen belegn und ausfugen Bauseitige Revisionsklappen, mit Fliesen belegen und ausfugen
02.0070
Bauseitige Revisionsklappen, mit Fliesen belegn und ausfugen
10,00
Stck
02.0080 Kreisrunde Aussparungen bis d= 100 mm in Fliesenbelägen herstellen Kreisrunde Aussparungen bis d= 100 mm im Fliesenbeläge zur Durchführung von Installationsrohren sowie zum Einbau von Steckdosen u. dgl. herstellen.
02.0080
Kreisrunde Aussparungen bis d= 100 mm in Fliesenbelägen herstellen
412,00
Stck
02.0090 Rechteckige Aussparungen bis ca. 30 x 30 cm in Fliesenbelägen herstellen Rechteckige Aussparungen bis ca. 30 x 30 cm in Fliesenbelägen zur Durchführung herstellen.
02.0090
Rechteckige Aussparungen bis ca. 30 x 30 cm in Fliesenbelägen herstellen
50,00
Stck
Bodenfliesen Bodenfliesen
Bodenfliesen
02.0100 Bodenfliesen Bad: 30 x 60 cm, Margres Ceramic Tiles, Metropolis, Beige MT2, R10 liefern, verlegen und ausfugen Bodenbelag aus Feinsteinzeugfliesen mit Feinsteinzeugfliesen, liefern und fachgerecht auf Zementestrich verlegen, inkl. Untergrundvorbereitung Fabrikat: Margres Ceramic Tiles Serie: Metropolis Farbe: Beige MT2 Oberfläche: Naturbelassen NR Rutschhemmklasse: R10 Format: 300 x 600 x 8,5 mm Material: Feinsteinzeug Modular verlegbar mit 3 mm Fuge Unglasierte im Dünnbettverfahren nach DIN 18157 mit Hilfe eines kunststoffvergüteten Dünnbettmörtels gemäß EN 12004 Typ C2 auf Untergrund nach DIN 18202 verlegen. Fertigfugenmörtel nach EN 13888 minimum Typ CG2 ist im Einheitspreis einzukalkulieren. Fabrikat: PCI Augsburg, variabler Flexfugenmörtel, PCI Nanofug Farbe: 22 sandgrau Die Fugen sind sorgfältig auszukratzen. Bereich: alle Gästebäder
02.0100
Bodenfliesen Bad: 30 x 60 cm, Margres Ceramic Tiles, Metropolis, Beige MT2, R10 liefern, verlegen und ausfugen
75,00
02.0110 Bodenfliesen Dusche: 30 x 30 cm, Margres Ceramic Tiles, Metropolis, Beige MT2, R10 liefern, verlegen und ausfugen wie vor, jedoch Fliesen 30 x 30 cm, Zuschnitt aus Fliesen 30 x 60 cm, Verlegung im Gefälle in Duschbereich 1,20 m x 1,20 m, Ablauf in der Mitte der Dusche. inkl. Anarbeiten an den bauseits montierten Bodenablauf. Bereich: Duschen barrierefreie Bäder EG
02.0110
Bodenfliesen Dusche: 30 x 30 cm, Margres Ceramic Tiles, Metropolis, Beige MT2, R10 liefern, verlegen und ausfugen
10,00
02.0120 Bodenfliesen Umkleideräume und PuMI aus Feinsteinzeug, 30 x 60 cm, R10 liefern, verlegen und ausfugen Bodenbelag aus Feinsteinzeugfliesen mit Feinsteinzeugfliesen, liefern und fachgerecht auf Zementestrich verlegen, inkl. Untergrundvorbereitung Trockengepr. keram. Fliesen, DIN EN 14411, Gruppe BIa, unglasiert (UGL) für Bodenbekleidungen im Innenbereich (Feinsteinzeugfliesen) Rutschhemmklasse: R10 B Format: 300 x 600 x 8-10,5 mm als Rechteckplatte Material: Feinsteinzeug Modular verlegbar mit 2- 3 mm Fuge im Dünnbettverfahren nach DIN 18157 mit Hilfe eines kunststoffvergüteten Dünnbettmörtels gemäß EN 12004 Typ C2 auf Untergrund nach DIN 18202 verlegen. Fertigfugenmörtel nach EN 13888 minimum Typ CG2 ist im Einheitspreis einzukalkulieren. Fabrikat: PCI Augsburg, variabler Flexfugenmörtel, PCI Nanofug Farbe nach Wahl des AG aus Musterfarbkarte des Herstellers, mindestens 5 Farbe Die Fugen sind sorgfältig auszukratzen. Brutto-Materialpreis: 35 €/m² Zur Bemusterung ist eine Auswahl an Fliesen mit den beschriebenen Eigenschaften vorzulegen Bereich: Umkleideräume Herren/ Damen UG und PuMi
02.0120
Bodenfliesen Umkleideräume und PuMI aus Feinsteinzeug, 30 x 60 cm, R10 liefern, verlegen und ausfugen
40,00
02.0130 Bodeneinlauf einfliesen Fußboden-Einläufe, bauseitig gesetzt, anarbeiten, inkl. aller Schneidarbeiten sowie der elastischen Verfugung im Anschlussbereich. Abmessung: bis ca. 20/20 cm Bereich: Duschen barrierefreie Bäder EG und Umkleideräume UG
02.0130
Bodeneinlauf einfliesen
8,00
Stck
02.0140 Sockelfliese, h=6 cm, aus Bodenfliese schneiden, verlegen und ausfugen Sockelfliesen, h= 6 cm, aus den zuvor beschriebener Bodenfliesen schneiden in Dünnbettverfahren verlegen und ausfugen. Oberseitig mit werkseitiger Fliesenkante. Bereich: Putzmittelräume
02.0140
Sockelfliese, h=6 cm, aus Bodenfliese schneiden, verlegen und ausfugen
30,00
m
02.0150 Ersatzfliesen zu vor Ersatzfliesen der vorbeschriebenen Fliese als Paket
02.0150
Ersatzfliesen zu vor
1,00
Stck
02.0160 Bodenabschlussprofil aus Edelstahl liefern und verlegen Bodenabschlußprofil aus Edelstahl, Oberfläche gebürstet, an Bodenbelagsflächen als Abschluß zu ungefliesten Flächen. Für Belagstärke von ca. 10 mm Fabrikat: Schlüter Schiene EB o.glw.
02.0160
Bodenabschlussprofil aus Edelstahl liefern und verlegen
50,00
m
02.0170 Fugenverschluss, innen, Silikon Fugenverschluss in Innenräumen, an allen horizontalen und vertikalen Wand- und Bodenanschlüssen sowie an Türbekleidungen, einschl. Vorreinigung und Hinterfüllung der Fugen. Fugendichtungsmasse mit erhöhter Widerstandsfähigkeit gegen Schimmel und Mikroorganismen. Fugenbreite: 6-8 mm i.M. Fugenfarbe: aus Herstellersortiment nach Wahl des Auftraggebers Fugendichtmasse: auf Silikonbasis
02.0170
Fugenverschluss, innen, Silikon
800,00
m
02.0180 Fugenverschluß an Sanitärobjekte Fugenverschluß an Sanitärobjekte (WCs, Urinale, Waschbecken) einschl. Vorreinigung und Hinterfüllung der Fugen. Fugenbreite: 6-8 mm i.M. Fugenfarbe: nach Wahl des Auftraggebers Fugendichtmasse: auf Silikonbasis Angebotenes Fabrikat:..................................................................
02.0180
Fugenverschluß an Sanitärobjekte
E
147,00
m
03 Bodenfliesen aus Feinsteinzeug auf Treppen- und Podestflächen
03
Bodenfliesen aus Feinsteinzeug auf Treppen- und Podestflächen
03.0010 Bodenbelag aus Feinsteinzeug auf Haupt- und Podestflächen, liefern, verlegen und verfugen Bodenbelag aus Feinsteinzeugfliesen mit Feinsteinzeugfliesen, liefern und fachgerecht auf Zementestrich verlegen, inkl. Untergrundvorbereitung; Leistung einschließlich dem Abschneiden und Entsorgen von überstehenden Rand-Dämmstreifen von 2,1 m je 1m² Fläche. Trockengepr. keram. Fliesen, DIN EN 14411, Gruppe BIa, unglasiert (UGL) für Bodenbekleidungen im Innenbereich (Feinsteinzeugfliesen) Rutschhemmklasse: R10 A Format: 300 x 600 x 8-10,5 mm als Rechteckplatte Material: Feinsteinzeug Modular verlegbar mit 2- 3 mm Fuge im Dünnbettverfahren nach DIN 18157 mit Hilfe eines kunststoffvergüteten Dünnbettmörtels gemäß EN 12004 Typ C2 auf Untergrund nach DIN 18202 verlegen. Fertigfugenmörtel nach EN 13888 minimum Typ CG2 ist im Einheitspreis einzukalkulieren. Fabrikat: PCI Augsburg, variabler Flexfugenmörtel, PCI Nanofug Farbe nach Wahl des AG aus Musterfarbkarte des Herstellers, mindestens 5 Farbe Die Fugen sind sorgfältig auszukratzen. Brutto-Materialpreis: 35 €/m² Zur Bemusterung ist eine Auswahl an Fliesen mit den beschriebenen Eigenschaften vorzulegen Bereich: Treppenhaus (Podest und Hauptflächen)
03.0010
Bodenbelag aus Feinsteinzeug auf Haupt- und Podestflächen, liefern, verlegen und verfugen
70,00
03.0020 Sockelfliesen, h= 7,00 cm auf Haupt- und Podestflächen Sockel aus Feinsteinzeugfliesen 7 x 60 cm Format systemgebunden passend zum Fliesenformat der vor beschriebenen Bodenfliese Oberfläche: eben Verlegen im Fugenschnitt, ansetzen/verlegen im Dünnbett, einschließlich oberseitiger Verfugung mit Zementfugenmasse Fugen wie Boden
03.0020
Sockelfliesen, h= 7,00 cm auf Haupt- und Podestflächen
85,00
m
03.0030 Bodenbelag aus Feinsteinzeug auf gerader Treppenstufe, Sockel einseitig b=1,30 m, liefern, verlegen und verfugen Verlegung auf Stahlbetonstufen aus Ortbeton, Bodenbelag aus Feinsteinzeug, liefern und im Mittel- bzw. Dickbettverfahren (20 mm) auf gerader Beton-Treppenstufe, Tritt- und Setzstufe,  verlegen und ausfugen. Treppenbreite b= 1,30 m Steigung bis 18,1/28 cm keramische Fliesen entsprechend Pos. 3.10 Nennemaß (cm) 30 x 60 + 30 x 60 als Rechteckplatte trittsicher R10 A Oberfläche glatt, vergütet Kanten rektifiziert Untergrundform waagerecht/senkrecht ansetzen/verlegen im Fugenschnitt; verfugen mittels Einschlämmen mit vergütetem Zementmörtel, Farbe aus Musterbarkarte des Herstellers, mindestens 5 Farbtöne, nach Wahl des AG Fugenbreite ca. 3 mm Ausführung einseitig mit aufgehenden Wänden Ausbildung schalltechnisch entkoppelt im Übergang Sockel und Stufe und Laufplatte an Podest inkl. einseitig mit Sockel mit Sockelfliese im System, Richtungswechsel gestoßen, 7 x 60 mm, inkl. Zurückschneiden der Tronsole/Trennwandplatte Abrechnung nach Steigung (Tritt und Setzstufe und Sockel) Bereich: Treppenläufe EG bis 4.OG
03.0030
Bodenbelag aus Feinsteinzeug auf gerader Treppenstufe, Sockel einseitig b=1,30 m, liefern, verlegen und verfugen
49,00
Stck
03.0040 wie vor jedoch Sockel zweiseitig wie vor jedoch Sockel zweiseitig Bereich: Treppenläufe UG bis 1.OG
03.0040
wie vor jedoch Sockel zweiseitig
31,00
Stck
04 Fußbodenheizung
04
Fußbodenheizung
Fußbodenheizung Fußbodenheizung - elektrisch Schlüter DITRA-HEAT-DUO-PS Elektrisches, belagsnahes Fußbodenheizsystem bestehend aus selbstklebender Noppenmatte mit integrierter elektrischer Beheizung, inklusive schalldämmendem Trägervlies (DUO-Variante) für verbesserte Trittschalldämmung und schnelleres Aufheizen. Leistung: pauschal 300 W pro Badfläche. Geeignet für Fliesen- und Natursteinbeläge. Aufbauhöhe: passend zu den vorhandenen Höhenreserven der Bäder. Lieferung und Montage der Heizmatten inklusive Einbettung der Heizkabel, raumweise Thermostate, Zubehör für elektrische Anbindung (Leerrohre, Fühlerhülsen, Verbindungsmuffen). Thermostatsteuerung pro Bad, Bedienung über Touchscreen, optional WLAN / App-fähig. Schnittstellen: Belagsnahe Montage durch Fliesenleger; Stromanschluss und Parametrierung der Thermostate durch Elektrotechnik. Inklusive Prüfung der Heizkabel auf Widerstand, Funktionsprüfung Thermostate vor Fliesenverlegung. Gewähltes Fabrikat / Typ: Schlüter / DITRA-HEAT-DUO-PS liefern und montieren.
Fußbodenheizung
04.0010 Schluter-DITRA-HEAT-DUO-PS Schluter-DITRA-HEAT-DUO-PS als selbstklebende Entkopplungsschicht, Dampfdruckausgleichsschicht und zur Aufnahme von Heizkabeln für Fliesenbeläge aus einer rissuberbrückenden Polypropylen-Folie mit einer hinterschnittenen Noppenstruktur sowie einem Easycut-Schneidraster und einem rückseitig eingebundenen, selbstklebenden, 2 mm dicken Trägervlies zur Trittschallreduzierung und schnellerem Aufheizverhalten auf vorhandenem, ebenflächigem und tragfähigem Untergrund am Boden liefern und fachgerecht unter Beachtung der Herstellerangaben verkleben.
04.0010
Schluter-DITRA-HEAT-DUO-PS
125,91
m2
04.0020 Elektrisches Heizkabel für 2m² beheizte Fläche Schlüter-DITRA-HEAT-E-HK als elektrisches Heizkabel mit einseitigem Anschluss für die Verlegung in der Entkopplungsmatte Schlüter-DITRA-HEAT-DUO / -HEAT-DUO-PS für 2 m² beheizte Fläche liefern und fachgerecht unter Beachtung der Herstellerangaben verlegen.
04.0020
Elektrisches Heizkabel für 2m² beheizte Fläche
31,00
St
04.0030 Elektrisches Heizkabel für 4,50 m² beheizte Fläche Schlüter-DITRA-HEAT-E-HK als elektrisches Heizkabel mit einseitigem Anschluss für die Verlegung in der Entkopplungsmatte Schlüter-DITRA-HEAT-DUO / -HEAT-DUO-PS für 4,50 m² beheizte Fläche liefern und fachgerecht unter Beachtung der Herstellerangaben verlegen.
04.0030
Elektrisches Heizkabel für 4,50 m² beheizte Fläche
6,00
St
04.0040 Elektrisches Heizkabel für 5,50 m² beheizte Fläche Schlüter-DITRA-HEAT-E-HK als elektrisches Heizkabel mit einseitigem Anschluss für die Verlegung in der Entkopplungsmatte Schlüter-DITRA-HEAT-DUO / -HEAT-DUO-PS für 5,50 m² beheizte Fläche liefern und fachgerecht unter Beachtung der Herstellerangaben verlegen. Art.-Nr.:
04.0040
Elektrisches Heizkabel für 5,50 m² beheizte Fläche
1,00
St
04.0050 Touchscreen Temperaturregler Schlüter-DITRA-HEAT-E-R als 2" (5,1 cm) Touchscreen Temperaturregler mit wählbarem Raumeinfluss für DITRA-HEAT-E Boden-/Wandheizung in 230 V Ausführung incl. 2 Fernfühler, Farbe: DA = Dunkelanthrazit liefern und fachgerecht unter Beachtung der Herstellerangaben installieren. Die elektrische Verdrahtung des Reglers erfolgt bauseits
04.0050
Touchscreen Temperaturregler
38,00
St
04.0060 Montageset für Temperaturregler Schlüter-DITRA-HEAT-E-ZS als Montage-Set für Temperaturfühler bestehend aus Leerrohr (2,5 m), Anklemmdose und Fühlerhülse, liefern und fachgerecht unter Beachtung der Herstellerangaben installieren. St. Art.-Nr.: DHE ZS 1
04.0060
Montageset für Temperaturregler
38,00
St
05 Stundenlohnarbeiten
05
Stundenlohnarbeiten
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung der Bauleitung ausgeführt werden. Die Stundenverrechnungssätze sind als feste Verrechnungssätze für die Dauer der Bauzeit einschl. aller Unternehmerzuschläge, Gemeinkosten, Sozialzuschläge und Samstagszuschläge anzubieten. Die Stundenlohnzettel sind täglich, jedoch spätestens nach 2 Tagen der Bauleitung und/oder dem Auftraggeber vorzulegen. Vor Ausführung der Arbeiten sind diese dem  Auftraggeber schriftlich anzuzeigen. Später vorgelegte Stundenlohnzettel werden nicht anerkannt. Die Kosten der im Rahmen der Ausführung von Stundenlohnleistungen benutzten Handmaschinen wie Schrauber, Bohrmaschinen, Handrührgeräte, Sägen, Winkelschleifer, usw. sind mit den eingetragenen Verrechnungssätzen abgegolten.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
05.0010 Verrechnungssatz, Polier / Meister Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen. Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfaßt sämtliche Aufwendungen, insbesondere den tatsächlichen Lohn einschl. vermögenswirksamer Leistungen mit den Zuschlägen für Gemeinkosten. Sozialkassenbeiträge, Winterbauumlage und desgl., sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten und Zuschläge für Überstunden sind einzurechnen.
05.0010
Verrechnungssatz, Polier / Meister
E
1,00
h
05.0020 Verrechnung Facharbeiter/Spezialfacharbeiter (Lohngruppe III/IV) sonst wie vor beschrieben
05.0020
Verrechnung Facharbeiter/Spezialfacharbeiter (Lohngruppe III/IV)
15,00
h
05.0030 Verrechnung Werker/Fachwerker (Lohngruppe I/II) sonst wie vor beschrieben
05.0030
Verrechnung Werker/Fachwerker (Lohngruppe I/II)
E
1,00
h
05.0040 Bohrhammer 10 Kg Bohrhammer einschließlich Staubabsaugung und Bedienung. Verschleiß und Bohrer/Meisel sind einzurechnen. Einschließlich Bedienung.
05.0040
Bohrhammer 10 Kg
E
1,00
h
05.0050 Fugenschneider Fugenschneider einschließlich Staubabsaugung und Bedienung. Verschleiß und Werkzeug ist einzurechnen. Einschließlich Bedienung. Fugentiefe über 5 bis 7 cm.
05.0050
Fugenschneider
E
1,00
h
05.0060 Handfräse mit Diamantaufsatz Handfräse einschließlich Staubabsaugung und Bedienung. Verschleiß und Werkzeug ist einzurechnen. Diamantaufsatz für Beton- und/oder Zementestrichflächen
05.0060
Handfräse mit Diamantaufsatz
E
1,00
h