Dachdeckungs- und -abdichtungsarbeiten
Heußweg 109
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bis
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Vorbemerkungen / Zusätzliche Vertragsbedingungen Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen 1 Beschreibung der Baumaßnahme 1.1 Grundstück 1.2. Bestandsbebauung und Außenanlagen Bestand 1.3 Bauweise,Gestaltungskonzept und Nutzung 1.4 Außenanlagen 2 Planungsleistungen des AG 2.1 Allgemeines 3 Planungsleistungen des AN 4 Planablauf und Planunterlagen 5 Bauzeitenplan 6 Baustelleneinrichtung 7 Baustrom, Bauwasser und sonstige Medien 8 Genehmigungen/Behörden 9 Baubesprechung 10 Stoffbeistellungen durch den Auftraggeber 11 Immissionsschutz, Umweltschutz 12 Bauschild 13 Baustellenverkehr 14 Wege und Straßen / Nutzung fremden Geländes 15 Schuttbeseitigung und Sauberkeit am Bau 16 Schutz von Baustoffen und Bauteilen 17 Produktangaben durch den Bieter 18 Alternativpositionen, Eventualpositionen 19 Bautagesberichte 20 Abrechnung 21 Rechnungen 22 Stundenlohnarbeiten 23 Sicherheitsleistung 24 Bürgschaften Vorbemerkungen Nachfolgend werden die Bauleistungen übergreifend beschrieben und die Schnittstellen zu den weiteren an der Baumaßnahme Beteiligten dargestellt. Des Weiteren werden die Pflichten, zusätzlichen Leistungen und Aufgaben des Auftragnehmers (nachfolgend auch AN genannt) und die des Auftraggebers (nachfolgend auch AG genannt) aufgeführt. 1 Beschreibung der Baumaßnahme 1.1 Grundstück Das Grundstück Heußweg 109 verfügt über eine Größe von ca. 12,50m x 32,00m. Das Gebäude befindet sich in einer  Blockrandbebauung. 1.2 Erschließung Gebäude Das Gebäude ist vollständig erschlossen. An den bestehenden Versorgungsleitungen werden keine Änderungen vorgenommen. 1.3 Geplante Maßnahme Die geplante Maßnahme umfasst die Instandsetzung der Dachflächen des Gebäudes. Das Dach gliedert sich straßenseitig in ein Pfannendach sowie ein Flachdach und hofseitig in ein Steildach. Die beiden zuletzt genannten Dachflächen sind jeweils mit einer bituminösen Abdichtung ausgeführt. Auf der Dachfläche befindet sich eine Lichtkuppel über dem Treppenhaus. Der Zugang zur Dachfläche erfolgt über einen Dachausstieg. Zusätzlich sind mehrere kleine Dachausstiegsfenster zur Belichtung des Dachraums vorhanden. Darüber hinaus durchdringen mehrere Schornsteine, die teilweise als Installationsschächte genutzt werden, sowie kleinere Durchdringungen, beispielsweise für Strangentlüftungen, die Dachhaut. Auf dem Dachboden befinden sich die Abstellräume der Bewohner. 2 Planungsleistungen des AG Der AG stellt folgende Unterlagen zur Verfügung: - Baugenehmigung (kann beim AG eingesehen werden) - Ausführungsplanung - Auftrags-LV 2.1 Allgemeines Der Leistungsbeschreibung liegt die Ausführungsplanung mit dem Vermerk "Ausführungsplanung zur Ausschreibung" bei und dient als Grundlage für die Kalkulation. Aus den anliegenden Planlisten ist durch den Bieter zu entnehmen, welchen Umfang die gesamte vom AG erbrachte Ausführungsplanung umfasst. Der AN hat dem AG bis spätestens 14 Tage nach Vergabe die Auskömmlichkeit und Plausibilität der in den Planlisten aufgeführten Ausführungsplanung schriftlich zu bestätigen. Die vollständige Ausführungsplanung wird digital im PDF-Format nach Auftragserteilung dem AN übergeben. Alle in den Planungsunterlagen befindlichen Maße, die den Bestand betreffen, sind örtlich zu prüfen und bei Abweichungen / Änderungen umgehend dem AG mitzuteilen. Hieraus entstehende Kosten sind in die Ausführung mit einzukalkulieren. 3 Planungsleistungen des AN Für die im Leistungsverzeichnis erfassten Arbeiten erhält der AN vor Baubeginn eine durch den AG freigegebene Ausführungsplanung. Die hier aufgestellten Angaben und Forderungen sind durch den AN in seinen Werksplanungen, Schal- und Bewehrungsplänen sowie statischen Nachweisen zu berücksichtigen und zur Prüfung und Freigabe gem. Planlaufdiagramme (s. Pkt. 4) bei dem AG einzureichen. Es darf nur auf den durch den Auftraggeber freigegebenen Plänen gebaut und gefertigt werden. Alle statischen Berechnungen und Ausführungsplanungen für Bauzwischenzustände mit den zugehörigen Baubehelfen, sind vom AN in Abhängigkeit von seinem Bauablauf zu planen. Diese Planungsleistungen sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. 4 Bestandsunterlagen und Revisionspläne Alle Pläne und Revisionsunterlagen, Pflegeanleitungen, Bedienungsanweisungen, Wartungsempfehlungen, Prüfbücher, Fachunternehmer-, Konformitätserklärungen, Zulassungen, Bautagebuch, Abnahmeprotokolle und sonstiger Bestandsunterlagen sind geordnet mit Inhaltsübersicht als pdf-Dateien auf einem Datenträger dem Auftraggeber zu übergeben. Diese Unterlagen sind zwingend bis spätestens zur Abnahme vollständig dem AG zu übergeben und sind für die Schlussrechnung Zahlungsvoraussetzung. Die oben beschriebenen Unterlagen des AN werden Eigentum des AG. 5 Bauzeitenplan Ein detaillierter Bauzeitenplan bzw. Angaben über Bauablauftermine ist auf Grundlage des Grobterminplans des AG durch den AN nach Auftragserteilung innerhalb von 10 Tagen zur Abstimmung und Einarbeitung in den Detailterminplandurch die Bauüberwachung des AG vorzulegen.  Des Weiteren ist der AN verpflichtet seine Arbeiten mit dem AG und dem SiGeKo, in Bezug auf Arbeitszeiten, Baufortschritt, Planprüfläufen usw. abzustimmen. 6 Baustelleneinrichtung Der AG stellt in einem begrenzten Maß allen beteiligten Gewerken Baustelleneinrichtungsfläche zur Verfügung. Diese Fläche ist aus dem anliegenden Baustelleneinrichtungsflächenplan zu entnehmen. Eine entsprechende Zuordnung der Flächen zu den einzelnen Gewerken erfolgt angepasst auf den Baufortschritt und wird durch die Bauüberwachung des AG koordiniert. Bis zum Abschluss der Arbeiten wird seitens des AN "Rohbau" ein Kran für alle Gewerke vorgehalten. Dessen Nutzung kann durch ein Fremdgewerk zu einem vor der vergabe festzusetzenden Stundensatz erfolgen. 7 Baustrom, Bauwasser und sonstige Medien Die vollständige Einrichtung / Erstellung von Baustrom, Bauzu- und Abwasser einschl. Gebühren, sowie die Vorhaltung über die gesamte Bauzeit wird über den AG sichergestellt. Die entstehenden Verbrauchskosten werden mit den am Bau beteiligten Gewerken verrechnet. 8 Genehmigungen/Behörden Sind zur Durchführung der Arbeiten Genehmigungen von Behörden (z.B.: Gewerbeaufsichtsamt, Ordnungsamt, usw.) erforderlich, so sind diese ohne besondere Vergütung einzuholen. 9 Baubesprechung Während der gesamten Bauzeit werden regelmäßig wöchentlich Baubesprechungen durchgeführt. An dieser Besprechung hat der verantwortliche Bauleiter sowie die verantwortlichen Leiter seiner Nachunternehmer der zum jeweiligen Zeitpunkt am Bau beteiligten Gewerke, teilzunehmen. 10 Stoffbeistellungen durch den Auftraggeber Vom AG beigestellte Stoffe und Bauteile hat der AN mit einem Vorlauf von vier Wochen vor Beginn der betroffenen Arbeiten bei der bauüberwachenden Stelle des Auftraggebers abzufordern. 11 Immissionsschutz, Umweltschutz Zum Schutz gegen Immissionen ( Lärm, Staub usw. ) hat der AN geeignete Maßnahmen nach den gesetzlichen Bestimmungen zu treffen. Die Kosten hierfür sind in die EP einzurechnen. Bei Nichtbeachtung gehen die Folgekosten zu Lasten des AN. 12 Bauschild (entfällt) Wenn durch den AG ein Bauschild aufgestellt wird, auf dem neben der Baumaßnahme der Bauherr, Entwurfverfasser, Statiker und Haustechnikplaner dargestellt werden, hat der AN hat die Möglichkeit auf seine Kosten seine Firma auf dem Bauschild mit darzustellen. Hierbei sind die durch den AG vorgegebene Angaben über Layouts, Größe und Materials, einzuhalten. 13 Baustellenverkehr Zur Vermeidung von Unfällen und Behinderungen bei der Durchführung von Arbeiten ist das Parken von privaten Kraftfahrzeugen auf der Baustelle untersagt. Auch dürfen die Straßen und Nachbargrundstücke nicht zu Lager- und Abstellzwecken benutzt werden und sind von Verunreinigungen freizuhalten. Sämtliche Fahrzeuge, Geräte und Materialien sind nur im durch den AG zugewiesenen und genehmigten Bereich der BE-Fläche abzustellen. 14 Wege und Straßen / Nutzung fremden Geländes Der AN hat sicherzustellen, dass durch ihn verursachte Verunreinigungen und Schäden an öffentlichen Straßen, Wegen, Pflanzungen, Einbauten Leitungen u ä. auf seine Kosten unverzüglich beseitigt werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten sind die öffentlichen Zuwegungen zur Baustelle auf eigene Kosten in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Der Verkehr auf den öffentlichen Straßen muss jederzeit aufrecht erhalten bleiben. Hiervon sind durch den AN bei der zuständigen Behörde beantragte und genehmigte Sperrungen ausgenommen. Die Verkehrssicherungspflicht im Baustellenbereich und in den unmittelbar angrenzenden Flächen des öffentlichen Verkehrs ist Sache des AN (Anliegerpflicht). Der AN hat den AG von jeglichen hieraus resultierenden Schadensersatzansprüchen freizustellen. Sämtliche unter diesem Punkt aufgeführten Leistungen sind in die Position Baustelleneinrichtung mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. 15 Schuttbeseitigung und Sauberkeit am Bau Zur Vermeidung von Unfallgefahren und eingeschrängter Baufreheit ist der anfallende Bauschutt und Rest täglich aus dem Baubereich, einschl. Baubehilfe fachgerecht zu entsorgen. Hierzu sind zwingend die Vor- und Ansagen der Bauüberwachung des AG zu folgen. Sollten dem nicht folgegeleistet werden, ist der AG berechtigt auf Kosten der zu diesem Zeitpunkt beteiligten Gewerke den Bauschutt durch Dritte entfernen zu lassen. 16 Schutz von Baustoffen und Bauteilen Maßnahmen zum Schutz von Baustoffen und Bauteilen gegen übliche und zu erwartende Witterungseinflüsse während der vertraglich vorgesehenen Ausführungszeit sind Nebenleistungen und werden nicht gesondert vergütet, sofern im Leistungsverzeichnis nichts anderes geregelt ist. Außergewöhnliche Witterungseinflüsse im Sinne des § 6 VOB/B bleiben hiervon unberührt. Dies gilt insbesondere für abzudichtende Flächen bei ungünstiger Witterung. Die Flächen sind ggf. zu trocknen bzw. durch Abdeckungen mit Planen, Folien, Schutzzelten oder anderen geeigneten Maßnahmen trocken zu halten. Aufwendungen hierfür sind in die Einheitspreise der entsprechenden Position einzurechnen, sofern im Leistungsverzeichnis nichts anderes gesagt ist. 17 Produktangaben durch den Bieter Die in den Leistungsbeschreibungen und in den technischen Vorbemerkungen der Gewerke / Titel aufgeführten Hersteller / Fabrikate sind mit einer Punktlinie versehen. Auf den gepunkteten Linien hat der Bieter sein angebotenes Produkt einzutragen. Bei nicht Eintragung gilt das in der Leistungsbeschreibung genannte Fabrikat als vereinbart, bei einer abweichenden Angabe ist die Gleichwertigkeit, sowohl in technischer, funktioneller als auch in architektonischer Hinsicht, darzustellen. 18 Alternativpositionen, Eventualpositionen Sind in der Leistungsbeschreibung für die wahlweise Ausführung einer Leistung Alternativpositionen (Wahlpositionen) oder für die Ausführung einer nur im Bedarfsfall erforderlichen Leistung Eventualpositionen (Bedarfspositionen) vorgesehen, ist der Auftragnehmer verpflichtet, die in diesen Positionen beschriebenen Leistungen nach Aufforderung durch den Auftraggeber auszuführen. Soweit nichts anderes vereinbart, gelten auch für den Fall, dass in der Auftragssumme Eventualpositionen enthalten sind, diese als noch nicht beauftragt. Die Beauftragung (Aufforderung zur Ausführung) dieser Eventualpositionen erfolgt durch den Auftraggeber gesondert. Der Auftraggeber behält sich vor, in Ausnahmefällen die Entscheidung über die Ausführung von Alternativpositionen auch nach Auftragserteilung zu treffen. 19 Bautagesberichte Der Auftragnehmer hat Bautagesberichte zu führen und nach Aufforderung durch den Auftraggeber diesem oder der Bauüberwachung unverzüglich zu übergeben. In den Bautagesberichten sind min. folgenden Angaben zu erfassen: - tägliche Arbeitsstärke, - Materiallieferung, - Wetterverhältnisse, - besondere Vorkommnisse auf der Baustelle 20 Abrechnung Sind für die Abrechnung Feststellungen auf der Baustelle notwendig, ist das gemeinsame Aufmaß mindestens 7 Werktage im Voraus bei der Bauüberwachung zu beantragen. Die Originale der Aufmaßblätter, Wiegescheine und ähnliche Abrechnungsbelege erhält der Auftraggeber, die Durchschriften der Auftragnehmer. 21 Rechnungen Rechnungen sind ihrem Zweck nach als Abschlags-, Teilschluss- oder Schlussrechnung zu bezeichnen; die Abschlags- und Teilschlussrechnungen sind durchlaufend zu nummerieren. Die Rechnungen sind kumuliert aufzustellen. Umfang und Wert aller bisherigen Leistungen sowie die bereits erhaltenen Zahlungen, einschl. Umsatzsteuerbeträge, anzugeben. 22 Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten werden nur vergütet, wenn sie vorher vom Auftraggeber schriftlich angeordnet werden. Der Auftragnehmer hat über Stundenlohnarbeiten arbeitstäglich, spätestens wöchentlichen, Stundenlohnzettel in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Diese müssen außer den Angaben nach VOB /C § 15 Nr. 3 - das Datum, - die Bezeichnung der Baustelle, - die genaue Bezeichnung des Ausführungsortes innerhalb der Baustelle, - die Art der Leistung, - die Namen der Arbeitskräfte und deren Berufs-, Lohn- oder Gehaltsgruppe, - die geleisteten Arbeitsstunden je Arbeitskraft, ggf. aufgegliedert nach Mehr-, Nacht-,  Sonntags- und Feiertagsarbeit und - die Gerätekenngrößen enthalten. Stundenlohnrechnungen müssen entsprechend den Stundenlohnzetteln aufgegliedert werden. Die Originale der Stundenlohnzettel behält der Auftraggeber, die bescheinigten Durchschriften erhält der Auftragnehmer. 23 Sicherheitsleistung Die Sicherheit für Vertragserfüllung erstreckt sich auf die Erfüllung aller Verpflichtungen aus dem Vertrag, insbesondere für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich Abrechnung, Mängelbeseitigung und Schadensersatz sowie auf die Erstattung von Überzahlungen einschließlich der Zinsen. Die Sicherheit für die Mängelansprüche erstreckt sich auf die Erfüllung der Mängelansprüche einschließlich Schadensersatz sowie auf die Erstattung von Überzahlungen einschließlich der Zinsen. 24 Bürgschaften Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, richten sich Inhalt und Form der Bürgschaftserklärungen ggf. nach den Formblättern des Auftraggebers. Die Bürgschaft ist über den Gesamtbetrag der jeweiligen Sicherheit in nur einer Urkunde zu stellen. Die Urkunde über die Vertragserfüllungsbürgschaft wird auf Verlangen nach Abnahme und vertragsgemäßer Schlussrechnungslegung zurückgegeben, wenn der Auftragnehmer - die Leistung vertragsgemäß erfüllt hat, - etwaige Ansprüche (einschließlich Ansprüche Dritter) befriedigt hat und - eine vereinbarte Sicherheit für Mängelansprüche geleistet hat. Die Bürgschaftsurkunde über Mängelansprüche wird auf Verlangen zurückgegeben, wenn die vertraglich vereinbarten Verjährungsfristen für Mängelansprüche abgelaufen und die bis dahin erhobenen Ansprüche erfüllt sind. § 17 Nr. 8 VOB/B gilt entsprechend.
Allgemeine Vorbemerkungen / Zusätzliche
Planliste und weitere Unterlagen Folgende Pläne und Unterlagen sind Bestandteil der Ausschreibung: Bezeichnung          Plannummer Dachaufsicht  HW109_260126_BST_Dachaufsicht_100.0 Schnitt A - B  HW109_100127_BST_SN_100.1 Ansicht Straßenseite HW109_160607_AP_AN_Straße_Index1
Planliste und weitere Unterlagen
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__. 1 Einrichten der Baustelle Einrichten der Baustelle, für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen. Baustelleneinrichtung einrichten, vorhalten und rückbauen. Die Anforderungen und Bedingungen der Allgemeinen Vorbemerkungen sind in der Preiskalkulation zu berücksichtigen und werden nicht gesondert vergütet. Die Anmietung von BE-Fläche vor dem Gebäude erfolgt durch den Bauherrn. Ein Fassadengerüst wird bauseits gestellt.
01.__. 1
Einrichten der Baustelle
1,00
Psch
01.__. 2 Dachschalung prüfen Bauseits vorhandene Dachschalung,aus Vollholz, mit Nut und Feder, von der Dachbodenseite (raumseitig), hinsichtlich Tragfähigkeit, Feuchtigkeit, Pilzbefall oder loser Schalungsbretter prüfen, inkl. Dokumentation des Zustands und der Mängel zur weiteren Abstimmung des Vorgehens.
01.__. 2
Dachschalung prüfen
1,00
psch
01.__. 3 Beprobung der baus. vorhandenen Dachbahn Beprobung der vorhandenen bituminösen Dachabdichtung zur Untersuchung auf mögliche schadstoffhaltige Bestandteile (z. B. PAK, Asbest in Bitumenbahnen, Teeranteile). Die Probeentnahme erfolgt an mehreren repräsentativen Stellen der Dachfläche unter Berücksichtigung unterschiedlicher Schichtenaufbauten. Die Proben sind fachgerecht zu entnehmen, zu kennzeichnen, zu verpacken und an ein akkreditiertes Prüflabor zu übergeben. Leistungsumfang umfasst insbesondere: - Ortsbesichtigung und Festlegung der Probeentnahmestellen - Öffnen der Dachschichten, bis zur Holzschalung - Entnahme von Proben (nach Abstimmung mit der Bauleitung) - Fachgerechtes Verschließen der Öffnungen (provisorisch, regensicher) - Dokumentation - Verpacken, Beschriften und Transport zum Prüflabor - Einholen eines Prüfberichts eines akkreditierten Labors (PAK, Asbest, ggf. weitere Parameter) - Übergabe des vollständigen Laborberichts an die Bauleitung Abrechnung: Pauschalpreis pro Probe, inkl. aller Nebenleistungen.
01.__. 3
Beprobung der baus. vorhandenen Dachbahn
1,00
Stk
01.__. 4 Mehrkosten: Entsorgung kontaminierter Bahnen (PAK) Kosten für die Entsorgung PAK-belasteter, bituminöser Abdichtung. Annahme: 2-lagige bitumisöse Abdichtung
01.__. 4
Mehrkosten: Entsorgung kontaminierter Bahnen (PAK)
E
1,00
02 Vorarbeiten
02
Vorarbeiten
02.__. 1 Rückbau Masthalterung Satellitenschüssel Bauseits vorh. Masthalterung einer Satellitenschüssel, l=ca. 1m, d= ca. 40mm, durch die Dachhaut geführt, zurückbauen und fachgerecht entsorgen, inkl. Schließen des Lochs in der Dachhaut.
02.__. 1
Rückbau Masthalterung Satellitenschüssel
1,00
Stk
02.__. 2 Kaltdachlüfter einbauen Kaltdachlüfter, einschl. Kondensat-Auffangschale, Lüfterhaube und Wetterschutzhaube, zur Be- bzw. Entlüftung planmäßig belüfteter Dachkonstruktionen, liefern, fachgerecht einbauen und nach Herstellervorschrift an die Dachabdichtung anschließen, einschl. Herstellung der Dachdurchführung durch Holzbalkendecke. Die genaue Position ist mit der Objektüberwachung vor der Ausführung abzustimmen. Ausführung:   Flach- und Steildach. Nenngröße:   DN 100/150 Fabrikat nach Wahl AN. gewähltes Fabrikat:
02.__. 2
Kaltdachlüfter einbauen
10,00
Stk
02.__. 3 Partielle Erneuerung Dachschalung Ausbauen und fachgerechtes Entsorgen von bauseits vorhandener, beschädigter oder fäulnisbefallener Dachschalung in Teilbereichen nach Anweisung der Bauleitung. Die auszutauschende Schalung ohne Beeiträchtigung der tragenden UK vorsichtig lösen, Ersatzmaterial in gleicher Art und Dicke zuschneiden und  fachgerecht einbauen. Stöße der neuen Schalung müssen zwingend auf den Sparren liegen.
02.__. 3
Partielle Erneuerung Dachschalung
50,00
03 Dachabdichtungsarbeiten (Variante 1)
03
Dachabdichtungsarbeiten (Variante 1)
Instandsetzung des Dachs mit Sanierungsbahn
Instandsetzung des Dachs mit Sanierungsbahn
03.01 Dachabdichtung
03.01
Dachabdichtung
03.02 Anschlüsse
03.02
Anschlüsse
04 Alternativ: Erneuerung der Dachabdichtun
04
Alternativ: Erneuerung der Dachabdichtun
Erneuerung der kompletten Flachdachabdichtung (inkl. Steildach Hofseite)
Erneuerung der kompletten Flachdachabdichtung (inkl.
04.01 Rückbauarbeiten
04.01
Rückbauarbeiten
04.02 Neue Abdichtungslage
04.02
Neue Abdichtungslage
05 Dachdeckungsarbeiten
05
Dachdeckungsarbeiten
05.__. 1 Dachdeckung zurückbauen, Wiederverwendung Dachdeckung, auf dem straßenseitigen Steildach, aus Pfannenziegeln zurückbauen und zur Wiederverwendung seitlich lagern. Material:    Betonstein Ausführung:   Steildach Südost (Straßenseite)
05.__. 1
Dachdeckung zurückbauen, Wiederverwendung
55,00
05.__. 2 Dachdeckung zurückbauen, entsorgen in bauseits vorhandenen Container, über das Fassadengerüst, entsorgen.
05.__. 2
Dachdeckung zurückbauen, entsorgen
W
55,00
05.__. 3 Dachlattung erneuern Bauseits vorhandene Dachlattung, Lattenweite ca. 35 cm, erneuern. Dazu bauseits vorh. Lattung, ca. 30/50mm, zurückbauen und entsorgen. Neue, imprägnierte Lattung liefern und fachgerecht einbauen. Querschnitt:  30/50cm Lattenabstand: ca. 35cm
05.__. 3
Dachlattung erneuern
125,00
m
05.__. 4 Traufbrett erneuern bauseits vorhandenes Traufbrett ausbauen und entsorgen. Neues Traufbrett liefern und montieren. inkl. Lieferung Material, inkl. Entsorgung des alten Traufbretts. Holzart:    Fichte / Kiefer Güteklasse:    S10 TS Anwendungsbereich:   Steildach Straßenseite
05.__. 4
Traufbrett erneuern
13,00
m
05.__. 5 Dach eindecken Dachfläche mit profiliertem Dachstein auf bauseits vorhandener und neu hergestellter Lattung neu decken, mit Frankfurter Pfanne, inkl. aller erforderlichen An- und Zuschnitte, inkl. Lieferung Material. Farbe:     Seidenmatt, Granit Fabrikat:   Frankfurter  Pfanne, Fa. Braas     o. glw.
05.__. 5
Dach eindecken
55,00
05.__. 6 Deckung First Deckung des Firsts, mit Formziegeln, Farbton und Maße passend zum Ziegelmaterial. Anwendungsbereich:
05.__. 6
Deckung First
13,00
m
05.__. 7 Einzelformteile Lüftungsziegel Einzelformteile als Lüftungsziegel in Deckung, Farbton und Maße passend zum Ziegelmaterial, liefern und in Deckung fachgerecht einbauen.
05.__. 7
Einzelformteile Lüftungsziegel
4,00
Stk
05.__. 8 Unterspannbahn Unterspannbahn liefern und fachgerecht einbauen. Fabrikat: Braas o. glw.
05.__. 8
Unterspannbahn
55,00
05.__. 9 Witterungsschutz Ggf. offene Flächen, zum Feierabend, als temporären Witterungsschutz mit Planen abdecken und enstprechend ausreichend befestigen, für die Dauer der Instandhaltungsarbeiten vorhalten.
05.__. 9
Witterungsschutz
1,00
psch
06 Dachklempnerarbeiten
06
Dachklempnerarbeiten
06.__. 1 Regenfallrohre (Fassade) demontieren Fallrohr der straßenseitigen Dachentwässerung, lackiert, DN 100, einschl. Mauerhaken und Rohrverbindungen, komplett demontieren und entsorgen. Traufhöhe:     ca. 15,50m Anzahl:     1 Stk.
06.__. 1
Regenfallrohre (Fassade) demontieren
15,50
m
06.__. 2 Provisorium Entwässerung des Hauptdach, Drainagerohre Herstellen eines Entwässerungsprovisoriums für die rückgebauten Regenfallrohre. Provisorium, bestehend aus Drainagerohren DN 100, über die Aussenseite des Gerüstes in das bestehende Standrohr geführt und gesichert. Provisorium einbauen, vorhalten, zurückbauen und entsorgen.
06.__. 2
Provisorium Entwässerung des Hauptdach, Drainagerohre
15,50
m
06.__. 3 Dachrinne demontieren bauseits vorh. Dachrinne, verzinkt, einschl. aller Rinnenhaken, zurückbauen und fachgerecht entsorgen.
06.__. 3
Dachrinne demontieren
13,00
m
06.__. 4 Einhangblech montieren Einhangblech, zweifach gekantet, aus Titanzinkblech, passend zur Pos. 06.5 , liefern und fachgerecht montieren.
06.__. 4
Einhangblech montieren
13,00
m
06.__. 5 Dachrinne erneuern Dachrinne, halbrund und vorgehängt, aus Titanzinkblech, einschließlich aller Rinnenhaken liefern und fachgerecht einbauen, inkl. aller Anschlüsse. Rinnengröße:   Z 333 mm Blechdicke:    0,7 mm Angebotenes Fabrikat nach Wahl AN:
06.__. 5
Dachrinne erneuern
13,00
m
06.__. 6 Alternativ: Dachrinne ausbessern Dachrinne aus Titanzinkblech, ggf. mit leichten Beschädigungen, im gleichen Material, wie folgt ausbessern: Rinne säubern Rinnenhaken ausrichten Rinnenstutzen befestigen Schiebenähte und Stöße abdichten einzelne Löcher verlöten Rinnengröße:    Z 333 mm Blechdicke:    0,7 mm. Anwendung:    Steildächer, Nord, Süd und     Ostfassade
06.__. 6
Alternativ: Dachrinne ausbessern
E
15,50
m
06.__. 7 Zulage Einbau Endstücke Zulage zu Pos. 06.5, für den fachgerechten Einbau von Endstücken, passend zur Rinne, inkl. Lieferung Material.
06.__. 7
Zulage Einbau Endstücke
2,00
Stk
06.__. 8 Zulage Einbau Dehnungsausgleich Zulage zu Pos. 06.5, für den fachgerechten Einbau von halbrunden Dehnungsausgleichern, passend zur Rinne, inkl. Lieferung Material.
06.__. 8
Zulage Einbau Dehnungsausgleich
2,00
Stk
06.__. 9 Zulage Einbau Ablaufstutzen Zulage zu Pos. 06.5, für den fachgerechten Einbau von Ablaufstutzen, passend zur Rinne, inkl. Lieferung Material.
06.__. 9
Zulage Einbau Ablaufstutzen
1,00
Stk
06.__. 10 Zulage Anschluss Rinne an Fallrohr Dachrinne mit jew. 2 Stk. 45° Fallrohrbögen fachgerecht an das Regenfallrohre anschließen, inkl. Lieferung der Muffenbögen. Nebbgröße:   DN 100 Winkel:   45° Anzahl:   8 Muffenbögen Material:   Titanzink
06.__. 10
Zulage Anschluss Rinne an Fallrohr
1,00
Stk
06.__. 11 Regenfallrohre (auf Fassade) erneuern Fallrohre, aus Titanzinkbleck, liefern und an Fassade, mit mineralischer Dämmung fachgerecht einbauen, inkl. neuer Schellen und Mauerhaken, inkl. Abdichtung der Befestigungselemente mit PU-Material. Nenngröße:    DN 100 Blechdicke:    0,7 mm Anzahl:    1 Stk. Traufhöhe:    ca. 15 m Angebotenes Fabrikat nach Wahl AN:
06.__. 11
Regenfallrohre (auf Fassade) erneuern
15,50
m
06.__. 12 Schichtstücke als Übergang Pfannendächer Liefern und herstellen eines Schichtstücks,  zum höhengleichen und fachgerechten Übergang zu den Pfannendächern der Nachbarhäuser, Ausführung aufgrund Herstellung einer neuen Konterlattung. Herstellung aus geeignetem, dauerhaft formstabilem und witterungsbeständigem Material. Anpassung der Geometrie an Dachneigung und Deckmaterial, fachgerechte Befestigung auf der Dachkonstruktion, Einbindung in die Unterkonstruktion sowie in die Dachdeckung Regensichere Ausführung unter Berücksichtigung der Überdeckung der Dachpfannen. Ausführung: Ortgänge, Übergang Nachbardächer
06.__. 12
Schichtstücke als Übergang Pfannendächer
10,00
m
06.__. 13 Schutzanstrich Dachrinne Dachinne, ausgebesserte an Nordseite und neu eingebaute an Südseite, mit einem Korrosions Schutzanstrich ausstreichen. Abwicklung:   innen Anwendung:   Nordseite     Südseite
06.__. 13
Schutzanstrich Dachrinne
35,00
m
06.__. 14 Mauer- und Gesimsabdeckung reinigen Mauer- und Gesimsabdeckung reinigen, von Mosen und Flechten, Abwicklung:  ca. 50 cm breit
06.__. 14
Mauer- und Gesimsabdeckung reinigen
50,00
m
06.__. 15 Lötnähte in Abdeckblechen kontrollieren und ggf. nachlöten Lötnähte in Abdeckblechen kontrollieren und ggf. nachlöten.
06.__. 15
Lötnähte in Abdeckblechen kontrollieren und ggf. nachlöten
E
1,00
m
06.__. 16 Anstrich der Mauer- und Gesimsabdeckung fachgerechter Anstrich der zuvor gereinigten Abdeckbleche. Farbton:   eisengrau, RAL 7011 Abwicklung:   ca. 500 mm
06.__. 16
Anstrich der Mauer- und Gesimsabdeckung
E
1,00
m
07 Dachfenster
07
Dachfenster
07.__. 1 Dachausstiegsfenster Bitumenschindeldach Gedämmtes Dachausstiegselement, geeignet für Bitumendach, fachgerecht einbauen, inkl. Ausbau und Entsorgung der alten Elemente. Anwendung:   Steildächer Größe:   ca. 45/60 cm Fabrikat nach Wahl AN, gewähltes Fabrikat:
07.__. 1
Dachausstiegsfenster Bitumenschindeldach
6,00
Stk
07.__. 2 Zulage Zimmererarbeiten (Bitumendach) Zulage für die Zimmererarbeiten im Zuge des Einbaus der Dachausstiegfenster in das Bestandsdach, inkl. fachgerechter Anpassung der Dachschalung, inkl. fachgerechter Anpassung der Bitumenabdichtung.
07.__. 2
Zulage Zimmererarbeiten (Bitumendach)
1,00
Psch
07.__. 3 Dachausstiegsfenster Pfannendach gedämmtes Dachausstiegselement, geeignet für Frankfurter Pfanne, fachgerecht einbauen, inkl. Ausbau und Entsorgung des alten Elements. Maße:   ca. 45/60 cm Fabrikat nach Wahl AN, gewähltes Fabrikat
07.__. 3
Dachausstiegsfenster Pfannendach
4,00
Stk
07.__. 4 Zulage Zimmererarbeiten (Pfannendach) Zulage für notwendige Ergänzungen und Erneuerungen der Dachlattung im Zuge des Einbaus der Dachausstiegsfenster.
07.__. 4
Zulage Zimmererarbeiten (Pfannendach)
1,00
Psch
07.__. 5 Dachausstieg erneuern, 80*80cm Dachausstieg, 80*80cm, erneuern. Dazu bauseits vorhandes Dachausstiegsfenster zurückbauen und fachgerecht entsorgen. Liefern und fachgerechtes Montieren eines Dachausstiegs für ein ungedämmtes Flachdach über unbeheiztem Dachraum (Dachboden), in Maßen des baus. vorhandenen Fensters. Der Dachausstieg dient dem sicheren Zugang zur Dachfläche für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Dachausstieg als Aufsatzkonstruktion für Flachdächer, mit Aufsetzkranz bzw. Aufsatzrahmen, geeignet für den Einbau in bituminös abgedichtete Dachflächen Deckel/Klappe mit witterungsbeständiger Oberfläche, opag, zweischalig als als Kuppel, nach oben öffnend, mit Gasdruckfedern oder gleichwertiger Öffnungshilfe sowie Sicherung gegen unbeabsichtigtes Zufallen Umlaufende Dichtungen zur Sicherstellung der Schlagregen- und Windsicherheit Fachgerechte Einbindung des Aufsetzkranzes in die neue bituminöse Dachabdichtung. Ausbildung aller Anschlüsse, Abdichtungen und Befestigungen einschließlich erforderlicher Anschlussbahnen, Klemmleisten und Dichtstoffe Lieferung und Montage einschließlich aller Befestigungsmittel Maße ca. 80*80cm
07.__. 5
Dachausstieg erneuern, 80*80cm
1,00
Stk
08 Rückhaltesystem
08
Rückhaltesystem
08.__. 1 Anschlagpunkte Liefern und fachgerechtes Montieren von Anschlagpunkten zur dauerhaften Befestigung auf der Holz-Dachkonstruktion, zur Sicherung von Personen gegen Absturz (PSA). Ausführung: Einzelne Anschlagpunkte, Anschlagöse/Wirbel, Stahl/Edelstahl, witterungsbeständig. Montage: Inklusive Schrauben/Anker, Montageanleitung und Überprüfung auf Tragfähigkeit. Prüfung: Nach Montage durch Sachkundigen prüfen, mit Prüfplakette versehen, Einweisung/ Dokumentation für die Hausverwaltung erstellen. Fabrikat: z. B. Greenline Variant 500 KT o. glw. Angebotenes Fabrikat:
08.__. 1
Anschlagpunkte
10,00
Stk
08.__. 2 Edelstahlseil Edelstahlseil für  gewähltes System, liefern und fachgerecht einbauen.
08.__. 2
Edelstahlseil
30,00
m
08.__. 3 Endschloss-Set für gewähltes Rückhaltesystem, liefern und fachgerecht montieren.
08.__. 3
Endschloss-Set
1,00
Stk
08.__. 4 Zulage: Eckumführungen Zulage für Eckumführungen (90°)
08.__. 4
Zulage: Eckumführungen
4,00
Stk
08.__. 5 Aufbewahrungskoffer Aufbewahrungskoffer fr gewähltes Rückhaltesystem, bestehend aus Seilgleitern, Auffanggurt und mitlaufendem Auffanggerät, liefern.
08.__. 5
Aufbewahrungskoffer
1,00
Stk
09 Oberlicht
09
Oberlicht
09.__. 1 Instandsetzung Oberlicht Instandsetzung eines bestehenden, gewölbten Oberlichtbandes durch en Austausch der lichtdurchlässigen Eindeckung, aus Scobalit-Platten. Das Oberlicht besteht aus einer ca. 50cm hoch gewölbten Konstruktion mit 5 Stk. gleichgroßen Feldern , b= ca. 50 cm, sowie zwei Seitenteilen. Leistungsumfang: Fachgerechter Ausbau und Rückbau der vorhandenen, geschädigten Scobalitplatten, einschließlich aller Befestigungsmittel und Dichtprofile Trennung und ordnungsgemäße Entsorgung der ausgebauten Materialien gemäß den geltenden Vorschriften Reinigung und Vorbereitung der vorhandenen Tragkonstruktion (Aluminium-Sprossen / Unterkonstruktion) Überprüfung der Unterkonstruktion auf Schäden und Tragfähigkeit Lieferung und Montage neuer, gewölbter lichtdurchlässiger Platten (Scobalit oder gleichwertig), UV-beständig, hagelfest, passend zur vorhandenen Geometrie Einbau inkl. systemzugehöriger Befestigungsmittel, Kalotten, Dichtscheiben und Profile Herstellung regensicherer und winddichter Anschlüsse innerhalb des Systems Anpassung an vorhandene Krümmung und Sprossenteilung Plattendicke:  16 mm Maße Oberlicht:  ca.290*320cm Fabrikat:   Scobalit o. glw. Gewähltes Fabrikat:
09.__. 1
Instandsetzung Oberlicht
10,00
10 Stundenlohnarbeiten
10
Stundenlohnarbeiten
10.__. 1 Stundensatz Vorarbeiter Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Vorarbeiter
10.__. 1
Stundensatz Vorarbeiter
E
10,00
h
10.__. 2 Stundensatz Fachwerker Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Fachwerker
10.__. 2
Stundensatz Fachwerker
E
10,00
h
10.__. 3 Stundensatz Helfer Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Helfer
10.__. 3
Stundensatz Helfer
E
10,00
h