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Kalkulationsangebot einreichen
bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Angaben zur Baustelle Angaben zur Baustelle
Hans-Böckler-Str. 94, Wiesbaden WI 75005 18 WE
Hans-Böckler-Str. 96-98, Wiesbaden WI 75019 36 WE
Der Austausch der Fenster erfolgt im bewohnten Zustand und erfordert daher besondere Sorgfalt bei den Arbeiten in den Wohnungen.
Der Fensteraustausch muss am selben Tag erfolgen.
Bei den Anschlussarbeiten, sowohl im Innen-, als auch im Außenbereich, ist eine fix und fertige Leistung zu erbringen.
Baujahr: ca. 1969
Anzahl der Geschosse: 6 (Erdgeschoss + 5 Obergeschosse)
Gebäudehöhe: ca. 18 Meter
Fensteranschlag: ohne Maueranschlag,
ggf. mit Außen-MW (fast) bündig setzen
Begleitende Arbeiten (WDVS, Dacharbeiten, Balkonsanierung) werden ausgeführt.
Die Gebäude werden bauseits eingerüstet.
Zugangswege : vorhanden, die Zufahrt ist nur bedingt möglich, Fußweg zu den Gebäuden, z.T. mit Stufen.
Die Baustelleneinrichtung u. Lagerflächen
sind mit dem zuständigen TPM abzusprechen.
(siehe Anlage / Foto)
Angaben zur Baustelle
Hinweistext Ausführung :
ab März 2027
Fertigstellung /Bauzeit: ca. 6 Wochen.
in Abstimmung mit dem AG und
anderer, ggf. beteiligter Firmen/Gewerke
Hinweistext
Leistungsbeschreibung Es handelt sich bei den ausgeschriebenen Leistungen um
Herstellung, Lieferung und gebrauchsfertige Montage von Kunststoff-Fenstern incl. Verglasung und Abdichtung, sowie um den Ausbau und die Entsorgung der vorhandenen Fenster.
Im unteren Anschlussbereich ist ein Bankanschlussprofil vorzusehen, seitlich Rahmenverbreiterungen. (Siehe Positionstext bzw. separate Leistungsposition)
Die Fenster werden wie folgt abgerechnet:
Standard-Farbton: weiß
Die Arbeiten werden in bewohnten Wohnungen ausgeführt.
Die Fensterdemontage u. der Fenstereinbau muss am selben Tag erfolgen.
Trennen der vorhandenen Anker mit geeigneter Tauchsäge und Staubabsaugung.
Die Ausbesserung von evtl. entstehenden Putzschäden,
Dekorationsschäden etc. im Bereich der Laibung, Sturz
und Brüstung sind im EP enthalten.
Ebenso eventuell erforderliche Stemmarbeiten einschließlich Schuttbeseitigung und Schuttabfuhr.
Aus Gründen der Haftung und Gewährleistung sind die Leistungen komplett anzubieten.
Verschmutzungen :
Alle Verschmutzungen müssen laufend, während und
besonders nach Ende der Arbeiten, ohne zusätzliche
Vergütung beseitigt werden. Der Reinigungsaufwand und
die Methode richten sich nach den vorhandenen
Verschmutzungen.
Mindestens ist die Arbeitsstelle täglich besenrein zu verlassen. Sofern Nassreinigungen erforderlich werden, sind handelsübliche Grundreiniger dem Reinigungswasser in geringer Dosierung beizugeben.
Die Herstellung und Montage der Kunststofffenster muss gemäß dem aktuellen Stand der Technik sowie den geltenden Verarbeitungs- und Montagerichtlinien des jeweiligen Systemherstellers erfolgen.
Sämtliche Blend- und Flügelrahmen sind zu verstärken, auch wenn diese nach den Verarbeiterrichtlinien der Systemhersteller Systemhersteller ohne Stahl ausgeführt werden dürften.
Alle weiteren Komponenten sind darauf abzustimmen.
System-Prüfberichtedes Institutes für Fenstertechnik e.V. Rosenheim, für die Eignung der Profilsysteme, sind vorzulegen.
Der AG lässt für die Maßnahme ein Lüftungskonzept nach DIN 1946 Teil 6 erstellen - die Vorgaben dieses Konzepts sind vom AN umzusetzen und nachzuweisen.
Die Innenfensterbänke sind aus Naturstein/Kunststein/Holz und sollen erhalten bleiben.
Statische Anforderungen an die Fensterkonstruktion:
Die Fensterkonstruktion, einschließlich der Verbindungs- elemente, muss alle auf sie einwirkenden Kräfte aufnehmen und an den Baukörper abgeben können.
Die Auslegung hat nach DIN 1055 zu erfolgen und ist vom AN nachzuweisen.
Der statische Nachweis für das Fenster wird für alle Positionen gefordert.
Die Kosten hierfür sind in die EP einzukalkulieren.
Die Montage hat nach den Montagerichtlinien des IFT Rosenheim und nach RAL zu erfolgen.
VOB/Cgilt als Regelwerk.
Anforderungen an den Wärmeschutz
Wärmeschutz Fenster gesamt: Uw <= 0,95 W/m² x K
Rolladenkasten : U <= 0,6 W/m² x K
Nachweis des Uw Wertes durch Berechnung am Standardfenster 1,23 x 1,48 Meter.
Der Nachweis ist dem Angebot unaufgefordert beizulegen
Bei Sonnenschutzverglasung:
g-Wert: <= 39% (Gesamtenergiedurchlassgrad)
Uw: <= 0,95 W/m²K
TL-Wert: >= 63% (Lichttransmissionsgrad)
Ra-Wert: >= 93 (Farbwiedergabeindex)
Ansicht (Reflexion) muss neutral o. sehr neutral sein.
Schallschutzklasse 3
Bei Ausführung mehrerer Schallschutzklassen an einem
Gebäude sind die Positionen bzw. Teilpositionen im
Leistungsverzeichnis entsprechend gekennzeichnet.
Alu-Fensterbänke und Blechverkleidungen (bei Bedarf) sind zu
entdröhnen.
Einbruchschutz
Im Erdgeschoss sind alle Fensterflügel und Balkontüren mit einbruchhemmendem Beschlag Klasse RC 2 N Viereckverriegelung mit Pilzzapfen und abschließbarer
Olive auszustatten. Keine abschließbaren Oliven bei Balkontüren in Flucht- & Rettungswegen.
Ein entsprechender Nachweis für die oben genannten Anforderungen ist vom Auftragnehmer vorzulegen und die entsprechnde Ausführung zu bestätigen.
Montagebedingungen am Objekt :
1.1. Fensteranschluss innen :
mit Deckleisten und vorkomprimierten Dichtbändern und
Dichtstoff auf Acrylbasis.
Dämmung zwischen Fenster und Wand: Mineralwolle, oder PU-Schaum.
1.2.Außenfensterbänke :
"vorhandene Blechbänke" sind zu entfernen, wenn erforderlich
Bankanschlussfrofile sind in der Kalkulation zu berücksichtigen.
1.3. Innenfensterbänke : sind vorhanden & bleiben erhalten
1.4. Aufschlagerichtung der Fenster u. Türen :
sind entsprechend dem Bestand ist im Zuge des Aufmasses vom AN aufzunehmen.
Sonstige Hinweise zum Objekt :
Ein Aufzug ist vorhanden.
Die Wohnungen sind während der Baumaßnahme bewohnt.
Es ist vom Auftragnehmer darauf zu achten, dass die
Verschmutzungen innerhalb und außerhalb des Gebäudes so
gering wie möglich bleiben. Die Arbeitsbereiche sind
abzudecken, bei Nutzung des Treppenhauses ist dieses
täglich besenrein zu hinterlassen, ebenso die
Wohnungen.
Böden und mietereigene Gegenstände sind in den Arbeitsbereichen mit geeignetem Material abzudecken und
zu schützen.
Für den Abtransport aller ausgebauten Materialien ist
der Auftragnehmer verantwortlich,
der Abtransport aus den Wohnungen hat unverzüglich am selben Tag zu erfolgen.
Sämtliche Arbeiten sind zügig auszuführen und abzuschließen, um die Wohnungsinhaber nicht unnötig zu belasten.
Die Flure, das Treppenhaus müssen jederzeit sicher benutzbar sein (Fluchtweg)
Arbeitsbeginn sowie Ablauf der Arbeiten ist vor Beginn
mit der Bauleitung, eventuellen weiteren beteiligten
Firmen und nach Bedarf, mit betroffenen Mietern,
abzusprechen.
Aushänge zu den exakten Auführungsterminen je Wohnung
sind im Haus (Eingangsbereich, alle Geschosse) durch den AG, in vorheriger enger Abstimmung mit der GWH rechtzeitig vorzusehen.
Darüber hinaus teilt der AN jedem einzelnen Mieter den geplanten Montagetermin für seine Wohnung rechtzeitig durch Anschreiben / Postkarte mit.
Leistungsbeschreibung
01 Hans-Böckler-Str. 94, 96, 98, Wiesbaden - Fenster
01
Hans-Böckler-Str. 94, 96, 98, Wiesbaden - Fenster
01.01 Austausch / Erneuerung der Fenster
01.01
Austausch / Erneuerung der Fenster
01.02 Zubehör zu den Fenstern
01.02
Zubehör zu den Fenstern
01.03 Rollladenarbeiten
01.03
Rollladenarbeiten
01.04 Arbeiten auf Nachweis - Stundenlohnarbeiten
01.04
Arbeiten auf Nachweis - Stundenlohnarbeiten
02 Wiesbaden, Hans-Böckler-Str. 94-98
02
Wiesbaden, Hans-Böckler-Str. 94-98
Allgemeine Hinweise 1. Allgemeine Hinweise
1.1 Planungs- und Kalkulationsgrundlagen
Grundlage ist die VOB/B und die VOB/C in der aktuellen Fassung.
Für die Ausführung der Leistungen gelten die entsprechenden
Richtlinien, Normen, technischen Anleitungen und Vorschriften nach den anerkannten Regeln der Technik zum aktuellen Stand.
Es sind nur bauaufsichtlich zugelassene Materialien zu verwenden. Es dürfen nur aufeinander abgestimmte Materialkomponenten verwendet werden.
Sämtliche Leistungen sind unter Einhaltung der gesetzlichen, behördlichen, berufsgenossenschaftlichen und sonstigen Vorschriften zu erbringen. Insbesondere sind die Vorgaben der örtlichen Landesbauordnung (LBO) und die darin genannten Auflagen zu erfüllen.
Die Leistung umfasst im Wesentlichen die Werkplanung, Fertigung bzw. Lieferung und Montage von neuen
Aluminium-Hauseingangstürelementen inkl. Seitenteilen,
Klingeltableaus und Briefkastenanlagen.
Der Bieter hat sich vor der Angebotsabgabe über die Bestandsanlage sowie die örtlichen Gegebenheiten und Anforderungen vor Ort zu informieren (Baustellenbesichtigung).
Bei Ausschreibungen, die losweise bzw. teillosweise erfolgen, sind die einzelnen Lose/Teillose losweise zu kalkulieren. Bei einer losweisen/teillosweisen Ausschreibung behält sich der Auftraggeber (AG) eine losweise/teillosweise Vergabe der Gesamtleistung vor.
2. Nebenangebote
Dem Bieter wird freigestellt Alternativvorschläge in Form eines Nebenangebotes auszuarbeiten. Dabei ist die Gleichwertigkeit der angebotenen Konstruktion durch Detailzeichnungen, Muster und Systemzeugnissen zu belegen. Die angeführten Unterlagen sind zum Eröffnungstermin kostenlos vorzulegen.
3. Nachweise und Nebenleistungen des Auftragsnehmers (AN)
3.1 Nachweise des AN
Der Ausschreibung liegen Systembeschreibungen der einzelnen Konstruktionen zu Grunde.
Die Profil-, Zubehör-, Dichtungs- und Beschlagauswahl hat nach den aktuellen und gültigen Unterlagen des Systemherstellers zu erfolgen.
Die Eigenschaften des gewählten Systems ist mit folgenden Unterlagen zur Auftragserteilung nachzuweisen:
Prüfzeugnisse der Systemeigenschaften, wie Schlagregendichtheit, Fugendurchlässigkeit etc. Nachweise der Eigenschaften der Verglasung Nachweise der U-Werte bei wärmegedämmten Konstruktionen Nachweise der Schallschutzeigenschaften Bedienungs- und Wartungsanleitungen Fachunternehmererklärung nach LBO Bauartzulassungen
3.2 Nebenleistungen des AN
Folgende Leistungen sind Nebenleistungen, die auch ohne Erwähnung in der Leistungsbeschreibung zur vertraglichen Leistung gehören und die durch die Angebotspreise abgegolten sind, es sei denn, sie sind explizit als Position angeführt.
3.3 Werkplanung des AN
Vor Fertigungsbeginn hat der AN entsprechende Werkpläne - bzw. Ausführungspläne inkl. Ausführungsbeschreibungen an den Auftraggeber (AG) zu liefern. Diese Unterlagen bedürfen der Freigabe durch den AG.
Aus diesen Unterlagen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein.
Die Verantwortung für die technischen, bauphysikalischen, funktionalen und formalen Kriterien gemäß den Vorgaben sowie den gültigen DIN Normen und anerkannten Regeln der Technik liegt ausdrücklich beim AN.
3.4 Maßaufnahmen und Mengenermittlung
Der AN hat alle Baumaße eigenverantwortlich vor Ort zu bestimmen, zu prüfen und bei seiner Werkplanung zu berücksichtigen. Für die Richtigkeit und Einhaltung der Baumaße in der Planung ist der AN allein verantwortlich.
Die in der Ausschreibung angegebenen Maße und Mengen sind auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu prüfen. Abweichungen und Unstimmigkeiten sind dem AG vor Angebotsabgabe mitzuteilen.
Notwendige örtliche Aufmaße zur Abrechnung sind zusammen mit der Bauleitung des AG durchzuführen und von beiden durch Unterschrift zu bestätigen, andernfalls gilt nur das Aufmaß der Bauleitung des AG.
3.5 Mitwirkungspflichten
Der AN hat frühzeitig vor Montagebeginn zu prüfen, ob alle erforderlichen bauseitigen Vorleistungen, insbesondere die Baufreiheit und die Ausführung der Vorgewerke, erbracht sind.
Die Schnittstellen zu anderen Gewerken sind vom AN in Zusammenarbeit mit der Bauleitung des AG, den Architekten und den jeweiligen Lieferanten technisch zu klären und terminlich zu koordinieren.
Der AN hat dafür Sorge zu tragen, dass durch seine Leistungen nicht andere Gewerke beschädigt, behindert oder anderweitig in Mitleidenschaft gezogen werden.
Integrierte Klingel-, Beleuchtungs- und Sprechanlagen sowie Türöffner sind vor der Demontage abzuklemmen, die einzelnen Leitungen/Adern sind zu beschriften und so zu verwahren, dass sie durch die Demontage und nachfolgende Montage nicht beschädigt werden. Hierzu ist rechtzeitig vor Ausführung mit dem vom AG benannten Elektriker ein Termin abzustimmen.
3.6 Ausführung bei bewohnten Wohnungen
Während der Ausführung sind die Wohnungen in den Häusern bewohnt. Die Postzustellung bzw. Klingelnutzung muss stets gewährleistet sein. Sofern möglich ist daher die Montage und Inbetriebnahme der neuen Anlage vor dem Rückbau der alten Anlage auszuführen. Ist dies nicht möglich gilt folgendes:
Die alte Briefkastenanlage ist ca. 14 Tage provisorisch im Eingangsbereich durch den AN aufzustellen und muss zugänglich sein. Nach ca. 14 Tagen ist die Anlage durch den AN abzutransportieren und zu entsorgen. Die Schlüssel für die neue Anlage sind vom AN gegen Unterschrift / Empfangsbestätigung den Mietern auszuhändigen. Schlüssel die nicht an die Mieter übergeben werden können, sind dem zuständigen Hausmeister auszuhändigen und den Mietern ist eine entsprechende Benachrichtigung in den alten Briefkasten einzuwerfen.
Die Beschriftung der neuen Briefkästen erfolgt durch den AG.
3.7 Sonstige Nebenleistungen
Eingeschlossen sind stets alle erforderlichen Materiallieferungen, soweit bei den einzelnen Positionen nicht ausdrücklich eine bauseitige Lieferung angegeben ist. Das Treppenhaus ist arbeitstäglich nach Beendigung der Arbeiten besenrein zu verlassen. Der AN ist verantwortlich für die Entsorgung des anfallenden Bauschutts- und Abbruchmaterials. Die Reinigung der betroffenen Flächen und die Entsorgung der Abfälle hat unter Berücksichtigung der gesetzlichen und behördlichen Vorschriften und Dokumentationspflichten zu erfolgen.
4. Ausführungsbeschreibung Haustür- und Seitenelemente
Die Ausführungsbeschreibung gilt für alle nachfolgend
beschriebenen Haustür- und Seitenelemente.
Fachgerechte Demontage und Entsorgung der vorhandenen alten Elemente, Schäden an Wänden und Putz sind dabei zu vermeiden.
Die folgenden Positionen beinhalteten das Schützen und Abdecken der Arbeitsbereiche, Einrichten des Arbeitsplatzes, Einschneiden der umlaufenden Fugen, Trennen der vorhandenen Anker mit geeigneter Tauchsäge.
Die Arbeiten sind mit größtmöglicher Sorgfalt zu erledigen, so dass Beschädigungen an den Laibungen etc. möglichst vermieden werden.
Lieferung und Montage neuer Elemente,
Wärmegedämmte Aluminium-Konstruktion für Türsysteme mit Isolierverbund, Aluminiumrahmen und Sprossen - Rahmen und Flügelprofile.
Klingeltableau auf das Seitenteil montiert
(in gesonderter Position). Inkl. Einabau Schließzylinder.
Profilserie:
System heroal, Schüco oder gleichwertig.
Alternativen sind ausdrücklich erwünscht.
Farbe RAL, Standardfarben Auswahl durch AG, pulverbeschichtet,
Achtung, sind in den einzelnen Positionen RAL-Farben angegeben, dienen diese lediglich als Beschreibungshilfe, Folgende Anforderungen an die Beschichtung sind zu erfüllen:
Aluminiumprofile und -Bleche beschichten mit hochwetterresistenter Beschichtung (hwr), Zulassung nach Qualicoat in Pulverklasse 2, Zulassung nach GSB International e.V. (Qualitätsgemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen) in Masterqualität.
Untere Profil-Aufdoppelung, Gesamthöhe ca. 200mm, Trittschutz außen und innen aus Edelstahl am Türflügel und an den Seitenteilen, Barrierefreie Türschwelle ohne Bodeneinstand mit thermisch getrenntem Schwellenprofil (max. 20 mm hoch).
Lichte Durchgangsbreite Tür min. 1010 mm.
Lichte Durchgangshöhe Notausgangstür min. 2000 mm.
Verglasung:
RC2 Verglasung außen, innen Verbundsicherheitsglas (VSG) Verglasung Klarglas. 2-Fach bzw. 3 - Fach Isolierglas ( 2 x VSG) um einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 1,3 W/m²K zu erreichen.
Alternativen zu Klarglas: Mattiert, Milchglas oder Ornament, siehe dazu die ggf. gesondert ausgeschriebenen LV-Positionen. Geteilte Scheiben beim Einsatz von Quersprossen.
3 - teilige Aufsatzbänder, 3 Stück davon 2 Stück im oberen Drittel, Riegelfallenschloss mit Antipanikverriegelung (34 mm Typ E oder gleichwertig), geteilte Nuss, Notausgangsverschluss mit Drücker nach DIN EN 179, die Tür soll durch eine einzige Betätigung über den Notausgangsverschluss freigegeben werden, auch wenn diese abgeschlossen ist,
Profilzylinder wird bauseits gestellt, 3-Punktverriegelung,
Einbruchhemmung RC 2, N,
Schallschutzklasse (SSK) 2
Türstoßgriff außen aus Edelstahl,
Stützen: rund, nach Wahl des AG gerade oder schräg im 45°-Winkel, Stoßgrifflänge nach Wahl des AG 800 mm - 1800 mm,
Durchmesser/Querschnitt: 30 - 35 mm, Befestigung am Flügelrahmen,
Innen: Türdrücker, abgekröpft aus Aluminium oder Edelstahl
Alternativen zu Türgriffen: Siehe dazu die ggf. gesondert ausgeschriebenen LV-Positionen.
Elektrischer Türöffner - ohne Entriegelungsfunktion,
Obertürschließer Typ GEZE TS 5000 mit Gleitschiene
mit Magnetfeststeller an Tür und Boden bzw. Wand - Typ KWS 1015 von vorn einstellbare Schließkraft, Schließgeschwindigkeit, Öffnungsdämpfung und Endschlag, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte, oder gleichwertig, Optional zur Auswahl durch AG: Obertürschließer mit Türfeststellung.
Wärmedurchgangskoeffizient:
Ud = Wärmedurchgangskoeffizient des gesamten Türelements inkl. Seitenteil mit Einbauten wie z.B. Klingeltableau oder integrierte Briefkästen 1,3 W/m²K oder besser.
5. Ausführungsbeschreibung Briefkastenanlagen inklusive Tableaus
Diese Ausführungsbeschreibung gilt für alle nachfolgenden Anlagen,
gleichgültig ob bei Wandmontage, Freistehend etc.
Grundlage ist die Modellreihe:
"Max Knobloch Nachf. GmbH" oder gleichwertig,
Alternativen sind ausdrücklich erwünscht.
Front- bzw. Grundplatte von Durchwurfbriefkästen bei Tür- bzw. Seitenteileinbau wärmegedämmt - Dicke entsprechend Glasdicke.
Alle Briefkastenanlagen müssen der DIN 13724 entsprechen,
Größe der Briefkästen für Postaufkommen mittel,
Briefkastenanlage im Außenbereich mit Regenleiste,
Einwurfklappe mit Dichtlippe (RSK),
Entnahmeschutz nach DIN, Farbe RAL, Standardfarben 7 Farbtöne zur Auswahl durch AG passend zu Auswahl für Türsystem,
Je 2 Namensschilder pro Briefkasten, 1 x mit farbiger Einlage und eingraviertem Text "Werbung Nein danke" - rot / "Werbung ja bitte" grün, Namensschilder frontseitig separat wechselbar, alle Teile pulverbeschichtet, Briefkastenanlage mit Korrosionsschutz,
Bei einer in das Türseitenteil integrierten Briefkastenanlage ist diese analog dem Türelement zu beschichten mit hochwetterresistenter Beschichtung (hwr), Zulassung nach Qualicoat in Pulverklasse 2, Zulassung nach GSB International e.V. (Qualitätsgemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen) in Masterqualität, diese Angaben gelten sofern in den einzelnen Positionen nicht abweichend beschrieben.
Alle in den LV-Positionen genannten Klingeltableau-,
Licht- und Sprechanlagen sind mit dem jeweils zugehörigen
abschließbaren Installations-/Funktionskasten zu liefern und zu montieren, Klingelknopf/ Namensschild: RSA2 Edelstahldrücker / Kunststoffschild / Abdeckung, Namensschilder bzw. Abdeckungen frontseitig separat wechselbar, unabhängig zu Frontplatte des Tableaus, Sprechfeld RSA 2, Kreislochung, waagerechte Anordnung, Lichtknopf, rot, hinterleuchtet.
Allgemeine Hinweise
02.01 Hauseingangstüren, Briefkastenalagen
02.01
Hauseingangstüren, Briefkastenalagen
02.02 Stundenlohnarbeiten
02.02
Stundenlohnarbeiten