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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
1 Allgemeine Baubeschreibung
1
Allgemeine Baubeschreibung
Allgemeine Baubeschreibung
Das Baufeld A.5 befindet sich im westlichen Areal des
Quartiers Kronsberg Süd in Hannover Kronsrode. Das
Baufeld unterteilt sich in zwei Teilgrundstücke.
Die Bebauung des ersten Teilgrundstücks umfasst die
Neueinrichtung von elf nicht unterkellerten
Stadthäusern (Townhouses), die nicht
Vertragsbestandteil sind. Die Stadthäuser werden zum
späteren Zeitpunkt errichtet.
Die Bebauung des zweiten Teilgrundstücks umfasst die
Neueinrichtung eines Geschosswohnungsbaus, bestehend
aus acht separaten Häusern (L-S) mit vier
Vollgeschossen und 115 Wohneinheiten und einer
Tiefgarage.
Die Stellplätze aller Wohneinheiten werden in der
Tiefgarage auf dem Teilgrundstück Geschosswohnungsbau
nachgewiesen. Den Wohneinheiten Geschosswohnungsbau
sind Mietkeller im Untergeschoss zugeordnet.
Der Geschosswohnungsbau befindet sich in der westlich
bzw. südlich und nördlich verlaufenden
Grundstücksgrenze. Die blockrandähnliche Bebauung ist
in acht Häuser unterteilt (L-S).
Die Wohneinheiten werden als Mietwohnungen vermarktet.
Die Gebäude, Geschosswohnungsbau sind mit einer Höhe
von bis zu 13,0 m und Nutzungseinheiten mit jeweils
nicht mehr als 400 m2 Grundfläche gemäß NBauO§2 (3) als
Gebäudeklasse 4 definiert.
Grundlage ist der Bebauungsplan Nr. 1553 "Kronsberg
Süd" der LH Hannover mit seinen textlichen
Festsetzungen.
Das Grundstück erstreckt sich auf das Flurstück 143/5,
wobei die Nutzungsgrenze zwei Bereiche mit
unterschiedlichen städtebaulichen Kennwerten definiert.
Durch den SiGeKo wird eine Baustellenordnung übergeben.
Die notwendigen Ausführungszeichnungen zur
Angebotsabgabe liegen der Ausschreibung bei.
Termine und Fristen: Siehe Deckblatt/ Bauzeitenplan
Angaben zur Baustelle:
Die Baustelle liegt am südöstlichen Stadtrand von
Hannover und ist über die Autobahnen A37 und A7 sowie
den Schnellwegen B6 und B65 gut erreichbar. Das Baufeld
ist zurzeit nur über eine Baustraße erreichbar und ist
versorgungstechnisch nicht angeschlossen. Der Ver- und
Entsorgung mit Wasser/ Strom erfolgt für die ersten
Bauarbeiten in mobiler Ausführung.
Die eigentliche Erschließung des Baufeldes erfolgt über
die B6, Abfahrt Messe Nord auf die
Weltausstellungsallee und dann über die
Emmy-Noether-Allee auf das Baufeld.
Während der Bauzeit werden mehrere Großprojekte
gleichzeitig erstellt, aus diesem Grund ist eine
bauzeitliche Verkehrslenkung mit einem
Einbahnstraßensystem geplant. Der Plan zur
bauzeitlichen Verkehrslenkung liegt als Anlage bei, die
Erschwernisse sind in den Einheitspreisen
einzukalkulieren.
Eine LKW-Durchfahrt durch das bestehende Wohngebiet
"Bemerode" und entlang der nördlich weiterführenden
Straße "Kattenbrookstrift" ist nicht erlaubt!
Baugrund
Bodenverhältnisse/ Grundwasserspiegel/
Grundwassermonitoring:
siehe geotechnische Berichte und ergänzende
Stellungnahmen vom 21.02.2019 und 19.10.2019,
07.09.2021
Lage und Transportwege auf dem Grundstück:
Zufahrtmöglichkeiten über Baustraße:
Breite: 6,00 m
Höhe: 6,00 m
Tragfähigkeit: SLW 60
Es stehen keine Hebewerkzeuge zur Verfügung. Die zur
Ausführung benötigten Hebewerkzeuge sind in den
Einheitspreisen einzukalkulieren.
Sonstige Baustelleneinrichtung:
Ver.- und Entsorgungsleitungsanschlüsse gemäß
Baustelleneinrichtung für:
Mobile Wasserversorgung: vom AN zu erbringen
Mobile Stromversorgung: vom AN zu erbringen
Mobile Abwasserentsorgung: vom AN zu erbringen
Art/Lage der Lagerplätze:
gem. Baustelleneinrichtungsplan
Die Lagerplätze stehen zur Verfügung und sind mit der
örtlichen Objektüberwachung abzustimmen.
Die Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden durch den
AN gestellt und sind in der Baustelleneinrichtung
einzukalkulieren.
Sonstige Angaben zur Baustelle:
Das Baufeld ist noch nicht erschlossen und zurzeit nur
über eine Baustraße erreichbar.
Schutz vorhandenen Bewuchses:
Nicht erforderlich
Kampfmittel:
Auf dem Grundstück befindet sich ein Verdachtspunkt,
hier Bombenkrater.
Sondierung wird durchgeführt.
Schutzgebiete oder Schutzzeiten:
Keine.
Baubesprechungen:
Nach Auftragserteilung, in jedem Fall vor Beginn der
Arbeiten, hat der Auftragnehmer der Objektüberwachung
schriftlich den vorgesehenen Fachbauleiter
(Vorarbeiter) zu benennen. Dieser muss für die
auszuführenden Arbeiten die erforderliche Ausbildung
und Qualifikation besitzen und fließend deutsch
sprechen, lesen und schreiben können.
Dieser Fachbauleiter muss berechtigt sein, Anordnungen
der örtlichen Bauüberwachung entgegenzunehmen und im
Namen des Auftragnehmers zu handeln.
Zu den wöchentlich stattfindenden Besprechungsterminen
hat der AN zwei Wochen vor und während der Durchführung
seiner Bauleistungen den Fachbauleiter oder einen
bevollmächtigten, fachkundigen Vertreter zu entsenden.
Baustelleneinrichtung des AN:
Die Aufstellung von erforderlichen Containern des AN
ist nur mit Zustimmung des AG und in Abstimmung mit der
örtlichen Bauüberwachung möglich. Anschlüsse für Strom,
Wasser und Abwasser zu den vorhandenen Anschlüssen sind
eigenverantwortlich zu verlegen, zu sichern und nach
Beendigung zurückzubauen.
Bauschild und Werbemittel:
Der AG errichtet ein gemeinsames Bauschild. Weitere
Werbung auf der Baustelle ist nicht gestattet.
Sicherungsmaßnahmen:
Im Zuge der Koordination gemäß Baustellenverordnung
verpflichtet sich der Auftragnehmer vor Beginn der
Arbeiten, dem Sicherheits- und
Gesundheitsschutzkoordinator folgende Unterlagen zur
Verfügung zu stellen:
· Namensliste der Ersthelfer und der
Aufsichtführenden, die auf der Baustelle eingesetzt
werden sollen.
· Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes gemäß
Arbeitsschutzgesetz
· Prüfnachweise der Arbeitsmittel, soweit diese
durch Vorschriften der BG oder andere
Vorschriften gefordert werden.
· Sachkundenachweis für Eingriffe in den
Straßenverkehr, soweit diese aus Gründen der
Baustelleneinrichtung notwendig sind.
· Montageanweisungen für Montagearbeiten, soweit
erforderlich.
· sowie alle weiteren vom SiGeKo gewünschten
Unterlagen.
Der verantwortliche Fachbauleiter des AN und der
Sicherheitsbeauftragte des AN sind für die Sicherheit
bei der Durchführung der Arbeiten auf der Baustelle
zuständig und verantwortlich. Der
Sicherheitsbeauftragte des AN ist auch zuständig für
die frist- und sachgerechte Aufstellung der
Arbeitsanweisungen für die sicherheitsrelevanten
Bauabläufe.
Der AN hat für die Dauer der Bauausführung alle
erforderlichen Schutzmaßnahmen zu treffen, die zur
Sicherung baulicher Anlagen und Einrichtungen aller Art
auf der Baustelle erforderlich sind. Die Kosten sind in
die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Es dürfen
keine schädlichen Stoffe, wie Mineralöle, Säuren,
Laugen, sonstige Chemikalien oder bodenverfestigende
Stoffe ausgegossen werden!!
Durch geeignete Maßnahmen ist sicherzustellen, dass
während der Baumaßnahme die gesetzlichen Vorschriften,
insbesondere StVO, die Unfallverhütungsvorschriften
sowie die Richtlinien für die Sicherung der
Arbeitsstellen von Straßen (RSA) eingehalten werden.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die für den
Auftraggeber geltenden Unfallverhütungsvorschriften und
die anerkannten sicherheitstechnischen und
arbeitsmedizinischen Regeln zu beachten.
Es sind vor Beginn der Bauausführung, zur Werk- und
Montageplanung, mindestens 14 Kalendertage vor
Ausführungsbeginn, alle Übereinstimmungsnachweise und
Prüfzeugnisse anerkannter Zertifizierungsstellen
vorzulegen, die für den Nachweis der gestellten
Anforderungen erforderlich sind. Die Vorlage solcher
Unterlagen, wie auch ggf. nötige Laborversuche, werden
nicht gesondert vergütet. Es sind
gesundheitsunbedenkliche Baustoffe und Materialien mit
RAL-Gütezeichen zu verwenden.
In diesem Zusammenhang sind auf Anweisung der
Bauleitung für alle verwendeten Baustoffe die
Sicherheitsdatenblätter und Herstellerbescheinigungen
ohne gesonderte Vergütung einzuholen und zu übergeben.
Abnahmen:
Alle erforderlichen Anmeldungen, Besichtigungsanzeigen
und Abnahmeersuchen hat der AN selbst und rechtzeitig
bei den zuständigen Stellen vorzunehmen, unter
gleichzeitiger Benachrichtigung der Bauleitung und
Zusammenstellung der Unterlagen für die
Abnahmedokumentation.
Vor Abnahme hat der Auftragnehmer eine Erstreinigung
durchzuführen.
Der Auftragnehmer hat bei der Abnahme mitzuwirken und
die erforderlichen Arbeitskräfte und Messgeräte zu
stellen.
Für technische Anlagen gilt:
Entfällt hier.
Allgemeine Baubeschreibung
Allgemeine Leistungsbeschreibung Schlosserarbeiten
1. Ausführungsgrundlage
Grundlage der ausgeschriebenen und auszuführenden
Leistungen sind Bauausführungen nach dem Stand der
Technik, den allgemein anerkannten Regeln der Technik
und den einschlägigen Normen und Vorschriften, jeweils
in der neuesten Fassung. Der Bieter ist verpflichtet,
die neuesten DIN-Normen und Vorschriften kalkulatorisch
und ausführungsmäßig zugrunde zu legen.
Besonders hingewiesen wird auf folgende Normen u.
Vorschriften:
DIN 18360, VOB Vergabe- und Vertragsordnung für
Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische
Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) -
Metallbauarbeiten
DIN 18335, VOB Vergabe- und Vertragsordnung für
Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische
Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) -
Stahlbauarbeiten
DIN 18364, VOB Vergabe- und Vertragsordnung für
Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische
Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) -
Korrosionsschutzarbeiten an Stahlbauten
2. Ausführung
Alle für die Ausführung erforderlichen Maße sind
eigenverantwortlich am Bau zu nehmen.
Die erforderliche Konstruktions- und Ausführungsplanung
für die Stahlbaukonstruktionen ist vom Auftragnehmer zu
erstellen. Vor Ausführung und Materialbestellung sind
diese Pläne dem Planer zur Freigabe vorzulegen. Es darf
nur nach Plänen gebaut werden, die einen
Freigabevermerk besitzen.
Sämtliche Stahlteile sind, sofern in den einzelnen
Positionen des LVs nicht anders festgelegt, gemäß DIN
18364 gestrahlt (Entrostungsgrad 2 1/2) und mit einer
Korrosionsschutz-Grundbeschichtung gemäß DIN EN ISO
12944-5 anzuliefern.
STAHLKONSTRUKTION
Bauteile und Unterkonstruktionen, an denen
anzuschließen ist, sind vor Ausführungsbeginn vor Ort
zu prüfen und nachzumessen. Zulässige Toleranzen an den
bauseitigen Unterkonstruktionen, die größer sind als
die zulässigen Toleranzen des eigenen Gewerkes, sind
auszugleichen. Mangelhafte Unterkonstruktionen sind vor
Arbeitsbeginn dem Bauleiter anzuzeigen. Spätere
Einwände diesbezüglich können nur insoweit akzeptiert
werden, wie diese nachträglich sichtbar und nachprüfbar
sind. In Rechnung gestellte Nacharbeiten an
mangelhaften Leistungen der Vorunternehmer werden nur
nach gemeinsamer Besichtigung und Aufmaß vergütet.
Sämtliche Stahlteile im Außenbereich sind werksmäßig
verzinkt anzubieten und auszuführen. Die Ausführung ist
so zu wählen, dass Schweißungen nicht mehr auf der
Baustelle ausgeführt werden und Nachverzinkungen auf
der Baustelle ausgeschlossen sind.
Alle notwendigen Schmiede-, Bohr- und Schweißarbeiten
sind grundsätzlich vor dem Verzinken auszuführen. Späne
von Bohren und Fräsen sowie Reste von Schleifstaub sind
sofort von den bearbeiteten Teilen zu entfernen.
Für die Montage der Konstruktion auf der Baustelle sind
nur Schraubverbindungen zugelassen. Verbindungsmittel
überwiegend mit hochfesten Passschrauben.
Nachträgliches Schweißen und Kaltverzinken ist nicht
zulässig.
Die Verbindung von Bauteilen als lösbare oder nicht
lösbare Verbindung ist dem Auftragnehmer freigestellt,
sofern sich nicht aus Plänen, Beschreibungen,
Werkzeichnungen oder Normen etwas anderes ergibt.
Bei dem Befestigungstechnik unterschiedlicher Metalle
muss sichergestellt sein, dass keine Kontaktkorrosion
auftritt.
Verbindungen und Befestigungen müssen sich ungehindert
bei Wärmeeinflüssen dehnen und zusammen- ziehen können
ohne Undichtigkeiten hervorzurufen. Kitte und Kleber
dürfen keine aggressiven Bestandteile im Sinne der DIN
52460 enthalten und müssen innerhalb der vorkommenden
Temperaturbereiche dauerhaft standfest sein.
Innerhalb von gleichartigen Bauteilen dürfen nur
gleichartige Materialien verwendet werden. Alle
Verankerungen haben so zu erfolgen, dass diese den
Windangriffen standhalten. Überstände von Metall-
deckungen müssen mit einer Tropfnase ausgebildet werden
und einen Überstand nach den anerkannten Fachregeln
über die fertige Kante erhalten. Rinnen sind im
gleichmäßigen Gefälle zu verlegen. Soweit Einlaufbleche
ausgeführt werden sind diese ausreichend unter die
Dacheindeckung zu führen. Die Einheitspreise gelten
jeweils für die beschriebene Position in vollständiger
Ausführung.
Für Anschlüsse, Montagestöße und Schweißnähte hat der
Auftragnehmer selbst den Nachweis zu führen.
Dehnungs- und Montagestöße sind in ausreichender Zahl
einzuplanen. Sie sind so zu gestalten, dass eine
geräuschlose und ungehinderte Bewegung der Elemente
untereinander und gegen den Baukörper gewährleistet
ist.
Planung und Bemessung für Bauhilfsmaßnahmen soweit hier
nicht angegeben, Montagestöße, Montagezustände,
Montageverbände, Montagehilfen, Abstützungen,
Unterstützungen, Abfangungen, Bauzustände etc. einschl.
dem Erstellen der Standsicherheitsnachwiese und
Planungsunterlagen sowie alle damit verbundenen Kosten
(Prüfgebühren etc.) obliegen dem AN und liegen in
seinem Verantwortungs- bereich. Die Prüfung der Bau-
Montagezustände/Bauhilfsmaßnahmen beim Prüfingenieur
für Standsicherheit hat der AN auf seine Kosten
rechtzeitig zu veranlassen.
Die mit der Ausführung der Stahlbauarbeiten beauftragte
Firma muss im Besitz einer Bescheinigung zur Einhaltung
aller Vorkehrungen zur werkseigenen
Produktionskontrolle von tragenden Bauteilen bis
einschließlich EXC 2 nach DIN EN 1090-2 sein.
Der Auftragnehmer hat im Zuge der Auftragserteilung die
erforderlichen Schweißnachweise zu erbringen und vor
Beginn der Arbeiten der Bauleitung vorzulegen. Für die
Schweißarbeiten ist entweder einer Hersteller-
Qualifikation nach DIN 18800-7:2008-11 oder ein
Schweißzertifikat Nach DIN EN 1090-2 (Stahltragwerke)
erforderlich. Sämtliche in der Montage eingesetzten
geprüften Schweißer nach ISO 9606-1 ausgeführt werden
Sie müssen die entsprechenden Schweißerprüfungen
besitzen. Ein entsprechendes Zeugnis/ Zertifikat sind
vom Bieter dem Angebot beizufügen.
Zur Verankerung der Stahlbaukonstruktionen sind nur
Dübel mit bauaufsichtlicher Zulassung zu verwenden. Für
die anderen Befestigungsmittel (Schrauben, Muttern
usw.) sind im dem Material V4A auszuführen.
Sind nichtrostende Stähle einzubauen, so müssen diese
grundsätzlich in DIN EN 10 088-1 - Nichtrostende
Stähle; Verzeichnis der nichtrostenden Stähle -
enthalten sein.
Der Korrosionsschutz ist unter Beachtung der DIN EN ISO
12944 auszuführen. Sämtliche Stahlteile sind, wenn
nicht anders erwähnt, durch ein geeignetes
Beschichtungssystem gemäß DIN EN ISO 12944 -5 gegen
Korrosion zu schützen. Etwaige Beschädigungen beim
Transport und bei der Montage sind vom AN Fach- und
sachgerecht zu beseitigen.
3. Nebenleistungen
Ergänzend zu VOB/C ATV sind auch folgende Leistungen
Nebenleistung:
Die Kosten für diese Leistungen sind in die
entsprechenden Einheitspreise der Leistungspositionen
einzukalkulieren:
- das Aufmessen an den bauseitigen Anschlüssen und
Unterkonstruktionen
- das Erstellen von Konstruktions- und
Ausführungsplänen sowie Details für die eigene Leistung
- das Ausgleichen und Berücksichtigen von zulässigen
Toleranzen in den Unterkonstruktionen. Bei
Überschreitung der Toleranzgrenzen nach DIN 18 201
und 18 203 ist der Auftraggeber vor Ausführung zu
verständigen. Anderenfalls können zusätzliche
Aufwendungen nicht vergütet werden.
- alle zum Einbau benötigten Kleinteile sowie
Verbindungs- und Befestigungsmaterialien, soweit nicht
in
gesonderten Ansätzen erfasst
- Schutz der angrenzenden Bauteile (z. B. bei
Schweißarbeiten)
- Einsatz erforderlicher Hebezeuge aller Art
- Hilfsmittel, Hilfskonstruktionen und Arbeitsgerüste,
die für die Ausführung der eigenen Leistungen
erforderlich sind.
- Erstellen der Statik (Anschlüsse, Montagestöße,
Schweißnähte) und Erwirken der Genehmigung durch den
Prüfstatiker.
Allgemeine Leistungsbeschreibung Schlosserarbeiten
Allgemeine Anforderungen an die Konstruktion
1.0 Allgemeine Anforderungen:
Metallteile
1.1 Materialien:
Alle verwendeten Materialien müssen der Bauregelliste
entsprechen. Für die Güte der einzubauenden Materialien
haftet der jeweilige Bauausführende.
Werden von der ausführenden Firma andere
Bauteile/Baustoffe als die in den Ausführungsplänen
bzw. statischen Berechnung angegebenen
Bauteile/Baustoffe eingebaut, sind von der ausführenden
Firma die entsprechenden Standsicherheitsnachweise und
Ausführungspläne zu erstellen und durch den
Prüfingenieur prüfen zu lassen. Die entsprechenden
Verwendbarkeitsnachweise sind vorzulegen.
Analoges gilt für andere Bauverfahren. Die Prüfung beim
Prüfingenieur für Standsicherheit hat der AN auf seine
Kosten rechtzeitig zu veranlassen.
1.2 Oberflächenschutz
Alle Stahlbauteile und Verbindungen sofern nicht anders
beschrieben, sind verzinkt und grundiert anzubieten.
Die verzinkten Oberflächen sind vor dem Auftrag der
Beschichtungssysteme zu sweepen.
Beschädigungen während der Bauphase und nachtägliche
Befestigungsmittel sind im gleichen Beschichtungssystem
und Farbton nachzuarbeiten. Nachträglich geschnittene
Gewinde müssen mit PU-Dichtmittel versehen werden, um
eine dichtschließende Verbindung (z. B. mittels
Senkkopfschrauben) herzustellen.
1.3 Detailnachweise Stahlbau und Werkstattzeichnungen:
Die Nachweise und konstruktive Ausbildung der
Detailanschlüsse für die Stahlbauanschlüsse, welche
über die Leitdetails hinausgehen:
Hierfür ist vom ausführenden Unternehmen eine
prüffähige Detailstatik zu erstellen, inklusive der
Werkstattpläne.
Vom AN sind prüffähige Werkstattzeichnungen (3-fach für
den Prüfing, 2-fach für den Tragwerksplaner und 2-fach
für den Werkplaner in Papierform) vorzulegen. Die
Prüfung beim Prüfingenieur für Standsicherheit hat der
AN auf seine Kosten rechtzeitig zu veranlassen. Die
Werkstattzeichnungen müssen der Richtlinie BFS 02-101
"Darstellung von Stahlkonstruktionen in
Werkstattzeichnungen" vom Mai 2015 und der "Richtlinie
zur Erstellung von ausführungsunterlagen für
Stahlbauten" entsprechen.
Der Standsicherheitsnachweis für die Gitterroste ist
vom AN in prüffähiger Form für eine Nutzlast von 4
kN/m² und eine Einzellast von 2 kN auf eine Lastfläche
von 5 x 5 cm zu erbringen.
2.1 Beschläge
Allgemeines
Die Beschläge müssen nach DIN 18357 und den zu
erwartenden Belastungen entsprechend ausgebildet sein.
Die verwendeten Werkstoffe müssen gegen Korrosion
geschützt sein. Die Möglichkeit zur Wartung und
Instandhaltung der Beschläge muss gegeben sein.
Der Einbau hat nach den vorgegebenen
Anwendungsbereichen den Richtlinien der
Beschlagshersteller zu entsprechen. Eine dauerhafte und
sichere Befestigung von Beschlag- und Verbindungsteilen
muss gewährleistet sein.
Allgemeine Anforderungen an die Konstruktion
2 Treppengeländer und Handläufe
2
Treppengeländer und Handläufe
2.__.__. 10 Erstellen einer prüffähigen Statik Erstellen einer prüffähigen Statik für sämtliche
Treppengeländer aus Flachstabstahl sowie der Handläufe
an den Treppenhauswänden.
Übergabe im pdf-Format sowie 3-fach in Papier zur
Weitergabe an Prüfstatiker
2.__.__. 10
Erstellen einer prüffähigen Statik
1,00
PSCH
2.__.__. 20 Erstellen einer prüffähigen Werk- und Montageplanung Erstellen einer Werk- und Montageplanung der
nachfolgend beschriebenen Treppengeländer sowie der
wandseitigen Handläufe.
Die Planungen berücksichtigen die durch den Unternehmer
vor
Ort aufgenommenen IST-Maße. Die Werk- und
Montageplanung ist dem Auftraggeber vor Beginn der
Fertigung, mindestens aber mit 14-tägigem Vorlauf, zur
Sichtung, Kommentierung und Freigabe vorzulegen.
2.__.__. 20
Erstellen einer prüffähigen Werk- und Montageplanung
1,00
PSCH
2.__.__. 30 Harfengeländer Treppenhaus Herstellen von Harfentreppengeländern aus Stahl, für
gerade Treppen in Treppenhäusern mit Handlauf, am
Zwischenpodest und auf den Ebenen um das Treppenauge
geführt. Am Treppenhauskopf wird das Geländer entlang
dem Geschoss- podest geführt. Ausführung wie folgt:
Verlauf:
Im Grundriss gerade
Im Höhenverlauf den Fertigungsseiten der Treppenläufe
folgend.
Konstruktion:
Geländerrahmen bestehend aus Obergurt sowie vertikalen
Flachstahl-Füllstäben in unterschiedlichen Regellängen
und einer Flachstahlwange entlang der Treppenläufe und
an den freien Podestseiten.
Flacheisen Stahlwange:
Dicke = 10 mm
Höhe = ca 345 mm
Verlauf der Stahlwange im Grundriss gerade und im
Höhenverlauf oberseitig abgetreppt und unterseitig dem
Höhenverlauf folgend.
Überstand an Tritt- und Setzstufen 40 mm
Überstand auf Podesten 65 mm
Überstand unterhalb der Füllstäbe 60 mm
Obergurt
Breite = 40 mm
Dicke = 8 mm
Unterschiedliche Regellängen
Mit Geländerstäben allseits sauber verschweißt.
Senkrechte Füllstäbe zwischen Obergurt und
Flacheisenwange aus Flachstahl, eingeschweißt.
Breite = 40 mm
Dicke = 4 mm
Achsabstand = 120 mm
Unterschiedliche Regellängen
Unterer Abschluss rechtwinklig und fluchtgerecht, mit
Stahlwange allseits sauber verschweißt.
Pfostenverlängerungen mit eingepresster Endkappe aus
Stahl D = 10 mm zur Aufnahme des Handlaufs mit einem
Regelabstand von 600 mm auf die Zwischenpfosten
geschweißt. Abstand zwischen OK Handlauf und OK
Obergurt 80 mm. Ausführung gem. Werk- und
Montageplanung.
Die eingepresste Endkappe ist vor der Fertigung durch
den AG anhand vorgelegter Muster freizugeben.
Befestigung vom Treppengeländer an der Betonwange gemäß
Statik. An die Treppenwange werden horizontale
Befestigungsplatten geschweißt und diese mit dem
Betonfertigteil verschraubt. Seitlich werden die
Treppenwangen ebenfalls mittels Verschraubung mit den
Betonfertigteilen mechanisch verbunden. Abstand der
Befestigungsplatten sowie Abstand und Anzahl der
Schrauben zueinander gemäß Statik.
Sämtliche Stahlwangen sind Schallentkoppelt zu den
Betonfertigteilen auszuführen.
Wahl der Schrauben gemäß Statik sowie Werk- und
Montageplanung.
Schrauben als Senkkopfschrauben ausführen.
Die exakten Längen und Abmessungen sind den beigefügten
Planunterlagen zu entnehmen.
Die Treppengeländer sind grundiert auf die Baustelle zu
liefern und montieren. Die Pfostenverlängerungen inkl.
Endkappen werden in Edelstahl ausgeführt.
Übergänge an den Ecken und Knicken werden in
gesonderter Position beschrieben.
Komplettleistung einschließlich aller Nebenleistungen.
Alle Befestigungen sind sauber verschweißt, entgratet
und lackiert auszuführen. Schweißnähte glatt/eben
geschliffen.
Einschließlich aller Krümmlinge, Gehrungsschnitte,
Befestigungs- und Verbindungsmittel, Bohrungen, etc.
Einschließlich für die Montage erforderlichen Maßnahmen
(auch Gerüste) sowie aller Schutzmaßnahmen beim
örtlichen Schweißen.
Lage: Treppenhäuser Haus L-S
Ausführung gem Planungs-Detail:
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V
Treppe XX Geländer
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V
Treppe XX
und Bemusterungsliste
2.__.__. 30
Harfengeländer Treppenhaus
267,00
m
2.__.__. 40 Harfengeländer Podeste Ausführung als Brüstungsgeländer an den Podesten mit
freien Lufträumen.
Höhe gesamt ca. 1020 mm
Oberkante Geländer ab OKFF ca. 820 mm
Oberkante Geländer inkl. Handlauf ab OKFF ca. 900 mm
Die exakten Längen und Abmessungen sind den beigefügten
Planunterlagen zu entnehmen.
Lage: Treppenhäuser L / M / O / P / R / S
Ausführung gem Planungs-Detail:
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V
Treppe XX Geländer
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V
Treppe XX
und Bemusterungsliste
2.__.__. 40
Harfengeländer Podeste
52,00
m
2.__.__. 50 Harfengeländer, Ecke als Zulage für die 90° Verbindung der Geländer im
Bereich der Treppenaugen an den Ecken einschließlich
aller Schweißarbeiten auch im Bereich der Stahlwangen;
Alle Befestigungen sind sauber zu verschweißen und
entgraten. Schweißnähte glatt/eben geschliffen.
Einschließlich aller Krümmlingen, Gehrungsschnitten,
sowie aller Schutzmaßnahmen beim örtlichen Schweiße,
etc.
Lage: Treppenhäuser Haus L - S
Ausführung gem Planungs-Detail:
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V
Treppe XX Geländer
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V
Treppe XX
und Bemusterungsliste
2.__.__. 50
Harfengeländer, Ecke
120,00
St
2.__.__. 60 Harfengeländer, Knick als Zulage am Übergang von geradem zu schrägem
Geländerverlauf am Treppenlauf. Die Stahlwange im
Bereich des Knicks ist sauber zu verschweißen.
Ausführung der Winkel gemäß Werk- und Montageplanung
sowie nach örtlichem Aufmaß.
Lage: Treppenhäuser Haus L - S
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V
Treppe XX Geländer
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V
Treppe XX
und Bemusterungsliste
2.__.__. 60
Harfengeländer, Knick
106,00
St
2.__.__. 70 Edelstahlhandlauf an Treppen- und Brüstungsgeländer Herstellen eines Edelstahlhandlaufs in durchlaufender
Konstruktion, Segmente der Treppenläufe und Podeste
verbindend.
Verlauf:
Im Grundriss gerade, an den Ecken jeweils ca. 90 Grad
abgewinkelt
Im Höhenverlauf den Treppenverläufen folgend, am
Übergang zwischen Podest und Treppenlauf ist der
Handlauf abzuwinkeln.
In den Geschossebenen ist der Handlauf um das
Treppenauge herum zuführen.
Handlauf:
Handlauf rund, Edelstahl, D = 40 mm mit 2 mm Wandstärke
Edelstahlhandlauf mechanisch durch Verschrauben an
vorhandene Geländerverlängerungen mit Endkappen
fixieren. Schraubenköpfe versenkt.
Endstücke glatt.
Befestigung und Montage gemäß Statik sowie erstellter
Werk- und Montageplanung. Genaue Maße sind den
mitgesanten Planunterlagen zu entnehmen.
Leistung einschließlich ggf. erforderlicher
Anpassarbeiten vor Ort sowie aller Montageteile,
Befestigungsmittel und sonstiger Nebenarbeiten.
Der Handlauf wird zu einem späteren Zeitpunkt im
Anschluss an den Einbau der Unterkonstruktion montiert.
Ein weiterer Montagetermin ist einzukalkulieren.
Lage: Treppenhäsuer Haus L - S
Ausführung gem Planungs-Detail:
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V
Treppe XX Geländer
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V
Treppe XX
und Bemusterungsliste
2.__.__. 70
Edelstahlhandlauf an Treppen- und Brüstungsgeländer
319,00
m
2.__.__. 80 Edelstahlhandlauf an Treppenhauswand inkl. UK Herstellen eines Handlaufes an Treppenhauswänden
Verlauf:
Beginnend mit der Eintrittstufe und endend mit der
Austrittstufe
Handlauf:
Handlauf rund, Edelstahl, D = 40 mm mit 2 mm Wandstärke
Edelstahlhandlauf mechanisch durch Verschrauben mit
Handlaufhalter fixieren. Schraubenköpfe versenkt.
Endstücke glatt
Handlaufhalter:
Wandhalterung Stahlstab D= 10 mm gebogen im 90 Grad
winkel zur Wand.
Stahlstab horizontal 70 mm
Stahlstab vertikal 60 mm mit eingepresster Endkappe zur
Handlaufaufnahme
Wandhalterung vollumfassend aufgeschweißt D = 70 mm
Abdeckrosette D = 76 mm und H = 12 mm
Abstand und Anzahl der Wandhalterungen nach statischer
Erfordernis.
Handlauf und Wandhalterungen sind in Edelstahl
auszuführen.
Wandbefestigung pro Halterung mit je 2
Edelstahl-Senkkopfschrauben flächenbündig.
Befestigung und Montage gemäß erstellter Werk- und
Montageplanung. Genaue Maße sind den mitgesanten
Planunterlagen zu entnehmen.
Leistung einschließlich ggf. erforderlicher
Anpassarbeiten vor Ort sowie aller Montageteile,
Befestigungmittel und sonstiger Nebenarbeiten.
Der Handlauf an den Treppenhauswänden ist im Zuge des
zweiten Montageeinsatzen gem. mit dem Handlauf am
Harfengeländer im Anschluss an die Malerleistung zu
montieren. Der zusätzliche Montagetermin ist
einzukalkulieren.
Lage: Treppenhäuser Haus L - S
Ausführung gem Planungs-Detail:
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V
Treppe XX Geländer
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V
Treppe XX
und Bemusterungsliste
2.__.__. 80
Edelstahlhandlauf an Treppenhauswand inkl. UK
203,00
m
2.__.__. 90 Edelstahlhandlauf an Treppenläufen der Eingangsbereiche, EG Ausführung an Wänden der Treppenläufe der
Eingangsbereiche EG,
Handläufe an beiden Wandseiten
entlang jedes Treppenlaufes der Eingangsbereiche EG
in varrierenden Einzellängen auszuführen.
Abrechnung Gesamtlänge Handläufe Eingangsbereiche
Lage: Treppenläufe Eingangsbereiche EG Haus M - S
Ausführung Handläufe an Wänden
analog zu Planungs-Detail:
BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V
Treppe XX Geländer
2.__.__. 90
Edelstahlhandlauf an Treppenläufen der Eingangsbereiche, EG
23,00
m
2.__.__.100 Edelstahlhandlauf Ecke als Zulage für die Ausbildung einer 90°-Ecke am
Edelstahlhandlauf. Inklusive aller Anpassarbeiten vor
Ort. Alle Schweißnähte sind sauber zu entgraten und
schleifen.
Ausführung Haus L - S
2.__.__.100
Edelstahlhandlauf Ecke
120,00
St
2.__.__.110 Edelstahlhandlauf Knick am Übergang von geradem Geländerverlauf im Bereich der
Podeste und Ebenen zu schrägem Geländerverlauf am
Treppenlauf.
Ausführung und Angabe der Winkel gemäß Werk- und
Montageplanung. Inklusiver eventueller Anpassarbeiten
vor Ort.
Schweißnähte sind sauber zu entgraten und schleifen.
Ausführung Haus L - S
2.__.__.110
Edelstahlhandlauf Knick
106,00
St
2.__.__.120 Edelstahlhandlauf, freies Ende als Zulage für die Ausbildung von freien Enden.
Als geschlossene Rohrenden ohne scharfe Kanten in der
entsprechenden Oberfläche herzustellen.
Ausführung Haus L - S
2.__.__.120
Edelstahlhandlauf, freies Ende
184,00
St
2.__.__.130 Muster Handlauf Muster Handlauf
Edelstahl gemäß Architektenpläne und den Angaben in den
Vorbemerkungen herstellen und zur Bemusterung
übergeben.
Abmessungen Länge ca. 100 mm
Handlauf: Edelstahl rund mit D = 40 mm auf die
Pfostenverlängerungen montiert
2.__.__.130
Muster Handlauf
2,00
St
5 Geländer Loggien / Balkone
5
Geländer Loggien / Balkone
5.__.__. 10 Erstellen einer prüffähigen Statik Erstellen einer prüffähigen Statik für sämtliche
Balkon-/ Loggien-Geländer gem. der nachfolgend
beschriebenen Positionen
5.__.__. 10
Erstellen einer prüffähigen Statik
1,00
PSCH
5.__.__. 20 Werk- und Montageplanung Balkon-/ Loggien-Geländer Erstellen einer Werk- und Montageplanung der
nachfolgend beschriebenen Balkon- und Loggiengeländer.
Die Planungen berücksichtigen die durch den Unternehmer
vor
Ort aufgenommenen IST-Maße. Die Werk- und
Montageplanung ist dem Auftraggeber vor Beginn der
Fertigung, mindestens aber mit 14-tägigem Vorlauf, zur
Sichtung, Kommentierung und Freigabe vorzulegen.
5.__.__. 20
Werk- und Montageplanung Balkon-/ Loggien-Geländer
1,00
PSCH
5.__.__. 30 Streckmetall Balkongeländer Balkongeländer aus einem Flachstahlgeländer mit
Streckmetallfüllung in unterschiedlichen Längen
Der Obergurt bestehend aus einem Rechteckrohr mit den
Abmessungen 80 x 40 x 6 mm. Als unterer Geländerrahmen
wird ein Flachstahlprofil mit den Abmessungen 10 x 80
mm ausgeführt.
Die Geländerpfosten bestehen aus einem Flachstahlprofil
mit den Abmessungen 10 x 80 mm. Der Abstand zwischen
den Geländerpfosten ist gem. statischer Berechnung
auszuführen.
Die Geländerpfosten werden umlaufend an die Vorderseite
der Betonfertigteilbrüstung geschraubt. Zur Fixierung
werden Ankerplatten gem. statischer Berechnung an die
Betonfertigteil Laibung geschraubt und an diese die
senkrechten Geländerpfosten verschweißt.
Die Streckmetallfüllung soll mit den Abmessungen 76 x
35 x 2 x 2 mm und nach Freigabe nach vorgelegten
Mustern ausgeführt werden.
Innenseitig wird ein Edelstahlwinkel mit den
Abmessungen 30 x 100 x 3 mm angebracht zum Schutz des
Oberbelags vor verrutschen.
Die gesamte Geländerhöhe wird mit ca. 1400 mm Höhe
ausgeführt und beginnt mit der Unterkante des
Betonfertigteilelements. Die Oberkante des Geländers
befindet sich in jedemfall aber mindestens ca. 1000 mm
über OKFF Balkon.
Der Stahlgeländerrahmen sowie die Streckmetallfüllung
werden Pulverbeschichtet in den Farben gemäß Fassade
und nach Freigabe AG ausgeführt:
- Putzfassaden RAL 9002 Grauweiß
- Klinkerriemchen RAL 3011 Braunrot.
Genaue Maßangaben sind den mitgesandten Planunterlagen
zu entnehmen, durch ein örtliches Aufmaß zu überprüfen
und in die Werk- und Montageplanung zu übernehmen.
Sämtliche Befestigungen, Schrauben und Schweißnähte
sind gem. der freigegebenen statischen Berechnung
auszuführen.
Komplettleistung einschließlich aller Nebenleistungen.
Alle Befestigungen sind sauber verschweißt, entgratet
und lackiert auszuführen. Schweißnähte glatt/eben
geschliffen.
Einschließlich aller Krümmlinge, Gehrungsschnitte,
Befestigungs- und Verbindungsmittel, Bohrungen, etc.
Einschließlich für die Montage erforderlichen Maßnahmen
(auch Gerüste) sowie aller Schutzmaßnahmen beim
örtlichen Schweißen.
Lage: Haus L - S
Ausführung gem. Detailplanung
BF005-ARC-5-D60-DET-148-02-0-V
und Bemusterungsliste
5.__.__. 30
Streckmetall Balkongeländer
637,00
m
5.__.__. 40 Streckmetallgeländer Loggien Ausführung an Loggien.
Die Geländerpfosten werden im unteren Bereich auf ein
Fußprofil bestehend aus einem Flachstahlwinkel mit
Befestigungsflansch und Blendnase befestigt.
Das Geländer wird auf eine
Stahlbeton-Fertifteilbrüstung geschraubt. Es ist zu
berücksichtigen, dass es sich um eine
Sichtbetonbrüstung handelt, und Abplatzungen zu
vermeiden sind.
OK Geländer bis OK Fertigteilbrüstung 1000 mm
Lage: Haus M / N / Q
Ausführung gemäß Detailplanung
BF005-ARC-5-D60-DET-144-03-0-V
und Bemusterungsliste
5.__.__. 40
Streckmetallgeländer Loggien
196,00
m
5.__.__. 50 Eckausbildung 90° Loggien-/ Balkongeländer Zulage zu vorbeschriebenen Geländerkonstruktionen für
die Ausbildung von 90° Eckausbildungen.
Einschließlich aller Schweißarbeiten.
Alle Befestigungen sind sauber zu verschweißen und
entgraten. Schweißnähte glatt/eben geschliffen.
Einschließlich aller Krümmlingen, Gehrungsschnitten,
sowie aller Schutzmaßnahmen beim örtlichen Schweiße,
etc.
5.__.__. 50
Eckausbildung 90° Loggien-/ Balkongeländer
198,00
St
5.__.__. 60 Stumpfe u. spitze Eckausbildung Loggien-/ Balkongeländer als Ausführung mit stumpfen- und spitzen
Eckausbildungen
5.__.__. 60
Stumpfe u. spitze Eckausbildung Loggien-/ Balkongeländer
12,00
St
5.__.__. 70 Geländerabschluss gerade Zulage zu vorgenannter Geländerkontruktion an Balkonen
und Loggien für freie geschlossene Rohrenden mit
geradem Abschluss ohne scharfe Kanten in der
entsprechenden Oberfläche herstellen
5.__.__. 70
Geländerabschluss gerade
202,00
St
5.__.__. 80 Aussaprrungen für Speier o.ä. Aussparungen im Bereich der Streckmetallfüllung für die
Durchführung von Speiern o.a.
5.__.__. 80
Aussaprrungen für Speier o.ä.
70,00
St
7 Abhangdecke Eingangsbereiche
7
Abhangdecke Eingangsbereiche
7.__.__. 10 Erstellen einer prüffähigen Werk- und Montageplanung Erstellen einer prüffähigen Werk- und Montageplanung zu
allen Vordächern an den Eingangsbereichen
7.__.__. 10
Erstellen einer prüffähigen Werk- und Montageplanung
1,00
PSCH
7.__.__. 20 Statische Berechnung der Aluminium Abhangdecken Eine prüffähige Statik zu den nachfolgend beschriebenen
Positionen erstellen und vorlegen
7.__.__. 20
Statische Berechnung der Aluminium Abhangdecken
1,00
PSCH
7.__.__. 30 Metalleinhängedecke Liefern und montieren einer Metalldecke, bestehend aus
Einhängeprofilen mit eingehängten Metalldeckenelementen
im Außenbereich. Ausführung nach Werk- und
Montageplanung sowie statischer Erfordernis.
Standardelemente sollen wie folgt ausgeführt werden:
Länge: ca. 1500 mm
Breite: ca. 600 mm
Material: verzinktes Stahlblech
Stäke: nach statischer Erfordernis
Längseitig wird eine C-Kantung nach statischer
Erfordernis ausgeführt.
Stirnseitig wird eine ca. 30 mm breite Einhängekantung
exakt auf die Unterkonstruktion abgestimmt ausgeführt.
Im Fugenbereich werden die Deckenelemente mit
Niederhaltern gemäß Systemhersteller gesichert.
Nachfolgende Randbedingungen sind zu berücksichtigen:
Winddrucklast: ca. 100 kg/m²
Windsoglast: ca. 100 kg/m²
Abhanghöhe: ca. 270 mm
Metalldeckenelemte werden eingehängt und sind einzeln
nach unten abnehmbar und verschiebar.
Es sind nur geprüfte sowie als solche vom
Systemhersteller geprüfte, gekennzeichnete und
zugelassene Systemteile zu verwenden.
Die Gesamtkonstruktion einschl. sämtlicher
Verbindungsteile ist mit einem Korrosionsschutzsystem
für Decklagen, Unterkonstruktionsbauteile unter
zusätzlicher Berücksichtigung von Lochlaibungen,
Schnittkanten, Schweißverbindungen sowie von
Ausbesserungsbeschichtungen gegen Korrosion zu
schützen.
Es ist sicher zu stellen, dass eine Demontage der
Deckenelemente aus Revisionszwecken nur mit einem
Demontagewerkzeug möglich ist, um Vandalismus oder
unbefugtes öffnen vorzubeugen.
Die exakten Längen und Abmessungen sind den
mitgesandten Planungerlagen zu entnehmen und durch ein
örtliches Aufmaß zu überprüfen.
Lage: Haus L - S
Ausführung gem. Detailplanung
BF0005-ARC-5-D60-DET-135-01-0-V
7.__.__. 30
Metalleinhängedecke
95,00
m2
7.__.__. 40 Längenänderung - länger als Hauptposition Abweichend vom Längenmaß des in der Hauptposition
beschriebenen Standarddeckenelements sind die Decklagen
in längeren Abmessungen (Länge) zu liefern. Das
benötigte Längenmaß ist vor Ort aufzumessen und in die
Werk- und Montageplanung zu übernehmen.
Längenänderungen für die Schallabsorbtionseinlage sind
mit abgegolten.
Ausführung: wie in Hauptposition beschrieben
Herstellung: werkseitig, eine Kantung vor Ort ist nicht
zugelassen.
7.__.__. 40
Längenänderung - länger als Hauptposition
16,00
m
7.__.__. 50 Längenänderung - kürzer als Hauptposition wenn die Elemente kürzer als in der Hauptposition
beschrieben ausfallen.
7.__.__. 50
Längenänderung - kürzer als Hauptposition
6,00
m
7.__.__. 60 Breitenänderung - breiter als Hauptposition wenn die Elemente breiter als in der Hauptposition
beschrieben ausfallen.
7.__.__. 60
Breitenänderung - breiter als Hauptposition
52,00
m
7.__.__. 70 Breitenänderung - schmäler als Hauptposition wenn die Elemente schmäler als in der Hauptposition
beschrieben ausfallen.
7.__.__. 70
Breitenänderung - schmäler als Hauptposition
10,00
m
7.__.__. 80 Wandanschluss mit Schattenfuge Ausbilden eines Wndanschlusses mit einer Umlaufenden
1,5 cm breiten Schattenfuge
U-Profil
Ansichtsbreite 30 mm
Material verzinktes Stahlblech
Stärke nach statischer Erfordernis.
Oberfläche glatt
Farbe der pulverbeschichtung passend zum Deckenelement
Befestigung nach statischer Erfordernis und den Angaben
des Systemherstellers
Es ist unbedingt auf eine exakte, ebenflächige
Längsstoßausbildung ohne Überstände zu achten.
Lage: Haus L - S
7.__.__. 80
Wandanschluss mit Schattenfuge
135,00
m
7.__.__. 90 Aussparungen in Deckenelementen als Zulage für das Erstellen von Aussparungen in den
Deckenelmenten für beispielsweise Kompakttiefstrahler
oder andere haustechnische Einbauten.
Die anfallenden Aussparungen sind mittig der Elemente
anzuordnen und in die freizugebende Werk- und
Montageplanung mit aufzunehmen.
Die Herstellung der Ausschnitte hat werkseitig zu
erfolgen. Es dürfen keine scharfen Schnittkanten
entstehen.
Lage: Haus L - S
7.__.__. 90
Aussparungen in Deckenelementen
30,00
St
7.__.__.100 Demontagewerkzeug Liefern eines auf die Deckenlemente abstimmten
Werkzeuges zur Übergabe an den AG
7.__.__.100
Demontagewerkzeug
3,00
St
9 Stundenlohnarbeiten
9
Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung
des AGs ausgeführt werden. Nachweise hierfür sind
täglich zur Anerkennung vorzulegen.
Mit der Unterzeichnung dieses Angebotes erklärt der
Bieter rechtsverbindlich, dass die Verrechnungssätze
der Stundenlohnarbeiten unter Beachtung der
preisrechtlichen Vorschriften ermittelt sind und
unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden
Gültigkeit haben.
Vor Ausführung der Arbeiten auf Nachweis sind die damit
zu beschäftigenden Mitarbeiter namentlich zu benennen.
Die Qualifikation der Mitarbeiter ist ggf. anhand von
Nachweisen der Lohnbuchhaltung zu belegen.
Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung
9.__.__. 1 Stundensatz Facharbeiter Stundenlohnarbeiten für Vorarbeiter, Facharbeiter und
Gleichgestellte (z. B. Spezialbaufacharbeiter,
Baufacharbeiter, Obermonteure, Monteure, Gesellen,
Maschinenführer, Fahrer und ähnliche Fachkräfte).
Leistung nach besonderer Anordnung der Bauüberwachung.
Anmeldung und Nachweis gemäß VOB/B.
9.__.__. 1
Stundensatz Facharbeiter
E
10,00
h
9.__.__. 2 Stundensatz Helfer Stundenlohnarbeiten für Werker, Helfer und
Gleichgestellte (z. B. Baufachwerker, Helfer,
Hilfsmonteure, Ungelernte, Angelernte). Leistung nach
besonderer Anordnung der Bauüberwachung. Anmeldung und
Nachweis gemäß VOB/B.
9.__.__. 2
Stundensatz Helfer
E
10,00
h