Metallbau und Schlosserarbeiten
GWH BF C5
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
1 Allgemeine Baubeschreibung
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Allgemeine Baubeschreibung
Allgemeine Baubeschreibung Das Baufeld A.5 befindet sich im westlichen Areal des Quartiers Kronsberg Süd in Hannover Kronsrode. Das Baufeld unterteilt sich in zwei Teilgrundstücke. Die Bebauung des ersten Teilgrundstücks umfasst die Neueinrichtung von elf nicht unterkellerten Stadthäusern (Townhouses), die nicht Vertragsbestandteil sind. Die Stadthäuser werden zum späteren Zeitpunkt errichtet. Die Bebauung des zweiten Teilgrundstücks umfasst die Neueinrichtung eines Geschosswohnungsbaus, bestehend aus acht separaten Häusern (L-S) mit vier Vollgeschossen und 115 Wohneinheiten und einer Tiefgarage. Die Stellplätze aller Wohneinheiten werden in der Tiefgarage auf dem Teilgrundstück Geschosswohnungsbau nachgewiesen. Den Wohneinheiten Geschosswohnungsbau sind Mietkeller im Untergeschoss zugeordnet. Der Geschosswohnungsbau befindet sich in der westlich bzw. südlich und nördlich verlaufenden Grundstücksgrenze. Die blockrandähnliche Bebauung ist in acht Häuser unterteilt (L-S). Die Wohneinheiten werden als Mietwohnungen vermarktet. Die Gebäude, Geschosswohnungsbau sind mit einer Höhe von bis zu 13,0 m und Nutzungseinheiten mit jeweils nicht mehr als 400 m2 Grundfläche gemäß NBauO§2 (3) als Gebäudeklasse 4 definiert. Grundlage ist der Bebauungsplan Nr. 1553 "Kronsberg Süd" der LH Hannover mit seinen textlichen Festsetzungen. Das Grundstück erstreckt sich auf das Flurstück 143/5, wobei die Nutzungsgrenze zwei Bereiche mit unterschiedlichen städtebaulichen Kennwerten definiert. Durch den SiGeKo wird eine Baustellenordnung übergeben. Die notwendigen Ausführungszeichnungen zur Angebotsabgabe liegen der Ausschreibung bei. Termine und Fristen: Siehe Deckblatt/ Bauzeitenplan Angaben zur Baustelle: Die Baustelle liegt am südöstlichen Stadtrand von Hannover und ist über die Autobahnen A37 und A7 sowie den Schnellwegen B6 und B65 gut erreichbar. Das Baufeld ist zurzeit nur über eine Baustraße erreichbar und ist versorgungstechnisch nicht angeschlossen. Der Ver- und Entsorgung mit Wasser/ Strom erfolgt für die ersten Bauarbeiten in mobiler Ausführung. Die eigentliche Erschließung des Baufeldes erfolgt über die B6, Abfahrt Messe Nord auf die Weltausstellungsallee und dann über die Emmy-Noether-Allee auf das Baufeld. Während der Bauzeit werden mehrere Großprojekte gleichzeitig erstellt, aus diesem Grund ist eine bauzeitliche Verkehrslenkung mit einem Einbahnstraßensystem geplant. Der Plan zur bauzeitlichen Verkehrslenkung liegt als Anlage bei, die Erschwernisse sind in den Einheitspreisen einzukalkulieren. Eine LKW-Durchfahrt durch das bestehende Wohngebiet "Bemerode" und entlang der nördlich weiterführenden Straße "Kattenbrookstrift" ist nicht erlaubt! Baugrund Bodenverhältnisse/ Grundwasserspiegel/ Grundwassermonitoring: siehe geotechnische Berichte und ergänzende Stellungnahmen vom 21.02.2019 und 19.10.2019, 07.09.2021 Lage und Transportwege auf dem Grundstück: Zufahrtmöglichkeiten über Baustraße: Breite: 6,00 m Höhe: 6,00 m Tragfähigkeit: SLW 60 Es stehen keine Hebewerkzeuge zur Verfügung. Die zur Ausführung benötigten Hebewerkzeuge sind in den Einheitspreisen einzukalkulieren. Sonstige Baustelleneinrichtung: Ver.- und Entsorgungsleitungsanschlüsse gemäß Baustelleneinrichtung für: Mobile Wasserversorgung: vom AN zu erbringen Mobile Stromversorgung: vom AN zu erbringen Mobile Abwasserentsorgung: vom AN zu erbringen Art/Lage der Lagerplätze: gem. Baustelleneinrichtungsplan Die Lagerplätze stehen zur Verfügung und sind mit der örtlichen Objektüberwachung abzustimmen. Die Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden durch den AN gestellt und sind in der Baustelleneinrichtung einzukalkulieren. Sonstige Angaben zur Baustelle: Das Baufeld ist noch nicht erschlossen und zurzeit nur über eine Baustraße erreichbar. Schutz vorhandenen Bewuchses: Nicht erforderlich Kampfmittel: Auf dem Grundstück befindet sich ein Verdachtspunkt, hier Bombenkrater. Sondierung wird durchgeführt. Schutzgebiete oder Schutzzeiten: Keine. Baubesprechungen: Nach Auftragserteilung, in jedem Fall vor Beginn der Arbeiten, hat der Auftragnehmer der Objektüberwachung schriftlich den vorgesehenen Fachbauleiter (Vorarbeiter) zu benennen. Dieser muss für die auszuführenden Arbeiten die erforderliche Ausbildung und Qualifikation besitzen und fließend deutsch sprechen, lesen und schreiben können. Dieser Fachbauleiter muss berechtigt sein, Anordnungen der örtlichen Bauüberwachung entgegenzunehmen und im Namen des Auftragnehmers zu handeln. Zu den wöchentlich stattfindenden Besprechungsterminen hat der AN zwei Wochen vor und während der Durchführung seiner Bauleistungen den Fachbauleiter oder einen bevollmächtigten, fachkundigen Vertreter zu entsenden. Baustelleneinrichtung des AN: Die Aufstellung von erforderlichen Containern des AN ist nur mit Zustimmung des AG und in Abstimmung mit der örtlichen Bauüberwachung möglich. Anschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser zu den vorhandenen Anschlüssen sind eigenverantwortlich zu verlegen, zu sichern und nach Beendigung zurückzubauen. Bauschild und Werbemittel: Der AG errichtet ein gemeinsames Bauschild. Weitere Werbung auf der Baustelle ist nicht gestattet. Sicherungsmaßnahmen: Im Zuge der Koordination gemäß Baustellenverordnung verpflichtet sich der Auftragnehmer vor Beginn der Arbeiten, dem Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: ·    Namensliste der Ersthelfer und der Aufsichtführenden, die auf der Baustelle eingesetzt      werden sollen. ·    Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes gemäß Arbeitsschutzgesetz ·    Prüfnachweise der Arbeitsmittel, soweit diese durch Vorschriften der BG oder andere      Vorschriften gefordert werden. ·    Sachkundenachweis für Eingriffe in den Straßenverkehr, soweit diese aus Gründen der      Baustelleneinrichtung notwendig sind. ·    Montageanweisungen für Montagearbeiten, soweit erforderlich. ·    sowie alle weiteren vom SiGeKo gewünschten Unterlagen. Der verantwortliche Fachbauleiter des AN und der Sicherheitsbeauftragte des AN sind für die Sicherheit bei der Durchführung der Arbeiten auf der Baustelle zuständig und verantwortlich. Der Sicherheitsbeauftragte des AN ist auch zuständig für die frist- und sachgerechte Aufstellung der Arbeitsanweisungen für die sicherheitsrelevanten Bauabläufe. Der AN hat für die Dauer der Bauausführung alle erforderlichen Schutzmaßnahmen zu treffen, die zur Sicherung baulicher Anlagen und Einrichtungen aller Art auf der Baustelle erforderlich sind. Die Kosten sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Es dürfen keine schädlichen Stoffe, wie Mineralöle, Säuren, Laugen, sonstige Chemikalien oder bodenverfestigende Stoffe ausgegossen werden!! Durch geeignete Maßnahmen ist sicherzustellen, dass während der Baumaßnahme die gesetzlichen Vorschriften, insbesondere StVO, die Unfallverhütungsvorschriften sowie die Richtlinien für die Sicherung der Arbeitsstellen von Straßen (RSA) eingehalten werden. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die für den Auftraggeber geltenden Unfallverhütungsvorschriften und die anerkannten sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Regeln zu beachten. Es sind vor Beginn der Bauausführung, zur Werk- und Montageplanung, mindestens 14 Kalendertage vor Ausführungsbeginn, alle Übereinstimmungsnachweise und Prüfzeugnisse anerkannter Zertifizierungsstellen vorzulegen, die für den Nachweis der gestellten Anforderungen erforderlich sind. Die Vorlage solcher Unterlagen, wie auch ggf. nötige Laborversuche, werden nicht gesondert vergütet. Es sind gesundheitsunbedenkliche Baustoffe und Materialien mit RAL-Gütezeichen zu verwenden. In diesem Zusammenhang sind auf Anweisung der Bauleitung für alle verwendeten Baustoffe die Sicherheitsdatenblätter und Herstellerbescheinigungen ohne gesonderte Vergütung einzuholen und zu übergeben. Abnahmen: Alle erforderlichen Anmeldungen, Besichtigungsanzeigen und Abnahmeersuchen hat der AN selbst und rechtzeitig bei den zuständigen Stellen vorzunehmen, unter gleichzeitiger Benachrichtigung der Bauleitung und Zusammenstellung der Unterlagen für die Abnahmedokumentation. Vor Abnahme hat der Auftragnehmer eine Erstreinigung durchzuführen. Der Auftragnehmer hat bei der Abnahme mitzuwirken und die erforderlichen Arbeitskräfte und Messgeräte zu stellen. Für technische Anlagen gilt: Entfällt hier.
Allgemeine Baubeschreibung
Allgemeine Leistungsbeschreibung Schlosserarbeiten 1. Ausführungsgrundlage Grundlage der ausgeschriebenen und auszuführenden Leistungen sind Bauausführungen nach dem Stand der Technik, den allgemein anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Normen und Vorschriften, jeweils in der neuesten Fassung. Der Bieter ist verpflichtet, die neuesten DIN-Normen und Vorschriften kalkulatorisch und ausführungsmäßig zugrunde zu legen. Besonders hingewiesen wird auf folgende Normen u. Vorschriften: DIN 18360, VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) - Metallbauarbeiten DIN 18335, VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) - Stahlbauarbeiten DIN 18364, VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) - Korrosionsschutzarbeiten an Stahlbauten 2. Ausführung Alle für die Ausführung erforderlichen Maße sind eigenverantwortlich am Bau zu nehmen. Die erforderliche Konstruktions- und Ausführungsplanung für die Stahlbaukonstruktionen ist vom Auftragnehmer zu erstellen. Vor Ausführung und Materialbestellung sind diese Pläne dem Planer zur Freigabe vorzulegen. Es darf nur nach Plänen gebaut werden, die einen Freigabevermerk besitzen. Sämtliche Stahlteile sind, sofern in den einzelnen Positionen des LVs nicht anders festgelegt, gemäß DIN 18364 gestrahlt (Entrostungsgrad 2 1/2) und mit einer Korrosionsschutz-Grundbeschichtung gemäß DIN EN ISO 12944-5 anzuliefern. STAHLKONSTRUKTION Bauteile und Unterkonstruktionen, an denen anzuschließen ist, sind vor Ausführungsbeginn vor Ort zu prüfen und nachzumessen. Zulässige Toleranzen an den bauseitigen Unterkonstruktionen, die größer sind als die zulässigen Toleranzen des eigenen Gewerkes, sind auszugleichen. Mangelhafte Unterkonstruktionen sind vor Arbeitsbeginn dem Bauleiter anzuzeigen. Spätere Einwände diesbezüglich können nur insoweit akzeptiert werden, wie diese nachträglich sichtbar und nachprüfbar sind. In Rechnung gestellte Nacharbeiten an mangelhaften Leistungen der Vorunternehmer werden nur nach gemeinsamer Besichtigung und Aufmaß vergütet. Sämtliche Stahlteile im Außenbereich sind werksmäßig verzinkt anzubieten und auszuführen. Die Ausführung ist so zu wählen, dass Schweißungen nicht mehr auf der Baustelle ausgeführt werden und Nachverzinkungen auf der Baustelle ausgeschlossen sind. Alle notwendigen Schmiede-, Bohr- und Schweißarbeiten sind grundsätzlich vor dem Verzinken auszuführen. Späne von Bohren und Fräsen sowie Reste von Schleifstaub sind sofort von den bearbeiteten Teilen zu entfernen. Für die Montage der Konstruktion auf der Baustelle sind nur Schraubverbindungen zugelassen. Verbindungsmittel überwiegend mit hochfesten Passschrauben. Nachträgliches Schweißen und Kaltverzinken ist nicht zulässig. Die Verbindung von Bauteilen als lösbare oder nicht lösbare Verbindung ist dem Auftragnehmer freigestellt, sofern sich nicht aus Plänen, Beschreibungen, Werkzeichnungen oder Normen etwas anderes ergibt. Bei dem Befestigungstechnik unterschiedlicher Metalle muss sichergestellt sein, dass keine Kontaktkorrosion auftritt. Verbindungen und Befestigungen müssen sich ungehindert bei Wärmeeinflüssen dehnen und zusammen- ziehen können ohne Undichtigkeiten hervorzurufen. Kitte und Kleber dürfen keine aggressiven Bestandteile im Sinne der DIN 52460 enthalten und müssen innerhalb der vorkommenden Temperaturbereiche dauerhaft standfest sein. Innerhalb von gleichartigen Bauteilen dürfen nur gleichartige Materialien verwendet werden. Alle Verankerungen haben so zu erfolgen, dass diese den Windangriffen standhalten. Überstände von Metall- deckungen müssen mit einer Tropfnase ausgebildet werden und einen Überstand nach den anerkannten Fachregeln über die fertige Kante erhalten. Rinnen sind im gleichmäßigen Gefälle zu verlegen. Soweit Einlaufbleche ausgeführt werden sind diese ausreichend unter die Dacheindeckung zu führen. Die Einheitspreise gelten jeweils für die beschriebene Position in vollständiger Ausführung. Für Anschlüsse, Montagestöße und Schweißnähte hat der Auftragnehmer selbst den Nachweis zu führen. Dehnungs- und Montagestöße sind in ausreichender Zahl einzuplanen. Sie sind so zu gestalten, dass eine geräuschlose und ungehinderte Bewegung der Elemente untereinander und gegen den Baukörper gewährleistet ist. Planung und Bemessung für Bauhilfsmaßnahmen soweit hier nicht angegeben, Montagestöße, Montagezustände, Montageverbände, Montagehilfen, Abstützungen, Unterstützungen, Abfangungen, Bauzustände etc. einschl. dem Erstellen der Standsicherheitsnachwiese und Planungsunterlagen sowie alle damit verbundenen Kosten (Prüfgebühren etc.) obliegen dem AN und liegen in seinem Verantwortungs- bereich. Die Prüfung der Bau- Montagezustände/Bauhilfsmaßnahmen beim Prüfingenieur für Standsicherheit hat der AN auf seine Kosten rechtzeitig zu veranlassen. Die mit der Ausführung der Stahlbauarbeiten beauftragte Firma muss im Besitz einer Bescheinigung zur Einhaltung aller Vorkehrungen zur werkseigenen Produktionskontrolle von tragenden Bauteilen bis einschließlich EXC 2 nach DIN EN 1090-2 sein. Der Auftragnehmer hat im Zuge der Auftragserteilung die erforderlichen Schweißnachweise zu erbringen und vor Beginn der Arbeiten der Bauleitung vorzulegen. Für die Schweißarbeiten ist entweder einer Hersteller- Qualifikation nach DIN 18800-7:2008-11 oder ein Schweißzertifikat Nach DIN EN 1090-2 (Stahltragwerke) erforderlich. Sämtliche in der Montage eingesetzten geprüften Schweißer nach ISO 9606-1 ausgeführt werden Sie müssen die entsprechenden Schweißerprüfungen besitzen. Ein entsprechendes Zeugnis/ Zertifikat sind vom Bieter dem Angebot beizufügen. Zur Verankerung der Stahlbaukonstruktionen sind nur Dübel mit bauaufsichtlicher Zulassung zu verwenden. Für die anderen Befestigungsmittel (Schrauben, Muttern usw.) sind im dem Material V4A auszuführen. Sind nichtrostende Stähle einzubauen, so müssen diese grundsätzlich in DIN EN 10 088-1 - Nichtrostende Stähle; Verzeichnis der nichtrostenden Stähle - enthalten sein. Der Korrosionsschutz ist unter Beachtung der DIN EN ISO 12944 auszuführen. Sämtliche Stahlteile sind, wenn nicht anders erwähnt, durch ein geeignetes Beschichtungssystem gemäß DIN EN ISO 12944 -5 gegen Korrosion zu schützen. Etwaige Beschädigungen beim Transport und bei der Montage sind vom AN Fach- und sachgerecht zu beseitigen. 3. Nebenleistungen Ergänzend zu VOB/C ATV sind auch folgende Leistungen Nebenleistung: Die Kosten für diese Leistungen sind in die entsprechenden Einheitspreise der Leistungspositionen einzukalkulieren: - das Aufmessen an den bauseitigen Anschlüssen und Unterkonstruktionen - das Erstellen von Konstruktions- und Ausführungsplänen sowie Details für die eigene Leistung - das Ausgleichen und Berücksichtigen von zulässigen Toleranzen in den Unterkonstruktionen. Bei   Überschreitung der Toleranzgrenzen nach DIN 18 201 und 18 203 ist der Auftraggeber vor Ausführung zu   verständigen. Anderenfalls können zusätzliche Aufwendungen nicht vergütet werden. - alle zum Einbau benötigten Kleinteile sowie Verbindungs- und Befestigungsmaterialien, soweit nicht in   gesonderten Ansätzen erfasst - Schutz der angrenzenden Bauteile (z. B. bei Schweißarbeiten) - Einsatz erforderlicher Hebezeuge aller Art - Hilfsmittel, Hilfskonstruktionen und Arbeitsgerüste, die für die Ausführung der eigenen Leistungen   erforderlich sind. - Erstellen der Statik (Anschlüsse, Montagestöße, Schweißnähte) und Erwirken der Genehmigung durch den Prüfstatiker.
Allgemeine Leistungsbeschreibung Schlosserarbeiten
Allgemeine Anforderungen an die Konstruktion 1.0 Allgemeine Anforderungen: Metallteile 1.1 Materialien: Alle verwendeten Materialien müssen der Bauregelliste entsprechen. Für die Güte der einzubauenden Materialien haftet der jeweilige Bauausführende. Werden von der ausführenden Firma andere Bauteile/Baustoffe als die in den Ausführungsplänen bzw. statischen Berechnung angegebenen Bauteile/Baustoffe eingebaut, sind von der ausführenden Firma die entsprechenden Standsicherheitsnachweise und Ausführungspläne zu erstellen und durch den Prüfingenieur prüfen zu lassen. Die entsprechenden Verwendbarkeitsnachweise sind vorzulegen. Analoges gilt für andere Bauverfahren. Die Prüfung beim Prüfingenieur für Standsicherheit hat der AN auf seine Kosten rechtzeitig zu veranlassen. 1.2 Oberflächenschutz Alle Stahlbauteile und Verbindungen sofern nicht anders beschrieben, sind verzinkt und grundiert anzubieten. Die verzinkten Oberflächen sind vor dem Auftrag der Beschichtungssysteme zu sweepen. Beschädigungen während der Bauphase und nachtägliche Befestigungsmittel sind im gleichen Beschichtungssystem und Farbton nachzuarbeiten. Nachträglich geschnittene Gewinde müssen mit PU-Dichtmittel versehen werden, um eine dichtschließende Verbindung (z. B. mittels Senkkopfschrauben) herzustellen. 1.3 Detailnachweise Stahlbau und Werkstattzeichnungen: Die Nachweise und konstruktive Ausbildung der Detailanschlüsse für die Stahlbauanschlüsse, welche über die Leitdetails hinausgehen: Hierfür ist vom ausführenden Unternehmen eine prüffähige Detailstatik zu erstellen, inklusive der Werkstattpläne. Vom AN sind prüffähige Werkstattzeichnungen (3-fach für den Prüfing, 2-fach für den Tragwerksplaner und 2-fach für den Werkplaner in Papierform) vorzulegen. Die Prüfung beim Prüfingenieur für Standsicherheit hat der AN auf seine Kosten rechtzeitig zu veranlassen. Die Werkstattzeichnungen müssen der Richtlinie BFS 02-101 "Darstellung von Stahlkonstruktionen in Werkstattzeichnungen" vom Mai 2015 und der "Richtlinie zur Erstellung von ausführungsunterlagen für Stahlbauten" entsprechen. Der Standsicherheitsnachweis für die Gitterroste ist vom AN in prüffähiger Form für eine Nutzlast von 4 kN/m² und eine Einzellast von 2 kN auf eine Lastfläche von 5 x 5 cm zu erbringen. 2.1 Beschläge Allgemeines Die Beschläge müssen nach DIN 18357 und den zu erwartenden Belastungen entsprechend ausgebildet sein. Die verwendeten Werkstoffe müssen gegen Korrosion geschützt sein. Die Möglichkeit zur Wartung und Instandhaltung der Beschläge muss gegeben sein. Der Einbau hat nach den vorgegebenen Anwendungsbereichen den Richtlinien der Beschlagshersteller zu entsprechen. Eine dauerhafte und sichere Befestigung von Beschlag- und Verbindungsteilen muss gewährleistet sein.
Allgemeine Anforderungen an die Konstruktion
2 Treppengeländer und Handläufe
2
Treppengeländer und Handläufe
2.__.__. 10 Erstellen einer prüffähigen Statik Erstellen einer prüffähigen Statik für sämtliche Treppengeländer aus Flachstabstahl sowie der Handläufe an den Treppenhauswänden. Übergabe im pdf-Format sowie 3-fach in Papier zur Weitergabe an Prüfstatiker
2.__.__. 10
Erstellen einer prüffähigen Statik
1,00
PSCH
2.__.__. 20 Erstellen einer prüffähigen Werk- und Montageplanung Erstellen einer Werk- und Montageplanung der nachfolgend beschriebenen Treppengeländer sowie der wandseitigen Handläufe. Die Planungen berücksichtigen die durch den Unternehmer vor Ort aufgenommenen IST-Maße. Die Werk- und Montageplanung ist dem Auftraggeber vor Beginn der Fertigung, mindestens aber mit 14-tägigem Vorlauf, zur Sichtung, Kommentierung und Freigabe vorzulegen.
2.__.__. 20
Erstellen einer prüffähigen Werk- und Montageplanung
1,00
PSCH
2.__.__. 30 Harfengeländer Treppenhaus Herstellen von Harfentreppengeländern aus Stahl, für gerade Treppen in Treppenhäusern mit Handlauf, am Zwischenpodest und auf den Ebenen um das Treppenauge geführt. Am Treppenhauskopf wird das Geländer entlang dem Geschoss- podest geführt. Ausführung wie folgt: Verlauf: Im Grundriss gerade Im Höhenverlauf den Fertigungsseiten der Treppenläufe folgend. Konstruktion: Geländerrahmen bestehend aus Obergurt sowie vertikalen Flachstahl-Füllstäben in unterschiedlichen Regellängen und einer Flachstahlwange entlang der Treppenläufe und an den freien Podestseiten. Flacheisen Stahlwange: Dicke    = 10 mm Höhe    = ca 345 mm Verlauf der Stahlwange im Grundriss gerade und im Höhenverlauf oberseitig abgetreppt und unterseitig dem Höhenverlauf folgend. Überstand an Tritt- und Setzstufen 40 mm Überstand auf Podesten 65 mm Überstand unterhalb der Füllstäbe 60 mm Obergurt Breite    = 40 mm Dicke   = 8 mm Unterschiedliche Regellängen Mit Geländerstäben allseits sauber verschweißt. Senkrechte Füllstäbe zwischen Obergurt und Flacheisenwange aus Flachstahl, eingeschweißt. Breite    = 40 mm Dicke   = 4 mm Achsabstand    = 120 mm Unterschiedliche Regellängen Unterer Abschluss rechtwinklig und fluchtgerecht, mit Stahlwange allseits sauber verschweißt. Pfostenverlängerungen mit eingepresster Endkappe aus Stahl D = 10 mm zur Aufnahme des Handlaufs mit einem Regelabstand von 600 mm auf die Zwischenpfosten geschweißt. Abstand zwischen OK Handlauf und OK Obergurt 80 mm. Ausführung gem. Werk- und Montageplanung. Die eingepresste Endkappe ist vor der Fertigung durch den AG anhand vorgelegter Muster freizugeben. Befestigung vom Treppengeländer an der Betonwange gemäß Statik. An die Treppenwange werden horizontale Befestigungsplatten geschweißt und diese mit dem Betonfertigteil verschraubt. Seitlich werden die Treppenwangen ebenfalls mittels Verschraubung mit den Betonfertigteilen mechanisch verbunden. Abstand der Befestigungsplatten sowie Abstand und Anzahl der Schrauben zueinander gemäß Statik. Sämtliche Stahlwangen sind Schallentkoppelt zu den Betonfertigteilen auszuführen. Wahl der Schrauben gemäß Statik sowie Werk- und Montageplanung. Schrauben als Senkkopfschrauben ausführen. Die exakten Längen und Abmessungen sind den beigefügten Planunterlagen zu entnehmen. Die Treppengeländer sind grundiert auf die Baustelle zu liefern und montieren. Die Pfostenverlängerungen inkl. Endkappen werden in Edelstahl ausgeführt. Übergänge an den Ecken und Knicken werden in gesonderter Position beschrieben. Komplettleistung einschließlich aller Nebenleistungen. Alle Befestigungen sind sauber verschweißt, entgratet und lackiert auszuführen. Schweißnähte glatt/eben geschliffen. Einschließlich aller Krümmlinge, Gehrungsschnitte, Befestigungs- und Verbindungsmittel, Bohrungen, etc. Einschließlich für die Montage erforderlichen Maßnahmen (auch Gerüste) sowie aller Schutzmaßnahmen beim örtlichen Schweißen. Lage: Treppenhäuser Haus L-S Ausführung gem Planungs-Detail: BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V Treppe XX Geländer BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V Treppe XX und Bemusterungsliste
2.__.__. 30
Harfengeländer Treppenhaus
267,00
m
2.__.__. 40 Harfengeländer Podeste Ausführung als Brüstungsgeländer an den Podesten mit freien Lufträumen. Höhe gesamt ca. 1020 mm Oberkante Geländer ab OKFF ca. 820 mm Oberkante Geländer inkl. Handlauf ab OKFF ca. 900 mm Die exakten Längen und Abmessungen sind den beigefügten Planunterlagen zu entnehmen. Lage: Treppenhäuser L / M / O / P / R / S Ausführung gem Planungs-Detail: BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V Treppe XX Geländer BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V Treppe XX und Bemusterungsliste
2.__.__. 40
Harfengeländer Podeste
52,00
m
2.__.__. 50 Harfengeländer, Ecke als Zulage für die 90° Verbindung der Geländer im Bereich der Treppenaugen an den Ecken einschließlich aller Schweißarbeiten auch im Bereich der Stahlwangen; Alle Befestigungen sind sauber zu verschweißen und entgraten. Schweißnähte glatt/eben geschliffen. Einschließlich aller Krümmlingen, Gehrungsschnitten, sowie aller Schutzmaßnahmen beim örtlichen Schweiße, etc. Lage: Treppenhäuser Haus L - S Ausführung gem Planungs-Detail: BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V Treppe XX Geländer BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V Treppe XX und Bemusterungsliste
2.__.__. 50
Harfengeländer, Ecke
120,00
St
2.__.__. 60 Harfengeländer, Knick als Zulage am Übergang von geradem zu schrägem Geländerverlauf am Treppenlauf. Die Stahlwange im Bereich des Knicks ist sauber zu verschweißen. Ausführung der Winkel gemäß Werk- und Montageplanung sowie nach örtlichem Aufmaß. Lage: Treppenhäuser Haus L - S BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V Treppe XX Geländer BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V Treppe XX und Bemusterungsliste
2.__.__. 60
Harfengeländer, Knick
106,00
St
2.__.__. 70 Edelstahlhandlauf an Treppen- und Brüstungsgeländer Herstellen eines Edelstahlhandlaufs in durchlaufender Konstruktion, Segmente der Treppenläufe und Podeste verbindend. Verlauf: Im Grundriss gerade, an den Ecken jeweils ca. 90 Grad abgewinkelt Im Höhenverlauf den Treppenverläufen folgend, am Übergang zwischen Podest und Treppenlauf ist der Handlauf abzuwinkeln. In den Geschossebenen ist der Handlauf um das Treppenauge herum zuführen. Handlauf: Handlauf rund, Edelstahl, D = 40 mm mit 2 mm Wandstärke Edelstahlhandlauf mechanisch durch Verschrauben an vorhandene Geländerverlängerungen mit Endkappen fixieren. Schraubenköpfe versenkt. Endstücke glatt. Befestigung und Montage gemäß Statik sowie erstellter Werk- und Montageplanung. Genaue Maße sind den mitgesanten Planunterlagen zu entnehmen. Leistung einschließlich ggf. erforderlicher Anpassarbeiten vor Ort sowie aller Montageteile, Befestigungsmittel und sonstiger Nebenarbeiten. Der Handlauf wird zu einem späteren Zeitpunkt im Anschluss an den Einbau der Unterkonstruktion montiert. Ein weiterer Montagetermin ist einzukalkulieren. Lage: Treppenhäsuer Haus L - S Ausführung gem Planungs-Detail: BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V Treppe XX Geländer BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V Treppe XX und Bemusterungsliste
2.__.__. 70
Edelstahlhandlauf an Treppen- und Brüstungsgeländer
319,00
m
2.__.__. 80 Edelstahlhandlauf an Treppenhauswand inkl. UK Herstellen eines Handlaufes an Treppenhauswänden Verlauf: Beginnend mit der Eintrittstufe und endend mit der Austrittstufe Handlauf: Handlauf rund, Edelstahl, D = 40 mm mit 2 mm Wandstärke Edelstahlhandlauf mechanisch durch Verschrauben mit Handlaufhalter fixieren. Schraubenköpfe versenkt. Endstücke glatt Handlaufhalter: Wandhalterung Stahlstab D= 10 mm gebogen im 90 Grad winkel zur Wand. Stahlstab horizontal 70 mm Stahlstab vertikal 60 mm mit eingepresster Endkappe zur Handlaufaufnahme Wandhalterung vollumfassend aufgeschweißt D = 70 mm Abdeckrosette D = 76 mm und H = 12 mm Abstand und Anzahl der Wandhalterungen nach statischer Erfordernis. Handlauf und Wandhalterungen sind in Edelstahl auszuführen. Wandbefestigung pro Halterung mit je 2 Edelstahl-Senkkopfschrauben flächenbündig. Befestigung und Montage gemäß erstellter Werk- und Montageplanung. Genaue Maße sind den mitgesanten Planunterlagen zu entnehmen. Leistung einschließlich ggf. erforderlicher Anpassarbeiten vor Ort sowie aller Montageteile, Befestigungmittel und sonstiger Nebenarbeiten. Der Handlauf an den Treppenhauswänden ist im Zuge des zweiten Montageeinsatzen gem. mit dem Handlauf am Harfengeländer im Anschluss an die Malerleistung zu montieren. Der zusätzliche Montagetermin ist einzukalkulieren. Lage: Treppenhäuser Haus L - S Ausführung gem Planungs-Detail: BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V Treppe XX Geländer BF0005-ARC-5-D40-DET-149-01-0-V Treppe XX und Bemusterungsliste
2.__.__. 80
Edelstahlhandlauf an Treppenhauswand inkl. UK
203,00
m
2.__.__. 90 Edelstahlhandlauf an Treppenläufen der Eingangsbereiche, EG Ausführung an Wänden der Treppenläufe der Eingangsbereiche EG, Handläufe an beiden Wandseiten entlang jedes Treppenlaufes der Eingangsbereiche EG in varrierenden Einzellängen auszuführen. Abrechnung Gesamtlänge Handläufe Eingangsbereiche Lage: Treppenläufe Eingangsbereiche EG Haus M - S Ausführung Handläufe an Wänden analog zu Planungs-Detail: BF0005-ARC-5-D40-DET-149-03-0-V Treppe XX Geländer
2.__.__. 90
Edelstahlhandlauf an Treppenläufen der Eingangsbereiche, EG
23,00
m
2.__.__.100 Edelstahlhandlauf Ecke als Zulage für die Ausbildung einer 90°-Ecke am Edelstahlhandlauf. Inklusive aller Anpassarbeiten vor Ort. Alle Schweißnähte sind sauber zu entgraten und schleifen. Ausführung Haus L - S
2.__.__.100
Edelstahlhandlauf Ecke
120,00
St
2.__.__.110 Edelstahlhandlauf Knick am Übergang von geradem Geländerverlauf im Bereich der Podeste und Ebenen zu schrägem Geländerverlauf am Treppenlauf. Ausführung und Angabe der Winkel gemäß Werk- und Montageplanung. Inklusiver eventueller Anpassarbeiten vor Ort. Schweißnähte sind sauber zu entgraten und schleifen. Ausführung Haus L - S
2.__.__.110
Edelstahlhandlauf Knick
106,00
St
2.__.__.120 Edelstahlhandlauf, freies Ende als Zulage für die Ausbildung von freien Enden. Als geschlossene Rohrenden ohne scharfe Kanten in der entsprechenden Oberfläche herzustellen. Ausführung Haus L - S
2.__.__.120
Edelstahlhandlauf, freies Ende
184,00
St
2.__.__.130 Muster Handlauf Muster Handlauf Edelstahl gemäß Architektenpläne und den Angaben in den Vorbemerkungen herstellen und zur Bemusterung übergeben. Abmessungen Länge ca. 100 mm Handlauf: Edelstahl rund mit D = 40 mm auf die Pfostenverlängerungen montiert
2.__.__.130
Muster Handlauf
2,00
St
5 Geländer Loggien / Balkone
5
Geländer Loggien / Balkone
5.__.__. 10 Erstellen einer prüffähigen Statik Erstellen einer prüffähigen Statik für sämtliche Balkon-/ Loggien-Geländer gem. der nachfolgend beschriebenen Positionen
5.__.__. 10
Erstellen einer prüffähigen Statik
1,00
PSCH
5.__.__. 20 Werk- und Montageplanung Balkon-/ Loggien-Geländer Erstellen einer Werk- und Montageplanung der nachfolgend beschriebenen Balkon- und Loggiengeländer. Die Planungen berücksichtigen die durch den Unternehmer vor Ort aufgenommenen IST-Maße. Die Werk- und Montageplanung ist dem Auftraggeber vor Beginn der Fertigung, mindestens aber mit 14-tägigem Vorlauf, zur Sichtung, Kommentierung und Freigabe vorzulegen.
5.__.__. 20
Werk- und Montageplanung Balkon-/ Loggien-Geländer
1,00
PSCH
5.__.__. 30 Streckmetall Balkongeländer Balkongeländer aus einem Flachstahlgeländer mit Streckmetallfüllung in unterschiedlichen Längen Der Obergurt bestehend aus einem Rechteckrohr mit den Abmessungen 80 x 40 x 6 mm. Als unterer Geländerrahmen wird ein Flachstahlprofil mit den Abmessungen 10 x 80 mm ausgeführt. Die Geländerpfosten bestehen aus einem Flachstahlprofil mit den Abmessungen 10 x 80 mm. Der Abstand zwischen den Geländerpfosten ist gem. statischer Berechnung auszuführen. Die Geländerpfosten werden umlaufend an die Vorderseite der Betonfertigteilbrüstung geschraubt. Zur Fixierung werden Ankerplatten gem. statischer Berechnung an die Betonfertigteil Laibung geschraubt und an diese die senkrechten Geländerpfosten verschweißt. Die Streckmetallfüllung soll mit den Abmessungen 76 x 35 x 2 x 2 mm und nach Freigabe nach vorgelegten Mustern ausgeführt werden. Innenseitig wird ein Edelstahlwinkel mit den Abmessungen 30 x 100 x 3 mm angebracht zum Schutz des Oberbelags vor verrutschen. Die gesamte Geländerhöhe wird mit ca. 1400 mm Höhe ausgeführt und beginnt mit der Unterkante des Betonfertigteilelements. Die Oberkante des Geländers befindet sich in jedemfall aber mindestens ca. 1000 mm über OKFF Balkon. Der Stahlgeländerrahmen sowie die Streckmetallfüllung werden Pulverbeschichtet in den Farben gemäß Fassade und nach Freigabe AG ausgeführt: - Putzfassaden RAL 9002 Grauweiß - Klinkerriemchen RAL 3011 Braunrot. Genaue Maßangaben sind den mitgesandten Planunterlagen zu entnehmen, durch ein örtliches Aufmaß zu überprüfen und in die Werk- und Montageplanung zu übernehmen. Sämtliche Befestigungen, Schrauben und Schweißnähte sind gem. der freigegebenen statischen Berechnung auszuführen. Komplettleistung einschließlich aller Nebenleistungen. Alle Befestigungen sind sauber verschweißt, entgratet und lackiert auszuführen. Schweißnähte glatt/eben geschliffen. Einschließlich aller Krümmlinge, Gehrungsschnitte, Befestigungs- und Verbindungsmittel, Bohrungen, etc. Einschließlich für die Montage erforderlichen Maßnahmen (auch Gerüste) sowie aller Schutzmaßnahmen beim örtlichen Schweißen. Lage: Haus L - S Ausführung gem. Detailplanung BF005-ARC-5-D60-DET-148-02-0-V und Bemusterungsliste
5.__.__. 30
Streckmetall Balkongeländer
637,00
m
5.__.__. 40 Streckmetallgeländer Loggien Ausführung an Loggien. Die Geländerpfosten werden im unteren Bereich auf ein Fußprofil bestehend aus einem Flachstahlwinkel mit Befestigungsflansch und Blendnase befestigt. Das Geländer wird auf eine Stahlbeton-Fertifteilbrüstung geschraubt. Es ist zu berücksichtigen, dass es sich um eine Sichtbetonbrüstung handelt, und Abplatzungen zu vermeiden sind. OK Geländer bis OK Fertigteilbrüstung 1000 mm Lage: Haus M / N / Q Ausführung gemäß Detailplanung BF005-ARC-5-D60-DET-144-03-0-V und Bemusterungsliste
5.__.__. 40
Streckmetallgeländer Loggien
196,00
m
5.__.__. 50 Eckausbildung 90° Loggien-/ Balkongeländer Zulage zu vorbeschriebenen Geländerkonstruktionen für die Ausbildung von 90° Eckausbildungen. Einschließlich aller Schweißarbeiten. Alle Befestigungen sind sauber zu verschweißen und entgraten. Schweißnähte glatt/eben geschliffen. Einschließlich aller Krümmlingen, Gehrungsschnitten, sowie aller Schutzmaßnahmen beim örtlichen Schweiße, etc.
5.__.__. 50
Eckausbildung 90° Loggien-/ Balkongeländer
198,00
St
5.__.__. 60 Stumpfe u. spitze Eckausbildung Loggien-/ Balkongeländer als Ausführung mit stumpfen- und spitzen Eckausbildungen
5.__.__. 60
Stumpfe u. spitze Eckausbildung Loggien-/ Balkongeländer
12,00
St
5.__.__. 70 Geländerabschluss gerade Zulage zu vorgenannter Geländerkontruktion an Balkonen und Loggien für freie geschlossene Rohrenden mit geradem Abschluss ohne scharfe Kanten in der entsprechenden Oberfläche herstellen
5.__.__. 70
Geländerabschluss gerade
202,00
St
5.__.__. 80 Aussaprrungen für Speier o.ä. Aussparungen im Bereich der Streckmetallfüllung für die Durchführung von Speiern o.a.
5.__.__. 80
Aussaprrungen für Speier o.ä.
70,00
St
7 Abhangdecke Eingangsbereiche
7
Abhangdecke Eingangsbereiche
7.__.__. 10 Erstellen einer prüffähigen Werk- und Montageplanung Erstellen einer prüffähigen Werk- und Montageplanung zu allen Vordächern an den Eingangsbereichen
7.__.__. 10
Erstellen einer prüffähigen Werk- und Montageplanung
1,00
PSCH
7.__.__. 20 Statische Berechnung der Aluminium Abhangdecken Eine prüffähige Statik zu den nachfolgend beschriebenen Positionen erstellen und vorlegen
7.__.__. 20
Statische Berechnung der Aluminium Abhangdecken
1,00
PSCH
7.__.__. 30 Metalleinhängedecke Liefern und montieren einer Metalldecke, bestehend aus Einhängeprofilen mit eingehängten Metalldeckenelementen im Außenbereich. Ausführung nach Werk- und Montageplanung sowie statischer Erfordernis. Standardelemente sollen wie folgt ausgeführt werden: Länge:    ca. 1500 mm Breite:   ca. 600 mm Material:   verzinktes Stahlblech Stäke:   nach statischer Erfordernis Längseitig wird eine C-Kantung nach statischer Erfordernis ausgeführt. Stirnseitig wird eine ca. 30 mm breite Einhängekantung exakt auf die Unterkonstruktion abgestimmt ausgeführt. Im Fugenbereich werden die Deckenelemente mit Niederhaltern gemäß Systemhersteller gesichert. Nachfolgende Randbedingungen sind zu berücksichtigen: Winddrucklast:   ca. 100 kg/m² Windsoglast:   ca. 100 kg/m² Abhanghöhe:   ca. 270 mm Metalldeckenelemte werden eingehängt und sind einzeln nach unten abnehmbar und verschiebar. Es sind nur geprüfte sowie als solche vom Systemhersteller geprüfte, gekennzeichnete und zugelassene Systemteile zu verwenden. Die Gesamtkonstruktion einschl. sämtlicher Verbindungsteile ist mit einem Korrosionsschutzsystem für Decklagen, Unterkonstruktionsbauteile unter zusätzlicher Berücksichtigung von Lochlaibungen, Schnittkanten, Schweißverbindungen sowie von Ausbesserungsbeschichtungen gegen Korrosion zu schützen. Es ist sicher zu stellen, dass eine Demontage der Deckenelemente aus Revisionszwecken nur mit einem Demontagewerkzeug möglich ist, um Vandalismus oder unbefugtes öffnen vorzubeugen. Die exakten Längen und Abmessungen sind den mitgesandten Planungerlagen zu entnehmen und durch ein örtliches Aufmaß zu überprüfen. Lage: Haus L - S Ausführung gem. Detailplanung BF0005-ARC-5-D60-DET-135-01-0-V
7.__.__. 30
Metalleinhängedecke
95,00
m2
7.__.__. 40 Längenänderung - länger als Hauptposition Abweichend vom Längenmaß des in der Hauptposition beschriebenen Standarddeckenelements sind die Decklagen in längeren Abmessungen (Länge) zu liefern. Das benötigte Längenmaß ist vor Ort aufzumessen und in die Werk- und Montageplanung zu übernehmen. Längenänderungen für die Schallabsorbtionseinlage sind mit abgegolten. Ausführung: wie in Hauptposition beschrieben Herstellung: werkseitig, eine Kantung vor Ort ist nicht zugelassen.
7.__.__. 40
Längenänderung - länger als Hauptposition
16,00
m
7.__.__. 50 Längenänderung - kürzer als Hauptposition wenn die Elemente kürzer als in der Hauptposition beschrieben ausfallen.
7.__.__. 50
Längenänderung - kürzer als Hauptposition
6,00
m
7.__.__. 60 Breitenänderung - breiter als Hauptposition wenn die Elemente breiter als in der Hauptposition beschrieben ausfallen.
7.__.__. 60
Breitenänderung - breiter als Hauptposition
52,00
m
7.__.__. 70 Breitenänderung - schmäler als Hauptposition wenn die Elemente schmäler als in der Hauptposition beschrieben ausfallen.
7.__.__. 70
Breitenänderung - schmäler als Hauptposition
10,00
m
7.__.__. 80 Wandanschluss mit Schattenfuge Ausbilden eines Wndanschlusses mit einer Umlaufenden 1,5 cm breiten Schattenfuge U-Profil Ansichtsbreite 30 mm Material verzinktes Stahlblech Stärke nach statischer Erfordernis. Oberfläche glatt Farbe der pulverbeschichtung passend zum Deckenelement Befestigung nach statischer Erfordernis und den Angaben des Systemherstellers Es ist unbedingt auf eine exakte, ebenflächige Längsstoßausbildung ohne Überstände zu achten. Lage: Haus L - S
7.__.__. 80
Wandanschluss mit Schattenfuge
135,00
m
7.__.__. 90 Aussparungen in Deckenelementen als Zulage für das Erstellen von Aussparungen in den Deckenelmenten für beispielsweise Kompakttiefstrahler oder andere haustechnische Einbauten. Die anfallenden Aussparungen sind mittig der Elemente anzuordnen und in die freizugebende Werk- und Montageplanung mit aufzunehmen. Die Herstellung der Ausschnitte hat werkseitig zu erfolgen. Es dürfen keine scharfen Schnittkanten entstehen. Lage: Haus L - S
7.__.__. 90
Aussparungen in Deckenelementen
30,00
St
7.__.__.100 Demontagewerkzeug Liefern eines auf die Deckenlemente abstimmten Werkzeuges zur Übergabe an den AG
7.__.__.100
Demontagewerkzeug
3,00
St
9 Stundenlohnarbeiten
9
Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung des AGs ausgeführt werden. Nachweise hierfür sind täglich zur Anerkennung vorzulegen. Mit der Unterzeichnung dieses Angebotes erklärt der Bieter rechtsverbindlich, dass die Verrechnungssätze der Stundenlohnarbeiten unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften ermittelt sind und unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden Gültigkeit haben. Vor Ausführung der Arbeiten auf Nachweis sind die damit zu beschäftigenden Mitarbeiter namentlich zu benennen. Die Qualifikation der Mitarbeiter ist ggf. anhand von Nachweisen der Lohnbuchhaltung zu belegen.
Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung
9.__.__. 1 Stundensatz Facharbeiter Stundenlohnarbeiten für Vorarbeiter, Facharbeiter und Gleichgestellte (z. B. Spezialbaufacharbeiter, Baufacharbeiter, Obermonteure, Monteure, Gesellen, Maschinenführer, Fahrer und ähnliche Fachkräfte). Leistung nach besonderer Anordnung der Bauüberwachung. Anmeldung und Nachweis gemäß VOB/B.
9.__.__. 1
Stundensatz Facharbeiter
E
10,00
h
9.__.__. 2 Stundensatz Helfer Stundenlohnarbeiten für Werker, Helfer und Gleichgestellte (z. B. Baufachwerker, Helfer, Hilfsmonteure, Ungelernte, Angelernte). Leistung nach besonderer Anordnung der Bauüberwachung. Anmeldung und Nachweis gemäß VOB/B.
9.__.__. 2
Stundensatz Helfer
E
10,00
h