Abwasser, Wasser, Gasanlagen, Lüftung, Heizung
GWH BF C5
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
1 Sanitär Haus L - O und R - S
1
Sanitär Haus L - O und R - S
A. Anlagenbeschreibung 8 Geschosswohnungsbauten mit insg. 115 Wohnungen. Ausbildung aller Wohnungen barrierefrei gem. NBauO, davon 11 Wohnungen rollstuhl- gerecht gem. NBauO. Haus L Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 12 Wohnungen, davon 4 Wohnungen rollstuhlgerecht Haus M Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 12 Wohnungen, davon 0 Wohnungen rollstuhlgerecht Haus N Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht Haus O Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht Haus P Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht Haus Q Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht Haus R Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 15 Wohnungen, davon 2 Wohnungen rollstuhlgerecht Haus S Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 12 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht Tiergarage mit 87 Stellplätzen, davon 10 Stellplätze rollstuhlgerecht, mit direkterm Zugang zu den Häuser L - S, Innenhoftreppenhaus.
A. Anlagenbeschreibung
B. Technische Beschreibung sanitärtechnische Anlagen Öffentliche Erschließung Regenwasser Es wird im Nordwesten des Baufeldes ein Übergabepunkt zur Regenwasserent- wässerung vorgehalten. Da laut Bebauungsplan hier nur ein begrenzter Zufluss von 3,0 l/s ha möglich ist, wird für die Regenwasseranlage eine Rückhaltung geplant. Öffentliche Erschließung Schmutzwasser Aus jedem Haus wird eine Schmutzwasserleitung geführt. Diese Leitungen werden je Gebäuderiegel gesammelt und in einen Übergabeschacht geleitet. Schmutzwasser Die Installation der Schmutzwasserleitungen in allen Gebäudeteilen erfolgt mit einem schalldämmenden Abflussrohr. Die Sammelleitungen unter der Decke im Untergeschoss werden ebenfalls mit einem schalldämmenden Abflussrohr ausgeführt. Die SW-Sammelleitungen erhalten vor dem Gebäudeaustritt eine Revisionsöffnung. Die Technikräume erhalten eine Entwässerung unterhalb der Rückstauebene und somit unterhalb der Sohlplatte mit Hebeanlage. Regenwasser Die Dachflächen werden als Retentionsdach ausgebildet und somit werden Regen- wasserrückhaltungen errichtet, die einen Jahrhundertregen aufnehmen können. Das Regenwasser wird über einen drosselbaren Ablauf mit integriertem Notüberlauf über außenliegende Fallrohre entwässert. Diese Fallrohre, wie auch Abläufe von Balkons und Terrassen (Innenhof), werden teilweise direkt an eine Grundleitung angeschlossen und zum Teil über die TG-Decke geführt. Da für die Frostfreihaltung bei der Tiefgaragen-Decke keine ausreichende Überdeckung gegeben ist, wird hier eine Dachrinnenheizung als Begleitheizung vorgesehen. Anfallendes Regenwasser auf der Tiefgaragen-Decke wird über Drainmatten und einem Gefälle bis zur TG Kante geleitet und dann einer Drainage zugeführt. Dieses Drainagewasser wird dann mit dem Wasser der Dächer zusammen in eine weitere Regenwasserrückhaltung geführt. Diese Rückhaltung wird als Rigolenanlage ausgeführt, so dass nur noch die maximale Einleitmenge von 3,0 l/s ha in das öffentliche Netz abgeleitet werden kann. Zusätzlich findet bei der Rückhaltung eine Versickerung statt. Balkone und Hauseingangsüberdachungen straßenseitig werden in einzelne separate Kiespackungen straßenseitig versickert. Trinkwasser Die Erschließung trinkwasserseitig erfolgt zentral. Aufgrund des geringen Vordruckes sind nach dem Hausanschluss eine Druckerhöhungs- anlage geplant. Die Warmwasserbereitung erfolgt über Frischwasserstationen.
B. Technische Beschreibung sanitärtechnische Anlagen
1. 1 Schmutz- und Regenwasserleitungen und Zubehör
1. 1
Schmutz- und Regenwasserleitungen und Zubehör
1. 2 Bewässerungsleitungen und Zubehör
1. 2
Bewässerungsleitungen und Zubehör
1. 3 Einrichtungsgegenstände und Ausstattung
1. 3
Einrichtungsgegenstände und Ausstattung
1. 4 Dämmung
1. 4
Dämmung
1. 5 Brandschutzarbeiten
1. 5
Brandschutzarbeiten
1. 6 Bautechnische Nebenarbeiten
1. 6
Bautechnische Nebenarbeiten
2 Sanitär Haus P und Q
2
Sanitär Haus P und Q
A. Anlagenbeschreibung 8 Geschosswohnungsbauten mit insg. 115 Wohnungen. Ausbildung aller Wohnungen barrierefrei gem. NBauO, davon 11 Wohnungen rollstuhl- gerecht gem. NBauO. Haus L Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 12 Wohnungen, davon 4 Wohnungen rollstuhlgerecht Haus M Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 12 Wohnungen, davon 0 Wohnungen rollstuhlgerecht Haus N Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht Haus O Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht Haus P Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht Haus Q Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht Haus R Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 15 Wohnungen, davon 2 Wohnungen rollstuhlgerecht Haus S Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG, 12 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht Tiergarage mit 87 Stellplätzen, davon 10 Stellplätze rollstuhlgerecht, mit direkterm Zugang zu den Häuser L - S, Innenhoftreppenhaus.
A. Anlagenbeschreibung
B. Technische Beschreibung sanitärtechnische Anlagen Öffentliche Erschließung Regenwasser Es wird im Nordwesten des Baufeldes ein Übergabepunkt zur Regenwasserent- wässerung vorgehalten werden. Da laut Bebauungs-Plan hier nur ein begrenzter Zufluss von 3,0 l/s ha möglich ist, wird für die Regenwasseranlage eine Rückhaltung geplant. Öffentliche Erschließung Schmutzwasser Aus jedem Haus wird eine Schmutzwasserleitung geführt. Diese Leitungen werden je Gebäuderiegel gesammelt und in einen Übergabeschacht geleitet. Schmutzwasser Die Installation der Schmutzwasserleitungen in allen Gebäudeteilen erfolgt mit einem schalldämmenden Abflussrohr. Die Sammelleitungen unter der Decke im Untergeschoss werden ebenfalls mit einem schalldämmenden Abflussrohr ausgeführt. Die SW Sammelleitungen erhalten vor dem Gebäudeaustritt eine Revisionsöffnung. Die Technikräume erhalten eine Entwässerung unterhalb der Rückstauebene und somit unterhalb der Sohlplatte mit Hebeanlage. Regenwasser Die Dachflächen werden als Retentionsdach ausgebildet und somit werden Regen- wasserrückhaltungen errichtet, die einen Jahrhundertregen aufnehmen können. Das Regenwasser wird über einen drosselbaren Ablauf mit integriertem Notüberlauf über außenliegende Fallrohre entwässert. Diese Fallrohre, wie auch Abläufe von Balkons und Terrassen (Innenhof), werden teilweise direkt an eine Grundleitung angeschlossen und zum Teil über die TG-Decke geführt. Da für die Frostfreihaltung bei der TG Decke keine ausreichende Überdeckung gegeben ist, wird hier eine Dachrinnenheizung als Begleitheizung vorgesehen. Anfallendes Regenwasser auf der TG Decke wird über Drainmatten und einem Gefälle bis zur TG Kante geleitet und dann einer Drainage zugeführt. Dieses Drainagewasser wird dann mit dem Wasser der Dächer zusammen in eine weitere Regenwasser- rückhaltung geführt. Diese Rückhaltung wird als Rigolenanlage ausgeführt, so dass nur noch die maximale Einleitmenge von 3,0 l/s ha in das öffentliche Netz abgeleitet werden kann. Zusätzlich findet bei der Rückhaltung eine Versickerung statt. Balkone und Hauseingangsüberdachungen straßenseitig werden in einzelne separate Kiespackungen straßenseitig versickert. Trinkwasser Die Erschließung trinkwasserseitig erfolgt zentral. Aufgrund des geringen Vordruckes sind nach dem Hausanschluss eine Druckerhöhungs- anlage geplant. Die Warmwasserbereitung erfolgt über Frischwasserstationen.
B. Technische Beschreibung sanitärtechnische Anlagen
2. 1 Schmutz- und Regenwasserleitungen und Zubehör
2. 1
Schmutz- und Regenwasserleitungen und Zubehör
2. 2 Bewässerungsleitungen und Zubehör
2. 2
Bewässerungsleitungen und Zubehör
2. 3 Einrichtungsgegenstände und Ausstattung
2. 3
Einrichtungsgegenstände und Ausstattung
2. 4 Dämmung
2. 4
Dämmung
2. 5 Brandschutzarbeiten
2. 5
Brandschutzarbeiten
2. 6 Bautechnische Nebenarbeiten
2. 6
Bautechnische Nebenarbeiten