Trockenbauarbeiten
GEL Glamping Emsland GmbH & Co. KG
Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.

Angebot einreichen

bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
01 Aussenwände
01
Aussenwände
01.__.0010 Gipskartonbeplankung auf OSB inkl. Spachtelarbeiten Q1–Q2 Innenseitige Beplankung von Wandflächen mit Gipskartonplatten auf vorhandener OSB‑Beplankung, einschließlich Befestigung sowie Spachtelarbeiten der Qualitätsstufen Q1 und Q2 nach den anerkannten Regeln der Technik. Ausführung Untergrund: OSB‑Platten bauseits vorhanden, fachgerecht montiert, eben, trocken, sauber und tragfähig Gipskartonplatten: Gipskartonplatten nach DIN EN 520, Typ A Plattendicke: 12,5 mm Kantenform: HRAK oder AK Befestigung: Direkte Verschraubung der Gipskartonplatten auf OSB Befestigungsmittel: Schnellbauschrauben für Holzwerkstoffplatten Schraubenabstände: Randbereiche: max. 170 mm Feldbereiche: max. 250 mm Schraubenköpfe sauber versenkt, ohne Beschädigung der Kartonoberfläche Plattenanordnung: Versetzte Anordnung der Plattenstöße Keine Kreuzfugen Plattenstöße nicht deckungsgleich mit den OSB‑Stößen Spachtelarbeiten (inklusive) Q1 (Grundverspachtelung): Füllen der Plattenstöße Einlegen von Fugendeckstreifen Abspachteln der Schraubenköpfe Q2 (Standardverspachtelung): Nachspachtelung der Fugen Glätten der Spachtelbereiche Angleichung der Übergänge auf Plattenoberfläche Oberfläche geeignet für Anstriche, Tapezierarbeiten oder strukturierte Wandbekleidungen Ausführung gemäß Merkblatt „Verspachtelung von Gipsplatten“ des Bundesverbandes der Gipsindustrie. Anschlüsse Fachgerechte Ausbildung der Anschlüsse an angrenzende Bauteile Trennstreifen oder gleitende Anschlüsse, sofern konstruktiv erforderlich Inklusive Zuschnitt, Anpassung und Montage der Gipskartonplatten Alle Befestigungsmittel Spachtelmaterial inkl. Fugendeckstreifen Vollständige Spachtelarbeiten Q1 und Q2 Reinigung der bearbeiteten Flächen
01.__.0010
Gipskartonbeplankung auf OSB inkl. Spachtelarbeiten Q1–Q2
1.260,00
01.__.0020 Zulage – Feuchtraumausführung Zulage für die Ausführung in Feuchträumen (z. B. Bad, WC, Dusche, Hauswirtschaftsraum) zur bestehenden Gipskartonbeplankung. Ausführung Gipskartonplatten: Feuchtraumgeeignete, imprägnierte Gipskartonplatten nach DIN EN 520, Typ H2 Plattendicke: 12,5 mm Kantenform: HRAK oder AK Befestigung: Korrosionsgeschützte Schnellbauschrauben für Holz/OSB Ausführung gemäß Herstellervorgaben und Systemrichtlinien Spachtelarbeiten: Spachtelmaterialien für Feuchträume geeignet Fugenspachtelung inkl. Fugendeckstreifen Oberflächenqualität: Q1–Q2 (wie Grundposition) Plattenstöße und Anschlüsse: Fachgerechte Ausbildung der Anschlüsse Keine feuchteempfindlichen Materialien im Spritzwasserbereich Hinweise Diese Zulage umfasst ausschließlich den Mehraufwand durch: Verwendung imprägnierter Gipskartonplatten Geeignete Spachtelmassen und Befestigungsmittel Erhöhte Anforderungen an Verarbeitung und Material
01.__.0020
Zulage – Feuchtraumausführung
147,00
01.__.0030 Installationsebene Innenseite Außenschale – Bad‑ und Küchenbereich inkl. Dämmung 60 mm Mineralwolle WLG 032 und OSB‑Beplankung 15 mm Herstellen einer Installationsebene an der Innenseite der Außenschale im Bad‑ und Küchenbereich durch Aufdoppeln mittels Holzlattung, vollständige Dämmung des Hohlraums mit Mineralwolle WLG 032, Dicke 60 mm, sowie abschließende Beplankung mit OSB‑Platten 15 mm. Die Installationsebene dient der Aufnahme von Haustechnikinstallationen, der Verbesserung des Wärme‑ und Schallschutzes sowie dem Schutz der luftdichten Ebene. Ausführung Untergrund Außenschale bauseits vorhanden (z. B. Holzrahmenbau mit luftdichter Ebene / Dampfbremse) Luftdichte Ebene gemäß DIN 4108‑7 bauseits hergestellt Untergrund eben, trocken und tragfähig Lattung / Aufdoppelung Material: Holzlattung, technisch getrocknet, gehobelt Abmessung: 60 mm (z. B. 60 × 40 mm) Montage: Befestigung auf der Innenseite der Außenschale Achsabstand der Lattung: max. ca. 625 mm Ausrichtung: Lot‑ und fluchtgerecht montiert Funktion: Ausbildung einer durchgehenden Installationsebene im Bad‑ und Küchenbereich Dämmung Installationsebene Dämmstoff: Mineralwolle (Glas‑ oder Steinwolle) Norm: DIN EN 13162 Wärmeleitfähigkeit: WLG 032 Dämmstärke: 60 mm Einbau: Dämmung vollflächig, dicht gestoßen und hohlraumfrei zwischen der Lattung eingebaut Passgenau zugeschnitten, form‑ und lagestabil Beplankung der Installationsebene OSB‑Platten: OSB/3 nach DIN EN 300 Plattendicke: 15 mm Montage: Verschraubung auf Holzlattung Plattenstöße auf Lattung geführt Stoßversatz, keine Kreuzfugen Befestigung: Schrauben für Holzwerkstoffplatten Schraubenköpfe bündig versenkt Inklusive Lieferung und Montage der Holzlattung (60 mm) Lieferung und Einbau der Mineralwolldämmung WLG 032, 60 mm Lieferung und Montage der OSB‑Beplankung 15 mm Alle Befestigungsmittel Zuschnitt‑ und Anpassungsarbeiten Ausbildung einer funktionalen, gedämmten Installationsebene Schutz der luftdichten Ebene Reinigung der Arbeitsflächen
01.__.0030
Installationsebene Innenseite Außenschale – Bad‑ und Küchenbereich inkl. Dämmung 60 mm Mineralwolle WLG 032 und OSB‑Beplankung 15 mm
245,00
02 Innenwände
02
Innenwände
02.__.0010 Innenwand – Holzständerwand mit OSB, Dämmung und beidseitiger Gipskartonbeplankung Ausbau einer bereits hergestellten Innenwand in Holzständerbauweise. Das Ständerwerk einschließlich einseitiger OSB‑Beplankung (12,5 mm) ist bauseits vorhanden und nicht Bestandteil dieser Position. Leistungsumfang umfasst Dämmung der Wand, OSB‑Beplankung der zweiten Wandseite sowie beidseitige Gipskartonbeplankung inkl. Spachtelarbeiten Q1–Q2. Bestand (bauseits vorhanden) Holzständerkonstruktion fachgerecht montiert Wand einseitig mit OSB‑Platten, Dicke 12,5 mm, beplankt Dämmarbeiten Wanddämmung: Trennwanddämmplatten aus Mineralwolle (z. B. nach DIN EN 13162) Dicke: entsprechend der Ständertiefe Schalldämmend, dicht gestoßen, hohlraumfrei eingebaut Beplankung Wandseite 2 (neu herzustellen) OSB‑Platten: OSB/3 nach DIN EN 300 Dicke: 12,5 mm Verschraubung auf Holzständerwerk Stoßversatz, keine Kreuzfugen Gipskartonbeplankung (beidseitig) Gipskartonplatten: Nach DIN EN 520, Typ A Dicke: 12,5 mm Kantenform: AK oder HRAK Montage: Direkte Verschraubung auf OSB‑Platten Befestigung mit Schnellbauschrauben für Holzwerkstoffplatten Schraubenabstände: Randbereiche: max. 170 mm Feldbereiche: max. 250 mm Schraubenköpfe sauber versenkt Plattenanordnung: Versetzte Stöße, keine Kreuzfugen GK‑Stöße nicht deckungsgleich mit OSB‑Stößen Spachtelarbeiten (inklusive) Qualitätsstufen Q1–Q2, beidseitig: Verspachteln aller Plattenstöße Einlegen von Fugendeckstreifen Verspachteln der Schraubenköpfe Nachspachteln und Glätten der Fugen Ausführung gemäß Merkblatt „Verspachtelung von Gipsplatten“ (BV Gips). Anschlüsse Fachgerechte Ausbildung der Anschlüsse an Boden, Decke und angrenzende Bauteile Trennstreifen bzw. gleitende Anschlüsse, sofern erforderlich Inklusive Dämmung der Wand OSB‑Beplankung der zweiten Wandseite Beidseitige Gipskartonbeplankung Befestigungsmittel Spachtelarbeiten Q1–Q2 Reinigung der Arbeitsflächen
02.__.0010
Innenwand – Holzständerwand mit OSB, Dämmung und beidseitiger Gipskartonbeplankung
980,00
02.__.0020 Zulage – Feuchtraumausführung Innenwand Zulage für die Ausführung der Wand in Feuchträumen (z. B. Bad, WC, Dusche, Hauswirtschaftsraum) zur genannten Grundposition. Die Zulage umfasst den Mehraufwand durch feuchtraumgeeignete Materialien und deren fachgerechte Verarbeitung. Ausführung Gipskartonplatten: Imprägnierte Gipskartonplatten nach DIN EN 520, Typ H2 Plattendicke: 12,5 mm Kantenform: AK oder HRAK Einsatz auf beiden Wandseiten, sofern Feuchtraumanforderung besteht Befestigungsmittel: Korrosionsgeschützte Schnellbauschrauben für Holzwerkstoffplatten Verarbeitung gemäß System‑ und Herstellervorgaben Spachtelarbeiten: Verwendung feuchtraumgeeigneter Spachtelmassen Fugenspachtelung inklusive Fugendeckstreifen Oberflächenqualität: Q1–Q2 (wie Grundposition) Ausführung: Fachgerechte Verarbeitung unter Berücksichtigung erhöhter Feuchtebeanspruchung Keine feuchteempfindlichen Materialien im Spritzwasserbereich Inklusive Austausch der Standard‑GK‑Platten gegen imprägnierte GK‑Platten (Typ H2) Geeignete Spachtelmassen und Befestigungsmittel Mehraufwand bei Verarbeitung und Montage Spachtelarbeiten Q1–Q2 mit feuchtraumgeeigneten Materialien
02.__.0020
Zulage – Feuchtraumausführung Innenwand
294,00
03 Dach und Balkenlage
03
Dach und Balkenlage
03.__.0010 Dachflächen und Deckenflächen dämmen – Mineralwolle WLG 032 Liefern und fachgerechtes Einbauen einer Wärmedämmung aus Mineralwolle WLG 032 mit einer Dicke von 200 mm in Dach‑ und Deckenflächen gemäß den anerkannten Regeln der Technik, DIN‑Normen und Herstellervorgaben. Ausführung Dämmstoff Material: Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) Norm: DIN EN 13162 Wärmeleitfähigkeit: WLG 032 Dämmstoffdicke: 200 mm Form: Platten oder Klemmfilz, passend zur Konstruktion Dachflächen Einbau der Dämmung zwischen Sparren bzw. innerhalb der vorhandenen Dachkonstruktion Dämmstoff vollflächig, hohlraumfrei und dicht gestoßen eingebaut Passgenaue Zuschnitte, wärmebrückenminimiert Berücksichtigung von Durchdringungen und Anschlüssen Deckenflächen Einbau der Dämmung zwischen Deckenbalken oder in Deckenhohlräumen Lückenlose, spannungsfreie Verlegung Dämmstoff form‑ und lagestabil eingebaut Inklusive Lieferung des Dämmmaterials Zuschnitt und Einpassen der Mineralwolle Vollständiger Einbau der 200 mm starken Dämmung Anpassungen an Leitungen und Durchdringungen Saubere, wärmebrückenarme Ausführung Reinigung der Arbeitsbereiche
03.__.0010
Dachflächen und Deckenflächen dämmen – Mineralwolle WLG 032
770,00
03.__.0020 Herstellen einer Dampfbremse – Dach‑ und Deckenflächen Liefern und fachgerechtes Herstellen einer luftdichten Dampfbremse mit variablem sd‑Wert auf Dach‑ und Deckenflächen gemäß den anerkannten Regeln der Technik, DIN‑Normen und Herstellervorgaben. Die Dampfbremse dient der Luftdichtheit sowie dem feuchteadaptiven Feuchteschutz der Konstruktion. Ausführung Material: Feuchtevariable Dampfbremse (Kunststoff‑ oder Verbundbahn) sd‑Wert variabel, feuchteadaptiv, z. B.: sd‑Wert trocken: ≥ ca. 5,0 m sd‑Wert feucht: ≤ ca. 0,5 m (genauer Wertebereich gemäß Herstellervorgaben) Einsatzbereich: Geeignet für Dach‑ und Deckenkonstruktionen mit Mineralwolledämmung Feuchteadaptive Rücktrocknung der Konstruktion nach innen Verlegung: Flächige, durchgehende Verlegung auf der warmen Seite der Dämmung Bahnenüberlappung gemäß Systemvorgaben Faltenfrei, spannungsarm und unbeschädigt verlegt Luftdichtheit: Luftdichte Verklebung aller Stöße mit systemzugehörigen Klebebändern Luftdichte Anschlüsse an angrenzende Bauteile (Wände, Sparren, Pfetten, Decken) Fachgerechte Abdichtung aller Durchdringungen (Kabel, Rohre, Lüftungen) mittels Manschetten oder Dichtsystemen Normen / Richtlinien: Ausführung gemäß DIN 4108‑7, GEG und Systemzulassungen der Hersteller Inklusive Lieferung der feuchtevariablen Dampfbremse Systemklebebänder, Anschlusskleber und Manschetten Zuschnitt, Verlegung und luftdichte Verklebung Ausbildung aller Anschlüsse und Durchdringungen Kontrolle der geschlossenen Luftdichtheitsebene Reinigung der Arbeitsbereiche Voraussetzungen / Hinweise Dämmung (z. B. Mineralwolle WLG 032, 200 mm) ist fertiggestellt Tragkonstruktion bauseits vorhanden Innenbekleidungen (z. B. Gipskarton) nicht Bestandteil dieser Position
03.__.0020
Herstellen einer Dampfbremse – Dach‑ und Deckenflächen
770,00
03.__.0030 Aufdoppeln als Installationsebene inkl. Dämmung – 60 mm Herstellen einer Installationsebene durch Aufdoppeln auf vorhandener Wand‑, Dach‑ oder Deckenfläche mittels Holzlattung, inklusive vollflächiger Dämmung mit Mineralwolle WLG 032, Dicke 60 mm, zur Aufnahme von Installationen und zur Reduzierung von Wärme‑ und Schallbrücken. Ausführung Untergrund Vorhandene Luftdichtheitsebene / Dampfbremse bauseits hergestellt Tragfähiger, ebener Untergrund Lattung / Aufdoppelung Material: Holzlattung, technisch getrocknet, gehobelt Abmessung: 60 mm (z. B. 60 × 40 mm) Montage: Befestigung auf der vorhandenen Konstruktion bzw. über der Dampfbremse Achsabstand der Lattung: ca. 625 mm Verarbeitung: Lot‑ und fluchtgerecht ausgerichtet Geeignet zur Aufnahme von Elektro‑ und Sanitärinstallationen Dämmung Installationsebene Dämmstoff: Mineralwolle (Glas‑ oder Steinwolle) Norm: DIN EN 13162 Wärmeleitfähigkeit: WLG 032 Dämmstärke: 60 mm Einbau: Formschlüssig, vollflächig, hohlraumfrei zwischen der Lattung verlegt Passgenau zugeschnitten Inklusive Lieferung und Montage der Holzlattung Lieferung und Einbau der 60 mm starken Mineralwolldämmung WLG 032 Zuschnitt‑ und Anpassungsarbeiten Ausbildung einer durchgängigen Installationsebene Berücksichtigung von Leitungen und Leerrohren Reinigung der Arbeitsbereiche
03.__.0030
Aufdoppeln als Installationsebene inkl. Dämmung – 60 mm
770,00
03.__.0040 Beplanken von Dachschrägen und Deckenflächen mit Gipskarton Liefern und fachgerechtes Beplanken von Dachschrägen und Deckenflächen mit Gipskartonplatten auf vorhandener Unterkonstruktion einschließlich Befestigung und Spachtelarbeiten der Qualitätsstufen Q1–Q2, gemäß den anerkannten Regeln der Technik. Ausführung Untergrund Vorhandene Unterkonstruktion aus Holzlattung bzw. Installationsebene bauseits hergestellt Eben, trocken, tragfähig und zur Beplankung geeignet Gipskartonplatten Material: Gipskartonplatten nach DIN EN 520 Typ: Typ A (Standard) Plattendicke: 12,5 mm Kantenform: AK oder HRAK Montage Direktverschraubung der Gipskartonplatten auf Holzunterkonstruktion Befestigungsmittel: korrosionsgeschützte Schnellbauschrauben Schraubenabstände: Randbereiche: max. 170 mm Feldbereiche: max. 250 mm Schraubenköpfe flächenbündig versenkt, ohne Beschädigung der Kartonoberfläche Versetzte Anordnung der Plattenstöße Keine Kreuzfugen Plattenstöße nicht deckungsgleich zur Unterkonstruktion Spachtelarbeiten (inklusive) Q1 – Grundverspachtelung: Verspachteln aller Plattenstöße Einlegen von Fugendeckstreifen Verspachteln der Schraubenköpfe Q2 – Standardverspachtelung: Nachspachteln und Glätten der Fugen Übergänge flächenbündig angezogen Ausführung gemäß Merkblatt „Verspachtelung von Gipsplatten“ des Bundesverbandes der Gipsindustrie. Anschlüsse Fachgerechte Ausbildung der Anschlüsse an Wände, Dachflächenfenster, Deckenanschlüsse und sonstige Bauteile Trennstreifen bei angrenzenden Bauteilen, sofern erforderlich Inklusive Lieferung und Montage der Gipskartonplatten Sämtliche Befestigungsmittel Spachtelmaterialien inkl. Fugendeckstreifen Vollständige Spachtelarbeiten Q1–Q2 Reinigung der bearbeiteten Flächen
03.__.0040
Beplanken von Dachschrägen und Deckenflächen mit Gipskarton
770,00
03.__.0050 Zulage – Feuchtraumausführung Deckenflächen Zulage für die Ausführung von Deckenflächen in Feuchträumen (z. B. Bad, Dusche, WC, Küche) zur vorgenannten Grundposition. Die Zulage umfasst den Mehraufwand für feuchtraumgeeignete Materialien und deren fachgerechte Verarbeitung an Decken. Ausführung Gipskartonplatten: Imprägnierte Gipskartonplatten nach DIN EN 520, Typ H2 (Feuchtraumplatte) Plattendicke: 12,5 mm Kantenform: AK oder HRAK Geeignet für Decken- und Dachschrägen in Feuchträumen Unterkonstruktion: Holzlattung / Installationsebene bauseits vorhanden und für Feuchträume geeignet Befestigung: Korrosionsgeschützte Schnellbauschrauben Schraubenabstände gemäß Herstellervorgaben für Decken Schraubenköpfe sauber versenkt Spachtelarbeiten: Verwendung feuchtraumgeeigneter Spachtelmassen Fugenspachtelung inkl. Fugendeckstreifen Oberflächenqualität Q1–Q2 entsprechend der Grundposition Ausführungshinweis: Fachgerechte Montage unter Berücksichtigung erhöhter Feuchtebeanspruchung Keine feuchteempfindlichen Materialien im Deckenbereich Inklusive Austausch der Standard‑Gipskartonplatten gegen GK Typ H2 Geeignete Befestigungsmittel und Spachtelmaterialien Mehraufwand für Verarbeitung an Deckenflächen Spachtelarbeiten Q1–Q2 mit feuchtraumgeeigneten Materialien
03.__.0050
Zulage – Feuchtraumausführung Deckenflächen
98,00