Dachabdichtung, Dachbegrünung, Klempner
Gateway Gardens
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Baubeschreibung Errichtet wird ein siebengeschossiges Premier Inn Hotel mit 202 Zimmern in Modulbauweise ab dem 1.OG. Das UG als Tiefgarage und das EG mit Gemeinschafts- und Serviceräumen werden monolithisch aus Ortbeton und Fertigteilen hergestellt. Das Neubauvorhaben befindet sich auf dem Grundstück De-Saint-Exupéry-Straße, in  60549 Frankfurt UG, EG und die Aufzuigskerne werden monolithisch errichtet. Die 6 Obergeschosse werden aus fix und fertigen Betonmodulen hergestellt. Dacheindeckung mit Bitumen, Retention und Solarpanele. Auf der Dachfläche wir zusätzlich eine Technikeinhausung aufgestellt. Fassade im EG WDVS in den OGs vorgehänge fassade mit Keramikplatten
Baubeschreibung
ZTV Dachabdichtung ZTV Dachabdichtung 1. Allgemeines Die Reinigung der Baustelle und der Zufahrtsstraße von durch eigene Arbeiten herrührendem Schutt, Abfällen etc. hat der Unternehmer eigenverantwortlich, kostenlos und ohne Aufforderung täglich vorzunehmen. Dabei sind die Abfälle bzw. Restmaterialien nur an Örtlichkeiten, die mit der örtlichen Bauleitung abgesprochen wurden, getrennt zwischenzulagern und grundsätzlich bei Arbeitsunterbrechung sofort, bei kontinuierlichen Arbeiten jedoch mindestens wöchentlich, abzufahren. Nach den jeweils gültigen kommunalen Abfallsatzungen sind die Abfälle getrennt zu entsorgen, der AN verpflichtet sich, seine eigenen Arbeitskräfte und die seiner Subunternehmer, Zulieferer auf die jeweilige Abfallsatzung hinzuweisen. Wenn der AN den vertragsgemäßen Verpflichtungen der regelmäßigen Bauschuttentsorgung nicht oder nicht vollständig nachkommt, hat die Bauleitung darüber hinaus das Recht, Kosten für Schuttbeseitigung den Verursachern anteilig bei der Schlussrechnung in Abzug zu bringen. Der Aufteilungsschlüssel wird ausschließlich durch die Bauleitung bestimmt, er richtet sich nach der Inaugenscheinnahme und dem Verursacherprinzip. Mindestens eine Woche vor Ausführungsbeginn sind die baulichen Voraussetzungen für die Leistungserbringung des Auftragnehmers (Vorleistungen etc.) vom Auftragnehmer zu prüfen. Eventuelle Bedenken und/oder Handlungsbedarf sind dem AG unverzüglich schriftlich mitzuteilen. 2. Mitgeltende Normen und Regeln Für die Ausführung gelten neben der DIN 18531 "Dachabdichtungen - Abdichtungen für nicht genutzte Dächer" auch noch die Fachregeln für Dächer mit Abdichtungen, ebenfalls bekannt als "Flachdachrichtlinien". Hinzu kommen noch die VOB Teil C ATV Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten DIN 18338, die VOB Teil C ATV Klempnerarbeiten DIN 18339 sowie die Richtlinien für die Ausführung von Klempnerarbeiten an Dach und Fassade - Klempnerfachregeln. Daneben sind auch noch Teile der DIN 18195 "Bauwerksabdichtung" und die VOB Teil C ATV Abdichtungsarbeiten DIN 18336 zu berücksichtigen, sowie alle zum Ausführungszeitpunkt gültigen EN- und DIN-Normen, Arbeitsstättenrichtlinien, Unfallverhütungsvorschriften, behördlichen Erlasse und Gesetze sowie die anerkannten Regeln der Technik und Auflagen der Feuerwehr. Es gilt die zum Vertragsschluss gültige Fassung, einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. Gemäß VOB Teil C, Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art - DIN 18299, gilt das Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle einschließlich der Geräte und dergleichen als Nebenleistung. Eine Baustelleneinrichtung wird somit nicht gesondert vergütet. Mannschaftscontainer, Magazincontainer o.ä. für das eigene Personal sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen. Vor Beginn und während jeglicher Montagearbeit sind alle nach den allgemein gültigen Unfallverhütungsvorschriften nötigen Sicherheitsmaßnahmen - wie z. B. seitliche Absturzsicherung, Sicherung von Dachöffnungen gegen Absturz usw. - einzuhalten und fachgerecht auszuführen. Bei jeder montagebedingten Entfernung von vorhandenen Sicherungsmaßnahmen sind diese nach Beendigung der Arbeiten wieder herzustellen. Für das Bauvorhaben ist vom Bauherrn ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator ( SiGeKo) beauftragt. Obwohl der SiGeKo gemäß Baustellenverordnung vom 10. Juni 1998 keine Weisungsbefugnisse hat, sind die Hinweise und Ratschläge des SiGeKo unverzüglich zu beachten und auszuführen. Alle Unterlagen, die vom SiGeKo gefordert werden, sind unverzüglich und kostenlos zur Verfügung zu stellen. Kosten, die durch Zuwiderhandeln entstehen, werden mit der Schlussrechnung verrechnet. 3. Stoffe und Bauteile Materialien sind entsprechend den im Leistungsverzeichnis vorgegebenen Qualitäten und Anforderungen bzw. Sorten anzubieten. Es dürfen nur Bauprodukte verwendet werden, die in der aktuell gültigen Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) aufgeführt sind. Für nicht geregelte Bauprodukte ist ein Brauchbarkeitsnachweis (allgemeine bauaufsichtliche Zulassung, allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis oder Zustimmung im Einzelfall) und ein Übereinstimmungsnachweis vorzulegen. Es dürfen nur Komponenten des gleichen Herstellers verwendet werden. Dämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum müssen zur Vermeidung von Schwindfugen ausreichend abgelagert sein. Die Bauleitung kann einen Nachweis über das Herstellungsdatum verlangen. Der Nachweis der Sicherung von Dachabdichtungen und den zugehörigen Schichten gegen Abheben durch Windlasten gemäß DIN 1055-4 Teil 4 ist vom AN zu führen und dem AG vor Ausführungsbeginn vorzulegen. Zusätzliche mechanische Befestigungen in Randbereichen sind einzurechnen. Ist die Sicherung durch Verkleben und/oder Auflast bei Dachabdichtungen nicht ausreichend, ist eine zusätzliche mechanische Befestigung vorzusehen. Diese ist bei Dachabdichtungen mit einzurechnen. 4. Angaben zur Ausführung 4.1 Allgemeines Sofern in den Leistungspositionen die Vorgänge "Herstellen", "Liefern" oder "Einbauen" nicht gesondert beschrieben sind, gelten diese Vorgänge unter Zugrundelegung der allgemein anerkannten Regeln der Baukunst und Technik, der gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen und Ausführungsbestimmungen nach den DIN-Normen der ATV-VOB, Teil C, als beschrieben. Alle für die fachgerechte Ausführung erforderlichen Befestigungsmittel sind in ausreichender Dimensionierung und Anzahl vom AN zu liefern und einzubauen. Die Kosten sind in die einzelnen Positionen einzurechnen. Der Auftragnehmer wird die ausgeschriebenen Leistungen als Fachunternehmen prüfen und Bedenken hinsichtlich der ausgeschriebenen Materialien, der Ausführungsart usw. mit der Abgabe seines Angebotes schriftlich mitteilen. Der Auftragnehmer übernimmt die eigenverantwortliche Fachbauleitung gemäß der gültigen Landesbauordnung für die Ausführungen der beauftragten Leistungen. Die Übernahme der Fachbauleitung schließt die volle zivilrechtliche Verantwortung des Auftragnehmers ein. Der Auftragnehmer sichert in diesem Zusammenhang die Einhaltung der staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, der DGUV Vorschrift 1, der allgemeinen und der für das Gewerk besonderen UVV zu. Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden. Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen. Abweichungen von der Planung sind der Bauleitung mitzuteilen. Lagerung und Verarbeitung aller Baustoffe erfolgt nach den Herstellervorgaben. Das Lagern von Druckgasflaschen in Kellerräumen, Treppenhäusern, Durchgängen und Durchfahrten ist untersagt. Bei Arbeiten mit brennbaren Gasen muss ein Feuerlöscher, tragbar, nach DIN EN 3 vorhanden sein. Gegen Verschmutzungen und Beschädigungen anderer Bauteile sowie zur Verhinderung von Personengefährdungen sind vom Auftragnehmer der Verkehrssitte entsprechende und zumutbare Vorkehrungen zu treffen (Abdeckungen, Hinweisschilder, Absperrungen, Sicherheitsposten oder dergleichen). Bei der Verarbeitung von Schweißbahnen sowie sonstigen Arbeiten mit offener Flamme in der Nähe von brennbaren Materialien, auch Dichtungsbahnen unter Eindeckungen, ist ein Feuerlöscher in Bereitschaft zu halten. Der Arbeitsablauf ist so einzurichten, dass bei Arbeitsunterbrechung offene Kanten des Abdichtungsaufbaus gegen das Eindringen von Niederschlägen geschützt sind, ggf. sind sie abzukleben und bei Weiterarbeit von den Klebstreifen wieder zu befreien. Die wasserführende Schicht muss grundsätzlich Gefälle zu den Einläufen haben. Werden vor oder bei der Ausführung diesbezügliche Probleme erkennbar, ist die Bauleitung zu informieren und mit ihr gemeinsam eine Lösung der Probleme zu suchen. Dies gilt insbesondere auch bei der Sanierung vorhandener Dachflächen. Bevor Abdichtungen durch weitere Arbeiten, z.B. durch Bekiesung, Begrünung verdeckt werden, muss die Leistung durch den Auftraggeber abgenommen werden. Die Bauleitung ist entsprechend frühzeitig zu informieren. Die für den Transport der Materialien auf die Dachfläche benötigten Kräne oder Aufzüge werden durch den AN gestellt. Die Kosten dafür sind mit den Einheitspreisen abgegolten. 4.2 Dämmungen Randbohlen müssen 1 cm dünner als die vorgesehene Dämmschicht sein. Dampfbremsen und Dampfsperren sind konvektionsdicht zu verlegen. Sie dürfen nicht lediglich mit Klammern befestigt werden; sie sind zu kleben oder an den Befestigungsstellen mit Dichtband zu versehen. Auch für die Befestigung an Anschlüssen und Durchdringungen sind im Regelfall Dichtungsbänder zu verwenden. Montageschaum gilt nicht als konvektionsdicht. Die Dämmschichten sind an allen Anschlüssen so auszuführen, dass keine Wärmebrücken entstehen. Im unmittelbaren Bereich von Dachabläufen sind die Dämmschichten um ca. 20 mm leicht abzuschrägen. Soweit lieferbar sind Dämmplatten mit Stufenfalz zu verlegen, anderenfalls erfolgt eine doppellagige Verlegung mit versetzten Stößen. 4.3 lose Verlegung Bei einer losen Verlegung des Dachaufbaus erfolgt die Lagesicherung durch Auflast einer Dachbegrünung oder Dachbekisung. Der Objekteinzelnachweis der benötigten Auflast ist vor Beginn der Arbeiten dem AG zu übergeben. 5. Angaben zur Abrechnung Die Vergabe erfolgt nach freier Wahl des AG pauschal oder auf Nachweis (Einheitspreisvertrag). Alle im Leistungsverzeichnis eingetragenen Preise gelten für die fix und fertige Arbeit einschließlich Lieferung sämtlicher Materialien, Transport und Einbau sowie aller Neben- und Besonderen Leistungen, die für die funktionsgerechte Leistungserstellung erforderlich sind. Kosten für eventuell erforderliche Baustelleneinrichtungen sind inbegriffen. Tagelohnarbeiten sind nur auf Anforderung durch die örtliche Bauleitung auszuführen. Grundlage ist § 15 Abs. 3 VOB/B. Die Nachweise sind werktäglich vorzulegen. Verspätet vorgelegte Tagelohnnachweise werden nicht anerkannt und vergütet. 6. Sonstige Angaben Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Der Auftragnehmer garantiert, dass er den Pflichten gemäß Arbeitnehmerentsendegesetz und seinen Verpflichtungen gegenüber dem Finanzamt und den Trägern der Sozialversicherung rechtzeitig und vollständig nachkommt. Eventuelle Beanstandungen der baukontrollierenden Behörde sind Sache des Auftragnehmers. Für die sofortige Beseitigung der Beanstandungen wird dieser eigenverantwortlich sorgen. Kosten hierfür sind mit den Preisen abgegolten. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung. Die vom Auftragnehmer verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den Freigabevermerk des Auftraggebers oder des Architekten tragen. Durch Übergabe neuer Unterlagen ungültig gewordene Unterlagen sind vom Auftragnehmer entsprechend zu kennzeichnen und aufzubewahren. Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden. Die Ausführungsunterlagen werden durch den AG ausschließlich über einen Planserver zur Verfügung gestellt. Der AN erhält mit Auftragserteilung die Zugangsdaten. Der AN ist verpflichtet, eigenständig die aktuelle Planung einzusehen und sich diese herunterzuladen. Pläne und Unterlagen in Papierform werden vom AG nicht verteilt. Das Gebäude wird nach DGNB silber zertifiziert. Der AN hat für seinen Leistungsumfang den Anforderungskatalog zu beachten. Der Nachweis für Kriterium PRO1.4 Sicherung der Nachhaltigkeitsaspekte in Ausschreibung und Vergabe Schadstoffmatrix nach Gewerken sowie die zugehörige Kriterianmatrix EVN1.2_Anlage 1 liegen der Ausschreibung bei. Die notwendigen Unterlagen, z.B. PDB, Blauer Engel, FSC u.ä., sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn dem AG zur Prüfung zu übergeben. Mit den Arbeiten darf erst nach Freigabe der Produkte durch den Auditor begonnen werden. Die Kosten für die Bereitstellung der Unterlagen sind mit den angebotenen Einheitspreisen der einzelnen Positionen abgegolten. DGNB Anforderung an alle kalt verarbeiteten Bitumenprodukte und Hilfsstoffe zur Dämmstoffmontage - Betrachtete Stoffe / Aspekte: Bitumen - Bezugsnorm: Lösemittel: Siedepunkt 135-250 °C GISCODE - Vorgabe QS3: GISCODE BBP10 - Nachweis: TM und/oder SDB und/oder GISBAU-Einstufung und/oder Herstellererklärung und/oder Prüfzertifikat DGNB Anforderung an Bitumenbahnen - Betrachtete Stoffe / Aspekte: Methylchlorphenoxypropionsäure (MCPP) "Mecoprop" - Bezugsnorm: Austrag nach DIN CEN/TS 16637-2:2014-11 - Vorgabe QS3: <= 1 mg/m² oder kein Einsatz von MCPP-Verbindungen ,bei Gründächern <= 47 mg/m² - Nachweis: Herstellererklärung und/oder Hersteller bestätigt die Anforderung "MCPP-Verbindungen Bei Gründächern <= 47 mg/m²" mit Hinweis auf das DIBt Gutachten Nr. G-101-18-0008 für Bitumendachbahnen (Wurzelschutzbahn) DGNB Anforderung an Flüssigkunststoff: Betrachtete Stoffe / Aspekte: VOC Bezugsnorm: GISCODE Vorgabe QS3: RMA10 oder RMA15 Nachweis TM und/oder SDB DGNB Anforderung Bituminöse Verbundabdichtungen Relevante Bauteile, Materialien, Flächen: Bitumenvoranstrich Betrachtete Stoffe / Aspekte: Bitumen Bezugsnorm GISCODE Vorgabe: QS3 GISCODE BBP10, BBP20 oder BBP30 Nachweis: TM und/oder SDB und/oder GISBAU-Einstufung und/oder Herstellererklärung und/oder Prüfzertifikat 7. Lage- und Ortsangaben Lage-, Orts- und Materialangaben in den Positionen sind ohne Gewähr und nicht vollständig. Sie dienen lediglich der Orientierung. Die genaue Lage und Fabrikate der einzelnen Positionen sind der Werkplanung zu entnehmen.
ZTV Dachabdichtung
01 Dachabdichtung
01
Dachabdichtung
01.__.01 Voranstrich aus Bitumenlösung Dachfläche reinigen. Anfallenden Schutt entsorgen. Voranstrich aus Bitumenlösung (lösemittelhaltig) liefern und aufbringen. Untergrund: Beton DGNB Anforderung an alle kalt verarbeiteten Bitumenprodukte und Hilfsstoffe zur Dämmstoffmontage - Betrachtete Stoffe / Aspekte: Bitumen - Bezugsnorm: Lösemittel: Siedepunkt 135-250 °C GISCODE - Vorgabe QS3: GISCODE BBP10 - Nachweis: TM und/oder SDB und/oder GISBAU-Einstufung und/oder Herstellererklärung und/oder Prüfzertifikat
01.__.01
Voranstrich aus Bitumenlösung
945,40
01.__.02 Dampfsperre / Notabdichtung Bitumenbahn V60 S4+AL Dampfsperrschicht und Notabdichtung aus einer Bitumenschweißbahn mit Aluminiumeinlage und Glasvlies 60 g/m² mit versetzten Nähten und Stößen vollflächig aufschweißen, einschließlich der Nähte und Stöße sowie luftdichter Anschlüsse an Durchdringungen und Abschlüssen. Fabrikat: Bauder VA 4 (V 60 S4 + AL) o. glw.
01.__.02
Dampfsperre / Notabdichtung Bitumenbahn V60 S4+AL
945,04
01.__.03 MW 040 erhöhte Beanspruchung 280 mm verklebt Wärmedämmschicht aus hoch verdichteten Steinwolle-Dämmplatten mit nichtbrennbarer, anorganischer und faserverstärkter Beschichtung für den verbesserten Abtrag punktförmiger Lasten und für erhöhte Beanspruchung. dicht gestoßen im Verband verlegen mit systemzugehörigem Dämmstoffkleber windsogsicher verkleben. Bei mehrlagiger Verlegung mit versetzten Stößen verlegen. nichtbrennbar, Euroklasse A1 nach DIN 13501-1 Anwendungstyp DAA nach DIN 4108-10 Punktlast bei 5 mm Stauchung PL(5) FP ≥1800 N DIN EN 826 Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/mK Dicke 280 mm Fabrikat: Rockwool Dachdämmplatte Solarrock o. glw. DGNB Anforderung an alle kalt verarbeiteten Bitumenprodukte und Hilfsstoffe zur Dämmstoffmontage - Betrachtete Stoffe / Aspekte: Bitumen - Bezugsnorm: Lösemittel: Siedepunkt 135-250 °C GISCODE - Vorgabe QS3: GISCODE BBP10 - Nachweis: TM und/oder SDB und/oder GISBAU-Einstufung und/oder Herstellererklärung und/oder Prüfzertifikat
01.__.03
MW 040 erhöhte Beanspruchung 280 mm verklebt
945,04
01.__.04 untere Lage PYE KTG KSP 3 - TEC KSA Untere Lage als Elastomerbitumen-Kaltselbstklebebahn mit Gittergelege mit Glasvlies, Oberseite folienkaschiert, Unterseite Kaltselbstklebebitumen mit Abziehfolie, Anwendungstyp DIN V 20000-201 DU/E1 PYE KTG KSP 3, Anwendungskategorie K2 liefern und vollflächig, einschließlich der Nähte und Stöße,  verklebt verlegen. Fabrikat: Bauder TEC KSA o.glw. Untergrund: Zuvor beschriebene Dämmung DGNB Anforderung an alle kalt verarbeiteten Bitumenprodukte und Hilfsstoffe zur Dämmstoffmontage - Betrachtete Stoffe / Aspekte: Bitumen - Bezugsnorm: Lösemittel: Siedepunkt 135-250 °C GISCODE - Vorgabe QS3: GISCODE BBP10 - Nachweis: TM und/oder SDB und/oder GISBAU-Einstufung und/oder Herstellererklärung und/oder Prüfzertifikat
01.__.04
untere Lage PYE KTG KSP 3 - TEC KSA
945,04
01.__.05 obere Lage PYE-PV 200 S5, wurzelfest - Plant E Obere Lage als Elastomerbitumen-Schweißbahn mit integriertem Wurzelschutz nach FLL-Richtlinie, Polyestervlieseinlage 250 g/m², Oberflächenschutz durch werkseitige Abstreuung aus Schiefersplitt, Anwendungstyp DIN V 20000-201 DO/E1 PYE - PV 200 S5, Anwendungskategorie K2 liefern und vollflächig verschweißen, einschließlich der Nähte und Stöße. Fabrikat: Bauder PLANT E o.glw. DGNB Anforderung an Bitumenbahnen - Betrachtete Stoffe / Aspekte: Methylchlorphenoxypropionsäure (MCPP) "Mecoprop" - Bezugsnorm: Austrag nach DIN CEN/TS 16637-2:2014-11 - Vorgabe QS3: <= 1 mg/m² oder kein Einsatz von MCPP-Verbindungen ,bei Gründächern <= 47 mg/m² - Nachweis: Herstellererklärung und/oder Hersteller bestätigt die Anforderung "MCPP-Verbindungen Bei Gründächern <= 47 mg/m²" mit Hinweis auf das DIBt Gutachten Nr. G-101-18-0008 für Bitumendachbahnen (Wurzelschutzbahn)
01.__.05
obere Lage PYE-PV 200 S5, wurzelfest - Plant E
945,04
01.__.06 Attikaanschluss 2 Lagen Bitumen, gedämmt, MW, WDVS Dachrandabschluss wie folgt herstellen: - Voranstrich - Dampfsperre bis Außenkante Attika führen und aufschweißen. - Auf die horizontale Attikafläche Dämmplatte aus 60 mm Mineralwolle verlegen. OSB- oder Mehrschichtplatte mit leichtem Gefälle nach innen mit 310 mm Überstand für den Anschluss einer  vorgehängtenFassade verlegen und sogfest befestigen. - An der Attikainnenseite Dämmkeil und 100 mm Mineralwolle befestigen. - Beide Lagen der Abdichtung bis Außenkante Attika hochführen und fixieren. - Für den Anschluss ist unabhängig von der in der Fläche verlegten Dachbahn eine hochwertige Bitumenbahn zu verwenden, Bauder Plant E, Bauder Smaragd o.glw. Attikahöhe ab OK Dämmung: 55 cm Attikakronenbreite: 10 + 20 + 1+22 + 6+2 cm siehe Plan GGF-ARC-5-DA-DT-XX-0009-B_Attikadetail Achse 3 bis 4
01.__.06
Attikaanschluss 2 Lagen Bitumen, gedämmt, MW, WDVS
159,56
m
01.__.07 Zulage Ecke Innen- und Außenecken der Dachabdichtung, Dämmung und Dampfsperre am Attika - und Wandanschluss, Dachversprüngen etc. herstellen. Ecken von Attikaabdeckung und Überhangblechen sind gesondert beschrieben.
01.__.07
Zulage Ecke
4,00
St
01.__.08 Geländeranschluss Attika Anarbeiten und Abdichten von Schwertanschlüssen für Geländerbefestigung an der Attika- oder Brüstungsinnenseite. Schwert Flachstahl ca. 10/120 mm mit Kopfplatte ca. 120/150/15 mm Ausführung nach Wahl des AN mit Formstücken oder Flüssigkunststoff. siehe Plan GGF-ARC-5-SL-DT-XX-0004-A_Detail Absturzsich Dach
01.__.08
Geländeranschluss Attika
106,00
St
01.__.09 Dacheinlauf seitlich DN100 Retentionsdach Attikagully für ein Retentionsdach komplett mit allen zum System passenden Bestandteilen liefern, einbauen und eindichten. Einteiliger Attika-Dachablauf als Hauptentwässerung für Freispiegelentwässerung Flachdach mit Dämmung, Auslauf seitlich, DN 100, mit Anschlussmanschette passend zur Dachbahn, Wärmedämmblock und bis 1 m Rohr in die Dämmung eingearbeitet, Hohlräume mit Mineralwolle, Schüttung o.ä, verfüllen. Eine Öffnung in der Attika ist vorhanden. Verbleibender Hohlraum über die gesamte Wanddicke mit Dämmung ausstopfen. Ablaufrohr an der Außenseite an den Fallrohranschluss - Wasserfangkasten oder Bogen - anpassen. Fabrikat: Loro 01370.100 + 14331.000x o.glw. Ablaufdrossel für temporären und/oder dauerhaften Wasseranstau in Retentionsdächern, liefern und nach Herstellerangaben einbauen. Objektbezogenes, zugeschnittenes Retentionsrohr aus Edelstahl mit Dichtlippe und objektbezogener Drosselbohrung für die Hauptentwässerung mit Freispiegelentwässerung. Fabrikat: Loro-X Variofit Retentionseinheit, Optigrün-Ablaufdrossel LOR o. glw. Kontrollschacht ist bei der Dachbegrünung ausgeschrieben siehe Plan GGF-ARC-5-DA-DT-XX-0001-B_Hauptentwässerung
01.__.09
Dacheinlauf seitlich DN100 Retentionsdach
3,00
St
01.__.10 Dacheinlauf Notüberlauf seitlich DN100 Einteiliger Attika-Dachablauf mit höhenverstellbarem Wehr zur Notentwässerung, für Freispiegelentwässerung Flachdach mit Dämmung, Auslauf seitlich, DN 100, mit Anschlussmanschette passend zur Dachbahn, Wärmedämmblock und bis 1 m Rohr in die Dämmung eingearbeitet, liefern, einbauen und eindichten. Hohlräume mit Mineralwolle, Schüttung o.ä, verfüllen. Eine Öffnung in der Attika ist vorhanden. Verbleibender Hohlraum über die gesamte Wanddicke mit Dämmung ausstopfen. Ablaufrohr an der Außenseite an Fallrohranschluss - Wasserfangkasten oder Bogen - bzw. an Fassadenüberstand anpassen. Fabrikat: Loro 01381.100+ Stauwerk 19992.00x o. glw. Rohrüberstand mind. 40 cm über Außenkante Fassade siehe Plan GGF-ARC-5-DA-DT-XX-0002-B_Notspeier
01.__.10
Dacheinlauf Notüberlauf seitlich DN100
8,00
St
01.__.11 Dachdurchführung eindichten 1,00/1,00 Bauseitige Dachdurchführungen mit Höherführung der Dampfsperre und der Abdichtung, ohne Dämmung, eindichten. Durchführungen rund oder eckig. Größe: bis 76/62 cm Lage: Achse A/3 und A/16-17
01.__.11
Dachdurchführung eindichten 1,00/1,00
2,00
St
01.__.12 kombinierte Entlüftung 3-teil. A1 Kombination aus 3 Lüftungsleitungen, Strang- und Raumentlüfter, DN 100 bis DN 160, mit Abdeckhaube und Anschlussstutzen für die entsprechenden Leitungen, eingefasst in einen frei stehenden Sammelkasten aus verzinktem, pulverbeschichtetem Stahl, Innenisolierung nicht brennbar aus Mineralwolle A1, oberer Abdeckung und Anschlussflansch für die Dachabdichtung liefern, einbauen und eindichten Fabrikat: gebavent Kombi o.glw. siehe Plan GGF-ARC-5-DA-DT-XX-0005-B_Strangentlüftung Kombi
01.__.12
kombinierte Entlüftung 3-teil. A1
17,00
St
01.__.13 Eindichtung Schachtkopf Lüftung 4-seitige Eindichtung eines Schachtkopfes für Lüftungsdurchführungen durch Hochziehen der Dampfsperre und der Abdichtungsbahn, Verklebung und Zwischenbefestigung auf einem Blechuntergrund. An den Knicken und Ecken Verstärkungen einbauen. 4 Durchdringungen 1,10/0,60 m und eine Durchdringung Durchmesser 35 cm mit Flüssigkunststoff andichten. Die Grundsfläche ist bereits in der Dachfläche enthalten. Länge: 2,38 m Beite: 2,21 m Höhe ab Rohdecke: 0,75 m siehe Plan GGF-ARC-5-DA-DT-XX-0010-A_Schachtkopf Lüftung
01.__.13
Eindichtung Schachtkopf Lüftung
1,00
St
01.__.14 Kabeldurchführung Kunststoff DN 100 Kabeldurchführung aus Kunststoff, DN 100 mit ca. 80 cm Rohr und abnehmbarem 180 Grad-Bogen, Anschlussmanschette passend zur Dachbahn, liefern, einbauen und eindichten. Fabrikat: SitaVent Rohrdurchführung o.glw.
01.__.14
Kabeldurchführung Kunststoff DN 100
3,00
St
01.__.15 Abdichtung Durchdringungen rund mit Flüssigkunststoff Anarbeiten des Dachaufbaus an und Herstellen der Abdichtung von Dachdurchdringungen, Geländerstiele, Aufständerungen, Strang- und Raumentlüftung u. ä.: Dachabdichtung bis ca. 5 mm vor Durchdringung verlegen und verkleben. Anschlussflächen des aufgehenden Bauteils vorbereiten reinigen, grundieren, mit vliesarmiertem Flüssigkunststoff abdichten. (Es dürfen nur Komponenten eines Systemherstellers verwendet werden.) Durchmesser: bis 12 cm Durchdringung z.B Gebavent FSD 100/650 o. ä. Fabrikat Abdichtung: Triflex ProDetail o. glw. DGNB Anforderung an Flüssigkunststoff: Betrachtete Stoffe / Aspekte: VOC Bezugsnorm: GISCODE Vorgabe QS3: RMA10 oder RMA15 Nachweis TM und/oder SDB
01.__.15
Abdichtung Durchdringungen rund mit Flüssigkunststoff
39,00
St
01.__.16 Abschottung Dampfsperre / Dämmung Abschottung des Dämmstoffquerschnitts mit einem Zuschnittstreifen aus einer Elastomerbitumenbahn, Zuschnitt ca. 50 cm. Zuschnittstreifen ca. 15 cm breit auf die Dampfsperre vollflächig, thermisch aufschweißen, an der senkrechten Kante der Dämmung hochführen und ca. 15 cm auf die Dämmung aufkleben. Ausführung Abschnittsweise nach Planvorgabe. DGNB Anforderung an Flüssigkunststoff: Betrachtete Stoffe / Aspekte: VOC Bezugsnorm: GISCODE Vorgabe QS3: RMA10 oder RMA15 Nachweis TM und/oder SDB
01.__.16
Abschottung Dampfsperre / Dämmung
44,10
m
02 Dachausstieg
02
Dachausstieg
02.__.01 Dachausstieg mit Scherentreppe 1,02/1,52 Dachausstieg als thermisch getrennte Klappe, pulverbeschichtet, mit gedämmtem Aufsatzkranz bzw. Einbaukasten, Öffnungs- und Haltemechanismus, Bedienung von innen und außen, Zurückfallhemmung. Handlauf auf der Innenseite, Verschluss auf der Innenseite mit Vorhängeschloss oder PZ-vorgerichtet, Innenfutter, Scherentreppe mit Federmechanismusaus Aluminium, Stufen mit Anti-Rutsch-Profilierung und Handlauf liefern, montieren und eindichten. Bei Ausführung mit Vorhängeschloss ist das Schloss mitzuliefern. Wärmedämmwert: Uw= 0,14 W/m²K Rohbauöffnung (B x L): 1,02 x 1,52 m lichte Raumhöhe: 2,42 m Höhe EinbauHasten: 1,06 m Fabrikat: Gorter Dachzugang RHTS1015 o. glw. angebotenes Fabrikat: (Bieterangabe) siehe Plan GGF-ARC-5-DA-DT-XX-0003-C_Dachausstieg
02.__.01
Dachausstieg mit Scherentreppe 1,02/1,52
1,00
St
02.__.02 Geländer verzinkt für Dachausstieg 3-seitiges Geländer aus einer verzinkten Rohrkosdtuktion mit selbstschließender Tür an der Austrittsseite einschließilich Befestigungsmittel liefern und als Schutzgeländer für vorbeschriebenen Dachaustieg montieren. Fabrikat: Goma o. glw.
02.__.02
Geländer verzinkt für Dachausstieg
1,00
St
03 Absturzsicherung
03
Absturzsicherung
03.__.01 Seitenschutzgeländer Auflast Seitenschutzgeländer aus Aluminium und Edelstahl mit Auflast durch Betongewichte, inkl. Befestigungsmaterial liefern und montieren. In dieser Position enthalten ist das Erstellen der Montagedokumentation als Nachweis der korrekten Montage und Sicherstellung der langfristigen Nutzbarkeit der Absturzabsicherung. Die Dokumentation ist spätestens mit der Abnahme dem AG zu übergeben. Fabrikat: ABS Guard OnTop Weight o.glw.
03.__.01
Seitenschutzgeländer Auflast
159,56
m
03.__.02 Seitenschutzgeländer Auflast Zulage Ecke 90° Zulage zum beschriebenen Seitenschutzgeländer mit Auflast für eine 90° Ecke
03.__.02
Seitenschutzgeländer Auflast Zulage Ecke 90°
4,00
St
Lage Das Seilsystem ist auf den Dach der Technikeinhausung zu montieren. siehe Plan GGF-ARC-5-XX-GR-DA-0002-A_Dachaufsicht Technik
Lage
03.__.03 Anfangs- und Eckstütze überfahrbar Dachblech Permanente Anfangs- und Eckstütze mit Grundplatte und 16 mm Anschlagpunkt, ABS-Lock X-T o.glw.oder 42 mm Anschlagpunkt, ABS-Lock X-T-One o.glw. Seilgleiter aus Edelstahl für permanentes, überfahrbares Seilsicherungssystem inkl. Befestigungsmittel liefern, auf Dachtrapezblech montieren. Kaltdach
03.__.03
Anfangs- und Eckstütze überfahrbar Dachblech
2,00
St
03.__.04 Zwischenstütze überfahrbar Dachblech Permanente Zwischenstütze mit Grundplatte und 16 mm Anschlagpunkt, ABS-Lock X-T o.glw.oder 42 mm Anschlagpunkt, ABS-Lock X-T-One o.glw. Seilgleiter aus Edelstahl für permanentes, überfahrbares Seilsicherungssystem inkl. Befestigungsmittel liefern, auf Dachtrapezblech montieren. Kaltdach
03.__.04
Zwischenstütze überfahrbar Dachblech
5,00
St
03.__.05 permanentes Seil 6mm Permanentes Seilsystem 6 mm aus Edelstahl V4A mit mit Gabelkopf, Verbindungen, Spannelement und Systemschildern liefern und montieren, einschließlich Abnahme und Zertifikat. ABS SY-Seil-6-GK o.glw.
03.__.05
permanentes Seil 6mm
36,50
m
03.__.06 Kraftbegrenzer Kraftbegrenzer aus Edelstahl zur Begrenzung der auftretenden Kräfte bei zwei Personen auf max. 8,3 KN einschließlich Kettenglied. ABS ForceLimiter o.glw.
03.__.06
Kraftbegrenzer
2,00
St
03.__.07 PSA+Tasche PSA-Set ABS Roofer Kit o.glw. mit 5 m Verbindungsseil, Seilkürzer, Falldämpfer, Auffanggurt, abnehmbarem Seilgleiter und Schutztasche liefern und der Bauleitung übergeben.
03.__.07
PSA+Tasche
1,00
St
03.__.08 Trauma Strap Trittschlaufe für Auffanggurte zur Vorbeugung eines Hängetrauma ABS Trauma Strep o.glw.
03.__.08
Trauma Strap
1,00
St
03.__.09 Prüfung Absturzsicherung Jährliche Prüfung der Absturzsicherung und Dokumentation durch ein zertifiziertes Unternehmen. Fahrtkosten sind in dieser Position enthalten.
03.__.09
Prüfung Absturzsicherung
E
1,00
Jr
04 Klempner
04
Klempner
04.__.01 Fallrohr Zink DN100 - Fassade angeben Kreisförmiges Regenfallrohr aus legiertem Zink, Titanzink, Oberfläche walzblank, liefern und montieren. Befestigung mit Rohrschellen und Schraubstift an Sichtmauerwerk Nenngröße DN 100 Bauhöhe: bis 5,00 m
04.__.01
Fallrohr Zink DN100 - Fassade angeben
69,00
m
04.__.02 Bogen Zink DN100 Bögen in unterschiedlichen Winkeln als kreisförmiges Regenfallrohr aus legiertem Zink, Titanzink, Oberfläche walzblank, liefern und montieren. Nenngröße DN 100
04.__.02
Bogen Zink DN100
3,00
St
04.__.03 Stahlstandrohr DN 100 mit Überlauf Standrohr DN 100 mit Reinigungsöffnung und Reinigungsdeckel mit Hochleistungs-Sicherheitsüberlauf, aus einem verzinkten Stahlrohr, LORO-X o. glw., 1 m lang, mit Revisionsöffnung liefern und zwischen vorhandener Grundleitung aus KG-Rohr und Fallleitung montieren. Standrohrkappe aus Zink am Übergang zur Fallleitung und Übergangsstück Loro X / KG sind in dieser Position enthalten.
04.__.03
Stahlstandrohr DN 100 mit Überlauf
3,00
St
04.__.04 Attikaabdeckung Alu 70 cm Attika- und Brüstungsabdeckung aus Aluminium, beschichtet im Farbton nach Wahl des AG, einschließlich Standardhalter aus stranggepresstem Aluminium, mehrfach gekantet mit beidseitiger Tropfkante als Falz, Gummidichtung, hinterlegte Stoßfugen mit Bewegungsausgleich liefern und montieren. Blechdicke (min. 2 mm) und Halterabstand sind entsprechend den örtlichen Erfordernissen einzuplanen. Breite der Abdeckung = Attikabreite zzgl. beidseitiger Überstand gemäß den Vorgaben Klempnerhandwerk. Attikabreite: ca. 700 mm Ansichtshöhe: ca. 100 mm
04.__.04
Attikaabdeckung Alu 70 cm
162,91
m
04.__.05 Attikabdeckung Alu Ecke - Zulage Formstücke für Ecken in unterschiedlichen Winkeln als Zulage zur Attikaabdeckung aus Alu
04.__.05
Attikabdeckung Alu Ecke - Zulage
4,00
St
05 Dachbegrünung
05
Dachbegrünung
05.__.01 Retentionsdach Drossel, 80mm extensive Dachbegrünung mit Retentionselementen und PV Vorrüstung mit folgendem Aufbau liefern und einbauen: - Dachfläche besenrein säubern - Faserschutzmatte 600 g/m² als Schutzlage, Bauder GREEN FSM 600, Optigrün RMS 300 o.glw. - Retentionselement mit temporärer Wasserspeicherfunktion zur Abflussverzögerung, Noppenhöhe 80 mm, BauderGREEN RE 80, Optigrün WRB 80F o.glw. - Filtervlies für Extensiv- und Intensivbegrünungen, 125 g/m², BAUDER GREEN FV 125, Optigrün FIL 200 K o.glw. -Vegetationssubstrat für Extensivbegrünungen Dicke: 12 cm, Optigrün Extensivsubstrat E-schwer o. glw. -Saatgutmischung für extensive Dachbegrünung aus verschiedenen Kräuter- und Sedumarten gleichmäßig aufbringen und wässern. Bauder GREEN Sedum S, OPTIGRÜN-Saatgutmischung EKR o.glw. - In dieser Position enthalten: An allen Dachdurchdringungen, Lichtkuppeln, Einläufen und Einbauteilen ist ein 50 cm breiter Kiesstreifen mit Randprofil vorzusehen. (Kiesstreifen an aufgehende Bauteile - Wände und Attika - gemäß gesonderter Position.) Die Kenndaten haben den Anforderungen der FLL-bzw. VfB-Richtlinien zu entsprechen. Eine Retentionsberechnung lag zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch nicht vor. Durch die Berechnung kann sich der Aufbau ändern. Dies ist bei der Ausführung zu berücksichtigen. Sich daraus ergebende Preisänderungen dieser Position sind dem AG vor Ausführungsbeginn mitzuteilen. siehe Plan GGF-ARC-5-DA-DT-XX-0007-B_Dachaufbau Hauptdach
05.__.01
Retentionsdach Drossel, 80mm
734,37
05.__.02 Kiesrandstreifen, Zulage Zulage zur Begrünung für eine Kiesfangleiste als Trennung zur Begrünung und gewaschenen Rollkies der Körnung 16/32 als Streifen an Dachrändern und aufgehenden Bauteilen. Breite: ca. 50 cm
05.__.02
Kiesrandstreifen, Zulage
159,56
m
05.__.03 Retention mit Kies 10 cm Rollkies 16/32 anstelle des Substrates. Lage: um Dachaustieg
05.__.03
Retention mit Kies
W
210,66
05.__.04 Randkontrollschacht Randkontrollschacht aus Aluminium für Freispiegelentwässerung mit Attikaablauf, inkl., Aufstockelement und verschraubtem Deckel, Öffnungen zur Oberflächenentwässerung, Seitenwände mit Dränschlitzen liefern und in der Begrünung / Bekiesung versetzen. Höhe: wie Aufbau Begrünung Fabrikat: OPTIGRÜN RSA 25 o.glw.
05.__.04
Randkontrollschacht
11,00
St
05.__.05 Kiesleiste Kunststoff 120mm L-Profil aus Kunststoff einschließlich Längsverbinder als Trennschiene zwischen Kies / Terrassen und Substrat liefern und durch Scharnier- und Klickverbindungen miteinander verbinden, Eckausbildung mit Kürzen der Elemente, auf der Filterlage/Schutzlage/Dränelementen verlegen bzw. an Dränelementen anschließen. Höhe: 120 mm Typ: Optigrün SKL-120 o.glw. Lage: um Dachausstieg
05.__.05
Kiesleiste Kunststoff 120mm
12,24
m
05.__.06 Kiesleiste Alu 300mm L-Profil aus Aluminuim, 4-fach gekantet, einschließlich Verbinder als Trennschiene zwischen Kies und Substrat oder offener Abschluss einer Kiesschüttung liefern und auf der Filterlage/Schutzlage/Dränelementen verlegen bzw. an Dränelementen anschließen. Eckausbildung mit Kürzen der Elemente ist in dieser Position enthaten. Höhe: 300 mm Lage: um Technikeinhausung siehe Plan GGF-ARC-5-SL-DT-XX-0001-B_Technikeinhausung Dach
05.__.06
Kiesleiste Alu 300mm
91,77
m
05.__.07 Fertigstellungspflege Dachbegrünung Fertigstellungspflege für Extensivbegrünung bei Ansaat nach den Richtlinien der FLL bis zur Abnahme der Flächen. Ausreichend anwässern, Kahlstellen sind nachzusäen, Fremdaufwuchs von Gehölzen beseitigen, nach der Samenreife der meisten Pflanzen mähen, Mähgut aufnehmen und abfahren, Kontrolle und Reinigung der Entwässerungseinrichtungen. Zu Beginn der Vegetationsperiode einmalig mit 50 g/m² OPTIGRÜN-Langzeitdünger Typ Opticote o.glw. düngen. Die Abnahme erfolgt gemäß den Richtlinien der FLL nach dem festen Einwurzeln und einem projektiven Deckungsgrad der Vegetationsmatten von 80 %
05.__.07
Fertigstellungspflege Dachbegrünung
734,37
05.__.08 Terrassenplatten auf Begrünung Einzelplatten Terrassenplatten liefern und als Einzelplatten im Schrittabstand direkt auf der Dachbegrünung oder Bekiesung verlegen. Format: 50/50/5 cm Farbe: grau
05.__.08
Terrassenplatten auf Begrünung Einzelplatten
103,00
St
06 UK Solarpaneele
06
UK Solarpaneele
06.__.01 Statischer Nachweis, System Berechnung der notwendigen Auflast in Kombination mit der DIN EN 1991-1-4 inklusive Belegungsplan und eines objektbezogenen statischen Nachweises des Gesamtsystems. Die in den nachfolgenden Positionen angegebenen Mengen sind Schätzungen. Die genauen Mengen und Maße ergeben sich erst nach der Planung des AN. Abweichungen berechtigen nicht zu Änderungen der Einzelpreise. Der Aufbau der Retention, der Begrünung und die Solar-UK sind von einem Systemhersteller auszuführen. Unterschiedliche Systemelemente sind nicht zulässig.
06.__.01
Statischer Nachweis, System
P
1,00
psch
06.__.02 auflastgehaltene Solaraufständerung Retentionsdach Auflastgehaltene Solaraufständerung für die angegebenr Anzahl von Solarmodulen aus hochkorrosionsbeständigem Stahl mit Speziallegierung zur durchdringungsfreien Befestigung von Photovoltaik-Modulen für begrünte oder bekieste Flachdächer mit geringem Gesamtgewicht liefern und gemäß Herstellervorgaben auf der Schutzlage in Kombination mit der gesondert beschriebenen Ballastierung, windsogsicher montieren. Leistungs- und Funktionsanforderung: - Modulneigung 10° - großer Abstand zwischen Substrat und Photovoltaik - Verschattungsoptimierte Belegung durch flexiblen Reihenabstand Lieferumfang der Aufständerung: - Bodenschienen - Retentionselemente mit Zweifach-Lochung - V-Träger-Set mit vormontiertem Adapter - Diagonalprofil - Modulträger-Profil - Befestigungsmaterial, Schutzkappe für Modulträger, vormontierte Spannhaken-Sets mit Mittel- und Endklemmen. Fabrikat: BauderSOLAR G LIGHT, Optigrün-Solar WRB o.glw. angebotenes Fabrikat: (Bieterangabe) Modulgröße: ca. 1700 / 1100 mm Mengenangabe der Position = Anzahl der Solarmodule siehe Plan GGF-ARC-5-DA-DT-XX-0006-B_Photovoltaik Module
06.__.02
auflastgehaltene Solaraufständerung Retentionsdach
72,00
St
07 besondere Leistungen
07
besondere Leistungen
07.__.01 Dichtigkeitsprüfung Zertifizierte Dichtigkeitsprüfung nach RAL und ISO mit Protokollierung und Fotodokumentation durch ein Fachunternehmen durchführen und die Unterlagen dem AG in Papierform und digital übergeben. Ausführung als Trocken- (z.B. HV-SLD) oder Nassverfahren (z.B. LV-SLD) nach WAhl des AN.
07.__.01
Dichtigkeitsprüfung
945,40
07.__.02 Dachfläche trocknen Wasser von Betondach absaugen. Feuchte Betondecke mit Gasbrennern zum Trocknen abflämmen, so dass mit dem Aufbringen des Voranstriches eine kraftschlüssige Verbindung der nachfolgenden Schichten gewährleistet ist.
07.__.02
Dachfläche trocknen
E
1,00
07.__.03 temporäre Fachdachrandsichrung Temporäre Flachdachrandsicherung aufstellen und wieder abbauen.
07.__.03
temporäre Fachdachrandsichrung
E
1,00
m
07.__.04 temporäre Fachdachrandsichrung vorhalten Temporäre Flachdachrandsicherung vorhalten
07.__.04
temporäre Fachdachrandsichrung vorhalten
E
1,00
mWo
07.__.05 Stundenlohnarbeiten Mittellohn Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen. Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. Ebenfalls enthalten sind Kosten für benötigte Kleingeräte und Werkzeuge - Bohrmaschine, Flex, Akkuschrauber u.ä., Standzeiten für benötigte KfZ - Mannschaftstransporter, Werkstattwagen o.ä. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet. Mittellohn zur gegenseitigen Verrechnung
07.__.05
Stundenlohnarbeiten Mittellohn
E
1,00
h
08 Abdichtung Decke Tiefgarage
08
Abdichtung Decke Tiefgarage
Tiefgaragendecke befahrbar Ausführung einer unterlaufsicheren Abdichtung auf der Tiefgaragendecke nach DIN 18532-3, als intensiv begrünte bzw. befestigte und befahrbare Fläche, Belastungsklasse SLW 30 Nutzungsklasse N3-V Bauweise 1a
Tiefgaragendecke befahrbar
08.__.01 Kugelstrahlen / Fräsen Untergrundvorbereitung der Betonbodenflächen durch Kugelstrahlen oder Fräsen zur Erzielung eines Untergrundzustandes, der den Systemanforderungen entspricht. Einzurechnen ist die Bearbeitung der Bereiche, die mit dem Strahlgerät nicht erreicht werden können. Anschließend mit Industriestaubsauger gründlich entstauben. Das abgetragene Material wird Eigentum des AN und ist nach den gesetzlichen Bestimmungen umweltgerecht zu entsorgen. Oberflächen-/Haftzugfestigkeit nach der Untergrundvorbereitung: - Mittelwert: mind. 2,0 N/mm² - kleinster Einzelwert: 1,5 N/mm²
08.__.01
Kugelstrahlen / Fräsen
720,80
08.__.02 Untergrundfeuchtemessung (CM-Messung) Ermitteln der Beton-/ Untergrundfeuchte im Beisein der Bauleitung vor dem Beschichtungsauftrag nach DAfStb-Richtlinie Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen (Instandsetzungsrichtlinie) mittels CM-Gerät, inkl. Protokollierung der Ergebnisse und Weitergabe an den Auftraggeber bzw. die Bauleitung. Zerstörungen des Untergrundes mit einem geeigneten Reparatursystem beseitigen. Bei Feuchtigkeitswerten > 4 % (CM) für Beton- und Zementestrichuntergrund sind mit der Bauleitung weitere Maßnahmen abzusprechen.
08.__.02
Untergrundfeuchtemessung (CM-Messung)
2,00
St
08.__.03 Haftzugprüfung Prüfung der Oberflächenzug-/ Haftzugfestigkeit des vorbereiteten Untergrundes im Beisein der Bauleitung nach DAfStb-Richtlinie Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen (Instandsetzungsrichtlinie), inkl. Protokollierung der Ergebnisse (Prüfstelle, Werte, Bruchformen) und Weitergabe an den Auftraggeber bzw. die Bauleitung. Zerstörungen des Untergrundes mit einem geeigneten Reparatursystem beseitigen. Mindestwerte der Oberflächenzug-/ Haftzugprüfungen: - Mittelwert 1,5 N/mm² - kleinster Einzelwert 1,0 N/mm²
08.__.03
Haftzugprüfung
5,00
St
08.__.04 Voranstrich Decke aus Beton reinigen. Elastomerbitumenvoranstrich (lösemittelhaltig) liefern und aufbringen. Fabrikat: Bauder Burkolit V o.glw. DGNB Anforderung an alle kalt verarbeiteten Bitumenprodukte und Hilfsstoffe zur Dämmstoffmontage - Betrachtete Stoffe / Aspekte: Bitumen - Bezugsnorm: Lösemittel: Siedepunkt 135-250 °C GISCODE - Vorgabe QS3: GISCODE BBP10 - Nachweis: TM und/oder SDB und/oder GISBAU-Einstufung und/oder Herstellererklärung und/oder Prüfzertifikat
08.__.04
Voranstrich
720,80
08.__.05 Unebenheiten ausgleichen Heißbitumen Unebenheiten bis 5 mm mit Heißbitumen ausgleichen DGNB Anforderung Bituminöse Verbundabdichtungen Relevante Bauteile, Materialien, Flächen: Bitumenvoranstrich Betrachtete Stoffe / Aspekte: Bitumen Bezugsnorm GISCODE Vorgabe: QS3 GISCODE BBP10, BBP20 oder BBP30 Nachweis: TM und/oder SDB und/oder GISBAU-Einstufung und/oder Herstellererklärung und/oder Prüfzertifikat
08.__.05
Unebenheiten ausgleichen Heißbitumen
720,80
08.__.06 2 Lagen PYE in Heißbitumen Untere Lage als Elastomerbitumen-Dachdichtungsbahn mit Polyestervlies 250 g/m², Ober- und Unterseite besandet, Anwendungstyp DIN V 20000-201 DU/E1 PYE PV 200 DD, Anwendungsklasse K2 liefern und vollflächig mit Elastomer-Heißbitumen wasserunterlaufsicher vergießen. Ausführung der unteren Lage als Notabdichtung. Fabrikat: Bauder KOMPAKT ULK., Heißbitumen Bauder Flex HBU o.glw. Obere Lage als Elastomerbitumen-Schweißbahn mit integriertem Wurzelschutz nach FLL-Richtlinie, Polyestervlieseinlage 250 g/m², Oberflächenschutz durch werkseitige Abstreuung aus Schiefersplitt, Anwendungstyp DIN V 20000-201 DO/E1 PYE - PV 200 S5, Anwendungsklasse K2 liefern und mit einem Mehrflammenbrenner, Wickelkern und Adrückrolle vollflächig verschweißen, einschließlich der Nähte und Stöße. Fabrikat: Bauder PLANT E o.glw. DGNB Anforderung Bituminöse Verbundabdichtungen Relevante Bauteile, Materialien, Flächen: Bitumenvoranstrich Betrachtete Stoffe / Aspekte: Bitumen Bezugsnorm GISCODE Vorgabe: QS3 GISCODE BBP10, BBP20 oder BBP30 Nachweis: TM und/oder SDB und/oder GISBAU-Einstufung und/oder Herstellererklärung und/oder Prüfzertifikat
08.__.06
2 Lagen PYE in Heißbitumen
720,80
08.__.07 Wandanschluss, starr, nach unten, Kaltdach Starren Anschluss an Deckenrand nach unten geführt wie folgt herstellen: - Voranstrich an Wand - Beide Lagen der Abdichtung nach unten führen und fixieren Ausführung bis 20 cm unter Stoß Wand / Decke. Höhe: ca.40 cm
08.__.07
Wandanschluss, starr, nach unten, Kaltdach
34,80
m
08.__.08 Wandanschluss, ungedämmt, starr 50cm Starrer Anschluss an aufgehende Wand wie folgt herstellen: - Voranstrich an aufgehender Wand - Dämmkeil einlegen. - Beide Lagen der Abdichtung hochführen und fixieren. Höhe: bis 50 cm Lage: Anschluss Aufkantung außen
08.__.08
Wandanschluss, ungedämmt, starr 50cm
141,24
m
08.__.09 Wandanschluss, ungedämmt, starr 100cm Starrer Anschluss an aufgehende Wand wie folgt herstellen: - Voranstrich an aufgehender Wand - Dämmkeil einlegen. - Beide Lagen der Abdichtung hochführen und fixieren. Höhe: bis 100 cm Lage: Anschluss Gebäude
08.__.09
Wandanschluss, ungedämmt, starr 100cm
126,64
m
08.__.10 Zulage Ecke Innen- und Außenecken der Dachabdichtung, Dämmung und Dampfsperre am Attika - und Wandanschluss, Dachversprüngen etc. herstellen. Ecken von Abdeckung und Überhangblechen sind gesondert beschrieben.
08.__.10
Zulage Ecke
22,00
St
08.__.11 Durchführungen Flüssigkunststoff Rohrdurchführungen bis DN 200 durch Decken- oder Wandabdichtung mit Flüssigkunststoff anschließen und abdichten.
08.__.11
Durchführungen Flüssigkunststoff
1,00
St
08.__.12 Streifen für Gerüst vorab, Zulage Zulage für das vorab Herstellen eines 2,00 m breiten Streifens entlang der Gebäudekante, zum Aufstellen eines Gerüstes, mit dem kompletten Aufbau und allen Vorarbeiten In dieser Position weiterhin enthalten: - zusätzliche Anfahrt - Kontrolle der Fläche nach Abbau des Gerüstes - Anarbeiten der weiterführenden Flächenabdichtung.
08.__.12
Streifen für Gerüst vorab, Zulage
126,40
m