Deckblatt neu Vorlage für California BAUVORHABEN: Frickenhausen "Alte Ziegelei"
Mehrfamilienhäuser F -I
Steinbeisstraße
72636 Frickenhausen
BAUHERRSCHAFT: Strenger Stuttgart GmbH
Karlstraße 8/1
71638 Ludwigsburg
ENTWURFSARCHITEKT: bopp herrmann architekten GmbH
Im Unteren Kienle 7
70184 Stuttgart
L E I S T U N G S V E R Z E I C H N I S U N D A N G E B O T
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TROCKENBAUARBEITEN
ANGEBOTSSTELLER: ABGABETERMIN DES ANGEBOTS:
(Firmenstempel) AUSFÜHRUNGSTERMIN: ab 4.Quartal 2028
GESAMTSUMME:
EUR....................................... (brutto)
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Dem Angebot, der Ausführung und der Abrechnung liegen zugrunde:
1. Die Verdingungsordnung für Bauleistungen, Teil A, B, und C, in jeweils neuester Ausgabe.
2. Alle für die Ausführung maßgebenden DIN-Vorschriften in jeweils neuester Fassung.
3. Die Vorschriften zur Sicherung des Baubetriebs und zur Verhütung von Unfällen (Unfallverhütungsvorschriften des BGB und der Berufsgenossenschaften), für deren Einhaltung der ausführende Unternehmer verantwortlich und haftbar ist.
4. Die Zeichnungen des Architekten, die in dessen Büro nach vorheriger Anmeldung einzusehen sind.
5. Das nachfolgende Leistungsverzeichnis mit seinen Vorbemerkungen.
Deckblatt neu Vorlage für California
Allgemeine Vorbemerkungen: Allgemeine Vorbemerkungen:
Das Neubaugebiet "Alte Ziegelei" am Ortsrand von Frickenhausen umfasst die hier beschriebenen Mehrfamilienhäuser und das Technikgebäude sowie Reihenhäuser, eine Kindertagestätte, 2 Gewerbeflächen und eine oberirdische Parkgarage sowie das Technikgebäude von dem das gesamte Baugebiet mit Wärme und Energie versorgt wird.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erstellung von 4 Mehrfamilienhäusern ohne Keller oder Tiefgarage auf dem eigentlichen Baugrundstück sowie einem 2-geschossigen Technikgebäude neben dem Parkhaus auf angrenzendem Grundstück.
Die auf dem angrenzenden Grundstück anschließenden Reihenhäuser und das Parkhaus sind nicht Gegenstand der Ausschreibung. Es ist zu berücksichtigen, dass diese parallel erstellt werden und Abstimmungen mit dem Unternehmer, der diese errichtet, erforderlich sein werden.
Zur Durchführung des Bauvorhabens hat sich der Bieter vor Angebotsabgabe durch Augenschein des Grundstücks und bei den zuständigen Behörden über Art und Lage von Versorgungsleitungen (Strom, Telefon, Gas, Wasser, Telefon, Kabel) und über Entwässerungsleitungen zu erkundigen.
Die Nutzung des Baugrundstücks für die Baustelleneinrichtung darf nur in dem von der Bauleitung genehmigten Umfang erfolgen. Grundlage ist der Baustelleneinrichtungsplan, den der Auftragnehmer bei Auftragserteilung zur Genehmigung vorzulegen hat.
Es stehen außerhalb der Grundstücks keine Lagerflächen zur Verfügung. Dies ist bei der Materialdisposition zu berücksichtigen.
Die Arbeiten sind so durchzuführen, dass die Anlieger nicht unzumutbar belästigt werden.
Bei Verunreinigung der Straßen, Gehwege und Hofflächen sind diese vom Unternehmer auf seine Kosten unverzüglich zu reinigen.
Alle Positionen verstehen sich, falls nicht anders beschrieben, einschließlich Lieferung und Montage. Eventuell erforderliche Gerüste sind im Rahmen der VOB vom Unternehmer in die Preise einzukalkulieren.
Bei Weitergabe von Teilleistungen durch den Unternehmer an Subunternehmer ist die ausdrückliche Zustimmung der Bauleitung erforderlich. Die ausgeschriebenen Massen sind Cirka- Massen, auch wenn dies nicht extra erwähnt ist.
Falls Bedenken seitens des Unternehmers gegenüber ausgeschriebenen Konstruktionen oder Materialien bestehen, hat er dies unverzüglich der Bauleitung schriftlich mitzuteilen.
Bauwasser und Baustrom hat der AN auf eigene Kosten einzurichten und zu unterhalten. Der AN trägt die Kosten bis zur Fertigstellung seiner Leistungen selbst.
Für Bauwesenversicherung (0.25%), Infrastruktur (0.75%) und den von allen AN nutzbaren Projektraum (0.1%) werden die Kosten anteilig umgelegt.
Allgemeine Vorbemerkungen:
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE: BAUSTELLENGRUNDSÄTZE:
Der Bieter erklärt, daß die aufgeführten Baustellengrundsätze sowohl von ihm selbst als auch von seinen Mitarbeitern und Subunternehmern die vor Ort auf den Baustellen der Fa. BAUSTOLZ tätig sind, anerkannt und eingehalten werden.
1. Absolutes Alkoholverbot auf jeder Baustelle.
2. Generelles Rauchverbot nach Einbau der Fenster.
3. Nach Einbau des Fußbodenbelags (Fliesen, Parkett, Teppichboden, auch wenn nur teilweise eingebaut) darf die Baustelle nur noch mit Überschuhen betreten werden.
Die Überschuhe können falls beim Bieter nicht vorhanden, vom Bieter bei der Fa. Profi Sicherheitsschuhe - Schutzartikel, Gartenstraße 14, 71723 Großbottwar, Telefon 07148 / 2243, Telefax 07148 / 2348, bezogen werden.
4. In den Gebäuden darf weder gegessen noch gevespert werden. Die Bauleitung weist einen Raum aus, in dem die Mitarbeiter Vesper- und Mittagspause machen können unter der Voraussetzung, daß dieser Raum sauber gehalten wird.
5. Müll und Verpackungsmaterial wird täglich vom Unternehmer entsorgt.
6. Alle Unternehmer, Mitarbeiter und Subunternehmer verpflichten sich, die eingebauten Sanitär- Einrichtungsgegenstände (WC-Schüsseln, Waschbecken, Duschen, Wannen, usw.) nicht zu benutzen. Für die Bedürfnisse der Mitarbeiter steht ein Baustellen-WC zur Verfügung. Mitarbeiter, die in den Bau urinieren, werden auf jeden Fall mit einem Baustellenverbot belegt.
7. Bautüren dürfen nur in Räume eingebaut werden, die vom Bauleiter ausdrücklich zugewiesen werden.
8. Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Bauherren / Kunden.
9. Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Leistungen der anderen Gewerke.
10.Der Handwerker oder Unternehmer der als letzter die Baustelle verlässt, ist verpflichtet, die eingebaute Bautür abzuschließen.
Die Bauleitung hat das Recht, einzelne Mitarbeiter, die gegen diese Baustellengrundsätze verstoßen, von der Baustelle zu weisen und in extremen Fällen mit einem Baustellenverbot zu belegen.
Die Baustellengrundsätze werden vom Bieter anerkannt:
...................................................., den...............................
.....................................................................................(Stempel und Unterschrift)
1 TITEL I TROCKENBAUARBEITEN
TITEL I TROCKENBAUARBEITEN
1.01 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 als Montagewand, Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 als Montagewand,
Einbaubereich 1, Umlaufende Anschlüsse starr, Befestigungsuntergrund Betonrohdecke bzw. Estrich.
Alle Anschlüsse der Profile zu Boden, Decke und Massivwänden sind grundsätzlich und bei allen nachfolgenden Positionen sowie bei allen Trockenbauwänden mit selbstklebenden Neopren-Trennbändern auszuführen.
Ausführung wie folgt:
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN 18182-1/18183,
als Einfachständerwerk, incl. vollflächiger Dämmstoffzwischenlage aus Mineralfaser DIN 18165-1 z.B. Isover Akustic TF Trennwandfilz oder gleichwertig.
Bekleidung beidseitig doppelt, aus Gipskarton-Bauplatten (GKB), DIN 18180, Längskanten abgeflacht (AK).
Platten stumpf gestoßen und verspachtelt, Stöße mit Gewebestreifen verstärkt.
Einschl. Ausschnitte und Anschlüsse an vorh. Unterzüge, Kanäle und Rohre bis zu einer Größe von 20 x 20 cm.
Verdeckte Befestigung der Bekleidung mit Schnellbauschrauben,
sichtbare Teile der Befestigungsmittel verspachtelt. Trennstreifen zu anschließenden Bauteilen einlegen (Uniflott+Trenn-Fix), Fugen füllen.
Oberflächenbehandlung: Qualitätsstufe 2
Schallschutz: Rwr = 52 dB DIN 4109
Profil: 50mm
Dämmdicke: 40 mm
Plattendicke: 2 x 12,5mm beidseitig
Wanddicke: 100 mm
Wandhöhe: bis ca 3,00 m
Fabrikat: KNAUF W112 oder glw.
Einbauort: Standard Raumtrennwände innerhalb Wohnung
Aufgemessen wurde die Wandfläche einer Ansichtsseite. Die Markierung von E-Dosen, E-Leitungen, sowie allen in der Wand liegenden Anschlüssen von Installationen wie z.B. Lampenauslässe etc. bei Beplankung der Wände ist in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Mengenansatz 1 Stück je Quadratmeter.
angeb. Gipsplattensystem:.............................................................
angeb. Dämm-Material:..................................................................
Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 als Montagewand,
1.02 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 als Montagewand, Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 als Montagewand,
Einbaubereich 1, Umlaufende Anschlüsse starr, Befestigungsuntergrund Betonrohdecke bzw. Estrich.
Alle Anschlüsse der Profile zu Boden, Decke und Massivwänden sind grundsätzlich und bei allen nachfolgenden Positionen sowie bei allen Trockenbauwänden mit selbstklebenden Neopren-Trennbändern auszuführen.
Ausführung wie folgt:
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN 18182-1/18183,
als Einfachständerwerk, incl. vollflächiger Dämmstoffzwischenlage aus Mineralfaser DIN 18165-1 z.B. Isover Akustic TF Trennwandfilz oder gleichwertig.
Bekleidung beidseitig doppelt, aus Gipskarton-Bauplatten (GKB), DIN 18180, Längskanten abgeflacht (AK).
Platten stumpf gestoßen und verspachtelt, Stöße mit Gewebestreifen verstärkt.
Einschl. Ausschnitte und Anschlüsse an vorh. Unterzüge, Kanäle und Rohre bis zu einer Größe von 20 x 20 cm.
Verdeckte Befestigung der Bekleidung mit Schnellbauschrauben,
sichtbare Teile der Befestigungsmittel verspachtelt. Trennstreifen zu anschließenden Bauteilen einlegen (Uniflott+Trenn-Fix), Fugen füllen.
Oberflächenbehandlung: Qualitätsstufe 2
Schallschutz: Rwr = 56 dB DIN 4109
Profil: 125mm
Dämmdicke: 80 mm
Plattendicke: 2 x 12,5mm beidseitig
Wanddicke: 175 mm
Wandhöhe: bis ca 3,00 m
Fabrikat: KNAUF W112 oder glw.
Einbauort: Wände mit HZ/Elektro-Verteilereinbauten
Aufgemessen wurde die Wandfläche einer Ansichtsseite. Die Markierung von E-Dosen, E-Leitungen, sowie allen in der Wand liegenden Anschlüssen von Installationen wie z.B. Lampenauslässe etc. bei Beplankung der Wände ist in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
angeb. Gipsplattensystem:.............................................................
angeb. Dämm-Material:..................................................................
Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 als Montagewand,
1.03 Ecke als Zulage für Montagewand, rechtwinklig, inkl. Kantenschutzprofil Ecke als Zulage für Montagewand, rechtwinklig, inkl. Kantenschutzprofil
oder Alux-Kantenschutz.
Ecke als Zulage für Montagewand, rechtwinklig, inkl. Kantenschutzprofil
1.04 Freies Wandende als Zulage für Montagewand, inkl. erforderlicher Freies Wandende als Zulage für Montagewand, inkl. erforderlicher
Kantenprofile oder Alux-Kantenschutz, beidseitig.
Freies Wandende als Zulage für Montagewand, inkl. erforderlicher
1.05 T-Verbindung als Zulage für Montagewand inkl. beidseitigem Inneneckprofil. T-Verbindung als Zulage für Montagewand inkl. beidseitigem Inneneckprofil.
T-Verbindung als Zulage für Montagewand inkl. beidseitigem Inneneckprofil.
1.06 T-Verbindung als Zulage für Vorsatzschale inkl. einseitigem Inneneckprofil. T-Verbindung als Zulage für Vorsatzschale inkl. einseitigem Inneneckprofil.
T-Verbindung als Zulage für Vorsatzschale inkl. einseitigem Inneneckprofil.
1.07 Zulage: Wandanschluss an Massivwand rechtwinklig Wandanschluss oder Anschluss Vorsatzschale an Massiv- oder
Holzelementwand als Zulage für Vorsatzschale/ Montagewand rechtwinklig.
Zulage: Wandanschluss an Massivwand rechtwinklig
1.08 Verstärkung der Wandkonstruktion Oberschränke Verstärkung der Wandkonstruktion und Vorsatzschalen mit zum Profilsystem passenden Blechtraversen oder OSB- Platten zur Aufnahme bauseits zu montierender Hängeschränke bzw. Kleiderstangen.
Streifenbreite 60 cm
Einbauort: alle GK-Wände und Vorsatzschalen in Küchen
Verstärkung der Wandkonstruktion Oberschränke
1.09 Gipskartonbekleidung als freistehende Vorsatzschale mit Gipskartonbekleidung als freistehende Vorsatzschale mit
Metallunterkonstruktion als Schachtwand ohne Brandschutzanforderungen und gespachtelt bis zur malerfertigen Fläche herstellen. Einschließlich aller Randanschlüsse. Doppelt beplankt.
Oberflächenbehandlung: Qualitätsstufe 2 Standardverspachtelung
Schächte vollständig mit Mineralwolle ausstopfen
Inkl. Eckausbildung und Wandanschlüssen.
Plattenstärke: je 2 x 12,5 mm
Ständerprofil: 50 mm
Höhe: bis 2,70 m
Gipskartonbekleidung als freistehende Vorsatzschale mit
1.10 Gipskartonbekleidung als freistehende Vorsatzschale mit Gipskartonbekleidung als freistehende Vorsatzschale mit
Metallunterkonstruktion als Vorwand für bauseitige Badzellen, ohne Brandschutzanforderungen, gespachtelt bis zur malerfertigen Fläche herstellen. Einschließlich aller Randanschlüsse. Doppelt beplankt.
Oberflächenbehandlung: Qualitätsstufe 2 Standardverspachtelung
Zwischen die Ständerprofile 50mm Mineralwolle flächig einsetzen.
Abrechnung nach abgewickelter Ansichtsfläche.
Plattenstärke: je 2 x 12,5 mm
Ständerprofil: 50 mm
Höhe: bis 2,70 m
Aufgemessen wurde die Wandfläche einer Ansichtsseite. Die Markierung von E-Dosen, E-Leitungen, sowie allen in der Wand liegenden Anschlüssen von Installationen wie z.B. Lampenauslässe etc. bei Beplankung der Wände ist in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Mengenansatz 1 Stück je Quadratmeter.
Gipskartonbekleidung als freistehende Vorsatzschale mit
1.11 Gipskartonbekleidung, zweifach beplankt, auf bauseitigen Fertigbadzellen (Metallprofile mit Holzauflage), ohne Brandschutzanforderungen, gespachtelt bis zur malerfertigen Fläche herstellen. Einschließlich aller Randanschlüsse. Gipskartonbekleidung, zweifach beplankt, auf bauseitigen Fertigbadzellen (Metallprofile mit Holzauflage), ohne Brandschutzanforderungen, gespachtelt bis zur malerfertigen Fläche herstellen. Einschließlich aller Randanschlüsse.
Oberflächenbehandlung: Qualitätsstufe 2 Standardverspachtelung
Zwischen die Badprofile 30mm Mineralwolle flächig einsetzen.
Abrechnung nach abgewickelter Ansichtsfläche.
Plattenstärke: je 2 x 12,5 mm
Höhe: bis 2,60 m
Aufgemessen wurde die Wandfläche einer Ansichtsseite. Die Markierung von E-Dosen, E-Leitungen, sowie allen in der Wand liegenden Anschlüssen von Installationen wie z.B. Lampenauslässe etc. bei Beplankung der Wände ist in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Mengenansatz 1 Stück je Quadratmeter.
Gipskartonbekleidung, zweifach beplankt, auf bauseitigen Fertigbadzellen (Metallprofile mit Holzauflage), ohne Brandschutzanforderungen, gespachtelt bis zur malerfertigen Fläche herstellen. Einschließlich aller Randanschlüsse.
1.12 Zulage für das Herstellen von Öffnungen für Heizkreisverteiler und Elektro-Unterverteiler in Vorsatzschalen inkl. aller Verstärkungsprofile, nach Herstellervorschrifen. Siehe Detail. Zulage für das Herstellen von Öffnungen für Heizkreisverteiler und Elektro-Unterverteiler in Vorsatzschalen inkl. aller Verstärkungsprofile, nach Herstellervorschrifen. Siehe Detail.
Größe Heizkreisverteiler und Elektro-Unterverteiler jeweils: 350x500 bis 500x700 mm
Fertigwanddicke: 100-150 mm
Es ist immer je ein Heizkreisverteiler, Medienverteiler und ein Elektrounterverteiler- also drei je Wohnung, herzustellen.
Abrechnung je Wohnung.
Zulage für das Herstellen von Öffnungen für Heizkreisverteiler und Elektro-Unterverteiler in Vorsatzschalen inkl. aller Verstärkungsprofile, nach Herstellervorschrifen. Siehe Detail.
1.13 Zulage für das Schließen von beidseitigen Öffnungen neben Heizkreisverteiler Zulage für das Schließen von beidseitigen Öffnungen neben Heizkreisverteiler
nach Verteilereinbau in Gipskartonständerwänden inkl. aller Verstärkungsprofile, nach Herstellervorschriften und Beplanken der seitlichen Öffnungen und der bauseitigen Verteilerprallbleche an den Sockeln der Heizkreisverteiler mit je
2 Lagen GK-Bauplatten.
Größe Sockel Heizkreisverteiler: ca. 800 / 110 mm ab OK RFB
Fertigwanddicke: 100-150 mm
Zulage für das Schließen von beidseitigen Öffnungen neben Heizkreisverteiler
1.14 Zulage für das Herstellen von Türöffnungen in Gipskartonständerwänden Zulage für das Herstellen von Türöffnungen in Gipskartonständerwänden
mit Türpfosten aus UA-Ständerprofilen incl. Türpfostenwinkel und aller erforderlicher Verstärkungsprofile, nach den Herstellervorschriften.
Größe: 760/2300 bis 1010/2300 mm inkl. 15 cm Bodeneinstand (Montage auf Rohboden)
Fertigwanddicke: 100-175 mm
Zulage für das Herstellen von Türöffnungen in Gipskartonständerwänden
1.15 Zulage für das Herstellen von Türöffnungen in Vorsatzschalen der Badzellen Zulage für das Herstellen von Türöffnungen in Vorsatzschalen der Badzellen
mit Türpfosten aus UA-Ständerprofilen incl. Türpfostenwinkel und aller erforderlicher Verstärkungsprofile, nach den Herstellervorschriften.
Größe: 760/2300 bis 1010/2300 mm inkl. 15 cm Bodeneinstand (Montage auf Rohboden)
Fertigwanddicke: 100-150 mm
Zulage für das Herstellen von Türöffnungen in Vorsatzschalen der Badzellen
1.16 Ecke als Zulage für Vorsatzschale, rechtwinklig, inkl. Kantenschutzprofil Ecke als Zulage für Vorsatzschale, rechtwinklig, inkl. Kantenschutzprofil
oder Alux-Kantenschutz.
Ecke als Zulage für Vorsatzschale, rechtwinklig, inkl. Kantenschutzprofil
1.17 Verkofferungen aus Gipskartonplatten um Stahlstützen, Installationen bzw. Verkofferungen aus Gipskartonplatten um Stahlstützen, Installationen bzw.
freistehend an Decken und Wänden, incl. der erforderlichen Unterkonstruktion aus Metallprofilen, liefern und nach Herstellervorschrift doppeltbeplankt einbauen.
Die Hohlräume sind mit loser Glaswolle satt auszustopfen, die Koffer an ihren
Anschlüssen zu den Wand- und Deckenflächen abrißsicher mit Glasfaserstrei-
fen oder anderem geeigneten Material zu überspannen.
Einschl. Anpassen an durchführende Rohre.
Oberflächenbehandlung: Qualitätsstufe 3
Sonderverspachtelung mit mehreren zus. Spachtel- und Schleifarbeitsgängen.
Aufmaß: Abwicklungsfläche in qm.
Plattendicke: 2x12,5 mm
angeb. Fabrikat:........................................
Verkofferungen aus Gipskartonplatten um Stahlstützen, Installationen bzw.
1.18 Leibungsverkleidungen aus Gipskartonplattenstreifen an Fenstern mit Brüstung die keinen Natursteinsims erhalten, GK-Streifen bis OK Simsfalz direkt mit Mörtelbatzen verklebt. Anschlüsse zum Fenster sind mit Trennfix-Streifen zu trennen, die Kanten zur nicht verputzten Wandfläche mit Aluminium-Eckwinkeln planeben in Qualitätsstufe 2 anzuspachteln mit mehreren zus. Spachtel- und Schleifarbeitsgängen. Leibungsverkleidungen aus Gipskartonplattenstreifen an Fenstern mit Brüstung die keinen Natursteinsims erhalten, GK-Streifen bis OK Simsfalz direkt mit Mörtelbatzen verklebt. Anschlüsse zum Fenster sind mit Trennfix-Streifen zu trennen, die Kanten zur nicht verputzten Wandfläche mit Aluminium-Eckwinkeln planeben in Qualitätsstufe 2 anzuspachteln mit mehreren zus. Spachtel- und Schleifarbeitsgängen.
Oberfläche: Q2 zum bauseitigen Tapezieren mit RF
Plattendicke: 1x25 mm mit Unterfütterung wo notwendig
Leibungstiefe: 5-8 cm
angeb. Fabrikat:........................................
Leibungsverkleidungen aus Gipskartonplattenstreifen an Fenstern mit Brüstung die keinen Natursteinsims erhalten, GK-Streifen bis OK Simsfalz direkt mit Mörtelbatzen verklebt. Anschlüsse zum Fenster sind mit Trennfix-Streifen zu trennen, die Kanten zur nicht verputzten Wandfläche mit Aluminium-Eckwinkeln planeben in Qualitätsstufe 2 anzuspachteln mit mehreren zus. Spachtel- und Schleifarbeitsgängen.
1.19 Leibungsverkleidungen aus Gipskartonplattenstreifen an Hauseingangstüren und Aufzugstüren an Wänden, direkt mit Mörtelbatzen verklebt oder incl. der erforderlichen Unterkonstruktion aus Metallprofilen verdübelt, liefern und nach Herstellervorschrift einfach beplankt einbauen. Leibungsverkleidungen aus Gipskartonplattenstreifen an Hauseingangstüren und Aufzugstüren an Wänden, direkt mit Mörtelbatzen verklebt oder incl. der erforderlichen Unterkonstruktion aus Metallprofilen verdübelt, liefern und nach Herstellervorschrift einfach beplankt einbauen.
Die Hohlräume zur Tür mit loser Glaswolle satt auszustopfen, die Blenden an die Rahmen mit Koffer an ihren
Anschlüssen zu den Wand- und Deckenflächen sind mit Trennfix-Streifen zu trennen, die Ecken zur nicht verputzten Wandfläche mit Aluminium-Eckwinkeln planeben in Qualitätsstufe 3 anzuspachteln mit mehreren zus. Spachtel- und Schleifarbeitsgängen.
Plattendicke: 1x12,5 mm
Leibungstiefe: 15-25 cm
angeb. Fabrikat:........................................
Leibungsverkleidungen aus Gipskartonplattenstreifen an Hauseingangstüren und Aufzugstüren an Wänden, direkt mit Mörtelbatzen verklebt oder incl. der erforderlichen Unterkonstruktion aus Metallprofilen verdübelt, liefern und nach Herstellervorschrift einfach beplankt einbauen.
1.20 Leibungen der Lichtkuppeln mit GK-Plattenstreifen auf Metall oder Leibungen der Lichtkuppeln mit GK-Plattenstreifen auf Metall oder
Holz-Unterkonstruktion verkleiden inkl. fachgerechtem Einbau von Randwinkeln im Eckbereich und Deckenbereich zur Betonfertigteildecke, diese sind zur nicht verputzten Fertigteildecke planeben in Q2 anzuspachteln einschl. nachspachteln und Zwischenschliff. Oberfläche: Q2 Spachtelung
Leibungen an Lichtkuppeln in horizontaler Decke senkrecht.
Leibungstiefe: ca. 40 cm
Lichtkuppelgröße 1,60 x 0,80m
Leibungen der Lichtkuppeln mit GK-Plattenstreifen auf Metall oder
1.21 Beiputzen der T-30 Türen. Beiputzen der T-30 Türen und Stahltüren in den Erdgeschossen inkl. aller erforderlichen Eckschienen bzw. schräges Anarbeiten an die Rohbauleibung bei unverputzten Wänden, beidseitig.
Wandstärke bis 24cm,
Türgrößen bis 126 cm x 239 cm
Beiputzen der T-30 Türen.
1.22 Mineralfaserdämmung Boden Treppenhohlraum Mineralfaserdämmung Treppenhohlraum EG
Einlegen schwerer Mineralwolledämmplatten vollsatt im Zuge der Beplankungsarbeiten zur Dämmung der Bodenfläche.
Dämmstofffüllung aus Mineralfaser DIN 18165-1 bzw. DIN EN 13162, WLG040.
Brandschutzanforderung: A1 DIN 4102
Plattendicke: 160 mm
Mineralfaserdämmung Boden Treppenhohlraum
2 TITEL II TAGLOHNARBEITEN
Vorbemerkungen:
Rapporte, die später als eine Woche nach Ausführungstermin zur Unterschrift vor-
gelegt werden, können nicht mehr anerkannt werden. Vorbemerkungen:
Rapporte, die später als eine Woche nach Ausführungstermin zur Unterschrift vor-
gelegt werden, können nicht mehr anerkannt werden.
Vorbemerkungen:
Rapporte, die später als eine Woche nach Ausführungstermin zur Unterschrift vor-
gelegt werden, können nicht mehr anerkannt werden.
Für Taglohnarbeiten,
die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung ausgeführt werden dürfen und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenleistungen und Zuschläge verrechnet: Für Taglohnarbeiten,
die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung ausgeführt werden dürfen und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenleistungen und Zuschläge verrechnet:
Für Taglohnarbeiten,
die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung ausgeführt werden dürfen und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenleistungen und Zuschläge verrechnet:
2.01 Polierstunde Polierstunde
2.02 Facharbeiterstunde Facharbeiterstunde
2.03 Helferstunde Helferstunde
2.04 Gipskartonplatte liefern, 12,5 mm stark, Gipskartonplatte liefern, 12,5 mm stark,
Größe 125 x 250 cm
Gipskartonplatte liefern, 12,5 mm stark,
2.05 Gipskartonplatte GKF F30; liefern, 12,5 mm stark, Größe 125 x 250 cm Gipskartonplatte GKF F30; liefern, 12,5 mm stark, Größe 125 x 250 cm
Gipskartonplatte GKF F30; liefern, 12,5 mm stark, Größe 125 x 250 cm
2.06 Gipskartonspachtel Uniflott o. glw. liefern Gipskartonspachtel Uniflott o. glw. liefern
Gipskartonspachtel Uniflott o. glw. liefern
2.07 CW/UW/LW-Profile, verzinkt, liefern CW/UW/LW-Profile, verzinkt, liefern
CW/UW/LW-Profile, verzinkt, liefern
2.08 UA-Profile, verzinkt, liefern UA-Profile, verzinkt, liefern
UA-Profile, verzinkt, liefern
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2028
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Ort und Datum Der Unternehmer
(Stempel und Unterschrift)
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2028