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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
01 örtliche Situation VORBEMERKUNGEN zur örtlichen Situation
5 Bauabschnitte
Haus I1+2; J; F1+2 ; G ; H
Projekt: Europakarree 2 - Errichtung einer Wohnanlage in 5 Bauabschnitten mit 270 WE und 2x getrennten Tiefgaragen mit 272 Stellplätzen
Standort: Europaplatz, 99091 Erfurt
Bauherr : Wohngroup Bauträger GmbH& Co.KG
Hochheimer Straße 59 in 99094 Erfurt
Generalplanung :
Trautwein Architekten
Barbarossahof 19
99092 Erfurt
Energiestandard: KfW 40 NH
Schirmherr des Erfurter Quartiers Europakarree ist die WOHNGROUP. Die Quartiersentwicklung umfasst neben dem Europakarree 1 mit 189 Wohnungen in 5 Bauabschnitten das Europakarree 2 mit ca. 270 Wohnungen in mindestens
5 Bauabschnitten. Die gesamte Entwicklung soll binnen 7 Jahren vollzogen werden. Der in der WOHNGROUP befindliche Bauträger tempus24 GmbH & Co. KG und der Bestandshalter teimei GmbH sind die Bauherren der Miet- und Eigentumswohnungen sowie der Sozialwohnungen.
In dieser Ausschreibung haben Sie die Möglichkeit sich für EK 2, unseren
letzten Bauabschnitt Haus G, zu bewerben.
Bauherr ist die Wohngroup Bauträger & Co.KG. Als in Erfurt ansässige Unternehmensgruppe sind wir bestrebt regionale Firmen zu binden und zuverlässige Partner für unsere Vorhaben zu finden. Wir haben ein hohes Interesse bei einem Bietergespräch über die Vergabe weiterer Bauabschnitte mit Ihnen zu sprechen. Wir freuen uns, ein Angebot zu erhalten und stehen einer gemeinsamen Unternehmung positiv entgegen!
Der Projektstandort befindet sich im Stadtteil Gispersleben im Erfurter Norden. Die brachliegenden Grünflächen werden derzeit nicht genutzt. Das Grundstück fällt von der südwestlich angrenzenden Straße Europaplatz zur nordöstlich angrenzenden Nordhäuser Straße leicht ab.
Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Straße Europaplatz und eine eigene Baustrasse im nordwestlichen Bereich des Baugebietes.
Die Ausschreibung der Gewerke wird nach einzelnen Bauabschnitten aufgeteilt, wobei der Bieter für alle oder mehrere einzelne Bauabschnitte anbieten kann.
Die Gebäude erhalten Tiefgaragen aus Stahlbeton, welche sich über mehrere Bauabschnitte und unter den Außenanlagen erstrecken. Alle Gebäude erhalten ein Erdgeschoss mit drei bis sechs Obergeschossen aus Kalksandstein.
Erschlossen werden die Wohnungen durch mehrere Aufzüge, Treppenhäuser und Laubengänge.
01 örtliche Situation
02 Planfred Hinweis zur Planung/ Verwendung Planfred.com:
Sämtliche Pläne (Grundrisse, Schnitte, Ansichten
Schal- und Bewehrungspläne, Detailpläne....)
werden durch die Planer in der Online-Plattform Planfred.com
hinterlegt und verwaltet.
Zu neu hinterlegten Plänen, erhält der AN eine automatische
Benachrichtigung von Planfred.com. Die Upload-Benachrichtigung wird täglich um 00:00 per E-Mail versendet.
Der AN erhält bei Beauftragung eine Planliste mit für das Gewerk
relevanten Plänen, bzw. Dokumenten. Es besteht eine Filtermöglichkeit, die eine einfache Prüfung, der relevanten Pläne erleichtert.
Es besteht ein vollständige r Zugriff auf die baufreie gestellte
Planung. Ergänzende Pläne, Dokumente oder auch Planstände muss der AN eigenverantwortlich sichten (nach Benachrichtigung
über den Uploadmelder), bei der Ausführung berücksichtigen und bei Bedarf ausdrucken.
Der AN muss alle von ihm erstellten Werk-, Detail- und Montagepläne sowie Prüfungen, Abnahmen und Nachweise in der Online-Plattform Planfred.com ablegen und die notwendigen Zuordnungen anfügen (z.B.
Bauabschnitt, Grundriss, Ansicht, etc.), sodass der hochgeladene
Inhalt von allen Beteiligten gefunden und zugeordnet werden kann.
Werk- und Montagepläne zur Prüfung durch die Planer sind mit dem Vermerk Abstimmungspläne durch den AN im Planfred.com hochzuladen.
02 Planfred
03 Nachhaltigkeit Anforderungen zur Nachhaltigkeit & Zertifizierung des Bauvorhabens
Einleitung und Zielsetzung
Der Bauherr beabsichtigt, das Quartier und die Gebäude nach nachhaltigen Kriterien zu bewerten und hierfür eine BNG-Zertifizierung in Kombination mit dem QNG-Siegel umzusetzen. Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) des BMWSB dient der einheitlichen Bewertung nachhaltiger Bauprojekte und bildet zugleich die Grundlage für Fördermittel. Für das Vorhaben wird die Siegelvariante QNG-WG23 auf dem Niveau QNG PLUS angestrebt.
Das Bewertungssystem Nachhaltige Gebäude (BNG) bewertet Wohnbauprojekte ab fünf Wohneinheiten anhand von Kriterien in vier Hauptkategorien: soziokulturelle/funktionale, ökonomische, ökologische sowie Prozessqualität. Ziel des Bauherrn ist ein Gesamterfüllungsgrad von mindestens 50 % („GUT") nach BNG/QNG.
Während der gesamten Planung und Bauausführung sind die Anforderungen des Zertifizierungssystems umzusetzen und mit Abschluss des Projekts vollständig zu dokumentieren. Der BNG-Auditor reicht die Unterlagen bei der Zertifizierungsstelle des BiRN ein; nach erfolgreicher Prüfung wird das Zertifikat vergeben.
Mitwirkung des Auftragnehmers
Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich zur aktiven Mitwirkung an der Nachweisführung und stellt alle erforderlichen planungs- und baubegleitenden Dokumente in digitaler Form bereit. Eine verantwortliche Ansprechperson für alle Nachhaltigkeitsanforderungen ist durch den AN zu benennen. Vorhandene Referenzen im Bereich nachhaltiger Zertifizierungen können vorgelegt werden; sie sind vorteilhaft, jedoch nicht zwingend erforderlich.
Anforderungen an Bauprodukte
Die Vorgaben zu Bauprodukten und Nachweisen ergeben sich aus dem Pflichtenheft Materialökologie (BNG/QNG) und seinen Anlagen.
Die Vorgaben sind bei der Kalkulation der Einheitspreise zu berücksichtigen.
Etwaige notwendige Änderungen oder Austausch von Produkten/Materialien zur Erreichung der Zertifizierung sind im Angebot zu beachten. Nachforderungen oder Mehrkosten werden ausgeschlossen.
Den Ausschreibungsunterlagen beiliegend: Pflichtenheft Materialökologie (BNG/QNG) A1 - Anforderungen an Bauprodukte gem. QNG (Anhangdokument 313 - Schadstoffliste V 1.3, Korrekturfassung v. 14.09.2023) A2 - Vorlage : Fachunternehmererklärung Einhaltung der Schadstoffliste
03 Nachhaltigkeit
04 voraussichtliche Bauzeiten Bauzeit für das Gewerk WDVS
voraussichtlich
WDVS: 10.10.2027 bis 01.03.2028
04 voraussichtliche Bauzeiten
ZTV allgem. Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für alle
Gewerke bzw. Leistungen:
Bei der Ausführung sind die folgenden Hinweise zu
beachten. Sich hieraus ergebende Leistungen, für die im Leistungsverzeichnis kein gesonderter Ansatz vorhanden ist,
sind in den Einheitspreisen entsprechend zu
berücksichtigen.
1. Allgemeines
1.1 Der AN sollte sich vor Kalkulation durch eine Begehung mit den örtlichen Gegebenheiten und der Baustellensituation vertraut machen. Nachforderungen, die aus Unkenntnis der
örtlichen Gegebenheiten resultieren, werden nicht anerkannt.
Der Bieter erklärt mit seiner Unterschrift unter dieses Preisangebot, dass er die Örtlichkeit kennt und alle erforderlichen Aufwendungen mit den angebotenen Preisen abgegolten sind.
1.2 Die dem Leistungsverzeichnis anhängenden Pläne gelten unmittelbar als Ergänzung der
beschriebenen Leistung. Hieraus sind z.B. Angaben zu Geometrien, Arbeitshöhen, baulichen und herstellungstechnischen Zwangspunkten etc. zu entnehmen. Planunterlagen erhält der AN zur Ausführung digitalisiert, z.B. als plotfile oder pdf. Die Vervielfältigung der Planunterlagen für seine Arbeitsvorbereitung und Nachauftragnehmer obliegt dem
AN.
1.3 Der AN ist für das ordnungsgemäße Verschließen der Baustelle verantwortlich. Das Öffnen und Schließen des Bauzauntores für die Baufahrzeuge etc. ist ohne weitere Vergütung über die eigene Bauzeit auszuführen.
1.4 Während der Arbeiten des AN ist die Baustelle ganztägig durch einen deutsch sprechenden Bauleiter oder Polier des AN zu besetzen. Die Besetzung der Baustelle ist in den Einheitspreisen entsprechend zu
berücksichtigen und wird nicht separat vergütet.
1.5. Die Baustelleneinrichtung ist mit der Bauleitung und dem AG rechtzeitig vor Beginn entsprechend dem beiliegenden BE-Plan abzustimmen.
1.6 Die im Leistungsverzeichnis genannten Positionen verstehen sich jeweils als komplette fertige Leistungen. Der Bauherr erwartet - nicht allein aus Gründen der Gewährleistung - fertige Leistungen,
d.h. dass der AN auch solche Arbeiten zu verrichten hat,
die zu einer in sich geschlossenen Leistung führen, auch wenn dies nicht in jedem Einzelfall gesondert
aufgeführt worden ist.
1.7 Maßangaben in der Ausschreibung verstehen sich mit
den zulässigen Toleranzen gemäß DIN. Sofern eine über
die entsprechende DIN hinausgehende Einhaltung der
angegebenen Maße notwendig ist, wird dies in den
Positionen gesondert vermerkt.
1.8 Der Auftragnehmer hat entsprechend der
Landesbauordnung einen Bauleiter als Fachbauleiter zu
benennen.
1.9 Die in den Ausschreibungsunterlagen benannten
Ecktermine des Ausführungszeitraumes
werden Vertragsbestandteil und sind im Angebot
entsprechend zu berücksichtigen.
1.10 Beteiligung Bauwasser, Baustrom, etc.
Bauleistungsversicherung. Auf der Baustelle vorhandene,
vom AG zur Verfügung gestellte Anschluss-Stellen für
Baustrom, Bauwasser
kann der AN nutzen. Hierfür und für den Verbrauch von
Baustrom (0,5%), Bauwasser (0,5%) und die
Toilettennutzung (0,4%) verpflichtet sich der AN an den
AG ein pauschales Entgelt in Höhe von 1,4 % der
Nettoabrechnungssumme zu bezahlen.
Der AG hat eine Bauleistungsversicherung abgeschlossen,
der AN beteiligt sich an der Versicherungsprämie mit
0,2 % der Nettoabrechnungssumme. Der AN sichert zu,
dass er die vorgenannten Aufwendungen in der
Kalkulation seiner Baupreise berücksichtigt hat.
Besonderer Abrechnungshinweis:
- Sicherheitseinbehalt bei Abschlagrechnungen 10 %,
- Sicherheitseinbehalt bei Schlussrechnung bis Vorlage
Bankbürgschaft 5 %,
- Abschlagszahlungen nach Baufortschritt bzw.
Zahlungsplan
1.11 Die VOB in ihrer aktuellen Fassung, die für das
jeweilige Gewerk geltenden DIN-Vorschriften und die
allgemein anerkannten Regeln der Technik gelten mit
Vertragsabschluss als vereinbart.
1.12 Nebenangebote sind ausdrücklich erwünscht.
ZTV allgem.
ZTV WDVS Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
Wärmedämmverbundsysteme
1 Grundlagen
Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil
C, insbesondere ATV DIN 18345 Wärmedämm-Verbundsysteme,
und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik.
Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend
genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der
Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von
Kalkulation und Arbeitsausführung:
BAF: Bundesverband Ausbau und Fassade im ZDB,
BFS: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e. V.,
Deutsche Bauchemie e. V.,
DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.,
DIN: Deutsches Institut für Normung e. V.,
RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und
Kennzeichnung e. V.,
SAF: Fachverband der Stuckateure für Ausbau und
Fassade,
VDPM: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V.,
WTA: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft
für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e. V.
2 Vorbereitung und Planung
Innerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem
Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und
Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert
den Teil seiner späteren Dokumentation übergeben, aus
dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen,
Prüfungszeugnisse, Einbaubedingungen und technischen
Eigenschaften der vom AN zum Einbau vorgesehenen
Produkte ersichtlich sind.
Der AN hat den AG auf die für die angebotenen
Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen
rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn
beauftragten Leistungen hinzuweisen.
Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten
hat der AN eigenverantwortlich vorgegebene Maße auf
Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen Meterrissen und
erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit der
Wanduntergründe durch Schnurgerüst und Flächenaufmaß
sicherzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen
ist der AG unverzüglich zu verständigen.
Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt
werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder Ausgleich
der Toleranzen ein Aufmaß über diese Leistungen. Nach
Leistungserbringung ist die Abrechnung des Aufwands zur
Toleranzbeseitigung nicht mehr nachvollziehbar. Daher
wird der AN das diesbezügliche Aufmaß vom AG
rechtzeitig vor Arbeitsausführung als Grundlage seines
Vergütungsanspruchs prüfen lassen.
Der AN plant eigenverantwortlich seinen
baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd sind
alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für
Siloaufstellungen, Hebezeuge, Mobilkraneinsätze,
Bauzwischenzustände, Provisorien, Unterstützungen,
Tragrüstungen (mit Ausnahme von Traggerüsten der Klasse
B nach DIN EN 12812), Lehren etc. integraler
Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert
vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen
ausdrücklich abweichend beschrieben.
Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und
Montageplanung zu erstellen und dem AG vor Ausführung
zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Bestandteil der
Werkstatt- und Montageplanung des AN sind u. a.:
vollständiges Wärmedämm-Verbundsystem nach
EnEV-Nachweis,
Anpassung des WDVS an den Geländeverlauf,
Anschluss an integrierten und vorgesetzten
Sonnenschutz,
Anordnung von Brandschutzriegeln,
statische Bemessungen, Windsog, Dübelberechnung,
Gefahr von Veralgung,
Sockelausbildung,
Dachrandanschluss sowie Innenseiten von Attiken,
Dehnungsmöglichkeiten an Fensterbankanschlüssen.
3 Ausführung und Konstruktion
3.1 Allgemeine Hinweise
Sofern Regenfallrohre zur Ausführung von WDVS-Arbeiten
demontiert werden, müssen vom AN provisorische
Regenwasserableitungen bis auf die Geländeoberfläche an
allen Fallrohranschlüssen angebracht werden.
Im Falle von Zugerscheinung durch "Kaminwirkung" bei
Gerüsten mit Gerüstverkleidung hat der AN bei
Erfordernis für temporäre Öffnungen in der Verkleidung
zu sorgen.
Wenn dem AN Gerüste bauseits zur Verfügung gestellt
werden, sind diese von grober Verschmutzung, die durch
die Arbeiten des ANs entstanden sind, täglich zu
Arbeitsende zu reinigen.
3.2 Materialien
Die Verarbeitungsrichtlinien der WDVS-Hersteller sind
ebenso einzuhalten wie die Vorgaben aus DIN 55699.
Polystyrol-Hartschaumdämmungen sind nur in
grafitgeschäumter Ausführung zulässig. Alle Materialien
sind systemintern aus dem Produktangebot nur eines
Herstellers zu beziehen.
Eckschutz- und Abschlussprofile sollen mit minimaler
Ansichtsbreite in verzinkter Oberfläche, keinesfalls
jedoch kunststoffbeschichtet ausgeführt werden.
3.3 Untergrund
Dem AN obliegt rechtzeitig vor Ausführungsbeginn die
Prüfung des Untergrunds in Bezug auf Ebenheit,
Trockenheit, Saugfähigkeit, Materialeignung, Festigkeit
der Oberfläche etc.
3.4 Anschlüsse
Rahmen, Gewände, Fensterbänke u. ä. dürfen keine
kraftschlüssige Verbindung mit dem Putz haben, sie sind
durch geeignete Maßnahmen, z. B. entsprechende An- und
Abschlussprofile, Kompribänder und dergleichen, zu
trennen. Des Weiteren ist bei Anschlüssen zwischen
Bauteilen im Innen- und Außenbereich eine thermische
Trennung auszubilden; der Isothermenverlauf ist zu
beachten.
3.5 Fugen
Der AN erfragt unaufgefordert die größten zu
erwartenden Fugen und Setzungsbewegungen, er stimmt die
Auswahl geeigneter Fugenprofile hierauf ab. Die
Ausbildung aller Fugen sowie der An-/Abschlüsse
erfolgen nach Vorgaben des Systemherstellers. Fugen
sind im WDVS direkt oberhalb der Fugen im Untergrund
des WDVS auszuführen.
3.6 Oberputz/Beschichtung - WDVS
Auf gleichmäßige Färbung und Oberflächenausbildung des
Oberputzes ist zu achten. Flecken und Ansätze im
Oberputz gelten als wesentlicher Mangel. Besonders bei
Oberputzschichten mit Farbzusatz ist darauf zu achten,
dass für zusammenhängende Flächen nur Material einer
Charge verwendet wird.
Alle nichtmineralischen, getönten Oberputze erhalten
einen abschließenden Deckenanstrich mit
Silikonharzfarbe zur Vermeidung von
Flecken/Farbunterschieden.
3.7 Deckendämmung
Bei außenseitiger Deckendämmung, bei z. B. auskragenden
Bauteilen oder Loggien, sind vorderseitig
systemzugehörige Tropfkantenprofile mit mindestens 10
mm Überstand/Abkantung einzubauen. Als Deckendämmung
sind ausschließlich nicht brennbare Baustoffe zulässig,
Polystyroldämmung darf nicht zum Einsatz gebracht
werden.
3.8 Innendämmungen
Soweit Innendämmungen an der Unterseite von Decken zur
Ausführung gelangen, sind alle in die Decken
einbindenden Bauteile (Stützen, Unterzüge, Wandköpfe
etc.) bis zu einer Höhe von 1,00 m unterhalb der Decke
allseitig flankierend zu dämmen, soweit nicht
anderweitig anderslautend beschrieben.
Die an den Außenecken sichtbaren Dämmstoffanschnitte
sind zu überdecken, ausgenommen es handelt sich um
durchgängig monolithische Dämmstoffe ohne andersartige
Oberfläche. Soweit konstruktiv möglich, sollen die
Anschnittsflächen von Dämmstoffen an Außenecken von
Unterzügen nach unten und nicht seitlich angeordnet
sein. Der AN stellt dem AG verschiedene Möglichkeiten
der Ausführung von Außenecken (z. B. Über-Eck, Gehrung,
Blechprofilabdeckung etc.) im Rahmen einer Bemusterung
zur Auswahl vor.
Soweit Befestigungsmittel von Innendämmungen nach
Herstellerangaben in die Oberfläche bündig einsenkbar
sind, ist diese Einsenkung auszuführen.
3.9 Oberflächenvergütung - Anti-Graffiti
WDVS-Oberflächen an öffentlich begehbaren Flächen
erhalten bis 3,00 m Höhe, soweit nicht abweichend
beschrieben, eine zum System des WDVS-Herstellers
gehörige Anti-Graffiti-Beschichtung.
3.10 Biozide Materialeinstellungen
Dem AG ist bekannt, dass Jahre nach der Herstellung des
WDVS ein Algen- und Pilzbefall an Fassadenflächen
auftreten kann. Biozide Einstellungen der Oberputze
oder Anstriche können diesen Effekt als Opferschicht
nur verzögern, nicht jedoch dauerhaft unterbinden. Aus
Gründen des Umweltschutzes soll der AN, soweit nicht
ausdrücklich abweichend beschrieben, in bewitterten
Lagen keine biozid eingestellten Materialien verwenden,
um keine Biozide in das Grundwasser einzutragen.
3.11 Sockel
Die Oberfläche des Sockelputzes ist, soweit nicht
ausdrücklich anderslautend beschrieben, mit einfarbig
grauem Oberputz und doppellagiger Gewebespachtelung
(Panzergewebe) herzustellen.
3.12 Bauphysik
Fensterlaibungen in schwach dämmenden Bauteilen
(Betonwände, Kalksandsteinwände etc.) müssen
grundsätzlich gedämmt werden.
Metallprofile, z. B. Sockelprofile, sind, wenn der
Untergrund nicht aus schwach dämmendem Baumaterial wie
z. B. aus Kalksandstein oder Beton besteht, thermisch
durch Unterlegen von Streifen aus geeignetem Dämmstoff,
z. B. extrudiertem Polystyrolhartschaum, thermisch von
den Wänden zu trennen. In das WDVS einbindende oder
dieses tangierende Bauteile sind mit dauerelastischen
Materialien oder bewegungsaufnehmenden Fugenprofilen so
anzuarbeiten, dass die auftretenden Längenänderungen
zwängungsfrei aufgenommen werden.
Soweit Dübel zur Befestigung von WDVS verwendet werden,
sind nur eingesenkte Dübel mit wärmegedämmten
Kopfscheiben zulässig.
3.13 Brandschutz
In WDVS mit brennbaren Dämmstoffen sind
Brandschutzriegel aus nichtbrennbaren Dämmstoffen
(Mineralwolle A1, Flammpunkt > 1.000 °C) mindestens an
folgenden Stellen einzubauen:
< 90 cm über OK Gelände als Sockelstreifen,
im Gebäudeabschluss unterhalb Traufe/Attika,
vollständig umlaufend (nicht nur über Fensterstürzen!)
in mindestens jedem zweiten Geschoss.
Beim Einbau von Polystyroldämmstoffen an Fassaden
bewohnter oder genutzter Gebäude besteht während des
Anbringens der Polystyrolplatten bis zu deren
Überdeckung mit Armierungsmörtel ein deutlich erhöhtes
Brandrisiko mit schlimmstmöglicher Personengefährdung!
Aus diesem Grund ist der AN für die Einhaltung bzw.
Umsetzung der nachfolgenden Sicherheitsmaßnahmen
verantwortlich:
Aufklärung der Bewohner/Nutzer der Gebäude zu den
Brandgefahren durch Aushänge und Flugblättern.
Der AN wird nur so viele unverputzte
Polystyrol-Dämmstoffflächen erstellen, wie es
arbeitsablauftechnisch unverzichtbar ist, um
ansatzfreie Armierungsputzflächen zu bekommen.
Dämmstoffe aus Polystyrol sind vom AN nur in
mindesterforderlicher Menge und stets nur unmittelbar
vor ihrer Verarbeitung auf dem Gerüst zu lagern.
Das Arbeitsgerüst ist vom AN arbeitstäglich komplett
von Polystyrolresten abzufegen; alle übrigen brennbaren
Stoffe sind von dem Gerüst und unter dem Gerüst
arbeitstäglich zu entfernen.
Der AN benennt dem AG bis spätestens 5 Tage vor
Ausführungsbeginn den für den Brandschutz
verantwortlichen Bauleiter namentlich.
Gleichfalls sind Brandwände mit nicht brennbaren
mineralischen Dämmstoffen zu überdecken, der AN
erkundet hierfür unaufgefordert die Lage von
Brandwänden hinter den zu verputzenden Außenwänden. Der
Sockelbereich solcher Brandwandüberdeckungen ist mit
feuchtigkeitsresistenter und nicht brennbarer
Schaumglasdämmung zu versehen.
3.14 Statik/Windlasten
Der AN schuldet im Rahmen seiner Werkstatt- und
Montageplanung eine Dübelstatik und als deren Grundlage
eine Windsogberechnung samt deren Prüfung. Alle
erforderlichen Eingangswerte für die Statik ermittelt
der AN nach Auftragserteilung selbstständig.
ZTV WDVS
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__.001 Einrichten, Vorhalten über den Zeitraum der Einrichten, Vorhalten über den Zeitraum der
Vertragsdauer, sowie Räumen,
mit folgenden in den Pauschalpreis einzurechnenden
Leistungen:
- notwendige Geräte, Werkzeuge, Maschinen und
Hilfsmittel
- notwendige Unterkunftskabine soweit erforderlich
- Material - Vorhaltekosten
- Säuberung der Arbeitsbereiche
- Arbeitsplatzbeleuchtung, soweit erforderlich
- WC - bauseits vorhanden
Materialcontainer. stellen, vorhalten, bestücken und
nach Fertigstellung und Abnahme der Leistungen von der Baustelle beräumen. Die besonderen Bedingungen der Baustelle erfordern gesonderte Maßnahmen zur Baustellenreinhaltung. Außerhalb der Arbeitszeiten (bei unbesetzter Baustelle) ist Material und Werkzeug in dem
Materialcontainer oder glw. zu verwahren oder von der Baustelle zu entfernen.
Stellfläche für Baumit Baustellencontainer: LogoBox ist mit der Bauleitung abzustimmen.
Baustelle einrichten, An- und Abfuhr aller benötigten Materialien und Geräte.
01.__.001
Einrichten, Vorhalten über den Zeitraum der
1,00
psch
01.__.002 Bauschutt Container An- und Abtransport, vorhalten von mind. je 1
befüllbarem Bauschutt-Container auf
der Baustelle für anfallenden Bauschutt.
Preis versteht sich inkl. Kipp- und
Deponiegebühren.
01.__.002
Bauschutt Container
10,00
m3
02 Vorarbeiten
02
Vorarbeiten
02.__.001 Abklebearbeiten Schmutzempfindliche und -gefährdete Bauteile (wie Holz, Glas, Aluminium, Natursteine, Keramikplatten, Klinker, Bodenbeläge, Dachziegel, Dachabdichtungen etc.),
wasserfest abkleben. Abklebematerial nach Beendigung der Arbeiten beseitigen.
02.__.001
Abklebearbeiten
604,90
m2
02.__.002 Untergrundprüfung Untergrund prüfen, ob dieser schmutz-, staub-, öl- und
fettfrei, eben, trocken und tragfähig ist.
Je nach Sachlage des Objekts kann eine zusätzliche
Haftzugsprüfung erforderlich
sein.
02.__.002
Untergrundprüfung
1,00
psch
02.__.003 Schmutz, Staub, Ausblühungen entfernen Reinigen des Untergrundes in Form von Abbürsten des
Schmutzes, Staubes
und loser Bestandteile mit einem Besen oder einer
Bürste.
Entfernen von haftmindernden Rückständen, sowie
sonstige Unebenheiten
und Teilen in oder auf der Fläche.
Vor nachfolgenden Arbeiten muss gewährleistet sein,
dass die Untergründe eben, tragfähig und trocken und
frei von haftmindernden Rückständen ( z. B.
Sinterschichten, kreidende Anstriche, sandende
Bestandteile, Staub, etc. ) sind.
02.__.003
Schmutz, Staub, Ausblühungen entfernen
50,00
m2
02.__.004 Grundierung, stark saugend Grundierung mineralisch
Silikatisch gebundene Grundierung zur Verfestigung der Oberfläche und zur Reduzierung der Saugfähigkeit des Untergrundes nach Herstellervorschrift auftragen.
Einstufung nach GEV-EMICODE EC1plus, sehr emissionsarm.
Fabrikat: Baumit
SanovaPrimer
Zweck: Haftgrundverbesserung
Vorleistung: Porenbeton, porosiertes Ziegel-
und Kalksandstein-MW o. ä.
Folgeleistung: Klebung WD
o.glw.
02.__.004
Grundierung, stark saugend
1.176,52
m2
02.__.005 Haftbrücke Putzgrundvorbehandlung, Haftbrücke
Putzgrundvorbehandlung für Ausgleichsputze der nachfolgenden Positionen auf glatten, nichtsaugenden Beton- flächen bzw. XPS-R-Dämmplatten durch Aufspachteln einer Haftbrücke mit einem vergüteten Haftmörtel, Oberfläche mit der Zahntraufel aufkratzen. Dicke: ca. 3 - 5 mm.
Standzeit: 1 - 2 Tage
Fabrikat: Baumit
multiContact MC 55 W
o.glw.
02.__.005
Haftbrücke
309,76
m2
02.__.006 Schalölreste entfernen Schalölreste sind durch Abwaschen mit Wasser, unter
Zusatz von einem benetzenden Reinigungsmittel, zu entfernen. Anfallendes Material und Abwasser sind je nach Erfordernis vollständig zu sammeln und gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu entsorgen.
02.__.006
Schalölreste entfernen
E
50,00
m2
02.__.007 Mörtelgrate abschlagen Vorhandene Beton- oder Mörtelgrate am Putzgrund
abschlagen.
02.__.007
Mörtelgrate abschlagen
E
50,00
m2
02.__.008 Ausgleich geringere Unebenheiten < 7 mm Ausgleichsputz bei geringeren Untergrundunebenheiten mit einem organisch vergüteten Werktrockenmörtel, Mörtelgruppe DIN EN 998-1: GP, CS II, W 2 (DIN 18550: P II), fluchtrecht verziehen und Oberfläche beschichtungsfähig sauber nachschaben.
Schichtdicke im Mittel: 7 mm
Fabrikat: Baumit
multiContact MC 55 W
o.glw.
02.__.008
Ausgleich geringere Unebenheiten < 7 mm
60,00
m2
02.__.009 Ausgleich größerer Unebenheiten mit Kalkzementputz Ausgleichsputz Leichtputz
Ausgleichsputz auf Mauerwerk oder vorbehandelten Beton als Kalk-Zementleichtputz Mörtelgruppe DIN EN 998-1: LW, CS II, W 2 (DIN 18550: P II) mit mineralischem Leichtzuschlag bei Unebenheiten bis 20 mm. Putzmaterial auftragen, fluchtrecht verziehen und Oberfläche beschichtungsfähig sauber nachschaben. Bei höheren Auftragsdicken als 20 mm mehrlagig mit Zwischenstandzeit arbeiten.
Schichtdicke: 1,5 cm
Fabrikat: Baumit
MineralporLeichtputz MP 69 Speed
o.glw.
02.__.009
Ausgleich größerer Unebenheiten mit Kalkzementputz
60,00
m2
03 WDVS
03
WDVS
Vorbemerkung Fassade Haus G Das Gebäude EKII-Haus G (Grundfläche ca. 53,35 m x 14,61 m, Untergeschoss + Erdgeschoss + 4 Obergeschosse) erhält ein Wärmedämm-Verbundsystem gemäß folgender Festlegung:
Hauptfassadenflächen (Nord, Ost, West sowie Südfassade außerhalb Laubengang): WDVS mit Mineralwolldämmung, Dämmdicke 280 mm Laubengang (Südseite, Fluchtweg): WDVS vollflächig mit Mineralwolle (nichtbrennbar) Loggienbereiche: gedämmt im WDVS-System Sockelbereich und Einbindung der Kellerlichtschächte: sorgfältig auszubilden gemäß Abdichtungs- und Wärmebrückenkonzept Alle Außentüren erhalten einen barrierefreien Schwellenanschluss (Nullschwelle) Die angegebenen Mengen wurden anhand der vorliegenden Ausführungspläne (Grundrisse, Schnitte, Ansichten) überschlägig ermittelt und sind vor Vertragsschluss durch ein verbindliches Aufmaß des Auftragnehmers zu prüfen.
Angestrebte Nachhaltigkeitszertifizierung QNG: Es sind emissionsarme, schadstoffgeprüfte Systemkomponenten (Kleber, Dübel, Putze) zu verwenden und entsprechende Produktnachweise/Deklarationen vorzulegen.
alternativ
(Hauptfassadenflächen (Nord, Ost, West sowie Südfassade außerhalb Laubengang): WDVS mit EPS-Hartschaumplatten, Dämmdicke 280 mm Brandriegel: umlaufend als nichtbrennbarer Streifen aus Mineralwolle gemäß Brandschutzkonzept)
Vorbemerkung Fassade Haus G
03.01 Sockeldämmung
03.01
Sockeldämmung
03.06 MW-Fassade
03.06
MW-Fassade
03.10 EPS-Fassade
03.10
EPS-Fassade
04 Anschlüsse, Kanten, Leibungen
04
Anschlüsse, Kanten, Leibungen
04.__.001 Anputz-Leiste mit Gewebe, entkoppelt Anputzleiste entkoppelt pro für Fenster und Türen, Herstellen eines entkoppelten Putzanschlusses an Fensterelementen, Türanlagen, anderen geeigneten Bauteilanschlüssen gem. Herstellervorschrift mit einer Anputzleiste mit integriertem Fugendichtband zur Ausbildung einer dauerelastischen, schlagregendichten und witterungs- beständigen Bewegungsfuge. Bewegungsaufnahmefähigkeit Klasse A.
Profilbreite ohne Schutzlippe: 24 mm
Anputzleiste lot- und fluchtgerecht ansetzen, Gewebefahne des Profils in die systemzugehörige Armierungsschicht einbetten.
Das integrierte PUR-Band wird durch fachgerechtes Entfernen der Schutzleiste nach Beendigung der Arbeiten ausgelöst und ermöglicht eine vom Untergrund entkoppelte Schlagregendichtigkeit. Das Selbstklebeband erleichtert die Fixierung der Anputzleiste bei der Montage .
Fabrikat: Baumit
AnputzLeiste entkoppelt pro
o.glw.
04.__.001
Anputz-Leiste mit Gewebe, entkoppelt
1.069,65
lfm
04.__.002 Anschlussfugen mit Fugendichtband Die Anschlussfugen sind mit Fugendichtband aus
imprägniertem Weichschaumstoff gemäß DIN 18055,
dämmsystemkomponentenverträglich, schlagregendicht
abzudichten. Fugendichtband an der
Anschlußfuge vorkleben, Dämmplatten press gegenstoßen.
Die Armierungsschicht
bis zum Fugenrand führen. Fugendichtband mit der
Schlussbeschichtung überdecken.
Kellenschnitt herstellen.
Angebotenes Fabrikat: _____________________________
04.__.002
Anschlussfugen mit Fugendichtband
E
1.069,65
lfm
04.__.003 Kantenschutz mit Gewebeeckwinkel Kantenausbildung
Herstellen einer Kante im 90 Grad Winkel mittels eines Eckwinkels an Gebäudeaußenecken und Kanten von Mauerwerksöffnungen. Die Gewebefahne des Profils in die systemzugehörige Armierungsschicht einbetten. Der Eckwinkel ist lot- und fluchtgerecht auszurichten.
Fabrikat: Baumit
PVC-EckWinkel 10/23 cm
o.glw.
04.__.003
Kantenschutz mit Gewebeeckwinkel
1.616,25
lfm
04.__.004 Sturzeckwinkel mit Diagonalarmierung Verlegen eines Sturzeckwinkels mit Diagonalarmierung an
Innenecken von Mauerwerksöffnungen / Fensterlaibungen.
Sturzeckwinkel in die systemzugehörige
Armierungsschicht einbetten.
angebotenes Produkt:
__________________
04.__.004
Sturzeckwinkel mit Diagonalarmierung
960,00
St
04.__.005 Abschlussprofil mit Tropfkante (Balkone) Tropfkantenprofil
Herstellen einer Abtropfkante mittels eines Profils an waagerechten Gebäudeaußenecken. Profil waage- und flucht- gerecht ansetzen, Gewebefahne des Profils in die system- zugehörige Armierungsschicht einbetten.
Fabrikat: Baumit
PVC-TropfkantenProfil überputzbar
o.glw.
04.__.005
Abschlussprofil mit Tropfkante (Balkone)
E
50,00
lfm
04.__.006 Montagezylinder aus Sockeldämmplatte Einsetzen einer Sockeldämmplatte 15x15cm als druckfester Unterbau für bspw. Außenleuchten.
Angebotenes Fabrikat: _____________________________
Dämmstärke: 140 mm
04.__.006
Montagezylinder aus Sockeldämmplatte
93,00
St
04.__.007 Montagezylinder aus PU Hartschaum (leichte Lasten) Montageelemente Eco-Fix
für wärmebrückenfreie Befestigungen in
Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus expandiertem
Polystyrol (EPS) und mineralischen Dämmstoffen.
Montagerondelle aus Polypropylen
Durchmesser 90mm; Dicke 140mm
Produkte:
Eco-Fix Typ R
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat: _____________________________
Dämmstärke: 140 mm
04.__.007
Montagezylinder aus PU Hartschaum (leichte Lasten)
E
93,00
St
04.__.008 Montagezylinder aus PU Hartschaum (schwere Lasten) Montageelemente Eco-Fix
für wärmebrückenfreie Befestigungen in
Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus expandiertem
Polystyrol (EPS) und mineralischen Dämmstoffen.
Lastkonsole aus PU- Hartschaum 200 kg/m³ mit 2
Kompaktschichtplatten inkl. 4 Injektions-Gewindestangen
mit Ankerhülse für Mauerwerk.
Breite 140mm; Höhe 140mm; Dicke 140mm
Angebotenes Fabrikat: _____________________________
Dämmstärke: 140 mm
04.__.008
Montagezylinder aus PU Hartschaum (schwere Lasten)
E
93,00
St
04.__.009 Putzanschlüsse an Fensterbänke mit Fugendichtband Herstellen eines witterungsbeständigen Putzanschlusses
an Ein-/Anbauteilen, mit einem vorkomprimierten
Fugendichtband zur Ausbildung einer dauerelastischen,
schlagregendichten und UV-beständigen Bewegungsfuge an
Fensterbänken und anderen klebegeeigneten Bauteilen.
Erstellen einer Anschlussabdichtung/eines
Putzanschlusses an Durchdringungen mit vorkomprimiertem
Fugendichtband zur Ausbildung einer dauerelastischen,
schlagregendichten und UV-beständigen Bewegungsfuge.
angebotenes Produkt:
04.__.009
Putzanschlüsse an Fensterbänke mit Fugendichtband
331,80
m
04.__.010 Putzanschlüsse an Durchdringungen mit Fugendichtband Herstellen eines witterungsbeständigen Putzanschlusses
an Ein-/Anbauteilen, mit einem vorkomprimierten
Fugendichtband zur Ausbildung einer dauerelastischen,
schlagregendichten und UV-beständigen Bewegungsfuge an
Durchdringungen und anderen klebegeeigneten Bauteilen.
Erstellen einer Anschlussabdichtung/eines
Putzanschlusses an Durchdringungen mit vorkomprimiertem
Fugendichtband zur Ausbildung einer dauerelastischen,
schlagregendichten und UV-beständigen Bewegungsfuge.
angebotenes Fabrikat:
04.__.010
Putzanschlüsse an Durchdringungen mit Fugendichtband
12,00
m
04.__.011 TropfkantenProfil überputzbar Tropfkantenprofil
Herstellen einer Abtropfkante mittels eines Profils an waagerechten Gebäudeaußenecken. Profil waage- und flucht- gerecht ansetzen, Gewebefahne des Profils in die system- zugehörige Armierungsschicht einbetten.
Fabrikat: Baumit
PVC-TropfkantenProfil überputzbar
o.glw.
04.__.011
TropfkantenProfil überputzbar
E
30,00
m
04.__.012 Anarbeitung Dehnfuge Loggienuntersichten und Seiten (Dehnfuge inkl. Eckschutz) Druckzone unterhalb Loggiaplatte zur Aufnahme Deckenschwingungen herstellen.
Aufbau:
- Kompriband ca. 2-3cm stark
- Eckschutz/ Abschlussschiene an WDV
04.__.012
Anarbeitung Dehnfuge Loggienuntersichten und Seiten (Dehnfuge inkl. Eckschutz)
167,50
m
04.__.013 Dehnfugenband Fertigteilstoß Loggienplatten (Schattenfuge) Fuge zwischen zwei Betonfertigteilen Breite ca. 2-5cm mittels schwarzem, in Fuge zurückgesetzten Kompriband schließen.
Dadurch Ausbildung einer Schattenfuge.
Nur optische Erfordernis.
Aufbau:
- Kompriband ca. 3-5cm stark
Farbe:
schwarz/ dunkelgrau
04.__.013
Dehnfugenband Fertigteilstoß Loggienplatten (Schattenfuge)
80,00
m
04.__.014 Gebäudebewegungsfugen, WDVS Dehnfugen in Wand-Eckbfuge
Herstellen einer schlagregendichten Dehnfuge im Wandbereich mit einem Dehnfugenprofil mit Schlaufenband. Einbau nach Herstellervorschrift. Profil lot- und fluchtgerecht ansetzen, Gewebefahne des Profils in die systemzugehörige Armierungsschicht einbetten.
Fabrikat: Baumit
DehnfugenProfil E-Form Wand
DehnfugenProfil V-Form Ecke
04.__.014
Gebäudebewegungsfugen, WDVS
E
30,40
m
04.__.015 Anschluss mit PVC-BlechanschlussProfil, Attika Herstellen eines beweglichen, schlagregendichten Putzanschlusses an vorhandenes Blechprofil (z.B. Brustblech über Vordach) mit einem Blechanschlussprofil aus PVC mit angeschweißter Gewebefahne, Einbau gem. Herstellervorschrift. Profil waage- und fluchtgerecht ansetzen, Gewebefahne des Profils in die systemzugehörige Armierungsschicht einbetten.
Fabrikat: Baumit
PVC-BlechanschlussProfil
04.__.015
Anschluss mit PVC-BlechanschlussProfil, Attika
137,55
m
04.__.016 Anschlussfugen mit Acryl-Dichtstoff ausbilden Anschlussfuge mit Acryl-Dichtungsmasse,
einkomponentig, einschließlich erforderlicher
Hinterfüllung verfüllen.
Fugengröße: bis 10 / 10 mm
Bauteil: Anschlussfugen
Standardfarbton: weiß, grau oder braun nach Angabe des
Auftraggebers.
04.__.016
Anschlussfugen mit Acryl-Dichtstoff ausbilden
125,00
m
04.__.017 Elastische Fugen mit dichtender Funktion / 1K PU-Dichtungsmasse Elastische Fugen mit dichtender Funktion bei geringer
Zug- und Druckbeanspruchung sowie Fugen, die größere
Verformungen aufzunehmen haben, mit PU-Dichtungsmasse,
einkomponentig, einschließlich systemgebundenem
PU-Dichtstoff-Primer und Hinterfüllung gemäß DIN
18 540 verfüllen.
Fugengröße: bis 10 / 10 mm
Bauteil: Dehnungsfugen
04.__.017
Elastische Fugen mit dichtender Funktion / 1K PU-Dichtungsmasse
E
100,00
m
04.__.018 Außenluftdurchlass zur passiven Zuluftnachströmung Außenluftdurchlass zur Zuluftnachströmung bei dezentralen Abluftsystemen mit Wärmerückgewinnung. Schalldämmvariante für Neubau und Sanierung als Laibungsvariante mit verdecktem Außenabschluss zur einfachen Integration in Außenwänden mit Dämmung.
Kompletter Außenluftdurchlass bestehend aus:
Eckige Innenblende 220 x 220 mm (B x H). Extraflach, max. geöffnet Tiefe 52 mm. Einfache Verschließbarkeit durch Druckbewegung. Stufenweise Zuluftregulierung. Farbe weiß (RAL 9016). Material ABS. Filterkassette mit Staubfilter G1 (ISO Coarse) und Windsicherung.
Runde Wandeinbauhülse d 160 mm in Länge 495 mm / 745 mm mit Schalldämmauskleidung. Material PP, Melamin.
Flachkanal Corner in den Abmaßen 60 x 490 x 515 mm (B x H x T) inkl. Schiebehülse 64 x 494 mm (B x H) zur Befestigung des Laibungsgitters. Kanal einfach kürzbar von T 515 mm bis auf T 385 mm. Vertiefungen an den Kanalaußenseiten für extra sicheren Halt. Material Neopor.
Laibungsgitter 70 x 527 mm (B x H) als Kanalabschluss. Farbe weiß (RAL 9016) / hellgrau (RAL 9006) / Nord (RAL 7011) / Anthrazit (RAL 7016). Material pulverbeschichteter Edelstahl.
liefern und einbauen
Technische Daten:
Mindestwandstärke inkl. Putz mm 150
Mindestdämmstärke mm 70
Wandöffnung d mm 180
Zuluftvolumenstrom, 4 Pa m³/h 12 - 18
Zuluftvolumenstrom, 8 Pa m³/h 18 - 24
Normschallpegeldifferenz dB 61
Pollenfilter G3 (ISO Coarse) separat erhältlich.
Wandeinbaublock D180 zur einfachen Montage im Neubaubereich separat verfügbar.
Späteres Upgrade auf Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung iV-Smart+ Corner als Option möglich (bei Wandstärke mind. 270 mm).
Komplett liefern und montieren
Fabrikat: Inventer o.glw.
Typ: AV 160 ALD Corner o. glw.
Hersteller: ……………………..
(vom Bieter einzutragen)
Typ:…………………………….
(vom Bieter einzutragen)
04.__.018
Außenluftdurchlass zur passiven Zuluftnachströmung
E
95,00
St
04.__.019 Überspannung Lüftungskanäle im WDVS als Zulageposition zu Vorposition.
Überspannung Lüftungskanäle im WDVS mit einer 20mm Putzträgerplatte inkl. Befestigung (Loggia)
04.__.019
Überspannung Lüftungskanäle im WDVS
E
95,00
St
04.__.020 Einbau Lüftungskanal in WD-System wie folgt:
+ einbau einer ca. 60mm WD-Platte unter das Einbaugehäuse
der Außenwandlüfters
+ einbau/setzen des Einbaugehäuses
+ Überspannung des Einbaugehäuses der Außenwandlüfter (ALD) mit einer ca. 160mm Dämmplatte im System WDVS.
04.__.020
Einbau Lüftungskanal in WD-System
95,00
St
04.__.021 Zulage Anarbeiten Dämmstoff Durchdringungen in der Laibung Zulage zur anarbeiten an Durchdringungen in der Laibung
des zuvor genannten Dämmstoffs. Mehrpreis pro Stück
inklusive des Anarbeiten für Armierung, Oberputz und
Anstrich.
Bereich: Laibungslüfter
04.__.021
Zulage Anarbeiten Dämmstoff Durchdringungen in der Laibung
95,00
St
04.__.022 Montagequader aus Polyurethan-Hartschaum Montagequader aus Polyurethan-Hartschaum
außen, zum Verkleben auf dem Untergrund, als Druckunterlage für hohe Lasten
Format 198 x 198 mm
Nutzfläche: 198 x 198 mm
Dicke: 120 mm
Baustoffklasse B2 gemäß DIN 4102, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit λ: 0,049 W/(m*K)
Komplett liefern und montieren.
04.__.022
Montagequader aus Polyurethan-Hartschaum
E
93,00
St
04.__.023 System-Geräteträger 160 - 240 mm mit Multi-Geräte-Einsatz System-Geräteträger 160 - 240 mm mit Multi-Geräte-Einsatz
Ausführung gemäß DIN 18015-5,
aus Kunststoff, Glühdrahtfestigkeit 850°C, halogenfrei
für die Installation von Türkommunikationsanlagen, Schaltern, Steckdosen usw. in Wärmedämmverbundsystemen für Dämmstärken 160 - 240 mm,
anpassbar in 10 mm Schritten, variabler Einbau von Gerätekombinationen 1-fach bis 3-fach inklusive 2 Schlagdübeln zur Befestigung
Hersteller/Typ Kaiser 9966.31
Komplett liefern und montieren.
04.__.023
System-Geräteträger 160 - 240 mm mit Multi-Geräte-Einsatz
E
90,00
St
04.__.024 System-Geräteträger universeller Montageplatte System-Geräteträger bis 300 mm mit universeller Montageplatte
Ausführung gemäß DIN 18015-5,
aus Kunststoff, Glühdrahtfestigkeit 850°C, halogenfrei
für die Installation von Leuchten, Bewegungsmeldern usw. in Wärmedämmverbundsystemen für Dämmstärken 160 - 240 mm,
anpassbar in 10 mm Schritten
Montagefläche 220 x 110 mm
inklusive 2 Schlagdübeln zur Befestigung
Hersteller/Typ Kaiser
Komplett liefern und montieren.
04.__.024
System-Geräteträger universeller Montageplatte
E
90,00
St
04.__.025 Einbau bauseits gelieferte Steckdosenhalterung WDVS fachgerecht in die WD-Fassade
04.__.025
Einbau bauseits gelieferte Steckdosenhalterung WDVS
E
90,00
St
04.__.026 Gerüstankerplatten Isorocket liefern und montieren
einer Gerüstankerplatte als Daueranker im WDVS
Typ. isorocket Maxi Masonry (260-339mm)
04.__.026
Gerüstankerplatten Isorocket
125,00
St
04.__.027 Kellerlichtschachtfenster Armieren und Filzen einschl. Anschlüsse Fassadenoberfläche im Kellerlichtschacht um das Fenster bis zu Abschluss Betonlichtschacht herstellen.
Bauseits montierte Sockeldämmplatten Armieren, Filzen und anschließender Anstrich in Fassadenfarbe.
Einschließlich aller erforderlichen Anschlüsse/ APU- Leisten und Ecken, sowie Montage der bauseitigen Fensterbank
Maße Lichtschacht:
Breite 1,25m
Höhe ca. 2,00m
Maße Kellerfenster:
1,0x1,0 bis 1,20x0,85
Abrechnung erfolgt pauschal je Lichtschacht.
04.__.027
Kellerlichtschachtfenster Armieren und Filzen einschl. Anschlüsse
15,00
St
05 Oberputz, Anstrich
05
Oberputz, Anstrich
05.__.001 Musterfläche anlegen Musterfläche für geplante strukturierte Fassade
anlegen. Der Aufbau ist schriftlich festzuhalten. Dies
ist bei Abnahme der Musterfläche dem AG auszuhändigen
und wird Bestandteil des Vertrages.
Größe und Lage der Musterfläche in Absprache mit AG.
Abmessungen: 100 cm x 100 cm
1xGlattputz 1,5mm
1xFilzputz
1xBesenputz
1xScheibenputz 2mm
jeweils mit festgelegtem Anstrich
05.__.001
Musterfläche anlegen
3,00
St
05.__.002 Unterputz-Vorbehandlung weiss Herstellen einer quarzgefüllten Grundierung als Zwischenbeschichtung zur Regulierung der Saugfähigkeit sowie als Haftvermittler für den nachfolgenden Oberputz. Auftragen auf den vorbereiteten Untergrund.
Einstufung nach GEV-EMICODE EC1plus, sehr emissionsarm.
Fabrikat: Baumit
PremiumPrimer DG 27
Farbton: naturweiß
o.glw.
05.__.002
Unterputz-Vorbehandlung weiss
1.468,44
m2
05.__.003 Glattputz mineralisch gefilzt 1,0mm, weiss Ausbildung von Putzflächen in Filzstruktur, aus mineralischem Oberputz, nach Hersteller- richtlinien einschl. aller erforderlichen Leistungen, z. B. exaktes Abkleben der angrenzenden Flächen.
Körnung: 0 - 1 mm
Fabrikat: Baumit
Multi 5
o.glw.
05.__.003
Glattputz mineralisch gefilzt 1,0mm, weiss
433,94
m2
05.__.004 Scheibenputz mineralisch (Standard) 2mm, weiss Mineralischer Oberputz Fascina SEP
Auftragen eines vergüteten, mineralischen Oberputzes, mit hoher Abrieb-, Stoß- und Schlagfestigkeit, Mörtelgruppe nach DIN 998-1: CR, CS II, W 2 (DIN 18550: P II).
Struktur: Kratzputzstruktur (Scheibenputz)
Körnung: 0 - 2 mm
Fabrikat: Baumit
Fascina SEP
Farbton:
Baumit Farbprogramm Life: Wahl AG
(HBW > 20)
o.glw.
05.__.004
Scheibenputz mineralisch (Standard) 2mm, weiss
826,11
m2
05.__.005 Scheibenputz mineralisch (Standard) 3mm, weiss Mineralischer Oberputz Fascina SEP
Auftragen eines vergüteten, mineralischen Oberputzes, mit hoher Abrieb-, Stoß- und Schlagfestigkeit, Mörtelgruppe nach DIN 998-1: CR, CS II, W 2 (DIN 18550: P II).
Struktur: Kratzputzstruktur (Scheibenputz)
Körnung: 0 - 3 mm
Fabrikat: Baumit
Fascina SEP
Farbton:
Baumit Farbprogramm Life: Wahl AG
(HBW > 20)
05.__.005
Scheibenputz mineralisch (Standard) 3mm, weiss
E
1.045,37
m2
05.__.006 Besenstrichfelder Ausbildung von Putzflächen in Besenstrichstruktur, aus mineralischem Oberputz, nach Herstellerrichtlinien einschl. aller erforderlichen Leistungen, z. B. exaktes Abkleben der angrenzenden Flächen.
Körnung: 1 mm
Auftragstärke: 3- bis 4-fache der Kornstärke.
Nach ausreichender Erhärtung Nachbearbeitung der Oberfläche durch Besenstrich.
Fabrikat: Baumit
Multi 5
05.__.006
Besenstrichfelder
320,00
m2
05.__.007 Farbanstrich Ausführung einer Vor-, Zwischen- und Deckbeschichtung auf Hybrid Nanocomposit-Bindemittelbasis Einstufung nach DIN EN
1062:
- Wasserdampfdurchlässigkeit: V 2
- Wasserdurchlässigkeit: W 3
- Glanz (Reflektormeterwert):G3
- Korngröße:S1
Farbe werkseitig algizid/fungizid ausgerichtet
mit Wasserspreitzeffekt.
Anstrich, Farbegebung in Anlehnung Bild Visualisierung, Eventuell zusätzliche Abklebungen für den Farbanstrich sind in dieser Position mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet!
Leitprodukt:
Baumit StarColor
Farbton Baumit Life System:
mittlerer Farbton
betongrau/ hellgrau/ weiß
05.__.007
Farbanstrich
1.468,44
m2
05.__.008 Zulage Farbanstrich kräftig eingefärbt Farbe wie vor beschrieben, jedoch in einem kräftigen
Farbton nach Farbfächer
Farbgruppe: IV
Einbauort: Eingangsbereich
05.__.008
Zulage Farbanstrich kräftig eingefärbt
E
320,00
m2
05.__.009 Schließen von Gerüstdübellöchern Schließen von Gerüstdübellöchern zur Minimierung von
Wärmebrücken durch Verschließen der
Ankerlöcher des Gerüstes mit geeignetem Dämmmaterial,
Putz- und Farbergänzung während des Gerüstabbaus.
05.__.009
Schließen von Gerüstdübellöchern
1,00
psch
06 Sockel
06
Sockel
06.__.001 Oberputz Sockelputz in gefilzter Form Mineralischer Putz Mörtelgruppe CS III W 2 nach DIN EN998-1, aufziehen und nach dem Ansteifen filzen.
Angebotenes Fabrikat:
_____________________________
06.__.001
Oberputz Sockelputz in gefilzter Form
208,39
m2
06.__.002 Laibung < 300mm -armieren der Laibungen von Öffnungen an Tiefgarageöffnungen/ Kellerfenstern in Lichtschächten.
-Filzputz an Laibungen von Öffnungen an Tiefgarageöffnungen/ Kellerfenstern in Lichtschächten.
-Anstrich dieser Laibungen.
Laibungstiefe: bis 30cm
06.__.002
Laibung < 300mm
86,40
m
06.__.003 Feuchteschutz Sockelflächen Aufbringen einer mineralischen Dichtungsschlämme
im Streichverfahren als zusätzl. Feuchteschutz auf die Oberputzlage in der erdberührten Zone und im Spritzwasserbereich min. 5 cm über GOK
Bauteil: Sockel, Stützen, Laibungen gem. Positionen im Vorbeschrieb
Fabrikat: Baumit
DichtungsSchlämme DS 26 Flex
o.glw.
06.__.003
Feuchteschutz Sockelflächen
63,60
m2
07 Fensterbänke und Brüstungsabdeckungen
07
Fensterbänke und Brüstungsabdeckungen
07.__.001 Fensterbänke Alu außen, eloxiert, 28-38 cm - inkl. Montage Fensterbank für außen, mit seitlicher, schlagregendichter
Aufkantungen für Mauerwerk- oder Putzanschluss WDVS,
Antidröhnstreifen, abziehbarer Schutzfolie,
Anschraubsteg 25 mm,
mit Fensterbankabdichtung aus APTK.
Verankerung mit unterseitig eingerasteten,
verstellbaren Befestigungswinkeln in dem
erforderlichen Abstand,
mit unterseitiger Ausschäumung zum Mauerwerk.
Material : LM-elox., stranggepresst
Dicke : 2 mm
Ausladung: 380 mm
Stärke des WDVS inkl. Armierung: bis 290mm
Tropfkantenüberstand mind. 40mm
inkl. Ausklinkung der horizontalen Elemente des Bordprofils im
Bereich der Führungsschiene, siehe auch Detail:
Fabrikat Gutmann Aluminium oder gleichw.
Angebotenes Fabrikat: ...
07.__.001
Fensterbänke Alu außen, eloxiert, 28-38 cm - inkl. Montage
200,30
m
07.__.002 Fensterbänke Alu außen, eloxiert, 16- 26 cm - inkl. Montage - Kellerfenster Fensterbank für außen, mit seitlicher, schlagregendichter
Aufkantungen für Mauerwerk- oder Putzanschluss WDVS,
Antidröhnstreifen, abziehbarer Schutzfolie,
Anschraubsteg 25 mm,
mit Fensterbankabdichtung aus APTK.
Verankerung mit unterseitig eingerasteten,
verstellbaren Befestigungswinkeln in dem
erforderlichen Abstand,
mit unterseitiger Ausschäumung zum Mauerwerk.
Material : LM-elox., stranggepresst
Dicke : 2 mm
Ausladung: 260 mm
Stärke des WDVS inkl. Armierung: bis 200mm
Tropfkantenüberstand mind. 40mm
Einbauort:
Kellerfenster im Lichtschacht
Fabrikat Gutmann Aluminium oder gleichw.
Angebotenes Fabrikat: ...
07.__.002
Fensterbänke Alu außen, eloxiert, 16- 26 cm - inkl. Montage - Kellerfenster
16,90
m
07.__.003 Zulage Fensterbank pulverbeschichtet nach RAL nach Wahl des AG
07.__.003
Zulage Fensterbank pulverbeschichtet
E
200,30
m
07.__.004 Niederhalter für Fensterbänke Alu außen als Zulage Niederhalter für Fensterbänke Alu außen als Zulage min. 2 Stück pro lfm
07.__.004
Niederhalter für Fensterbänke Alu außen als Zulage
435,00
m
07.__.005 Fensterbank trittfest als Balkonaustrittsprofil Einbauen einer systemergänzenden tritt- und
rutschfesten Fensterbank, Profilierung Typ "feines
Gerstenkorn", mit zugehörigem Abdichtungsprofil und
speziell gefertigten Auflagekonsolen mit
Kunststoffaufliegern (Maximalabstand 0,5 m).
Befestigung je Konsole mit 2 Stk Rahmendübel.
Fluchtgerechte Montage mit Schrauben auf dem
Untergrund, in der Ausladung dem Fassaden- System
angepasst. Einbringen einer dauerelastischen Abdichtung
zwischen Aufkantung Fensterbank und Blendrahmen
Fenster.
Ausladung : 380 mm
Stärke des WDVS: 290mm
Tropfkantenüberstand mind. 40mm
Farbton: Alu elox.
- Befestigungsanker tritt- und rutschfest
- Alsifix TWU oder glw.
- Abdichtprofil Plus ATPK oder glw.
- Fugenmasse MS naturgrau
- Fensterbankschrauben natur
07.__.005
Fensterbank trittfest als Balkonaustrittsprofil
M
23,44
m
08 Beschichtung Betonflächen/ Balkonuntersichten
08
Beschichtung Betonflächen/ Balkonuntersichten
08.__.001 Betonflächen schleifen/spachteln zum Ausgleich von Sprüngen, Farbunterschieden, Glanzflächen,
Entfernung von Rostflecken und dgl.
Spachteln von Stößen und Unebenheiten bis 5mm
Einbauort: Untersichten Laubengang und Loggia
08.__.001
Betonflächen schleifen/spachteln
741,30
m2
08.__.002 Betonanstrich mit deckend, leicht bis mittel getönt Anstrichsystem Betonschutz
Aufbringen einer Zwischen- und Schlussbeschichtung mit einer Acrylat-Fassadenfarbe mit sehr guten Hafteigenschaften und guter Deckkraft als Betonschutzanstrich in Anlehnung an die OS-Richtlinie, CO² Dichtigkeit sd CO2.≥ 50 m. Wetterbeständig, spannungsarm, lichtecht,Farbtonbeständigkeit A 1, mit verkapseltem Filmschutz ausgerüstet. Ausführung gem. Herstellervorschrift.
einschl. notwendiger Grundierung
Fabrikat: Baumit
PuracrylColor
08.__.002
Betonanstrich mit deckend, leicht bis mittel getönt
741,30
m2
08.__.003 Sichtbetonflächen hydrophobieren, farblos satt tränkend auftragen, unter Berücksichtigung von
Mixol.
gewünschter Effekt: leichte Verschleierung von
Sichtbetonflecken
08.__.003
Sichtbetonflächen hydrophobieren, farblos
E
741,30
m2
12 Innendämmung
12
Innendämmung
12.01 Vorbereitung
12.01
Vorbereitung
12.02 Wanddämmung
12.02
Wanddämmung
12.04 Aufzugsschacht
12.04
Aufzugsschacht
12.08 Decken- und Flankendämmung
12.08
Decken- und Flankendämmung
12.10 sonstige Arbeiten
12.10
sonstige Arbeiten
20 Stundenlohnarbeiten
20
Stundenlohnarbeiten
20.__.001 Stundenlohnarbeit Mittellohn Stunde(n) als Mittellohn für nicht erfasste
Leistungen gegen besonderen Nachweis einschließlich
aller Lohnnebenkosten auf besondere Anweisung der
Bauleitung.
20.__.001
Stundenlohnarbeit Mittellohn
E
25,00
Std
20.__.002 Materialpauschale Materialpauschale gegen besonderen Nachweis, für
Materialien welche nicht im Stundenverrechnungssatz
enthalten sind.
20.__.002
Materialpauschale
E
25,00
Sth