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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
01 Fliesenarbeiten EG und DG
01
Fliesenarbeiten EG und DG
Technische Vorbemerkungen Ausführungsgrundlage und Geltungsbereich: Die allgemeinen technischen Vorschriften für Bauleistungen gemäß VOB Teil C, die zum Zeitpunkt der Ausführung der Leistungen des AN geltenden, einschlägig anerkannten Regeln der Technik sowie die für die Leistung des AN zutreffenden DIN- EN und VDI- Normen und technische Vorschriften neuester Fassung insbesondere: - DIN 18352   Fliesen- und Plattenarbeiten - die Merkblätter des Fachverbandes des Deutschen Fliesengewerbes - die Auflagen der Gewerbeaufsichtsbehörden bzw. Ämter für Arbeitsschutz - Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller von Bau- und Bauhilfsstoffen. - die einschlägigen Grund- und Fachregeln im Fliesenlegerhandwerk - Unfallverhütungsvorschriften Bauarbeiten, Grundsätze der Prävention und Merkblätter der Berufsgenossenschaft Die Arbeiten sind in mehreren Einzelabschnitten zeitlich versetzt, als in sich abgeschlossene Leistungen bereichsweise auszuführen. Eine gesonderte Vergütung dafür erfolgt nicht. Der AG behält sich vor, die Arbeiten losweise zu vergeben. Sollten vom Bieter nicht alle Leistungen angeboten werden können, sind Teilangebote zulässig. Lieferungen und Leistungen, die nach Ansicht des Bieters für eine einwandfreie Fertigstellung des Auftrages erforderlich, jedoch im Leistungsverzeichnis nicht oder nur unvollständig enthalten sind, sind in gesonderten Positionen bzw. einem Zusatzangebot zu erfassen und anzubieten. Stoffe, Bauteile Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine ausdrückliche Bestätigung des Musters durch den Bauherrn sollte eingeholt werden. Für Wand- und Bodenfliesen ist - wenn nicht anders beschrieben - erste Wahl anzubieten. Fliesen dürfen nicht bleihaltig sein. Ausführung: Allgemeines Säulen von Schwenkarmaufzügen dürfen nicht zwischen Balkonen oder Kragplatten eingespannt werden; beim Einspannen in Mauerwerksöffnungen sind diese vor Beschädigungen zu schützen, nach Möglichkeit sind Fensterwinkel zu verwenden. Anschlüsse von Wand- an Bodenflächen, von Gegenständen (Badewannen u.ä.) sowie von Türschwellen an geflieste Flächen sind wasserbeständig und elastisch auszufugen, sofern im einzelnen nichts anderes ausgeschrieben ist. Sofern Wannen oder Brausetassen auf schwimmendem Estrich stehen und vor Ausführung der Fliesenbekleidung eingemauert oder verkleidet werden, ist auf eine Trennung (10 mm Schaumstoffstreifen, geschlossenzeilig) von den flankierenden Wänden zu achten. Elastische Verfugung ist weiter vorzunehmen bei Flächen von mehr als 4 m Länge, einspringenden Ecken sowie an den Berührungslinien verschiedener Untergründe (z.B. Beton und Mauerwerk). Die Fugenkanten sind mit Haftprimer vorzustreichen. Die Ränder sind abzukleben. Fugen müssen frei von Mörtelresten sein und bis zum Untergrund durchgehen. Das Material der Fugen muss auf Fliesen und Untergrund abgestimmt sein. Weichmacherwanderung und chemische Reaktionen müssen ausgeschlossen sein. Für dauerelastische Fugen gelten die in der neuesten DIN beschriebenen Anforderungen. Abdichtungen in Sanitärräumen sind unter und hinter Wannen und Duschwannen grundsätzlich durchzuführen: der Anschluss mit elastischer Fuge ist keine Abdichtungsmaßnahme. Das abdichten sowie das fliesen der Wandflächen vor ausrechender Trocknung des Estrichs ist in den Einheitspreisen enthalten. Falls nicht anders ausgeschrieben, sind die Fliesen und Platten im Fugenschnitt und parallel zu den Wänden zu verlegen als Kalkulationsgrundlage. Unabhängig davon sind vor Beginn der Arbeiten die Verlegrichtung, der Einsatz von Schmuckelementen u. dgl. mit Bauleitung und Bauherrn festzulegen. Bei gleichen Kantenlängen von Wand- und Bodenfliesen sollen die Fugen entsprechend durchlaufen. Ist das wegen der Geometrie des Raumes nicht möglich, ist eine Abstimmung vorzunehmen. Für anfallende Schnittplatten wird kein Zuschlag gewährt. Bei Außenbekleidungen sowie bei Bekleidungen in Nassräumen sind Hohlräume im Ansatzmörtelbett zu vermeiden. Passstücke dürfen nicht kleiner als eine halbe Platte sein; das Verlegen von schmalen Streifen ist zu vermeiden. In die Einheitspreise sind sämtliche Anschlüsse an andere Bauteile, sanitäre Gegenstände, Bodeneinläufe usw. mit einzurechnen, ebenfalls das Herstellen aller erforderlichen Aussparungen, Schrägschnitte, Überspannen von Öffnungen mittels Streckmaterial usw. Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden. Stark saugende Untergründe (z.B. Ziegelmauerwerk und Gipsputz) sind entsprechend der ausgeschriebenen Verlegart (Dickbett, Dünnbett) vorzubehandeln (Zementspritzbewurf bzw. Grundierung). Die Ausführung als Dünnbettverlegung erfolgt - falls nicht anders beschrieben - mit hydraulisch erhärtendem Dünnbettmörtel. Während der Ausführung ist zu beachten, dass Öffnungen von Abläufen, Rohren u. dgl. verschlossen sind und dass Einrichtungsgegenstände vor Verschmutzung geschützt werden. Elemente aus verschiedenen Chargen innerhalb einer zusammenhängenden Fläche sind grundsätzlich nicht zulässig. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so sind die Einzelteile aus verschiedenen Paletten zu entnehmen und zu mischen. Der Bauherr ist vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis zu ersuchen. Sind an der Unterseite der Platten Rillenstrukturen vorhanden, so ist auf gleiche Verlegrichtung zu achten. Das Verfugungsmaterial muss biologisch unbedenklich sein und darf nicht zu Verfärbungen der Platten führen. Das Verfugen darf erst nach Abbinden bzw. Trocknen des Verlegmörtels und keinesfalls vor Ablauf von 24 Stunden erfolgen. Wenn nicht anders beschrieben, ist das Verfugen mit Gummispachtel bzw. -schieber zulässig. Risse in der Ebene bis 0,5 mm müssen überbrückt werden können. Die gleichen Werte gelten bei Verwendung von Dichtmörtel im Dünnbettverfahren. Anschlüsse und Ecken sind mit Dichtband zu schließen und mit Dichtungsmittel zu überdecken. Dehnungsfugen sollten im Raster von 4 m hergestellt werden. Ausblühungen müssen vor Ausführung der Fliesenarbeiten trocken abgebürstet werden (keine Metallbürste verwenden!); das Mauerwerk muss dazu ausgetrocknet sein. Ausgleichsspachtelungen müssen frei von gipshaltigen Bindemitteln sein. Für den Transport des Materials zum Einbauort hat der AN selbst zu sorgen, die Kosten sind in die Einheitspreise einzurechnen. Für die Materiallagerung während der Bauzeit übernimmt der AG keine Haftung. Der AN hat seine Leistungen bis zur Abnahme durch den Bauherrn zu schützen und haftet für Beschädigungen jeglicher Art. Bodenbeläge Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden. Der Auftragnehmer ist angehalten, vor dem Verlegen von Belägen die Belegreife festzustellen. Bei Zementestrich soll ein Feuchtigkeitsgehalt von 2%, bei Anhydritestrich von 0,5% nicht überschritten werden. Scheinfugen im Estrich sind kraftschlüssig mit Kunstharz vor dem Verlegen der Beläge zu schließen. Für Bodeneinläufe sind systemgerechte Dichtmanschetten zu verwenden. Fußbodeneinläufe erhalten im Anschlussbereich zusätzlich ein leichtes Gefälle. Es darf, besonders bei Stufenbelägen ist darauf zu achten, keine starre Verbindung zwischen Sockelleisten bzw. Sockelplatten und dem Belag entstehen; eine elastische Verfugung ist hier erforderlich. Werden Bodenbeläge mit rutschhemmenden Eigenschaften verlangt, ist auf Verlangen eine Prüfung nach DIN 51130 - Prüfung von Bodenbelägen - nachzuweisen. Das gilt analog für die Bestimmung der Frostbeständigkeit nach DIN EN 202. Die belegten Flächen sind besenrein und frei von Bindemittelschleiern und anderen Verunreinigungen zu übergeben. Mörtel- und Fugmaterialreste sind vom Verursacher zu beseitigen. Die Dickbettverlegung von Bodenplatten ist erst nach ausreichender Erhärtung des Verlegemörtels zu verfugen. Ist eine Imprägnierung vorgesehen (z.B. bei Cotto-Platten), ist erst nach der Imprägnierung (gemäß Herstellervorschrift) zu verfugen. Für Feuchträume und über Fußbodenheizungen sind werkseitig hergestellte und relativ elastische Fugenmörtel zu verwenden. Fliesen über Heizestrich sollten großformatig (mindestens 0,10 m2) sein und mit Kreuzfuge verlegt werden. Wandbekleidungen Trockenbauflächen, die gefliest werden sollen, sind mit lösungsmittelhaltigem Tiefgrund vorzubehandeln, wenn die Herstellervorschriften nicht Gegenteiliges aussagen. An allen sichtbaren Kanten sind Fliesenwinkel einzubauen, falls keine Fliesen mit Randglasur anzusetzen sind. Bei Ausführung der Wandbeläge ist auf Fliesenschnitt hinsichtlich der Lage sanitärer Einrichtungen, Befestigungen, Armaturen, Schalter, Steckdosen u. ä. zu achten. Die entsprechenden Angaben sind mit der Bauleitung abzusprechen in Abhängigkeit vom Rastermaß. Sofern Dosen oder Kästen für Installationen nur lose oder geheftet angebracht sind, sind sie bei der Verlegung der Platten endgültig zu fixieren. Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen an Vorsatzschalen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen. Preisinhalte Ergänzend zu Nr. 4.1 DIN 18352 gelten als Nebenleistung: - Das Verfugen der Flächen nach Angabe. - Das Abdecken der Flächen mit Malerpapier statt mit Sägespänen, entsprechend der Forderung der Bauleitung; das Entfernen der Abdeckung. - Der Zusatz von Dichtkleber im Spritzwasserbereich bei Wandfliesen. - Das Belegen von Kleinflächen, Nischen u.ä. - Das nachträgliche Ausspachteln von Fugen einschließlich Vorbehandlung, wenn diese beim Kugelstrahlen beschädigt worden sind. - Maßnahmen zum Schutz von vorhandenen Bauteilen während der Ausführung der Arbeiten vor Verschmutzung und Beschädigung, das gilt besonders für Dichtungen. - Verwendung von Formstücken für die Ausbildung der Ecken am Schnittpunkt vertikaler und horizontaler Kantenschutzwinkel, sofern eine Liefermöglichkeit besteht. - Das Überprüfen der ggf. erforderlichen Rechtwinkeligkeit der Flächen. - Das Hinterfüllen von ausgeschriebenen Fugen, das Reinigen, Vorbehandeln und das Begradigen der Ränder ggf. durch Abkleben. Nr. 4.1.5 DIN 18352 (Toleranzausgleich des Untergrundes) gilt auch für das Ansetzen und Verlegen im Dünnbett, soweit es nach den Herstellerhinweisen für den Kleber oder Dünnbettmörtel technisch möglich ist. Dabei ist das Format der Platten zu beachten. Mit dem Preis sind die üblichen Verlegearten (Kreuzfuge, Verband, Diagonalverlegung) abgegolten. Schrägschnitte, die bei Diagonalverlegung in verstärktem Maße vorhanden sind, können zusätzlich berechnet werden, wenn diese Verlegeart nicht in der Leistungsposition ausdrücklich vorgesehen ist. Das Weiterrücken fahrbarer Gerüste gilt im Zuge des Arbeitsfortschritts für eigene und fremde Gerüste als Nebenleistung, sofern das ohne Auf- und Abbau und lediglich durch erneute Abstützung möglich und zulässig ist. Ergänzend zu Nr. 4.2 DIN 18352 gelten als Besondere Leistung: - Aufrauen des Untergrundes - Trennschichten - Einstreuungen, Friese, Bordüren - Bekleidungen und Beläge an bzw. auf schwierigen Flächen - Ausbilden von Rinnen - Schutzabdeckungen, soweit nicht in den Vergabeunterlagen verlangt - Verlegen im Gefälle
Technische Vorbemerkungen
01.__.0010 Reinigen von Estrichflächen, grobe Verschmutzung
01.__.0010
Reinigen von Estrichflächen, grobe Verschmutzung
100,00
m2
01.__.0020 Grundierungsanstrich Liefern und aufbringen eines Grundierungsanstrichs, auf Kunstharzbasis, lösemittelfrei, als Vorbehandlung für die Aufnahme des nachfolgenden Dünnbettmörtel- bzw. Verbundabdichtungssystems unter allen gefliesten Flächen. Ausführung nach Herstellervorschrift. Untergrund: Zementestrich, Putz, Trockenbaustoffe ....................................................... Angebotenes Fabrikat
01.__.0020
Grundierungsanstrich
130,00
m2
01.__.0030 Abdichtung von Nassbereichen Liefern und aufbringen einer Abdichtung auf Bodenflächen in Feuchträumen sowie bei Duschen und Badewannen auf Wandflächen bis ca. 200 bzw. 120 cm Höhe als wasserdichte und rissüberbrückende Verbundabdichtung gegen nicht drückendes Wasser im Innenbereich, Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse FBK A01/A02, mehrlagiger Auftrag gemäß Herstellervorschrift, einschließlich erf. Untergrundvorbereitung, aller Eckausbildungen und Eindichtung sämtlicher Durchdringungen, an aufgehenden Bauteilen bis ca. 15 cm über OK Fußboden hochführen, geeignet zur Aufnahme von Fliesenbelägen im Dünnbett. Fabrikat: PCI Lastogum, weber.tec 822 od. glw. ....................................................... Angebotenes Fabrikat
01.__.0030
Abdichtung von Nassbereichen
30,00
m2
01.__.0040 Abdichtung von Ablaufköpern als Zulage Ablaufköpern an Fußbodendichtung fachgerecht eindichten. Einbauort: bodengleiche Duschen
01.__.0040
Abdichtung von Ablaufköpern als Zulage
E
1,00
St
01.__.0050 Zulage für bodengleiche Dusche Zulage für die Ausbildung von bodengleichen Duschen durch Verlegung der vorgenannten Bodenfliesen Pos. 60 bzw. 70 (Masse in Bodenfliesen bereits enthalten!) auf Estrich mit vorhandenem Gefälle zur bauseitigen Ablaufrinne, einschl. erf. Kehlausbildungen und Zulage für Ausführung mit rutschhemmendem Material, Bewertungsgruppe R10B bzw. nach Vorschrift. Abmessung: ca. 100 x 120 cm Einbauort: bodengleiche Duschen
01.__.0050
Zulage für bodengleiche Dusche
1,00
St
01.__.0060 Abdichtung der Boden-/Wandanschlüsse und Wand-/Eckanschlüsse als Zulage Herstellung eines fachgerechten Boden-/Wandanschlusses bzw. Wand-/Eckanschlusses durch liefern und einbauen eines Sicherheitsdichtbandes, gewebekaschiert, geeignet für die vorgenannte Flüssigabdichtung, spannungsfrei eingebaut im Übergang von Boden zur Wand bzw. von Wand zu Wand, einschl. Eckausbildungen im Bereich des Wandhochzugs.
01.__.0060
Abdichtung der Boden-/Wandanschlüsse und Wand-/Eckanschlüsse als Zulage
40,00
m
01.__.0070 Badewanne 1-seitig einmauern bauseitige Badewanne einseitig einmauern, inkl. Anlegen einer Revisionsöffnung, Revisionstür in gesonderter Pos. Wannengröße: ca. 80/175 cm Trägermaterial: WEDI, Porenbeton-Plansteine oder gleichwertig Komplett liefern und gemäß Herstellervorschrift einbauen, einschl. aller Materialien, Anpassungen, Anarbeiten an Öffnungen und Kanten sowie allen Nebenleistungen. ....................................................... Angebotenes Trägermaterial Einbauort: Wohnungstyp 2, Erdgeschoss bis 3.Obergeschoss
01.__.0070
Badewanne 1-seitig einmauern
E
1,00
St
01.__.0080 Wandfliesen im Dünnbett, ca. 30*60cm Bäder Verlegung: im Dünnbett, Kreuzfuge Bekleidungshöhe: ca. 1,20 m hoch im Bereich von Vorsatzschalen (Sanitärgegenstände) und Badewannen, türhoch im Bereich von Duschen Farbe Fugenmörtel: grau oder weiß, nach Angabe des AG Untergrund: verputzte Wandflächen, Trockenbaustoffe Gemäß Herstellervorschrift verlegen und mit geeignetem Fugenmörtel verfugen, auch in Kleinflächen, einschl. aller Materialien, Anschluss- und Einpassarbeiten an Öffnungen, Kanten und Durchdringungen, Herstellen von Lochplatten für die Installation, Eckausbildungen, Plattenzuschnitte sowie aller Nebenarbeiten. Materialkosten der Fliesen in gesonderter Position.
01.__.0080
Wandfliesen im Dünnbett, ca. 30*60cm Bäder
30,00
m2
01.__.0090 Bodenfliesen im Dünnbett, ca. 60 x 60 cm Wohnräume + HWR als Steinzeug- oder Feinsteinzeugfliesen ohne Lieferung  nach Herstellervorschrift verlegen und mit geeignetem Fugenmörtel verfugen, auch in Kleinflächen, einschl. aller Anschluss - und Einpassarbeiten an Öffnungen, Kanten und Durchdringungen, Plattenzuschnitte sowie aller Nebenarbeiten.
01.__.0090
Bodenfliesen im Dünnbett, ca. 60 x 60 cm Wohnräume + HWR
82,00
m2
01.__.0100 Bodenfliesen im Dünnbett, ca 30x90cm Bäder als Steinzeug- oder Feinsteinzeugfliesen ohne Lieferung  nach Herstellervorschrift verlegen und mit geeignetem Fugenmörtel verfugen, auch in Kleinflächen, einschl. aller Anschluss - und Einpassarbeiten an Öffnungen, Kanten und Durchdringungen, Plattenzuschnitte sowie aller Nebenarbeiten.
01.__.0100
Bodenfliesen im Dünnbett, ca 30x90cm Bäder
18,00
01.__.0110 Sockelfliesen Material: wie Bodenfliesen Höhe: ca. 6-8 cm Verlegung im Dünnbett im Fugenschnitt, einschl. Verfugung. Jeder Kraftanschluss ist zu vermeiden. Ausführung sonst wie in Hauptpos. beschrieben. Einbauort: nicht geflieste Wände in Bad und WC
01.__.0110
Sockelfliesen
E
1,00
m
01.__.0120 Kantenschutzprofil aus Edelstahl Liefern und einlegen eines Kantenschutzprofils aus Edelstahl für Wand- und Ablagebereich einschl. aller Anpassungen, Anarbeiten, Formstücke und Nebenleistungen. Profildicke passend zum Wandbelag ....................................................... Angebotenes Fabrikat/Typ
01.__.0120
Kantenschutzprofil aus Edelstahl
E
1,00
m
01.__.0130 Dauerelastische Verfugung, 5-10 mm Fugen mit elastischer Dichtungsmasse auf Silikonbasis, pilz- und schimmelbeständig, z.B. im Bereich der Anschlüsse Wand/Boden, Eckausbildungen, bei Materialwechsel, Sanitärobjekten sowie bei Installationsdurchführungen sach- und fachgerecht verschließen, einschließlich erf. Untergrundvorbehandlung. Ausführung nach Herstellervorschrift. Fugenbreite: 5-10 mm Farbe: passend zu Fliesen Fabrikat: PCI od. glw. ....................................................... Angebotenes Fabrikat/Typ
01.__.0130
Dauerelastische Verfugung, 5-10 mm
E
1,00
m
01.__.0140 Lieferung von Fliesen Wohn/Esszimmer/Küche/Speisekammer FZ 60x60 INBA EARTHSTONE silvergrey
01.__.0140
Lieferung von Fliesen
E
1,00
01.__.0150 Lieferung von Fliesen Flur/HWR Interbau Scandic Artico anthrazit 60x60x0,8cm
01.__.0150
Lieferung von Fliesen
E
1,00
01.__.0160 Lieferung von Fliesen Bad/Gäste-WC Euro Ceramic WF 30 x 90 Spatula white
01.__.0160
Lieferung von Fliesen
E
1,00
01.__.0170 Lieferung von Fliesen Bad/Gäste-WC Wand 30x60 Fliesenpreis in Höhe von 30,00 € brutto Farbe Weiß
01.__.0170
Lieferung von Fliesen
E
1,00