WDVS, Außenputz
Douglasienweg
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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
ZTV WDVS ZTV WDVS 1. Allgemeines Ein Fassadengerüst wird durch den AG gestellt. Die Reinigung der Baustelle und der Zufahrtsstraße von durch eigene Arbeiten herrührendem Schutt, Abfällen etc. hat der Unternehmer eigenverantwortlich und kostenlos und ohne Aufforderung täglich vorzunehmen, dabei sind die Abfälle bzw. Restmaterialien nur an Örtlichkeiten, die mit der örtlichen Bauleitung abgesprochen wurden, getrennt zwischenzulagern und grundsätzlich bei Arbeitsunterbrechung sofort, bei kontinuierlichen Arbeiten jedoch mindestens wöchentlich, abzufahren. Nach den jeweils gültigen kommunalen Abfallsatzungen sind die Abfälle getrennt zu entsorgen, der AN verpflichtet sich, seine eigenen Arbeitskräfte und die seiner Subunternehmer, Zulieferer auf die jeweilige Abfallsatzung hinzuweisen. Wenn der AN den vertragsgemäßen Verpflichtungen der regelmäßigen Bauschuttentsorgung nicht oder nicht vollständig nachkommt, hat die Bauleitung das Recht, Kosten für Schuttbeseitigung den Verursachern anteilig bei der Schlussrechnung in Abzug zu bringen. Der Aufteilungsschlüssel wird ausschließlich durch die Bauleitung bestimmt, er richtet sich nach der Inaugenscheinnahme und dem Verursacherprinzip. Mindestens eine Woche vor Ausführungsbeginn sind die baulichen Voraussetzungen für die Leistungserbringung des Auftragnehmers (Vorleistungen etc.) vom Auftragnehmer zu prüfen. Eventuelle Bedenken und/oder Handlungsbedarf sind dem AG unverzüglich schriftlich mitzuteilen. 2. Mitgeltende Normen und Regeln Zur technischen Ausführung sind alle nach DIN 18299 (ATV) sowie DIN 18345 gültigen Regeln zu beachten. Darüber hinaus gelten alle zum Ausführungszeitpunkt gültigen EN- und DIN-Normen, Arbeitsstättenrichtlinien, Unfallverhütungsvorschriften, behördlichen Erlasse und Gesetze sowie die anerkannten Regeln der Technik und Auflagen der Feuerwehr. Gemäß VOB Teil C, Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art - DIN 18299, gilt das Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle einschließlich der Geräte und dergleichen als Nebenleistung. Eine Baustelleneinrichtung wird somit nicht gesondert vergütet. Mannschaftscontainer, Magazincontainer o.ä. für das eigene Personal sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen. Vor Beginn und während jeglicher Montagearbeit sind alle nach den allgemein gültigen Unfallverhütungsvorschriften (UVV) nötigen Sicherheitsmaßnahmen - wie z.B. seitliche Absturzsicherung, Sicherung von Dachöffnungen gegen Absturz usw. - einzuhalten und fachgerecht auszuführen. Bei jeder arbeitsbedingten Entfernung von vorhandenen Sicherungsmaßnahmen sind diese nach Beendigung der Arbeiten wieder herzustellen. Für das Bauvorhaben ist vom Bauherrn ein Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinator (SiGeKo) beauftragt. Die Hinweise und Vorgaben des SiGeKo unverzüglich zu beachten und auszuführen. Alle Unterlagen, die vom SiGeKo gefordert werden, sind unverzüglich und kostenlos zur Verfügung zu stellen. Kosten, die durch Zuwiderhandeln entstehen, werden mit der Schlussrechnung verrechnet. 3. Angaben zu Stoffen und Bauteilen Materialien sind entsprechend den im Leistungsverzeichnis vorgegebenen Qualitäten und Anforderungen bzw. Sorten anzubieten. Es dürfen nur Bauprodukte verwendet werden, die in der jeweils gültigen Bauregelliste aufgeführt sind. Für nicht geregelte Bauprodukte ist ein Brauchbarkeitsnachweis (allgemeine bauaufsichtliche Zulassung, allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis oder Zustimmung im Einzelfall) und ein Übereinstimmungsnachweis vorzulegen. Es dürfen nur die Produkte / Systeme eines Materialherstellers angeboten werden. Der Einsatz von Materialien unterschiedlicher Hersteller ist aus Gewährleistungsgründen und der nicht sichergestellten Verträglichkeit bzw. Haftung untereinander nicht erlaubt. Die Verwendung von Materialien unterschiedlicher Hersteller führt ggfls. zum Verlust der bauaufsichtlichen Zulassung. Anzubieten und auszuführen sind die kompletten Systemaufbauten nach den Vorgaben des Herstellers, auch wenn die einzelnen Bestandteile in den Positionen nicht explizit und gesondert beschrieben sind. Eine Systembeschreibung bzw. Datenblätter des angebotenen Systems sind dem Angebot beizulegen. Bei brandschutztechnischen Anforderungen sind die amtlichen Nachweise (Prüfzeugnis oder Prüfbescheid oder allgemeine bauaufsichtliche Zulassung) der Bauleitung zu übergeben. Bei brandschutztechnischen Anforderungen an Wände und Decken ist die Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie - MLAR) zu beachten. Die Zulassung des Wärmedämm-Verbundsystems nach Abschnitt 2 DIN 18345 muss auf der Baustelle vorliegen. Dem Auftraggeber oder Bauleiter ist auf Verlangen Einsicht in diese zu gewähren. Die Anlieferung aller Stoffe und Bauteile des Wärmedämm-Verbundsystems muss in der Originalverpackung erfolgen. Der Nachweis zur statisch relevanten Verdübelung des WDVS nach DIN EN 1991-1-4 und die Ermittlung der notwendigen Dübelmengen im Nachweisverfahren sind ohne zusätzliche Vergütung durch den AN zu erbringen und dem AG vor Ausführungsbeginn zu übergeben. 4. Angaben zur Ausführung Sofern in den Leistungspositionen die Vorgänge "Herstellen", "Liefern" oder "Einbauen" nicht gesondert beschrieben sind, gelten diese Vorgänge unter Zugrundelegung der allgemein anerkannten Regeln der Baukunst und Technik, der gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen und Ausführungsbestimmungen nach den DIN-Normen der ATV-VOB, Teil C, als beschrieben. Sämtliche für die fachgerechte Ausführung der Leistungen notwendigen Befestigungsmittel, Dübel und diverse Schienen und Leisten sind vom AN zu liefern und einzubauen. Die Kosten sind in die jeweiligen Positionen einzurechnen. Der Auftragnehmer wird die ausgeschriebenen Leistungen als Fachunternehmen prüfen und Bedenken hinsichtlich der ausgeschriebenen Materialien, der Ausführungsart usw. mit der Abgabe seines Angebotes schriftlich mitteilen. Der Auftragnehmer übernimmt die eigenverantwortliche Fachbauleitung gemäß der gültigen Landesbauordnung für die Ausführungen der beauftragten Leistungen. Die Übernahme der Fachbauleitung schließt die volle zivilrechtliche Verantwortung des Auftragnehmers ein. Der Auftragnehmer sichert in diesem Zusammenhang die Einhaltung der staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, der BGV A1 "Grundsätze der Prävention", insbesondere § 2 Sätze 1 und 2, der allgemeinen und der für das Gewerk besonderen UVV zu. Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden. Fenster, Türzargen, Verglasungen, Sichtbeton-Bauteile und sonstige unmittelbar angrenzende Bauteile sind abzukleben. Klebebänder dürfen die Beschichtungen der Fensterrahmen und Türzargen nicht angreifen und müssen sich rückstandfrei entfernen lassen. Beschädigungen an Dampfsperr- oder Dampfbremsschichten oder an luftdichten Schichten sind, wenn diese Schichten zum Leistungsumfang des Auftragnehmers zählen, vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen dauerhaft und materialgerecht zu schließen; wenn diese Schichten zum Leistungsumfang eines anderen Auftragnehmers zählen, ist mit der Bauleitung zu klären, wer die Schäden beseitigen soll. In beiden Fällen ist vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen der Bauleitung die Überprüfung der Schadensbehebung zu ermöglichen. Die Verarbeitungsvorschriften und -richtlinien der Hersteller sind zu beachten. Dem Auftraggeber ist auf Verlangen Einsicht in diese zu gewähren. Das gilt besonders für Anzahl und Anordnung der Befestigungspunkte, Verdübelungen sowie die Fugenausbildung. In diesen Vorschriften enthaltene Leitungen sind in die Einheitspreise einzurechnen und auszuführen, auch wenn diese in den Einzelnen Positionen nicht beschrieben sind. Gegebenenfalls sind diese mit Angebotsabgabe in Zusatzpositionen anzugeben. Nachträgliche Beiputzarbeiten sind so auszuführen, dass keine Putzansätze wahrnehmbar sind. Das gleiche gilt für das Ausbessern von Putzschäden während der Bauzeit. Ausbesserungen und Beiputzarbeiten dürfen nur mit den gleichen Materialien erfolgen. Sind die Farbtöne in der Leistungsbeschreibung nicht exakt benannt, so gelten folgende Farbtonstufen: "weiß" bzw. "altweiß" - alle Weißtöne "hell getönt" - Farbtöne mit Hellbezugswert > 65 "mittel getönt" - Farbtöne mit Hellbezugswert >/= 25 und </=65 "Vollton" - Farbtöne mit Hellbezugswert < 25 5. Angaben zur Abrechnung Die Vergabe erfolgt nach freier Wahl des AG pauschal oder auf Nachweis (Einheitspreisvertrag). Alle im Leistungsverzeichnis eingetragenen Preise gelten für die fix und fertige Arbeit einschließlich Lieferung sämtlicher Materialien, Transport und Einbau sowie aller Neben- und besonderen Leistungen, die für die funktionsgerechte Leistungserstellung erforderlich sind. Kosten für eventuell erforderliche Baustelleneinrichtungen sind inbegriffen. Tagelohnarbeiten sind nur auf Anforderung durch die örtliche Bauleitung auszuführen. Die Nachweise sind werktäglich vorzulegen. Verspätet vorgelegte Tagelohnnachweise werden nicht anerkannt und vergütet. 6. Sonstige Angaben Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Der Auftragnehmer garantiert, dass er den Pflichten gemäß Arbeitnehmerentsendegesetz und seinen Verpflichtungen gegenüber dem Finanzamt und den Trägern der Sozialversicherung rechtzeitig und vollständig nachkommt. Eventuelle Beanstandungen der baukontrollierenden Behörde sind Sache des Auftragnehmers. Für die sofortige Beseitigung der Beanstandungen wird dieser eigenverantwortlich sorgen. Kosten hierfür sind mit den Preisen abgegolten. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung. Die vom Auftragnehmer verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den Freigabevermerk des Auftraggebers oder des Architekten tragen. Durch Übergabe neuer Unterlagen ungültig gewordene Unterlagen sind vom Auftragnehmer entsprechend zu kennzeichnen und aufzubewahren. Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden. Es sind für jeden Arbeitstag Bautagesberichte zu führen, die der Bauleitung wöchentlich zu übergeben sind. Die Ausführungsunterlagen werden durch den AG ausschließlich über einen Planserver zur Verfügung gestellt. Der AN erhält mit Auftragserteilung die Zugangsdaten. Der AN ist verpflichtet, eigenständig die aktuelle Planung einzusehen und sich diese herunterzuladen. Pläne und Unterlagen in Papierform werden vom AG nicht verteilt. Das Gebäude wird nach QNG zertifiziert. Der AN hat für seinen Leistungsumfang das Anhangdokument 313 aus dem QNG-Anfordeungskatalog zu beachten. Die notwendigen Unterlagen, z.B. PDB, Blauer Engel, FSC u.ä., sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn dem AG zur Prüfung zu übergeben. Mit den Arbeiten darf erst nach Freigabe der Produkte begonnen werden. Die Kosten für die Bereitstellung der Unterlagen sind mit den angebotenen Einheitspreisen der einzelnen Positionen abgegolten.
ZTV WDVS
01 WDVS
01
WDVS
Lage Das WDVS wird auf der Nord- und Südseite auf dem Treppenhauskern Achse 4-5 aufgebracht.
Lage
01.__.01 Sockel EPS 035 240mm Silikonharzputz hell Komplettes WDVS im Sockelbereich liefern und herstellen: - Die Befestigung erfolgt z.T. auf bituminösem Untergrund. - Untergrund reinigen - Grundierung - Kleber vollflächig auftragen, bei Anschluss an Balkone, Terrassen o.ä. vollflächiger Kleber auch an der Unterseite der Dämmung - mit dem Kleber sind Unebenheiten und Versätze bis 7 mm auszugleichen - Sockeldämmplatte Perimeterdämmung EPS, Anwendungstyp PW, Euroklasse E nach DIN EN 13501-1, schwer entflammbar nach DIN 4102 - Armierungsschicht mit Gewebeeinlage - Oberputz als Strukturputzlage aus eingefärbtem Silikonharz- / Siloxanputz Das Abschrägen der unteren Dämmungskante bei einem Abschluss ohne weiterführende Dämmung ist in dieser Position enthalten. (Ausführung gemäß STO Detail GEN-0100) Bei Balkonen oder Terrassen wird das WDVS mit einem Sockelanschluss bis auf die Abdichtungsebene geführt. Die zusätzliche Andichtung mit Flüssigkunststoff erfolgt bauseits oder gemäß gesonderter Position. (Ausführung gemäß STO Detail GEN-0726). Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/m*K Dämmungsdicke: 240 mm Körnung: 3 mm Strukturbild: Kratzputz, Rillenstruktur, Scheibenputz, nach Wahl des AG Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG Angenommene Sockelhöhe bezogen auf OKG von -20 cm bis + 30 cm.
01.__.01
Sockel EPS 035 240mm Silikonharzputz hell
G
8,00
01.__.02 Sockel EPS 035 240mm mineralischer Putz hell Komplettes WDVS im Sockelbereich liefern und herstellen: - Die Befestigung erfolgt z.T. auf bituminösem Untergrund. - Untergrund reinigen - Grundierung - Kleber vollflächig auftragen, bei Anschluss an Balkone, Terrassen o.ä. vollflächiger Kleber auch an der Unterseite der Dämmung - mit dem Kleber sind Unebenheiten und Versätze bis 7 mm auszugleichen - Sockeldämmplatte Perimeterdämmung EPS, Anwendungstyp PW, Euroklasse E nach DIN EN 13501-1, schwer entflammbar nach DIN 4102 - Armierungsschicht mit Gewebeeinlage - mineralischer Oberputz mit feiner Struktur - zweimaliger Egalisationsanstrich Das Abschrägen der unteren Dämmungskante bei einem Abschluss ohne weiterführende Dämmung ist in dieser Position enthalten. (Ausführung gemäß STO Detail GEN-0100) Bei Balkonen oder Terrassen wird das WDVS mit einem Sockelanschluss bis auf die Abdichtungsebene geführt. Die zusätzliche Andichtung mit Flüssigkunststoff erfolgt bauseits oder gemäß gesonderter Position. (Ausführung gemäß STO Detail GEN-0726) Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/m*K Dämmungsdicke: 240 mm Strukturbild: Kratzputz, Rillenstruktur, Scheibenputz, nach Wahl des AG Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG Angenommene Sockelhöhe bezogen auf OKG von -20 cm bis + 30 cm. Fabrikat: StoMineral Nivel F o.glw.
01.__.02
Sockel EPS 035 240mm mineralischer Putz hell
A
8,00
01.__.03 Wand MW 035 240mm Silikonharzputz hell Komplettes WDVS an Wänden liefern und herstellen: - Untergrund reinigen - Dämmung Mineralwolle 035 Euroklasse A1, inkl. Verdübelung gemäß Herstellervorgaben - mit dem Kleber sind Unebenheiten und Versätze bis 7 mm auszugleichen - Armierungsschicht mit Gewebeeinlage - Oberputz als Strukturputzlage aus eingefärbtem Silikonharz- / Siloxanputz Dämmungsdicke: 240 mm Körnung: 3 mm Strukturbild: Rillenstruktur, Scheibenputz, nach Wahl des AG Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG
01.__.03
Wand MW 035 240mm Silikonharzputz hell
G
68,91
01.__.04 Wand MW 035 240mm mineralischer Putz hell Komplettes WDVS an Wänden liefern und herstellen: - Untergrund reinigen - Dämmung Mineralwolle 035 Euroklasse A1, inkl. Verdübelung gemäß Herstellervorgaben - mit dem Kleber sind Unebenheiten und Versätze bis 7 mm auszugleichen - Armierungsschicht mit Gewebeeinlage - Oberputz als Strukturputzlage aus eingefärbtem Mineralputz - zweimaliger Egalisationsanstrich Dämmungsdicke: 240 mm Körnung: 3 mm Strukturbild: Kratzputz, Rillenstruktur, Scheibenputz, nach Wahl des AG Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG
01.__.04
Wand MW 035 240mm mineralischer Putz hell
A
68,91
01.__.05 Laibung Fenster bündig,inkl. Profile Silikonharz Laibungen und Anschlüsse für bündig mit Außenkante Fassade montierte Fenster und Türen als bewegliche Systemanschlussfuge herstellen: - Anputzleiste als selbstklebende Kunststoffleiste, mit integriertem, komprimiertem Fugendichtband, Glasfasergewebestreifen, Schutzfolienstreifen (Putzanschlag mit Kellenschnittvorgabe), farblich passend zum Putz oder zum Fenster, Abstimmung mit AG, bei Führungsschienen von Rollläden abgewinkeltes Anschlussprofil STO Seal Roma o. glw. - Gewebe, Spachtelung, Gewebeeckwinkel - zusätzliche Armierungsgewebestreifen von 250/600 mm diagonal zur Ecke - Oberputz als Silikonharzputz, Oberfläche und Farbe wie Fassade - Egalisationsanstrich, wenn für die Fassade auch ausgeschrieben Tiefe = Dämmungsdicke
01.__.05
Laibung Fenster bündig,inkl. Profile Silikonharz
G
23,76
m
01.__.06 Laibung Fenster bündig,inkl. Profile, mineralisch Laibungen und Anschlüsse für bündig mit Außenkante Fassade montierte Fenster und Türen als bewegliche Systemanschlussfuge herstellen: - Anputzleiste als selbstklebende Kunststoffleiste, mit integriertem, komprimiertem Fugendichtband, Glasfasergewebestreifen, Schutzfolienstreifen (Putzanschlag mit Kellenschnittvorgabe),  farblich passend zum Putz oder zum Fenster, Abstimmung mit AG, bei Führungsschienen von Rollläden abgewinkeltes Anschlussprofil STO Seal Roma o. glw. - Gewebe, Spachtelung, Gewebeeckwinkel - zusätzliche Armierungsgewebestreifen von 250/600 mm diagonal zur Ecke - Oberputz als mineralischer Putz, Oberfläche und Farbe wie Fassade - zweimaliger Egalisationsanstrich Tiefe = Dämmungsdicke
01.__.06
Laibung Fenster bündig,inkl. Profile, mineralisch
A
23,76
m
01.__.07 Sturz Fenster bündig, inkl. Profile Silikonharzputz Sturzausbildung für bündig mit Außenkante Fassade montierte Fenster in vollem Wortlaut wie Laibung Fenster bündig mit Silikonharzputz, jedoch mit Tropfkante.
01.__.07
Sturz Fenster bündig, inkl. Profile Silikonharzputz
G
10,77
m
01.__.08 Sturz Fenster bündig, inkl. Profile, mineralisch Sturzausbildung für bündig mit Außenkante Fassade montierte Fenster in vollem Wortlaut wie Laibung Fenster bündig mit mineralischem Putz, jedoch mit Tropfkante.
01.__.08
Sturz Fenster bündig, inkl. Profile, mineralisch
A
10,77
m
01.__.09 Egalisationsanstrich Egalisationsanstrich auf Fassade und Laibungen durch 2-maliges Aufbringen einer wetterbeständigen, spannungsfreien und hochdiffusionsfähigen, gefüllten Acrylat-Fassadenfarbe, siliconharzvergütet. Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG
01.__.09
Egalisationsanstrich
68,91
01.__.10 Feuchteschutz Sockel WDVS Zusätzlichen Feuchteschutz im Sockelbereich des WDVS mit einer zweilagigen Dichtschlämme liefern und von Unterkante Dämmplatte bis ca. 5 cm über OKG vollflächig auf den Oberputz streichen. Höhe: bis 50 cm
01.__.10
Feuchteschutz Sockel WDVS
15,04
m
01.__.11 Abdichtung Sockel Flüssigkunststoff Übergang WDVS zur Dachabdichtung an Terrassen, Balkonen und Tiefgaragen mit einer Flüssigabdichtung auf Basis Polyurethanharz auf die fertige Putzoberfläche einschließlich der erforderlichen Grundierung und einer zusätzlichen Vlieseinlage im Eckbereich horizontal/ vertikal. Höhe: bis 30 cm Auf der Abdichtung mind 10 cm Die genaue Höhe der Abdichtung ist mit der BL abzustimmen. Ausführung gem. Herstellervorgaben. Leitfabrikat: Grundierung Kempertec EP, Vlies, Kemperol 1 K-PUR Hinweis: Die Positionen Flüssigkunststoffabdichtung können auch aus dem Leistungsumfang herausgenommen und getrennt beauftragt werden.
01.__.11
Abdichtung Sockel Flüssigkunststoff
15,52
m
01.__.12 Abdichtung Laibungen, Zulage Zulage zur Vorposition für die Abdichtung an Laibungen bis 20 cm Tiefe.
01.__.12
Abdichtung Laibungen, Zulage
6,00
St
01.__.13 Anarbeiten Durchdringungen Anarbeiten des kompletten WDVS an Durchdringungen von Konsolen, Rohren, Fassadenlüftern etc., bis 20/20 cm. Anschluss mit Fugendichtband. Lage: Konsolen für Balkon Nordseite
01.__.13
Anarbeiten Durchdringungen
2,00
St
01.__.14 Putzabschlussprofil Sockel Putzabschlussprofil aus Kunststoff mit Putzanschlag und Glasfasergewebestreifen liefern und am Übergang Sockel / Wand ohne Änderung der Dämmungsdicke einbauen. Die Ausführung ist optional und mit dem AG abzuklären. Der Einbau wird empfohlen, da bei einer späteren Ausbesserung des Sockels ein klare Trennung zwischen Sockel und Fassade möglich ist.
01.__.14
Putzabschlussprofil Sockel
15,04
m
01.__.15 Eckwinkel Kantenschutz mit Eckwinkel aus Kunststoff-Eckschutzschiene mit Glasfasergewebe herstellen. Vor der vollflächigen Armierung, Armierungsmörtel auftragen und Gewebewinkel einbetten. Flächenarmierungsgewebe bis zur Eckkante führen.
01.__.15
Eckwinkel
5,86
m
01.__.16 Putzabschlussprofil Putzabschlussprofil aus Kunststoff mit Putzanschlag und Glasfasergewebestreifen liefern und einbauen. Lage: Anschluss zum Außenputz der HolzfassadeAchse 4 und 5 siehe Plan DWW-ARC-5-FA-DT-XX-0010-F_horizontale Fuge Putz Holz
01.__.16
Putzabschlussprofil
38,52
m
01.__.17 Gebäudefuge Liefern und Herstellen einer schlagregendichten und elastischen Fugendichtung für Gebäudedehnfugen zwischen ebenen Wandflächen mit Dehnfugenprofil, bestehend aus zwei Kunststoffeckschutzschienen, Glasfasergewebe und Überbrückungsfolie. - Gleichmäßige lotrechte Fuge in der Dämmschicht offenlassen. (2-3 mm Armierungsauftrag an den Fugenflanken berücksichtigen.) - Fugenflanken und Dämmplatten, ca. 15 cm beidseits der Fugenkante, mit Armierungsmasse beschichten. - Dehnfugenprofil in Armierungsschicht einbetten. Dabei Profile von unten nach oben setzen, 2 cm überlappen. - Beim Anbringen der Armierungsschicht und Schlussbeschichtung, das Dehnfugenprofil gegen Verunreinigungen schützen. Dehnfugenbreite 5-25 mm Farbton: nach Wahl des AG Leitfabrikat: Sto-Dehnfugenprofil Typ E o.glw. Lage: horizontale Fuge am Übergang zum Außenputz siehe Plan DWW-ARC-5-FA-DT-XX-0024-B_WB 116 117 Attika DG DWW-ARC-5-FA-DT-XX-0023-B_WB 115ab Attika DG
01.__.17
Gebäudefuge
11,35
m
01.__.18 Fugendichtband Schlagregendichtes, langsam expandierendes Fugendichtband liefern und am Anschluss zu Fenstern, Türen, Wandanschlüssen etc. vorkleben und Dämmplatten gegenstoßen. Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen, Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken, Kellenschnitt herstellen.
01.__.18
Fugendichtband
21,53
m
01.__.19 Montagewinkel (Ejot Iso Corner) Montagewinkel zur Befestigung von Geländern in der Laibung einschließlich Befestigungsmittel liefern und montieren. Das Anarbeiten von Dämmung und Putz ist in diese Position einzurechnen. Die genaue Lage ist mit der Bauleitung abzustimmen. Lage: 4 Stück je bodentiefes Fenster mit Brüstungsgeländer Länge: 200 mm Leitfabrikat: EJOT Iso Corner o. glw. Lage: Halterung für Brüstungsgeländer Südseite
01.__.19
Montagewinkel (Ejot Iso Corner)
8,00
St
01.__.20 Schutz Bauteile Herstellen einer Ganzabdeckung mit PVC-Abdeckfolie und Verklebung der Stöße gemäß VOB Teil C/4.2.5 DIN 18 363 und nach Gebrauch wieder entfernen.Bauteil: Fenster, Türen etc. Türen und Fenster nach Abstimmung mit der Bauleitung so bekleiden, dass sie geöffnet werden können.
01.__.20
Schutz Bauteile
22,28
02 Außenputz
02
Außenputz
Lage Holzfassade Süd- und Nordseite Achse 3-4 und 5-6
Lage
02.__.01 Außenwandputz 2-lagig mit Gewebe Zweilagiger Außenputz, auf Wandflächen liefern und auf geraden Wänden vollflächig aufbringen - Putzhaftbrücke / Grundierung passend zum Putzsystem - Grundspachtelung aus mineralischen nicht brennbaren Klebe- u. Armierungsmörtel,  MG P II, CS III, Stärke ca. 3 mm - vollflächige Gewebearmierung - mineralischer, eingefärbter Oberputz fleckenfrei, als Strukturputzlage - Körnung 2 mm bzw. nach Wahl AG, - Strukturbild: nach Wahl AG -Farbton: nach Wahl des AG angebotenes System: (Bieterangabe)
02.__.01
Außenwandputz 2-lagig mit Gewebe
115,63
02.__.02 Außenwandputz 2-lagig Sockel Außenwandputz in vollem Wortlaut wie vor, Ausführung jedoch als wasserabweisender Sockelputz. Höhe: ca. 55 cm, bis ca. 35 cm über OKG
02.__.02
Außenwandputz 2-lagig Sockel
14,09
02.__.03 Sockel EPS 035 60mm mineralischer Putz hell Komplettes WDVS im Sockelbereich liefern und herstellen: - Die Befestigung erfolgt z.T. auf bituminösem Untergrund. - Untergrund reinigen - Grundierung - Kleber vollflächig auftragen, bei Anschluss an Balkone, Terrassen o.ä. vollflächiger Kleber auch an der Unterseite der Dämmung - mit dem Kleber sind Unebenheiten und Versätze bis 7 mm auszugleichen - Sockeldämmplatte Perimeterdämmung EPS, Anwendungstyp PW, Euroklasse E nach DIN EN 13501-1, schwer entflammbar nach DIN 4102 - Armierungsschicht mit Gewebeeinlage - mineralischer Oberputz mit feiner Struktur - zweimaliger Egalisationsanstrich Das Abschrägen der unteren Dämmungskante bei einem Abschluss ohne weiterführende Dämmung ist in dieser Position enthalten. (Ausführung gemäß STO Detail GEN-0100) Bei Balkonen oder Terrassen wird das WDVS mit einem Sockelanschluss bis auf die Abdichtungsebene geführt. Die zusätzliche Andichtung mit Flüssigkunststoff erfolgt bauseits oder gemäß gesonderter Position. (Ausführung gemäß STO Detail GEN-0726). Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/m*K Dämmungsdicke: 60 mm Strukturbild: glatt Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG Angenommene Sockelhöhe bezogen auf OKG von -50 cm bis + 30 cm. Fabrikat: StoMineral Nivel F o.glw. Lage: Terrasse siehe Plan DWW-ARC-5-FA-DT-XX-0032-A_WB 113ab Wandanschluss DT
02.__.03
Sockel EPS 035 60mm mineralischer Putz hell
7,00
02.__.04 Laibungen inkl. Profile, Anschlüsse Laibungen in vorbeschriebenem Normalputzsystem einschließlich Egalisierungsanstrich herstellen, inkl. Lieferung und Einbau von Eckschutzschienen an den Außenecken und Putzanschlussprofile aus PVC mit elastischer Zwischenlage und Abtrennschutzleiste für Folienbefestigung als Anschlüsse an Fenster- und Türrahmen. Bei Führungsschienen von Rollläden abgewinkeltes Anschlussprofil STO Seal Roma o. glw. verwenden. Tiefe: bis 10 cm
02.__.04
Laibungen inkl. Profile, Anschlüsse
47,58
m
02.__.05 Sturzausbildung mit Tropfkante Sturzausbildung in vollem Wortlaut wie Laibung, jedoch mit Tropfkante.
02.__.05
Sturzausbildung mit Tropfkante
21,01
m
02.__.06 Egalisierungsanstrich, Silikonharz, mineralischer Oberputz Liefern und einmaliges Aufbringen eines Egalisationsanstriches in der Farbe des zuvor aufgebrachten mineralischen Oberputzes zur Herstellung einer schattierungsfreien Oberfläche mit einer wetterbeständigen, spannungsfreien und hochdiffusionsfähigen, gefüllten Acrylat-Fassadenfarbe, siliconharzvergütet. Farbton: nach Wahl des AG
02.__.06
Egalisierungsanstrich, Silikonharz, mineralischer Oberputz
115,35
02.__.07 Dichtungsschlämme Zementgebundene flexible Dichtungsschlämme liefern und in erdberührten Flächen anbringen. Für mineralische Untergründe. Untergrund benetzen. Zweimaliger Auftrag im Schlämmverfahren nach Herstellerrichtlinien, Gesamtschichtdicke mindestens 2 mm. Die Dichtungsschlämme ist bis ca. 5 cm über Geländeniveau aufzutragen.
02.__.07
Dichtungsschlämme
11,665
02.__.08 Anarbeiten Durchbrüche Anarbeiten des Putzes an Durchbrüche für Wandlüfter u.ä., Anschluss mit PU verfugen oder Fugenband einlegen. Abwicklung bis 300 cm. Lage: Abschluss Balkone Nordseite
02.__.08
Anarbeiten Durchbrüche
8,00
St
02.__.09 Putzabschlussprofil verzinkt+PVC 1223 Putzabschlussprofil aus verzinktem Stahl mit PVC-Überzug, für Außenputz, liefern und in Wandputz nach Herstellervorschrift einbauen, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln. Fabrikat: Protektor 1223 o.glw. Lage: Abschluss Putz zur Holzfassade siehe Plan DWW-ARC-5-FA-DT-XX-0010-F_horizontale Fuge Putz Holz
02.__.09
Putzabschlussprofil verzinkt+PVC 1223
38,97
m
02.__.10 Sockelprofil mit Tropfkante verzinkt+PVC 1225 Sockelprofil aus verzinktem Stahl mit PVC-Überzug mit angeformter Tropfkante, für Außenputz, liefern und in Wandputz nach Herstellervorschrift einbauen, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln. Fabrikat: Protektor 1225 o.glw.
02.__.10
Sockelprofil mit Tropfkante verzinkt+PVC 1225
23,33
m
02.__.11 Fugendichtband Schlagregendichtes, langsam expandierendes Fugendichtband liefern und am Anschluss zu Fenstern, Türen, Wandanschlüssen etc. vorkleben und Dämmplatten gegenstoßen. Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen, Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken, Kellenschnitt herstellen.
02.__.11
Fugendichtband
27,25
m
02.__.12 Abkleben/Abdecken Abkleben und ganzflächiges Abdecken von Fenstern, Fensterbänken, Türen und anderen oberflächenfertigen Teilen. Der Einheitspreis versteht sich einschließlich der späteren, rückstandsfreien Beseitigung.
02.__.12
Abkleben/Abdecken
23,20
02.__.13 Stundenlohnarbeiten Mittellohn Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte als Mittellohn auf Anordnung des AG ausführen. Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. Ebenfalls enthalten sind Kosten für benötigte Kleingeräte und Werkzeuge - Bohrmaschine, Flex, Akkuschrauber u.ä., Standzeiten für benötigte KfZ - Manschaftstransporter, Werkstattwagen o.ä. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet.
02.__.13
Stundenlohnarbeiten Mittellohn
E
1,00
h
03 Flüssigkunststoff
03
Flüssigkunststoff