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Angebot einreichen
bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN
Bei der auszuführenden Baumaßnahme handelt es sich um
die Modernisierung und die Erweiterung eines
Aldi-Marktes
in 27578 Bremerhaven-Leherheide, Hans-Böckler-Str. 38.
Zeitraum für die Baumaßnahme
Beginn der Arbeiten: Frühjahr 2026
Ausführung des Gewerkes: gem. Bauzeitenplan/etwa April
2026
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, sich über den
Zustand der Anfahrtswege und ihre
Benutzbarkeit zu unterrichten.
Der Auftragnehmer ist aufgefordert, die örtliche
Situation persönlich in Augenschein zu nehmen; eine
durch begrenzten Bewegungsraum eingeschränkte
Leistungsfähigkeit ist in die Einheitspreise
einzukalkulieren.
Der Auftragnehmer hat erforderlichenfalls die
Ausnahmegenehmigung für die Benutzung mit schweren
Fahrzeuge bei dem zuständigen Landkreis/Stadt/Behörde
selbst einzuholen. Es ist darauf zu achten, daß
sämtliche Sicherungsmaßnahmen in Zusammenhang mit dem
Straßen-
und Fußgängerverkehr eingehalten werden.
In die Einheitspreise ist einzukalkulieren, daß
sämtliche ausgeschriebenen Massen in Teil- bzw.
Einzelflächen auszuführen sind.
Sämtliche vor- und nacharbeitenden Handwerker sind
verbindlich über Höhen und Lage zu informieren.
Erforderliche Zuwegungen, Lagerflächen und
Parkplatzflächen für den eigenen Bedarf hat der
Auftragnehmer in eigener Regie und Verantwortung mit
dem zuständigen Landkreis und der Bauleitung
abzusprechen, herzurichten, vorzuhalten und wieder zu
entfernen,
einschl. erforderlicher Verkehrs- oder sonstiger
Absicherungsmaßnahmen.
Der Bauherr schließt eine Bauleistungsversicherung ab.
Die Kosten hierfür werden anteilig auf alle am Bau
beteiligten Firmen umgelegt. Die anteiligen Kosten -
werden mit 0,3% der Schlussrechnungssumme in Abzug
gebracht.
Vergibt der Auftragnehmer mit Genehmigung des
Auftraggebers die Arbeiten an einen Nachunternehmer, so
- ist er für die Erfüllung aller Bestimmungen im vollen
Umfang haftbar.
Auf Abschlagszahlungen wird ein Sicherheitseinbehalt in
Höhe von 10% des Leistungsstandes vereinbart. d.h.
Abschläge werden nur bis zur Höhe von 90% der
erbrachten Leistung anerkannt.
ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN
ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN
Die Gewährleistung des AN bestimmt sich nach § 13
VOB/B. Abweichend von § 13 Nr.4 VOB/B wird vereinbart,
dass die Dauer der Gewährleistung des AN 5,0 Jahre seit
Abnahme der Vertragsleistung beträgt; die Sicherheit
für die Gewährleistung beträgt 5 % der Abrechnungssumme
und wird 5,0 Jahre einbehalten.
Bis zu einer Nettoauftragssumme von 50.000,-_ wird
jedoch kein Sicherheitseinbehalt für Mängelansprüche in
Abzug gebracht.
Die vom Architekten geprüfte Schlussrechnung gilt als
vorläufige Endabrechnung. Der Auftraggeber behält sich
das Recht einer zusätzlichen Prüfung vor. Wegen der
gegebenenfalls rückforderbaren Beträge kann sich der
Unternehmer nicht auf einen eventuellen Wegfall der
Bereicherung berufen.
Die Anschlüsse für Baustrom und Wasser werden vom
Rohbauunternehmer den anderen am Bau beteiligten Firmen
zur Verfügung gestellt.
Die anteiligen Kosten für Baustrom und Bauwasser
(Verbrauchskosten) werden in der Schlußrechnung in Höhe
von 0,2 % der Nettoabrechnungssumme in Abzug gebracht.
Die Fassadenflächen werden eingerüstet und für die
Mitbenutzung den Gewerken zur Verfügung gestellt und
vorgehalten.
Sämtliche für die eigenen Arbeiten erforderlichen
Gerüste sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Weiterhin gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen
-AVB- für Bauverträge der BGB-Grundstücksgesellschaft
Herten, die den Ausschreibungsunterlagen beigelegt
sind.
Für die Durchführung der im nachfolgenden
Leistungsverzeichnis beschriebenen Leistungen werden
bei einer zweckentsprechenden Baustellenbesetzung und
Baustelleneinrichtung voraussichtlich:
alle Titel des Gewerks
......... Arbeitstage
- ( vom Bieter einzusetzen) - benötigt.
ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN
Maßgebend für Ausführung, Aufmaß und Abrechnung ist
die VOB in ihrer neuesten Fassung. Weiterhin gelten die
-
bauaufsichtlichen und berufsgenossenschaftlichen
Bestimmungen.
"Die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung
von Bauleistungen (VOB/B) und die Allgemeinen
Technischen Vertragsbedingungen - ATV- (VOB/C) gelten
in der jeweils letzten Fassung, die spätestens einen
Monat vor dem Eröffnungs-/ Einreichungstermin im
Bundesanzeiger bekanntgemacht worden ist."
Sämtliche Positionen verstehen sich einschließlich
Lieferung der Materialien und Zubehörteile; wenn in
den Positionen nichts gegenteiliges ausgesagt worden
ist.
Maßgebend für Ausführung, Aufmaß und Abrechnung ist
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01. 1 Bauzaun Bauzaun aus Stahlgitter mit Betonfüßen, für
die Dauer der gesamten Bauzeit
vorhalten und nach Abschluß aller Arbeiten
beseitigen.
Bodenfreiheit: ca. 20 cm
Zaunhöhe : ca. 2,00 m
Vorhaltedauer ca. 5 Monate
01. 1
Bauzaun
230,00
m
01. 2 Tür, abschließbar, als Zulage Zulage zum Bauzaun für das Erstellen einer verschließ-
baren Türe, passend zum Bauzaun, 1-flügelig, inkl.
diebstahlgesichertem Überwurfschloß.
Lichte Durchgangsweite: 1,00 m
01. 2
Tür, abschließbar, als Zulage
E
1,00
Stck
01. 3 Tor, abschließbar, als Zulage Zulage zum Bauzaun für das Erstellen eines verschließ-
baren Tores, 2-flügelig, passend zum Bauzaun.
Lichte Durchfahrtsweite: 3,50 m
01. 3
Tor, abschließbar, als Zulage
2,00
Stck
01. 4 Baustelleneinrichtung als Komplettleistung Einrichten, Vorhalten der Baustelleneinrichtung über
die gesamte Bauzeit sowie Räumen der
Baustelleneinrichtung und Wiederherstellung des
Geländes. mit folgenden in den Pauschalpreis
einzurechnenden Leistungen:
- Herrichten von erforderl. Baustraßen
- Herrichten der erforderl. Lager- und Arbeitsplätze
- notwendige Geräte, Werkzeuge und Hilfsmittel
- Material-Vorhaltekosten
- alle sonstigen Kosten, die der AN zur ordnungsgemäßen
Durchführung der Bauaufgabe zu erbringen hat;
insbesondere Schnurgerüste und Einmeßarbeiten, sofern
nicht nach DIN 18299 gesondert ausgeschrieben;
- Sicherungsmaßnahmen insbesondere der Verkehrswege auf
und vor dem Grundstück, im Gebäude, auf Zufahrten, Bür-
gersteigen, einschl. Säuberung und Schneeräumung usw.;
für eine ausreichende Wegebeleuchtung ist zu sorgen
01. 4
Baustelleneinrichtung als Komplettleistung
1,00
Stck
01. 5 Bauleitungscontainer Vorhaltung und 14-tägige Reinigung eines
Bauleitungscontainers inkl. Elektroversorgung und
Wandheizer, Abmessung 6,00*2,50m einschl. Möblierung
(Tisch und Stühle);
Vorhaltung voraussichtlich 3 Monate,
einschl. Auf- und Abbau
01. 5
Bauleitungscontainer
E
1,00
Psch
01. 6 Bauwasseranschluß Bauwasseranschluß mit Wasseruhr, ausreichend
dimensioniert für die Versorgung des gesamten
Baustellenbetriebes, auch als Anschluß für Fremdfirmen
nutzbar mit 3 Zapfstellen, einrichten, vorhalten und
nach Fertigstellung des Bauwerks abbauen.
Der Auftragnehmer hat die behördlichen Anträge für die
Einrichtung und Beseitigung der Anlage ohne Mitwirkung
des Auftraggebers zu stellen, Gebühren und Nebenkosten
sind im Pauschalpreis einzurechnen.
Vorhaltezeit: 2 Monate über die eigene Ausführungsdauer
hinaus
01. 6
Bauwasseranschluß
E
1,00
Stck
01. 7 * wie vor, jedoch über den Hauswasseranschluss des wie vor, jedoch über den Hauswasseranschluss des
bestehenden Aldi-Marktes
01. 7
* wie vor, jedoch über den Hauswasseranschluss des
1,00
Stk
01. 8 Baustromanschluß Baustromanschluß, sonst sinngemäß wie in
der vorgenannten Position beschrieben.
Vorhaltezeit: 2 Monate über die eigene Ausführungsdauer
hinaus.
01. 8
Baustromanschluß
E
1,00
Stck
01. 9 * wie vor, jedoch aus dem Hausanschlussraumes Aldi-Markt wie vor, jedoch aus dem Hausanschlussraum Aldi-Markt ,
Versorgung des Aldi-Marktes darf nicht beeinträchtigt
werden!
01. 9
* wie vor, jedoch aus dem Hausanschlussraumes Aldi-Markt
1,00
Stk
01. 10 Baustellen-WC Trocken-WC-Personen-Kabine, auch für die Nutzung
anderer Unternehmer, anfahren, aufstellen incl.
regelmäßiger Ver- und Entsorgung nach Erfordernis und
wieder entfernen. Ausstattung: Innenleuchte, Spiegel,
WC-Anlage und Wasserbecken mit Zubehör.
Vorhaltedauer:4 Monate
01. 10
Baustellen-WC
2,00
Stck
01. 11 Baustellen-WC, Verlängerung Verlängerung der Vorhaltedauer der vorgen. Baustellen-
WCs, pro 1 WC, über die eigene Arbeitszeit hinaus.
01. 11
Baustellen-WC, Verlängerung
6,00
Wo
01. 12 Schuttcontainer, 7 cbm Schuttcontainer, Inhalt 7 cbm, auf Anforderung der
Bauleitung für Bauschutt, Holz, Bodenbeläge,
Rohrleitungen, Elektrokabel, brennbaren Müll usw.
aufstellen, abfahren und entsorgen. Die Schuttgebühr
wird vom Bauherren gesondert vergütet. Belege sind bei
Rechnungsstellung vorzulegen.
01. 12
Schuttcontainer, 7 cbm
E
1,00
Stk
01. 13 Einbau von Bautüren Einbau von Bautüren.
Die Bautür ist innenseitig an eine Wand zu schrauben,
einschl. erforderlicher Holzunterkonstruktion.
Die Tür ist mit einem PZ-Schloss einschl. Zylinder mit
10 gleichschließenden Schlüsseln zu versehen.
Größe ca. 1,00 x 2,00 m
Vorhaltedauer während der Bauzeit,
auf Anforderung der Bauleitung.
01. 13
Einbau von Bautüren
1,00
Stk
01. 14 Stunden eines Facharbeiters Stunden eines Facharbeiters auf Veran-
lassung und in Absprache der Bauleitung.
01. 14
Stunden eines Facharbeiters
16,00
Std
01. 15 Stunden einer Hilfskraft Stunden eines Lehrlings, sonst wie vor.
01. 15
Stunden einer Hilfskraft
E
1,00
Std
01. 16 für die Bauzeit regendichten Verschlag über HA für die Bauzeit regendichten Verschlag über vorhandenen
Hausanschlussraum bauen für die Dauer der
Abbrucharbeiten bis Fertigstellung des Daches einschl.
Dachabdichtung auf dem neuen Dach
über vorhandenen Hausanschlussraum mit der lichten
Raumgröße 2,70m x 6,00m
Verschlag bestehend aus Balkenlage 6/20cm im Abstand
von 60cm mit einer OSB d=25mm abschalen einschl.
Abnageln mit V13-Bitumenbahn;
die V13 Abdichtungsbahn ist mindestens 50cm über die
Raum-Umfassungswände hinaus zu führen
und gegen Sturm zu sichern.
Nach Gebrauch diese Materialien aufnehmen, laden und
für die eigene Verwendung abfahren.
Alternativ: Leistung durch die Abbruchfirma
01. 16
für die Bauzeit regendichten Verschlag über HA
1,00
Psch
02 Mauerwerk/Sohle Rohbau
02
Mauerwerk/Sohle Rohbau
02. 1 Rollgerüste_Innenraum Liefern, aufstellen und für den Zeitraum der
Leistungserbringung vorhalten eines od. mehrerer
Rollgerüste nach Wahl des AN für sämtliche im LV
beschriebene Leistungen für Arbeitshöhen oberhalb 2,0m
im Innenraum, einschl. Umbauarbeiten der Rollgerüste
etc.
Pauschalpreis
02. 1
Rollgerüste_Innenraum
1,00
Psch
Bei den Rückbauarbeiten ist einzukalkulieren, dass die
Leistungen ggf. zeitlich versetzt zu anderen Arbeiten
erfolgen.
Bei Erfordernis sind flankierende Bauteile durch
entsprechende Maßnahmen zu unterstützen.
Allgemeine Sicherungs- und Schutzmaßnahmen sind in die
Positionen mit einzukalkulieren !
Bei den Rückbauarbeiten ist einzukalkulieren, dass die
>>> Innenwandbereich
>>> Innenwandbereich
02. 2 Zumauern der Mauerwerksöffnung 1,135/2,01 Zumauern der Mauerwerksöffnung
lichte Öffnung bis ca. 1,135m x 2,01m,
mit Mauerwerk 24cm, einschl. Mauern in Verzahnung mit
dem bestehenden Mauerwerk/ kraftschlüssige Verbindung
zum bestehenden Mauerwerk herstellen
einschl. Einbauen einer Sperrschicht unter das
Mauerwerk einschl. Überlappung mit der vorhandenen
Sohlenabdichtung
einschl. Ausbau des Türsturzes - wenn erforderlich,
einschl. der erforderlichen Abfangungsarbeiten
Material: Kalksandstein
Einbaubereich: Pfandraum/Verkauf
einschl. vorherigem Abbrechen des Estrichs mit FLiesen/
Rüttelbodenbelags mit Fliesen, herstellen von
Trennschnitten im Bodenbelag zum Bereich der verbleibt;
einschl. Aufnehmen des Abbruchmaterials, Laden und auf
eigene Kosten entsorgen.
02. 2
Zumauern der Mauerwerksöffnung 1,135/2,01
1,00
Psch
>>> Außenwandbereich
>>> Außenwandbereich
02. 3 Zumauern der Mauerwerksöffnung 4,35/0,77, in Achse A Zumauern der Mauerwerksöffnung
lichte Öffnung ca. 4,35m x 0,77m -Rohbaumaß,
im alten Außenmauerwerk:
mit Innenschale 24cm, einschl. Mauern in Verzahnung mit
dem bestehenden Mauerwerk/ kraftschlüssige Verbindung
zum bestehenden Mauerwerk herstellen
die Verblendschale/Dämmung Drahtanker sind bauseits
abgebrochen.
Einbaubereich: Verkauf Achse A / Achse zw.4 und 5
einschl. Aufnehmen des Abbruchmaterials, Laden und auf
eigene Kosten entsorgen.
02. 3
Zumauern der Mauerwerksöffnung 4,35/0,77, in Achse A
1,00
Psch
02. 4 Zumauern der Mauerwerksöffnung 4,35/0,77, in Achse A Zumauern der Mauerwerksöffnung
lichte Öffnung ca. 4,35m x 0,77m -Rohbaumaß,
im alten Außenmauerwerk bis auf den Bereich, wo die Tür
geplant ist:
mit Innenschale 24cm, einschl. Mauern in Verzahnung mit
dem bestehenden Mauerwerk/ kraftschlüssige Verbindung
zum bestehenden Mauerwerk herstellen
Ein Teil der alten Öffnung bleibt weiterhin
unvermauert, wo die alte NA-Tür saß , ist die neue
NA-Tür geplant.
Die Verblendschale/Dämmung Drahtanker sind bauseits
abgebrochen.
Einbaubereich: Verkauf Achse A / Achse zw.6 und 7
einschl. Aufnehmen des Abbruchmaterials, Laden und auf
eigene Kosten entsorgen.
02. 4
Zumauern der Mauerwerksöffnung 4,35/0,77, in Achse A
1,00
Psch
02. 5 neue Wandöffn herst. Backwaren/Verkauf herstellen einer neuen Wandöffnung
im Bereich eines alten Verkaufsraum-Oberlichtes in
alter Außenwand mit einer alten Rohbauöffnung von ca
4,35m/0,7m
für neue Backwaren-Öffnung
teilweises Zumauern
teilweises Abbrechen
---auf der Öffnungs-Seite Richtung Achse 5
-die gemauerte Brüstung des alten Fensters ist
abzubrechen, ca. 4,35m Breite, Höhe 2,265m, an der
einen Seite mit einem Trennschnitt in einer Länge von
2,265m
-seitlich der alten Fensteröffnung ist Mauerwerk bis
zur vorh. STB-Stütze (in Achse 5) zu entfernen auf eine
Breite von ca 1,00m und in einer Höhe von 2,265m +
0,77m = ca.3,035m,
einschl. 1 Trennschnitt mit bis zu 3,05m Länge im
Mauerwerk genau an der Kante der STB-Stütze herstellen
einschl. Abbrechen des Wandstücks bis auf die Sohle
runter - zum bauseitigen Anarbeiten des neuen
Rüttelfußbodens
---auf der Öffnungs-Seite Richtung Achse 6
-die alte Fensteröffnung auf eine Teillänge von ca.
1,30m und in einer Höhe von ca 77cm zumauern,
Steindicke 24cm, Kalksandstein Steinfestigkeit gem.
Statik einschl. Mauern in Verzahnung mit dem
bestehenden Mauerwerk/ kraftschlüssige Verbindung zum
bestehenden Mauerwerk/zu flankierenden Bauteilen
herstellen
die Maße der neuen Backwaren-Öffnung sind im
Rohbau-im-Lichten
Breite/Höhe 4,08m / 3,00m (ab OK FF) entspricht der
Höhe der UK des vorh. STB-Sturzes Sta.Pos.204-alt
(der Rest der Öffnung wird in Trockenbauweise
verschlossen)
einschl. Ausführen der Anputzarbeiten in diesem
Bereich,
Mauerwerksdicke 24cm, Kalksandstein
Abbruchmaterial laden, abfahren und entsorgen
einschl. Entsorgungskosten
Pauschalpreis
Für ausgebautes, zu entsorgendes Material ist ein
Entsorgungsnachweis gemäß der gesetzlichen Regelung
vorzulegen !
einschl. Abfangen des Bauzustands- diese Abfangungen
hat der auszuführende AN eigenverantwortlich
umzusetzen. Der Aufwand ist in diese Pos.
einzukalkulieren.
Einbauort: Backwarenöffnung / Verkauf
02. 5
neue Wandöffn herst. Backwaren/Verkauf
1,00
Psch
02. 6 Mauerwerksöffnungen von alten Wandlüftern o.ä. in Mauerwerksöffnungen von alten Wandlüftern o.ä. in
gleicher Steingüte wie die Wand ist (KS-Stein) zumauern
unterschiedliche Öffnungsgrößen
bis ca. 30cm x 30cm
02. 6
Mauerwerksöffnungen von alten Wandlüftern o.ä. in
2,00
Stck
>>> Bereich Sohle
>>> Bereich Sohle
02. 7 Sohle mit sauberen senkrechten Trennschnitt Sohle mit sauberen senkrechten Trennschnitt zum
verbleibenden Bereich beidseitig einschneiden
Schnitt-Tiefe ca. 20cm
Abbruchbreite ca. 50cm - für Grundleitungsarbeiten-
einschl. Abbrechen Sohlenbereiches
einschl. Abbrechen der Bewehrung in diesem Schnitt
einschl. der Trennschnitte in dieser Bewehrung
Abbruchmaterial laden, abfahren und entsorgen
einschl. Entsorgungskosten
Pauschalpreis
bestehend aus:
Stahlbetonsohle mit Bewehrung
Bereich:
Anschluss SW-Leitung Backwarenraum und Leergutlager
Für ausgebautes, zu entsorgendes Material ist ein
Entsorgungsnachweis gemäß der gesetzlichen Regelung
vorzulegen !
02. 7
Sohle mit sauberen senkrechten Trennschnitt
5,00
m
02. 8 Rohrgraben ausheb., wiederverf.; Zulage zu Pos. "KG-Rohr" Zulage zu Pos. "KG-Rohr"
Zulage für das Herstellen der Erdarbeiten:
Boden der Gräben für einzubauende Entwässerungskanäle
profilgerecht ausheben und seitlich zwischenlagern nach
Verlegen der Kanäle ist der Aushub wieder zu verfüllen
und lagenweise zu verdichten, Verbau wird gesondert
vergütet.
Aushubtiefe bis 0,80m unter Gelände,
Sohlenbreite der Gräben bis ca. 60cm.
02. 8
Rohrgraben ausheb., wiederverf.; Zulage zu Pos. "KG-Rohr"
5,00
m
02. 9 KG-Rohr DN 125, Bestandsbereich Abwasserkanal/-leitung DIN 4033 aus PVC-U-Rohren
DIN 19534 mit Runddichtring, DN 125, in verschiedenen
Baulängen bis 5,00 m, Verlegung in bauseitig erstellten
Gräben, ca. 60cm breit, unterhalb der Sohlplatte.
Mit einzukalkulieren ist der Einbau eines Sandkoffers
zur vollen Auflage der KG-Rohre.
einschl. Formteile wie Bögen, Reduzierstücke, Abzweiger
etc.
Einbauort: im Bereich Backwarenraum/Leergutlager in
Abstimmung mit der Bauleitung
02. 9
KG-Rohr DN 125, Bestandsbereich
E
1,00
m
02. 10 KG-Rohr DN 100 Bestandsbereich Abwasserkanal/-leitung DIN 4033 aus PVC-U-Rohren
DIN 19534 mit Runddichtring, DN 100, in verschiedenen
Baulängen, Verlegung in bauseitig erstellten
Gräben, ca. 50 cm breit, unterhalb der Sohlplatte.
Mit einzukalkulieren ist der Einbau eines Sandkoffers
zur vollen Auflage der KG-Rohre.
Einbauort: im Bereich Backwarenraum/Leergutlager in
Abstimmung mit der Bauleitung
02. 10
KG-Rohr DN 100 Bestandsbereich
5,00
m
02. 11 Zulage Kernbohrung durch Fundament Zulage zur Pos. "KG-Rohre" für das Herstellen einer
Kernbohrung durch ein bestehendes Fundament (Breite bis
ca. 25cm) einschl. Durchführen des KG-Rohres
einschl. Entsorgung des Materials
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung !!
02. 11
Zulage Kernbohrung durch Fundament
1,00
Stk
02. 12 Anschließen KG-Rohre an bestehende KG-Leit. Anschließen der vorg. KG-Rohre an freizulegende
bestehende Grundleitung unterhalb der Sohle,
02. 12
Anschließen KG-Rohre an bestehende KG-Leit.
2,00
Stk
02. 13 fachg. Verschließen des vorb.Sohlenschnittes fachgerechtes Verschließen des vorbeschriebenen
Sohlen-Schnittes mit Breite ca. 50cm ,
mit den Erdarbeiten,
mit Untersohlen-Dämmung 12cm,
mit oberer und unterer Anschlussbewehrung
mit Betonieren der Sohle
02. 13
fachg. Verschließen des vorb.Sohlenschnittes
5,00
m
02. 14 Herst. Sohlenvertiefung / Aussparung 80*80cm Herstellen einer Sohlenvertiefung für den
nachträglichen Einbau eines bauseitigen Bodenablaufs
nach Angabe des Statikers in fix und fertiger Leistung
einschl. Anschluss-Bewehrung
Abmessung: 80*80cm
Absenkung Tiefe = OK Sohle -25cm
einschl. Herstellen von Trennschnitten zum
verbleibenden Bereich
einschl. Trennen der oberen und unteren Bewehrung
Rückbau der alten Sohle,
neue Sohle mit Bewehrung und Anschlussbewehrung
betonieren
Einbauort: Lager/PuMi-Ecke
02. 14
Herst. Sohlenvertiefung / Aussparung 80*80cm
E
1,00
Psch
02. 15 Zulage zu vorg. Pos. für das Herstellen von Zulage zu vorg. Pos. für das Herstellen von
Sohlentrennschnitten für den SW-Grundleitungsanschluss
an ehemalige Aussparung bis ca. 2m
einschl. fachgerechtem Verlegen der SW-Grundleitung
nach Abschluss der Arbeiten die Sohle wieder
fachgerecht verschließen
02. 15
Zulage zu vorg. Pos. für das Herstellen von
E
1,00
Psch
02. 16 Sohle senkr.Trennschnitt; Einbau Einzel-Fu., Erdarb. vorhandene Sohle mit sauberen senkrechten Trennschnitt
zum verbleibenden Bereich einschneiden
in einer Größe so dass folgende Leistungen ausgeführt
weden können
für den Einbau von
Einzelfundamenten >=1,20m, 1,70m, 0,70m
auf Sauberkeitsschicht
für Erdaushubarbeiten
auf Tragpolster
Schnitt-Tiefe der Sohle 16cm
Abmessung Länge/Breite nach Erfordernis des AN wählen:
--zur Herstellung des Einzelfundamentes mit Abmessung
1,20m x 1,70m,
Einzelfundament-Tiefe (mit Sohle) 0,70m zuzügl. der
erforderlichen Erdarbeiten unterhalb des Fundamentes
mit ca. 50cm
ca. 54cm + 50cm Erdaushub = ca. 1,05m Tiefe gesamt
Abbruchmaterial Sohle und Erdaushub laden, abfahren und
entsorgen
einschl. Entsorgungskosten
Pauschalpreis
Abbruchmaterial: bestehend aus:
Stahlbetonsohle mit Bewehrung
Bodenmaterial -Einzelheiten sind nicht bekannt-
im unteren Horizont enthalten sein können feinkörnige
Geschiebelehme (vgl. S.3/5 bzw. S10/37 des
Baugrundgutachtens )
Das Baugrundgutachten vom 10.Mai 2010 sowie
Die Ergänzende Stellungnahme 01 zum Baugrundgutachten
(datiert auf 20. Mai 2010)
sind zu beachten.
Für ausgebautes, zu entsorgendes Material ist ein
Entsorgungsnachweis gemäß der gesetzlichen Regelung
vorzulegen !
gem. Baugrundgutachten: S.19 und 20 / 37
Liefern und Einbauen eines Tragpolsters unterhalb der
Fundamente "40cm Tragpolster" lagenweise aufbringen und
verdichten - Tragschicht aus nichtbindigem,
grobkörnigen, raumbeständigen, kapillarbrechenden und
verdichtungsfähigem Lockergesteinsmaterial (Füllsand,
Schotter, Kies (...) )
An der Unterkante der Auftragspolster angetroffene
weiche, bindige Auffüllungen und organische Böden sind
auszuheben und gegen Polstermaterial zu ersetzen.
Bettungsmodul gem. Baugrundgutachten.
Betonieren einer Sauberkeitsschicht aus C16/20
Einzelfundament herstellen
mit verlorener Schalung
einschl. Bewehrungseisen B 500 B (S) gem. Statik
Ø10 / 15cm oben und unten kreuzweise,
umlaufender Anschluss an Sohle mit HiltiHit HY 200 A -
Ø 10/15cm
Beton mind. C20 / 25
Betondeckung gem. Statik
erforderliche Rücksprache mit dem Statiker zur
Betondeckung und der im Baugrundgutachten zur
Wasserprobe stehenden Angabe "zu Beton und Stahl
angreifende Eigenschaften"
einschl. Schließen der eingeschnittenen Sohle
niveaugleich mit der angrenzenden Sohlenoberfläche
Betongüte und Bewehrung in Rücksprache mit dem Statiker
mind C20/25 ; Bewehrung mind. Q 257A unten und oben
02. 16
Sohle senkr.Trennschnitt; Einbau Einzel-Fu., Erdarb.
7,00
Stck
02. 17 Zulage zu vorg. Pos. Mehraufwand Sohle d=30cm Zulage zu vorg. Pos. für die Mehrkosten für den
Mehraufwand senkrechten Einschneiden der Sohle im
Bereich, wo die Sohle stellenweise 30cm stark ist.
sowie für den Mehraufwand für das zeitversetzte
Wiederzubetonieren der Sohlenmehrstärke auf gesamt 30cm
02. 17
Zulage zu vorg. Pos. Mehraufwand Sohle d=30cm
1,00
Stk
02. 18 Zulage zu vorg. Pos. für das Schützen der freigelegten Zulage zu vorg. Pos. für das Schützen der freigelegten
Bewehrung an den Sohlen-Trennschnitten, pauschal
02. 18
Zulage zu vorg. Pos. für das Schützen der freigelegten
7,00
Stck
02. 19 Leichte Rammsondierung zur Kontrolle der Lagerungsdichte der eingebauten
Sandes :
Durchführen von Leichten Rammsondierungen (Künzelungen,
Spitzenquerschnitt 5cm2)
Es werden nur die Versuche vergütet, die die geforderte
Tragfähigkeit erreichen.
Die Ergebnisse sind direkt nach der Durchführung dem
Baugrundgeologen und der Bauleitung vorzulegen.
02. 19
Leichte Rammsondierung
E
3,00
Stk
02. 20 Herst. Sohlenabsenkung erweitern Verändern der vorhandenen Sohlenabsenkung im Bereich
der alten Kühlzelle wie folgt:
die vorhandene Absenkung
mit der Abmessung ca. b/t = 2,50m / 4,25m
verbreitern und verkürzen auf
b/t = 3,10m / 3,30m
Absenkung 16cm unter OKFF herstellen
sowie
diese Absenkung ergänzen um eine 9cm tiefe Absenkung
für die Kühlzelle
mit den Abmessungen b/t = 6,00m/3,10m
einschl. zusätzlicher Bewehrung, erforderlicher
Schalung, freiliegende Bewehrung vor Korrosion
schützen,
einschl. Sohlenschnitte - erschütterungsarm -
in fix und fertiger Leistung
Abbruchmaterial ist zu laden, und für eigene Verwendung
abzufahren.
Einbauort: TK-Zelle/Kühlzelle im Anlieferungslager
02. 20
Herst. Sohlenabsenkung erweitern
1,00
Psch
02. 21 Stunden eines Facharbeiters Stunden eines Facharbeiters auf Veran-
lassung und in Absprache der Bauleitung.
02. 21
Stunden eines Facharbeiters
16,00
Std
02. 22 Stunden einer Hilfskraft Stunden eines Lehrlings, sonst wie vor.
02. 22
Stunden einer Hilfskraft
E
1,00
Std
03 Kanal- und Grundleitungsarbeiten
03
Kanal- und Grundleitungsarbeiten
03. 1 KG-Rohr DN 125, Anbaubereich Abwasserkanal/-leitung DIN 4033 aus PVC-U-Rohren
DIN 19534 mit Runddichtring, DN 125, in verschiedenen
Baulängen bis 5,00 m, Verlegung in bauseitig erstellten
Gräben, ca. 60cm breit, unterhalb der Sohlplatte.
Mit einzukalkulieren ist der Einbau eines Sandkoffers
zur vollen Auflage der KG-Rohre.
einschl. Formteile wie Bögen, Reduzierstücke, Abzweiger
etc.
Einbauort: im Bereich LeergutLager/Backwaren
im Anbaubereich
03. 1
KG-Rohr DN 125, Anbaubereich
E
1,00
m
03. 2 KG-Rohr DN 100 Anbaubereich Abwasserkanal/-leitung DIN 4033 aus PVC-U-Rohren
DIN 19534 mit Runddichtring, DN 100, in verschiedenen
Baulängen, Verlegung in bauseitig erstellten
Gräben, ca. 50 cm breit, unterhalb der Sohlplatte.
Mit einzukalkulieren ist der Einbau eines Sandkoffers
zur vollen Auflage der KG-Rohre.
Einbauort: im Bereich LeergutLager/Backwaren
im Anbaubereich
03. 2
KG-Rohr DN 100 Anbaubereich
20,00
m
03. 3 Rohrgraben ausheb., wiederverf.; Zulage zu Pos. "KG-Rohr" Zulage zu Pos. "KG-Rohr"
Zulage für das Herstellen der Erdarbeiten:
Boden der Gräben für einzubauende Entwässerungskanäle
profilgerecht ausheben und seitlich zwischenlagern nach
Verlegen der Kanäle ist der Aushub wieder zu verfüllen
und lagenweise zu verdichten, Verbau wird gesondert
vergütet.
Aushubtiefe bis 0,80m unter Gelände,
Sohlenbreite der Gräben bis ca. 60cm.
03. 3
Rohrgraben ausheb., wiederverf.; Zulage zu Pos. "KG-Rohr"
20,00
m
03. 4 Zulage Kernbohrung durch Fundament Zulage zur Pos. "KG-Rohre" für das Herstellen einer
Kernbohrung durch ein bestehendes Fundament (Breite bis
ca. 25cm) einschl. Durchführen des KG-Rohres
einschl. Entsorgung des Materials
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung !!
03. 4
Zulage Kernbohrung durch Fundament
1,00
Stk
03. 5 Anschließen KG-Rohre an bestehende KG-Leit. Anschließen der vorg. KG-Rohre an freizulegende
bestehende Grundleitung , die aus dem Bestandsbaukörper
herausgeführt wurde
(vgl. Pos.02.6 bis 02.12)
03. 5
Anschließen KG-Rohre an bestehende KG-Leit.
15,00
m
03. 6 Anschließen KG-Rohre an bestehende KG-Leit. Anschließen der vorg. KG-Rohre an freizulegende
bestehende Grundleitung fachgerecht einschl.
Materialien
03. 6
Anschließen KG-Rohre an bestehende KG-Leit.
1,00
Psch
03. 7 Anschließen KG-Rohre an bestehende KG-Leit. Anschließen der vorg. KG-Rohre an freizulegende
bestehende Grundleitung unterhalb der Sohle, einschl.
Öffnen der Sohle
Öffnungsgröße ca. 50/50cm im Bereich von vorhandenen
Bodeneinläufen bzw. Sanitärobjekten
einschl. fachgerechtem Schließen der Sohle nach
Abschluss dieser Arbeiten
03. 7
Anschließen KG-Rohre an bestehende KG-Leit.
E
10,00
m
03. 8 * Lief. u. Einb.von Kraso Universaltrichter Liefern und Einbauen von
Kraso-Universaltrichter DN 110mm (od.glw.)
als Bodendurchführung des SW-Grundleitungskanals
für eine
"wasserdichte" Ausführung / Ausführung gegen drückendes
Wasser der Grundleitungsanschlüsse
liefern und flächenbündig mit der STB-Sohle einbauen
03. 8
* Lief. u. Einb.von Kraso Universaltrichter
10,00
Stk
03. 9 * Lief. u. Einb. Mauerkragen mit Edelstahlspannband Liefern und Einbauen von
Mauerkragen D110 inkl. Edelstahlspannbänder (od.glw.)
als Bodendurchführung des SW-Grundleitungskanals
für eine
"wasserdichte" Ausführung / Ausführung gegen drückendes
Wasser der Grundleitungsanschlüsse
liefern und flächenbündig mit der STB-Sohle einbauen
03. 9
* Lief. u. Einb. Mauerkragen mit Edelstahlspannband
10,00
Stck
03. 10 Stunden eines Facharbeiters auf Veranlassung und in Stunden eines Facharbeiters auf Veranlassung und in
Absprache mit der Bauleitung
03. 10
Stunden eines Facharbeiters auf Veranlassung und in
4,00
Std
03. 11 Stunden einer Hilfskraft, sonst wie vor Stunden eines Lehrlings, sonst wie vor
03. 11
Stunden einer Hilfskraft, sonst wie vor
E
1,00
Std
04 Erdarb.- und Gründungsarb.
04
Erdarb.- und Gründungsarb.
04. 1 Fläche von Bewuchs abbräumen Für die geplante Verkaufsraum-Erweiterungsfläche
ist der Boden vorzubereiten:
Fläche von Bewuchs mit Bodendeckern und Wurzelstock und
Gras/Kraut abbräumen, laden, abfahren und entsorgen.
04. 1
Fläche von Bewuchs abbräumen
220,00
qm
04. 2 vorh. Rampenpflaster im Randbereich zur neuen Gründung vorh. Rampenpflasterung im Randbereich zur neu zu
erstellenden Gründung aufnehmen, auf dem Baugrundstück
für einen Wiedereinbau auf Palette geordnet
zwischenlagern,
die Breite des Streifens, wo das Pflaster aufgenommen
wird, ist vom AN so zu wählen, dass die neue
Rampenfundamentwand und der Fundamentwandfuß -einschl.
Einbau eines Tragpolsters unterhalb- ausgeführt werden
kann.
Rampenlänge/Länge aufzunehmende Pflasterung bis ca. 20m
04. 2
vorh. Rampenpflaster im Randbereich zur neuen Gründung
1,00
Psch
04. 3 Boden Oberboden (zw. Achse 8 und 10) Boden
profilgerecht lösen, laden und abfahren einschl. der
anfallenden Kippgebühr,
Abrechnung erfolgt nach Aufmaß mit der Bauleitung und
fester Masse.
Abtragsstärke im Mittel ca. 0,250m
Abtragstärke von ca. 0,20m bis ca. 0,30m
Bodenart:
Oberboden
Einbauort:
zwischen Achse 8 und Achse 10 - Anbaubereich
optional im Anbaubereich Leergut/Backwaren und
Anbaubereich Aktenraum
04. 3
Boden Oberboden (zw. Achse 8 und 10)
55,00
cbm
04. 4 Boden gem. Bodengut. Auffüll. Boden gem. Bodengutachten
profilgerecht lösen, laden und abfahren einschl. der
anfallenden Kippgebühr,
Abrechnung erfolgt nach Aufmaß mit der Bauleitung und
fester Masse.
Abtragsstärke im Mittel ca. 0,80m
Abtragstärke von ca. 0,40m bis ca. 1,20m
Bodenart nach Angabe aus dem Baugrundgutachten:
vorhandene Auffüllungen
aus Schotter als Tragschicht bzw.
aus Füllsanden
(vgl. S.10/37 Baugrundgutachten v.10.05.2010)
Die vorhandenen Auffüllungen werden bis auf die
Gründungsebene abgezogen.
Einbauort:
zwischen Achse 8 und Achse 10 - Anbaubereich
optional im Anbaubereich Leergut/Backwaren und
Anbaubereich Aktenraum
04. 4
Boden gem. Bodengut. Auffüll.
176,00
cbm
04. 5 Zulage zu vorg. für Boden mit Bauschutt durchsetzt Zulage zu vorg. Pos. für Boden mit Bauschutt
durchsetzt
04. 5
Zulage zu vorg. für Boden mit Bauschutt durchsetzt
176,00
cbm
04. 6 Boden gem. Bodengutachten, Gründung bei Rampe Boden gem. Bodengutachten
profilgerecht lösen, laden und abfahren einschl. der
anfallenden Kippgebühr,
Abrechnung erfolgt nach Aufmaß mit der Bauleitung und
fester Masse.
wie in der Hauptpos. beschrieben
jedoch im Gründungsbereich der Rampe
Abtragstärke bis ca.2,50m
Bodenart nach Angabe aus dem Baugrundgutachten:
schluffiger Ton bis toniger Schluff,
sandig bis stark sandig
(vgl. S.10/37 Baugrundgutachten v.10.05.2010)
Bodenklasse nach DIN 18300 : 4
untergeordnet 5
Einbauort:
in und neben der Achse 10
04. 6
Boden gem. Bodengutachten, Gründung bei Rampe
80,00
cbm
04. 7 Zulage zu vorg. Pos. starker Steinanteil / Findling Zulage zu vorg. Pos.
für den Mehraufwand bei
Bodenklasse 6-7
bei starkem Steinanteil
und
-selten aber möglich-
bei geogen bedingten Findlingen
(gem. Angabe aus dem Baugrundgutachten)
04. 7
Zulage zu vorg. Pos. starker Steinanteil / Findling
E
1,00
cbm
04. 8 Zulage zur Pos."Boden lös.,lad.,abf." für Z1.2 Zulage zur Pos. "Boden gem. Bodengutachten
profilgerecht lösen, laden und abfahren einschl. der
anfallenden Kippgebühr"
für die Mehrkosten bei Belastung des Bodens und
Einstufung als Z1.2 nach LAGA
(vgl. Baugrundgutachten vom 10.05./20.05.2010 Seite
30-33 / 37 )
04. 8
Zulage zur Pos."Boden lös.,lad.,abf." für Z1.2
25,00
cbm
04. 9 Lief. u. Einb. Tragpolster Lockergesteinsmaterial gem. Baugrundgutachten: S.19 und 20 / 37
Liefern und Einbauen eines Tragpolsters unterhalb der
Fundamente "40cm Tragpolster" lagenweise aufbringen und
verdichten - Tragschicht aus nichtbindigem,
grobkörnigen, raumbeständigen, kapillarbrechenden und
verdichtungsfähigem Lockergesteinsmaterial (Füllsand,
Schotter, Kies (...) ) - vgl. Tabelle 3 auf Seite
12/37 des Baugrundgutachtens-
An der Unterkante der Auftragspolster angetroffene
weiche, bindige Auffüllungen und organische Böden sind
auszuheben und gegen Polstermaterial zu ersetzen.
Bettungsmodul gem. Baugrundgutachten.
mit einzukalkulieren ist ein zeitlich versetzter Einbau
zwischen
unter Rampenfundamentwand-Fuß
und unter Anbausohlplatte
Einbauort:
zwischen Achse 8 und Achse 10 - Anbaubereich
unter Rampenfundamentwand-Fuß
und unter Anbausohle
optional im Anbaubereich Leergut/Backwaren und
Anbaubereich Aktenraum
04. 9
Lief. u. Einb. Tragpolster Lockergesteinsmaterial
110,00
cbm
04. 10 Liefern und Einbauen von Füllsand als F1-Sand - Liefern und Einbauen von Füllsand als F1-Sand -
frostunempfindlich im Baugrubenbereich/Arbeitsraum der
Rampenstützwand
lagenweise verdichtet einbauen in Rücksprache mit dem
Baugrundgeologen
nach Betonieren der Rampenstützwand-Fundament/-Fuß
Verfüllen des Baugrubenbereiches/Arbeitsraumes
04. 10
Liefern und Einbauen von Füllsand als F1-Sand -
100,00
cbm
04. 11 Bodenaushub für Fu. Bodenaushub für die Streifenfundamente in vorhandenem
Tragpolster aus Lockergesteinsmaterial herstellen.
Das Aushubmaterial ist abzufahren.
Aushubtiefe: ca. 0,90m
Aushubbreite: gem. Statik mind. 0,40m
Abrechnung erfolgt nach Aufmaß mit der Bauleitung und
fester Masse.
Aushub für Arbeitsraum wird nicht abgerechnet.
04. 11
Bodenaushub für Fu.
26,00
cbm
04. 12 dynamische Lastplattendruckversuche gem. ZTV-StB95 und zur Kontrolle der Lagerungsdichte der Tragschichten
dynamische Lastplattendruckversuche gem. ZTV-StB95 und
ZTV SoB-StB 04 und nach DIN 18134 "Baugrundversuche
und Versuchsgeräte, Plattendruckversuch" durchführen.
Es werden nur die Versuche vergütet, die die geforderte
Tragfähigkeit erreichen.
Ausführung in Rücksprache mit der Bauleitung !!
04. 12
dynamische Lastplattendruckversuche gem. ZTV-StB95 und
1,00
Stk
04. 13 wie vor, jedoch statischer Lastplattendruckversuch wie vor, jedoch statischer Lastplattendruckversuch gem.
DIN 18134
04. 13
wie vor, jedoch statischer Lastplattendruckversuch
1,00
Stk
04. 14 Leichte Rammsondierung zur Kontrolle der Lagerungsdichte der eingebauten
Sandes :
Durchführen von Leichten Rammsondierungen (Künzelungen,
Spitzenquerschnitt 5cm2)
Es werden nur die Versuche vergütet, die die geforderte
Tragfähigkeit erreichen.
Die Ergebnisse sind direkt nach der Durchführung dem
Baugrundgeologen und der Bauleitung vorzulegen.
04. 14
Leichte Rammsondierung
E
3,00
Stk
>>> Betonierarbeiten, Vorarbeiten
>>> Betonierarbeiten, Vorarbeiten
04. 15 Feinplanum aus 3cm starkem Sandbett liefern und im Feinplanum aus 3cm starkem Sandbett liefern und im
Bereich unterhalb der Sohle und der Fundamente
erstellen
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
Ausführung in Einzelflächen
04. 15
Feinplanum aus 3cm starkem Sandbett liefern und im
300,00
qm
04. 16 Sauberkeitsschicht, gem. Statik, Fund. Sauberkeitsschicht aus unbewehrtem Beton unter
Gründungsbauteilen aller Art wie Boden- und
Fundamentplatten.
Beton: C16/20
gem. Statik
Einbaubereich: Fundamente/Fundamentfuß
Einbau nur nach vorheriger Abstimmung mit der
Bauleitung!
04. 16
Sauberkeitsschicht, gem. Statik, Fund.
90,00
qm
04. 17 Sauberkeitsschicht, gem. Statik, Sohle Sauberkeitsschicht aus unbewehrtem Beton unter
Gründungsbauteilen aller Art wie Boden- und
Fundamentplatten.
Beton: C16/20
gem. Statik
Einbaubereich: Sohlplatte
in Einzelflächen
Einbau nur nach vorheriger Abstimmung mit der
Bauleitung!
04. 17
Sauberkeitsschicht, gem. Statik, Sohle
300,00
qm
04. 18 Noppenfolie mit Zulassung als Sauberkeitsschicht DELTA-MS Kunststoffnoppenbahn als Sauberkeitsschicht
(Hersteller: Ewald Dörken AG, D-58311 Herdecke) oder
gleichwertig liefern und
auf dem Planum/Untergrund verlegen.
Noppenhöhe ~ 8 mm. Druckfestigkeit ~ 250 kN/m².
Stöße mindestens 20 cm überlappen.
Für die untere Betonstahllage Kunststoffleisten als
Abstandshalter verwenden. Die obere Bewehrungslage auf
der unteren, mit Sichtbetonabstandshalter, abstützen.
angebotenes Fabrikat: ..........
..............................................
(vom Bieter einzusetzen)
Einbauort: Bereich Sohle in Einzelflächen
04. 18
Noppenfolie mit Zulassung als Sauberkeitsschicht
E
1,00
qm
04. 19 Untersohlendämmung d=120mm, Wärmedämmung mit Stufenfalzausbildung unter
Stahlbeton-Sohlplatte, aus extrudiertem Material,
verrottungsfrei, feuchtigkeitsbeständig,
feuchtigkeitsabsorbierend, druckfest,
Typ WD, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 035,
120mm stark mit versetzten Stößen -gem. EnEV-Nachweis.
Dämmung mit bauaufsichtlicher Zulassung
Stöße sind untereinander wasserfest zu verkleben,
einschl. Verlegen einer PE-Folie oberhalb der Dämmung.
zur Untersohlendämmung: Langzeit-Kriechverhalten (50
Jahre) bei 2% Stauchung unter Dauerbelastung muss mind.
130 kPa (=130 kN/qm) betragen.
der Bemessungswert der Druckspannung beträgt 185 kPa
(185 kN/qm)
Fabrikat: Roofmate SL-A o.glw.
angebotenes Fabrikat: ..........
..............................................
(vom Bieter einzusetzen)
Einbauort: unterhalb der Sohle gem.
Wärmeschutznachweis/gem. Energetischer Berechnung
04. 19
Untersohlendämmung d=120mm,
190,00
qm
04. 20 Roofmate SL-A , d=60mm, Fu.Seiten Wärmedämmung mit Stufenfalzausbildung an den
Außenseiten der Fundamente, aus extrudiertem Material,
verrottungsfrei, feuchtigkeitsbeständig,
feuchtigkeitsabsorbierend, druckfest,
Typ WD, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 035,
60mm stark mit versetzten Stößen.
Höhe 60cm,
Stöße sind untereinander wasserfest zu verkleben.
Fabrikat: Roofmate SL-A o.glw.
angebotenes Fabrikat: ..........
..............................................
(vom Bieter einzusetzen)
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
04. 20
Roofmate SL-A , d=60mm, Fu.Seiten
E
1,00
qm
>>> Sohlplatte / Gründung
>>> Sohlplatte / Gründung
04. 21 Beton der Rampenwand-Fundamente/-Fuß Rampenfundamentfuß und Rampenfundament
aus Stahlbeton,
auf gesondert beschriebene Sauberkeitsschicht
betonieren,
beidseitig geschalt;
Schalung und Bewehrung in gesonderter Position.
Beton : C 20/25,
Abmessung
Rampenfundamentfuß b/h > 140cm / 30cm - frostfrei
Rampenfundament b > 30cm
Betonüberdeckung gem. Statik
Einbauort: Anbaubereiche
Einbau gem. stat.Pos. F3
04. 21
Beton der Rampenwand-Fundamente/-Fuß
20,00
cbm
04. 22 Beton der Streifen-/Einzelfundamente F1 und F5 Streifenfundamente aus Stahlbeton,
und Einzelfundamente in den Anbaubereichen
auf gesondert beschriebene Sauberkeitsschicht
betonieren,
beidseitig geschalt;
Schalung und Bewehrung in gesonderter Position.
Beton : C 20/25,
Streifenfundamente Abmessung b/h > 40/90 - frostfrei -
gem. Statik Pos. F1
Einzelfundamente im Anbaubereich in Streifenfundament
integriert: a/b/h = 120cm, 230cm, 90cm frostfrei -gem.
Statik Pos. F5
Betonüberdeckung gem. Statik
Einbauort: Anbaubereiche
Einbau gem. stat.Pos. F1 und F5
04. 22
Beton der Streifen-/Einzelfundamente F1 und F5
30,00
cbm
04. 23 Zulage Fund.; Fu-Verbreiterung für Lisene Zulage zur Pos. Streifenfundament
für die Verbreiterung des Streifenfundaments im
Bereich der Lisenen um ca. 5cm
auf eine Breite von mind. 40cm;
im Zuge des Betonierens des Fundaments
in Einzelflächen
04. 23
Zulage Fund.; Fu-Verbreiterung für Lisene
3,00
Stk
04. 24 Zulage Fund.; Fu-Verbreiterung für Eck-Lisene Zulage zur Pos. Streifenfundament
für die Verbreiterung des Streifenfundaments im
Bereich der Eck-Lisenen um jeweils ca. 5cm
auf eine Breite von mind. 40cm+40cm
im Zuge des Betonierens des Fundaments
in Einzelflächen
04. 24
Zulage Fund.; Fu-Verbreiterung für Eck-Lisene
5,00
Stk
04. 25 Beton der Sohlplatte,d=16cm Sohlplatte aus Stahlbeton, auf gesondert beschriebene
Sauberkeitsschicht und Wärmedämmung betoniert,
allseitig geschalt;
gem. Statik herstellen,
Schalung und Bewehrung in gesonderter Position.
Beton : C 20/25,
Sohlstärke 16cm
Betonüberdeckung gem. Statik Pos. F2
in Einzelflächen
gem. Statik S.103:
Alle Mattenstöße sind als Zugstöße auszubilden und
gegeneinander versetzt anzuordnen. Der Anschluss an die
Bestandssohle erfolgt mit Hilti HIT HY 200 Ø12 / 30 cm
- siehe gesonderte Position
04. 25
Beton der Sohlplatte,d=16cm
300,00
qm
04. 26 Fugendichtband im Bereich der Arbeitsfuge Fugendichtband im Bereich des Sohlenanschlusses
Fabr. Bentonit od. glw.
zur Sicherstellung der Wasserundurchlässigkeit.
Bentonitquellband, Produkt Waterstop-RX-101-20/25 od.
glw.
inkl. Vorbereiten des Untergundes, BG-1000
Befestigungsgitter und Befestigungsmittel
Angebotenes Fabrikat:
...........................
...........................
(vom Bieter einzusetzen)
04. 26
Fugendichtband im Bereich der Arbeitsfuge
22,00
m
04. 27 Zulage zu vorg. Pos. Fundament ausklinken Zulage zu vorg. Pos. für die fachgereche Ausbildung
einer Verbindung zwischen Neubau und Altbau
gem. Statik / Pos.Plan PO 02
vorh. Streifenfundament ausklinken zum Auflagern der
Sohle gem. Statiker-Angabe
Einbauort: Anbau Aktenraum und
Anbau Leergut/Backwaren
04. 27
Zulage zu vorg. Pos. Fundament ausklinken
33,00
m
04. 28 Zulage zu vorg. Pos. HiltiHit Zulage zu vorg. Pos. für die fachgereche Ausbildung
einer Verbindung zwischen Neubau und Altbau
gem. Statik S103 / Pos.Plan PO 02
Anschluss an die Bestandsfundamente mit
HiltiHIT-HY Ø 12/30cm herstellen
gem. Statiker-Angabe
Einbauort: Anbau zw. Achse 8 und Achse 10
04. 28
Zulage zu vorg. Pos. HiltiHit
31,00
m
04. 29 Zulage zu vorg. Pos. für die fachgereche Ausbildung Zulage zu vorg. Pos. für die fachgereche Ausbildung
einer senkrechten Trennung des Neubaus vom Altbau
als Bewegungsfuge / Dämmstreifen od.glw.
04. 29
Zulage zu vorg. Pos. für die fachgereche Ausbildung
E
1,00
m
04. 30 Herst. Sohlenabsenkung als Zulage zur Position "Beton der Sohlplatte"
für das Absenken der Sohle im Bereich der
Backwaren-TK-Zelle
Abmessung: bis ca. 2,10m*4,10m*0,16m
einschl. zusätzlicher Bewehrung, erforderlicher
Schalung,
in fix und fertiger Leistung
Einbauort: Backwaren-TK-Zelle
04. 30
Herst. Sohlenabsenkung
1,00
Psch
04. 31 Herst. von Ausspar. 40x40 bei Grundleitungsanschluss Herstellen von Aussparungen in der Sohle im Bereich der
Grundleitungsanschlüsse
für das bauseitige Anarbeiten jedes Anschlusses an ein
Sanitärobjekt od. dgl.
einschl. Bewehrung, Schalung
Abmessung: bis ca. 40*40cm
nach Angabe der Bauleitung
die Aussparung ist nach Abschluss der bauseitigen
Sanitärarbeiten o.ä. ggf. zeitversetzt zur Ausführung
der übrigen Vertragsleistungen wieder fachgerecht zu
schließen (Dämmung, Folie, Beton, Abdichtung,Estrich)
04. 31
Herst. von Ausspar. 40x40 bei Grundleitungsanschluss
6,00
Stk
>>> Schalungsarbeiten
>>> Schalungsarbeiten
04. 32 Schalung der Streifenfu./Einzelfund./Fundamentwand/-Fuß Schalung der Streifenfundamente liefern und herstellen,
ohne besondere Anforderungen an die Oberfläche,
einschließlich aller Verbindungsmittel, und
Stützvorkehrungen, Entfernen und Übernehmen der
Schalung. Schalungsrückstände sind zu entfernen.
gewähltes Fabrikat: .........................
(vom Bieter einzusetzen)
04. 32
Schalung der Streifenfu./Einzelfund./Fundamentwand/-Fuß
170,00
m2
04. 33 Schalung der Sohlplatte - Randschalung Sohlenrandschalung als Zulage zur Pos. "Beton der
Sohlplatten" in fix und fertiger Leistung herstellen
und nach Ausgebrauch wieder ausbauen und entsorgen.
Schalungshöhe bis ca. 25cm
04. 33
Schalung der Sohlplatte - Randschalung
75,00
m
04. 34 ZUlage Pos. Fund. für Klappeisen ZUlage zu den Pos. "Fundamente"
für die Herstellung der Fundamentanschlüsse mit
Klappeisen
Einbauort: im Bereich von
Fundamentsprüngen/-Anschlüssen an STB-Stützen
04. 34
ZUlage Pos. Fund. für Klappeisen
4,00
Stk
04. 35 Fundamentenerder Bandstahl 30 x 3,5mm verzinkt gem. DIN 48 801 als
Fundamenterder in vorh. Fundamentgraben bzw. in vorh.
Baugrube zum bauseitigen Einbetonieren auf
Abstandshalter einlegen,
mit Anschlussfahnen V4A für Potentialschienen,
alle Verbindungen durch Schweißung und Klemmen
herstellen,
Bandstahl mit Bewehrung verrödeln,
abschnittsweise in Abstimmung mit der Bauleitung
liefern, einbringen und anschließen
mit vorh. Fundamenterder verbinden
04. 35
Fundamentenerder
100,00
m
04. 36 wie vor, jedoch in V4A wie vor, jedoch in V4A
04. 36
wie vor, jedoch in V4A
100,00
m
04. 37 Anschluss - und Verbindungsleitung gem. DIN 48 801 Anschluss - und Verbindungsleitung gem. DIN 48 801
Rd 10mm St verzinkt mit PVC-Mantel 1,5mm, als Anschluss
zwischen bestehenden Fundamenterder und neuem
Fundamenterder
in Teillängen mit Verbindungsmaterial und
Korrosionsschutz sowie Befestigungsmaterial nach den
Erfordernissen liefern, installieren und anschließen
04. 37
Anschluss - und Verbindungsleitung gem. DIN 48 801
4,00
Stk
04. 38 Rückbau einer vorh. Werbeanlage Rückbau einer vorh. Werbeanlage einschl.
Fundamentsockel abbrechen, Abbruchmaterial laden und
entsorgen
04. 38
Rückbau einer vorh. Werbeanlage
E
1,00
Stk
04. 39 Einzelfundament für Werbeanlage/Standfahne Einzelfundament für Werbeanlage/Standfahne aus
Stahlbeton als Normalbeton nach DIN 1045;
C 25/30
einschl. Anarbeiten an Durchführungen und anzulegende
Aussparungen für Leitungen etc.
einschl. der erforderl. Erdarbeiten wie Aushub,
Wiederverfüllung mit Verdichtung sowie Bodenaushub
laden, abfahren und entsorgen.
einschl. der erforderl. Bewehrungs- sowie
Schalungsarbeiten gem. Fundamentplan/gem. geprüfter
Statik vom 19.07.2012:
Bewehrung Pos.1 16 Ø 12 L=3,08
Bewehrung Pos.2 10 Ø 12 L=4,10
Bewehrung Pos.3 10 Ø 12 L=2,66
Bewehrung Pos.5 10 Ø 8 L=4,64
Fundamentgröße: 1,50*2,60*0,80
Pauschalpreis
In Rücksprache mit der Bauleitung!
04. 39
Einzelfundament für Werbeanlage/Standfahne
1,00
Stk
04. 40 Zulage Ankerkorb höhengerecht einbauen Zulage zur Pos. "EInzelfundament für Werbefahne"
für das höhengerechte Einbauen des bauseits gelieferten
Ankerkorbs
04. 40
Zulage Ankerkorb höhengerecht einbauen
1,00
Stk
04. 41 Aussparungen in Streifenfu. für Leitungen Aussparungen in oben beschriebenen Streifenfundamenten
für die Durchführung von Entwässerungsleitungen
herstellen
bis Durchmesser 150mm
04. 41
Aussparungen in Streifenfu. für Leitungen
10,00
Stk
04. 42 Lief. u. Einb. Bodeneinführung, 1fach-Sparte Liefern und Einbauen gem. Herstellervorgabe einer
Bodeneinführung MSH Basic od.glw.Art
Rohbauteil - Reihenanordnung für nicht unterkellerte
Gebäude
zum gemeinsamen Einführen und Abdichten von
Versorgungsleitungen (Strom, Wasser, Gas oder
Telekommunikation)
Anordnen der Sparten in Reihe.
einschl. der flexiblen Spiralschläuche
einschl. der Dichtelemente
einschl. Dichteinsatz
einschl. der Manschettenstopfen
sowie sonstigem Zubehör
od.glw. Art
Dichtheit: gas- und wasserdicht bis 1,5bar
Prüfungen / Normen: DVGW VP 601
Sparten nebeneinander: 1Stück
1 Einführung: lichter Durchmesser 50mm
Fabrikat: Hauff-Technik od. glw. Art
Angebotenes Fabrikat:
(vom Bieter einzusetzen)
04. 42
Lief. u. Einb. Bodeneinführung, 1fach-Sparte
E
1,00
Stk
05 Stahlbetonarbeiten
05
Stahlbetonarbeiten
>>> Die nachfolgend beschriebenen
Stahlbeton-Aussteifungsstützen sind biegesteif in die
Sohle gem. Statik einzuspannen.
>>> Die nachfolgend beschriebenen
05. 1 Beton der Stahlbetonstützen C 20/25 Betonstützen aus Stahlbeton im EG,
Betonwarzen und Grate abgeschliffen; Kanten
abgeschrägt;
Schalung und Bewehrung in gesonderter Position.
Beton: C 20/25
Betonüberdeckung gem. stat. Pos.
in stehender Verzahnung mit dem Mauerwerk,
unterschiedliche Querschnitte:
ca. 24/24cm, 30/24cm; 40/24cm, 60/24cm, 65/24cm,
Länge: bis ca. 3,70m bis OK Ringbalken/Betonbalken,
einschl. eigener Gerüstgestellung,
gem. stat. Pos.S1, S3, S4, S5, Stütze ohne Nr.
Einbauort: Anbau sowie neue Wand
in Achse E zwischen Verkauf und Lager
05. 1
Beton der Stahlbetonstützen C 20/25
5,50
cbm
05. 2 Beton der Stahlbetonstützen C 25/30 Betonstützen aus Stahlbeton im EG,
Betonwarzen und Grate abgeschliffen; Kanten
abgeschrägt;
Schalung und Bewehrung in gesonderter Position.
Beton: C 25/30
Betonüberdeckung gem. stat. Pos.
in stehender Verzahnung mit dem Mauerwerk,
unterschiedliche Querschnitte:
ca. 24/30cm;
Länge: bis ca. 3,70m bis OK Ringbalken/Betonbalken,
einschl. eigener Gerüstgestellung,
gem. stat. Pos. S2
Einbauort: Anbau sowie neue Wand
in Achse E zwischen Verkauf und Lager
05. 2
Beton der Stahlbetonstützen C 25/30
5,00
cbm
05. 3 STB-RB , ca. 24cm/24cm; 24/50cm Betonringbalken/Betonsturz/Unterzug aus Stahlbeton,
oberhalb von Wänden des Erdgeschosses, ohne
Deckenauflast liefern und herstellen.
Betonwarzen und Grate abgeschliffen;
Schalung und Bewehrung in gesonderter Position.
Beton : C 20/25
Betonüberdeckung gem. stat. Pos.
"wie 204-alt"; "wie 203-alt"; UZ 1; RB 105; RB R1
Querschnitte ca. 24/50cm; 24/24cm;
Ausbildung biegesteifer Eckverbindungen;
gem. stat. Pos.
"wie 204-alt"; "wie 203-alt"; UZ 1; RB 105; RB R1
05. 3
STB-RB , ca. 24cm/24cm; 24/50cm
10,00
cbm
>>> Schalungsarbeiten
>>> Schalungsarbeiten
05. 4 Schalung der Stütze/RB/Sturz Schalung der Stützen/Ringbalken/Sturz/Unterzug liefern
und herstellen,
ohne besondere Anforderungen an die Oberfläche,
einschließlich aller Verbindungsmittel, und
Stützvorkehrungen, Entfernen und Übernehmen der
Schalung. Schalungsrückstände sind zu entfernen.
Oberfläche für bauseitige Putz-/Verkleidungsarbeiten
unterschiedliche Abmessung
05. 4
Schalung der Stütze/RB/Sturz
230,00
qm
05. 5 Glatte Schalung als Zulage Sicht-Schalung als Zulage zu vorgen.
Schalung der Stahlbetonstützen, als glatte
Metallschalung, nicht saugend, Oberfläche für späteren
direkten Anstrich. Mit einzukalkulieren sind hier die
erforderlichen Leisten zum Abfasen der Kanten.
NUR in Rücksprache mit der Bauleitung
05. 5
Glatte Schalung als Zulage
230,00
qm
05. 6 HTA-Schiene 28/15 liefern und in Stütze/ RB einbauen HTA-Schiene 28/15 od.glw. liefern und in STB-Stütze
einbauen / in RB einbauen
oder in stehender Verzahnung Beton/Mauerwerk arbeiten
05. 6
HTA-Schiene 28/15 liefern und in Stütze/ RB einbauen
150,00
m
06 Beton-u.Stahlbetonarb., allg.
06
Beton-u.Stahlbetonarb., allg.
06. 1 Zulage zu Betonpos. in o.st. Titeln für C35/45 Zulage zu den Betonpositionen in o.st. Titeln für die
Mehrkosten bei Lieferung eines Teils des Betons in der
Betonqualität:
C35 / 45
06. 1
Zulage zu Betonpos. in o.st. Titeln für C35/45
20,00
cbm
06. 2 Zulage zu vorg. Pos. für die Überwachung des Betons Zulage zu vorg. Pos. für die Überwachung des Betons
C35/45
ÜK2-Überwachung
06. 2
Zulage zu vorg. Pos. für die Überwachung des Betons
1,00
Psch
06. 3 Betonstahl BST 500 S (A) Baustahl IV S - BSt 500 S (A) in Regellängen und nach
Stahllisten in den erforderlichen Stärken frei
Baustelle liefern, schneiden biegen und nach
Bewehrungsplan und Angabe fachgerecht verlegen.
Abrechnung nach Nettogewicht und nach den Stahllisten
des Statikers.
Das Nettowicht in dieser Pos. ist grob angenommen,
Das genaue Nettogewicht ist nach Vorlage der
Bewehrungspläne neu zusammenzufassen.
06. 3
Betonstahl BST 500 S (A)
6.000,00
kg
06. 4 Betonstahl BST 500 M (A) Lagermatten IV M - BSt 500 M (A) in den erforderlichen
Stärken frei Baustelle liefern, schneiden, biegen nach
Bewehrungsplan und Angabe fachgerecht verlegen.
Abrechnung nach Nettogewicht und nach den Stahllisten
des Statikers.
Das Nettowicht in dieser Pos. ist grob angenommen,
Das genaue Nettogewicht ist nach Vorlage der
Bewehrungspläne neu zusammenzufassen.
06. 4
Betonstahl BST 500 M (A)
4.000,00
kg
06. 5 U-Körbe U-Körbe/Abstandshalter schneiden, biegen und verlegen.
Abrechnung nach Nettogewicht und nach den Stahllisten
des Statikers.
Das Nettowicht in dieser Pos. ist grob angenommen,
Das genaue Nettogewicht ist nach Vorlage der
Bewehrungspläne neu zusammenzufassen.
06. 5
U-Körbe
300,00
kg
06. 6 Stunden eines Facharbeiters Stunden eines Facharbeiters auf Veran-
lassung und in Absprache der Bauleitung.
06. 6
Stunden eines Facharbeiters
40,00
Std
06. 7 Stunden einer Hilfskraft Stunden eines Lehrlings, sonst wie vor.
06. 7
Stunden einer Hilfskraft
E
1,00
Std
07 Mauerarbeiten
07
Mauerarbeiten
>>> Das gesamte Mauerwerk ist an Stößen und Ecken in
Verzahnung zu mauern.
>>> Das gesamte Mauerwerk ist an Stößen und Ecken in
>>> Anbau/Neubau
>>> Anbau/Neubau
07. 1 Horizontalsperre g. aufst. Feuchtigkeit Horizontalsperre der Außenmauerwerkschale aus
Mauersperrbahn Bitumendachdichtungsbahn mit
Polyestervlies- oder Glasgewebeeinlage
PV 200 DD od. G 200 DD
do.glw. zugelassenes Produkt
liefern und mit MG III abgleichend einbauen,
Stöße ausreichend überlappen.
Materialbreite = Mauerwerksbreite + ca. 20cm
Überstand in den Innenraum
07. 1
Horizontalsperre g. aufst. Feuchtigkeit
65,00
m
07. 2 Innenschale Außenwand D=24cm, KSL Innenschale der Aussenwand aus Kalksandstein
Format nach Wahl AN, herstellen.
Erste Schicht ist mit Mörtelfuge höhengerecht
auszurichten.
Ausführung nach DIN 1053,
Einschließlich Mauerwerksanker nach DIN EN 845-1
aus Drahtankern Anzahl und Durchmesser
nach DIN EN 1996;
Durchmesser mind. 4mm, mind. 5 Stck/m2, nichtrostend
für Verblendschale geeignet für Verblendschalen Abstand
12cm
Wandstärke 24,0cm.
Fabrikat: KSL nach DIN 106 1+2 , o.glw.
Kalksandstein KSL R-P 12-1,4-DBM
Festigkeitsklasse: 12 mit DBM
Rohdichte 1.400 kg/m³
Wandhöhe: bis ca. 3,66m über OK RF
einschl. eigener Gerüstgestellung
07. 2
Innenschale Außenwand D=24cm, KSL
225,00
qm
07. 3 Zulage zur Pos. 01.2 Iso-Kimmschicht Zulage zur Pos. 01.2
für die Ausführung der Innenschalen-Wand mit
Iso-Kimmschicht aus systemspezifischer Iso-Kimmschicht
Iso-Kimmstein d=24cm;
KS Schöck Novomur light od.glw.
Höhe ca. 11,3 in der ersten Schicht
einschl. Verlegen in Normalmörtel
Druckfestigkeitsklasse 20
Die Ausführung erfolgt gem. Herstellerangaben.
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung.
(Keine Vorgabe aus WSN!)
Angebotenes Fabrikat:
.....................................
(vom Bieter einzusetzen)
07. 3
Zulage zur Pos. 01.2 Iso-Kimmschicht
E
1,00
m
07. 4 Hz-Sperre über 1 Steinschicht g. aufst. Feuchtigkeit Horizontalsperre der vorg.Außenmauerwerkschale als
Mauersperrbahn Bitumendachdichtungsbahn mit
Polyestervlies- oder GlasgewebeeinlagePV 200 DD od.
G 200 DD
liefern und einbauen,
über der 1. Steinschicht
Stöße ausreichend überlappen.
Folienbreite: 24 cm
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
07. 4
Hz-Sperre über 1 Steinschicht g. aufst. Feuchtigkeit
E
1,00
m
07. 5 Überdeckung mit KS-Sturz, 1,135m Überdecken von Öffnungen im vorgenannten
Innenschalenmauerwerk mit KS-Sturz Typ NF, Breite =
24,0cm;
einschließlich Bewehrung und Betonkern.
Lichte Breite < 1,135m; gem. Statik
Sturz-Länge einschl. Auflager durch den AN zu
ermitteln.
Einbauort: Verkauf
07. 5
Überdeckung mit KS-Sturz, 1,135m
1,00
Stck
07. 6 Hohlschichtdämmung an Fensterleibungen Hohlschichtdämmung im Bereich der Fensterleibungen, als
14cm tiefe und ca. 6cm bis 10cm breite Dämmstreifen,
press- und hohlraumfrei hinter Verblender und
Feuchtigkeitssperre
07. 6
Hohlschichtdämmung an Fensterleibungen
110,00
m
07. 7 * Feuchtigkeitssperre Folienstreifen Feuchtigkeitssperre wie in vorg. Position jedoch im
Bereich der Leibungen ca. 20cm breite Folienstreifen,
die vor dem Verblender heruntergezogen werden. Aus-
reichender Überstand zum Anschluß an Fensterelemente.
07. 7
* Feuchtigkeitssperre Folienstreifen
110,00
m
>>> Bestand
>>> Bestand
07. 8 IW MW KS 24cm Kalksandstein-Mauerwerk nach DIN 106.1 + 2,
als Innenwände,
gem. DIN 1053 liefern und herstellen
einschl. Gerüststellung
Fabrikat: KS nach DIN 106 1+2 , o.glw.
KS R-P-12-1.4-DBM
Festigkeitsklasse: 20 mit DBM
Rohdichte 2.000 kg/m³
Dünnbettmörtel
Wanddicke : 24cm
Wandhöhe: bis ca. 3,66m über OK RF einschl. eigener
Gerüstgestellung
gem. Statik
einschl. kraftschlüsige Anschlussausbildung mit
vorhandener Wand an 2 Verbindungspunkten auf Höhe ca.
3,50lfdm
einschl. einschneiden des Rüttelbodens und Abbrechen
des Rüttelbodens in der Stellfläche des Wandverlaufes
einschl. untere Abdichtung an vorhandener angrenzender
Sohlenabdichtung anarbeiten
Einbauort: Innenwandstück zur neuen
Laden-Lager-Trennwand
07. 8
IW MW KS 24cm
170,00
qm
07. 9 Überdeckung mit KS-Sturz, 1,01m Überdecken von Öffnungen im vorgenannten Innenmauerwerk
mit KS-Sturz Typ NF, Breite = 24,0cm;
einschließlich Bewehrung und Betonkern.
Lichte Breite < 1,01; gem. Statik
Sturz-Länge einschl. Auflager durch den AN zu
ermitteln.
Einbauort: Verkauf / Aktenraum
07. 9
Überdeckung mit KS-Sturz, 1,01m
1,00
Stck
07. 10 Überdeckung mit KS-Sturz, 1,135m Überdecken von Öffnungen im vorgenannten Innenmauerwerk
mit KS-Sturz Typ NF, Breite = 24,0cm;
einschließlich Bewehrung und Betonkern.
Lichte Breite < 1,135m; gem. Statik
Sturz-Länge einschl. Auflager durch den AN zu
ermitteln.
Einbauort: Verkauf / Nebenräume-Flur
07. 10
Überdeckung mit KS-Sturz, 1,135m
1,00
Stck
07. 11 Überdeckung mit Beton-Sturz, Öffn.imLi. 2,01m Überdecken von Öffnungen im vorgenannten Innenmauerwerk
Breite = 24,0cm;
Torsturz aus Stahlbeton C20/25
einschließlich Bewehrung, einschl. Schalung.
Lichte Breite < 2,01m;
genaue Ausführung und Auflagerlänge
in Rücksprache mit dem Statiker
Einbauort: Verkauf / Lager
07. 11
Überdeckung mit Beton-Sturz, Öffn.imLi. 2,01m
1,00
Stck
07. 12 Anschluß Innenschale an Stahlbeton Anschluß des vorgenannten Innenschalenmauerwerks sowie
des Innenmauerwerks
an bauseitig eingesetzte Halfenschiene HMS 28/15
od.glw. in Stb- Stützen, mit nichtrostenden
Mauerankern, alle 15cm.
als Zulage-Pos zur Position "Innenschalen-Mauerwerk"
und "Innenwand-Mauerwerk"
gem. Statik
Fabrikat:
.........................
(vom Bieter einzusetzen)
07. 12
Anschluß Innenschale an Stahlbeton
150,00
m
07. 13 * Fugenglattstrich als Zulage Fugenglattstrich, einseitig, als Zulage zu den vorg.
Positionen
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
07. 13
* Fugenglattstrich als Zulage
E
225,00
qm
07. 14 Schlitze in vorgenanntem Mauerwerk Schlitze in vorgenanntem Innenwandmauerwerk,
durchgehend, für Installationen, Schlitzbreite
ca. 25 cm herstellen.
Schließen der Schlitze in gesonderter Position.
07. 14
Schlitze in vorgenanntem Mauerwerk
25,00
m
07. 15 Schließen von Schlitzen Überdeckung von Schlitzen und Aussparungen im
Innenwandmauerwerk zum späteren Verputz,
aus Rippen-Streckmetall o. gl., das seitl. am Mauerwerk
befestigt wird. Hohlräume sind mit MG IIa so
auszufüllen, daß ein tragfähiger Untergrund für Verputz
ensteht. Schlitzbreite bis ca. 25 cm.
07. 15
Schließen von Schlitzen
50,00
m
>>>
>>>
07. 16 Die Wände im HA-Raum sind zu erhöhen: Die Wände im HA-Raum sind zu erhöhen:
auf die vorhandenen KS-Wände im HA-Raum ist
KS-Mauerwerk zu errichten:
Material:
Fabrikat: KS nach DIN 106 1+2 , o.glw.
KSP-12-1.4-DBM
Wandstärke 11,5cm bzw. 24cm
beidseitig in geputzter Ausführung
vorhandene Bauteilhöhe bis ca. 3,60m
Erhöhung um ca. 1m
auf ca. 4,65m
ca. 15,5 lfdm
einschl. eigener Gerüstgestellung
einschl. sauberer Ausbildung des oberen Abschlusses mit
Steinwolle-Dämmung-nicht brennbare, formstabile
Dämmung/Mineralwolle mit Schmelzpunkt >1.000°C-
in Querrichtung zum Trapezblech in den
Trapezblech-Sicken
auf einer Breite von ca. 24cm bis 30cm;
einschl. beidseitigen senkrechten nicht brennbaren
Abschluss/"Profilfüller"
bzw.
in Längsrichtung zum Trapezblech in den
Trapezblech-Sicken von unten
auf einer Breite von ca. 32cm bis ca. 64cm,
einschl. unterseitigen nicht brenbaren
Abschuss/"Schließblech" nach Wahl des AN in der
entsprechenden Breite
Dämmung dauerhaft gegen Herausfallen
sichern/Lagesicherung
07. 16
Die Wände im HA-Raum sind zu erhöhen:
E
1,00
qm
07. 17 Stunden eines Facharbeiters Stunden eines Facharbeiters auf Veran-
lassung und in Absprache der Bauleitung.
07. 17
Stunden eines Facharbeiters
16,00
Std
07. 18 Stunden einer Hilfskraft Stunden eines Lehrlings, sonst wie vor.
07. 18
Stunden einer Hilfskraft
E
1,00
Std
08 Mauerarbeiten - Verblendmauerwerk
08
Mauerarbeiten - Verblendmauerwerk
>>> Anbau/Neubau
>>> Anbau/Neubau
08. 1 Hohlkehle im Sockelbereich AW Herstellen der Abdichtung der Hohlkehlfuge im
Sockelbereich des Außenmauerwerks zwischen
Fundamentoberkante/Sohle und aufgehenden Mauerwerk als
Hohlkehlfuge
Material: systemspezifisch zu nachfolgend beschriebener
Sockelabdichtung
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
08. 1
Hohlkehle im Sockelbereich AW
110,00
m
08. 2 Sockelabdichtung, Sockel AW (m) Sockelabdichtung des Außenmauerwerks einlagig
aus Bitumen-Abdichtungsbahn G 200 DD oder PV 200 DD ;
unterschiedliche Zuschnittbreite: von ca. 90cm bis ca.
100cm, Stöße ausreichend überlappen. Abgleichen mit MG
IIa.
einschl. 2 Abkantungen
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
08. 2
Sockelabdichtung, Sockel AW (m)
110,00
m
08. 3 Sockelabdichtung, Sockel AW, Rampe (qm) Sockelabdichtung des Außenmauerwerks einlagig
aus Bitumen-Abdichtungsbahn G 200 DD oder PV 200 DD ;
unterschiedliche Zuschnittbreite:
von ca. 1,10m bis ca. 2,25m, Stöße ausreichend
überlappen. Abgleichen mit MG IIa.
einschl. 2 Abkantungen
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
Einbauort: Mauerwerk neben Rampe
08. 3
Sockelabdichtung, Sockel AW, Rampe (qm)
35,00
qm
08. 4 Z-Sperre, Sockel AW Horizontalsperre als Z-Sperre im Sockelbereich des
Außenmauerwerks
Material: Mauersperrbahn -materialverträglich mit
vorbeschriebener Abdichtung- Bitumendachdichtungsbahn
od.glw.
Zuschnittbreite: ca. 45cm bis 50cm, Stöße ausreichend
überlappen.
Einbau: ca. 30cm über OK Gelände
einschl. Liefern und Einbauen der Kappleiste
s.nachfolg. Pos.,
Abgleichen mit MG IIa.
08. 4
Z-Sperre, Sockel AW
110,00
m
08. 5 Zulage Kappleiste Zulage zu der vorg. Position für die Lieferung und den
Einbau einer Kappleiste/Alu-Klemmschiene zur
Befestigung der vorg. Abdichtungsbahnen an Mauerwerk
und Beton inkl. Befestigung durch Dübel und Schrauben
08. 5
Zulage Kappleiste
110,00
m
08. 6 Zulage zu vorg. für Anarbeiten an vorh. abdicht. Zulage zu den vorg. Pos. "Hohlkehle im Sockelbereich"
und "Sockelabdichtung" und "Z-Sperre Sockel Außenwand"
für das Anarbeiten an vorhandene Abdichtungen
6 Stück Anarbeitungen
also 6 Übergänge zwischen Bestandsbaukörper und Anbau
08. 6
Zulage zu vorg. für Anarbeiten an vorh. abdicht.
6,00
Stk
08. 7 Hohlschichtdä., 035, d=120mm Wärmedämmung für Hohlschichtmauerwerk
mit ca. 2cm Luftspalt/Fingerspalt nach DIN 1053,
aus Mineralwärmedämmstoff,
wasserabweisend,
Wärmeleitfähigkeitsgruppe 035,
Dämmschichtdicke gesamt 120mm,
zweilagig, mit versetzten Stößen
Einschl. Kunststoffabdeckscheiben,
Durchmesser »= 50 mm.
ohne Kreuzschlitz zur Befestigung an gesondert
aufgeführten Drahtankern der Innenschale, sowie
Abtropfscheiben, so, daß ein Eindringen von
Feuchtigkeit über die Drahtanker ausgeschlossen wird.
Fabrikat: Isover Kerndämmplatte WLG 035 oder
gleichwertig.
Angebotenes Fabrikat:..........
.............................................
(vom Bieter einzusetzen)
08. 7
Hohlschichtdä., 035, d=120mm
205,00
qm
08. 8 Hohlschichtdämmung Sockelbereich 140mm Wärmedämmung Einbaubereich: im Sockelbereich, ohne
Luftschicht zum Verblender,
Roofmate o.glw. WLFG 035, d=140mm zweilagig mit
versetzten Stößen,
Bauteilhöhe ca. 60cm
Angebotenes Fabrikat:..........
.............................................
(vom Bieter einzusetzen)
08. 8
Hohlschichtdämmung Sockelbereich 140mm
75,00
qm
08. 9 VMZ-MW 11,5cm, ca. 2cm Fingerspalt, anthrazit-grau Verblendmauerwerk nach DIN 1053, Teil 1,
d= 11,5 cm,
mit ca. 2cm Luftspalt/Fingerspalt
zur vorbeschriebenen Hohlschichtdämmung an vorhandenen
Drahtankern liefern und herstellen.
Schalenabstand zur Innenschale ca. bis 14cm in
Rücksprache mit der Bauleitung und unter
Berücksichtigung des EnEV-Nachweises,
Die Verblendung ist ca. 1,5-2cm tief auszukratzen und
für nachträgliche Verfugung vorzubereiten.
Vermauerung mit MG IIa, abgestimmt auf nachfolgend
genannten Verblender, gemäß Herstellervorschriften.
Einschl. ausreichend bemessener Anzahl an offenen
Stoßfugen zur Be- und Entlüftung, bzw. Entwässerung-
einschl. liefern und einbauen entsprechender Folien in
diesem Bereich;
Verblender: Klinkerstein ABC-Klinker,
Vulkano NF, anthrazit-grau,glatt Art.-Nr. 6612,
Klinkersteine sind zur Bemusterung dem AG vorlegen!
08. 9
VMZ-MW 11,5cm, ca. 2cm Fingerspalt, anthrazit-grau
255,00
qm
08. 10 VMZ-MW 11,5cm, ca. 2cm Fingerspalt, rot Verblendmauerwerk nach DIN 1053, Teil 1,
d= 11,5 cm,
mit ca. 2cm Luftspalt/Fingerspalt
zur vorbeschriebenen Hohlschichtdämmung an vorhandenen
Drahtankern liefern und herstellen.
Schalenabstand zur Innenschale ca. bis 14cm in
Rücksprache mit der Bauleitung und unter
Berücksichtigung des EnEV-Nachweises,
Die Verblendung ist ca. 1,5-2cm tief auszukratzen und
für nachträgliche Verfugung vorzubereiten.
Vermauerung mit MG IIa, abgestimmt auf nachfolgend
genannten Verblender, gemäß Herstellervorschriften.
Einschl. ausreichend bemessener Anzahl an offenen
Stoßfugen zur Be- und Entlüftung, bzw. Entwässerung-
einschl. liefern und einbauen entsprechender Folien in
diesem Bereich;
Verblender: Klinkerstein ABC-Klinker,
rot - wie im Bestand
in Einzelflächen gem. Planung
Klinkersteine sind zur Bemusterung dem AG vorlegen!
08. 10
VMZ-MW 11,5cm, ca. 2cm Fingerspalt, rot
25,00
qm
08. 11 Bewegungsfuge, lotrecht, im Übergangsbereich. Bewegungsfuge, lotrecht, im Verblendmauerwerk nach
Vorgabe der Bauleitung
Schließen der Fuge mit bituminiertem Fugenschaum-
stoffband, dauerelastische Versiegelung im Farbton der
Verfugung und besandet.
08. 11
Bewegungsfuge, lotrecht, im Übergangsbereich.
50,00
m
08. 12 VMZ-Mauerwerk wie vor, jedoch am EIngangspfeiler VMZ-Mauerwerk wie vor, jedoch am Eingangspfeiler
herstellen, vorh. Stahlbetonstütze
4-seitig, mit jeweils 49cm Ansichtsbreite
einschl. Verfugung
Höhe des Pfeilers ca. 3,70m
einschl. eigener Gerüstgestellung
08. 12
VMZ-Mauerwerk wie vor, jedoch am EIngangspfeiler
3,70
m
08. 13 Im Rampenbereich Betonauflager für VMZ Im Rampenbereich ist ein Betonauflager mit unbewehrten
Beton für Verblender/Perimeterdämmung abgetreppt
einzubauen - oberhalb des Fundamentwandfußes
die Außenkante und die Oberkante sind glatt abzuziehen
Breite ca. 14cm + 11,5cm = 25,5cm
Höhe ca. 70cm
(vgl. Schalplan aus 2010 und in Anlehnung an aktuelle
Statik-Skizze)
08. 13
Im Rampenbereich Betonauflager für VMZ
20,00
m
08. 14 Gemauerter Sturz L= i. Li. 2,01, Zulage zum VMZ Gemauerter Sturz als Zulage zum vorgen. Verblend-
mauwerwerk, Ausführung als Grenadierschicht,
24 cm hoch.
Länge: 2,01 m i.Li..
einschl. der erforderlichen Abfangungskonstruktion gem.
statischer Vorgabe
ELMCO-Ripp Bewehrungssystem von Elmenhorst od. glw.,
notwendige Einzelteile und Verarbeitung gem.
Einbauhinweis und Herstellerangabe,
bzw. als Fertigteilsturz nach Wahl des AN
Einbauort: Leergut-Rücknahme
08. 14
Gemauerter Sturz L= i. Li. 2,01, Zulage zum VMZ
E
1,00
Stck
08. 15 Rollschicht für Sohlbank als Zulage Rollschicht als Sohlbank unter den Fenster-
elementen, 11,5 cm hoch, ca. 15 cm tief,
als Zulage zum vorgenannten Verblend-
mauerwerk,
mit Vollsteinen.
Ausführung in Rücksprache mit der Bauleitung!
08. 15
Rollschicht für Sohlbank als Zulage
45,00
m
08. 16 Rollschichten wie vor, abgerundeter Kante Rollschicht als Sohlbank unter den bodentiefen Fenster-
elementen, 11,5 cm hoch, ca. 15 cm tief,
als Zulage zum vorgenannten Verblend-
mauerwerk,
mit geschnittenen Vollsteinen.
wie vor, jedoch aus Formsteinen mit abgerundeter Kante
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
Einbauort: in Abstimmung: bodentiefe Schaufenster,
Türen
08. 16
Rollschichten wie vor, abgerundeter Kante
30,00
m
08. 17 Zulage STB-Fertigteil-Lisene, Höhe bis ca. 3,20m Zulage zu vorg. Pos. "Verblendmauerwerk"
Stb-Stützen als Fertigteil, Sichtbetonqualität /
Architekturbeton in einheitlicher Oberfläche und Farbe,
dreiseitig (außer Rückseite)
Beton: C 35/45;
Expositionsklasse
.................................
ist durch den AN festzulegen
Dicke = ca. > 10,0cm nach stat. Erfordernis
bzw. Dicke = bis 16,5cm nach Planung
Ansichtsbreite 40,0cm,
Höhe/Länge bis ca. 3,20m,
Maße sind örtlich zu prüfen.
mit gefasten Kanten.
Fertigteilstützen als Lisene vorstehend vor Verblend-
mauerwerk ca. 5cm gem. Planung bzw. dem Bestand
angepasst- in Rücksprache mit der Bauleitung!,
Befestigungsuntergrund Stahlbetonstützen sowie
Mauerwerk, unterseitig StB.-Fundament,
einschl. nicht sichtbarer Befestigung
im Fußpunkt: über 2 Winkel 200*100 und beidseitigen HTA
28/15 Ankerschienen als Kurzstück od. glw.
am Kopf/Verbindung mit Ringbalken o.ä.: Leerrohr mit
M12-Gewindestange (mit Vergussmörtel verfüllen)
in den EP ist einzukalkulieren:
das Erstellen und Liefern einer statischen Berechnung
der Fertigteil-Lisene durch den AN
in 3-facher Ausfertigung.
Genaue Bewehrungsführung bzw. Ausführungspläne sind vom
AN/vom Hersteller zu erbringen !
Pauschalpreis
08. 17
Zulage STB-Fertigteil-Lisene, Höhe bis ca. 3,20m
3,00
Stk
08. 18 Zulage STB-Ecklisene H=ca.3,20m Zulage zu vorg. Pos. "Verblendmauerwerk"
Stb-Stützen als Fertigteil, Sichtbetonqualität /
Architekturbeton in einheitlicher Oberfläche und Farbe,
, vierseitig (außer Rückseite), wie zuvor beschrieben
in Pos. "Lisenen",
jedoch an den Gebäudeaußenecken als Ecklisene;
liefern und befestigen
Beton: C 35/45;
Expositionsklasse ................................. ist
durch den AN festzulegen
Dicke = ca. > 10,0cm nach stat. Erfordernis
bzw. Dicke = 16,5cm nach Planung
Ansichtsbreite 2x 40,0cm als Ecklisene;
Höhe/Länge bis ca. 3,20m,
mit gefasten Kanten,
Maße sind örtlich zu prüfen.
Fertigteilstützen als Eck-Lisene vorstehend vor
Verblend- mauerwerk ca. 5cm gem. Planung bzw. dem
Bestand angepasst- in Rücksprache mit der Bauleitung!!,
Befestigungsuntergrund Stahlbetonstützen sowie
Mauerwerk, unterseitig StB.-Fundament,
einschl. nicht sichtbare Befestigung
im Fußpunkt: über 2 Winkel 200*100 und beidseitigen HTA
28/15 Ankerschienen als Kurzstück
am Kopf/Verbindung mit Fassadenbalken: Leerrohr mit
M12-Gewindestange (mit Vergussmörtel verfüllen)
in den EP ist einzukalkulieren:
das Erstellen und Liefern einer statischen Berechnung
durch den AN in 3-facher Ausfertigung .
Genaue Bewehrungsführung bzw. Ausführungspläne sind vom
AN/vom Hersteller zu erbringen !
Pauschalpreis
08. 18
Zulage STB-Ecklisene H=ca.3,20m
5,00
Stk
08. 19 * auf dem Baugrundstück vorh. zw.gelagerte Lisene montieren auf dem Baugrundstück vorh./für den Wiedereinbau
zwischengelagerte Lisene aufnehmen und wie in Hauptpos.
beschrieben und montieren
Maße wie in Hauptpos.
08. 19
* auf dem Baugrundstück vorh. zw.gelagerte Lisene montieren
E
1,00
Stk
08. 20 * auf dem Baugrundstück vorh. zw.gelagerte Eck-Lisene montieren auf dem Baugrundstück vorh./für den Wiedereinbau
zwischengelagerte Eck-Lisene aufnehmen und wie in
Hauptpos. beschrieben und montieren
Maße wie in Hauptpos.
08. 20
* auf dem Baugrundstück vorh. zw.gelagerte Eck-Lisene montieren
E
3,00
Stk
08. 21 Bewegungsfuge, lotrecht, im Übergangsbereich. Bewegungsfuge, lotrecht, im Verblendmauerwerk nach
Vorgabe der Bauleitung
sowie im Bereich der STB-Lisenen
Schließen der Fuge mit bituminiertem Fugenschaum-
stoffband, dauerelastische Versiegelung im Farbton der
Verfugung und besandet.
08. 21
Bewegungsfuge, lotrecht, im Übergangsbereich.
55,00
m
08. 22 Stb-Fassadenbalken als Fertigteil, Sichtbetonqualität, Stb-Fassadenbalken als Fertigteil, Sichtbetonqualität,
zweiseitig
Beton: C 35/45; XC 4 / XF 2
Breite/Höhe = 16,5cm / bis 56cm,
einschl. Bewehrung,
Maße sind örtlich zu prüfen.
mit gefasten Kanten.
5cm vorstehend vor Verblendmauerwerk,
Befestigungsuntergrund Stahlbetonstützen, Ringbalken
sowie Mauerwerk,
einschl. nicht sichtbare Befestigung
Flacheisen 50*5 od.glw. in Ankerschiene HTA des
Ringbalkens sowie in Ankerschiene HTA 28/15 als
Kurzstück im Balken
in den EP ist einzukalkulieren:
das Erstellen und Liefern einer statischen Berechnung
durch den AN in 3-facher Ausfertigung .
Genaue Bewehrungsführung bzw. Ausführungspläne sind vom
AN/vom Hersteller zu erbringen !
08. 22
Stb-Fassadenbalken als Fertigteil, Sichtbetonqualität,
97,00
m
08. 23 * auf dem Baugrundstück vorh. zw.gelagerte Betonbalken montieren auf dem Baugrundstück vorh./für den Wiedereinbau
zwischengelagerte Betonbalken aufnehmen und wie in
Hauptpos. beschrieben und montieren
Maße wie in Hauptpos.
in Einzellängen ca.5m 2 Stück; ca.4m 2 Stück
die Einzellängen sind nicht genau bekannt
08. 23
* auf dem Baugrundstück vorh. zw.gelagerte Betonbalken montieren
E
18,00
m
08. 24 Zulage für das Herstellen einer Trägerausspar. Zulage zur Pos. "Fassadenbalken" für das Herstellen
einer Trägeraussparung in einem Schenkel der Ecklisene,
Aussparung 120*120mm am Lisenenkopf herstellen
08. 24
Zulage für das Herstellen einer Trägerausspar.
E
1,00
Stk
08. 25 Celton Lüftungssteine als Zulage Celton Lüftungssteine liefern und im 2-schaligen
Außenmauerwerk einbauen, einschl. Anlegen der
erforderl. Öffnungen im Hintermauerwerk. Die Dämm- und
Luftschicht ist mit Porenbetonmauerwerksstreifen bündig
mit dem Hintermauerwerk zu schließen.
Größe 30*30cm; Verwendung: Hausanschlußraum
08. 25
Celton Lüftungssteine als Zulage
1,00
Stk
08. 26 Kernbohrung D=120mm Kernbohrung durch 2-schaliges Mauerwerk mit Luft- und
Dämmschicht,
Wanddicke gesamt bis ca. 53,5cm, nach Angabe der
Bauleitung herstellen, Durchmesser 120mm
08. 26
Kernbohrung D=120mm
1,00
Stk
08. 27 Kernbohrung D=50mm Kernbohrung wie vor, jedoch Durchmesser 50mm
08. 27
Kernbohrung D=50mm
1,00
Stk
>>> Bestand
>>> Bestand
08. 28 Hohlkehle im Sockelbereich AW Herstellen der Abdichtung der Hohlkehlfuge im
Sockelbereich des Außenmauerwerks zwischen
Fundamentoberkante/Sohle und aufgehenden Mauerwerk als
Hohlkehlfuge
Material: systemspezifisch zu nachfolgend beschriebener
Sockelabdichtung
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
Das Entfernen von kleineren Mörtelklumpen/Herrichten
der Oberfläche aus der Bauzeit des Bestandsbaukörpers
ist mit einzukalkuieren.
08. 28
Hohlkehle im Sockelbereich AW
10,00
m
08. 29 Sockelabdichtung, Bitumen, Sockel AW Sockelabdichtung des Außenmauerwerks einlagig
aus Bitumen-Abdichtungsbahn G 200 DD oder PV 200 DD ;
unterschiedliche Zuschnittbreite: von ca. 90cm bis ca.
100cm, Stöße ausreichend überlappen. Abgleichen mit MG
IIa.
einschl. 2 Abkantungen
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
Das Entfernen von kleineren Mörtelklumpen/Herrichten
der Oberfläche aus der Bauzeit des Bestandsbaukörpers
ist mit einzukalkuieren.
08. 29
Sockelabdichtung, Bitumen, Sockel AW
10,00
m
08. 30 Z-Sperre, Sockel AW Horizontalsperre als Z-Sperre im Sockelbereich des
Außenmauerwerks
Material: Mauersperrbahn -materialverträglich mit
vorbeschriebener Abdichtung- Bitumendachdichtungsbahn
od.glw.
Zuschnittbreite: ca. 45cm bis 50cm, Stöße ausreichend
überlappen.
Einbau: ca. 30cm über OK Gelände
einschl. Liefern und Einbauen der Kappleiste
s.nachfolg. Pos.,
Abgleichen mit MG IIa.
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
08. 30
Z-Sperre, Sockel AW
10,00
m
08. 31 Zulage Kappleiste Zulage zu der vorg. Position für die Lieferung und den
Einbau einer Kappleiste/Alu-Klemmschiene zur
Befestigung der vorg. Abdichtungsbahnen an Mauerwerk
und Beton inkl. Befestigung durch Dübel und Schrauben
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
08. 31
Zulage Kappleiste
10,00
m
08. 32 Zulage zu vorg. für Anarbeiten an vorh. abdicht. Zulage zu den vorg. Pos. "Hohlkehle im Sockelbereich"
und "Sockelabdichtung" und "Z-Sperre Sockel Außenwand"
für das Anarbeiten an vorhandene Abdichtungen
4 Stück Anarbeitungen
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!
08. 32
Zulage zu vorg. für Anarbeiten an vorh. abdicht.
2,00
Stk
08. 33 Verfugung des Verblendmauerwerks Nachträgliche Verfugung des Verblendmauerwerks der
Hauptpos. "VMZ-Mauerwerk" und "VMZ-Pfeiler"
im Neubaubereich und im Bestandsbereich
-einschl. Verfugen der Leibungen-
mit vorgefertigtem Trockenmörtel, abgestimmt und
ausgeführt nach Richtlinien des Verblender-
Herstellers.
Farbton: dunkelgrau (Vormauermörtel Fabrikat Sakret
"dunkelgrau 84" od.glw.) gem BBS 07/2019 Pkt. 3.3.1
nur in Absprache mit der Bauleitung!
bei VMZ in anthrazit
Fugen-Farbton in Abstimmung mit der Bauleitung bei VMZ
in rot
08. 33
Verfugung des Verblendmauerwerks
280,00
qm
08. 34 Stunden eines Facharbeiters Stunden eines Facharbeiters auf Veran-
lassung und in Absprache der Bauleitung.
08. 34
Stunden eines Facharbeiters
16,00
Std
08. 35 Stunden einer Hilfskraft Stunden eines Lehrlings, sonst wie vor.
08. 35
Stunden einer Hilfskraft
E
1,00
Std
09 Putzarbeiten
09
Putzarbeiten
09. 1 Anputzarbeiten abgebrochene Wandkanten o.ä. Liefern und Durchführen von Anputzarbeiten im Bereich
von abgebrochenen Wandkanten/Stirnseiten sowie in
Leibungen od. dgl.
mit einer Breite bis ca. 30cm
in Einzelflächen
Wandputz aus Kalkputz als Maschinenputz PII b, für
Innenräume, für direkten Anstrich, absolut ebene
Oberfläche - Standard geglättete Putzoberfläche Q2;
Putz zweilagig, d=1,5 cm.
Die Wände sind mit einem Zement-Spritzputz
vorzubereiten. Putzhöhe bis ca. 4,85m. als Lehrenputz.
einschl. Gerüststellung.
09. 1
Anputzarbeiten abgebrochene Wandkanten o.ä.
E
1,00
m
09. 2 Anputzarbeiten Anschlus alt mit neu Liefern und Durchführen von Anputzarbeiten im Bereich
von abgebrochenen Wandkanten/Stirnseiten od. dgl.
in Einzelflächen
Wandputz aus Kalkputz als Maschinenputz PII b, für
Innenräume, für direkten Anstrich, absolut ebene
Oberfläche - Standard geglättete Putzoberfläche Q2;
Putz zweilagig, d=1,5 cm.
Die Wände sind mit einem Zement-Spritzputz
vorzubereiten. Putzhöhe bis ca. 4,85m. als Lehrenputz.
einschl. Gerüststellung.
Einbauort:
senkrechte Stöße zwischen Altbau-Wand und Neubau-Wand
mit einer Einzellänge von bis 3,50m, Breite bis ca.
1,00m
der genaue Bereich ist mit der Bauleitung zu besprechen
Flächenansatz 15qm
09. 2
Anputzarbeiten Anschlus alt mit neu
E
1,00
qm
09. 3 Wandputz als Kalkputz MG P II b Wandputz aus Kalkputz als Maschinenputz PII b, für
Innenräume, auf Kalksandsteinmauerwerk,
für Fliesenbelag. Putz zweilagig, d=1,5 cm.
Die Wände sind mit einem Zementmörtel-Spritzputz
vorzubereiten.
Putzhöhe bis 3,00m einschl. Gerüstgestellung. als
Lehrenputz.
Die Putzhöhe ist vor Ort mit der Bauleitung
abzustimmen!
Die genauen zu putzenden Flächen sind mit der
Bauleitung abzustimmen.
09. 3
Wandputz als Kalkputz MG P II b
115,00
qm
09. 4 wie vor, an Leibungen >= 2,50m2 Wandputz aus Kalkputz auf der Innenschale des Außen-
mauerwerks wie vor, jedoch an Leibung/Sturz der
Fensterelemente > 2,50m2. Leibungstiefe ca.35cm .
einschl. Setzen von Eckschutzschienen.
09. 4
wie vor, an Leibungen >= 2,50m2
25,00
m
09. 5 Zulage zu Pos. "Wandputz" für den Mehraufwand bei Zulage zu Pos. "Wandputz" für den Mehraufwand bei
Ausführung der Oberfläche geglättet in Q3 oder
Verwendung eines Feinputzes in Q3
z.B. oberhalb der Fliesenfläche
bzw.die gesamte Wandfläche
09. 5
Zulage zu Pos. "Wandputz" für den Mehraufwand bei
70,00
qm
09. 6 Eckschutzschienen verz. Stahlblech, Eckschutzschienen aus verzinktem Stahlblech im Bereich
von vorspringenden Ecken. Fabr.: Protektor o.glw.
Einzellänge: bis 3,50m.
Einbauort in Rücksprache mit der Bauleitung
09. 6
Eckschutzschienen verz. Stahlblech,
25,00
m
09. 7 * Edelstahl-Kantenprofile 40 x 40 x 1,5 mm, Edelstahl-Kantenprofile 40 x 40 x 1,5 mm, Einzel-Länge
3,50m, einschl. Anker liefern, unterfüttern und
einbauen
z.B. System: Schlüter-Eckprofile, Iserlohn
in Einzellängen;
in Einzelleistung zeitversetzt montieren;
Ausführung und Einbauort in Rücksprache mit der
Bauleitung
09. 7
* Edelstahl-Kantenprofile 40 x 40 x 1,5 mm,
E
1,00
Stk
09. 8 * Zulage Mehrkosten Edelstahl-Kantenprofile 80x80x1,5 mm Zulage zu vorg. Pos. für die Mehrkosten
bei Ausführung mit
Edelstahl-Kantenprofile 80 x 80 x 1,5 mm, Einzellänge
3,50m, sonst
wie vor
Ausführung in Rücksprache mit der Bauleitung
09. 8
* Zulage Mehrkosten Edelstahl-Kantenprofile 80x80x1,5 mm
E
1,00
Stk
09. 9 Rabitzkasten 2-seitig, ca. 20/20 cm einschl. Dämmstoff Rabitzkasten 2-seitig, ca. 20/20 cm einschl. Dämmstoff
liefern und erstellen
09. 9
Rabitzkasten 2-seitig, ca. 20/20 cm einschl. Dämmstoff
15,00
lfm
09. 10 Ripp-Streckmaterial Putzübergänge Innenwandmauerwerk mit Stahlbetonstützen
sowie Überdeckung von Schlitzen und Aussparungen im
Innenwandmauerwerk
aus Ripp-Streckmaterial o.glw., das seitlich am
Mauerwerk befestigt wird. Hohlräume sind mit MG II so
auszufüllen, dass ein tragfähiger Putzuntergrund
entsteht.
Schlitzbreite bis ca. 25cm.
Stahlbetonstützen ca. 30 cm bzw. bis 50cm Breite
09. 10
Ripp-Streckmaterial
5,00
qm
09. 11 Fensterbänke 3,40m Fensterbänke liefern und einbauen:
Fensterbänke aus Naturstein, feine bis
mittlere Körnung, polierte Oberfläche,
gefaste Kanten und poliert,
Format: Tiefe bis ca. 35 cm ,
Stärke mind.2,0cm
Verlegung im Mörtelbett Brüstungsmauerwerk,
vor Fensteranlagen mit entsprechendem Falzausschnitt.
Material: Naturstein Granit Padang dunkel
Mustervorlage durch den AN, Material/Farbe nach Wahl
und in Abstimmung mit der Mieterin
Ausführung nur in Rücksprache mit der Bauleitung!!
Einzelabmesung: Länge bis ca. 3,40m
Einbauort: Leergutlager, Verkaufsraum
09. 11
Fensterbänke 3,40m
4,00
Stk
09. 12 Stunden eines Facharbeiters auf Veranlassung und in Stunden eines Facharbeiters auf Veranlassung und in
Absprache mit der Bauleitung
09. 12
Stunden eines Facharbeiters auf Veranlassung und in
16,00
Std
09. 13 Stunden einer Hilfskraft, sonst wie vor Stunden eines Lehrlings, sonst wie vor
09. 13
Stunden einer Hilfskraft, sonst wie vor
E
1,00
Std
10 Gerüst
10
Gerüst
10. 1 Arbeits- u. Schutzg. Klasse 3,W09, Arbeits- und Schutzgerüst DIN EN 12811-1 und DIN
4420-1, als längenorientiertes Standgerüst, nach Wahl
des AN, liefern, herstellen und vorhalten, nach
Vorhaltung wieder demontieren und abfahren
Ausführung
....................................
vom Bieter einzutragen
Lastklasse 4 (3 kN/m2),
Breitenklasse W09,
Höhenklasse H 1,
alle Gerüstlagen genutzt,
Standfestigkeit herstellen durch
.................................
vom Bieter einzutragen
Einrüstung für Rohbauarbeiten, Dacharbeiten
(Zimmererarbeiten, Dachabdichtung, Trapezblech) sowie
für Fassadenverkleidungsarbeiten,
auf Gelände,
unterschiedliche Höhen
Haupt-Höhe
bis ca. 5,40m Attika über OKFF im EG bzw. ca. 5,60m /
5,70m über OK Gelände
auf eine kurze Teillänge:
im Rampenbereich ist OK Gelände ca. 1,30m tiefer unter
OKFF
Standfläche waagerecht, über Lastverteiler belastbar,
Ausbau zum Dachfanggerüst DIN 4420-1 in gesond. Pos.
beschrieben,
Breite des Dachüberstandes zur Bauzeit Modernisierung
ca. 10cm.
Als Abrechnungsgrundlage gelten die Gerüstflächen
(nicht Fassadenflächen) .
Einbaubereich: alle Außenflächen
10. 1
Arbeits- u. Schutzg. Klasse 3,W09,
1.210,00
qm
10. 2 Standgerüst vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit Standgerüst der Vor-Pos. vorhalten je qm und je Woche
Standzeit: Beginn ab Freigabe nach vollständigem Aufbau
Kalkulationsansatz: 12 Wochen
12 Wochen x 1.210 qm =
10. 2
Standgerüst vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit
14.520,00
qm
10. 3 Belagverbreiterung Standgerüst, 60er-Konsole Belagverbreiterung wandseitig, für Standgerüste,
längenorientiert, Konsolbreite bis 0,6 m,
vorhalten, wieder demontieren und abfahren, einschl.
der erforderlichen Gerüstbrettlagen sowie
Brüstungsbrett, Schrammbord o.dgl. nach DIN
10. 3
Belagverbreiterung Standgerüst, 60er-Konsole
E
1,00
m
10. 4 Belagverbreiterung 60er vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit Belagverbreiterung der Vor-Pos. vorhalten je m und je
Woche
Standzeit: Beginn ab Freigabe nach vollständigem Aufbau
Kalkulationsansatz: 12 Wochen
12 Wochen x m =
10. 4
Belagverbreiterung 60er vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit
E
1,00
m
10. 5 Belagverbreiterung Standgerüst, 30-er Konsole Belagverbreiterung wandseitig, für Standgerüste,
längenorientiert, Konsolbreite 0,30 m,
vorhalten, wieder demontieren und abfahren, einschl.
der erforderlichen Gerüstbrettlagen sowie
Brüstungsbrett, Schrammbord o.dgl. nach DIN
10. 5
Belagverbreiterung Standgerüst, 30-er Konsole
415,00
m
10. 6 Belagverbreiterung 30er vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit Belagverbreiterung der Vor-Pos. vorhalten je m und je
Woche
Standzeit: Beginn ab Freigabe nach vollständigem Aufbau
Kalkulationsansatz: 12 Wochen
12 Wochen x 415 m = 4.980 m
10. 6
Belagverbreiterung 30er vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit
4.980,00
m
10. 7 dreiteiliger Seitenschutz als innenliegender Schutz dreiteiliger Seitenschutz als innenliegender Schutz
montieren, vorhalten und wieder demontieren und
abfahren
nach DIN
Einbauort: im Bereich vom vorspringenden
Eingansgüberdachungsgiebel, von bodentiefen Fenstern
o.ä. Öffnungen
10. 7
dreiteiliger Seitenschutz als innenliegender Schutz
70,00
m
10. 8 3-teiliger Seitenschutz vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit dreiteiliger Seitenschutz - innenliegender Schutz- der
vorg. Pos. vorhalten je lfdm und je Woche
Standzeit: Beginn ab Freigabe nach vollständigem Aufbau
Kalkulationsansatz: 12 Wochen
12 Wochen x 70 m =
10. 8
3-teiliger Seitenschutz vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit
840,00
m
10. 9 Umbau zum Fanggerüst Zulage zu den vorg. Stahlrohrgerüsten (Maurergerüst)
für das Erweitern des vorh. Fassadengerüstes durch
zusätzl. Dachdeckerfangvorrichtung im Bereich der
Traufen
Höhe ca. 2,00m
Einsatzzeit: gesamt 4 Wochen
Die Belagteile müssen den "Grundsätzen für die Prüfung
von Belagteilen in Fang- und Dachfanggerüsten und
Schutzwänden in Dachfanggerüsten" (ZH 1/585)
entsprechen. Der Abstand zwischen der Absturzkante und
Fanglage darf nicht mehr als 2,00 m betragen.
10. 9
Umbau zum Fanggerüst
200,00
m
10. 10 Fanggerüst vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit Fanggerüst der Pos. vorhalten.
pro lfdm Fanggerüst pro Woche
Standzeit: Beginn ab Freigabe nach vollständigem Aufbau
Kalkulationsansatz: 12 Wochen
12 Wochen x 200 m = 2.400 m
10. 10
Fanggerüst vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit
2.400,00
m
10. 11 systemfreie Gitterträger, Überbrückung; Abfangung o.ä. systemfreie Gitterträger, Bauhöhe 0,45m, zur Schaffung
von Überbrückungen, Abfangungen etc. oder als
lastverteilende Unterkonstruktion montieren, bis zu 4
Wochen vorhalten und wieder demontieren
Einbauort: in Rücksprache mit der Bauleitung
10. 11
systemfreie Gitterträger, Überbrückung; Abfangung o.ä.
6,00
m
10. 12 Gitterträger vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit systemfreie Gitterträger der Vor-Pos. vorhalten.
pro lfdm Gitterträger pro Woche
Standzeit: Beginn ab Freigabe nach vollständigem Aufbau
Kalkulationsansatz: 12 Wochen
12 Wochen x 6 m = 72 m
10. 12
Gitterträger vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit
72,00
m
10. 13 Treppenturm als Zulage zum Arb.-SchutzGerüst als Zulage zur Hauptpos. "Arbeits- und Schutzgerüst"
liefern, herstellen und vorhalten, nach Vorhaltung
wieder demontieren und abfahren
eines systemzugehörigen Treppenturmes
mit entsprechender Belastbarkeit wie das Haupt-Arbeits-
und Schutzgerüst mit
Lastklasse 4 (3 kN/m2),
Höhenklasse H 1,
Einbaubereich: in Rücksprache mit der Bauleitung
10. 13
Treppenturm als Zulage zum Arb.-SchutzGerüst
2,00
Stk
10. 14 Treppenturm vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit Treppenturm der vorg. Pos. vorhalten.
je Woche je Stück
Standzeit: Beginn ab Freigabe nach vollständigem Aufbau
Kalkulationsansatz: 12 Wochen
12 Wochen x 2 Stck = 24 Wochen
10. 14
Treppenturm vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit
24,00
Wo
10. 15 Plane als Zulage zum Arb.-SchutzGerüst als Zulage zur Hauptpos. "Arbeits- und Schutzgerüst"
liefern, herstellen und vorhalten, nach Vorhaltung
wieder demontieren und abfahren
einer systemzugehörigen Plane - vollflächig am Gerüst
befestigt
Einbaubereich: an der Gerüstfläche, dem Gehweg
zugewandt - Ausführung nur in Abstimmung mit der
Bauleitung
10. 15
Plane als Zulage zum Arb.-SchutzGerüst
350,00
qm
10. 16 Plane vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit Treppenturm der vorg. Pos. vorhalten.
je Woche je Stück
Standzeit: Beginn ab Freigabe nach vollständigem Aufbau
Kalkulationsansatz: 12 Wochen
12 Wochen x 350 qm = 4.200 qm
10. 16
Plane vorhalten, Ansatz 12 Wochen Standzeit
4.200,00
qm
10. 17 Stunden eines Facharbeiters auf Veranlassung und in Stunden eines Facharbeiters auf Veranlassung und in
Absprache mit der Bauleitung
für Umbauarbeiten
10. 17
Stunden eines Facharbeiters auf Veranlassung und in
8,00
Std
10. 18 Stunden einer Hilfskraft, sonst wie vor Stunden eines Lehrlings, sonst wie vor
10. 18
Stunden einer Hilfskraft, sonst wie vor
E
1,00
Std