Projektbeschreibung
Im Rahmen der Erweiterung der Aggertalklinik in Engelskirchen wird ein eingeschossiger Neubau mit einer Nutzfläche von etwa 470 Quadratmetern errichtet, der der medizinischen Trainingstherapie dient. Der Anbau wird über
einen Laubengang an den bestehenden Gebäudeteil G der Klinik angebunden.
Die Erschließung sowie die Ver- und Entsorgung von Wasser, Abwasser, Strom und Wärme erfolgen über die vorhandenen Versorgungssysteme der Aggertalklinik.
Der Neubau wird im nordöstlichen Bereich des Klinikgeländes errichtet. Die äußeren Abmessungen des eingeschossigen Baukörpers betragen ca. 25 Meter
Ost-West- und ca. 19 Meter in Nord-Süd-Richtung. Die Verbindung zum Gebäudeteil G erfolgt über einen halboffenen Laubengang, der ebenfalls Bestandteil der Planung ist. Das Gebäude ist barrierefrei konzipiert und entspricht den Anforderungen der Gebäudeklasse 3.
Die Konstruktion des Neubaus basiert auf einer feuerbeständigen Stahlkonstruktion mit einer Feuerwiderstandsklasse F30. Die Fassaden werden
hochwertigen Sandwichelementen ausgeführt, die eine effektive Wärmedämmung gewährleisten. Die Dachfläche erhält eine harte Bedachung mit Gefälledämmung
auf der eine vollflächige Photovoltaikanlage installiert wird, um eine nachhaltige Energieversorgung sicherzustellen.
Brandschutztechnisch erfüllt das Gebäude alle Anforderungen der Gebäudeklasse 3.
Die Rettungswege sind nach den geltenden DIN-Normen und dem Feuerwehrplan ausgewiesen und gewährleisten einen sicheren Fluchtweg im Brandfall. Anlagentechnische Brandschutzmaßnahmen, einschließlich Feuerlöscher, werden im Gebäude installiert.
Im Hinblick auf den Energie- und Wärmeschutz wird der Neubau als KfW-Effizienzgebäude Standard 40 für Nichtwohngebäude geplant und errichtet.
Die Gebäudehülle wird besonders energieeffizient ausgeführt, wobei die Dämmung der Fassaden-Sandwichelemente sowie die Gefälledämmung im Dach die
Anforderungen des KfW-Standards erfüllen. Hochwärmegedämmte Fenster und Türen sowie eine luftdichte Bauweise minimieren Wärmeverluste zusätzlich. Die Beheizung des Gebäudes erfolgt über eine Fußbodenheizung. Die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage unterstützt die nachhaltige Energieversorgung und trägt zur Einhaltung des Effizienzstandards bei.
Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über das bestehende Klinikgrundstück. Eigenständige Zufahrten, Stellplätze sind nicht vorgesehen. Die Ver- und
Entsorgung erfolgt über die vorhandenen Anlagen der Aggertalklinik.
Parallel zum Gebäudeteil G verläuft ein unterirdischer Betonschacht, der für die Medienversorgung der MTT-Halle genutzt werden soll. Im Umfeld der geplanten MTT-Halle liegen Löschwassertanks inkl. Feuerwehraufstellfläche sowie eine Löschwasserleitung.
Diese Einrichtungen dürfen bei der Ausführung der Bauarbeiten nicht beeinträchtigt oder beschädigt werden. Die Erreichbarkeit der Löschwassereinrichtungen muss durchgängig gewährleistet sein.
Die bestehende Feuerwehrumfahrt wird im Zuge der Bauarbeiten zurückgebaut, bevor dieses erfolgen darf, muss die neue Feuerwehrumfahrt gemäß der
beigefügten Planung hergestellt und in Abstimmung mit der Feuerwehr in Betrieb genommen werden.
Arbeitsbeschreibung
Im Rahmen der Erweiterung der Aggertalklinik in Engelskirchen wird ein eingeschossiger Neubau mit einer Nutzfläche von etwa 470 Quadratmetern errichtet, der der medizinischen Trainingstherapie dient. Der Anbau wird über
einen Laubengang an den bestehenden Gebäudeteil G der Klinik angebunden.
Die Erschließung sowie die Ver- und Entsorgung von Wasser, Abwasser, Strom und Wärme erfolgen über die vorhandenen Versorgungssysteme der Aggertalklinik.
Der Neubau wird im nordöstlichen Bereich des Klinikgeländes errichtet. Die äußeren Abmessungen des eingeschossigen Baukörpers betragen ca. 25 Meter in
Ost-West- und ca. 19 Meter in Nord-Süd-Richtung. Die Verbindung zum Gebäudeteil G erfolgt über einen halboffenen Laubengang, der ebenfalls Bestandteil der Planung ist. Das Gebäude ist barrierefrei konzipiert und entspricht den Anforderungen der Gebäudeklasse 3.
Die Konstruktion des Neubaus basiert auf einer feuerbeständigen Stahlkonstruktion mit einer Feuerwiderstandsklasse F30. Die Fassaden werden mit
hochwertigen Sandwichelementen ausgeführt, die eine effektive Wärmedämmung gewährleisten. Die Dachfläche erhält eine harte Bedachung mit Gefälledämmung
auf der eine vollflächige Photovoltaikanlage installiert wird, um eine nachhaltige Energieversorgung sicherzustellen.
Brandschutztechnisch erfüllt das Gebäude alle Anforderungen der Gebäudeklasse 3.
Die Rettungswege sind nach den geltenden DIN-Normen und dem Feuerwehrplan ausgewiesen und gewährleisten einen sicheren Fluchtweg im Brandfall. Anlagentechnische Brandschutzmaßnahmen, einschließlich Feuerlöscher, werden im Gebäude installiert.
Im Hinblick auf den Energie- und Wärmeschutz wird der Neubau als KfW-Effizienzgebäude Standard 40 für Nichtwohngebäude geplant und errichtet. Die Gebäudehülle wird besonders energieeffizient ausgeführt, wobei die Dämmung der Fassaden-Sandwichelemente sowie die Gefälledämmung im Dach die Anforderungen des KfW-Standards erfüllen. Hochwärmegedämmte Fenster und Türen sowie eine luftdichte Bauweise minimieren Wärmeverluste zusätzlich. Die Beheizung des Gebäudes erfolgt über eine Fußbodenheizung. Die auf dem Dach
installierte Photovoltaikanlage unterstützt die nachhaltige Energieversorgung und trägt zur Einhaltung des Effizienzstandards bei.
Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über das bestehende Klinikgrundstück. Eigenständige Zufahrten, Stellplätze sind nicht vorgesehen. Die Ver- und
Entsorgung erfolgt über die vorhandenen Anlagen der Aggertalklinik. Parallel zum Gebäudeteil G verläuft ein unterirdischer Betonschacht, der für die Medienversorgung der MTT-Halle genutzt werden soll.
Im Umfeld der geplanten MTT-Halle liegen Löschwassertanks inkl. Feuerwehraufstellfläche sowie eine Löschwasserleitung. Diese Einrichtungen dürfen bei der Ausführung der Bauarbeiten nicht beeinträchtigt oder beschädigt werden. Die Erreichbarkeit der
Löschwassereinrichtungen muss durchgängig gewährleistet sein. Die bestehende Feuerwehrumfahrt wird im Zuge der Bauarbeiten zurückgebaut, bevor dieses erfolgen darf, muss die neue Feuerwehrumfahrt gemäß der
beigefügten Planung hergestellt und in Abstimmung mit der Feuerwehr in Betrieb genommen werden.