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69 Aufzugsanlagen WA5
69
Aufzugsanlagen WA5
Bauvorhaben Neubau von drei Wohngebäuden mit einer gemeinsamen Tiefgarage
US-Hospital "WA5" in HD
Die große Konversionsfläche US-Hospital liegt im Süden von Heidelberg im Stadtteil Rohrbach. Auf dem ehemaligen US-Militärkrankenhausgelände entsteht ein gemischt genutztes Stadtviertel mit eigenständigen Quartieren.
Das Bauvorhaben WA5 - US-Hospital in Heidelberg Rohrbach umfasst 3 Anlagen mit 4-geschossige Mehrfamilienhäuser mit jeweils 11 Wohnungen, das oberste Geschoss wird ein Staffelgeschoss.
Im eingeschossigen Untergeschoss befindet sich die Tiefgarage mit insgesamt 33 PKW-Stellplätzen, Technik- und Müllräumen, Abstellkeller für die Bewohner sowie Fahrradabstellfächen und sonstige Nebenräume.
Firma HEBERGER ist als Generalübernehmer vom Bauherren für die schlüsselfertige Ausführung des Projektes beauftragt.
Bauvorhaben
Allgemeine Baubeschreibung Adresse
Ossip-Mandelstam-Straße
69126 Heidelberg
Konstruktionsbeschreibung
Die Bodenplatten der Häuser wird in Beton nach statischer Erfordernis hergestellt. Der Rohbau erfolgt konventionell in Stahlbeton- und Mauerwerksbauweise.
Die Fassaden werden mit einem Wärmedämmverbundsystem und Putzoberflächen ausgeführt. Fenster und -türen aus Kunststoff Mehr-kammerprofil mit Dreifachwärmeschutzverglasung nach Wärme- und Schallschutznachweis.
Die Dächer werden als Flachdächer mit Dachabdichtung nach DIN 18531 und Wärmedämmung nach DIN 4108 und mit Extensivdachbegrünung mit Sedumpflanzen und Retentionselmenten für die Rückhaltung des Regenwassers ausgeführt. Eine Photovoltaikanlage wird aufgestellt.
Allgemeine Baubeschreibung
Technische Vorschriften Für die Ausführung gelten die Bestimmungen dieses Leistungs-verzeichnisses, die allgemeinen technischen Vorschriften der VOB, der einschlägigen Normen soweit sie die Leistungen betreffen, bauaufsichtlich eingeführte Richtlinien, behördliche Vorschriften, Verbandsrichtlinien und Verarbeitungsrichtlinien der Bauteil-, bzw. Werkstoffhersteller in der jeweils gültigen Fassung.
Technische Vorschriften
Produkte / Muster / Zulassungsbescheide / Eignungsprüfungen / Genehmigungen Alle zur Leistung gehörenden Geräte, Materialien, Leitungen und dgl. müssen für deren Verwendung zugelassen sein und Prüf- bzw. Zulassungszeichen tragen.
Demzufolge sind alle notwendigen Zulassungsbescheide / Eignungs- nachweise / Prüfberichte / Sicherheitsdatenblätter / Verarbeitungs- richtlinien und -Hinweise für die verwendeten Materialien vor Ausführung bzw. Bestellung dem AG zur Prüfung vorzulegen.
Bedienungsanweisungen, Wartungs- und Installationspläne sowie vom Hersteller gelieferte Ersatzteillisten sind grundsätzlich dem GU vor der Abnahme auszuhändigen.
Produkte / Muster / Zulassungsbescheide / Eignungsprüfungen / Genehmigungen
Auszug Baubeschreibung Auszug Bau- und Qualitätenbeschreibung
Teil A - Allgemeine Vorbemerkungen - 7 Barrierefreiheit
Jedes Haus hat mindestens einen barrierefreien Hauszugang und sämtliche Etagenwohnungen sind barrierefrei mit dem Aufzug zu erreichen. Ebenso besteht aus allen Häusern ein barrierefreier Zugang mit dem Aufzug in die Tiefgarage. Alle Aufzüge sind zur Benutzung durch Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte geeignet. Sie verfügen über ein Kabineninnenmaß bzw. eine Nutzfläche von ca. 1,10 m x 1,40 m. Die lichte Breite der Aufzugstüren beträgt mindestens 0,90 m. Die Aufzüge sind barrierefrei von der öffentlichen Verkehrsfläche aus, über die private Zuwegung im Norden erreichbar.
17 Aufzugsanlage
In den Treppenhäusern wird eine Aufzugsanlage mit Haltestellen in allen Geschossen eingebaut. Der Aufzug ist mit einem Fernüberwaschungs-system mit Notruf ausgestattet, so dass bei Abschluss eines Service-vertrages ein 24-Stunden-Notruf möglich ist. Vor Inbetriebnahme des Aufzugs erfolgt eine Abnahme durch den TÜV.
Die Tiefgarge ist von den Häusern mit Treppenhaus und Aufzug erschlossen.
Auszug Baubeschreibung
Schallschutz von Aufzugsanlagen Privatrechtlich vereinbart mit dem Auftraggeber ist der Erfüllung der „erhöhten Anforderungen“ gemäß DIN 4109-5. Die Anforderungen an Trennbauteile in Wohngebäuden zur Erreichung der Schutzziele der DIN 4109-5:2020-08 sind aus dem Schallschutzkonzept zu entnehmen. Die Anforderungen an die maximal zulässigen Schalldruckpegel aus dem Betreib von Aufzugsanlagen gilt es umzusetzen (Tabelle 5 gemäß Schallschutzkonzept). Der Aufzughersteller ist verantwortlich für die Einhaltung der maximal zulässigen A-bewerteten Schalldruckpegel der DIN 8989: 2019-08 und eine fachgerechte Montage.
Schallschutz von Aufzugsanlagen
Auszug Brandschutz für Aufzugsanlagen 6.12 Aufzüge LBOAVO: § 14
Anforderungen / Ausführung
Der Fahrkorb und die Kabine müssen aus nichtbrennbaren Baustoffen (Baustoffklasse A1/A2 nach DIN 4102-1) bestehen. Eine Brand- schutzqualität – mit Ausnahme der Nichtbrennbarkeit – der Schacht- schiebetüren ist nicht erforderlich. Innerhalb des Schachtes dürfen keine fremden Leitungen aller Art verlegt werden, die nicht dem Betrieb des Aufzuges dienen.
Der Aufzug darf im Brandfall nicht benutzt werden, wofür eine entsprechende Kennzeichnung an den Zugängen und im Fahrkorb vorzusehen ist.
Die Türen des Fahrschachtes und der Fahrkorb müssen zur Kontrolle auf das Vorhandensein von Personen mit dem Notentriegelungs-Dreikant nach DIN EN 81-20/50 zu öffnen sein. Eine Brandfallsteuerung ist für den Aufzug baurechtlich nicht erforderlich und aufgrund dessen nicht geplant.
Auszug Brandschutz für Aufzugsanlagen
Folgende Pläne liegen bei und werden Vertragsbestandteil:
Folgende Pläne liegen bei und werden Vertragsbestandteil:
69.01 Personenaufzugsanlagen
69.01
Personenaufzugsanlagen
69.02 Taglohnarbeiten
69.02
Taglohnarbeiten