Rohbau
Transformation Wärmenetz Harkortsiedlung
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Unit
Unit price EUR
Net total EUR
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__.0001 Baustelleneinrichtung Kosten für die Baustelleneinrichtung, Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle,die für die Durchführung der vertraglichen Leistungen über die gesamte Bauzeit erforderlich sind. Vom AN ist innerhalb von 2 Wochen nach Auftragserteilung ein Baustelleneinrichtungsplan vorzulegen und mit dem AG abzustimmen. Einsatz und Vorhalten sämtlicher zur Ausführung benötigter Gerüste, Hubgeräte und Kräne, Maschinen, Geräte, Werkzeuge sowie Baustellenreinigung und Schuttbeseitigung. Sämtliche Arbeits- und Schutzgerüste, Absperrungen, Schutzgeländer, Hinweis-, Verbots- und Gebotsschilder. Das Außen-Fassadengerüst wird bauseits gestellt. Liefern und Aufstellen der Bauschilder und alle sonstigen Leistungen, die der Auftragnehmer zur ordnungsgemäßen Durchführung der Bauaufgabe zu erbringen hat. Die Anmietung öffentlicher Flächen erfolgt bauseits. Etwaig notwendige verkehrsrechtliche Anordnungen erfolgen bauseits. Bei der Ausführung der vertraglichen Leistungen sind alle gesetzlichen Bestimmungen zu beachten und alle Schutzmaßnahmen zu treffen und zu unterhalten, die die Sicherung der Umgebung, insbesondere von Baulichkeiten, Straßenanlagen, Grundstücken sowie zur Sicherung von Personen (Arbeitsschutz + SIGEKO) oder Sachen erfordern. Sichern der Baustelleneinrichtungen gegen Tageswasser und seine erforderliche Beseitigung. Nach Abschluss der Bauarbeiten hat der AN das Gelände in sauberem Zustand zu hinterlassen. Dazu gehört das Abfahren sämtlicher Baugeräte und Einrichtungen, das Abfahren des Mülls, Schutt und übriggebliebene Baumaterialien und der Abbruch und Abtransport eigener Bauwegeabsperrungen und Fundamente. Nicht bebaute und nicht angelegte Flächen innerhalb des Grundstückes, die durch die Bautätigkeit in Mitleidenschaft gezogen wurden, sind in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Vorhaltezeit: gesamter Ausführungszeitraum der ausgeschriebenen Gesamtleistungen und gemäß Vertrag.
01.__.0001
Baustelleneinrichtung
L
1.00
psch
01.__.0002 Bauzaun liefern aufbauen und räumen Bauzaun, als Systemzaun vorrübergehend im Bereich des Baugeländes aufstellen, vorhalten und abbauen, Zaunhöhe ca. 2,00 m Aufstellen mit System-Betonfüßen, standsicher herstellen. für eine Grundvorhaltedauer von 4 Wochen/je lfdm.
01.__.0002
Bauzaun liefern aufbauen und räumen
60.00
m
01.__.0003 Miete nach Grundstandzeit für weitere 20 Wochen Vorhaltung des Bauzaunes der Vorposition über die Bauzeit die Grundvorhaltedauer  von 4 Wochen hinaus je weitere Woche.
01.__.0003
Miete nach Grundstandzeit für weitere 20 Wochen
1,200.00
mWo
01.__.0004 Bauzaun der Vorposition umsetzen. Bauzaun der Position 01.04 während der Bauzeit umsetzen.
01.__.0004
Bauzaun der Vorposition umsetzen.
60.00
m
01.__.0005 Zulage für die zweiflügligen Tore bis 4,0 m Zulage zum Bauzaun der Position für das Erstellen eines verschließbaren Tores, lichte Durchfahrtsbreite ca. 4,00 m. Grundvorhaltezeit: 4 Wochen 5Schlüssel sind an die Bauleitung des AG zu übergeben.
01.__.0005
Zulage für die zweiflügligen Tore bis 4,0 m
1.00
St
01.__.0006 Miete Einfahrtstor nach Grundstandzeit je Wo Vorhaltung Einfahrtstor je  weitere Woche.
01.__.0006
Miete Einfahrtstor nach Grundstandzeit je Wo
20.00
StWo
02 Tiefbauarbeiten
02
Tiefbauarbeiten
02.__.0001 Betonsteinpflaster aufnehmen Betonsteinpflaster im Bereich der geplanten Hauseinführung aufnehmen, Material seitlich lagern für Wiedereinbau
02.__.0001
Betonsteinpflaster aufnehmen
20.00
02.__.0002 Bodenaushub Kopfloch, BK 2-4 (bis 2,0 m) Aushub eines Kopflochs als kombinierte Such-/Maschinenschachtung bis zu einer Tiefe von 2,00 m zur Vorbeugung von Beschädigungen von im Boden befindlichen Leitungen und Kabeln. Den Boden soweit wie möglich seitlich lagern. Dabei sind Schotter- und Füllmaterialien zu trennen. Nach Verlegung der Rohrleitungen ist der Boden wieder fachgerecht einzubauen und entspr. DIN 18300, Abs. 3.7.6, zu verdichten. Schäden, die auf unsachgemäße Verdichtung zurückzuführen sind, gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Aushub für spätere Hauseinführung innen und außen
02.__.0002
Bodenaushub Kopfloch, BK 2-4 (bis 2,0 m)
10.00
m3
02.__.0003 Sand als Rohrauflageschicht Sand liefern und als 10 cm starke Rohrauflageschicht bis 30 cm über Rohrscheitel in den Rohrgräben einbringen und ordnungsgemäß verdichten
02.__.0003
Sand als Rohrauflageschicht
1.00
m3
02.__.0004 Handschachtung Aushub wie in den Vorpositionen beschrieben, jedoch in reiner Handschachtung Nur nach Anweisung durch die Bauleitung
02.__.0004
Handschachtung
O
1.00
m3
02.__.0005 Füllboden liefern und einbauen frostsicheren und verdichtungsfähigen Füllboden nach DIN 18196 Bodenklasse 3-4 liefern und lagen- weise einbauen und verdichten wie vor. Als Einbaumaterial sollen gut verdichtbare und nichtbindige Böden verwendet werden, welche die Anforderungen der ZTV-StB erfüllen. Einschl. der Erd-, Hilfs- und Nebenarbeiten.
02.__.0005
Füllboden liefern und einbauen
O
5.00
m3
02.__.0006 lagernden Boden abfahren Auf dem Grundstück lagernder Restboden aufladen und abfahren, einschl. Deponiegebühren. Die Abrechnung erfolgt nach Wiegekarten.
02.__.0006
lagernden Boden abfahren
10.00
to
02.__.0007 Wiedereinbau Betonpflaster Seitlich lagerndes Betonpflaster fachgerecht verlegen. LKW-befahrbar bis 20 t, Nutzungskategorie N3/ZTV-Wegebau. Bettung gem. TL Pflaster-StB 06/15 aus filterstabilem Brechsand-Splittgemisch 0/5 mm. Bettungsschicht im verdichteten Zustand 4 cm. Verfugung mit Edelbrechsand-Splittgemisch 0/3 mm. Lieferung und Einbau der Pflasterbettung und Verfugung ist in die Position einzukalkulieren. Ort: Kopfloch vor dem Gebäude
02.__.0007
Wiedereinbau Betonpflaster
10.00
02.__.0008 Tragschicht N-Schotter 0/45 einbauen, bis 25cm Ungebundene Tragschicht aus Naturstein-Schotter 0/45 gemäß ZTV SoB-StB liefern und bedarfsgerecht zu den Einbaustellen transportieren, einbauen und lagenweise verdichten. Baustoffgemisch: Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch, natürliche Gesteinskörnungen, Körnung: 0/45 Korngrößenverteilung gemäß TL SoB-StB. Kornanteil unter 0,063 mm max. 5 %. Tragschichtmaterial der Bauklasse BK 1,0 Schichtdicke: 25 cm  (in verdichtetem Zustand). Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mind. 150 MN/m². Ort: unter allen befestigten Flächen
02.__.0008
Tragschicht N-Schotter 0/45 einbauen, bis 25cm
5.00
02.__.0009 Planum der Platz- und Wegeflächen Planum der Platz- und Wegeflächen profilgerecht mit der Genauigkeit von +/- 2 cm unter der 4 m Meßlatte herstellen. Im Bereich des Wiedereinbaus der Pflasterfläche
02.__.0009
Planum der Platz- und Wegeflächen
10.00
02.__.0010 Tragschicht Schotter 0/32 liefern Ungebundene Tragschicht aus Naturstein-Schotter 0/32 gemäß ZTV SoB-StB liefern und bedarfsgerecht zu den Einbaustellen transportieren. Baustoffgemisch: Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch, natürliche Gesteinskörnungen, Körnung: 0/32 Korngrößenverteilung gemäß TL SoB-StB. Kornanteil unter 0,063 mm max. 5 %. Als Unterbau der wiederherzustellenden Pflaster- und  Stahlbetonfläche
02.__.0010
Tragschicht Schotter 0/32 liefern
1.00
t
02.__.0011 Überschüssiger Erdaushub Verdrängte oder nicht verwertbare Bodenmassen laden und zur weiteren Verwendung durch den AN beseitigen. Boden geht in Eigentum des AN über, nicht schadstoffbelasteter, nicht belasteter Boden. Zuordnungsklasse Z1.1/Z1.2 gem. TR LAGA-Boden. Bodengruppe 3 bis 5 DIN 18300.
02.__.0011
Überschüssiger Erdaushub
O
1.00
m3
03 Stahlbetonarbeiten
03
Stahlbetonarbeiten
03.__.0001 Hauseinführung inkl. Leerrohr DN 150 Hauseinführung 6x Leerrohr DN 150 Doyma Quadro-Secura E-BP-R Max DN 150 Einbauhinweis des Herstellers beachten Einsatz in WU-Beton Für Kabel bis zu 50 mm Durchmesser Biegeradius und Deckung nach Angabe des Lieferanten Unterfangung Fundament nach Angaben Statiker Überdeckung im Aussenbereich ca. 0,80 m verlegen im Sandbett bis 1,0m außerhalb des Gbäudes (in gesonderter Position beschrieben)
03.__.0001
Hauseinführung inkl. Leerrohr DN 150
6.00
St
03.__.0002 Abbruch und Entsorgung der vorhandenen Stahlbetonattika Abbruch und Entsorgung eines Teils der vorhandenen Stahlbetonattika d=10cm, h=30cm die Gerüsgestellung erfolgt bauseits inklusive der Entsorgung der Abbruchmaterialien Der Abbruch ist so herzustellen, dass die neue Attika an die Bestandsdecke und die zu erhaltende Attika mittels  Einbohrankern angeschlossen werden kann. Ausführungsort: auf dem Bestandsdach, OK = ca 5.00m Die Abrechung erfolgt in Länge Attika
03.__.0002
Abbruch und Entsorgung der vorhandenen Stahlbetonattika
11.80
m
03.__.0003 Neubau Attika 20/30cm Herstellung einer neue Stahlbetonattika b= 20cm, h=30cm, in diese Postion sind  Schalung, Bewehrung und Lieferung des  Beton gem. Statik einzukalkulieren Der Anschlus an die Bestandsdecke erfolgt mittels  Einbohrankern. Bewehung gemäß Vorgabe Statik Ausführungsort: auf dem Bestandsdach, OK = ca 5.00m die Gerüstgestellung erfolgt bauseits Die Abrechung erfolgt in Länge Attika inkl. Schalung und Bewehrung
03.__.0003
Neubau Attika 20/30cm
11.80
m
03.__.0004 Neubau Attika 20/50cm Neubau der Attika wie vor, jedoch Abmessungen 20/50cm
03.__.0004
Neubau Attika 20/50cm
O
11.80
m
03.__.0005 Abbruch Bodenplatte Abbruch und Entsorgung eines Teils der Bodenplatte für den Einbau der neuen Hauseinführungen d=20cm inklusive der Entsorgung der Abbruchmaterialien Der Abbruch ist so herzustellen, dass nach Einbau der Hauseinführungen die Bodenplatte später mittels  Einbohrankern angeschlossen werden kann. Abbruch inkl. der Sauberkeitskeitsschicht d=8cm Ausführungsort: Stahlbetonbodenplatte im Bereich der Hauseinführungen Die Abrechung erfolgt als Fläche der Bodenplatte
03.__.0005
Abbruch Bodenplatte
6.00
03.__.0006 Verschluss Giebelfenster Nachbar Ausbau des Giebelfensters in der Gebäudetrennwand zur Heizzentrale Fenstergröße ca. 50x90cm Verschluss mit KS Mauerwerk d=24cm, Putzarbeiten in Anlehung an den Bestandsputz fachgerechtem, nichtbrennbarer Verschluss in F90-Qualität.
03.__.0006
Verschluss Giebelfenster Nachbar
L
1.00
psch
03.__.0007 Gebäudeunterfangungen mit Stahlbeton Fundament-Unterfangungen im Bereich des Bestandsfunamentes gemäß DIN 4123 mit bewehrtem und unbewehrtem Beton in den erforderlichen Teilabschnitten und Höhen liefern und fachgerecht betonieren.(Im Pilgerschrittverfahren) Der Abstand der Teilabschnitte der Unterfangung darf max. 1,00 m betragen.  Während der Unterfangungsarbeiten dürfen keine Arbeiten, die zu zusätzlichen Erschütterungen führen können ausgeführt werden. Die Unterfangung muß in der Breite des bestehenden Fundamentes erfolgen und eine Mindesteinbindetiefe von 50 cm gegenüber der Aushubsohle aufweisen. Die Ausführung gemäß DIN 4123, insbesondere bezüglich Aushubtiefen,-breiten und Arbeitstakten und die Empfehlungen des Arbeitskreises Baugruben (EAB) sind zu beachten. Breite der Unterfangung ca. 50 cm Unterfangungsgesamtlänge ca. 3,0 m Ausführung gemäß den statischen Vorgaben Festigkeitsklasse: C 25/30 Quellbeton Expositionsklassen: XC2, Die endgültige Festlegung der genauen Unterfangungsbreiten und Höhen müssen in Absprache mit dem Statiker nach Freilegung der vorhandenen Fundamente vor Ort erfolgen. In diese Kalkulation sind Aushub für die Unterfangung, Schalung  und konstruktive Bewehrung einzukalkulieren Einbauort: Unterhalb des Streifenfundaments der Grube für den Hausanschluss
03.__.0007
Gebäudeunterfangungen mit Stahlbeton
1.50
03.__.0008 Fundamentplatte C 25/30, D = 30 cm Weidereinbau der Stahlbetonbodenplatte im Bereich der Hausanschlüsse inklusvie der erforderlichen Bewehrung gem. Statik Betongüte: C 25/30 Expositionsklasse XC2, WF-WU Plattenstärke: 30 cm Obrfläche: galtt abgerieben. Die Abrechung erfolgt über die Fläche
03.__.0008
Fundamentplatte C 25/30, D = 30 cm
6.00
03.__.0009 Kernbohrung in Betondecke herstellen D = 125-150 mm Kernbohrungen mit Diamantbohrgeräten, in den Stahlbetondecken und in senkrechter Bohrung. Stahlschnitte der Baustahlbewehrung sind im Preis enthalten. Bohrlochdurchmesser: DN 125 - 150. Deckenstärke 16 cm
03.__.0009
Kernbohrung in Betondecke herstellen D = 125-150 mm
3.00
St
03.__.0010 Kernbohrung DN 155-200 Kernbohrungen mit Diamantbohrgeräten, in den Stahlbetondecken und in senkrechter Bohrung. Stahlschnitte der Baustahlbewehrung sind im Preis enthalten. Bohrlochdurchmesser: DN 155-200. Deckenstärke 16 cm
03.__.0010
Kernbohrung DN 155-200
3.00
St
03.__.0011 PE Folie Lieferung und Abdecken mit einer doppellagigen Trennschicht PE-Folie 0,2 mm mit ca. 10 cm Überlappung unerhalb der neuen Bodenplatte
03.__.0011
PE Folie
6.00
04 Stundenlohnarbeiten
04
Stundenlohnarbeiten
1. Grundlage und Durchführung der Stundenlohnarbeiten 1. Grundlage und Durchführung der Stundenlohnarbeiten a)    Stundenlohnarbeiten werden nur vergütet, wenn sie vorher  vom AG ausdrücklich angeordnet sind und entsprechende Stundenberichte spätestens am folgenden Arbeitstag der Bauleitung des AG zur Anerkennung vorgelegt werden. Stellt sich bei einer späteren Prüfung heraus, dass die im Stundenlohn berechneten Arbeiten bei Vertragsleistung berücksichtigt sind oder zu deren Nebenleistungen gehören, so werden die Kosten trotz unterschriftlicher Anerkennung der Stundenlohnberichte nicht vergütet. b)    Die Ausführung angehängter Stundenlohnarbeiten kann der AN nicht ablehnen. Ungeeignete Arbeitskräfte können abgelehnt werden. c)    Die Gestellung und der Betrieb von Kleingeräten und  Werkzeugen sind durch die Zuschläge abgegolten. d)    Vorhaltekosten werden nicht berechnet für Geräte, die zur  Baustelleneinrichtung gehören und sich auf der Baustelle befinden. Der angebotene Stundensatz enthält sämtliche gesetzlichen Lohnzuschläge.
1. Grundlage und Durchführung der Stundenlohnarbeiten
04.__.0001 eines Facharbeiters eines Facharbeiters, einschl. aller Fahr- und Wege- gelder, aller Auslösungen und Geschäftskosten. Nur auf besondere Aufforderung der Bauleitung zum täglichen Nachweis.
04.__.0001
eines Facharbeiters
O
25.00
Std.
04.__.0002 eines Bauhelfers eines Bauhelfers, sonst wie vor.
04.__.0002
eines Bauhelfers
O
25.00
Std.