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ZTV WDVS ZTV WDVS 1. Allgemeines Ein Fassadengerüst wird durch den AG gestellt. Die Reinigung der Baustelle und der Zufahrtsstraße von durch eigene Arbeiten herrührenden Schutt, Abfällen etc. hat der Unternehmer eigenverantwortlich und kostenlos und ohne Aufforderung täglich vorzunehmen, dabei sind die Abfälle bzw. Restmaterialien nur an Örtlichkeiten, die mit der örtlichen Bauleitung abgesprochen wurden, getrennt zwischenzulagern und grundsätzlich bei Arbeitsunterbrechung sofort, bei kontinuierlichen Arbeiten jedoch mindestens wöchentlich, abzufahren. Nach den jeweils gültigen kommunalen Abfallsatzungen sind die Abfälle getrennt zu entsorgen, der AN verpflichtet sich, seine eigenen Arbeitskräfte und die seiner Subunternehmer, Zulieferer auf die jeweilige Abfallsatzung hinzuweisen. Wenn der AN den vertragsgemäßen Verpflichtungen der regelmäßigen Bauschuttentsorgung nicht oder nicht vollständig nachkommt, hat die Bauleitung das Recht, Kosten für Schuttbeseitigung den Verursachern anteilig bei der Schlussrechnung in Abzug zu bringen. Der Aufteilungsschlüssel wird ausschließlich durch die Bauleitung bestimmt, er richtet sich nach der Inaugenscheinnahme und dem Verursacherprinzip. Mindestens eine Woche vor Ausführungsbeginn sind die baulichen Voraussetzungen für die Leistungserbringung des Auftragnehmers (Vorleistungen etc.) vom Auftragnehmer zu prüfen. Eventuelle Bedenken und/oder Handlungsbedarf sind dem AG unverzüglich schriftlich mitzuteilen. 2. Mitgeltende Normen und Regeln Zur technischen Ausführung sind alle nach DIN 18299 (ATV) sowie DIN 18345 gültigen Regeln zu beachten. Darüber hinaus gelten alle zum Ausführungszeitpunkt gültigen EN- und DIN-Normen, Arbeitsstättenrichtlinien, Unfallverhütungsvorschriften, behördlichen Erlasse und Gesetze sowie die anerkannten Regeln der Technik und Auflagen der Feuerwehr. Gemäß VOB Teil C, Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art - DIN 18299, gilt das Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle einschließlich der Geräte und dergleichen als Nebenleistung. Eine Baustelleneinrichtung wird somit nicht gesondert vergütet. Mannschaftscontainer, Magazincontainer o.ä. für das eigene Personal sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen. Vor Beginn und während jeglicher Montagearbeit sind alle nach den allgemein gültigen Unfallverhütungsvorschriften (UVV) nötigen Sicherheitsmaßnahmen - wie z.B. seitliche Absturzsicherung, Sicherung von Dachöffnungen gegen Absturz usw. - einzuhalten und fachgerecht auszuführen. Bei jeder arbeitsbedingten Entfernung von vorhandenen Sicherungsmaßnahmen sind diese nach Beendigung der Arbeiten wieder herzustellen. Für das Bauvorhaben ist vom Bauherrn ein Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinator (SiGeKo) beauftragt. Die Hinweise und Vorgaben des SiGeKo sind unverzüglich zu beachten und auszuführen. Alle Unterlagen, die vom SiGeKo gefordert werden, sind unverzüglich und kostenlos zur Verfügung zu stellen. Kosten, die durch Zuwiderhandeln entstehen, werden mit der Schlussrechnung verrechnet. 3. Angaben zu Stoffen und Bauteilen Materialien sind entsprechend den im Leistungsverzeichnis vorgegebenen Qualitäten und Anforderungen bzw. Sorten anzubieten. Es dürfen nur Bauprodukte verwendet werden, die in der aktuell gültigen Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) aufgeführt sind. Für nicht geregelte Bauprodukte ist ein Brauchbarkeitsnachweis (allgemeine bauaufsichtliche Zulassung, allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis oder Zustimmung im Einzelfall) und ein Übereinstimmungsnachweis vorzulegen. Es dürfen nur die Produkte / Systeme eines Materialherstellers angeboten werden. Der Einsatz von Materialien unterschiedlicher Hersteller ist aus Gewährleistungsgründen und der nicht sichergestellten Verträglichkeit bzw. Haftung untereinander nicht erlaubt. Die Verwendung von Materialien unterschiedlicher Hersteller führt gegebenenfalls zum Verlust der bauaufsichtlichen Zulassung. Anzubieten und auszuführen sind die kompletten Systemaufbauten nach den Vorgaben des Herstellers, auch wenn die einzelnen Bestandteile in den Positionen nicht explizit und gesondert beschrieben sind. Eine Systembeschreibung bzw. Datenblätter des angebotenen Systems sind dem Angebot beizulegen. Bei brandschutztechnischen Anforderungen sind die amtlichen Nachweise (Prüfzeugnis oder Prüfbescheid oder allgemeine bauaufsichtliche Zulassung) der Bauleitung zu übergeben. Bei brandschutztechnischen Anforderungen an Wände und Decken ist die Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie - MLAR) zu beachten. Die Zulassung des Wärmedämm-Verbundsystems nach Abschnitt 2 DIN 18345 muss auf der Baustelle vorliegen. Dem Auftraggeber oder Bauleiter ist auf Verlangen Einsicht in diese zu gewähren. Die Anlieferung aller Stoffe und Bauteile des Wärmedämm-Verbundsystems muss in der Originalverpackung erfolgen. Der Nachweis zur statisch relevanten Verdübelung des WDVS nach DIN EN 1991-1-4 und die Ermittlung der notwendigen Dübelmengen im Nachweisverfahren sind ohne zusätzliche Vergütung durch den AN zu erbringen und dem AG vor Ausführungsbeginn zu übergeben. 4. Angaben zur Ausführung Sofern in den Leistungspositionen die Vorgänge "Herstellen", "Liefern" oder "Einbauen" nicht gesondert beschrieben sind, gelten diese Vorgänge unter Zugrundelegung der allgemein anerkannten Regeln der Baukunst und Technik, der gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen und Ausführungsbestimmungen nach den DIN-Normen der ATV-VOB, Teil C, als beschrieben. Sämtliche für die fachgerechte Ausführung der Leistungen notwendigen Befestigungsmittel, Dübel und diverse Schienen und Leisten sind vom AN zu liefern und einzubauen. Die Kosten sind in die jeweiligen Positionen einzurechnen. Der Auftragnehmer wird die ausgeschriebenen Leistungen als Fachunternehmen prüfen und Bedenken hinsichtlich der ausgeschriebenen Materialien, der Ausführungsart usw. mit der Abgabe seines Angebotes schriftlich mitteilen. Der Auftragnehmer übernimmt die eigenverantwortliche Fachbauleitung gemäß der gültigen Landesbauordnung für die Ausführungen der beauftragten Leistungen. Die Übernahme der Fachbauleitung schließt die volle zivilrechtliche Verantwortung des Auftragnehmers ein. Der Auftragnehmer sichert in diesem Zusammenhang die Einhaltung der staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, der DGUV Vorschrift 1, der allgemeinen und der für das Gewerk besonderen UVV zu. Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden. Fenster, Türzargen, Verglasungen, Sichtbeton-Bauteile und sonstige unmittelbar angrenzende Bauteile sind abzukleben. Klebebänder dürfen die Beschichtungen der Fensterrahmen und Türzargen nicht angreifen und müssen sich rückstandfrei entfernen lassen. Beschädigungen an Dampfsperr- oder Dampfbremsschichten oder an luftdichten Schichten sind, wenn diese Schichten zum Leistungsumfang des Auftragnehmers zählen, vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen dauerhaft und materialgerecht zu schließen; wenn diese Schichten zum Leistungsumfang eines anderen Auftragnehmers zählen, ist mit der Bauleitung zu klären, wer die Schäden beseitigen soll. In beiden Fällen ist vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen der Bauleitung die Überprüfung der Schadensbehebung zu ermöglichen. Die Verarbeitungsvorschriften und -richtlinien der Hersteller sind zu beachten. Dem Auftraggeber ist auf Verlangen Einsicht in diese zu gewähren. Das gilt besonders für Anzahl und Anordnung der Befestigungspunkte, Verdübelungen sowie die Fugenausbildung. In diesen Vorschriften enthaltene Leitungen sind in die Einheitspreise einzurechnen und auszuführen, auch wenn diese in den einzelnen Positionen nicht beschrieben sind. Gegebenenfalls sind diese mit Angebotsabgabe in Zusatzpositionen anzugeben. Nachträgliche Beiputzarbeiten sind so auszuführen, dass keine Putzansätze wahrnehmbar sind. Das gleiche gilt für das Ausbessern von Putzschäden während der Bauzeit. Ausbesserungen und Beiputzarbeiten dürfen nur mit den gleichen Materialien erfolgen. Sind die Farbtöne in der Leistungsbeschreibung nicht exakt benannt, so gelten folgende Farbtonstufen: "weiß" bzw. "altweiß" - alle Weißtöne "hell getönt" - Farbtöne mit Hellbezugswert > 65 "mittel getönt" - Farbtöne mit Hellbezugswert ≥25 und ≤65 "Vollton" - Farbtöne mit Hellbezugswert < 25 5. Angaben zur Abrechnung Die Vergabe erfolgt nach freier Wahl des AG pauschal oder auf Nachweis (Einheitspreisvertrag). Alle im Leistungsverzeichnis eingetragenen Preise gelten für die fix und fertige Arbeit einschließlich Lieferung sämtlicher Materialien, Transport und Einbau sowie aller Neben- und besonderen Leistungen, die für die funktionsgerechte Leistungserstellung erforderlich sind. Kosten für eventuell erforderliche Baustelleneinrichtungen sind inbegriffen. Tagelohnarbeiten sind nur auf Anforderung durch die örtliche Bauleitung auszuführen. Die Nachweise sind werktäglich vorzulegen. Verspätet vorgelegte Tagelohnnachweise werden nicht anerkannt und vergütet. 6. Sonstige Angaben Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Der Auftragnehmer garantiert, dass er den Pflichten gemäß Arbeitnehmerentsendegesetz und seinen Verpflichtungen gegenüber dem Finanzamt und den Trägern der Sozialversicherung rechtzeitig und vollständig nachkommt. Eventuelle Beanstandungen der bauüberwachenden Behörde sind Sache des Auftragnehmers. Für die sofortige Beseitigung der Beanstandungen wird dieser eigenverantwortlich sorgen. Kosten hierfür sind mit den Preisen abgegolten. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung. Die vom Auftragnehmer verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den Freigabevermerk des Auftraggebers oder des Architekten tragen. Durch Übergabe neuer Unterlagen ungültig gewordene Unterlagen sind vom Auftragnehmer entsprechend zu kennzeichnen und aufzubewahren. Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden. Es sind für jeden Arbeitstag Bautagesberichte zu führen, die der Bauleitung wöchentlich zu übergeben sind. Die Ausführungsunterlagen werden durch den AG ausschließlich über einen Planserver zur Verfügung gestellt. Der AN erhält mit Auftragserteilung die Zugangsdaten. Der AN ist verpflichtet, eigenständig die aktuelle Planung einzusehen und sich diese herunterzuladen. Pläne und Unterlagen in Papierform werden vom AG nicht verteilt. Das Gebäude wird nach QNG zertifiziert. Der AN hat für seinen Leistungsumfang das Anhangdokument 313 aus dem QNG-Anfordeungskatalog zu beachten. Die notwendigen Unterlagen, z.B. PDB, Blauer Engel, FSC u.ä., sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn dem AG zur Prüfung zu übergeben. Mit den Arbeiten darf erst nach Freigabe der Produkte durch den Auditor begonnen werden. Die Kosten für die Bereitstellung der Unterlagen sind mit den angebotenen Einheitspreisen der einzelnen Positionen abgegolten.
ZTV WDVS
01 über alles
01
über alles
01.__.0001 Ausgleichsputz Ausgleichsputz mit einem Kalkzementmörtel MG P II einschließlich Reinigung und Vorbehandlung des Untergrundes aus Beton aufbringen. Dicke: > 7 bis ≤ 15 mm
01.__.0001
Ausgleichsputz
O
3,250.76
01.__.0002 Ausgleichsputz Mehrstärke Ausgleichsputz je 5 mm Mehrstärke
01.__.0002
Ausgleichsputz Mehrstärke
O
1.00
01.__.0003 Schutz Bauteile Herstellen einer Ganzabdeckung mit PVC-Abdeckfolie und Verklebung der Stöße gemäß VOB Teil C/4.2.5 DIN 18 363 und nach Gebrauch wieder entfernen. Bauteil: Fenster, Türen etc. Türen und Fenster nach Abstimmung mit der Bauleitung so bekleiden, dass sie geöffnet werden können.
01.__.0003
Schutz Bauteile
895.10
01.__.0004 Regie Mittellohn Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen. Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. Ebenfalls enthalten sind Kosten für benötigte Kleingeräte und Werkzeuge - Bohrmaschine, Flex, Akkuschrauber u.ä., Standzeiten für benötigte KfZ - Mannschaftstransporter, Werkstattwagen o.ä. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet. Mittellohn zur gegenseitigen Verrechnung
01.__.0004
Regie Mittellohn
O
1.00
h
02 Fassade 1. - 7. OG
02
Fassade 1. - 7. OG
Bemusterung Die Oberfläche der Fassade erhält einen Farbton nach Bemusterung, alle Hellbezugswerte sind wählbar. Die Fassade wird mit 2 Putzvarianten mit unterschiedlicher Körnung zwischen 2 - 6 mm für den Oberputz strukturiert.
Bemusterung
02.__.0001 Wand MW 035 240mm Silikonharzputz hell Komplettes WDVS an Wänden liefern und herstellen: - Untergrund reinigen - Dämmung Mineralwolle 035 Euroklasse A1, inkl. Verdübelung gemäß Herstellervorgaben - mit dem Kleber sind Unebenheiten und Versätze bis 7 mm auszugleichen - Armierungsschicht mit Gewebeeinlage - Oberputz als Strukturputzlage aus eingefärbtem Silikonharz- / Siloxanputz Dämmungsdicke: 240 mm Körnung: 2-3 mm, nach Wahl des AG Strukturbild: Rillenstruktur, Scheibenputz, nach Wahl des AG Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG
02.__.0001
Wand MW 035 240mm Silikonharzputz hell
3,846.00
02.__.0002 Laibung Fenster bündig, inkl. Profile Silikonharz Laibungen und Anschlüsse für bündig mit Außenkante Fassade montierte Fenster und Türen als bewegliche Systemanschlussfuge herstellen: - Anputzleiste als selbstklebende Kunststoffleiste, mit integriertem, komprimiertem Fugendichtband, Glasfasergewebestreifen, Schutzfolienstreifen (Putzanschlag mit Kellenschnittvorgabe), farblich passend zum Putz oder zum Fenster, Abstimmung mit AG, bei Führungsschienen von Rollläden abgewinkeltes Anschlussprofil STO Seal Roma o. glw. - Gewebe, Spachtelung, Gewebeeckwinkel - zusätzliche Armierungsgewebestreifen von 250/600 mm diagonal zur Ecke - Oberputz als Silikonharzputz, Oberfläche und Farbe wie Fassade - Egalisationsanstrich, wenn für die Fassade auch ausgeschrieben Tiefe = Dämmungsdicke
02.__.0002
Laibung Fenster bündig, inkl. Profile Silikonharz
1,384.60
m
02.__.0003 Sturz Fenster bündig, inkl. Profile Silikonharzputz Sturzausbildung für bündig mit Außenkante Fassade montierte Fenster in vollem Wortlaut wie Laibung Fenster bündig mit Silikonharzputz, jedoch mit Tropfkante.
02.__.0003
Sturz Fenster bündig, inkl. Profile Silikonharzputz
14.70
m
02.__.0004 Zulage Kammzug Zulage für die Ausführung einer linear gezogene Putzstruktur - Kammzug - waagerecht oder senkrecht, mit Putzkamm herstellen. Die Zuglänge ist in Abhängigkeit der Flächengröße zu gestalten. Die Form und Größe der Struktur ist vor Ausführung mit dem AG festzulegen. Als Alternative zu den Deko-Panelen im EG
02.__.0004
Zulage Kammzug
O
1,483.79
02.__.0005 Außendämmung Rollladen-/Raffstorekasten, Zulage Zulage zur Fassadendämmung zur Überbrückung eines in der Dämmung liegenden, formstabilen Rollladen- oder Raffstorekastens aus Aluminium mit einer 60 mm dicken Mineralwolldämmung vor, über und neben dem Raffstorekasten. Die zusätzliche Dämmplatte wird in die Fassadendämmung, oben ca. 20 cm und beidseitig ca. 20 cm um die Plattenstärke eingelassen und mit passendem Kleber verklebt und , wenn erforderlich, mit Rahmen- oder Tellerschraubdübel durch Dämmung in den Untergrund befestigt. Eventuellen Hohlraum oberhalb des Kastens mit Dämmung ausstopfen. Die Unterseite der Dämmung ist zu putzen Als Putzabschluss ist eine Tropfkante einzubauen. Einlegen einer zweiten Lage Gewebearmierung in die Armierungsmasse zur Verringerung der Rissgefährdung an den Übergängen zur Dämmung. Kastenlänge: bis 1,45 m Kastenhöhe: ca. 30 cm Ausführung Sto Detail GEN-0620
02.__.0005
Außendämmung Rollladen-/Raffstorekasten, Zulage
169.23
02.__.0006 Egalisationsanstrich Egalisationsanstrich auf Fassade und Laibungen durch 2-maliges Aufbringen einer wetterbeständigen, spannungsfreien und hochdiffusionsfähigen, gefüllten Acrylat-Fassadenfarbe, siliconharzvergütet. Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG
02.__.0006
Egalisationsanstrich
3,846.00
02.__.0007 Zulage HBW hell-mittel Zulage für die Ausführung von Teilen des hellen WDVS mit einem mittleren Hellbezugswert 40-59
02.__.0007
Zulage HBW hell-mittel
300.00
02.__.0008 Zulage HBW hell-dunkel Zulage für die Ausführung von Teilen des hellen WDVS mit einem dunklen Hellbezugswert <40
02.__.0008
Zulage HBW hell-dunkel
300.00
02.__.0009 Zulage Körnung 6 mm Zulage für die Ausführung von Teilen des Oberputzes mit einer Körnung bis 6 mm
02.__.0009
Zulage Körnung 6 mm
300.00
02.__.0010 Beschneiden Übergänge Beschneiden von Übergängen unterschiedlicher Farbtöne und / oder unterschiedlicher Putzstrukturen
02.__.0010
Beschneiden Übergänge
100.00
m
02.__.0011 Laibungslüfter Bauseits gelieferte Laibungslüfter inkl. Lüftungsgitter auf die vorhandene Rohrdurchführung aufstecken, Fassadendämmung ausschneiden und anarbeiten, Putzsystem an Lüftungsöffnung bzw. Lüftungsgitter in der Laibung anarbeiten.
02.__.0011
Laibungslüfter
309.00
St
02.__.0012 Eckwinkel Kantenschutz mit Eckwinkel aus Kunststoff-Eckschutzschiene mit Glasfasergewebe herstellen. Vor der vollflächigen Armierung, Armierungsmörtel auftragen und Gewebewinkel einbetten. Flächenarmierungsgewebe bis zur Eckkante führen.
02.__.0012
Eckwinkel
127.68
m
02.__.0013 Fugendichtband Schlagregendichtes, langsam expandierendes Fugendichtband liefern und am Anschluss zu Fenstern, Türen, Wandanschlüssen etc. vorkleben und Dämmplatten gegenstoßen. Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen, Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken, Kellenschnitt herstellen.
02.__.0013
Fugendichtband
600.85
m
02.__.0014 Gesims 30/4cm Fassadenprofil, nichtbrennbar (A2,s1,d0)nach EN 13501-1, liefern, einmessen und mit einer geeigneten Präzisionssäge maßgenau vor Ort zuschneiden, und auf tragfähigem Untergrund mit einem vergüteten, mineralischen Klebemörtel lot- und waagerecht ankleben. Anschlussfugen sind als Hohlkehle auszubilden und mit Sto Flexyl zu beschichten. Stoßfugen anfasen und als V-Fuge ausbilden Ecken auf Gehrung schneiden. - Verdübelung mit Schraubdübeln, StoDeco Schraubdübel LZ 14 o.glw. - Spachtelung der Dübellöcher und des Gesimsprofiles mit vergütetem, mineralischem Klebemörtel für Deco Profile auftragen und planeben abglätten. StoDeco Coll o.glw. - Grundbeschichtung mit einem gefüllten, pigmentierten wasserverdünnbaren, organischen Voranstrich als Zwischenbeschichtung für organische und Siliconharz- Beschichtungen. Sto-Putzgrund o.glw. - Zwischen- und Schlussbeschichtung mit einer strukturerhaltenden, alkalibeständigen, matten, Fassadenfarbe auf Dispersionsbasis als als für hochdeckende Anstriche. Sehr hoch wasserabweisend. Wasserdampfdurchlässig. StoColor Maxicryl o.glw. - Unterkanten mit eingefräster Tropfkante - Anschlüsse zum Putz und zur Abdeckung dauerelastisch verfugen. Farbton: nach Wahl des AG, anderer Farbton als Fassade Leitfabrikat: StoDeco Profil, StoDeco Coll Dicke: 4 cm Höhe: 30 cm Lage: über EG
02.__.0014
Gesims 30/4cm
183.23
m
02.__.0015 zweite Dichtebene Fensterbänke Herstellen einer 2. Dichtebene nach RAL-Richtlinie unterhalb von nicht schlagregendichten Fensterbänken: Oberseite der Dämmung mit ca. 5 % Gefälle abschrägen oder Dämmkeil einlegen. Zweite Dichtebene nach den Herstellervorgaben des verwendeten Systems herstellen, beidseitig an den Laibungen hochziehen und zum Fensterrahmen abdichten. Dämmungsdicke entsprechend der Hauptposition.
02.__.0015
zweite Dichtebene Fensterbänke
O
1.00
m
03 Fassade EG
03
Fassade EG
03.__.0001 Sockel EPS 035 240mm Silikonharzputz hell Komplettes WDVS im Sockelbereich liefern und herstellen: - Die Befestigung erfolgt z.T. auf bituminösem Untergrund. - Untergrund reinigen - Grundierung - Kleber vollflächig auftragen, bei Anschluss an Balkone, Terrassen o.ä. vollflächiger Kleber auch an der Unterseite der Dämmung - mit dem Kleber sind Unebenheiten und Versätze bis 7 mm auszugleichen - Sockeldämmplatte Perimeterdämmung EPS, Anwendungstyp PW, Euroklasse E nach DIN EN 13501-1, schwer entflammbar nach DIN 4102 - Armierungsschicht mit Gewebeeinlage - Oberputz als Strukturputzlage aus eingefärbtem Silikonharz- / Siloxanputz Das Abschrägen der unteren Dämmungskante bei einem Abschluss ohne weiterführende Dämmung ist in dieser Position enthalten. (Ausführung gemäß STO Detail GEN-0100) Bei Balkonen oder Terrassen wird das WDVS mit einem Sockelanschluss bis auf die Abdichtungsebene geführt. Die zusätzliche Andichtung mit Flüssigkunststoff erfolgt bauseits oder gemäß gesonderter Position. (Ausführung gemäß STO Detail GEN-0726). Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/m*K Dämmungsdicke: 240 mm Körnung: 3 mm Strukturbild: Kratzputz, Rillenstruktur, Scheibenputz, nach Wahl des AG Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG Angenommene Sockelhöhe bezogen auf OKG von -50 cm bis + 30 cm.
03.__.0001
Sockel EPS 035 240mm Silikonharzputz hell
88.14
03.__.0002 Zulage Kammzug Zulage für die Ausführung einer linear gezogene Putzstruktur - Kammzug - waagerecht oder senkrecht, mit Putzkamm herstellen. Die Zuglänge ist in Abhängigkeit der Flächengröße zu gestalten. Die Form und Größe der Struktur ist vor Ausführung mit dem AG festzulegen.
03.__.0002
Zulage Kammzug
88.14
03.__.0003 Putzabschlussprofil Sockel Putzabschlussprofil aus Kunststoff mit Putzanschlag und Glasfasergewebestreifen liefern und am Übergang Sockel / Wand ohne Änderung der Dämmungsdicke einbauen. Die Ausführung ist optional und mit dem AG abzuklären. Der Einbau wird empfohlen, da bei einer späteren Ausbesserung des Sockels eine klare Trennung zwischen Sockel und Fassade möglich ist.
03.__.0003
Putzabschlussprofil Sockel
95.76
m
03.__.0004 Wand MW 035 240mm Panel 15mm Komplettes WDVS an Wänden liefern und herstellen: - Untergrund reinigen - Dämmung Mineralwolle 035 Euroklasse A1, inkl. Verdübelung gemäß Herstellervorgaben - mit dem Kleber sind Unebenheiten und Versätze bis 7 mm auszugleichen - Armierungsschicht mit Gewebeeinlage - STO Deco Panel o. glw., mit StoDeco Coll o. glw. verkleben, Stoßfugen dauerlestisch verschließen Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/m*K Dämmungsdicke: 200 mm Panel Dicke: 15 mm Panel Länge: nach Abstimmung Panel Höhe: nach Abstimmung Panel Farbe: Standard nach Wahl des AG Panel Oberfläche: Kammzug
03.__.0004
Wand MW 035 240mm Panel 15mm
1,483.79
03.__.0005 Laibung, Sturz Fenster bündig, inkl. Schienen Panel Laibungen, Sturz und Anschlüsse für bündig mit Außenkante Fassade montierte Fenster und Türen als bewegliche Systemanschlussfuge herstellen: - Anputzleiste als selbstklebende Kunststoffleiste, mit integriertem, komprimiertem Fugendichtband, Glasfasergewebestreifen, Schutzfolienstreifen (Putzanschlag mit Kellenschnittvorgabe), farblich passend zum Putz oder zum Fenster, Abstimmung mit AG - Gewebe, Spachtelung, Gewebeeckwinkel - zusätzliche Armierungsgewebestreifen von 250/600 mm diagonal zur Ecke - STO Deco Panel o.glw. - Fuge an der Außenecke und am Anschluss dauerelastisch verfugen Tiefe = Dämmungsdicke
03.__.0005
Laibung, Sturz Fenster bündig, inkl. Schienen Panel
184.98
m
03.__.0006 Außendämmung Rollladen-/Raffstorekasten, Zulage Zulage zur Fassadendämmung zur Überbrückung eines in der Dämmung liegenden, formstabilen Rollladen- oder Raffstorekastens aus Aluminium mit einer 60 mm dicken Mineralwolldämmung vor, über und neben dem Raffstorekasten. Die zusätzliche Dämmplatte wird in die Fassadendämmung, oben ca. 20 cm und beidseitig ca. 20 cm um die Plattenstärke eingelassen und mit passendem Kleber verklebt und , wenn erforderlich, mit Rahmen- oder Tellerschraubdübel durch Dämmung in den Untergrund befestigt. Eventuellen Hohlraum oberhalb des Kastens mit Dämmung ausstopfen. Die Unterseite der Dämmung mit Dekopanel bekleben. Als Putzabschluss ist eine Tropfkante einzubauen. Einlegen einer zweiten Lage Gewebearmierung in die Armierungsmasse zur Verringerung der Rissgefährdung an den Übergängen zur Dämmung. Kastenlänge: bis 1,15 m Kastenhöhe: ca. 30 cm Ausführung Sto Detail GEN-0620
03.__.0006
Außendämmung Rollladen-/Raffstorekasten, Zulage
169.23
03.__.0007 dauerelastische Verfugung Dauerelastisches Verschließen der Fugen mit Hinterfüllschnur STOSeal F100 / StoSeal F505 an den Gebäudeecken gemäß den Herstellervorgaben.
03.__.0007
dauerelastische Verfugung
23.40
m
03.__.0008 Grundierung und Egalisationsanstrich Panele Zusätzliche Grundierung der Panele vor Aufbringen des Egalisationsanstriches. Egalisationsanstrich auf Fassade und Laibungen durch 2-maliges Aufbringen einer wetterbeständigen, spannungsfreien und hochdiffusionsfähigen, gefüllten Acrylat-Fassadenfarbe, siliconharzvergütet. Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG
03.__.0008
Grundierung und Egalisationsanstrich Panele
1,571.93
03.__.0009 Feuchteschutz Sockel WDVS Zusätzlichen Feuchteschutz im Sockelbereich des WDVS mit einer zweilagigen Dichtschlämme liefern und von Unterkante Dämmplatte bis ca. 5 cm über OKG vollflächig auf den Oberputz streichen. Höhe: bis 50 cm
03.__.0009
Feuchteschutz Sockel WDVS
127.06
m