To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.
Submit your bid
until
Bill of Quantities
Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
Projektvorstellung Vorstellung des Projektes:
Die Visualisierung zeigt das Gesamtbaufeld (Technique Häuser H,U,C,B)
Bauvorhaben : Technique - Haus H
Bauort : Lise-Meitner-Straße
28359 Bremen
Bauherr : T1 Bremen GmbH
Nutzug: : Bürogebäude auf 5 Etagen als Stahlbeton Skelettbau
Geschosse: : 5 Geschosse
BGF : rund 13.500,00 m²
Untergründe: : Stahlbeton und Mauerwerk
Erschließung: : 1 Treppenhaus
Rohbauhöhen: : EG = ca. 4,07 m
1. - 4.OG = ca. 3,22 m
Staffelgeschoss (5. OG) = ca. 3,61 m
Weitere Informationen
finden Sie hier : https://technique-bremen.com
Projektvorstellung
Anforderungen aus QNG-Plus/DGBN-Gold Zertifizierung Anforderungen nach QNG/DGNB
Das Bauvorhaben Technique erhält eine QNG-Plus sowie eine DGNB-Gold-Zertifizierung. Aus diesem Grund sind gewisse Anforderungen an die Bauausführung und verwendete Materialien einzuhalten. Alle für die Zertifizierung erforderlichen Nachweise/Unterlagen oder Anforderungen sind durch den Nachunternehmereinzuhalten und werden nicht gesondert vergütet.
Im folgenden werden lediglich Auszüge dieser Anforderungen Beispielhaft aufgeführt.
Die Anforderungen an die Schadstoffvermeidung in Baumaterialien gemäß des Anhangdokumentes "3.1.3 Schadstoffvermeidung in Baumaterialien", zum QNG-Anforderungskatalog, in der aktuellen Fassung sind einzuhalten, entsprechend einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Abfallvermeidung
· Vorzulegen ist ein Protokoll zum Umgang mit Abfällen (konform zur EU-Taxonomie, siehe „Anlage 05: Protokoll für
Bau- und Abbruchabfälle“, S.23)
· Mindestens 70 % (nach Gewicht) der auf der Baustelle anfallenden, nicht gefährlichen Bau- und Abbruchabfälle werden für die Wiederverwendung vorbereitet oder dem Recycling zugeführt. Dazu wird eine Zusammenfassung der projektspezifischen Abfallbilanz(en) nach AVV Abfallverzeichnis Abschnitt 17 vorgelegt
Vorzug von Recyclingprodukten
Im Sinne eines verantwortungsbewussten Ressourcenmanagements und in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit gilt zudem: Bei sonst gleicher Eignung und Qualität der Produkte sind recycelte Produkte oder solche mit einem besonders hohen Anteil an Recyclingmaterial vorrangig auszuwählen und einzusetzen. Dies soll die Kreislaufwirtschaft fördern, den Ressourceneinsatz optimieren und ökologische Auswirkungen verringern.
Nachfolgend ein Auszug aus dem "Materialökolischen Handbuch DGNB", die hier aufgeführten Anforderungen sind zwingend einzuhalten, entsprechend einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
1. Betondachsteine:
- kein Biozideinsatz (Schutz durch konstruktive Maßnahmen z.B. Verhinderung der Wasser- oder Depotspeicherung)
2. Bituminöse Abdichtung:
- Bevorzugter Einsatz von Voranstrichen auf Basis von Bitumenderivaten (sonst -emulsionen)
- Ausschließliche Verwendung von Produkten mit GISCODE BBP10
- Bei bituminöser Verbundabdichtung beim Umkehrdach BBP10, 20 oder 30
3. Kunstschaum-Dämmstoffe zur Dämmung des Gebäudes :
- Produkte (wie PS/XPS/PUR/PIR/Resol) müssen frei von halogenieten Treibmitteln sein
4. Montageschäume:
- Keine Verwendung von Montageschäume
5. Erzeugnisse (zur Dachabdichtung) aus Kunststoff:
- Produkte müssen einen SVHC-Gehalt < 0,1% aufweisen
6. Holzbauteile:
- Alle Holzprodukte nachweislich legaler und nachhaltiger Waldbewirtschaftung
Nachweise (vollständige aktuelle FSC- oder PEFC- Zertifikate und Dokumente sowie Lieferscheine mit Kommission und Zertifikatsnummern) sind vorzulegen
- Holzschutz konstruktiv (nach DIN 68800-2) oder durch natürliche Dauerhaftigkeit (nach DIN 68800-2 i.V.m. DIN EN 350-2) oder modifizierte Hölzer auszuführen
- keine chemischen Holzschutzmittel
- Biozid und flammhemmend ausgerüstete Produkte (nach SVHC der REACH-Kandidatenliste) nur Borverbindungen ≤ 0,1 % zulässig
7. Mineralfaserdämmstoffe:
- Mineralfaserdämmstoffe mit RAL-Gütezeichen oder gleichwertig
8. Aluminium:
- Verkleidungen inkl. UK aus Aluminium am Dach ohne Chrom-VI -Passivierungsmittel
9. Kupfer:
- Schwermetallfilter, falls Fläche > 10% (wasserführende Bauteile im Verhältnis zur projizierten Dachaufsicht)
10. Zink:
- Vermeidung von außenliegenden Bauteilen aus Titanzink
11. Verzinkter Stahl in Kontakt mit Regenwasser:
- > 100 m² verzinktem Stahl: Verwendung von bleifreiem verzinktem Stahl 34.2
- ALTERNATIV: Emissionsminderungsmaßnahmen (z.B. Versickerung über Oberbodenzone, Mulde, Rigole, bauartgeprüfter Metallfilter)
- Emissionsprognose für alle bewitterten Flächen aus Titanzink, bei negativer Bewertung sind Emissionsminderungsmaßnahmen zu treffen
12. Wurzelfeste Abdichtungsbahnen:
- MCCP (Mecoprop) <= 1 mg/m²
13. Lichkuppeln und Kunststofffenster aus PVC sowie PVC-Folien zur Abdichtung an Dach und Ausßenwand UG:
- keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren
- reproduktionstoxische Phthalat-Weichmacher ≤ 0,10 %
14. Betonbaustoffe
- Beton- und Erdbaustoffe müssen die Recyclingqoute (erheblichen Recyclinganteil mindestens 30 % der Masse) erfüllen. Das gilt zB. auch für Beton(pflaster)steine.
Zusätzliche Anforderungen an die Dachbegrünung:
- durchschnittlich mindestens 12 cm Substratschicht oder durchschnittlich 10 cm Substratschicht bei einer Kombination mit PV
- Keine Torfhaltigen Substrate
- Erheblicher Recyclinganteil des Gründachaufbaues
- standortgerechtes Saatgut gemäß den Richtlinien für die Planung, Bau und Instandhaltung von Dachbegrünungen 2018
Anforderungen aus QNG-Plus/DGBN-Gold Zertifizierung
10 Wärmedämmverbundsysteme und Putzfassaden
10
Wärmedämmverbundsysteme und Putzfassaden
10.01 Wärmedämmverbundsysteme und Putzfassaden
10.01
Wärmedämmverbundsysteme und Putzfassaden