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Bill of Quantities
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Description
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Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
HINWEIS ZUR ANGEBOTSBEARBEITUNG
1. Allgemein:
Das vorliegende Leistungsverzeichnis beinhaltet die
Arbeiten:
Tischlerarbeiten Holztüren
2. Losweise Vergabe
Es ist keine Losweise Vergabe vorgesehen.
3. Allgemeines/Fabrikatsangaben
Das Leistungsverzeichnis beschreibt Einzelpositionen
einer Gesamtanlage.
In der Leistungsbeschreibung sind, wenn gefordert, die
angebotenen
Produktbezeichnungen/ Herstellerangaben einzusetzen.
Der Nachweis der Gleichwertigkeit obliegt dem Bieter.
Bei den im Leistungsverzeichnis enthaltenen Fabrikaten
handelt es sich um
Beispiel- bzw. Leitfabrikate, deren Eigenschaften bei
der Planung vor allem
aus technischen Gründen zugrunde gelegt wurden.
Diese werden nur beispielhaft genannt und dienen den
Bietern lediglich zur
Erleichterung der Bearbeitung des Angebotes.
Werden im Leistungsverzeichnis Fabrikatsangaben
gefordert und hat der
Auftraggeber ein Leit- oder Beispielsfabrikat
angegeben, so muss der Bieter
nur dann ein Fabrikat benennen, wenn er ein
abweichendes Fabrikat
anbieten will.
Werden im Leistungsverzeichnis Fabrikatsangaben
gefordert und ist ein Leit-
oder Beispielsfabrikat nicht angegeben, so muss der
Bieter in jedem Fall ein
Fabrikat benennen.
Enthält das Leistungsverzeichnis Leit- oder
Beispielsfabrikate, ohne dass
vom Bieter Fabrikatsangaben gefordert sind, so bleibt
der Bieter in der
Auswahl des verwendeten Fabrikats im Rahmen der
Vorgaben des
Leistungsverzeichnisses (siehe auch DGNB) frei.
HINWEIS ZUR ANGEBOTSBEARBEITUNG
PROJEKT BEZOGENE HINWEISE
1. Baustellenlogistik und Lage des Baugrundstücks:
Das beiliegende Konzept der Baustellenlogistik ist bei
der Kalkulation des
Angebotes unbedingt zu beachten und einzukalkulieren.
Insbesondere die Lage und die Auskragung des Gebaudes
an / über die
B14, die damit verbundenen Zufahrten, die
eingeschränkten
Lagermöglichkeiten und das Arbeiten über der B14 sind
zu beachten und
einzukalkulieren.
Der auskragende Bereich zur B14 ist wegen des
Baustellenverkehrs
freizuhalten.
Die Montage hat in enger zeitlicher Abstimmung mit der
Baulogistik und
Objektüberwachung zu erfolgen, um die Einschränkungen
so gering wie
möglich zu halten.
Die Esslinger Str. ist dauerhaft als Fahrstraße
(Feuerwehrzufahrt)
freizuhalten.
PROJEKT BEZOGENE HINWEISE
ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG
1 Einleitung
1.1 Planungsaufgabe
Mit dem Smart Mobility Hub soll im Herzen von
Stuttgart ein innovatives,
gemischt genutztes Gebäude entstehen, das unter
anderem nachhaltige
Mobilität, City-Logistik und Sharing-Konzepte
beinhaltet. Zukunft und Realität
sowie Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sollen
durch das neue Gebäude
in Einklang gebracht werden.
1.2 Projektdaten
BGF
gesamt ca. 26.049 m2
oberirdisch ca. 16.787 m2
unterirdisch ca. 7.207 m2
1.3 Raumprogramm
UG02-UG01: Tiefgarage; Technikzentralen;
EG: Mobilitätsmarkthalle; Ein- und Ausfahrten
Parkgeschosse
OG01: Offene Parkgarage; Sharing-Angebote;
Baukörper B
OG02-OG07: offene Parkgarage
Baukörper C
OG02: Gastronomie;
OG03-OG04: Bürobau
2 Architektur
2.1 Städtebauliches Konzept
Städtebauliche Ordnung
Ziel des Entwurfs ist die Quartierskante der
Leonhardsvorstadt durch ein
spannungsreich gegliedertes Ensemble neuzugestalten
und die Attraktivität
des Stadtbausteins um das Haus für Film und Medien und
das Smart
Mobility Hub mit einem weiteren Baustein / Baukörper D
zu erweitern.
Mit einem zusätzlichen vierten Baustein besteht
dadurch die einmalige
Chance einer grundsätzlichen Stadtreparatur in
zentraler innerstädtischer
Lage, mit einem vielfältigen sich überlagernden
Nutzungsangebot für eine
belebte und intensiv genutzte Quartierskante.
Das neu entstandene Ensemble kann zum Sinnbild für die
Vision Stuttgarts
werden, die Bereiche Mobilität, Lebensqualität und
Stadtkultur auszusöhnen
und zukunftsgerecht zu gestalten.
Auf einem alle Nutzungen verbindenden Sockel
rhythmisieren zwei
Baukörper die Silhouette des Ensembles und greifen
historischen und
stadtstrukturellen Kontext auf. Das Leonhardsviertel
wird an die Innenstadt
angebunden. Um die Leonhardskirche entsteht mit dem
Haus für Film und
Medien, dem Gustav-Siegle-Haus und ein Auftakt für die
Kulturmeile
Stuttgarts.
Die horizontale und stark trennende Wirkung des
Bestandsparkhauses wird
zugunsten einzeln ablesbarer vertikaler Baukörper
aufgegeben. Diese offene
Setzung erlaubt Blickbezüge von der Bestandsbebauung
an der Esslinger
Straße über die Grünanlage des Sockelbaus hin zur
Kernstadt.
Der modulare Aufbau des Ensembles erlaubt es im
Hinblick auf eine
angestrebte Umgestaltung der B14 mit erheblich
verringerter Verkehrsfläche,
die Kante des Sockels zu verschieben, so dass die
sukzessive Arrondierung
des Straßenraums auf Grundlage des
Wettbewerbsergebnisses von ASP
Architekten gut möglich ist.
Lageplan
Schema-Schnitt
2.2 Architektonisches Konzept
Eine Markthalle Urbaner Mobilität!
Die starke Ausdifferenzierung der gesamten Anlage
entspricht dem im
Wandel begriffenen Umgang mit den Fragen zukünftiger
Mobilität. Ziel des
hochbaulichen Konzeptes ist es, optimale
Voraussetzungen für eine
zukunftsorientierte Mobilität zu schaffen und auf die
gewünschten
Veränderungen der individuellen Pkw-Nutzung baulich
einfach reagieren zu
können.
Diese strategische Zielsetzung wird erreicht durch die
Zonierung des
geforderten Pkw-Stellplatzangebots in drei Bereiche:
Dauerhafte Stellplätze im Untergeschoss, flexibel
nachnutzbare Stellplätze
im Sockel und rückbaubare Stellplätze im Parkwürfel.
Um den Wandel zu sinnvolleren Mobilitätskonzepten zu
beschleunigen
bedarf es darüber hinaus eines adaptiv einfachen und
niederschwelligen
Angebots sinnvoller Alternativen, die sich an den
täglichen
Bewegungsabläufen orientieren. Daher sind alle
multimodularen Angebote,
wie das stationsgebundene Carsharing, der Lastenrad-
und
Transportmittelverleih, das Fahrradparken mit einer
E-Ladeinfrastruktur und
die Lieferboxenlogistik in der großzügigen, 5m hohen
erdgeschossigen
Mobilitätsmarkthalle zusammengefasst. Ein
Informationsleitsystem schafft
Überblick über das reichhaltige Angebot des Hubs und
des ÖPNV. Die
Durchbindung zur U-Bahn-Haltestelle "Rathaus" bleibt
bestehen.
Die Esslinger Straße wird vom motorisierten Verkehr
freigehalten. Das Smart
Mobility Hub wird von der B14 angefahren. Um eine
bedarfsorientierte
Nutzung der Parkflächen zu ermöglichen sind zwei Zu-
und Ausfahrten
vorgesehen. Herkömmliches Parken findet nur noch im
Untergeschoss statt.
Es kann davon ausgegangen werden, dass dieser Anteil
dauerhaft bleiben
wird.
Das SmartMobilityHub (SMH) teilt sich im Wesentlichen
in folgende
Gebäudeteile:
Die Tiefgarage (UG02-01),
die Mobilitätsmarkthalle (EG),
das Sockelgeschoss (OG01),
Baukörper B Vollholzparkwürfel (OG02-07),
den Dachgarten und
Baukörper C Bürobau mit Gastronomie (OG02-04).
3 Konstruktion
3.1 Tragwerk
Baukörper B & C ruhen auf einem durchgehenden
Sockelgeschoss, welches
zwischen Achse -2/14 auf der neu zu errichtenden
Tiefgarage und zwischen
Achse 14/20 auf dem Teilrückgebauten
Regenrückhaltebecken gründet.
Die beiden oberen Gebäude werden als leichte
Holzbauten geplant. Hierbei
soll als Besonderheit die Möglichkeit geschaffen
werden, Baukörper B /
Parkwürfel möglichst einfach rückbauen zu können.
Damit soll sich das
SmartMobilityHub an eine sich verändernde
Verkehrssituation anpassen
können.
Um das Parkhaus möglichst sortenrein rückbauen zu
können, wird diesem
Aspekt im tragwerkstechnischen Entwurf besondere
Beachtung geschenkt.
Der flächig auf einer Trennlage aufgebrachte
Gussasphalt bzw. das
Beschichtungssystem kann mit einfachen Mitteln
abgetragen werden. Die
Trennlage selbst ist auf zwischen den Hauptträgern
gespannten
Brettsperrholzelementen aufgebracht. Sowohl die Träger
als auch die
Stützen werden in BSH ausgeführt. Die
Horizontalaussteifung des
Skelettbaus wird über die Deckenscheiben in
Kombination mit den
Kernwänden von TH1 und einer Stahlausfachung auf Achse
8 sichergestellt.
Baukörper C wird ebenfalls als reiner Holzbau
ausgeführt. Wenngleich hier
die BSP-Decken auf Baubuche Trägern und Stützen
aufgelegt werden. Das
in Stb.-Bauweise ausgeführte TH2 sowie der
Stb.-Schacht stellen die
Gebäudeaussteifung sicher.
Beide Baukörper gründen auf dem als Stahlbeton- / bzw.
Stahlskelettbau
errichteten Erdgeschoss. Das Sockelgeschoss wird als
Vierendeelträger
ausgeführt. Durch die Herstellung von biegesteifen
Knotenpunkten kann auf,
den Fahrverkehr störende, Diagonalen verzichtet
werden. Zudem wird
dadurch die bis zu neun Meter weit gespannten
Auskragungen Richtung B14
hergestellt. Ein weiterer Vorteil von Stahl ist neben
dem geringen
Konstruktionsgewicht die erhöhte Dauerhaftigkeit
bezüglich der Einflüsse aus
dem Straßenverkehr.
Das Sockelgeschoss gründet im südlichen Bereich auf
der neu zu
errichtenden Tiefgarage. Im nordöstlichen Teil des
Sockelbaus gründet das
Sockelgeschoss auf dem neu errichteten
Regenrückhaltebecken.
Die Tiefgarage wird als gewöhnlicher
Stahlbetonmassivbau geplant,
entsprechend der Lasten dimensioniert und ausgeführt.
Die Gründung ist als
Flachgründung geplant, um nicht in den
Grundwasserspiegel einzudringen.
Sowohl TH1 als auch TH2 werden in Stahlbetonbauweise
ausgeführt. TH1
befindet sich außerhalb der thermischen Hülle und
erhält lediglich einen
Witterungsschutz durch eine Einfachverglasung. TH2
befindet sich innerhalb
der thermischen Hülle und wird über Fassadenöffnungen
im Bereich von
Baukörper C natürlich belichtet. Treppen und Podeste
erhalten einen Belag
mit Feinsteinzeug. Die Treppenläufe werden als
Fertigteile, die
Treppenpodeste in Ortbeton ausgeführt. Die akustische
Entkopplung erfolgt
über den Auflagepunkt der Treppenläufe sowie den
Bodenbelag.
TH3 wird in Stb-Bauweise ausgeführt und erhält
ebenfalls einen Belag mit
Feinsteinzeug. Auf eine akustische Trennung kann
verzichtet werden.
Für weitere Informationen siehe Entwurfsbericht von
knippershelbig.
3.2 Fassade
Die öffentlichkeitswirksame Erdgeschossfassade soll
umlaufend als
Pfosten-Riegel-Fassade in Holz- (Hybrid-)Bauweise
ausgeführt werden. Die
gleichmäßig verteilten Schiebetüren ermöglichen einen
schwellenlosen
Zutritt entlang der gesamten Esslinger- sowie Wagner-
und Rosenstraße. An
der südöstlichen Gebäudeecke lassen sich die
Fassadenelemente
großflächig aufschieben.
Die Erdgeschossfassade entlang der B14 soll mit opaken
Elementen belegt
werden. Gestalterisch soll der Eindruck einer
Rückseite entlang der B14
vermieden werden.
Das als offene Parkgarage ausgelegte Sockelgeschoss
erhält keine
thermische Hülle und muss zu 1/3 geöffnet bleiben. Um
die Sockelwirkung
im Gesamterscheinungsbild zu stärken erhält das OG01
eine umlaufende
Fassadengestaltung in Form von Fassadenbegrünung.
Diese besteht aus
einer troggebundenen Begrünung inkl. geschosshohen
Rankhilfen.
Der auf dem Sockelgeschoss "aufsitzende" Baukörper B
wird ebenfalls als
offene Parkgarage ausgelegt. Baukörper B erhält keine
thermische Hülle und
muss zu 1/3 geöffnet bleiben. Die umlaufende Begrünung
besteht aus einer
troggebundenen Begrünung inkl. geschosshohen
Rankhilfen. Die Rankhilfen
überspannen jeweils zwei Geschosse und überspielen
dadurch die niedrigen
Geschosshöhen des Parkwürfels.
Baukörper C erhält eine thermische Hülle in Form von
einer Elementfassade
in Holz. Die in Holzrahmenbauweise hergestellten
Elemente werden mit
einem umlaufenden Fensterband versehen. Die
Brüstungsfelder mit einer
Holzschalung verkleidet. Die auskragenden
Geschossdecken akzentuieren
den Baukörper und stärken die horizontale
Gesamterscheinung des
Baukörpers.
Alle Dachflächen werden (intensiv oder extensiv)
begrünt und sorgen für eine
wirksame Reduktion an Schadstoffen und eine
Verbesserung des
Mikroklimas. Zusätzlich wird Die Dachfläche von
Baukörper C mit
PV-Modulen belegt. Alle haustechnischen Anlagen werden
in der
Gebäudehülle integriert.
4 Energiekonzept
Mit dem Smart Mobility Hub werden die Themen
nachhaltiges Bauen,
Klimaneutralität und Klimawandelanpassung im
innerstädtischen Raum aus
unterschiedlichen Richtungen adressiert:
Städtebauliche Zielsetzung, Maßnahmen zur
Klimawandelanpassung und
der sparsame Umgang mit Ressourcen für Bau und Betrieb
sind direkt den
Neubauten zuzuordnende Bausteine, die durch die
Planung direkt
beeinflussbar sind:
Die städtebauliche Anordnung der Baukörper mit der
Auskragung über die
B14 und damit der optischen Reduzierung der
Stadtautobahn bereitet die
langfristige Umgestaltung des Stadtraums der B14 zu
einem Stadtboulevard
vor.
Die Begrünung der Dächer und Fassaden verbessert das
Mikroklima im
Stadtraum durch die Verdunstungsku¨hlung und die
Bindung von Feinstaub
und mindert den "Heat-Island-Effekt" auch fu¨r das
angrenzende Quartier.
Die Substratschichten der Begrünung auf dem Dach und
der Terrasse
reduzieren den Regenwasserabfluss von den überbauten
Flächen und sind
damit ein wirksames Instrument gegen häufigere
Starkregenereignisse.
Die Gebäude werden mit dem Ziel eines minimierten
ökologischen
Fußabdrucks fu¨r den Bau und fu¨r den Betrieb
errichtet.
Die Bauweise der Obergeschosse in Holz dient über
viele Jahrzehnte als
CO2-Speicher und reduziert damit den CO2-Fußabdruck
der aus
konstruktiven Gru¨nden notwendigen Massivbauteile und
Stahlträger. Fu¨r die
Fassadenmaterialien und Dämmstoffe sowie fu¨r die
Glasqualität erfolgt eine
sorgfältige Auswahl und Optimierung, um alle Belange
des winterlichen und
sommerlichen Wärmeschutzes ebenso zu berücksichtigen,
wie den Inhalt an
grauer Energie.
Durch die Wiederverwendbarkeit der Holzkonstruktion
ist darüber hinaus
eine Anpassungsfähigkeit des Mobilitätshubs an
zukünftige Mobilitätsformen
oder sogar eine umfassende Umnutzung und ein Rückbau
möglich. Auch die
Bu¨ro- und Gewerbeflächen können aufgrund der
flexiblen Grundrisse und
der zugehörigen robusten und flexiblen Anlagentechnik
immer wieder neu
bespielt werden, sodass eine langfristige
Nachhaltigkeit gegeben ist.
Durch den hohen Wärmedämmstandard der Gebäude und die
passiven
Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz werden die
Energiebedarfe
für Heizung und Kühlung reduziert. Grundrisse und
Fassaden werden im
Hinblick auf die Nutzung von Tageslicht optimiert und
tragen damit zu
reduzierten Strombedarfen für die künstliche
Belichtung bei.
Zur effizienten Wärme- und Kälteerzeugung ist eine
umschaltbare
Wärmepumpe geplant, als Wärmequelle /-senke soll der
Abwasserkanal
herangezogen werden, in den ein
Abwasserwärmeu¨bertrager eingebaut wird.
Eine PV-Anlage auf der Überdachung der obersten Etage
des
Holzparkhauses und auf dem Bauteil C decken bilanziell
den jährlichen
Betriebsstrom der Gebäude. Durch die zusätzliche
Kopplung mit der
Ladeinfrastruktur kann der lokal erzeugte Strom zum
größten Teil direkt vor
Ort genutzt werden. Eine übergeordnete Regelung
optimiert die Nutzung des
erzeugten Stroms abhängig vom zum jeweiligen Zeitpunkt
vorhandenen
Bedarf. Die Übertragungsnetze werden dadurch sowohl in
Bezug auf die
Einspeisung wie auch bei der Deckung des
Ladestrombedarfes entlastet.
Das Gebäude wird als Effizienzgebäude EG 40 errichtet.
Die Erreichung der
EE-Klasse oder der NH-Klasse nach BEG wird angestrebt.
Die Fa.
Breuninger als Bauherrin strebt eine Zertifizierung
nach DGNB Standard
(min.) Gold an. Mit diesen Standards werden
gleichzeitig die Anforderungen
des Amtes fu¨r Umweltschutz der Stadt Stuttgart
erfüllt.
Die Angebote zur neuen Mobilität wirken auch in das
angrenzende
Stadtquartier, indem die leichte Verfügbarkeit der
unterschiedlichen
Verkehrsmittel und Sharing-Angebote den Verzicht auf
eigene PKW möglich
machen und damit potenziell das Quartier vom
Anwohnerparken entlasten.
Auch die weiteren Nutzungen und Angebote der
Mobilitätsmarkthalle (24/7
Logistik- und Einkaufsangebote) tragen zu einer
Reduzierung der Wege, und
folglich zur Reduktion der verkehrsgebundenen
Treibhausgasemissionen
bei.
ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG
Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für
Bauleistungen (ATV)
Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art - DIN
18299
0.1 Angaben zur Baustelle
0.1.1 Lage der Baustelle, Umgebungsbedingungen,
Zufahrtsmöglichkeiten und Beschaffenheit der Zufahrt
sowie etwaige
Einschränkungen bei ihrer Benutzung.
Das Grundstück befindet sich in der Stadtmitte am
Charlottenplatz -
Esslinger Straße in Stuttgart
Siehe auch:
ENTWURFS- UND OBJEKTBESCHREIBUNG - Städtebauliche
Situation
Baustelleneinrichtungsplan
0.1.2 Besondere Belastungen aus Immissionen, besondere
klimatische oder betriebliche Bedingungen.
Eine lärmarme Baustelle ist grundsätzlich anzustreben.
Dazu sind
soweit technisch möglich lärmarme Baumaschinen und
Geräte
einzusetzen. Die Einhaltung der gesetzlichen
Vorschriften ist durch den
Auftragnehmer sicherzustellen. In den Schutzzeiten
Werktags 20:00 bis
6:00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ist
Baustellenlärm prinzipiell
auszuschließen.
Maschinen und Geräte sind mit einer wirksamen
Absaugung zu
versehen, Stäube sind an der Entstehungsstelle
möglichst vollständig
zu erfassen und gefahrlos zu entsorgen. Die
Ausbreitung des Staubs
auf unbelastete Arbeitsbereiche ist, soweit technisch
möglich, zu
verhindern. Ablagerungen sind zu vermeiden. Zur
Beseitigung von
Staub sind Feucht- bzw. Nassverfahren oder saugende
Verfahren
einzusetzen. Die Einrichtungen zum Abscheiden,
Erfassen von Stäuben
haben dem Stand der Technik zu entsprechen und sind
regelmäßig zu
warten.
32. Verordnung zur Durchführung des
Bundes-Immissionsschutzgesetzes ist zu beachten und
einzukalkulieren.
ERGÄNZENDE AUFLAGEN AUS DER BAUGENEHMIGUNG:
"Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen
Baulärm -
Geräuschimmissionen (AVV Baulärm) - vom 19. August
1970 (Beilage
zum BAnz. Nr. 160 vom 1. Sept. 1970) ist zu beachten.
Insbesondere
seien folgende Punkte genannt:
Um die Nachbarschaft vor erheblichen Belästigungen zu
schützen,
ist darauf zu achten, dass Geräusche verhindert
werden, die nach
dem Stand der Technik vermeidbar sind. Es sind
Vorkehrungen zu
treffen, um die Ausbreitung unvermeidbarer Geräusche
auf ein
Mindestmaß zu beschränken. Der Betrieb auf der
Baustelle ist
möglichst geräuscharm abzuwickeln. Zu diesem Zweck sind
vorzugsweise Baumaschinen mit möglichst niedrigen
Schallleistungspegeln einzusetzen und
Abschirmmaßnahmen zu
treffen. Zu den Abschirmmaßnahmen gehört auch eine -
den
Schallschutz der Anlieger berücksichtigende
Aufstellung der
Baumaschinen.
Geräuschintensive Tätigkeiten, bei denen davon
auszugehen ist,
dass die Immissionsrichtwerte der AVV für den
Nachtzeitraum
überschritten werden, sind nur werktags in der Zeit
zwischen 07:00
Uhr und 20:00 Uhr auszuführen. Dies gilt auch für die
An- und
Abfahrt der LKW zur Baustelle.
Beim Betrieb auf der Baustelle, insbesondere beim
Betrieb von
Baumaschinen, ist darauf zu achten, dass die zulässigen
Immissionsrichtwerte der AVV Baulärm nicht
überschritten werden:
Gebietswerte bei: (Tag / Nacht)
gemischter Nutzung (Gewerbe / Wohnen) (60 dB(A) / 45
dB(A))
vorwiegender Wohnnutzung (55 dB(A) / 40 dB(A))".
0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen, z. B. auch
Anzahl und
Höhe der Geschosse
Siehe auch:
ENTWURFS- UND OBJEKTBESCHREIBUNG - Gebäudebeschreibung
/
Nutzung
Umgang mit dem Bestand und Schnittstellen der Gewerke
untereinander
HINWEIS:
Sämtlich logistische Abwicklung während der Arbeiten
sind vom AN
auf Grundlage der Vorgaben (Baulogistikkonzept/
-handbuch, BE-Plan,
Örtlichkeit, usw.) in Abstimmung mit der Baulogistik
zu organisieren.
0.1.4 Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle,
insbesondere
Verkehrsbeschränkungen.
siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch
0.1.5 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen.
siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch
0.1.6 Art, Lage, Maße und Nutzbarkeit von
Transporteinrichtungen
und Transportwegen,
z. B. Montageöffnungen.
siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch
Für den Transport auf der Baustelle ist AN selbst
verantwortlich.
0.1.7 Lage, Art, Anschlusswert und Bedingungen für das
Überlassen
von Anschlüssen
Wasseranschluss und Zapfstellen, sowie Stromanschluss
und
Unterverteiler wird über AN Baulogistik erstellt und
vorgehalten, siehe
Leistungsposition.
Abrechnung - über Umlage zwischen AG und AN.
Siehe auch BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch
0.1.8 Lage und Ausmaß der dem Auftragnehmer für die
Ausführung
seiner Leistungen zur Benutzung oder Mitbenutzung
überlassenen Flächen,
Räume.
siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch
0.1.9 Bodenverhältnisse, Baugrund und seine
Tragfähigkeit.
Ergebnisse von Bodenuntersuchungen.
Siehe geologisches Gutachten / Bericht, sowie Angaben
zum
Regenrückhaltebecken
Hier im Gewerk nicht relevant!
0.1.10 Hydrologische Werte von Grundwasser und
Gewässern. Art,
Lage, Abfluss, Abflussvermögen und
Hochwasserverhältnisse von
Vorflutern. Ergebnisse von Wasseranalysen.
Siehe geologisches Gutachten / Bericht, sowie Angaben
zum
Regenrückhaltebecken
Hier im Gewerk nicht relevant!
0.1.11 Besondere umweltrechtliche Vorschriften.
Siehe Baugenehmigung
0.1.12 Besondere Vorgaben für die Entsorgung, z. B.
Beschränkungen
für die Beseitigung von Abwasser und Abfall.
siehe Baulogistikkonzept/ -handbuch
0.1.13 Schutzgebiete oder Schutzzeiten im Bereich der
Baustelle, z.B.
wegen Forderungen des Gewässer-, Boden-, Natur-,
Landschafts- oder
Immissionsschutzes; vorliegende Fachgutachten oder
dergleichen.
keine zusätzlichen Angaben
0.1.14 Art und Umfang des Schutzes von Bäumen,
Pflanzenbeständen, Vegetationsflächen,
Verkehrsflächen, Bauteilen,
Bauwerken, Grenzsteinen und dergleichen im Bereich der
Baustelle.
keine zusätzlichen Angaben
0.1.15 Art und Umfang der Regelung und Sicherung des
öffentlichen
Verkehrs
siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch
0.1.16 Im Bereich der Baustelle vorhandene Anlagen,
insbesondere
Abwasser- und Versorgungsleitungen.
Siehe Leitungspläne, Grundstück ist freigemeldet.
Rückfrage durch den
AN bei den Behörden und zuständigen Stellen wird
dennoch gefordert.
Sonst keine Angaben.
Hier im Gewerk nicht relevant!
0.1.17 Bekannte oder vermutete Hindernisse im Bereich
der Baustelle,
z. B. Leitungen, Kabel, Dräne, Kanäle, Bauwerksreste
und, soweit bekannt,
deren Eigentümer.
Siehe Leitungspläne, Grundstück ist freigemeldet.
Rückfrage durch den
AN bei den Behörden und zuständigen Stellen wird
dennoch gefordert.
Hier im Gewerk nicht relevant!
0.1.18 Bestätigung, dass die im jeweiligen Bundesland
geltenden
Anforderungen zu Erkundungs- und gegebenenfalls
Räumungsmaßnahmen
hinischtlich Kampfmitteln erfüllt wurden.
keine besonderen Angaben - Baustelle ist
Kampfmittelfrei
Hier im Gewerk nicht relevant!
0.1.19 Gemäß der Baustellenverordnung getroffene
Maßnahmen.
Siehe Vorschriften SiGeKo
0.1.20 Besondere Anordnungen, Vorschriften und
Maßnahmen der
Eigentümer (oder der anderen Weisungsberechtigten) von
Leitungen,
Kabeln, Dränen, Kanälen, Straßen, Wegen, Gewässern,
Gleisen, Zäunen
und dergleichen im Bereich der Baustelle.
keine Angaben
0.1.21 Art und Umfang von Schadstoffbelastungen, z.
B. des Bodens,
der Gewässer, der Luft, der Stoffe und Bauteile;
vorliegende Fachgutachten
oder dergleichen.
keine Angaben
0.1.22 Art und Zeit der vom Auftraggeber veranlassten
Vorarbeiten.
Siehe LV Texte, sonst keine Angaben
0.1.23 Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle.
Siehe Baulogistikkonzept/ -handbuch, insbesondere:
Ausbauarbeiten
Haustechnische Arbeiten
Abdichtungsarbeiten / Gußasphaltarbeiten
Verkehrsführungen
0.2 Angaben zur Ausführung
0.2.1 Vorgesehene Arbeitsabschnitte,
Arbeitsunterbrechungen und
beschränkungen nach Art, Ort und Zeit sowie
Abhängigkeit von Leistungen
anderer.
Siehe Schnittstellenkataloge, Baulogistikkonzept/
-handbuch,
insbesondere:
Verkehrsführung / Baustellenverkehr unter dem
auskragenden
Bereich zur B14 ist frei zu halten.
0.2.2 Besondere Erschwernisse während der Ausführung,
z. B.
Arbeiten in Räumen, in denen der Betrieb weiterläuft,
Arbeiten im Bereich
von Verkehrswegen oder bei außergewöhnlichen äußeren
Einflüssen.
Siehe Schnittstellenkataloge, Baulogistikkonzept/
-handbuch und
Terminplan,
0.2.3 Vorgaben, die sich aus dem SiGe-Plan gemäß
Baustellenverordnung ergeben
keine zusätzlichen Angaben
0.2.4 Art und Umfang von Leistung zur Unfallverhütung
und zum
Gesundheitsschutz für Mitarbeiter anderer Unternehmen,
z.B. trittsichere
Abdeckungen
gemäß Leistungspositionen
0.2.5 Besondere Anforderungen für Arbeiten in
kontaminierten
Bereichen, gegebenenfalls besondere Anordnungen für
Schutz- und
Sicherheitsmaßnahmen.
Nicht bekannt, Keine besonderen Anforderungen
0.2.6 Besondere Anforderungen an die
Baustelleneinrichtung und
Entsorgungseinrichtungen, z.B. Behälter für die
getrennte Erfassung.
Keine besonderen Anforderungen, siehe BE-Plan und
Baulogistikkonzept/ -handbuch.
0.2.7 Besondere Anforderungen an das Auf- und Abbauen
sowie
Vorhalten von Gerüsten.
Fassaden - Gerüst Baukörper B - Parkwürfel,
Dachgarten, Baukörper C:
Es ist vorgesehen, dass ein Fassadengerüst gestellt
wird.
Im Bereich der Auskragung zur B14 wird das Gerüst an
den Decken der
Auskragung befestigt, so dass ein Unterfahren der
Auskragung
möglich ist.
0.2.8 Mitbenutzung fremder Gerüste, Hebezeuge,
Aufzüge,
Aufenthalts- und Lagerräume,
Einrichtungen und dergleichen durch den Auftragnehmer.
siehe 0.2.7
0.2.9 Wie lange, für welche Arbeiten und
gegebenenfalls für welche
Beanspruchung der Auftragnehmer Gerüste, Hebezeuge,
Aufzüge,
Aufenthalts- und Lagerraume, Einrichtungen und
dergleichen für andere
Unternehmer vorzuhalten hat.
Siehe Leistungspositionen
0.2.10 Verwendung oder Mitverwendung von
wiederaufbereiteten
(Recycling-) Stoffen.
siehe Anforderungen und Vorgaben von DGNB
sonst keine weiteren Anforderungen
0.2.11 Anforderungen an wiederaufbereitete
(Recycling-)Stoffe und an
nicht genormte Stoffe und Bauteile.
siehe Anforderungen und Vorgaben von DGNB
sonst keine weiteren Anforderungen
0.2.12 Besondere Anforderungen an Art, Güte und
Umweltverträglichkeit der Stoffe und Bauteile, auch z.
B. an die schnelle
biologische Abbaubarkeit von Hilfsstoffen.
siehe Anforderungen und Vorgaben von DGNB
sonst keine weiteren Anforderungen
0.2.13 Art und Umfang der vom Auftraggeber verlangten
Eignungs-
und Gütenachweise.
Siehe ZTV Allgemein und entsprechende
Leistungspositionen
0.2.14 Unter welchen Bedingungen auf der Baustelle
gewonnene
Stoffe verwendet werden dürfen bzw. müssen oder einer
anderen
Verwertung zuzuführen sind.
siehe Anforderungen und Vorgaben von DGNB
sonst keine weiteren Anforderungen
0.2.15 Art, Zusammensetzung und Menge der aus dem
Bereich des
Auftraggebers zu entsorgenden Böden, Stoffe und
Bauteile; Art der
Verwertung bzw. bei Abfall die Entsorgungsanlage;
Anforderungen an die
Nachweise über Transporte, Entsorgung und die vom
Auftraggeber zu
tragenden Entsorgungskosten.
keine Angaben
0.2.16 Art, Anzahl; Menge oder Masse der Stoffe und
Bauteile, die vom
Auftraggeber beigestellt werden, sowie Art, Ort
(genaue Bezeichnung) und
Zeit ihrer Übergabe.
Siehe Leistungspositionen
0.2.17 In welchem Umfang der Auftraggeber Abladen,
Lagern und
Transport von Stoffen und Bauteilen übernimmt oder
dafür dem
Auftragnehmer Geräte oder Arbeitskräfte zur Verfügung
stellt.
siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch
0.2.18 Leistungen für andere Unternehmer.
Siehe Leistungspositionen
0.2.19 Mitwirken beim Einstellen von Anlageteilen und
bei der
Inbetriebnahme von Anlagen im Zusammenwirken mit
anderen Beteiligten,
z.B. mit dem Auftragnehmer für die Gebäudeautomation.
Siehe Leistungspositionen
0.2.20 Benutzung von Teilen der Leistung vor der
Abnahme.
Keine Angaben
0.2.21 Übertragung der Wartung während der Dauer der
Verjährungsfrist für die Mängelbesetigungsansprüche
für maschinelle und
elektrotechnische/elektronische Anlagen oder Teile
davon, bei denen die
Wartung Einfluss auf die Sicherheit und die
Funktionsfähigkeit hat
(vergleiche § 13 Abs. 4 Nr. 2 VOB/B), durch einen
besonderen
Wartungsvertrag.
siehe Leistungspostionen
0.2.22 Abrechnung nach bestimm/en Zeichnungen oder
Tabellen.
Keine Angaben - erfolgt in Abstimmung mit dem AG
0.3 Einzelangaben bei Abweichungen von den ATV
Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des
Gewerkes.
0.4 Einzelangaben zu Nebenleistungen und Besonderen
Leistungen
Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des
Gewerkes.
0.5 Abrechnungseinheiten
Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des
Gewerkes.
1 Geltungsbereich
Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des
Gewerkes.
2 Stoffe, Bauteile
Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des
Gewerkes.
3 Ausführung
Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des
Gewerkes.
4 Nebenleistungen, Besondere Leistungen
Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des
Gewerkes.
5 Abrechnung
Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des
Gewerkes.
Normative Verweisungen
Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des
Gewerkes.
Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für
Anlagen zum LV
Folgende Planunterlagen werden in originaler Größe
elektronisch zur
Verfügung gestellt.
siehe separate Planlisten, sowie hier zur Übersicht:
01.1. Allg_Projektbeschreibung
SMH_230125_Baubeschreibung
01.2. Organigramm_Projektstruktur
SMH_HWP_QQ_ORG_Organigramm_2024-07-24
01.3. Baulogistik
01_568_LOKO_600_004_250805Baulogistikhandbuch5.0
Preis-_und_Gebührenliste_der_übergeordneten_Baustellenl
ogistik
Vermietungskonzept_Containeranlage
Fahrspuren Baustellenverkehr mit HfM
01.4. Vorgaben_DGNB
01_540_DGZE_600_000_SMH_LV-Beilage_DGNB_v.2
01_540_DGZE_600_001_Anlage_1_DGNB_V18_Tool_ENV1.2
01_540_DGZE_600_002_Anlage_2_BMS_Produktprüfungsprozess
02.1. Vertragsbedingungen_EB
Breuninger_AGB - Werk+Bau - VOB - Version 11.0 - ab
01.12.2024
02.2. Preisermittlung_Eigenerklärung
221_Preisermittlung-Zuschlagskalkulation
222_Preisermittlung-Endsumme
223_Aufgliederung-Einheitspreise
124_Eigenerklärung-zur-Eignung
03. Planunterlagen Architekt
Planliste Architekten
03.1 Grundrisse
gemäß Planliste Architekten
03.2 Schnitte
gemäß Planliste Architekten
03.3 Ansichten
gemäß Planliste Architekten
03.4 Details:
gemäß Planliste Architekten
03.5 Übersichtspläne + Türliste
gemäß Planliste Architekten
04. Staubschutz
Merkblatt über Staubminderung auf Großbaustellen, der
Stadt Stuttgart
vom 31.03.2010
5. Bauphysik
01_05_102_92_52_XX_000_0_FA_UEB_S00_XXXXXX_240229
Raumakustik
01_05_102_92_52_XX_001_0_GA_UEB_S00_XXXXXX_240617 BTK
01_05_102_93_52_XX_000_0_GC_UEB_S00_XXXXXX_240417Progn
seSchall
01_05_102_90_52_XX_000_0_GA_UEB_S00_XXXXXX_240306 BTK
06. Brandschutznachweis:
01_07_549_93_76_XX_008_M_FA_BKO_S00_XXXXXX_Auflagenkata
l
g
01_07_549_93_76_XX_009_M_FA_BKO_S00_XXXXXX_BVZ
417900_SMH_GutachtenFassaden_240516_V1
01_07_549_93_76_XX_007_M_FA_BKO_S00_XXXXXX_rt_BSN
Anlagen zum LV
Geltungsbereich:
Die ZTV-ALLGEMEIN gelten zusätzlich zu den
Bestimmungen der
Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für
Bauleistungen (ATV) der
VOB/C DIN 18 299.
Grundlage für das Angebot, die Lieferung der
Baustoffe, die Ausführung der
Arbeiten und die Abrechnung der Leistungen werden:
LBO Landesbauordnung für Baden-Württemberg
die geltenden Gesetze, Verordnungen, Vorschriften
VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die
Ausführung von
Bauleistungen) - aktuelle Fassung
VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für
Bauleistungen)
- aktuelle Fassung.
Die für die jeweiligen Gewerke und für die Erstellung
aller
ausgeschriebenen Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN
EN-Normen,
DIN EN ISO-Normen, Vorschriften, Richtlinien,
Verordnungen, Gesetze,
Arbeitsanweisungen, etc., in Ihrer zur Ausführung
jeweils gültigen
Fassung sind einzuhalten.
Die Arbeiten sind gemäß Produktinformationen und unter
Beachtung der
einschlägigen Normen, Vorschriften und Handwerksregeln
entsprechend
dem jeweiligen Stand der Technik und den allgemeinen
anerkannten
Regeln der Technikauszuführen.
Technische Baubestimmungen nach DIBt
die Zeichnungen der Architekten
die Berechnungen und Zeichnungen der Fachingenieure
die einschlägigen Sicherheits- und
Arbeitsschutzbestimmungen,
insbesondere die Unfallverhütungsvorschriften der
Bau-Berufsgenossenschaft.
die Auflagen des SiGeKo
An Auflagen ist zu beachten:
Die Auflagen der Genehmigungsbehörden
Auflagen von Sachverständigen, Gutachtern und
Prüforganisationen
(TÜV, DEKRA, etc.)
Anschlussbedingungen der Ver- und
Entsorgungsunternehmen,
Netzbetreiber, etc.
Baugenehmigung
Planunterlagen, Freigabe:
Die vom AN verwendeten Ausführungspläne müssen den
Freigabevermerk
des AG oder seines Bevollmächtigten tragen. Nicht
freigegebene bzw.
überholte Pläne oder Unterlagen dürfen nicht verwendet
werden und sind
entsprechend eigenverantwortlich zu entfernen.
Herstellervorschriften, Zulassungen, Prüfzeugnisse etc.
Für die Verarbeitung der angebotenen Stoffe und
Bauteile sind in jedem Fall
die Verarbeitungsvorschriften des betreffenden
Herstellers zu beachten.
Für Stoffe und Bauteile, für die eine bauaufsichtliche
Zulassung erforderlich
ist, ist eine Kopie der zum Zeitpunkt des Einbaues
gültigen Zulassung der
Objektüberwachung des Auftraggebers auszuhändigen.
Gemäß Landesbauordnung bedürfen Bauprodukte einer
Bestätigung ihrer
Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den
allgemeinen
bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen
bauaufsichtlichen
Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall.
Die Bestätigung der Übereinstimmung gehört zum
Leistungsumfang des AN
und hat unaufgefordert schriftlich zu erfolgen.
Die vom DIBt veröffentlichen Regelungen in der
neuesten Fassung der
Musterbauordnung
Muster-Verwaltungsvorschrift Technische
Baubestimmungen (MV V TB)
Stand der Umsetzung der Muster-Verwaltungsvorschrift
Technische
Baubestimmungen (MVV TB) in den Ländern
sind einzuhalten
Gültige Verwendbarkeitsnachweise für Bauprodukte sind:
allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ)
allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für das
Bauprodukt (abP)
Zustimmung im Einzelfall (ZiE)
Anwendbarkeitsnachweise für Bauarten sind:
allgemeine Bauartgenehmigung (aBG)
allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für die
Bauart (abP)
vorhabenbezogene Bauartgenehmigung (vBG)
Ein Verwendbarkeitsnachweis (§ 17 MBO) oder eine
Bauartgenehmigung (§
16a) ist nicht erforderlich, wenn es in diesen Fällen
allgemein anerkannte
Regeln der Technik gibt
Bauprodukte, die nicht in Serie hergestellt werden,
bedürfen der
Übereinstimmungserklärung des Herstellers.
Die Übereinstimmungserklärung und die Erklärung, dass
ein
Übereinstimmungszertifikat erteilt ist, hat der
Hersteller durch
Kennzeichnung der Bauprodukte mit dem
Übereinstimmungszeichen
(CE-Zeichen) unter Hinweis auf den Verwendungszweck
abzugeben.
Das CE-Zeichen ist auf dem Bauprodukt, auf einem
Beipackzettel oder auf
seiner Verpackung oder, wenn dies Schwierigkeiten
bereitet, auf dem
Lieferschein oder auf einer Anlage zum Lieferschein
anzubringen.
Der Hersteller darf eine Übereinstimmungserklärung nur
abgeben, wenn er
durch werkseigene Produktionskontrolle sichergestellt
hat, dass das von ihm
hergestellte Bauprodukt den maßgebenden technischen
Regeln, der
allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, dem
allgemeinen
bauaufsichtlichen Prüfzeugnis oder der Zustimmung im
Einzelfall entspricht.
Der Nachweis der werkseigenen Produktionskontrolle
gehört ebenfalls zum
Leistungsumfang des AN.
Sofern eine Prüfung der Bauprodukte durch eine
Prüfstelle
(Fremdüberwachung) vorgeschrieben ist, ist diese
ebenfalls nachzuweisen.
Ein Übereinstimmungszertifikat ist durch eine
Zertifizierungsstelle zu erteilen,
wenn das Bauprodukt den maßgebenden technischen
Regeln, der
allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, dem
allgemeinen
bauaufsichtlichen Prüfzeugnis oder der Zustimmung im
Einzelfall entspricht
und einer werkseigenen Produktionskontrolle sowie einer
Fremdüberwachung unterliegt.
Die Fremdüberwachung ist von Überwachungsstellen gemäß
Landesbauordnung durchzuführen.
Der Bauherrin / Bauherren bzw. der Objektüberwachung
sind nach
Abschluss der Arbeiten, zusammen mit den
Abnahmeunterlagen,
Datenblätter und Listen der verwendeten Materialien,
vor Ausführung
Prüfzeugnisse, Zertifikate, bauaufsichtliche
Zulassungen,
Fachunternehmererklärungen, zu übergeben.
Geltungsbereich:
Bauherr:
E. Breuninger GmbH & Co. KG (Real Estate)
Marktstraße 1-3
70173 Stuttgart
Ansprechpartner: Herr Veltjens
Mail: dominik.veltjens@breuninger.de
Tel. +49 711 211 0
Ansprechpartnerin: Frau Weber
Mail: alice.weber@breuninger.de
Tel. +49 711 211 0
Projektsteuerung:
HWP Planungsgesellschaft mbH
Rotenbergstraße 8
70190 Stuttgart
Ansprechpartner: Herr Endres
Mail: HWP.SMH@hwp-planung.de
Tel. +49 711 1662-213
Architekt:
haas cook zemmrich - STUDIO 2050
Gymnasiumstraße 52
70174 Stuttgart
Ansprechpartner: Herr Ruiu, Herr Wolf
Mail: smh@haascookzemmrich.com
Tel. +49 711 229 362 60
NU Objektüberwachung:
für haas cook zemmrich - STUDIO 2050
GunoldConsult GmbH
Weißtannen 5
70184 Stuttgart
Ansprechpartner: Herr Gunold
Mail: info@gunoldconsult.de
Tel. +49 711 2736 913
NU Ausschreibung:
für haas cook zemmrich - STUDIO 2050
GENKEL ARCHITEKTEN
Heinrich-Baumann-Str. 7b
70190 Stuttgart
Ansprechpartner: Herr Genkel
Mail: genkel@genkelarchitekten.com
Mobil: +49 176 1033 7689
Tragwerksplaner:
knippershelbig GmbH
Tübinger Str. 12-16
70178 Stuttgart
Ansprechpartnerin: Frau Deubel
Mail: smartmobilityhub@knippershelbig.com
Tel. +49 711 248 393 673
Baugruben- und Verbauplanung:
IMI Igor Martinoff Ingenieure
Am Hohen Tore 2b
38118 Braunschweig
Ansprechpartner: Herr Martinoff
Mail: I.Martinoff@i-martinoff.de
Tel. +49 531 121 938 8
Regenrückhaltebecken und Kanalplanung:
Auwärter und Rebmann Ingenieure GmbH & Co. KG
Kelterstraße 5
71032 Böblingen
Ansprechpartnerin: Frau Groene
Mail: Mareke.Groene@auwaerter-rebmann.de
Tel. +49 7031 218 20
Bodengutachter:
Smoltczyk & Partner GmbH
Untere Waldplätze 14
70569 Stuttgart
Ansprechpartnerin: Frau Dr. Lächler
Mail: alaechler@smoltczykpartner.de
Tel. +49 711 131 64 - 19
Fachplanung HKLS und ELT:
pbs Ingenieure GmbH
Wilhelm-Maier-Straße 10
73257 Köngen
Ansprechpartner: Herr Elefteriadis (ELT)
Mail: 849@pbs-ingenieure.de,
Tel. 07024 80596 46
Ansprechpartner: Herr Veremeitchik (HLSK)
Mail: veremeitchik@pbs-ingenieure.de
Tel. 07024 80596-27
Bauphysik:
knp.bauphysik Ingenieurgesellschaft mbH
Lichtstraße 2628
50825 Köln
Ansprechpartner: Herr C. Hämmerling
Tel. +49 221 500 635 0
Verkehrsplanung:
BS Ingenieure
Wettemark 5
71640 Ludwigsburg
Ansprechpartner: Herr Schäfer
Mail: becker@bsingenieure.de
Tel. +49 7141 869 27
Energieberater:
Transsolar Energietechnik GmbH
Curiestrasse 2
70563 Stuttgart
Ansprechpartnerin: Frau Schulz
Mail: Schulz@Transsolar.com
Tel. +49 711 679 760
DGNB Auditor:
Drees & Sommer SE
Obere Waldplätze 11
70569 Stuttgart
Ansprechpartnerin: Frau Ghadimi
Herr Luft
Mail: yasaman.ghadimi@dreso.com
christian.luft@dreso.com
SiGeKo:
Dekra
Ansprechpartner: Herr Pietsch
Mail: thilo.pietsch@dekra.com
Bauherr:
Projekt: Smart Mobility Hub
Gewerk: Holztüren
Siehe auch Leistungsposition
"Übernahme und Berücksichtigung der Anforderungen
DGNB" im Titel
"DOKUMENTATION - DGNB"
Anforderungen zur DGNB-Zertifizierung - Ergänzung der
Ausschreibungsunterlagen
Es ist geplant den Neubau nach den Kriterien der
Deutschen Gesellschaft für
Nachhaltiges Bauen zu zertifizieren. Dies erfordert
die Einhaltung von
Vorgaben zur Qualität hinsichtlich Umwelt-, sowie
ökonomischen- und
soziokulturellen Themen.
Die nachfolgend beschriebenen Anforderungen werden
Teil des
Bauvertrages und sind im Angebot zu bestätigen. Der
Bieter schuldet die
Leistungen entsprechend den mit der Bauleitung und dem
DGNB-Auditor
vereinbarten Anforderungen. Abweichungen von den
vereinbarten Qualitäten
und Anforderungen bedürfen ausdrücklich der
schriftlichen Genehmigung
durch den Auditor.
Die erforderlichen Dokumente für die Zertifizierung
sind termingerecht zur
Freigabe vorzulegen.
Der Bieter erklärt seine Mitwirkung an der Einhaltung
der beschriebenen
Ziele gemäß Anlage "DGNB" und die entsprechende
Information an die
eigene Bauleitung/Bauüberwachung zur Einhaltung der
Anforderung.
Der Bieter erklärt, ausschließlich die durch den
DGNB-Auditor freigegebenen
Materialien zu verwenden.
Hiermit bestätigen wir, die Kenntnis der Anforderungen
und deren
Berücksichtigung in unserem Angebot:
_________________ ___________________
Ort, Datum Unterschrift des Bieters
Projekt: Smart Mobility Hub
Die Übergabe von Unterlagen des AG und seinen
zugehörigen Planern
erfolgt digital über Poolar-Server.
Erstellt werden die Pläne als DWG oder DXF, sowie pdf,
damit ein
Datenaustausch mit allen am Bau Beteiligten möglich
ist.
Dies gilt für die Unterlagen des AG, sowie für die zu
erstellenden Unterlagen
des AN.
Papierunterlagen werden nicht zur Verfügung gestellt
und sind durch den AN
nach Bedarf selbst zu vervielfältigen.
Sämtliche vom AN erstellten Unterlagen, wie Werkstatt-
und
Montagezeichnungen, Berechnungen, Nachweise,
Dokumentationsunterlagen, Arbeitsvorbereitungen,
Rechnungsstellung
erfolgen in elektronischer Form und sind vom AN auf
den Planserver vom
AG einzustellen.
Alle erforderlichen Aufwendungen für die oben
beschriebenen Vorgaben sind
in den Angebotspreis einzukalkulieren.
Die Übergabe von Unterlagen des AG und seinen
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV)
1. Allgemeine Hinweise zu Kalkulation
Alle folgenden Angaben und Vorgaben sind für die
Bildung der
Einheitspreise zu berücksichtigen.
Die Kosten für deren Planung, Ausführung und ggf.
erforderliche
Aufwendungen sind in den angebotenen Preis mit
einzukalkulieren.
Abkürzungen:
AG = Auftraggeber
AN = Auftragnehmer
2. Art und Umfang der Leistung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die
Systemtrennwände mit Türen.
Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung
und das Montieren der
beschriebenen Leistungen.
3. Geltungsbereich und Ausführungsgrundlage
Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich ebenso wie
die technische
Ausführung aus:
ATV DIN 18355 Tischlerarbeiten
ATV DIN 18357 Beschlagarbeiten
sowie:
DIN 1055 Lastannahmen für Bauten
DIN 4102 Teile 1, 4 und 7 Brandverhalten von
Baustoffen und Bauteilen
DIN EN 13501-1 / -5 Klassifizierung von Bauprodukten
und Bauarten zu
ihrem Brandverhalten
DIN 18095 - Rauchschutz
DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau
DIN 4109 Schallschutz im Hochbau
DIN 18202 Toleranzen im Hochbau, Bauwerke
4. Baulogistik:
Der vorgestellte Text "PROJEKT BEZOGENE HINWEISE", die
"HINWEISE BE + SCHNITTSTELLE BAULOGISTIK" +
"AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG BAUSTELLENEINRICHTUNG AN"
im Titel BAUSTELLENEINRICHTUNG AN, sowie das
Baulogistikhandbuch mit Anlagen, wie Mietgebühren
Container und
Entsorgungsgebühren sind bei der Kalkualtion unbedingt
zu beachten.
Die Transporteinheiten sind vom AN zu planen.
Sämtliche an werkseitig vorgefertigten Bauteilen oder
an werkseitig
aufgetragenen Beschichtungen entstandene Transport- und
Montageschäden sind nach Abschluss der Montagearbeiten
zu
beseitigen.
Der vom AN vorgesehene Montageablauf ist mit dem AG
abzustimmen
und rechtzeitig vor Montagebeginn der Bauleitung des
AG zur
Genehmigung vorzulegen.
5. Abstimmung der Ausführung
Vor Beginn der Arbeiten ist die genaue Ausführung
(Materialien, Maße,
Detail- und Anschlussausbildung) mit den Architekten/
Objektüberwachung abzustimmen.
Die Ausführungspläne sind vom AN auf Übereinstimmung
mit den
Detailplänen, sowie mit den örtl. Gegebenheiten zu
überprüfen.
Bei Abweichungen ist unverzüglich die
Objektüberwachung zu
informieren. Der AN hat seine Leistung, die im
Zusammenhang mit
Leistungen der anderen am Bau Beteiligten steht, auf
fachliche und
maßliche Richtigkeit zu prüfen und Abweichungen
unverzüglich der
Objektüberwachung zu melden.
6. Baumaße, Toleranzen, Werkstattplanung, Freigabe
Das Aufmaß ist vom AN grundsätzlich
eigenverantwortlich am Bau zu
nehmen.
Bautoleranzen gem. DIN 18202, keine erhöhten
Anforderungen.
Die Höhenkoten und Abmessungen des Bestandes bzw. der
Rohbaukonstruktion und die Lage aller Anschlusspunkte
bzw. Einbauteile
ist vom AN vor Ort eigenverantwortlich und frühzeitig
vor Baubeginn
aufzumessen.
Die daraus resultierenden Ergebnisse sind bei der
Ausführung durch den
AN zu berücksichtigen. Bei Abweichungen von den in den
Plänen
dargestellten Abmessungen, Gegebenheiten usw. ist die
Objektüberwachung des AG zu informieren.
7. Vermessungsarbeiten
Ausführung sämtlicher Vermessungsarbeiten, die für die
Durchführung
der ausgeschriebenen Bauteile und Konstruktionen
erforderlich sind.
Die Vermessungsleistungen sind in der Position
Einmessarbeiten
beschrieben und in der separaten Leistungsposition
anzubieten.
8. Systemaufbau
Auf einen systemverträglichen Aufbau ist zu achten. Die
Materialverträglichkeit der einzelnen Komponenten muss
gewährleistet
sein auch zu angrenzenden Bauteilen. Kontaktkorrosion
ist zu vermeiden.
9. Befestigungsmittel/Anschlüsse
Befestigungsmittel (Schrauben, Dübel, Bolzen usw.)
werden in der
Leistungsbeschreibung in der Regel nicht angegeben.
Sie sind vom
Auftragnehmer nach den gültigen Normen und
Vorschriften, unter
Berücksichtigung der statischen und konstruktiven
Einflüsse zu wählen
und in die Einheitspreise einzurechnen.
Alle Bauteile untereinander und die Anschlüsse der
Bauteile an den
Rohbau sind so auszubilden, dass die Toleranzen aus
dem Rohbau, aus
Setzungen und Längenänderungen in allen Richtungen
aufgenommen
werden können, ohne dass sich die Konstruktion
verformt oder durch
Druck und Zug oder sonstige Formänderungen beschädigt
wird.
In die Einheitspreise sind sämtliche erforderlichen
Verbindungsmittel
konstruktiver und statischer Art (wie Kopfplatten,
Fußplatten etc.) und
sonstige erforderlichen Kleinteile einzurechnen,
sofern keine gesonderte
Position vorgegeben ist.
Verbindungen von unterschiedlichen Metallen sind zur
Vermeidung
von Kontaktkorrosion durch geeignete Zwischenlagen
(Neoprene
o.ä.) zu trennen. Die erforderlichen Maßnahmen sind in
die
Einheitspreise einzurechnen
Dübel zur Befestigung müssen auf den Untergrund
abgestimmt sein; ihre
Spreizkräfte dürfen keine zu großen inneren Spannungen
erzeugen. Bei
nicht ausreichend festem Untergrund sind
Injektionsanker zu verwenden.
Alle sichtbaren Schrauben, Zylinderschrauben sind mit
Innenimbusschrauben, soweit statisch möglich, versenkt
einzubauen.
Bolzverbindungen sind mit Innengewinde,
Unterlagscheibe und
Senkschrauben herzustellen.
Verschraubungen haben geordnet zu erfolgen; es sind
nur Schrauben
aus V4A-Stahl (Werkstoffnummer 1.4401 oder 1.4404) zu
verwenden,
bzw. Befestigungsmittel müssen für den jeweiligen
Verwendungszweck
geeignet und bauaufsichtlich zugelassen sein.
10. Lärmschutz:
siehe ATV ALLGEMEIN Punkt 0.1.2 Besondere Belastungen
aus
Immissionen, besondere klimatische oder betriebliche
Bedingungen.
11. Genehmigungen
Einholen aller für die Durchführung der Arbeiten
erforderlichen
Genehmigungen und Behördenverkehr obliegt dem AN.
Verlängerte
Arbeitszeiten über die Regelarbeitszeit von werktags
07:00-20:00 Uhr
sind mit dem AG abzustimmen und genehmigen zu lassen.
12. Bauüberwachung - Fachbauleiter
Die Überwachung der Ausführung in konstruktiver
Hinsicht erfolgt
entsprechend den bauaufsichtlichen Bestimmungen. Der
Fachbauleiter
des Bieters/AN ist dafür verantwortlich, dass die
Ausführung der Leistung
entsprechend den geprüften Ausführungsplänen erfolgt.
Die Kosten
hierfür sind in die Einzelpreise einzukalkulieren.
Ein personeller Wechsel ist dem AG frühzeitig
anzuzeigen.
13. Hinweise für die Kalkulation:
zeitgleiche Arbeiten
Zeitgleich zu der Ausführung werden Arbeiten der
technischen Gewerke
und der Ausbaugewerke durchgeführt.
Hierauf hat der Auftragnehmer Rücksicht zu nehmen und
dafür Sorge zu
tragen, dass durch die Ausführung der Arbeiten keine
Beeinträchtigungen
anderer Gewerke entstehen.
Die Leistungen des Auftragnehmers sind mit der
Objektüberwachung auf
den Bauablauf abzustimmen.
Arbeitsabschnitte
Das Herstellen der Leistung in Arbeitsschritten und
Arbeitsabschnitten für
notwendige Installationsarbeiten in den Wänden ist in
die Einheitspreise
einzukalkulieren.
Befestigungsmittel werden in der Leistungsbeschreibung
in der Regel
nicht angegeben. Sie sind vom Auftragnehmer nach den
gültigen Normen
und Vorschriften, unter Berücksichtigung der
statischen und konstruktiven
Einflüsse zu wählen und in die Einheitspreise
einzurechnen. Es darf nur
nichtrostendes Material eingebaut werden. Rostschäden
gehen zu Lasten
des AN.
Alle Aufwendungen für evtl. Sondergenehmigungen und
Sondertransporte, auch Straßensperrrungen oder
Straßenmietbereiche
etc. sind in den Angebotspreis einzurechnen.
Oberflächenschutz der Leistung, entsprechend
Notwendigkeit als
Nebenleistung nach VOB.
Etiketten, Klebestreifen und Schutzüberzüge
bzw.-Markierungen sind vor
der Übergabe kostenlos zu entfernen.
Sämtliche Konstruktionen, Ausfachungen,
Unterkonstruktionsteile,
Beschlagteile, Distanz- und Ausgleichsstücke usw.
müssen vom AN
entsprechend den Vorgaben des LV, der Zeichnungen und
der
firmenspezifischen Standards ermittelt und statisch
dimensioniert werden
- siehe auch Leistungsposition "Montage/
Werkstattzeichnungen -
statische Nachweise".
14. Müll, Bauschutt
siehe HINWEISE BE + SCHNITTSTELLE BAULOGISTIK im Titel
Baustelleneinrichtung
15. Besondere Hinweise zur Ausführung - Holztüren
15. 1 Ausführung
Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und
Einsetzarbeiten an
Estrichen, geputzten Wänden, Sichtbetonwänden und
Decken sind
Leitungen mit einem Suchgerät zu orten.
Dübel zur Befestigung müssen auf den Untergrund
abgestimmt sein; ihre
Spreizkräfte dürfen keine zu großen inneren Spannungen
erzeugen. Bei
nicht ausreichend festem Untergrund sind
Injektionsanker zu verwenden.
Bekleidungen und Verleistungen sind an den Ecken mit
Gehrungsschnitt
zu stoßen. Sie müssen aus dem gleichen Material wie die
Einbauelemente bestehen und die gleiche
Oberflächenbehandlung
aufweisen.
Sind im Leistungsverzeichnis Klimaklassen (Prüfung und
Bewertung nach
hydrothermischer Beanspruchung) oder Klassen für
mechanische
Beanspruchung vorgegeben, muss ein entsprechendes
Gütezeichen
nach RAL - RG 426 Teil 1 nachgewiesen werden können.
Stahlzargen und Zargen aus Holzwerkstoffen müssen
Wanddicken von -5
bis +10 mm ausgleichen können.
OK Fußboden richtet sich nach dem Meterriss im Raum,
nicht nach den
Markierungen an den Zargen.
15.2. Beschläge
Leichtmetalleloxierte oder polierte Beschläge sind
während der Bauzeit
gegen Beschädigung und Verunreinigung mit
entsprechenden Folien oder
Klebestreifen zu schützen. Diese sind später wieder
restlos zu entfernen.
Alle eingebauten Werkstücke sind einwandfrei gangbar
zu machen,
Schlösser, Getriebe, Schließfallen, Riegel, Bänder und
alle beweglichen
Teile sind zu reinigen und - soweit zulässig - zu ölen.
Beschlagteile müssen so ausgeführt sein, dass sie die
Funktion der
Türen auf Dauer sicherstellen. Sie müssen einen
ausreichenden Schutz
gegen Fehlbedienung aufweisen.
Werden für Schalldämmzwecke Bodendichtungen an Türen
gefordert, so
sind sie nachstellbar anzubringen. Das Nachstellen
muss ohne
Aushängen der Türen möglich sein. Die Art des
Fußbodenbelages ist zu
erfragen. Lippendichtungen sollen nicht ausschließlich
parallel verstellbar
sein.
Alle Schlösser müssen eine CE-Kennzeichnung besitzen,
Schlösser im
Bereich der Notausgangstüren gemäß DIN 179
15.3 . Besondere Angaben zur Bauausführung Türen
Anschlag und Aufschlagrichtung der einzelnen Türen
geht aus den
Grundrissen und Türliste hervor. In den Positionen
ist hierzu keine
Angabe enthalten.
Drückerhöhe 105 cm über OK FFB bzw. in Abstimmung mit
dem AG
Das Justieren von Beschlägen, das Gangbarmachen der
Türen nach
Abschluss der Arbeiten ist in die Preise einzurechnen.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV)
01 BAUSTELLENEINRICHTUNG AN
01
BAUSTELLENEINRICHTUNG AN
Beschreibung der Baustelleneinrichtung und
Schnittstelle
zum AN Logistik
1.
Schnittstelle zum AN Logistik
1.1
Grundsätzlich wird die allgemeine
Baustelleneinrichtung und
Logistik durch einen separaten AN Baulogistik erstellt
und
allen beteiligten Firmen zur Verfügung gestellt.
Die anteiligen Kosten des AN sind den
Vertragsunterlagen
zu entnehmen.
Dies betrifft, einschließlich Vorhaltung und
Instandsetzung:
Bauzaun
Bauschild
Sanitärcontainer
Bauwasser + Baustrom
Containeranlagen Objektüberwachung, Fachingenieure +
AG
Verkehrssicherungen entlang des Gebäudes
Verkehrssicherung innerhalb der Baustelle,
Verkehrsschilder, Warnschilder, etc.
Zugangskontrollen
Vorbereitung Baustelleneinrichtungsflächen
allgemeine Baubeleuchtung
Baustraßen innerhalb der Baustelleneinrichtungsflächen
Winterdienst, Schneeräumung der Baustelle
Wasserräumung auf der Baustelle - Pumpen (nicht
Tagwaser dies ist Leistung des AN Rohbau - siehe
Leistungsposition)
Säuberung der Baustelle
Straßenreinigungsarbeiten mit Kehrwagen
Sicherheitsausstattung 1. Hilfe-Punkt
Feuerlöscher mit Kennzeichnung nach ASR A1.3
Abdeckung o.ä. für SiGeKo Plan und Hinweise
1.2. Bauwasser und Baustrom
Vom AN Baulogistik werden die Hauptanschlüsse für
Baustrom und Bauwasser eingerichtet.
Alle weiteren Unterverteiler und für Bauwasser und
Baustrom werden vom AN Baulogistik eingerichtet und
vorgehalten.
1.3. Hebezeug / Aufzug
siehe Baulogistikunterlagen - Bauaufzug
Bauaufzug Gebäude:
Tragfähigkeit (Material): 2000kg
Tragfähigkeit (Personen): 7
Hubgeschwindigkeit: 12m/min / 24m/min
Bühnengröße: 1.45m x 3.3m x 1.1m / 1.8m
Etageneinrichtung:
Absturz- und Übergangssicherung,
Etagensicherungstüren als Haltestellentore
1.4 Containervermietungskonzept
Containeranlagen für die ausführenden Firmen werden vom
AN Baulogistik auf der Baustelle vorgehalten und sind
vom
AN eigenverantwortlich bei der Baulogistik anzumieten.
Mietpreise - siehe Anlage Containervermietungskonzept
- Baulogistik
1.5 Müllentsorgung
Vom AN Baulogistik werden Schuttcontainer auf der
Baustelle vorgehalten.
Der anfallende Müll ist vom AN zu den Containern zu
bringen
und in Abstimmung mit dem AN Baulogistik zu entsorgen /
zu sortieren.
Die Entsorgungsgebühren werden direkt zwischen dem AN
und dem AN Baulogistik abgerechnet.
Gebühren - siehe Anlage Entsorgungsgebühren -
Baulogistik
Beschreibung der Baustelleneinrichtung und
0001 AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG BAUSTELLENEINRICHTUNG AN
[0001]
AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG BAUSTELLENEINRICHTUNG AN
E
01.__.__. 10 Baustelleneinrichtung einrichten Baustelleneinrichtung wie vor in der
Ausführungsbeschreibung
Baustelleneinrichtung AN beschrieben, einrichten.
Der Platzbedarf der Baustelleneinrichtungsfläche ist
begrenzt -
siehe BE Plan, d.h. die Inanspruchnahme von BE-Flächen
ist
mit der Baulogistik vor Stellung etwaiger
Materialcontainer
abzustimmen.
Gleiches gilt für die Anlieferung von Material:
An dieser Stelle wird nochmals auf das beiliegende
Konzept der
Baustellenlogistik hingewiesen. Dieses ist bei der
Kalkulation
des Angebotes unbedingt zu beachten und
einzukalkulieren.
Transportwege sind dem BE-Plan zu entnehmen und
entsprechend einzukalkulieren.
01.__.__. 10
Baustelleneinrichtung einrichten
R
1.00
psch
01.__.__. 20 Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position vorhalten. Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position
vorhalten.
01.__.__. 20
Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position vorhalten.
30.00
Wo
01.__.__. 30 Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position räumen Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position
räumen.
01.__.__. 30
Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position räumen
1.00
psch
HINWEISE ZUR KALKULATION
Nachfolgende Hinweise / Anforderungen sind in den
Angebotspreis und / oder Baustelleneinrichtung
einzukalkulieren.
Der AN ist verpflichtet die erforderlichen Maßnahmen
zur
Staubminderung (Staubminderungskonzept gem. Auflagen
der
Stadt Stuttgart) vor Aufnahme der Arbeiten mit dem
SiGeko
abzustimmen.
Imissionsschutz
Bei den Arbeiten sind insbesondere sind folgende Punkte
einzuhalten:
Luftreinhaltung
Die befestigten Flächen sind entsprechend dem
Verschmutzungsgrad zu säubern; dabei sind
Staubaufwirbelungen zu vermeiden. Die Nähe zur
benachbarten
Bebauung ist zu beachten.
Vom AN ist sicherzustellen, dass Verschmutzungen der
öffentlichen Straßen und Wege durch Fahrzeuge nach dem
Verlassen des Baustellenbereichs vermieden oder
beseitigt
werden.
Beim Abladen von staubenden Materialien (nicht
erdfeucht) sind
Staubimmissionen nach Möglichkeit durch eine
Wasserbedüsung einzudämmen und so zu vermeiden.
Die Abwurfhöhe ist zu minimieren.
Der Abtransport staubender Materialien darf nur in
abgedeckten
Transportfahrzeugen erfolgen.
Das Merkblatt zur Staubminderung auf Großbaustellen der
Landeshauptstadt Stuttgart ist zu beachten.
Die Haufwerke zur Bereitstellung Materialien sind zu
befeuchten, sofern diese, z.B. bei anhaltender
Trockenheit, zu
Staubimmissionen führen.
HINWEISE ZUR KALKULATION
01.__.__. 40 Staubschutzkonzept Staubschutzkonzept
Aufstellen eines Staubschutzkonzeptes nach dem
Merkblatt
über Staubminderung auf Großbaustellen, der Stadt
Stuttgart
vom 31.03.2010 - als Anlage beigefügt.
Rechtzeitige Vorlage der jeweiligen Unterlagen vor
Ausführung
in 3-facher Ausfertigung (Papierform) und einfach in
digitaler
Form beim AG, sowie den zu beteiligenden Ämtern nach
Erfordernis.
01.__.__. 40
Staubschutzkonzept
1.00
psch
02 NACHWEISE, STATIK, MONTAGEPLANUNG
02
NACHWEISE, STATIK, MONTAGEPLANUNG
Nachfolgend erstellte Unterlagen sind auf den
Planserver des
AG einzustellen, siehe Vorbemerkungen "HINWEIS
PLANSERVER - DATENAUSTAUSCH".
Nachfolgend erstellte Unterlagen sind auf den
02.__.__. 10 Baustelleneinrichtungsplan Der AN legt innerhalb von 14 Kalendertagen nach
Auftragserteilung einen detaillierten und mit der
Objektüberwachung abgestimmten
Baustelleneinrichtungsplan
vor.
In diesen Einrichtungsplan sind sämtliche
Einrichtungen, die
sein Gewerk betreffen (Zufahrten, Rampen, Sanitär,
Kräne,
Maschinen, Medienanschlüsse), maßstäblich einzutragen.
Grundlage ist der BE-Plan und Baulogistikplan des AG.
Die Vorgaben der Baulogistik sind einzuhalten und
einzuarbeiten.
02.__.__. 10
Baustelleneinrichtungsplan
1.00
psch
02.__.__. 20 Terminplan Der AN legt innerhalb von 14 Kalendertagen nach
Auftragserteilung einen detaillierten und mit der
Objektüberwachung abgestimmten
Terminplan für seine eigene Leistung vor.
Fortschreibungen des Terminplanes sind
einzukalkulieren.
02.__.__. 20
Terminplan
1.00
psch
02.__.__. 30 Montage/ Werkstattzeichnungen - statische Nachweise Zusammenstellen und Einreichen von prüffähigen und
genehmigungsfähigen Werkstatt- Montagezeichnungen und
Unterlagen, vor Fertigungsbeginn,
auf Grundlage der dem LV beigefügten Planunterlagen
und vor
Ort Aufmaßen (siehe Leistungsposition
Einmessarbeiten), in
geeigneten Maßstäben von
Bauanschlüssen
(Ansichten, Schnitte, Details bis zum Maßstab 1:1)
Nachweise nach Erfordernis.
Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße,
Einbau,
Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die
Einbaufolge erkennbar sein.
Die Werkstatt- Montagezeichnungen sind rechtzeitig (vor
Fertigung / Bestellung der Wände/Türen) vorzulegen.
Hierbei sind mind. 3 KW Prüfzeit bis zu Freigabe durch
den AG
/ Architekten zu berücksichtigen.
Einschließlich Einarbeiten und Fortschreiben der
Werkstatt- und
Montageplanung.
Hier:
Anschlüsse der Türen
Hier im Gewerk Holztüren sind Standardetails des
angebotenen Systemherstellers ausreichend!
Übergabe gemäß vorgenannten Hinweis
"HINWEIS PLANSERVER - DATENAUSTAUSCH"
02.__.__. 30
Montage/ Werkstattzeichnungen - statische Nachweise
1.00
psch
02.__.__. 40 Einmessarbeiten - Vor Ort Aufmaß Einmessarbeiten
für alle im Leistungsverzeichnis erfassten und
beschriebenen Leistungen.
Der Auftragnehmer erhält nach Auftragsvergabe die
Ausführungsunterlagen gem.VOB/B §3 Abs.1-3 in digitaler
Form (als pdf u. dwg-Dateien), so dass alle
notwendigen Maße
erhoben werden können.
Alle zur Ausführung der im Leistungsverzeichnis
beschriebenen Leistungen, darüber hinaus erforderlichen
Achs- und Detailabsteckungen ( auch für Einbauteile und
Einlegearbeiten, etc.) sind vom Auftragnehmer aus den
zur Verfügung gestellten Unterlagen zu erheben und in
die Örtlichkeit zu übertragen.
Für Punkte die in den Plänen nicht vermasst sind,
müssen deren Koordinaten aus dem CAD-Modell entnommen
und in die Örtlichkeit übertragen werden.
Mit dem angegebenen Einheitspreis werden alle
Aufwendungen vergütet, die notwendig sind, um die zur
Ausführung erforderlichen Planungsdaten in die
Örtlichkeit zu übertragen.
HINWEIS ZUR KALKULATION:
In diese Leistungsposition sind etwaige erforderliche
Vor-Ort-Aufmaße (für Materialbestellung,
Montageplanung, o.ä.)
einzukalkuieren.
Hier im Gewerk Systemtrennwände, wie:
Aufmaß Bestand
Höhen in Bezug auf Meterrisse
02.__.__. 40
Einmessarbeiten - Vor Ort Aufmaß
1.00
psch
02.__.__. 50 Inbetriebnahme und Abnahme Inbetriebnahme durch Werksmonteure
bzw, Servicepartner.
Abnahme:
Abnahmeprüfung der Feststellanlage und dauerhaftes
Anbringen der Zulassungsschilder.
für alle im Leistungsverzeichnis erfassten Anlagen.
Einschließlich Einweisung des AG in die Anlagen.
Es ist von bis zu 5 Inbetriebnahmeterminen auszugehen.
02.__.__. 50
Inbetriebnahme und Abnahme
1.00
psch
02.__.__. 60 Kabelverlegeplänen / Kabelzuglisten Erstellen von Kabelverlegeplänen / Kabelzuglisten für
alle im
Leistungverzeichnis erfassten Anlagen.
Übergabe der Unterlagen in digitaler Form an den AN
Elektro,
Fachplaner Elektro und die Objektüberwachung.
Termin in Abstimmung mit der Objektüberwachung.
02.__.__. 60
Kabelverlegeplänen / Kabelzuglisten
1.00
psch
03 DOKUMENTATION - DGNB
03
DOKUMENTATION - DGNB
Nachfolgend erstellte Unterlagen sind auf den
Planserver des
AG einzustellen, siehe Vorbemerkungen "HINWEIS
PLANSERVER - DATENAUSTAUSCH".
Nachfolgend erstellte Unterlagen sind auf den
03.__.__. 10 Bestandsunterlagen - Dokumentationsunterlagen Unmittelbar nach Fertigstellung und Abnahme und
mindestens
4 Kalenderwochen vor Abgabe der Schlussrechnung ist ein
vollständiger Satz der Dokumentationsunterlagen
in digitaler Form und wie vor beschrieben auf dem
Planserver
des AG vorzulegen.
Insbesondere müssen die Benutzerinformationen Angaben
zu
folgenden Themen beinhalten, sofern in dem jeweiligen
Gewerk
vorhanden und notwendig:
Vorlage folgender Dokumente für alle bei diesem
Bauvorhaben
eingesetzten Bauprodukte:
Zulassungen, Konformitätsdokument oder Prüfzeugnisse
Technisches Datenblatt in aktueller Fassung mit
Datumsangabe
Angabe des GISCODE (berufsgenossenschaftliche
Einstufung)
Sicherheitsdatenblatt in aktueller Fassung mit
Datumsangabe (Falls erforderlich)
Angabe der Entsorgungswege mit Abfallschlüsselnummer
(EAK)
Leistungserklärung (DOP)
Zusätzlich falls vorhanden
AgBB-Zeugnis (falls erforderlich)
Umweltproduktdeklaration (EPD) des IBU oder anderer
Institutionen (falls verfügbar)
Andere Label z.B. EC, RAL, NaturePlus,
Des Weiteren, sofern im Gewerk vorhanden:
Werkstattzeichnungen, sowie alle Planunterlagen
Produktinformationen, Gesamtdokumentation der
ausgeführten Materialien,
Bauaufsichtliche Zulassungen und Herstellervorschriften
Prüfzeugnisse, sämtliche bautechnische Nachweise,
Erklärungen
Übereinstimmungserklärungen
Errichterbescheinigung
Bedienungsanleitung
(Angaben zu bestimmungsgemäßer Verwendung und
Fehlgebrauch)
Bestätigungen Inbetriebnahme
Einweisungsprotokolle
Wartungsanleitung
Reinigungs- und Pflegeanleitungen
Angaben zur Instandhaltung
Systembeschreibung
Revisionspläne
Stück- und Produktlisten mit Fabr. /Typ.
Kabelzuglisten, sofern erforderlich
Türlisten, Stücklisten Zylinder
Für alle Beschläge, Motoren und sonstigen beweglichen
Teile, die dem Verschleiß unterliegen, sind
Ersatzteillisten
abzugeben, sofern erforderlich
Unterlagen, Inbetriebnahme, Übergabeprotokoll RWA
Anlagen, sofern erforderlich.
Alle bauaufsichtlichen Zulassungen und Prüfzeugnisse
sind vor
Ausführung der OÜ zu übergeben.
Hier zu erfassen:
Komplette Dokumentationsunterlagen für alle im LV
erfassten Arbeiten.
03.__.__. 10
Bestandsunterlagen - Dokumentationsunterlagen
1.00
psch
03.__.__. 20 Übernahme und Berücksichtigung der Anforderungen DGNB Übernahme und Berücksichtigung der Anforderungen DGNB
wie in den Anlagen:
08781_SMH_LV-Beilage_DGNB
Anlage_1_DGNB_V18_Tool_ENV1.2
Anlage_2_10920_BMS_Produktprüfungsprozess
beschrieben.
Insbesondere sind hier einzukalkulieren:
Berücksichtigung der Anforderungen an Baustoffe
Berücksichtigung der Anforderungen an die Baustelle,
wie
(staubarm, lärmarm, etc.)
Bereitstellen von Datenblättern / Unterlagen zu den
gewählten Baustoffen, auch wiederholt, bei abgelehnten
Baustoffen
Abstimmungen mit DGNB über die Produktauswahl und die
Zertifizierung in Platin
03.__.__. 20
Übernahme und Berücksichtigung der Anforderungen DGNB
1.00
psch
04 HOLZTÜREN
04
HOLZTÜREN
0002 Ausführungsbeschreibung Holzwerkstofftüren mit Holzzarg
[0002]
Ausführungsbeschreibung Holzwerkstofftüren mit Holzzarg
E
04.__.__. 10 1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.04/1 - WC - MR 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 760
Durchgangshöhe [mm] 2135
Durchgangsbreite [mm] 640
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 150 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
WC-Garnitur Drücker / Drücker mit Schauscheibe,
mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
WC-Garnitur
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
keine Angabe
Türnr.:
T-E0.04.04/1
Einbauort:
WC Mitarbeiter
04.__.__. 10
1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.04/1 - WC - MR
R
1.00
St
04.__.__. 20 1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.05/1 - WC HINWEIS:
Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige
Holztür
mit UZ - 76x218,5 (bxh) - T-E0.04.04/1", jedoch ohne
Riegelschaltkontakt + Magnetkontakt.
1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 760
Durchgangshöhe [mm] 2135
Durchgangsbreite [mm] 640
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 150 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
WC-Garnitur Drücker / Drücker mit Schauscheibe,
mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
WC-Garnitur
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
keine Angabe
Türnr.:
T-E0.04.05/1
Einbauort:
Duschumkleide Mitarbeiter
04.__.__. 20
1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.05/1 - WC
R
1.00
St
04.__.__. 30 1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.08/1,
T-E0.04.09/1 - OTS - WC 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 760
Durchgangshöhe [mm] 2135
Durchgangsbreite [mm] 640
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 150 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker,
mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
Bandseite:
Knauf zum Abschließen
Bandgegenseite:
Transponder zum abschließen
Türschließer:
Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS)
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.08/1, T-E0.04.09/1
Einbauort:
Duschumkleide
04.__.__. 30
1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.08/1,
T-E0.04.09/1 - OTS - WC
R
2.00
St
04.__.__. 40 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.27/1 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 885
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 765
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 100 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
keine Angabe
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.27/1
Einbauort:
Lager
04.__.__. 40
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.27/1
R
1.00
St
04.__.__. 50 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.09/1,
T-C.E4.02.09/1 HINWEIS:
Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige
Holztür
mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.27/1", jedoch
Anschluss an
Trockenbau 125 mm.
1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 885
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 765
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 125 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E3.02.09/1, T-C.E4.02.09/1
Einbauort:
Nebenraum
04.__.__. 50
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.09/1,
T-C.E4.02.09/1
R
2.00
St
04.__.__. 60 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.12/1,
T-C.E4.02.12/1 - MR HINWEIS:
Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige
Holztür
mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.09/1,
T-C.E4.02.09/1",
jedoch Garnitur Dücker-Knauf und mit
Riegelschaltkontakt +
Magnetkontakt.
1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 885
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 765
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 125 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Knauf mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E3.02.12/1, T-C.E4.02.12/1
Einbauort:
Nebenraum
04.__.__. 60
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.12/1,
T-C.E4.02.12/1 - MR
R
2.00
St
04.__.__. 70 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.11/2,
T-E0.04.12/2 - OTS 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 885
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 765
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 150 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
PZ vorgerichtet (Blindzylinder)
Türschließer:
Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS)
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
keine Anforderung
Türnr.:
T-E0.04.11/2, T-E0.04.12/2
Einbauort:
WC Herren, WC Damen
04.__.__. 70
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.11/2,
T-E0.04.12/2 - OTS
R
2.00
St
04.__.__. 80 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.26/1 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 885
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 765
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 100 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.26/1
Einbauort:
PuMi
04.__.__. 80
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.26/1
R
1.00
St
04.__.__. 90 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.08/1,
T-C.E4.02.08/1 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 885
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 765
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 125 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E3.02.08/1, T-C.E4.02.08/1
Einbauort:
PuMi
04.__.__. 90
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.08/1,
T-C.E4.02.08/1
R
2.00
St
04.__.__.100 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.07/2 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 885
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 765
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 125 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E2.02.07/2
Einbauort:
WC Damen (PuMi)
04.__.__.100
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.07/2
R
1.00
St
04.__.__.110 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - Panik - OTS 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 885
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 765
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 125 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179 - Bandgegenseite
Panikfunktion nach Türliste und in Abstimmung mit den
Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS)
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E3.02.01/1, T-C.E3.02.01/2, T-C.E3.02.03/1,
T-C.E3.02.03/2, T-C.E4.02.01/1, T-C.E4.02.01/2,
T-C.E4.02.03/1, T-C.E4.02.03/2
Einbauort:
WC Herren, WC Damen
04.__.__.110
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - Panik - OTS
R
8.00
St
04.__.__.120 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.11/1,
T-E0.04.12/1 - Panik - OTS HINWEIS:
Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige
Holztür
mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - Panik - OTS", jedoch
Anschluss an
Trockenbau 150 mm,
1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 885
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 765
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 150 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS)
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.11/1, T-E0.04.12/1
Einbauort:
WC Damen, WC Herren
04.__.__.120
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.11/1,
T-E0.04.12/1 - Panik - OTS
R
2.00
St
04.__.__.130 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/2 - Panik
- R90 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1050
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 930 (R90)
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 100 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Barrierefrei (BF)
lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.24/2
Einbauort:
Flur (WC Barrierefrei)
04.__.__.130
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/2 - Panik
- R90
R
1.00
St
04.__.__.140 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.07/7 -
Panik - WC 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1050
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 930
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 125 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
WC-Garnitur Drücker / Drücker mit Schauscheibe,
mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
PZ-vorgerichtet - WC - Schloss
Türschließer:
Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS)
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
keine Angabe
Türnr.:
T-C.E2.02.07/7
Einbauort:
WC Damen
04.__.__.140
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.07/7 -
Panik - WC
R
1.00
St
04.__.__.150 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/3 - Panik
- R90 - WC 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1050
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 930 (R90)
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 100 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker,
mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Bandgegenseite:
Knauf zum Abschließen
Bandseite:
Transponder zum abschließen
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Barrierefrei (BF)
lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.24/3
Einbauort:
Flur (WC Barrierefrei)
04.__.__.150
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/3 - Panik
- R90 - WC
R
1.00
St
04.__.__.160 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.11/1,
T-C.E4.02.11/2 - Panik -
OTS - R90 - WC HINWEIS:
Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige
Holztür
mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/3 - Panik - OTS
- R90 -
WC", jedoch anschließendes Bauteil Trockenbau 125 mm.
1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1050
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 930 (R90)
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 125 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker,
mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Bandgegenseite:
Knauf zum Abschließen
Bandseite:
Transponder zum abschließen
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Barrierefrei (BF)
lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E3.02.11/1, T-C.E4.02.11/2
Einbauort:
Flur (WC Barrierefrei)
04.__.__.160
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.11/1,
T-C.E4.02.11/2 - Panik -
OTS - R90 - WC
R
2.00
St
04.__.__.170 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.07/1 - Panik
- OTS - R90 - WC HINWEIS:
Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige
Holztür
mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/3 - Panik - OTS
- R90 -
WC", jedoch anschließendes Bauteil Trockenbau 150 mm.
1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1050
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 930 (R90)
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 150 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker,
mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Bandgegenseite:
Knauf zum Abschließen
Bandseite:
Transponder zum abschließen
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Barrierefrei (BF)
lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.07/1
Einbauort:
WC/Dusche BF
04.__.__.170
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.07/1 - Panik
- OTS - R90 - WC
R
1.00
St
04.__.__.180 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.01/2 -
Panik - OTS - WC 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1050
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 930
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 125 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker,
mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS)
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E2.02.01/2
Einbauort:
WC Herren
04.__.__.180
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.01/2 -
Panik - OTS - WC
R
1.00
St
04.__.__.190 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,25x213,5 (bxh) - T-E0.04.15/1 - Panik
- MR 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1250
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 1130
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 150 mm
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Knauf mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179 - Bandgegenseite
Panikfunktion nach Türliste und in Abstimmung mit den
Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
keine Angabe
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.15/1
Einbauort:
ELT Raum
04.__.__.190
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,25x213,5 (bxh) - T-E0.04.15/1 - Panik
- MR
R
1.00
St
04.__.__.200 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.22/1
- Panik - OTS - MR 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - stumpf einschlagend
Zarge:
Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2135 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1050
Durchgangshöhe [mm] 2085
Durchgangsbreite [mm] 930
Türblattdicke [mm] 60
anschließende Bauteile:
Trockenbau - 100 mm
Anforderungen-Brandschutz:
T30-RS - feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend
(fhrsT)
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Knauf mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS)
Sonstige Anforderungen:
Türbodendichtung Bürste mit Absenkautomatik in einer
Nut im
Türblatt integriert (B-AA-N)
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.22/1
Einbauort:
ELT Raum
04.__.__.200
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.22/1
- Panik - OTS - MR
R
1.00
St
04.__.__.210 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,15x3,42 (bxh) - Blende - MR 1-flügelige Holztür mit Stockzarge und feststehender
Blende
(OL), gefälzt in Türbreite.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 3420 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1150
Durchgangshöhe [mm] 2110
Durchgangsbreite [mm] 950
Türblattdicke [mm] 73
Blendenhöhe [mm] ca. 1310
Blendenbreite [mm] 1150 wie Tür
anschließende Bauteile:
Trockenbau
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
keine Angabe
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E3.01.10/1, T-C.E3.01.11/1, T-C.E3.03.02/1,
T-C.E3.03.03/1
Einbauort:
Druckerraum, ELT Raum, ELT Raum, Druckerraum
04.__.__.210
1-flügelige Holztür mit STZ - 1,15x3,42 (bxh) - Blende - MR
R
4.00
St
04.__.__.220 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,15x3,54 (bxh) - Blende - MR HINWEIS:
Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige
Holztür
mit STZ - 1,15x3,42 (bxh) - Blende - MR", jedoch
Rohbauhöhe
3540 mm
1-flügelige Holztür mit Stockzarge und feststehender
Blende
(OL), gefälzt in Türbreite.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 3540 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1150
Durchgangshöhe [mm] 2110
Durchgangsbreite [mm] 950
Türblattdicke [mm] 73
Blendenhöhe [mm] ca. 1430
Blendenbreite [mm] 1150 wie Tür
anschließende Bauteile:
Trockenbau
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
keine Angabe
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E4.01.02/1, T-C.E4.01.03/1, T-C.E4.03.02/1,
T-C.E4.03.03/1
Einbauort:
Druckerraum, ELT Raum, ELT Raum, Druckerraum
04.__.__.220
1-flügelige Holztür mit STZ - 1,15x3,54 (bxh) - Blende - MR
R
4.00
St
04.__.__.230 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x3,48 (bxh) - T-C.E2.02.01/1,
T-C.E2.02.07/1 - Panik -
OTS - Blende 1-flügelige Holztür mit Stockzarge und feststehender
Blende
(OL), gefälzt in Türbreite.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 3480 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1135
Durchgangshöhe [mm] 2110
Durchgangsbreite [mm] 935
Türblattdicke [mm] 73
Blendenhöhe [mm] ca. 1370
Blendenbreite [mm] 1150 wie Tür
anschließende Bauteile:
Trockenbau
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS)
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E2.02.01/1, T-C.E2.02.07/1
Einbauort:
WC Herren, WC Damen
04.__.__.230
1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x3,48 (bxh) - T-C.E2.02.01/1,
T-C.E2.02.07/1 - Panik -
OTS - Blende
R
2.00
St
04.__.__.240 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x3,48 (bxh) - T-C.E2.01.03/1 -
Panik - Blende - WC 1-flügelige Holztür mit Stockzarge und feststehender
Blende
(OL), gefälzt in Türbreite.
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 3480 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1135
Durchgangshöhe [mm] 2110
Durchgangsbreite [mm] 935 (R90)
Türblattdicke [mm] 73
Blendenhöhe [mm] ca. 1370
Blendenbreite [mm] 1150 wie Tür
anschließende Bauteile:
Trockenbau
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker,
mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Bandgegenseite:
Knauf zum Abschließen
Bandseite:
Transponder zum abschließen
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
Feuchtraumtür (FB)
Barrierefrei (BF)
lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E2.01.03/1
Einbauort:
Garderobe (WC Barrierefrei)
04.__.__.240
1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x3,48 (bxh) - T-C.E2.01.03/1 -
Panik - Blende - WC
R
1.00
St
04.__.__.250 T30-D - 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x2,56 (bxh) -
T-C.E2.02.13/2 - OTS - MR 1-flügelige Holztür mit Stockzarge
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2560 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1135
Durchgangshöhe [mm] 2490
Durchgangsbreite [mm] 935
Türblattdicke [mm] 73
anschließende Bauteile:
Trockenbau
Anforderungen-Brandschutz:
T30-D - feuerhemmend, dicht- und selbstschließend
(fhsT)
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS)
Sonstige Anforderungen:
Türbodendichtung Bürste mit Absenkautomatik in einer
Nut im
Türblatt integriert (B-AA-N)
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E2.02.13/2
Einbauort:
Flur
04.__.__.250
T30-D - 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x2,56 (bxh) -
T-C.E2.02.13/2 - OTS - MR
R
1.00
St
04.__.__.260 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x2,56 (bxh) -
T-C.E2.03.02/4 - Panik - OTS -
MR - R90 1-flügelige Holztür mit Stockzarge
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ)
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2560 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1135
Durchgangshöhe [mm] 2490
Durchgangsbreite [mm] 935 (R90)
Türblattdicke [mm] 73
anschließende Bauteile:
Trockenbau
Anforderungen-Brandschutz:
T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend
(fhrsT)
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS)
Sonstige Anforderungen:
Türbodendichtung Bürste mit Absenkautomatik in einer
Nut im
Türblatt integriert (B-AA-N)
lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-C.E2.03.02/4
Einbauort:
Flur
04.__.__.260
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x2,56 (bxh) -
T-C.E2.03.02/4 - Panik - OTS -
MR - R90
R
1.00
St
04.__.__.270 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,43 (bxh) - T-E0.01.01/2 - MR 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2430 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1300
Durchgangshöhe [mm] 2360
Durchgangsbreite [mm] 1087
Türblattdicke [mm] 73
anschließende Bauteile:
Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau
(bis zu
150 mm zu kalkulieren)
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
keine Anforderung
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
keine Angabe
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.01.01/2
Einbauort:
Micromobilität (Vorraum)
04.__.__.270
1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,43 (bxh) - T-E0.01.01/2 - MR
R
1.00
St
04.__.__.280 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.03/1 - Panik
- MR 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2430 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1135
Durchgangshöhe [mm] 2360
Durchgangsbreite [mm] 920
Türblattdicke [mm] 73
anschließende Bauteile:
Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau
(bis zu
150 mm zu kalkulieren)
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
keine Angabe
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.03/1
Einbauort:
Flur
04.__.__.280
1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.03/1 - Panik
- MR
R
1.00
St
04.__.__.290 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.01/1 - Panik
- MR - R90 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2430 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1135
Durchgangshöhe [mm] 2360
Durchgangsbreite [mm] 922 (R90)
Türblattdicke [mm] 73
anschließende Bauteile:
Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau
(bis zu
150 mm zu kalkulieren)
Anforderungen-Brandschutz:
keine Anforderung
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Knauf mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ohne OTS
Sonstige Anforderungen:
lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.01/1
Einbauort:
Sozialraum 1
04.__.__.290
1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.01/1 - Panik
- MR - R90
R
1.00
St
04.__.__.300 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,30 (bxh) - T-E0.04.16/1
- Panik T30-RS 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als
Stockzarge
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2300 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1300
Durchgangshöhe [mm] 2230
Durchgangsbreite [mm] 1087
Türblattdicke [mm] 73
anschließende Bauteile:
Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau
(bis zu
150 mm zu kalkulieren)
Anforderungen-Brandschutz:
T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend
(fhrsT)
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder-vorgerichtet
Türschließer:
OTS - Montageseite gem. Türliste
Sonstige Anforderungen:
keine Angabe
Sonstige Ausstattungen:
keine Angabe
Türnr.:
T-E0.04.16/1
Einbauort:
Fahrradlager
04.__.__.300
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,30 (bxh) - T-E0.04.16/1
- Panik
R
1.00
St
04.__.__.310 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) -
T-E0.04.30/1 - Panik T30-RS 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als
Stockzarge
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2430 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1135
Durchgangshöhe [mm] 2360
Durchgangsbreite [mm] 1090
Türblattdicke [mm] 73
anschließende Bauteile:
Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau
(bis zu
150 mm zu kalkulieren)
Anforderungen-Brandschutz:
T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend
(fhrsT)
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
OTS - Montageseite gem. Türliste
Sonstige Anforderungen:
keine Angabe
Sonstige Ausstattungen:
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.30/1
Einbauort:
Werkstatt Lager
04.__.__.310
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) -
T-E0.04.30/1 - Panik
R
1.00
St
04.__.__.320 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) -
T-E0.04.06/1 - Panik - MR - N T30-RS 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als
Stockzarge
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2430 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1135
Durchgangshöhe [mm] 2360
Durchgangsbreite [mm] 922
Türblattdicke [mm] 73
anschließende Bauteile:
Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau
(bis zu
150 mm zu kalkulieren)
Anforderungen-Brandschutz:
T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend
(fhrsT)
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Knauf mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
OTS - Montageseite gem. Türliste
Sonstige Anforderungen:
Nassraumtür (N)
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.06/1
Einbauort:
Fahrrad Luft-/Waschstation
04.__.__.320
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) -
T-E0.04.06/1 - Panik - MR - N
R
1.00
St
04.__.__.330 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) -
T-E0.01.01/3 - Panik - MR - R90 -
BF T30-RS - 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als
Stockzarge
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2430 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1135
Durchgangshöhe [mm] 2360
Durchgangsbreite [mm] 922 (R90)
Türblattdicke [mm] 73
anschließende Bauteile:
Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau
(bis zu
150 mm zu kalkulieren)
Anforderungen-Brandschutz:
T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend
(fhrsT)
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ITS - integrieter Obentürschließer
Sonstige Anforderungen:
Barrierefrei (BF)
lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.01.01/3
Einbauort:
Micromobilität (Flur)
04.__.__.330
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) -
T-E0.01.01/3 - Panik - MR - R90 -
BF
R
1.00
St
04.__.__.340 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,36 (bxh) -
T-E0.04.10/1 - Panik - MR - R90 -
BF T30-RS 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als
Stockzarge
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2360 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1135
Durchgangshöhe [mm] 2290
Durchgangsbreite [mm] 922 (R90)
Türblattdicke [mm] 73
anschließende Bauteile:
Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau
(bis zu
150 mm zu kalkulieren)
Anforderungen-Brandschutz:
T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend
(fhrsT)
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
ITS - integrieter Obentürschließer
Sonstige Anforderungen:
Barrierefrei (BF)
lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.10/1
Einbauort:
Flur
04.__.__.340
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,36 (bxh) -
T-E0.04.10/1 - Panik - MR - R90 -
BF
R
1.00
St
04.__.__.350 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,325 (bxh) -
T-E0.04.17/2, T-E0.04.17/5 -
Panik - MR - R105 T30-RS 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als
Stockzarge
Türblatt / Falz:
Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend
Zarge:
Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge
Einleimer/Anleimer:
Massivholz - Anleimer (MHE)
Oberflächen:
deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung
Abmessungen:
Rohbauhöhe [mm] 2325 ab OK FFB
Rohbaubreite [mm] 1300
Durchgangshöhe [mm] 2255
Durchgangsbreite [mm] 1087 (R105)
Türblattdicke [mm] 73
anschließende Bauteile:
Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau
(bis zu
150 mm zu kalkulieren)
Anforderungen-Brandschutz:
T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend
(fhrsT)
U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]:
keine Anforderung
mind. Schallschutz Rw dB:
keine Anforderung
Beschlagsausstattung:
Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO),
Panikfunktion:
als Panikbeschlag nach DIN EN 179
Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in
Abstimmung mit den Architekten.
Schloss:
Transponder vorgerichtet
Türschließer:
OTS - Montageseite gem. Türliste
Sonstige Anforderungen:
lichte Breite/Durchgang: mind. 1050 mm
Sonstige Ausstattungen:
Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Magnetkontakt (MR): ja - vorgerichtet
Transponder (TR): ja - vorgerichtet
Türnr.:
T-E0.04.17/2, T-E0.04.17/5
Einbauort:
Flur (Click & Collect), Flur (Gewerbe / Dienstleistung)
04.__.__.350
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,325 (bxh) -
T-E0.04.17/2, T-E0.04.17/5 -
Panik - MR - R105
R
2.00
St
04.__.__.360 Gitter Edelstahl mit 50 cm x 10cm Lüftungsgitter aus Edelstahl zur Belüftung der Räume
in den
vorbeschriebenen Hoztürblättern.
Länge: ca. 50 cm
Höhe: ca. 10 cm
Für alle Türdicken nach Erfordernis.
Es ist ein freier Lüftungsquerschnitt von 200 cm² zu
gewährleisten.
Türnummern:
T-C.E2.02.01/2, T-C.E2.02.07/7, T-C.E3.02.01/2,
T-C.E3.02.03/2, T-C.E4.02.01/2, T-C.E4.02.03/2
Beipielbild:
04.__.__.360
Gitter Edelstahl mit 50 cm x 10cm
6.00
St
04.__.__.370 Zulage Herstellen Unterschnitt Türen Zulage für das Herstellen von Unterschnitten der Türen
zur
Belüftung.
Alle vorbeschriebenen Türbreiten sind einzukalkulieren.
Unterschnitt: 21 mm
Ausführung im Zuge der Herstellung der Türen.
04.__.__.370
Zulage Herstellen Unterschnitt Türen
20.00
St
04.__.__.380 Zulage Herstellen Unterschnitt Türen - Baustelle Ausführung auf der Baustelle
04.__.__.380
Zulage Herstellen Unterschnitt Türen - Baustelle
O
H
1.00
St
05 ZUBEHÖR, SONSTIGES
05
ZUBEHÖR, SONSTIGES
05.__.__. 10 Wandtürstopper Liefern und einbauen von Wandtürstoppern aus
Edelstahl, matt
mit Hartgummipuffer schwarz in Halbkreisform,
inkl. Befestigungsmaterial und Fußplatte, oberseitig
auf Fußboden schrauben.
Halbschale Edelstahl
h = ca. 18 mm
Durchmesser ca. 57 mm
Beispielprodukt / Produkt der Planung:
KWS 2001
05.__.__. 10
Wandtürstopper
30.00
St
05.__.__. 20 Bodentürstopper Liefern und einbauen von Bodentürstoppern aus
Edelstahl,
mit schwarzem Gummipuffer.
Zylindrische Form,
Edelstahlhalter mit Gummipuffer d = ca. 30 mm, l ca.
60mm
Beispielprodukt / Produkt der Planung:
KWS 2070
05.__.__. 20
Bodentürstopper
28.00
St
05.__.__. 30 Türöffnungsbegrenzer Türöffnungsbegrenzer zum Verhindern eines
unkontrollierten
Aufschlagen von Türen und Fenstern.
Eigenschaften:
Dämpfen Türen/Fenster in Öffnungsrichtung und begrenzen
den Öffnungswinkel
für alle vorbeschriebenen Türen, die Belastungen sind
entsprechend einzukalkulieren
in Kombination mit Obentürschließern einsetzbar
inkl. Befestigungszubehör für alle beschriebenen
Einbausituationen
mit integrierter Feststellung in geöffneter Position
Material: V2A
05.__.__. 30
Türöffnungsbegrenzer
10.00
St
06 KOMPONENTEN - SICHERHEITSTECHNIK
06
KOMPONENTEN - SICHERHEITSTECHNIK
Nachfolgende Abfragepositionen werden herangezogen,
wenn
sich Ausstattungen verändern.
Die angebotenen Preise gelten als
Zulage-/ Mehrpreis,
sofern eine Position ergänzt werden muss
und als
Minderpreis,
sofern aus Positionen Komponenten entfallen.
Die nachfolgenden Beschreibungen gelten auch für die
in den
Leistungspositionen erfassten Komponenten.
Nachfolgende Abfragepositionen werden herangezogen,
Ausstattung / Komponenten / Sicherheitstechnik
Nachfolgend sind die einzelnen Komponenten der Tür- und
Sicherheitstechnik der Türen aufgeführt.
Grundlage der Ausschreibung sind die Produkte der
Firma:
GEZE GmbH
Reinhold-Vöster-Str. 21-29
0-71229 Leonberg
Tel.: 07152-203-0
Fax: 07152-203-310
Wichtiger Hinweis:
Bei den nachfolgenden Positionen sind die Kosten für
den
kompletten. Einbau und für das Liefern in der
jeweiligen
Türposition mit einzukalkulieren.
Kabelführungen bis zu definiertem Übergabepunkt
(bauseitige
Abzweigdose) in Absprache mit dem Elektrofachplaner
bzw. der
ausführenden Firma der Elektroinstallation.
Elektroanschlüsse erfolgen bauseits.
Ausstattung / Komponenten / Sicherheitstechnik
06.__.__. 10 GEZE Fluchttüröffner Typ 331 GEZE Fluchttüröffner Typ 331
nach dem Ruhestromprinzip
24 V DC, gewährleistet bei Stromabschaltung auch bei
hohem
Türgegendruck eine sichere Entriegelung der Tür.
Mit integriertem Rückmeldekontakt zur Überwachung des
Tür-
und des Verriegelungszustandes.
Druckfestigkeit gegen Aufbruchversuche 7500 N,
Betriebsspannung 24 V DC,
Stromaufnahme 160 mA
Mit GEZE Einsteck-Fallenschloss Typ 807, mit
einstellbarer
Falle, als Gegenstück zum Fluchttüröffner.
Ausführung passend zum verwendeten Türprofilsystem
Hinweis:
Der Fluchttüröffner wird zusätzlich,
abgesetzt zum vorhandenen Panikschloss, montiert.
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__. 10
GEZE Fluchttüröffner Typ 331
O
1.00
St
06.__.__. 20 GEZE Fluchttürverriegelung FTV 320 GEZE Fluchttürverriegelung FTV 320
Elektrische Verriegelung für Türen im Verlauf von
Flucht- und
Rettungswegen nach dem Ruhestromprinzip. Gewährleistet
eine sichere und sofortige Entriegelung der Tür, auch
bei hoher
Fallenvorlast.
Mit integriertem Rückmeldekontakt zur Überwachung des
Tür-
und des Verriegelungszustands sowie
Sabotageüberwachung.
Hohe Druckfestigkeit gegen Aufbruchversuche.
Universal einsetzbar: DIN rechts / links, waagrecht /
senkrecht,
Türblatt / Rahmen.
Stulp an Verriegelungselement vormontiert,
Schließblech als
Gegenstück separat bestellbar.
Betriebsspannung: 24 V DC,
Stromaufnahme: 100 mA im verriegelten Zustand
Stromaufnahme: 240 mA kurzzeitig bei Verriegelung
Betriebstemperatur: -20 / +60 °C
Eignungsnachweis: EltVTR
Aufbruchfestigkeit: mind. 5.000 N
Fallenvorlast: mind. 3.000 N
Spaltmaß: 5 mm ± 2 mm
Abmessungen: 15,2 x 138,8 x 37,7 mm (B x H x T)
Hinweis:
Die Fluchttürverriegelung wird zusätzlich zum
vorhandenen
Panikschloss montiert.
Einschließlich:
Schließblech Fluchttürverriegelung FTV 320
Unterlage Schließblech Fluchttürverriegelung FTV 320
Zum Ausgleich von Spaltmaßen über 6 mm zwischen Stulp
und Schließblech.
Zwischen 6 9 mm eine Unterlage erforderlich.
Zwischen 9 12 mm zwei Unterlagen erforderlich.
Bei einem Spaltmaß ab 8 mm zwischen Stulp und
Schließblech ist keine Ausfräsung für das Schließblech
erforderlich. Die Kreuzfallen greifen in die
Unterlagen, die
unter dem Schließblech angebracht sind.
06.__.__. 20
GEZE Fluchttürverriegelung FTV 320
O
1.00
St
06.__.__. 30 GEZE SecuLogic Türzentrale TZ 320 SN I V2A GEZE SecuLogic Türzentrale TZ 320 SN I V2A
Standard, Edelstahl V2A
in Bus-Technik mit integrierter Steuerung,
Schlüsseltaster,
Nottasten
Hinweisschild und Netzteil. Geprüft nach EltVTR.
Ausstattung:
Edelstahlgehäuse mit Edelstahl-Frontplatte in
sabotagegeschützter Ausführung
Steuerung mit beleuchteter Nottaste LED-Anzeigen für
die
Betriebszustände:
- Tür verriegelt I entriegelt I kurzzeitentriegelt
- Tür offen I geschlossen
- Alarm, Voralarm, Störung
Farbige Klemmen zur Unterscheidung der Anschlüsse.
Flächig zu betätigende, barrierefreie Schlaghaube mit
Sabotageschutz
Integriertes Nottasten-Hinweisschild, unbeleuchtet in
sabotagegeschützter Ausführung
Schlüsseltaster mit 2 Schaltkontakten, inkl.
Profilhalbzylinder
zum Einstellen der Funktionen Kurzzeitfreigabe,
Dauerentriegeln, Verriegeln und zur Alarmrückstellung
Netzteil
Netzspannung 230 V AC,
Betriebsspannung 24 V DC
Ausgangsstrom max. 600 mA
Anschlüsse:
3 programmierbare Eingänge zumAnschluss von
Zeitschaltuhr, Brandmeldeanlage, Einbruchmeldeanlage,
Zutrittskontrolle, Schlösser mit Zylinderkontakt u.v.m.
2 programmierbare Ausgänge zum Anschluss von
Drehtürantrieb, Motorschloss, Drückersperrschloss,
zusätzlichem Türöffner, optischer oder akustischer
Alarmanzeige u.v.m.
Eingang für indirekte Freischaltung durch externe
Nottasten
Eingang für Beleuchtung des Nottasten-Hinweisschildes
Eingang für Rückmeldung des Türzustands
Eingang für Rückmeldung des Verriegelungszustands
Funktionen:
Abbruch und Nachtriggern in Verbindung mit
Kurzzeitentriegelung
Kombination mit GEZE Drehtürantrieben ohne zusätzliche
Komponenten möglich
Steuerung und Visualisierung über
Visualisierungssoftware
VAT 220 SN und
Tableau TE 220/TTE220 sowie Übergabe an GLT über
OPC-Schnittstelle möglich. EMA,- BMA Signale sowie der
Zeitschaltuhr können über den GEZE BUS an alle
Teilnehmer einer Buslinie weitergeleitet werden.
Jeweils 5
Gruppen möglich.
Integrierte Schleusenfunktion (Aktiv, Passiv und
kombiniert).
10 Gruppen möglich.
Weiterleitung von Systemzuständen an GLT über
potentialfreie Ausgänge
Weiterleitung von Sammelmeldungen wie Türzustand. Alarm
und Verriegelt an GLT
Integrierter Summer zur akustischen Signalisierung bei
Alarmen und Voralarm
Integrierte Wochenzeitschaltuhr
Alarmspeicher mit Datum und Uhrzeit
Automatische Speicherung des Betriebszustandes und der
Nutzerdaten nach Netzausfällen bis zu 24h.
Ausführungsvariante Montageart:
Ausführung Unterputzmontage in UP-Dosen:
Montage der Einzelkomponenten (Steuerung,
Schlüsseltaster,
Netzteil) in tiefe Standard-UP-Dosen.
Abmessungen Frontplatte: (BxHxT): 98 x 260 x 1,5 mm
Abmessungen Distanzrahmen: (BxHxT): 98 x 260 x 10 mm
Mit LED-Backlight rot/grün zur farblichen
Hinterleuchtung der
Systemzustände
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__. 30
GEZE SecuLogic Türzentrale TZ 320 SN I V2A
O
1.00
St
06.__.__. 40 GEZE Obentürschließer TS 5000 GEZE Obentürschließer TS 5000
für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, nach EN
1154 A,
Größe 2 - 6, mit Gleitschiene, von vorn einstellbare
Schließkraft,
Schließgeschwindigkeit, Öffnungsdämpfung und
Endschlag, mit
optischer Größenanzeige, Normalmontage auf
Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte
Farbton:
RAL nach Wahl
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__. 40
GEZE Obentürschließer TS 5000
O
1.00
St
06.__.__. 50 GEZE- Obentürschließersystem TS 5000 ISM GEZE- Obentürschließersystem TS 5000 ISM
für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, nach EN
1158,
Größe 2 - 6, mit integrierter mechanischer
Schließfolgeregelung, von vorn einstellbare
Schließkraft,
Schließgeschwindigkeit,
Öffnungsdämpfung und Endschlag, mit optischer
Größenanzeige,
Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte
Farbton:
RAL nach Wahl
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__. 50
GEZE- Obentürschließersystem TS 5000 ISM
O
1.00
St
06.__.__. 60 GEZE Antipanikschloss IQ lock M GEZE Antipanikschloss IQ lock M
Selbstverriegelndes mechanisches Antipanik-Schloss
für 1-flügelige Türen, geprüft und zugelassen nach EN
179 und
EN 1125
Panikentriegelung über Drücker bzw. Panikstange;
Wechselfunktion zur Entriegelung von außen; integrierte
mechanische Ablauf- und Kindersicherung gegen
Fehlbedienung.
Geteilte und separierte Kreuzfalle für den absolut
last- und
klemmfreien Riegelausschluss auch unter Vorlast!
Vorgerichtet zum Einbau von Profil-Schließzylindern;
mit 9 mm
Vierkantnuss.
Geschlossener und korrosionsgeschützter
Stahl-Schlosskasten
in DIN-Abmessungen, Stulp vom Schloss aus Edelstahl,
IQ Lock M ist für DIN linke und rechte Türen
verwendbar!
Für den Einsatz in Flucht- und Rettungswegen bzw. in
Brandschutztüren wird noch zusätzlich der Beschlag nach
EN179 bzw. EN 1125 benötigt.
Zugelassene Beschläge
entnehmen Sie folgenden Zertifikaten zur Bescheinigung
der
Leistungsbeständigkeit 0757-CPR-229-7013137-5-2 !
0757-CPR-229-7013137-4-3
Es dürfen nur nach EN 179 und EN 1125 gemeinsam
geprüfte
und zugelassene GEZE-Komponenten verbaut werden!
Hinweis:
Bei Verwendung an 2-flg Teilpaniktüren ist am
Standflügel
bauseits ein Falztreibriegel vorzusehen.
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__. 60
GEZE Antipanikschloss IQ lock M
O
1.00
St
06.__.__. 70 GEZE Feuerschutztüröffner IQ eStrike FT501--E GEZE Feuerschutztüröffner IQ eStrike FT501--E
Elektrischer Kompakt-Feuerschutztüröffner in
Arbeitsstromausführung,
mit Signalprozessor und Stromsparmodus, für den
Einsatz an
Feuerschutztüren zugelassen, universal DIN rechts /
links
einsetzbar
mit 3 mm verstellbarer Radiusfalle,
Falleneingrifftiefe: 6,5 mm
mit bipolarer EMV-Schutzdiode,
Haltekraft: 8000 N
Nennspannung Dauerbetrieb: 8 - 24 V AC/DC
Stromaufnahme: 200mA (bei 8 - 11 V)
Stromaufnahme: 50mA (bei 12 - 24 V)
VDS-Klasse B
Abmessungen:
15,8 x 59,5 x25,5 mm (13 x HxT)
Ohne Schließblech
ld.-Nr. 144635
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__. 70
GEZE Feuerschutztüröffner IQ eStrike FT501--E
O
1.00
St
06.__.__. 80 GEZE Flächentaster, LS 990 weiß GEZE Flächentaster, LS 990 weiß
Schutzart IP 30, Id.-Nr. 141042
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__. 80
GEZE Flächentaster, LS 990 weiß
O
1.00
St
06.__.__. 90 GEZE-Obentürschließer TS 5000 R GEZE-Obentürschließer TS 5000 R
230 V AC, für Montage an Feuer- und Rauchschutztüren,
mit
Gleitschiene in 30 mm Bauhöhe, mit elektromechanischer
Feststellung
stufenlos von 80° bis 130° auf exakten Punkt
einstellbar nach
EN 1155,
Feststellposition überfahrbar, integrierte
Rauchschalterzentrale
mit Alarmschwellennachführung, Verschmutzungsanzeige
und
Prüftaste, von vorn einstellbare Schließkraft nach EN
1154,
Schließgeschwindigkeit und Endschlag, mit regulierbarer
Öffnungsdämpfung, mit optischer Größenanzeige,
Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte
Farbton:
RAL nach Wahl
Abnahme:
Abnahmeprüfung der Feststellanlage und dauerhaftes
Anbringen des Zulassungsschildes
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__. 90
GEZE-Obentürschließer TS 5000 R
O
1.00
St
06.__.__.100 GEZE-Obentürschließer TS 5000 R-ISM GEZE-Obentürschließer TS 5000 R-ISM
230 V AC, für die Montage an Feuer- und
Rauchschutztüren,
nach EN 1158, Größe 2 - 6 mit durchgehender
Gleitschiene, 30
mm Bauhöhe,
mit integrierter mechanischer Schließfolgeregelung, mit
elektromechanischer Feststellung stufenlos von 80° bis
130° auf
exakten Punkt einstellbar nach EN 1155, variable
Feststellkraft,
Feststellposition überfahrbar,
integrierte Rauchschalterzentrale mit
Alarmschwellennachführung,
Verschmutzungsanzeige und Prüftaste.
von vorn einstellbare Schließkraft,
Schließgeschwindigkeit und Endschlag von vorn
einstellbar, mit
optischer Größenanzeige,
Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte
Farbton:
RAL nach Wahl
Abnahme:
Abnahmeprüfung der Feststellanlage und dauerhaftes
Anbringen des Zulassungsschildes
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__.100
GEZE-Obentürschließer TS 5000 R-ISM
O
1.00
St
06.__.__.110 Einbruchmelder über Reedkontakt (2 Stück) Einbruchmelder über Reedkontakt (2 Stück)
Verschlusskontrolle / Riegelkontakt, VdS-Klasse C für
Alarm-
und Überwachungsanlagen
komplett mit Kontaktsensor und Magneteinheit universell
einsetzbar zur Verschlussüberwachung.
TECHNISCHE DATEN:
Kontaktart:
Schließer Spannung: Umax =30 V DC
Schaltstrom: lmax =0,2 A Rein ohmsche Last
Schaltleistung: Pmax =3 W (Uxl)
Schutzart: IP 67 nach DIN 40050,
Umweltklasse 3 nach VdS 2110
Gehäusefarbe: RAL 7035 (lichtgrau)
Kabel: 6,00 m, LIYY 4 x 0,14 mm2, weiss
ZGL VdS Zulassungen: kombinierte Verschluss- und
Öffnungsüberwachung
VdS-Klasse C (G 102039)
Verschlussüberwachung VdS-Klasse
C (G 102039)
Öffnungsüberwachung VdS-Klasse
C (G 102039)
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__.110
Einbruchmelder über Reedkontakt (2 Stück)
O
1.00
St
06.__.__.120 GEZE Unterbrechertaster GEZE Unterbrechertaster
zur Handauslösung, mit roter Wippe und Aufschrift "Tür
Schließen",
Unterputz Schutzart IP 40
Abmessung: 80 x 80 x 9 mm
Id.-Nr. 116266
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__.120
GEZE Unterbrechertaster
O
1.00
St
06.__.__.130 Blockreedkontakt (2 Stück) Blockreedkontakt (2 Stück)
Blockreedkontakt
mit starkem Permanentmagnet, auch für den Aufbau auf
Stahlprofilen geeignet.
Der Reedkontakt dient zur Meldung über die komplette
Verriegelung der Türelemente.
Nur bei geschlossenem Fenster (über Griffolive ) geht
z.B. die
Klimaanlage in Betrieb.
Weiterhin dienen die Melder zur Überprüfung der
Verschlußsicherheit nach Dienstschluß.
Anschlußkabel: ca. 4-8m
Schaltspannung: 25 V
Schaltstrom: max. 0,5 A
Schaltabstand: ca. 20 mm
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__.130
Blockreedkontakt (2 Stück)
O
1.00
St
06.__.__.140 Doppelschloss mit Antipanikfunktion Doppelschloss mit Antipanikfunktion
Doppelschloss nach DIN 18250 zugelassen für
Feuerschutz-
und Rauchschutztüren mit Antipanikfunktion für 2
getrennte,
nebeneinanderliegende Schließanlagen, mit
Schließfunktion E,
vorgerichtet für Profilzylinder, 72 mm Entfernung, 9 mm
Vierkant,
Nuss durchgehend, Falle und Riegel bündig,
mit Wechselfunktion für beide PZ-Lochungen liefern und
einbauen.
Alle erforderlichen Kontakte sind im Schloss
integriert und als
potentialfreie Me/dung auswertbar:
Riegelkontakt (bei 95 % Riegelausschluss)
Drückerkontakt (bei Drückerbetätigung 10°)
Zylinderkontakt
Hilfsfallenkontakt (Tür offenstehend/Türblatt
einliegend)
Für den Einsatz in Flucht- und Rettungswegen bzw. in
Brandschutztüren wird noch zusätzlich der Beschlag nach
EN179 bzw. EN 1125 benötigt. Zugelassene Besch/äge
entnehmen Sie folgenden Zertifikaten zur Bescheinigung
der
Leistungsbeständigkeit 0757-CPR-229-7013137-5-2 /
0757-CPR-229-7013137
Es dürfen nur nach EN 179 und EN 1125 gemeinsam
geprüfte
und zugelassene Komponenten verbaut werden!
Zubehör:
1 Stück Anschlusskabel IQ lock, Id.-Nr. 103669
1 Stück Kabelübergang verdeckt, Id.-Nr. 106132
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__.140
Doppelschloss mit Antipanikfunktion
O
1.00
St
06.__.__.150 Behördeneinsteckschloss mit Drücker Behördeneinsteckschloss mit Drücker
Behördeneinsteckschloss Klasse 3
nach DIN 18250,
vorgerichtet für Profilzylinder,
mit Drückerfunktion liefern und einbauen.
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__.150
Behördeneinsteckschloss mit Drücker
O
1.00
St
06.__.__.160 Selbstverriegelndes Panikschloss Selbstverriegelndes Panikschloss
Funktion E
Behördeneinsteckschloss nach DIN 18250 zugelassen für
Feuerschutz- und Rauchschutztüren nach DIN 4102,
als selbstverriegelndes Panikschloss Funktion E,
vorgerichtet für Profilzylinder,
mit Wechselfunktion liefern und einbauen.
angebotenes Fabrikat/Typ
vom Bieter einzutragen
06.__.__.160
Selbstverriegelndes Panikschloss
O
1.00
St