Tischlerarbeiten Holztüren
Smart Mobility Hub Stuttgart
To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.

Submit your estimate

until
Your bid will be sent to the tendering company as soon as you submit it.

Bill of Quantities

Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
HINWEIS ZUR ANGEBOTSBEARBEITUNG 1. Allgemein: Das vorliegende Leistungsverzeichnis beinhaltet die Arbeiten: Tischlerarbeiten Holztüren 2. Losweise Vergabe Es ist keine Losweise Vergabe vorgesehen. 3. Allgemeines/Fabrikatsangaben Das Leistungsverzeichnis beschreibt Einzelpositionen einer Gesamtanlage. In der Leistungsbeschreibung sind, wenn gefordert, die angebotenen Produktbezeichnungen/ Herstellerangaben einzusetzen. Der Nachweis der Gleichwertigkeit obliegt dem Bieter. Bei den im Leistungsverzeichnis enthaltenen Fabrikaten handelt es sich um Beispiel- bzw. Leitfabrikate, deren Eigenschaften bei der Planung vor allem aus technischen Gründen zugrunde gelegt wurden. Diese werden nur beispielhaft genannt und dienen den Bietern lediglich zur Erleichterung der Bearbeitung des Angebotes. Werden im Leistungsverzeichnis Fabrikatsangaben gefordert und hat der Auftraggeber ein Leit- oder Beispielsfabrikat angegeben, so muss der Bieter nur dann ein Fabrikat benennen, wenn er ein abweichendes Fabrikat anbieten will. Werden im Leistungsverzeichnis Fabrikatsangaben gefordert und ist ein Leit- oder Beispielsfabrikat nicht angegeben, so muss der Bieter in jedem Fall ein Fabrikat benennen. Enthält das Leistungsverzeichnis Leit- oder Beispielsfabrikate, ohne dass vom Bieter Fabrikatsangaben gefordert sind, so bleibt der Bieter in der Auswahl des verwendeten Fabrikats  im Rahmen der Vorgaben des Leistungsverzeichnisses (siehe auch DGNB)  frei.
HINWEIS ZUR ANGEBOTSBEARBEITUNG
PROJEKT BEZOGENE HINWEISE 1. Baustellenlogistik und Lage des Baugrundstücks: Das beiliegende Konzept der Baustellenlogistik ist bei der Kalkulation des Angebotes unbedingt zu beachten und einzukalkulieren. Insbesondere die Lage und die Auskragung des Gebaudes an / über die B14, die damit verbundenen Zufahrten, die eingeschränkten Lagermöglichkeiten und das Arbeiten über der B14 sind zu beachten und einzukalkulieren. Der auskragende Bereich zur B14 ist wegen des Baustellenverkehrs freizuhalten. Die Montage hat in enger zeitlicher Abstimmung mit der Baulogistik und Objektüberwachung zu erfolgen, um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Die Esslinger Str. ist dauerhaft als Fahrstraße (Feuerwehrzufahrt) freizuhalten.
PROJEKT BEZOGENE HINWEISE
ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG 1 Einleitung 1.1 Planungsaufgabe Mit dem Smart Mobility Hub soll im Herzen von Stuttgart ein innovatives, gemischt genutztes Gebäude entstehen, das unter anderem nachhaltige Mobilität, City-Logistik und Sharing-Konzepte beinhaltet. Zukunft und Realität sowie Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sollen durch das neue Gebäude in Einklang gebracht werden. 1.2 Projektdaten BGF gesamt   ca. 26.049 m2 oberirdisch   ca. 16.787 m2 unterirdisch   ca.   7.207 m2 1.3 Raumprogramm UG02-UG01: Tiefgarage; Technikzentralen; EG:   Mobilitätsmarkthalle; Ein- und Ausfahrten     Parkgeschosse OG01:  Offene Parkgarage; Sharing-Angebote; Baukörper B OG02-OG07: offene Parkgarage Baukörper C OG02:   Gastronomie; OG03-OG04:  Bürobau 2 Architektur 2.1 Städtebauliches Konzept Städtebauliche Ordnung Ziel des Entwurfs ist die Quartierskante der Leonhardsvorstadt durch ein spannungsreich gegliedertes Ensemble neuzugestalten und die Attraktivität des Stadtbausteins um das Haus für Film und Medien und das Smart Mobility Hub mit einem weiteren Baustein / Baukörper D zu erweitern. Mit einem zusätzlichen vierten Baustein besteht dadurch die einmalige Chance einer grundsätzlichen Stadtreparatur in zentraler innerstädtischer Lage, mit einem vielfältigen sich überlagernden Nutzungsangebot für eine belebte und intensiv genutzte Quartierskante. Das neu entstandene Ensemble kann zum Sinnbild für die Vision Stuttgarts werden, die Bereiche Mobilität, Lebensqualität und Stadtkultur auszusöhnen und zukunftsgerecht zu gestalten. Auf einem alle Nutzungen verbindenden Sockel rhythmisieren zwei Baukörper die Silhouette des Ensembles und greifen historischen und stadtstrukturellen Kontext auf. Das Leonhardsviertel wird an die Innenstadt angebunden. Um die Leonhardskirche entsteht mit dem Haus für Film und Medien, dem Gustav-Siegle-Haus und ein Auftakt für die Kulturmeile Stuttgarts. Die horizontale und stark trennende Wirkung des Bestandsparkhauses wird zugunsten einzeln ablesbarer vertikaler Baukörper aufgegeben. Diese offene Setzung erlaubt Blickbezüge von der Bestandsbebauung an der Esslinger Straße über die Grünanlage des Sockelbaus hin zur Kernstadt. Der modulare Aufbau des Ensembles erlaubt es im Hinblick auf eine angestrebte Umgestaltung der B14 mit erheblich verringerter Verkehrsfläche, die Kante des Sockels zu verschieben, so dass die sukzessive Arrondierung des Straßenraums auf Grundlage des Wettbewerbsergebnisses von ASP Architekten gut möglich ist. Lageplan Schema-Schnitt 2.2 Architektonisches Konzept Eine Markthalle Urbaner Mobilität! Die starke Ausdifferenzierung der gesamten Anlage entspricht dem im Wandel begriffenen Umgang mit den Fragen zukünftiger Mobilität. Ziel des hochbaulichen Konzeptes ist es, optimale Voraussetzungen für eine zukunftsorientierte Mobilität zu schaffen und auf die gewünschten Veränderungen der individuellen Pkw-Nutzung baulich einfach reagieren zu können. Diese strategische Zielsetzung wird erreicht durch die Zonierung des geforderten Pkw-Stellplatzangebots in drei Bereiche: Dauerhafte Stellplätze im Untergeschoss, flexibel nachnutzbare Stellplätze im Sockel und rückbaubare Stellplätze im Parkwürfel. Um den Wandel zu sinnvolleren Mobilitätskonzepten zu beschleunigen bedarf es darüber hinaus eines adaptiv einfachen und niederschwelligen Angebots sinnvoller Alternativen, die sich an den täglichen Bewegungsabläufen orientieren. Daher sind alle multimodularen Angebote, wie das stationsgebundene Carsharing, der Lastenrad- und Transportmittelverleih, das Fahrradparken mit einer E-Ladeinfrastruktur und die Lieferboxenlogistik in der großzügigen, 5m hohen erdgeschossigen Mobilitätsmarkthalle zusammengefasst. Ein Informationsleitsystem schafft Überblick über das reichhaltige Angebot des Hubs und des ÖPNV.  Die Durchbindung zur U-Bahn-Haltestelle "Rathaus" bleibt bestehen. Die Esslinger Straße wird vom motorisierten Verkehr freigehalten. Das Smart Mobility Hub wird von der B14 angefahren. Um eine bedarfsorientierte Nutzung der Parkflächen zu ermöglichen sind zwei Zu- und Ausfahrten vorgesehen. Herkömmliches Parken findet nur noch im Untergeschoss statt. Es kann davon ausgegangen werden, dass dieser Anteil dauerhaft bleiben wird. Das SmartMobilityHub (SMH) teilt sich im Wesentlichen in folgende Gebäudeteile: Die Tiefgarage (UG02-01), die Mobilitätsmarkthalle (EG), das Sockelgeschoss (OG01), Baukörper B  Vollholzparkwürfel (OG02-07), den Dachgarten und Baukörper C  Bürobau mit Gastronomie (OG02-04). 3 Konstruktion 3.1 Tragwerk Baukörper B & C ruhen auf einem durchgehenden Sockelgeschoss, welches zwischen Achse -2/14 auf der neu zu errichtenden Tiefgarage und zwischen Achse 14/20 auf dem Teilrückgebauten Regenrückhaltebecken gründet. Die beiden oberen Gebäude werden als leichte Holzbauten geplant. Hierbei soll als Besonderheit die Möglichkeit geschaffen werden, Baukörper B / Parkwürfel möglichst einfach rückbauen zu können. Damit soll sich das SmartMobilityHub an eine sich verändernde Verkehrssituation anpassen können. Um das Parkhaus möglichst sortenrein rückbauen zu können, wird diesem Aspekt im tragwerkstechnischen Entwurf besondere Beachtung geschenkt. Der flächig auf einer Trennlage aufgebrachte Gussasphalt bzw. das Beschichtungssystem kann mit einfachen Mitteln abgetragen werden. Die Trennlage selbst ist auf zwischen den Hauptträgern gespannten Brettsperrholzelementen aufgebracht. Sowohl die Träger als auch die Stützen werden in BSH ausgeführt. Die Horizontalaussteifung des Skelettbaus wird über die Deckenscheiben in Kombination mit den Kernwänden von TH1 und einer Stahlausfachung auf Achse 8 sichergestellt. Baukörper C wird ebenfalls als reiner Holzbau ausgeführt. Wenngleich hier die BSP-Decken auf Baubuche Trägern und Stützen aufgelegt werden. Das in Stb.-Bauweise ausgeführte TH2 sowie der Stb.-Schacht stellen die Gebäudeaussteifung sicher. Beide Baukörper gründen auf dem als Stahlbeton- / bzw. Stahlskelettbau errichteten Erdgeschoss. Das Sockelgeschoss wird als Vierendeelträger ausgeführt. Durch die Herstellung von biegesteifen Knotenpunkten kann auf, den Fahrverkehr störende, Diagonalen verzichtet werden. Zudem wird dadurch die bis zu neun Meter weit gespannten Auskragungen Richtung B14 hergestellt. Ein weiterer Vorteil von Stahl ist neben dem geringen Konstruktionsgewicht die erhöhte Dauerhaftigkeit bezüglich der Einflüsse aus dem Straßenverkehr. Das Sockelgeschoss gründet im südlichen Bereich auf der neu zu errichtenden Tiefgarage. Im nordöstlichen Teil des Sockelbaus gründet das Sockelgeschoss auf dem neu errichteten Regenrückhaltebecken. Die Tiefgarage wird als gewöhnlicher Stahlbetonmassivbau geplant, entsprechend der Lasten dimensioniert und ausgeführt. Die Gründung ist als Flachgründung geplant, um nicht in den Grundwasserspiegel einzudringen. Sowohl TH1 als auch TH2 werden in Stahlbetonbauweise ausgeführt. TH1 befindet sich außerhalb der thermischen Hülle und erhält lediglich einen Witterungsschutz durch eine Einfachverglasung. TH2 befindet sich innerhalb der thermischen Hülle und wird über Fassadenöffnungen im Bereich von Baukörper C natürlich belichtet. Treppen und Podeste erhalten einen Belag mit Feinsteinzeug. Die Treppenläufe werden als Fertigteile, die Treppenpodeste in Ortbeton ausgeführt. Die akustische Entkopplung erfolgt über den Auflagepunkt der Treppenläufe sowie den Bodenbelag. TH3 wird in Stb-Bauweise ausgeführt und erhält ebenfalls einen Belag mit Feinsteinzeug. Auf eine akustische Trennung kann verzichtet werden. Für weitere Informationen siehe Entwurfsbericht von knippershelbig. 3.2 Fassade Die öffentlichkeitswirksame Erdgeschossfassade soll umlaufend als Pfosten-Riegel-Fassade in Holz- (Hybrid-)Bauweise ausgeführt werden. Die gleichmäßig verteilten Schiebetüren ermöglichen einen schwellenlosen Zutritt entlang der gesamten Esslinger- sowie Wagner- und Rosenstraße. An der südöstlichen Gebäudeecke lassen sich die Fassadenelemente großflächig aufschieben. Die Erdgeschossfassade entlang der B14 soll mit opaken Elementen belegt werden. Gestalterisch soll der Eindruck einer Rückseite entlang der B14 vermieden werden. Das als offene Parkgarage ausgelegte Sockelgeschoss erhält keine thermische Hülle und muss zu 1/3 geöffnet bleiben. Um die Sockelwirkung im Gesamterscheinungsbild zu stärken erhält das OG01 eine umlaufende Fassadengestaltung in Form von Fassadenbegrünung. Diese besteht aus einer troggebundenen Begrünung inkl. geschosshohen Rankhilfen. Der auf dem Sockelgeschoss "aufsitzende" Baukörper B wird ebenfalls als offene Parkgarage ausgelegt. Baukörper B erhält keine thermische Hülle und muss zu 1/3 geöffnet bleiben. Die umlaufende Begrünung besteht aus einer troggebundenen Begrünung inkl. geschosshohen Rankhilfen. Die Rankhilfen überspannen jeweils zwei Geschosse und überspielen dadurch die niedrigen Geschosshöhen des Parkwürfels. Baukörper C erhält eine thermische Hülle in Form von einer Elementfassade in Holz. Die in Holzrahmenbauweise hergestellten Elemente werden mit einem umlaufenden Fensterband versehen. Die Brüstungsfelder mit einer Holzschalung verkleidet. Die auskragenden Geschossdecken akzentuieren den Baukörper und stärken die horizontale Gesamterscheinung des Baukörpers. Alle Dachflächen werden (intensiv oder extensiv) begrünt und sorgen für eine wirksame Reduktion an Schadstoffen und eine Verbesserung des Mikroklimas. Zusätzlich wird Die Dachfläche von Baukörper C mit PV-Modulen belegt. Alle haustechnischen Anlagen werden in der Gebäudehülle integriert. 4 Energiekonzept Mit dem Smart Mobility Hub werden die Themen nachhaltiges Bauen, Klimaneutralität und Klimawandelanpassung im innerstädtischen Raum aus unterschiedlichen Richtungen adressiert: Städtebauliche Zielsetzung, Maßnahmen zur Klimawandelanpassung und der sparsame Umgang mit Ressourcen für Bau und Betrieb sind direkt den Neubauten zuzuordnende Bausteine, die durch die Planung direkt beeinflussbar sind: Die städtebauliche Anordnung der Baukörper mit der Auskragung über die B14 und damit der optischen Reduzierung der Stadtautobahn bereitet die langfristige Umgestaltung des Stadtraums der B14 zu einem Stadtboulevard vor. Die Begrünung der Dächer und Fassaden verbessert das Mikroklima im Stadtraum durch die Verdunstungsku¨hlung und die Bindung von Feinstaub und mindert den "Heat-Island-Effekt" auch fu¨r das angrenzende Quartier. Die Substratschichten der Begrünung auf dem Dach und der Terrasse reduzieren den Regenwasserabfluss von den überbauten Flächen und sind damit ein wirksames Instrument gegen häufigere Starkregenereignisse. Die Gebäude werden mit dem Ziel eines minimierten ökologischen Fußabdrucks fu¨r den Bau und fu¨r den Betrieb errichtet. Die Bauweise der Obergeschosse in Holz dient über viele Jahrzehnte als CO2-Speicher und reduziert damit den CO2-Fußabdruck der aus konstruktiven Gru¨nden notwendigen Massivbauteile und Stahlträger. Fu¨r die Fassadenmaterialien und Dämmstoffe sowie fu¨r die Glasqualität erfolgt eine sorgfältige Auswahl und Optimierung, um alle Belange des winterlichen und sommerlichen Wärmeschutzes ebenso zu berücksichtigen, wie den Inhalt an grauer Energie. Durch die Wiederverwendbarkeit der Holzkonstruktion ist darüber hinaus eine Anpassungsfähigkeit des Mobilitätshubs an zukünftige Mobilitätsformen oder sogar eine umfassende Umnutzung und ein Rückbau möglich. Auch die Bu¨ro- und Gewerbeflächen können aufgrund der flexiblen Grundrisse und der zugehörigen robusten und flexiblen Anlagentechnik immer wieder neu bespielt werden, sodass eine langfristige Nachhaltigkeit gegeben ist. Durch den hohen Wärmedämmstandard der Gebäude und die passiven Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz werden die Energiebedarfe für Heizung und Kühlung reduziert. Grundrisse und Fassaden werden im Hinblick auf die Nutzung von Tageslicht optimiert und tragen damit zu reduzierten Strombedarfen für die künstliche Belichtung bei. Zur effizienten Wärme- und Kälteerzeugung ist eine umschaltbare Wärmepumpe geplant, als Wärmequelle /-senke soll der Abwasserkanal herangezogen werden, in den ein Abwasserwärmeu¨bertrager eingebaut wird. Eine PV-Anlage auf der Überdachung der obersten Etage des Holzparkhauses und auf dem Bauteil C decken bilanziell den jährlichen Betriebsstrom der Gebäude. Durch die zusätzliche Kopplung mit der Ladeinfrastruktur kann der lokal erzeugte Strom zum größten Teil direkt vor Ort genutzt werden. Eine übergeordnete Regelung optimiert die Nutzung des erzeugten Stroms abhängig vom zum jeweiligen Zeitpunkt vorhandenen Bedarf. Die Übertragungsnetze werden dadurch sowohl in Bezug auf die Einspeisung wie auch bei der Deckung des Ladestrombedarfes entlastet. Das Gebäude wird als Effizienzgebäude EG 40 errichtet. Die Erreichung der EE-Klasse oder der NH-Klasse nach BEG wird angestrebt. Die Fa. Breuninger als Bauherrin strebt eine Zertifizierung nach DGNB Standard (min.) Gold an. Mit diesen Standards werden gleichzeitig die Anforderungen des Amtes fu¨r Umweltschutz der Stadt Stuttgart erfüllt. Die Angebote zur neuen Mobilität wirken auch in das angrenzende Stadtquartier, indem die leichte Verfügbarkeit der unterschiedlichen Verkehrsmittel und Sharing-Angebote den Verzicht auf eigene PKW möglich machen und damit potenziell das Quartier vom Anwohnerparken entlasten. Auch die weiteren Nutzungen und Angebote der Mobilitätsmarkthalle (24/7 Logistik- und Einkaufsangebote) tragen zu einer Reduzierung der Wege, und folglich zur Reduktion der verkehrsgebundenen Treibhausgasemissionen bei.
ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG
Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art - DIN 18299 0.1  Angaben zur Baustelle 0.1.1 Lage der Baustelle, Umgebungsbedingungen, Zufahrtsmöglichkeiten und Beschaffenheit der Zufahrt sowie etwaige Einschränkungen bei ihrer Benutzung. Das Grundstück befindet sich in der Stadtmitte am Charlottenplatz - Esslinger Straße in Stuttgart Siehe auch: ENTWURFS- UND OBJEKTBESCHREIBUNG - Städtebauliche Situation Baustelleneinrichtungsplan 0.1.2 Besondere Belastungen aus Immissionen, besondere klimatische oder betriebliche Bedingungen. Eine lärmarme Baustelle ist grundsätzlich anzustreben. Dazu sind soweit technisch möglich lärmarme Baumaschinen und Geräte einzusetzen. Die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften ist durch den Auftragnehmer sicherzustellen. In den Schutzzeiten Werktags 20:00 bis 6:00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ist Baustellenlärm prinzipiell auszuschließen. Maschinen und Geräte sind mit einer wirksamen Absaugung zu versehen, Stäube sind an der Entstehungsstelle möglichst vollständig zu erfassen und gefahrlos zu entsorgen. Die Ausbreitung des Staubs auf unbelastete Arbeitsbereiche ist, soweit technisch möglich, zu verhindern. Ablagerungen sind zu vermeiden. Zur Beseitigung von Staub sind Feucht- bzw. Nassverfahren oder saugende Verfahren einzusetzen. Die Einrichtungen zum Abscheiden, Erfassen von Stäuben haben dem Stand der Technik zu entsprechen und sind regelmäßig zu warten. 32. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes ist zu beachten und einzukalkulieren. ERGÄNZENDE AUFLAGEN AUS DER BAUGENEHMIGUNG: "Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm - Geräuschimmissionen (AVV Baulärm) - vom 19. August 1970 (Beilage zum BAnz. Nr. 160 vom 1. Sept. 1970) ist zu beachten. Insbesondere seien folgende Punkte genannt: Um die Nachbarschaft vor erheblichen Belästigungen zu schützen, ist darauf zu achten, dass Geräusche verhindert werden, die nach dem Stand der Technik vermeidbar sind. Es sind Vorkehrungen zu treffen, um die Ausbreitung unvermeidbarer Geräusche auf ein Mindestmaß zu beschränken. Der Betrieb auf der Baustelle ist möglichst geräuscharm abzuwickeln. Zu diesem Zweck sind vorzugsweise Baumaschinen mit möglichst niedrigen Schallleistungspegeln einzusetzen und Abschirmmaßnahmen zu treffen. Zu den Abschirmmaßnahmen gehört auch eine - den Schallschutz der Anlieger berücksichtigende Aufstellung der Baumaschinen. Geräuschintensive Tätigkeiten, bei denen davon auszugehen ist, dass die Immissionsrichtwerte der AVV für den Nachtzeitraum überschritten werden, sind nur werktags in der Zeit zwischen 07:00 Uhr und 20:00 Uhr auszuführen. Dies gilt auch für die An- und Abfahrt der LKW zur Baustelle. Beim Betrieb auf der Baustelle, insbesondere beim Betrieb von Baumaschinen, ist darauf zu achten, dass die zulässigen Immissionsrichtwerte der AVV Baulärm nicht überschritten werden: Gebietswerte bei: (Tag / Nacht) gemischter Nutzung (Gewerbe / Wohnen) (60 dB(A) / 45 dB(A)) vorwiegender Wohnnutzung (55 dB(A) / 40 dB(A))". 0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen, z. B. auch Anzahl und Höhe der Geschosse Siehe auch: ENTWURFS- UND OBJEKTBESCHREIBUNG - Gebäudebeschreibung / Nutzung Umgang mit dem Bestand und Schnittstellen der Gewerke untereinander HINWEIS: Sämtlich logistische Abwicklung während der Arbeiten sind vom AN auf Grundlage der Vorgaben (Baulogistikkonzept/ -handbuch, BE-Plan, Örtlichkeit, usw.) in Abstimmung mit der Baulogistik zu organisieren. 0.1.4 Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle, insbesondere Verkehrsbeschränkungen. siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch 0.1.5 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen. siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch 0.1.6  Art, Lage, Maße und Nutzbarkeit von Transporteinrichtungen und Transportwegen, z. B. Montageöffnungen. siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch Für den Transport auf der Baustelle ist AN selbst verantwortlich. 0.1.7 Lage, Art, Anschlusswert und Bedingungen für das Überlassen von Anschlüssen Wasseranschluss und Zapfstellen, sowie Stromanschluss und Unterverteiler wird über AN Baulogistik erstellt und vorgehalten, siehe Leistungsposition. Abrechnung - über Umlage zwischen AG und AN. Siehe auch BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch 0.1.8  Lage und Ausmaß der dem Auftragnehmer für die Ausführung seiner Leistungen zur Benutzung oder Mitbenutzung überlassenen Flächen, Räume. siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch 0.1.9  Bodenverhältnisse, Baugrund und seine Tragfähigkeit. Ergebnisse von Bodenuntersuchungen. Siehe geologisches Gutachten / Bericht, sowie Angaben zum Regenrückhaltebecken Hier im Gewerk nicht relevant! 0.1.10  Hydrologische Werte von Grundwasser und Gewässern. Art, Lage, Abfluss, Abflussvermögen und Hochwasserverhältnisse von Vorflutern. Ergebnisse von Wasseranalysen. Siehe geologisches Gutachten / Bericht, sowie Angaben zum Regenrückhaltebecken Hier im Gewerk nicht relevant! 0.1.11  Besondere umweltrechtliche Vorschriften. Siehe Baugenehmigung 0.1.12  Besondere Vorgaben für die Entsorgung, z. B. Beschränkungen für die Beseitigung von Abwasser und Abfall. siehe Baulogistikkonzept/ -handbuch 0.1.13  Schutzgebiete oder Schutzzeiten im Bereich der Baustelle, z.B. wegen Forderungen des Gewässer-, Boden-, Natur-, Landschafts- oder Immissionsschutzes; vorliegende Fachgutachten oder dergleichen. keine zusätzlichen Angaben 0.1.14  Art und Umfang des Schutzes von Bäumen, Pflanzenbeständen, Vegetationsflächen, Verkehrsflächen, Bauteilen, Bauwerken, Grenzsteinen und dergleichen im Bereich der Baustelle. keine zusätzlichen Angaben 0.1.15 Art und Umfang der Regelung und Sicherung des öffentlichen Verkehrs siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch 0.1.16 Im Bereich der Baustelle vorhandene Anlagen, insbesondere Abwasser- und Versorgungsleitungen. Siehe Leitungspläne, Grundstück ist freigemeldet. Rückfrage durch den AN bei den Behörden und zuständigen Stellen wird dennoch gefordert. Sonst keine Angaben. Hier im Gewerk nicht relevant! 0.1.17  Bekannte oder vermutete Hindernisse im Bereich der Baustelle, z. B. Leitungen, Kabel, Dräne, Kanäle, Bauwerksreste und, soweit bekannt, deren Eigentümer. Siehe Leitungspläne, Grundstück ist freigemeldet. Rückfrage durch den AN bei den Behörden und zuständigen Stellen wird dennoch gefordert. Hier im Gewerk nicht relevant! 0.1.18 Bestätigung, dass die im jeweiligen Bundesland geltenden Anforderungen zu Erkundungs- und gegebenenfalls Räumungsmaßnahmen hinischtlich Kampfmitteln erfüllt wurden. keine besonderen Angaben - Baustelle ist Kampfmittelfrei Hier im Gewerk nicht relevant! 0.1.19  Gemäß der Baustellenverordnung getroffene Maßnahmen. Siehe Vorschriften SiGeKo 0.1.20  Besondere Anordnungen, Vorschriften und Maßnahmen der Eigentümer (oder der anderen Weisungsberechtigten) von Leitungen, Kabeln, Dränen, Kanälen, Straßen, Wegen, Gewässern, Gleisen, Zäunen und dergleichen im Bereich der Baustelle. keine Angaben 0.1.21  Art und Umfang von Schadstoffbelastungen, z. B. des Bodens, der Gewässer, der Luft, der Stoffe und Bauteile; vorliegende Fachgutachten oder dergleichen. keine Angaben 0.1.22  Art und Zeit der vom Auftraggeber veranlassten Vorarbeiten. Siehe LV Texte, sonst keine Angaben 0.1.23 Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle. Siehe Baulogistikkonzept/ -handbuch, insbesondere: Ausbauarbeiten Haustechnische Arbeiten Abdichtungsarbeiten / Gußasphaltarbeiten Verkehrsführungen 0.2  Angaben zur Ausführung 0.2.1  Vorgesehene Arbeitsabschnitte, Arbeitsunterbrechungen und beschränkungen nach Art, Ort und Zeit sowie Abhängigkeit von Leistungen anderer. Siehe Schnittstellenkataloge, Baulogistikkonzept/ -handbuch, insbesondere: Verkehrsführung / Baustellenverkehr unter dem auskragenden Bereich zur B14 ist frei zu halten. 0.2.2  Besondere Erschwernisse während der Ausführung, z. B. Arbeiten in Räumen, in denen der Betrieb weiterläuft, Arbeiten im Bereich von Verkehrswegen oder bei außergewöhnlichen äußeren Einflüssen. Siehe Schnittstellenkataloge, Baulogistikkonzept/ -handbuch und Terminplan, 0.2.3  Vorgaben, die sich aus dem SiGe-Plan gemäß Baustellenverordnung ergeben keine zusätzlichen Angaben 0.2.4 Art und Umfang von Leistung zur Unfallverhütung und zum Gesundheitsschutz für Mitarbeiter anderer Unternehmen, z.B. trittsichere Abdeckungen gemäß Leistungspositionen 0.2.5  Besondere Anforderungen für Arbeiten in kontaminierten Bereichen, gegebenenfalls besondere Anordnungen für Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen. Nicht bekannt, Keine besonderen Anforderungen 0.2.6  Besondere Anforderungen an die Baustelleneinrichtung und Entsorgungseinrichtungen, z.B. Behälter für die getrennte Erfassung. Keine besonderen Anforderungen, siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch. 0.2.7  Besondere Anforderungen an das Auf- und Abbauen sowie Vorhalten von Gerüsten. Fassaden - Gerüst Baukörper B - Parkwürfel, Dachgarten, Baukörper C: Es ist vorgesehen, dass ein Fassadengerüst gestellt wird. Im Bereich der Auskragung zur B14 wird das Gerüst an den Decken der Auskragung befestigt, so dass ein Unterfahren der Auskragung möglich ist. 0.2.8  Mitbenutzung fremder Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerräume, Einrichtungen und dergleichen durch den Auftragnehmer. siehe 0.2.7 0.2.9  Wie lange, für welche Arbeiten und gegebenenfalls für welche Beanspruchung der Auftragnehmer Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerraume, Einrichtungen und dergleichen für andere Unternehmer vorzuhalten hat. Siehe Leistungspositionen 0.2.10  Verwendung oder Mitverwendung von wiederaufbereiteten (Recycling-) Stoffen. siehe Anforderungen und Vorgaben von DGNB sonst keine weiteren Anforderungen 0.2.11  Anforderungen an wiederaufbereitete (Recycling-)Stoffe und an nicht genormte Stoffe und Bauteile. siehe Anforderungen und Vorgaben von DGNB sonst keine weiteren Anforderungen 0.2.12  Besondere Anforderungen an Art, Güte und Umweltverträglichkeit der Stoffe und Bauteile, auch z. B. an die schnelle biologische Abbaubarkeit von Hilfsstoffen. siehe Anforderungen und Vorgaben von DGNB sonst keine weiteren Anforderungen 0.2.13  Art und Umfang der vom Auftraggeber verlangten Eignungs- und Gütenachweise. Siehe ZTV Allgemein und entsprechende Leistungspositionen 0.2.14  Unter welchen Bedingungen auf der Baustelle gewonnene Stoffe verwendet werden dürfen bzw. müssen oder einer anderen Verwertung zuzuführen sind. siehe Anforderungen und Vorgaben von DGNB sonst keine weiteren Anforderungen 0.2.15  Art, Zusammensetzung und Menge der aus dem Bereich des Auftraggebers zu entsorgenden Böden, Stoffe und Bauteile; Art der Verwertung bzw. bei Abfall die Entsorgungsanlage; Anforderungen an die Nachweise über Transporte, Entsorgung und die vom Auftraggeber zu tragenden Entsorgungskosten. keine Angaben 0.2.16  Art, Anzahl; Menge oder Masse der Stoffe und Bauteile, die vom Auftraggeber beigestellt werden, sowie Art, Ort (genaue Bezeichnung) und Zeit ihrer Übergabe. Siehe Leistungspositionen 0.2.17  In welchem Umfang der Auftraggeber Abladen, Lagern und Transport von Stoffen und Bauteilen übernimmt oder dafür dem Auftragnehmer Geräte oder Arbeitskräfte zur Verfügung stellt. siehe BE-Plan und Baulogistikkonzept/ -handbuch 0.2.18  Leistungen für andere Unternehmer. Siehe Leistungspositionen 0.2.19  Mitwirken beim Einstellen von Anlageteilen und bei der Inbetriebnahme von Anlagen im Zusammenwirken mit anderen Beteiligten, z.B. mit dem Auftragnehmer für die Gebäudeautomation. Siehe Leistungspositionen 0.2.20  Benutzung von Teilen der Leistung vor der Abnahme. Keine Angaben 0.2.21  Übertragung der Wartung während der Dauer der Verjährungsfrist für die Mängelbesetigungsansprüche für maschinelle und elektrotechnische/elektronische Anlagen oder Teile davon, bei denen die Wartung Einfluss auf die Sicherheit und die Funktionsfähigkeit hat (vergleiche § 13 Abs. 4 Nr. 2 VOB/B), durch einen besonderen Wartungsvertrag. siehe Leistungspostionen 0.2.22  Abrechnung nach bestimm/en Zeichnungen oder Tabellen. Keine Angaben - erfolgt in Abstimmung mit dem AG 0.3 Einzelangaben bei Abweichungen von den ATV Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des Gewerkes. 0.4 Einzelangaben zu Nebenleistungen und Besonderen Leistungen Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des Gewerkes. 0.5 Abrechnungseinheiten Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des Gewerkes. 1 Geltungsbereich Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des Gewerkes. 2 Stoffe, Bauteile Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des Gewerkes. 3 Ausführung Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des Gewerkes. 4 Nebenleistungen, Besondere Leistungen Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des Gewerkes. 5 Abrechnung Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des Gewerkes. Normative Verweisungen Gemäß Text ATV DIN 18299 + entsprechender ATV des Gewerkes.
Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für
Anlagen zum LV Folgende Planunterlagen werden in originaler Größe elektronisch zur Verfügung gestellt. siehe separate Planlisten, sowie hier zur Übersicht: 01.1. Allg_Projektbeschreibung SMH_230125_Baubeschreibung 01.2. Organigramm_Projektstruktur SMH_HWP_QQ_ORG_Organigramm_2024-07-24 01.3. Baulogistik 01_568_LOKO_600_004_250805Baulogistikhandbuch5.0 Preis-_und_Gebührenliste_der_übergeordneten_Baustellenl ogistik Vermietungskonzept_Containeranlage Fahrspuren Baustellenverkehr mit HfM 01.4. Vorgaben_DGNB 01_540_DGZE_600_000_SMH_LV-Beilage_DGNB_v.2 01_540_DGZE_600_001_Anlage_1_DGNB_V18_Tool_ENV1.2 01_540_DGZE_600_002_Anlage_2_BMS_Produktprüfungsprozess 02.1. Vertragsbedingungen_EB Breuninger_AGB - Werk+Bau - VOB - Version 11.0 - ab 01.12.2024 02.2. Preisermittlung_Eigenerklärung 221_Preisermittlung-Zuschlagskalkulation 222_Preisermittlung-Endsumme 223_Aufgliederung-Einheitspreise 124_Eigenerklärung-zur-Eignung 03. Planunterlagen Architekt Planliste Architekten 03.1 Grundrisse gemäß Planliste Architekten 03.2 Schnitte gemäß Planliste Architekten 03.3 Ansichten gemäß Planliste Architekten 03.4 Details: gemäß Planliste Architekten 03.5 Übersichtspläne + Türliste gemäß Planliste Architekten 04. Staubschutz Merkblatt über Staubminderung auf Großbaustellen, der Stadt Stuttgart vom 31.03.2010 5. Bauphysik 01_05_102_92_52_XX_000_0_FA_UEB_S00_XXXXXX_240229 Raumakustik 01_05_102_92_52_XX_001_0_GA_UEB_S00_XXXXXX_240617 BTK 01_05_102_93_52_XX_000_0_GC_UEB_S00_XXXXXX_240417Progn seSchall 01_05_102_90_52_XX_000_0_GA_UEB_S00_XXXXXX_240306 BTK 06. Brandschutznachweis: 01_07_549_93_76_XX_008_M_FA_BKO_S00_XXXXXX_Auflagenkata l g 01_07_549_93_76_XX_009_M_FA_BKO_S00_XXXXXX_BVZ 417900_SMH_GutachtenFassaden_240516_V1 01_07_549_93_76_XX_007_M_FA_BKO_S00_XXXXXX_rt_BSN
Anlagen zum LV
Geltungsbereich: Die ZTV-ALLGEMEIN gelten zusätzlich zu den Bestimmungen der Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) der VOB/C DIN 18 299. Grundlage für das Angebot, die Lieferung der Baustoffe, die Ausführung der Arbeiten und die Abrechnung der Leistungen werden: LBO Landesbauordnung für Baden-Württemberg die geltenden Gesetze, Verordnungen, Vorschriften VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen) - aktuelle Fassung VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen) - aktuelle Fassung. Die für die jeweiligen Gewerke und für die Erstellung aller ausgeschriebenen Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN EN-Normen, DIN EN ISO-Normen, Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, Arbeitsanweisungen, etc., in Ihrer zur Ausführung jeweils gültigen Fassung sind einzuhalten. Die Arbeiten sind gemäß Produktinformationen und unter Beachtung der einschlägigen Normen, Vorschriften und Handwerksregeln entsprechend dem jeweiligen Stand der Technik und den allgemeinen anerkannten Regeln der Technikauszuführen. Technische Baubestimmungen nach DIBt die Zeichnungen der Architekten die Berechnungen und Zeichnungen der Fachingenieure die einschlägigen Sicherheits- und Arbeitsschutzbestimmungen, insbesondere die Unfallverhütungsvorschriften der Bau-Berufsgenossenschaft. die Auflagen des SiGeKo An Auflagen ist zu beachten: Die Auflagen der Genehmigungsbehörden Auflagen von Sachverständigen, Gutachtern und Prüforganisationen (TÜV, DEKRA, etc.) Anschlussbedingungen der Ver- und Entsorgungsunternehmen, Netzbetreiber, etc. Baugenehmigung Planunterlagen, Freigabe: Die vom AN verwendeten Ausführungspläne müssen den Freigabevermerk des AG oder seines Bevollmächtigten tragen. Nicht freigegebene bzw. überholte Pläne oder Unterlagen dürfen nicht verwendet werden und sind entsprechend eigenverantwortlich zu entfernen. Herstellervorschriften, Zulassungen, Prüfzeugnisse etc. Für die Verarbeitung der angebotenen Stoffe und Bauteile sind in jedem Fall die Verarbeitungsvorschriften des betreffenden Herstellers zu beachten. Für Stoffe und Bauteile, für die eine bauaufsichtliche Zulassung erforderlich ist, ist eine Kopie der zum Zeitpunkt des Einbaues gültigen Zulassung der Objektüberwachung des Auftraggebers auszuhändigen. Gemäß Landesbauordnung bedürfen Bauprodukte einer Bestätigung ihrer Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall. Die Bestätigung der Übereinstimmung gehört zum Leistungsumfang des AN und hat unaufgefordert schriftlich zu erfolgen. Die vom DIBt veröffentlichen Regelungen in der neuesten Fassung der Musterbauordnung Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MV V TB) Stand der Umsetzung der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) in den Ländern sind einzuhalten Gültige Verwendbarkeitsnachweise für Bauprodukte sind: allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für das Bauprodukt (abP) Zustimmung im Einzelfall (ZiE) Anwendbarkeitsnachweise für Bauarten sind: allgemeine Bauartgenehmigung (aBG) allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für die Bauart (abP) vorhabenbezogene Bauartgenehmigung (vBG) Ein Verwendbarkeitsnachweis (§ 17 MBO) oder eine Bauartgenehmigung (§ 16a) ist nicht erforderlich, wenn es in diesen Fällen allgemein anerkannte Regeln der Technik gibt Bauprodukte, die nicht in Serie hergestellt werden, bedürfen der Übereinstimmungserklärung des Herstellers. Die Übereinstimmungserklärung und die Erklärung, dass ein Übereinstimmungszertifikat erteilt ist, hat der Hersteller durch Kennzeichnung der Bauprodukte mit dem Übereinstimmungszeichen (CE-Zeichen) unter Hinweis auf den Verwendungszweck abzugeben. Das CE-Zeichen ist auf dem Bauprodukt, auf einem Beipackzettel oder auf seiner Verpackung oder, wenn dies Schwierigkeiten bereitet, auf dem Lieferschein oder auf einer Anlage zum Lieferschein anzubringen. Der Hersteller darf eine Übereinstimmungserklärung nur abgeben, wenn er durch werkseigene Produktionskontrolle sichergestellt hat, dass das von ihm hergestellte Bauprodukt den maßgebenden technischen Regeln, der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, dem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis oder der Zustimmung im Einzelfall entspricht. Der Nachweis der werkseigenen Produktionskontrolle gehört ebenfalls zum Leistungsumfang des AN. Sofern eine Prüfung der Bauprodukte durch eine Prüfstelle (Fremdüberwachung) vorgeschrieben ist, ist diese ebenfalls nachzuweisen. Ein Übereinstimmungszertifikat ist durch eine Zertifizierungsstelle zu erteilen, wenn das Bauprodukt den maßgebenden technischen Regeln, der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, dem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis oder der Zustimmung im Einzelfall entspricht und einer werkseigenen Produktionskontrolle sowie einer Fremdüberwachung unterliegt. Die Fremdüberwachung ist von Überwachungsstellen gemäß Landesbauordnung durchzuführen. Der Bauherrin / Bauherren bzw. der Objektüberwachung sind nach Abschluss der Arbeiten, zusammen mit den Abnahmeunterlagen, Datenblätter und Listen der verwendeten Materialien, vor Ausführung Prüfzeugnisse, Zertifikate, bauaufsichtliche Zulassungen, Fachunternehmererklärungen, zu übergeben.
Geltungsbereich:
Bauherr: E. Breuninger GmbH & Co. KG (Real Estate) Marktstraße 1-3 70173 Stuttgart Ansprechpartner:  Herr Veltjens Mail:   dominik.veltjens@breuninger.de Tel.    +49 711 211 0 Ansprechpartnerin:  Frau Weber Mail:   alice.weber@breuninger.de Tel.    +49 711 211 0 Projektsteuerung: HWP Planungsgesellschaft mbH Rotenbergstraße 8 70190 Stuttgart Ansprechpartner:  Herr Endres Mail:   HWP.SMH@hwp-planung.de Tel.    +49 711 1662-213 Architekt: haas cook zemmrich - STUDIO 2050 Gymnasiumstraße 52 70174 Stuttgart Ansprechpartner:  Herr Ruiu, Herr Wolf Mail:   smh@haascookzemmrich.com Tel.    +49 711 229 362 60 NU Objektüberwachung: für haas cook zemmrich - STUDIO 2050 GunoldConsult GmbH Weißtannen 5 70184 Stuttgart Ansprechpartner:  Herr Gunold Mail:   info@gunoldconsult.de Tel.    +49 711 2736 913 NU Ausschreibung: für haas cook zemmrich - STUDIO 2050 GENKEL ARCHITEKTEN Heinrich-Baumann-Str. 7b 70190 Stuttgart Ansprechpartner:  Herr Genkel Mail:   genkel@genkelarchitekten.com Mobil:   +49 176 1033 7689 Tragwerksplaner: knippershelbig GmbH Tübinger Str. 12-16 70178 Stuttgart Ansprechpartnerin:  Frau Deubel Mail:   smartmobilityhub@knippershelbig.com Tel.    +49 711 248 393 673 Baugruben- und Verbauplanung: IMI Igor Martinoff Ingenieure Am Hohen Tore 2b 38118 Braunschweig Ansprechpartner:  Herr Martinoff Mail:   I.Martinoff@i-martinoff.de Tel.    +49 531 121 938 8 Regenrückhaltebecken und Kanalplanung: Auwärter und Rebmann Ingenieure GmbH & Co. KG Kelterstraße 5 71032 Böblingen Ansprechpartnerin:  Frau Groene Mail:   Mareke.Groene@auwaerter-rebmann.de Tel.    +49 7031 218 20 Bodengutachter: Smoltczyk & Partner GmbH Untere Waldplätze 14 70569 Stuttgart Ansprechpartnerin:  Frau Dr. Lächler Mail:   alaechler@smoltczykpartner.de Tel.    +49 711 131 64 - 19 Fachplanung HKLS und ELT: pbs Ingenieure GmbH Wilhelm-Maier-Straße 10 73257 Köngen Ansprechpartner:  Herr Elefteriadis (ELT) Mail:   849@pbs-ingenieure.de, Tel.    07024 80596 46 Ansprechpartner:  Herr Veremeitchik (HLSK) Mail:   veremeitchik@pbs-ingenieure.de Tel.    07024 80596-27 Bauphysik: knp.bauphysik Ingenieurgesellschaft mbH Lichtstraße 2628 50825 Köln Ansprechpartner:  Herr C. Hämmerling Tel.    +49 221 500 635 0 Verkehrsplanung: BS Ingenieure Wettemark 5 71640 Ludwigsburg Ansprechpartner:  Herr Schäfer Mail:   becker@bsingenieure.de Tel.    +49 7141 869 27 Energieberater: Transsolar Energietechnik GmbH Curiestrasse 2 70563 Stuttgart Ansprechpartnerin:  Frau Schulz Mail:   Schulz@Transsolar.com Tel.    +49 711 679 760 DGNB Auditor: Drees & Sommer SE Obere Waldplätze 11 70569 Stuttgart Ansprechpartnerin:  Frau Ghadimi    Herr Luft Mail:   yasaman.ghadimi@dreso.com    christian.luft@dreso.com SiGeKo: Dekra Ansprechpartner:  Herr Pietsch Mail:   thilo.pietsch@dekra.com
Bauherr:
Projekt: Smart Mobility Hub Gewerk: Holztüren Siehe auch Leistungsposition "Übernahme und Berücksichtigung der Anforderungen DGNB" im Titel "DOKUMENTATION - DGNB" Anforderungen zur DGNB-Zertifizierung - Ergänzung der Ausschreibungsunterlagen Es ist geplant den Neubau nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zu zertifizieren. Dies erfordert die Einhaltung von Vorgaben zur Qualität hinsichtlich Umwelt-, sowie ökonomischen- und soziokulturellen Themen. Die nachfolgend beschriebenen Anforderungen werden Teil des Bauvertrages und sind im Angebot zu bestätigen. Der Bieter schuldet die Leistungen entsprechend den mit der Bauleitung und dem DGNB-Auditor vereinbarten Anforderungen. Abweichungen von den vereinbarten Qualitäten und Anforderungen bedürfen ausdrücklich der schriftlichen Genehmigung durch den Auditor. Die erforderlichen Dokumente für die Zertifizierung sind termingerecht zur Freigabe vorzulegen. Der Bieter erklärt seine Mitwirkung an der Einhaltung der beschriebenen Ziele  gemäß Anlage "DGNB" und die entsprechende Information an die eigene Bauleitung/Bauüberwachung zur Einhaltung der Anforderung. Der Bieter erklärt, ausschließlich die durch den DGNB-Auditor freigegebenen Materialien zu verwenden. Hiermit bestätigen wir, die Kenntnis der Anforderungen und deren Berücksichtigung in unserem Angebot: _________________  ___________________ Ort, Datum      Unterschrift des Bieters
Projekt: Smart Mobility Hub
Die Übergabe von Unterlagen des AG und seinen zugehörigen Planern erfolgt digital über Poolar-Server. Erstellt werden die Pläne als DWG oder DXF, sowie pdf, damit ein Datenaustausch mit allen am Bau Beteiligten möglich ist. Dies gilt für die Unterlagen des AG, sowie für die zu erstellenden Unterlagen des AN. Papierunterlagen werden nicht zur Verfügung gestellt und sind durch den AN nach Bedarf selbst zu vervielfältigen. Sämtliche vom AN erstellten Unterlagen, wie Werkstatt- und Montagezeichnungen, Berechnungen, Nachweise, Dokumentationsunterlagen, Arbeitsvorbereitungen, Rechnungsstellung erfolgen in elektronischer Form und sind vom AN auf den Planserver vom AG einzustellen. Alle erforderlichen Aufwendungen für die oben beschriebenen Vorgaben sind in den Angebotspreis einzukalkulieren.
Die Übergabe von Unterlagen des AG und seinen
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) 1. Allgemeine Hinweise zu Kalkulation Alle folgenden Angaben und Vorgaben sind für die Bildung der Einheitspreise zu berücksichtigen. Die Kosten für deren Planung, Ausführung und ggf. erforderliche Aufwendungen sind in den angebotenen Preis mit einzukalkulieren. Abkürzungen: AG = Auftraggeber AN = Auftragnehmer 2. Art und Umfang der Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Systemtrennwände mit Türen. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und das Montieren der beschriebenen Leistungen. 3. Geltungsbereich und Ausführungsgrundlage Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich ebenso wie die technische Ausführung aus: ATV DIN 18355 Tischlerarbeiten ATV DIN 18357 Beschlagarbeiten sowie: DIN 1055 Lastannahmen für Bauten DIN 4102 Teile 1, 4 und 7 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen DIN EN 13501-1 / -5 Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten DIN 18095 - Rauchschutz DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau DIN 4109 Schallschutz im Hochbau DIN 18202 Toleranzen im Hochbau, Bauwerke 4. Baulogistik: Der vorgestellte Text "PROJEKT BEZOGENE HINWEISE", die "HINWEISE BE + SCHNITTSTELLE BAULOGISTIK" + "AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG BAUSTELLENEINRICHTUNG AN" im Titel BAUSTELLENEINRICHTUNG AN, sowie das Baulogistikhandbuch mit Anlagen, wie Mietgebühren Container und Entsorgungsgebühren sind bei der Kalkualtion unbedingt zu beachten. Die Transporteinheiten sind vom AN zu planen. Sämtliche an werkseitig vorgefertigten Bauteilen oder an werkseitig aufgetragenen Beschichtungen entstandene Transport- und Montageschäden sind nach Abschluss der Montagearbeiten zu beseitigen. Der vom AN vorgesehene Montageablauf ist mit dem AG abzustimmen und rechtzeitig vor Montagebeginn der Bauleitung des AG zur Genehmigung vorzulegen. 5. Abstimmung der Ausführung Vor Beginn der Arbeiten ist die genaue Ausführung (Materialien, Maße, Detail- und Anschlussausbildung) mit den Architekten/ Objektüberwachung abzustimmen. Die Ausführungspläne sind vom AN auf Übereinstimmung mit den Detailplänen, sowie mit den örtl. Gegebenheiten zu überprüfen. Bei Abweichungen ist unverzüglich die Objektüberwachung zu informieren. Der AN hat seine Leistung, die im Zusammenhang mit Leistungen der anderen am Bau Beteiligten steht, auf fachliche und maßliche Richtigkeit zu prüfen und Abweichungen unverzüglich der Objektüberwachung zu melden. 6. Baumaße, Toleranzen, Werkstattplanung, Freigabe Das Aufmaß ist vom AN grundsätzlich eigenverantwortlich am Bau zu nehmen. Bautoleranzen gem. DIN 18202, keine erhöhten Anforderungen. Die Höhenkoten und Abmessungen des Bestandes bzw. der Rohbaukonstruktion und die Lage aller Anschlusspunkte bzw. Einbauteile ist vom AN vor Ort eigenverantwortlich und frühzeitig vor Baubeginn aufzumessen. Die daraus resultierenden Ergebnisse sind bei der Ausführung durch den AN zu berücksichtigen. Bei Abweichungen von den in den Plänen dargestellten Abmessungen, Gegebenheiten usw. ist die Objektüberwachung des AG zu informieren. 7. Vermessungsarbeiten Ausführung sämtlicher Vermessungsarbeiten, die für die Durchführung der ausgeschriebenen Bauteile und Konstruktionen erforderlich sind. Die Vermessungsleistungen sind in der Position Einmessarbeiten beschrieben und in der separaten Leistungsposition anzubieten. 8. Systemaufbau Auf einen systemverträglichen Aufbau ist zu achten. Die Materialverträglichkeit der einzelnen Komponenten muss gewährleistet sein auch zu angrenzenden Bauteilen. Kontaktkorrosion ist zu vermeiden. 9. Befestigungsmittel/Anschlüsse Befestigungsmittel (Schrauben, Dübel, Bolzen usw.) werden in der Leistungsbeschreibung in der Regel nicht angegeben. Sie sind vom Auftragnehmer nach den gültigen Normen und Vorschriften, unter Berücksichtigung der statischen und konstruktiven Einflüsse zu wählen und in die Einheitspreise einzurechnen. Alle Bauteile untereinander und die Anschlüsse der Bauteile an den Rohbau sind so auszubilden, dass die Toleranzen aus dem Rohbau, aus Setzungen und Längenänderungen in allen Richtungen aufgenommen werden können, ohne dass sich die Konstruktion verformt oder durch Druck und Zug oder sonstige Formänderungen beschädigt wird. In die Einheitspreise sind sämtliche erforderlichen Verbindungsmittel konstruktiver und statischer Art (wie Kopfplatten, Fußplatten etc.) und sonstige erforderlichen Kleinteile einzurechnen, sofern keine gesonderte Position vorgegeben ist. Verbindungen von unterschiedlichen Metallen sind zur Vermeidung von Kontaktkorrosion durch geeignete Zwischenlagen (Neoprene o.ä.) zu trennen. Die erforderlichen Maßnahmen sind in die Einheitspreise einzurechnen Dübel zur Befestigung müssen auf den Untergrund abgestimmt sein; ihre Spreizkräfte dürfen keine zu großen inneren Spannungen erzeugen. Bei nicht ausreichend festem Untergrund sind Injektionsanker zu verwenden. Alle sichtbaren Schrauben, Zylinderschrauben sind mit Innenimbusschrauben, soweit statisch möglich, versenkt einzubauen. Bolzverbindungen sind mit Innengewinde, Unterlagscheibe und Senkschrauben herzustellen. Verschraubungen haben geordnet zu erfolgen; es sind nur Schrauben aus V4A-Stahl (Werkstoffnummer 1.4401 oder 1.4404) zu verwenden, bzw. Befestigungsmittel müssen für den jeweiligen Verwendungszweck geeignet und bauaufsichtlich zugelassen sein. 10. Lärmschutz: siehe ATV ALLGEMEIN Punkt 0.1.2 Besondere Belastungen aus Immissionen, besondere klimatische oder betriebliche Bedingungen. 11. Genehmigungen Einholen aller für die Durchführung der Arbeiten erforderlichen Genehmigungen und Behördenverkehr obliegt dem AN. Verlängerte Arbeitszeiten über die Regelarbeitszeit von werktags 07:00-20:00 Uhr sind mit dem AG abzustimmen und genehmigen zu lassen. 12. Bauüberwachung - Fachbauleiter Die Überwachung der Ausführung in konstruktiver Hinsicht erfolgt entsprechend den bauaufsichtlichen Bestimmungen. Der Fachbauleiter des Bieters/AN ist dafür verantwortlich, dass die Ausführung der Leistung entsprechend den geprüften Ausführungsplänen erfolgt. Die Kosten hierfür sind in die Einzelpreise einzukalkulieren. Ein personeller Wechsel ist dem AG frühzeitig anzuzeigen. 13. Hinweise für die Kalkulation: zeitgleiche Arbeiten Zeitgleich zu der Ausführung werden Arbeiten der technischen Gewerke und der Ausbaugewerke durchgeführt. Hierauf hat der Auftragnehmer Rücksicht zu nehmen und dafür Sorge zu tragen, dass durch die Ausführung der Arbeiten keine Beeinträchtigungen anderer Gewerke entstehen. Die Leistungen des Auftragnehmers sind mit der Objektüberwachung auf den Bauablauf abzustimmen. Arbeitsabschnitte Das Herstellen der Leistung in Arbeitsschritten und Arbeitsabschnitten für notwendige Installationsarbeiten in den Wänden ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Befestigungsmittel werden in der Leistungsbeschreibung in der Regel nicht angegeben. Sie sind vom Auftragnehmer nach den gültigen Normen und Vorschriften, unter Berücksichtigung der statischen und konstruktiven Einflüsse zu wählen und in die Einheitspreise einzurechnen. Es darf nur nichtrostendes Material eingebaut werden. Rostschäden gehen zu Lasten des AN. Alle Aufwendungen für evtl. Sondergenehmigungen und Sondertransporte, auch Straßensperrrungen oder Straßenmietbereiche etc. sind in den Angebotspreis einzurechnen. Oberflächenschutz der Leistung, entsprechend Notwendigkeit als Nebenleistung nach VOB. Etiketten, Klebestreifen und Schutzüberzüge bzw.-Markierungen sind vor der Übergabe kostenlos zu entfernen. Sämtliche Konstruktionen, Ausfachungen, Unterkonstruktionsteile, Beschlagteile, Distanz- und Ausgleichsstücke usw. müssen vom AN entsprechend den Vorgaben des LV, der Zeichnungen und der firmenspezifischen Standards ermittelt und statisch dimensioniert werden - siehe auch Leistungsposition "Montage/ Werkstattzeichnungen - statische Nachweise". 14. Müll, Bauschutt siehe HINWEISE BE + SCHNITTSTELLE BAULOGISTIK im Titel Baustelleneinrichtung 15. Besondere Hinweise zur Ausführung - Holztüren 15. 1 Ausführung Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen, geputzten Wänden, Sichtbetonwänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten. Dübel zur Befestigung müssen auf den Untergrund abgestimmt sein; ihre Spreizkräfte dürfen keine zu großen inneren Spannungen erzeugen. Bei nicht ausreichend festem Untergrund sind Injektionsanker zu verwenden. Bekleidungen und Verleistungen sind an den Ecken mit Gehrungsschnitt zu stoßen. Sie müssen aus dem gleichen Material wie die Einbauelemente bestehen und die gleiche Oberflächenbehandlung aufweisen. Sind im Leistungsverzeichnis Klimaklassen (Prüfung und Bewertung nach hydrothermischer Beanspruchung) oder Klassen für mechanische Beanspruchung vorgegeben, muss ein entsprechendes Gütezeichen nach RAL - RG 426 Teil 1 nachgewiesen werden können. Stahlzargen und Zargen aus Holzwerkstoffen müssen Wanddicken von -5 bis +10 mm ausgleichen können. OK Fußboden richtet sich nach dem Meterriss im Raum, nicht nach den Markierungen an den Zargen. 15.2. Beschläge Leichtmetalleloxierte oder polierte Beschläge sind während der Bauzeit gegen Beschädigung und Verunreinigung mit entsprechenden Folien oder Klebestreifen zu schützen. Diese sind später wieder restlos zu entfernen. Alle eingebauten Werkstücke sind einwandfrei gangbar zu machen, Schlösser, Getriebe, Schließfallen, Riegel, Bänder und alle beweglichen Teile sind zu reinigen und - soweit zulässig - zu ölen. Beschlagteile müssen so ausgeführt sein, dass sie die Funktion der Türen auf Dauer sicherstellen. Sie müssen einen ausreichenden Schutz gegen Fehlbedienung aufweisen. Werden für Schalldämmzwecke Bodendichtungen an Türen gefordert, so sind sie nachstellbar anzubringen. Das Nachstellen muss ohne Aushängen der Türen möglich sein. Die Art des Fußbodenbelages ist zu erfragen. Lippendichtungen sollen nicht ausschließlich parallel verstellbar sein. Alle Schlösser müssen eine CE-Kennzeichnung besitzen, Schlösser im Bereich der Notausgangstüren gemäß DIN 179 15.3 . Besondere Angaben zur Bauausführung Türen Anschlag und Aufschlagrichtung der einzelnen Türen geht aus den Grundrissen und Türliste  hervor. In den Positionen ist hierzu keine Angabe enthalten. Drückerhöhe 105 cm über OK FFB bzw. in Abstimmung mit dem AG Das Justieren von Beschlägen, das Gangbarmachen der Türen nach Abschluss der Arbeiten ist in die Preise einzurechnen.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV)
01 BAUSTELLENEINRICHTUNG AN
01
BAUSTELLENEINRICHTUNG AN
Beschreibung der Baustelleneinrichtung und Schnittstelle zum AN Logistik 1. Schnittstelle zum AN Logistik 1.1 Grundsätzlich wird die allgemeine Baustelleneinrichtung und Logistik durch einen separaten AN Baulogistik erstellt und allen beteiligten Firmen zur Verfügung gestellt. Die anteiligen Kosten des AN sind den Vertragsunterlagen zu entnehmen. Dies betrifft, einschließlich Vorhaltung und Instandsetzung: Bauzaun Bauschild Sanitärcontainer Bauwasser + Baustrom Containeranlagen Objektüberwachung, Fachingenieure + AG Verkehrssicherungen entlang des Gebäudes Verkehrssicherung innerhalb der Baustelle, Verkehrsschilder, Warnschilder, etc. Zugangskontrollen Vorbereitung Baustelleneinrichtungsflächen allgemeine Baubeleuchtung Baustraßen innerhalb der Baustelleneinrichtungsflächen Winterdienst, Schneeräumung der Baustelle Wasserräumung auf der Baustelle - Pumpen (nicht Tagwaser dies ist Leistung des AN Rohbau - siehe Leistungsposition) Säuberung der Baustelle Straßenreinigungsarbeiten mit Kehrwagen Sicherheitsausstattung 1. Hilfe-Punkt Feuerlöscher mit Kennzeichnung nach ASR A1.3 Abdeckung o.ä. für SiGeKo Plan und Hinweise 1.2. Bauwasser und Baustrom Vom AN Baulogistik werden die Hauptanschlüsse für Baustrom und Bauwasser eingerichtet. Alle weiteren Unterverteiler und für Bauwasser und Baustrom werden vom AN Baulogistik eingerichtet und vorgehalten. 1.3. Hebezeug / Aufzug siehe Baulogistikunterlagen - Bauaufzug Bauaufzug Gebäude: Tragfähigkeit (Material): 2000kg Tragfähigkeit (Personen): 7 Hubgeschwindigkeit: 12m/min / 24m/min Bühnengröße: 1.45m x 3.3m x 1.1m / 1.8m Etageneinrichtung: Absturz- und Übergangssicherung, Etagensicherungstüren als Haltestellentore 1.4 Containervermietungskonzept Containeranlagen für die ausführenden Firmen werden vom AN Baulogistik auf der Baustelle vorgehalten und sind vom AN eigenverantwortlich bei der Baulogistik anzumieten. Mietpreise - siehe Anlage Containervermietungskonzept - Baulogistik 1.5 Müllentsorgung Vom AN Baulogistik werden Schuttcontainer auf der Baustelle vorgehalten. Der anfallende Müll ist vom AN zu den Containern zu bringen und in Abstimmung mit dem AN Baulogistik zu entsorgen / zu sortieren. Die Entsorgungsgebühren werden direkt zwischen dem AN und dem AN Baulogistik abgerechnet. Gebühren - siehe Anlage Entsorgungsgebühren - Baulogistik
Beschreibung der Baustelleneinrichtung und
0001 AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG BAUSTELLENEINRICHTUNG AN
[0001]
AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG BAUSTELLENEINRICHTUNG AN
E
01.__.__. 10 Baustelleneinrichtung einrichten Baustelleneinrichtung wie vor in der Ausführungsbeschreibung Baustelleneinrichtung AN beschrieben, einrichten. Der Platzbedarf der Baustelleneinrichtungsfläche ist begrenzt - siehe BE Plan, d.h. die Inanspruchnahme von BE-Flächen ist mit der Baulogistik vor Stellung etwaiger Materialcontainer abzustimmen. Gleiches gilt für die Anlieferung von Material: An dieser Stelle wird nochmals auf das beiliegende Konzept der Baustellenlogistik hingewiesen. Dieses ist bei der Kalkulation des Angebotes unbedingt zu beachten und einzukalkulieren. Transportwege sind dem BE-Plan zu entnehmen und entsprechend einzukalkulieren.
01.__.__. 10
Baustelleneinrichtung einrichten
R
1.00
psch
01.__.__. 20 Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position vorhalten. Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position vorhalten.
01.__.__. 20
Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position vorhalten.
30.00
Wo
01.__.__. 30 Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position räumen Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position räumen.
01.__.__. 30
Baustelleneinrichtung aus vorbeschriebener Position räumen
1.00
psch
HINWEISE ZUR KALKULATION Nachfolgende Hinweise / Anforderungen sind in den Angebotspreis und / oder Baustelleneinrichtung einzukalkulieren. Der AN ist verpflichtet die erforderlichen Maßnahmen zur Staubminderung (Staubminderungskonzept gem. Auflagen der Stadt Stuttgart) vor Aufnahme der Arbeiten mit dem SiGeko abzustimmen. Imissionsschutz Bei den Arbeiten sind insbesondere sind folgende Punkte einzuhalten: Luftreinhaltung Die befestigten Flächen sind entsprechend dem Verschmutzungsgrad zu säubern; dabei sind Staubaufwirbelungen zu vermeiden. Die Nähe zur benachbarten Bebauung ist zu beachten. Vom AN ist sicherzustellen, dass Verschmutzungen der öffentlichen Straßen und Wege durch Fahrzeuge nach dem Verlassen des Baustellenbereichs vermieden oder beseitigt werden. Beim Abladen von staubenden Materialien (nicht erdfeucht) sind Staubimmissionen nach Möglichkeit durch eine Wasserbedüsung einzudämmen und so zu vermeiden. Die Abwurfhöhe ist zu minimieren. Der Abtransport staubender Materialien darf nur in abgedeckten Transportfahrzeugen erfolgen. Das Merkblatt zur Staubminderung auf Großbaustellen der Landeshauptstadt Stuttgart ist zu beachten. Die Haufwerke zur Bereitstellung Materialien sind zu befeuchten, sofern diese, z.B. bei anhaltender Trockenheit, zu Staubimmissionen führen.
HINWEISE ZUR KALKULATION
01.__.__. 40 Staubschutzkonzept Staubschutzkonzept Aufstellen eines Staubschutzkonzeptes nach dem Merkblatt über Staubminderung auf Großbaustellen, der Stadt Stuttgart vom 31.03.2010 - als Anlage beigefügt. Rechtzeitige Vorlage der jeweiligen Unterlagen vor Ausführung in 3-facher Ausfertigung (Papierform) und einfach in digitaler Form beim AG, sowie den zu beteiligenden Ämtern nach Erfordernis.
01.__.__. 40
Staubschutzkonzept
1.00
psch
02 NACHWEISE, STATIK, MONTAGEPLANUNG
02
NACHWEISE, STATIK, MONTAGEPLANUNG
Nachfolgend erstellte Unterlagen sind auf den Planserver des AG einzustellen, siehe Vorbemerkungen "HINWEIS PLANSERVER - DATENAUSTAUSCH".
Nachfolgend erstellte Unterlagen sind auf den
02.__.__. 10 Baustelleneinrichtungsplan Der AN legt innerhalb von 14 Kalendertagen nach Auftragserteilung einen detaillierten und mit der Objektüberwachung abgestimmten Baustelleneinrichtungsplan vor. In diesen Einrichtungsplan sind sämtliche Einrichtungen, die sein Gewerk betreffen (Zufahrten, Rampen, Sanitär, Kräne, Maschinen, Medienanschlüsse), maßstäblich einzutragen. Grundlage ist der BE-Plan und Baulogistikplan des AG. Die Vorgaben der Baulogistik sind einzuhalten und einzuarbeiten.
02.__.__. 10
Baustelleneinrichtungsplan
1.00
psch
02.__.__. 20 Terminplan Der AN legt innerhalb von 14 Kalendertagen nach Auftragserteilung einen detaillierten und mit der Objektüberwachung abgestimmten Terminplan für seine eigene Leistung vor. Fortschreibungen des Terminplanes sind einzukalkulieren.
02.__.__. 20
Terminplan
1.00
psch
02.__.__. 30 Montage/ Werkstattzeichnungen - statische Nachweise Zusammenstellen und Einreichen von prüffähigen und genehmigungsfähigen Werkstatt- Montagezeichnungen und Unterlagen, vor Fertigungsbeginn, auf Grundlage der dem LV beigefügten Planunterlagen und vor Ort Aufmaßen (siehe Leistungsposition Einmessarbeiten), in geeigneten Maßstäben von Bauanschlüssen (Ansichten, Schnitte, Details bis zum Maßstab 1:1) Nachweise nach Erfordernis. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein. Die Werkstatt- Montagezeichnungen sind rechtzeitig (vor Fertigung / Bestellung der Wände/Türen) vorzulegen. Hierbei sind mind. 3 KW Prüfzeit bis zu Freigabe durch den AG / Architekten zu berücksichtigen. Einschließlich Einarbeiten und Fortschreiben der Werkstatt- und Montageplanung. Hier: Anschlüsse der Türen Hier im Gewerk Holztüren sind Standardetails des angebotenen Systemherstellers ausreichend! Übergabe gemäß vorgenannten Hinweis "HINWEIS PLANSERVER - DATENAUSTAUSCH"
02.__.__. 30
Montage/ Werkstattzeichnungen - statische Nachweise
1.00
psch
02.__.__. 40 Einmessarbeiten - Vor Ort Aufmaß Einmessarbeiten für alle im Leistungsverzeichnis erfassten und beschriebenen Leistungen. Der Auftragnehmer erhält nach Auftragsvergabe die Ausführungsunterlagen gem.VOB/B §3 Abs.1-3 in digitaler Form (als pdf u. dwg-Dateien), so dass alle notwendigen Maße erhoben werden können. Alle zur Ausführung der im Leistungsverzeichnis beschriebenen Leistungen, darüber hinaus erforderlichen Achs- und Detailabsteckungen ( auch für Einbauteile und Einlegearbeiten, etc.) sind vom Auftragnehmer aus den zur Verfügung gestellten Unterlagen zu erheben und in die Örtlichkeit zu übertragen. Für Punkte die in den Plänen nicht vermasst sind, müssen deren Koordinaten aus dem CAD-Modell entnommen und in die Örtlichkeit übertragen werden. Mit dem angegebenen Einheitspreis werden alle Aufwendungen vergütet, die notwendig sind, um die zur Ausführung erforderlichen Planungsdaten in die Örtlichkeit zu übertragen. HINWEIS ZUR KALKULATION: In diese Leistungsposition sind etwaige erforderliche Vor-Ort-Aufmaße (für Materialbestellung, Montageplanung, o.ä.) einzukalkuieren. Hier im Gewerk Systemtrennwände, wie: Aufmaß Bestand Höhen in Bezug auf Meterrisse
02.__.__. 40
Einmessarbeiten - Vor Ort Aufmaß
1.00
psch
02.__.__. 50 Inbetriebnahme und Abnahme Inbetriebnahme durch Werksmonteure bzw, Servicepartner. Abnahme: Abnahmeprüfung der Feststellanlage und dauerhaftes Anbringen der Zulassungsschilder. für alle im Leistungsverzeichnis erfassten Anlagen. Einschließlich Einweisung des AG in die Anlagen. Es ist von bis zu 5 Inbetriebnahmeterminen auszugehen.
02.__.__. 50
Inbetriebnahme und Abnahme
1.00
psch
02.__.__. 60 Kabelverlegeplänen / Kabelzuglisten Erstellen von Kabelverlegeplänen / Kabelzuglisten für alle im Leistungverzeichnis erfassten Anlagen. Übergabe der Unterlagen in digitaler Form an den AN Elektro, Fachplaner Elektro und die Objektüberwachung. Termin in Abstimmung mit der Objektüberwachung.
02.__.__. 60
Kabelverlegeplänen / Kabelzuglisten
1.00
psch
03 DOKUMENTATION - DGNB
03
DOKUMENTATION - DGNB
Nachfolgend erstellte Unterlagen sind auf den Planserver des AG einzustellen, siehe Vorbemerkungen "HINWEIS PLANSERVER - DATENAUSTAUSCH".
Nachfolgend erstellte Unterlagen sind auf den
03.__.__. 10 Bestandsunterlagen - Dokumentationsunterlagen Unmittelbar nach Fertigstellung und Abnahme und mindestens 4 Kalenderwochen vor Abgabe der Schlussrechnung ist ein vollständiger Satz der Dokumentationsunterlagen in digitaler Form und wie vor beschrieben auf dem Planserver des AG vorzulegen. Insbesondere müssen die Benutzerinformationen Angaben zu folgenden Themen beinhalten, sofern in dem jeweiligen Gewerk vorhanden und notwendig: Vorlage folgender Dokumente für alle bei diesem Bauvorhaben eingesetzten Bauprodukte: Zulassungen, Konformitätsdokument oder Prüfzeugnisse Technisches Datenblatt in aktueller Fassung mit Datumsangabe Angabe des GISCODE (berufsgenossenschaftliche Einstufung) Sicherheitsdatenblatt in aktueller Fassung mit Datumsangabe (Falls erforderlich) Angabe der Entsorgungswege mit Abfallschlüsselnummer (EAK) Leistungserklärung (DOP) Zusätzlich falls vorhanden AgBB-Zeugnis (falls erforderlich) Umweltproduktdeklaration (EPD) des IBU oder anderer Institutionen (falls verfügbar) Andere Label z.B. EC, RAL, NaturePlus, Des Weiteren, sofern im Gewerk vorhanden: Werkstattzeichnungen, sowie alle Planunterlagen Produktinformationen, Gesamtdokumentation der ausgeführten Materialien, Bauaufsichtliche Zulassungen und Herstellervorschriften Prüfzeugnisse, sämtliche bautechnische Nachweise, Erklärungen Übereinstimmungserklärungen Errichterbescheinigung Bedienungsanleitung (Angaben zu bestimmungsgemäßer Verwendung und Fehlgebrauch) Bestätigungen Inbetriebnahme Einweisungsprotokolle Wartungsanleitung Reinigungs- und Pflegeanleitungen Angaben zur Instandhaltung Systembeschreibung Revisionspläne Stück- und Produktlisten mit Fabr. /Typ. Kabelzuglisten, sofern erforderlich Türlisten, Stücklisten Zylinder Für alle Beschläge, Motoren und sonstigen beweglichen Teile, die dem Verschleiß unterliegen, sind Ersatzteillisten abzugeben, sofern erforderlich Unterlagen, Inbetriebnahme, Übergabeprotokoll RWA Anlagen, sofern erforderlich. Alle bauaufsichtlichen Zulassungen und Prüfzeugnisse sind vor Ausführung der OÜ zu übergeben. Hier zu erfassen: Komplette Dokumentationsunterlagen für alle im LV erfassten Arbeiten.
03.__.__. 10
Bestandsunterlagen - Dokumentationsunterlagen
1.00
psch
03.__.__. 20 Übernahme und Berücksichtigung der Anforderungen DGNB Übernahme und Berücksichtigung der Anforderungen DGNB wie in den Anlagen: 08781_SMH_LV-Beilage_DGNB Anlage_1_DGNB_V18_Tool_ENV1.2 Anlage_2_10920_BMS_Produktprüfungsprozess beschrieben. Insbesondere sind hier einzukalkulieren: Berücksichtigung der Anforderungen an Baustoffe Berücksichtigung der Anforderungen an die Baustelle, wie (staubarm, lärmarm, etc.) Bereitstellen von Datenblättern / Unterlagen zu den gewählten Baustoffen, auch wiederholt, bei abgelehnten Baustoffen Abstimmungen mit DGNB über die Produktauswahl und die Zertifizierung in Platin
03.__.__. 20
Übernahme und Berücksichtigung der Anforderungen DGNB
1.00
psch
04 HOLZTÜREN
04
HOLZTÜREN
0002 Ausführungsbeschreibung Holzwerkstofftüren mit Holzzarg
[0002]
Ausführungsbeschreibung Holzwerkstofftüren mit Holzzarg
E
04.__.__. 10 1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.04/1 - WC - MR 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    760 Durchgangshöhe [mm]  2135 Durchgangsbreite [mm]    640 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 150 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: WC-Garnitur Drücker / Drücker mit Schauscheibe, mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: WC-Garnitur Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: keine Angabe Türnr.: T-E0.04.04/1 Einbauort: WC Mitarbeiter
04.__.__. 10
1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.04/1 - WC - MR
R
1.00
St
04.__.__. 20 1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.05/1 - WC HINWEIS: Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige Holztür mit UZ - 76x218,5 (bxh) - T-E0.04.04/1", jedoch ohne Riegelschaltkontakt + Magnetkontakt. 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    760 Durchgangshöhe [mm]  2135 Durchgangsbreite [mm]    640 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 150 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: WC-Garnitur Drücker / Drücker mit Schauscheibe, mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: WC-Garnitur Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: keine Angabe Türnr.: T-E0.04.05/1 Einbauort: Duschumkleide Mitarbeiter
04.__.__. 20
1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.05/1 - WC
R
1.00
St
04.__.__. 30 1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.08/1, T-E0.04.09/1 - OTS - WC 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    760 Durchgangshöhe [mm]  2135 Durchgangsbreite [mm]    640 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 150 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker, mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: Bandseite: Knauf zum Abschließen Bandgegenseite: Transponder zum abschließen Türschließer: Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS) Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.08/1, T-E0.04.09/1 Einbauort: Duschumkleide
04.__.__. 30
1-flügelige Holztür mit UZ - 76x213,5 (bxh) - T-E0.04.08/1, T-E0.04.09/1 - OTS - WC
R
2.00
St
04.__.__. 40 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.27/1 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    885 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    765 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 100 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: keine Angabe Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.27/1 Einbauort: Lager
04.__.__. 40
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.27/1
R
1.00
St
04.__.__. 50 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.09/1, T-C.E4.02.09/1 HINWEIS: Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.27/1", jedoch Anschluss an Trockenbau 125 mm. 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    885 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    765 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 125 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E3.02.09/1, T-C.E4.02.09/1 Einbauort: Nebenraum
04.__.__. 50
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.09/1, T-C.E4.02.09/1
R
2.00
St
04.__.__. 60 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.12/1, T-C.E4.02.12/1 - MR HINWEIS: Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.09/1, T-C.E4.02.09/1", jedoch Garnitur Dücker-Knauf und mit Riegelschaltkontakt + Magnetkontakt. 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    885 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    765 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 125 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Knauf mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E3.02.12/1, T-C.E4.02.12/1 Einbauort: Nebenraum
04.__.__. 60
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.12/1, T-C.E4.02.12/1 - MR
R
2.00
St
04.__.__. 70 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.11/2, T-E0.04.12/2 - OTS 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    885 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    765 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 150 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: PZ vorgerichtet (Blindzylinder) Türschließer: Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS) Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: keine Anforderung Türnr.: T-E0.04.11/2, T-E0.04.12/2 Einbauort: WC Herren, WC Damen
04.__.__. 70
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.11/2, T-E0.04.12/2 - OTS
R
2.00
St
04.__.__. 80 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.26/1 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    885 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    765 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 100 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.26/1 Einbauort: PuMi
04.__.__. 80
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.26/1
R
1.00
St
04.__.__. 90 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.08/1, T-C.E4.02.08/1 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    885 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    765 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 125 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E3.02.08/1, T-C.E4.02.08/1 Einbauort: PuMi
04.__.__. 90
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.08/1, T-C.E4.02.08/1
R
2.00
St
04.__.__.100 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.07/2 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    885 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    765 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 125 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E2.02.07/2 Einbauort: WC Damen (PuMi)
04.__.__.100
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.07/2
R
1.00
St
04.__.__.110 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - Panik - OTS 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    885 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    765 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 125 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 - Bandgegenseite Panikfunktion nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS) Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E3.02.01/1, T-C.E3.02.01/2, T-C.E3.02.03/1, T-C.E3.02.03/2, T-C.E4.02.01/1, T-C.E4.02.01/2, T-C.E4.02.03/1, T-C.E4.02.03/2 Einbauort: WC Herren, WC Damen
04.__.__.110
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - Panik - OTS
R
8.00
St
04.__.__.120 1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.11/1, T-E0.04.12/1 - Panik - OTS HINWEIS: Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - Panik - OTS", jedoch Anschluss an Trockenbau 150 mm, 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]    885 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    765 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 150 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS) Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.11/1, T-E0.04.12/1 Einbauort: WC Damen, WC Herren
04.__.__.120
1-flügelige Holztür mit UZ - 88,5x213,5 (bxh) - T-E0.04.11/1, T-E0.04.12/1 - Panik - OTS
R
2.00
St
04.__.__.130 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/2 - Panik - R90 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1050 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    930 (R90) Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 100 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Barrierefrei (BF) lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.24/2 Einbauort: Flur  (WC Barrierefrei)
04.__.__.130
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/2 - Panik - R90
R
1.00
St
04.__.__.140 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.07/7 - Panik - WC 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1050 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    930 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 125 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: WC-Garnitur Drücker / Drücker mit Schauscheibe, mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: PZ-vorgerichtet - WC - Schloss Türschließer: Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS) Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: keine Angabe Türnr.: T-C.E2.02.07/7 Einbauort: WC Damen
04.__.__.140
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.07/7 - Panik - WC
R
1.00
St
04.__.__.150 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/3 - Panik - R90 - WC 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1050 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    930 (R90) Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 100 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker, mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Bandgegenseite: Knauf zum Abschließen Bandseite: Transponder zum abschließen Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Barrierefrei (BF) lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.24/3 Einbauort: Flur (WC Barrierefrei)
04.__.__.150
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/3 - Panik - R90 - WC
R
1.00
St
04.__.__.160 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.11/1, T-C.E4.02.11/2 - Panik - OTS - R90 - WC HINWEIS: Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/3 - Panik - OTS - R90 - WC", jedoch anschließendes Bauteil Trockenbau 125 mm. 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1050 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    930 (R90) Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 125 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker, mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Bandgegenseite: Knauf zum Abschließen Bandseite: Transponder zum abschließen Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Barrierefrei (BF) lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E3.02.11/1, T-C.E4.02.11/2 Einbauort: Flur (WC Barrierefrei)
04.__.__.160
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E3.02.11/1, T-C.E4.02.11/2 - Panik - OTS - R90 - WC
R
2.00
St
04.__.__.170 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.07/1 - Panik - OTS - R90 - WC HINWEIS: Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.24/3 - Panik - OTS - R90 - WC", jedoch anschließendes Bauteil Trockenbau 150 mm. 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1050 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    930 (R90) Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 150 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker, mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Bandgegenseite: Knauf zum Abschließen Bandseite: Transponder zum abschließen Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Barrierefrei (BF) lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.07/1 Einbauort: WC/Dusche BF
04.__.__.170
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.07/1 - Panik - OTS - R90 - WC
R
1.00
St
04.__.__.180 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.01/2 - Panik - OTS - WC 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1050 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    930 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 125 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker, mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS) Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E2.02.01/2 Einbauort: WC Herren
04.__.__.180
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-C.E2.02.01/2 - Panik - OTS - WC
R
1.00
St
04.__.__.190 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,25x213,5 (bxh) - T-E0.04.15/1 - Panik - MR 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1250 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]  1130 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 150 mm Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Knauf mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 - Bandgegenseite Panikfunktion nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: keine Angabe Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.15/1 Einbauort: ELT Raum
04.__.__.190
1-flügelige Holztür mit UZ - 1,25x213,5 (bxh) - T-E0.04.15/1 - Panik - MR
R
1.00
St
04.__.__.200 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.22/1 - Panik - OTS - MR 1-flügelige Holztür mit Umfassungszarge. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - stumpf einschlagend Zarge: Holzwerkstoff - Umfassungszarge (UZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2135 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1050 Durchgangshöhe [mm]  2085 Durchgangsbreite [mm]    930 Türblattdicke [mm]      60 anschließende Bauteile: Trockenbau - 100 mm Anforderungen-Brandschutz: T30-RS - feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend (fhrsT) U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Knauf mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS) Sonstige Anforderungen: Türbodendichtung Bürste mit Absenkautomatik in einer Nut im Türblatt integriert (B-AA-N) Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.22/1 Einbauort: ELT Raum
04.__.__.200
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit UZ - 1,05x213,5 (bxh) - T-E0.04.22/1 - Panik - OTS - MR
R
1.00
St
04.__.__.210 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,15x3,42 (bxh) - Blende - MR 1-flügelige Holztür mit Stockzarge und feststehender Blende (OL), gefälzt in Türbreite. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  3420 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1150 Durchgangshöhe [mm]  2110 Durchgangsbreite [mm]    950 Türblattdicke [mm]      73 Blendenhöhe [mm]  ca. 1310 Blendenbreite [mm]  1150 wie Tür anschließende Bauteile: Trockenbau Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: keine Angabe Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E3.01.10/1, T-C.E3.01.11/1, T-C.E3.03.02/1, T-C.E3.03.03/1 Einbauort: Druckerraum, ELT Raum, ELT Raum, Druckerraum
04.__.__.210
1-flügelige Holztür mit STZ - 1,15x3,42 (bxh) - Blende - MR
R
4.00
St
04.__.__.220 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,15x3,54 (bxh) - Blende - MR HINWEIS: Tür identisch zur vorhergehenden Position "1-flügelige Holztür mit STZ - 1,15x3,42 (bxh) - Blende - MR", jedoch Rohbauhöhe 3540 mm 1-flügelige Holztür mit Stockzarge und feststehender Blende (OL), gefälzt in Türbreite. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  3540 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1150 Durchgangshöhe [mm]  2110 Durchgangsbreite [mm]    950 Türblattdicke [mm]      73 Blendenhöhe [mm]  ca. 1430 Blendenbreite [mm]  1150 wie Tür anschließende Bauteile: Trockenbau Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: keine Angabe Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E4.01.02/1, T-C.E4.01.03/1, T-C.E4.03.02/1, T-C.E4.03.03/1 Einbauort: Druckerraum, ELT Raum, ELT Raum, Druckerraum
04.__.__.220
1-flügelige Holztür mit STZ - 1,15x3,54 (bxh) - Blende - MR
R
4.00
St
04.__.__.230 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x3,48 (bxh) - T-C.E2.02.01/1, T-C.E2.02.07/1 - Panik - OTS - Blende 1-flügelige Holztür mit Stockzarge und feststehender Blende (OL), gefälzt in Türbreite. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  3480 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1135 Durchgangshöhe [mm]  2110 Durchgangsbreite [mm]    935 Türblattdicke [mm]      73 Blendenhöhe [mm]  ca. 1370 Blendenbreite [mm]  1150 wie Tür anschließende Bauteile: Trockenbau Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS) Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E2.02.01/1, T-C.E2.02.07/1 Einbauort: WC Herren, WC Damen
04.__.__.230
1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x3,48 (bxh) - T-C.E2.02.01/1, T-C.E2.02.07/1 - Panik - OTS - Blende
R
2.00
St
04.__.__.240 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x3,48 (bxh) - T-C.E2.01.03/1 - Panik - Blende - WC 1-flügelige Holztür mit Stockzarge und feststehender Blende (OL), gefälzt in Türbreite. Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  3480 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1135 Durchgangshöhe [mm]  2110 Durchgangsbreite [mm]    935 (R90) Türblattdicke [mm]      73 Blendenhöhe [mm]  ca. 1370 Blendenbreite [mm]  1150 wie Tür anschließende Bauteile: Trockenbau Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker, mit Rundrosetten (PRO), separaten Schlossrosetten Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Bandgegenseite: Knauf zum Abschließen Bandseite: Transponder zum abschließen Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: Feuchtraumtür (FB) Barrierefrei (BF) lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E2.01.03/1 Einbauort: Garderobe (WC Barrierefrei)
04.__.__.240
1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x3,48 (bxh) - T-C.E2.01.03/1 - Panik - Blende - WC
R
1.00
St
04.__.__.250 T30-D - 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x2,56 (bxh) - T-C.E2.02.13/2 - OTS - MR 1-flügelige Holztür mit Stockzarge Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2560 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1135 Durchgangshöhe [mm]  2490 Durchgangsbreite [mm]    935 Türblattdicke [mm]      73 anschließende Bauteile: Trockenbau Anforderungen-Brandschutz: T30-D - feuerhemmend, dicht- und selbstschließend (fhsT) U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS) Sonstige Anforderungen: Türbodendichtung Bürste mit Absenkautomatik in einer Nut im Türblatt integriert (B-AA-N) Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E2.02.13/2 Einbauort: Flur
04.__.__.250
T30-D - 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x2,56 (bxh) - T-C.E2.02.13/2 - OTS - MR
R
1.00
St
04.__.__.260 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x2,56 (bxh) - T-C.E2.03.02/4 - Panik - OTS - MR - R90 1-flügelige Holztür mit Stockzarge Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2560 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1135 Durchgangshöhe [mm]  2490 Durchgangsbreite [mm]    935 (R90) Türblattdicke [mm]      73 anschließende Bauteile: Trockenbau Anforderungen-Brandschutz: T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend (fhrsT) U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: Obentürschließer mit Gleitschiene (OTS) Sonstige Anforderungen: Türbodendichtung Bürste mit Absenkautomatik in einer Nut im Türblatt integriert (B-AA-N) lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-C.E2.03.02/4 Einbauort: Flur
04.__.__.260
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit STZ - 1,135x2,56 (bxh) - T-C.E2.03.02/4 - Panik - OTS - MR - R90
R
1.00
St
04.__.__.270 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,43 (bxh) - T-E0.01.01/2 - MR 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2430 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1300 Durchgangshöhe [mm]  2360 Durchgangsbreite [mm]  1087 Türblattdicke [mm]      73 anschließende Bauteile: Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau (bis zu 150 mm zu kalkulieren) Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: keine Anforderung Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: keine Angabe Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.01.01/2 Einbauort: Micromobilität (Vorraum)
04.__.__.270
1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,43 (bxh) - T-E0.01.01/2 - MR
R
1.00
St
04.__.__.280 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.03/1 - Panik - MR 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2430 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1135 Durchgangshöhe [mm]  2360 Durchgangsbreite [mm]    920 Türblattdicke [mm]      73 anschließende Bauteile: Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau (bis zu 150 mm zu kalkulieren) Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: keine Angabe Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.03/1 Einbauort: Flur
04.__.__.280
1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.03/1 - Panik - MR
R
1.00
St
04.__.__.290 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.01/1 - Panik - MR - R90 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2430 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1135 Durchgangshöhe [mm]  2360 Durchgangsbreite [mm]    922 (R90) Türblattdicke [mm]      73 anschließende Bauteile: Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau (bis zu 150 mm zu kalkulieren) Anforderungen-Brandschutz: keine Anforderung U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Knauf mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ohne OTS Sonstige Anforderungen: lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.01/1 Einbauort: Sozialraum 1
04.__.__.290
1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.01/1 - Panik - MR - R90
R
1.00
St
04.__.__.300 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,30 (bxh) - T-E0.04.16/1 - Panik T30-RS 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2300 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1300 Durchgangshöhe [mm]  2230 Durchgangsbreite [mm]  1087 Türblattdicke [mm]      73 anschließende Bauteile: Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau (bis zu 150 mm zu kalkulieren) Anforderungen-Brandschutz: T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend (fhrsT) U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder-vorgerichtet Türschließer: OTS - Montageseite gem. Türliste Sonstige Anforderungen: keine Angabe Sonstige Ausstattungen: keine Angabe Türnr.: T-E0.04.16/1 Einbauort: Fahrradlager
04.__.__.300
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,30 (bxh) - T-E0.04.16/1 - Panik
R
1.00
St
04.__.__.310 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.30/1 - Panik T30-RS 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2430 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1135 Durchgangshöhe [mm]  2360 Durchgangsbreite [mm]  1090 Türblattdicke [mm]      73 anschließende Bauteile: Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau (bis zu 150 mm zu kalkulieren) Anforderungen-Brandschutz: T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend (fhrsT) U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: OTS - Montageseite gem. Türliste Sonstige Anforderungen: keine Angabe Sonstige Ausstattungen: Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.30/1 Einbauort: Werkstatt Lager
04.__.__.310
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.30/1 - Panik
R
1.00
St
04.__.__.320 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.06/1 - Panik - MR - N T30-RS 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2430 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1135 Durchgangshöhe [mm]  2360 Durchgangsbreite [mm]    922 Türblattdicke [mm]      73 anschließende Bauteile: Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau (bis zu 150 mm zu kalkulieren) Anforderungen-Brandschutz: T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend (fhrsT) U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Knauf mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: OTS - Montageseite gem. Türliste Sonstige Anforderungen: Nassraumtür (N) Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.06/1 Einbauort: Fahrrad Luft-/Waschstation
04.__.__.320
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.04.06/1 - Panik - MR - N
R
1.00
St
04.__.__.330 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.01.01/3 - Panik - MR - R90 - BF T30-RS - 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2430 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1135 Durchgangshöhe [mm]  2360 Durchgangsbreite [mm]    922 (R90) Türblattdicke [mm]      73 anschließende Bauteile: Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau (bis zu 150 mm zu kalkulieren) Anforderungen-Brandschutz: T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend (fhrsT) U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ITS - integrieter Obentürschließer Sonstige Anforderungen: Barrierefrei (BF) lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.01.01/3 Einbauort: Micromobilität (Flur)
04.__.__.330
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,43 (bxh) - T-E0.01.01/3 - Panik - MR - R90 - BF
R
1.00
St
04.__.__.340 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,36 (bxh) - T-E0.04.10/1 - Panik - MR - R90 - BF T30-RS 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2360 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1135 Durchgangshöhe [mm]  2290 Durchgangsbreite [mm]    922 (R90) Türblattdicke [mm]      73 anschließende Bauteile: Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau (bis zu 150 mm zu kalkulieren) Anforderungen-Brandschutz: T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend (fhrsT) U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: ITS - integrieter Obentürschließer Sonstige Anforderungen: Barrierefrei (BF) lichte Breite/Durchgang: mind. 900 mm Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.10/1 Einbauort: Flur
04.__.__.340
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,135x2,36 (bxh) - T-E0.04.10/1 - Panik - MR - R90 - BF
R
1.00
St
04.__.__.350 T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,325 (bxh) - T-E0.04.17/2, T-E0.04.17/5 - Panik - MR - R105 T30-RS 1-flügelige Holztür mit Vorsatzschale als Stockzarge Türblatt / Falz: Holzwerkstoff - gefälzt, flächenbündig einschlagend Zarge: Massivholz - Stockzarge (STZ) als Vorsatzzarge Einleimer/Anleimer: Massivholz - Anleimer (MHE) Oberflächen: deckend lackiert gem. Ausführungsbeschreibung Abmessungen: Rohbauhöhe [mm]  2325 ab OK FFB Rohbaubreite [mm]  1300 Durchgangshöhe [mm]  2255 Durchgangsbreite [mm]  1087 (R105) Türblattdicke [mm]      73 anschließende Bauteile: Trockenbau "150 mm" mit Holzverkleidung Mieterausbau (bis zu 150 mm zu kalkulieren) Anforderungen-Brandschutz: T-30-RS feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend (fhrsT) U-Wert Tür Gesamt [W/m²K]: keine Anforderung mind. Schallschutz Rw dB: keine Anforderung Beschlagsausstattung: Drücker / Drücker mit Rundrosetten (PRO), Panikfunktion: als Panikbeschlag nach DIN EN 179 Panikfunktion und Montageseite nach Türliste und in Abstimmung mit den Architekten. Schloss: Transponder vorgerichtet Türschließer: OTS - Montageseite gem. Türliste Sonstige Anforderungen: lichte Breite/Durchgang: mind. 1050 mm Sonstige Ausstattungen: Riegelschaltkontakt (MR): ja - vorgerichtet Magnetkontakt (MR):  ja - vorgerichtet Transponder (TR):  ja - vorgerichtet Türnr.: T-E0.04.17/2, T-E0.04.17/5 Einbauort: Flur (Click & Collect), Flur (Gewerbe / Dienstleistung)
04.__.__.350
T30-RS - 1-flügelige Holztür mit VSZ - 1,30x2,325 (bxh) - T-E0.04.17/2, T-E0.04.17/5 - Panik - MR - R105
R
2.00
St
04.__.__.360 Gitter Edelstahl mit 50 cm x 10cm Lüftungsgitter aus Edelstahl zur Belüftung der Räume in den vorbeschriebenen Hoztürblättern. Länge: ca. 50 cm Höhe: ca. 10 cm Für alle Türdicken nach Erfordernis. Es ist ein freier Lüftungsquerschnitt von 200 cm² zu gewährleisten. Türnummern: T-C.E2.02.01/2, T-C.E2.02.07/7, T-C.E3.02.01/2, T-C.E3.02.03/2, T-C.E4.02.01/2, T-C.E4.02.03/2 Beipielbild:
04.__.__.360
Gitter Edelstahl mit 50 cm x 10cm
6.00
St
04.__.__.370 Zulage Herstellen Unterschnitt Türen Zulage für das Herstellen von Unterschnitten der Türen zur Belüftung. Alle vorbeschriebenen Türbreiten sind einzukalkulieren. Unterschnitt: 21 mm Ausführung im Zuge der Herstellung der Türen.
04.__.__.370
Zulage Herstellen Unterschnitt Türen
20.00
St
04.__.__.380 Zulage Herstellen Unterschnitt Türen - Baustelle Ausführung auf der Baustelle
04.__.__.380
Zulage Herstellen Unterschnitt Türen - Baustelle
O
H
1.00
St
05 ZUBEHÖR, SONSTIGES
05
ZUBEHÖR, SONSTIGES
05.__.__. 10 Wandtürstopper Liefern und einbauen von Wandtürstoppern aus Edelstahl, matt mit Hartgummipuffer schwarz in Halbkreisform, inkl. Befestigungsmaterial und Fußplatte, oberseitig auf Fußboden schrauben. Halbschale Edelstahl h = ca. 18 mm Durchmesser ca. 57 mm Beispielprodukt / Produkt der Planung: KWS 2001
05.__.__. 10
Wandtürstopper
30.00
St
05.__.__. 20 Bodentürstopper Liefern und einbauen von Bodentürstoppern aus Edelstahl, mit schwarzem Gummipuffer. Zylindrische Form, Edelstahlhalter mit Gummipuffer d = ca. 30 mm, l ca. 60mm Beispielprodukt / Produkt der Planung: KWS 2070
05.__.__. 20
Bodentürstopper
28.00
St
05.__.__. 30 Türöffnungsbegrenzer Türöffnungsbegrenzer zum Verhindern eines unkontrollierten Aufschlagen von Türen und Fenstern. Eigenschaften: Dämpfen Türen/Fenster in Öffnungsrichtung und begrenzen den Öffnungswinkel für alle vorbeschriebenen Türen, die Belastungen sind entsprechend einzukalkulieren in Kombination mit Obentürschließern einsetzbar inkl. Befestigungszubehör für alle beschriebenen Einbausituationen mit integrierter Feststellung in geöffneter Position Material: V2A
05.__.__. 30
Türöffnungsbegrenzer
10.00
St
06 KOMPONENTEN - SICHERHEITSTECHNIK
06
KOMPONENTEN - SICHERHEITSTECHNIK
Nachfolgende Abfragepositionen werden herangezogen, wenn sich Ausstattungen verändern. Die angebotenen Preise gelten als Zulage-/ Mehrpreis, sofern eine Position ergänzt werden muss und als Minderpreis, sofern aus Positionen Komponenten entfallen. Die nachfolgenden Beschreibungen gelten auch für die in den Leistungspositionen erfassten Komponenten.
Nachfolgende Abfragepositionen werden herangezogen,
Ausstattung / Komponenten / Sicherheitstechnik Nachfolgend sind die einzelnen Komponenten der Tür- und Sicherheitstechnik der Türen aufgeführt. Grundlage der Ausschreibung sind die Produkte der Firma: GEZE GmbH Reinhold-Vöster-Str. 21-29 0-71229 Leonberg Tel.: 07152-203-0 Fax: 07152-203-310 Wichtiger Hinweis: Bei den nachfolgenden Positionen sind die Kosten für den kompletten. Einbau und für das Liefern in der jeweiligen Türposition mit einzukalkulieren. Kabelführungen bis zu definiertem Übergabepunkt (bauseitige Abzweigdose) in Absprache mit dem Elektrofachplaner bzw. der ausführenden Firma der Elektroinstallation. Elektroanschlüsse erfolgen bauseits.
Ausstattung / Komponenten / Sicherheitstechnik
06.__.__. 10 GEZE Fluchttüröffner Typ 331 GEZE Fluchttüröffner Typ 331 nach dem Ruhestromprinzip 24 V DC, gewährleistet bei Stromabschaltung auch bei hohem Türgegendruck eine sichere Entriegelung der Tür. Mit integriertem Rückmeldekontakt zur Überwachung des Tür- und des Verriegelungszustandes. Druckfestigkeit gegen Aufbruchversuche 7500 N, Betriebsspannung 24 V DC, Stromaufnahme 160 mA Mit GEZE Einsteck-Fallenschloss Typ 807, mit einstellbarer Falle, als Gegenstück zum Fluchttüröffner. Ausführung passend zum verwendeten Türprofilsystem Hinweis: Der Fluchttüröffner wird zusätzlich, abgesetzt zum vorhandenen Panikschloss, montiert. angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__. 10
GEZE Fluchttüröffner Typ 331
O
1.00
St
06.__.__. 20 GEZE Fluchttürverriegelung FTV 320 GEZE Fluchttürverriegelung FTV 320 Elektrische Verriegelung für Türen im Verlauf von Flucht- und Rettungswegen nach dem Ruhestromprinzip. Gewährleistet eine sichere und sofortige Entriegelung der Tür, auch bei hoher Fallenvorlast. Mit integriertem Rückmeldekontakt zur Überwachung des Tür- und des Verriegelungszustands sowie Sabotageüberwachung. Hohe Druckfestigkeit gegen Aufbruchversuche. Universal einsetzbar: DIN rechts / links, waagrecht / senkrecht, Türblatt / Rahmen. Stulp an Verriegelungselement vormontiert, Schließblech als Gegenstück separat bestellbar. Betriebsspannung: 24 V DC, Stromaufnahme: 100 mA im verriegelten Zustand Stromaufnahme: 240 mA kurzzeitig bei Verriegelung Betriebstemperatur: -20 / +60 °C Eignungsnachweis: EltVTR Aufbruchfestigkeit: mind. 5.000 N Fallenvorlast: mind. 3.000 N Spaltmaß: 5 mm ± 2 mm Abmessungen: 15,2 x 138,8 x 37,7 mm (B x H x T) Hinweis: Die Fluchttürverriegelung wird zusätzlich zum vorhandenen Panikschloss montiert. Einschließlich: Schließblech Fluchttürverriegelung FTV 320 Unterlage Schließblech Fluchttürverriegelung FTV 320 Zum Ausgleich von Spaltmaßen über 6 mm zwischen Stulp und Schließblech. Zwischen 6  9 mm eine Unterlage erforderlich. Zwischen 9  12 mm zwei Unterlagen erforderlich. Bei einem Spaltmaß ab 8 mm zwischen Stulp und Schließblech ist keine Ausfräsung für das Schließblech erforderlich. Die Kreuzfallen greifen in die Unterlagen, die unter dem Schließblech angebracht sind.
06.__.__. 20
GEZE Fluchttürverriegelung FTV 320
O
1.00
St
06.__.__. 30 GEZE SecuLogic Türzentrale TZ 320 SN I V2A GEZE SecuLogic Türzentrale TZ 320 SN I V2A Standard, Edelstahl V2A in Bus-Technik mit integrierter Steuerung, Schlüsseltaster, Nottasten Hinweisschild und Netzteil. Geprüft nach EltVTR. Ausstattung: Edelstahlgehäuse mit Edelstahl-Frontplatte in sabotagegeschützter Ausführung Steuerung mit beleuchteter Nottaste LED-Anzeigen für die Betriebszustände: - Tür verriegelt I entriegelt I kurzzeitentriegelt - Tür offen I geschlossen - Alarm, Voralarm, Störung Farbige Klemmen zur Unterscheidung der Anschlüsse. Flächig zu betätigende, barrierefreie Schlaghaube mit Sabotageschutz Integriertes Nottasten-Hinweisschild, unbeleuchtet in sabotagegeschützter Ausführung Schlüsseltaster mit 2 Schaltkontakten, inkl. Profilhalbzylinder zum Einstellen der Funktionen Kurzzeitfreigabe, Dauerentriegeln, Verriegeln und zur Alarmrückstellung Netzteil Netzspannung   230 V AC, Betriebsspannung  24 V DC Ausgangsstrom  max. 600 mA Anschlüsse: 3 programmierbare Eingänge zumAnschluss von Zeitschaltuhr, Brandmeldeanlage, Einbruchmeldeanlage, Zutrittskontrolle, Schlösser mit Zylinderkontakt u.v.m. 2 programmierbare Ausgänge zum Anschluss von Drehtürantrieb, Motorschloss, Drückersperrschloss, zusätzlichem Türöffner, optischer oder akustischer Alarmanzeige u.v.m. Eingang für indirekte Freischaltung durch externe Nottasten Eingang für Beleuchtung des Nottasten-Hinweisschildes Eingang für Rückmeldung des Türzustands Eingang für Rückmeldung des Verriegelungszustands Funktionen: Abbruch und Nachtriggern in Verbindung mit Kurzzeitentriegelung Kombination mit GEZE Drehtürantrieben ohne zusätzliche Komponenten möglich Steuerung und Visualisierung über Visualisierungssoftware VAT 220 SN und Tableau TE 220/TTE220 sowie Übergabe an GLT über OPC-Schnittstelle möglich. EMA,- BMA Signale sowie der Zeitschaltuhr können über den GEZE BUS an alle Teilnehmer einer Buslinie weitergeleitet werden. Jeweils 5 Gruppen möglich. Integrierte Schleusenfunktion (Aktiv, Passiv und kombiniert). 10 Gruppen möglich. Weiterleitung von Systemzuständen an GLT über potentialfreie Ausgänge Weiterleitung von Sammelmeldungen wie Türzustand. Alarm und Verriegelt an GLT Integrierter Summer zur akustischen Signalisierung bei Alarmen und Voralarm Integrierte Wochenzeitschaltuhr Alarmspeicher mit Datum und Uhrzeit Automatische Speicherung des Betriebszustandes und der Nutzerdaten nach Netzausfällen bis zu 24h. Ausführungsvariante Montageart: Ausführung Unterputzmontage in UP-Dosen: Montage der Einzelkomponenten (Steuerung, Schlüsseltaster, Netzteil) in tiefe Standard-UP-Dosen. Abmessungen Frontplatte: (BxHxT): 98 x 260 x 1,5 mm Abmessungen Distanzrahmen: (BxHxT): 98 x 260 x 10 mm Mit LED-Backlight rot/grün zur farblichen Hinterleuchtung der Systemzustände angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__. 30
GEZE SecuLogic Türzentrale TZ 320 SN I V2A
O
1.00
St
06.__.__. 40 GEZE Obentürschließer TS 5000 GEZE Obentürschließer TS 5000 für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, nach EN 1154 A, Größe 2 - 6, mit Gleitschiene, von vorn einstellbare Schließkraft, Schließgeschwindigkeit, Öffnungsdämpfung und Endschlag, mit optischer Größenanzeige, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte Farbton: RAL nach Wahl angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__. 40
GEZE Obentürschließer TS 5000
O
1.00
St
06.__.__. 50 GEZE- Obentürschließersystem TS 5000 ISM GEZE- Obentürschließersystem TS 5000 ISM für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, nach EN 1158, Größe 2 - 6, mit integrierter mechanischer Schließfolgeregelung, von vorn einstellbare Schließkraft, Schließgeschwindigkeit, Öffnungsdämpfung und Endschlag, mit optischer Größenanzeige, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte Farbton: RAL nach Wahl angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__. 50
GEZE- Obentürschließersystem TS 5000 ISM
O
1.00
St
06.__.__. 60 GEZE Antipanikschloss IQ lock M GEZE Antipanikschloss IQ lock M Selbstverriegelndes mechanisches Antipanik-Schloss für 1-flügelige Türen, geprüft und zugelassen nach EN 179 und EN 1125 Panikentriegelung über Drücker bzw. Panikstange; Wechselfunktion zur Entriegelung von außen; integrierte mechanische Ablauf- und Kindersicherung gegen Fehlbedienung. Geteilte und separierte Kreuzfalle für den absolut last- und klemmfreien Riegelausschluss auch unter Vorlast! Vorgerichtet zum Einbau von Profil-Schließzylindern; mit 9 mm Vierkantnuss. Geschlossener und korrosionsgeschützter Stahl-Schlosskasten in DIN-Abmessungen, Stulp vom Schloss aus Edelstahl, IQ Lock M ist für DIN linke und rechte Türen verwendbar! Für den Einsatz in Flucht- und Rettungswegen bzw. in Brandschutztüren wird noch zusätzlich der Beschlag nach EN179 bzw. EN 1125 benötigt. Zugelassene Beschläge entnehmen Sie folgenden Zertifikaten zur Bescheinigung der Leistungsbeständigkeit 0757-CPR-229-7013137-5-2 ! 0757-CPR-229-7013137-4-3 Es dürfen nur nach EN 179 und EN 1125 gemeinsam geprüfte und zugelassene GEZE-Komponenten verbaut werden! Hinweis: Bei Verwendung an 2-flg Teilpaniktüren ist am Standflügel bauseits ein Falztreibriegel vorzusehen. angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__. 60
GEZE Antipanikschloss IQ lock M
O
1.00
St
06.__.__. 70 GEZE Feuerschutztüröffner IQ eStrike FT501--E GEZE Feuerschutztüröffner IQ eStrike FT501--E Elektrischer Kompakt-Feuerschutztüröffner in Arbeitsstromausführung, mit Signalprozessor und Stromsparmodus, für den Einsatz an Feuerschutztüren zugelassen, universal DIN rechts / links einsetzbar mit 3 mm verstellbarer Radiusfalle, Falleneingrifftiefe: 6,5 mm mit bipolarer EMV-Schutzdiode, Haltekraft: 8000 N Nennspannung Dauerbetrieb:  8 - 24 V AC/DC Stromaufnahme:   200mA (bei 8 - 11 V) Stromaufnahme:   50mA (bei 12 - 24 V) VDS-Klasse B Abmessungen: 15,8 x 59,5 x25,5 mm (13 x HxT) Ohne Schließblech ld.-Nr. 144635 angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__. 70
GEZE Feuerschutztüröffner IQ eStrike FT501--E
O
1.00
St
06.__.__. 80 GEZE Flächentaster, LS 990 weiß GEZE Flächentaster, LS 990 weiß Schutzart IP 30, Id.-Nr. 141042 angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__. 80
GEZE Flächentaster, LS 990 weiß
O
1.00
St
06.__.__. 90 GEZE-Obentürschließer TS 5000 R GEZE-Obentürschließer TS 5000 R 230 V AC, für Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, mit Gleitschiene in 30 mm Bauhöhe, mit elektromechanischer Feststellung stufenlos von 80° bis 130° auf exakten Punkt einstellbar nach EN 1155, Feststellposition überfahrbar, integrierte Rauchschalterzentrale mit Alarmschwellennachführung, Verschmutzungsanzeige und Prüftaste, von vorn einstellbare Schließkraft nach EN 1154, Schließgeschwindigkeit und Endschlag, mit regulierbarer Öffnungsdämpfung, mit optischer Größenanzeige, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte Farbton: RAL nach Wahl Abnahme: Abnahmeprüfung der Feststellanlage und dauerhaftes Anbringen des Zulassungsschildes angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__. 90
GEZE-Obentürschließer TS 5000 R
O
1.00
St
06.__.__.100 GEZE-Obentürschließer TS 5000 R-ISM GEZE-Obentürschließer TS 5000 R-ISM 230 V AC, für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, nach EN 1158, Größe 2 - 6 mit durchgehender Gleitschiene, 30 mm Bauhöhe, mit integrierter mechanischer Schließfolgeregelung, mit elektromechanischer Feststellung stufenlos von 80° bis 130° auf exakten Punkt einstellbar nach EN 1155, variable Feststellkraft, Feststellposition überfahrbar, integrierte Rauchschalterzentrale mit Alarmschwellennachführung, Verschmutzungsanzeige und Prüftaste. von vorn einstellbare Schließkraft, Schließgeschwindigkeit und Endschlag von vorn einstellbar, mit optischer Größenanzeige, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte Farbton: RAL nach Wahl Abnahme: Abnahmeprüfung der Feststellanlage und dauerhaftes Anbringen des Zulassungsschildes angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__.100
GEZE-Obentürschließer TS 5000 R-ISM
O
1.00
St
06.__.__.110 Einbruchmelder über Reedkontakt (2 Stück) Einbruchmelder über Reedkontakt (2 Stück) Verschlusskontrolle / Riegelkontakt, VdS-Klasse C für Alarm- und Überwachungsanlagen komplett mit Kontaktsensor und Magneteinheit universell einsetzbar zur Verschlussüberwachung. TECHNISCHE DATEN: Kontaktart: Schließer Spannung: Umax =30 V DC Schaltstrom:  lmax =0,2 A Rein ohmsche Last Schaltleistung:  Pmax =3 W (Uxl) Schutzart:  IP 67 nach DIN 40050,    Umweltklasse 3 nach VdS 2110 Gehäusefarbe:   RAL 7035 (lichtgrau) Kabel:    6,00 m, LIYY 4 x 0,14 mm2, weiss ZGL VdS Zulassungen: kombinierte Verschluss- und    Öffnungsüberwachung    VdS-Klasse C (G 102039)    Verschlussüberwachung VdS-Klasse    C (G 102039)    Öffnungsüberwachung VdS-Klasse    C (G 102039) angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__.110
Einbruchmelder über Reedkontakt (2 Stück)
O
1.00
St
06.__.__.120 GEZE Unterbrechertaster GEZE Unterbrechertaster zur Handauslösung, mit roter Wippe und Aufschrift "Tür Schließen", Unterputz Schutzart IP 40 Abmessung: 80 x 80 x 9 mm Id.-Nr. 116266 angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__.120
GEZE Unterbrechertaster
O
1.00
St
06.__.__.130 Blockreedkontakt (2 Stück) Blockreedkontakt (2 Stück) Blockreedkontakt mit starkem Permanentmagnet, auch für den Aufbau auf Stahlprofilen geeignet. Der Reedkontakt dient zur Meldung über die komplette Verriegelung der Türelemente. Nur bei geschlossenem Fenster (über Griffolive ) geht z.B. die Klimaanlage in Betrieb. Weiterhin dienen die Melder zur Überprüfung der Verschlußsicherheit nach Dienstschluß. Anschlußkabel:   ca. 4-8m Schaltspannung:  25 V Schaltstrom:   max. 0,5 A Schaltabstand:   ca. 20 mm angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__.130
Blockreedkontakt (2 Stück)
O
1.00
St
06.__.__.140 Doppelschloss mit Antipanikfunktion Doppelschloss mit Antipanikfunktion Doppelschloss nach DIN 18250 zugelassen für Feuerschutz- und Rauchschutztüren mit Antipanikfunktion für 2 getrennte, nebeneinanderliegende Schließanlagen, mit Schließfunktion E, vorgerichtet für Profilzylinder, 72 mm Entfernung, 9 mm Vierkant, Nuss durchgehend, Falle und Riegel bündig, mit Wechselfunktion für beide PZ-Lochungen liefern und einbauen. Alle erforderlichen Kontakte sind im Schloss integriert und als potentialfreie Me/dung auswertbar: Riegelkontakt (bei 95 % Riegelausschluss) Drückerkontakt (bei Drückerbetätigung 10°) Zylinderkontakt Hilfsfallenkontakt (Tür offenstehend/Türblatt einliegend) Für den Einsatz in Flucht- und Rettungswegen bzw. in Brandschutztüren wird noch zusätzlich der Beschlag nach EN179 bzw. EN 1125 benötigt. Zugelassene Besch/äge entnehmen Sie folgenden Zertifikaten zur Bescheinigung der Leistungsbeständigkeit 0757-CPR-229-7013137-5-2 / 0757-CPR-229-7013137 Es dürfen nur nach EN 179 und EN 1125 gemeinsam geprüfte und zugelassene Komponenten verbaut werden! Zubehör: 1 Stück Anschlusskabel IQ lock, Id.-Nr. 103669 1 Stück Kabelübergang verdeckt, Id.-Nr. 106132 angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__.140
Doppelschloss mit Antipanikfunktion
O
1.00
St
06.__.__.150 Behördeneinsteckschloss mit Drücker Behördeneinsteckschloss mit Drücker Behördeneinsteckschloss Klasse 3 nach DIN 18250, vorgerichtet für Profilzylinder, mit Drückerfunktion liefern und einbauen. angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__.150
Behördeneinsteckschloss mit Drücker
O
1.00
St
06.__.__.160 Selbstverriegelndes Panikschloss Selbstverriegelndes Panikschloss Funktion E Behördeneinsteckschloss nach DIN 18250 zugelassen für Feuerschutz- und Rauchschutztüren nach DIN 4102, als selbstverriegelndes Panikschloss Funktion E, vorgerichtet für Profilzylinder, mit Wechselfunktion liefern und einbauen. angebotenes Fabrikat/Typ vom Bieter einzutragen
06.__.__.160
Selbstverriegelndes Panikschloss
O
1.00
St