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FLB 06.02 Estricharbeiten
06.02.0001 Planung und Realisierung der Estricharbeiten gem. Leitdetailplanung der Ausschreibung und Anlagen.
Werkplanung
Der AN erstellt vor Ausführung seiner Leistungen für alle Estricharbeiten eine Werkplanung nebst Fugenplan.
Der Fugenplan unterscheidet nach Fugen, welche
a) nicht im Zuge der Bodenbelagsarbeiten kraftschlüssig verschlossen werden können
b) im Zuge der Bodenbelagsarbeiten kraftschlüssig verschlossen werden können
Der Fugenplan ist durch den AN ist auf die Bodenbeläge abzustimmen und rechtzeitig vor der Ausführung zu erstellen und dem AG zur Prüfung und Freigabe (Dauer ca. 10 Tage) vorzulegen. Entsprechende Termine sind durch den AN in seinen Terminplan der Planung und Realisierung aufzunehmen.
Technische Vorgaben an Unterböden (z.B. Estriche, HoBo, DoBo)
Einzellasten: bis 4 kN/mm²
Flächenlasten: bis 5 kN/m²
Biegezugfestigkeitsklasse: F5
Trennlage: PE-Folie nach DIN 12524
Trittschalldämmung: DES WLG 035, nicht brennbar, SD≤ 20 MN/m³
Ausgleichsdämmung: DEO WLG 035, nicht brennbar
Dämmung
Bei der Dämmung ist zu beachten, dass die Gesamtaufbauhöhen der Estrichflächen inkl. Abdichtungen, Wärme- und Trittschalldämmungen sowie die Dicke des Bodenbelags und ggf. erforderliche flächige und/ oder partielle Gefälle sind. Eine Übersichts- und Detailplanung ist durch den Auftragnehmer im Zuge der Werkplanung zu erstellen. Als Wärme- und Trittschalldämmung dürfen ausschließlich Mineralfaserdämmplatten in entsprechender Festigkeit, nicht brennbar und mit den Wirkungsgraden gem. Ausschreibung verwendet werden.
Bei mehrlagigen Dämmschichten ist allseitige Fugenüberdeckung zu gewährleisten. Unter Anschlagschienen ist die Dämmung durchzuführen. Im Bereich von Estrichtransportwegen wie Fluren, Vorplätzen etc. ist die Dämmung erst kurz vor Estricheinbau zu verlegen, um Schäden am Dämmmaterial durch Transportbewegungen etc. auszuschließen.
Dämmschichten unter dem Boden-/ Estrichaufbau sind mit geeignetem Abdeckmaterial abzudecken. Die Verlegerichtung ist entgegengesetzt der Dämmschichtverlegung auszuführen. An den Stößen überlappt sich das Abdeckmaterial um min. 10 cm und ist an allen seitlichen, senkrechten
Abschlüssen hochzuführen, sofern keine Randstreifen mit Folienlappen verwendet werden
Randanschlüsse
Auf der Rohdecke gestellte, selbstklebende Randstreifen Dicke von 8-10mm sind stoßüberlappend so anzubringen, dass alle Bauteile wirksam getrennt sind und eine Überlänge über OK-Estrich von min. 5cm gewährleistet ist. Der Randstreifenüberstand darf vom Estrichleger nicht abgeschnitten werden.
Der Randstreifenüberstand wird ausschließlich vom Bodenleger, Fliesenleger, etc. nach fertiggestellter Arbeit belagbündig abgeschnitten, um zu gewährleisten, dass die Kontakttrennung/ der schwimmende Estrich im Randanschluss erhalten bleibt. Schallbrücken dürfen nicht entstehen. Auf den einwandfreien Abschluss des Estrichs an alle angrenzenden Bauteile wie Wände, Rohre, Zargen, Bekleidungen, Säulen, Bodeneinläufen, Fundamentkörper, Rahmen und Füße von Maschinen usw. wird größter Wert gelegt.
Fugen/ Anschlüsse/ Bewehrung
Der AN ist für die Planung und den fachgerechten Einbau aller Einbauteile allein verantwortlich. Gleiches gilt für die richtige Anordnung und Ausbildung von Dehnungsfugen.
Bewegungsfugen nach DIN 18560 gemäß Fugenplan anlegen. Bewegungs-bzw. Bauwerksfugen aus dem Untergrund mit der gleichen Breite in die einzubringende Unterboden- und Bodenbelagskonstruktion übernehmen.
Baukörperdehnungsfugen sind konsequent an gleicher Stelle in gleicher Stärke im Estrichaufbau fortzuführen. Sonstige Fugen sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber anzulegen.Fugen reinigen und mit Randdämmstreifen entsprechend der Fugenbreite abstellen.
Estrichbewehrung ist, soweit erforderlich, eigenverantwortlich einzuplanen und auszuführen. Trennschnitte an allen Türen und ähnlichen Flächenverengungen. Estrichwinkel und dauerhafte Abstellungen an allen Flächenenden wie z.B. Übergängen an andere Bodenaufbauten.
Dehnfugenprofile an Übergängen sind, soweit erforderlich, eigenverantwortlich einzuplanen und auszuführen, z. B. Migua o.glw. einbauen einschl. Anpassarbeiten der Estrichflächen im Bestandsgebäude.
Einbauten Bau- und Haustechnik
Bei der Verlegung der Wärme- und Trittschalldämmung ist davon auszugehen, dass auf der Betonsohle/Betondecke bereits durch die Gewerke der Haustechnik verlegte Rohrleitungen, Kabeltrassen, usw. vorhanden sind. Ebenso werden an einigen aufgehenden Bauteilen u.a. Bodenanschlüsse aus Stahlprofilen und Winkeln vorhanden sein. Diese bereits vorhandenen Bauteile/ Einbauten Dritter sind im Bodenaufbau fachgerecht auszusparen und anzuarbeiten.
Abläufe, Abflussrohre, Standkonsolen und Rohrleitungen aller Art, dürfen keine Verbindung mit dem Estrich haben, sind mit dem v.g. Dämmstreifen zu ummanteln oder bei liegenden Leitungen entsprechend abzudecken.
Abstellungen
Für Zargeneinstand in Estrichstärke sind Türöffnungen entsprechend auszusparen. Nach Zargen-Montage ist der Estrich in diesem Bereich fachgerecht, oberflächenverzahnt zu schließen.
An freien Rändern der Unterböden, wie z.B. Estrich an HoBo/ DoBo, Estrich an freien Deckenrändern, Estrich im Treppenhaus, usw. sind die Leistungen fachgerecht mittels Schalungselementen in erforderlicher Bauhöhe lot- und fluchtgerecht abzustellen.
Böden mit verschiedenen Höhenkoten sind entsprechend abzuschalen, Türanschlagwinkel zu setzen, wobei immer der liegende Winkelschenkel vom höheren Estrichaufbau überdeckt wird.
Estrichoberfläche
Die Behandlung der Oberflächen muss mit modernen Geräten und nach Erfordernis für den später folgenden Belag erfolgen. Geglättete, gespachtelte oder geschliffene Oberflächen müssen entsprechend ihrem Bearbeitungsgrad frei von Unebenheiten und rauen Stellen sein, eben und waagerecht z. B. mit dem vorgeschriebenen oder notwendigen Gefälle ausgeführt werden.
Zuschlagsstoffe/ Zusatz-, Vergütungs- und Haftmittel
Vor Verwendung solcher Stoffe ist die AG/Bauleitung rechtzeitig im Zuge und als Teil der Werkplanung zu informieren und deren Genehmigung einzuholen, es sei denn, in der Leistungsbeschreibung sind ausdrücklich bestimmte Zusatzmittel verlangt. Die Verarbeitungsvorschriften der Hersteller sind genau zu beachten.
Die Zuschlagsstoffe, besonders bei Zementestrich, müssen einen abgestuften Kornaufbau aufweisen. Sande, die dieser Forderung nicht entsprechen, dürfen nicht verwendet werden.
Sämtliche Zusatz-, Vergütungs- und Haftmittel müssen gütegeprüft und amtlich zugelassen sein.
In jedem Fall bleibt der AN für die von ihm verwendeten Mittel oder Zusätze allein verantwortlich. Geruchs- oder sonstige Belästigungen, gleich welcher Art, dürfen bei Verwendung von Zusatzmittel im fertigen Bauwerk nicht auftreten.
Kommen Schnellestriche zum Einsatz, so sind die entsprechenden Herstellervorschriften zu beachten.
Qualitätskontrolle
Der AG ist berechtigt, jederzeit Proben der zur Verarbeitung gelangenden oder verarbeitenden Materialien zur Prüfung zu entnehmen bzw. vom AN entnehmen zu lassen. Die Prüfung kann auf Verlangen des AG die Zusammensetzung des Materials, die Druckfestigkeit, Biegezugfestigkeit und ggf. Widerstandsfähigkeit gegen aggressive Stoffe, elektrische Leitfähigkeit, Rutschfestigkeit und Farbgebung, sofern diese Eigenschaften für die Benutzung des Bodens eine besonde-
re Rolle spielen und im Leistungsverzeichnis gefordert oder zugesichert wurden, umfassen.
Die Kosten für die Prüfung trägt der AG, sofern nicht ausdrücklich andere Vereinbarungen getroffen wurden bzw. nach der Prüfung unzulässige Materialeigenschaften und Qualitäten herausgefunden werden. Bei Abweichungen gegenüber den bautechnischen Vorgaben, trägt der AN die Kosten der Untersuchungen.
Belegereife
Estrichversiegelungen und Imprägnierungen vor Erreichen der Restfeuchte zur Belegereife und damit der Einschluss der Feuchtigkeit sind grundsätzlich nicht zugelassen. Die Ermittlung der Belegereife erfolgt entsprechend dem TKB-Merkblatt 16 (Prüfgut aus der unteren Estrichhälfte) oder der
DIN 18560 (Prüfgut aus dem gesamten Querschnitt). Sofern Zusatzstoffe wie Estrichbeschleuniger verwendet werden, gelten die Herstellerangaben dieser Produkte.
Belegereife
<= 2,5 CM-% für keramische Fliesen und Naturstein
<= 2,0 CM-% für textile und elastische Beläge
<= 2,0 CM-% für Parkett, Kork und Laminat
Der AN hat vor Beginn der Bodenbelagsarbeiten für jeden Raum mit Estrich eine entsprechende Messung durchzuführen und die Messergebnisse sind dem Auftraggeber unaufgefordert in einer Raumliste mit Eintragung der Entnahmestelle sowie Datum und Uhrzeit zu übergeben. Zusätzlich hat der AG das Recht, weitere stichprobenhafte Kontrollmessungen durch den AN durchführen zu lassen. Bei Abweichungen gegenüber den bautechnischen Vorgaben, trägt der AN die Kosten der zusätzlichen Beprobung.
Abdichtung
Der Ausführung zur Abdichtung gegen nicht drückendes Wasser, die durch den AN zu planen und zu realisieren ist, sind die technischen Vorschriften in der neuesten Fassung zugrunde zu legen. Auf allen Untergründen ist unter dem Boden-/ Estrichaufbau eine vollflächigen Abdichtung als Feuchtsperre und Trennlage gemäß DIN aufzubringen. Siehe Titel „Abdichtung gegen nichtdrückendes Wasser“
Erhöhte Anforderungen an die Ebenheit
Die Estriche sind absolut waagerecht einzubauen, einschl. Anarbeiten an alle aufgehenden und/ oder durchdringenden Bauteilen und Einbauten. In erster Linie muss die Ausführung des Unterbodens nach erhöhten Anforderungen an die Ebenheit realisiert werden. Die Ebenheitstoleranzen aus der DIN
18202 Tabelle 3 Zeile 4 „erhöhte Anforderungen zu Zeile 3“, sind bei der Planung und Ausführung der im folgenden beschriebenen Arbeiten zu berücksichtigen.
Der Unterboden muss zur Aufnahme von Parkett, textilen oder elastischen Belägen, keramischen Fliesen oder Naturstein gem. den Vorgaben aus dem Gesamtpaket der Ausschreibung geeignet sein. Estriche entsprechend abreiben, nachglätten/ verdichten.
Eingangsmattensysteme/ Sauberlaufzonen
Für die Sauberlaufzone im Bereich der Eingänge, die verhindern, dass Feuchtigkeit und Schmutz in das Gebäude getragen werden, sind entsprechende Vertiefungen im Boden-/ Estrichaufbau einzuplanen und herzustellen. Verlegung bündig mit dem angrenzenden Boden, innen an allen Zugangstüren zum Gebäude in Breite der Türöffnungen bzw. gem. Vorgaben aus den Grundrissen.
Aufbeton faserbewehrt
Der auszuführende faserbewehrte Aufbeton einschl. Aufbringen einer Haftbrücke ist je nach Lage im Objekt, Raumnutzung, Anforderungen durch die Raumnutzung und/ oder den später aufzubringenden Bodenbelag nach den geltenden Regeln der Technik sowie den Herstellervorgaben in allen erforderlichen Aufbau- und Materialstärken zu planen und auszuführen.
Angebotenes System: '........................................'
(vom Bieter einzutragen)
Zementestrich als Verbundestrich
Der auszuführende Verbundestrich einschl. Aufbringen einer Haftbrücke ist je nach Lage im Objekt, Raumnutzung, Anforderungen durch die Raumnutzung und/ oder den später aufzubringenden Bodenbelag nach den geltenden Regeln der Technik sowie den Herstellervorgaben in allen erforderlichen Aufbau- und Materialstärken zu planen und auszuführen.
Angebotenes System: '........................................'
(vom Bieter einzutragen)
Schwimmender Estrich als Zementestrich
Der schwimmend auszuführende Zementestrich mit Trennlagen aus doppelter Folienlage ist je nach Lage im Objekt, Raumnutzung, Anforderungen durch die Raumnutzung und/ oder den später aufzubringenden Bodenbelag nach den geltenden Regeln der Technik sowie den Herstellervorgaben in allen erforderlichen Aufbau- und Materialstärken zu planen und auszuführen.
Angebotenes System: '........................................'
(vom Bieter einzutragen)
Abdichtungen unterhalb des Estrichs
Boden-Abdichtung in Feucht- und Nassbereichen gegen Oberflächenwasser nach DIN mit entsprechend zugelassenen und bewährten Systemen, einschl. der trogförmigen Ausbildung mit ca.
15 cm über Fertigfußboden an der Wand und der Schwellausbildung und der Abdichtung von Durchdringungen, Leitungen und Bodenbefestigungen, Eckausbildungen und Anschlussbänder. Im Türbereich einschl. Schutzbelag und Winkelkonstruktionen.
Angebotenes System: '........................................'
(vom Bieter einzutragen)
Heizestrich
Zementestrich als Heizestrich inkl. Trittschalldämmung und Trennlage, tlw. mit Gefälleausbildung in den Duschen; Dämmstoffe unter Heizestrichen dürfen maximal eine Zusammendrückbarkeit von 5 mm aufweisen. Die obere Dämmstofflage muss kurzzeitig gegen Temperaturen von 90 °C beständig sein. Technische Vorgaben zum Estrich sowie der Fußbodenheizung sind, ebenso wie Aufheizprozesse, Begleitung, Dokumentation und Nachweisführung zu beachten.
Perlite Estrichschüttung
Perlit Estrichschüttung als expandiertes natürliches Silikatgestein in Trockenschüttung zum Höhenausgleich; unverrottbar und frei von Ungeziefer. Güteüberwachte Trockenestrichkonstruktionen.
Perlit Estrichschüttung verdichtet und entsprechend beim Einbau überhöhen; Lagenweiser Einbau nebst Verdichtung gem. Herstellervorgaben
Hinweis
Die v.g. Liste der möglichen zum Einsatz kommenden Materialien sowie deren Vorgaben in Anwendung und Qualität, hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Primär zu beachten ist die Gesamtheit der funktionalen Leistungsbeschreibung nebst entsprechenden Grundlagen wie die Leitdetailplanung, Materiallisten, Fachplanungen, usw..
FLB
01 Abdichtung/ Vorarbeiten
01
Abdichtung/ Vorarbeiten
01.0010 Selbstklebende Abdichtungsbahn Liefern und Aufbringen einer Feuchtigkeitssperre gegen Bodenfeuch-
tigkeit nach DIN 18533, auf Rohbetondecke, als Abdichtungsbahn aus
Polymerbitumen mit Glasvlies- und Aluminiumeinlage
Längsnähte selbstklebend, 10 cm Überlappung, Kopfstöße der Ab-
dichtungsbahn mit selbstklebenden Anschlussstreifen schließen.
Leistung einschl. Hochziehen und Herstellen der Randanschlüsse.
Dicke: ca. 1,0 mm
sd-Wert: >1.500 m,
Fabrikat: z.B. Katja Sprint oder glw
01.0010
Selbstklebende Abdichtungsbahn
O
1.00
m²
01.0020 Abdichtung von Bodenflächen Abdichtungen an den erdberührten Flächen vertikal/horizontal, mit BitumenSchweißbahnen bzw. geeigneter Dickbeschichtungen, Ausführung nach Herstellervorschrift, einschl. Säubern der Flächen und Voranstrich. Schließen von Rohbaufugen, z.B. Arbeitsfugen, Montagefugen, Fugen zwischen Beton - Mauerwerk. Schließen von sichtbaren Fugen z.B. Fugen zwischen Mauerwerk und Beton. Fugen zwischen Beton und Beton im Bereich der Wände, Böden, Stützen, etc., mit dauerelastischer Dichtungsmasse auf z. B. Thiokol bzw. Silicon-Basis versiegeln. Der Fugengrund ist mit einem unverrottbaren Material (z. B. Moltoprene) zu füllen, die Fugenflanken sind vorzubehandeln.
Das Fugenmaterial muss überstreichbar sein. Sämtliche Dichtungsmaßnahmen sind fachgerecht und nach den Vorschriften der Hersteller durchzuführen.
Abdichtung der Bodenplatte im Bereich von späteren Fußbodenaufbauten, also alle Flächen die keine fertigen Stb. Oberflächen darstellen.
01.0020
Abdichtung von Bodenflächen
70.00
m²
01.0030 Fußbodeneinlauf eindichten und an Estrich anarbeitevn Fußbodeneinlauf DN 80 bis DN 100 aussparen und an Estrich anarbeiten.
01.0030
Fußbodeneinlauf eindichten und an Estrich anarbeitevn
O
1.00
Stk
01.0040 Duschrinnen eindichten und an Estrich anarbeiten Duschrinnen eindichten und an Estrich anarbeiten
Breite Duschrinne: ca. 90cm
01.0040
Duschrinnen eindichten und an Estrich anarbeiten
O
7.00
Stk
01.0050 Estrich abstellen, Duschbereiche Abstellen des Estrichs im Bereich der Duschen als sauberer, geradliniger Übergang zwischen angrenzendem Estrich und dem bauseits hergestellten Gefälleestrich.
Leistung umfasst das fachgerechte Abschalen bzw. Abziehen des Estrichrandes, Einhaltung der vorgegebenen Höhen und Anschlusshöhen sowie die Herstellung einer ebenen, belegereifen Estrichkante.
Der Gefälleestrich im Duschbereich wird bauseits hergestellt und ist nicht Bestandteil dieser Leistung.
Alle Arbeiten einschließlich Nebenleistungen ausführen, die für eine ordnungsgemäße und funktionsfähige Ausbildung des Estrichabschlusses erforderlich sind.
01.0050
Estrich abstellen, Duschbereiche
7.00
Stk
01.0060 Untergrund ausgleichen Beton Ausgleichsmasse, bis ca. 5 mm Untergrundausgleich mit Leichtausgleichmörtel Ausgleichen des Untergrundes bei Gefälleabweichungen sowie zum Höhenausgleich, durch eine Ausgleichsschicht aus Leichtausgleichmörtel.
Dicke: bis ca. 5 mm
01.0060
Untergrund ausgleichen Beton Ausgleichsmasse, bis ca. 5 mm
O
1.00
m²
01.0070 Untergrund ausgleichen Beton Ausgleichsmasse, bis 10 mm jedoch
Dicke: bis ca. 10 mm
01.0070
Untergrund ausgleichen Beton Ausgleichsmasse, bis 10 mm
O
H
1.00
m²
02 Dämmung
02
Dämmung
02.0010 Randstreifen, PE-Schaum mit Folie Randstreifen mit Fuß bzw. angeklebtem Folienstreifen, für schwimmenden Estrich an allen Randfugen.
Dicke: 8 - 10 mm
Material: PE-Schaum mit Folie
Höhe: min. 5cm über Estrich
02.0010
Randstreifen, PE-Schaum mit Folie
820.00
m
02.0020 Ausgleichsdämmung DEO WLG 035, 30mm Ausgleichsdämmung DEO WLG 035 nicht brennbar gem. Vortext liefern und fachgerecht verlegen
02.0020
Ausgleichsdämmung DEO WLG 035, 30mm
170.00
m²
02.0030 Ausgleichsdämmung DEO WLG 035, 40mm jedoch Dicke 40mm
02.0030
Ausgleichsdämmung DEO WLG 035, 40mm
H
210.00
m²
02.0040 Ausgleichsdämmung DEO WLG 035, 60mm jedoch Dicke 60mm
02.0040
Ausgleichsdämmung DEO WLG 035, 60mm
100.00
m²
02.0050 Mehr- / Minderkosten für Mehr-/ Minderstärke Ausgleichsdämmung 5mm Mehr- / Minderkosten für Mehr-/ Minderstärke Trittschalldämmung,
je 5mm
02.0050
Mehr- / Minderkosten für Mehr-/ Minderstärke Ausgleichsdämmung 5mm
O
1.00
m²
02.0060 Perlite Estrichschüttung, 170mm Ausgleichsschüttung Zementgebunden liefern und fachgerecht gem. Herstellervorgaben einbringen
Fabrikat z.B. maxit Floormix B550 oder gleichwertig
02.0060
Perlite Estrichschüttung, 170mm
55.00
m²
02.0070 Perlite Estrichschüttung, 180mm jedoch Stärke 180mm
02.0070
Perlite Estrichschüttung, 180mm
H
115.00
m²
02.0080 Ausgleichdämmung Steinwolle 220mm Ausgleichdämmung aus Steinwolle zweilagig 100+120mm, liefern und fachgerecht verlegen
02.0080
Ausgleichdämmung Steinwolle 220mm
50.00
m²
02.0090 Trittschalldämmung DES WLG 035, nicht brennbar, SD≤ 20MN/m³, d=25mm Trittschalldämmschicht gem. Vortext liefern und fachgerecht verlegen
Geeigent zur direkten Montage der Fußbodenheizungsrohre
02.0090
Trittschalldämmung DES WLG 035, nicht brennbar, SD≤ 20MN/m³, d=25mm
O
1.00
m²
02.0100 Trittschalldämmung DES WLG 035, nicht brennbar, SD≤ 20MN/m³, d=30mm jedoch Dicke: 30mm
02.0100
Trittschalldämmung DES WLG 035, nicht brennbar, SD≤ 20MN/m³, d=30mm
H
655.00
m²
02.0110 Mehr- / Minderkosten für Mehr-/ Minderstärke Trittschalldämmung, 5mm Mehr- / Minderkosten für Mehr-/ Minderstärke Trittschalldämmung,
je 5mm
02.0110
Mehr- / Minderkosten für Mehr-/ Minderstärke Trittschalldämmung, 5mm
O
1.00
m²
02.0120 Abdeckung Dämmung, PE-Folie, 2x0,2 mm Abdeckung der Rohdecke, der Schüttung oder der Dämmschicht mit einer Lage Kunststofffolie, 15 cm überlappt und seitlich entsprechend der Estrichdicke hochgeschlagen, als Schutz- oder Trennlage.
Folie : PE, 2x0,2 mm
Liefern und Verlegen.
02.0120
Abdeckung Dämmung, PE-Folie, 2x0,2 mm
700.00
m²
03 Estrich
03
Estrich
03.0010 Schwimmender Estrich als Zementestrich, 50mm Liefern und Verlegen eines Zementestrich (CT) als schwimmender Estrich gem. Vortext, auf vorhandene Dämmschicht
Einzellasten: bis 4 kN/mm²
Flächenlasten: bis 5 kN/m²
Biegezugfestigkeitsklasse: F5
03.0010
Schwimmender Estrich als Zementestrich, 50mm
100.00
m²
03.0020 Schwimmender Estrich als Zementestrich, 70mm jedoch Stärke 70mm
03.0020
Schwimmender Estrich als Zementestrich, 70mm
H
50.00
m²
03.0030 Mehr- Minderstärke Estrich, 5mm als Zu- oder Abschlag für je 5mm Mehr- oder Minderdicke.
als Zulage zu Vorposition.
03.0030
Mehr- Minderstärke Estrich, 5mm
O
1.00
m²
03.0040 Schwimmender Estrich als Heizestrich, 70mm Heizestrich als schwimmender Estrich gem. Vortext, auf vorhandene Dämmschicht liefern und fachgerecht verlegen.
Einzellasten: bis 4 kN/mm²
Flächenlasten: bis 5 kN/m²
Biegezugfestigkeitsklasse: F5
03.0040
Schwimmender Estrich als Heizestrich, 70mm
550.00
m²
03.0050 Mehr- Minderstärke Estrich, 5mm als Zu- oder Abschlag für je 5mm Mehr- oder Minderdicke.
als Zulage zu Vorposition.
03.0050
Mehr- Minderstärke Estrich, 5mm
O
1.00
m²
03.0060 Verbundestrich 30mm Zementverbundestrich gem. Votrtext liefern und fachgerecht verlegen
03.0060
Verbundestrich 30mm
O
1.00
m²
03.0070 Verbundestrich 35mm Zementverbundestrich gem. Votrtext liefern und fachgerecht verlegen
Einbaubereich: 2. OG
03.0070
Verbundestrich 35mm
980.00
m²
03.0080 Verbundestrich 40mm Zementverbundestrich gem. Votrtext liefern und fachgerecht verlegen
Einbaubereich: 2. OG
03.0080
Verbundestrich 40mm
165.00
m²
03.0090 Gefälleausbildung Duschen Gefälle im Bereich der Duschen fachgerecht herstellen
03.0090
Gefälleausbildung Duschen
O
7.00
Stk
03.0100 Beschleuniger, Belegereife 14 Tage, bis 50 mm Zulageposition
Zugabe eines Beschleunigers für Zementestriche
Belegereife nach 14 Tagen,
Estrichdicke: bis 50 mm
03.0100
Beschleuniger, Belegereife 14 Tage, bis 50 mm
O
1.00
m²
03.0110 Beschleuniger, Belegereife 14 Tage, bis 70 mm jedoch Estrichdicke: bis 70 mm
03.0110
Beschleuniger, Belegereife 14 Tage, bis 70 mm
O
H
1.00
m²
03.0120 Beschleuniger, Belegereife 20 Tage, bis 50 mm Zulageposition
Zugabe eines Beschleunigers für Zementestriche
Belegereife nach 20 Tagen,
Estrichdicke: bis 50 mm
03.0120
Beschleuniger, Belegereife 20 Tage, bis 50 mm
O
1.00
m²
03.0130 Beschleuniger, Belegereife 20 Tage, bis 70 mm jedoch Estrichdicke: bis 70 mm
03.0130
Beschleuniger, Belegereife 20 Tage, bis 70 mm
O
H
1.00
m²
03.0140 Faserbewehrung im Bereich der Fliesen Liefern und Einbringen einer Estrichbewehrung mit Glasfasern im Bereich von Fliesenbelägen.
Verbrauch : ca. 1 kg/m³ Estrich
Fabrikat : Estrolith o. glw.
Estrichstärke : bis 70 mm
03.0140
Faserbewehrung im Bereich der Fliesen
O
1.00
m²
03.0150 AKS-Matten im Bereich der Fliesen Lieferung und Einbau von Estricharmierung nach Erfordernis,
z.B. aus verzinktem Baustahlgittergewebe d=2 mm,
Maschenweite 50mm, Stahlfestigkeit 700N/mm².
03.0150
AKS-Matten im Bereich der Fliesen
O
1.00
m²
04 Fugen, Anschlüsse, Aussparungen
04
Fugen, Anschlüsse, Aussparungen
04.0010 Estrichabstellung, Höhe bis ca. 150mm Estrichabstellung an freien Deckenrändern, Treppenpodesten etc., Ab-
stellung einschließlich erforderlichen Abstellwinkel liefern und einbauen.
Bodenaufbau: ca. 150 mm
04.0010
Estrichabstellung, Höhe bis ca. 150mm
O
1.00
m
04.0020 Estrichabstellung, Höhe bis ca. 290mm jedoch Bodenaufbau: ca. 290 mm
04.0020
Estrichabstellung, Höhe bis ca. 290mm
O
1.00
m
04.0030 Edelstahlwinkel V4A Edelstahlwinkel V4A liefern und einbauen als Abschlussprofil
zwischen verschiedenen Fußbodenkonstruktionen,
Dübelmontage auf der Rohdecke.
04.0030
Edelstahlwinkel V4A
50.00
m
04.0040 Estrichanker liefern und montieren Estrichanker liefern und fachgerecht montieren
04.0040
Estrichanker liefern und montieren
O
1.00
m
04.0050 Fugen schneiden mit Kellenschnitt Fugen zur Entkoppelung im Bereich von Türlaibungen anzulegen bzw.
nachträglich einzuschneiden.
04.0050
Fugen schneiden mit Kellenschnitt
50.00
m