Aluminiumfenster- und Außentüren
Schultoiletten Essen
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02.15 LB Fenster und Außentüren 02.15 LB Fenster und Außentüren Sofern in den einzelnen Schulstandorten nicht anders benannt, hat eine Erneuerung der Fenster- und Außentüren unter Berücksichtigung des nachfolgend beschriebenen Leistungumfangs zu erfolgen. In einzelnen Fällen sollen Tür- und Fensterelemente erhalten bleiben. Diese werden lediglich der im weiteren beschriebenen Prüfung und Wartung unterzogen. Der Hinweis ist dem Beschrieb aus dem standortbezogenen Leistungsumfang zu entnehmen. Sofern bei zu wartenden Fenstern, Türen Anstriche oder Substanzreparaturen erforderlich werden, so sind diese eine gesondert zu vereinbarende Leistung. Erneuerung Fenster-/Türanlagen Der Leistungsumfang beinhaltet die Erneuerung vorhandener Fenster- und Außentürelemente als Aluminium-Konstruktionen. Dabei hat der Abbruch der vorhandenen Fenster und Außentüren just in time mit dem Einbau der neuen Elemente zu erfolgen. Falls dies in Ausnahmefällen nicht möglich ist, sind die Öffnungen mittels entsprechend geeigneter Provisorien nach Wahl des GÜ gegen Einbruch und Witterungseinflüsse temporär zu schützen. Die Ausführung der neuen Fenster- und Türelemente hat den anerkannten Regeln der Technik und den allgemein gültigen bauphysikalischen und statischen Anforderungen zu entsprechen. Die Entwurfsplanung basiert dabei auf dem Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 sowie den Anforderungen nach Gebäudeenergiegesetz GEG 2023. Auf Grundlage einer bauphysikalischen Beratung zu den prinzipiellen wärmeschutztechnischen Maßnahmen ergeben sich folgende Mindestvorgaben an Fenster und Außentürelemente: Fenster: Uw </= 1,3 W/m2K Türen: Ud </= 1,3 W/m2K Allgemeine Anforderungen: Fenster und Türen sind als korrosionsbeständige und langlebige Aluminiumkonstruktionen mit einer hochwertigen Oberflächenbeschichtung (Pulverbeschichtung) zu erstellen, Farbton nach Wahl des AG. Alle Elemente sind als mehrschichtige Aluminiumprofile mit thermischer Trennung auszuführen. Rahmen und Türblätter bzw. Fensterflügel sind mit entsprechenden Dichtungen zur Minimierung der Wärmeverluste auszuführen. Die Profil-, Zubehör-, Dichtungs- und Beschlagauswahl muss nach den gültigen Unterlagen des gewählten Systemherstellers erfolgen und ist durch eine Übereinstimmungserklärung des Herstellers zu bescheinigen. Der Einbau der Elemente erfolgt in Wänden und Stürzen aus Stahlbeton und Mauerwerk sowie bodenseitig auf Estrich. Der Bauwerksanschluss ist funktionsgerecht unter Berücksichtigung der baupysikalischen und klimatischen  Anforderungen zu erfolgen. Die Befestigungsmaterialien sind auf den Befestigungsgrund abzustimmen. Alle Befestigungsmittel wie Schrauben, Bolzen, Stifte, Dorne usw. sind aus Edelstahl (V4A Stahl) herzustellen. Grundsätzlich sind alle Befestigungsmittel verdecktliegend bzw. nicht sichtbar auszuführen. Konsolen, Anker und Befestigungsteile, die im bewitterten Bereich liegen, sind aus Edelstahl oder in Aluminium mit Oberflächenbehandlung, nach statischer Dimensionierung, herzustellen. Der Einbau der Fenster und Türen hat unter Berücksichtigung der Anforderungen an die Luftdichtigkeit und Schlagregendichtigkeit zu erfolgen. Entsprechende Anschlussfolien im Innenbereich müssen dabei dampfdicht, im Aussenbereich diffusionsoffen ausgeführt werden. Alle Fenster und Außentüren sind  unter Berücksichtigung der entsprechenden Konstruktionsmerkmale und Verwendung von Sicherheitsbeschlägen in der Widerstandsklasse RC2 (eh. WK2) nach DIN EN 1627 auszuführen. Die Verglasung ist als einbruchhemmendes Sicherheitsglas auszuführen (kein RC2N!) Es sind hochwertige Tür- und Fensterbeschläge aus Edelstahl zu verwenden, die Vorgaben der DGUV sind zu berücksichtigen. Die Fensterflügel sind abschließbar mit gleichschließenden Schlüsseln auszustatten. Für Putzmittelräume, Lagerräume, Technikräume und Außentüren sind PZ-vorgerüstete Schlösser mit Schließzylindern vorzusehen. Die  Schließ-  und Blindzylinder werden vom Auftraggeber vermessen, beschafft und eingebaut. Die Türen sind bis dahin PZ-vorgerüstet auszustatten. Die Öffnungsrichtung der Fenster- und Türflügel ist der Bestandsituation zu entnehmen. Alle Beschlagteile müssen verdecktliegend eingebaut werden mit Ausnahme der Griffe. Ein Nachweis für die Eignung der Griffe zur Verwendung in Schulen ist im Zuge der Bemusterung, vor dem Einbau, vorzulegen. Fenster Die neuen Fensterelemente erhalten eine einbruchemmende Zweifach- Wärmeschutz-Verglasung mit Verbundsicherheitsglas (Glaskennzeichnung). Die Verglasung ist in Abhängigkeit der Einsehbarkeit  mit satiniertem Glas auszuführen. Die Fenster sind generell als Dreh-/Kipp-Fenster, jedoch mit der Sicherheitsfunktion "Kipp-vor-Dreh" auszurüsten, um ein unbeabsichtigtes vollständiges Öffnen durch Kinder zu verhindern. In den Fällen, in denen einen neue Fensteraufteilung möglich wird, sind Ansichtszeichnungen zu erstellen und vorab durch den AG freizugeben. Die Verglasung von beim Öffnen in den Raum hineinragenden Fenstern ist entsprechend der Vorgabe DGÜV/Sichere Schule beidseitig in bruchsicherem Glas auszuführen. Außenfensterbänke Außenfensterbänke aus Aluminiumblech, pulverbeschichtet im Farbton der Fensterrahmen, Blechdicke mind..3 mm. Die Fensterbänke sind so auszubilden, das Niederschlagswasser nach aussen über die Fassade abgleitet wird und kein Wasser in das Gebäude eindringt. Die Ableitung muss überdies so erfolgen, dass eine Verschmutzung der Fassade weitestgehend vermieden wird. Die Neigung der Fensterbänke darf 5% nicht unterschreiten. Der Überstand der Abtropfkante zur Fassadenvorderkante soll  mind. 3 cm betragen. Befestigung der Fensterbank auf Massivbrüstung, Verschraubungen sind abzudichten. Unterseitig ist die Fensterbank zu mind. 70% Flächenanteil mit gespritzter, nichtbrennbarer Antidröhnmasse zu beschichten, sodass Trommelgeräusche vermieden werden. Türen Die Außentüren sind gemäß Bemusterungskatalog als 1-flügelige Aluminium-Haustür-Konstruktion, nach aussen öffnend, vorzusehen. Oberfläche pulverbeschichtet - Farbton nach Wahl des AG - mit weitgehend geschlossenem Türblatt und Sichtfenster (mittig, matter Glaseinsatz vertikal 25 cm x 120 cm). Der Beschlag der Aussentür besteht aus Obentürschließer, vertikalem Stangengriff aussen und Drückergarnitur innen. Stangengriff: Edelstahl, gebürstet, Länge: 1000 mm, Konsolen: schräg ausgeführt Die Türbänder sind als geeignete Rollentürbänder für sehr hoch beanspruchte Türen, Bandklasse 14 auszuführen. Öffnungsmaße für neue Türen: Höhe = 2,135 m, bei Einbau in Bestandsöffnungen ist, soweit nicht anders vorgegeben, die Bestandshöhe zu berücksichtigen. Außentüren sind mit beidseitigem Klemmschutz und Gleitschienen-Obentürschließer mit Schließverzögerungs sowie Türstopper auszurüsten. Sichtbaren Abdeckungen der Obentürschließer sind in Aluminium, Silberfarben auszuführen Türen sind gemäß DIN 18040 sowie DGUV 102-601 generell ohne untere Anschläge oder Schwellen auszubilden. Nur in technisch unabdingbaren Ausnahmefällen ist eine Höhe von 20 mm nicht zu überschreiten. Die technische Erfordernis ist jedoch vorab mit dem Auftraggeber abzustimmen. Im Falle eines Einbaus der neuen Türelemente in zweischaligem Mauerwerk ist dem Auftragggeber rechtzeitig vor Baubeginn eine Detail der Einbausituation vorzulegen. Hinweis Fenster-/Außentüren Im Rahmen der Tür- und Fenstererneuerung ist sicherzustellen, dass alle angrenzenden Bauteile sorgfältig und optisch ansprechend an die neuen Einbauteile angepasst werden. Je nach vorhandener Bausubstanz beinhaltet dies das Wiederherstellen oder Anarbeiten von Putzflächen, Klinkerfassaden, Laibungen sowie weiteren vorhandenen Materialien. Zu den auszuführenden Nebenarbeiten gehören insbesondere das Anpassen oder Erneuern erforderlicher Anschlussprofile, Abdichtungselemente und Übergänge, im Bereich von Klinkerfassaden ist der Klinker im Verbund (Anschlag) wieder anzubauen. Ziel ist es, eine um eine dauerhaft funktionsfähige und optisch homogene Einbindung in den Bestand zu gewährleisten. Sämtliche Arbeiten sind so auszuführen, dass ein technisch einwandfreier, fachgerechter und optisch ansprechender Gesamtzustand entsteht. Stand-Türstopper An Außentüren sind in Abstimmung mit dem Bauherrn und in Abhängigkeit der örtlichen Situation Stand-Türstopper aus Edelstahl, Mindestdurchmesser 89 mm vorzusehen, Befestigung auf dem Untergrund mittels Kernbohrung und Vermörtelung des Ringspalts, Tiefe der Kernbohrung gemäß Herstellervorgabe, alternativ aufgeschraubt auf dem Untergrund einschl. Dübelnachweis, einschl. Vorlage einer Detailzeichnung und Bemusterung vor Baubeginn. Erhalt Fensteranlagen Sofern Fensteranlagen erhalten bleiben, sind diese einer Prüfung und Wartung zu unterziehen. Dabei sind folgende Maßnahmen pro Fensterelement einzukalkulieren: - Erneuern der Anschlagdichtung im Fensterflügel - Reinigen / Schmieren der Anschlagdichtung im Fensterrahmen - Reinigen der Entwässerungslöcher im Fensterrahmen - Schmieren der zugänglichen Getriebeteile im Bereich der Schließpunkte mittels geeignetem   Feinschmiermittel - Ausrichtung der Fensterflügel über Nachstellen der Stellschrauben in Eck- und Scherenlager - Schmieren der Lager Sofern an einzelnen Standorten vorhandene Fensteranlagen erhalten und über die vorbeschriebenen Wartungsarbeiten hinaus aus Denkmalschutzgründen lackiert werden müssen, sind diese Leistungen am jeweiligen Standort in den flankierenden Bauteilen beschrieben. Generell gilt, das im Falle von denkmalgeschützten Schulgebäuden sämtliche Arbeiten vor Ausführung mit dem AG bzw. der Denkmalbehörde abzustimmen sind. Austausch Verglasung gegen Verbundpaneel Im Rahmen der Installation von Lüftungsanlagen in den WC-Bereichen besteht an eingen Schulstandorten die Anforderung, Wetterschutzgitter für die Fort- und Außenluftansaugung der Lüftungsanlage in den Fensterelementen zu verbauen. Dazu sind die Verglasungen an den vorgegebenen Fensterelementen durch geeignete Verbundpaneele aus Aluminiumblech mit Dämmkern aus Polystyrol-Hartschaum zu ersetzen, Farbton nach Wahl des AG analog der Fensterrahmenfarbe. Im Bereich des Denkmalschutzes sind abweichende Maßnahmen erforderlich, siehe dazu Hinweis im jeweiligen Schulstandort.
02.15 LB Fenster und Außentüren
01 215-31 STO Gesamtschule Holsterhausen Pausenhalle
01
215-31 STO Gesamtschule Holsterhausen Pausenhalle
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort Schulstandort: 215 - 31 STO - Gesamtschule Holsterhausen Pausenhalle Rembrandtstraße 32, 45147 Essen Bauweise Die Toilettenanlage befindet sich am Abschluss einer an das Schulgebäude angeschlossen offenen Pausenhalle und ist über den vorgelagerten Schulhof erreichbar. Gebäudenutzung Der Toilettentrakt wird bislang als Pausen-WC-Anlage genutzt. Plangrundlagen und Dokumente siehe Anlage gemäß beiliegender Zeichnungs- und Dokumentenliste Gebäudebeschreibung / -struktur Bestand Das Jungen-WC besteht aus Vorraum und Urinal- und WC-Raum. Das Mädchen-WC ist aufgeteilt in Vorraum und WC-Raum. Gebäudehülle Bestand Die schwellenlos erreichbare Toilettenanlage orientiert sich zum nordöstlichen Schulhof und wird über eine offene Pausenhalle erschlossen, welche wiederum mit dem Schulgebäude verbunden ist. An den Toilettenanlagen grenzen Lagerflächen an, welche über eigene Zugänge autark erschlossen werden. Über eine äußere Treppenanlage wird die begehbare, mit Betonwerksteinen belegte Dachfläche erschlossen und die Zuwegung zum südlichen Schulhof ermöglicht. Die Fassade, Treppenanlage und Pausenhalle sind in einem der Bauzeit entsprechenden Zustand. Die Dachfläche ist augenscheinlich zu sanieren, da in den Toilettenanlagen Feuchteschäden an den Decken ersichtlich sind. Sanierungsumfang - Kernsanierung innen - Sanierung begehbare Dachfläche - Erneuerung Zugangstüren und Fenster einschl. Versatz/Verbreiterung vorh. Türöffnung   zur Schaffung eines Zugangs für neu zu errichtendes barrierefreies WC WC-Jungen / barrierefreies WC Die ursprüngliche Raumstruktur wird angepasst, dabei wird die Zahl der Urinale und WC-Anlagen auf Basis der VDI-Vorgaben verringert. Zusätzlich wird ein Putzmittelraum und ein barrierefreies WC errichtet. WC-Mädchen Auch hier wird die Zahl der im Bestand vorhandenen WC-Kabinen auf Basis der VDI verringert. Zusätzlich wird eine vergrößerte Kabine als Putzmittelraum vorgesehen. Gebäudehülle Die Gebäudehülle als solches verbleibt im Rahmen der Sanierung bestehen. Fenster- und Türanlagen werden jedoch erneuert und den heutigen energetischen Anforderungen angepasst. Die Anordnung der Zugangstüren ist aufgrund des neuen barrierefreien WC´s geringfügig zu verändern. Die Maßnahme sieht außerdem eine Überarbeitung der begehbaren Dachfläche vor, dazu sind Dachabdichtungen, Dämmung und Dachbeläge nach heutigem Stand der Technik anzupassen und zu erneuern. Erschließung Die Erschließung des Schulgebäudes für Schüler, Lehrkräfte und Besucher erfolgt durch das Eingangstor an der nördlichen Seite des Schulhofs. Von dort gelangt man über den Schulhof zur offenen Pausenhalle und damit auch zum Haupteingang des Schulgebäudes. Die Erschließung der Baustelleneinrichtungsfläche für die ausführenden Firmen erfolgt ebenfalls durch das Eingangstor über den Schulhof zur Baustelleneinrichtungsfläche. Da eine vom Schulbetrieb separierte Baustellenzugänglichkeit aufgrund der örtlichen Situation nicht gewährleistet werden kann, ist außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche jeglicher Fahrzeugverkehr während der Schulpausen untersagt. Brandschutz Vgl. tabellarische Auswertung brandwerk solution GmbH vom 24.07.2024. Statik Die Toilettenanlagen befinden sich im unteren Geschoss des 1997 erstellten Schulgebäudes. Die Tragstruktur besteht aus einer Betondecke, die auf der Außenwand und den dazu parallel verlaufenden Innenwänden aufliegt. Unter den Wänden gibt es höchstwahrscheinlich Streifenfundamentgründungen mit einer dazwischenliegenden nichttragenden Sohlplatte. Eine Suchbohrung ist vorzuschalten, um dieses Thema zu überprüfen. Das Öffnen der Sohlplatte für Grundleitungen ist machbar. Es sind alle für die TGA erforderlichen Wanddurchbrüche statisch machbar. Die Wanddurchbrüche für die neuen Außentüren können aus statischer Sicht problemlos erstellt werden. Hierzu ist zuerst die vorhandene Türöffnung so weit wie geplant zuzumauern.
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort
Zusätzliche Leistung für flankierende Bauteile Vergrößerung Türöffnung sowie Ergänzung zusätzliche Türöffnung Im Zuge der Sanierung der bestehenden WC-Anlage erfolgt eine Neuaufteilung der Raumstruktur. Derzeit ist die Anlage über zwei vorhandene Türanlagen von außen zugänglich. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen wird ein zusätzlicher Zugang erforderlich, um ein barrierefreies WC zu erschließen. Hierzu ist der Einbau eines zusätzlichen Türelements sowie der Versatz einer der beiden bestehenden Türanlagen notwendig. Zusätzlich sind alle Türanlagen auf eine größere Türhöhe von 2,135 m anzupassen. Die angrenzenden Wände erscheinen als massive Konstruktion mit einem Belag aus Natursteinplatten. Im Bereich der neu herzustellenden und anzupassenden Türöffnungen sind sämtliche damit verbundenen Baumaßnahmen auszuführen. Hierzu zählen u. a. der Wanddurchbruch, das Herstellen tragfähiger Sturz- bzw. Leibungsbereiche sowie die anschließende fachgerechte Wiederherstellung der angrenzenden Wandflächen inklusive des Natursteinbelags. Die Übergänge zu angrenzenden Bauteilen sind optisch und funktional sauber auszuführen.
Zusätzliche Leistung für flankierende Bauteile
01.09 Fenster und Außentüren
01.09
Fenster und Außentüren
02 215-32 STO Gesamtschule Holsterhausen Anbau
02
215-32 STO Gesamtschule Holsterhausen Anbau
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort Schulstandort: 215 - 32 STO - Gesamtschule Holsterhausen Anbau Böcklinstraße 27, 45147 Essen Bauweise Die Anlage befindet sich in einem Anbau am Schulgebäude Gebäudenutzung Der Toilettentrakt wird bislang als Toilettenanlage genutzt. Plangrundlagen und Dokumente siehe Anlage gemäß beiliegender Zeichnungs- und Dokumentenliste Gebäudebeschreibung / -struktur Bestand Das Mädchen-WC besteht aus Vorraum und WC-Raum. Innerhalb des Vorraums ist ein Putzmittelraum abgeteilt. Das Jungen-WC gliedert sich in einen Vorraum sowie einen Urinalraum und einen WC-Raum, die jeweils über eigene Zugangstüren vom Vorraum aus erreichbar sind Gebäudehülle Bestand Die Toilettenanlage wird über eine mehrstufige Treppenanlage vom südlichen Schulhof erschlossen. Der eingeschossige Flachdachbau schließt als Anbau an das Haupt-Schulgebäude an. Eine Flachdacherweiterung bindet zudem an den westlichen Schultrakt an. Entlang der Klinkerfassade wird die Abluftleitung der im UG angrenzenden Cafeteria auf das Flachdach geführt. Fassade, Dach und Wegüberdachung sind im bauzeitlichen guten Zustand. Sanierungsumfang - Kernsanierung innen Jungen- und Mädchen-Toilettenanlage - Austausch Zugangstüren und Oberlichter WC-Mädchen Die Zahl der im Bestand vorhandenen WC-Kabinen wird auf Basis der VDI-Vorgaben verändert und die Raumgeometrie angepasst. Der im Vorraum vorhandene Putzmittelraum wird zu einem Abstellraum umfunktioniert, der neue Putzmittelraum wird über den Vorraum des Jungen-WC´s erreichbar sein. WC-Jungen Die ursprüngliche Raumstruktur wird angepasst, dabei wird die Zahl der Urinale und WC-Anlagen auf Basis der VDI-Vorgaben verändert. Gebäudehülle Die Gebäudehülle als solches verbleibt im Rahmen der Sanierung bestehen. Fenster- und Türanlagen werden jedoch erneuert und den heutigen energetischen Anforderungen angepasst. Erschließung Die Erschließung des Schulgebäudes für Schüler, Lehrkräfte und Besucher kann fußläufig über eine Treppenanlage und das nachgeschaltete Eingangstor auf den Schulhof von der östlich verlaufenden Rubensstraße erfolgen. Eine Zufahrt zum Schulhof ist von der westlichen Rembrandtstraße über eine Toranlage möglich, diese ist im Baustelleneinrichtungsplan dargestellt. Die Erschließung der Baustelleneinrichtungsfläche für die ausführenden Firmen erfolgt ebenfalls über das westliche Eingangstor über den Schulhof zur Baustelleneinrichtungsfläche. Da eine vom Schulbetrieb separierte Baustellenzugänglichkeit aufgrund der örtlichen Situation nicht gewährleistet werden kann, ist außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche jeglicher Fahrzeugverkehr während der Schulpausen untersagt. Brandschutz Vgl. tabellarische Auswertung brandwerk solution GmbH vom 24.07.2024. Statik Die Toilettenanlagen sind als eingeschossiger Anbau an das 1997 erstellte Schulgebäude errichtet. Die Tragstruktur besteht aus einer Betondecke, die neben den Außenwänden auch auf den beiden Querwänden lagert, die als Unterzüge Richtung Gebäude verlängert werden. Außerdem liegt sie auf der Querwand auf, die bisher die beiden Toilettenbereiche voneinander trennt. Diese Mauerwerkswand ist nach Abriss durch zwei Stahlträger zu ersetzen, die wegen der mittig verlaufenden Dachentwässerung mit Abstand zueinander verlegt werden. Sie sind F90-mäßig zu ummanteln, weil die Decke diesen Brandschutz als Ganzes erfüllen muss. Dabei gilt wie bereits beschreiben zu beachten, das die Beauftragung eines Tragwerksplaners für die Leistungsphasen 1 bis einschließlich 4 gemäß HOAI durch die GVE erfolgt. Ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) ist die erforderliche Planung durch einen Tragwerksplaner als zusätzliche Leistung durch den GÜ anzubieten und im Rahmen eines Nachtrags zu erbringen. Die Ausführungsplanung hat sämtliche erforderlichen statischen Ertüchtigungsmaßnahmen vollständig und prüffähig darzustellen und ist mit den übrigen Planungsgewerken abzustimmen. Unter den Wänden gibt es höchstwahrscheinlich Streifenfundamentgründungen mit einer dazwischenliegenden nichttragenden Sohlplatte. Eine Suchbohrung ist vorzuschalten, um dieses Thema zu überprüfen. Das Öffnen der Sohlplatte für Grundleitungen ist machbar. Es sind alle für die TGA erforderlichen Wanddurchbrüche statisch machbar.
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort
02.09 Fenster und Außentüren
02.09
Fenster und Außentüren
03 215-33 STO Hauptschule Wächtlerstraße
03
215-33 STO Hauptschule Wächtlerstraße
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort Schulstandort: 215 - 33 STO - Hauptschule an der Wächtlerstraße Wächtlerstraße 37, 45139 Essen Bauweise Die Anlage befindet sich im Schulgebäude, dabei ist das Jungen-WC im EG angeordnet, das Mädchen-WC befindet sich im 1. OG. Gebäudenutzung Der Toilettentrakt wird bislang als Toilettenanlage genutzt. Plangrundlagen und Dokumente siehe Anlage gemäß beiliegender Zeichnungs- und Dokumentenliste Gebäudebeschreibung / -struktur Bestand Das Jungen-WC besteht aus einem Vorraum mit separatem Zugang zu einem Putzmittelraum. Urinale und WC-Kabinen sind in einem gemeinsamen großen Raum angeordnet. Das Mädchen-WC besteht ebenfalls aus einem Vorraum von dem jedoch eine einzelne WC-Kabine mit Waschtisch abgeht, dieser Raum wird jedoch ebenfalls als Putzmittelraum genutzt. Die WC-Trennwandanlagen sind in einem großen Raum angeordnet. Gebäudehülle Bestand Die Gebäudehülle ist als Klinkerfassade ausgebildet. Die Toilettenanlagen werden über den nördlichen Schulhof erschlossen und verteilen sich auf zwei Geschosse im inneren des Schulgebäudes. Die Toilettenanlage für Jungen befindet sich im Erdgeschoss in unmittelbarer Nähe des Zuganges zum Schulhof. Die Toilettenanlage für Mädchen befindet sich im 1. Obergeschoss und wird über eine innere zweiläufige Treppe mit Zwischenpodest erschlossen. Sanierungsumfang - Kernsanierung innen - Erneuerung Fenster und Türen WC-Jungen Der WC-Raum wird im Zuge der Sanierungsmaßnahme in Jungen und Mädchen WC untergliedert und mit je einem Vorraum vom Toilettenraum räumlich abgetrennt. Ehem. WC-Mädchen Der ehemalige Mädchen-WC-Bereich wird im Zuge der Maßnahme zu einem Raum mit noch nicht festgelegter Nutzung umgebaut. Der Bodenaufbau wird erneuert (Linoleumbodenbelag), die Wände neu verputzt und gestrichen sowie eine Raster- Abhangdecke mit Beleuchtung und neue Fenster, Türen und Heizkörper berücksichtigt. Putzmittelraum EG: Der vorhandene Putzmittelraum wird saniert. Putzmittelraum (separater WC-Raum) 1.OG: Im ehemaligen Putzmittelraum wird die Wasserentnahmestelle entfernt und der Raum saniert und als reiner Abstellraum umfunktioniert. Gebäudehülle Die Gebäudehülle als solches verbleibt im Rahmen der Sanierung bestehen. Fenster- und Türanlagen werden jedoch erneuert und den heutigen energetischen Anforderungen angepasst. Erschließung Die Erschließung des Schulgebäudes für Schüler, Lehrkräfte und Besucher erfolgt über das Eingangstor an der Leopoldstraße. Von dort gelangt man über den Schulhof zum Haupteingang des Schulgebäudes. Die Erschließung der Baustelleneinrichtungsfläche für die ausführenden Firmen erfolgt ebenfalls durch das Eingangstor über den Schulhof zur Baustelleneinrichtungsfläche. Da eine vom Schulbetrieb separierte Baustellenzugänglichkeit aufgrund der örtlichen Situation nicht gewährleistet werden kann, ist außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche jeglicher Fahrzeugverkehr während der Schulpausen untersagt. Da sich die WC-Anlagen innerhalb des Schulgebäudes befinden und damit eine separierte Zugänglichkeit nicht bzw. nur eingeschränkt gegeben ist, kann dies ebenfalls zu Behinderungen im Bauablauf führen. Der GÜ muss das Treppenhaus der Schule mitbenutzen, Nutzung daher nur außerhalb des Schulbetriebes oder während der Unterrichtszeiten. Brandschutz Vgl. tabellarische Auswertung brandwerk solution GmbH vom 24.07.2024. Statik Die Toilettenanlagen sind als zweigeschossiger Anbau an das 1898 erstellte Schulgebäude. Das Baujahr wird vom Verfasser auf die 1950er oder 1960er Jahre geschätzt. Die Tragstruktur für die Betondecken besteht aus den tragenden Aussenwänden und Betonunterzügen in ca. 2.40 m Abständen. Unter diesen Wänden gibt es höchstwahrscheinlich Streifenfundamentgründungen. Eine Suchbohrung ist vorzuschalten, um dieses Thema zu überprüfen. Alle für die TGA erforderlichen Wanddurchbrüche sind statisch machbar. Der Wanddurchbruch für die neue Innentür kann aus statischer Sicht problemlos erstellt werden.
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort
Zusätzliche Leistung für flankierende Bauteile Neue Nutzung (Raum A7 sowie Abstellraum A8) Im Rahmen zusätzlicher Leistungen für flankierende Bauteile betrifft das Vorhaben am Schulstandort Hauptschule an der Wächtlerstraße den Ausbau eines ehemaligen Toilettenraums sowie des angrenzenden ehemaligen Putzmittelraums mit angeschlossenem Vorraum. Der bisherige Putzmittelraum und der Vorraum werden zu einem Abstellraum umfunktioniert. Nach dem bauseitigen Abbruch der Trennwand ist im Zuge der Sanierungsarbeiten die bestehende Türöffnung zum Toilettenraum fachgerecht zu schließen. Nach der bauseitigen Entkernung entsteht durch die Räume eine zusätzliche Nutzfläche von rund 55 m². Es erfolgt eine Erneuerung von Boden/Decke/Wand sowie die Erneuerung der Fensteranlagen. Bodenfläche Die Bodenflächen sind nach erfolgter Entkernung und Wiederaufbau des Rohbodens mittels neuem Estrichbelag mit einem Linoleumbelag zu versehen. Die Leistung umfasst alle erforderlichen vorbereitenden Arbeiten und Nebenarbeiten sowie Zuschnitte und dauerelastischer Verfugungen und alle Anschlussarbeiten an angrenzende Bauteile gemäß Planung. Des Weiteren enthalten ist der Einbau von Materialtrennschienen aus Edelstahl. Folgende Grundanforderungen sind an den Linoleumbelag gestellt: - Linoleum DIN EN 548 in Bahnen, Breite 200 cm, - Materialdicke mind. 2,4 mm - Einstufung DIN EN 685 Klasse 34   (gewerblicher Bereich, sehr starke Beanspruchung) - geeignet für Stuhlrollen EN 425 / ISO 4918 Typ W, - Brandverhalten EN 13501-1 Klasse Cfl-s1, - Aufladungsspannung im Begehversuch   gemäß EN 1815 max. 2 kV, - Rutschsicherheit nach  BGR 181: R 9, - Trittschallverbesserungsmaß EN ISO 717-2: mind. 5 dB, - Lichtechtheit nach ISO 105-B02: mind. Stufe 6 - mit werkseitigem Oberflächenschutz Farbton nach Wahl des AG aus der Standardkollektion, auf vollflächig gespachtelten Untergrund mit geeignetem und vom Hersteller zugelassenen Kleber verkleben. Zur Leistung gehören ebenfalls die Ausführung von Sockelleisten aus Hartholz, allseitig farbig lasiert und klarlackiert, Farbton nach Wahl des AG. Dicke der Holzsockelleisten ca. 18-22 mm, Höhe 90 mm, die Oberseite ist schräg angeschnitten (ca. 15 Grad), glatt geschliffen. Die Befestigung erfolgt mittels Senkkopfschrauben im vorhandenen Untergrund aus Mauerwerk, Stahlbeton oder Gipskarton. Zum Leistungsumfang gehören alle erforderlichen Schnitte und Gehrungsschnitte im Zuge der Montage. Stückelungen auf Wandflächen kleiner 50 cm sind nicht zugelassen. Die Sockelleiste ist ergänzend zu bemustern. Wandflächen Die Wandflächen sind zu verputzen mittels Gipsputz, Oberflächenqualität Q3, und mit einem Farbanstrich aus lösemittelfreier Dispersionsfarbe, Farbton nach Wahl des AG, zu beschichten. Zur Leistung gehört das Vorbereiten des Untergrunds, Grundierung, Zwischen- und Schlussbeschichtung, Qualität des Anstrichs: Nassabriebklasse 2, Glanzgrad stumpfmatt. Deckenfläche Die Deckenfläche erhält einer Mineralfaser-Rasterdecke, Ausführung mit Unterkonstruktion aus Haupt- und Querschienen aus verzinktem Stahlblech, Sichtseite matt weiß, Mineralfaserplatten als herausnehmbare Platten in einem sichtbaren Einlegesystem, Rastermaß 625 x 625 mm. Farbton der Decke: weiß, endbehandelt Dessin: nach Wahl des AG aus Standard-Dessin-Auswahl des Herstellers. Baustoffklasse A2-s1, d0 nach DIN EN 13501-1 Bei Einbau der Decke ist ein gleichmäßig symmetrisch aufgeteiltes Rasterbild herzustellen, erforderliche Anpass- und Zuschnittarbeiten sind einzukalkulieren. Die Beleuchtung ist so auszulegen, das eine Beleuchtungsstärke von 500 Lux erfüllt wird, Gleichmäßigkeitsfaktor 0,6.
Zusätzliche Leistung für flankierende Bauteile
03.09 Fenster und Außentüren
03.09
Fenster und Außentüren
04 215-34 STO Abzweig Hauptschule Wächtlerstraße
04
215-34 STO Abzweig Hauptschule Wächtlerstraße
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort Schulstandort: 215 - 34 STO - Abzweig Hauptschule an der Wächtlerstraße Kleine Steubenstraße 27, 45139 Essen Bauweise Die Anlage befindet sich im Schulgebäude, dabei ist das Jungen-WC im EG angeordnet, das Mädchen-WC befindet sich im 1. OG. Gebäudenutzung Der Toilettentrakt wird bislang als Toilettenanlage genutzt. Plangrundlagen und Dokumente siehe Anlage gemäß beiliegender Zeichnungs- und Dokumentenliste Gebäudebeschreibung / -struktur Bestand Jungen- und Mädchen-WC bestehen jeweils aus einem großen Raum in dem die WC-Kabinen und Urinale angeordnet sind. Beiden Räumen ist jeweils ein Vorraum vorgelagert. Gebäudehülle Bestand Die Gebäudehülle ist als Klinkerfassade ausgebildet. Die Toilettenanlagen werden über den nördlichen Schulhof erschlossen und verteilen sich auf zwei Geschosse im Inneren des Schulgebäudes. Die Toilettenanlage für Jungen befindet sich im Erdgeschoss und ist über 2 Stufen erreichbar. Die Toilettenanlage für Mädchen befindet sich im 1. Obergeschoss und wird über eine zweiläufige Treppe mit Zwischenpodest erschlossen. Sanierungsumfang - Kernsanierung innen - Erneuerung Fenster und Türen WC-Jungen Der WC-Raum wird im Zuge der Sanierungsmaßnahme in Jungen und Mädchen WC untergliedert und mit je einem Vorraum vom Toilettenraum räumlich abgetrennt. Putzmittelraum Über den neu geschaffenen Vorraum zum Mädchen-WC wird ein Putzmittelraum abgeteilt. Ehem. WC-Mädchen Der ehemalige Mädchen-WC-Bereich wird im Zuge der Maßnahme zu einem Raum mit noch nicht festgelegter Nutzung umgebaut. Der Bodenaufbau wird erneuert (Linoleumbodenbelag), die Wände neu verputzt und gestrichen sowie eine Raster- Abhangdecke mit Beleuchtung und neue Fenster, Türen und Heizkörper berücksichtigt. Gebäudehülle Die Gebäudehülle als solches verbleibt im Rahmen der Sanierung bestehen. Fenster- und Türanlagen werden jedoch erneuert und den heutigen energetischen Anforderungen angepasst. Erschließung Die Erschließung des Schulgebäudes für Schüler, Lehrkräfte und Besucher erfolgt über das Eingangstor an der Leopoldstraße. Von dort gelangt man über den Schulhof zum Haupteingang des Schulgebäudes. Die Erschließung der Baustelleneinrichtungsfläche für die ausführenden Firmen erfolgt ebenfalls durch das Eingangstor über den Schulhof zur Baustelleneinrichtungsfläche. Da eine vom Schulbetrieb separierte Baustellenzugänglichkeit aufgrund der örtlichen Situation nicht gewährleistet werden kann, ist außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche jeglicher Fahrzeugverkehr während der Schulpausen untersagt. Da sich die WC-Anlagen innerhalb des Schulgebäudes befinden und damit eine separierte Zugänglichkeit nicht bzw. nur eingeschränkt gegeben ist, kann dies ebenfalls zu Behinderungen im Bauablauf führen. Der GÜ muss das Treppenhaus der Schule mitbenutzen, Nutzung daher nur außerhalb des Schulbetriebes oder während der Unterrichtszeiten. Brandschutz Vgl. tabellarische Auswertung brandwerk solution GmbH vom 24.07.2024. Statik Die Toilettenanlagen sind als zweigeschossiger Anbau an das 1898 erstellte Schulgebäude. Das Baujahr wird vom Verfasser auf die 1950er oder 1960er Jahre geschätzt. Die Tragstruktur für die Betondecken besteht aus den tragenden Aussenwänden und Betonunterzügen in ca. 2.40 m Abständen. Unter diesen Wänden gibt es höchstwahrscheinlich Streifenfundamentgründungen. Eine Suchbohrung ist vorzuschalten, um dieses Thema zu überprüfen. Alle für die TGA erforderlichen Wanddurchbrüche sind statisch machbar. Der Wanddurchbruch für die neue Innentür kann aus statischer Sicht problemlos erstellt werden.
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort
Zusätzliche Leistung für flankierende Bauteile Neue Nutzung (Vorraum 116 sowie Raum 117) Im Rahmen zusätzlicher Leistungen für flankierende Bauteile betrifft das Vorhaben am Schulstandort Abzweig Hauptschule an der Wächtlerstraße den Ausbau eines ehemaligen Toilettenraums sowie des angrenzenden ehemaligen Putzmittelraums. Der bisherige Putzmittelraum wird zu einem Vorraum umfunktioniert. Nach der bauseitigen Entkernung entsteht durch die Räume eine zusätzliche Nutzfläche von rund 52 m². Es erfolgt eine Erneuerung von Boden/Decke/Wand sowie der Austausch der Fensteranlagen und der Austausch der Verbindungstür. Bodenfläche Die Bodenflächen sind nach erfolgter Entkernung und Wiederaufbau des Rohbodens mittels neuem Estrichbelag mit einem Linoleumbelag zu versehen. Die Leistung umfasst alle erforderlichen vorbereitenden Arbeiten und Nebenarbeiten sowie Zuschnitte und dauerelastischer Verfugungen und alle Anschlussarbeiten an angrenzende Bauteile gemäß Planung. Des Weiteren enthalten ist der Einbau von Materialtrennschienen aus Edelstahl. Folgende Grundanforderungen sind an den Linoleumbelag gestellt: - Linoleum DIN EN 548 in Bahnen, Breite 200 cm, - Materialdicke mind. 2,4 mm - Einstufung DIN EN 685 Klasse 34   (gewerblicher Bereich, sehr starke Beanspruchung) - geeignet für Stuhlrollen EN 425 / ISO 4918 Typ W, - Brandverhalten EN 13501-1 Klasse Cfl-s1, - Aufladungsspannung im Begehversuch   gemäß EN 1815 max. 2 kV, - Rutschsicherheit nach  BGR 181: R 9, - Trittschallverbesserungsmaß EN ISO 717-2: mind. 5 dB, - Lichtechtheit nach ISO 105-B02: mind. Stufe 6 - mit werkseitigem Oberflächenschutz Farbton nach Wahl des AG aus der Standardkollektion, auf vollflächig gespachtelten Untergrund mit geeignetem und vom Hersteller zugelassenen Kleber verkleben. Zur Leistung gehören ebenfalls die Ausführung von Sockelleisten aus Hartholz, allseitig farbig lasiert und klarlackiert, Farbton nach Wahl des AG. Dicke der Holzsockelleisten ca. 18-22 mm, Höhe 90 mm, die Oberseite ist schräg angeschnitten (ca. 15 Grad), glatt geschliffen. Die Befestigung erfolgt mittels Senkkopfschrauben im vorhandenen Untergrund aus Mauerwerk, Stahlbeton oder Gipskarton. Zum Leistungsumfang gehören alle erforderlichen Schnitte und Gehrungsschnitte im Zuge der Montage. Stückelungen auf Wandflächen kleiner 50 cm sind nicht zugelassen. Die Sockelleiste ist ergänzend zu bemustern. Wandflächen Die Wandflächen sind zu verputzen mittels Gipsputz, Oberflächenqualität Q3, und mit einem Farbanstrich aus lösemittelfreier Dispersionsfarbe, Farbton nach Wahl des AG, zu beschichten. Zur Leistung gehört das Vorbereiten des Untergrunds, Grundierung, Zwischen- und Schlussbeschichtung, Qualität des Anstrichs: Nassabriebklasse 2, Glanzgrad stumpfmatt. Deckenfläche Die Deckenfläche erhält einer Mineralfaser-Rasterdecke, Ausführung mit Unterkonstruktion aus Haupt- und Querschienen aus verzinktem Stahlblech, Sichtseite matt weiß, Mineralfaserplatten als herausnehmbare Platten in einem sichtbaren Einlegesystem, Rastermaß 625 x 625 mm. Farbton der Decke: weiß, endbehandelt Dessin: nach Wahl des AG aus Standard-Dessin-Auswahl des Herstellers. Baustoffklasse A2-s1, d0 nach DIN EN 13501-1 Bei Einbau der Decke ist ein gleichmäßig symmetrisch aufgeteiltes Rasterbild herzustellen, erforderliche Anpass- und Zuschnittarbeiten sind einzukalkulieren. Die Beleuchtung ist so auszulegen, das eine Beleuchtungsstärke von 500 Lux erfüllt wird, Gleichmäßigkeitsfaktor 0,6.
Zusätzliche Leistung für flankierende Bauteile
04.09 Fenster und Außentüren
04.09
Fenster und Außentüren
05 215-35 STO Helene-Lange-Realschule
05
215-35 STO Helene-Lange-Realschule
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort Schulstandort: 215 - 35 STO - Helene-Lange-Realschule Joseph-Boismard-Weg 10, 45276 Essen Bauweise Das Schulgebäude besteht aus einem denkmalgeschützten Hauptgebäude sowie einem nicht denkmalgeschützten Anbau. Die Toilettenanlagen befinden sich im denkmalgeschützten Gebäude. Gebäudenutzung Der Toilettentrakt wird bislang als Toilettenanlage und Lagerraum genutzt. Plangrundlagen und Dokumente siehe Anlage gemäß beiliegender Zeichnungs- und Dokumentenliste Gebäudebeschreibung / -struktur Bestand Das Hauptgebäude steht unter Denkmalschutz. Sanierungsmaßnahmen an umschließenden Bauteilen im UG, EG und 1. OG, wie Außenwände (hier insbesondere Fenster) und Zugangstüren zu WC-Anlagen und Lüftungsdurchlässe in Fenstern sind mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen. Einzukalkulieren ist, dass die Lüftungsauslässe durch Fensterscheiben erfolgen, mit rundem Glasausschnitt. Neue Holzfenster sind einzukalkulieren, zweiflügelig mit Oberlicht, weiß deckend gestrichen Holzart Eiche, mit Sprossenteilung und Glasteilung (keine aufgeklebten Sprossen) Die WC-Anlage für Jungen ist im UG angeordnet und über eine Vorraum erschließbar. Das Mädchen-WC teilt sich auf in einen kleinen Raum im UG mit 2 Toilettenkabinen und 2 Waschtischen sowie eine große Anlage im EG welche über eien Vorraum erschließbar ist. Neben dem Mädchen-WC ist ein Abstellraum angeordnet, welcher über einen Zugangstür vom Flur erreichbar ist. Im Obergeschoss befinden sich überdies Damen- und Herren-WC Anlagen welche bislang durch Lehrkräfte genutzt werden. Gebäudehülle Bestand Die Toilettenanlagen werden vorwiegend über den Schulhof erschlossen und verteilen sich auf drei Geschosse im inneren des Schulgebäudes. Im Untergeschoss bindet eine Toilettenanlage für Mädchen und Jungen an einen Flur an, der zudem den Zugang zur Aula und den Schulhof ermöglicht. Von dem Flur wird zudem über eine Treppe, die sich im Erdgeschoss befindliche Mädchentoilette erreicht. Diese bindet an die Eingangshalle an, an der auch über eine Treppenanlage der Haupteingang anbindet. Über die Treppenanlage der Eingangshalle gelangt man in das 1. Obergeschoss. Die Toilettenanlage 1.OG liegt jedoch in einer Zwischenebene sodass vom 1.OG wiederum eine Treppe nach unten zu der Toilettenanlage für Damen und Herren führt. Sanierungsumfang - Kernsanierung innen - Erneuerung Zugangstüren und Fenster WC-Mädchen/Jungen UG Die Raumstruktur wird komplett neu organisiert. Im UG werden eine Mädchen-WC-Anlage und eine Jungen-WC-Anlage angeordnet, beide werden jeweils über einen Vorraum vom allgemeinen Bestands-Vorraum erschlossen. Zusätzlich wird im Mädchen-WC noch ein Putzmittelraum angeordnet. WC-Mädchen/Jungen EG Auch im EG erfolgt eine neue Raumorganisation. Auch hier werden Mädchen- und Jungen-WC- Anlagen durch Vorräume vom Flur aus erschlossen, ein Putzmittelraum wird hier über das Jungen-WC angeordnet. WC-Damen/Herren 1.OG Über separarte Zugänge vom Treppenhaus werden jeweils eine Damen- und eine Herren-WC-Anlage mit vorgelagertem Vorraum erschlossen. Gebäudehülle Die Gebäudehülle als solches verbleibt im Rahmen der Sanierung bestehen. Fenster- und Türanlagen werden jedoch erneuert und den heutigen energetischen Anforderungen angepasst. Vorgaben Denkmalschutz sind mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen und umzusetzen. Erschließung Der eigentliche Haupteingang der Schule liegt auf dem Joseph-Boismard-Weg, von dort wird das Schulgebäude über eine Vortreppe straßenseitig durch Schüler, Lehrkräfte und Besucher erschlossen. Nördlich des Haupteingangs liegt eine Zufahrt zum Lehrerparkplatz. Der Schulhof liegt südlich des Schulgebäudes. Eine Zufahrt zum unteren Schulhof befindet sich nördlich in der Straße Grendbach. Der obere, am Schulgebäude gelegene Schulhof ist über eine Aussentreppenanlage erreichbar. Die Baustelleneinrichtungsfläche ist auf dem oberen Schulhof angeordnet. Die Erschließung für die ausführenden Firmen erfolgt über die beschriebene Zufahrt vom Grendbach. Neben der Außentreppenanlage ist im Bestand eine Schotterrampe vorhanden, welche ggf. als Zufahrt für maximal Kleintransporter genutzt werden kann. Da eine vom Schulbetrieb separierte Baustellenzugänglichkeit aufgrund der örtlichen Situation nicht gewährleistet werden kann, ist außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche jeglicher Fahrzeugverkehr während der Schulpausen untersagt. Da sich die WC-Anlagen innerhalb des Schulgebäudes befinden und damit eine separierte Zugänglichkeit nicht bzw. nur eingeschränkt gegeben ist, kann dies ebenfalls zu Behinderungen im Bauablauf führen. Der GÜ muss das Treppenhaus der Schule mitbenutzen, Nutzung daher nur außerhalb des Schulbetriebes oder während der Unterrichtszeiten. Brandschutz Vgl. tabellarische Auswertung brandwerk solution GmbH vom 24.07.2024. Statik Die Toilettenanlagen befinden sich im Unter-, Erd- und Obergeschoss des Schulgebäudes. Der Erstellungszeitraum des Hauptgebäudes wird auf den Beginn der 1900er Jahre geschätzt und ist nicht gesichert dokumentiert. Die UG-Toilette befindet sich zum Teil im Denkmal und zum Teil im Nebengebäude. Die Denkmalbelange gelten für die gesamte Toilettenanlage. Anhand der dort aushängenden Bestandspläne ist eindeutig klar, dass alle Innenwände der Toilettenbereiche nichttragende Wände sind. Eine Suchbohrung ist in der voraussichtlich nichttragenden Bodenplatte vorzuschalten, um zu überprüfen, ob ggf. neue Grundleitungen frei gezogen werden können. Alle Wandänderungen und -abbrüche können problemlos erstellt werden.
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort
05.09 Fenster und Außentüren
05.09
Fenster und Außentüren
06 215-36 STO Abzweig Helene-Lange-Realschule
06
215-36 STO Abzweig Helene-Lange-Realschule
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort Schulstandort: 215 - 36 STO - Abzweig Helene-Lange-Realschule Joseph-Boismard-Weg 3, 45276 Essen Bauweise Die Toilettenanlage befindet sich in einem Anbau am Schulgebäude. Dabei steht das Schulgebäude selbst unter Denkmalschutz, der Anbau jedoch nicht. Gebäudenutzung Der Toilettentrakt wird bislang als Toilettenanlage genutzt. Plangrundlagen und Dokumente siehe Anlage gemäß beiliegender Zeichnungs- und Dokumentenliste Gebäudebeschreibung / -struktur Bestand Sowohl das Jungen-WC als auch das Mädchen-WC bestehen aus WC-/Urinal-Raum bzw. WC-Raum mit vorgeschaltetem Vorraum. Beide Vorräume enthalten auch einen Putzmittelraum. Gebäudehülle Bestand Das Schulgebäude ist mittig auf dem Schulgelände verortet und trennt mit dem Schultoilettenanbau den Schulhof in einen Nord und Südhof. Lediglich eine in den Toilettenanlagenanbau integrierter nicht beheizter Verbindungsgang verbindet die Schulhöfe. Die Mädchen Toilettenanlage wird vom nördlichen Schulhof durch einen überdachten Außenbereich und über eine dreistufige Treppenanlage erschlossen. Die WC-Anlage für Jungen wird über den südlichen Schulhof über eine dreistufige Treppenanlage erschlossen. Sanierungsumfang - Kernsanierung innen - Erneuerung Zugangstüren und Fenster - Erneuerung Lichtkuppeln (Dachfenster) - Neubau Zugangstreppen auf beiden Seiten des Anbaus   inkl. Geländer - Sanierung Flachdach gesamter Anbau - Errichtung eines Vordachs am WC-Jungen - Sanierung überdachter Durchgang (Boden/Decke/Wand)   einschl. Erneuerung Dachfenster (Lichtkuppeln) - Sanierung Außenstützen, vorh. Vordach WC-Jungen / barrierefreies WC Die ursprüngliche Raumstruktur bleibt weitestgehend erhalten, dabei wird die Zahl der Urinale und WC-Anlagen jedoch auf Basis der VDI-Vorgaben verringert. WC-Mädchen Die ursprüngliche Raumstruktur bleibt weitestgehend erhalten, dabei wird die Zahl der WC-Anlagen jedoch auf Basis der VDI-Vorgaben verringert. Gebäudehülle Die Gebäudehülle als solches verbleibt im Rahmen der Sanierung bestehen. Fenster- und Türanlagen werden jedoch erneuert und den heutigen energetischen Anforderungen angepasst. Die Maßnahme sieht außerdem einen Überarbeitung der Flachdachfläche vor, dazu ist die Dämmung nach heutigem Stand der Technik anzupassen und die Dachbeläge sind zu erneuern. Ebenfalls werden die Zugangstreppen mit neuen Abmessungen sowie ein Vordach am Jungen-WC neu errichtet. Erschließung Das Schulgebäude ist mittig auf dem Schulgelände verortet und trennt mit dem Schultoilettenanbau den Schulhof in einen Nord- und Südhof. Das Schulgebäude wird durch Schüler, Lehrkräfte und Besucher jeweils durch eine Eingangstoranlage, über den jeweiligen Schulhof beidseitig erschlossen. Der Toilettenanbau ist am Ende des Schulgebäudes angeschlossen und verbindet über einen nicht beheizten Verbindungsgang die beiden Schulhöfe. Der Zugang zum Mädchen WC erfolgt über den nördlichen Schulhof, zum Jungen-WC über den südlichen Schulhof. Die Erschließung der Baustelleneinrichtungsflächen erfolgt ebenfalls durch die Eingangstoranlagen über die jeweilige Schulhoffläche. Da eine vom Schulbetrieb separierte Baustellenzugänglichkeit aufgrund der örtlichen Situation nicht gewährleistet werden kann, ist außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche jeglicher Fahrzeugverkehr während der Schulpausen untersagt. Brandschutz Vgl. tabellarische Auswertung brandwerk solution GmbH vom 24.07.2024. Statik Die Toilettenanlagen sind ein eingeschossiger Bau mit entweder einem 1.20 m hohen Kriechkeller oder einer Auffüllung zwischen sehr tief geführten Streifenfundamenten. Alle Innenwände mit Ausnahme der die beiden WC- Bereiche trennenden Mittelwand sind nichttragend. Eine Suchbohrung ist vorzuschalten, um zu klären, ob es diesen Kriechkeller gibt. Die beabsichtigten Verbreiterungen der Türen sind in den nichttragenden Wänden problemlos machbar.
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort
Zusätzliche Leistung für flankierende Bauteile Belegung Außentreppen WC-Zugänge / Durchgang WC-Mädchen - Gebäudenordseite An der nördlichen Gebäudeseite befinden sich im Bestand die Zugangstreppen zum Durchgang sowie zur Mädchen-WC-Anlage. Diese sind als separate Treppenanlagen ausgebildet und vermutlich in Stalbetonbauweise ausgeführt. Als Belag ist ein keramischer Plattenbelag / Spaltklinkerbelag ausgeführt. Der vorhandene Treppenbelag ist vorsichtigg vollständig abzubrechen und die Unterkonstruktion mit neuen frost- und rutschsicheren Platten gleicher Gestaltungsweise zu belegen, dabei sollen die Platten aus Gründen der Rutschsicherheit eine zusätzliche Rillung an den Antrittskanten aufweisen. Abmessungen Bestandstreppenanlagen: Zugang Mädchen-WC: Podesttreppe mit 3-seitigem Zugang Gesamtmaß (Grundfläche) der Treppe ca. 2,25 x 1,15 m 3 Stufen, Stg. ca. 0,07-0,165/0,32 m OK Podest ca. 0,40 m ü FB Zugang Durchgang Podesttreppe mit 2-seitigem Zugang, die linke Treppenseite schließt an der aufgehenden Wand an Gesamtmaß (Grundfläche) der Treppe ca. 2,25 x 1,15 m WC-Jungen - Gebäudesüdseite Die auf der südlichen Gebäudeseite befindliche Treppenanlage ist als gemeinsame Treppenanlage für die beiden dort befindlichen Zugänge Durchgang und WC-Jungen errichtet. Analog der Gebäudenordseite ist der Treppenbelag wie dort beschrieben komplett zu erneuern. Abmessungen Bestandstreppenanlage: Podesttreppe mit 2-seitigem Zugang Gesamtmaß (Grundfläche) der Treppe ca. 4,20 x 1,65 m 3 Stufen, Stg. ca. 0,165/0,32 m OK Podest ca. 0,48 m ü FB Aufarbeitung Durchgang + Erneuerung Lichtkuppelauskleidung Der bestehende offene Durchgang dient als Verbindungsweg zum Zugang der auf der Gebäuderückseite liegenden Jungen-WC-Anlage. Türen Der Durchgang ist beidseitig mit einflügeligen Stahlgittertüren verschließbar, die jeweils nach innen öffnen. Die Türflügel besitzen eine senkrechte Stabfüllung. Türflügelrahmen und Füllstäbe bestehen aus verzinktem Profilstahl, die Oberfläche ist hellgrau gestrichen. Die Türen sind in den Mauerwerksleibungen aus Klinker montiert und über oben und unten angeschweißte Aufschraubbänder gelagert. Die Gittertüren sind malermäßig aufzuarbeiten, dazu ist der komplette Farbbelag bis auf den Stahluntergrund mit geeigneten Mitteln zu entfernen (Reinheitsgrad mind. St 2 oder Sa 2 1/2). Im Anschluss daran ist eine neue für den Untergrund und den Außenbereich geeignete und korrosionsbeständige Grundierung und Lackbeschichtung aufzutragen. Weitere Anforderungen an die Beschichtung sind: haftfest, hoch deckend, sehr strapazierfähig, mit guter Kantenabdeckung und geringer Vergilbungsneigung. Farbton grau bzw. nach Wahl des AG. Decke Der Durchgang hatte im Bestand eine vorhandene Unterdecke als Rauhspundpaneeldecke mit Langfeldleuchten. Die Lichtkuppelöffnungen waren mit zementgebundenen Platten ausgekleidet. Der komplette Deckenaufbau einschl. Beleuchtung und Lichtkuppelauskleidung wurde im Rahmen der Schadstoffsanierung abgebrochen. Im Zuge der Sanierung des Durchgangs ist eine neue Abhangdecke aus witterungsbeständigen, zementgebunden Bauplatten zu erstellen. Die Befestigung hat mittels Nonius-Abhängern mit Verschraubung von Hänger und Profil zur erhöhten mechanischen Stabilität zu erfolgen, dabei sind die unterschiedlichen Abhanghöhen zu beachten. Im Bereich der neu zu errichtenden Lichtkuppeln ist die Deckenkonstruktion entsprechend auszusparen und neue Vertikalschürzen zur Auskleidung der Lichtkuppelöffnungen zu erstellen. Bei der Ausbildung der Vertikalschürzen ist ebenfalls auf eine erhöhte mechanische Stabilität der Konstruktion zu achten. Die Deckenflächen sind im Anschluss zu spachteln und mit einer Silikatfassadenfarbe zu beschichten. Die Beschichtung muss witterungsbeständig, nicht brennbar, hochdeckend sowie dauerhaft farbstabil und schmutzunempfindlich sein. Zur Leistung gehören sämtliche erforderlichen Vorarbeiten zur Herstellung eines tragfähigen Untergrunds. Bei der Ausführung sind die anschließenden Wandflächen mit den vorhandenen Grafiken zwingend zu schützen. Wandflächen Die Wandflächen sind bis zu einer Höhe von ca. 2,00 m mit Steinzeugriemchen verkleidet. Oberhalb des Riemchenbelags schließen geputzte Wandflächen mit Anstrich an. Im Zuge der Sanierungsarbeiten sind die Riemchenbeläge fachgerecht zu reinigen. Lose oder beschädigte Fugen sind im Farbton des Bestands zu erneuern. Die Wandflächen oberhalb der Klinkerverkleidung verbleiben wie im Bestand vorhanden. Bodenflächen Die Bodenflächen sind mit einem Spaltklinkerbelag ausgestattet, dieser ist zu reinigen. Analog der Wandflächen sind Lose oder beschädigte Fugen im Farbton des Bestands zu erneuern.
Zusätzliche Leistung für flankierende Bauteile
06.09 Fenster und Außentüren
06.09
Fenster und Außentüren
07 215-37 STO Abzweig Burggymnasium
07
215-37 STO Abzweig Burggymnasium
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort Schulstandort: 215 - 37 STO - Abzweig Burggymnasium (Viktoriaschule) Kurfürstenplatz 1, 45276 Essen Bauweise Die Toilettenanlagen befindet sich im EG, 1 OG und 2.OG jeweils links und rechts vom Haupttreppenhaus des Schulgebäudes. Gebäudenutzung Der Toilettentrakt wird bislang als Toilettenanlage getrennt nach Schüler:innen und Lehrer:innen genutzt. Plangrundlagen und Dokumente siehe Anlage gemäß beiliegender Zeichnungs- und Dokumentenliste Gebäudebeschreibung / -struktur Bestand Im Erdgeschoss sind rechts und links des Treppenhauses je eine WC-Anlage für Jungen und für Mädchen angeordnet, diese werden über einen Vorraum erschlossen. Überdies gibt es eine einzelne WC-Kabine, welche vom Treppenhaus begehbar ist. Im 1. Obergeschoss befinden sich ebenfalls die WC-Einheiten für Mädchen bzw. Jungen rechts und links des Treppenhauses, ausgestattet mit einem entsprechenden Vorraum. Zusätzlich sind ein einzelnes Damen-WC sowie ein Herren WC mit einem WC und 2 Urinalen über seprarate Zugänge abgeteilt. Das 2. Obergeschoss enthält jeweils eine Herren- und eine Damen- WC-Anlage mit Vorraum. Das Jungen-WC besteht aus Vorraum und Urinal- und WC-Raum. Das Mädchen-WC ist aufgeteilt in Vorraum und WC-Raum. Gebäudehülle Bestand Die Toilettenanlagen befinden sich im denkmalgeschützten Hauptgebäude und sind über mehrere Geschosse vom EG, 1. OG bis in das 2. OG verteilt. Sie liegen direkt an dem Haupttreppenhaus und sind über dieses sowie zwei weiteren Treppenhäusern in den linken und rechten Flügeln erreichbar. Die Toilettenanlagen sind übereinander angeordnet. Kleinere separate Toilettenanlagen für Lehrer sind ebenfalls in den jeweiligen Flügeln untergebracht. Sanierungsumfang - Kernsanierung innen WC-Jungen / Herren Die ursprüngliche Raumstruktur bleibt weitestgehend erhalten, die Zahl der Urinale und WC-Anlagen auf Basis der VDI-Vorgaben verringert. WC-Mädchen / Damen Die ursprüngliche Raumstruktur bleibt weitestgehend erhalten, die Zahl der WC-Anlagen auf Basis der VDI-Vorgaben verringert. Gebäudehülle Da es sich bei dem Standort um ein denkmalgeschütztes Schulgebäude handelt, finden keine Maßnahmen an der Gebäudehülle statt, es erfolgt lediglich eine Aufarbeitung der vorhandenen Fensteranlagen. Über diese werden die WC-Anlagen weiterhin ausschließlich natürlich belüftet. Eine Umsetzung einer mechanischen Lüftungsanlage erfolgt aus denkmalschutz- und brandschutztechnischen Gründen nicht. Erschließung Die Erschließung des Schulgebäudes für Schüler, Lehrkräfte und Besucher erfolgt über das Eingangstor an der südöstlichen Seite und von dort über den Schulhof zum Haupteingang. Auf der rückwärtigen Seite des Schulgebäudes ist ebenfalls eine Hoffläche angeordnet die zusätzlich als Parkplatz genutzt wird. Die eigentliche Baustelleneinrichtungsfläche ist auf der rückwärtigen Gebäudeseite angeordnet. Diese ist über eine Zufahrt mit Toranlage von der Dammstraße aus erreichbar. Da eine vom Schulbetrieb separierte Baustellenzugänglichkeit aufgrund der örtlichen Situation nicht gewährleistet werden kann, ist außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche jeglicher Fahrzeugverkehr während der Schulpausen untersagt. Brandschutz Vgl. tabellarische Auswertung brandwerk solution GmbH vom 24.07.2024. Statik Die Toilettenanlagen befinden sich im Erd- und den beiden Obergeschossen des 1914 erstellten Schulgebäudes. Nur die Außenwände der Toilettenbereiche sind tragend, alle Innenwände nicht. Alle geplanten Umbaumaßnahmen sind problemlos machbar. Eine Suchbohrung ist in der Sohle vorzuschalten, um zu prüfen, ob neue Grundleitungen problemlos geführt werden können. Denkmalschutz Beim Abzweig Burggymnasium handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Schulgebäude sodass für die Planung der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen in den WC-Bereichen eine Erlaubnis zur Veränderung des Baudenkmals durch die Untere Denkmalbehörde angefordert wurde. Die Erlaubnis wurde mit Schreiben vom 16.04.2025 (Eingangstempel GVE 29.04.2025) erteilt. Bei der weiteren Planung und Ausführung der Sanierungsmaßnahmen sind die in der Erlaubnis benannten vorhabenbezogenen und allgemeinen Nebenbestimmungen zu beachten.
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort
07.09 Fenster und Außentüren
07.09
Fenster und Außentüren
08 215-38 STO Schule am Steeler Tor
08
215-38 STO Schule am Steeler Tor
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort Schulstandort: 215 - 38 STO - Schule am Steeler Tor Engelbertstraße 4, 45127 Essen Bauweise Die Anlage befindet sich in einem Anbau zwischen Schulgebäude und Turnhalle. Gebäudenutzung Der Toilettentrakt wird bislang als Toilettenanlage und Lagerfläche genutzt. Plangrundlagen und Dokumente siehe Anlage gemäß beiliegender Zeichnungs- und Dokumentenliste Gebäudebeschreibung / -struktur Bestand Das Jungen-WC besteht aus Vorraum und Urinal- und WC-Raum. Das Mädchen-WC ist aufgeteilt in Vorraum und WC-Raum. Ergänzend ist in dem Toilettentrakt noch ein Abstellraum und ein Kiosk abgeteilt. Gebäudehülle Bestand Die Toilettenanlage mit offener Pausenhalle verbindet die Turnhalle mit dem Schulgebäude und ist über den nördlichen Schulhof zu erreichen. Das leicht nach innen geneigte Flachdach der Toilettenanlage und vorgelagerten Pausenhalle wird nach innen entwässert. Sanierungsumfang - Kernsanierung innen - Erneuerung Türen und Fenster - Rückbau, Zwischenlagerung, Wiedereinbau Kletterwand WC-Jungen Die ursprüngliche Raumstruktur wird angepasst, dabei wird die Zahl der Urinale und WC-Anlagen auf Basis der VDI-Vorgaben verringert. WC-Mädchen Auch hier wird die Zahl der im Bestand vorhandenen WC-Kabinen auf Basis der VDI verringert. Zusätzlich wird eine vergrößerte Kabine als Putzmittelraum vorgesehen. Putzmittelraum / Barrierearmes WC Sowohl im Anschluss an die Jungen- als auch Mädchen-WC-Anlage wird jeweils ein Putzmittelraum errichtet. Dieser ist im Bereich der Mädchen-WC-Anlage über einen gesonderten Vorraum erreichbar, von dem auch ein neues barrierearmes WC erschlossen werden kann. Der Putzmittelraum im Anschluss an die Jungen-WC-Anlage wird über eine eigene Außentür begangen. Gebäudehülle Die Gebäudehülle als solches verbleibt im Rahmen der Sanierung bestehen. Fenster- und Türanlagen werden jedoch erneuert und den heutigen energetischen Anforderungen angepasst. Maßnahmen an der offenen Pausenhalle und dem Dach sind NICHT vorgesehen. Erschließung Die Erschließung des Schulgebäudes für Schüler, Lehrkräfte und Besucher erfolgt über das Eingangstor an der östlich des Schulgebäudes gelegenen Söllingstraße. Von dort gelangt man über den Schulof und eine angegliederte Außentreppenanlage zur offenen Pausenhalle. Ein weiterer Zugang befindet sich auf der westlich des Turnhallengebäudes gelegenen Gustav-Hicking-Straße. Von dem dort angeordneten Eingangstor gelangt man über eine zweiläufige Außentreppenanlage ebenfalls zur offenen Pausenhalle. Die Hauptbaustelleneinrichtungsfläche ist im Bereich der offenen Pausenhalle vor den Schultoiletten vorgesehen. Da dieser Bereich aufgrund des erhöhten Geländeniveaus und der Außentreppen nur fußläufig erreichbar ist, erfolgt die eingeschränkte Anfahrt für Fahrzeuge über die Feuerwehrzufahrt der angrenzenden öffentlichen Sporthalle. Ein ca. 2,10 m breiter, ebener Weg führt dort rückseitig bis zu dem der Pausenhalle vorgelagerten Hofbereich. Dieser ist jedoch durch eine Zaunanlage mit Tor abgetrennt, so dass die direkte Andienung der Baustelleneinrichtungsfläche nur mit Kleingerät erfolgen kann. Hinter der Sporthalle ist eine zusätzliche BE-Fläche vorgesehen, auch von dort kann nur Kleingerät angedient werden. Da eine vom Schulbetrieb separierte Baustellenzugänglichkeit aufgrund der örtlichen Situation nicht gewährleistet werden kann, ist außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche jeglicher Fahrzeugverkehr während der Schulpausen untersagt. Brandschutz Vgl. tabellarische Auswertung brandwerk solution GmbH vom 24.07.2024. Statik Die Toilettenanlagen sind Teil der Pausenhofüberdachung des 1955 erstellen Schulgebäudes. Sie befinden sich im Erdgeschoss des unterkellerten Gebäudes, das zudem Kriechkeller bzw. Kanäle unter dem Keller hat. Es sind nur die beiden Außenwände sowie die beiden Endwände tragend. Auf diesen liegt die Betondecke auf. Alle sonstigen inneren Querwände sind nichttragend. Somit sind die geplanten Wanddurchbrüche problemlos machbar. Ergänzender Hinweis: Im Zuge der Sanierungsmaßnahme werden auch angrenzende Nutzungsbereiche der Schule mit einbezogen. Unterhalb der Schultoiletten-Anlage befinden sich die Neben-, Umkleide- und Duschräume der angrenzenden Turnhalle. Im Rahmen der Erneuerung der Abwasser- und Versorgungsleitungen sind in diesen Bereichen Arbeiten erforderlich. Für die Ausführung bedeutet dies wiederum, das mit temporären Arbeitsunterbrechungen aufgrund der Nutzung der Räume im Turnhallenbetrieb zu rechnen ist.
Allgemeine Baubeschreibung Schulstandort
Zusätzliche Leistung für flankierende Bauteile Türöffnungen herstellen / verschließen Im Rahmen der Sanierung der WC-Anlagen ist aufgrund der geänderten Raumaufteilung eine vorhandene Aussentüren zur schließen und eine neue Türöffnungen zu stemmen. Öffnungsgröße Bestandstüren BxH ca. 2,09 x 0,79 m Öffnungsgröße neue Türöffnungen BxH 2,135 x 0,79 m Des weiteren sind alle Bestandstüren in der Fassade in der Höhe von 2,09 m auf 2,135 m zu erweitern. Die Außenwand besteht aus zweischaligem Mauerwerk, dabei ist die äußere Schale als Riemchenverblendung mit Klinkerriemchen, unglasiert ausgeführt. Das Verschließen der vorhanden Türöffnungen hat mit Kalksandsteinen DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402 zu erfolgen, diese sind kraftschlüssig an das vorh. Bauteil anzuschließen. Anschließendes außenseitiges Erstellen der Riemchenverblendung DIN 18515-1 mit Bestandsmaterial und ggf. neuen Klinkerriemchen, unglasiert. Einbau mittels Klebemörtel DIN 18580 oder DIN 20000-412 in Verbindung mit DIN 998-2 analog Bestand. Innenseitig Verputzen der neuen Wandflächenanteile im Rahmen der Innensanierung. Um soviel anfallendes Bestandsmaterial wie möglich nutzen zu können, hat das Stemmen der neuen Türöffnungen sowie das Erweitern der vorhandenen Türöffnungen mit besonderer Sorgfalt zu erfolgen. Einbau des Klinkermauerwerks in der Bestandsöffnung einschl. der entsprechenden Verzahnung zum Wandanschluss. Dazu sind geschnittene Randsteine in der zu schließenden Öffnung auszubauen und gegen Vollsteine zu ersetzen. Fehlendes Klinkermaterial ist durch neue Klinkersteine zu ergänzen, dabei sind die neuen Klinkersteine beim Einbau mit Bestandsklinkern zu mischen um eine optische Trennung zwischen alter und neuer Klinkerfassaden so gering wie möglich zu halten. Herstellen der neuen Eingangstüren einschl. der gemäß Statik benannten Abfangträgern aus Stahl (F30 bekleidet). Nach Fertigstellung des Türverschlusses sowie Errichtung der neuen Eingangstüren sind die Umlaufenden Klinkerflächen der WC-Anlage von Witterungsablagerungen und Malereien zu reinigen. Die Reingung hat mittels geeigneter Reingungsmittelt, vornehmlich Wasser und Bürste zu erfolgen. Die anfallende Schmutzwasser ist aufzufangen und zu entsorgen. Zu berücksichtigende Fassadenfläche ca. 55 m2 Kletterwand und Fallschutzbelag Infolge der vorbeschriebenen Ergänzung der Fassade um ein neues Außentürelment, ist die vorhandene Kletterwand zerstörungsfrei zu demontieren, im Bereich der Baustelleneinrichtungsfläche witterungsgeschützt zwischen zu lagern und nach Fertigstellung der Maßnahme an versetzter Stelle wieder zu montieren. Abmessungen der Kletterwand Länge x Höhe ca. 15 xm 2,50 m. Vor der Kletterwand ist im Bestand eine Fläche mit Gummigranulatmatten 40/40 als Fallschutz ausgestaltet. Die Matten sind auszubauen und zu entsorgen. Im Rahmen der versetzen Wiedermontage der Kletterwand ist eine neue Fallschutzfäche mit neuem Mattanbelag auszubilden und passend anzuordnen. Der vorhandene Pausenhallenbelag aus einem homogenen mineralischen Oberbodenbelag (z.B. geschliffener Estrich) Dieser ist im Zuge des Versatzes der Kletterwand und es damit auch erfoderlichen Versatzees der Fallschutzfläche entsprechen auszustemmen bzw. an anderer Stelle zu ergänzen. Grundfläche des Fallschutzes ca. 20 x 2,0 m = ca. 40 m2. Sockelleiste Naturstein Die Außenwand hat im unteren Abschluss eine Sockelleiste aus Naturstein, Höhe ca. 8 cm. Dieser verläuft an der Außenwand und auch in den Leibungsbereich der Türen. Der Natursteinsockels ist im Bereich der geschlossenen Türöffnung sowie im Leibungsbereich des neuen Türelementes entsprechend zu ergänzen und anzuarbeiten.
Zusätzliche Leistung für flankierende Bauteile
08.09 Fenster und Außentüren
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Fenster und Außentüren