Schließanlage
RS 19 - Umbau Hochschule, Stuttgart
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07 Schließanlage
07
Schließanlage
Anlagenbeschreibung 1.  Dieser Ausschreibung zugrunde liegt die Lieferung und Montage einer     Schließanlage System CES: WD6. Die im eigentlichen     Leistungsverzeichnis beschriebenen Produkte sind ausgeschrieben auf     der Basis der jeweils gültigen Systembeschreibung. a)  Dieser Ausschreibung und der Ausführung liegen sämtliche     zutreffenden Normen zugrunde, insbesondere DIN 18252:2018-05     und EN 1303:2015-08 in jeweils aktuellem Stand. b)  Der Hersteller muss ein Qualitäts-Managementsystem gemäß     DIN EN ISO 9001 unterhalten. Der Nachweis ist durch     Vorlage eines entsprechenden Zertifikates einer     akkreditierten Zertifizierungsorganisation zu erbringen. c)  Die Schließzylinder müssen über eine gültige Umwelt-Produkt-     deklaration (EPD) gemäß ISO 14025 verfügen. Eine Ökobilanz     nach DIN /ISO 14040/44 entsprechend den Anforderungen des     Leitfadens zu Typ III Deklarationen z.B. des Instituts Bauen     und Umwelt e.V.(IBU)ist beizufügen. d)  Besondere Positionen des Schließsystems müssen mit Profilzylindern     auszustatten sein, die vom Verband der Schadenversicherer (VdS) in     der Klasse BZ für Schließanlagen zugelassen sind.     Die Festlegung, für welche Zylinder diese besonderen     Ausführungen vorzusehen sind, trifft der Bauherr.     Sie müssen im Schließplan dokumentiert werden. e)  Für die Profilzylinder müssen - soweit vom Nutzer     gefordert - Prüfzeugnisse entsprechend DIN 18252:2018-05 und     EN 1303:2015-08 beigebracht werden. f)  Schlüssel und Zylinder müssen der DIN 18252:2018-05 und     EN 1303:2015-08 entsprechen. g)  Die Schlüssel der Schließanlage müssen gemäß VdS gegen unerlaubte     Reproduktion gesichert sein. h)  Zylinderschlüssel sind grundsätzlich nur in Neusilberlegierung     in erhöhter Materialstärke zugelassen. Der Schlüsselhals     muss mindestens 14 mm lang sein, abgestimmt auf     handelsübliche Schutzbeschläge. Die Schlüssel müssen über     Auflaufschrägen, zusammenwirkend mit verschiedenen, differenzierten     Radien, geführt werden. i)  Zur formschlüssigen Übertragung des     Schlüssel-Drehmomentes muss der Zylinderkern über den gesamten     Durchmesser mit einer Führungsnute ausgestattet sein. Der Nachweis     der Lieferbarkeit der zuvor aufgeführten     Qualitäts-Kriterien muss vor Auftragserteilung durch den     Auftragnehmer erbracht werden. Entsprechende Muster müssen     beigebracht werden. j)  Innerhalb der Schließanlage müssen bei gleicher Einzelschließung     variabel wählbare Zentralfunktionen der Einzelschlüssel möglich sein     d.h. ob ein Einzelschlüssel einen Zentralzylinder in seiner Gruppe     schließt oder nicht, kann durch Austausch nur des Schlüssels ohne     Austausch des dazugehörigen Zylinders verändert werden. k)  Das Anlagensystem muss den Einsatz von Profil-Doppelzylindern     erlauben:     1) die je nach Anforderung wahlweise bei steckendem Schlüssel        von der anderen Seite nicht schließbar sind, oder     2) die von außen auch geschlossen werden können, wenn auf        der Innenseite ein Schlüssel steckt (Not- und Gefahren-        funktion), oder     3) bei denen die einseitige Schließbarkeit mittels eines        besonderen Gefahrenschlüssels aufgehoben wird (Gefahren-        Schlüsselfunktion)     4) die über einen gültigen Prüfbescheid einer akkreditierten        Prüfstelle verfügen, dass sie die Anforderungen der        Prüfrichtlinie für Profilzylinder mit Freilauffunktion (FZG)        gemäß DIN 18252:2018-05 für Getriebeschlösser in        Fluchttürverschlüssen erfüllen     5) bei denen die Sonderfunktion (sog. Hausmeisterfunktion) möglich        ist, bei der der Einzelschlüssel nur die Falle betätigen kann,        der übergeordnete Schlüssel jedoch sowohl die Falle als auch        den Riegel betätigt.     6) die durch zusätzliche Sperr/Sicherheitselemente das Erzeugen        unterschiedlicher im Sicherheitsanspruch ansteigender        Sicherheitsbereiche ermöglichen. Das nachträgliche Integrieren        dieser Zusatzebene in existierende Anlagen muss ohne        Austauschen der übergeordneten Schlüssel möglich sein.     7) die aus Sicherheitsgründen den Einsatz von Profil-Knaufzylindern        ermöglichen, die über eine Rutschkupplung verfügen. Diese        Zylinder können auch dann mit dem Schlüssel geschlossen werden,        wenn der Knauf von innen blockiert (festgehalten) wird.     8) die durch stecken des Schlüssels von außen die Knauffunktion        (öffnen und schließen) des inneren Knaufs aufheben (Anti-Amok-        Funktion). l)  Es ist zu gewährleisten, dass:     1) Hebelzylinder,     2) Schalter-/Aufzugszylinder,     3) Möbelzylinder,     4) Hangschlösser und     5) Motor- und Elektronikzylinder in die Schließanlage     integriert werden können. m)  Für sämtliche Profilzylinder muss optional eine Modular-Bauweise     lieferbar sein, um ohne Probleme auch nachträgliche     Veränderungen der Zylinderlängen zu ermöglichen. n)  Original-Schlüsselrohlinge sind ausschließlich über den Hersteller,     und somit nicht im Handel erhältlich. 6.  Dokumentation a)  Die Funktionserrechnung und Schließplandokumentation hat     EDV-gestützt zu erfolgen. b)  Alle anlagenspezifischen Daten des Kundenschließplanes     müssen in digitaler Form in Verbindung mit einem PC-     lauffähigem Schließanlagen-Verwaltungs-Programm zur     Verfügung gestellt werden können. c)  Schließanlagenverpackung (Verpackungsmodus HS/GHS-Anlage)     Schnelles Auffinden der Zylinder mittels einer beigefügten     Packliste, die den Lagerort innerhalb der Verpackung zeigt.     Die Verpackung erlaubt eine schnelle und einfache Wareneingangs-     kontrolle. Die Einzel- und Gruppenschlüssel sind getrennt von     den Schließzylindern verpackt. Nicht benötigte Einzelschlüssel     können während der Montage sicher im Betrieb verbleiben.     Die Beschriftung der Verpackung der Einzelzylinder und Schlüssel     mit Etiketten ist zwingend, sie muss absolut identisch mit den     EDV-Daten des Schließplanes sein.     Zylinder und Schlüssel sind separat in handlichen und stapelbaren     Tabletts verpackt und erlauben ein paralleles Arbeiten beim     Einbau der Schließanlage. Die Versandkartons sind außen     durchnummeriert und mit der Bestellnummer gekennzeichnet. d)  Es ist zwingend erforderlich, dass die Kennzeichnung der Schlüssel,     je nach Vorgabe des Nutzers     alphanumerisch,     dreizeilig,     je Zeile bis zu 7 Stellen     durchzuführen ist. e)  Es muss gewährleistet sein, dass Nachbestellungen von     Schlüsseln/Zylindern nur gegen Vorlage einer Sicherungskarte     in Verbindung mit einem Legitimationssystem ausgeführt werden. f)  Es ist nachzuweisen, dass es sich um eine werksgefertigte     Schließanlage handelt, deren Nachlieferungen nach Vorlage     der Sicherungskarte über jeden beliebigen Fachhandel     Schlüsseldienst im Werk geordert werden können. Auch sämtliche     Nachlieferungen müssen im Herstellerwerk gefertigt     werden. Reservierte Händlerprofile dürfen nicht zur Ausführung     kommen.     Ein entsprechender Nachweis durch den Hersteller ist auf Verlangen     vorzulegen. Kann ein solcher Nachweis nicht erbracht werden, wird     das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. 7.  Integrations- und Erweiterungsmöglichkeiten a)  Die Integration von elektronischen und elektromechanischen     Schließsystemen muss - auch nachträglich - realisierbar sein.     Das elektronische Schließsystem, bestehend aus     mechatronischen/elektronischen Schließzylindern oder Beschlägen,     den entsprechenden Varianten und Zutrittsterminals     zur Wandmontage muss zwingend kompatibel zu Transponder-     systemen gestaltet sein. b)  Die Verwaltung von Schließdaten muss mithilfe eines PC-Programms     (Software) möglich sein, wobei Berechtigungen und Funktionen     zwingend in einfacher Art und Weise in einem Schließplan vergeben     werden können. c)  Die elektronischen Schließgeräte müssen über den elektronisch/     mechanischen Schlüssel mit jeder mechanischen Schließanlage     kombinierbar sein. d)  Erweiterungsmöglichkeiten     Die Profilvariationen und Permutationswerte des Schließsystems     müssen so errechnet werden, dass sich geplante weitere     Bauabschnitte bzw. Gebäude problemlos integrieren lassen. e)  Seitens des Herstellers ist, unter vorbehaltlich technischen     Änderungen, auf mechanische Zylinder eine Nachlieferfrist von     20 Jahren ab Erstlieferung gegeben. 8.  Nachweise und Gleichwertigkeit     Der Ausschreibung liegt ein Qualitätsstandard entsprechend des in     den Vorbemerkungen und in jeder Position angegebenen Erzeugnisses     zugrunde. Der Nachweis aller in diesen Vorbemerkungen sowie in den     Einzelpositionen geforderten Ausstattungsmerkmale und     Einsatzmöglichkeiten sowie der technischen und sonstigen     Anforderungen ist unabhängig von LV-Texten und     Leistungsbeschreibungen bei Angebotsabgabe zu erbringen.     Auch bei Abgabe von Alternativangeboten muss dieser Nachweis     erbracht werden. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter     bei Angebotsabgabe schriftlich nachzuweisen. Der geforderte     Nachweis gilt nur dann als erbracht, wenn der Bieter eine     schriftliche Gegenüberstellung der beiden Fabrikate vorlegt,     die alle erforderlichen mechanischen und physikalischen     Erfordernisse enthält. Die endgültige Entscheidung der     Gleichwertigkeit liegt beim Bauherrn.     Ist das angebotene System dem Leitfabrikat nicht gleichwertig     bzw. nicht durch die geforderten Nachweise als gleichwertig     dargestellt, wird das Angebot vom Wettbewerb ausgeschlossen.     Nachweise, die dem Angebot beizufügen sind:     a) Gleichwertigkeitsnachweis durch Produktdatenblätter        bzw. Herstellerbestätigungen sowie schriftliche Fabrikats-        gegenüberstellung (bei alternativen Nebenangeboten)     b) Bestätigung des Herstellers über die Erfüllung der        unter Punkt 5 bis 7 geforderten Standards [insbesondere        5.e), 5.h), 5.i), 5.j), 5.k), 6.e), 6.f), 7.a),        7.b), 7.c), 7.d))] sind jederzeit auf Verlangen        vorzulegen.     c) ISO-Zertifikation DIN EN ISO 9001 (Kopie des gültigen        Zertifikats)     d) Urkunde (in Kopie) des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA),        des European Patent Office (EPO) oder der World Intellectual        Property Organization (WIPO) über die Eintragung eines Patentes,        aus der ersichtlich ist, dass das angebotene System gesetzlich        geschützt ist.     e) Prüfzeugnisse und ggf. bauaufsichtliche Zulassungen        für sämtliche Materialien (Klassifikation Feuerwiderstandsklasse)     f) Pflegeanleitungen und Wartungsbeschreibungen 9.  Leistungen nach Auftragserteilung     Die im Leistungsverzeichnis auszuweisenden Einheitspreise verstehen     sich einschließlich:     a) Besprechung und Erfassung der bauseitigen Schließfunktionswünsche        einschließlich der hierzu erforderlichen fachtechnischen Beratung     b) Herstellung eines übersichtlichen Detail-Schließplanes        und dessen Übergabe in 2-facher Ausfertigung zur Prüfung und        Genehmigung durch den Bauherren bzw. Architekten     c) Ermittlung und Koordinierung des Gesamtbedarfes hinsichtlich        Stückzahl, Zylinderausführung und Zylinderlänge abgestimmt auf        die zur Verwendung vorgesehenen Beschläge, sowie Erstellung einer        auf den Schließplan abgestimmten Stückliste als Grundlage für die        Schlussrechnung.     d) Lieferung frei Baustelle     e) Die Montage der Zylinder hat in entsprechend vorgerichtete        Schlösser und Beschläge zu erfolgen, die vom Vorlieferanten        gangbar gemacht worden sind. Diese Vorschrift gilt sowohl für        Raumabschluss als auch für Möbeltüren (Innenausbau). 10. Übergabe der Schließanlage     a) Übergabe des endgültigen Schließplanes nach Auslieferung und        Montage der Anlage in 2-facher Ausfertigung     b) Die Übergabe übergeordneter Schlüssel des Schließsystems hat        gegen Quittung an die Bauleitung bzw. den Bauherrn zu erfolgen.        Die genaue Stückzahl und die Klassifizierung der übergeordneten        Schlüssel muss zwingend in einer separaten Schlüsselübergabeliste        übersichtlich und detailliert dokumentiert werden.     c) Die übergeordneten Schlüssel müssen grundsätzlich in        einer nicht zerstörungsfrei zu öffnenden Sicherheitsbox        geliefert werden.     d) Die Übergabe der Gruppen- und Einzelschlüssel hat in stabilen        und handlichen Tabletts zu erfolgen. Die Beschriftung der        Tabletts der Einzelzylinder mit Etiketten ist zwingend, sie muss        absolut identisch mit den EDV-Daten des Schließplanes sein. 11. Bauzeitschließanlage     Die ausgebauten Zylinder der Bauzeitschließanlage, einschließlich     der dazugehörigen Schlüssel, sind gegen Quittung der Bauleitung zu     übergeben. 12. Bieterqualifikation     Vom Bieter wird ein Fähigkeitsnachweis verlangt, Schließanlagen     dieser Art und Größe zu planen, zu liefern und zu montieren.     Dieser ist dem Angebot beizufügen z.B. in Form einer Referenzliste.                 L e i s t u n g s v e r z e i c h n i s                 Systembeschreibung                 Profilserie WD6                 Entsprechend DIN 18252:2018-05 ǀMǀSǀ6ǀ0ǀF1BǀF2ǀFZG                 (ehemals Klasse 80), EN 1303:2015-08                 Verschlusssicherheit Klasse 6/ Angriffswiderstand                 Klasse 0;                 mit optionalem Bohr- und Ziehschutz ist die Klasse D                 erreicht, der VdS-Richtlinie 2386 für Schließanlagen.                 - Je Zylinderseite 6 Hauptsperrelemente, bestehend aus                   6 gefederten Sperrstiften, abgestuft und vertikal                   wirkend.                 - Je Zylinderseite bis zu 4 aktiv sperrende, nicht                   manipulierbare gefederte Sperrelemente in Form von                   horizontal geführten Stiften, die das Einfallen eines                   gefederten Sperrbalkens freigeben, wenn in Form, Tiefe                   und Position korrekt gefräste Mulden in einer                   Profilrippe der Schlüsselseite durch eine 90°Umlenkung                   die vertikal geführten Stifte in die entsprechenden                   Positionen bewegen.                 - Je Zylinderseite 1 aktiv sperrendes, nicht                   manipulierbares gefedertes Sperrelement in Form eines                   horizontal geführten Abfragestiftes, der das Einfallen                   eines gefederten Sperrbalkens freigibt, wenn eine in                   Form, Tiefe und Position korrekt gefräste Profilrippe                   mit Hinterschnitt durch eine 90° Umlenkung einen                   vertikal geführten Stift in die entsprechende Position                   bewegt.                 - Mindestens ein Gehäusestift und alle Kernstifte je                   Zylinderseite sind aus gehärtetem vernickeltem                   Stahl (als Standard-Anbohrschutz).                 - Abtastsicherung durch besonders                   ausgebildete Gehäusestifte als                   wirksamer Schutz gegen Sperrwerkzeuge.                 - Über den Zylinderkern verläuft eine                   Führungsnute zur formschlüssigen                   Übertragung des Schlüssel-Drehmomentes                 - Stabiler Neusilberschlüssel                   mit Auflaufschrägen, zusammen-                   wirkend mit verschiedenen,                   differenzierten Radien.                 - Gesetzlich geschütztes Wendeschlüsselsystem mit                   vertikaler Schlüsselführung.                 - Herstellerprofil zum Einsatz in                   HS- und GHS-Anlagen.
Anlagenbeschreibung
07.001 Profil-Doppelzylinder Grundlänge: 31,5 / 31,5 mm Messing matt vernickelt
07.001
Profil-Doppelzylinder
110.00
Stk
07.002 Profil-Doppelzylinder mit Freilauffunktion Profil-Doppelzylinder mit Freilauffunktion (FZG)                 8710 F WD6                 für getriebegesteuerte Mehrpunktverriegelungen mit                 Anti-Panikfunktion: 8710 F                 Grundlänge: 31,5 / 31,5 mm                 Messing matt vernickelt                 ohne Neusilberschlüssel
07.002
Profil-Doppelzylinder mit Freilauffunktion
8.00
Stk
07.003 Profil-Doppelzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion 8710 WD6                 Zylinder beidseitig schließbar, bei von                 innen steckendem Schlüssel auch                 außen schließbar mit Gebrauchsschlüssel                 Grundlänge: 31,5 / 31,5 mm                 Messing matt vernickelt                 ohne Neusilberschlüssel
07.003
Profil-Doppelzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion
15.00
Stk
07.004 Profil-Halbzylinder Schließhebel 12-fach umstellbar                 Grundlänge:                 31,5 mm (Gesamtlänge 41,5 mm)                 Messing matt vernickelt ohne Neusilberschlüssel
07.004
Profil-Halbzylinder
4.00
Stk
07.005 Bohr- und Ziehschutz "BZ 1" Bohr- und Ziehschutz "BZ 1" Je Zylinderseite 2 Anbohrplatten, 1 Hartmetallstift und eine Bohrschutzplatte
07.005
Bohr- und Ziehschutz "BZ 1"
15.00
Stk
07.006 Verlängerungen                 Verlängerungen                 je angefangene 10 mm bis zu einer                 Gesamtlänge von 111 mm, für Doppel-                 und Halbzylinder mit Schließfunktion
07.006
Verlängerungen
244.00
Stk
07.007 General-Hauptschlüssel                 General-Hauptschlüssel                 Bei Lieferung mit der Schließanlage
07.007
General-Hauptschlüssel
10.00
Stk
07.008 Hauptschlüssel/Gruppenschlüssel                 Hauptschlüssel/Gruppenschlüssel                 Bei Lieferung mit der Schließanlage
07.008
Hauptschlüssel/Gruppenschlüssel
18.00
Stk
07.009 Einzelschlüssel Einzelschlüssel                 Bei Lieferung mit der Schließanlage
07.009
Einzelschlüssel
393.00
Stk
07.010 Schließplan Schließplan fertigen Nachführen, mit der Sicherungskarte als Dokumentation ausgeben Schlüsselausgabe protokollieren
07.010
Schließplan
L
1.00
PSCH