Innenputzarbeiten
Rademacher Wohnhaus Köln
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BESCHREIBUNG DES BAUVORHABEN BESCHREIBUNG DES BAUVORHABEN Die Bauherrschaft plant am Standort Marienburger Straße 16 in 50968 Köln den Bau eines Wohnhauses in sehr hochwertiger Ausführung und Ausstattung. Das Gebäude erstreckt sich über insgesamt 4 Geschosse. Das Untergeschoss beinhaltet eine Gästewohnung, Kinoraum, Sportraum, notwendige Nebenräume und großzügige Lagerfläche, auch für die Sammlung von Kunstgegenständen. Die Sicherheitsstandards sind dementsprechend hoch. Lichthöfe gewährleisten Belichtung, Belüftung und über hier angeordnete Treppen die Zugänglichkeit in den Außenraum. Der nach oben offene Eingangsbereich im Erdgeschoss geht in den Wohnbereich mit offener Küche und einem Essbereich über. Die Bibliothek erstreckt sich über das Erdgeschoss und eine Galerie im 1. Obergeschoss. Der eingeschossige Anbau im Osten dient der Aufnahme der Garage und des Hauswirtschaftsbereiches mit Gäste-WC. Hier ist ein Nebeneingang angeordnet, der, über eine Rampe, den barrierefreien Zugang in den Wohnraum gewährleistet. Über das offene Treppenhaus gelangt man in die Privaträume im 1. Obergeschoss mit Bad und zusätzlich einem rollstuhlgerechten Badezimmer.Das 2. Obergeschoss ist als Staffelgeschoss mit dreiseitigem Umgang, der sich im Norden zu einer Dachterrasse aufweitet, konzipiert. Hier befinden sich weitere Privaträume, sowie ein kleinerer Wohnbereich mit TV-Bereich, Essbereich und abgetrennter kleiner Küche. Das ganze Gebäude wird über einen offenen Treppenbereich und einen rollstuhlgerechten Aufzug erschlossen. Der gesamte Rohbau ist eine Stahlbetonkonstruktion aus Ortbeton. Das Gebäude erhält eine 14 cm starke Mineralwolle-Außendämmung gemäß Wärmeschutzberechnung und wird, bis auf das Staffelgeschoss, mit einer hochwertigen Klinkerfassade aus Kolumba-Klinkern verkleidet. Das Staffelgeschoss erhält eine vertikal strukturierte Alu-Fassade. Die Fenster im Unter- und Obergeschoss sind als Aluminium-Fenster geplant, die Bereiche Erd- und 1. Obergeschoss erhalten Stahlfenster mit filigranen Sprossen. Die bituminöse Dacheindichtung wird über der Garage mit einer extensiven Begrünung versehen. Auf dem Staffelgeschoss wird eine Photovoltaikanlage platziert. Nichtragende Wände werden in Trockenbau erstellt, bis auf einige Räume im Untergeschoss werden abgehängte, glatte Gipskartondecken, teils mit Lichtdetails und bündig eingelassenen Vorhangschienen eingebaut. In den Zwischendecken wird ein Großteil der Haustechnik (Elektro. Lüftung, Entwässerung) installiert. Das gesamte Gebäude zeichnet sich durch eine sehr große Individualität aus, der in ihrem Detailierungsgrad und der entsprechenden Ausführung Rechnung zu tragen ist. Adresse: Marienburger Straße 16 in 50968 Köln Baubeginn: Juli 2026 Fertigstellung: März 2027 Es wird dringlich empfohlen, die Baustelle vor Abgabe des Angebotes zu besichtigen, um eventuelle Fragen oder Unklarheiten auszuschließen. Die Besichtigungen sollten im Vorhinein mit der Projektleitung der Fa . Runkel abgestimmt werden. Nachforderungen aus Unkenntnis und aus nicht durchgeführten Besichtigungen sind ausgeschlossen. Bei Rückfragen, Ergänzungen oder Hinweisen zum LV wenden Sie sich bitte an: Runkel Hochbau GmbH Herr Andreas Fischbach Tel.: 0271-695 197 Mobil: 0170-7804211 E-Mail: andreas.fischbach@runkelbau.de
BESCHREIBUNG DES BAUVORHABEN
ALLGEMEINE BEMERKUNGEN ALLGEMEINE BEMERKUNGEN Die Ausführungsbeschreibungen und Hinweise im nachfolgenden Teil der Vorbemerkungen sind Bestandsteil der Einheitspreise / des Angebotes und werden nicht gesondert vergütet. Für das Angebot ist in jedem Fall das beiliegende Leistungsbeschreibung auszufüllen. Alternativen und Änderungen sind auf besonderen Anlagen beizufügen und müssen zur Vergleichbarkeit einen eindeutigen Bezug zu den Positionen des Leistungsverzeichnissen heben.Änderungen an den Vorbemerkungen sowie alle Anlagen sind Bestandsteil des Angebotes und sind mit einzureichen. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen,dass sich der Auftragsnehmer (AN) vor Angebotsabgabe über die örtliche Verhältnisse und die ausgeschriebenen Arbeiten eigenverantwortlich zu informieren hat. Spätere Ansprüche,die aus Unkenntnis resultieren, werden nicht anerkannt. Die komplette Baustelleneinrichtung ist in die Einheitspreise einzurechnen. Die Preise beinhalten die Herstellung der kompletten Leistung. Dieses umfasst auch die Lieferung aller Stoffe und Bauteile, einschl. Abladen und Lagern auf der Baustelle,Transporte,Vorbereitungs- und Nebenarbeiten. Die Preise beinhalten auch die Vermessungsleistungen,soweit sie der AN zur Durchführung seiner Leistungen zu erbringen hat. Leistungen,die nicht im Auftrag erhalten sind, können erst nach einer schriftlichen Anordnung durch den Auftragsgeber (AG) ausgeführt werden. Vor Beginn der Arbeiten sind die notwendigen Maße und baulichen Vorraussetzungen vom AN eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und auf Übereinstimmung mit den Ausführungsunterlagen zu prüfen. Konstruktions-bzw. Massenänderungen sind vom AN beim AG schriftlich anzuzeigen. Vor Ausführungsbeginn hat der AN alle Ausführungsbedenken dem AG schriftlich anzuzeigen (z.B. mangelnde Fremdleistungen etc.) Baustellenbedingte Arbeitsunterbrechungen,ein mehrmaliges Anrücken zur Baustelle, Veränderungen der vorgesehenen Arbeitsabschnitte oder Arbeitsbeschränkungen sind im Rahmen der Ausführung zu berücksichtigen. Die Grundlage für die Abrechnung der erbrachten Leistungen sind die Ausführungs- bzw. Werkpläne des AG. Mit der Leistungsfertigstellung sind die Dokumentationsunterlagen nach Gliederung des AG´s zu übergeben. Die Konstruktion sowie die technische Ausführung muß den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Mit den im Leistungsverzeichnis enthaltenen Arbeiten über Bauart, Bauteil, Baustoffe und Abmessungen gelten auch der Herstellungsvorgang und der Ablauf bis zur fertigen Leistung unter Zugrundelegung der der anerkannten Regeln der Technik und der Ausführungsbestimmungen der DIN-Normen als beschrieben. Hierbei bedeutet Bauart : das Herstellen durch Zusammenfügen der Baustoffe und Bauteile bis zur fertigen Leistung. Zur Vermeidung von Verschmutzungen und Beschädigung sind geeignete Maßnahmen durchzuführen. Besondere Sorgfalt ist auf das Abdecken von Glasflächen und lackierten Bauteile zu verwenden. Alle Schutzmaßnahmen sind bis zur Abnahme zu unterhalten und kurz vor der Abnahme bzw. nach Aufforderung durch die Bauleitung zu entfernen. Beschädigungen am Bestand und an Fremdgewerken, die durch den AN verursacht werden sind durch das gewährleistungstragende Unternehmen fachgerecht zu beheben. Entstehende Verschmutzungen sind zu beseitigen. Die verwendeten Materialien dürfen keine gesundheitsschädlichenStoffe enthalten oder in Verbindung untereinander gesundheitsschädliche Reaktionen verursachen. Restmaterial,Verschnitt,Verpackungsmaterial etc. ist täglich vom AN zu entfernen. Die einschlägigen Vorschriften über die Entsorgung von Müll und Sondermüll sind streng einzuhalten. Sollte dieses nach einmaliger Aufforderung durch AG nicht erfolgen, wird der AG die Beseitigung kostenpflichtig für den AN vornehmen. Alles Lagergut muss ordentlich, übersichtlich und materialgerecht gelagert werden. Sämtliche Materialien sind gemäß Herstellervorschriften zu liefern und zu lagern sowie gegen Feuchtigkeit zu schützen. Stundenlohnarbeiten bedürfen in jedem Fall der Genehmigung durch die AG.- Bauleitung bzw. den Bauherren. Rapporte sind täglich zur schriftlichen Anerkennung der AG.- Bauleitung vorzulegen. Die entstehenden Mehrkosten die den Nachfolgegewerke bedingt durch unsachliche Ausführung oder verspätete Mängelbeseitigung gehen ebenfalls zu Lasten des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer übernimmt die volle Verantwortung für die Sicherheit seiner Baustelle, Tauglichkeit und Betriebssicherheit eigener und mitzubringender Geräte, Gerüste und sonstiger Baustelleneinrichtungen, sowie die Überwachung der Einhaltung aller einschlägigen Arbeitsschutzbestimmungen. Auf der Baustelle lagert das Material bis zur Übergabe der Anlage bzw. Schlussabnahme der Arbeiten auf alleinige Verantwortung des Auftragsnehmer. Mit den am Bau tätigen Firmen ist ein gutes Einvernehmen herzustellen. Für alle Beschädigungen, Verschmutzungen und sonstigen Sach- und Personalschäden, welche durch den AN bzw. seine Mitarbeiter oder vom AN beauftragten Personen verursacht werden, haftet der Auftragnehmer auch Dritten gegenüber. Muss die Ausführung der Arbeiten, bedingt durch Witterungseinflüsse oder aus anderen Gründenunterbrochen werden, berechtigt dies nicht zu Mehrforderungen.Die Tätigkeit anderer Firmen an derBaustelle und damit einhergehende Behinderungen im baustellenüblichen Umfang sind zu berücksichtigen. Die Abrechnung der Arbeiten erfolgt nach den tatsächlichen, örtlich gemeinsam mit der Bauleitunggemessenen Leistungen. Für die Schlussrechnung sind Bestandspläne mit prüffähigen Massenberechnungenbei der Bauleitung einzureichen. Rechnungslegung erbitten wir in zweifacher Ausfertigung .
ALLGEMEINE BEMERKUNGEN
ZTV- Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Innenputzarbeiten ZTV - ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN - INNENPUTZARBEITEN Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. Grundsätzlich ist das Abdecken aller angrenzenden Bauteile mit Folien für die eigenen Arbeiten, inkl. der späteren Entfernung des Abdeckmaterials als Nebenleistung im Sinne der VOB/C einzukalkulieren. Bei besonders hochwertigen Bauteilen wie Fassaden- und Fensterelemente wird der Schutz der Bauteile durch Abkleben nach Positionsbeschrieb vergütet. Bei Arbeiten, die nicht als Nebenleistung gelten, Ausführung nur nach Rücksprache und/oder Aufforderung durch die Bau-und Projektleitung. Mit Beginn der Innenputzarbeiten werden auch Bauarbeiten anderer Gewerke ausgeführt. Die Ausführung der Bauarbeiten erfolgen etwa zeitgleich. Der AN hat dafür Sorge zu tragen, dass seine Leistungen ohne Stillstandszeiten, in Abstimmung mit den anderen Gewerken durchgängig ausgeführt werden können. Die Ausführungsanweisungen und/oder die Technischen Merkblätter der Hersteller sind genauestens zu beachten. Die Mindestverarbeitungstemperaturen der Materialien dürfen in keinem Fall unterschritten werden. Alle erforderlichen Gerüste, bis 2,60m Höhe sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Der darüber hinaus gehende Mehraufwand für erschwerte Innenputzarbeiten sind gesondert vergütet. Die Wahl der zum Einsatz kommenden Geräte und Baubehelfe obliegt dem AN. Er hat sich jedoch streng an die geltenden Richtlinien und Bestimmungen zu halten. Einrüstungen, Hilfskonstruktionen und Abstützungen sind, soweit sie nicht ausdrücklich ausgewiesen sind,in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Abrechnung erfolgt nach VOB/C nach tatsächlichen Massen. Als Grundlage hierzu dienen die in den Konstruktionsplänen angegebenen Abmessungen/Massen. Es gelten zudem folgende Normen und Merkblätter: EN 13300 Beschichtungsstoffe - Wasserhaltige Beschichtungsstoffe und Beschichtungssysteme für Wände  und Decken im Innenbereich - Einteilung (11/2002) DIN V 18550: Putz und Putzsysteme - Ausführung DIN EN 13914-1: Planung, Zubereitung und Ausführung von Innen- und Außenputzen - Teil 2: Innenputz DIN 18201: Toleranzen im Hochbau - Teil 1: Vorgefertigte Teile aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton DIN 18202: Toleranzen im Hochbau - Bauwerke DIN 1960 VOB/A Vergabe und Vertragsordnung für Bauleistungen -  Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen (09/2019) DIN 18350: VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: ATV - Putz- und Stuckarbeiten DIN 18451: VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: ATV - Gerüstarbeiten DIN 18550-2 Planung, Zubereitung und Ausführung von  Außen- und Innenputzen - Teil 2: Ergänzende Festlegungen  zu EN 13914-2:2016-09 für Innenputze (01/2018) DIN 4420: Arbeits- und Schutzgerüste Leitlinien für das Verputzen von Mauerwerk und Beton Richtlinie Anschlüsse an Fenster und Rolläden bei Putz, Wärmedämm-Verbundsystem und Trockenbau Merkblatt Verputzen bei hohen und tiefen Temperaturen Merkblatt Toleranzen im Hochbau nach DIN 18202  Hrsg.: Zentralverband Deutsches Baugewerbe, Deutsche Bauindustrie (05/2015) Merkblatt für den Einbau und das Verputzen von extrudierten Polystyrol-Hartschaumstoffplatten Technisches Merkblatt Verputzen von Fensteranschlussfolien Merkblatt Gipsputze und gipshaltige Putze auf Beton Merkblatt Putzoberflächen im Innenbereich - Qualitätsstufen Merkblatt Dünnlagenputze im Innenbereich Merkblatt für Planung und Anwendung von metallischen  Putzprofilen im Außen- und Innenbereich (05/2014), Hrsg.: Europrofiles, europäischer Fachverband der Profilhersteller Jeweils gültige Landesbauordnung Allgemein anerkannten Regeln der Technik Jeweils gültige technische Blätter sowie Detailblätter des Putzherstellers
ZTV- Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Innenputzarbeiten
01 VORBEREITENDE ARBEITEN
01
VORBEREITENDE ARBEITEN
01.0010 Untergrund prüfen Untergrund prüfen, ob dieser fest, fett- und staubfrei ist und eine ausreichende Tragfähigkeit aufweist.
01.0010
Untergrund prüfen
1,183.00
01.0020 Beiputzen von Leitungsschlitzen Beiputzen von Leitungsschlitzen in einer Breite von bis zu 10 cm und einer Tiefe bis 2 cm.
01.0020
Beiputzen von Leitungsschlitzen
90.00
m
01.0030 Installationslöcher zuputzen Installationslöcher von Steckdosen und Schalter oberflächenbündig zuputzen. Lochgröße: bis 50 cm²
01.0030
Installationslöcher zuputzen
O
1.00
St
01.0040 Fugenverschluss an Wänden Fugenverschluss, vertikal, Betonwänden. Oberfläche planeben beispachteln. Wandhöhe: bis 3,60 m von OKRF
01.0040
Fugenverschluss an Wänden
O
1.00
m
01.0050 Abdecken von Tür- und Fensterflächen sowie Brüstungen Abdecken und besondere Maßnahmen zum Schutz von nicht zu streichenden Bauteilen gemäß VOB Teil C, DIN 18 363, Abs. 4.2.11. Herstellen von Schutzabdeckungen aus Folie, incl. Fixierung der Abdeckplanen untereinander und nach Abschluss der Arbeiten entfernen und fachgerecht entsorgen. Geschützt werden nicht zu bearbeitende Bauteile wie Fenstern, Türen, Brüstungen etc.
01.0050
Abdecken von Tür- und Fensterflächen sowie Brüstungen
298.00
01.0060 Abkleben von Tür- und Fensterrahmen im Zuge der Abdeckarbeiten Abkleben von Tür- und Fensterrahmen im Zuge der Abdeckarbeiten mit geeignetem Klebeband und nach Abschluss der Arbeiten rückstandslos entfernen und fachgerecht entsorgen. Geschützt werden nicht zu bearbeitende Bauteile wie Fenstern, Türen, Brüstungen etc.
01.0060
Abkleben von Tür- und Fensterrahmen im Zuge der Abdeckarbeiten
456.00
m
02 ARMIERUNG
02
ARMIERUNG
02.0010 Armierungsgewebe Armierungsgewebe hochreißfest und alkalibeständigem über Rohbau Materialwechsel im Putzgrund, Rolladenkästen, labilen Putzgrund u.ä. in Putz faltenfrei einbetten. Die Überlappung von Putzbewehrungen muss mindestens 100 mm betragen, auf benachbarte Bauteile 200 mm. Angebotenes Fabrikat:..................................................................
02.0010
Armierungsgewebe
52.00
03 PROFILE
03
PROFILE
03.0010 Eckprofile Eckprofile aus verzinktem Stahlblech auf Putzdicke lot- und/oder fluchtgerecht versetzen. Angebotenes Fabrikat:..................................................................
03.0010
Eckprofile
424.00
m
03.0020 Anputzleisten Anputzleisten liefern und einbauen. Auf angrenzende Bauteile wie z.B. Türen, Fenster, etc. selbstklebende U-Profil-Anputzleisten lot- und fluchtgerecht anbringen. Angebotenes Fabrikat:..................................................................
03.0020
Anputzleisten
326.00
m
03.0030 U-Profil U-Profil liefern und zur Ausbildung einer Schattenfuge flächenbündig mit dem Innenputz unterhalb von bauseitigen Innen- Fensterbänke einbauen. Das Profil schließt mit der Laibung bündig ab. Der Innenputz ist sauber an das Profil einzuarbeiten. Angebotenes Fabrikat:..................................................................
03.0030
U-Profil
35.00
m
04 WANDPUTZE
04
WANDPUTZE
04.0010 Organische Haftbrücke Organische Haftbrücke auf Betonwänden, Laibungen, Betonfertigteilen, auf Dämmstoffplatten (z.B. extrudiertes Polystyrol) oder Polystyrol- Schalungssteinen flächig aufbringen. Untergrund: Beton und Dämmstoffplatten etc. Wandhöhe: bis 3,60 m von OKRF Angebotenes Fabrikat:..................................................................
04.0010
Organische Haftbrücke
1,183.00
04.0020 Mineralische Haftbrücke Mineralische Haftbrücke, kunststoffvergütet, auf Wandflächen und Laibungen flächig aufbringen. Untergrund: Mauerwerk Wandhöhe: bis 3,60 m von OKRF Angebotenes Fabrikat:..................................................................
04.0020
Mineralische Haftbrücke
O
1.00
04.0030 Ausgleichsputz bei Unebenheiten des Putzgrundes über +/- 10 mm Ausgleichsputz bei Unebenheiten des Putzgrundes über +/- 10 mm. Die Ausführung des Ausgleichsputzes darf nur nach vorheriger Absprache mit der Bauleitung erfolgen.
04.0030
Ausgleichsputz bei Unebenheiten des Putzgrundes über +/- 10 mm
O
1.00
04.0040 Gipsputz auf Innenwandflächen, Oberflächenqualität Q 3, liefern, aufbringen und glätten Gipsputz auf Innenwandflächen, einlagig, DIN 18550-2, Mörtelgruppe P IV (B1 DIN EN 13279-1), liefern, aufbringen und glätten sowie der Herstellung von Kellenschnitten, als Putzanschluss an GK-Flächen. Putzoberfläche malerfertig. Einschl. der ggf. erforderlichen Gerüstgestellung entsprechend den Richtlinien der VOB und DIN, sowie den Sicherheitsbestimmungen der Bauberufsgenossenschaften auf-, um- und abbauen. Putzgrund: Beton Putzdicke: i.M. 15 mm Oberfläche: geglättet Oberflächenqualität: Q 3 Wandhöhe: bis 3,60 m über OKRF
04.0040
Gipsputz auf Innenwandflächen, Oberflächenqualität Q 3, liefern, aufbringen und glätten
1,099.00
04.0050 Zulage Gipsputz auf abgerundeten Wandflächen Zulage für das Aufbringen des zuvor beschriebenen Gipsputz auf abgerundeten Wandflächen. Radius r= 1,00m.
04.0050
Zulage Gipsputz auf abgerundeten Wandflächen
5.00
04.0060 Gipsputz in Laibungen, liefern, aufbringen und glätten Gipsputz in Laibungen an Tür- und Fensteranlagen, einlagig, DIN 18550-2, Mörtelgruppe P IV (B1 DIN EN 13279-1), Putzoberfläche malerfertig. Einschl. der ggf. erforderlichen Gerüstgestellung entsprechend den Richtlinien der VOB und DIN, sowie den Sicherheitsbestimmungen der Bauberufsgenossenschaften auf-, um- und abbauen. Putzgrund: Beton Laibungstiefe: bis 200 mm Putzdicke: 15 mm Oberfläche: geglättet Oberflächenqualität: Q 3 Öffnungshöhe: bis 2,60 m von OKRF
04.0060
Gipsputz in Laibungen, liefern, aufbringen und glätten
321.00
m
04.0070 Zulage für das Verputzen von schmalen Wand- und Stützenflächen Zulage für das Verputzen von schmalen Wandflächen o.ä., Ansichtsbreiten über 25 cm bis 50 cm und Stützenflächen bis b/d= 0,30/ 0,30 m. Abrechnung als Zulage für erhöhte Aufwendungen in oben beschriebenen Positionen, die Flächen sind in der Hauptposition enthalten und werden im Rahmen der Hauptpositionen abgerechnet.
04.0070
Zulage für das Verputzen von schmalen Wand- und Stützenflächen
23.00
04.0080 Zulage für das Verputzen von Kleinstflächen Zulage für das Verputzen von Kleinflächen < 1,5 qm, Abrechnung als Zulage für erhöhte Aufwendungen in oben beschriebenen Positionen, die Flächen sind in der Hauptposition enthalten und werden im Rahmen der Hauptpositionen abgerechnet.
04.0080
Zulage für das Verputzen von Kleinstflächen
O
10.00
04.0090 Zulage für Gipsputz- Mehrstärken pro 5 mm Zulage für Gipsputz Mehrstärken zu vorigen Position für Mehrputz pro 5 mm Dicke.
04.0090
Zulage für Gipsputz- Mehrstärken pro 5 mm
O
1.00
04.0100 Kalk-Zementputz auf Innenwandflächen, zweilagig, Oberflächenqualität Q 3, liefern, aufbringen und glätten Kalk-Zementputz auf Innenwandflächen, zweilagig, Mörtelgruppe DIN EN 998-1: GP, CS II, Wc1 (DIN 18550: P II), liefern, aufbringen und glätten sowie der Herstellung von Kellenschnitten, als Putzanschluss an GK-Flächen. Auf das zeitgerechtes Aufrauen der Unterputzlage ist zu achten. Einschl. der ggf. erforderlichen Gerüstgestellung entsprechend den Richtlinien der VOB und DIN, sowie den Sicherheitsbestimmungen der Bauberufsgenossenschaften auf-, um- und abbauen. Putzgrund: Beton Putzdicke: bis max. 20 mm Oberfläche: geglättet Oberflächenqualität: Q 3 Wandhöhe: bis 3,60 m über OKRF
04.0100
Kalk-Zementputz auf Innenwandflächen, zweilagig, Oberflächenqualität Q 3, liefern, aufbringen und glätten
O
1,099.00
04.0110 Kalk-Zementputz auf abgerundeten Wandflächen Zulage für das Aufbringen des zuvor beschriebenen Kalk-Zementputz auf abgerundeten Wandflächen. Radius r= 1,00m. Oberflächenqualität Q 3.
04.0110
Kalk-Zementputz auf abgerundeten Wandflächen
O
5.00
04.0120 Kalk-Zementputz in Laibungen, zweilagig, liefern, aufbringen und glätten Kalk-Zementmaschinenputz, zweilagig, Mörtelgruppe DIN EN 998-1: GP, CS II, Wc1 (DIN 18550: P II) in Laibungen an Tür- und Fensteranlagen, liefern, aufbringen und glätten. Einschl. der ggf. erforderlichen Gerüstgestellung entsprechend den Richtlinien der VOB und DIN, sowie den Sicherheitsbestimmungen der Bauberufsgenossenschaften auf-, um- und abbauen. Putzgrund: Beton Laibungstiefe: bis 200 mm Putzdicke: 15 mm Oberfläche: geglättet Oberflächenqualität: Q 3 Öffnungshöhe: bis 2,60 m von OKRF
04.0120
Kalk-Zementputz in Laibungen, zweilagig, liefern, aufbringen und glätten
O
321.00
m
04.0130 Zulage erhöhten Mehraufwand beim Putzauftrag ab 3,20 m ü. OKRF Zulage für den erhöhten Mehraufwand für das Aufbringen der Putzschichten ab 3,20 m über OKRF bis ca. 6,50 m über OKRF, sowie die erforderliche Gerüstgestellung entsprechend den Richtlinien der VOB und DIN sowie den Sicherheitsbestimmungen der Bauberufsgenossenschaften auf-, um- und abbauen zur Bearbeitung der Wandflächen.
04.0130
Zulage erhöhten Mehraufwand beim Putzauftrag ab 3,20 m ü. OKRF
124.00
04.0140 Kalk- Zementputz auf Innenwandflächen, Oberflächenqualität Q 2, liefern, aufbringen und abziehen Kalk- Zementputz auf Innenwandflächen für bauseitige Keramikbeläge/Fliesenbeläge, CS II nach DIN EN 998-1, P II nach DIN V 18550, wasserabweisend, liefern, aufbringen und abziehen. Zu erreichende Haftzugfestigkeit > 0,5 N/mm², sowie der Herstellung von Kellenschnitten, als Putzanschluss an GK-Flächen. Einschl. der ggf. erforderlichen Gerüstgestellung entsprechend den Richtlinien der VOB und DIN, sowie den Sicherheitsbestimmungen der Bauberufsgenossenschaften auf-, um- und abbauen. Putzgrund: Beton Putzdicke bis max.15 mm Oberfläche: abgezogen Oberflächenqualität: Q2 Wandhöhe bis 3,60 m von OKRF
04.0140
Kalk- Zementputz auf Innenwandflächen, Oberflächenqualität Q 2, liefern, aufbringen und abziehen
20.00
04.0150 Kalk-Zementputz in Laibungen, aufbringen und abziehen Kalk-Zementputz in Laibungen für bauseitige Keramikbeläge/Fliesenbeläge, CS II nach DIN EN 998-1, P II nach DIN V 18550, wasserabweisend, liefern, aufbringen und abziehen. Zu erreichende Haftzugfestigkeit > 0,5 N/mm², einschl. der notwendigen Lehren zur Erfüllung der erhöhten Anforderungen an die Ebenheit, Einschl. der ggf. erforderlichen Gerüstgestellung entsprechend den Richtlinien der VOB und DIN, sowie den Sicherheitsbestimmungen der Bauberufsgenossenschaften auf-, um- und abbauen. Putzgrund: Beton Putzdicke bis max.15 mm Laibungstiefe: bis 200 mm Oberfläche: abgezogen Oberflächenqualität: Q2 Wandhöhe bis 3,60 m von OKRF
04.0150
Kalk-Zementputz in Laibungen, aufbringen und abziehen
6.00
m
04.0160 Zulage für Kalk-Zementputz- Mehrstärken pro 5 mm Zulage für Kalk-Zementputz Mehrstärken zu vorigen Position für Mehrputz pro 5 mm Dicke.
04.0160
Zulage für Kalk-Zementputz- Mehrstärken pro 5 mm
O
1.00
04.0170 Anarbeiten an Durchdringungen Anarbeiten der zuvor beschriebenen Putze an Durchdringungen wie Installationen, Rohre etc. Putzstärke i. M. 15 mm Größe bis ca. 30 cm²
04.0170
Anarbeiten an Durchdringungen
20.00
St
04.0180 Beiputzarbeiten Beiputzarbeiten an nachträglich erstellten Öffnungen, Laibungen und Vermauerungen. Flächen angleichen und glatt spachteln in der Oberflächenqualität Q3. Material nach Wahl des Bieters. Putzstärke i. M. 15 mm Kleinflächen von 0,20 m² bis max.0,50 m²
04.0180
Beiputzarbeiten
O
5.00
St
04.0190 Zulage Spachtelung des zuvor beschriebenen Gipsputzes auf Wandflächen in der Oberflächenqualität Q 4 Zulage Spachtelung des zuvor beschriebenen Gipsputzes auf Wandflächen in der Oberflächenqualität Q4.
04.0190
Zulage Spachtelung des zuvor beschriebenen Gipsputzes auf Wandflächen in der Oberflächenqualität Q 4
O
1.00
05 DECKENPUTZE
05
DECKENPUTZE
05.0010 Betondecken unterseitig flächig spachteln Betondecken unterseitig flächig spachteln und grundieren. Untergrundvorbereitung: Flächen auf Eignung, Trag- und Haftfähigkeit prüfen. Flächen abkehren. Vorstehende Teile entfernen und entsorgen. Spachtelung: Betonfehlstellen, Lunker, Vertiefungen/Porennestern mit geeignetem Spachtel auf Einzel- bzw. Teilflächen oberflächenbündig verfüllen. Anteil an der Gesamtfläche: '</= 10' % Ganzflächige Flächenspachtelung -nach Art des Bieters- vollflächig ausführen und nachglätten. Eventuelle Fehlstellen - in Fleckspachtelung - nachspachteln. Flächen nach Trocknung gründlich maschinell schleifen. Mittlere Schichtdicke: '</= 3' mm Deckenhöhe bis 3,60 m Angebotenes Fabrikat:.................................................................. Das Material ist über Kopf zu verarbeiten.
05.0010
Betondecken unterseitig flächig spachteln
O
1.00
05.0020 Stahlbeton- Treppenläufe und Podeste bis b= 1,30 m, unterseitig flächig spachteln Stahlbeton- Treppenläufe und Podeste bis b= 1,30 m, unterseitig flächig spachteln. Untergrundvorbereitung: Flächen auf Eignung, Trag- und Haftfähigkeit prüfen. Flächen abkehren. Vorstehende Teile entfernen und entsorgen. Spachtelung: Betonfehlstellen, Lunker, Vertiefungen/Porennestern mit geeignetem Spachtel auf Einzel- bzw. Teilflächenoberflächenbündig verfüllen. Ganzflächige Flächenspachtelung -nach Art des Bieters- vollflächig ausführen und nachglätten. Flächen nach Trocknung gründlich maschinell schleifen. Mittlere Schichtdicke: '</= 3' mm Angebotenes Fabrikat:.................................................................. Das Material ist über Kopf zu verarbeiten.
05.0020
Stahlbeton- Treppenläufe und Podeste bis b= 1,30 m, unterseitig flächig spachteln
28.00
05.0030 Organische Haftbrücke auf Deckenflächen flächig aufbringen Organische Haftbrücke auf Betondecken gemäß Herstellervorschrift flächig aufbringen. Untergrund: Stahlbeton Deckenhöhe: 2,80 m bis 3,28 m von OKFF Fabrikat: Knauf Betokontakt oder glw. Angebotenes Fabrikat:.................................................................. Das Material ist über Kopf zu verarbeiten.
05.0030
Organische Haftbrücke auf Deckenflächen flächig aufbringen
O
198.00
05.0040 Gips- Dünnlagenputz auf Deckenflächen, 1-lagig, liefern, aufbringen und glätten Gips-Flächenspachtel, Bezeichnung C7 / 20 / 2 nach DIN EN 13279-1, auf planebene, vorbehandelte Betondecken, im Mittel ca. 2 - 3 mm dick auftragen, eben und fluchtrecht verzogen, nach dem Ansteifen abglätten. Untergrund: Stahlbeton Deckenhöhe: bis 3,20 m von OKFF Oberfläche: Q3 - geglättet Fabrikat: Knauf Multi-Finish Universal oder glw. Angebotenes Fabrikat:.................................................................. Das Material ist über Kopf zu verarbeiten.
05.0040
Gips- Dünnlagenputz auf Deckenflächen, 1-lagig, liefern, aufbringen und glätten
198.00
05.0050 Zulage für Gipsputz- Mehrstärke pro 5 mm Zulage für Gipsputz Mehrstärken zu vorigen Position für Mehrputz pro 5 mm Dicke.
05.0050
Zulage für Gipsputz- Mehrstärke pro 5 mm
O
1.00
06 WÄRMEDÄMMUNG
06
WÄRMEDÄMMUNG
06.0010 Deckendämmung aus Holzwolle- Mehrschichtplatte mit Steinwolle, A2, d= 80 mm, liefern und anbringen Deckendämmung aus Holzwolle- Mehrschichtplatte mit Steinwolle, A2, d= 80 mm zur unterseitigen Dämmung des Unterzuges und der Geschossecke, liefern, zuschneiden und nach den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers anbringen. Nichtbrennbare Holzwolle-Mehrschichtplatte nach DIN EN 13168:2012+A1:2015, WW-C/2-L3-W2-T1-S2-P2-CS(10/Y)20-TR5-Cl3, liefern und nach den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers im Verband an der Betondecke befestigen. Zweischichtplatte aus weißzementgebundener Holzwolle-Deckschicht und nichtbrennbarer Knauf Insulation Steinwolle mit hoher Biolöslichkeit und RAL-Gütezeichen. Wärmedämmend, schallabsorbierend, diffusionsoffen. Kantenausbildung gerade, nichtbrennbar,Zertifikat der Leistungserklärung bzw., DIN EN 13501-1: A2-s1,d0, Glimmverhalten nach DIN EN 16733: keine Neigung zum kontinuierlichen Schwelen, Bewerteter Schallabsorptionsgrad: aw 0,80 (50 -100 mm) und aw 0,85 (125 -200 mm) gemäß Prüfzeugnis. Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/mK Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,034 W/mK Kurzzeichen nach DIN 4108-10: DI-dk, WI-dk, Format: 1000 x 600 mm, Qualitätsüberwachung durch Keymark. Blauer Engel DE-UZ 132 100% PEFC zertifiziert: HFA-CoC-0710, Dicke 125 mm,  R = 3,39 m²K/W. Befestigung mit Heraklith Betonschraube DDS plus,Farbe: beige. Bedarf an Befestigungsmittel: 4 Stk./Platte bzw. 6,7 Stk./m² Untergrund: Stahlbeton Deckenhöhe: bis 3,60 m ü. OKFF Abschnitte und Abfallstoffe jeder Art sind fachgerecht zu entsorgen. Diese Leistung ist in den Einheitspreis mit einzurechnen und wird nicht gesondert vergütet. Fabrikat: Tektalan A2-Basic oder glw. Angebotenes Fabrikat:.................................................................. Das Material ist über Kopf zu verarbeiten.
06.0010
Deckendämmung aus Holzwolle- Mehrschichtplatte mit Steinwolle, A2, d= 80 mm, liefern und anbringen
24.00
06.0020 Mehr- Minderdicke pro 10 mm Deckendämmung Mehrdicke der zuvor beschriebenen Deckendämmung pro 10 mm Schichtstärke. Der Einheitspreis gilt auch für die Abrechnung von Minderdicken. Ausführung nur auf Anweisung der Bauleitung.
06.0020
Mehr- Minderdicke pro 10 mm Deckendämmung
O
1.00
06.0030 Zusätzliche Verdübelung der Deckendämmplatten Statisch relevante Verdübelung mit bauaufsichtlich zugelassenen Schraub-Tellerdübel in versenkter Montage. Den Dübel oberflächenbündig in die Dämmplatte einschrauben. Die Dübellänge ist entsprechend der Dämmplattendicke zu wählen. Die Dübel müssen mind. 25 mm im tragfähigen Untergrund verankert sein, Putzschichten sind zu überbrücken. Verankerungsgrund: Stahlbeton Dübellänge: ca. 100 mm bis 160 mm Dübeldichte: 4,0 Stück/qm Angebotenes Fabrikat/ System:....................................................
06.0030
Zusätzliche Verdübelung der Deckendämmplatten
O
1.00
06.0040 Armierungsputz mit Glasfasergewebe, liefern und aufbringen Amierungsputz mit Glasfasergewebe bestehend aus einem schiebefesten und alkalibeständigen Glasseidengewebe. Blau eingefärbt, weichmacherfrei, frostsicher, witterungsbeständig und kantenbeschnitten. Mit hoher Reiß- und Zugfestigkeit. Im Systemaufbau schwer entflammbar B1 bzw. nicht brennbar A2 nach DIN 4102, liefern und zuschneiden. Liefern und an Ecken von Öffnungen Anbringen einer Diagonalarmierung. Armierungspfeil und Armierungswinkel aus vorgefertigten Glasfasergewebestücken als zusätzliche Verstärkung liefern und in den Armieruungsmasse einbetten. Leichtarmierungsmörtel auf Wärmedämmplatten volldeckend auftragen und alkalibeständiges Glasfasergewebe eindrücken und planspachteln. Gewebestöße 10 cm überlappen. Gewebe muss im oberen Drittel der Armierungsschicht liegen. Deckenhöhe: bis 3,00 m über OKFF Angebotene Fabrikat/ System:...................................................... Das Material ist über Kopf zu verarbeiten.
06.0040
Armierungsputz mit Glasfasergewebe, liefern und aufbringen
O
1.00
06.0050 Anputzleiste liefern und anbringen Anputzleiste als Anschluss an Bauteile liefern und anbringen Ausbilden einer bewegungsfähigen Systemanschlussfuge mit Anputzleiste, bestehend aus: - Kunststoffleiste, selbstklebend - integriertem, komprimiertem Fugendichtband - Glasfasergewebestreifen (entsprechend der bauaufsichtl. System-Zulassung) - Schutzlasche - Putzanschlag Angebotenes Fabrikat/ System:....................................................
06.0050
Anputzleiste liefern und anbringen
O
1.00
m
06.0060 Mineralischer Oberputz als Glattputz liefern, auf Deckenflächen aufbringen und abfilzen Mineralischer Oberputz als Glattputz auf mineralisch armierten Deckenflächen auftragen und abfilzen. Deckenhöhe: bis 3,00 m über OKFF Putzstärke: 3,5 mm Angebotenes Fabrikat/ System:.................................................... Das Material ist über Kopf zu verarbeiten.
06.0060
Mineralischer Oberputz als Glattputz liefern, auf Deckenflächen aufbringen und abfilzen
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1.00
07 STUNDENLOHNARBEITEN
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STUNDENLOHNARBEITEN
Vorbemerkungen zu Stundenlohnarbeiten VORBEMERKUNGEN ZU STUNDENLOHNARBEITEN Die nachfolgend aufgeführten Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach Aufforderung durch die Bauleitung ausgeführt werden. Stundennachweise sind der Bauleitung arbeitstäglich unaufgefordert zur Anerkennung vorzulegen. Angeboten wird für die jeweilige Arbeitskraft ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen enthält (Zuschläge für Gemeinkosten,Sozialkassnbeiträge, vermögenswirksame Leistungen u.a. sowie Lohnnebenkosten). Zuschläge für evtl. Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeiten sind nicht eingerechnet. Der Verrechnungssatz ist unter der Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften ermittelt. Er ist unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden.
Vorbemerkungen zu Stundenlohnarbeiten
07.0010 Stundensatz Vorarbeiter Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Vorarbeiter
07.0010
Stundensatz Vorarbeiter
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1.00
h
07.0020 Stundensatz Facharbeiter Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Facharbeiter
07.0020
Stundensatz Facharbeiter
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1.00
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07.0030 Stundensatz Helfer Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Helfer
07.0030
Stundensatz Helfer
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1.00
h