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01 Angaben zur Baustelle
01
Angaben zur Baustelle
Gesamtübersicht:
Gesamtübersicht:
Angaben zur Baustelle Paul-Lincke-Straße 14 Grundkonzept: Bewohnte Modernisierung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes in Stuttgart-Botnang, mit Badsanierung, Erneuerung der Heizung, Austausch der Fenster, Abbruch der vorgehängten Fassade und Fassadendämmung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Strangsanierung inkl. Erneuerung Bäder und Heizung sowie der dazugehörigen Elektro- installationen
Diese Sanierungsmaßnahme besteht aus insgesamt 30 Wohnungen:
Paul-Lincke-Straße 14_Strang A: EG-12.OG: 12 Wohnungen
Paul-Lincke-Straße 14_Strang B: EG-13.OG: 14 Wohnungen
Paul-Lincke-Straße 14_Strang C: EG-3.OG: 4 Wohnungen
Konstruktion:
- Tragende Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk
- Stahlbetondecken
- Fertigteilbalkone
- Flachdach
Erschließung:
Das Haus wird über einen Treppenraum erschlossen.
Geplante Termine:
Abbruch Kelletrennwände
Abstellräume im EG ab KW09/2027
Vorbereitende Maßnahmen HLSE
und HLSE Verteilung UG ab KW09/2027
Strangsanierung WE nabKW14/2027- KW31/2027
(max. 6 Wochen pro Strang)
BE-Flächen stehen nur äußerst begrenzt zur Verfügung.
Die Mitnutzung der BE-Flächen ist vor Beginn der Arbeiten mit dem Bauleiter vor Ort abzuklären.
Firmen- und Mitarbeiterparkplätze stehen keine zur Verfügung.
Angaben zur Baustelle Paul-Lincke-Straße 14
Angaben zur Ausführung Arbeitsabschnitte und Erschwernisse:
in der Paul-Lincke-Straße 14 werden die drei Stränge nacheinander ausgeführt, gemäß beigefügtem Rahmenterminplan. Einzeltermine und ggf. weitere Taktungen werden im späteren Bauzeitenplan gemeinsam abgestimmt. Das Gebäude ist während der Bauzeit bewohnt.
Baustelleneinrichtung, Baustellenordnung mit Abfall und Entsorgung:
Die allgemeine Baustelleneinrichtung inkl. Bauwasser und Baustrom, Baubüro, Mannschaftsraum, Handwerker-WC, Verkehrssicherung, Mietermanagement, täglicher örtlicher GU-Bauleitung sowie der allgemeinen Arbeitskoordination wird seitens B&O Bau als GU gewährleistet !!!
Das Parken und Abstellen von Fahrzeugen auf dem gesamten Gelände ist nicht gestattet, die Möglichkeit soll mit Bauleitung vor Ort abgestimmt werden. Die Baustelleneinrichtungsflächen dienen lediglich zur Anlieferung und als Materiallager. Im Bereich der Baumaßnahme BE Flächen nur in sehr beschränktem Maße für großflächige und langanhaltende Materiallagerungen geeignet. Der Transport von Baustoffen zu den einzelnen Baumaßnahmen ist bei der Organisation und im Bauablauf zu berücksichtigen. Insbesondere Baustoffe sind "Just in time" anzuliefern und zu verarbeiten.
Die Entsorgung aller in Zusammenhang mit der Ausführung der Werkvertragsleistung entstehenden Abfälle erfolgt durch den Bieter/Auftragnehmer. Der Bieter/Auftragnehmer hat über das allgemeine Maß der Ordnung und Sauberkeit hinaus die Baustellenordnung mit Abtransport aller Abfall- und Verpackungsstoffe jeweils wöchentlich am Freitag durchzuführen. Die Nachweispflicht obliegt dem Bieter/Auftragnehmer. Sofern Versäumnisse seitens des Bieters/ Auftragnehmers vorliegen, ist der Auftraggeber einmalig gehalten, Frist zu setzen. Danach kann unverzüglich die Sachlage mittels Fotografie dokumentiert und Entsprechendes zu Lasten des Bieters/Auftragnehmers veranlasst werden.
Bauzaun, Türen und Tore sind vom Bieter/Auftragnehmer ständig geschlossen zu halten. Treppengeländer und Absturzsicherungen sind ständig in funktional einwandfreiem Zustand zu halten. Fluchtwege im und am bewohnten Gebäude sind dauerhaft und durchgehend zu gewährleisten und frei zu halten!
Sicherung des Verkehrs:
Die Verkehrssicherung wird hinsichtlich der erforderlichen Maßnahmen seitens B&O Bau organisiert. Der öffentliche und private Verkehrsraum ist arbeitstäglich von Verschmutzungen, resultierend aus der Baumaßnahme zu reinigen. Bei der gesamten Ausführung der Arbeiten ist auf die bestehenden Nachbar-Grundstücke Rücksicht zu nehmen. Diese sind nicht in die Ausführung der Arbeiten einzubeziehen. Ebenso sind die öffentlichen Verkehrswege freizuhalten.
Eignungs- und Gütenachweise:
Der Bieter- Auftragnehmer hat für alle gelieferten und montierten Bauteile einen Eignungs- und Gütenachweis vorzulegen. Dies erfolgt in der Regel durch Vorlage der Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung und der Übereinstimmungserklärung durch den Bieter/Auftragnehmer.
Angaben zur Ausführung
06 Fliesen Strangsanierung Badbereich
06
Fliesen Strangsanierung Badbereich
Fliesen- und Plattenarbeiten Es gelten die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen ATV DIN 18352 mit Berücksichtigung der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschl. der Änderungen entsprechender Normen und Regeln, Berichtigungen und Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: oder gleichwertig, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
DIN EN 1347
Mörtel und Klebstoffe für Fliesen und Platten - Bestimmung der Benetzungsfähigkeit
DIN EN 12808-1
Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 1: Bestimmung der Chemikalienbeständigkeit von Reaktionsharzmörteln
DIN EN 12808-2
Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 2: Bestimmung der Abriebfestigkeit
DIN EN 12808-3
Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 3: Bestimmung der Biege- und Druckfestigkeit
DIN EN 12808-4
Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 4: Bestimmung der Schwindung
DIN EN 12808-5
Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 5: Bestimmung der Wasseraufnahme
DIN EN 13888
Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Anforderungen, Konformitätsbewertung, Klassifikation und Bezeichnung
AGI-A70
Industrieböden: Bodenbeläge aus Fliesen und Platten - Planung aus Ausführung
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)
AGI-S10-Teil1
Schutz von Baukonstruktionen mit Plattenbelägen gegen chemische Angriffe (Säureschutzbau) - Anforderungen an den Untergrund
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau (AGI)
AGI-S10-2
Schutz von Baukonstruktionen mit Plattenbelägen gegen chemische Angriffe (Säureschutzbau) - Dichtschichten
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau (AGI)
AGI-S10-Teil3
Schutz von Baukonstruktionen mit Plattenbelägen gegen chemische Angriffe (Säure- schutzbau) - Plattenlagen
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau (AGI)
AGI-S10-4
Schutz von Baukonstruktionen mit Plattenbelägen gegen chemische Angriffe (Säureschutzbau) - Ausführungsdetails
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau (AGI)
AGI-S10-Richtlinie
Anforderungen und Hinweise für beständige Plattenbeläge als Ausführung von Dichtflächen in Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) vom 19. August 2002
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau (AGI)
BEB-Hinweisblatt 8.5
Hinweise zur Verlegung großformatiger keramischer Fliesen und Platten, Beton-, Natur- und Kunstwerkstein auf calciumsulfatgebundenen Estrichen
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
Merkblatt
Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen in Neubauten
Bundesverband Flächenheizungen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Schnittstellenkoordination Flächenheizungs- und Flächenkühlsysteme in bestehenden Gebäuden
Bundesverband Flächenheizungen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
BGR 181
Fußböden in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen mit Rutschgefahr
BVF Fachinformation Flächenheizung
Sammlung der BVF-Richtlinien, Herausgeber Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
IVD-Merkblatt Nr. 4:
Abdichten von Fugen im Hochbau mit aufzuklebenden Elastomer-Fugenbändern
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 7:
Elastischer Fugenverschluss bei Fassaden aus angemörtelten keramischen Fliesen
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 14:
Dichtstoffe und Schimmelpilzbefall
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVK TKB-6
Spachtelzahnungen für Bodenbelag-, Parkett- und Fliesenarbeiten
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-9
Technische Beschreibung und Verarbeitung von Bodenspachtelmassen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-10
Holzwerkstoffplatten als Verlegeuntergrund
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
Merkblatt
Putz und Trockenbau in Feuchträumen mit Bekleidung aus keramischen Fliesen und Platten oder Naturwerksteinen
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Mechanisch hochbelastbare keramische Bodenbeläge
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Hinweise für Planung und Ausführung keramischer Beläge im Schwimmbadbau
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Hinweise für die Ausführung von Verbundabdichtungen mit Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten für den Innen- und Außenbereich
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf calciumsulfatgebundenen Estrich
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Fliesen und Platten aus Keramik, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf beheizten und unbeheizten zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Fliesen und Platten aus Keramik, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf Gussasphalt (AS)
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Bewegungsfugen in Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Belagskonstruktionen mit keramischen Fliesen und Platten außerhalb von Gebäuden
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Höhendifferenzen in keramischen, Betonwerkstein- und Naturwerksteinbekleidungen und Belägen
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Großformatige keramische Fliesen und Platten
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt
Planung und Ausführung von entkoppelten Belägen im Innenbereich
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im ZDB
Merkblatt Nr. 1
Calciumsulfat-Fließestriche in Feuchträumen
Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere
Merkblatt Nr. 4
Beurteilung und Behandlung der Oberflächen von Calciumsulfat-Fließestrichen
Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere
Merkblatt Nr. 5
Bäder und Feuchträume im Holzbau und Trockenbau
Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten
Merkblatt Nr. 6
Vorbehandlung von Trockenbauflächen aus Gipsplatten zur weitergehenden Oberflächenbeschichtung bzw. -bekleidung
Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten
Porenbetonbericht 7
Oberflächenbehandlung - Putze, Beschichtungen, Bekleidungen
Herausgeber: Bundesverband Porenbeton
Allgemein
Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine Bestätigung des Musters durch den Auftraggeber ist einzuholen.
Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Die vom Auftragnehmer verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den Freigabevermerk des Auftraggebers oder des Architekten tragen. Durch Übergabe neuer Unterlagen ungültig gewordene Unterlagen sind vom Auftragnehmer entsprechend zu kennzeichnen und aufzubewahren. Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden.
Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten.
Säulen von Schwenkarmaufzügen dürfen nicht zwischen Balkonen oder Kragplatten eingespannt werden; beim Einspannen in Mauerwerksöffnungen sind diese vor Beschädigungen zu schützen, nach Möglichkeit sind Fensterwinkel zu verwenden.
Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen, sofern keine Detailzeichnungen mit verbindlichen Maßangaben vorliegen.
Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.
Die belegten Flächen sind besenrein und frei von Bindemittelschleiern und anderen Verunreinigungen zu übergeben. Mörtel- und Fugmaterialreste sind vom Verursacher zu beseitigen.
Zu verlegendes Material innerhalb einer zusammenhängenden Fläche muss aus einer gemeinsamen Charge stammen. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so ist der Auftraggeber vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis zu ersuchen.
Abdichtungen in Feuchträumen, auch häuslichen Bädern, sind unter und hinter Wannen und Duschwannen nahtlos durchzuführen. Anschlüsse und Ecken sind mit Dichtband zu schließen und mit Dichtungsmittel zu überdecken.
Stellt der Auftragnehmer fest, dass vorhandene Bauteile, die den Anschluss an den Potentialausgleich erfordern und dieser noch nicht erfolgt ist, hat er die Bauleitung rechtzeitig zu informieren, wenn der Anschluss nach dem Abschluss der Fliesen- und Plattenarbeiten nicht mehr problemlos erfolgen kann.
Unabhängig der Regelung von Abschnitt 3.2.1.2 der ATV DIN 18352 sind vor Beginn der Arbeiten die Verlegerichtung, der Einsatz von Schmuckelementen u. dgl. mit Bauleitung und Auftraggeber festzulegen. Bei gleichen Kantenlängen von Wand- und Bodenfliesen sollen die Fugen entsprechend durchlaufen. Ist das wegen der Geometrie des Raumes nicht möglich, ist eine Abstimmung vorzunehmen.
Bei Außenbekleidungen sowie bei Bekleidungen in Nassräumen sind Hohlräume im Ansatzmörtelbett zu vermeiden.
Passstücke dürfen nicht kleiner als eine halbe Platte sein; das Verlegen von schmalen Streifen ist zu vermeiden.
Die Ausführung als Dünnbettverlegung erfolgt - falls nicht anders beschrieben - mit hydraulisch erhärtendem
flexiblem Dünnbettmörtel.
Während der Ausführung ist zu beachten, dass Öffnungen von Abläufen, Rohren u. dgl. verschlossen sind und dass Einrichtungsgegenstände vor Verschmutzung geschützt werden.
Elastische Fugen sind grundsätzlich zu hinterfüllen, um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden. Als Hinterfüllung sind geschlossenzellige, nicht saugende Materialien zu verwenden.
Für Außenbeläge, Feuchträume und über Fußbodenheizungen sind die besonderen Anforderungen an den Belag auch für den Fugenmörtel zu berücksichtigen. In der Regel sind hierbei flexiblere Mörtel einzusetzen.
Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten.
Dichtmaterial elastischer Fugen muss auf Fliesen und Untergrund abgestimmt sein. Weichmacherwanderung und chemische Reaktionen müssen ausgeschlossen sein.
Bodenbeläge
Der Auftragnehmer ist angehalten, vor dem Verlegen von Belägen die Belegreife festzustellen. Bei Zementestrich darf ein Feuchtigkeitsgehalt von 2%, bei Anhydritestrich von 0,3% nicht überschritten werden.
Scheinfugen und Risse im Estrich sind kraftschlüssig mit Kunstharz vor dem Verlegen der Beläge zu schließen.
Fußbodeneinläufe erhalten im Anschlussbereich zusätzlich ein leichtes Gefälle. Die wasserführende Schicht muss grundsätzlich mit Gefälle zu den Einläufen verlaufen. Werden vor oder bei der Ausführung diesbezügliche Probleme erkennbar, ist die Bauleitung zu informieren und mit ihr gemeinsam eine Lösung der Probleme zu suchen.
Es darf keine starre Verbindung zwischen Sockelleisten bzw. Sockelplatten und dem Belag entstehen; eine elastische Verfugung ist hier erforderlich. Hierauf ist insbesondere bei Stufenbelägen zu achten,
Werden Bodenbeläge mit rutschhemmenden Eigenschaften verlangt, ist der Nachweis für den jeweiligen Anwendungsfall nachzuweisen.
Die Dickbettverlegung von Bodenplatten ist erst nach ausreichender Erhärtung des Verlegemörtels zu verfugen. Ist eine Imprägnierung vorgesehen (z.B. bei Cotto-Platten), ist erst nach der Imprägnierung (gemäß Herstellervorschrift) zu verfugen.
Wandbekleidungen
Bei Fliesen ohne Randglasur sind an allen sichtbaren Kanten Kantenprofile einzubauen, die farblich auf die Fliesen abgestimmt sein müssen.
Der Fliesenschnitt ist in Abhängigkeit vom Rastermaß auf die Lage sanitärer Einrichtungen, Befestigungen, Armaturen, Schalter, Steckdosen u. ä. mit der Bauleitung abzustimmen. Sofern Dosen oder Kästen für Installationen nur lose oder geheftet angebracht sind, sind sie bei der Verlegung der Platten endgültig zu fixieren.
Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen
Einrichtungsgegenstände
Wannen oder Brausetassen auf schwimmendem Estrich müssen durch geschlossenzelligen Schaumstoffstreifen, 10 mm dick, von den flankierenden, ungefliesten Wänden getrennt werden.
Sind vom Auftragnehmer Bauteile einzubauen, die den Anschluss an den Potentialausgleich erfordern, darf dieser nur von einem Elektrofachbetrieb ausgeführt werden; fehlt ein solcher, ist die Bauleitung zu informieren.
Einläufe mit Geruchverschluss sind mit Wasser zu füllen.
Abdichtung:
Dichtbänder und -manschetten müssen im System mit dem Abdichtungsmaterial geprüft sein. Für rechtwinklige Innen- und Außenecken müssen vorgefertigte Formstücke verwendet werden.
Die Flanschbreite von Bodenabläufen, -rinnen und Einbauteilen muss mind. 50 mm betragen, in den Wassereinwirkungsklassen W0-I bis W2-I sind mind. 30 mm ausreichend.
Bodenabläufe und -rinnen müssen so entwässern können, dass sich Wasser nicht auf der Dichtebene anstauen kann.
Die Abdichtungsschicht muss in mindestens zwei Lagen, bei Polymerdispersionen in unterschiedlichen Farben (Kontrast) ausgeführt werden.
Bereiche unter und hinter Bade- und Duschwannen sind entweder durch Fortführen der Abdichtung oder durch Anbringen von Wannendichtbändern o.ä. zu schützen.
Im Bereich von Türen ist die Abdichtung auch hinter den Zargen hochzuführen.
Fliesen- und Plattenarbeiten
06.__._.001 Zementestrich Herstellen eines schwimmenden Zementestrichs nach DIN 18560 auf Dämmschicht als Untergrund für Bodenbeläge im Bad.
Die Estrichfläche ist auf einer ebenen, tragfähigen Unterlage herzustellen.
Inklusive aller Nebenarbeiten zur Herstellung der Estrichfläche wie:
Lieferung und Verlegung einer geeigneten Trittschalldämmplatte 10 mm, Druckspannung = 5 kPa,
Einbringen einer Trenn- bzw. Dämmschicht (z. B. PE-Folie),
Randdämmstreifen umlaufend an aufgehenden Bauteilen,
Herstellen des Zementestrichs, schwimmend, Nenndicke ca. 40 mm,
Zugabe eines Beschleunigers und Vergütungszusatzes zur Verkürzung der Belegreife und Verbesserung der Festigkeit,
(1-3 Tage belegreif)
Ebenflächigkeit nach DIN 18202,
Nachbehandlung des Estrichs,
Reinigung und Entsorgung von Restmaterialien.
Hinweis:
Die Position gilt nur, falls der vorhandene Estrich bei den Abbrucharbeiten als nicht mehr tragfähig oder brüchig erkannt wird und daher vollständig erneuert werden muss.
Material:
Zementestrich CT-C25-F4 nach DIN EN 13813 oder gleichwertig.
Zement: CEM II/A-LL 42,5 N oder vergleichbar.
06.__._.001
Zementestrich
170.00
m²
06.__._.002 Mehrstärke Zement-Estrich Differenzpreis für Mehrstärken des zuvor beschriebenen Zementestrichs CT von je 10 mm.
Abrechnungshinweis: Der AN erstellt ein Messprotokoll über erforderliche Mehrstärken anhand eines Messprotokolls mit Messraster 50x50 cm und legt dieses dem AG rechtzeitig vor Beginn der Ausführung zur Prüfung und Freigabe als Grundlage seines Vergütungsanspruchs vor!
06.__._.002
Mehrstärke Zement-Estrich
W
170.00
m²
06.__._.003 Vorbereitung Estrich Bestand Untergrund von groben Verschmutzungen wie Bauschutt, Ölrückständen etc. trocken reinigen und angefallenen Schmutz beseitigen.
Estrichoberfläche zur Aufnahme eines neuen Oberflächenbelages abschleifen; anfallenden Staub absaugen.
Risse im Estrich durch Aufkratzen oder Einschneiden vergrößern und entstauben, kraftbündiger Rissverschluss mit Kunstharz.
Falls nötig Rissverdübelung durch einzelne Querschnitte und Einlegen von Stahlstiften.
06.__._.003
Vorbereitung Estrich Bestand
40.00
m²
06.__._.004 Haftgrund/Tiefgrund Untergrundvorbereitung, Grundierung auf Wand- / Bodenflächen mit einem lösungmittelfreien, auf das System abgestimmten Tiefgrund grundieren.
Untergrund: Putz, Beton, MW, Verbundestrich
06.__._.004
Haftgrund/Tiefgrund
1,050.00
m²
06.__._.005 Vorbereitung Wände Bestand Untergrund für Wandfliesen zur Verlegung im Dünnbett durch anschleifen / Teilspachtelung mit Feinspachtelmasse vorbereiten.
Spachtelmasse abgestimmt auf den künftigen Fliesenbelag.
Untergrund: Putz, Beton, MW
06.__._.005
Vorbereitung Wände Bestand
900.00
m²
06.__._.006 Estrich feinspachteln, Fliesen Estrich für Bodenfliesen im Dünnbett ausgleichen und spachteln.
Dicke: bis ca. 5 mm
06.__._.006
Estrich feinspachteln, Fliesen
170.00
m²
06.__._.007 Fußboden-Ausbesserungen, grob, Fliesen Größere Unebenheiten und Abplatzungen des Untergrundes durch Aufbringen einer standfesten Füllmasse beseitigen.
06.__._.007
Fußboden-Ausbesserungen, grob, Fliesen
W
50.00
m²
06.__._.008 Estrichergänzung in Kleinflächen Ergänzen von Fehlstellen im Estrich, insbesondere durch die gerundete neue Duschwanne mit geeignetem Schnellestrich.
mit einzukalulieren ist der Einbau einer Trennschicht zwischen Rohboden und Reparaturestrich.
Pro Bad ist von einer Fläche von max. 0,5m² auszugehen.
Abrechnung pro Bad pauschal
06.__._.008
Estrichergänzung in Kleinflächen
W
15.00
St
06.__._.009 Liefern und Verlegen von Entkopplungsmatte Liefern und fachgerecht Verlegen von Entkopplungsmatte für problematische Untergründe
Polyethylenbahn mit schwalbenschwanzförmig hinter-
schnittenen Vertiefungen, die
rückseitig mit einem Trägervlies versehen ist.
Einbau genau nach Herstellervorschrift mit Fliesenkleber
Geflieste Bodenfläche je Wohnung ca. 5,50m²
Abrechnung pauschal je Wohnung (Bad+WC)
06.__._.009
Liefern und Verlegen von Entkopplungsmatte
W
30.00
St
06.__._.010 Badewanne, 2-seitig, einmauern Badewannen-zweiseitig, 1x lange Seite/ 1x kurze Seite einmauern.
Wannengröße ca. : 170/75/56 cm
Material: Porenbeton-Plansteine
06.__._.010
Badewanne, 2-seitig, einmauern
28.00
Stk
06.__._.011 Duschwanne, 2-seitig, einmauern wie vor jedoch 2-seitig einmauern von Duschwannen.
Wannengröße ca. : 90/75/15 cm
06.__._.011
Duschwanne, 2-seitig, einmauern
W
2.00
St
06.__._.012 Spalt schließen Abstand zwischen Wand und Wanne mit Wediplatten fachgerecht schließen.
Spaltmaß bis ca. 50mm
06.__._.012
Spalt schließen
20.00
St
06.__._.013 Flächenabdichtung Wand/Boden Grundierte Wand- und Bodenflächen mit einer flexiblen, sehr emissionsarmen (GEV EMICODE EC 1) Dispersionsabdichtung im zweimaligen Auftrag durch Streichen oder Spachteln beschichten. Zur Kontrolle erfolgt der zweite Auftrag in einer Kontrastfarbe. Verwendbarkeitsnachweis durch allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis. Brandverhalten Klasse E nach DIN EN 13501-1.
Trockenschichtdicke:mind. 0,5 mm
Wassereinwirkungsklasse gem. DIN 18534, W1-I
Bäder mit häuslicher Nutzung.
Verarbeitung gem. Herstellervorschrift.
Die Abdichtungsschicht muss in mindestens zwei Lagen, bei Polymerdispersionen in unterschiedlichen Farben (Kontrast) ausgeführt werden.
Bereiche unter und hinter Bade- und Duschwannen sind entweder durch Fortführen der Abdichtung oder durch Anbringen von Wannendichtbändern o.ä. zu schützen.
Werden nur Bodenflächen abgedichtet, ist die Abdichtung an den Wänden mind. 5 cm hochzuführen.
06.__._.013
Flächenabdichtung Wand/Boden
1,050.00
m²
06.__._.014 Zulage zu Position Flächenabdichtung Zulage zu Position Flächenabdichtung, für die Ausführung der
Wand- und Bodenabdichtung im Bereich der Badewannen, in der Wassereinwirkungsklasse gem. DIN 18534, W2-I.
06.__._.014
Zulage zu Position Flächenabdichtung
385.00
m²
06.__._.015 Fugenband Boden/Wand Abdichtung von Rand-, Anschluss- u. Bewegungsfugen an Wand-/Bodenanschluss herstellen.
Dichtband an den Anschlussbereichen in die frische Spachtelung einlegen, Überlappungen ausführen, eingeklebtes Band mit frischem Dichtkleber überspachteln, dabei die Dehnzone ( ca. 2 cm) in der Mitte des Bandes nicht beschichten.
Einschl. Abdichtung an Wand-/Bodenanschluss im Eckbereich mit vorgefertigtem Eckstück.
Das Eckstück in die frische Spachtelung einlegen, Überlappungen ausführen, eingeklebtes Eckstück mit frischem Dichtkleber überspachteln.
Dichtbänder und -manschetten müssen im System mit dem Abdichtungsmaterial geprüft sein.
06.__._.015
Fugenband Boden/Wand
700.00
m
06.__._.016 Abdichtung Sockel Sanitärbereich, Sockelhöhe bis ca. 15 cm jedoch Ausführung im Sockelbereich von aufgehenden Wänden unter Sockelfliesen.
Abdichtung im Sockelbereich:
- h = 15 cm bei gefliesten Wänden und
- h = 4cm bei gespachtelt/ gestrichenen Wänden
Abdichtung über Fertigfußboden an den aufgehenden Wänden hochzuführen, auch in Türleibungen.
Untergrund: Leichtbauwände und Mauerwerkswand
Die Abrechnung erfolgt nach lfm.
06.__._.016
Abdichtung Sockel Sanitärbereich, Sockelhöhe bis ca. 15 cm
420.00
m
06.__._.017 Abdichtung Durchdringungen/Rohrdurchführungen Durchdringungen/Rohrdurchführungen mit Formstück eindichten, Formstück in die frische Spachtelung einkleben und mit Dichtkleber überspachteln.
Einschl. erf. Dichtmanschetten für die fachgerechte Eindichtung von Rohren, WC-Stutzen, Befestigungen etc.
an Wand + Boden.
06.__._.017
Abdichtung Durchdringungen/Rohrdurchführungen
150.00
Stk
06.__._.018 Abdichtungsarbeiten Ab- oder Übergangsschiene fachgrechete Eindichtungsarbeiten von Bodenübergangschiene gemäß Plan und Detail
zum Hochführen der Abdichtung im Türbereich.
Aufkantungshöhe- und Winkelhöhe bis ca. 25mm.
06.__._.018
Abdichtungsarbeiten Ab- oder Übergangsschiene
60.00
m
06.__._.019 Anarbeiten der Duschtasse/Badewannen Anarbieten der Abdichtung an die Duschtasse oder Badewannen mit Dichtband ,Schallentkopplungsband sowie Schürze aus Hartschaumplatte,
beidseitig mit armierter Mörtelschicht.
Ausführung erfolgt gemäß Detail
06.__._.019
Anarbeiten der Duschtasse/Badewannen
30.00
Stk
06.__._.020 Fliesen Boden (30x30 cm) grau matt Liefern und fachgerecht verlegen von Bodenfliesen, in Bädern auf verlegefertigen Untergründen mit systemzugehörigen Dünnbett- und Fugenmörtel.
Einschl. Anarbeiten/Zuschnittarbeiten an Dusche/Badewanne, Türzarge
Format : 30/30 cm
Oberfläche : eben/rutschhemmend R10/B
Ausführung/Farbe : 1. Ware / grau, matt
Material : Steinzeug unglasiert
Kanten : unkalibriert
Fuge : Farbton passend zu Fliesen
PG Fliese : 25,- bis 30,- €/m² netto
Einschließlich Anpassarbeiten an Badewannen oder Duschen.
Angebotenes Produkt:
(vom Bieter zu ergänzen)
Produktpreis (netto):
€/m²
(vom Bieter zu ergänzen)
06.__._.020
Fliesen Boden (30x30 cm) grau matt
170.00
m²
06.__._.021 Fliesen Wand (60x30 cm) weiß matt Liefern und fachgerecht verlegen von Wandfliesen, in Bädern auf verlegefertigen Untergründen mit systemzugehörigen Dünnbett- und Fugenmörtel.
Einschl. Anarbeiten/Zuschnittarbeiten an Dusche/Badewanne, Türzarge
Format : 60/30 cm
Oberfläche : eben, uni
Ausführung/Farbe : 1. Ware / weiß matt
Material : Steinzeug unglasiert
Kanten : unkalibriert
Fuge : Farbton passend zu Fliesen
PG Fliese : 20,- bis 28,- €/m² netto
Einschließlich Anpassarbeiten an Badewannen oder abgerundete Duschen.
Angebotenes Produkt:
(vom Bieter zu ergänzen)
Produktpreis (netto):
€/m²
(vom Bieter zu ergänzen)
06.__._.021
Fliesen Wand (60x30 cm) weiß matt
900.00
m²
06.__._.022 Verlegen von Sockelfliesen Sockelleiste aus Fliesen gem. DIN EN 14411, im Innenbereich
einschl. Verfugung, dauerelastischen Anschlüssen und
Eckausbildungen.
Material und Fuge: wie Bodenbelag
Sockelhöhe: 5 cm
Plattenbreite: wie Bodenbelag
Lagerung: im Dünnbett
Oberseite: Hohlkehle mit Fugenmörtel
Übergang: dauerelastische Verfugung zu
Bodenbelag
06.__._.022
Verlegen von Sockelfliesen
W
30.00
m
06.__._.023 Zulage Badewanne, 2-seitig einfliesen Zulage zu Position Wandfliesen (matt oder glänzend) für Badewanne zweiseitig mit Wandfliesen im Dünnbett verkleiden
Fliesen : wie restliche Wandflächen
Wanne:170/75/56 cm
06.__._.023
Zulage Badewanne, 2-seitig einfliesen
28.00
Stk
06.__._.024 Zulage Duschwanne, 2-seitig einfliesen wie vorige Position, jedoch Duschwanne 2-seitig fliesen
06.__._.024
Zulage Duschwanne, 2-seitig einfliesen
2.00
St
06.__._.025 Revi-Öffnung im gefliesten Badewannen-Sockel Herstellen einer verdeckt angeordneten Revisionsöffnung im gefliesten Wannensockel zur späteren Zugänglichkeit der Wannenarmaturen und Anschlüsse.
Die Fliesen sind durchgehend und flächenbündig über den Bereich der Revisionsöffnung zu verlegen. Eine separate Revisionsklappe aus Metall oder Kunststoff ist nicht vorgesehen.
Im Bereich der Revisionsöffnung ist eine geeignete, herausnehmbare Fliese vorzusehen. Die umlaufenden Fugen dieser Fliese sind anstelle einer zementären Verfugung mit dauerelastischem Sanitärsilikon in passender Farbe auszuführen, sodass die Fliese bei Bedarf zerstörungsfrei herausgenommen und der Revisionszugang geöffnet werden kann.
Einschließlich aller erforderlichen Nebenarbeiten wie Herstellen einer Öffnung ca. 30x30cm , Materialien und der fachgerechten Ausbildung der Revisionsöffnung.
06.__._.025
Revi-Öffnung im gefliesten Badewannen-Sockel
30.00
St
06.__._.026 Fliesen, Löcher herstellen Löcher im Fliesenbelag zur Durchführung von Installationen, Befestigungsmittel u.dgl. sowie zum Einbau von Steckdosen u. dgl. herstellen.
Durchmesser: 20 bis 80 mm
06.__._.026
Fliesen, Löcher herstellen
500.00
Stk
06.__._.027 Aussparung im Fliesenbelag für Lüfterelement Aussparung im Fliesenbelag für Lüfterelement und Drückerplatte Spülkasten herstellen.
06.__._.027
Aussparung im Fliesenbelag für Lüfterelement
60.00
Stk
06.__._.028 Dauerelastische Verfugung Silikon Fugenverschluss Bad/WC, an allen horizontalen und vertikalen Wand- und Bodenanschlüssen sowie an Türbekleidungen, einschl. Vorreinigung und Hinterfüllung der Fugen.
Fugenbreite : 6 - 8 mm i.M.
Fugenfarbe : auf Fliesen abgestimmt
Fugendichtmasse: Silikon
06.__._.028
Dauerelastische Verfugung Silikon
990.00
m
06.__._.029 Übergangsschiene zu Lino (Edelstahl) Trennschiene, Edelstahl, liefern, unterfüttern und einbauen als Übergang zwischen Fliesen und anderen Bodenbelägen. Ausführung im Türbereich.
Länge bis 100 cm.
06.__._.029
Übergangsschiene zu Lino (Edelstahl)
60.00
Stk
06.__._.030 Übergangsprofil Lieferung und Montage eines flachen Übergangsprofils aus Edelstahl an Tür- und Durchgangsbereichen zur sicheren und optisch ansprechenden Verbindung zwischen Linoleum- und Fliesenbelägen.
Das Profil ist maßgerecht zuzuschneiden, bündig einzubauen und fest zu fixieren, sodass ein sicherer Übergang ohne Stolperstellen entsteht.
Länge bis 100 cm.
06.__._.030
Übergangsprofil
60.00
St
06.__._.031 Eck-, und Abschlussschienen, Hartkunststoff liefern, Eck-, und Abschlussschienen, Hartkunststoff liefern, unterfüttern und einbauen.
Einbau an Außenecken und Fliesenabschlüssen.
Farbe abgestimmt auf den Fliesenbelag.
06.__._.031
Eck-, und Abschlussschienen, Hartkunststoff liefern,
180.00
m
06.__._.032 Türpuffer Wandmontage Wandtürstopper, Kunststoff, nachgiebig, an Wand verklebt.
Durchmesser ca. 50 mm.
06.__._.032
Türpuffer Wandmontage
W
30.00
Stk
06.__._.033 Bodentürstopper auf Anforderung montieren. Bodentürstopper auf Anforderung montieren.
Für die Kalkulation ist folgender Türstopper anzusetzen:
KWS Bodentürstopper, Modellnummer: 2003,
Material: Edelstahl,
Farbton: edelstahl,
Oberfläche: geschliffen, matt gebürstet,
Befestigungstechnik: mit Verdrehsicherung, Zapfendurchmesser: 8 mm, Zapfenlänge: 10 mm, Befestigungsart: sichtbar verschraubt,
Höhe: 20 mm,
Durchmesser: 60 mm
06.__._.033
Bodentürstopper auf Anforderung montieren.
W
3.00
St
06.__._.034 Verlegen von Sockelfliesen im Treppenhausbereich. Verlegen von Sockelfliesen im Treppenhausbereich.
Verlegung im Bereich der neu eingebauten Schachtwände, Fenster oder Türen und Ausbesserungsbereichen der Wandflächen.
Einschl. aller Zuschnitte und Kleinflächen
06.__._.034
Verlegen von Sockelfliesen im Treppenhausbereich.
W
45.00
m
06.__._.035 Ergänzung des bestehenden Fliesenbelags im Treppenhausbereich, gesamte Fliesenreihe Ausführen von Ergänzungsarbeiten an bestehenden Fliesenbelägen (Bestandsformat ca. 300 × 300 mm) im Treppenhausbereich.
Verlegung auf vorhandenen, tragfähigen und gereinigten Untergründen in den Bereichen neu errichteter Schachtwände, geänderter Fenster- oder Türöffnungen sowie in Ausbesserungs- und Anschlussbereichen der Bodenflächen.
Es ist davon auszugehen, dass überwiegend einzelne Fliesenreihen oder Kleinflächen zu ergänzen sind (z. B. nach Türtausch am Eingang).
Fliesen sind dem Bestand in Farbe, Oberfläche und Format ähnlich auszuführen.
Leistungen beinhalten:
-Lieferung und Verlegung der Fliesen, einschließlich aller erforderlichen Zuschnitte und Anpassungen
-Verfugung im Farbton passend zum Bestand
-Herstellen sauberer Anschlussfugen nach DIN 18540 bzw. DIN 18352 Abschnitt 3.4
-Säubern der bearbeiteten Bereiche
- Entsorgung von Restmaterialien und Bauschutt
Maße: 300 × 300 mm (Bestandsformat)
gemessen wird lfdm Fliesenreihe
06.__._.035
Ergänzung des bestehenden Fliesenbelags im Treppenhausbereich, gesamte Fliesenreihe
W
20.00
m
06.__._.036 Ergänzung des bestehenden Fliesenbelags im Treppenhausbereich, einzelne Fliesen wie Position zuvor, jedoch Einbau einzelner Fliesen
gemessen je Fliese 300mm x 300mm
06.__._.036
Ergänzung des bestehenden Fliesenbelags im Treppenhausbereich, einzelne Fliesen
W
12.00
St
06.__._.037 Fensterbank innen in versch. Längen Auf Maß liefern und montieren einer Fensterbank innen.
Material: Natursteinsims (Jura grau)
Menge: Ansatz 20% der Gesamtmasse
Inkl. Befestigungsmittel, Konsolen, Dichtbänder.
Länge passend zum Fenster (örtl. Aufmaß erforderlich).
Ausladung bis 20cm
06.__._.037
Fensterbank innen in versch. Längen
W
50.00
lfm
15 Stundenlohnarbeiten
15
Stundenlohnarbeiten
Stundensätze Stundensätze für Leistungen, die auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung auf Rapport beauftragt wurden.
Die Leistungen sind vorher mit der Bauleitung abzusprechen.
Rapporte sind arbeitstäglich abzugeben.
Stunden für Aufsichtsführende im Zuge der Rapportleistungen, werden nciht vergütet.
Hinweis:
Auf die Ausschöpfung der im LV angegebenen Rapportstunden besteht kein Anspruch.
Minderstunden berechtigen nicht zu Nachforderungen.
Stundensätze
15.__._.007 Fliesenlegerfacharbeiter Fliesenlegerfacharbeiter
15.__._.007
Fliesenlegerfacharbeiter
O
1.00
h
15.__._.008 Fliesenlegerhelfer Fliesenlegerhelfer
15.__._.008
Fliesenlegerhelfer
O
1.00
h
15.__._.009 Material- und Geräteansatz für Rapportarbeiten Fliesenleger Material- und Geräteansatz für Rapportarbeiten Fliesenleger
bezogen auf die geleisteten Rapportstunden,
sofern ein Material- oder Geräteeinsatz erfolgt ist.
15.__._.009
Material- und Geräteansatz für Rapportarbeiten Fliesenleger
O
1.00
h