Trafostation - Mittelspannungsanlage
OCS Neubau Firmenzentrale Fertigungsgebäude mit Verwaltung und Tiefgarage
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Beschreibung des Bauvorhabens Die NaSa Immobilien GmbH hat die Arbeitsgemeinschaft kurz ARGE Neubau OCS Bochum mit der schlüsselfertigen Herstellung Ihres neuen Firmenstandortes in Bochum beauftragt. Die Arbeitsgemeinschaft Neubau OCS Bochum organisiert sich wie folgt: Technische Geschäftsführung Runkel Hochbau GmbH Hessische Straße 10-12 57074 Siegen Kaufmännische Geschäftsführung OTTO QUAST Fertigbau GmbH Weidenauer Str. 265 57076 Siegen OCS errichtet an dem neuen Standort in Bochum auf dem ehemaligen Opel-Gelände eine neue Firmenzentrale. Das Gebäude wird Bereiche für Entwicklung und Fertigung sowie klassische Büroorganisation enthalten. Über ein repräsentatives Foyer als Haupteingang zu allen Bereichen sind auch Besprechungs- und Schulungsräume zu erreichen. Büro- und Verwaltungsnutzung gliedern sich im OG1 und OG2 um einen begrünten Dachgarten mit Terrasse. Das Untergeschoss wird für eine regelmäßige Andienung mit kleinen LKW (7,5 to) ausgelegt und beinhaltet neben Flächen für Kommissionierung, Entsorgung und Technik auch eine Tiefgarage für PKW. Es entstehen ca. 7.500 m² Nutzfläche im gewerblichen und ca. 5.000 m² im kaufmännischen Bereich. Baubeginn:    ca. Januar 2026 Fertigstellung:   Mitte 2028 / Ende 2028 Adresse:   OCS Optical Conrtol Systems GmbH    Robert-Bosch-Straße 12    44806 Bochum Es wird empfohlen, die Baustelle vor Abgabe des Angebotes zu besichtigen, um eventuelle Fragen oder Unklarheiten auszuschließen. Die Besichtigungen sollten im Vorhinein mit der Projektleitung der Fa. Runkel abgestimmt werden. Nachforderungen aus Unkenntnis und aus nicht durchgeführten Besichtigungen sind ausgeschlossen. Bei Rückfragen, Ergänzungen oder Hinweisen zum LV wenden Sie sich bitte an: Runkel Hochbau GmbH Herr Luca Frederic Sting Tel.:   0271-695 184 Mobil:   0151-53161545 E-Mail:    luca.sting@runkelbau.de
Beschreibung des Bauvorhabens
AVB - Allgemeine Vertragsbedingungen 1. Allgemeine Bestimmungen, Vertragsbestandteile 1.1. Allgemein Verträge zwischen der ARGE Neubau OCS (Auftraggeber, "AG") und ihren jeweiligen Nachunternehmern (Auftragnehmer, "AN") kommen nur durch schriftlichen Vertragsabschluss oder durch schriftliche Auftragserteilung oder Auftragsbestätigung des AG zustande. 1.2. Vertragsgrundlage Für Verträge zwischen AG und AN ist die Anwendung der VOB/B, die Einbeziehung der VOB/C und die Geltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des AG für Nachunternehmerverträge vereinbart. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des AN gelten nicht. Sofern nicht anders benannt, gelten die einschlägigen DIN-Normen, VDI-Richtlinien und allgemein anerkannten Regeln der Technik. 2. Baustellenorganisation & -logistik 2.1. Bauleiter AG und AN werden im Rahmen des Bauvorhabens durch die im Vertrag oder vor Baubeginn benannten Bauleiter vertreten. Die Bauleiter sind jeweils bevollmächtigt, rechtsgeschäftliche Erklärungen abzugeben und entgegenzunehmen und als Vertreter der Parteien an der Abnahme teilzunehmen. Der Bauleiter des AN darf nur nach vorheriger Zustimmung des AG ausgetauscht werden. Der AG wird die Zustimmung erteilen, wenn der neue Bauleiter persönlich und fachlich gleichermaßen geeignet ist. Der AN muss dafür sorgen, dass entweder der Bauleiter oder jedenfalls ein hinreichend zuverlässiger und geeigneter Polier oder Vorarbeiter während der jeweiligen Arbeitszeiten stets auf der Baustelle anwesend ist. 2.2 Entsorgung von Abfällen Der AN entsorgt den bei seinen Arbeiten anfallenden Abfall (insbesondere Verpackungsmaterialien und Bauschutt) jeweils unverzüglich. Er hinterlässt die Baustelle stets und insbesondere vor Wochenenden oder sonstigen Unterbrechungen in ordnungsgemäß gesäubertem Zustand. Wenn der AN trotz Aufforderung nebst Fristsetzung und Androhung der Ersatzvornahme den vorstehenden Verpflichtungen nicht nachkommt, hat der AG das Recht, die erforderlichen Maßnahmen jeweils auf Kosten des AN im Wege der Ersatzvornahme durchführen zu lassen. 2.3. Baustellenordnung Die jeweils gültige Baustellenordnung des Generalunternehmers ist verbindlich einzuhalten. Verstöße können zum Baustellenverweis führen. Die Baustellenordnung regelt u.a.: - Zutrittskontrollen und Ausweisregelung. Vorstellung und Einweisung in die Baustelle durch die örtliche Bauleitung - Verhaltenspflichten (z. B. Rauchverbot, Alkoholverbot) - PSA-Pflichten (Helm, Warnweste, Sicherheitsschuhe) - Ordnung und Sauberkeit - Verhalten bei Unfällen und Gefahren 2.4. Logistik Anlieferungen sind mit der Bauleitung frühzeitig abzustimmen. Zwischenlagerung ist nur auf zugewiesenen Flächen gestattet. Gerüste, Krane und Aufzüge sind nach Absprache mit dem GU mitnutzbar. Baustrom und Bauwasser werden zentral bereitgestellt. Sozialräume wie z.B. Toiletten sind gemeinsam mit anderen Gewerken zu nutzen. Ordnung und Hygiene sind sicherzustellen. Leistungen Dritter sind bei der Ausführung zu berücksichtigen. Gegenseitige Absprachen mit Nachbargewerken über Schnittstellen sind unverzichtbar. 2.5 Aufenthalts- und Materialcontainer Aufenthalts-, Pausen- und Materialcontainer dürfen nur nach vorheriger Abstimmung mit der Bauleitung aufgestellt werden. Der Standort ist so zu wählen, dass Bauabläufe, Verkehrswege, Rettungswege sowie Feuerwehrzufahrten nicht beeinträchtigt werden. Die Container sind in ordnungsgemäßem, sauberem und sicherem Zustand zu halten. Aufenthaltscontainer sind ausschließlich für Pausen und Verwaltungszwecke zu nutzen; eine Nutzung zu Übernachtungszwecken ist untersagt. In allen Containern gilt Rauch- und Alkoholverbot. Materialcontainer sind klar zu kennzeichnen, verschlossen zu halten und so einzurichten, dass die Lagerung den anerkannten Regeln der Technik sowie den gesetzlichen Vorschriften (z. B. Gefahrstofflagerung) entspricht. Nach Beendigung der Arbeiten sind sämtliche Container einschließlich Fundamentierungen oder Aufstellhilfen restlos und fristgerecht vom AN zu entfernen. Eventuell verursachte Schäden am Untergrund oder an baulichen Anlagen sind auf Kosten des AN fachgerecht zu beseitigen. 3. Ausführungsbedingungen 3.1. Bauleistungserbringung durch Subunternehmer Die Vergabe von Leistungen des AN an Subunternehmer ist nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG zulässig. Der AG erteilt die Zustimmung, wenn dem keine berechtigten Interessen entgegenstehen. Er darf die Zustimmung insbesondere verweigern, wenn durch Tatsachen begründete Zweifel an der erforderlichen Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit des potenziellen Subunternehmers bestehen. Der AN bleibt auch im Falle der Vergabe von Leistungen an einen Subunternehmer ausschließlicher Vertragspartner des AG und Schuldner der nach Maßgabe des Vertrags zu erbringenden Leistungen. 3.2. Bautagebuch (BTB) Der AN ist verpflichtet, ein Bautagebuch zu führen und zu Händen des Bauleiters des AG eine wöchentliche Durchschrift zu erteilen. Die Übergabe des BTB erfolgt unaufgefordert. 3.4. Arbeitszeiten Die Arbeiten sind im Rahmen der vorgegebenen Arbeitszeiten (werktags 7:00 bis 18:00 Uhr) durchzuführen. Abweichungen bedürfen der vorherigen Zustimmung. Die Bauzeit ist dem verbindlichen Bauzeitenplan zu entnehmen. Der AN hat seine Leistungen termingerecht und mit Blick auf Schnittstellen zu anderen Gewerken zu koordinieren. 4. Technische Hinweise 4.1. Materialien Die in den Leistungsverzeichnissen genannten Materialien sind verbindlich oder durch gleichwertige Produkte mit Zustimmung des AG ersetzbar. Es gelten die technischen Merkblätter der Hersteller. Vor Ausführung sind Bemusterungen oder Musterflächen ggf. anzulegen. Der AN wendet nur geeignete und gegebenenfalls zugelassene Baustoffe und Bauverfahren an. Nach der Leistungsbeschreibung oder nach dem Gesetz erforderliche Baustoffprüfungen lässt der AN auch ohne besondere Aufforderung von staatlich anerkannten Prüfstellen durchführen. Deren Entscheidung ist für ihn verbindlich. Oberflächenqualität, Toleranzen und technische Vorgaben ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis, den DIN-Normen und der VOB/C. Vor Ausführung sind die Maße vor Ort zu überprüfen. 4.2. Informations- und Prüfungspflichten Der AN ist stets verpflichtet, auf für ihn erkennbare Fehler, Widersprüche oder Lücken in den Vertragsunterlagen hinzuweisen. Das gilt auch für durch den AG nach dem Vertrag gegebenenfalls vorzulegende Ausführungspläne oder Detailzeichnungen. Solche Unterlagen erhält der AN vorbehaltlich abweichender Vereinbarungen im Zuge des jeweiligen Baufortschritts. Der AG stellt über die Projektphase einen Planerserver zur Verfügung, auf welchem die aktuellste Ausführungsplanung abrufbar ist. Der AN hat sich eigenständig auf der Plattform nach dem aktuellsten Stand zu erkundigen. Abweichungen zum geschlossenen Vertrag sind anzuzeigen und mit einem Angebot über die zusätzliche oder entfallene Leistung zu untermauern. Vor der Ausführung muss das Angebot beauftragt werden. Vom AN nach dem Vertrag gegebenenfalls vorzulegende Ausführungspläne oder Detailpläne erhält der AG rechtzeitig zu Händen seines Bauleiters zur jeweiligen Freigabe. Anlässlich der Freigabe wird lediglich die Übereinstimmung der nach Maßgabe der Pläne zu erbringenden Leistungen mit den generellen vertraglichen Vorgaben zur Art der Ausführung geprüft. Gegenstand der Prüfung des AG ist nicht die bautechnische oder sonstige Eignung der in den Plänen des AN vorgesehenen Ausführung. Die Freigabe der Pläne beinhaltet keinen Verzicht auf etwaige Mängelansprüche für den Fall, dass sich die Ausführung nach Maßgabe der Pläne als mangelhaft erweist. 4.3. Qualitätssicherung Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine ständige Eigenkontrolle der Ausführung sicherzustellen. Aufmaße sind nachvollziehbar und digital zu dokumentieren. Die Abrechnung erfolgt nach dem tatsächlichen Leistungsumfang auf Basis der vereinbarten Einheitspreise. Fotodokumentationen sind bei verdeckten Leistungen zwingend erforderlich. Mängel sind fristgerecht anzuzeigen und in Eigenverantwortung zu beseitigen. Abnahmen erfolgen nur bei vollständiger und mangelfreier Leistung. Auf schlechte Witterung oder Winterbedingungen ist organisatorisch und technisch zu reagieren (z. B. durch Abdeckungen, Beheizung). Schutzmaßnahmen gegen Verschmutzung, Nässe und Beschädigung bestehender Bauteile sind eigenverantwortlich vorzusehen.
AVB - Allgemeine Vertragsbedingungen
Mitwirkung "Digitale Baustelle" Produktvorstellung Im Projekt kommt die cloudbasierte Bausoftware CAPMO zur Anwendung. CAPMO ist eine digitale Plattform zur Baustellendokumentation, Mängelverfolgung, Kommunikation und Projektkoordination. https://www.capmo.com/ Die Anwendung ist plattformunabhängig und kann sowohl webbasiert über den Browser als auch mobil über iOS- und Android-Geräte mittels App genutzt werden. Sie ermöglicht die strukturierte Erfassung und Bearbeitung von Aufgaben (sog. "Tickets") sowie die zentrale Ablage von Plänen, Protokollen und Fotos. Die Nutzung unterstützt eine transparente, effiziente und nachvollziehbare Kommunikation aller Projektbeteiligten. Aufgabenbeschreibung Die Mitwirkung an der digitalen Baustelle mittels CAPMO ist verpflichtend für alle Nachunternehmer im Projekt. Ein kostenfreier Gastzugang zur CAPMO-Plattform wird durch den Auftraggeber (AG) zur Verfügung gestellt. Der Nachunternehmer ist verpflichtet, ihm zugewiesene Tickets innerhalb der vorgegebenen Fristen zu bearbeiten und den Status entsprechend in der Plattform zu aktualisieren. Darüber hinaus ist über CAPMO die vollständige und zeitnahe baustellenrelevante Dokumentation durch den Nachunternehmer zu führen, einschließlich Fotodokumentation, Fortschrittsmeldungen und ggf. Rückmeldungen zu Mängelabstellungen. Die Einhaltung der digitalen Prozesse ist Bestandteil der vertraglich geschuldeten Leistung. Einweisung Durch die Bau- und Projektleitung kann eine Einweisung erfolgen. Online stehen auf den gängigen Videoplattformen Lernvideos zur Verfügung. Die tägliche Anwendung im Baustellenalltag sowie die konsequente Umsetzung der digitalen Prozesse liegen jedoch in der Verantwortung des Nachunternehmers. Es obliegt ihm, die Nutzung innerhalb seines Teams sicherzustellen und ggf. intern weiterführende Einweisungen oder Kontrollen durchzuführen.
Mitwirkung "Digitale Baustelle"
1 Mittelspannungsschaltanlage
1
Mittelspannungsschaltanlage
Die Schaltanlage soll die folgenden Ausführungsmerkmale aufweisen: Der Mittelspannungsteil muss wartungsfrei auf Lebenszeit und von Umwelteinflüssen unabhängig sein Kleine Bauform und möglichst geringe Schaltfeldabmessungen durch gasisolierte Bauweise In störlichtbogengeprüfter Ausführung (IAC A FL bzw. FLR) Unabhängigkeit von Umwelteinflüssen Keine Gasarbeiten vor Ort notwendig Gasdicht auf Lebenszeit Frei von fluorierten Gasen und chemischen Zusätzen Dreipolige feldweise hermetische Kapselung aus Edelstahl Hermetisch geschlossene Primärkapselung Die Bedienung aller Schalter erfolgt von der Schaltfeldfront Verwendung von Vakuum-Leistungsschaltern mit der Möglichkeit der Fernsteuerbarkeit Betriebsdauerunabhängige konstante Isoliereigenschaft des Gases Verwendung von Ringkern-Stromwandlern außerhalb der Kapselung (frei von dielektrischer Beanspruchung) Spannungswandler in metallbeschichteter und steckbarer Ausführung Antriebe für Schaltgeräte sollen außerhalb der Hochspannungsräume angeordnet sein Gefordert wird höchste Zuverlässigkeit und Personensicherheit Mit Druckentlastungseinrichtung Kapazitive Spannungsabgriffe (kapazitive Spannungsteiler) in der Durchführung zum Kabelabzweig soll eine gefahrlose Prüfung auf Spannungsfreiheit an der Schaltfeldfront möglich sein. Der Schutzgrad der Schaltanlage darf hierbei nicht herabgesetzt werden. Die Anlage muss vor Ort ohne längere Abschaltung erweiterbar sein. Die gesamte Schaltanlage ist gemäß den Vorschriften des örtlichen Energieversorgers SW Bochum auszuführen. Anforderungen bezüglich Nachhaltigkeit: Gasisolation mit F-Gas freiem Gas, das nur Bestandteile aus der Umgebungsluft enthält kompakte Konstruktion und somit effiziente Nutzung der Schaltanlagenräume höchste Versorgungssicherheit durch Wartungsfreiheit Sicherstellung der Personensicherheit durch Kapselung, Erdung, Verriegelung etc. Möglichkeit zur sachgerechten und umweltschonenden Entsorgung Umwelt-Produktdeklaration nach ISO 14021, basierend auf einer Ökobilanz/Lebenszyklusanalyse nach ISO 14040/44
Die Schaltanlage soll die folgenden Ausführungsmerkmale
Die Schaltanlage soll für eine übergeordnete Fernwirktechnik des VMB vorbereitet sein. Alle Meldungen, Schaltstellungen, Strom- und Spannungswerte sind auf Klemmleiste aufzulegen bzw. über das multifunktionale Schutzgerät mit RS485-Schnittstelle und/oder Ethernet-Schnittstelle an die Leittechnik anzubinden.
Die Schaltanlage soll für eine übergeordnete
Bei der ausgeschriebenen Schaltanlage handelt es sich um eine fabrikfertige, typgeprüfte, 3-polig metallgekapselte gasisolierte Mittelspannungs-Schaltanlage nach IEC 62271-200. Folgende Feldtypen müssen verfügbar sein: Leistungsschalterfeld mit Vakuum-Leistungsschalter Lasttrennschalterfeld als Ringkabelfeld Lasttrennschalterfeld mit HH-Sicherungskombination als Transformatorschaltfeld Verrechnungsmessfeld, luftisoliert, mit gießharzisolierten Strom- und Spannungswandlern Kabelanschlussfeld Die Schaltfelder sollen vorzugsweise in Einzelfeldbauweise ausgeführt werden. Die Verrechnungsmessfelder mit Strom- und Spannungswandlern sind luftisoliert. Die Feldtiefe aller Kabelabzweige soll unabhängig vom Bemessungsstrom gleich sein. Die gesamte Anlage ist berührungssicher auszuführen, einschließlich Sammelschienen- und Kabelanschlussraum. Ferner muss die Anlage so konzipiert sein, dass bei Montage, Erweiterung oder Austausch eines Feldes und während der Lebensdauer der Anlage keine Gasarbeiten erforderlich werden. Sowohl der Vakuum-Leistungsschalter wie auch der Lasttrennschalter als Dreistellungsschalter für "EIN" - "AUS" - "GEERDET" müssen als Schaltelemente einschließlich Antrieb wartungsfrei nach IEC 62271-1 sein. Beide Schaltgeräte sind klima- und umgebungsunabhängig im Anlagenbehälter fest einzubauen. Der Dreistellungs-Lasttrennschalter soll die Funktionselemente innerhalb der Kapselung reduzieren und zur einschaltfesten Erdung des Kabelabzweigs dienen. Der gasgefüllte Behälter muss aus korrosionsfestem Edelstahl bestehen. Die Isolierung der spannungsführenden Teile gegen das geerdete Gehäuse erfolgt durch das Isoliergas. Seitliche und rückseitige Endwände sind für alle Störlichtbogenklassifikationsarten nicht erforderlich. Als Stromwandler für Abzweigfelder sind austauschbare Ringkernwandler einzusetzen, welche sich außerhalb der Gasräume befinden und somit dielektrisch nicht beansprucht werden. Die Kabelanschlüsse der 3 Phasen sollen in einer Ebene horizontal nebeneinander liegen und von vorne leicht zugängig sein. Die Schaltfelder sind mit in Höhe und Tiefe verstellbaren Kabeltrageisen, z.B. aus C-Profilen, auszurüsten.
Bei der ausgeschriebenen Schaltanlage handelt es sich
Der hermetisch verschweißte Gasbehälter muss eine eigene Druckentlastung haben, die im Störlichtbogenfall ein unkontrolliertes Bersten des Anlagenbehälters verhindert. Der Gasbehälter muss über eine hinreichende Druckreserve zwischen Ansprechdruck der Druckentlastungen und Berstdruck verfügen. Bestimmungen für die Gasdichtheit: Der Gasraum muss eine hohe Dichtigkeit aufweisen. Die Maximal-Leckrate soll kleiner 0,1 % pro Jahr betragen. Der Fülldruck ist so zu bemessen, dass eine erwartete Lebensdauer von mindestens 40 Jahren ohne Nachfüllen erreicht werden kann. Die Druckanzeige (-überwachung) des Isoliergases soll mittels Druckmessdosen innerhalb des Gasraumes erfolgen. Hierbei ist eine vollständige Temperaturkompensation sicher zu stellen. Die Anzeige eines evtl. Druckabfalles soll über Ankopplungsmagnete ohne Dichtungselemente außerhalb des Gasraumes in Form einer Anzeige der Betriebsbereitschaft erfolgen. Die Druckanzeige muss unabhängig von der Aufstellungshöhe sein.
Der hermetisch verschweißte Gasbehälter muss eine
Im Nachfolgenden wird vorzugsweise auf nationale und internationalen Normen Bezug genommen. Den dort genannten Bestimmungen ist in vollem Umfang zu entsprechen. Die entsprechenden Nachweise sind bei Abgabe des Angebotes vorzulegen. Der Hersteller der Schaltanlage hat ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach EN/ISO 9001 und ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem nach EN/ISO 14001 zu unterhalten und nachzuweisen. Schaltanlage    IEC / EN-Standard      VDE-Standard             62271-1          0671-1             62271-200         0671-200             62271-304         0671-304 Schaltgeräte    62271-100         0671-100             62271-102         0671-102             62271-103         0671-103             62271-105         0671-105 Spannungsprüfsysteme             62271-213         0671-213 (Draft) Ü-Ableiter      60099            0675 Schutzart       60529          0470-1             62262            0470-100 Isolation       60071            0111 Messwandler   61869-1         0414-9-1             61869-2         0414-9-2             61869-3         0414-9-3 Isoliergas       62271-4          0671-4 (Draft) Aufstellung      61936-1         0101 Betrieb      EN 50110         0105-100 Die Schaltanlage muss den Klassifizierungen gemäß IEC 62271-200 entsprechen. Schottungsklasse: PM Kategorie der Betriebsverfügbarkeit: Abzweigfelder mit Schaltgerät: LSC 2 Luftisoliertes Messfeld: kein LSC
Im Nachfolgenden wird vorzugsweise auf nationale und
Wird dem Angebot ein anderes Fabrikat als die Vorgabe zugrunde gelegt, müssen bei Angebotsabgabe die "Technischen Abfragen" zur Beurteilung der Gleichwertigkeit des angebotenen Fabrikates komplett ausgefüllt werden. Die Schaltanlage muss mindestens die nachfolgend aufgeführten technischen Daten erfüllen: Vorgabe Fabrikat:            Siemens Bemessungs-Isolationspegel: Bemessungsspannung Ur:   24 kV Betriebsspannung UB:      10 kV Bemessungs-Frequenz fr:   50 Hz Bemessungs-Kurzzeit-Stehwechselspannung Ud:                   50 kV Bemessungs-Stehblitzstoßspannung Up:                   125 kV Bemessungs-Kurzzeitstrom Ik in kA/s:                   20/1 Bemessungs-Dauerstrom der Sammelschiene Ir:                   630 A Bemessungs-Dauerströme Ir: Ringkabelabzweige:      630 A Leistungsschalterabzweige:    630 A Transformatorabzweige:      abhängig vom                   HH-Sicherungseinsatz Aufstellungsart der Schaltanlage:    Wandaufstellung Störlichtbogenklassifikation:    IAC A FL 21 kA/1 s Kabelstecker:          ohne Druckabsorber:          ja Möglichkeit zur nachträglichen Erweiterung der Anlagenreihe über Sammelschienen-Erweiterung: ohne Farbe:            RAL 7035 (lichtgrau) Umgebungstemperatur       +35°C (24-Std. Mittelwert) (einschließlich Sekundäreinrichtungen) Hilfs- und Steuerspannungen wählbar:             24/48/60/110/220 V DC, 110/230 V AC
Wird dem Angebot ein anderes Fabrikat als die Vorgabe
Vorgabe Fabrikat:      Siemens Klasse und Schaltspielzahl:   Klasse n Lasttrennen    M1   1000 x mechanisch ohne Wartung          E3   100 x elektrisch ohne Wartung             5 x Kurzschlusseinschaltungen             ohne Wartung Erden    M0   1000 x mechanisch ohne Wartung             E2    5 x Kurzschlusseinschaltungen             ohne Wartung Prüfschaltfolge TDload: Bemessungs-Netzlast-Ausschaltstrom Iload:             100 x 630 A Prüfschaltfolge TDloop: Bemessungs-Leitungsring-Ausschaltstrom Iloop:             630 A Prüfschaltfolge TDcc: Bemessungs-Kabelausschaltstrom Icc:             68 A Prüfschaltfolge TD1c: Bemessungs-Freileitungs-ausschaltstrom I1c:             68 A Prüfschaltfolge TDma: Bemessungs-Kurzschlusseinschaltstrom Ima:             bis 52,5 kA Prüfschaltfolge TDef1: Bemessungs-Erdschlussausschaltstrom Ief1:             200 A Prüfschaltfolge TDef2: Bemessungs-Kabelausschaltstrom Ief2 unter Erdschluss-Bedingungen:             115 A
Vorgabe
Vorgabe Fabrikat:      Siemens Bemessungs-Kurzzeitstrom für Anlagen mit tk = 1 s, Ik:             bis 20 kA Bemessungs-Kurzschlusseinschaltstrom Ima:             bis 50 kA Bemessungs-Kurzschlussausschaltstrom Isc:             bis 20 kA Klasse und Schaltspielzahl: Klasse    n M2       10000 x mechanisch mittels Motorantrieb,          ohne Wartung E2       erweiterte elektrische Lebensdauer ohne Wartung C2       sehr geringe Rückzündungswahrscheinlichkeit S1         Verwendung in Kabelnetzen Klasse und Schaltspielzahl des Dreistellungs-Trennschalters: Klasse       n Trennen    M0    1000 x mechanisch ohne Wartung Erden      M0   1000 x mechanisch ohne Wartung          E2   5 x Kurzschlusseinschaltungen             ohne Wartung
Vorgabe
Kapazitives Spannungsprüfsystem VDIS nach 62271-213 bzw. VDE 0671-213 zum Feststellen der Spannungsfreiheit (Abgriff durch kapazitive Beläge in den Durchführungen des Abzweiges) Spannungsprüfsystem SICAM VDIS Integrierter phasenselektiver Spannungsanzeiger für Mittelspannungs-Verteilnetze gemäß IEC 62271-213:2021 mit dreiphasiger Daueranzeige. Anwendung: Mittelspannungskabelnetze 3,3 kV bis 40,5 kV, 50 Hz/60 Hz, ± 5% Toleranz Eigenschaften: Spannungsbereich: 3,3 kV bis 40,5 kV Überspannungsanzeige: phasenselektiv Keine interne Batterie oder externe Stromversorgung erforderlich für Spannungsdetektion und -anzeige Integrierte Wiederholungsprüfung: wartungsfrei Werkzeuglose Montage in vorbereiteten Ausschnitten für Mittelspannungsschaltanlagen Frontseitige LRM- Schnittstelle zur Kontrolle der Funktionalität und Genauigkeit des Systems, Prüfanzeige ohne Hilfsenergie Anschlussfertig für Kurzschlussanzeiger (SICAM FCM) Konnektivität: Buchsenanschluss X1: Kabelverbindung von der RMU- Paneldurchführung zum Gerät Verbindungskabel (L1, L2, L3, E) LRM-Schnittstellenkabel für den Anschluss eines Kurzschlussanzeigers Temperaturbereich: -40 °C bis +75 °C Schutzklasse: Gerätefront: IP54 Geräterückseite: IP20 Gehäuse: Polycarbonatgehäuse zur bündigen Montage in Schaltanlagen
Kapazitives Spannungsprüfsystem VDIS nach 62271-213
Gerichteter Kurz- und Erdschlussrichtungsanzeiger ComPass B 2.0 Doppelblinkfunktion, Wiederausschalterkennung nach AWE Monitoring, I, U, cos-phi, P, Q, S, f, E, T, Lastflussrichtungsanzeige Schleppzeigerfunktion und Strommittelwertmessung Fernmeldung und Kommunikation Netzformen: Strahlen-, Ring- oder vermaschte Netze alle Sternpunktbehandlungen Spannungsankopplung für alle MS-Schaltanlagentypen, Spannungsbereich: 0,05 bis 142 kV Anbindung über VDS Systeme:  WEGA 1.2 C, WEGA 1.2 C vario, WEGA 2.2 C oder verschiedene Messleitungssätze Anbindung über resisitive Teiler, alternativ ein Sensorsatz für 1 bis 4 Geräte, 1 bis 24kV Spannungskalibrierung: manuell, automatisch über resisitve Spannungsteiler, automatisch über RS485 / Modbus Anwendung mit 3 Phasenstromsensorenniederohmig-, starr geerdetes Netz: NOSPE/KNOSPE / isoliert: OSPE / kompensiertes (gelöschtes) Netz: RESPE Anwendung mit 3 Phasenstromsensoren, 1 Summenstromsensor, isoliert: OSPE / kompensiertes (gelöschtes) Netz: RESPE Anwendung mit 2 Phasenstromsensoren, 1 Summenstromsensor, isoliert: OSPE / kompensiertes (gelöschtes) Netz: RESPE Temperatursensor: Anschluss für PT100 Fehlerortungsverfahren: I>> Kurzschluss, gerichtet/ungerichtet: I>> 10A bis 2000A, tI>> 40ms bis 60s I>> Ansprechwerte mit Selbstjustierung: IB<= 100A/I>> = 400A, IB>= 100A bis 400A/I>> = 4xIB, I>>max. = 2000A Inrusherkennung 2. harmonische: abschaltbar I>> Anregekriterium Abschaltung: abschaltbar UNE> Verlagerungsspannung: UNE> 0% bis 120%, tUNE> 20ms bis 60s IES>/IES>> Erdkurzschluss, gerichtet/ungerichtet, IES>/IES>> 10A bis 1000A, tIES>/tIES>> 40ms bis 60s IES>/IES>> Anregekriterim Abschaltung: abschaltbar IEP>/IEQ> wattmetrisch, cos-phi-, sin-phi Verfahren, gerichtet: IEP>/IEQ> 1A bis 200A, tIEP>/tIEQ> 40ms bis 60s Delta IE> Pulsortung mit/ohne Richtungsanzeige: Delta IE> 1,0A bis 200,0A, T-On/T-Off 50ms bis 20s, Pulse-No 1 bis 30 IET> Erdschlusswischer, gerichtet, zweistufig: IET> 1A bis 500A, tMonitor 40ms bis 60s, No-IET>= 1 bis 100 Grenzwerte: U> Überspannung: U> 100 bis 200%, tU> 20ms bis 60s U< Unterspannung: U< 0 bis 100%, tU< 20ms bis 60s I> Überstrom: I> 5A bis 1500A, tI> 40ms bis 60s P>/P>> Wirkleistung, zweistufig: P>/P>> 1kW bis 30000kW, tP>/tP>> 40ms bis 60s Q>/Q>> Blindleistung, zweistufig: Q>/Q>> 1kVAr - 30000kVAr, tQ>/tQ>> 40ms bis 60s P>/-P> Wirkleistung, gerichtet: +P>/-P> 1kW - 30000kW, tP>/tP>> 40ms bis 60s Q>/-Q> Blindleistung, zweistufig: +Q>/-Q> 1kVAr bis 30000kVAr, tQ>/tQ>> 40ms bis 60s T>/T>> Übertemperatur, zweistufig: T>/T>> -40°C bis +85°C T</T<< Untertemperatur, zweistufig: T</T<< -40°C bis +85°C Messung: Laststrom: kontinuierlich, 0,5% vom Messwert / 0,5A: I1, 2, I3, IE, Lastflussrichtung Laststrom: Durchschnitt und Maxima (Schleppzeigerfunktion), Durchschnitt: 15min, Max.: die letzten 24h, 7d, 365d; seit letztem Reset Spannung: kontinuierlich 0,5% mit resisitven Spannungsteilern: U1, U2, U3, UNE, U12, U23, U31 Spannung: kontinuierlich über VDS System: U1, U2, U3, UNE , U12, U23, U31 Leistungswerte: kontinuierlich und phasenselektiv: P, Q, S, cos-phi Energiewerte: kontinuierlich und phasenselektiv: E Frequenz: f Temperatur: T Anzeige LED + Display: "OLED Display (mehrsprachig) für Parametrierung, Messwertanzeige,phasenseletive Fehleranzeige und Fehlerursache; LEDs für Power-On, Status-/Fehleranzeige und eindeutige Fehlerrichtungsanzeige" Displaysprache: de-deutsch, en-english, nl-nederlands Reset: Ort/Fern Ort: Taster Fern: digitaler Eingang, RS485/Modbus RTU, Automatische Zeitrücksetzung: 1min bis 24h Rücksetzung durch Stromerkennung, Rücksetzung durch Spannungserkennung, Rücksetzung durch Wiederkehr der Hilfsspannungsversorgung Test: Ort/Fern Ort: Taster Fern: digitaler Eingang, RS485/Modbus RTU Fernmeldung: 4 potentialfreie Relaiskontakte mit freier Funktionszuordnung, Konfigurierbar als Öffner-/Schliesser und Dauer-/Wischkontakt Leittechnikanbindung: RS485 über Modbus RTU USB-Anschluss mit ComPass Explorer Software Vor-Ort Bedienung: Display + Wipptaste Passwortschutz: 3 Ebenen Ereignisserfassung:Fehlerspeicher mit 60 Fehler- und 60 Ereignissmeldung, mit Zeitstempel (FIFO) Spannungsversorgung: Hilfsspannungsversorgt, 24V bis 230V AC/DC Batterie (Backup) 3,6V; Lebenserwartung >20 Jahre, Gesamtblinkzeit >1000h Relais, Kontaktbelastung: 230V AC/ 1A/ 62,5VA, 220V DC/ 1A/ 60W digitale Eingange (Test/Reset): Nutzung mit potetialfreien Kontakten Gehäusematerial: Polycarbonat, Gehäuseabmessungen (HxBxT), Einbautiefe: 96x48x117mm, 90mm, Ameisensicher Nennfrequenz: 50Hz/60Hz Temperaturbereich: Lagerung/Betrieb: -30°C bis +70°C Schutzart: Frontseite: IP50 Klemmen: IP20 Fabrikat:   Horstmann Typ:      ComPass B 2.0
Gerichteter Kurz- und Erdschlussrichtungsanzeiger
Das universale kompakte Schutzgerät ist speziell für den kostenoptimierten und flexiblen Schutz von Anwendungen in Verteilnetzen, Industrie und Infrastruktur, sowie als Reserveschutz in Hoch-, Mittel- und Niederspannungsanlagen ausgelegt. Das Gerät in einer Gerätegröße vom Format von 1/6x 19 Zoll ist ausgestattet mit einem graphischem und übersichtlichen Farbdisplay und entspricht den aktuellen Cybersecurity Standards und Umwelt-Produktdeklaration nach ISO 14021, basierend auf einer Ökobilanz/Lebenszyklusanalyse nach ISO 14040/44. Anwendungen: Universalgerät für Abzweige, Motoren und Spannungs-/Frequenzanwendungen Erfassung von Kurzschlüssen an elektrischen Betriebsmitteln bei Radialnetzen, einseitig oder zweiseitig gespeisten Leitungen, Parallelleitungen und offen oder geschlossen betriebenen Ringnetzen aller Spannungsebenen Erfassung von Erdschlüssen in isolierten oder gelöschten Netzen in radialer, ringförmiger oder vermaschter Anordnung Reserveschutz zu Vergleichsschutzeinrichtungen aller Art für Leitungen, Transformatoren, Generatoren, Motoren und Sammelschienen Schutz und Überwachung von Kapazitätsbänken Rückleistungsschutz Lastabwurf-Anwendungen Umschaltautomatiken Erneuerung von veralteten Schutzgeräten Eigenschaften Gerichteter und ungerichteter Überstromzeitschutz mit Zusatzfunktionen Optimierung der Auslösezeiten durch Richtungsvergleich Erkennung von Erdschlüssen jeder Ausprägung in gelöschten und isolierten Netzen über folgende Funktionen: 3I0>, U0>, Wischer, Cos-/SinPhi, Harmonische, ger. Erfassung intermittierender Erdschlüsse und Admittanz Erdschlusserkennung über das Pulsortungsverfahren Frequenzschutz und Frequenzänderungsschutz für Lastabwurfanwendungen Automatische Frequenzentlastung zum Lastabwurf bei Unterfrequenz, unter Berücksichtigung geänderter Einspeise-Bedingungen aufgrund dezentraler Energieerzeugung Leistungsschutz, konfigurierbar als Wirk- oder Blindleistungsschutz Schutzfunktionen für Kapazitätsbänke, wie z.B. Überstromzeit-, Überlast-, Stromunsymmetrie-, Spitzenüberspannungs- oder Differentialschutz Blindleistungsrichtungs-Unterspannungsschutz (QU-Schutz) Robustes, platzsparendes Design für hohe elektrische Festigkeit und Installationen in rauen Umgebungen Einfache Integration und Nachrüstung z.B. von Erkennung vorübergehenden Erdschlüssen Grafischer Logikeditor zur Erstellung leistungsstarker Automatisierungsfunktionen und Schaltfolgen gemäß IEC 61131-3 Standard Erkennung von Strom- und Spannungssignalen mit hoher Genauigkeit für ausgewählte Schutzfunktionen und Betriebsmesswerte Fest integrierte, redundante Ethernet-Schnittstelle für Ethernet basierende Protokolle: IEC 61850 Ed1 und Ed2.1, Modbus TCP, Profinet, DNP3, IEC 60870-5-104 frei konfigurierbar und jederzeit aktiviert werden über das Engineering Tool Zuverlässige Datenübertragung über Ethernet-Redundanzprotokolle PRP und HSR für hochverfügbare Stationskommunikation IoT Schnittstelle für die Integration in Cloud basierende Plattformen Leistungsfähige Störschreibung (Puffer für max. Aufzeichnungszeit 80 s bei 8 kHz bzw. 320 s bei 2 kHz) Einfacher, schneller und sicherer Zugriff auf das Gerät über den Webbrowser: Herunterladen von Dateien gemäß IEEE C37.239 COMFEDE über https Verbindung Störschreibung: Herunterladen, löschen und starten von Störschrieben Anzeige von Single Line Diagrammen und einzelne Geräteseiten des Displays, Meldungen, Vektordiagramme der eingespeisten Größen Parametrierung: Änderung der Einstellwerte innerhalb einer aktiven Parametergruppe Zeitsynchronisation: SNTP Rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) mit zentralem User Management im RADIUS/Active Directory Schutz vor unberechtigten Zugang ans Gerät durch eingebaute RADIUS-Authentifizierung und Autorisierungsoption Standardrollen und Rechte nach Normen und Richtlinien gemäß IEC 62351-8, IEEE 1686 und BDEW Whitepaper Syslog Unterstützung zur zentralen Erfassung und Protokollierung von sicherheitsrelevanten Ereignissen und Alarmen (Syslog Unterstützung) in Übereinstimmung mit den Anforderungen von Standards und Richtlinien wie IEEE 1686, IEC 62443, sowie BDEW Whitepaper Individuelles Festlegen von Schreib- und Leseberechtigung pro Geräte Port Hilfsfunktionen für einfache Tests und Inbetriebnahme Gehäuse Robuste Hardware in Form von einem geschlossenen Gehäuse für höchste Festigkeit bezüglich Spannung, EMV, Klima und mechanischer Belastung gemäß dem Produktstandard IEC 60255. Gehäusebreite 1/6 x 19 Zoll mit graphisches Display (320x240 Pixel), Tastatur und 8 zweifarbige Leuchtdioden zur Vor-Ort-Bedienung. Vor-Ort-Bedieneinheit Display für Text und Display zur Darstellung von Abzweigsteuerbilder und für Messwerte und Anzeige von Ereignislisten. 12-teiliger Tastenblock in Kombination mit 4 Navigationstasten und 2 Optionstasten zur schnellen Navigation und Anzeige am Display. 2 Leuchtdioden zum Status des aktuellen Gerätebetriebszustand. 8 Leuchtdioden für eine schnelle und gezielte Prozessrückmeldung. Beschriftung der Leuchtdioden direkt im Display. USB-Schnittstelle zum schnellen Datentransfer von vorne zugänglich. Ansicht Vorderseite: Standard Montagetyp: Einbaugerät Binäre Ein- und Ausgänge / Messeingänge 14 BE, 11 BA (10 F, 1 Life), 3x Ip, 1x Iee, 4x U; 1/6 19 Zoll Hilfsspannung DC 24 - 250 V/AC 100 V - 230 V Kommunikation USB-Bedienschnittstelle, frontseitig für Notebook oder PC Serielle Schnittstelle, rückseitig, 1x RJ45 Steckmodule für integrierte redundante Ethernet-Schnittstelle x 2x optisch Duplex LC 1300 nm Schnittstelle, konfigurierbar ohne oder mit integriertem Switch. Die maximale, optisch über 50/125 µm oder 62,5/125 µm Der optische Sende- und Empfangspegel wird im Modul gemessen und Modul gemessen und können angezeigt werden. O 2x elektrische RJ45-Schnittstelle, konfigurierbar mit oder ohne integriertem Switch. Die maximal zulässige Entfernung über CTA 5 Patchkabel beträgt 20 m. Multimode-Lichtwellenleiter zugelassene Entfernung beträgt 2 km. Der optische Sende- und Empfangspegel wird im Modul gemessen und kann angezeigt werden. Das erforderliche Kommunikationsprotokoll kann einfach über das Engineering Tool konfiguriert und aktiviert werden. Ethernet Protokolle IEC 61850 Edition 2.1 IEC 61850-8-1 GOOSE Modbus TCP Profinet IO DNP3 IEC 60870-5-104 Serielle Protokolle IEC 60870-5-103 DNP3 Modbus RTU Zusätzliche Ethernet Protokolle und Service DHCP, DCP (mit automatischen IP-Konfiguration) Line Mode RSTP, PRP, HSR Ethernet Ringredundanz SNTP Zeitsynchronisation über Ethernet SNMP V3 Netzwerk Management Protokoll Vorkonfiguriert mit Funktionspunkten 20 Funktionspunkte Funktionalität Das Gerät verfügt über folgende Schutzfunktionen: x Basisfunktionspaket (Strombasierte Funktionen und Cybersecurity) Schutzfunktion für 3-polige Auslösung Blockierter Läufer (14) Unterstromschutz (37) Temperaturüberwachung (38) Gegensystem-Überstromzeitschutz I2> (46) Schieflastschutz (46) Thermischer Überlastschutz (49) Thermischer Überlastschutz Läufer (Motor) (49R) Überstromzeitschutz, Phasen I> (50/51) Schnellauslösung bei Zuschalten auf Fehler SOTF Hochstrom-Schnellabschaltung I>>> (50Hs) Überstromzeitschutz mit Mitsystemstrom I1 (50/51) Überstromzeitschutz, Erde IN> (50N/51N) Überstromzeitschutz, 1-phasig IN> (50N/51N) Empfindlicher Erdschusserfassung für gelöschte und isolierte Netze (3IO>, 3IO-harm>) (50Ns/51Ns) Intermittierender Erdfehlerschutz IIE> Leistungsschalter-Versagerschutz LSVS (50BF) Leistungsschalter-Rückzündeüberwachung LSRZ (50RS) Spitzenüberspannungsschutz, 3-phasig für Kondensatoren (59C) Stromunsymmetrieschutz für Kondensatorbänke, 1-phasig (60C) Auslösekreisüberwachung (74TC) Ein-Kreisüberwachung (74CC) Automatische Wiedereinschaltung, 3-polig (79) Einschaltsperre (86) Erdfehler-Differentialschutz (87N) Messwerte - Erweitert: Min, Max, Mittel Schaltstatistikzähler PQ-Basis Messwerte: THD (Total Harmonic Distortion) und Harmonische (Strom) CFC Logikeditor (Standard, Steuerung, Arithmetik) Leitungsschalter-Abnutzungsmonitoring Schaltfolgenfunktion Einschaltstromerkennung Externe Einkopplung Steuerung und Überwachung Störschreibung von analogen und binären Signalen Cybersecurity: Rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) Cybersecurity: Authentisierter Netzzugriff mittels IEEE 802.1x Slow-Scan Schreiber Kontinuierlicher Schreiber Trendschreiber O Spannnungsbasiertes Funktionspaket Spannunngsmessung Übererregungsschutz (24) Synchrocheck, Sychronisierungsfunktion (25) Unterspannungsschutz "3-phasig_ oder "Mitsystem U1_ oder "Universal Ux" U< (27) Spannungsänderungsschutz dU/dt (27R/59R) Blindleistungs-Unterspannungsschutz (QU- Schutz) Leistungsschutz Wirk-/Blindleistung (32, 37) Rückleistungsschutz (32R) Gegensystem-Überstromzeitschutz mit Richtung (46) Überspannungsschutz "Gegensystem U2" oder "Gegensystem U1/Mitsystem U1" (47) Spannungsabhängiger Überstromzeitschutz (51V) Überspannungsschutz "3-phasig" oder "Nullsystem U0" oder "Mitsystem U1" oder "universal Ux" (59, 59N) Spannungsschutz gemäß CEI 0-16 Standard Spannungsvergleichsüberwachung _U> (60) Gerichteter Überstromzeitschutz, Phasen (67) Gerichteter Überstromzeitschutz, Erde (67N) Empfindlicher Erdschlusserfassung für gelöschte und isolierte Netze inkl. a)3I0>, b)U0>, c)Cos-/SinPhi d)Erdschlusswischer, e)Phi (U,I), f)Admittanz(67Ns) Gerichteter intermittierender Erdfehlerschutz Frequenzschutz "f>" oder "f<" oder "df/dt" (81) Automatische Frequenzentlastung (81U) Vektorsprungschutz Fehlerorter, 1-seitig (FL) Fehlerorter Plus, 1-seitig (FL) Anlaufzeitüberwachung für Motoren (48) Lastsprungschutz (50L) Wiedereinschaltsperre für Motoren (66) Kommunikationspaket - Ethernet-Protokolle IEC 61850-8-1 Modbus TCP Profinet DNP3 IEC 60870-5-104 Redundanzprotokolle RSTP/PRP/HSR PQ- Basis: Spannungsunsymmetrie (benötigt "Spannungsbasierte Schutzfunktionen") PQ- Basis Spannungsänderung - Überwachung von Spannungseinbrüchen, Überspannungen und Spannungsunterbrechungen (benötigt "Spannungsbasierte Schutzfunktionen") PQ- Basis TDD - Total Demand Distortion PQ-10/12 Zykluswerte für Kontinuierlichen Schreiber PQ-Trend Werte für Trend Rekorder PQ-Flicker Werte für Trend Rekorder Fabrikat:   Siemens Typ:      SIPROTEC / 7SX800
Das universale kompakte Schutzgerät ist speziell für
Die in den Zeichnungen angegebenen Feldbreiten sind Maximalmaße und verbindlich. Abweichende Abmessungen sind einzutragen: Schaltfeldbreiten: Ringkabelfeld mit Dreistellungs-Lasttrennschalter: Transformatorfeld mit Lastschalter-Sicherungskombination: Leistungsschalterfeld mit KU-Fähigkeit: Messfeld luftisoliert für gießharzisolierte Wandler: Kabelanschlussfeld Schaltfeldhöhe: ohne Niederspannungsschrank: mit Niederspannungsschrank: mit Druckentlastungskanal:       max. Schaltfeldtiefe:             max. mit Druckentlastungskanal:       max. Wandabstand bei Aufstellung der Schaltanlage:                   min. für seitlichen und rückseitigen Abstand Max. Gesamtabmessungen der Anlage: Breite:   1.990 mm Höhe:    2.300 mm Tiefe:       890 mm
Die in den Zeichnungen angegebenen Feldbreiten sind
Die beschriebenen Einzelfeldfunktionen können zu Schaltfeldblöcken mit einem gemeinsamen Gasbehälter zusammengefasst werden: 1 x Ringkabelfeld, 2 x Leistungsschalterfeld 2 x Ringkabelfeld, 1 x Transformatorfeld 2 x Ringkabelfeld, 1 x Leistungsschalterfeld 2 x Ringkabelfeld, 1 x Kabelanschlussfeld 3 x Ringkabelfeld 3 x Ringkabelfeld, 1 x Transformatorfeld 3 x Ringkabelfeld, 1 x Leistungsschalterfeld 3 x Ringkabelfeld, 1 x Kabelanschlussfeld 4 x Ringkabelfeld 3 x Leistungsschalterfeld Störlichtbogenklassifikation und Druckfestigkeit sind für diese Behältervarianten exemplarisch gesondert nachzuweisen.
Die beschriebenen Einzelfeldfunktionen können zu
Die Mittelspannungsanlage ist nach IEC 60617 mit einem CAE-System zu dokumentieren. Anzufertigen sind Stromlaufpläne, Klemmenpläne, Betriebsmittelpläne, Frontansichten, Bauangaben und ein Übersichtsschaltplan. Die Ausführungspläne sind komplett vor Beginn von Fertigung und Bau zur Einsicht und Genehmigung einzureichen. Der Schaltanlagenbau darf nur auf Basis von freigegebenen Schaltplänen begonnen werden. Die Lieferung der Dokumentation hat in gedruckter Form im Format A4 und als pdf-File zu erfolgen. Die Schlussrevision ist zusätzlich auf Datenträgern in dxf / dwg-Format zu liefern. Bedienungsanleitungen Bedienungsanleitungen über Transport, Aufstellung, Anschluss und Inbetriebnahme, Wartung und Entsorgung gehören zum Lieferumfang der Schaltanlage. Angebotsdokumentation Dem Angebot sind beizufügen: Je Schaltanlage eine Frontansichtszeichnung Je Schaltanlage Aufstellungs- und Bodendurchbruchsplan Technisches Datenblatt Produktschriften Auftragsdokumentation Zum Lieferumfang gehören folgende Dokumentationsunterlagen: Stromlaufpläne Betriebsanleitungen Frontansicht Aufstellungs- und Bodendurchbruchsplan Die Beschriftung von Schaltplänen, Frontansichten usw. erfolgt standardmäßig in deutscher Sprache. Die Beschriftung in anderen Sprachen sowie kundenspezifische Schriftköpfe sind möglich.
Die Mittelspannungsanlage ist nach IEC 60617 mit einem
Zusätzlich zur schriftlichen Dokumentation der Anlage sind 3D-Daten zur geplanten Anlage in einem geeigneten Format (z.B. .RVT (Autodesk Revit), .IFC (Industry Foundation Classes)) bereitzustellen, um diese in das BIM-Modell (BIM = Building Information Modeling) des Bauprojekts einbinden zu können. Die Verwendung der 3D-Daten im BIM-Prozess trägt durch folgende Faktoren zu einer effizienten und somit nachhaltigen Planung bei: Effizientere Planung durch gleichen Informationsstand aller Beteiligten bezüglich der für sie relevanten Informationen Möglichkeit zur frühzeitigen, effizienten und präzisen Fehler- und Schwachstellenanalyse im Planungsprozess Berücksichtigung von Aspekten bezüglich der Optimierung des Betriebs und der Wartung bereits in der Planungsphase Zur Bereitstellung der BIM-Daten ist eine Software wie SIMARIS project von Siemens oder vergleichbar einzusetzen.
Zusätzlich zur schriftlichen Dokumentation der Anlage
Fabrikat      SIEMENS Typ         8DJH 24 blue GIS
Fabrikat      SIEMENS
1.__. 1 Ringkabelfeld R Die Ringkabelfelder sind wie folgt auszuführen: 2 Sätze Sammelschienenerweiterung 1 Satz Sammelschienensteckteil 1 Dreistellungs-Lasttrennschalter, 630 A, mit den Schaltstellungen EIN-AUS-GEERDET, eingebaut im gasgefüllten Edelstahlbehälter zur Erdung des Kabelabzweigs, mit mechanischer Schaltstellungsanzeige mit Sprungantrieb: mit Handantrieb mit Hilfsschalterkontakten: Trennen: 1S+1Ö (EIN und AUS) Erden: 1S+1Ö (EIN und AUS) mit Abschließvorrichtung für Betätigung mit unterschiedlichen Betätigungshebeln zum Trennen und Erden (gemäß FNN-Empfehlung) mit Einschaltsperre für den Lasttrennschalter (verhindert die Schalthandlung von AUS nach EIN bei geöffnetem Kabelanschlussraum) 1 kapazitives Spannungsprüfsystem VDIS gemäß Beschreibung Kabelanschlussdurchführung mit integrierter Kleinsignal-Messtechnik: nein Spannungswandler am Abzweig: nein Option Frontblende / NS-Schrank: NS-Schrank 600 mm Kurzschluss-/Erdschlussanzeiger ComPass B 2.0 Kurzschluss- und Erdschluss-Richtungsanzeiger 1 Blindschaltbild (gedruckt, oder ähnlich) 1 Abzweig-Bezeichnungsschild Anschlussart: Abzweig Anschluss des Schaltelds über eingeschweißte Außenkonusdurchführungen Typ C und mit Kabeltrageisen. Anschlussmöglichkeit für: ein Kabel pro Phase Feldbreite: 350 mm Fabrikat:   Siemens Typ:      R liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Klein- und befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
1.__. 1
Ringkabelfeld R
1.00
St
1.__. 2 Ringkabelfeld R Die Ringkabelfelder sind wie folgt auszuführen: 2 Sätze Sammelschienenerweiterung 1 Satz Sammelschienensteckteil 1 Dreistellungs-Lasttrennschalter, 630 A, mit den Schaltstellungen EIN-AUS-GEERDET, eingebaut im gasgefüllten Edelstahlbehälter zur Erdung des Kabelabzweigs, mit mechanischer Schaltstellungsanzeige mit Sprungantrieb: mit Handantrieb mit Hilfsschalterkontakten: Trennen: 1S+1Ö (EIN und AUS) Erden: 1S+1Ö (EIN und AUS) mit Abschließvorrichtung für Betätigung mit unterschiedlichen Betätigungshebeln zum Trennen und Erden (gemäß FNN-Empfehlung) mit Einschaltsperre für den Lasttrennschalter (verhindert die Schalthandlung von AUS nach EIN bei geöffnetem Kabelanschlussraum) 1 kapazitives Spannungsprüfsystem WEGA 2 gemäß Beschreibung Kabelanschlussdurchführung mit integrierter Kleinsignal-Messtechnik: nein Spannungswandler am Abzweig: nein Option Frontblende / NS-Schrank: NS-Schrank 600 mm Kurzschluss-/Erdschlussanzeiger ComPass B 2.0 Kurzschluss- und Erdschluss-Richtungsanzeiger 1 Blindschaltbild (gedruckt, oder ähnlich) 1 Abzweig-Bezeichnungsschild Anschlussart: Abzweig Anschluss des Schaltelds über eingeschweißte Außenkonusdurchführungen Typ C und mit Kabeltrageisen. Anschlussmöglichkeit für: ein Kabel pro Phase Feldbreite: 350 mm Fabrikat:   Siemens Typ:      R liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Klein- und befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
1.__. 2
Ringkabelfeld R
1.00
St
1.__. 3 Leistungsschalterfeld L1 mit KU-Fähigkeit Die Leistungsschalterfelder sind für den Anschluss von Kabel-T-Steckern bis 630 A auszuführen, bestückt mit: 2 Sätzen Sammelschienenerweiterung 1 Satz Sammelschienensteckteil 1 Vakuum-Leistungsschalter mit KU-Fähigkeit, 630 A 50 Kurzschluss-Ausschaltungen ohne Wartung mit wartungsfreiem Antrieb als Federspeicherantrieb, Bemessungs-Schaltfolge (O-0,3sec-CO-3min-CO) mit Motorantrieb, bei Motorantrieb mit Steuerspannung entsprechend den technischen Vorgaben der Vorbemerkung. mit mechanischen EIN-/ AUS-Tastern mit Hilfsschalter, freie Kontakte: X 1S+3Ö+2W O 7S+4Ö+2W mit mechanischer Anzeige für "Feder gespannt" mit Arbeitsstromauslöser zur elektrischen Fernauslösung des Sprung-Speicherantriebs (DC 24-220V oder AC 110/230V), inklusive Abstellschalter (1S) oder Wandlerstromauslöser bei wandlerstromversorgtem Schutzgerät mit Zählwerk für Schaltspielzahl mit mechanischer Verriegelung zwischen Leistungsschalter und Dreistellungsschalter, die das Schalten der Funktion TRENNEN bei eingeschaltetem Leistungsschalter verhindert. mit Plombierbarkeit der mechanischen Drucktaster des Leistungsschalters. 1 Dreistellungs-Trennschalter, 630 A, mit den Schaltstellungen EIN-AUS-GEERDET, eingebaut im gasgefüllten Edelstahlbehälter zur Erdung des Kabelabzweigs, mit mechanischer Schaltstellungsanzeige mit Sprungantrieb: mit Handantrieb mit Hilfsschalterkontakten: Trennen: 1S+1Ö+2W (EIN und AUS) Erden: 1S+1Ö+2W (EIN und AUS) mit Abschließvorrichtung für Betätigung mit unterschiedlichen Betätigungshebeln zum Trennen und Erden (gemäß FNN-Empfehlung) mit Einschaltsperre für den Trennschalter (verhindert die Schalthandlung von AUS nach EIN bei geöffnetem Kabelanschlussraum) Kabelanschlussdurchführung mit integrierter Kleinsignal-Messtechnik: nein Aufsteck-Stromwandler auf den Kabeln: 3 x 1 Kern in L1/L2/L3 Technische Daten Stromwandler mit 1 Kern: 50A / 1A │ 5VA │ Kl. 5P │ 20 1 kapazitives Spannungsprüfsystem VDIS gemäß Beschreibung Spannungswandler am Abzweig: nein NS-Schrank 600 mm berührungssicher vom Hochspannungsteil des Schaltfeldes abgeschottet, mit Klemmleiste zur Aufnahme z.B. von Geräten für Schutz, Steuerung, Messung und Zählung. mit Leitungsschutzschalter für Motor- und Schutzgerätekreis und eingebautem Schutzgerät gemäß Vorbeschreibung: 7SX800 universelles, kompaktes Schutzgerät 1 Blindschaltbild (gedruckt, oder gleichwertig) 1 Abzweig-Bezeichnungsschild Anschlussart: Übergabe nach rechts Anschluss des Schaltfelds über eingeschweißte Außenkonusdurchführungen Typ C und mit Kabeltrageisen. Anschlussmöglichkeit für: ein Kabel pro Phase Feldbreite: 450 mm Fabrikat:   Siemens Typ:      L (type 1) liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Klein- und befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
1.__. 3
Leistungsschalterfeld L1 mit KU-Fähigkeit
1.00
St
1.__. 4 Verrechnungsmessfeld M Das luftisolierte Verrechnungsmessfeld ist wie folgt auszuführen: 2 Sätze Kabelanschluss für konventionelle Kabelendverschlüsse Kabelverbindung ( ): Beistellung Erdungsfestpunkte: 2 Satz Erdungsfestpunkte für Erdungs- und Kurzschließvorrichtung, ausgeführt als Kugelanschlussbolzen (D=25 mm), montiert im Schaltfeld zur Erdung der Hauptstrombahnen beiderseits der Stromwandleranschlüsse P1 und P2 3 Stück Stützerstromwandler nach VDE / IEC: Beistellung Einpolige gießharzisolierte Spannungswandler nach VDE / IEC: Beistellung Anordnung Wandler: I-Wandler oben/U-Wandler unten Option Frontblende / NS-Schrank: NS-Schrank 600 mm 1 Kleinverteiler-Sicherungskasten, plombierbar, eingebaut im Verrechnungsmessfeld, inklusive 3 DIAZED-Sicherungseinsätzen DII /E27. 1 Blindschaltbild (gedruckt oder ähnlich) 1 Abzweig-Bezeichnungsschild Feldbreite: 840 mm Fabrikat:   Siemens Typ:      M liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Klein- und befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
1.__. 4
Verrechnungsmessfeld M
1.00
St
1.__. 5 Wartungsfreies Druckabsorbersystem Wartungsfreies Druckabsorbersystem für Bemessungs-Kurzzeitstrom bis 20 kA für die vorstehend beschriebene Mittelspannungs-Schaltanlage, mit 115 mm tiefem Druckentlastungskanal zur Druckentlastung nach oben.
1.__. 5
Wartungsfreies Druckabsorbersystem
1.00
psch
1.__. 6 Übersichtsschaltplan Vom AN beizustellender Übersichtsschaltplan IEC 61082 der ausgeführten Mittelspannungsschaltanlage, gerahmt unter Glas, liefern und montieren.
1.__. 6
Übersichtsschaltplan
1.00
psch
1.__. 7 Einfache Druckberechnung für Schaltanlagenräume Druckberechnung Für den Schaltanlagenraum ist im Falle eines Störlichtbogens innerhalb der Schaltanlage eine Druckberechnung durchzuführen. Die Vorgabewerte sind: Raumabmessungen Lage und Größe der Druckentlastungsöffnungen Standort und Abmessungen der Schaltanlage Die Berechnung ist zu dokumentieren.
1.__. 7
Einfache Druckberechnung für Schaltanlagenräume
1.00
psch
2 Mittelspannungsinstallation
2
Mittelspannungsinstallation
2.__. 8 MS-Kabel Uo/U 6/10KV Um 12KV N2XSY 1x70RM/16 Kabel DIN VDE 0276-620, Uo/U 6/10KV, Bemessungsspannung Um 12KV, N2XSY 1x70RM/16, Cu-Zahl 854, liefern und betriebsfertig verlegen, inkl. Klein- und Befestigungsmaterial.
2.__. 8
MS-Kabel Uo/U 6/10KV Um 12KV N2XSY 1x70RM/16
20.00
m
2.__. 9 MS-Kabel Uo/U 6/10KV Um 12KV NA2XSY 1x95RM/16 Kabel DIN VDE 0276-620, Uo/U 6/10KV, Bemessungsspannung Um 12KV, NA2XSY 1x70RM/16, AL-Zahl 276, CU-Zahl 182 liefern und betriebsfertig verlegen, inkl. Klein- und Befestigungsmaterial.
2.__. 9
MS-Kabel Uo/U 6/10KV Um 12KV NA2XSY 1x95RM/16
O
20.00
m
2.__. 10 NYM-J 7x2,5 qmm Mantelleitung NYM-J 7x2,5 qmm, als Wandlerleitung zu der Messeinrichtung. liefern und in Teillängen in verschiedenen Verlegearten betriebsfertig verlegen, inkl. allen systembedingtem Zubehör.
2.__. 10
NYM-J 7x2,5 qmm
10.00
m
2.__. 11 Kabelendverschlüsse bis 24 kV als Winkelstecker Satz Winkelstecker für den Anschluss an der Mittelspannungsschaltanlage Clean Air, bestehend aus 3 Winkwlstecke. Querschnitt: 25 - 300 qmm Komplett liefern und mit Spezialwerkzeug montieren, inkl. Klein.- und Befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
2.__. 11
Kabelendverschlüsse bis 24 kV als Winkelstecker
3.00
St
2.__. 12 Kabelendverschlüsse bis 24 kV am Trafo Satz Kabelentverschlüsse zum Anschluss der Verbindungskabel an den Trafo. Komplett liefern und mit Spezialwerkzeug montieren, inkl. Klein.- und Befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
2.__. 12
Kabelendverschlüsse bis 24 kV am Trafo
1.00
St
2.__. 13 Hilfsschienenkonstruktion für das MS-seitige Kabelsystem Hilfsschienenkonstruktion für die Befestigung das mittelspannungsseitige Kabelsystem. Komplett liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Klein.- und Befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
2.__. 13
Hilfsschienenkonstruktion für das MS-seitige Kabelsystem
1.00
St
2.__. 14 Hilfsschienenkonstruktion für das NS-seitige Kabelsystem Hilfsschienenkonstruktion für die Befestigung das niederspannungsseitige Kabelsystem. Komplett liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Klein.- und Befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
2.__. 14
Hilfsschienenkonstruktion für das NS-seitige Kabelsystem
1.00
St
2.__. 15 Systemdeckel mit Kaltschrumpftechnik HSI 150-D3x58 Kabelabdichtung mit Kaltschrumpftechnik Systemdeckel. Die Kaltschrumpfmuffen bieten einen großen Anwendungsbereich und werden werkzeuglos vom Systemdeckelstutzen auf die Kabel geschrumpft, schonende Abdichtung. Werkstoff: Systemdeckel mit Stutzen: Polycarbonat; Spannmutter: PC/PBT Blend; Kaltschrumpfmuffe: EPDM; Zentrierband: EPDM Dichtheit:          gas- und wasserdicht bis 2,5 bar Stutzen-empty; (mm):    58 Anzahl Kabel/Medium:    3 Kabel-empty; (mm):    32 - 56 Eigenschaften: mechanische Fixierung (Bajonett) und Abdichtung (Spannmutter) wirken unabhängig; Bajonettsystem mit Rücksperre und Konterverschraubung (Sicherung gegen selbstständiges Öffnen) Fabrikat:   Hauff-Technik Typ:      HSI 150-D3x58 KS Artikelnr.:   2102100041 angeb. Fabrikat:    ' ....................................................' angeb. Typ:       ' ....................................................' Systemdeckel liefern und in betriebsfertig montieren, inkl. Eindichten des bauseitigen Kabelleerrohr mittels Kaltschrumpftechnik.
2.__. 15
Systemdeckel mit Kaltschrumpftechnik HSI 150-D3x58
2.00
St
2.__. 16 Systemdeckel mit Kaltschrumpftechnik HSI 90 D3x32 KS Kabelabdichtung mit Kaltschrumpftechnik Systemdeckel. Die Kaltschrumpfmuffen bieten einen großen Anwendungsbereich und werden werkzeuglos vom Systemdeckelstutzen auf die Kabel geschrumpft, schonende Abdichtung. Werkstoff: Systemdeckel mit Stutzen:    Polycarbonat Spannmutter:          PC/PBT Blend Kaltschrumpfmuffe:       EPDM Zentrierband:          EPDM Dichtheit:       gas- und wasserdicht bis 2,0 bar Stutzen-empty; (mm):       32 Anzahl Kabel/Medium:       3 Anwendungsbereich Kabel-empty; (mm):    19 - 30 Eigenschaften:    mechanische Fixierung (Bajonett) und Abdichtung (Spannmutter) wirken unabhängig Bajonettsystem mit Rücksperre und Konterverschraubung (Sicherung gegen selbstständiges Öffnen) Fabrikat:       Hauff-Technik Typ:          HSI90 D3x32 KS Artikelnummer:    2206050060 angeb. Fabrikat:    ' ....................................................' angeb. Typ:       ' ....................................................' Systemdeckel liefern und in betriebsfertig montieren, inkl. Eindichten des bauseitigen Kabelleerrohr mittels Kaltschrumpftechnik.
2.__. 16
Systemdeckel mit Kaltschrumpftechnik HSI 90 D3x32 KS
1.00
St
2.__. 17 Prüfen und Einstellen des UMZ-Schutzrelais inkl. Prüfprotokoll Prüfen und Einstellen des UMZ-Schutzrelais inkl. Prüfprotokoll liefern und herstellen, inkl. aller Nebenleistungen.
2.__. 17
Prüfen und Einstellen des UMZ-Schutzrelais inkl. Prüfprotokoll
1.00
St
2.__. 18 Installation und Inbetriebnahme des Warnungs- und Auslösesystems Installation und Inbetriebnahme des kompletten Warnungs- und Auslösesystems zwischen Mittelspannungsanlage, Transformatorn und Niederspannungsanlagen, liefern und betriebsfertig herstellen, einschl. Anschluss aller Leitungen, inkl. Klein.- und Befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
2.__. 18
Installation und Inbetriebnahme des Warnungs- und Auslösesystems
1.00
St
2.__. 19 Koordination mit dem örtlichen EVU Koordination mit dem örtlichen EVU bis zur Abnahme durch das EVU. Die Trafoanlage ist mit den örtl. EVU abzustimmen, der Schaltplan ist nach Vorgebe des EVU zu erstellen und vom EVU genehmigen zu lassen, Kordination mit der Zählerabteilung des EVU bis zum Einbau der Zähler, Koordination und Organisation des Versandes der Mess-Wandler, die vom Versorger zur Verfügung gestellt werden, vom EVU zum Anlagenhersteller zum einbau der Mess-Wandler in die MS-Anlage. Eigenständige Koordination mit dem EVU zum Messkonzonzept. Betriebsfertiger Aufbau der neuen Zähleranlage, inkl. Zählerschrank mit Zählertafel nach Vorgabe des VEU, den notwendigen Verbindungsleitungen und notwendigen Nebenarbeiten.
2.__. 19
Koordination mit dem örtlichen EVU
1.00
psch
2.__. 20 Beschaffung der EVU-Messwandler Beschaffung der EVU-Messwandler Koordination, Beantragung und sämtlicher Klärung
2.__. 20
Beschaffung der EVU-Messwandler
1.00
psch
2.__. 21 Anschlusskupfer Mittelspannungsseite Anschlusskupfer für den Anschluss der Mittelspannungskabel an den Trafo mit 3 Kugelbolzen und Erdungsanschluss (Kugel 20 mm / Erde M12). Komplett liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Anschluss aller ankommenden und abgehenden Kabel, inkl. Klein.- und Befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
2.__. 21
Anschlusskupfer Mittelspannungsseite
1.00
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2.__. 22 Stationszubehör Mittelspannung, inklusive Sicherheitsschilder, Aushänge Stationszubehör Mittelspannung 1 Doppelbartschlüssel Ersatzschlüssel zum Öffnen / Verschließen der Niederspannungsschranktüren 1 Betätigungshebel Zur Betätigung des Dreistellungs-Lasttrennschalters bzw. Leistungsschalters ohne KU-Fähigkeit und des Erdungsschalters 1 Betätigungshebel FNN Hebelsatz gemäß FNN-Empfehlung zur Betätigung des Dreistellungs-Lasttrennschalters bzw. Leistungsschalters ohne KU-Fähigkeit und des Erdungsschalters mit zwei unterschiedlichen Schalthebeln 1 Handkurbel Zum Spannen der Einschaltfeder des Vakuum-Leistungsschalters 1 Wandtafel Zum Aufbewahren von Schaltanlagenzubehör und HH-Sicherungseinsätzen 1 Kombi-Prüfgerät Für die kapazitiven Schnittstellen der Schaltanlage, Phasenvergleich und Spannungsanzeiger 3m Riffelgummimatte grau, Prüfspannung 45 kV Geeignet zum Auslegen des Fußbodens innerhalb des Mittelspannungsraumes (vor der Mittelspannungs-Schaltanlage), Stärke ca. 4,5 mm entsprechend den VDE-Vorschriften Komplett zugeschnitten, verlegt mit allem erforderlichen Zubehör Liefern und montieren 1 Schutzhelm mit Gesichtsschutz Mit allem erforderlichen Zubehör 1 Isolierende Handschuhe Bis 1000 V, nach DIN VDE 311 bzw. DIN EN 60903, Klasse 0, Teil 0682 1 Erdungsstange bis 12 kV, 24 kV oder 36 kV Je nach Bemessungsspannung der Anlage, komplett mit Aufhängevorrichtung liefern und montieren 1 Erdungsseil als Erdungs- und Kurzschließvorrichtung Nach DIN VDE 0683, dreipolig, einschließlich Halterung Kurzschlussseile: 95 mm² Erdungsleitung:   70 mm² Einschließlich Aufhängevorrichtung liefern und betriebsfertig montieren 1 LED-Handscheinwerfer mit Notlichtfunktion LED-Handscheinwerfer mit Akkumulatoren, Ladegerät und Netzanschlusskabel für den Einsatz als Notleuchte, mit Netzspannungsanzeige, Gehäuse aus Kunststoff (IP54) Überwachung des Ladekreises und Funktionsanzeige durch grüne LED Leistung des Hauptlichts einstellbar: Eco-Mode für verlängerten Batteriebetrieb (3,0 W) oder Boost-Mode für erhöhten Lichtstrom (5,5 W), Nebenlicht mit 6 x LEDs (1,5 W) und breitstrahlender Lichtverteilung, bis zu 14 h Licht (Nebenlicht) und 5,5 h (Hauptlicht Eco) mit 4 Ah Batterie Mit Wandhalter betriebsfertig liefern und montieren 1 Kohlendioxid-Handfeuerlöscher, Brandklasse B Inklusive Halterung und Schneerohr Füllmenge: 5 kg 1 Sicherheitsschilder und Aushänge Kompletter Satz an Sicherheitsschildern und Aushängen bestehend aus: Sicherheitsschilder: "Nicht schalten, es wird gearbeitet", "Gefährliche elektrische Spannung", "Hochspannung Lebensgefahr" Aushänge: Aushang DIN VDE 0105, Aushang "Erste Hilfe", Aushang "Bekämpfung Brände", Aushang "Unfallverhütung", Aushang "Sicherheitsregeln"
2.__. 22
Stationszubehör Mittelspannung, inklusive Sicherheitsschilder, Aushänge
1.00
St
2.__. 23 Spannungsprüfer Spannungsprüfer mit Prüfvorrichtung DIN VDE 0682, Bemessungsspannung bis 24 kV, Länge = 1586 mm Für Innenraumanlage, mit Wandhalterung liefern und montieren.
2.__. 23
Spannungsprüfer
1.00
St
2.__. 24 Übersichtsschaltplan Vom AN beizustellender Uebersichtsschaltplan IEC 61082 der ausgefuehrten Mittelspannungs-Schaltanlage, gerahmt unter Glas. Komplett liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Klein und Befestigungsmaterial und allen Nebenarbeiten.
2.__. 24
Übersichtsschaltplan
1.00
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2.__. 25 Zählerschrank nach VBN Vorgaben Zählerschrank mit Wechseltafel und Klemmstein gem. den Vorschriften des VNB liefern und betriebsfertig montieren.
2.__. 25
Zählerschrank nach VBN Vorgaben
1.00
St
2.__. 26 Zählerantrag PV Zählerantrag Strom Bereitstellung aller Dokumente und Unterlagen für die Anmeldung der Trafostation beim Netzbetreiber. Die Unterlagen sind gesammelt an den Netzbetreiber einzureichen. Die Weiterleitung, Anmeldung und Kommunikation an bzw. mit dem Netzbetreiber erfolgt über den AN.
2.__. 26
Zählerantrag PV
1.00
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2.__. 27 Erdungsanlage Trafostation für die Trafostation als Betriebserde, nach VDE 0101 und 0141, sowie gemäß den TAB des EVU. Die geforderten Querverbindungsleitungen sind in ihrem Querschnitt auf den max. Kurzschlussstrom zu dimensionieren. Erdungsanlage komplett liefern und betriebsfertig montieren, inkl. aller Verbindungsleitungen, Metallanschlüsse, Potenzialausgleichschinen, Verbindungsbrücken, etc., inkl. Klein.- und Befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
2.__. 27
Erdungsanlage Trafostation
1.00
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3 Mittelspannungstrafoanlagen
3
Mittelspannungstrafoanlagen
Die Verlustwerte gemäß EN 50588-1:2014-07 (EU-Direktive für Ökodesign) Stufe 2 sind für Anlagen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) bei Lieferung ab dem 1.7.2021 einzuhalten. Gießharzisolierte Trockentransformatoren (GEAFOL Neo) weisen folgende Charakteristiken auf: Nach IEC 60076-11, VDE 0532 und DIN EN60076-11 schwerentflammbar und selbstverlöschend. Im Brandfall dürfen keine toxischen oder explosiven Gase austreten. Ein Brandgutachten mit Rauchgasanalyse ist vorzulegen. Hohe Wechsel- und Stoßspannungsfestigkeit. Die Transformatoren sind stoßkurzschlussfest auszuführen. Es ist durch Messung nachzuweisen, dass die Wicklungen bis 2 x Un frei von innerer Teilentladung sind. Der Grundstörpegel darf dabei 5 pC nicht überschreiten. Wicklungsaufbau: OS: Unter Vakuum vergossene Aluminiumbandwicklung in der Isolierstoffklasse F mit einer zulässigen mittleren Übertemperatur von 100 K. US: Prepreg-isolierte Aluminiumbandwicklung (zur Verringerung der axialen Kurzschlusskräfte) in der Isolierstoffklasse F mit einer zulässigen mittleren Übertemperatur von 100 K. Die Toleranzen für P0 und Pk betragen 0%. Die Toleranz für die Kurzschlussspannung UZ darf nach VDE/IEC 10% nicht überschreiten. Technische Daten: Brandklasse F1 Umgebungsklasse E2 Klimaklasse C2 Innenraumaufstellung Aufstellungshöhe bis 1000 m Isolierstoffklasse OS/US F/F Isolationspegel OS 10kV AC 28kV, LI 75kV Isolationspegel OS 20kV AC 50kV, LI 95kV maximale Umgebungstemperatur 40 °C Bemessungsfrequenz 50 Hz Betriebsart DB Kühlungsart AN Schutzart IP 00 optionale Leistungserhöhung bis zu 40% durch Anbau von Lüftern (ab 500kVA) Einschließlich: 2 Temperaturüberwachungssysteme für Warnung und Auslösung, bestehend aus 2 PTC Fühlern je Schenkel und als Beipack 1 Auslösegerät AC/DC (24-240V,50-60Hz) 1 Erdungsanschluss M12 am unteren Presseisen optional mit umsetzbaren Rollen für Längs- und Querfahrt
Die Verlustwerte gemäß EN 50588-1:2014-07 (EU-Direktive
Zusätzlich zur schriftlichen Dokumentation der Anlage sind 3D-Daten zur geplanten Anlage in einem geeigneten Format (z.B. .RVT (Autodesk Revit), .IFC (Industry Foundation Classes)) bereitzustellen, um diese in das BIM-Modell (BIM = Building Information Modeling) des Bauprojekts einbinden zu können. Die Verwendung der 3D-Daten im BIM-Prozess trägt durch folgende Faktoren zu einer effizienten und somit nachhaltigen Planung bei: Effizientere Planung durch gleichen Informationsstand aller Beteiligten bezüglich der für sie relevanten Informationen Möglichkeit zur frühzeitigen, effizienten und präzisen Fehler- und Schwachstellenanalyse im Planungsprozess Berücksichtigung von Aspekten bezüglich der Optimierung des Betriebs und der Wartung bereits in der Planungsphase Zur Bereitstellung der BIM-Daten ist eine Software wie SIMARIS project von Siemens oder vergleichbar einzusetzen.
Zusätzlich zur schriftlichen Dokumentation der Anlage
3.__. 28 Transformator in Gießharzausführung Öko (Stufe 2) 10 kV, 630 kVA Transformator in Gießharzausführung Öko (Stufe 2) Bemessungsspannung OS:               10 kV Bemessungsleistung (Sr):             630 kVA Anzapfungsbereich:                   +/- 2x2,5% Schaltgruppe:                        Dyn5 Lüfteranbau:                         Nein Leerlauf-Bemessungsspannung US:      0,4 kV Bemessungskurzschlussspannung (uzr): 6 % Verluste: P0                                      0,99 kW Pk (75)                                 6,2 kW Pk (120)                                7,1 kW Die Verlustwerte gemäß EN 50588-1:2014-07 (EU-Direktive für Ökodesign) Stufe 2 sind für Anlagen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) bei Lieferung ab dem 1.7.2021 einzuhalten. Schallleistungspegel (LWA): 61 dB Lage der Anschlüsse: OS-/US-Anschlüsse oben Schutzart: IP00, Innenraumaufstellung (andere Schutzart mit optionalem separaten Gehäuse) Erwärmungsmessung im Kurzschlussverfahren, AN-Betrieb, IP00 Maße, ca.: Höhe:                  1.410 mm Breite:                  860 mm Länge:                 1.500 mm Gewicht, ca.:             1.890 kg Antivibrationsunterlagen: Ja Transformator liefern, einbringen, montieren und betriebsfertig anschließen. Fabrikat:   Siemens AG Typ:      4GX liefern und betriebsfertig montieren.
3.__. 28
Transformator in Gießharzausführung Öko (Stufe 2) 10 kV, 630 kVA
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3.__. 29 Transformator-Fahrschienensystem Transformatorfahrschienensystem für einen Trafo, als Doppelbreitflanschtraeger, mit aufgeschweißter seitlicher Führungsleiste, feuerverzinkt, direkt auf OKFFB. Die Schienen sind entsprechend zu dimensionieren und so einzurichten, dass sie mindestens 3 Tonnen Transformatorgewicht tragen können, einschl. Unterkonstruktion für die Trafofahrschiene aus geschraubter Stahlkonstruktion, System demontierbar, feuerverzinkte Ausführung mit Befestigung auf Betonboden, mit Anschlußlaschen für den Potentialausgleich. Es ist ein statischer Nachweiß der Tragekraft der Trafofahrschienen zu erstellen und zu übergeben. Länge der Trafoschiene:      2x 2,5 m Höhe der OK Trafo-Schiene:   ca. 1,00 m komplett liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Klein- und Befestigungsmaterial und alles systembedingtem Zubehör. Planausschnitt Schnitt M-M von msp architekten:
3.__. 29
Transformator-Fahrschienensystem
1.00
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3.__. 30 Satz Schwingungsdämpfer Schwingungsdämpfer für vorgenannten Transformator, Satz besteht aus 4 St.. Komplett liefern und betriebsfertig montieren.
3.__. 30
Satz Schwingungsdämpfer
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3.__. 31 Schutzbalken für die Transformatorbox, komplett liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Halter, Klein.- und Befestigungsmaterial und allen systembedingtem Zubehör.
3.__. 31
Schutzbalken
1.00
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3.__. 32 Einfache Druckberechnung für Transformatorräume Druckberechnung nach Pigler. Für den Transformatorraum ist im Falle eines Störlichtbogens innerhalb des Raumes eine Druckberechnung nach Pigler durchzuführen. Die Vorgabewerte sind: Raumabmessungen Größe der Druckentlastungsöffnungen Die Berechnung ist zu dokumentieren. Der Druckverlauf ist in Abhängigkeit vom Raumvolumen und der vorgegebenen Druckentlastungsöffnung als Grafik nachzuweisen.
3.__. 32
Einfache Druckberechnung für Transformatorräume
1.00
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4 Sachverständigenabnahme
4
Sachverständigenabnahme
4.__. 33 Abnahme durch unabhängigen Sachverständigen Abnahme durch unabhängigen Sachverständigen Die komplette Trafostation und Erdungsanlage, sind durch einen unabhängigen, vereidigten Sachverständigen (oder dem TÜV), gemeinsam mit der Bauleitung, prüfen und abnehmen zu lassen. Die Prüf- und Abnahmeprotokolle sind der Bauleitung unaufgefordert 3-fach zur Verfügung zu stellen. Bei evtl. Mängeln ist die Abnahme so lange zu wiederholen, bis die gesamte Anlage mängelfrei abgenommen wurde. Die Kosten für die Abnahme werden nur einmal vom Auftraggeber getragen. Sollten durch Mängel Wiederholungen der Abnahme nötig sein so trägt diese Kosten der Auftragnehmer.
4.__. 33
Abnahme durch unabhängigen Sachverständigen
1.00
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5 Revisionspläne, Dokumentation, Messungen
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Revisionspläne, Dokumentation, Messungen
5.__. 34 Einweisung des Bauherrn in den Aufbau und in die Funktion der Trafostation. Die Einweisung ist zu dokumentieren.
5.__. 34
Einweisung des Bauherrn
1.00
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5.__. 35 Dokumentation, Revisionspläne Die nachstehenden Revisionsunterlagen sind 1 mal in digitaler Form auf einem USB-Stick und 1 mal in Pappierform zu erstellen und bei der Abnahme zu übergeben. Sie bestehen aus: 1.) Revision-Pläne nach DIN EN IEC/IEEE 82079-1 - 2021-09 und DIN EN 81346-2 auf Datenträger, Revisionspläne komplett über die Gesamtanlage, Revisionspläne kompletten Brandschutz mit in den Grundrissen eingetragener Bilddokumentation der Brandschotts mit Lage im Gebäude. Die Pläne müssen alle Angaben im DIN-Format enthalten, die für Überprüfungen, Überwachungen, Wartungen, Reparaturen oder ergänzende Nacharbeiten erforderlich sind. Das Planbeschriftungsfeld muss alle wichtigen Angaben enthalten, wie "Revision-Plan", Projekt, Projektnummer, Gebäude/Bauteil/Geschoß, Ersteller, Datum- und Planstand, Planinhalt, Firmenstempel und Unterschrift. Sie müssen alle Bauteile, Groß- und Klein-Geräte, Maschinen, Schaltgeräte, Steckdosen, Anschlussdosen und -Punkte, Verteilerschränke und -Dosen, Leuchten usw., Rangierverteiler, Klemmleisten, Stromkreisbezeichnungen, Liniennummern, Melder-Nummern, Raumnummern usw. enthalten. Geänderte Grundrisse und Pläne sind auf den Endstand zu korrigieren. Alle Verteiler, Stromkreise, Sprechstellen, Verbraucher, Melder, Linien usw. sind systematisch zu nummerieren. Die Dokumentation ist in bearbeitbaren Formaten, Zeichnungen in DWG/DXF und PDF, Dokumente in Word und PDF sowie Tabellen in Excel und PDF abzugeben. 2.) Die Ordner enthalten: alle Pläne nach DIN EN 81346-2 alle Montagepläne und Grundriss- Installationspläne die kompletten Anlagen mit verstärktem Heft Rand mit Einzeichnen deskompletten Bestandes an Anschluss Punkten, Schaltgeräten, Verbrauchern, Stromkreisnummern/Kabelnummern laut Kabelzuglisten. Übersichts-Strangschema mit allen Hauptleitungen und Verteilern. Kabelzuglisten über alle Stromkreiszuleitungen und Hauptleitungen mit Angaben von Kabelnummer, Stromkreisnummer, Kabelstart, Kabelziel/Raumnummer, Kabel Typ, Adern Zahl u.-Querschnitt, Verbraucher-Art, Sicherung Messprotokolle über Isolations- und Schleifen-Widerstände nach ZVEH-Richtlinien. Alle erforderlichen vorgeschriebenen Abnahmen mit mängelfreien Protokollen. Unternehmerbescheinigung, über die nach DIN VDE errichtete Anlage für alle eingebauten und gelieferten Geräte Bedienungsanleitungen und 1 komplettes Servicehandbuch des Herstellers für Kundendienst und Reparaturen mit Schaltbildern, Stromlaufplänen und Ersatzteil-Stücklisten; Übersichten im DIN A3-Grundrißplan 3.) Vom AN sind weiterhin zu erbringen: Einweisungen und Abnahmen: gründliche auch wiederholte Einweisungen der Mitarbeiter in allen Funktionen nach Wunsch der Bauleitung. Gemeinsames mängelfreies Abnahmeprotokoll. Komplett zusammengestellt liefern und in DIN A4 Ordner dem Bauherrn übergeben.
5.__. 35
Dokumentation, Revisionspläne
1.00
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5.__. 36 Hinweisschilder selbstklebend Hinweis- und Warnschilder wie z.B. elektrischer Betriebsraum etc. zur Befestigung an Tür oder gestrichener Wand. Größe: ca. 300x150 mm Liefern und betriebsfertig montieren.
5.__. 36
Hinweisschilder selbstklebend
1.00
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6 Stundenlohnarbeiten
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Stundenlohnarbeiten
Kalkulationshinweis, soweit für die vereinbarten und bestimmten Leistungen keine Preisabsprachen getroffen werden können, erfolgt die Abrechnung nach Stundenaufwand. Stundenlohnarbeiten können nur nach ausdrücklicher Anordnung durch den Auftraggeber ausgeführt und vergütet werden. Die Abrechnung erfolgt nach vertraglich vereinbartem Stundenlohnsatz, gegen Nachweis der tatsächlich geleisteten Stunden und des Materialverbrauchs. Der Stundenlohnsatz enthält: Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten (Auslösung, Reisekosten, Übernachtung, Spesen usw.) Sozialkosten, einschl. Sozialkostenbeiträge Gemeinkostenanteile Gewinn, die erforderliche Aufsicht, Zuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Mehrarbeit (Überstunden) sind jedoch nicht eingerechnet. Für die Arbeiten gilt eine Regelarbeitszeit von Montag bis Samstag von 7.00 - 17.00 Uhr. Die Stundenberichte sind am folgenden Arbeitstag, spätestens 5-Werktage, nach Durchführung der Bauleitung in 2-facher Ausfertigung zur Anerkennung vorzulegen. Stundenberichte die später als 5 Werktage zur Bescheinigung vorgelegt werden, werden nicht mehr akzeptiert.
Kalkulationshinweis, soweit für die vereinbarten und
6.__. 37 Stundensatz Montagepersonal Montagepersonal für Leistungen wie vor beschrieben. Hier ist ein Mischstundenlohnsatz für das Montagepersonal (Monteur, Facharbeiter, Obermonteur) anzubieten.
6.__. 37
Stundensatz Montagepersonal
15.00
St
6.__. 38 Stundensatz Helfer Montagepersonal für Leistungen wie vor beschrieben. Hier ist ein Mischstundenlohnsatz für das Montagepersonal (Helfer, Azubi) anzubieten.
6.__. 38
Stundensatz Helfer
20.00
St