Erdarbeiten
NQS Sanierung – Neckarspinnerei Quartier, Wendlingen
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01 220000 Erdarbeiten
01
220000 Erdarbeiten
Baubeschreibung SANIERUNG SPINNEREI HOCHBAU Heinrich-Otto-Str. 64, 73240 Wendlingen am Neckar Als Teil der Gesamtentwicklung "Neckarspinnerei Quartier" wird das Bestandsgebäude "Spinnerei Hochbau", Baujahr 1850, umfangreich ertüchtigt und denkmalgerecht saniert. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, dieser muss bei der Ertüchtigung und Sanierung berücksichtigt werden. Der Spinnerei Hochbau befindet sich zentral eingebunden im Neckarspinnerei Quartier, welches räumlich grob durch den Neckar, die Bahnstrecke und die Autobahn A8 begrenzt wird. Es entstehen Nutzflächen, insbesondere Kunst- und Eventflächen, Büros, Co-Working Bereiche, Mensa und Verkaufsflächen. Der Spinnerei Hochbau ist in einen Endbau, Mittelbau und einem Kopfbau untergliedert. Der Kopfbau ist im EG vermietet (auch über die Bauzeit). Der Endbau wird um ein Geschoss aufgestockt. Der Mittelbau (als Hauptbau) besteht aus 4 Etagen (EG-3.OG) und einem Untergeschoss.
Baubeschreibung
ATV ATV Die Erstellung des Angebotes durch den AN erfolgt kostenlos und ohne jede Verpflichtung für Gustav Epple - auch dann, wenn die Angebotserstellung Planleistungen oder Berechnungen des AN erforderlich werden. Darüber hinaus gelten, -die anerkannten Regeln der Technik als Mindeststandard für die Leistungen -die VOB B/C, soweit in den vorrangigen Vertragsunterlagen dem gegenüber keine abweichenden Regelungen getroffen wurden -die Zulassungen und Werksvorschriften der Herstellerfirmen Für alle weiteren vertraglichen Inhalte gilt das Verhandlungsprotokoll Die beschriebenen Leistungen sind als fix und fertige, vollumfängliche und funktionsfähige Leistung zu verstehen. Alle LV-Positionen sind zu bepreisen. Positionen die mit 0,00 € ohne Erläuterung bepreist sind, werden als „inklusive/ ohne Mehrpreis“ gewertet. Sofern eine Position nicht bepreist werden kann, ist zwingend ein kurzer nachvollziehbarer Kommentar zur entsprechenden Position dem Angebot beizufügen.
ATV
Allgemeine Hinweise Erdeinbau -Die umweltrechtliche Eignung der Verfüllmassen ist vo dem Einbau nachzuweisen (Abstimmung mit Baugrundgutachter) -Lagendicke, wenn nichts anders beschrieben,  ~ 30 cm, -Bodengruppe:                    siehe gutachterliche      Stelungnahme -Proctordichte               D pr > 98 % (>96%-100%)                Angaben aus dem Bodengutachten, bzw. weitere Gutachten, die dem AN übergebenwerden,  sind spätenes bei Beauftragung für den AN bindend. Übersetzungshilfe Zusammenhang D pr und E v2 bei nicht bindigen Böden                D pr >= 97 %  ~      E v2 >= 60-70 MN/m²                D pr >= 98 %  ~      E v2 >= 70-80 MN/m²                D pr >= 100 %  ~    E v2 >= 80-100 MN/m²
Allgemeine Hinweise
Kalkulationshinweise für GE Kalkulationshinweise: Generell ist bei allen Positionen mit Entsorgung von keiner Verunreinigung des Bodenmaterials auszugehen (Z0). Bei Fundament- und Kanalaushubarbeiten bzw. beim Herstellen des Planums für Fundamente und Bodenplatten ist die Sohle so nachzuarbeiten, dass eine planebene Sohle ohne lose oben aufliegende Bodenstücke übergeben wird. Evtl. erforderlich werdende Handarbeit ist in die EP's einzurechnen. Arbeitsräume von Fundamenten und Gruben sind so steil wie möglich herzustellen (~ 70-80° je nach Boden) und am Böschungsfuß mit maximal ~10-15 cm Abstand zum eigentlichen Stahlbetonbauteil. Direkt im Anschluss an die Aushubarbeiten wird die Sauberkeitsschicht betoniert und am Folgetag wird der Negativbeton eingebaut. Arbeitsraumverfüllungen bzw. Geländeauftrag bei                Einbaukonfiguration Z1.1, d.h. bei bei wasserdurchlässiger Oberfläche muss bei Z 1.1- Material eine mind. 1,0 m dicke "Deckschicht" zwischen höchstem Grundwasserstand (HGW) und Unterkante "Auffüllung" vorhanden sein.                Ist dies nicht gesichert, ist das Verfüllmaterial durch                Z 0-Material zu ersetzen.                Einbaukonfiguration Z 2, d.h. bei bei wasserundurchlässiger Oberfläche muss bei Material bis Z 2 eine mind. 1,0 m dicke "Deckschicht" zwischen höchstem Grundwasserstand (HGW) und Unterkante "Auffüllung" vorhanden sein.                Ist dies nicht gesichert, ist das Verfüllmaterial durch                Z 0-Material zu ersetzen. Zusammenhang D pr und E v2 bei nicht bindigen Böden                D pr >= 97 %  ~      E v2 >= 60-70 MN/m²                D pr >= 98 %  ~      E v2 >= 70-80 MN/m²                D pr >= 100 %  ~    E v2 >= 80-100 MN/m²
Kalkulationshinweise für GE
01.01 Vorbereitende Maßnahmen
01.01
Vorbereitende Maßnahmen
01.02 Erdaushub
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Erdaushub
01.03 Erdeinbau
01.03
Erdeinbau
01.04 Ergänzende Ausführungen
01.04
Ergänzende Ausführungen
01.05 Sonstiges
01.05
Sonstiges