Innentüren und Zargen
Neubau Feuerwehrgerätehaus Disternich
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00 Vortext / Gewerk / Schnittstellen / Abgrenzung
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Vortext / Gewerk / Schnittstellen / Abgrenzung
00.01 Vortext
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Vortext
00.02 Gewerk
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Gewerk
00.03 Schnittstellen / Abgrenzung
00.03
Schnittstellen / Abgrenzung
05 KG 300 - Baukonstruktion
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KG 300 - Baukonstruktion
05.__.0010 5.15 Innentüren und Zargen Die Innentüren im Objekt sind so auszuführen, dass sie den spezifischen mechanischen, schalltechnischen und klimatischen Belastungen eines Feuerwehrgerätehauses dauerhaft gerecht werden. Die Türanlagen müssen eine dauerhafte Funktion sowie ein einheitliches Erscheinungsbild sicherstellen. Sämtliche Standard-Stahlzargen sind als Umfassungszargen für den nachträglichen Einbau vorzusehen und erhalten eine einheitliche Lackierung in einem RAL-Farbton. Die Beschlagsausstattung erfolgt einheitlich mit Objektgarnituren des Typs Hoppe „Paris“ auf Rundrosetten oder gleichwertig. Für alle Türen ist eine Vorrichtung für Profilzylinder vorzusehen. Die Ausführung der Beschläge erfolgt in Aluminium natur, soweit in der funktionalen Leistungsbeschreibung keine abweichenden Anforderungen genannt sind. Abweichende Anforderungen in Funktionsbereichen sind zu berücksichtigen.
05.__.0010
5.15 Innentüren und Zargen
1.00
psch
05.__.0020 5.15.1 Sozialbereich Regelnutzung In den Büroräumen, Schulungsbereichen und im Jugendraum kommen Vollspan-Türelemente zum Einsatz. Die Türelemente müssen der Klimaklasse II sowie der Beanspruchungsklasse S für starke Beanspruchung entsprechen. Zur Erfüllung der Anforderungen an Vertraulichkeit und Konzentration ist für diese Bereiche die Schallschutzklasse SSK 2 vorzusehen. Die Türblätter erhalten eine widerstandsfähige HPL-Schichtstoffoberfläche, 0,8 mm, in Weiß. Für untergeordnete Lagerräume oder Technikbereiche ohne besondere Anforderungen an Schall- und Klimaschutz sind alternativ Röhrenspantüren der Klimaklasse I mit Hartholzeinleimer zulässig. Alle erforderlichen Zargen, Beschläge, Bänder, Schlösser, Dichtungen, Vorrichtungen für Profilzylinder, Anschlussdetails, Montage- und Nebenleistungen sind einzukalkulieren.
05.__.0020
5.15.1 Sozialbereich Regelnutzung
1.00
psch
05.__.0030 5.15.2 Sozialbereich Feucht- und Nassräume In allen sanitären Anlagen sowie in Bereichen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit sind die Türelemente zwingend in Feucht- bzw. Nassraumausführung gemäß den geltenden Normen auszuführen. Die Türblätter müssen wasserfest verleimt und mit einer umlaufenden HPL-Beschichtung in Weiß versehen sein, um ein Aufquellen der Holzwerkstoffe dauerhaft zu verhindern. Besonderes Augenmerk liegt auf den Bodenanschlüssen und den Zargenunterseiten. Diese sind im Nassraumbereich gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit zu schützen. Die Beschläge müssen korrosionsbeständig und für die Verwendung in Nassräumen geeignet sein. Alle erforderlichen Zargen, Beschläge, Bänder, Schlösser, Dichtungen, Vorrichtungen für Profilzylinder, Anschlussdetails, Montage- und Nebenleistungen sind einzukalkulieren.
05.__.0030
5.15.2 Sozialbereich Feucht- und Nassräume
1.00
psch
05.__.0040 5.15.3 Brandschutz und Übergang zur Fahrzeughalle An den im Brandschutzkonzept definierten Positionen kommen feuerhemmende Türelemente der Klasse T30 nach Zulassung zum Einsatz. Diese sind für die erhöhte mechanische Belastung im Einsatzbetrieb auszulegen. In Anlehnung an die HPL-Oberflächen des Sozialbereichs werden die Stahlblech-Türblätter der Brandschutztüren ebenfalls in einem einheitlichen Weiß-Farbton lackiert. Jedes Brandschutzelement ist mit einem geprüften Obentürschließer sowie einer FS-geprüften Drückergarnitur auszustatten. Alle erforderlichen Zargen, Beschläge, Bänder, Schlösser, Dichtungen, Vorrichtungen für Profilzylinder, Zulassungen, Nachweise, Anschlussdetails, Montage- und Nebenleistungen sind einzukalkulieren.
05.__.0040
5.15.3 Brandschutz und Übergang zur Fahrzeughalle
1.00
psch
05.__.0050 5.15.4 Sonderbereich Waschhalle Aufgrund der extremen klimatischen Bedingungen, der chemischen Einwirkung von Reinigungsmitteln und der mechanischen Beanspruchung durch Hochdruckreiniger sind in der Waschhalle sämtliche Türen mit Edelstahlumfassungszargen in V4A-Qualität auszustatten. Die Edelstahlumfassungszargen sind ohne Bodeneinstand auszuführen, um den direkten Kontakt mit stehendem Wasser im Fußpunktbereich zu minimieren und eine saubere Ausbildung des WHG-konformen Sockelanschlusses zu ermöglichen. Der Übergang zwischen Zarge und Wandbelag ist dauerelastisch und chemikalienbeständig abzudichten. Hierdurch ist eine Unterwanderung durch Feuchtigkeit konsequent auszuschließen. Alle erforderlichen Türblätter, Edelstahlzargen, Beschläge, Bänder, Schlösser, Dichtungen, Vorrichtungen für Profilzylinder, Anschlussdetails, Abdichtungen im eigenen Leistungsbereich, Montage- und Nebenleistungen sind einzukalkulieren.
05.__.0050
5.15.4 Sonderbereich Waschhalle
1.00
psch