Abhangdecken
Neubau Feuerwehrgerätehaus Disternich
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00 Vortext / Gewerk / Schnittstellen / Abgrenzung
00
Vortext / Gewerk / Schnittstellen / Abgrenzung
00.01 Vortext
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Vortext
00.02 Gewerk
00.02
Gewerk
00.03 Schnittstellen / Abgrenzung
00.03
Schnittstellen / Abgrenzung
05 KG 300 - Baukonstroktion
05
KG 300 - Baukonstroktion
05.__.0010 5.13 Deckenkonstruktionen Die Deckenkonstruktionen sind gemäß funktionaler Leistungsbeschreibung, Ausführungsplanung und den technischen Anforderungen an Nutzung, Akustik, Feuchtebeständigkeit, Korrosionsschutz und Anschlussfähigkeit vollständig und fachgerecht herzustellen. Die Leistung umfasst sämtliche Deckensysteme dieser Vergabeeinheit einschließlich Innen-Abhangdecken, geschlossener GK-Deckenflächen in Teilbereichen, akustisch wirksamer Deckenflächen, feuchtebeständiger Deckensysteme in Nassräumen sowie der Abhangdecke am Vordach außen. Alle erforderlichen Unterkonstruktionen, Abhängesysteme, Anschlussprofile, Verstärkungen, Plattenlagen, Fugen- und Spachtelarbeiten, Schutzmaßnahmen, Nachweise und Dokumentationen sind einzukalkulieren.
05.__.0010
5.13 Deckenkonstruktionen
1.00
psch
05.__.0020 5.13.1 Abhangdecken innen Die Abhangdecken des gesamten Objekts sind im Wesentlichen als Mineralfaser-Rasterdeckensystem auszuführen. Teile des Flurs erhalten geschlossene GK-Decken. In der Standardausführung, die für nahezu alle Büro-, Flur- und Aufenthaltsräume vorgesehen ist, kommen mineralische Einlegeplatten im Format 625 x 625 mm zum Einsatz. Die Platten weisen eine Dicke von ca. 15 mm auf und müssen einen hohen Lichtreflexionsgrad sicherstellen. Die Platten erfüllen die Brandschutzanforderung der Klasse A2-s1, d0. Die Befestigung erfolgt mittels höhenverstellbarer Nonius-Abhänger an der Rohdecke. Die Unterkonstruktion ist so zu bemessen, dass sie die zusätzliche Last von flächenbündig integrierten LED-Einbauleuchten und Lüftungsauslässen problemlos aufnehmen kann. Sämtliche Wandanschlüsse sind mit umlaufenden, weiß einbrennlackierten Stufenprofilen auszuführen. Alle erforderlichen Verstärkungen für technische Installationen sind zu berücksichtigen. Raumakustik Für die spezifischen Anforderungen in den Schulungsräumen ist über die vorgenannten Anforderungen hinaus eine akustisch wirksame Oberfläche herzustellen. Die Nachhallzeiten sind gemäß den Vorgaben der Nutzungsklasse A3 nach DIN 18041 zu reduzieren. Vorzugsweise sind vlieskaschierte Spezialplatten der Schallabsorptionsklasse A einzusetzen. Der bewertete Schallabsorptionsgrad muss mindestens 0,90 erreichen. Feucht- und Nassräume In den Nassräumen des Sanitärbereichs gemäß Planung ist das Deckensystem auf maximale Feuchtigkeitsbeständigkeit auszulegen. Sowohl die Mineralplatten als auch die Metallprofile müssen für eine relative Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 % geeignet sein. Die Unterkonstruktion ist mit einem Korrosionsschutz nach Klasse C der EN 13964 auszuführen. Die Plattenoberfläche ist fungistatisch auszurüsten, um Schimmelpilzbildung im feuchtwarmen Milieu zu verhindern. Auf eine Überarbeitung des Korrosionsschutzes aller Schnittkanten und Beschädigungen der Profile ist zu achten. Umkleiden sind nicht als Feucht- oder Nassräume, sondern wie Standardräume zu betrachten.
05.__.0020
5.13.1 Abhangdecken innen
1.00
psch
05.__.0030 5.13.2 Abhangdecken Vordach, außen Die Deckenkonstruktion des Vordachs am Haupteingang ist im Bereich des Hohlraums als Abhangsystem zu erstellen. Für die Unterkonstruktion sind Profile der Korrosionsschutzklasse C4 oder C5 gemäß DIN EN ISO 12944 einzusetzen. Die Abhängung erfolgt mittels drucksteifer Nonius-Abhänger. Das Vordach muss nicht nur statischen Eigenlasten, sondern auch dynamischen Winddruck- und Windsogkräften standhalten. Eine herkömmliche Drahtabhängung ist daher nicht zulässig. Die entsprechende Dämmung der Decke gemäß Wärmeschutznachweis ist vor Einbau der Plattenebene herzustellen und zusätzlich zur Verklebung mittels Verdübelung zu sichern. Auf der Unterkonstruktion sind zementgebundene Bauplatten zu montieren, die aufgrund ihrer mineralischen Zusammensetzung wasser- und frostbeständig sind. Die Montage der Platten erfolgt mit geringem Fugenabstand. Zur Befestigung dürfen ausschließlich korrosionsbeständige Edelstahlschrauben verwendet werden. Plattenstöße sind zu minimieren und entweder mittels Fugentextilkleber auszuführen oder durch eine vollflächige Gewebearmierung zu überdecken, die in die Spachtelmasse eingebettet wird. Hierdurch ist eine spätere Rissbildung infolge thermisch bedingter Dehnungen des Materials sicher zu verhindern. Die Deckenfläche des Vordachs ist anschließend in der Qualitätsstufe Q3 vollflächig mit einer zementären, für den Außenbereich zugelassenen Spachtelmasse zu überziehen und planeben zu schleifen. Damit ist eine homogene Basis für das finale Beschichtungssystem herzustellen.
05.__.0030
5.13.2 Abhangdecken Vordach, außen
1.00
psch