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Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Anlage 1 zum Bauleistungsvertrag
Der AN erklärt mit der Abgabe des Angebotes, dass er sich über die Lage und
Beschaffenheit des Grundstückes, von den Einzelheiten der Ausschreibung
und ihrer Grundlagen unterrichtet hat und dass er sich aus den erhaltenen
Unterlagen über den Umfang der vertraglichen Leistungen sowie über die Art
der Abrechnung informieren konnte.
Auf Unstimmigkeiten zwischen Leistungsverzeichnis, Zeichnungen und
einzelnen Bestimmungen zur Angebotsabgabe ist schriftlich schon mit
Angebotsabgabe hinzuweisen. Ist der Bieter der Meinung, dass die
Leistungsbeschreibung oder Teile der Leistungsbeschreibung oder die
ergänzenden Unterlagen unvollständig, unklar oder fehlerhaft sind, ist er
verpflichtet, diesen einem gesonderten Begleitschreiben so zu ergänzen, dass ersichtlich ist, welche Teile zur funktionsgerechten und in sich geschlossenen
Leistung notwendig sind.
Die Abgabe von Preisen für Alternativpositionen und abgefragte Einheitspreise ist zwingend vorgeschrieben. Alternativvorschläge des Bieters sind als
Nebenangebote zugelassen. Sie sind dem Angebot als besondere Anlage
beizufügen.
Der AG (Auftraggeber) behält sich vor, einzelne Leistungen aus dem LV des
AN auch nach Angebotsabgabe herauszunehmen.
In die Einheitspreise sind alle zur Erbringung der vertraglichen Leistung
notwendigen Bau-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Hilfsgeräte, Transporte einschl.
eventueller Zwischentransporte sowie sämtliche Lohnnebenkosten wie
Fahrgelder, Wegegelder, Auslösungen, Zulagen usw. für die vorgegebenen
Ausführungsfristen einzurechnen. Eine gesonderte Vergütung hierfür erfolgt
nicht.
In die Einheitspreise sind ferner alle zur Erbringung der beschriebenen
Leistung erforderlichen Materialien, sofern in der Leistungsbeschreibung
selbst nichts anderes gesagt ist, einzurechnen.
Mehrarbeits-, Nachtarbeits- und Feiertagszuschläge werden nur in dem
Umfang erstattet, in dem die Objektüberwachung die Ableistung derartiger
Stunden schriftlich gefordert hat, nicht jedoch bei Verzug des Auftragnehmers.
Die Nettoeinheitspreise sind Festpreise, die bis zur Schlussrechnung gelten,
wobei auch Lohn- und Materialgleitklauseln als nicht vereinbart gelten.
Nachforderungen aus vorstehenden Gründen können nicht berücksichtigt
werden. § 2 Nr. 3 VOB/B bleibt unberührt.
Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Ankündigung
und auf ausdrückliche Anordnung der Objektüberwachung ausgeführt werden.
Stundenlohnzettel sind werktäglich mit den üblichen Angaben (Art und Umfang
der Leistung, Datum und Zeitraum der Leistung, Namen und Qualifikation der
die Leistung ausführenden Mitarbeiter) aufzustellen und dem AG innerhalb
einer Woche zur Kenntnisnahme vorzulegen. Die Unterschrift unter
Stundenlohnzetteln gilt nicht als Rechnungsanerkennung. Es bleibt die
Prüfung vorbehalten, ob es sich um Stundenlohn oder Vertragsarbeiten
handelt.
Der Umfang der Beauftragung bleibt vorbehalten. Sofern der Auftrag
pauschaliert wird gilt: Mehr oder Minderleistungen gegenüber den
ausgeschriebenen Mengen werden bei Änderungen des Bauentwurfs oder der Ausführung entsprechend Aufmaß zu den angebotenen Einheitspreisen
abgerechnet.
Der AG ist berechtigt, geänderte und zusätzliche Leistungen anzuordnen,
auch wenn diese nicht erforderlich, wohl aber zweckmäßig für die Realisierung
des Projektes sind. Das gilt auch für Beschleunigungsanordnungen und für
Anordnungen, die zu einer Verlängerung der vertraglich bestimmten Bauzeit
führen.
Muster und Proben der zur Verwendung vorgesehenen Materialien und Teile
sind vom AN auf Verlangen des AG in angemessenem Umfang so frühzeitig zu
liefern und zu montieren, dass hierdurch der Baufortschritt nicht gefährdet
wird. Die Kosten hierfür und für vom Auftraggeber verlangten Nachweis trägt
der AN. Die Genehmigung von bemusterten Materialien entbindet den
Auftragnehmer nicht von seiner Verantwortlichkeit hinsichtlich der Qualität
dieser Materialien.
Behinderungsanzeigen bedürfen auch dann der Schriftform, wenn die
Behinderung offenkundig ist. Ist erkennbar, dass sich durch eine Behinderung
oder Unterbrechung Auswirkungen ergeben, hat der AN diese dem AG
unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Unterlässt er schuldhaft diese Mitteilung,
hat er den dem AG daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.
Muss der AN sein Personal aus besonderen, nicht von ihm zu vertreten den
Gründen abziehen oder reduzieren, ist er verpflichtet, dies beim AG schriftlich
anzumelden und nach Herstellung der erforderlichen Zustände sein Personal
innerhalb von 3 Werktagen wieder in der erforderlichen Mannstärke
bereitzustellen.
Für den Fall, dass der AN die Vertragsfristen schuldhaft überschreitet, gilt eine Vertragsstrafe als vereinbart.
Der Auftraggeber kann sich Vertragsstrafenansprüche noch bis zur
Schlusszahlung vorbehalten.
Weitergehende Schadensersatzansprüche des Auftraggebers bleiben
unberührt. Die Vertragsstrafe wird jedoch auf solche
Schadensersatzansprüche angerechnet.
Abnahmen von Teilleistungen werden nur im Beisein des verantwortlichen
Bauleiters und einem vom AG benannten Vertreter durchgeführt. Die
Schlussabnahme erfolgt im Beisein des AG. Der AN hat für die Abnahme die
notwendigen Vorbereitungen zu treffen.
Der AN verzichtet auf den Einwand verspäteter Mängelrüge. Der AG kann
daher bis zum Ende der Gewährleistungspflicht die Mängelbeseitigung
verlangen, auch für Mängel vor bzw. bei der Abnahme.
Die Gewährleistungsfristen beginnen an dem, der mängelfreien Abnahme
durch den AG folgenden Tag. Wird innerhalb der Gewährleistungsfrist ein
Mangel gerügt, so lebt die Gewährleistungsfrist für alle
Gewährleistungsansprüche bezüglich des gerügten Mangels, bis der AN seine
Gewährleistung oder Schadenersatzverpflichtungen gegenüber dem AG erfüllt hat, wieder auf.
Mangelhafte oder nach fehlerhaften Maßen bzw. mit vertragswidrigem Material
ausgeführte Arbeiten sind nach Aufforderung sofort zu beseitigen und durch
fehlerfreie zu ersetzen. Der AN ist dafür verantwortlich, dass die
Mängelbeseitigung fristgerecht und ohne Kosten für den AG erfolgt und hat für alle Nachteile, die dem AG oder Dritten aus seiner mangelhaften Leistung
entstehen, aufzukommen.
Werden die Mängel innerhalb einer vom AG gesetzten Frist nicht beseitigt, so
ist der AG berechtigt, die fehlerhaften Leistungen durch einwandfreie zu
ersetzen. Alle hierzu erforderlichen Kosten sowie alle durch die mangelhafte
Leistung dem AG entstehenden mittelbaren Schäden hat der AN zu erstatten.
Bei vom AN zu vertretenden Mängeln kann der AG mindestens das 2-fache der Mängelbeseitigungskosten zurückbehalten, bis die Mängel beseitigt sind.
Mängelansprüche richten sich - soweit nichts Abweichendes bestimmt ist - in
Art und am Umfang nach § 13 VOB/B. Der AG kann auch schon vor der
Abnahme bei Vorliegen von Mängeln die Rechte aus § 13 Nr. 5, Abs. 2 VOB/B
geltend machen. Es bedarf ausdrücklich keiner (Teil-) Kündigung des
Vertrages, damit der AG unter die weiteren Voraussetzungen zur
Nachbesserung im Wege der Selbstvornahme schreiten kann. Verstreicht eine Aufforderung zur Nacherfüllung vielmehr fruchtlos, ist der AG berechtigt, die
Mängel auf Kosten des AN durch Drittunternehmer beseitigen zu lassen, wenn
nicht der AN die Nacher- füllung zu Recht verweigert. Dies gilt auch dann,
wenn ein gerügter Mangel nach Erledigtmeldung des AN nochmals auftritt,
soweit sich eine nochmalige Nacherfüllung dem AG ausnahmeweise zumutbar
ist. § 13 Nr. 7 VOB/B findet keine Anwendung.
Die Verjährungsfrist beträgt grundsätzlich 5,5 Jahre.
Die Verjährungsfristen beginnen mit der Abnahme der Leistungen.
Der AN ist verpflichtet, eine für die Dauer des Auftrages ausreichende
Haftpflichtversicherung nachzuweisen und hat eine Kopie spätestens mit der
Auftragsbestätigung dem AG vorzulegen. Die Versicherungspflicht ist auch
Nachunternehmern aufzuerlegen.
Der Auftragnehmer kann sich in keinem Fall darauf berufen, nicht oder nicht
ausreichend überwacht worden zu sein. Seine Haftung wird nicht dadurch
ausgeschlossen oder beschränkt, dass von ihm vorgelegte Unterlagen zur
Durchführung von Leistungen durch den Architekten, die Bauleitung oder
sonst von dritter Seite geprüft oder genehmigt sind.
Bindefrist für das Angebot beträgt 2 Monate. Sie beginnt mit dem Werktag, der dem Abgabetermin folgt. Der Bieter ist bis zum Ablauf dieser Frist an sein
Angebot gebunden.
Der Bieter erklärt mit seiner rechtsverbindlichen Unterschrift, dass er die
vorgenannten Bedingungen und die angeführten Unterlagen ausdrücklich
anerkennt. Änderungen bedürfen der Schriftform.
Anerkannt:
.............................................., den ....................
...........................................................................
Stempel / rechtsverbindliche Unterschrift AN
Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Als Bauleiter im Sinne des § 319 StGB gilt der Auftragnehmer oder die von
ihm bevollmächtigte Person.
Der Auftragnehmer hat vor Beginn seiner Leistungen dem AG schriftlich zu benennen:
- die von ihm eingesetzten verantwortlichen, deutschsprachigen Fachbauleiter; deren deutschsprachigen Vertreter bei längerer Abwesenheit;- den auf der Baustelle unmittelbar deutschsprachigen Aufsichtführenden (Meister, Polier, Vorarbeiter, o. dgl.); Anschrift und Telefonnummer, unter der diese Personen erreichbar sind;
Gleiches gilt für den Sicherheitsbeauftragten.
Jeder Wechsel einer oben genannten Personen ist dem AG unverzüglich
schriftlich anzuzeigen.
Die Fachbauleiter haben sich in einer dem Arbeitsaufwand angemessenen
Zeit auf der Baustelle aufzuhalten und sich wegen Fragen zur Ausführung
jeweils bei der Bauleitung zu melden.
Der AG ist berechtigt, Arbeitskräfte des AN abzulehnen und deren
unverzügliche Entfernung von der Baustelle zu verlangen, falls Tatsachen
den Eindruck rechtfertigen, dass diese Arbeitskräfte unzureichende
Fachkenntnisse oder Fähigkeiten haben, um die Arbeiten vertragsgerecht
auszuführen oder durch persönliches Verhalten den Arbeitsablauf auf der
Baustelle stören. Der AN ist verpflichtet, die abgelehnten Arbeitskräfte sofort
durch qualifizierte Arbeitnehmer zu ersetzen.
Der Einsatz von Arbeitskräften außerhalb der durch den Gesetzgeber
gesetzten Voraussetzungen (z.B. Sozialversicherungspflicht) ist nicht
gestattet. Die vom Auftragnehmer eingesetzten Arbeitskräfte habe ihren
Sozialversicherungsausweis stets bei sich zu führen. Der Auftraggeber ist
berechtigt, Kontrollen durchzuführen.
Der AN und seine Nachunternehmer sind verpflichtet, Listen über die auf den Baustellen täglich beschäftigten Arbeitnehmer zu führen und sicherzustellen,
dass die Listen auf Verlangen der Verfolgungsbehörde zur Einsichtnahme
vorgelegt werden können.
Zur Ausführung bestimmte Unterlagen werden dem AN 1-fach kostenfrei übergeben. Die Fertigung weiterer Exemplare ist Sache des AN. Die Kosten sind mit den Vertragspreisen abgegolten.
Der AN verpflichtet sich, dem AG sämtliche von ihm angefertigte
Ausführungspläne einschließlich Montage- und Werkstattpläne zur
Planprüfung vorzulegen. Die Pläne bedürfen, bevor sie ausgeführt werden
dürfen, einer Freigabe durch den Objektplaner.
Die Regelprüfzeit für den AG beträgt zwei Wochen ab Eingang der Pläne bei
ihm und der beauftragten Objektüberwachung und eine Woche für jeden
weiteren Prüflauf. Planfreigaben dienen nicht dazu, den AN vor Fehlern und
Schäden zu schützen, die dieser in Folge der übernommenen
Planungsaufgaben zu tragen hat. Vielmehr bleibt der AN für die Richtigkeit
der von ihm erstellten und geprüften Planungsergebnisse allein
verantwortlich. Planänderungen gegenüber bereits freigegebenen Plänen hat der AN ausdrücklich als solche zu kennzeichnen und in einem
Änderungsindex ohne weiteres nachvollziehbar fortzuführen.
Sofern die Pläne eine Änderung des vertraglichen Bau-Solls beinhalten, hat
der AN den AG hierauf schriftlich hinzuweisen. Unterlässt der AN einen
solchen Hinweis, kann der AG davon ausgehen, dass mit den vorgelegten
Plänen Änderungen des vertraglichen Bau-Solls nicht verbunden sind. Mit
Freigabe von Plänen durch den AG liegt keine rechtsgeschäftliche
Zustimmung zur Änderung des vertraglichen Planungs- und Bau-Solls vor.
Der AN hat die für die Ausführung erforderlichen Unterlagen rechtzeitig beim
AG anzufordern und sofort nach Erhalt auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu
prüfen. Alle in den Ausführungszeichnungen angegebenen Maße müssen,
soweit sie die Leistungen des Auftragnehmers betreffen, vom AN geprüft bzw. am Bau überprüft oder genommen werden. Bei vereinbarter Fertigung nach
Soll-Maßen sind Toleranzen mit dem AG festzulegen. Alle Unstimmigkeiten
sind vom AN unverzüglich dem AG bekannt zu geben. Bei Nichterfüllung
dieser Pflichten trägt der AN alle daraus den AG oder ihn selbst treffenden
Nachteile, es sei denn, er weist nach, dass diese vom AG oder von einem
anderen Baubeteiligten zu vertreten sind.
Soweit dem AN Ausführungsunterlagen fehlen, hat er sie sich zu beschaffen
und dem AG rechtzeitig vor Ausführung zur Genehmigung vorzulegen. Mit der Genehmigung übernimmt der AG keinerlei Verantwortung und Haftung.
Alle dem AN übergebenen Zeichnungen, Berechnungen, Urkunden und
sonstigen Ausführungsunterlagen bleiben ausschließlich Eigentum des AG.
Sie dürfen ohne dessen Genehmigung weder veröffentlicht noch dritten
Personen zugänglich gemacht werden.
Der AN stellt dem AG nach Abschluss der Baumaßnahme vollständige
Bestandspläne und Revisionsunterlagen in Papierform sowie digital
(Pläne entweder im DWG- oder DXF-Format zusätzlich in PLT- und
PDF-Format), andere Unterlagen im DOC-, XLS-, PDF-Format zur Verfügung
und übergibt sämtliche vollständigen Gebrauchs-, Reinigungs- und
Pflegeanleitungen nach Anforderung des AG. Die Revisionspläne haben
dabei dem aktuellsten Planungsstand und dem Bau-Ist zu entsprechen.
Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache zu liefern.
Soweit für den ausgeschriebenen Leistungsbereich besondere behördliche
Genehmigungen, Zulassungen oder Abnahmen erforderlich sind, müssen
diese vom AN ohne besondere Vergütung rechtzeitig eingeholt bzw.
veranlasst werden. Schriftliche Unterlagen bzw. Abnahmeprotokolle sind
unaufgefordert dem AG in ausreichender Anzahl einzureichen.
Für seine Leistungen hat der AN alle zur Sicherung der Baustelle nach den
gesetzlichen und polizeilichen Unfallverhütungsvorschriften erforderlichen
Maßnahmen unter voller eigener Verantwortung auszuführen oder diese zu
veranlassen. Auf mögliche Gefahren aufgrund der Bauausführung anderer
AN im Zusammenhang mit seinen Leistungen hat er rechtzeitig hinzuweisen.
Der AN hat, soweit nicht anders vereinbart, im Rahmen seiner Leistung, ohne besondere Vergütung für die Dauer der Bauausführung alle Schutzmaßregeln zu treffen, die zur Sicherung dritter Personen auf der
Baustelle und ihrer Umgebung erforderlich sind und die Schutzvorrichtungen
so lange bestehen zu lassen, bis jede Gefährdung von Personen oder
Sachen ausgeschlossen ist.
Wenn zur Ausführung der Leistung des AN über die Baustelleneinrichtung
hinausgehende verkehrspolizeiliche Maßnahmen (Beschild- erung,
Ampelanlagen, Umleitungen etc.) erforderlich werden, sind diese mit den
zuständigen Behörden abzustimmen und genehmigen zu lassen. Die
entstehenden Kosten der oben genannten Leistungen sind in den
Einheitspreis der entsprechenden Position mit einzukal- kulieren, wenn keine
gesonderte Position im Leistungs- verzeichnis aufgeführt ist.
Der AN hat seine auf der Baustelle eingesetzten Arbeitskräfte zu verpflichten,
die von den zuständigen Berufsgenossenschaften vorgeschriebenen
persönlichen Schutzausrüstungen (z.B. Schutzhelme, Sicherheitsschuhe) zu
tragen. Schutzausrüstungen hat der Auftragnehmer in ausreichender Anzahl
zur Verfügung zu stellen. Arbeitskräfte des AN, die ihrer Verpflichtung zum
Tragen der Schutzausrüstungen nicht nachkommen, gelten als fachlich und
persönlich ungeeignet im Sinne von Ziffer 1.6.
Der AN trägt die volle Verantwortung für richtige Konstruktion seiner Gerüste
und Einrichtungen. Vor Benutzung fremder Gerüste und Einrichtungen hat er
diese eigenverantwortlich zu prüfen.
Eine Bewachung der Baustelle ist von Seiten des AG nicht vorgesehen. Jeder AN haftet für seine Leistungen und die eventueller Nachunternehmer und
Zulieferer bis zur endgültigen und mängelfreien Abnahme durch den AG.
Unterschriebene Lieferscheine sind kein Ersatz für die fertige Leistung.
Unfälle, Schäden oder sonstige besondere Vorkommnisse auf der Baustelle
sind unverzüglich dem AG mitzuteilen und zusätzlich innerhalb von 2
Werktagen schriftlich zu bestätigen.
Es steht eine Baustelleneinrichtungsfläche zur Verfügung. Das Gleiche gilt
für die Anliefermöglichkeiten. Für die Nutzungsmöglichkeit öffentlicher
Flächen übernimmt der AG keine Gewähr. Etwaige
Sondernutzungsgenehmigungen hat der AN auf eigenes Risiko und auf
eigene Kosten zu erwirken.
Der AN ist verpflichtet, spätestens vier Wochen vor Beginn der
Baumaßnahme einen gegebenenfalls bauphasenbezogenen
Baustelleneinrichtungsplan nebst Aussagen der Abwicklung des notwendigen
Baustellenverkehrs dem AG zur Abstimmung und Prüfung sowie Freigabe
vorzulegen. Hierbei hat der AN ohne vorherige schriftliche Zustimmung des
AG keinerlei Anspruch auf Nutzung bestimmter Flächen als
Baustelleneinrichtungs- bzw. Lagerfläche. Das Gleiche gilt für die mit dem AG
abzustimmenden Kranstandort. In jedem Fall ist eine Beeinträchtigung der
nachbarlichen Belange der angrenzenden Nachbargrundstücke
auszuschließen bzw. auf ein unvermeidbares zumutbares Maß zu
beschränken.
Die verkehrspolizeilichen Sicherungsvorschriften sind besonders zu beachten (u. a. ausreichende Beleuchtung von provisorischen Verkehrszeichen und
der Baustellenbegrenzung unter Verwendung der hierzu entwickelten
blendungsfreien Speziallampen, Freihalten der Feuerwehrzufahrt).
Die Bewachung und Verwahrung des gesamten Besitzes des AN oder seiner
Erfüllungsgehilfen, einschließlich der Unterkünfte, Arbeitsgeräte,
Arbeitskleidung usw. auf den Baustellen, auch während der Arbeitsruhe, sind
Sache des AN. Der AG ist dafür nicht verantwortlich, auch wenn sich diese
Gegenstände auf seinen Grundstücken befinden.
Auf den durch den Baustellenverkehr in Anspruch genommenen öffentlichen
und privaten Straßen einschl. Gehwegen sind jegliche Beschädigungen oder
Verschmutzungen zu vermeiden bzw. unverzüglich zu beseitigen, damit keine
Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit entsteht. Dies gilt auch für
Lieferantenfahrzeuge des AN, insoweit haftet der AN wie für eigenes
Verschulden. Sind mehrere Unternehmen an solchen Beschädigungen oder
Verschmutzungen beteiligt, erfolgt eine Kostenumlage. Der Auftragnehmer ist
dafür verantwortlich, den in seiner Obhut stehenden Baustellenverkehr
(insbesondere Ein- und Ausfahrten) unter Beachtung der
Straßenverkehrsvorschriften einwandfrei zu regeln.
Soweit die Aufstellung und das Vorhalten von Bauwasser- und
Baustromanschluss, Gerüsten, Hebezeugen, Aufzügen u. ä. Einrichtungen
und Geräten vom AN als Nebenleistung zu erbringen ist, gilt: Der AN stellt
solche Einrichtungen und Geräte den auf der Baustelle tätigen Gewerken
innerhalb des Zeitraumes der Vorhaltung zur Verfügung. Die Berechnung von Nutzungsgebühren gegenüber anderen auf der Baustelle tätigen Gewerken obliegt dem AN.
Soweit auf der Baustelle vorhandene Einrichtungen und Geräte anderer
Unternehmen genutzt werden gilt: Der AN verpflichtet sich, mit dem solche
Einrichtungen und Geräte vorhaltenden Unternehmer direkte Vereinbarungen über die Nutzung und der damit ggf. verbundenen Kosten zu treffen.
Die vom AG als besondere Leistung geforderte und vergütete Einrichtungen und Geräte, sind anderen Gewerken unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.
Es wird ausdrücklich auf die Regelungen des §4 Nr. 5 VOB/B hingewiesen,
wonach der AN die von ihm ausgeführten Leistungen und die ihm für die
Ausführung übergebenen Gegenstände bis zur Abnahme vor Beschädigung
und Diebstahl zu schützen hat. Die jeweiligen Schutzmaßnahmen sind im
Vorwege mit der Objektüberwachung abzustimmen. Insbesondere sind eigene Leistungen mit geeigneten Folien, Verkleidungen etc. vor Verschmutzungen
durch nachfolgende Gewerke zu schützen. Dies ist in die Einheitspreise
einzukalkulieren.
Der AN hat auf Anforderung des AG ein förmliches Bautagebuch nach den Vorschriften des AG zu führen und dem AG arbeitstäglich einzureichen.
Baubesprechungen finden wöchentlich statt. Auf Anforderung muss der
verantwortliche Fachbauleiter des AN anwesend sein. Für unentschuldigtes
Fehlen (in der Kernzeit der Erbringung der eigenen Leistungen) bei der
Baubesprechung werden dem AN bei der Schlussrechnung 50,- € /
Baubesprechung abgezogen. Von der Baubesprechung wird vom
Objektplaner ein Protokoll verfasst und dem AN per Fax oder E Mail
zugestellt. Widerspruch gegen den Inhalt des Protokolls ist innerhalb von zwei Werktagen nach Erhalt zu begründen. Andernfalls gilt das Protokoll als
akzeptiert.
Unbeschadet des Weisungsrechts des AG ist der AN verpflichtet, seine
Leistungen mit denen anderer Gewerke zu koordinieren. Der AN hat die
anderen am Bau Beteiligten so rechtzeitig und umfassend zu informieren,
dass bei der Ausführung keine Störungen auftreten.
Der AN hat dem AG den Nachweis der Überwachung (Güteüberwachung) der
zu liefernden Stoffe und Bauteile entsprechend den betreffenden DIN-Normen zu erbringen. Diese Forderung gilt für nicht genormte Stoffe und Bauteile als
erfüllt, wenn ein gültiges Prüfzeugnis oder Prüfzeichen einer anerkannten
Prüfanstalt vorgelegt wird.
Der AG kann verlangen, dass Anlieferungen innerhalb bestimmter Zeiten
nicht erfolgen dürfen.
Aufgrund der Lage und der fortlaufenden Nutzung der angrenzenden
Grundstücke sind die baubetrieblich bedingten Belästigungen und
Beeinträchtigungen (Lärm, Staub, Schmutz etc.) auf ein nach den neusten
technischen Möglichkeiten auf ein mögliches Mindestmaß zu reduzieren. Für
unvermeidbare lärmintensive Arbeiten kann der AG neben den überdies
einzuhaltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften Arbeitszeiten festgelegen.
Hierbei sind die baubetrieblichen Notwendigkeiten des AN angemessen zu
berücksichtigen.
Die Baustelle ist nach Beendigung der Arbeiten umgehend zu räumen.
Befolgt der Auftragnehmer eine dahingehende Aufforderung nicht
unverzüglich, so kann der Auftraggeber die Baustelle auf Kosten des
Auftragnehmers räumen lassen.
Anfallender Bauschutt und Abfälle sind nach Erfordernis zu beseitigen,
spätestens aber zu den Wochenenden. Treppenhäuser sind arbeitstäglich
gründlich zu reinigen. Sollte der AN seinen Reinigungspflichten nicht
nachkommen, ist der AG nach fruchtlosem Ablauf einer angemessenen
Nachfrist berechtigt, die Reinigungsarbeiten zu Lasten des AN zu
beauftragen, außer wenn der AN die unterlassene Reinigung nicht zu
vertreten hat. Haften mehrere AN, so ist der AG zur Quotelung der Kosten
nach billigem Ermessen berechtigt.
Bis zur Abnahme trägt der Auftragnehmer die Gefahr für seine Leistungen ausschließlich gemäß § 644 BGB; § 7 VOB/B findet keine Anwendung. Bauleistungsschäden sind vom Auftragnehmer unverzüglich anzuzeigen.
Das Betriebspersonal des AG ist gründlich und umfassend einzuweisen.
Die Einweisung hat bereits während der Inbetriebnahme jeder Anlage zu
erfolgen. Die Einweisung des Betriebspersonals ist durch die Bauleitung zu bestätigen.
Der Bieter erklärt mit seiner rechtsverbindlichen Unterschrift, dass er die
vorgenannten Bedingungen und die angeführten Unterlagen ausdrücklich
anerkennt.
Änderungen bedürfen der Schriftform.
Anerkannt:
.............................................., den ....................
...........................................................................
Stempel / rechtsverbindliche Unterschrift AN
Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Naturwerksteinarbeiten Naturwerksteinarbeiten
Technische Vorbemerkungen
Mitgeltende Normen und Regeln
Allgemeines
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
DIN 20000-412
Anwendung von Bauprodukten in Bauwerken - Teil 412: Regeln für die Verwendung von Mauermörtel nach DIN EN 998-2
DIN 52106
Prüfung von Gesteinskörnungen - Untersuchungsverfahren zur Beurteilung der Verwitterungsbeständigkeit
DIN EN 196-8
Prüfverfahren für Zement - Teil 8: Hydratationswärme - Lösungsverfahren
DIN EN 197-2
Zement - Teil 2: Konformitätsbewertung
DIN EN 12004-2
Mörtel und Klebstoffe für keramische Fliesen und Platten - Teil 2: Prüfverfahren
DIN EN 12154
Vorhangfassaden; Schlagregendichtheit - Leistungsanforderungen und Klassifizierung
DIN EN 12440
Naturstein - Kriterien für die Bezeichnung
DIN EN 12670
Naturstein - Terminologie
BEB-Hinweisblatt 8.5
Hinweise zur Verlegung großformatiger keramischer Fliesen und Platten, Beton-, Natur- und Kunstwerkstein auf calciumsulfatgebundenen Estrichen
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.6
Hinweise zur Planung und Verlegung großformatiger, keramischer Fliesen und Platten, Beton-, Natur- und Kunstwerkstein auf Zementestrichen im Innenbereich
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.6.1
Verlegung von keramischen Fliesen und Platten, Beton- und Naturwerksteinen auf schwimmend und auf Trennschicht verlegten Zementestrichen mit erhöhter Restfeuchte
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.6.2
Hinweise zur Planung und Verlegung keramischer Fliesen und Platten auf Bodenplatten und Geschossdecken aus Beton und Stahlbeton
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.7
Hinweise für die Verlegung von Belägen auf Gussasphaltestrichen in normal beheizten Gebäuden (Innenräume)
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
DGUV Regel 108-003
Fußböden in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen mit Rutschgefahr
Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
(bisher: BGR 181)
DNV BTI 1.1
Bautechnische Information Naturwerkstein: Mauerwerk
Herausgeber: Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV)
DNV BTI 1.2
Bautechnische Information Naturwerkstein: Massive Bauteile aus Naturstein
Herausgeber: Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV)
DNV BTI 1.3
Bautechnische Information Naturwerkstein: Massivstufen und Treppenbeläge, außen
Herausgeber: Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV)
DNV BTI 1.4
Bautechnische Information Naturwerkstein: Bodenbeläge, außen
Herausgeber: Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV)
DNV BTI 1.5
Bautechnische Information Naturwerkstein: Fassadenbekleidung
Herausgeber: Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV)
DNV BTI 1.6
Bautechnische Information Naturwerkstein: Mörtel für Außenarbeiten
Herausgeber: Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV)
DNV BTI 2.1
Bautechnische Information Naturwerkstein: Fußbodenbeläge, innen
Herausgeber: Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV)
DNV BTI 2.2
Bautechnische Information Naturwerkstein: Treppenbeläge, innen
Herausgeber: Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV)
DNV BTI 2.3
Bautechnische Information Naturwerkstein: Fensterbänke, innen
Herausgeber: Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV)
DNV BTI 2.4
Bautechnische Information Naturwerkstein: Wandbekleidungen, innen
Herausgeber: Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV)
DNV BTI 2.5
Bautechnische Information Naturwerkstein: Mörtel für Innenarbeiten
Herausgeber: Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV)
IVD-Merkblatt Nr. 1
Abdichtung von Bodenfugen mit elastischen Dichtstoffen
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 3-1
Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in Sanitär- und Feuchträumen. Teil 1: Abdichtung mit spritzbaren Dichtstoffen
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 3-2
Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in Sanitär- und Feuchträumen. Teil 2: Abdichtung von Wannen und Duschwannen in Verbindung mit flexiblen Zargenbändern/Wannenrand-Dichtbändern
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 4
Abdichten von Fugen im Hochbau mit aufzuklebenden Elastomer-Fugenbändern
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 14
Dichtstoffe und Schimmelpilzbefall. Ursachen - Vorbeugung - Sanierung
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 17
Anschlussfugen im Schwimmbadbau
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 23
Abdichtungen von Fugen und Anschlüssen an Naturstein
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 27
Abdichten von Anschluss- und Bewegungsfugen an der Fassade mit spritzbaren Dichtstoffen
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 28
Sanierung von defekten Fugenabdichtungen an der Fassade
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
Merkblatt
Hinweise für die Ausführung von Abdichtungen im Verbund mit Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten für den Innenbereich
Herausgeber: Fachverband Fliesen und Naturstein im ZDB
Merkblatt
Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf zement- und calciumsulfatgebundenen Estrichen im Wohnungsbau oder bei ähnlicher Nutzung
Herausgeber: Fachverband Fliesen und Naturstein im ZDB
Merkblatt
Fliesen und Platten aus Keramik, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf Gussasphaltestrich (AS)
Herausgeber: Fachverband Fliesen und Naturstein im ZDB
Merkblatt
Bewegungsfugen in Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten
Herausgeber: Fachverband Fliesen und Naturstein im ZDB
Merkblatt
Belagskonstruktionen mit keramischen Fliesen und Platten außerhalb von Gebäuden
Herausgeber: Fachverband Fliesen und Naturstein im ZDB
Merkblatt
Höhendifferenzen in keramischen, Betonwerkstein- und Naturwerksteinbekleidungen und Belägen
Herausgeber: Fachverband Fliesen und Naturstein im ZDB
Merkblatt
Treppen aus keramischen Fliesen und Naturstein im Außenbereich
Herausgeber: Fachverband Fliesen und Naturstein im ZDB
Merkblatt 9
Oberbeläge auf Fertigteilestrichen
Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V. Industriegruppe Gipsplatten
WTA-Merkblatt 3-5-98/D
Natursteinrestaurierung nach WTA I: Reinigung
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 3-8-95/D
Natursteinrestaurierung nach WTA II: Handwerklicher Steinaustausch
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 3-9-95/D
Natursteinrestaurierung nach WTA XI: Bewertung von gereinigten Werkstein-Oberflächen
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 3-10-97/D
Natursteinrestaurierung nach WTA XII: Zustands- und Materialkataster für Natursteinbauwerke
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 3-11-97/D
Natursteinrestaurierung nach WTA III: Steinergänzung mit Restauriermörteln und Steinersatzstoffen
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 3-12-16/D
Natursteinrestaurierung nach WTA IV: Fugen
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 3-13-01/D
Zerstörungsfreies Entsalzen von Naturstein und anderen porösen Baustoffen mittels Kompressen
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 3-17-10/D
Hydrophobierende Imprägnierung von mineralischen Baustoffen
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 3-19-16/D
Instandsetzung von Natursteinbodenbelägen im Innenbereich
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Bei Auftragserteilung sind verbindliche Materialmuster vorzulegen. Das zur Ausführung angelieferte Material hat den Mustern entsprechend Abschnitt 2.1.4 DIN 18332 zu entsprechen.
Bei Verwendung verschiedener Natursteine ist eine gegenseitige Beeinflussung, z.B. durch eisenhaltige Bestandteile und damit Entstehen von Verfärbungen, auszuschließen.
Angaben zur Ausführung
Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.
Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten.
Säulen von Schwenkarmaufzügen dürfen nicht zwischen Balkonen oder Kragplatten eingespannt werden; beim Einspannen in Mauerwerksöffnungen sind diese vor Beschädigungen zu schützen, nach Möglichkeit sind Fensterwinkel zu verwenden.
Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen, sofern keine Detailzeichnungen mit verbindlichen Maßangaben vorliegen.
Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, falls unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.
Fensterbankabdeckungen im Außenbereich sollen einen Überstand zur fertigen Außenbekleidung (Putz und dgl.) von mindestens 40 mm haben und müssen eine Tropfkante besitzen. Im Zweifel über die Dicke der späteren Bekleidung des Rohbaus hat der Auftragnehmer diese zu erfragen.
Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden.
Die belegten Flächen sind besenrein und frei von Bindemittelschleiern und anderen Verunreinigungen zu übergeben. Mörtel- und Fugmaterialreste sind vom Verursacher zu beseitigen.
Blockstufen aus Werkstein sind mit gebrochenen Vorderkanten herzustellen. Stufen mit keilförmigem Querschnitt sind an der unteren Kante grundsätzlich mit Auflagerfalz, an der hinteren Kante mit dazu passender Brechung oder Fase auszubilden. Die Leistungen sind in den Preis einzurechnen.
Fugen
Für Außenbeläge, Feuchträume und über Fußbodenheizungen sind die besonderen Anforderungen an den Belag auch für den Fugenmörtel zu berücksichtigen. In der Regel sind hierbei flexiblere Mörtel einzusetzen.
Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten.
Das Abschneiden der verlegten Estrichranddämmstreifen, einschl. der Entsorgung und Verlegung aller Sockelfliesen mit einem Abstand von 5 mm zum Belag ist in den Einheitspreisen mit einzurechnen!
Bei Verlegungen auf tragenden Untergründen sind die zu belegenden Flächen vorab gründlich und mit geeigneten Mitteln zu reinigen, eine ausreichende Haftung muss dadurch
gewährleistet sein.
Diese Leistung ist in die Einheitspreise mit einzurechnen!
Verlegung: Vollständig in Aufzug und Treppenhaus sowie ggf. mit Randfries
einschl. Übertiefe und Sockelfliesen.
Naturwerksteinarbeiten
01 Haus 1
01
Haus 1
01.__.0001 Natursteinplatten Granit Padang Natursteinplatten ‘30 x 60 cm auf schwimmenden Estrich liefern, in Dünnbett mit Flexkleber verlegen und verfugen. Für großformatige Platten ist ein anspachteln der Estrichflächen in die Angebotspreise mit einzurechnen.
Granit Padang dunkel wahlweise hell, mit leichter matter Oberfläche, R 10 (gem. ASR-A1-5), Plattengröße
30 x 60 cm, Plattendicke 1 cm, kalibriert, Oberfläche geschliffen, Kanten gefast, Verlegeart im Kreuzverband
Fugenfarbe abgestimmt auf Fliesenfarbe
01.__.0001
Natursteinplatten Granit Padang
38.667
m²
01.__.0002 Sockelfliesen aus Granit Padang Sockelfliesen geschnitten aus dem Material der Bodenfliesen,
hier Randfries‘ ca. 7,5 cm hoch, liefern und im Klebeverfahren
einbauen.Granit Padang wie vor,
Lage: ‘Treppenhaus mit Treppen, Aufzug ‘
01.__.0002
Sockelfliesen aus Granit Padang
61.175
m
01.__.0003 Zulage Sockelfliesen dem Treppenverlauf folgend Nur Zulage für Sockelfliesen wie vor beschrieben dem Treppenverluf folgend einbauen.
01.__.0003
Zulage Sockelfliesen dem Treppenverlauf folgend
15.45
m
01.__.0004 Trennschienen VA Trennschienen in Edelstahl, als Trennung zu anderen
Bodenbelägen oder Abschuss zu Treppenaugen liefern und in Plattenstärke einbauen.
Fabrikat: Schlüter oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
01.__.0004
Trennschienen VA
1.00
m
01.__.0005 Sauberlaufmatte Eingangsmatte als Sauberlaufmatte Fabrikat ‘EMCO Diplomat
mit Ripsstreifen Typ 517 R, Rutschhemmend R 11, Farbe antharzit ‘, Rahmen aus Edelstahl mit 10 mm Matte liefern und in den Eingangsbereichen bündig zum Belag einbauen.
Nur als Zulage zum angebotenen Feinsteinbelag.
Abmessung 1,20 * 0,80 m
01.__.0005
Sauberlaufmatte
1.00
St
01.__.0006 Trittstufen aus einer Platte, 3 cm stark Trittstufen aus einer Platte für eine Betontreppe
aus 3 cm Naturstein Granit Padang dunkel wahlweise hell
mit leichter matter Oberfläche,Oberfläche geschliffen, Kanten gefast, Vorderkante mit Übertritt,‘ R 10 (gem. ASR-A1-5),
liefern, im Dickbettmörtel verlegen u nd verfugen.
Fugenfarbe abgestimmt auf Fliesenfarbe
Gerager Treppenverlauf mit Zwischenpodest
Für Steigungsverhältnis: ca. ‘17,94 auf 27,50 ‘cm.
Laufbreite: ca. ‘1,20 m
01.__.0006
Trittstufen aus einer Platte, 3 cm stark
34.00
St
01.__.0007 Setzstufen aus einer Platte, 2 cm stark Setzstufen aus einer geraden 2 cm Platte für eine Betontreppe, Material Granit Padang dunkel wahlweise hell, sonst wie vor beschrieben, liefern, im Dünnbett verlegen und verfugen.
Gerager Treppenverlauf mit Zwischenpodest
Für Steigungsverhältnis: ca. ‘17,94 auf 27,50 ‘cm.
Laufbreite: ca. ‘1,20 m
01.__.0007
Setzstufen aus einer Platte, 2 cm stark
34.00
St
01.__.0008 Oberfläche mit Stufenrillen bzw. Farblich Absetzen als Zulage Oberfläche der Trittstufe erste und letzte Steigung mit Stufenrillen bzw. Frablich absetzen ausbilden als Zulage.
01.__.0008
Oberfläche mit Stufenrillen bzw. Farblich Absetzen als Zulage
9.60
m
01.__.0009 Dauerelastische Verfugung Dauerelastische Verfugung liefern und fachgerecht herstellen (in den aufsteigenden Ecken, zwischen Boden-/Fries- und
Wandflächen bzw . Sockelfliesen sowie entlang der Tritt-/
Setzstufen, Treppensockelfliesen, Leibungen, bodentiefen
Fenstern bzw . Türen oder als Fertigteiltrennungen).
01.__.0009
Dauerelastische Verfugung
103.675
m
01.__.0010 Schutzlage für Endausbau im TRH Schutzlage im Treppenhaus für den Endausbau liefern, verlegen und nach Endausbau wieder entsorgen.
01.__.0010
Schutzlage für Endausbau im TRH
57.207
m²
02 Haus 2
02
Haus 2
02.__.0001 Natursteinplatten Granit Padang Natursteinplatten ‘30 x 60 cm auf schwimmenden Estrich liefern, in Dünnbett mit Flexkleber verlegen und verfugen. Für großformatige Platten ist ein anspachteln der Estrichflächen in die Angebotspreise mit einzurechnen.
Granit Padang dunkel wahlweise hell, mit leichter matter Oberfläche, R 10 (gem. ASR-A1-5), Plattengröße
30 x 60 cm, Plattendicke 1 cm, kalibriert, Oberfläche geschliffen, Kanten gefast, Verlegeart im Kreuzverband
Fugenfarbe abgestimmt auf Fliesenfarbe
02.__.0001
Natursteinplatten Granit Padang
70.632
m²
02.__.0002 Sockelfliesen aus Granit Padang Sockelfliesen geschnitten aus dem Material der Bodenfliesen,
hier Randfries‘ ca. 7,5 cm hoch, liefern und im Klebeverfahren
einbauen.Granit Padang wie vor,
Lage: ‘Treppenhaus mit Treppen, Aufzug ‘
02.__.0002
Sockelfliesen aus Granit Padang
92.333
m
02.__.0003 Zulage Sockelfliesen dem Treppenverlauf folgend Nur Zulage für Sockelfliesen wie vor beschrieben dem Treppenverluf folgend einbauen.
02.__.0003
Zulage Sockelfliesen dem Treppenverlauf folgend
30.988
m
02.__.0004 Trennschienen VA Trennschienen in Edelstahl, als Trennung zu anderen
Bodenbelägen oder Abschuss zu Treppenaugen liefern und in Plattenstärke einbauen.
Fabrikat: Schlüter oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
02.__.0004
Trennschienen VA
O
1.00
m
02.__.0005 Sauberlaufmatte Eingangsmatte als Sauberlaufmatte Fabrikat ‘EMCO Diplomat
mit Ripsstreifen Typ 517 R, Rutschhemmend R 11, Farbe antharzit ‘, Rahmen aus Edelstahl mit 10 mm Matte liefern und in den Eingangsbereichen bündig zum Belag einbauen.
Nur als Zulage zum angebotenen Feinsteinbelag.
Abmessung 1,20 * 0,80 m
02.__.0005
Sauberlaufmatte
1.00
St
02.__.0006 Trittstufen aus einer Platte, 3 cm stark Trittstufen aus einer Platte für eine Betontreppe
aus 3 cm Naturstein Granit Padang dunkel wahlweise hell
mit leichter matter Oberfläche,Oberfläche geschliffen, Kanten gefast, Vorderkante mit Übertritt,‘ R 10 (gem. ASR-A1-5),
liefern, im Dickbettmörtel verlegen und verfugen.
Fugenfarbe abgestimmt auf Fliesenfarbe
Gerager Treppenverlauf mit Zwischenpodest
Für Steigungsverhältnis: ca. 27,50 ‘cm.
Laufbreite: ca. ‘1,20 m
02.__.0006
Trittstufen aus einer Platte, 3 cm stark
68.00
St
02.__.0007 Setzstufen aus einer Platte, 2 cm stark Setzstufen aus einer geraden 2 cm Platte für eine Betontreppe, Material Granit Padang dunkel wahlweise hell, sonst wie vor beschrieben, liefern, im Dünnbett verlegen und verfugen.
Gerager Treppenverlauf mit Zwischenpodest
Für Steigungsverhältnis: ca. ‘17,94 - 18,20 cm.
Laufbreite: ca. ‘1,20 m
02.__.0007
Setzstufen aus einer Platte, 2 cm stark
68.00
St
02.__.0008 Oberfläche mit Stufenrillen bzw. Farblich Absetzen als Zulage Oberfläche der Trittstufe erste und letzte Steigung mit Stufenrillen bzw. Frablich absetzen ausbilden als Zulage.
02.__.0008
Oberfläche mit Stufenrillen bzw. Farblich Absetzen als Zulage
8.00
m
02.__.0009 Dauerelastische Verfugung Dauerelastische Verfugung liefern und fachgerecht herstellen (in den aufsteigenden Ecken, zwischen Boden-/Fries- und
Wandflächen bzw . Sockelfliesen sowie entlang der Tritt-/
Setzstufen, Treppensockelfliesen, Leibungen, bodentiefen
Fenstern bzw . Türen oder als Fertigteiltrennungen).
02.__.0009
Dauerelastische Verfugung
177.333
m
02.__.0010 Schutzlage für Endausbau im TRH Schutzlage im Treppenhaus für den Endausbau liefern, verlegen und nach Endausbau wieder entsorgen.
02.__.0010
Schutzlage für Endausbau im TRH
107.818
m²
03 Haus 3
03
Haus 3
03.__.0001 Natursteinplatten Granit Padang Natursteinplatten ‘30 x 60 cm auf schwimmenden Estrich liefern, in Dünnbett mit Flexkleber verlegen und verfugen. Für großformatige Platten ist ein anspachteln der Estrichflächen in die Angebotspreise mit einzurechnen.
Granit Padang dunkel wahlweise hell, mit leichter matter Oberfläche, R 10 (gem. ASR-A1-5), Plattengröße
30 x 60 cm, Plattendicke 1 cm, kalibriert, Oberfläche geschliffen, Kanten gefast, Verlegeart im Kreuzverband
Fugenfarbe abgestimmt auf Fliesenfarbe
03.__.0001
Natursteinplatten Granit Padang
147.255
m²
03.__.0002 Sockelfliesen aus Granit Padang Sockelfliesen geschnitten aus dem Material der Bodenfliesen,
hier Randfries‘ ca. 7,5 cm hoch, liefern und im Klebeverfahren
einbauen.Granit Padang wie vor,
Lage: ‘Treppenhaus mit Treppen, Aufzug ‘
03.__.0002
Sockelfliesen aus Granit Padang
191.556
m
03.__.0003 Zulage Sockelfliesen dem Treppenverlauf folgend Nur Zulage für Sockelfliesen wie vor beschrieben dem Treppenverluf folgend einbauen.
03.__.0003
Zulage Sockelfliesen dem Treppenverlauf folgend
54.251
m
03.__.0004 Trennschienen VA Trennschienen in Edelstahl, als Trennung zu anderen
Bodenbelägen oder Abschuss zu Treppenaugen liefern und in Plattenstärke einbauen.
Fabrikat: Schlüter oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
03.__.0004
Trennschienen VA
O
1.00
m
03.__.0005 Sauberlaufmatte Eingangsmatte als Sauberlaufmatte Fabrikat ‘EMCO Diplomat
mit Ripsstreifen Typ 517 R, Rutschhemmend R 11, Farbe antharzit ‘, Rahmen aus Edelstahl mit 10 mm Matte liefern und in den Eingangsbereichen bündig zum Belag einbauen.
Nur als Zulage zum angebotenen Feinsteinbelag.
Abmessung 1,20 * 0,80 m
03.__.0005
Sauberlaufmatte
2.00
St
03.__.0006 Trittstufen aus einer Platte, 3 cm stark Trittstufen aus einer Platte für eine Betontreppe
aus 3 cm Naturstein Granit Padang dunkel wahlweise hell
mit leichter matter Oberfläche,Oberfläche geschliffen, Kanten gefast, Vorderkante mit Übertritt,‘ R 10 (gem. ASR-A1-5),
liefern, im Dickbettmörtel verlegen und verfugen.
Fugenfarbe abgestimmt auf Fliesenfarbe
Gerager Treppenverlauf mit Zwischenpodest
Für Steigungsverhältnis: ca. 27,50 ‘cm.
Laufbreite: ca. ‘1,20 m
03.__.0006
Trittstufen aus einer Platte, 3 cm stark
119.00
St
03.__.0007 Setzstufen aus einer Platte, 2 cm stark Setzstufen aus einer geraden 2 cm Platte für eine Betontreppe, Material Granit Padang dunkel wahlweise hell, sonst wie vor beschrieben, liefern, im Dünnbett verlegen und verfugen.
Gerager Treppenverlauf mit Zwischenpodest
Für Steigungsverhältnis: ca. ‘17,94 - 18,20 cm.
Laufbreite: ca. ‘1,20 m
03.__.0007
Setzstufen aus einer Platte, 2 cm stark
119.00
St
03.__.0008 Oberfläche mit Stufenrillen bzw. Farblich Absetzen als Zulage Oberfläche der Trittstufe erste und letzte Steigung mit Stufenrillen bzw. Frablich absetzen ausbilden als Zulage.
03.__.0008
Oberfläche mit Stufenrillen bzw. Farblich Absetzen als Zulage
14.00
m
03.__.0009 Dauerelastische Verfugung Dauerelastische Verfugung liefern und fachgerecht herstellen (in den aufsteigenden Ecken, zwischen Boden-/Fries- und
Wandflächen bzw . Sockelfliesen sowie entlang der Tritt-/
Setzstufen, Treppensockelfliesen, Leibungen, bodentiefen
Fenstern bzw . Türen oder als Fertigteiltrennungen).
03.__.0009
Dauerelastische Verfugung
340.306
m
03.__.0010 Schutzlage für Endausbau im TRH Schutzlage im Treppenhaus für den Endausbau liefern, verlegen und nach Endausbau wieder entsorgen.
03.__.0010
Schutzlage für Endausbau im TRH
212.229
m²