Gastro Gewerbekälte
MWH Weyprechthof München
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Allgemeine Vorbemerkungen zum Projekt Der Bauherr beabsichtigt auf dem Grundstück Max-Liebermann-Straße 6/Weyprechtsstraße, FlNr. 1233/18 in 80937 München-Feldmoching eine Wohnanlage bestehend aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden und einer 2-geschossigen Tiefgarage zu errichten. Der nördliche Baukörper (Haus 1) besteht aus fünf Geschossen (EG/1.OG/2.OG/3.OG/4.OG/DG) mit insgesamt 61 Wohnungen. Der südliche Baukörper (Haus 2) besteht aus vier Geschossen (EG/ 1.OG/2.OG/3.OG) mit insgesamt 21 Wohnungen und einem Gastrobereich im Erdgeschoss. Beide Gebäude sind 2-geschossig unterkellert. Die Tiefgarage umfasst insgesamt 75 PKW-Stellplätze. Die Gebäude werden nach den Wohnbauförderbestimmungen (WFB 2022) geplant und errichtet. Haus 1+2 wird nach den Förderrichtlinien der Einkommensorientierten Förderung (EOF) das Gebäude geplant und errichtet. Anzahl Wohnungen 82 + 1 Gastronomie Bruttorauminhalt 33.380 m3 TG-Stellplätze 75 Stück Nachhaltigkeits-Zertifizierungen: Es sind bei diesem Bauvorhaben folgende Zertifizierungs-Anforderungen zum "Nachhaltigen Bauen" zu erfüllen; -  DGNB in der Zertifizierungsstufe 'Gold' -  QNG als 'Qualitätssiegel Nachhaltiges Bauen' -  ESG-Verifikation der DGNB als EU-Taxonomie-Konformität Zeitlicher Ablauf: Ausführungszeitraum Gesamtprojekt Juni 2025 bis Juni 2027 Ausführungsbeginn der Leistungen des Bieters ab Januar bis März 2027 Die genauen Termine zur Leistungserbringung des Bieters werden in Vergabeverhandlungen vor einer möglichen Auftragserteilung besprochen bzw. festgelegt.
Allgemeine Vorbemerkungen zum Projekt
Zertifizierungs-Anforderungen 'Nachhaltiges Bauen' Der Bauherr beabsichtigt das Bauvorhaben ‚MWH' in der Max-Liebermann-Straße 6 in München nach den Zertifizierungsanforderungen der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen), Nutzungsvariante Neubau Wohnen, Version 2018, in der Zertifizierungsstufe ‚Gold' zertifizieren zu lassen. Zusätzlich wurden für das Neubauprojekt KfW-Fördermittel aus dem Programm ‚Klimafreundlicher Neubau' (KFN) beantragt. Ergänzend sind die Nachhaltigkeitsanforderungen des Bundes zum ‚Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude' (QNG) einzuhalten. Darüber hinaus wird eine EU-Taxonomie-Konformität über die ESG-Verifikation der DGNB angestrebt, welche im Rahmen der DGNB-Zertifizierung mit geprüft wird. Allgemeiner Hinweis Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die für eine Zertifizierung relevanten Unterlagen und Dokumente, wie im Pflichtenheft beschrieben, dem Auftraggeber und seinem Auditor bereit zu stellen: Die Übergabe DGNB relevanter Dokumentationsunterlagen erfolgt in digitaler Form. Sämtliche Dokumentationen sind entsprechend dem gebauten Zustand aktualisiert im PDF oder DWG-Format bereitzustellen. Folgende Anforderungen zum nachhaltigen Bauen gemäß DGNB/QNG/ESG7.2 sind Vertragsbestandteil und die geforderten Nachweise ohne gesonderte Aufforderung vor Freigabe/Ausführung zu übergeben und gemäß gebautem Stand nachzuführen: Anforderungen bezüglich Schadstofffreiheit und Umweltverträglichkeit der relevanten Bauteile, Baumaterialien und Oberflächen gemäß Kriterien Matrix als Anlage 2 (DGNB/QNG/ESG7.2) Sämtliche der gemäß Anlage 4b (ESG 7.1) genannten Produkte je relevanter Kostengruppe die kein CE-Kennzeichen gemäß EU-Bauproduktenverordnung aufweisen. Diese sind zur Konformitätsprüfung mit der EU-REACH-Verordnung dem Auditor des Bauherrn vor Einbau vorzulegen (Anlage 4a) Zusätzlich übergibt der AN dem Bauherrn eine Auflistung sämtlicher (100%) gemäß Anlage 4b relevanter Produkte samt Nachweis (z.B. Herstellerbestätigung oder Produktdatenblatt) der CE-Kennzeichnung. Im Hinblick auf die Zertifizierung sind alle Angaben zu Risikostoffen zwingend einzuhalten (siehe Anhang 2 der technischen Vorbemerkungen zu DGNB ENV_1.2, QNG 3.1 und ESG 7.1/2). Für alle einzubauenden Produkte und Materialien, außer rein mineralische Baumaterialien, sind hinsichtlich materialökologischer Anforderungen die geforderten Qualitäten anhand der von KPI bereitgestellten Deklarationslisten vor Bestellung eine Freigabe durch den Auditor einzuholen. Leistungsbestandteil des AN ist die Beibringung und Zusammenstellung aller dafür geforderten Unterlagen und Nachweise (insbesondere Produkt- und Sicherheits-datenblätter) anhand der Deklarationslisten. Der AN hat unverzüglich nach Beauftragung, spätestens 4 Wochen nach Vergabe bzw. 2 Wochen vor Bestellung, mindestens Produktangaben wie Menge, Einsatzort sowie Produkt- und Sicherheitsdatenblätter, ggf. EPD (Environmental Product Declaration), und wenn nötig Herstellererklärung / Prüfzertifikat, der Bauleitung und dem Auditor (KPI) unaufgefordert und in digitaler Form zur Verfügung zu stellen. Die Unterlagen werden dann geprüft und die Materialien schriftlich per E-Mail freigegeben. Sollten Materialien nicht den bauökologischen Materialan-forderungen entsprechen, ist der AN verpflichtet ein kostenneutrales Ersatzprodukt zur Verfügung zu stellen. Dieses durchläuft dann nochmals den Prüfungsprozess. Aufgrund des Prüfvorganges muss eine Vorlaufzeit zwischen Einreichung und Freigabe der Materialen von 2 Wochen berücksichtigt werden. Es dürfen nur Produkte eingesetzt werden, die vom Auditor freigegeben und DGNB-konform sind. Andernfalls behält sich der AG u.a. vor, AAAAdie Produkte auf Kosten des AN austauschen zu lassen. Die Bauleitung dokumentiert die Verwendung / den Einbau der Produkte anhand des Materialkatasters von KPI. Hierzu sind zwingend die betreffenden Anlagen 'Nachhaltiges Bauen' zu diesem LV zu beachten und die betreffenden Zertifizierungs-Anforderungen umzusetzen.
Zertifizierungs-Anforderungen 'Nachhaltiges Bauen'
Allgemeine Beschreibung Kältetechnik Technische Vorbemerkungen 1. Allgemeines 1.1 Allgemeine Punkte Die Unfallverhütungsvorschrift des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaft schreibt vor, dass Verdichter und Kältekreisläufe mit einer Sicherheitseinrichtung gegen unzulässige Drucksteigerungen mit einer Wiedereinschaltsperre versehen sein müssen. Dies gilt auch für Flüssigkeitssammler, die allseitig absperrbar sind. Das hier geforderte Sicherheitsventil muss diesen Vorschriften entsprechen. Es muss grundsätzlich eine TÜV-Abnahme haben. Das entsprechende Protokoll muss in den Revisionsunterlagen enthalten sein. Das Sicherheitsventil ist fest einzustellen und zu plombieren. Es darf nachträglich nicht verstellt werden. Die Grundlage für Ihre Auslegung und Ihre Berechnung ist die Sicherheitskette nach DVGW sowie nach AD Merkblatt A2 und DIN 8975 (Kälteanlagen, Sicherheitstechnische Anforderungen für Gasleitungen, Ausrüstung, Aufstellung und Betreiben). Nach AD Merkblatt A2 muss das Sicherheitsventil 10% unter Ansprechdruck wieder voll geschlossen sein. Die verschiedenen Faktoren wie z.B. thermische Einstrahlung, Schwingungen, nicht berechenbare Einflüsse könnten das Sicherheitsventil in diesem Bereich instabil werden lassen.  Die anzubietenden Ventile müssen gegendruckabhängig sein. Sämtliche Unterlagen sind in deutscher Sprache zu übergeben: 1.2 Montageplanung Der AN hat auf der Grundlage der vom AG zur Verfügung gestellten Ausführungsunterlagen die Überprüfung der Berechnungsunterlagen durchzuführen sowie Montage-und Werkstattzeichnungen M 1:20 (Details 1: 5) der Anlage anzufertigen. Die erforderlichen Kabelpläne mit den Angaben über Anschlussleistung, Kabelquerschnitte und Kabelnummern sowie Lage der Feldgeräte sind anzufertigen und innerhalb von 4 Wochen nach Auftragsvergabe zur Genehmigung vorzulegen. Die erforderlichen Unterlagen sind dem AG digital im CAD-Format zur Verfügung zu stellen. Der AN hat die bauseitigen Leistungen anhand seiner Ausführungszeichnungen und Berechnungsgrundlagen vor Fertigung bzw. Anlieferung der Geräte und Einrichtung auf Übereinstimmung mit den tatsächlichen örtlichen Gegebenheiten zu prüfen. Die Kontrolle der Maße der Grundrißzeichnungen ist in Form eines Aufmaßes durch den AN durchzuführen. 2. AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG 2.1        Montagerichtlinien für Kühlraum-Installation Kabeldurchführungen durch Paneeldecken oder -wände sind beidseitig mit Würgenippeln auszustatten. Generell wird eine hygienische Installation (mit Abdeckungen oder Kabelkanälen versehene) in den Kühlräumen verlangt. Die Verdampfer Befestigung wird wie folgt ausgeführt: Bei konventionellen Decken werden an der Rohdecke Nylongewindestangen (mind. M8) entsprechend den Befestigungslöchern des Verdampfers montiert. Mit Hilfe einer Schablone aus Holz oder Metall werden die Gewindestangen in der richtigen Position gehalten, damit sie einwandfrei ein isoliert werden können. Bei Paneel Decken werden mit Hilfe von Nylongewindebolzen (mind. M8) die Verdampfer an die Zellendecke montiert. Um ein Durchhängen der Zellendecke zu vermeiden, ist auf der Decke im Bereich des Verdampfers eine Rahmen- Konstruktion aus mind. 4mm starkem verzinktem U-Profil zu montieren. Sämtliche Bohrungen sind mit silikonfreiem Material abzudichten und gegen Korrosion zu schützen! 2.2        Türkontaktschalter Die Türkontaktschalter werden vom AN geliefert und montiert. Die Leitungsführung hat im Leerrohr zu erfolgen, damit ein Austausch bei Defekt möglich ist. Der Anschlusspunkt ist gangseitig. Die Türkontaktschalter sind vom AN Kältetechnik zu verkabeln. Folgende Funktionen werden erfüllt: Ventilator aus Magnetventil aus Meldung im Schaltschrank, Tür auf Beleuchtung EIN/AUS mit Bewegungsmelder 2.3        Aufstellbedingungen und Sicherheitsvorschriften Die angegebenen Geräte müssen dem neuesten Stand der Technik (HACCP / Dokumentation) entsprechen und allen gesetzlichen und behördlichen, deutschen Anforderungen in Bezug auf Brandschutz, Hygiene, Unfallschutz und Reinigung genügen. Insbesondere wären dies: Ausrüstung und Aufstellung von Kälteanlagen nach DIN 8975 Unfallverhütungsvorschriften für Kälteanlagen DGUV 100-500 Kapitel 2.35, Druckbehälter 2014/68/EU, Elektroanlagen DGUV 3 VDE-Vorschrift 0100 und 0660 DIN EN-378 Alle sonstigen Vorschriften und Ausführungsbestimmungen, die den Bereich der zu erstellenden Kälteanlagen tangieren. Die Verwendung von schadstoffhaltigen Materialien (z.B. Asbest, PCB, Formaldehyd, etc.) und von lösungsmittelhaltigen Materialien ist nicht zugelassen. 2.4        Allgemeine Ausführung und Bauart Tief- und Kühlzellen Alle Boden-Wand-Decken- und Türelemente müssen in Einzelelementschäumung unter Hochdruck in geschlossenen Formen mit integrierten Spannschlösser hergestellt werden, Industrieelemente werden nicht anerkannt. Selbsttragende Wand- und Deckenelemente in Sandwich - Bauweise,100 mm starke Wärmedämmung aus Polyurethan - Hartschaum mit einer Schaumdichte von mind. 40 kg/m3  (u-Wert gem. DIN EN 13165: 0.20 W/m2 K.), Baustoffklasse  B 3. Für empfohlene Temperaturdifferenzen bis  45 K.     Empfohlener Temperatu,rbereich:  von -25 °C bis +60 °C      Der Dämmstoff ist VÖLLIG FCKW-frei durch Einsatz von Cyklopentan als Treibmittel. Elementverbindungen durch Nut/Feder - System, die Exzenterspannschlossgehäuse aus Kunststoff, die Exzenterverriegelung aus verz. Metall. Die Oberfläche der Wand-Decken- und Bodenelemente (Unterseite) aus verz. Stahlblech 0,6 mm, polyesterbeschichtet mit bleifreiem Pulver, Farbe weiß - RAL 9016. Bei der Montage muss gänzlich auf Silikon als Dichtmittel im Fugenbereich verzichtet werden. Lediglich die Türschwelle darf mit Silicon eingesetzt werden. Bauseitige Zuschnitte von Isolierelementen sind ausnahmslos NICHT zulässig. Unterbodenbelüftung auf Kunststoff-Rechteckrohr oder Kunststoff-Gitterroste. Ausgleichsmaterial ist im Angebotspreis zu berücksichtigen. Ausführung der Wand- und Deckenelemente: Aus großformatigen, selbsttragenden Isolierelementen mit Wandstärke 100 mm. Mit Überlappung der Senkrechtstöße der Wandelemente innen und außen, PE - Schaumbandabdichtung zwischen den Elementen. Wandelemente mit Radius in den Ecken, dadurch vollhygienisch durch fugenfreie Ausführung der Wandelemente. Eine Montage von Radiusleisten ist NICHT zulässig. Deckenelemente mit stumpf zusammenstoßenden Elementen ohne Spalt. Ausführung der Bodenelemente: Der Stoß zwischen den Bodenelementen ist unterlappt. Die Bodenelemente werden abgesenkt. Alle Türelemente mit bodengleichen Schwellen. Oberseite der Bodenelemente aus CRNI - 1.4301 (austenitisch), für Radlast:           1600 N Lastfläche/Art:       >4 cm² (Gummirad) Flächenlast:          30000 N Rutschfestigkeit:   KLASSE R 11 nach BIA 950143. Bodenstärke:        100 mm Türelemente: Nach außen öffnende, aufliegende Türe mit Magnet - Dichtungsprofil, steigenden und nachstellbaren Scharnieren, Türgriff mit Zylinderschloss mit 3 Stk. Schlüssel je Kühlzelle und Notöffner. Im Belagsbereich mit eingeschäumten Verstärkungen. Ringsum laufende, lebensmittelunbedenkliche Gummidichtung, im Bodenbereich als Schleifdichtung ausgeführt. Türgriff mit Zylinderschloss und Notöffnung von innen (muss auch im versperrten Zustand zu öffnen sein), steigende Türscharniere in rostfreier Ausführung. Einflügelige Drehtüren:    LB =   800 mm, LH =  2000  mm, siehe Plan Türblatt und Türstock aus Polyurethan, 100 mm stark, außen und innen in Stahlblech-weiß 0,6 mm, wie Zellenelemente Am Türrahmen außen eingebaut: Bedientableau mit Thermometer und beheizbarem Druckausgleichsventil, Blindabdeckung für Lichtschalter. Mit Türrahmenheizung und speziellen Kälteunterbrecher - Profilen zur Temperaturentkoppelung. Je Drehtüre 1 Stk. Türkontaktschalter magnetisch inkl. werkseitigem Einbau und Verdrahtung bis zur Verteilerdose. Tiefkühlzellentüren mit Rahmenheizung. Beleuchtung pro Zelle mit mind. 1 Feuchtraumleuchte, Steuerung über Bewegungsmelder (Leuchtstärke: gemäß Arbeitsstättenverordnung). Tiefkühlzellen mit Druckausgleichsventil, Größe nach entsprechenden Raumvolumen ist zu berücksichtigen. Bei Tiefkühlzellen ist weiterhin ein Unterfrierschutz zu berücksichtigen. Abmessungen der Kühlzellen gemäß Einzelbeschrieb und den beiliegenden Planauszügen. Bei Tiefkühlzellen mit Temperatur unter -10°C und einer Grundfläche von über 20m² ist eine vom allgemeinen Stromnetzunabhängige Notrufeinrichtung zu installieren. Lage in Absprache mit der örtlichen Bauleitung. In den Kühlzellendecken sind Durchführungen für die Sprinklerleitungen vorzusehen. Alle Kühlzellen sind zu angrenzenden Bauteilen zu verblenden. D.h. Ausgleichsblenden zu Wänden und Decken sind in den Preis einzukalkulieren. Falls erforderlich sind in den Wandanschlussblenden Revisionsöffnungen für den Zugang zu den Trichtersiphons einzuplanen. Alle Kühlzellen müssen für Revisionszwecke begehbar sein. Eine entsprechende Belastbarkeit der Kühlzellendecke ist daher erforderlich. Gggf. sollen hierfür Verstärkungen oberhalb der Kühlräume eingebaut werden. Revisionsöffnungen sind in den Deckenanschlussblenden zu integrieren. Pro Kühlzellenblock ist zudem der Zugang zum Deckenzwischenraum oberhalb der Kühlzellen durch eine Luke in einer Kühlzellendecke zu gewährleisten. Temperaturprotokolierung gemäß HACCP und Richtlinie 9 2/1E WG. Montiert an der Außenwand Kühlzelle auf einer Höhe von 2.100 mm, ausgerüstet mit RS 232 Schnittstelle zur Messwertverarbeitung am PC sowie Messwertausgabe am Gerät über LCD- Klartext, Anzeige einschließlich Messfühler. Ereignisdokumentation durch internen Ringspeicher nach 9 2/1E WG über ein Jahr. Eine Schnittstelle für die Weiterleitung an GLT (CAT7) ist vorzusehen. Wand- und Deckenanschnlussblenden im selben Oberflächenmaterial wie Außenverkleidung der Kühlzellen. Außen- und Innendeckschicht der Wand- und Deckenelemente in verzinkten Stahlblech, polyesterbeschichtet, Farbe weiß, RAL 9010 2.5        Sonstiges Die Ausführung hat nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik, der VOB Teil B und C sowie den einschlägigen Normen für dieses Gewerk zu erfolgen. Die Leistung ist als Komplettleistung inkl. aller Arbeiten, die zur fachgerechten Ausführung des Gewerkes erforderlich sind anzubieten. Sollten notwendige Leistungen nicht aus der Leistungsbeschreibung hervorgehen, so sind diese zusätzlich auszuweisen und mit anzubieten. Der Verbrauch von Strom und Wasser sowie die Mitbenutzung der bauseitigen sanitären Anlagen ist mit einzukalkulieren. Die Abrechnung erfolgt über eine Bauumlage von 1,75 % der Netto-Abrechnungssumme zzgl. Umsatzsteuer. Die Beteiligung an der Bauwesenversicherung durch den AN erfolgt über eine Umlage von 0,3 % der Nettoabrechnungssumme. Hierin ist die Versicherungssteuer bereits enthalten. Des Weiteren ist in die Einheitspreise die Baustelleneinrichtung sowie die An- und Abfahrten mit einzurechnen.
Allgemeine Beschreibung Kältetechnik
01 Kühlraumbau und Kältetechnik
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Kühlraumbau und Kältetechnik
01.01 Kühlzellen
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Kühlzellen
01.02 Kälteaggregate
01.02
Kälteaggregate
01.03 Inbetriebnahme und Sonstiges
01.03
Inbetriebnahme und Sonstiges
01.04 Stundenlohnarbeiten
01.04
Stundenlohnarbeiten