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Net total EUR
LEISTUNGSBESCHREIBUNG
VOM: 21.05.2026
ABGABETERMIN: 08.06.2026
BETREFF: Zimmererarbeiten
Neubau von 2-DHH mit Garage
Untere Schlosshalde
78351 Bodman-Ludwigshafen
AUSFÜHRUNG: Herbst 2026
nach Vereinbarung
PLANUNG UND Hausbau Huber GmbH
BAULEITUNG: In Neustückern 7
78351 Ludwigshafen-Bodman
Tel. 07773 - 93230
info@hausbau-huber.de
ANSPRECHPARTNER: Christian Mähring
E-Mail: cmaehring@hausbau-huber.de
Mobil: 0170/8214584
die Zuschlagsfrist läuft mit dem 30. Kalendertag nach Eröffnung des Angebots ab. Bis zum Ablauf der Frist bleibt der Bieter an sein Angebot gebunden. Der Zuschlag wird durch den Auftraggeber erteilt.
Angebot in Euro..........................................................................
........................................,den................................... ....................................................................
Bieter, Stempel und Unterschrift
LEISTUNGSBESCHREIBUNG
Allgemeine Vorbemerkungen: Allgemeine Vorbemerkungen:
Lage Bauvorhaben:
Untere Schlosshalde Flst. Nr. 3092
78351 Bodman-Ludwigshafen
Projektbeschreibung:
Neubau von 2-DHH mit Garage im KFW 55 Standard Untere Schlosshalde Flst. Nr. 3092
in Bodman
Das Gebäude wird im Rahmen des KFW 55 Programms gefördert.
Grundlage der Projektierung bildet die Planung des Architekten Thomas Krämer und das Ingenieurbüro Dipl.-Ing.(FH) Martin Jordan, welche eine Bebauung des Grundstücks mit einem 2-geschossigen Baukörpern als DHH mit inkl. ausgebautem Dachgeschoss und Garagen vorsieht.
Das Bauvorhaben wird nach dem GEG 2024 geplant und wird als Effizienzhaus 55 und den Vorgaben des Planers erstellt.
Bauwerk:
Das Gebäude wird in Massivbauweise mit Füllziegeln und einer Putzfassade ausgeführt, die Betonwände gegen Erdreiche werden aus Stahlbeton (WU) hergestellt Dickbeschichtung
entsprechend abgedichtet. Wohnungstrennwand zwischen den Haushälften zweischalig.
Das Gebäude erhält ein Satteldach aus einer Holzkonstruktion mit Eindeckung aus Tonziegeln.
Kunststofffenster mit Rollläden zur Verschattung.
Es befindet sich je Haushälfte eine Wohnung im Untergeschoss und je eine Wohnung im Erdgeschoss
mit einer 1-läufigen Treppe zum Dachgeschoss mit Wohn und Essbereich sowie deren Küche.
Je Wohnung befindet sich hier auch je ein Loggiabalkon.
Die Wohnungen erhalten einen Zementestrich mit Fußbodenheizung.
Bodenbeläge als Fliesen in Bädern, WC, Flur. Im Wohn- und Esszimmer, Schlafräumen und Abstellräumen
und Küche aus Vinyl.
Das Mauerwerk und Betonoberflächen im EG bis DG sind verputzt, die Betonwände im Technikraum, Fahrradraum und Garagen bleiben unverputzt, die Wände bleiben schalrein und erhalten keinen Anstrich.
Die Garage erhält eine 2 K Beschichtung, Sockel 35 cm
Eckdaten:
2 Doppelhaushälften mit je 2 Wohneinheiten
2 Doppelgarage im Erd- und Untergeschoss
Termine und Fristen:
Vorgesehener Beginn der Arbeiten: ca. KW 46
Geplante Dauer der Arbeiten: 4 Wochen
Beginn der gesamten Baumaßnahme: 2026
Geplante Dauer der gesamten Baumaßnahme: 14 Monate
Zuständigkeiten:
Bei Rückfragen zum Leistungsverzeichnis wenden Sie sich bitte an
Herr Christian Mähring
Tel. 0170/8214584
cmaehring@hausbau-huber.de
Anlagen:
Werkplanung Thomas Krämer - Freier Architekt
amtl. Lageplan
Statik Martin Jordan - Tragwerksplanung
Allgemeine Vorbemerkungen:
Allgemeine Vertragsbestimmungen Allgemeine Vertragsbestimmungen (Auftragsführung):
Bauwasser-/Baustrom und WC wird vom AG gestellt. Verrechnung der Kosten anteilig 0,6% der Schlussrechnungssumme.
Der AG schließt eine Bauwesenversicherung ab, Verrechnung der Kosten anteilig 0,3% der Schlussrechnungssumme.
Sicherheitseinbehalte bei Abschlagszahlungen, Vertragserfüllungseinbehalt 10,00 % vom kumulierten Rechnungsbetrag. Bei der Schlussrechnung, Gewährleistungseinbehalt 5,00% vom Bruttoschlussrechnungsbetrag auf die Dauer von 6 Jahren.
Für die Abnahme des Gewerks hat eine förmliche Abnahme stattzufinden.
Gewährleistungsdauer: 6 Jahre
Die Bauleitung obliegt der Firma Hausbau Huber GmbH.
Die Fachbauleitung nach LBO übernimmt AN / Bieter.
Der Bauherr hat auf Grundlage der Baustellenverordnung vom 10. Juni 1998 (BaustellV) einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator beauftragt, der für das vorliegende Bauvorhaben einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan erstellt hat. Die Angaben im Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan und den mitgeltenden
Unterlagen müssen von allen am Bauvorhaben Beteiligten berücksichtigt werden. Die Einhaltung der darin festgelegten Regelungen werden von der Bauleitung und vom Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator kontrolliert. Bei der Durchführung der beschriebenen Arbeiten sind sämtliche Bestimmungen, die der
Arbeitssicherheit dienen, zu beachten. Ein eingeschalteter Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinator wird die Einhaltung überwachen. Ein SIGE-Plan wird auf der Baustelle hinterlegt und ist ebenfalls zu beachten.
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Überstunden, Nachtarbeit sowie Arbeiten an Samstagen, Sonn- und Feiertagen sind nur nach Genehmigung des AG zugelassen. Der AN ist verantwortlich für die Einholung der ggf. erforderlichen öffentlich rechtlichen Zustimmung.
Hat der AN diese Arbeitszeiten zu verantworten (z. B. bei Terminverzug), gehen alle damit verbundenen Mehraufwendungen und Genehmigungsgebühren zu seinen Lasten.
Neben-, Alternativangebot:
Sind zulässig, jedoch nur bei gültigem Hauptangebot. Im Nebenangebot sind eindeutige Bezüge zu den betreffenden Positionen im Leistungsverzeichnis herzustellen. Änderungen bzw. unvollständiges Ausfüllen des Leistungsverzeichnisses können zum Ausschluss führen. Bedenken gegen die Art der vorgesehenen Ausführung sind dem Angebot schriftlich beizulegen.
VOB
Die Ausschreibung erfolgt gem. Maßgabe der
VOB Teil B: ALLGEMEINE VERTRAGSBEDINGUNGEN für die Ausführung von Bauleistungen
VOB Teil C: ALLGEMEINE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (ATV) für Bauleistungen
Die VOB (jeweils aktuelle Ausgabe ist zu beachten!) ist im Beuth Verlag GmbH Berlin Wien Zürich erschienen und kann über den Buchhandel bezogen werden.
1. Allgemein
1.1. Grundlage für die Ausführung aller Leistungen:
Grundlage für die Ausführung aller Leistungen ist die
VOB/C, mit allen in diesen Normen angegebenen Zusatznormen und Bestimmungen in der zum Zeitpunkt
der Angebotsabgabe gültigen Fassung. Dies gilt auch für Normentwürfe.
Weiterhin gelten die LBO / AVO- Landesbauordnung / Ausführungsordnung (neueste Fassung), sowie die
Richtlinien und technischen Anschlussbedingungen des zuständigen EVU in der zum Zeitpunkt der
Angebotsabgabe gültigen Fassung.
2. Stoffe und Bauteile
2.1. Siehe Ziffer 2 der jeweiligen DIN-Norm
2.2. Fabrikate: Die geforderten Fabrikats- und Typenangaben, Leistungsdaten und Abmessungen sind
eindeutig und zweifelsfrei anzugeben.
2.3. Gleichwertigkeit: Werden andere als im Leistungsverzeichnis beschriebene Produkte angeboten,
muss die Gleichwertigkeit dieser Produkte hinsichtlich Qualität, Eigenschaften und Optik und Funktion
nachgewiesen werden.
3. Ausführung
3.1. Prüfung Planunterlagen
Der Auftragnehmer überprüft vor Beginn der ihm obliegenden Arbeiten alle ihm zur Verfügung stehenden
Unterlagen und informiert bei Unstimmigkeiten die Bauleitung/Fachplanung. Die Prüfung bezieht sich auf
Übereinstimmungen mit den tatsächlichen Gegebenheiten auf der Baustelle, dem letzten Stand der
Bauzeichnungen.
Es darf nur nach freigegebenen Plänen mit aktuellem Index gearbeitet werden. Bei Widersprüchen zwischen den
Plänen (z.B. Werkplanung und Architektenplanung) ist Rücksprache mit dem AG zu halten.
3.2. Ausführungsunterlagen
Vom Auftragnehmer sind folgende Ausführungsunterlagen zu erstellen:
- Abschriften oder Kopien der Originalangebote (1-fach)
- Berechnung, soweit ergänzend erforderlich, in prüffähiger Form
- Detailzeichnungen (2-fach), soweit erforderlich
- Montageunterlagen und andere Unterlagen, entsprechend der VOB/C, Ziffer 3.1.2, sind in prüffähiger Form,
rechtzeitig vor Ausführungsbeginn zur Freigabe an den Fachplaner einzureichen. Durch den
Freigabevermerk ist die Gewährleistung des Auftragsnehmers nicht eingeschränkt.
- Mitzuliefernde Unterlagen nach VOB/C, Ziffer 3.7
3.3. Koordination
Der Auftragnehmer hat eine Abstimmung mit den ihn berührenden Gewerken vorzunehmen. Eine besondere
Vergütung hierfür erfolgt nicht.
3.4. Bemusterung
Vor Ausführung der Leistungen sind die in der Leistungsbeschreibung angegebenen Fabrikate ohne
besondere Vergütung zu bemustern. Dies gilt auch für Musterinstallationen. Ersatzfabrikate sind zugelassen
wenn sie gleichwertig und vorher von der Bauleitung genehmigt sind.
4. Nebenleistungen
Folgende Leistungen sind ergänzend zu Ziffer 4.1 der VOB/C, Nebenleistungen und in die Einheitspreise
einzurechnen:
Das Erstellen der Unterlagen laut Punkt 3.2
In den vertraglichen Leistungen sind, sofern im Leistungsverzeichnis nichts anderes bestimmt ist, ohne
besondere Vergütung eingeschlossen:
Der Schutz und jegliche Haftung für alle am Bau oder im Gelände gelagerten Materialien und Geräte, auch
wenn diese bauseits geliefert werden.
Evtl. Arbeitsunterbrechungen aus mangelnder Zusammenarbeit mit sonstigen beteiligten Firmen.
Die Sauberhaltung des Bauwerks von Schutt, Materialresten etc. getrennt nach den anfallenden Reststoffen
in Containern während der Bauzeit. Volle Container sind Zug um Zug abzufahren.
Anlegen von Musterflächen zur Entscheidungsfindung für den Auftraggeber, welche Beschichtung zur Ausführung kommen soll.
Bei Benutzung von im Angebot nicht zur Benutzung ausgewiesenen Wegen, Grundstücken und Anlagen hat der
Auftragnehmer etwaige an ihn gestellte Forderungen und Ansprüche selbst zu befriedigen.
Gerüstarbeiten für sämtliche Leistungen des Auftragnehmers entsprechend VOB.
Die Ausführungsunterlagen sind vor Ausführungsbeginn vom Auftragnehmer umfassend zu prüfen. Bei Unstim-
migkeiten ist die örtliche Bauüberwachung umgehend diesbezüglich zu informieren.
Ausführungsunterlagen die seitens des Auftragnehmers erstellt werden, sind vor Beginn der Arbeiten der örtlichen Bauüberwachung zu übergeben und benötigen einer Genehmigung des Auftraggebers.
5. Schutzmaßnahmen
Alle erforderlichen Einrichtungen zum Schutz der Umwelt, des öffentlichen Verkehrs, der Bauteile, Installationen
und der Arbeitnehmer sind vorzunehmen, in die EP mit einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.
Beschädigungen und Verschmutzungen von Fahrbahnen, Nebenflächen und Bauteilen sind zu vermeiden.
Anfallende bzw. gemeldete Schäden sind auf Kosten des Auftragnehmers zu beseitigen. Dies gilt insbesondere
auch für Zufahrtsbereich der Baustelle.
Alles anfallende Abbruchgut, Staub, Wasser und Strahlgut ist aufzufangen und durch den Auftragnehmer auf seine
Kosten zu entsorgen. Die instand zu setzenden Bauwerksteile, Verkehrsflächen, Nebenflächen usw. sind
bei Verschmutzungen und/oder Beschädigung auf Kosten des Auftragnehmers in ihren ursprünglichen Zustand
zurück zu versetzen.
Dabei sind alle Leistungen wie Abplanungen, Abdichtungsmaßnahmen, Wasserführungen, Absaugeinrichtungen,
Reinigungsarbeiten und die Entsorgung in die EP einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.
Alle Einrichtungen, die den Umweltschutz, Arbeitsschutz und Schutz Dritter betreffen, sind in die EP einzurechnen
und werden nicht gesondert vergütet.
6. Nachträge
Sind Arbeiten auszuführen, die im LV nicht enthalten sind, so ist der Auftragnehmer verpflichtet, vor Inangriffnahme
der fraglichen Arbeiten auf der Grundlage der Einheitspreise des Hauptangebotes mit dem Auftraggeber eine
schriftliche Preisvereinbarung abzuschließen, welche Vertragsbestandteil wird.
Es ist zu beachten, dass ein ausreichender Vorlauf für die Beauftragung einzuhalten ist.
Besteht Übereinstimmung darüber, dass eine Leistung nur über ein Nachtragsangebot abgerechnet werden kann,
so ist dessen Einheitspreis durch folgende Unterlagen zu belegen:
- Kalkulation der neuen Leistung auf der Grundlage der Urkalkulation
- Nachweis der Zuschläge aufgrund der Urkalkulation
- Kalkulation für ähnliche vertragliche Leistungen oder Teilarbeiten
- Nachweis der Stoffkosten
Sofern solche Arbeiten nicht vor Inangriffnahme angezeigt werden, verfällt der Anspruch des Auftragnehmers auf
eine Vergütung bzw. die Vergütung wird einseitig von der Bauleitung festgelegt.
7. Baustellenerkundung
Der Auftragnehmer bestätigt, dass er das Baufeld besichtigt und eventuell auftretende und dadurch verursachte
erschwerte Verhältnisse bei der Bildung der Einheitspreise berücksichtigt hat.
8. Aufmaß und Abrechnung
Das Aufmessen der Leistungen erfolgt grundsätzlich nach den Ausführungszeichnungen gemeinsam mit der Bauleitung. Soweit Leistungen später nicht mehr zugänglich und messbar sind, hat der Auftragnehmer rechtzeitig die Bau-
leitung zu verständigen.
Aufmaßblätter müssen beiderseits anerkannt werden.
Eine Rechnungsstellung einschließlich Abschlagsrechnungen ohne Massenermittlung ist nicht zugelassen.
Arbeiten auf Nachweis bedürfen der Beauftragung durch die Bauleitung. Nachträglich erfolgt keine Anerkennung. Rapporte sind spätestens einen Tag nach der Ausführung der Taglohnarbeiten zur Unterschrift der Bauleitung vorzulegen.
Rechnungen sind entweder in digitaler Form oder analog in 1-facher Ausfertigung beim Auftraggeber einzureichen.
Abschlagszahlungen sind als kumulierte Rechnungen inkl. den dazugehörigen Aufmaß und Abrechnungsunterlagen (Skizzen, Massenblätter, etc.) fortlaufend zu stellen.
9. Reinhaltung der Baustelle
Jede Verunreinigung von Straßen und Gehwegen außerhalb der Bauabschnitte sind umgehend zu beseitigen. Bei Auf- und Abladearbeiten sind die verwendeten Fahrzeuge zu säubern, der auf die Straße gefallene Schmutz ist umgehend zu entfernen.
Das gilt auch, wenn Straßen durch abzufahrenden Bauaushub o.ä. verschmutzt werden.
Verunreinigungen und Beschädigungen der Grünflächen sind zu vermeiden. Beschädigungen die durch den Auftragnehmer oder dessen Nachunternehmer verursacht werden, sind auf Kosten des Auftragnehmers wieder zu beheben.
Die gesamte Baustelle ist sauber zu halten. Es dürfen keine Baumaterialien, Verpackungen, Isolierstoffe, Kabel etc. hinterlassen werden. Es ist darauf zu achten, dass keine Flüssigkeiten und sonstigen Stoffe, die auf der Baustelle verwendet werden, in den Untergrund gelangen.
10. Eigenüberwachung
Die Überwachung durch das ausführende Unternehmen (Eigenüberwachung) ist von der Qualifizierten Führungskraft des Unternehmens zu planen und von einer verantwortlichen Fachkraft durchzuführen.
11. Revisionsunterlagen
Nach Abschluss der Arbeiten hat der Auftragnehmer die gesamten Revisionsunterlagen bestehend aus:
- Technische Merkblätter der verwendeten Materialien
- Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Materialien
- Ggfs. Betriebsanweisungen
- Pflege- und Reinigungs-, und Wartungsarbeiten
- Bautagebuch
- Sämtliche durch den Auftragnehmer durchgeführten Prüfungen/Messungen
dem Auftraggeber spätestens 2 Wochen vor Abnahme der Gesamtleistung in 2- facher Ausfertigung jeweils in Papierform als auch digital zu übergeben.
12. Brandschutzdokumentation
Die im Brandschutzkonzept - falls vorliegend - ausgewiesenen Brandabschnitte müssen durch
Brandschutzvorkehrungen vor einem möglichen Brandüberschlag gesichert werden („F90"). Sollte kein
Brandschutzkonzept vorliegen so sind die allgemein bekannten Brandabschnitte gegen einen möglichen
Brandüberschlag zu sichern.
Die Dokumentation über die getroffenen/verbauten Brandschutzvorkehrungen sollte folgende Punkte
beinhalten:
Produktunterlagen,
Digitale Bilder der eingebauten Brandschutzvorkehrungen
(gegebenenfalls von beiden Seiten), mit Bezeichnung des Einbauorts,
- Konformitätserklärung und bauaufsichtliche Zulassung (AbZ/AbP)
- Unterschriebene Übereinstimmungserklärung
Die Erstellung der Brandschutzdokumentation ist bei den Revisionsunterlagen einzupreisen und diesen anbzw. beizufügen.
13. Bautagesberichte
Der Auftragnehmer hat Bautagesberichte arbeitstäglich zu führen und dem Auftraggeber oder dem mit der Bauüberwachung beauftragten Architekten/Ingenieur spätestens wöchentlich zu übergeben. Inhalte und Angaben sind vor Ausführungsbeginn mit dem Auftraggeber oder mit dem Bauüberwacher abzustimmen.
14. Baustelleneinrichtungsflächen
BE-Flächen stehen in sehr begrenztem Umfang zur Verfügung. Nach Beendigung der Arbeiten sind die Flächen wieder in den Ausgangszustand zu bringen.
Abstimmung mit der Bauleitung erforderlich. Sanitär-Container werden vom AG gestellt.
15. Schlechtwetter
Sämtliche Mehrkosten, insbesondere für Überstunden, Mehrschichtenbetrieb, Schlechtwetter, Arbeiten bei Frost und Schneefall, Sicherung aller Bauteile und Baustoffe gegen Schäden durch Sturm, Tagwasser, Frost und Schnee sind in die Einheitspreise einzurechnen.
16. Baustelleneinrichtung und Baukran:
Falls nicht explizit aufgeführt, ist in die Einheitspreise die Baustelleneinrichtung einzukalkulieren, diese wird nicht gesondert vergütet. Dies
meint u.a. das Einrichten und Räumen der Baustelle mit An- und Abfuhr, sowie Vorhalten der zur
Durchführung der Arbeiten erforderlichen Maschinen, Geräte, Werkzeuge und Bauwagen für die Dauer der
Arbeiten.
16.1. Kran
Es wird vom AG ein Turmdrehkran zur Verfügung gestellt, sofern ein Mobilkran erforderlich ist, ist
dieser vom AN zu organisieren und wird nicht gesondert vergütet.
16.2 Gerüst
Das Fassadengerüst für Rohbauarbeiten wird vom AG gestellt. Eventuelle Änderungswünsche am Fassadengerüst
seitens des AN sind dem AG rechtzeitig schriftlich mitzuteilen. Die Kosten für eventuelle Umbaumaßnahmen am
Fassadengerüst übernimmt der AN.
_______________________________________________________________________________________________
Unterschrift Bieter zur Anerkennung der Vorbemerkungen
Allgemeine Vertragsbestimmungen
1 Allgemeine Positionen
1
Allgemeine Positionen
1.1 Baustellenvorbereitung
1.1
Baustellenvorbereitung
2 Zimmererarbeiten-Dach
2
Zimmererarbeiten-Dach
2.1 Dachtragwerk - Satteldach
2.1
Dachtragwerk - Satteldach
2.2 Abbund und Aufrichten der Dachkonstruktion
2.2
Abbund und Aufrichten der Dachkonstruktion
2.3 Dachaufbau (von innen nach außen)
2.3
Dachaufbau (von innen nach außen)
2.4 Einbauteile Metall
2.4
Einbauteile Metall
3 Dachgauben
3
Dachgauben
3.1 Gaubenbacke und Gaubenfront (warm)
3.1
Gaubenbacke und Gaubenfront (warm)
3.2 Gaubenbacken und Gaubenfront (kalt)
3.2
Gaubenbacken und Gaubenfront (kalt)
4 Fenster
4
Fenster
4.1 Dachfenster
4.1
Dachfenster
5 Steildach/Dachdecker
5
Steildach/Dachdecker
Zusätzliche technische Vorbemerkungen Zusätzliche technische Vorbemerkungen
Übersicht der wichtigsten Vertragsbestandteile, DIN-Normen, Bestimmungen und
Richtlinien in jeweils gültiger Ausgabe:
Für die Ausführung der Dachdeckerarbeiten gilt die DIN EN 1304 | 2013-08 (Anforderungen an
Dach- und Formziegel für Dachdeckungen geneigter Dächer).
- Alle von Materialien und Ausführungen berührten DIN- und EN-Vorschriften,
behördlichen Erlasse, Arbeitsstättenrichtlinien und sonstigen Bestimmungen
- Örtliche Baubestimmungen / Landesbauordnung
- Technische Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis
- Planungs- bzw. Ausführungszeichnungen
- Die Baubeschreibung
- DIN 4102 - Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen
- DIN 4108 - Wärmeschutz im Hochbau
- DIN 4109 - Schallschutz im Hochbau
- DIN 68800 - Holzschutz
- Energieeinsparverordnung (EnEV)
- VOB/C DIN 18338 - Dachdeckungs- und Dachdichtungsarbeiten
- DIN EN 490 - Dach- und Formsteine aus Beton; Produktanforderungen
- DIN EN 491 - Dach- und Formsteine aus Beton; Prüfverfahren
- DIN EN 1991 - Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke
- DIN EN 1995 - Eurocode 5: Bemessung und Konstruktion von Holzbauten
- VOB - Teil A, Teil B und Teil C
- Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks, herausgegeben vom
Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks, einschließlich aller darin
enthaltenen Grundregeln, Fachregeln, Hinweisen, Merkblätter und Produktdatenblätter
- Planungsgrundlagen des Herstellers, insbesondere "Planung und Anwendung -
Eternit Dachsteine"
- Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft
- Verlegeanleitungen der Hersteller von Zubehörmaterialien
- Statische Berechnungen
Technische Vorbemerkungen
- Schneidstaub auf der Dachfläche ist zu vermeiden bzw. sofort nach dem Schneiden
rückstandslos zu entfernen.
- Lagerung der Betondachsteine nur auf ebenem tragfähigem Untergrund. Die Pakete
sind bis zur Verarbeitung geschlossen zu halten.
- Vor dem Abbau der Rüstung sind arbeitsbedingte Verschmutzungen von den
eingedeckten Flächen zu entfernen, gegebenenfalls abzuwaschen.
- Die entsprechend den Vorschriften, zusätzlich erforderlichen Befestigungen, sind falls nicht einzeln aufgeführt, in die Einheitspreise einzurechnen.
- Alle Positionen beinhalten die Lieferung der beschriebenen bzw. zur Ausführung der
Leistung erforderlichen Materialien und deren Verlegung bzw. Montage.
-Die Positionierung und die Dimensionierung der Dunstrohre/Entlüftungen müssen unbedingt mit dem ausführenden Santärbetrieb und der Bauleitung abgestimmt werden.
Zusätzliche Vorbemerkungen
- Verarbeitungsrichtlinien: Die Verarbeitungsrichtlinien des Erzeugers werden
eingehalten. Es werden nur die dem System zugehörigen Bauteile und Materialien
verwendet.
- Aufzahlungen und Zubehör: Positionen für Aufzahlungen (Az) und Zubehör
beschreiben Ergänzungen/Erweiterungen/Varianten zu vorangegangenen Positionen
(Leistungen) und werden nur aus dem System oder der Auswahl von Produkten des
Herstellers der Grundposition angeboten bzw. ausgeführt.
- Gleichwertigkeit: Sofern in den Vorbemerkungen oder Positionen nichts anderes
festgelegt ist, gelten als Kriterien der Gleichwertigkeit von beispielhaft angeführten
Ausführungen alle technischen Spezifikationen, die im Leistungsverzeichnis
beschrieben sind, sowie die besonderen Eigenschaften, die in den technischen
Unterlagen des Erzeugers der beispielhaft angeführten Ausführung angegeben sind.
Wird in der Bieterlücke eine gleichwertige Ausführung angeboten, sind alle der
beispielhaften Ausführung entsprechenden technischen Spezifikationen, eventuell in
einem Beiblatt, angegeben.
Zusätzliche technische Vorbemerkungen
5.1 Dacheindeckung
5.1
Dacheindeckung
6 Regie/Sonstige Leistungen
6
Regie/Sonstige Leistungen
6.1 Stundensätze
6.1
Stundensätze
6.2 Sonstige Leistungen
6.2
Sonstige Leistungen