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01 Wärmeversorgungsanlagen (KG 420)
01
Wärmeversorgungsanlagen (KG 420)
01.__.0010 Wärmeversorgungsanlagen (KG 420) Die zu erbringende Heizlast ist nach DIN EN 12831 mit der ortstypischen Außentemperatur und mit den sich ergebenden U-Werten der Konstruktion zu errechnen. Sie dient als Grundlage für die Dimensionierung der Anzahl der Deckenkassetten. Für Räume mit keiner oder nur mit einer geringen Heizlast bis 100 Watt entfällt die Notwendigkeit zur Installation von Heizflächen. Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich ebenso wie die technische Ausführung grundsätzlich aus den DIN-Vorschriften für Wärmeversorgungsanlagen sowie dem aktuellen Stand der Technik bezüglich dieser Anlagen.
Die Anforderung der einzelnen Räume ist dem Raumbuch (Anlage 6b) zu entnehmen.
Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über eine VRF-Anlage. Die Aufstellung der Anlage ist im Außenbereich in unmittelbarer Nähe des Technikraums in einem gepflasterten Bereich geplant. Als Unterkonstruktion ist ein geeignetes Fundament vorzusehen. Anfallendes Kondensat muss ordnungsgemäß abgeführt werden.
Die Heizungsanlage soll als geschlossene Anlage im 2-Rohr-System realisiert werden. Der Aufbau des Verteilers erfolgt im Technikraum. Die Rohrführung findet in der Abhangdecke statt.
Alle Räume sind mit einer Einzelraumregelung auszustatten, um eine individuelle Raumtemperaturregelung zu ermöglichen und um ein Über- oder Unterheizen der Räume zu verhindern. Die Einzelraumregler sind vom Elektro-Schalterprogramm zu wählen.
Bei der Anordnung der Deckenkassetten ist bei dauerndem Aufenthalt von Personen die thermische Behaglichkeit bzw. gleichmäßige Wärmeverteilung zu berücksichtigen. Die Heizflächen müssen den geltenden sicherheitstechnischen Anforderungen für öffentliche Gebäude entsprechen.
Die Temperaturregelung ist raumweise durch Ansteuerung von Stellantrieben, Fühlern mit Sollwertversteller, elektrisch angesteuerte Regelventilen und raumweisen Regelzonen zu gewährleisten und vollständig in die Gebäudeleittechnik (GLT) einzubinden. Die Ventile und Fühler sind Vandalismus sicher zu installieren. Alle Raumtemperaturregler sind nach oben und unten begrenzbar (Min-/ Max-Begrenzung) auszuführen. Es ist eine Übersteuerung der Zeitprogramme mittels Schlüsseltaster (DOM HPZ) und LED-Statusleuchte in den einzelnen Bereichen zu realisieren.
Die Temperatur im Technikraum darf 22 °C nicht überschreiten. Die Abwärme von Wechselrichter, EDV-Schrank und sonstigen Anlagenteilen ist zu berücksichtigen. Wenn notwendig ist eine Kühlung des Raumes einzuplanen.
Folgende Datenpunkte sollen per KNX-Schnittstelle an das KNX-Tableau im Funkraum übermittelt werden: Soll- und Ist-Temperaturen, Betriebszustände der Pumpen, Mischer, Klappen, Ventile, Volumenstromregler, Störmeldungen, Totalzählerstände und Momentan Verbrauch der Strom-, Gas- und Wasserzähler. Außerdem sämtliche Betriebsartvorwahl und Ist-Wert (Normal, Auto, Absenkt, Standby, Ferien) je Heizkreis.
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Wärmeversorgungsanlagen (KG 420)
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