2 Abbrucharbeiten
Luxemburger Str. 10 Berliner Hochschule
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Vorbemerkungen Allgemeine Baubeschreibung Das Haus Grashof (Haus C) der Berliner Hochschule für Technik wurde im Jahre 1973 nach fast fünfjähriger Bauzeit fertig gestellt. Das Haus besteht aus einem Hochhaus mit 12 Obergeschossen und dem vorgelagerten Flachbau, in dem die Labore für Elektrotechnik und des Maschinenbaus untergebracht sind. Im Untergeschoss des Flachbaus gibt es zur Erschließung der angrenzenden Labore und Technikräume einen etwa 98 m langen Flur (von Meter 8 bis Meter 106) unter dem auf ca. 90 m Länge (von Meter 16 bis Meter 106) ein Bodenkanal eingebaut ist. Der Bodenkanal hat überwiegend eine lichte Breite von 111cm, auf ca. 7m Länge ist diese auf 96 cm eingeschränkt und weitet sich unter dem Raum 016 auf einer Länge von ca.4 m auf 118 cm. Die lichte Höhe des Bodenkanals liegt zwischen 115 cm und 120 cm, je nach Gefälle zwischen den einzelnen Pumpensümpfen, die im Abstand von 8 bis 11m im Boden ausgespart sind. Der Bodenkanal wurde mit 10cm dicken Stahlbetonhohldielen abgedeckt, auf die ein ca. 5cm dicker Hartestrich aufgebracht ist. Der Hartestrich ist mittig des ca. 3m breiten Flures mit einer Längsfuge geteilt, Querfugen sind etwa im 5-Meter-Abstand eingebaut. Diese Estrichfugen sind mit dauerelastischem Fugenmaterial gefüllt. Eine Labor-Analyse ergab keine Belastung mit PAK und nur eine geringe Belastung mit PCB, die mit 2,5mg/kg deutlich unter der Schadstoffgrenze von 50mg/kg liegt. Jeweils über den Pumpensümpfen befindet sich eine Einstiegsöffnung. Diese besteht aus ca. 13 cm dickem Ortbeton, Größe etwa 140x 140cm, mit einer Öffnung von ca. 80x80cm die mit einer 90x90cm großen Platte aus Guss-Stahl abgedeckt ist. Der Ortbeton ist ebenfalls mit Hartestrich überdeckt, sodass der Übergang zu den Stahlbetonhohldielen von oben nicht zu erkennen ist. In dem Bodenkanal liegen sowohl Abwasser- und Regenwasserrohre, als auch Elektro- und Fernmeldeleitungen. Aus Brandschutzgründen ist der Kanal im Bereich einer Brandschutztür mit einer doppelten Betonwand getrennt, die Rohre gehen dort hindurch, die Leitungen sind über die Wand geführt und vermutlich nur mit Mörtel in den Zwischenräumen geschottet. Vorhaben Weil der Bodenkanal nur alle 8 bis 11 m über den Einstieg zugänglich ist, stellt sich das Arbeiten an den Rohrleitungen und Kabeln in dem Kanal schwierig dar. Anlässlich einer geplanten Instandsetzung und Erneuerung von Medien im gesamten Haus Grashof muss auch im Bodenkanal an einigen Rohren und Leitungen gearbeitet werden. Um den Bodenkanal besser zugänglich zu machen, soll in einem ersten Bauabschnitt die feste Abdeckung auf einer Länge von 90m zurückgebaut, und durch eine herausnehmbare Abdeckung aus Stahlbetonplatten ersetzt werden. Weil einige an den Flur angrenzende Räume auch während der Bauzeit zugänglich bleiben müssen, werden sofort nach dem Rückbau der Kanalabdeckung vor den Türen zu diesen Räumen provisorische Abdeckungen aus Kanthölzern und OSB-Platten eingebaut. Der Flur ist auch Rettungsweg und muss in dem Bereich neben dem Bodenkanal begehbar bleiben. Aus Sicherheitsgründen wird am Rand des Bodenkanals ein Schutzgeländer aufgebaut. Nach Abschluss der Rückbauarbeiten werden die Auflagerflächen aufgedickt und der Hartestrich ergänzt, ebenso die Estrichfugen. Als Anschlüsse zu Bestandsbauteilen werden vor Schächten und neben Türen neue Ortbetonplatten hergestellt. Nach dem Abschluss dieser Rückbau- und Vorbereitungsarbeiten bleibt der Kanal offen mit den Schutzgeländern und Überbrückungen. Bauseits werden dann zunächst die anstehenden Installationsarbeiten an den Rohrleitungen und Kabeltrassen ausgeführt. In diesem Zeitraum von etwa 2 Monaten können die erforderlichen Maße für die Betonplatten zur Abdeckung des Bodenkanals endgültig festgelegt werden und die Betonplatten in die Produktion gehen. Nach Abschluss der bauseitigen Installationsarbeiten beginnt die Abdeckung des Bodenkanals mit den neuen Betonplatten. Der Bodenkanal muss aus Brandschutzgründen dicht abgedeckt werden Vorbemerkungen Baustelle Die Baubeschreibung und Leistungsbeschreibung sind auskömmlich, gleichwohl wird eine Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten empfohlen. Nachforderungen infolge Unkenntnis werden nicht anerkannt. Der An- und Abtransport von Materialien mit Fahrzeugen ist bis auf den Hof zwischen Haus Grashof und Haus Gauß möglich (s. Lageplan). Die Baustelle befindet sich im Untergeschoss des Flachbaus neben dem Hochhausturm zwischen der Luxemburger Straße und dem Parkplatz Limburger Straße. Anschlüsse für Strom und Wasser stehen im Gebäude zur Verfügung, die WCs im Haus Grashof können mitgenutzt werden. Die Außentür zur Treppe muss täglich nach Beendigung der Arbeiten verschlossen werden Grundlage für die Ausführung sämtlicher Leistungen ist die VOB, neueste Fassung in ihrer Gesamtheit. Alle für die Ausführung erforderlichen Stundenlohnarbeiten sind nur in Absprache mit der Bauleitung und auf deren Anordnung durchzuführen. Meisterstunden werden als solche nicht höher vergütet. Die als Nachweis täglich zu führenden Rapporte (Bautagebuch / Wochenbericht) müssen insbesondere folgende Angaben enthalten: - Namen der Ausführenden - Qualifikation als Facharbeiter, Helfer, Auszubildender (mit Lehrjahr) - Zeitangaben für die ausgeführten Leistungen - genaue Beschreibung der durchgeführten Arbeiten. Kalkulation und Vergütung Alle Preise verstehen sich einschl. Lieferung der jeweiligen Materialien, sowie Entsorgung von anfallenden Materialresten, Schutt, Verpackungen etc. Die Beseitigung von Verunreinigungen durch die Arbeiten des AN sind ohne besondere Aufforderung sofort nach Abschluss der Arbeiten im jeweiligen Raum zu erbringen. Kommt der AN dieser Verpflichtung nicht nach, ist der AG berechtigt, diese Arbeiten durch Fremdfirmen zu Lasten des AN durchführen zu lassen. Kosten für Baustelleneinrichtung werden, soweit nicht ausdrücklich im LV erwähnt, nicht gesondert vergütet und sind in die Einzelpreise einzurechnen. Dies gilt ebenso für erhöhten Aufwand beim Arbeitsschutz z.B. durch das Tragen von Staubmasken. Nach Baufortschritt können gemäß VOB/B § 16 Abschlagsrechnungen gestellt werden; Teilrechnungen oder Zwischenrechnungen, die mit einer Teilabnahme verbunden wären, können nicht gestellt werden. Produkte Die in der Leistungsbeschreibung angegebenen Fabrikate sind Planungsgrundlage und gelten als Qualitätsbeispiel. Der Anbieter hat die Möglichkeit, ein gleichwertiges Erzeugnis anzubieten, wobei der Nachweis der Gleichwertigkeit durch den Auftraggeber verlangt werden kann. Die Bauleitung behält sich vor, von allen zur Anwendung kommenden Stoffe Proben zu entnehmen und auf Qualität und Eignung untersuchen zu lassen. Erkennt der Anbieter, dass die Leistung nicht erschöpfend beschrieben ist, so hat er dieses schriftlich mitzuteilen. Es gelten die in der VOB genannten DIN-Normen zu den einzelnen Gewerken; werden weitere DIN-Vorschriften berührt, gelten diese sinngemäß. Bauablauf Grundsätzlich sind alle angrenzenden Bereiche und Räume außerhalb der Baustelle zu schützen und möglichst wenig zu betreten. Zugänge zur Baustelle sind während der Arbeiten geschlossen zu halten. Besteht die Gefahr einer Beschädigung des Bodenbelags in Fluren, Gängen, Treppenräumen ist dieser in Eigenverantwortung des Unternehmers zu schützen. Beschädigungen gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Der Rückbau beginnt mit dem Aufbrechen und Herausnehmen des Hartestrichs über dem Kanal einschließlich der Längsfugenfüllung. Um das richtige Höhenniveau beim Aufdicken der Auflager einhalten zu können, wird vor dem Rückbau an der kanalseitigen Wand ein Meterriss 1m über dem Bestand angelegt. Das Aufbrechen des Estrichs erfolgt nur durch den Einsatz Elektro- oder Drucklufthämmern; Trennscheibe darf nicht eingesetzt werden, damit die Staubbelastung möglichst gering bleibt. Der Abtransport des Bauschutts erfolgt über ein ca. Meter 7 langes Transportband auf der Außenkellertreppe, über das der Schutt bis in den außen vor der Treppe aufgestellten Container befördert wird. Nach dem Rückbau des Estrichs werden die Platten aus Guss-Stahl einschließlich der jeweiligen Stahlrahmen ausgebaut und entsorgt. Daran anschließend werden die Stahlbetonhohldielen und die Ortbetonstücke ausgebaut und entsorgt. Weil diese Ortbetonstücke eine Masse von ca. 400 kg haben, können sie nicht am Stück nach draußen zum Container transportiert werden. Da die Spannrichtung quer zum Bodenkanal läuft, wird auch der größte Teil der Bewehrung in dieser Richtung eingebaut sein. Daher ist es sinnvoll, diese Ortbetonstücke auch in dieser Richtung aufzutrennen. Um die Rohre und Leitungen in dem Bodenkanal zu schützen, muss vor dem Durchtrennen des Ortbetons darunter eine Schutzebene eingezogen werden. Diese kann nach dem Rückbau der seitlichen Stahlbetonhohldielen von links und von rechts unter dem Ortbetonbauteil eingezogen werden. Beim Zerschneiden des Estrichs und der Betonteile kommt es zu starker Staubentwicklung. Unter der Flurdecke hängen weitere Rohrleitungen und liegen Kabel auf Trägerpritschen. Um diese vor Staub zu schützen, müssen die Schneidearbeiten unter einem Schutzkasten ausgeführt werden. Dieser Schutzkasten wird vor Ort aus Latten und Hartfaserplatten hergestellt und deckt einen Arbeitsbereich von ca. 7qm ab. Um den Schutzkasten dicht an die kanalseitige Flurwand anschließen zu können, darf er nur 190cm hoch sein, damit er noch unter auf die an der Wand montierten Leuchten passt. Der Schutzkasten wird nach dem Ausbau der Betondielen über ein Ortbetonbauteil gestellt, der offene Bodenkanal links und rechts davon wird mit OSB-Platten und Vlies abgedeckt, damit möglichst kein Staub und Dreck in den Bodenkanal gerät. Die Ausführenden müssen beim Zerschneiden der Ortbetonbauteile einen geeigneten Staubschutz tragen. Etwa bei Meter 18 wird der Estrich in Querrichtung aufgeschnitten. Hierzu wird der Schutzkasten darüber aufgestellt, die offene Seite mit Folie geschlossen, weil der Flur in diesem Bereich breiter ist und daher nicht wie zuvor an die Wand gestellt werden kann. Als letztes kommt der Schutzkasten bei dem Ortbetonbauteil bei etwa Meter 30 zum Einsatz. An dieser Stelle führt ein Leitungsbündel aus dem Bodenkanal bis an die Flurdecke. Die Leitungen sind mit einem ca. 70cm breiten und 30cm tiefen Schacht geschützt. Außerdem sind neben dem Schacht Rohrleitungen montiert. Wegen dieser Einbauten muss der Schutzkasten mit Aussparungen für den Schacht und die Rohrleitungen versehen werden. Offene Stellen zwischen dem Schutzkasten und den Einbauten werden mit Folie und / oder Vlies ausgestopft. Weil einige an den Flur angrenzende Räume auch während der Bauzeit zugänglich bleiben müssen, werden sofort nach dem Rückbau der Kanalabdeckung vor den Türen zu diesen Räumen provisorische Abdeckungen aus Kanthölzern und OSB-Platten eingebaut. Da die Türen zum Flur öffnen, müssen die Platten bodenbündig eingebaut werden. Dazu werden Kanthölzer in die ehemaligen Auflager der Betondielen gelegt und mit den OSB-Platten belegt. Unter die Kanthölzer werden zunächst 2cm dicke Distanzlatten gelegt. Der Flur ist auch Rettungsweg und muss in dem Bereich neben dem Bodenkanal begehbar bleiben. Aus Sicherheitsgründen wird am Rand des Bodenkanals eine Absturzsicherung aus Absperrschrankengittern (ASG) auf Sockeln aufgebaut. Diese ASG haben den Vorteil, dass sie ohne viel Aufwand de- und remontiert werden können. Um im Flur eine Mindestlaufbreite von 1,00 m sicherzustellen, dürfen die Absturzsicherungen neben den Übergängen zu den Türen nicht die übliche  2,0 m Länge haben. An diesen Stellen können nur ASG mit einer Baubreite von 1,6 m Länge (Gesamtlänge 1,7m; Achsmaß der Einsteckrohrstutzen 1,66 m) aufgestellt werden. Da diese bei vielen Verleihfirmen nicht vorgehalten werden, müssen sie ggfs. neu beschafft werden. Am Ende des Flurs ab etwa Meter 96 verengt sich der Flur von 3,0 m auf 2,5 m Breite. In diesem Bereich sind auch die kürzeren ASG als Sicherung neben den Überbrückungen zu lang. Daher werden hier Geländer aus Kanthölzern und Brettern vorgesehen. Nach Abschluss der Rückbauarbeiten wird das Transportband von der Kelleraußentreppe entfernt. Am Bodenkanal werden die Auflagerflächen aufgedickt und der Hartestrich ergänzt, ebenso die komplette Estrichlängsfuge und 3 Querfugen.  Außerdem werden die Wangen der Auflagerfalzen gesäubert und ggfs. aufgedickt, um auf das jeweilige Sollmaß für den Einbau der Stahlbetonplatten zu kommen. Das seitliche Aufdicken erfolgt je nach Erfordernis mit MG III-Normalmörtel oder -Dünnbettmörtel. Vor diesen Arbeiten werden abschnittweise die Schutzgeländer und Überbrückungen demontiert und nach dem Aufdicken der Auflagerflächen wieder eingebaut, allerdings ohne die Distanzlatten, weil die Auflagertiefe jetzt kleiner geworden ist. Als Anschlüsse zu Bestandsbauteilen werden vor Schächten und neben Türen neue Ortbetonplatten hergestellt. Nach dem Abschluss dieser Rückbau- und Vorbereitungsarbeiten bleibt der Kanal offen mit den Absturzsicherungen und Überbrückungen. Bauseits werden dann zunächst die anstehenden Installationsarbeiten an den Rohrleitungen und Kabeltrassen ausgeführt. Gleich zu Beginn dieser 2-monatigen Bauzeit wird überprüft, ob die Maße aus den alten Schalplänen richtig waren; ggfs. wird die Planung angepasst. Danach werden die Betonplatten zur Abdeckung des Bodenkanals hergestellt. Die Betonplatten haben überwiegend die BLH-Maße 78cm x 133cm x 13cm, im nördlich des Flurs gelegenen Raum 016 werden 3 Platten mit den Maßen 78x148x13cm eingebaut. Die Zargen von 3 Türen zu den Elektro-Labors ragen etwa 4 cm in den Flur hinein, daher müssen vor diesen Türen 5cm kürzere Platten eingebaut werden, demnach 78cm x 128cm x 13cm. Die Platten haben eine unten liegende Bewehrung und je 4 Hülsen zum Einschrauben von Seilösen für den Transport. Die umlaufenden horizontalen und vertikalen Kanten sind gefast, die Oberfläche schalungsglatt. Nach Abschluss der bauseitigen Installationsarbeiten beginnt die Abdeckung des Bodenkanals mit den neuen Betonplatten. Die Platten mit den Regelmaßen haben ein Volumen ca. 135 dm³, bei einer STB-Rohdichte von 2,4 kg/dm³ eine Masse von ca. 325 kg. Das Einbringen der Platten ins Gebäude erfolgt mittels Mobilkran über die Kelleraußentreppe. Für den Transport im Flur reicht ein Palettenhubwagen aus. Im Flur des Kellergeschosses gibt es einen Hebekran, der bisher nur zum Anheben der Gussstahl-Platten über den Einstiegsöffnungen benutzt wurde. Dieser Kran hat eine Tragfähigkeit von 1000 kg und kann für das Verlegen der Platten über dem Kanal genutzt werden. Parallel zum Einbau der Platten werden die Schutzeinbauten nach und nach zurückgebaut. Der Bodenkanal muss aus Brandschutzgründen dicht abgedeckt werden. Hierzu werden die Fugen zwischen den Platten bzw. zu anderen angrenzenden Bauteilen mit einem Elastomer-Fugenprofil geschlossen. Um die Betonplatten nach dem Einbau einzeln wieder herausnehmen zu können, sind auch die Fugenbänder immer nur auf eine Platte zugeschnitten. Die Fugen zwischen den Platten untereinander und zu den Bestandsbauteilen sind umlaufend 10mm breit, mit einer Toleranz von +/- 2mm. Unter die Betonplatten wird auf den Auflagerflächen je ein Elastomerstreifen gelegt. Zu den folgend beschriebenen Bauteilen siehe auch: Architekten - Ausführungspläne: Plan-Nr.  Inhalt  / Maßstab 2026-5-24_BHT_Haus Grashof_Bodenkanal_*** 000_Grundriss KG_Übersicht / 1:300 001_Grundriss KG_Übersicht M 5-110_Kanal + Abriss / 1:125 002_Grundriss KG_Übersicht M 5-110_Fugen+Estrich / 1:125 003_Schnitte+Details bei Meter 22./.1:50/10/2,5 004_Schnitte+Details bei Meter 83 / 1:50/25/10/2,5 005_Schnitte+Details bei Meter 107 / 1:50/25/10 006_Schnitte+Details_Ortbeton bei Meter 30 / 1:50/10 007_Schnitte+Details_Tür bei Meter 70 / 1:50/10/2,5 008_Schnitte+Details_Absturzsicherung+Überbrückung / 1:50 009_Schnitte+Details_Schutzkasten+Rückbau_Ortbeton / 1:50 010_Detailschnitte_Türen / 1:10 011_Schutzmaßnahmen / 1:125 012_Übersichtsplan Baustelleneinrichtung / 1:200 013_Schnitte+Details_Holzgeländer+Überbrückung / 1:50 Foto-Doku 5 Seiten
Vorbemerkungen
Baustelleneinrichtung und Rückbau Baustelleneinrichtung und Rückbau
Baustelleneinrichtung und Rückbau
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Baustelleneinrichtung und Rückbau
Stahlbetonplatten Stahlbetonplatten
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