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A) Allgemeine Projektdaten/Baubeschreibung
1) Ausf?hrungsinformationen:
Das Bauvorhaben Ladenburg 3 besteht aus einer Tiefgarage mit zwei
dar?berliegenden Mehrfamilienhäusern. Im EG Bereich in Haus B ist eine
Tagespflege integriert und ein Veranstaltungsbereich.
Montagebedingungen allg. Hinweise:
Die Häuser werden in Holz-Hybrid bauweise erstellt. Die Außenwände der
Längsseiten sind aus Holzelementen die als Fertigteile montiert werden.
Die WC und Badbereiche erhalten komplett ausgestattete Sanitärzellen die
während der Bauphase geliefert und in den Etagen montiert werden. Die
Anschl?sse der Zellen an die Ver,- und Entsorgungsleitungen sind gemäß
den Detailplänen durch den NU HLS zu ber?cksichtigen.
Die Sanitärbereiche in der Tagespflege und im Veranstaltungsbereich
werden konventionell gebaut.
Alle f?r die Montage der Haustechnik erforderlichen Hilfsmittel und
Nebenleistungen sind durch den Bieter einzurechnen und zu
ber?cksichtigen. Es werden keine Ger?ste oder sonstige Montagehilfen
bauseits gestellt. Die Mitnutzung von z. B. Fassadenger?sten ist mit der
örtlichen Bauleitung abzustimmen.
Kurzbeschreibung der Gesamtanlage
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Wichtiger Hinweis:
Bei den Ausstattungsstandards ist immer die aktuelle g?ltige
Baubeschreibung der Fa. Strenger zu beachten und vorrangig umzusetzten.
Die Baubeschreibungen sind bereits mit den Käufern vertraglich
vereinbart und deshalb bindend! Dies gilt auch f?r den Mietbereich der
Tagespflege
ELEKTROVERSORGUNG
Der Hausanschluss f?r das Haus A wir ?ber den Versorger in den
Hausanschlussraum/Heizraum eingebracht. Hier ist der Hauptzähler
und die UV E-Mob vorgesehen. Die Zählerverteilung und die UV
allg/Tiefgarage Heizung ist dann in dem sep. ELT Raum im Bereich
neben dem Treppenhaus vom Haus A untergebracht.
Das Haus B erhält einen Gehsteigverteiler f?r den Hausanschluss
durch den Versorger. Von dort aus gibt es dann eine entsprechende
Zuleitung zur Zählerverteilung im ELT Raum von Haus B neben
dem Treppenhaus Haus B
Die Kabelverteilung erfolgt ?ber die Trassenwege durch den Abstell,- und
Tiefgaragenbereich. Die Steigepunkte in den Geschossen sind gemeinsam
mit den HLS Gewerken geplant. Jede Wohung erhält eine Unterverteilung
mit den erforderlichen Sicherungsabgängen etc. dIe Bäder sind als
Fertigzellen vorgesehen bei denen lediglich die Anschl?sse an die Zellen
erfolgen muss Anschl?sse gemäß der Planung der Fertigzellen/
Detailplanung
Emobilität
F?r die Emobilität wird ein Hauptabgang vorgesehen der dann
die UV Ladeeinrichtungen versorgt. Von dort aus erfolgt die Vorrichtung
f?r eine möglich Ladeinfrastruktur in der Tiefgarage die durch einen
sep. Contractor vorgesehen wird. Die Käufer der Wohungen können diese
Ausstattung der Emobilität dann entsprechend dazubuchen und bestellen.
Es wird gemäß Contractorvertrag eine Stromschiene vorgerichtet. Die
Schiene wird auf 2 Teilst?cke aufgeteilt
PV Anlage/ Batterie (derzeit in Klärung)
Es wird eine PV Anlage ggf. inkl. Batterie montiert die durch den
Contractor
montiert und betrieben wird (PV Module, Wechelrichter, ggf Batterie
etc.).
Die Anforderungen des Contractors als auch die genauen Spezifikationen
sind vor Ausf?hrung noch einmal im Detail abzustimmen.
HEIZUNGSVERSORGUNG
Die Heizungsversorgung erfolgt aus der Zentrale im UG f?r beide Häuser
gemeinsam
. Die Liegenschaft wird an die Fernwärmeleitungen des Versorgers
angebunden.
Die Heizungs,- und WW Versorgung erfolgt aus der Zentrale ?ber eine
entsprechende
Fernwärmestation. Die Fernwärmestation inkl. der WW Bereitung wird
betriebsfertig durch den Versorger montiert . Die Anschl?sse der
Stationen m?ssen dann lediglich in Abstimmung mit dem Lieferanten an das
System angebunden werden. Die Häuser erhalten getrennte Zuleitungen.
Die Verteilleitungen werden im UG zu den jeweiligen
Steigeträngen gef?hrt und von dort aus werden alle Wochnungen ?ber die
dazugehörigen Steigestränge versorgt.
In den Wohnungen wird FBH vorgesehen. Der FBH Verteiler erhält einen
entsprechenden Wärmemengenzähler.
Der Bereich Tagespflege und Veranstaltung m?ssen ebenfalls getrennt
gezählt werden.
SANITÄR
Die Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem öffentlichen Versorgungsnetz
und wird mit einem Hauptwasserzähler im HAR eingespeist. Hier wird auch
die zentrale Enthärtungsanlage vorgesehen.
Von hier aus erfolgt die Versorgung ?ber eine Wasserleitung die neben
der
Heizungstrasse im UG verlegt wird und die entsprechenden Steigestränge
anbindet. Die WW-Bereitung erfolgt ebenfalls zentral und wird ?ber die
Fernwärmestation (Leistung Versorger) mit vorgesehen. Es wird eine
Zirkulationspumpe zur
Einhaltung der WW-Temperaturen ber?cksichtigt. Die Zähler f?r KW und WW
werden in den Fertigzellen vorgesehen. Die Zirkulationsleitung wird kurz
vor dem Anschluss an den WW Zähler montiert.
Die Bäder und WC´ werden als Fertigzellen geliefert und bauseits
montiert. Durch den NU Sanitär erfolgt der Anschluss an die
Rohrleitungen der Zellen. Hierbei ist zu beachten das die
Abwasserleitungen der Zellen noch zusammengef?hrt und an den Fallpunkt
angebunden werden m?ssen. Die Trinkwasserinstallationen werden am KW und
WW der Zelle angebunden
Die Sanitärbereiche der Tagespflege und Veranstaltung werden
konventionell erstellt.
LÜFTUNG
Die Abluft in den innenliegenden Bädern bzw. Wc´s wird ?ber die bereits
in den Fertigzellen verbauten Abl?fter realisiert. Die Nachströmung der
Luft erfolgt ?ber Außenwandl?fter die in der Fassade vorgesehen werden.
Der Hersteller der Holzwände sieht hierf?r Leerrohre DN 180 vor in die
dann
die ALD´s montiert werden können. Die Montage der Elemente muss in
Abstimmung mit dem Bauablauf erfolgen.
Die Kellerräume/Technikräume erhalten eine feuchtegeregelte mechanische
Abluft mit entsprechenden Überströmklappen.
B) Zusätzliche Vertragsbedingungen
Die VOB gilt als vertraglich vereinbart.
Das Angebot wird nur gewertet wenn das Leistungsverzeichnis vollständig
ausgef?llt wurde und alle geforderten Nachweise vorliegen. Etwaige
Änderungen im LV außerhalb der Bieterabfragepositionen sind unzulässig
und werden nicht ber?cksichtigt. Änderungen können zum Ausschluss von
der Wertung f?hren.
Allg. Hinweise:
Es gelten f?r die Ausf?hrung der Arbeiten die anerkannten Regeln der
Technik sowie die entsprechenden Normen und sonstigen vergleichbaren
Vorschriften und Richtlinien, VdS, VDE, DVGW,VDI Richtlinien etc.
Die Montageplanung ist durch den AN in Anlehnung an die BHKS
Richtlinien zur Erstellung von Montageunterlagen zu erstellen und
einfach zur Pr?fung vor Ausf?hrung vorzulegen. Gleiches gilt f?r
Kabellisten Fundamentpläne etc.
Alle Installationen und Einrichtungen sind vor Installation zu
bemustern.
C) Zusätzliche technische Vertragsbedingungen:
Die nachfolgend beschriebenen Leistungen sind bei der Angebotsstellung
zu ber?cksichtigen und in das Angebot einzurechnen.
1) Zur Erstellung der Montageplanung gehören ebenfalls alle f?r die
Ausf?hrung erforderlichen Angaben auch f?r Fremdgewerke wie Kabellisten,
Leistungsermittlungen, etc. sowie alle zur Ausf?hrung erforderlichen
Berechnungen wie Rohrnetzberechnungen inkl. der Einstellwerte f?r alle
Strangregulierungen z. B. f?r die Fußbodenheizung und Voreinstellwerte
der Heizkörper oder Verteilereinstellwerte, Ventilauslegungen,
Kanalnetzberechnungen , Pumpenauslegungen,
Die Montageplanung ist mit allen beteiligten Firmen zu Koordinieren. Die
Montagepläne sich im Laufe der Bauausf?hrung an die auftretenden
Änderungen anzupassen und bis zur Revisionsplanung fortzuschreiben.
2) Die Erstellung der Revisionsunterlagen hat nach folgenden Vorgaben zu
erfolgen. Unterlagen in 2-facher Ausf?hrung (davon 1xbunt) sowie 1-fach
die gesamten Ordnerinhalte als Datei (Pläne als DWG/DXF/PDF; alle
technischen Dokumentationen und sonstige Texte etc. als PDF ggf.
eingescannt) Inhalt der Ordner
a) Grundrisszeichnungen 1:50 (Fachspezifische Montageplanung aus
Grundrissen + Schnitten (auch als PDF)
b) Funktionsdarstellung und Beschreibung der Anlage.
c) Wartungsanweisungen
d) Ersatzteilaufstellung (mit Angabe Fabrikate, Bestellnr., Typen sowie
Anschrift der Lieferanten mit Telefon und Fax.(auch als PDF)
e) St?cklisten aller eingebauten Anlagenteile (auch als PDF)
f) Meß- und Pr?fprotokolle tabellarisch im (ok/fehlerhaft)
g) Errichter-Bescheinigung nach UVV VGB4 (auch als PDF)
h) Abnahmeprotokolle (mit Bauherr oder Sachverständigen etc.) (auch als
PDF)
i) Berechnungen aller Art die zur Auslegung der Anlagenkomponenten
erforderlich sind
j) Allgemein: Protokolle der vorgenommenen Vorabnahmen, Protokoll ?ber
Einweisung des Bedienpersonals, Fachbauleiterbescheinigungen,
Fachunternehmererklärungen, Bescheinigungen ?ber Schweißerpr?fungen
k) Bescheinigungen: Bauartzulassungen, Werkstattateste,
Pr?fbescheinigungen
l) Fachbauleiterbescheinigung
m) Fachunternehmerbescheinigung
n) Herstellerverzeichnis mit allen zur Ausf?hrung gekommenen Komponenten
3) Teilnahme an Sachverständigenabnahmen/Begehungen bzw.
Qualitätskontrollen durch externe, wenn diese durch den AG vorgesehen
sind. Die Abarbeitungen von möglichen Hinweisen aus den Protokollen muss
nach Feststellung dann kurzfristig durch den NU vorgenommen werden. Nach
Abstellung von möglichen Mängeln sind diese schriftlich mit
Bilddokumentation an den AG freizumelden.
D) Ausschreibungsanerkenntnis
Die folgenden Punkt wurden durch den AN bei der Angebotsabgabe
ber?cksichtigt
1) Das LV ist vollständig und wurde anhand der Seitenzahlen ?berpr?ft.
2) Die gesamten Texte des LV`s wurden gelesen und waren verständlich
und eindeutig. Etwaige Anmerkungen wurden vor Angebotsabgabe geklärt.
3) Alle beschriebenen Umfänge in diesem LV wurden im Angebot
ber?cksichtigt .
4) Alle Preisbeeinflussenden Umstände wurden gepr?ft und ber?cksichtigt
Die Ausschreibung wird durch den Bieter uneingeschränkt als maßgeblicher
Vertragsbestandteil rechtsverbindlich anerkannt.
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Unterschrift Bieter mit Stempel
A) Allgemeine Projektdaten/Baubeschreibung
1 Heizung
1
Heizung
1. 1 Zentrale Wärmeerzeugung
1. 1
Zentrale Wärmeerzeugung
1. 2 Absperrungen/Sonstiges
1. 2
Absperrungen/Sonstiges
1. 3 Leitungsinstallationen
1. 3
Leitungsinstallationen
1. 4 FBH / HK Keller
1. 4
FBH / HK Keller
1. 5 Wärmedammarbeiten
1. 5
Wärmedammarbeiten
1. 6 Stundenlohnarbeiten
1. 6
Stundenlohnarbeiten
1. 7 Wartung
1. 7
Wartung
02 Sanitär-Lüftung
02
Sanitär-Lüftung
02.01 Trinkwasserinstallationen
02.01
Trinkwasserinstallationen
02.02 Abwasserinstallationen
02.02
Abwasserinstallationen
02.03 Sanitärobjekte und Zubehör
02.03
Sanitärobjekte und Zubehör
02.04 Lüftung Bäder Außenwandlüfter ALDKellerlüftung
02.04
Lüftung Bäder Außenwandlüfter ALDKellerlüftung
02.05 Wärmedämmarbeiten
02.05
Wärmedämmarbeiten
02.06 Stundenlohnarbeiten
02.06
Stundenlohnarbeiten
02.07 Wartung
02.07
Wartung