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Description
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Unit price EUR
Net total EUR
Allgemeine Daten zum Bauvorhaben Allgemeine Daten zum Bauvorhaben
Die Gebäude Ladenbeker Furtweg 150-156 in
Hamburg-Lohbrügge sind Teil der Wohnanlage
VE 100. Die Gebäude aus dem Jahr 1967
besitzen 4 Hauseingänge mit insgesamt 143
Wohneinheiten auf 9.321m² Wohnfläche.
Das Brauchwasser und die Wärmeversorgung
erfolgt über Fernwärmeübergabestationen für
den Ladenbeker Furtweg 150 im Keller des
Ladenbeker Furtweg 150 und für den
Ladenbeker Furtweg 152-156 im Keller des
Ladenbeker Furtweg 154. Die Fernwärme-
übergabestationen wurden 2016
saniert.
Auf Grund der 12 Geschosse im Ladenbeker
Furtweg 150, sind hier zusätzlich eine
Druckerhöhungsanlage für die
Trinkwasserinstallation sowie eine
Feuerlöscheinrichtung mit Vorratsbehälter
installiert. Die Anlagen wurden 2012
umfangreich saniert.
Die Wohnungen sind jeweils mit einer Küche und
einem Voll- oder Duschbad ausgestattet. Die
Versorgungsschächte befinden jeweils innerhalb
der Bäder und Küchen, ein kleiner Teil wird aus
einem gemeinsamen Schacht versorgt. Eine
Strangsanierung der Trinkwasserinstallation mit
Entsorgungsleitungen wurde seit der Errichtung
noch nicht durchgeführt. Vereinzelt wurden Bäder
saniert und hierbei Abschnitte der Stränge
ausgetauscht.
Das bestehende Trinkwasserrohrnetz ist mit
thermischen Zirkulationsregulierventilen der
ersten Generation ausgestattet. Die
Wasserabsperrventile sind zum Teil nicht mehr
gangbar.
Die Kellerverteilungsleitungen sind zu einem Teil
als Kalt- und Warmwasser mit Zirkulation in
einem Isolierpaket verlegt. Es ist davon
auszugehen, dass sich die Verlegung in
einem Isolierpaket im Installationsschacht
fortsetzt. Neben den Gusseisernen
Abwasserleitungen sind auch eine Vielzahl
von PVC, SML und PP Leitungen
anzutreffen.
Es werden folgende Maßnahmen durchgeführt:
- Demontage der vorhandenen Trinkwasserltg.
- Erneuerung der Trinkwasserleitungen
- Erneuerung der Abwasserleitungen
-Erneuerung von Bädern/ Gäste-WCs
Kalkulationshinweise
Wasser- und Spannungsversorgung ist bauseits
vorhanden. Die möglicherweise nötige
Herstellung von Anschlüssen geht zu Lasten
des Auftragnehmers. Bauschutt ist vom
Auftragnehmer abzufahren. Die erforderlichen
Container sind zu stellen; die Kosten hierfür sind,
sofern nicht anders ausgeschrieben, in den
Einheitspreis einzukalkulieren (und mit
Wiegeschein nachzuweisen). Die
Baustelleneinrichtung erfolgt durch jeden
Unternehmer selbst.
Stehen auf dem Grundstück keine Lagerflächen
zur Verfügung, müssen die notwendigen
Flächen auf öffentlichem Grund angemietet
werden. Die hierfür anfallenden Kosten sind
in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Die Maße und Bestellmassen für die Ausführung
sind vor Baubeginn vor Ort zu prüfen und zu
Grunde zulegen. Die hierfür anfallenden Kosten
sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Armaturen
Sämtliche Armaturen, Pumpen etc. sind mit
Flanschen und Gegenflanschen bzw.
Verschraubung mit 3-teiligem Sauger,
einschließlich des erforderlichen
Dichtungsmaterials, zu kalkulieren. Alle
Preise sind, wenn nicht anders beschrieben, als
komplette Leistung anzubieten (d.h.
einschließlich Lieferung und betriebsbereiter
Montage).
Für die Kalkulation ist zu berücksichtigen,
dass die Arbeiten im bewohnten Zustand der
Wohngebäude stattfinden und es während der
Sanierungsmaßnahme, bedingt durch z.B.
Abwesenheit einzelner Mieter oder Ruhezeiten,
zu Verzögerungen im Bauablauf kommen kann.
Generell sind Maßnahmen mit einzukalkulieren,
die dem Schutz des Mieteigentumes dienen, wie
z.B. geeignetes Abdeckmaterial im Arbeitsbereich
und in den Zuwegen, sofern dies nicht gesondert
ausgeschrieben wird.
Die Einstellung und Einregulierung der Anlage
ist spätestens bis zur Abnahme durchzuführen
und in den Revisionsunterlagen zu
dokumentieren. Gegenüber dem Auftraggeber
ist im Rahmen der Einweisung die
ordnungsgemäße Einstellung und
Einregulierung zu demonstrieren.
Einregulierung und Funktionsnachweis sind,
sofern in den Einzelpositionen nicht anders
beschrieben, in die Einheitspreise
einzukalkulieren.
Die Koordination von Terminen mit z.B. Mietern
oder anderen Gewerken im Rahmen des von der
Bauleitung vorgegebenen Zeitplanes, obliegt
dem Auftragnehmer. Die Mieter sind rechtzeitig
über die anstehenden Arbeiten und den hierfür
vorgesehenen Zeitraum durch Aushänge in den
Hauseingängen zu informieren. Die Aushänge
sind vor Anschlag bei dem Auftraggeber zur
Freigabe einzureichen.
Mit Nebengewerken, welche die vom
Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen
funktionell oder örtlich beeinflussen und die
umgekehrt durch seine Leistungen behindert
werden können, sind die erforderlichen
Koordinierungen selbstständig
durchzuführen. Hierfür ist ein Terminplan
im Rahmen der vorgegebenen Bauzeit
anzufertigen und zwecks Freigabe an die
örtliche Bauleitung zu übergeben. Die
hierfür anfallenden Kosten sind in die
Einheitspreisemit einzukalkulieren.
Allgemeine Daten zum Bauvorhaben
Ladenbeker Furtweg 150 Sanitär Ladenbeker Furtweg 150 Sanitär
Ladenbeker Furtweg 150 Sanitär
1 Ladenbeker Furtweg 150 Sanitär
1
Ladenbeker Furtweg 150 Sanitär
Vorbemerkungen Diese Vorbemerkungen gelten für die Sanierung von Trinkwasser- und Abwasseranlagen im Rahmen einer Strang- und Badsanierung in einem bewohnten Hochhaus. Sie sind verbindlicher Bestandteil der Leistungsbeschreibung.
Das Gebäude Ladenbeker Furtweg 150 umfasst 48 Wohneinheiten auf 12 Geschossen.
Alle Arbeiten finden im bewohnten Zustand statt.
Die Arbeiten sind so zu terminieren, dass Einschränkungen für die Bewohner auf ein Minimum reduziert werden. Sanierungszeiträume sind rechtzeitig anzukündigen. Die Wasserabschaltungen sind auf das notwendige Maß zu begrenzen. Zugang zu allen betroffenen Wohneinheiten ist vor Arbeitsbeginn sicherzustellen. Entsprechende Ankündigungen sind vom AN in Textform zu übermitteln und durch Aushänge kenntlich zu machen.
Die Sanierung der Trinkwasser- und Abwasserinstallation erfolgt zeitlich gestaffelt in zwei aufeinanderfolgenden Bauphasen:
1. Phase: Sanierung der Kellerverteilungsleitungen (horizontal)
2. Phase: Erneuerung der Steigleitungen (vertikale Hauptverteilungen) +
Sanierung der Sanitärinstallationen in den Bädern der Wohnungen (inkl. GIS-Vorwandmontage)
Die Demontage der Badinstallationen, Küchenarmaturen und relevanten Heizflächen sowie der enstprechenden Leitungen und Steigeleitungen muss zeitlich gut mit den anderen Gewerken abgestimmt werden und wird ggf. auch vom Gewerk Hochbau mitausgeführt. In diesem Fall ist aber denoch durch den AN sicherzustellen, dass die jeweils relevanten Leitungen vor den Demontagearbeiten rechtzeitig abgesperrt und entleert werden.
Dies ist bei der Kalkulation der Einheitspreise zu beachten . Diese Anpassungen können ggf. vorgenommen werden, um den spezifischen Anforderungen des Projekts gerecht zu werden und eine effiziente Umsetzung zu gewährleisten.
Diese Reihenfolge ist verbindlich einzuhalten. Die Leistungen sind entsprechend zu terminieren und zu koordinieren.
Die Demontage und Neuinstallation der Trinkwasserleitungen im Keller erfolgt aus Platzgründen abschnittsweise und in exakt definierter Reihenfolge, um die Versorgung der übrigen Bereiche weitestgehend aufrechtzuerhalten.
Der Auftragnehmer hat folgende Vorgehensweise zwingend zu beachten und bei der Bauablaufplanung zu berücksichtigen - Ablaufschritte je Abschnitt/Strang:
1.Abisolieren der Bestandsleitungen (Kalt, Warm, Zirkulation)
2.Demontage Kaltwasserleitung (TW-Kalt)
3.Neuinstallation Kaltwasserleitung
4.Demontage Zirkulationsleitung
5.Neuinstallation Warmwasserleitung inkl. Zirkulation
6.Demontage Warmwasserleitung (Bestand)
7.Neu-Isolierung der neuen Leitungen
Die Arbeiten sind je Strang oder Abschnitt so zu terminieren, dass keine unkontrollierte Unterbrechung der Wasserversorgung erfolgt.
Übergabepunkte und provisorische Versorgungen sind ggf. bauseits herzustellen und mit der Bauleitung abzustimmen.
Provisorien sind nachgewiesen rückzubauen. Dokumentation der Abschnitte, Sperrungen und Freigaben sind Bestandteil der Leistung
Feuergefährliche Arbeiten sind im Rahmen von Schneid- und Trennarbeiten auf ein Minimum zu reduzieren.
Es sind nur Rohrschneider (oder ggf. Tigersägen) zu verwenden. Schneidarbeiten mit Trennscheiben und Flex sowie durch Schneidbrennen sind dem Auftragnehmer VERBOTEN!
Die Arbeitsbereiche von ggf. notwendigen Schweißarbeiten, sind mit nichtbrennbaren
Materialien Klasse A1 auszulegen.
In Leitungsverteilungen sind nur Rohrverbindungen als Press-Verbinder zu verwenden!
ABC-Pulver-Feuerlöscher sind grundsätzlich mitzuführen und in allen Arbeitsbereichen vorzuhalten! Es wird hiermit zusätzlich auf die Sicherheitsvorschriften und Handhabungen gemäß der VdS 2047 verwiesen.
Vorbemerkungen
Demontage Demontage
Demontage
1. 1 Demontage
1. 1
Demontage
Armaturen und Zubehör Armaturen und Zubehör
Armaturen und Zubehör
1. 2 Armaturen und Zubehör
1. 2
Armaturen und Zubehör
Rohrleitungen und Zubehör Rohrleitungen und Zubehör
Rohrleitungen und Zubehör
1. 3 Rohrleitungen und Zubehör
1. 3
Rohrleitungen und Zubehör
Rohrisolierung und Zubehör Rohrisolierung und Zubehör
Rohrisolierung und Zubehör
1. 4 Rohrisolierung und Zubehör
1. 4
Rohrisolierung und Zubehör
Vorgfertigtes Installationsystem GIS Vorgfertigtes Installationsystem GIS
Vorgfertigtes Installationsystem GIS
1. 5 Vorgfertigtes Installationsystem GIS
1. 5
Vorgfertigtes Installationsystem GIS
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
1. 6 Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
1. 6
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
Maurerarbeiten und Erdarbeiten Maurerarbeiten und Erdarbeiten
Maurerarbeiten und Erdarbeiten
1. 7 Maurerarbeiten und Erdarbeiten
1. 7
Maurerarbeiten und Erdarbeiten
Inbetriebnahme Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
1. 8 Inbetriebnahme
1. 8
Inbetriebnahme
Insgemeinkosten Insgemeinkosten
Insgemeinkosten
1. 9 Insgemeinkosten
1. 9
Insgemeinkosten
Ladenbeker Furtweg 152 Sanitär Ladenbeker Furtweg 152 Sanitär
Ladenbeker Furtweg 152 Sanitär
2 Ladenbeker Furtweg 152 Sanitär
2
Ladenbeker Furtweg 152 Sanitär
Vorbemerkungen Diese Vorbemerkungen gelten für die Sanierung von Trinkwasser- und Abwasseranlagen im Rahmen einer Strang- und Badsanierung in einem bewohnten Hochhaus. Sie sind verbindlicher Bestandteil der Leistungsbeschreibung.
Das Gebäude Ladenbeker Furtweg 152 umfasst 27 Wohneinheiten verteilt auf 9 Geschossen.
Alle Arbeiten finden im bewohnten Zustand statt.
Die Arbeiten sind so zu terminieren, dass Einschränkungen für die Bewohner auf ein Minimum reduziert werden. Sanierungszeiträume sind rechtzeitig anzukündigen. Die Wasserabschaltungen sind auf das notwendige Maß zu begrenzen. Zugang zu allen betroffenen Wohneinheiten ist vor Arbeitsbeginn sicherzustellen. Entsprechende Ankündigungen sind vom AN in Textform zu übermitteln und durch Aushänge kenntlich zu machen.
Die Sanierung der Trinkwasser- und Abwasserinstallation erfolgt zeitlich gestaffelt in zwei aufeinanderfolgenden Bauphasen:
1. Phase: Sanierung der Kellerverteilungsleitungen (horizontal)
2. Phase: Erneuerung der Steigleitungen (vertikale Hauptverteilungen) +
Sanierung der Sanitärinstallationen in den Bädern der Wohnungen (inkl. GIS-Vorwandmontage)
Die Demontage der Badinstallationen, Küchenarmaturen und relevanten Heizflächen sowie der enstprechenden Leitungen und Steigeleitungen muss zeitlich gut mit den anderen Gewerken abgestimmt werden und wird ggf. auch vom Gewerk Hochbau mitausgeführt. In diesem Fall ist aber denoch durch den AN sicherzustellen, dass die jeweils relevanten Leitungen vor den Demontagearbeiten rechtzeitig abgesperrt und entleert werden.
Dies ist bei der Kalkulation der Einheitspreise zu beachten . Diese Anpassungen können ggf. vorgenommen werden, um den spezifischen Anforderungen des Projekts gerecht zu werden und eine effiziente Umsetzung zu gewährleisten.
Diese Reihenfolge ist verbindlich einzuhalten. Die Leistungen sind entsprechend zu terminieren und zu koordinieren.
Die Demontage und Neuinstallation der Trinkwasserleitungen im Keller erfolgt aus Platzgründen abschnittsweise und in exakt definierter Reihenfolge, um die Versorgung der übrigen Bereiche weitestgehend aufrechtzuerhalten.
Der Auftragnehmer hat folgende Vorgehensweise zwingend zu beachten und bei der Bauablaufplanung zu berücksichtigen:
Ablaufschritte je Abschnitt/Strang:
1.Abisolieren der Bestandsleitungen (Kalt, Warm, Zirkulation)
2.Demontage Kaltwasserleitung (TW-Kalt)
3.Neuinstallation Kaltwasserleitung
4.Demontage Zirkulationsleitung
5.Neuinstallation Warmwasserleitung inkl. Zirkulation
6.Demontage Warmwasserleitung (Bestand)
7.Neu-Isolierung der neuen Leitungen
Die Arbeiten sind je Strang oder Abschnitt so zu terminieren, dass keine unkontrollierte Unterbrechung der Wasserversorgung erfolgt.
Übergabepunkte und provisorische Versorgungen sind ggf. bauseits herzustellen und mit der Bauleitung abzustimmen.
Provisorien sind nachgewiesen rückzubauen. Dokumentation der Abschnitte, Sperrungen und Freigaben sind Bestandteil der Leistung
Feuergefährliche Arbeiten sind im Rahmen von Schneid- und Trennarbeiten auf ein Minimum zu reduzieren.
Es sind nur Rohrschneider (oder ggf. Tigersägen) zu verwenden. Schneidarbeiten mit Trennscheiben und Flex sowie durch Schneidbrennen sind dem Auftragnehmer VERBOTEN!
Die Arbeitsbereiche von ggf. notwendigen Schweißarbeiten, sind mit nichtbrennbaren
Materialien Klasse A1 auszulegen.
In Leitungsverteilungen sind nur Rohrverbindungen als Press-Verbinder zu verwenden!
ABC-Pulver-Feuerlöscher sind grundsätzlich mitzuführen und in allen Arbeitsbereichen vorzuhalten! Es wird hiermit zusätzlich auf die Sicherheitsvorschriften und Handhabungen gemäß der VdS 2047 verwiesen
Vorbemerkungen
Demontage Demontage
Demontage
2. 1 Demontage
2. 1
Demontage
Armaturen und Zubehör Armaturen und Zubehör
Armaturen und Zubehör
2. 2 Armaturen und Zubehör
2. 2
Armaturen und Zubehör
Rohrleitungen und Zubehör Rohrleitungen und Zubehör
Rohrleitungen und Zubehör
2. 3 Rohrleitungen und Zubehör
2. 3
Rohrleitungen und Zubehör
Rohrisolierung und Zubehör Rohrisolierung und Zubehör
Rohrisolierung und Zubehör
2. 4 Rohrisolierung und Zubehör
2. 4
Rohrisolierung und Zubehör
Vorgfertigtes Installationsystem GIS Vorgfertigtes Installationsystem GIS
Vorgfertigtes Installationsystem GIS
2. 5 Vorgfertigtes Installationsystem GIS
2. 5
Vorgfertigtes Installationsystem GIS
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
2. 6 Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
2. 6
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
Maurerarbeiten und Erdarbeiten Maurerarbeiten und Erdarbeiten
Maurerarbeiten und Erdarbeiten
2. 7 Maurerarbeiten und Erdarbeiten
2. 7
Maurerarbeiten und Erdarbeiten
Inbetriebnahme Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
2. 8 Inbetriebnahme
2. 8
Inbetriebnahme
Insgemeinkosten Insgemeinkosten
Insgemeinkosten
2. 9 Insgemeinkosten
2. 9
Insgemeinkosten
Ladenbeker Furtweg 154 Sanitär Ladenbeker Furtweg 154 Sanitär
Ladenbeker Furtweg 154 Sanitär
3 Ladenbeker Furtweg 154 Sanitär
3
Ladenbeker Furtweg 154 Sanitär
Vorbemerkungen Diese Vorbemerkungen gelten für die Sanierung von Trinkwasser- und Abwasseranlagen im Rahmen einer Strang- und Badsanierung in einem bewohnten Hochhaus. Sie sind verbindlicher Bestandteil der Leistungsbeschreibung.
Das Gebäude Ladenbeker Furtweg 154 umfasst 34 Wohneinheiten auf 8/9 Geschossen.
Alle Arbeiten finden im bewohnten Zustand statt.
Die Arbeiten sind so zu terminieren, dass Einschränkungen für die Bewohner auf ein Minimum reduziert werden. Sanierungszeiträume sind rechtzeitig anzukündigen. Die Wasserabschaltungen sind auf das notwendige Maß zu begrenzen. Zugang zu allen betroffenen Wohneinheiten ist vor Arbeitsbeginn sicherzustellen. Entsprechende Ankündigungen sind vom AN in Textform zu übermitteln und durch Aushänge kenntlich zu machen.
Die Sanierung der Trinkwasser- und Abwasserinstallation erfolgt zeitlich gestaffelt in zwei aufeinanderfolgenden Bauphasen:
1. Phase: Sanierung der Kellerverteilungsleitungen (horizontal)
2. Phase: Erneuerung der Steigleitungen (vertikale Hauptverteilungen) +
Sanierung der Sanitärinstallationen in den Bädern der Wohnungen (inkl. GIS-Vorwandmontage)
Die Demontage der Badinstallationen, Küchenarmaturen und relevanten Heizflächen sowie der enstprechenden Leitungen und Steigeleitungen muss zeitlich gut mit den anderen Gewerken abgestimmt werden und wird ggf. auch vom Gewerk Hochbau mitausgeführt. In diesem Fall ist aber denoch durch den AN sicherzustellen, dass die jeweils relevanten Leitungen vor den Demontagearbeiten rechtzeitig abgesperrt und entleert werden.
Dies ist bei der Kalkulation der Einheitspreise zu beachten . Diese Anpassungen können ggf. vorgenommen werden, um den spezifischen Anforderungen des Projekts gerecht zu werden und eine effiziente Umsetzung zu gewährleisten.
Diese Reihenfolge ist verbindlich einzuhalten. Die Leistungen sind entsprechend zu terminieren und zu koordinieren.
Die Demontage und Neuinstallation der Trinkwasserleitungen im Keller erfolgt aus Platzgründen abschnittsweise und in exakt definierter Reihenfolge, um die Versorgung der übrigen Bereiche weitestgehend aufrechtzuerhalten.
Der Auftragnehmer hat folgende Vorgehensweise zwingend zu beachten und bei der Bauablaufplanung zu berücksichtigen - Ablaufschritte je Abschnitt/Strang:
1.Abisolieren der Bestandsleitungen (Kalt, Warm, Zirkulation)
2.Demontage Kaltwasserleitung (TW-Kalt)
3.Neuinstallation Kaltwasserleitung
4.Demontage Zirkulationsleitung
5.Neuinstallation Warmwasserleitung inkl. Zirkulation
6.Demontage Warmwasserleitung (Bestand)
7.Neu-Isolierung der neuen Leitungen
Die Arbeiten sind je Strang oder Abschnitt so zu terminieren, dass keine unkontrollierte Unterbrechung der Wasserversorgung erfolgt.
Übergabepunkte und provisorische Versorgungen sind ggf. bauseits herzustellen und mit der Bauleitung abzustimmen.
Provisorien sind nachgewiesen rückzubauen. Dokumentation der Abschnitte, Sperrungen und Freigaben sind Bestandteil der Leistung
Feuergefährliche Arbeiten sind im Rahmen von Schneid- und Trennarbeiten auf ein Minimum zu reduzieren.
Es sind nur Rohrschneider (oder ggf. Tigersägen) zu verwenden. Schneidarbeiten mit Trennscheiben und Flex sowie durch Schneidbrennen sind dem Auftragnehmer VERBOTEN!
Die Arbeitsbereiche von ggf. notwendigen Schweißarbeiten, sind mit nichtbrennbaren
Materialien Klasse A1 auszulegen.
In Leitungsverteilungen sind nur Rohrverbindungen als Press-Verbinder zu verwenden!
ABC-Pulver-Feuerlöscher sind grundsätzlich mitzuführen und in allen Arbeitsbereichen vorzuhalten! Es wird hiermit zusätzlich auf die Sicherheitsvorschriften und Handhabungen gemäß der VdS 2047 verwiesen
Vorbemerkungen
Demontage Demontage
Demontage
3. 1 Demontage
3. 1
Demontage
Armaturen und Zubehör Armaturen und Zubehör
Armaturen und Zubehör
3. 2 Armaturen und Zubehör
3. 2
Armaturen und Zubehör
Rohrleitungen und Zubehör Rohrleitungen und Zubehör
Rohrleitungen und Zubehör
3. 3 Rohrleitungen und Zubehör
3. 3
Rohrleitungen und Zubehör
Rohrisolierung und Zubehör Rohrisolierung und Zubehör
Rohrisolierung und Zubehör
3. 4 Rohrisolierung und Zubehör
3. 4
Rohrisolierung und Zubehör
Vorgfertigtes Installationsystem GIS Vorgfertigtes Installationsystem GIS
Vorgfertigtes Installationsystem GIS
3. 5 Vorgfertigtes Installationsystem GIS
3. 5
Vorgfertigtes Installationsystem GIS
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
3. 6 Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
3. 6
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
Maurerarbeiten und Erdarbeiten Maurerarbeiten und Erdarbeiten
Maurerarbeiten und Erdarbeiten
3. 7 Maurerarbeiten und Erdarbeiten
3. 7
Maurerarbeiten und Erdarbeiten
Inbetriebnahme Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
3. 8 Inbetriebnahme
3. 8
Inbetriebnahme
Insgemeinkosten Insgemeinkosten
Insgemeinkosten
3. 9 Insgemeinkosten
3. 9
Insgemeinkosten
Ladenbeker Furtweg 156 Sanitär Ladenbeker Furtweg 156 Sanitär
Ladenbeker Furtweg 156 Sanitär
4 Ladenbeker Furtweg 156 Sanitär
4
Ladenbeker Furtweg 156 Sanitär
Vorbemerkungen Diese Vorbemerkungen gelten für die Sanierung von Trinkwasser- und Abwasseranlagen im Rahmen einer Strang- und Badsanierung in einem bewohnten Hochhaus. Sie sind verbindlicher Bestandteil der Leistungsbeschreibung.
Das Gebäude Ladenbeker Furtweg 156 umfasst 34 Wohneinheiten auf 8/9 Geschossen.
Alle Arbeiten finden im bewohnten Zustand statt.
Die Arbeiten sind so zu terminieren, dass Einschränkungen für die Bewohner auf ein Minimum reduziert werden. Sanierungszeiträume sind rechtzeitig anzukündigen. Die Wasserabschaltungen sind auf das notwendige Maß zu begrenzen. Zugang zu allen betroffenen Wohneinheiten ist vor Arbeitsbeginn sicherzustellen. Entsprechende Ankündigungen sind vom AN in Textform zu übermitteln und durch Aushänge kenntlich zu machen.
Die Sanierung der Trinkwasser- und Abwasserinstallation erfolgt zeitlich gestaffelt in zwei aufeinanderfolgenden Bauphasen:
1. Phase: Sanierung der Kellerverteilungsleitungen (horizontal)
2. Phase: Erneuerung der Steigleitungen (vertikale Hauptverteilungen) +
Sanierung der Sanitärinstallationen in den Bädern der Wohnungen (inkl. GIS-Vorwandmontage)
Die Demontage der Badinstallationen, Küchenarmaturen und relevanten Heizflächen sowie der enstprechenden Leitungen und Steigeleitungen muss zeitlich gut mit den anderen Gewerken abgestimmt werden und wird ggf. auch vom Gewerk Hochbau mitausgeführt. In diesem Fall ist aber denoch durch den AN sicherzustellen, dass die jeweils relevanten Leitungen vor den Demontagearbeiten rechtzeitig abgesperrt und entleert werden.
Dies ist bei der Kalkulation der Einheitspreise zu beachten . Diese Anpassungen können ggf. vorgenommen werden, um den spezifischen Anforderungen des Projekts gerecht zu werden und eine effiziente Umsetzung zu gewährleisten.
Diese Reihenfolge ist verbindlich einzuhalten. Die Leistungen sind entsprechend zu terminieren und zu koordinieren.
Die Demontage und Neuinstallation der Trinkwasserleitungen im Keller erfolgt aus Platzgründen abschnittsweise und in exakt definierter Reihenfolge, um die Versorgung der übrigen Bereiche weitestgehend aufrechtzuerhalten.
Der Auftragnehmer hat folgende Vorgehensweise zwingend zu beachten und bei der Bauablaufplanung zu berücksichtigen:
Ablaufschritte je Abschnitt/Strang:
1.Abisolieren der Bestandsleitungen (Kalt, Warm, Zirkulation)
2.Demontage Kaltwasserleitung (TW-Kalt)
3.Neuinstallation Kaltwasserleitung
4.Demontage Zirkulationsleitung
5.Neuinstallation Warmwasserleitung inkl. Zirkulation
6.Demontage Warmwasserleitung (Bestand)
7.Neu-Isolierung der neuen Leitungen
Die Arbeiten sind je Strang oder Abschnitt so zu terminieren, dass keine unkontrollierte Unterbrechung der Wasserversorgung erfolgt.
Übergabepunkte und provisorische Versorgungen sind ggf. bauseits herzustellen und mit der Bauleitung abzustimmen.
Provisorien sind nachgewiesen rückzubauen. Dokumentation der Abschnitte, Sperrungen und Freigaben sind Bestandteil der Leistung
Feuergefährliche Arbeiten sind im Rahmen von Schneid- und Trennarbeiten auf ein Minimum zu reduzieren.
Es sind nur Rohrschneider (oder ggf. Tigersägen) zu verwenden. Schneidarbeiten mit Trennscheiben und Flex sowie durch Schneidbrennen sind dem Auftragnehmer VERBOTEN!
Die Arbeitsbereiche von ggf. notwendigen Schweißarbeiten, sind mit nichtbrennbaren
Materialien Klasse A1 auszulegen.
In Leitungsverteilungen sind nur Rohrverbindungen als Press-Verbinder zu verwenden!
ABC-Pulver-Feuerlöscher sind grundsätzlich mitzuführen und in allen Arbeitsbereichen vorzuhalten! Es wird hiermit zusätzlich auf die Sicherheitsvorschriften und Handhabungen gemäß der VdS 2047 verwiesen
Vorbemerkungen
Demontage Demontage
Demontage
4. 1 Demontage
4. 1
Demontage
Armaturen und Zubehör Armaturen und Zubehör
Armaturen und Zubehör
4. 2 Armaturen und Zubehör
4. 2
Armaturen und Zubehör
Rohrleitungen und Zubehör Rohrleitungen und Zubehör
Rohrleitungen und Zubehör
4. 3 Rohrleitungen und Zubehör
4. 3
Rohrleitungen und Zubehör
Rohrisolierung und Zubehör Rohrisolierung und Zubehör
Rohrisolierung und Zubehör
4. 4 Rohrisolierung und Zubehör
4. 4
Rohrisolierung und Zubehör
Vorgfertigtes Installationsystem GIS Vorgfertigtes Installationsystem GIS
Vorgfertigtes Installationsystem GIS
4. 5 Vorgfertigtes Installationsystem GIS
4. 5
Vorgfertigtes Installationsystem GIS
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
4. 6 Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
4. 6
Sanitäre Einrichtungen und Zubehör
Maurerarbeiten und Erdarbeiten Maurerarbeiten und Erdarbeiten
Maurerarbeiten und Erdarbeiten
4. 7 Maurerarbeiten und Erdarbeiten
4. 7
Maurerarbeiten und Erdarbeiten
Inbetriebnahme Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
4. 8 Inbetriebnahme
4. 8
Inbetriebnahme
Insgemeinkosten Insgemeinkosten
Insgemeinkosten
4. 9 Insgemeinkosten
4. 9
Insgemeinkosten