Heizung, Lüftung, Sanitär
NSI Campus Hannover
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Baubeschreibung Ziel der Baumaßnahme Energetische Sanierung des 3-geschossigen Bestandgebäudes inkl. Erweiterung durch einen 1-geschossigen Neubau. Umbau des Gebäudes von einem Büro- zu einem Semniargebäude. Lagebeschreibung Das oben genannte Grundstück befindet sich im Herzen von Hannover im Stadtteil Vahrenwald. Wasser-, Energie-, und Abwasseranschlüsse: Zum Baustart sind die normalen Anschlüsse (Wasser, Strom) herzustellen. Zur Nutzung überlassener Flächen Es stehen bedingt Flächen auf dem Grundstück zur Verfügung. Die Nutzung ist individuell mit dem Auftraggeber/Architekten abzuklären, da unterschiedliche Gewerke parallel auf der Baustelle arbeiten werden.
Baubeschreibung
Allgemeine Vertragsbedingungen Allgemeine Vertragsbedingungen (AV.) AV.1. Gegenstand dieses Angebots Den Gegenstand dieses Angebots bilden: AV.1.1 das dem vorliegenden Angebot beigefügte Leistungsverzeichnis mit den dort beschriebenen Leistungen und Preisen in Verbindung mit den zurzeit beim Architekten einsehbaren Plänen, Massen- und Leistungsbeschreibungen, sowie ggf. Raumbuch. AV.1.2 sowie in der nachstehenden Reihenfolge - die " Erläuterungen zum Leistungsverzeichnis " (EL.) - die " Besonderen Vertragsbedingungen " (BV.) (abgestellt auf die konkreten Erfordernisse des Bauobjekts,-vorhabens) - die " Allgemeinen Vertragsbedingungen " (AV.), - die " Zusätzlichen Vertragsbedingungen " (die der Verdeutlichung und Ergänzung der VOB/B dienen), - die " Besonderen technischen Vertragsbedingungen " (BTV.) - die " Baubeschreibung " (BauBe) - die in den Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis aufgeführten zusätzlichen technischen Vorschriften sowie - die VOB Teil B und C in ihrer jeweils neuesten Fassung; bei Teil B bezogen auf den Zeitpunkt des Vertragsabschlusses, bei Teil C auf den der Abnahme. AV.2. Bindung an das Angebot Die Bindung an das vorliegende Angebot besteht: AV.2.1 auf die Dauer von 12 Monaten, gerechnet vom Datum des Angebotes. AV.2.2 bei einer Ausschreibung nach Teil A der VOB jedoch mindestens bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist. AV.3. Vertragsschluss AV.3.1 Das vorliegende Angebot führt zum Vertragsabschluss (Werkvertrag), wenn es vom Auftraggeber schriftlich angenommen wird. Sollten zu diesem Zeitpunkt einzelne Vertragspunkte (wie z.B. die genaue Bestimmung der Ausführungszeit) noch keine abschließende Regelung erfahren haben, steht dies der Rechtswirksamkeit des Vertrages nicht entgegen. Für die Vertragspartner entsteht die Verpflichtung, die noch offenen Fragen einverständlich zu regeln. AV.3.2 Kommt es zu einem solchen Einvernehmen nicht, dann steht dem bauleitenden Architekten als Schiedsgutachter das Recht zu, eine für die Vertragsparteien verbindliche Bestimmung nach billigem Ermessen zu treffen. AV.4. Vergütung des Auftragnehmers Bei den im vorliegenden Angebot genannten Preisen - mag das Angebot auf den Abschluss eines Einheitspreisvertrages oder eines Pauschalpreisvertrages gerichtet sein - handelt es sich grundsätzlich  um Festpreise (Regelfall), die keiner Lohn- oder Materialpreisklausel unterliegen. AV.5. Auftragsvergabe AV.5.1. Der Auftraggeber behält sich die Auswahl unter den Bietern vor und ist berechtigt, die Ausschreibung ganz aufzuheben oder die Arbeiten nach Losen (im Leistungsverzeichnis als Titel benannt) getrennt zu vergeben. Auch ist der Auftraggeber berechtigt, Positionen des Angebotes getrennt anderweitig zu vergeben. Dem Angebot etwa beigeheftete Geschäftsbedingungen der bietenden Firma werden nicht anerkannt. AV.5.2. Der Bauherr ist keinesfalls an das niedrigste Angebot gebunden.
Allgemeine Vertragsbedingungen
Erläuterungen zum Leistungsverzeichnis Erläuterungen zum Leistungsverzeichnis (EL.) EL.1. Allgemein Vor Abgabe des Angebots hat der Bieter evtl. Unklarheiten mit dem Architekten bzw. der Bauleitung oder Auftraggeber zu klären; er hat sich von den örtlichen Verhältnissen zu überzeugen. Nachforderungen, welche auf mangelhafter Information beruhen, werden nicht anerkannt.Es gelten die zurzeit gültigen DIN-Normen für die nachfolgenden Arbeiten. Die Abgabe des Angebotes gilt als Bestätigung des Bieters, dass er die Unterlagen der Ausschreibung überprüft hat, sie als richtig, ausreichend und vollständig ansieht sowie über die für die fristgemäße Erfüllung der angebotenen Leistungen erforderlichen sachlichen und personellen Mittel verfügt. Neben den folgenden Beschreibungen gelten des Weiteren die schriftlichen Nachweise von Angaben und Besprechungen vor Ort (Besichtigungstermin). Die Pläne, Zeichnungen und daraus resultierenden Massen basieren auf Bestandsplänen und dienen lediglich als Richtwerte, sofern nicht ausdrücklich die Freigabe schriftlich erfolgt ist. Alle Maße sind am Bau zu prüfen und mit der IST-Situation vor Ort abzugleichen. Bei Unstimmigkeiten ist unverzüglich die Bauleitung zu informieren.Die Angaben in statischen Berechnungen - sofern vorhanden und übermittelt - zu Wand- und Decken-, sowie Konstruktionsstärken und Tragwerksplanung gelten vorrangig vor den Architektenplänen.Die Zeichnungen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne die vorherige schriftliche Zustimmung weder veröffentlicht, vervielfältigt noch in anderer Weise Dritten zugänglich gemacht werden. Es kann jederzeit vor Ort ein Aufmaß vorgenommen werden. Bitte im Angebotspreis die jeweiligen Kosten für Aufmaß etc. berücksichtigen. Der Bieter ist verpflichtet, die im LV genannten Positionen auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den vorgesehenen Zweck zu prüfen. Sinnvoll oder notwendig erscheinende Änderungen oder Zusätze sind mit einer entsprechenden Begründung in einem Zusatz-Angebot vor Vertragsschluss einzureichen. Bei den im vorliegenden Angebot genannten Preisen - mag das Angebot auf den Abschluss eines Einheitspreisvertrages oder eines Pauschalvertrages gerichtet sein - handelt es sich grundsätzlich um Festpreise (Regelfall), die keiner Lohn- und Materialpreisklausel unterliegen. Für das Vergabegespräch ist eine Bemusterung mit dem angebotenen Fabrikat und Produkt (mind. 3 Exemplare, die auch demontiert/zerstört werden können) mit  Demonstration (Funktionsweise, Tests, Tauglichkeit etc.) durchzuführen (anwesend mind. Auftraggeber und Auftragnehmer). Alle Leistungen sollen in fertiger Ausführung kalkuliert werden, einschl. aller Materialien, An- und Abtransport, Entsorgung, Gefahren- und Sicherheitszuschläge, Lagerkosten, Nebenleistungen und Nebenkosten, auch wenn diese über den Umfang gem. VOB, Teil C, hinaus erforderlich werden. Alle Einheitspreise beinhalten sämtliche Materialien und Leistungen für fertige Arbeit. Insbesondere sind folgende Leistungen einzukalkulieren (sofern sie nicht in einer eigenen Position im LV aufgeführt sind): Ausführung zusätzlicher Detailzeichnungen sowie von Mustern auf Verlangen der Bauleitung; Kosten für Gerüste und Schutzmaßnahmen während der Montage (z.B. Abfanggerüste); Einrichten, Vorhalten und Räumen der erforderlichen Baustelleneinrichtung; Eignungs- und Gütenachweise für die Dämm-Materialien auf Verlangen der Bauleitung; Prüfung der Materialien auf ihre chemische Verträglichkeit; Koordination der Arbeiten mit allen am Bau beteiligten Firmen, insbesondere die die Abdichtungs- bzw. Klempnerarbeiten ausführen; Gefälle einarbeiten, sofern erforderlich; konstruktionsbedingte Materialüberstände sowie Verschnitt. Sowie verstehen sich zusätzlich auch die Einheitspreise der einzelnen Positionen stets inkl. Materiallieferung frei Verwendungsstelle und inkl. programmierter, betriebsfertiger Montage und Verbindungsmittel (Schrauben, Dübel etc.) - im Falle von verdrahteten Anlagenteilen versteht sich der Einheitspreis incl. Kabel absetzen, einführen und auflegen. EL.2. Ausführung: Spätestens vor Beginn der Arbeiten hat sich der Auftragnehmer die im LV ausgeschriebenen Leistungen in allen Einzelheiten jeder Position bezüglich der Ausführung, einzuhaltender Maße, Arbeitsablauf, Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmern, Einsatz und Anzahl der Fach- und Hilfskräfte, Lagerungsmöglichkeiten, Fertigstellungsdauer und deren Einzelfristen usw. zu informieren, und bei Änderungen den Architekten schriftlich in Kenntnis zu setzen. Nach Auftragsvergabe hat sich der Auftragnehmer ständig über den Fortgang der Arbeiten zu informieren, die vor seinen Leistungen durchgeführt werden; vor Fertigstellung anderer Gewerke zu erbringenden Leistungen sind umgehend auszuführen. Der Arbeitnehmer hat in Abstimmung mit der Bauleitung rechtzeitig verbindliche Angaben zu machen (Aussparungen, Dübeleinbau usw.) für Leistungen oder Vorkehrungen, die andere Unternehmer übernehmen. Mehrleistungen, die durch Unterlassung hervorgerufen werden, gehen zu Lasten des Arbeitnehmer bzw. sind selbst zu erbringen. EL.3. Kontrolle/ Abnahme vor dem Schließen: Die (Teil-) Kontrolle muss stattfinden, solange noch alle verwendeten Bauteile sichtbar sind. Der Auftragnehmer hat diese förmliche (Teil-) Kontrolle rechtzeitig anzumelden. Unabhängig davon hat der AN eine Fotodokumentation für alle Bereiche, die im Endzustand nicht mehr einsehbar sind, kostenfrei zu erstellen. Der Architekt kann bei Zuwiderhandlung das Öffnen relevanter Bauteile für eine notwendige Abnahme vom Auftragnehmer kostenfrei verlangen. EL.4. Genehmigungen: Der Auftragnehmer hat jeglich erforderliche Genehmigungen eigenständig einzuholen und nachzuweisen. EL.5. Baustellenreinigung: Sofern im LV nicht anders erwähnt, ist die Baustelle arbeitstäglich besenrein zu hinterlassen. Bei schlüsselfertiger Beauftragung und/oder Generalunternehmerleistungen ist die Baustelle zur Übergabe zusätzlich schlüssel- und gebrauchsfertig (bezugsreif) herzustellen. Alle Straßen, (Zuliefer-)Wege, Lager- und Arbeitsplätze - auch außerhalb der eigentlichen Baustelle/des Erfüllungsortes -  die durch den Auftragnehmer benutzt werden, wie auch gemeinschaftlich genutzte Flächen (z. B. Treppenhaus, Aufzüge, Rampen etc.) sind regelmäßig zu reinigen, instand zu halten, abzusichern und nach Fertigstellung zu endreinigen. Dem Auftragnehmer kann bei Nichterfüllung die Reinigung durch eine Drittfirma in Rechnung gestellt werden. EL.6. Sicherheitshinweise (unabhängig von den gesetzliche und normrechtlichen Sicherheitsbestimmungen): - Achtung: Sicherung gegen abstürzende Bauteile vorsehen! - Es müssen Sicherheitsvorkehrungen gegen Einbruch vorgenommen werden. - Notwendige Maßnahmen gegen unbefugtes Betreten des Gerüstes vorsehen! - Notwendige Hinweisschilder aufstellen/ anbringen.
Erläuterungen zum Leistungsverzeichnis
Zusätzliche Vertragsbedingungen Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZV.) Grundlage der bauvertraglichen Beziehungen ist die VOB Teil B und C. Ergänzend gilt folgendes: ZV.1. Die Vergütung (zu § 2 VOB/B) ZV.1.1 Grundsatz: Festpreis Die im Angebot genannten Preise sind Festpreise, es sei denn, eine Lohn- oder Materialpreisgleitklausel sei ausdrücklich vereinbart (siehe folgende Ziffern). Dies bedeutet, dass der Auftragnehmer an die Festpreise, seien es Einheits- oder Pauschalpreise des Angebots bis zum Ablauf der im vorliegenden Angebot bezeichneten Ausführungszeit gebunden ist und darüber hinaus, wenn der Auftragnehmer die verspätete Bauausführung zu vertreten hat. Nur für den Fall, dass der Auftragnehmer durch Umstände, die in den Verantwortungsbereich des Auftraggebers fallen, gehindert wird, seine Bauleistung innerhalb der vorgesehenen Bauzeit zu erbringen, verliert die Preisabsprache ihre verbindliche Wirkung, wenn die Bauzeit um mehr als 12 Monate unterbrochen wird. ZV.1.2 Lohngleitklausel wird nicht vereinbart ZV.1.3 Materialpreisgleitklausel wird nicht vereinbart ZV.1.4 Pauschalpreisvereinbarung Bezieht sich das Angebot auf einen Pauschalpreis (§ 2 Nr. 7 VOB/B) oder sollte ein solcher auf der Grundlage des Angebots noch vereinbart werden, dann sind mit diesem Preis alle Leistungen abgegolten, die zur Erfüllung der vertragsgemäßen und sich aus der Leistungsbeschreibung ergebenden Leistungsverpflichtung erforderlich sind. Die für die Ermittlung des Pauschalpreises notwendigen Unterlagen hat allein der Auftragnehmer unabhängig von den Angaben des Auftraggebers zu beschaffen und zu prüfen. Unrichtige Vorstellung über Massen oder sonstige für die Kalkulation des Pauschalpreises maßgebende Faktoren, mögen sie nur auf Seiten des Auftragnehmers vorliegen oder beiderseits bestehen, rechtfertigen keine Änderung des Pauschalpreises. Dies bedeutet auch, dass nach Fertigstellung der Bauleistung kein Aufmaß erstellt wird. ZV.1.4.1 Werden nach der Vereinbarung des Pauschalpreises auf Anordnung des Auftraggebers oder aus sonstigen vom Auftragnehmer nicht zu vertretenden Umständen die Massen vermehrt oder vermindert, verändert sich der vereinbarte Pauschalpreis. Hierbei sind die Mehr- und Minderkosten zu berücksichtigen und von den Grundlagen der Preisermittlung des Hauptangebotes auszugehen. ZV.1.4.2 Dasselbe gilt, wenn durch Änderung des Bauentwurfs oder durch andere Anordnungen des Auftraggebers die Grundlage des Pauschalpreises betroffen wird. ZV.1.4.3 Eine im Pauschalpreisvertrag oder im LV nicht vorgesehene Leistung ist gesondert zu vergüten. Jedoch sind auch hierbei die Grundlagen der Preisermittlung des Hauptangebotes zu beachten - auch für ähnliche und vergleichbare Arbeiten. ZV.1.4.4 Wegen einer Änderung der ursprünglichen Ausführung wird eine Sondervergütung nur dann anerkannt, wenn die betreffende Sonderarbeit oder -leistung vom AG schriftlich bestellt worden ist und nachweislich die Vertragssumme nicht mehr als 1% überschritten wird. ZV.1.5 Vom Preis umfasste Leistungen Durch die vereinbarten Preise werden die in §2 Nr. 1 VOB/B gekennzeichneten Leistungen abgegolten. Ergänzend und zur Klarstellung wird bemerkt, dass auch - sofern sie nicht explizit und gesondert im LV aufgeführt sind - mit abgegolten sind ZV.1.5.1 Die Aufwendungen für Gehälter und Löhne aller Arbeitskräfte einschließlich der Soziallasten, Personalkosten, Auslösungen, Fahrtkosten und Trennungsentschädigungen; ZV.1.5.2 alle Arbeitsleistungen einschließlich der Nebenleistungen, Stellung eines zuverlässigen Poliers oder Vorarbeiters, der während der Vertragsleistungen dauernd auf der Baustelle zur Verfügung steht und nur im Einvernehmen mit dem bauleitenden Architekten abgezogen oder ausgewechselt werden darf; ZV.1.5.3 Liefern/ Entsorgen der erforderlichen Baustoffe und sonstiger Geräte einschließlich Fracht, Verpackung, Transport zu und an der Baustelle, sowie auf- und abladen; ZV.1.5.4 Liefern aller erforderlichen Betriebsstoffe, Bereitstellung aller notwendigen Zähler, sowie Verlegen und Unterhalten der Baubeleuchtung; ZV.1.5.5 Bereitstellung aller erforderlichen Geräte, Gerüste und Baumaschinen sowie die Herstellung und Unterhaltung von Bautreppen, Arbeitsplätzen und Unterkünften, die auch für die nachfolgenden Unternehmer vorzuhalten sind und nur mit Zustimmung des bauleitenden Architekten entfernt werden dürfen; ZV.1.5.6 Pläne der Baustelleneinrichtung, wenn diese vom bauleitenden Architekten verlangt werden, sowie statische Nachweise einschließlich der notwendigen behördlichen Genehmigungen für Gerüste und Bauaufzüge, wenn solche Nachweise hierfür zu erbringen sind; ZV.1.5.7 Vermessungsarbeiten: Alle Maße der übergebenen Zeichnungen sind vom Auftragnehmer zu über prüfen und mit eigenen oder fremden Montageplänen zu vergleichen. Auf Anforderung des bauleitenden Architekten sind Höhenrisse am Bau anzubringen. Erweist sich der Auftragnehmer für Meßarbeiten nicht genügend qualifiziert, kann auf dessen Kosten ein Vermessungsingenieur mit den erforderlichen Arbeiten betraut werden. ZV.1.5.8 Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, die Baustelle besenrein zu hinterlassen(siehe auch Vorbemerkungen/Erläuterungen). Kommt er dieser Verpflichtung nach einmaliger Aufforderung nicht nach, so wird 1% des berechtigten Endbetrags für die Reinigung der Baustelle von der Schlussrechnung abgezogen. ZV.1.6 Neue Preise Sind nach §2 Nr. 3 VOB/B bei Massenänderungen, nach §2 Nr. 5 VOB/B bei Änderung des Bauentwurfes, nach §2 Nr. 6 VOB/B bei zusätzlichen Bauleistungen oder nach § 2 Nr. 7 VOB/B (Pauschalvertrag) neue Preise zu vereinbaren, entsteht für den Auftragnehmer die Verpflichtung, die Preisermittlungsunterlagen dem Auftraggeber vorzulegen. ZV.1.7 Nachtragsangebote Nachtragsangebote sind in gleicher Weise wie das Hauptangebot zu kalkulieren, und zwar auf der im Angebotsformular angegebenen Lohnbasis sowie den dort angegebenen Geschäftskosten. Nachtragsangebote sind vor Beginn der Arbeiten einzureichen. Geschieht dies nicht und können sich die Vertragsparteien auch nicht auf einen Preis einigen, steht dem Architekten das Recht zu, als Schiedsgutachter den Baupreis unter Beachtung des Hauptangebotes nach billigem Ermessen für die Vertragsparteien verbindlich zu bestimmen. ZV.2. Ausführungsunterlagen (§3 VOB/B) Bei einem Verstoß gegen das Urheberrecht des Planers ist an diesen eine Entschädigung in 1-facher Höhe des entsprechenden Architektenhonorars des Gesamtumfangs zu bezahlen. ZV.3. Die Bauausführung (§4 VOB/B) ZV.3.1 Beachtung allgemein anerkannter Regeln der Technik. Der Auftragnehmer hat eine mangelfreie Bauleistung zu erbringen. Insoweit allgemein anerkannte Regeln der Technik bestehen, hat er sie zu beachten. Eine hiervon abweichende Bauausführung ist nur gestattet, wenn der Auftraggeber hierzu schriftlich seine Einwilligung erteilt. ZV.3.2 Eigene Konstruktionen Bei eigenen Vorschlägen zur Bauausführung hat der Auftragnehmer in eigener Verantwortung zu prüfen und zu entscheiden ob die Voraussetzungen für die Funktion und Zulässigkeit seiner Vorschläge gegeben sind. Um dem Auftraggeber die Beurteilung der eigenen Vorschläge des Auftragnehmers zu ermöglichen, hat dieser seine Leistung so verständlich zu beschreiben, dass über die Haltbarkeit, Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit sowie über die bauseitig erforderlichen Vor-, Neben- und Nachleistungen und außerdem über die Pflege, die Unterhaltungskosten, die Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften Klarheit besteht. Es ist insbesondere darauf hinzuweisen, ob die eigenen Vorschläge des Auftragnehmers hinsichtlich der Baumethode oder der Baustoffe von den allgemein anerkannten Regeln der Technik abweichen. Der Auftragnehmer hat bei eigenen Konstruktionen dem bauleitenden Architekten auch Pläne und Beschreibungen zu liefern, aus denen die erforderlichen Aussparungen, Schlitze, Befestigungsmöglichkeiten sowie die notwendigen Vorleistungen ersichtlich sind. Die Planungsverantwortung für eben diese Sondervorschläge des AN geht voll zu seinen Lasten. Zur Abnahme sind vom AN unentgeltlich Revisionspläne zu liefern. ZV.3.3 Prüfungspflicht Den Auftragnehmer trifft nach § 4 Nr. 3 VOB/B die Verpflichtung, die Leistungsbeschreibung, die ihm überlassenen Pläne, die Anordnungen des Auftraggebers oder die des bauleitenden Architekten sowie die Leistungen der Vorunternehmer aufgrund seines eigenen Fachwissens und seiner speziellen Bauunternehmererfahrung zu prüfen. Er hat in diesem Zusammenhang auch alle Maße in den übergebenen Zeichnungen nachzuprüfen und diese mit den Eintragungen in seinen eigenen oder fremden Montageplänen zu vergleichen. Bei Unstimmigkeiten hat er den bauleitenden Architekten schriftlich darauf hinzuweisen. ZV.3.4 Materialprüfungen Die in den ATV vorgeschriebenen oder sonst vertraglich vereinbarten Güte- und Gebrauchsprüfungen von Baustoffen und Bauteilen sind mit den vereinbarten Preisen abgegolten. Werden vom Auftragnehmer aber Prüfungen von Stoffen und Bauteilen verlangt, die über die vorhergenannten hinausgehen, so erhält er hierfür eine besondere Vergütung. In diesen Fällen hat er entsprechend den Anordnungen des Auftraggebers Proben zu entnehmen oder herzustellen und diese prüfen zu lassen. Die ggf. notwendigen Prüfungen/ Proben sind vor Baubeginn schriftlich anzumelden. ZV.3.5 Mitteilungsverpflichtung Hat der Auftragnehmer Bedenken gegen die vom Auftraggeber ausgehenden Maßnahmen oder gegen die Beschaffenheit von Vorleistungen im Sinne von § 4 Nr. 3 VOB/B, so hat er diese schriftlich und unverzüglich dem Auftraggeber anzuzeigen. Es wird klargestellt, dass der bauleitende Architekt befugt ist, die vom Auftragnehmer vor gebrachten Bedenken entgegenzunehmen. Durch eine Mitteilung der Bedenken dem Architekten (oder auch dem jeweils in Betracht kommenden Statiker oder Sonderfachmann) gegenüber, genügt der Auftragnehmer seiner Verpflichtung zur Mitteilung von Bedenken dann nicht, wenn der Architekt (auch Statiker oder Sonderfachmann) die vorgebrachten Bedenken für nicht begründet erachtet oder sich untätig verhält; in einem solchen Falle hat der Auftragnehmer die Bedenken auch noch beim Auftraggeber unmittelbar vorzubringen. ZV.3.6 Baustellenpersonal Der weitgehende Einsatz ausländischer Arbeitskräfte erfordert es, dass während der Arbeit auf der Baustelle ständig ein Bauleiter (mind. jedoch eine Person) anwesend ist, mit der in deutscher Sprache in Schrift- und Wortlaut verhandelt werden kann. Der Auftragnehmer hat dafür zu sorgen, dass dies der Fall ist. Kommt er dieser seiner Verpflichtung nicht nach, ist der Auftraggeber berechtigt, auf Kosten des Auftragnehmers einen Dolmetscher hinzuzuziehen. Der Auftragnehmer ist auch verpflichtet, ständig einen zuverlässigen Bauleiter, Polier oder Vorarbeiter auf der Baustelle einzusetzen, der jederzeit mindestens telefonisch auch erreichbar ist. Arbeitskräfte, die den berechtigten Anforderungen des Auftraggebers nicht entsprechen, sind auf Verlangen der Bauleitung zu entfernen. Dabei entfällt der Einwand eines Mangels an Fachkräften seitens des Unternehmers. ZV.3.7 Baustelleneinrichtung Der Bauunternehmer hat sich über die Verhältnisse auf der Baustelle Klarheit zu verschaffen. Insoweit dem Bauunternehmer Straßen, Wege, Lager- und Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden, erfolgt die Benutzung auf eigene Gefahr. Die Baustelle ist nach Beendigung der Arbeiten raschestmöglich zu räumen. Kommt der Auftragnehmer dieser Verpflichtung innerhalb einer ihm gesetzten angemessenen Frist nicht nach, entsteht für den Auftraggeber die Berechtigung, die Baustelle auf Kosten des Auftragnehmers räumen zu lassen. ZV.3.8 Baustellensicherung Der Auftragnehmer hat für die verkehrstechnische Sicherheit (Verkehrssicherungspflicht) wie auch die temporäre Sicherheit (z.B. Absturzsicherungen) zu sorgen und übernimmt jegliche Sicherheitsvorkehrungen gem. den bau-, feuer-, polizei- und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften. Notwendige Zufahrten sind von dem Auftragnehmer auf Beschaffenheit und Tauglichkeit des Einsatzes von Maschinen zu prüfen und ggf. für verkehrsregelnde Maßnahmen bei der Stadt zu beantragen. Jegliche Kosten sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. ZV.3.9 Sicherheit und Gesundheitsschutz Der Auftragnehmer hat für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz (u.a. gem. BaustellV, RAB´s) zu sorgen, mit Ausnahme des SiGeKo (und ggf. SiGePlan), welcher durch den Auftraggeber bestellt wird. ZV.3.10 Nach-/ Subunternehmer Dem Auftragnehmer wird gestattet, Nach-/ Subunternehmer einzusetzen. Er hat jedoch dem Auftraggeber vor Vertragsabschluss den Nach-/ Subunternehmer schriftlich zu benennen. Bei Zuwiderhandlung kann der Auftraggeber dem Auftragnehmer fristlos kündigen. ZV.3.11 ARGE Wenn die Bauausführung einer Arbeitsgemeinschaft übertragen wird, entsteht für diese die Verpflichtung, eine der zur Arbeitsgemeinschaft gehörenden Firma mit der Federführung zu betrauen und ihr uneingeschränkte Vollmacht zu erteilen. Bei Unvermögen oder beim Erlöschen der federführenden Firma kann der Auftraggeber verlangen, dass ein anderes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft mit der Federführung betraut wird. Kommt die Arbeitsgemeinschaft diesem Verlangen nicht nach, kann der Auftraggeber die federführende Firma bestimmen. ZV.4. Ausführungszeit Für die Ausführungsfristen sowie für die Behinderung und Unterbrechung der Bauausführung sind die §§ 5 und 6 VOB/B maßgebend. Die Ausführungsfrist sowie die vereinbarten Vertragsfristen werden verlängert, wenn die Voraussetzungen des § 6 Nr. 2 VOB/B vorliegen. Im Falle einer Behinderung hat der Auftragnehmer an jedem Tag, an dem eine Behinderung vorliegt, doppelte Nachweiszettel dem bauleitenden Architekten zur Unterschrift vorzulegen. Bei Behinderung ist der Auftragnehmer nur dann berechtigt, Arbeitskräfte und Geräte von der Baustelle abzuziehen, wenn dem der bauleitende Architekt zustimmt. Bei ungenügendem Baustelleneinsatz ist der Auftragnehmer nach § 5 Nr.3 VOB/B auf Verlangen verpflichtet, unverzüglich Abhilfe zu schaffen. Kommt er dieser Verpflichtung innerhalb einer ihm gesetzten angemessenen Frist nicht nach, ist der Auftraggeber berechtigt, auf Kosten des Auftragnehmers fremde Arbeitskräfte und Geräte einzusetzen, ohne dass der Auftragnehmer berechtigt wäre, seine Arbeitskräfte und Geräte abzuziehen. Durch diese Regelung werden die übrigen Rechte des Auftraggebers nicht berührt. ZV.5. Schadens- und Unfallverhütung ZV.5.1 Haftung der Vertragsparteien ( § 10 VOB/B ) Der Auftragnehmer hat unter alleiniger Verantwortung alle Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um innerhalb und außerhalb des Baugeländes Sach- und Personenschäden zu verhindern. Er haftet für sämtliche aus der Unterlassung der erforderlichen Maßnahmen dem Auftraggeber erwachsenden Schäden. Der Auftragnehmer stellt den Auftraggeber sowie den bauleitenden Architekten oder Ingenieur frei von jedweden Schadensersatzansprüchen, die durch unterlassene Sicherheitsvorkehrungen entstehen können. Den Auftraggeber sowie den Architekten oder Ingenieur treffen im Verhältnis zum Auftragnehmer keine eigenen Sicherungspflichten. Die Beleuchtung der Baustelle obliegt nicht dem Auftraggeber. Der Auftragnehmer betritt die Baustelle und benützt die Geräte und Gerüste anderer Firmen auf eigene Gefahr. Im Falle der Abwicklung als Generalunternehmer ist der Arbeitnehmer verpflichtet, die notwendigen SiGeKo-Tätigkeiten zu (er)stellen. ZV.6. Abnahme ( § 12 VOB/B ) Die Leistung des Auftragnehmers ist förmlich abzunehmen. Sollte es nicht zu einer förmlichen Abnahme kommen, schließt dies aus, dass die Leistung des Auftragnehmers stillschweigend durch Bezahlung der Schlussrechnung - auch bei Einbehalt der vertraglich festgelegten Beträge zur Sicherung von Gewährleistungsansprüchen - erfolgt. Der Auftragnehmer hat die förmliche Abnahme rechtzeitig schriftlich zu beantragen. 4 Wochen vor der Abnahme - dieses kann auch Zwischenabnahmen betreffen - übergibt der AN dem AG die kompletten Revisionsunterlagen (2-fach in Papierform und 2-fach digital) inkl. technischer Gebäudeausrüstung, Installationsschemata, Bedienungsanleitungen und Betriebsvorschriften etc.. Hiervon ausgenommen sind Revisionsunterlagen, die systembedingt erst zur Abnahme fertiggestellt werden können. Diese übergibt der AN dem AG spätestens 2 Wochen nach Abnahme. Erfolgt die Einreichung der Revisonsunterlagen nicht fristgerecht hält der AG einen Betrag in Höhe von 10 % der Bruttoschlussrechnungssumme - bis zur Prüfung der Unterlagen durch den AG - ein. ZV.7. Gewährleistung ( § 13 VOB/B ) Die Gewährleistung bestimmt sich nach § 13 VOB/B (siehe Vertragsbedingungen BV.5.2), sofern im Vertrag keine abweichenden Fristen vereinbart wurden. Insoweit der Auftraggeber bei Mängeln, die in den Verantwortungsbereich des Auftragnehmers fallen, den Architekten oder Ingenieur wegen dessen Aufsichtsversagen auf Gewährleistung oder Schadensersatz in Anspruch nimmt, verpflichtet sich der Auftragnehmer, den Architekten oder Ingenieur von Ansprüchen des Auftraggebers freizustellen. ZV.8. Abrechnung ( § 14 VOB/B ) ZV.8.1 Für die Abrechnung ist § 14 VOB/B maßgebend. ZV.8.2 Sofern kein Pauschalfestpreis vereinbart wurde, ist ein Aufmaß durch den Arbeitnehmer anhand der Ausführungspläne zu erstellen und nachzuweisen. Gibt es Abweichungen von den Ausführungsplänen aufgrund vom AG zu verantwortenden Leistungen, ist  ergänzend ein örtliches Aufmass zu erstellen und vom bauleitenden Architekten nach Ausführung zu prüfen und gegenzuzeichnen. Ist dies nicht mehr möglich, weil Bauteile nicht mehr zugänglich sind und beruht dies auf Umständen, die der Auftragnehmer zu vertreten hat, steht dem Auftraggebers das Recht zu, die nicht mehr aufmeßbaren Leistungen des Auftragnehmers durch den bauleitenden Architekten in einer für die Vertragsparteien verbindlichen Weise schätzen zu lassen. ZV.8.3 Der Auftragnehmer hat die Meßurkunden in leicht prüfbarer Form entsprechend den Positionen des Leistungsverzeichnisses aufzustellen und auf Verlangen die Ausführungspläne durch entsprechende Eintragungen zu Bestandsplänen zu vervollständigen und prüfbare Abrechnungspläne zu liefern. ZV.8.4 Die Abschlags- und Schlussrechnungen sind 2-fach beim bauleitenden Architekten einzureichen und zusätzlich vorab als PDF per eMail an den Architekten zu schicken. Hierbei sind die Angebots- und Vertragsdaten anzugeben, Abschlagszahlungen aufzuführen und Meßurkunden beizufügen. ZV.8.5 Reicht der Auftragnehmer die Schlussrechnung nicht entsprechend § 14 Nr. 3 VOB/B frist- und formgerecht ein, so ist der bauleitende Architekt, nachdem er eine Frist von 2 Wochen gesetzt hat, berechtigt, die Schlussrechnung ganz oder teilweise auf Kosten des Auftragnehmers selbst aufzustellen und die dem Auftragnehmer gebührende Vergütung nach billigem Ermessen für beide Vertragsparteien verbindlich zu bestimmen. ZV.9. Stundenlohnarbeiten ZV.9.1 Sind vom Auftragnehmer Stundenlohnarbeiten durchzuführen und sind solche auch im Leistungsverzeichnis enthalten, so ist die dafür angegebene Zahl von Stunden unverbindlich. Auch eine nur entsprechende Anwendung des für Einheitspreisverträge geltenden § 2 Nr. 3 VOB/B kommt nicht in Betracht. ZV.9.2 Was Stundenlohnarbeiten betrifft, so ist für die Abrechnung § 15 VOB/B maßgebend und ist werktäglich beim bauleitenden Architekten einzureichen. Über die geleisteten Arbeitsstunden und den dabei erforderlichen Aufwand (§ 15 Nr. 3 VOB/B) sind täglich Stundenlohnzettel in doppelter Fertigung dem bauleitenden Architekten zur Unterschrift vorzulegen. Die in § 15 Nr. 3 VOB/B für die Rückgabe der unterschriebenen Stundenlohnzettel festgelegte Frist von 6 Werktagen wird auf 12 Werktage verlängert. Die Unterzeichnung der Stundenlohnzettel schließt nicht aus, dass aufgrund nachträglicher Prüfung Abzüge wegen ungenügender Arbeitsleistung sowie aus anderen Gründen, wie zum Beispiel die Nichtberücksichtigung von Pausen, gemacht werden. ZV.10. Zahlungen ( § 16 VOB/B ) ZV.10.1 Für Abschlagszahlungen, Vorauszahlungen, sowie für Schusszahlung gilt § 16 VOB /B. ZV.10.2 Abschlagszahlungen sind auf Antrag jeweils im Betrage des Wertes der nachgewiesenen vertragsmäßigen Leistung ohne Umsatzsteuer zu entrichten, es sei denn, vertraglich sei hinsichtlich des Einbehaltes ein anderer Prozentsatz vereinbart. Erst nach der Abnahme der Bauleistung ist eine Abschlagszahlung auf die vom Auftragnehmer zu entrichtende Umsatzsteuer zu leisten. Selbiges betrifft  Zwischenabnahmen und Zwischenabnahmen mit Massenfeststellungen. ZV.10.3 Die Fälligkeit des Schlussrechnungsbetrages bestimmt sich nach § 16 Nr. 3 VOB/B, jedoch unter Berücksichtigung der dem Auftraggeber vertraglich zugebilligten Einbehalte. ZV.11. Verbot von Abtretungen Dem Auftragnehmer ist es untersagt, Ansprüche gegen den Auftraggeber an Dritte ab zutreten. ZV.12. Sonstige Bedingungen ZV.12.1. Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers sind auf das Vertragsverhältnis ohne Einfluss. ZV.12.2. Änderungen im Wortlaut der Vorbedingungen oder des Angebotes sind ungültig. ZV.12.3. Vertragsänderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform.
Zusätzliche Vertragsbedingungen
Besondere Vertragsbedingungen Besondere Vertragsbedingungen (BV.) BV.1. Vertretung der Vertragsparteien BV.1.1 Vertretung des Auftraggebers:      Kindler & Fries Grundbesitz III OHG vertreten durch  O. Stichweh      Moseldamm 2      30657 Hannover      Tel.: 0511 8076348-51      Fax: 0511 8076348-2      o.stichweh@kindler-fries.de ist berechtigt und verpflichtet, die Rechte und Interessen des Auftraggebers wahrzunehmen, und als dessen Vertreter alle erforderlichen Anordnungen zu geben sowie das Hausrecht auf der Baustelle auszuüben. Die Vertretungsbefugnis umfasst jedoch nicht die Ermächtigung, zu Lasten des Auftraggebers rechtsgeschäftliche Verpflichtungen zu begründen. Ausgenommen hiervon ist lediglich die Beauftragung des Auftragnehmers mit solchen Zusatzleistungen, die zur Ausführung der Vertragsleistungen technisch notwendig sind und die den Kostenrahmen des Vertrages nicht wesentlich überschreiten. BV.1.2 Vertretung des Auftragnehmers Als Vertreter des Auftragnehmers für die Leitung der Bauausführung und zu Entgegennahme von Anordnungen wird bestimmt: ___________________ bzw. wird rechtzeitig vor Baubeginn schriftlich bekannt gegeben. BV.2. Ausführungsfristen Für die Zeit der Bauausführung gilt in Ergänzung zu §5 VOB/B folgendes: BV.2.1 Für die vom Auftragnehmer aufgrund des vorliegenden Angebots zu erbringende Leistung wird eine Gesamtausführungsfrist gemäß Vertrag festgelegt. BV.2.2 Für den Fortgang der Gesamtbauausführung sind die folgenden Einzelfristen für in sich abgeschlossene Bauteile bedeutsam: ___n. n. ___bzw. durch Massenfeststellungen/ Zwischenabnahmen zu fixieren. Ein Bauzeitenplan regelt die Einsatz- und Fertigstellungszeiten. BV.2.3 Ist der Fristbeginn nicht festgelegt, so verpflichtet sich der Auftragnehmer, spätestens 6 Werktage nach Aufforderung mit der Ausführung zu beginnen. BV.2.4 Für die oben genannten Fristen lässt sich heute schon eine kalendermäßige Bestimmung treffen. Die Gesamtausführungszeit für die Leistung für das gesamte Objekt ist vorrausichtlich:  siehe Bauzeitenplan. Beginn und Fertigstellung der Arbeiten dieses ausgeschriebenen Gewerkes: siehe Vertrag! BV.3. Hinweise zur Abrechnung BV.3.1 Zur Sicherung von Bauleistungen, Baustoffen und besonderen Betriebseinrichtungen des Auftragnehmers wird vom Auftraggeber eine Bauwesenversicherung abgeschlossen werden. Der Auftraggeber wird hierfür dem Auftragnehmer einen Anteil von 0,3% als berechtigt anerkannten Schlussrechnungsbetrages zuzüglich Mehrwertsteuer berechnen. Er ist berechtigt, diesen Betrag von den Abschlags-, Einzel- und Schlusszahlungen einzubehalten. BV.3.2 Zuzüglich wird eine Pauschale für laufende Baustrom- und -wasserkosten in Höhe von jeweils 0,4 % den Abschlags-, Einzel- und Schlussrechnungen abgezogen. BV.3.3 Sofern ein Zahlungsplan gekoppelt an Baufortschritt vereinbart wurde und sich der Baufortschritt und damit verbunden der Bauzeitenplan verschiebt, verschiebt sich damit automatisch auch der Zahlungsplan. BV.3.4 Der AN wird darauf hingewiesen seinen Bauschutt selbst zu beseitigen und zu entsorgen. Entsorgt der AN seinen Bauschutt in der gesetzten Frist (2 Werktage nach Aufforderung) nicht, so wird der Bauschutt auf seine Kosten entsorgt. BV.3.5 Die Kosten des Bauschildes - sofern notwendig und der Auftraggeber zustimmt - werden direkt bzw. gesondert nach Rücksprache über den Umfang abgerechnet. BV.4. Vertragsstrafe Im Hinblick auf die Bedeutung der Ausführungsfrist sowie der einzelnen Vertragsfristen wird für den Fall verschuldeter Fristüberschreitung eine Vertragsstrafe vereinbart, für die § 11 VOB/B maßgebend ist. BV.4.1 Wird die Ausführungsfrist für die Gesamtleistung oder werden die zu verbindlichen Vertragsfristen erklärten Einzelfristen vom Auftragnehmer schuldhaft überschritten, so hat der Auftragnehmer für jeden Werktag der Verspätung eine Vertragsstrafe in Höhe von __0,25 %__ des berechtigten Endbetrages der Schlussrechnung zu bezahlen. BV.4.2 Bei Verletzung des Vertrages oder genannter Bestimmungen (z.B. Nichteinhalten von Vertragsbedingungen) ist eine Vertragsstrafe in Höhe von __5 %__ des berechtigten Endbetrages der Schlussrechnung zu bezahlen. BV.4.3 Die Vertragsstrafenverpflichtung ist unabhängig davon, ob dem Auftragnehmer für eine frühere Fertigstellung seiner Leistungen eine Beschleunigungsvergütung gewährt wird. BV.5. Gewährleistung BV.5.1 Die Gewährleistung des Auftragnehmers bestimmt sich nach § 13 VOB/B. BV.5.2 Es gelten die jeweiligen Verjährungsfristen gem. § 13 VOB/B. Im Hinblick auf die konkreten Umstände der vorliegenden Bauleistung werden zusätzlich die dort geregelten Gewährleistungsansprüche jeweils um 1 Jahr erhöht, sofern im Vertrag keine hiervon abweichende Fristen vereinbart wurden. BV.6. Sicherheitsleistung Zur Sicherung der Erfüllungs- und Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers wird Sicherheitsleistung verlangt, und es gilt Folgendes: BV.6.1 Um die vertragsgemäße Ausführung der Leistung sowie die Erfüllung der Gewährleistungsverpflichtung sicherzustellen, ist der Auftraggeber berechtigt 10% der geforderten Abschlagszahlung einzubehalten. BV.6.2 Nach geprüfter Schlussrechnung, Abnahme und vollständiger Mängelbeseitigung ermäßigt sich der Einbehalt bis zum Ablauf der Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche auf 5%. BV.6.3 Der Auftragnehmer ist berechtigt, die Ausbezahlung des Einbehaltes zu verlangen, wenn er dem Auftraggeber eine schriftliche, unbefristete, unwiderrufliche und selbst schuldnerische Bürgschaft einer vom Auftraggeber genehmigten Bank zur Verfügung stellt. BV.7. Baustellenverhältnisse Die Baustellenverhältnisse (Lager- und Arbeitsplätze, Zufahrtswege, Anschlüsse) sind dem Auftragnehmer bekannt. BV.8. außerordentliche Kündigung durch den Auftraggeber Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, den Vertrag außerordentlich fristlos zu kündigen, wenn - die Fristen der Einbau-/Montagetermine vom Auftragnehmer nicht eingehalten werden - die Dokumentationen/Stundenzettel fehlerhaft oder lückenhaft sind - sich die Qualität der eigebauten Gegenstände oder die Wartung als minderwertig herausstellt - die End-/ Fertigstellungstermine offensichtlich nicht eingehalten werden können - der Auftragnehmer oder der Auftraggeber Insolvenz anmeldet Neben der außerordentlichen Kündigung behält sich der Auftraggeber in einem solchen Fall die Schadensansprüche vor. Dieses außerordentliche Kündigungsrecht wird ausnahmslos vom Auftragnehmer akzeptiert. BV.9 Marketing Werbung, Marketing o.ä. mit den Leistungen, Teilleistungen oder dem Projekt durch den Auftragnehmer muss (während und bis 5 Jahre nach der Bauphase) den Hinweis auf den Auftraggeber und den Architekten bzw. Leistungsverfasser (siehe jeweils Deckblatt) beinhalten und ist durch den Auftraggeber im Vorfeld freizugeben. Ein Anbringen von Firmenschildern und eigenem Marketing am Erfüllungsort (z. Bsp. Gerüst) ist nicht gestattet. BV.10 Salvatorische Klausel Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt.
Besondere Vertragsbedingungen
Besondere Technische Vertragsbedingungen Besondere Technische Vertragsbedingungen (BTV) Die zur Zeit gültigen DIN-Normen sind einzuhalten.
Besondere Technische Vertragsbedingungen
Vortext Technische Gebäudeausrüstung (TGA) Vortext  - Technische Gebäudeausrüstung (TGA) 1. Allgemeine Anforderungen Alle im Rahmen dieser Ausschreibung zu liefernden und zu montierenden Produkte, Komponenten und Systeme der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) - einschließlich Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Raumlufttechnik sowie Elektrotechnik - müssen den aktuell gültigen europäischen und deutschen Gesetzen, Normen und technischen Regelwerken entsprechen. Dies umfasst insbesondere: EU-Richtlinien einschließlich der jeweils gültigen Umsetzungen in nationales Recht (insb. - Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungsrichtlinie) - Richtlinie 2014/30/EU (EMV-Richtlinie) - Richtlinie 2009/125/EG (Ökodesign-Richtlinie) - Richtlinie 2014/68/EU (Druckgeräterichtlinie) Europäische Normen (EN) sowie harmonisierte Normen Deutsche Gesetze, Verordnungen und Normen, u. a.: - Gebäudeenergiegesetz (GEG) - Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) - DIN-, DIN-EN- und DIN-VDE-Normen - Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) - Technische Regeln für Gasinstallation (TRGI) - Technische Regeln Wasserinstallation (TRWI / DIN EN 806 / DIN 1988) - VDE-Vorschriften im Bereich Elektrotechnik Der Auftragnehmer ist verpflichtet, alle einschlägigen Normen, Regelwerke und gesetzlichen Vorgaben einzuhalten und dies auf Anforderung schriftlich nachzuweisen. 2. Produktqualität und Herstelleranforderungen Für sämtliche eingesetzten Produkte gilt: Es dürfen ausschließlich Neuprodukte erster Wahl verwendet werden. Alle Produkte müssen über eine gültige CE-Kennzeichnung verfügen, sofern gesetzlich erforderlich. Der Hersteller muss eine sicherheits- und qualitätsgerechte Herstellung nach anerkannten Qualitätsstandards gewährleisten (z. B. ISO 9001). Der Hersteller muss Ersatzteile sowie Wartungs- und Serviceleistungen in Deutschland anbieten. Der Hersteller muss mindestens einen festen Handels- oder Servicestandort in Deutschland besitzen (kein reiner Online-/Importvertrieb). Lieferant und Hersteller haben die Lieferfähigkeit von Ersatzteilen für mindestens 10 Jahre (oder gemäß spezifischer Vorgabe des Projekts) sicherzustellen. 3. Dokumentation und Unterlagen Der Auftragnehmer hat sämtliche für den Betrieb, die Wartung und die technische Nachvollziehbarkeit erforderlichen Dokumente vollständig bereitzustellen, u. a.: Bedienungs-, Montage- und Wartungsanleitungen Herstellerzertifikate und Konformitätserklärungen (z. B. gemäß EU-Verordnung 765/2008) Prüfprotokolle und Messberichte Revisionsunterlagen, Bestandspläne, Schaltpläne, Schemata Datenblätter und technische Spezifikationen Alle Unterlagen sind vollständig in deutscher Sprache zur Verfügung zu stellen. 4. Ausführung und Verantwortung des Auftragnehmers Der Auftragnehmer bestätigt mit Abgabe des Angebots: dass alle angebotenen Produkte den oben genannten Vorgaben entsprechen, dass ausschließlich qualifiziertes Fachpersonal gemäß den anerkannten Regeln der Technik eingesetzt wird, dass sämtliche Arbeiten den "Allgemein anerkannten Regeln der Technik (aaRdT)" sowie den Vorgaben von - DIN / DIN EN / DIN VDE - VDI-Richtlinien - Technischen Regeln der jeweiligen Fachverbände (DVGW, VDE, VDMA etc.) entsprechen.
Vortext Technische Gebäudeausrüstung (TGA)
Allgemeiner Hinweis zu Produktnennungen, Angebotsangaben und Bemusterung Allgemeiner Hinweis zu Produktnennungen, Angebotsangaben und Bemusterung Die im Leistungsverzeichnis genannten Produkte, Hersteller- oder Typenangaben dienen ausschließlich der Orientierung hinsichtlich Qualitätsstandard und Funktionsumfang. Sie stellen keine verbindliche Festlegung auf ein bestimmtes Fabrikat oder einen bestimmten Hersteller dar und besitzen keinen vertraglich bindenden Charakter. Der Bieter ist berechtigt, gleichwertige Produkte anzubieten, sofern diese: in Qualität, Funktion, technischer Eignung und Langlebigkeit den genannten Produkten mindestens entsprechen, alle einschlägigen gesetzlichen Vorgaben, Normen und technischen Regelwerke erfüllen, für den vorgesehenen Einsatzzweck uneingeschränkt geeignet sind. Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist auf Anforderung durch technische Unterlagen, Zertifikate, Prüfberichte oder vergleichbare Nachweise zu führen. Die Anerkennung gleichwertiger Produkte erfolgt durch den Auftraggeber im Rahmen der Angebots- und Vergabeprüfung. Pflicht zur Benennung der angebotenen Produkte im Angebot Für die Angebotsabgabe gilt gewerkeübergreifend: Der Bieter hat alle angebotenen Produkte und Systemkomponenten vollständig und eindeutig zu benennen, einschließlich - Hersteller, - Typ, - technischer Hauptkennwerte. Diese Angaben sind verpflichtend im Angebotsanschreiben oder in einer separaten technischen Anlage beizufügen. Unvollständige oder fehlende Produktangaben können zur Nichtprüfbarkeit des Angebots führen. Bemusterung nach Auftragserteilung ( mit den Einheitspreisen abgegolten ) Nach Auftragserteilung bzw. im Rahmen der nachkalkulatorischen Klärung hat der Auftragnehmer eine Bemusterung der vorgesehenen Produkte und Komponenten durchzuführen. Dies umfasst mindestens: Vorlage der geplanten Fabrikate, Darstellung der technischen Eigenschaften, Vorlage von Mustern, Materialproben oder Produktunterlagen (je nach Gewerk und Produktart), Abstimmung mit der Bauleitung bzw. dem Auftraggeber. Die im Rahmen der Bemusterung ausgewählten und freigegebenen Produkte werden Vertragsbestandteil und sind verbindlich auszuführen, sofern keine Änderungen durch den Auftraggeber freigegeben werden.
Allgemeiner Hinweis zu Produktnennungen, Angebotsangaben und Bemusterung
01 Wärme- und Kälteerzeugungsanlagen
01
Wärme- und Kälteerzeugungsanlagen
01.01 Wärme- und Kälteerzeugungsanlagen
01.01
Wärme- und Kälteerzeugungsanlagen
01.02 Pumpen, Regelventile und Zubehör
01.02
Pumpen, Regelventile und Zubehör
02 Wärme- und Kälteverteilnetze
02
Wärme- und Kälteverteilnetze
02.01 Rohrleitungen und Zubehör
02.01
Rohrleitungen und Zubehör
02.02 Dämmung, Brandschutz und Zubehör
02.02
Dämmung, Brandschutz und Zubehör
02.03 Dacheinbauteile
02.03
Dacheinbauteile
03 Raumheizflächen
03
Raumheizflächen
03.01 Heizkörper
03.01
Heizkörper
03.02 Fußbodenheizung
03.02
Fußbodenheizung
04 Klimaanlagen Serverraum und Technikräume
04
Klimaanlagen Serverraum und Technikräume
04.01 Anlage und Zubehör
04.01
Anlage und Zubehör
04.02 Rohrleitungen und Zubehör
04.02
Rohrleitungen und Zubehör
04.03 Dämmung, Brandschutz und Zubehör
04.03
Dämmung, Brandschutz und Zubehör
05 Wärmeversorgungs- und Klimaanlagen, Sonstiges
05
Wärmeversorgungs- und Klimaanlagen, Sonstiges
05.01 Geräte- und Medienkennzeichnung
05.01
Geräte- und Medienkennzeichnung
05.02 Kernbohrungen, Durchbruchs- und Schlitzarbeiten
05.02
Kernbohrungen, Durchbruchs- und Schlitzarbeiten
05.03 Sonstige Arbeiten
05.03
Sonstige Arbeiten
05.04 Wartung und Reinigung
05.04
Wartung und Reinigung
06 Einrohr Lüftungssystem
06
Einrohr Lüftungssystem
06.__.0010 Wickelfalzrohr Stahl verz DN80 Wickelfalzrohr aus verzinktem Stahl, Luftdichtheitsklasse ATC2 DIN EN 16798-3, DN 80 Druckbereich von -750 bis 1000 Pa, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, mit Aufhänge-/Auflagekonstruktion,
06.__.0010
Wickelfalzrohr Stahl verz DN80
12.00
m
0.00
06.__.0020 Wickelfalzrohr Stahl verz DN100 Wickelfalzrohr aus verzinktem Stahl, Luftdichtheitsklasse ATC2 DIN EN 16798-3, DN 100 Druckbereich von -750 bis 1000 Pa, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, mit Aufhänge-/Auflagekonstruktion,
06.__.0020
Wickelfalzrohr Stahl verz DN100
6.00
m
0.00
06.__.0030 Wickelfalzrohr Stahl verz DN125 Wickelfalzrohr aus verzinktem Stahl, Luftdichtheitsklasse ATC2 DIN EN 16798-3, DN 125, Druckbereich von -750 bis 1000 Pa, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, mit Aufhänge-/Auflagekonstruktion, Ausführung gemäß Zeichnung, Hersteller und Typ vom Bieter einzutragen.
06.__.0030
Wickelfalzrohr Stahl verz DN125
23.00
m
0.00
06.__.0040 Bogen Luftleitg rund 45-90Grad Stahl verz DN80 Bogen, für Luftleitung, rund, Luftdichtheitsklasse ATC2 DIN EN 16798-3, 45-90 Grad, aus verzinktem Stahl, DN 80, mit Einsteckenden, mit Lippendichtung, Druckbereich von -750 bis 2000 Pa, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, mit Aufhänge-/Auflagekonstruktion, schallgedämmt, Ausführung gemäß Zeichnung.
06.__.0040
Bogen Luftleitg rund 45-90Grad Stahl verz DN80
5.00
St
0.00
06.__.0050 Bogen Luftleitg rund 45-90Grad Stahl verz DN100 Bogen, für Luftleitung, rund, Luftdichtheitsklasse ATC2 DIN EN 16798-3, 45-90 Grad, aus verzinktem Stahl, DN 100, mit Einsteckenden, mit Lippendichtung, Druckbereich von -750 bis 2000 Pa, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, mit Aufhänge-/Auflagekonstruktion, schallgedämmt, Ausführung gemäß Zeichnung.
06.__.0050
Bogen Luftleitg rund 45-90Grad Stahl verz DN100
3.00
St
0.00
06.__.0060 Bogen Luftleitg rund 45-90 Grad Stahl verz DN125 Bogen, für Luftleitung, rund, Luftdichtheitsklasse ATC2 DIN EN 16798-3, 45-90 Grad, aus verzinktem Stahl, DN 125, mit Einsteckenden, mit Lippendichtung, Druckbereich von -750 bis 2000 Pa, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, mit Aufhänge-/Auflagekonstruktion,
06.__.0060
Bogen Luftleitg rund 45-90 Grad Stahl verz DN125
6.00
St
0.00
06.__.0070 Abzweigstück Luftleitg rund 90Grad Stahl verz DN125-80 Abzweigstück, für Luftleitung, rund, Luftdichtheitsklasse ATC3 DIN EN 16798-3, 90 Grad, aus verzinktem Stahl, größter DN 125-80, mit Einsteckenden, mit Lippendichtung, Druckbereich von -750 bis 2000 Pa, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, mit Aufhänge-/Auflagekonstruktion,
06.__.0070
Abzweigstück Luftleitg rund 90Grad Stahl verz DN125-80
5.00
St
0.00
06.__.0080 Abzweigstück Luftleitg rund 90Grad Stahl verz DN125-100 Abzweigstück, für Luftleitung, rund, Luftdichtheitsklasse ATC3 DIN EN 16798-3, 90 Grad, aus verzinktem Stahl, größter DN 125-80, mit Einsteckenden, mit Lippendichtung, Druckbereich von -750 bis 2000 Pa, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, mit Aufhänge-/Auflagekonstruktion,
06.__.0080
Abzweigstück Luftleitg rund 90Grad Stahl verz DN125-100
1.00
St
06.__.0090 Kreuzung Luftleitg rund 90Grad Stahl verz DN125-80-80 Abzweigstück, für Luftleitung, rund, Luftdichtheitsklasse ATC3 DIN EN 16798-3, 90 Grad, aus verzinktem Stahl, größter DN 125, mit Einsteckenden, mit Lippendichtung, Druckbereich von -750 bis 2000 Pa, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, mit Aufhänge-/Auflagekonstruktion,
06.__.0090
Kreuzung Luftleitg rund 90Grad Stahl verz DN125-80-80
4.00
St
0.00
06.__.0100 Enddeckel Luftleitg rund Stahl verz DN125 Enddeckel, für Luftleitung, rund Luftdichtheitsklasse ATC3 DIN EN 16798-3, Maße DIN EN 1506, aus verzinktem Stahl, DN 125, Druckbereich von -750 bis 2000 Pa, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, mit Aufhänge-/Auflagekonstruktion, schallgedämmt, Ausführung gemäß Zeichnung.
06.__.0100
Enddeckel Luftleitg rund Stahl verz DN125
3.00
St
0.00
06.__.0110 Luftltg rund flexibel Alu DN80 Luftleitung, rund, flexibel, aus Aluminium, 2-lagig, mind. 4-fach axial streckbar, DN 80, Luftdichtheitsklasse ATC3 DIN EN 16798-3, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, mit Aufhänge-/Auflagekonstruktion, schallgedämmt, Ausführung gemäß Zeichnung.
06.__.0110
Luftltg rund flexibel Alu DN80
14.00
m
0.00
06.__.0120 Flexibeler-Schalldämpfer rund Druckdifferenz bis 30Pa DN100 Schalldämpfer, rund, Druckdifferenz bis 30 Pa, Volumenstrom gemäß Gerätedaten, Mind.-Dämpfung bei den Oktavmittenfrequenzen 63/125/250/500/1000/2000/4000/8000 Hz in dB TSD 100-25-500 DN 100, Hygieneanforderungen VDI 6022 Blatt 1, Absorptionsschicht biolöslich im Sinne der TRGS 905, Dicke 50 mm, mit Abdeckung aus Glasseidengewebe, mit Kulisse/Kern, Luftdichtheitsklasse ATC3 DIN EN 16798-3, Außenrohr aus verzinktem Stahl, Innenrohr perforiert, aus verzinktem Stahl, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 A1 -s1, d0 (nichtbrennbar), Verbindung mit Einsteckenden, mit Lippendichtung, geschraubt/genietet, mit Dichtungsband,
06.__.0120
Flexibeler-Schalldämpfer rund Druckdifferenz bis 30Pa DN100
1.00
St
06.__.0130 Brandschutzklappe DN 100 Brandschutzklappe DN 100 Brandschutzklappe nach EN 15650 mit CE-Kennzeichnung, geeignet für den Einbau in Lüftungsleitungen zur Absperrung im Brandfall. Wartungsfreie Ausführung mit geprüfter Feuerwiderstandsdauer bis 120 Minuten. Technische Ausführung Feuerwiderstandsklassen: EI 30 / EI 60 / EI 90 / EI 120 Gehäuse aus verzinktem Stahlblech, luftdicht gemäß Dichtheitsklasse C nach EN 1751 Steckanschlüsse beidseitig mit integrierten Lippendichtungen Komplett wartungsfreie Antriebsmechanik - Gekapselt, außerhalb der Luftströmung - Antriebsachsen aus Edelstahl - Lager aus Rotguss Auslösetemperatur der thermischen Sicherung: ca. 70 °C Stufenlose Einstellung des Volumenstroms über Ventilteller Geeignet für: - Massive Wände und Decken - Metallständerwände - Schächte - Feuerwiderstandsfähige Unterdecken aus Plattenmaterial - Einlegedecken und Metalldecken Nennweiten DN 100 /
06.__.0130
Brandschutzklappe DN 100
1.00
St
06.__.0140 Unterputzgehäuse für Abluftanschlüsse DN 80 Unterputzgehäuse für Abluftanschlüsse DN 80 Unterputzgehäuse für den Einbau in Wand, Decke oder Installationsschächte, geeignet für Abluftsysteme in Bad- und WC-Bereichen. Ausführung ohne Brandschutz, mit integrierter luftdichter Rückschlagklappe zur Vermeidung von Rückströmungen. Technische Ausführung: Gehäuse aus Kunststoff der Brandklasse B2 Ausblasstutzen serienmäßig nach oben angeordnet Stutzen seitlich, links oder rechts drehbar Optionaler rückseitiger Luftaustritt über ein Zubehör-Set (für variable Montagepositionen) Wiederverwendbarer Klapp-Putzdeckel zur Öffnung und Verschluss der Einbaunische Nennweitenanschluss: DN 80 mm Herausnehmbare Steckverbindung für den elektrischen Anschluss (z. B. für Ventilatoreinheiten) Einsatzbereich: Für die Abluftführung in Bädern und WCs In Verbindung mit Zubehör auch zur Zweiraumlüftung geeignet (Bad + WC) Einsatz in Mehrgeschossgebäuden möglich: Anschluss von ein oder zwei Geräten an eine gemeinsame Hauptleitung bis zu ca. 20 Geschossen Brandschutzanforderungen können bei Bedarf durch Verwendung separater Deckenschotts erfüllt werden (gemäß Planung)
06.__.0140
Unterputzgehäuse für Abluftanschlüsse DN 80
14.00
St
06.__.0150 Ventilatoreinsatz 100 m³/h mit Nachlaufsteuerung Ventilatoreinsatz 100 m³/h mit Nachlaufsteuerung Ventilatoreinsatz für Unterputzgehäuse in Abluftsystemen von Bädern und WCs. Ausführung mit integrierter Nachlaufsteuerung und planmäßigem Volumenstrom von ca. 100 m³/h. Technische Ausführung Spiralgehäuse mit aerodynamisch optimiertem Radiallaufrad Hohe Druckreserve für lange Leitungswege Geräuschoptimierte Ausführung gemäß Anforderungen der DIN 4109 Werkzeuglose Einschubmontage mit automatischem elektrischen Kontaktverschluss Energiesparender Kondensatormotor im geschlossenen Aluminiumgehäuse Wartungsfreie Kugellager, ausgelegt für lange Betriebsdauer Flache, elegante Frontabdeckung aus hochwertigem Kunststoff, Farbe alpinweiß Dauerfilter Klasse G2, spülmaschinengeeignet, unter aufklappbarer Frontplatte Integrierte Filterverschmutzungsanzeige mit optischem Hinweis Steuerung Betrieb über handelsüblichen Ein-/Ausschalter möglich (z. B. parallel zum Raumlicht) Integrierte Nachlaufsteuerung - Einstellbare Nachlaufzeit ca. 6 / 15 / 21 Minuten - Anlaufverzögerung ca. 45 Sekunden (fest eingestellt) Leistung Planmäßiger Volumenstrom: ca. 100 m³/h Geräuschwerte: - Schalldruckpegel bei 10 m² Raumabsorptionsfläche: ca. 47 dB(A) - Schallleistung: ca. 51 dB(A) Schutzart / Einsatzbereich Schutzart IPX5, für Einsatz in Bereich 1 von Nassräumen geeignet Schutzisolierte Ausführung Geeignet für Bad- und WC-Lüftungssysteme in Ein- und Mehrgeschossbauten Elektrische Daten 230 V / 50 Hz Leistungsaufnahme ca. 34 W Anschlussleitung: NYM-O 3×1,5 mm²
06.__.0150
Ventilatoreinsatz 100 m³/h mit Nachlaufsteuerung
6.00
St
06.__.0160 Ventilatoreinsatz 60/35 m³/h mit Nachlaufsteuerung (2-Stufen-Betrieb) Ventilatoreinsatz 60/35 m³/h mit Nachlaufsteuerung Ventilatoreinsatz für Unterputzgehäuse in Abluftsystemen von Bädern und WCs. Ausführung als zweistufiger Lüftereinsatz zur kombinierten Grund- und Bedarfslüftung mit integrierter Nachlaufsteuerung. Technische Ausführung Zwei Leistungsstufen: - Grundlüftung ca. 35 m³/h - Bedarfslüftung ca. 60 m³/h Spiralgehäuse mit aerodynamisch optimiertem Radiallaufrad Hohe Druckreserve für längere Leitungssysteme Geräuschoptimierte Konstruktion gemäß DIN 4109 Werkzeuglose Einschubmontage mit automatischer elektrischer Kontaktkupplung Energiesparender Kondensatormotor im geschlossenen Aluminiumgehäuse Wartungsfreie Kugellager für lange Betriebsdauer Flache, raumseitige Design-Frontabdeckung aus hochwertigem Kunststoff, Farbe alpinweiß Dauerfilter G2, spülmaschinenfest, unter klappbarer Frontplatte Integrierte Filterverschmutzungsanzeige Steuerung Zweistufiger Betrieb (Grund-/Bedarfslüftung) Grundlüftung für Dauerbetrieb anschließbar Bedarfslüftung über handelsüblichen Licht-/Ein-/Ausschalter schaltbar Integrierte Nachlaufsteuerung mit einstellbaren Nachlaufzeiten: - ca. 6 / 15 / 21 Minuten Anlaufverzögerung: - ca. 45 Sekunden (fest eingestellt) Optional manuelle Umschaltung beider Stufen über externes Steuergerät Leistung / Akustik Volumenstrom: 60 m³/h (Bedarf) / 35 m³/h (Grund) Schalldruckpegel bei 10 m² Absorptionsfläche: - ca. 35 / 26 dB(A) Schallleistung: - ca. 39 / 30 dB(A) Schutzart / Einsatzbereich Schutzart IPX5, geeignet für Bereich 1 von Nassräumen Schutzisolierte Ausführung Für Bad- und WC-Abluftsysteme in Ein- und Mehrgeschossbau geeignet Elektrische Daten Betriebsspannung: 230 V / 50 Hz Leistungsaufnahme: ca. 18 W (Bedarf) / 9 W (Grund) Anschlussleitung: NYM-O 4×1,5 mm²
06.__.0160
Ventilatoreinsatz 60/35 m³/h mit Nachlaufsteuerung (2-Stufen-Betrieb)
8.00
St
06.__.0170 Brandschutzventil EI90 DN 100 Brandschutzventil EI90 DN 100 Brandschutzventil nach EN 15650 mit CE-Kennzeichnung, geeignet zur Absperrung von Lüftungsleitungen im Brandfall. Ausführung für Zuluft- und Abluftbetrieb mit radialer Wand-, Decken- oder Freistrahlausrichtung. Geprüfte Feuerwiderstandsdauer bis 90 Minuten. Technische Ausführung Klassifizierung gemäß Prüfstandards, z. B.: - EI90 (ve-ho, i?o) - S (Rauchdichtheit) - K30U / K90U (Brandschutzkanäle / Unterdeckenmontage) Einbaubereiche: - Massive Wände und Decken - Metallständerwände - Schachtwände - Feuerwiderstandsfähige Unterdecken aus Plattenbaustoffen - Einlegedecken und Metalldecken Ventilteller und Einbaustutzen pulverbeschichtet (z. B. RAL 9010) Hermetisch gekapseltes Auslöseelement (ca. 70 °C), korrosionsbeständig Stufenlose Volumenstromeinstellung Hygienekonform gemäß: - VDI 6022 Blatt 1 - VDI 3803 Blatt 1 - DIN 1946-4 - DIN EN 16798-3 - SWKI VA104-01, SWKI VA105-01 - ÖNORM H6020, H6021 Größen Nennweiten: DN 100 Einbaurohre für Wand- und Deckenanwendungen
06.__.0170
Brandschutzventil EI90 DN 100
1.00
St
06.__.0180 Flachdachhaube für Lüftungsleitungen DN 125 (Typ FDL, 0° Neigung) Flachdachhaube für Lüftungsleitungen DN 125 (Typ FDL, 0° Neigung) Flachdach-Lüftungshaube für Fortluftleitungen, geeignet für den Einsatz auf wärmegedämmten Flachdächern gemäß den technischen Anforderungen an Dachdurchdringungen. Ausführung mit Neigung 0°, bestehend aus: Lüftungshaubenkopf für Fortluftführung Isoliertem Standrohr in Doppelrohrtechnik Technische Ausführung Flachdachhaube in Bauart zur sicheren Dachdurchdringung bei Flachdächern mit Dampfsperre, Wärmedämmung und Dachabdichtung Haubenkopf mit integrierter Kondensatableitung zur Ableitung von im Haubenbereich entstehendem Kondensat Isolierte Doppelrohrtechnik zur Vermeidung von Taupunktunterschreitungen - Schutz vor Kondensatbildung im Dachaufbau - Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden in der Dachdämmung Standrohr thermisch gedämmt und gegen Aufheizen bzw. Auskühlen geschützt Haubenkopf nicht isoliert, aber mit definiertem Kondensatablauf Ausgelegt für wechselnde Witterungsbedingungen (Kälte, Hitze, Feuchte, Wind, Niederschlag) Einsatzbereich Für Fortluftleitungen in Lüftungsanlagen Geeignet für Wohngebäude, Mehrfamilienhäuser, Nichtwohngebäude und alle Flachdachkonstruktionen Installation auf: - Warmdächern - Kaltdächern - Aufgeständerten Dachbereichen Zur Ableitung feuchtebelasteter Abluft (z. B. aus Bad, WC, Küche - je nach Systemplanung) Bauphysikalische Anforderungen Ausführung zur Vermeidung von Feuchteschadenrisiken, insbesondere: - Keine Taupunktunterschreitung im Leitungsbereich - Keine Feuchtigkeitseinträge in Wärme- und Dachdämmung - Sicheres Ableiten von Kondensat Geeignet für den Einbau in Dachaufbauten mit unterschiedlichen Abdichtungs- und Dämmmaterialien (Bitumen, Kunststoffbahnen, mineralische Systeme) Nennweite: DN125 Leistungsumfang Lieferung der Flachdachhaube mit Haubenkopf und isoliertem Standrohr Montage durch Durchdringung der bestehenden Dachaufbauten inkl. Abdichtschnitt Herstellung einer dauerhaft dichten Anschlussführung an die Dachabdichtung gemäß Herstellervorschriften Anschluss der Haube an die Lüftungsleitung Funktionsprüfung der Kondensatableitung und des Fortluftabzugs Nur Liefern Montage durch Dachdecker
06.__.0180
Flachdachhaube für Lüftungsleitungen DN 125 (Typ FDL, 0° Neigung)
4.00
St
07 Raumlufttechnik, Sonstiges
07
Raumlufttechnik, Sonstiges
07.01 Kernbohrungen, Durchbruchs- und Schlitzarbeiten
07.01
Kernbohrungen, Durchbruchs- und Schlitzarbeiten
07.02 Wartung und Reinigung
07.02
Wartung und Reinigung
08 Wasseranlagen
08
Wasseranlagen
08.01 Rohrleitungen und Zubehör
08.01
Rohrleitungen und Zubehör
08.02 Dämmung und Brandschutz Wasseranlagen
08.02
Dämmung und Brandschutz Wasseranlagen
08.03 Armaturen, Trinkwasseraufbereitung und Zubehör
08.03
Armaturen, Trinkwasseraufbereitung und Zubehör
08.04 Sanitärobjekte und Zubehör
08.04
Sanitärobjekte und Zubehör
08.05 Warmwassererzeugung
08.05
Warmwassererzeugung
09 Abwasseranlagen
09
Abwasseranlagen
09.01 Rohrleitungen und Zubehör
09.01
Rohrleitungen und Zubehör
09.02 Dämmung und Brandschutz Abwasser
09.02
Dämmung und Brandschutz Abwasser
09.03 Hebeanlagen
09.03
Hebeanlagen
10 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Sonstiges
10
Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Sonstiges
10.01 Kernbohrungen, Durchbruchs- und Schlitzarbeiten
10.01
Kernbohrungen, Durchbruchs- und Schlitzarbeiten
10.02 Wartung und Reinigung
10.02
Wartung und Reinigung
11 Stundenlohnarbeiten
11
Stundenlohnarbeiten
11.__.0010 Gemittelter Stundenlohn zur gegenseitigen Verrechnung Dieser beinhaltet die persönliche Schutzausrüstung und Kleinwerkzeuge. Er deckt die Lohngruppen vom Lehrling bis zum Vorarbeiter/Polier ab.
11.__.0010
Gemittelter Stundenlohn zur gegenseitigen Verrechnung
O
15.00
h