Stahlbauarbeiten
Hotelerweiterung "The Deutz" Köln
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Beschreibung des Bauvorhabens Das bestehende Hotel Tribute "The Deutz" wird mit insgesamt 38 Gäste- und Personalzimmern und weiteren Nebenbereichen erweitert. Die Erweiterung umfasst fünf Geschosse und eine außenliegende Stahltreppe als bisher nicht vorhandenen zweiten Rettungsweg.   Die Gebäudeausstattung erfolgt weitgehend analog zum  Bestandsgebäude. Der Anbau befindet sich im hinteren Bereich des Grundstücks und ist über eine zur BE-Fläche umgenutzte Parkfläche zu erreichen. Das bestehende Hotel befindet sich weiter im Betrieb. Die Arbeiten können davon unbeeinflusst ausgeführt werden, jedoch wird Rücksichtnahme auf den Hotelbetrieb erwartet (z.B. kein Abspielen von Musik, Rauchen unter Hotelzimmern, etc.) Baubeginn:        März 2026 Fertigstellung:    März 2027 Adresse:           the Deutz, a Tribute Portfolio Hotel                         Adam-Stegerwald-Str. 9                         51063 Köln Es wird empfohlen, die Baustelle vor Abgabe des Angebotes zu besichtigen, um eventuelle Fragen oder Unklarheiten auszuschließen. Die Besichtigungen sollten im Vorhinein mit der Projektleitung der Fa. Runkel abgestimmt werden. Nachforderungen aus Unkenntnis und aus nicht durchgeführten Besichtigungen sind ausgeschlossen. Bei Rückfragen, Ergänzungen oder Hinweisen zum LV wenden Sie sich bitte an: Runkel Hochbau GmbH Stefanie Schrage Tel.:                  0271-695 193 Mobil:               0160-938 251 93 E-Mail:              stefanie.schrage@runkelbau.de
Beschreibung des Bauvorhabens
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Allgemein Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Allgemein Es wird empfohlen, die Baustelle vor Abgabe des Angebotes zu besichtigen, um evtl. Fragen oder Unklarheiten auch hinsichtlich der Transport- und Logistikgegebenheiten auszuschließen. Die Besichtigung ist im Vorhinein mit der Projektleitung der Runkel Hochbau GmbH abzustimmen. Nachforderungen die auf Unkenntnis aus nicht durchgeführten Besichtigungen zurückzuführen sind können nicht geltend gemacht werden. Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden Begründung dem Angebot beizufügen. Für die angebotene Leistung übernimmt der Bieter die Verpflichtung der Vollständigkeit, d.h. Leistungen, die sich mit der Ausführung der bereits angefragten Leistung zwangsläufig ergeben, hat der Bieter mit einzukalkulieren, auch wenn sie im Leistungsverzeichnis nicht ausdrücklich erwähnt sind. Alle dem AN in Erfüllung der vorgenannten Punkte entstehenden Kosten/ Aufwendungen sind mit den im LV eingetragenen Einheitspreisen/ Vergütungen abgegolten, soweit diese im LV nicht gesondert aufgeführt werden. Dazu zählen u.a. sämtliche Materialien zur Herstellung einer beschriebenen Leistung, auch wenn nicht ausdrücklich beschrieben. Hingewiesen wird im Zusammenhang insbesondere auf die VOB, Teil C, DIN 18299. Alle EPs verstehen sich als Festpreise inkl. Lieferung und Montage, in fertiger Arbeit, sofern nicht anders beschrieben. Werden dem AN Umstände bekannt, die darauf schließen lassen, dass die beschriebene Leistung nicht ausführbar ist oder von denen der AN wissen muss, dass diese dem AG aus funktionellen oder sicherheitstechnischen Gründen nicht akzeptiert werden, so hat er den AG umgehend und vor Ausführung der Arbeiten darüber zu informieren. Im vorliegenden Leistungsverzeichnis sind teilweise spezielle Produkt- bzw. Firmennamen ausgeschrieben. Selbstverständlich steht es dem Anbieter frei, gleichwertige Produkte anzubieten. Zur Beurteilung der Produkte sind dann jedoch vom Anbieter bei Angebotsabgabe entsprechende schriftliche Aussagen (Produkt- und Materialbeschreibung) dem Angebot beizulegen. Der AG behält sich in diesen Fällen jedoch die kostenlose Übersendung der entsprechenden Muster vor Auftragserteilung bzw. vor Baubeginn vor. Der AN ist für die termingerechte Übersendung der entsprechenden Muster bzw. Proben selbst verantwortlich. Liegen dem Angebot keine v.g. Angaben bei, so ist der AN verpflichtet, die im Angebot genannten Materialien oder Produkte zu verwenden. Materialien sind entsprechend der im Leistungsverzeichnis vorgegebenen Qualitäten und Anforderungen bzw. Sorten anzubieten. Dem Auftraggeber bleibt vorbehalten, auch nur Teilleistungen zu vergeben oder auf Leistungen ganz zu verzichten. Der Bieter bestätigt mit der Angebotsabgabe die besonderen Vertragsbedingungen zur Verfügung gestellt bekommen zu haben. Baustelleneinrichtung und Hilfsmittel Die nachfolgend beschriebenen Leistungen beinhalten: Einrichten und Räumen der Baustelle für Leistungen des AN. Eingeschlossen sind die für die Durchführung der vertraglichen Leistungen notwendig werdenden Aufwendungen für Sicherheitseinrichtungen für das Absperren der Gefahrenbereiche, Abdeckung von Öffnungen, regelmäßige Reinigen der Arbeitsbereiche, Absperren von Verkehrsflächen im Innen- und Außenbereich. Einrichten, Vorhalten und Beseitigen von Arbeitshilfsmitteln wie Gerüsten im Innenbereich, Schuttrutschen, Hebezeuge, Transportbehälter, Werkzeuge und Entsorgungsbehälter. Herstellen, Vorhalten, Sichern und Schließen der erforderlichen Öffnungen in Böden, Wänden und Dächern für eventuelle Materiallieferungen und Transporte. Hilfseinrichtungen, aufbauen, über den für die Ausführung der Arbeiten vorgesehenen Zeitraum vorhalten und nach Beendigung der Arbeiten wieder abbauen, inkl. Entsorgung, falls erforderlich. Es wird ein Fassadegerüst vom AG erstellt. Werden Gerüste, Geräte und Einrichtung anderer AN oder des AG mit benutzt, so sind diese auf Ordnungsmäßigkeit entsprechend UVV und BG Bau-Vorschriften zu prüfen und Bedenken dem AG und dem SiGeKo unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Weitere Sicherheitseinrichtungen sind stets mit einzukalkulieren. Bei Bedarf Einrichten, Vorhalten und Beseitigen von Lager- und Aufenthaltsräumen für die Zwecke des AN. Die Nutzung von Räumlichkeiten innerhalb der Baustelle ist ausgeschlossen. Räumlichkeiten der Sanitären Einrichtung sowie Baustrom- und Bauwasserversorgung werden bauseits durch den AG vorgehalten. Bauwasser wird zentral innerhalb des Baufelds eingerichtet. Baustrom-Verteiler befinden sich bis 400 V/16 A, zentral innerhalb des Baufelds / in jeder Etage. Der AN hat vor Beginn der Baumaßnahmen seine Baustelleneinrichtung mit der Bauleitung abzustimmen. Insgesamt sind die Platzverhältnisse für Lagerung, Ausführung und Logistik nur begrenzt vorhanden. Parkmöglichkeiten stehen nur begrenzt zur Verfügung. Grundsätzlich erfolgt die Erschließung der Baustelle gemäß obiger Beschreibung. Die Beschaffenheit der angrenzenden Wege und Straßen ist vor Beginn der Arbeiten zu dokumentieren Beschädigungen und notwendige Reparaturarbeiten gehen zu Lasten des AN und werden nicht gesondert vergütet. Verschmutzungen der angrenzenden Wege und Straßen sind eigenständig und ohne Aufforderung der Projekt-/ Bauleitung des AG ggf. täglich mit geeigneten Gerätschaften zu beseitigen. Erforderliche Genehmigungen für Sperrungen oder Teilsperrungen sind rechtzeitig bei der zuständigen Behörde zu beantragen und werden nicht gesondert vergütet. Das Anbringen von Werbeträgern, mit Ausnahme der auf Baustellenfahrzeugen angebrachten Werbung, hat in Absprache mit der örtlichen Bauleitung zu erfolgen und kann ggf. untersagt werden. Bevollmächtige*r, Fachbauleiter*in, Baustellenleiter*in Der AN bestätigt mit seinem Angebot, dass er Unternehmer und Fachbauleiter im Sinne der LBauO ist. Die entsprechende Person ist namentlich bekanntzugeben. Der/ Die Bevollmächtigte hat während der Vertragsdauer und der Ausführung der Leistungen kurzfristig erreichbar zu sein. Er/ Sie hat an allen Besprechungen teilzunehmen, zu denen der AG oder die Bauleitung einlädt. Im Weiteren verweisen wir auf unsere AGB. Angaben zur Baustelle und Ausführung Die Montage erfolgt entsprechend dem Baufortschritt. Arbeitsunterbrechungen bzw. Fortführung mit erhöhtem Personaleinsatz sind, entsprechend den Erfordernissen, durchzuführen. Muss die Ausführung der Arbeiten, bedingt durch Witterungseinflüsse oder aus anderen Gründen unterbrochen werden, berechtigt dies nicht zu Mehrforderungen. Grundsätzlich sind die Ausführungsanweisungen und Technischen Merkblätter der Hersteller genauestens zu beachten. Aufwendungen für die Ausbildungen von Öffnungen, Wandanschlüsse, Stöße, Ecke, Übergängen usw. werden, wenn nicht anders beschrieben, nicht gesondert vergütet, Die mengenmäßigen Anteile sind den beigefügten Zeichnungen zu entnehmen. Korrosionsschutz verwendeter Bauteile müssen ihrem Verwendungszweck entsprechend dauerhaft und korrosionsgeschützt sein. An die Ebenheitstoleranzen der entsprechenden Bauteile werden erhöhte Anforderungen gemäß DIN 18202 gestellt. Schuttbeseitigung / Baustellenreinigung Wir verweisen auf unsere AGB und: Benötigt der AN zur ordnungsgemäßen Entsorgung so stellt er diese in ausreichendem Umfang. Die Aufstellung hat ausschließlich auf den Aufstellplätzten des AG zu erfolgen. Zum Feierabend ist die gesamte Baustelle besenrein zu verlassen. Abnahmen / Bescheinigungen / Dokumentation Wir verweisen auf unsere AGB und: Alle zur Erbringung der Leistungen notwendigen Abnahmen und dergleichen hat der AN rechtzeitig bei den zuständigen Behörden, der Bauleitung etc. zu beantragen. Die Leistungen des AN sind umfassend zu dokumentieren. Spätestens bei Vorlage der Schlussrechnung ist auch die vollständige Dokumentation (Fachunternehmerbescheinigung, Nachweise und Unterlagen der verbauten Materialien, Prüfzeugnisse, Zertifikate, Pflege- und Wartungshinweise, Werkplanung, Revisionspläne etc.) in 1-facher Digitalausfertigung (PDF und Zeichnungen zusätzlich im DWG- bzw. DXF-Format) beim AG einzureichen, nach Maßgabe und Gliederung des AG. Die notwendigen Wartungsverträge gehören ebenso dazu, adressiert an einen Adressaten, gemäß Angabe des AG. Auf erste Anforderung durch die Projekt-/ Bauleitung sind diese Nachweise unverzüglich auch im Einzelfall sofort zu erbringen. Bereits vor Ausführungsbeginn sind unaufgefordert alle Nachweise zur Baustellensicherheit zu erbringen (u.a. Gefährdungsbeurteilung, Teilnahme an der SiGeKo-Unterweisung etc.). Ausführungsgrundlage Zur technischen Ausführung sind alle nach DIN 18299 (ATV gültigen Regeln zu beachten. Darüber hinaus gelten alle zum Ausführungszeitpunkt gültigen EN- und DIN-Normen, Unfallverhütungsvorschriften, behördlichen Erlasse und Gesetze sowie die anerkannten Regeln der Technik und Auflagen der Feuerwehr. Unterlagen vom Auftraggeber Der Auftragnehmer erhält als Grundlage für die Erbringung seiner Leistungen folgende Unterlagen:  Ausführungspläne im PDF-Format. Diese werden ihm zum Download auf einem Internet-Portal vom AG zur Verfügung gestellt. Die Unterlagen sind nachzuprüfen. Bei Leistungsänderungen, Unstimmigkeiten oder ähnlichem sind vor Ausführung entsprechende Hinweise in Textform an den AG zu übermitteln.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Allgemein
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Schlosser Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen - Schlosser Die Ausschreibung umfasst ggf. sowohl Schlosser- als auch Verglasungsarbeiten. Sie sind als Gesamtsystem in fertiger Arbeit anzubieten. Vor Arbeiten, die Feinstaub erzeugen, sind die Räume entsprechend abzudichten und/ oder Absauggeräte zu verwenden. Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden. Die Oberkante Fertigfußboden richtet sich nach dem Meterriss im Raum, nicht nach den Markierungen an der Zarge. Bekleidungen und Verleistungen sind an den Ecken mit Gehrungsschnitt zu stoßen. Sie müssen aus dem gleichen Material wie die Einbauelemente bestehen und die gleiche Oberflächenbehandlung aufweisen. Alle Konstruktionen ist lot-/ waage-/ und fluchtgerecht in fertiger Arbeit herzustellen. Gewählte Profile gem. Lastermittlung Statik, genaue Dimensionierung hat durch den AN zu erfolgen. Lastermittlung Statik ist vorhanden, Angebot AN kann vom statischen Konzept abweichen. Hinweise zu Schweißarbeiten Der AN hat in eigener Verantwortung alle Vorkehrungen zum Schutz anderer Bauteile, wie z.B. Sichtmauerwerk, Fenster, Türen, Dämmschichten, sowie sämtliche Sicherheitsvorkehrungen zur Gewährleistung eines einwandfreien Brandschutzes zu treffen. Hinweise zu Geländern und Umwehrungen Geländer und Umwehrungen sind so auszubilden, dass die aus Sicherheitsgründen geforderten Höhen, lichte Abstände zwischen senkrechten Geländerstäben und zum Fußboden eingehalten werden. Hinweise zu Materialien / Fabrikaten Materialien sind entspr. den im Leistungsverzeichnis vorgegebenen Qualitäten und Anforderungen bzw. Typen oder Fabrikate anzubieten. Bezüglich der Gleichwertigkeit abweichender technischer Spezifikationen gilt VOB Teil A, Paragraph 21, Nr. 2., soweit in der Leistungsbeschreibung auf technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch den ausdrücklichen Zusatz "oder gleichwertig", immer gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen. Korrosionsschutz verwendeter Bauteile Die verwendeten Bauteile müssen ihrem Verwendungszweck entsprechend dauerhaft und korrosionsgeschützt sein. Sofern für Stahlteile nach diesem Leistungsverzeichnis, einschlägigen Normen oder Richtlinien eine bestimmte Art von Korrosionsschutz nicht vorgegeben ist, sind mindestens folgende Anforderungen zu erfüllen: Verwendung von Hutmuttern -nach der Ausführung zugängliche Anlagenteile: korrosionsgeschützt nach DIN 18363, verzinkte Oberflächen DIN 18363, -nach der Ausführung nicht zugängliche Anlagenteile, korrosionsgeschützt nach DIN 18363, verzinkte Oberflächen DIN 18363, Die Oberflächen sind vor dem Grundanstrich entspr. DIN 18363 Nr. 3.2.3.1.1 vorzubehandeln. Alle Stahlteile feuerverzinkt. Hinweise zu Befestigungen Für Befestigungen und Aufhängekonstruktionen, die sichtbar bleiben, sind Musterausführungen vorzulegen oder zu montieren und vom Auftraggeber genehmigen zu lassen. Befestigungen und Aufhängungen sind ausschließlich durch Bohren und unter Verwendung von baurechtlich bzw. bauaufsichtlich zugelassenen, für den Verwendungszweck geeigneten Dübel auszuführen. Bohr- und Dübelarbeiten an sichtbar bleibenden Wand- und Deckenflächen sind sorgfältig auszuführen, sodass keine Beschädigung der Bauelemente auftritt. Hinweise zur Schalldämmung Sofern im LV oder den dazugehörigen Vergabeunterlagen keine höheren Anforderungen gestellt werden, sind die schalltechnischen Anforderungen der DIN-Vorschriften, VDI-Richtlinien und behördlichen Auflagen einzuhalten. Luftschalldämmung Es muss sichergestellt werden, dass die vorhandenen Schalldämmmaße für Wände, Fußböden und Decken durch die Installationen und Einbauteile des AN nicht gemindert werden. Körperschalldämmung Die technischen Standards zur Verhinderung von Körperschall sind bei allen in Betracht kommenden Bauteilen einzuhalten. Hinweise zu Feuerschutzabschlüssen Alle Feuerschutzabschlüsse sind immer selbstschließend auszuführen und müssen eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung haben. Der Prüfnachweis kann im Ausnahmefall durch das Gutachten eines geeigneten, öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen ersetzt werden, wenn Bauteile brandschutztech nisch nachgerüstet werden. Vom Bieter ist bei selbstschließenden Türen die fabrikatstypische Vorrichtung für die Funktion der Selbstschließung anzugeben, sofern im LV dazu keine separaten Angaben gemacht werden. Feuerschutztüren müssen sich immer in Fluchtwegrichtung öffnen lassen. Hinweise zu Einbruch-/ Sicherheitsschutz Bei der Planung und Ausführung ist für die Anforderung an Einbruchhemmung sicherzustellen, dass ein nach DIN EN 1627 geeigneter Baukörper vorhanden ist. Der NU wird als Nachweis über die eingebauten Widerstandsklassen die dazugehörigen Prüfzeugnisse bzw. Zertifizierungen einer akkreditierten Zertifizierungsstelle nach DIN EN ISO / IEC 17065, die Nachweise nach DIN EN 1627 NA.2 - NA.4, seine Montagebescheinigungen als autorisierter Fachbetrieb nach DIN EN 1627 NA.5 und die Lieferscheine für alle Fenster und Türen dem AG zur Verfügung stellen. Werk und Montageplanung Vor Fertigungsbeginn hat der AN sämtliche für die Detailklärung, Prüfung und Herstellung erforderlichen Zeichnungen, Planungen, Nachweise, Details, etc. zu liefern. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN 18360, Zif. 3.1.7). Grundsätzlich sind die Darstellungen in Zeichnungen, Maßstab mind. 1:50, in digitialer Ausfertigung (DXF oder DWG und PDF), sowie auf Verlangen zusätzlich in 1-facher Papier-Ausfertigung, zu liefern. Die weitere technische Bearbeitung enthält: - Erstellen von Konstruktions- und Detailplänen für alle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Anlagen - Abstimmung der Details mit dem AG bzw. mit dem Architekten rechtzeitig vor Fertigungsbeginn - örtliche Aufmaße - Vorlage von Original-Muster ist komplett einzurechnen Die mit dem Architekten abgestimmten Konstruktionspläne, Beschreibungen und Muster sind vor Fertigungsbeginn bzw. vor Materialbestellung dem AG in dreifacher Ausfertigung zu liefern. Nach Überprüfung auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung durch den AG hat dieser die genannten Unterlagen in einer Ausfertigung mit seinem Prüfvermerk an den AN zurückzugeben. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN 18360, Ziff.3.1.7). Von Ein- und Anbauteilen sind mit der Planung die Datenblätter einzureichen. Die Einhaltung der baurechtlichen Anforderungen an Geländer in Bezug auf Geländerhöhen, Treppenlaufbreiten, seitliche Lasten etc. ist bei der Planung durch den AN zu überprüfen udn zu beachten. NEBENLEISTUNGEN Ergänzend zu den in VOB/C DIN 18355 genannten Leistungen gelten als Nebenleistungen: Nachverzinken von Schnittstellen und Anschlüssen (Kaltverzinken) Mustervorlagen für sichtbare Bauteile Alle Positionen verstehen sich inkl. Lieferung und Montage, in fertiger Arbeit.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Schlosser
Projektspezifische Hinweise Projektspezifische Hinweise Oberflächenbehandlungen: Im Außenbereich generell verzinkte Stahlkonstruktionen entsprechend der Angaben in der Planung und sind ohne besondere Angabe generell feuerverzinkt auszuführen. Die Bauteile sind so zu konstruieren, dass bei der Montage nur Schraubverbindungen eingesetzt werden können, eine Nachbearbeitung von verzinkten Stellen also nicht erforderlich wird. Im Innenbereich werden „schwarze“ Stähle vorgesehen, diese sind bis zur völligen Planebenheit zu schleifen und erhalten einen Anstrich. In untergeordneten Bereichen innen (Schächte, Technikräume usw.) werden alle Bauteile feuerverzinkt ohne Anstrich eingebaut, wenn im Farb- und Materialkonzept das Bauteil nicht ausdrücklich eine Festlegung hat Weiteres : Für Detailpunkte, deren Ausführung nicht durch Architektenpläne abgedeckt sind, hat der AN eigene, fachgerechte Detaillösungen zu erarbeiten. Die Tragwerksplanung liefert der Bauherr. Der AN ist zur entsprechenden Mitwirkung und Kommunikation mit dem Tragwerkplanungsbüro verplichtet und bringt sich konstruktiv, lösungs- und budgetorientiert ein. Freigabe der Profilgrößen und aller Befestigungsteile durch bauherrenseitigen Statiker. - Alle Stahlteile gemäß DIN - Oberflächen feuerverzinkt - Farbige Beschichtungen gem. separater Angabe in der Position, falls erforderlich - Schrauben und Muttern aus Edelstahl, nicht rostend Ausführungsplanung Einige Maße in den Langtexten weichen von der Ausführungsplanung ab. Hier sind die Maße der LV-Position maßgebend. Die Planung wird zeitnah entsprechend angepasst.
Projektspezifische Hinweise
Ausführungszeiten Die Ausführung der angefragten Leistung erfolgt in mehreren Arbeitsschritten. So sind die Stützenfüße vorab unabhängig von den aufbauenen Bauteilen zu montieren. Ebenfalls erfolgt die Endmontage der einzelnen Bauteile mit großer Wahrscheinlochkeit zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Die sep. Anfahrten und Aufwand sind in die einzelnenen Position einzurechnen.
Ausführungszeiten
01 Fluchttreppe Stahl 4.OG - 7.OG- Detail D05
01
Fluchttreppe Stahl 4.OG - 7.OG- Detail D05
01.0010 Statischer Nachweis Fluchttreppe Statischer Nachweis / Standsicherheitsnachweis für nicht vorliegende Berechnungen der zuvor beschriebenen Stahlbauteile/ elemente. Der prüfbare statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis, über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen einschließlich der DIN 18008-4, sind in schriftlicher Form (3-fach), vorzulegen. Der statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis ist dem Prüfstatiker zur Prüfung und Freigabe rechtzeitig vorzulegen.
01.0010
Statischer Nachweis Fluchttreppe
O
L
1.00
psch
01.0020 Fluchttreppe Stahl 4.OG - 7.OG Fertigung, Lieferung und Montage einer Treppenanlage als Fluchttreppe aus Stahl 4-geschossig, 2 läufig im Grundriss, rechteckig. Ausführung als Wangentreppe mit Gitterroststufen und Podestbelägen. Die Treppe wird auf dem Dach auf Stützen und einer Tragkonstruktion aus Stahlprofilen sowie am Bestandsgebäude montiert bei den nachfolgenden Querschnitten handelt es sich um Annahmen als Kalulationsgrundlage. Die tatsächliche Dimensionierung erfolgt auf Grundlage der statsichen Berechnung. Oberflächen werkseitig gestrahlt Sa 2,5 und feuerverzinkt als Erstbeschichtung, Korrosivitätskategorie C3, Zinkschichtdicke gemäß DIN EN ISO 1461 min 85 my Die gesamte Konstruktion ist feuerverzinkungsgerecht zu konstruieren und zu fertig. Die Verschraubung erfolgt mit zugelassenem Befestigungsmaterial Gesamthöhe: 9,60 m Verkehrslast: 5 kN/m² Stahlbezeichnung nach: EN 10027-1: S235JR                                        EN 10027-2: 1.0037 Höhe der unterste Treppenlauf sitzt auf  11,56 m / OKF im 4:OG, die OK des obersten Podestes ist gleich der OK FF im 7. OG bei +19,665 m Steigungsverhältnis:  17,6/ 28 cm bzw.18/28 cm Treppenlaufbreite: B = 1,20 m i.L. Innere und äußere Wange aus Breitflachstahl U 220/15mm Stufen und Podeste mit Gitterrost Gitterroststufen mit Maschenweite 10/30 mm als Fertigelement mit gelochter und rutschhemmender Oberfläche und Antirutschkante nach DIN 24531, Breite ca.1200 mm , Tiefe ca. 300 mm., Tragstab 30/2 gemäß statischer Erfordernisse mit Wangenprofil verschraubt. Podeste mit Gitterrost  in gleicher Bauart wie die zuvor beschriebenen Stufen. Geländer : Flachstahlgeränder, mit einem einfachen Handlauf beiseitiges Geländer aus Rahmen aus Flachstahl und Füllstäben aus Rundstäben, aufgesetzter Handlauf durchgängig verschweißt, Durchmesser 42 mm Sämtliche Anschlüsse, Verbindungsstücke, Kopf- sowie Fußplatten, Befestigungsmaterialien etc. sind mitzuliefern. Gesamthöhe des Geländers: ca. 1000 mm Höhe des Geländers ab OK Trittstufe: ca.  900 mm Höhe des Handlaufes ab OK Trittstufe: ca 1000 mm Ober- und Untergurt Flachstahl 50 x 15 mm, nahtlos als Rahmen, Ecken verschweißt Füllstäbe senkrecht Rundstahl 8 mm Achsabstand Füllstäbe: ca. 120 mm Lichter Abstand Füllstäbe: 110 mm Nach statischer Erfordernis ist ein Füllstab als Geländerpfosten aus Flachstahl 50 x 15 mm herzustellen. Befestigung der Pfosten mittels Kopfplatten (150mm x150mm x 15 mm) und Bolzenankern seitlich an der Treppenwange der Außentreppe. Kopfplatte einschließlich Befestigungslaschen mit Pfosten verschraubt. Befestigung der Kopfplatten mit je zwei Bolzenankern nach statischer Erfordernis Treppenanlage wie folgt ausführen: Treppenläufe und Podeste mit vorbeschriebener Treppenwange 4.OG in 5.OG: 2 x Treppenlauf 7 Stg - 17,6/28 cm 1 x Zwischenpodest im Grundriss U-förmig       2800 mm x 1200 mm       1200 mm x 156 mm       1200 mm x 395 mm Treppenpodest im Grundris L- förmig      1700 mm x 1300 m       1200 mm x   237 mm                                  Gitterrost kragt auf Dachfläche aus 5.OG in 6.OG 2 x Treppenlauf 7 Stg- 18/28 cm Zwischenpodest im Grundris L- förmig      2800 mm x 1200 mm       1200 mm x   338 mm Treppenpodest im Grundriss U Förmig     3080 mm x 1300 mm      1200 mm x 3633 mm      1200 mm x  370 mm                          6.OG in 7.OG 1 x Treppenlauf 7 Stg- 18,3/28 cm 1 x Treppenlauf 8 Stg- 18,3/28 cm Zwischenpodest im Grundris U- förmig      2800 mm x 1200 mm       1200 mm x   337 mm       1200 mm x   434 mm Treppenpodest      1750 mm x 1250 mm Geländer: schräg laufend entlang Treppenlauf befestigt: 30,00 m gerade laufend entlang Podesten:           36,00 m gerade laufend an Betondecke befestigt: 10,00 m Ecken/ Richtungswechsel: 20 Stck Anschluss im Fußbereich der Konstruktion auf einer Stütze oberer Abschluss des Treppenlaufs/Podest auf HEB Trägern. Stütze und Träger werden in der nachfolgenen Position beschrieben. Stahlpreis pro kg Hinweis zur Montage: Die Montage erfolgt im Anschluss an die Betonage der letzten Deckenplatte, sodass der bauseits vorhandene Hochbaukran zur Verfügung steht und genutzt werden kann und im Hinblick auf die begrenzten Kranaufstellflächen auch genutzt werden sollte.
01.0020
Fluchttreppe Stahl 4.OG - 7.OG
1.00
Stck
01.0030 Unterkonstruktion vorgenannte Fluchttreppe Fertigung, Lieferung und Montage einer Rahmenkonstruktion als Auflager für die vorgeschriebene Stahltreppe und Treppenpodeste bei den nachfolgenden Querschnitten handelt es sich um Annahmen als Kalulationsgrundlage. Die tatsächliche Dimensionierung erfolgt auf Grundlage der statsichen Berechnung. Oberflächen werkseitig gestrahlt Sa 2,5 und feuerverzinkt als Erstbeschichtung, Korrosivitätskategorie C3, Zinkschichtdicke gemäß DIN EN ISO 1461 min 85 my Die gesamte Konstruktion ist feuerverzinkungsgerecht zu konstruieren und zu fertig. Die Verschraubung erfolgt mit zugelassenem Befestigungsmaterial Verkehrslast: 5 kN/m² Stahlbezeichnung nach: EN 10027-1: S235JR                                        EN 10027-2: 1.0037 Unterkonstruktion bestehend aus 4 Stück Stützenfüße zur Montage auf der Bodenplatte als Auflager für Stahlträger bzw. Qudaratrohr Gesamthöhe h= 450 mm Quadratrohr 160/160/6 mit Stirnplatte 300/300/20 mit Fußplatte 280/280/20 mit Dämmung ausschäumen Unter der Fußplatte ist zur thermischen Entkopplung ein   Trennelement vorzusehen. Fabrikat: Schlaugat Thermostopp 10 mm aufdübeln mit geeignetem Befestigungsmaterial HEB 160 Stahlträger: 2 x  3700 mm senkrecht 1 x 1750 mm horizontal, beiseitig an senkrechtem Träger befestigt 2 x 1400 mm horizontal, einseitig an senkrechtem Träger befestigt 1 x 1650 mm horizontal, einseitig an senkrechtem Träger befestigt      und einseitig in Stahlbetondecke befestigt mit Thermostop 2 x  6420 mm senkrecht 1 x 1750 mm horizontal, beiseitig an senkrechtem Träger befestigt 4 x 1300 mm horizontal, einseitig an senkrechtem Träger befestigt 4 x 1800 mm horizontal, einseitig an senkrechtem Träger befestigt      und einseitig in Stahlbetondecke befestigt mit Thermostop Stahlpreis pro kg Hinweis zur Montage: Die Montage erfolgt im Anschluss an die Betonage der letzten Deckenplatte, sodass der bauseits vorhandene Hochbaukran zur Verfügung steht und genutzt werden kann und im Hinblick auf die begrenzten Kranaufstellflächen auch genutzt werden sollte.
01.0030
Unterkonstruktion vorgenannte Fluchttreppe
1.00
Stck
02 Treppenläufe Außentreppe- Detail D06
02
Treppenläufe Außentreppe- Detail D06
02.0010 Statischer Nachweis Treppenläufe Außentreppe Statischer Nachweis / Standsicherheitsnachweis für nicht vorliegende Berechnungen der zuvor beschriebenen Stahlbauteile/ elemente. Der prüfbare statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis, über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen einschließlich der DIN 18008-4, sind in schriftlicher Form (3-fach), vorzulegen. Der statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis ist dem Prüfstatiker zur Prüfung und Freigabe rechtzeitig vorzulegen.
02.0010
Statischer Nachweis Treppenläufe Außentreppe
O
L
1.00
psch
02.0020 Stahltreppe mit Podest und beidseitigem Handlauf Stahltreppe mit Podest und beidseitigem Handlauf als Fluchtweg vom Untergeschoss ins Erdgeschoss, außenliegend, Achse A + H Gesamthöhe:                            2760 mm Verkehrslast:                            5 kN/qm Stahlbezeichnung nach: EN 10027-1: S235JR                                       EN 10027-2: 1.0037 bei den nachfolgenden Querschnitten handelt es sich um Annahmen als Kalulationsgrundlage. Die tatsächliche Dimensionierung erfolgt auf Grundlage der statsichen Berechnung. Treppenanlage bestend aus: Anzahl Steigungen: 14 Steigungsverhältnis: 17,5/ 27 cm Breite:                                      1240 mm licht Laufbreite:                          1200 mm Wangenprofil:                            U220 Gitterroststufen mit Maschenweite 10/30 mm als Fertigelement mit gelochter und rutschhemmender Oberfläche und Antirutschkante nach DIN 24531, Breite ca.1200 mm , Tiefe ca. 300 mm., Tragstab 30/2 gemäß statischer Erfordernisse mit Wangenprofil verschraubt. Podest Gitterrost als Podest in gleicher Bauart wie die vorher beschriebenen Stufen mit der Abmessung von Breite ca. 900 mm, Tiefe ca. 1200 mm. OK des Podestes ca. 2.760 mm über OK Rohboden. Das Gitterrost muss aus Wartungszwecken demontierbar ausgeführt werden.                          Handlauf Zweiseitiger Handlauf aus verzinktem Stahl, einseitig befestigung im WDVS, einseitig befestigung in Stahlbetonwand. Länge Handlauf je Seite ca. 6000 mm Oberfläche alle Oberflächen werkseitig gestrahlt Sa 2,5 und feuerverzinkt als Erstbeschichtung, Korrosivitätskategorie C3, Zinkschichtdicke gemäß DIN EN ISO 1461 min 85 my Die gesamte Konstruktion ist feuerverzinkungsgerecht zu konstruieren und zu fertigen. Hinweise: Leistung inkl. sämtlicher Schweißnähte, Schrägschnitte, Kleineisenteile, Bohrungen, Verschraubung, notwendige Toleranzausgleiche zum Rohbau, nach statischer Erfordernis, liefern und montieren. Stahlpreis pro kg:
02.0020
Stahltreppe mit Podest und beidseitigem Handlauf
2.00
Stck
02.0030 Unterkonstruktion vorgenannte Stahltreppe Unterkonstruktion für die Montage der vorgenannten Stahltreppe: Die Montage erfolgt über die Bodenplatte mittels Stützenfüßen, Quadratrohen und Stahlträgern. bei den nachfolgenden Querschnitten handelt es sich um Annahmen als Kalulationsgrundlage. Die tatsächliche Dimensionierung erfolgt auf Grundlage der statsichen Berechnung. 4 Stück Stützenfüße zur Montage auf der Bodenplatte als Auflager für Stahlträger bzw. Qudaratrohr Gesamthöhe h= 580 mm Quadratrohr 80/80/4 mit Stirnplatte 180/180/20 mit Fußplatte 200/200/20 mit Dämmung ausschäumen Unter der Fußplatte ist zur thermischen Entkopplung ein   Trennelement vorzusehen. Fabrikat: Schlaugat Thermostopp 10 mm aufdübeln mit geeignetem Befestigungsmaterial 2 Stück Stütze aus Qudartrohr mittels Fußplatte auf dem vorgenannten Stützenfuß befestigt als Auflager für Stahlträger Gesamthöhe h= 1800 m Quadratrohr 80/80/5,6 mit Stirnplatte 180/180/20 mit Fußplatte 180/180/20 mit geeignetem Befestigungmaterial mit vorgenannten Stützenfüßen verbinden 2 Stück Stahlträger HEA 120 Länge 1.240 mm Montage auf vorbeschriebenen Stirnplatten der Stützenfüße bzw. Stützen mit geeignetem Befestigungsmaterial Stahlpreis pro kg:
02.0030
Unterkonstruktion vorgenannte Stahltreppe
2.00
Stck
03 Treppengeländer und Handläufe innen- Detail D04
03
Treppengeländer und Handläufe innen- Detail D04
03.0010 Statischer Nachweis Treppengeländer innen Statischer Nachweis / Standsicherheitsnachweis für nicht vorliegende Berechnungen der zuvor beschriebenen Stahlbauteile/ elemente. Der prüfbare statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis, über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen einschließlich der DIN 18008-4, sind in schriftlicher Form (3-fach), vorzulegen. Der statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis ist dem Prüfstatiker zur Prüfung und Freigabe rechtzeitig vorzulegen.
03.0010
Statischer Nachweis Treppengeländer innen
L
1.00
psch
03.0020 Treppengeländer Flachstahl h= 1000 m mit seitlichem Handlauf Geländer an Treppenläufen mit seitlichbefestigtem Handlauf als Rahmenkonstruktion bestehend aus Obergurt, Untergurt und tragenden Geländerstäbe. Ausführung schräg entlang von zweiläufigen Treppen Gesamthöhe des Geländers: ca. 1000 mm Höhe des Geländers ab OK Trittstufe: ca. 1000 mm Höhe des Handlaufes ab OK Trittstufe: ca 850 mm Geländerlängen bis ca. 3300 mm Verkehrslast:                            5 kN/m² Stahlbezeichnung nach:             EN 10027-1: S235JR                                                                        EN 10027-2: 1.0037 Geländerkonstruktion bestehend aus: Ober- und Untergurt Flachstahl 50 x 15 mm, nahtlos als Rahmen, Ecken verschweißt Füllstäbe senkrecht Flachstahl, 50x 10 mm Achsabstand Füllstäbe: ca. 120 mm Lichter Abstand Füllstäbe: 110 mm Nach statischer Erfordernis ist ein Füllstab als Geländerpfosten aus Flachstahl 50 x 15 mm herzustellen. Befestigung der Pfosten mittels Kopfplatten (150mm x150mm x 15 mm) und Bolzenankern seitlich an der Treppenwange der Außentreppe. Kopfplatte einschließlich Befestigungslaschen mit Pfosten verschraubt. Befestigung der Kopfplatten mit je zwei Bolzenankern nach statischer Erfordernis Handläufe seitlich an Geländerkonstruktion geschweißt. Aus Stahl feuervrzinkt mit 42 Durchmesser, Abstandhalter Rund Die Eckausbildungen und Krümmlinge der Handläufe müssen absolut stetig gekrümmt verlaufen sowohl in vertikaler als auch in horizontaker Projektion. Stahlteile und Handläufe müssen absolut parallel verlaufen. Oberflächen: Rostschutzgrundiert für nachfolgende bauseitige Endlackierung. Oberfläche entgraten und für bauseitigen Anstrich vorbereiten Leistung inkl. sämtlicher Schweißnähte, Schrägschnitte, Kleineisenteile, Bohrungen, Verschraubung, Richtungsänderungen, notwendige Toleranzausgleiche zum Rohbau, nach statischer Erfordernis. Lage: 1.OG bis 4.OG Stahlpreis pro kg:
03.0020
Treppengeländer Flachstahl h= 1000 m mit seitlichem Handlauf
20.00
m
03.0030 wie vor jedoch an freien Deckenrand wie vor jedoch an freien Deckenrand in gerader Ausführung Lage: 1.OG + 4.OG
03.0030
wie vor jedoch an freien Deckenrand
6.00
m
03.0040 Wandhandlauf Stahl verzinkt d= 42 mm Handlauf aus verzinktem Stahll Durchmesser 42 mm inkl. Abstandhalter  verkröpft, Aufschraubrosette. Die Eckausbildungen und Krümmlinge der Handläufe müssen absolut stetig gekrümmt verlaufen sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Projektion. Lage: UG bis 4.OG
03.0040
Wandhandlauf Stahl verzinkt d= 42 mm
61.00
m
04 Terrassengeländer- Detail D09
04
Terrassengeländer- Detail D09
04.0010 Statischer Nachweis Terrassengeländer Statischer Nachweis / Standsicherheitsnachweis für nicht vorliegende Berechnungen der zuvor beschriebenen Stahlbauteile/ elemente. Der prüfbare statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis, über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen einschließlich der DIN 18008-4, sind in schriftlicher Form (3-fach), vorzulegen. Der statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis ist dem Prüfstatiker zur Prüfung und Freigabe rechtzeitig vorzulegen.
04.0010
Statischer Nachweis Terrassengeländer
L
1.00
psch
04.0020 Stützenfuß für nachfolgendend beschriebenes Geländer Stützenfuß für nachfolgendend beschriebenes Geländer bei den nachfolgenden Querschnitten handelt es sich um Annahmen als Kalulationsgrundlage. Die tatsächliche Dimensionierung erfolgt auf Grundlage der statsichen Berechnung. Stützenfüße zur Montage auf der Bodenplatte als Auflager für Stahlträger bzw. Qudaratrohr Gesamthöhe h= 580 mm Quadratrohr 50/50/4 mit Fußplatte 200/200/20 mit Anschlusslasche oben für Verbindung mit Geländer mit Dämmung ausschäumen Unter der Fußplatte ist zur thermischen Entkopplung ein   Trennelement vorzusehen. Fabrikat: Schlaugat Thermostopp 10 mm aufdübeln mit geeignetem Befestigungsmaterial Achsabstand nach statischer Erfordernis, jedoch £ 1,00 m Stahlpreis pro kg:
04.0020
Stützenfuß für nachfolgendend beschriebenes Geländer
40.00
Stck
04.0030 Terrassengeländer Terrassengeländer als Rahmenkonstruktion bestehend aus Obergurt, Untergrurt und tragenden Füllstäben liefern und montieren. Oberkante des Geländers waagerecht. bei den nachfolgenden Querschnitten handelt es sich um Annahmen als Kalulationsgrundlage. Die tatsächliche Dimensionierung erfolgt auf Grundlage der statsichen Berechnung. Höhe des Geländers ab OK Gelände: ca. 1000 mm Gesamthöhe Geländer: 900 mm Verkehrslast: 5 kN/m² Stahlbezeichnung nach: EN 10027-1: S235JR                                       EN 10027-2: 1.0037 Obergurt/Untergurt Flachstahl 40x8 mm, nahtlos als Rahmen, Ecken verschweißt Abstand OK Terrassenboden bis UK Untergurt ca. 100 mm Füllstäbe Rundstahl Durchmesser 8 mm in V Form geschweißt, ca.16 Stäbe pro Meter Angeschweißte Lasche für Verbindung mit vorgenannten Stützenfüßen, Verschraubung mit geeignetem befestigungsmaterial Oberfläche alle Oberflächen werkseitig gestrahlt Sa 2,5 und feuerverzinkt  Korrosivitätskategorie C3, Zinkschichtdicke gemäß DIN EN ISO 1461 min 85 my Die gesamte Konstruktion ist feuerverzinkungsgerecht zu konstruieren und zu fertigen. Hinweise: Leistung inkl. sämtlicher Schweißnähte, Schrägschnitte, Kleineisenteile, Bohrungen, Verschraubung, notwendige Toleranzausgleiche zum Rohbau, nach statischer Erfordernis, liefern und montieren. Stahlpreis pro kg:
04.0030
Terrassengeländer
36.00
m
04.0040 Richtungsänderung Geländer 90° Für vorbeschriebene Stahlgeländer Abrechnung nach Stückzahl
04.0040
Richtungsänderung Geländer 90°
4.00
Stck
05 Weitere Leistungen
05
Weitere Leistungen
05.0010 Werk- und Montageplanung Werk- und Montageplanung für alle zuvor beschriebenen Elemente. Dem Auftragnehmer wird nach der Auftragserteilung die Ausführungsplanung des Planers übergeben. Die weitere technische Bearbeitung, d. h. - Erstellen von Konstruktions- und Detailplänen für alle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Anlagen. - Abstimmung der Details mit dem AG bzw. mit dem Architekten rechtzeitig vor Fertigungsbeginn. - örtliche Aufmaße Die mit dem Architekten abgestimmten Konstruktionspläne, Beschreibungen und Muster sind vor Fertigungsbeginn bzw. vor Materialbestellung dem AG in dreifacher Ausfertigung zu liefern. Nach Überprüfung auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung durch den AG hat dieser die genannten Unterlagen in einer Ausfertigung mit seinem Prüfvermerk an den AN zurückzugeben. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN 18360, Ziff. 3.1.7).
05.0010
Werk- und Montageplanung
L
1.00
psch
05.0020 Kleineisenteile aus Stahl S 235 JR, Oberfläche grundiert, herstellen, liefern und montieren Kleineisenteile wie Stahl- und Ankerplatten, Stahllaschen bis zu einer Größe von 0,25 qm, sowie Rohrstücke DN 50-150 mm bis zu einer Länge von 0,50 m etc. aus Stahl S 235 JR, Oberfläche grundiert, liefern und montieren, inkl. aller erforderlichen Verbindungs- und Befestigungsmittel.
05.0020
Kleineisenteile aus Stahl S 235 JR, Oberfläche grundiert, herstellen, liefern und montieren
O
10.00
kg
05.0030 Kleineisenteile aus Stahl S 235 JR, Oberfläche feuerverzinkt, herstellen, liefern und montieren Kleineisenteile wie Stahl- und Ankerplatten, Stahllaschen bis zu einer Größe von 0,25 qm, sowie Rohrstücke DN 50-150 mm bis zu einer Länge von 0,50 m etc. aus Stahl S 235 JR, Oberfläche feuerverzinkt, liefern und montieren, inkl. aller erforderlichen Verbindungs- und Befestigungsmittel.
05.0030
Kleineisenteile aus Stahl S 235 JR, Oberfläche feuerverzinkt, herstellen, liefern und montieren
O
10.00
kg
05.0040 Kleineisenteile aus Edelstahl 1.4301, herstellen, liefern und montieren Kleineisenteile wie Stahl- und Ankerplatten, Stahllaschen bis zu einer Größe von 0,25 qm, sowie Rohrstücke DN 50-150 mm bis zu einer Länge von 0,50 m etc. aus Edelstahl 1.4301, liefern und montieren, inkl. aller erforderlichen Verbindungs- und Befestigungsmittel.
05.0040
Kleineisenteile aus Edelstahl 1.4301, herstellen, liefern und montieren
O
10.00
kg
06 Stundenlohnarbeiten
06
Stundenlohnarbeiten
06.0010 Stundensatz Vorarbeiter Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Vorarbeiter
06.0010
Stundensatz Vorarbeiter
5.00
h
06.0020 Stundensatz Facharbeiter Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Facharbeiter
06.0020
Stundensatz Facharbeiter
10.00
h
06.0030 Stundensatz Helfer Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Helfer
06.0030
Stundensatz Helfer
5.00
h