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Allgemeine Vorbemerkungen
Projektbeschreibung
Das Bauvorhaben Kronsrode Süd Baufeld C5 umfasst 76 frei finanzierte und 58 öffentlich gefördert Wohneinheiten. Die insgesamt 134 Mietwohnungen verfügen über ein Untergeschoss mit Abstellräumen, einer Tiefgarage für 40 Kraftfahrzeuge sowie diverser Fahrradabstellflächen.
Der Gebäudekomplex besteht aus zwei zusammenhängenden viergeschossigen Gebäudekörpern die im Süden durch vier und im Norden durch sechs Einzelhäuser sowie vier integrierte Stadthäuser (Maisonetten über 3 Ebenen) gegliedert werden. Acht der zehn Häuser stehen auf dem verbindenden Untergeschoss mit Tiefgarage. Zwei der südlichen Häuser sind nicht unterkellert. Im begrünten Innenhof befindet sich ein Trafohaus mit einer überdachten Sitzlandschaft als Aufenthaltsbereich.
Die Erschließungen der Häuser verbinden den Straßen- und Hofbereich miteinander. Die Haupteingänge werden durch Rampen im Vorgartenbereich barrierefrei erreicht. Das Erdgeschossniveau der Wohneinheiten wird teilweise durch innenliegende Rampen im Treppenhaus barrierefrei erreicht. Die Hauseingänge werden mit einem leicht zurückspringenden, witterungsgeschützten Vorbereich ausgestattet.
Bauablauf
Die Erdarbeiten werden in zwei Abschnitten ausgeführt. Zunächst wird die Baugrube mit einer Abböschung von 60 bzw. 70 Grad bis zum Grobplanum hergestellt. Die Baugrube hat einen Höhenversatz am Übergang von Haus C und Haus D und umfasst neben allen unterkellerten Bereichen auch die Fläche für eine Rigole an Haus F.
Anschließend wird das Feinplanum hergestellt, dies geschieht in einem separaten Abschnitt (Erdarbeiten 2) da diese Leistung eventuell bereits vom Rohbauunternehmen ausgeführt wird.
Die Baustelleneinrichtung wird vor bzw. im Zuge des zweiten Abschnitts der Erdarbeiten eingerichtet. Eine Containeranlage wird straßenseitig im Bereich der nicht unterkellerten Häuser H und G errichtet, hierzu werden zuvor die Schmutz- und Regenwasserschächte und -leitungen in diesem Bereich verlegt. Im Innenhof sind zwei Kräne des Rohbauers vorgesehen. Diese decken das gesamte Baufeld ab. Bei Bedarf z.B. zur Steigerung der Hublasten oder der Arbeitsleistung müssen diese durch mobile Kräne ergänzt werden.
Die Rohbauarbeiten des Untergeschosses finden in parallelen Abschnitten statt. Priorität hat hierbei einerseits die Fertigstellung des Bereichs am Übergang von Haus I (unterkellert) und Haus H (nicht unterkellert), um die Gründungsarbeiten der nichtunterkellerten Häuser H und G zu ermöglichen.
Des Weiteren hat die Fertigstellung des UG Haus F mit der Rigole im Bereich der Baustellenzufahrt Priorität, um die Baustellenzufahrt, den Bau des Trafohauses und ebenfalls der Häuser H und G nicht zu erschweren.
Das Trafohaus im Innenhof ist vor dem 01.08.2027 fertig zu stellen. Es wird unmittelbar nach diesem Termin technisch ausgestattet und in Betrieb genommen, anschließend wird es den bis dahin genutzten mobilen Trafo ersetzen.
Während der abschnittsweisen Verfüllung der Untergeschosse werden die Schmutz- und Regenwasserschächte und -grundleitungen verlegt.
Die Rohbauarbeiten der oberirdischen Geschossen werden weiterhin in parallelen Abschnitten fortgeführt. Die Fertigstellungen erfolgen jeweils nach kompletten Häusern bzw. Hauspaaren (A+B, C+D etc.). So wird parallel ein getakteter Ablauf der Folgeleistungen zur Fertigstellung der Gebäudehülle, des Ausbaus und der Technischen Gebäudeausstattung gewährleistet.
Baustelle
Die Zu- und Ausfahrt auf das Baufeld ist nur beschränkt über die Baustellenzufahrt möglich. Die Zufahrt der Baustelleneinrichtungsfläche wird mit einer verdichteten Schotterschicht hergerichtet. Aufgrund der engen Platzverhältnisse ist auf dem Baufeld selbst kein Wendehammer herstellbar, so dass die Baustellenfahrzeuge, je nach Größe, rückwärts ein- oder ausfahren müssen. Das Parken ist auf dem Baufeld nicht gestattet.
Zusätzlich zur Grundstücksfläche steht aufgrund eines Sondernutzungsrechtes ein umlaufender Streifen von ca. 5m der Baustelle zur Verfügung. Entlang der westlichen Straße "Am Bargerdquo; ist dieses Recht jedoch eingeschränkt. Die drei dauerhaft nutzbaren Straßenseite dienen temporären Lagerungen, Wegen und Trassen sowie einer Containeranlage.
Grundsätzlich sind durch die ausführenden Firmen Flächen nur nach vorheriger Abstimmung und Freigabe verfügbar.
Baustelleneinrichtung
Die allgemeine Baustelleneinrichtung umfasst allgemeine Einrichtungen wie Bauzäune, Sanitäranlagen, Baubeleuchtung, Baustrom- und Wasseranschlüsse. Es wird ein Arbeitsgerüst entlang der Fassaden zur Verfügung gestellt.
An der Straße "Scheerenbleckrdquo; an der südlichen Grundstücksseite wir eine zweigeschossige Containeranlage errichtet. Hier stehen den ausführenden Firmen nach Absprache Bürocontainer zur Verfügung. Die Einrichtung der Container kann mit dem Gewerk Baustelleneinrichtung auf eigene Kosten vereinbart oder selbst mitgebracht werden.
Stellplätze für eigene Bürocontainer stehen aufgrund der beengten Verhältnisse nicht zur Verfügung. Temporär können nach Absprache einzelne Materialcontainer aufgestellt werden.
Alle Arbeitsmittel wie Hebezeug, Mobilkräne, Rollgerüste innen und außen, etc. sind durch die jeweiligen ausführenden Firmen selbst bereit zu halten und in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Im Baufeld werden durch das Gewerk Erweiterter Rohbau für dessen eigene Leistungen zwei Kräne errichtet.
Allgemeine Vorbemerkungen
Objektbeschreibung nach Bauteilen und Kostengruppen
KG 310 Baugrube
Gemäß dem Bodengutachten liegt der Baugrubenaushub in der Bodenklasse 6-7 (Fels).
KG 320 Gründung
Die Gründung erfolgt im Bereich des Untergeschosses (Haus A-F, I und J) als Flachgründung mit einer WU-Sohlplatte auf einer Sauberkeitsschicht. Die Außenwände werden ebenso in WU-Qualität ausgeführt. Das Untergeschoss wird so als geschlossene WU-Konstruktion ausgeführt. Die Untergeschoss-Decke wird nicht aus WU-Beton ausgeführt, sondern erhält im Außenbereich eine oberseitige Abdichtung. Im Untergeschoss (Treppenhäuser, Technik und Abstellflächen) wird unterseitig sowie an den Begrenzungswänden eine Perimeterdämmung mit einer umlaufenden Flankendämmung (Anschluss Tiefgarage) vorgesehen. Die Tiefgarage wird ebenso mit einer WU-Sohlplatte (ungedämmt) gegründet. Die Häuser G und H sind nicht unterkellert und die Gründung erfolgt mit einer Stahlbeton-Bodenplatte und einer umlaufenden Frostschürze.
KG 330 Außenwände
Die Außenwände werden straßenseitig als zweischaliges Mauerwerk bzw. Stahlbeton mit Vorsatzschale ausgebildet. Die Innenhofbereiche und Loggien werden mit Klinkerriemchen oder als WDVS-Fassade ausgeführt. Die horizontale Fassadengliederung wird durch eine sichtbare Bänderung im Bereich der Geschossdecken (Klinker und WDVS) betont.
Der sichtbare Klinker an den straßenseitigen Fassaden wird mittels Mauerwerksanker und Konsolankern geschossweise an eine Stahlbeton-Aufkantung an die Deckenbereiche gehängt. Die horizontale Gliederung der Fassade soll durch einen Wechsel zwischen Normal- und Fußsortierung des Ziegelverblenders sowie durch eine leichte Farbunterscheidung des Klinkers erfolgen und so die Bänder gestalterisch hervorheben. Teilbereiche (Betonfertigteile der Loggien und Dachterrassen sowie Fassadenteile im Innenhof) werden mit Riemchenfassaden geplant, welche aus dem Vollstein geschnitten werden. Die Gebäudeecken, die aufgrund des Baufelds von einem 90° Winkel abweichen, werden aus Klinker-Formsteinen (Sonderformate) gemauert.
Die Innenhöfe erhalten eine WDVS-Fassade mit zwei hochwertigen unterschiedlichen Putzstrukturen. Das Thema der horizontalen Bänder im Zwischenbereich der Geschossdecken wird hier aufgegriffen, wodurch diese Bereiche entsprechend einen linierten Strukturputz (Besenstrich) erhalten. Durch den Einsatz von feinstrukturiertem Putz in unterschiedlichen Farben an den restlichen Flächen entsteht hier, wie auch an der Klinkerfassade, eine horizontale Gliederung der Geschosse.
Die Treppenhäuser werden mit einer Stahlbeton-Außenwand geplant. Ein besonderes Detail in der Fassadengestaltung liegt bei den Hauseingängen: Eine markante Rundung als Einschnitt in die Kubatur, welche durch ein Klinkerrelief betont wird.
Das Ziel bei der Umsetzung der Fassadenkurve im Nordriegel besteht darin, den Anforderungen des Städtebaus sowohl gestalterisch als auch wirtschaftlich und bautechnisch gerecht zu werden. Daraus resultiert eine Segmentierung der Fassade, mit der kleinstmöglichen Anzahl an Segmenten (Stahlbeton und Mauerwerk), um die Baulinie annähernd halten zu können. Ferner wurden die Knickpunkte so platziert, dass sie entweder an Fensterlaibungen anschließen oder an Kubatur-Rücksprüngen liegen.
Die Fenster sind als bodentiefe, warmgrau folierte Kunststofffenster mit Dreifachverglasung geplant. Die erforderliche Absturzsicherung wird durch einen Brüstungsriegel gewährleistet. Im Erdgeschoss werden die Fenster mit einem Rollladenkasten für den Sonnen- und Einbruchschutz geplant. Alle weiteren Fenster erhalten eine Sonnenschutzverglasung.
Die Absturzsicherungen der Balkone, Loggien und Dachterrassen werden als Flachstahlgeländer ausgeführt, wobei sich die Staketen jeweils im Wechsel um 45° zueinander verdrehen. Dies dient dem Sichtschutz und der Privatheit. Hierbei ergibt sich ein Spiel der optischen Öffnung bzw. Schließung je nach Einblickwinkel.
Die Fallrohre im Bereich der Klinkerfassade werden frei revisionierbar in verblechten Fassadentaschen ausgeführt und dem Klinker farblich angeglichen. Die Fallrohre im Innenhof und in den Loggien und Balkonen werden Aufputz farblich an die Fassaden angepasst geplant.
KG 340 Innenwände
Das Gebäude wird in massiver Bauweise geplant. Die Stahlbetondecken werden von Mauerwerks- und Stahlbetonwänden getragen. Die Trennung der Häuser erfolgt durch Mauerwerkswände. Das Haus B und C sowie das Haus G und H trennt eine gebäudehohe Stahlbetonbrandwand. Die Treppenhaus- und Wohnungstrennwände werden umfassend als Kalksandsteinwände bzw. Betonwände geplant. Sie werden nach Vorgaben des Brandschutzes in Brandwandqualität ausgeführt. Alle nicht tragenden Innenwände werden als Metallständerwände mit Gipskarton-Beplankung ausgeführt, deren Oberflächen tapeziert oder gefliest werden.
KG 350 Decken
Die Geschossdecken werden als Stahlbetondecken ausgebildet. Die Bodenbeläge werden auf schwimmendem Estrich oberhalb der Fußbodenheizung verlegt. Die Wohnbereiche werden mit PVC-freiem Vinylboden und die Bäder und Treppenhäuser mit Fliesen belegt. Somit ergibt sich für die Wohngeschosse ein 17cm starker Fußbodenaufbau. Lediglich im Erdgeschoss der nicht unterkellerten Häuser G und H ist aufgrund der zusätzlichen Dämmung ein abweichender Bodenaufbau von 28cm vorgesehen.
Die Decke über der Tiefgarage im Innenhof wird als Stahlbetondecke ausgeführt. Aufgrund des umlaufenden Geländeniveaus und dessen barrierefreien Anschlüssen verspringt die Decke über der Tiefgarage zwischen dem Süd- und Nordriegel. Unterzüge und Konsolen fangen die innenhofseitigen Gebäudeaußenwände in der Tiefgarage ab. Die Tiefgarage wird natürlich be- und entlüftet, sodass hierfür Lüftungsbauwerke und Lichtschächte geplant wurden.
Das Untergeschoss befindet sich in der thermischen Hülle - ausgenommen die Tiefgarage und der Fahrradraum. Die Decke außerhalb der Bereiche der Abstellräume wird ober- und unterseitig mit einer Flankendämmung versehen.
Die Treppenläufe der notwendigen Treppenhäuser aus Stahlbetonfertigteilen werden mit Tronsolen von den Ortbetonpodesten und -decken entkoppelt. Die Treppengeländer werden als zweiteilige Flachstahl-Staketen mit Obergurt seitlich ins Treppenauge gehängt.
KG 360 Dächer
Das Dach wird als Flachdach mit einer umlaufenden Attika ausgebildet. Die Dachflächen werden als Retentionsdach mit einem Systemaufbau für extensive Begrünung geplant. Gemäß Bebauungsplan wird die erforderliche Fläche für Photovoltaikanlagen bereitgestellt. Jedes Treppenhaus verfügt über einen Dachausstieg zu Wartungszwecken.
Das Untergeschoss ragt teilweise über den Umriss des Erdgeschosses hinaus. Somit ergeben sich in diesem Bereich Flachdächer, deren Aufbauhöhen gemäß Planung der Freianlagen variieren.
Die Deckenplatten der Loggien und Balkone werden durch ISO-Körbe thermisch von den Geschossdecken getrennt. Die Freisitze erhalten einen aufgeständerten Werksteinbelag überwiegend mit barrierefreien Zugang.
Objektbeschreibung nach Bauteilen und Kostengruppen
Allgemeine Vertragsbedingungen
Bestandteil dieses Vertrags zwischen dem Auftraggeber (AG) und dem Auftragnehmer (AN) sind, sofern in den Leistungsbeschreibungen nicht abweichend beschrieben, die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) und die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C) bestenhend insbesondere aus der
DIN 18299 sowie gewerkespezifischen Bestimmungen, in der aktuellen Fassung.
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Allgemeine Vertragsbedingungen
Besondere Vertragsbedingungen
Bautageberichte
Es sind für jeden Arbeitstag Bautageberichte zu erstellen und wöchentlich bei der Bauüberwachung des AG unaufgefordert digital einzureichen. Hier sind die Anzahl der vor Ort tätigen Mitarbeiter, Arbeitszeit, Maschineneinsatz, Wetterbedingungen sowie Tätigkeiten und Arbeitsfortschritt festzuhalten.
Arbeitsablauf und Koordinationsgespräche
Die Reihenfolge der einzelnen Arbeiten ist mit der Bauüberwachung abzustimmen.
Der Auftragnehmer hat seine Leistungserbringung mit den weiteren tätigen Gewerken, die seine eigene Leistung technisch oder organisatorisch berühren, so abzustimmen, dass die eigene Leistung und die eigenen Ausführungstermine in Bezug auf die Detailausführungsschritte und Funktionsgerechtigkeit ordnungsgemäß erfolgen. Die dabei üblicherweise anstehenden Arbeitsabfolgen, technischen Abhängigkeiten und zeitlich getrennten Einzelschritte von Teilleistungen sind bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen.
Regelmäßige Koordinationsgespräche im Rahmen einer Baubesprechung mit allen Gewerken finden wöchentlich statt. Die Teilnahme eines vertretungsbefugten, auskunftsfähigen, deutschsprachigen Mitarbeiters ist erforderlich und Vertragsbestandteil.
Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten sind vor Beginn der Arbeiten der Bauüberwachung anzuzeigen und durch den AG freizugeben. Auf den unterschriebenen Stundenlohnnachweisen sind die entsprechenden Mitarbeiter namentlich aufzuführen. Anzugeben sind Art und Umfang der Leistung mit Datum der Ausführung. Weiterhin sind die Stundenlohnarbeiten zu begründen.
Schuttbeseitigung
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Baustelle während der Ausführungsfrist seiner Leistungen in einem sauberen Zustand zu halten. Sämtlicher anfallender Bauschutt aus dem Leistungsbereich des Auftragnehmers (Materialschutt, Verpackungsmaterialien usw.) ist entsprechend der Bauschuttmenge arbeitstägig abzufahren und vorschriftsmäßig zu entsorgen. Die hierfür anfallenden Kosten sind in die betreffenden Einzelpositionen mit einzurechnen. Es werden vom AG keine Müllcontainer gestellt. Eigene Müllcontainer auf der Baustelleneinrichtungsfläche müssen mit der Bauüberwachung des AG abgestimmt werden.
Kommt der Auftragnehmer dieser Pflicht trotz Aufforderung und Fristsetzung nicht nach, ist der Auftraggeber berechtigt, durch einen Dritten die Baustelle reinigen und den Bauschutt entsorgen zu lassen. Die dafür anfallenden Kosten werden dem Auftragnehmer vom Auftraggeber in Rechnung gestellt.
Lärm- und staubverursachende Arbeiten
Zur Gewährleistung eines möglichst geräuscharmen Baubetriebes ist die günstige Aufstellung der Baumaschinen zu beachten und ggf. sind Abschirmungsmaßnahmen zum Einhalten der zulässigen Richtwerte vorzusehen. Grundsätzlich dürfen nur schallgedämpfte Geräte eingesetzt werden. Die Vorgaben der AVV Baulärm sind einzuhalten.
Maschinen und Geräte sind mit einer wirksamen Absaugung zu versehen, Stäube sind an der Entstehungsstelle möglichst vollständig zu erfassen und gefahrlos zu entsorgen. Das trockene Fegen / Kehren in Innenräumen ist untersagt. Die Ausbreitung des Staubs auf unbelastete Arbeitsbereiche ist zu verhindern. Ablagerungen sind zu vermeiden. Zur Beseitigung werden Feucht- bzw. Nassverfahren oder saugende Verfahren durchgeführt. Einrichtungen zum Scheiden, Erfassen von Stäuben entsprechend dem Stand der Technik. Die Einrichtungen sind regelmäßig zu warten und zu prüfen. Diese Maßnahmen sind u.a. zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen erforderlich. Die Aufwendungen hierfür sind in den Einheitspreisen der entsprechenden Leistungspositionen zu berücksichtigen.
Verschmutzungen, Beschädigungen
Der Unternehmer haftet in vollem Umfang für die durch ihn verursachte Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit und für Beschädigungen der von ihm benutzten Zufahrtsstraßen (öffentliche Verkehrswege). Verunreinigungen der Straße sind sofort zu beseitigen.
Umweltverträglichkeit, Besondere Anforderungen an Stoffe und Bauteile
Sämtliche eingesetzten Baustoffe und Baukonstruktionen müssen - soweit möglich - schadstofffrei bzw. -arm sein.
Bauaufsichtliche Zulassungen und Prüfzeugnisse und sonstige Verwendbarkeitsnachweise etc. sind rechtzeitig vor entsprechenden Materialdispositionen und Fertigungsbeginn zu beschaffen und jederzeit auf der Baustelle vorzuhalten.
Die Eigenschaften / Zulassungen aller verwendeten Materialien sind durch Prüfzeugnisse / Normen / Europäische Technische Bewertungen nachzuweisen. Alle angebotenen Baustoffe, -Systeme sind gem. Herstellervorschriften so auszuführen, dass eine Herstellergarantie für das Gesamtsystem erhalten bleibt.
Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle
Parallel zu den Arbeiten des AN werden mit zunehmendem Baufortschritt weitere Unternehmer auf dem Baufeld bzw. im Gebäude tätig sein. Teile der allgemeinen BE und der zentralen Erschließung sind gemeinsam zu nutzen, z.B. Zufahrten, Sanitäranlagen und Baustelleneinrichtung.
Materialanlieferung
Um einen geregelten Ablauf des Baustellenverkehrs zu erreichen, hat sich der Auftragnehmer bei Materialanlieferungen mit den anderen Baubeteiligten vor Ort abzustimmen. Hierzu dienen u.a. die wöchentlichen Baubesprechungen. Das Einrichten der eigenen Lagerflächen und das Abladen von Material ist rechtzeitig abzustimmen.
Kräne / Hebezeug
Durch den AG wird dem Rohbaugewerk die Standfläche für 2 Kräne zur Verfügung gestellt.
Sonstiges Hebezeug zum Heben sämtlicher Lasten und Materialien, das für die Erbringung aller Leistungen aus den nachfolgend beschriebener Positionen notwendig ist, wird ebenfalls nicht gesondert vergütet, es ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Bei der Standortwahl von Auftragnehmern für eigene Mobilkräne und bei der Wahl der Größe bzw. Länge der Kranausladung, hat dieser eigenverantwortlich, rechtzeitig vor Baubeginn und auf eigene Kosten erforderliche und hieraus bedingte Einverständniserklärungen der Nachbarn und Eigentümer der überfahrenen Grundstücke für die Überfahrung mit dem Ausleger einzuholen.
Sanitärräume
Sanitär-/ WC-Container werden erst nach den Erdarbeiten mit Beginn der Rohbauarbeiten vom AG zur Verfügung gestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt wird vom AG eine Trocken-WC-Kabine vorgehalten.
Die Einrichtung der zur Verfügung gestellten Sanitäranlagen ist pfleglich zu behandeln und in einem gereinigten Zustand zu hinterlassen. Entstandene Schäden, die der AN zu verantworten hat, werden dem AN in Rechnung gestellt.
Bauzaun
Die Schließung der Baustelleneinrichtungsfläche erfolgt mit einem umlaufenden Bauzaun. Dieser ist stets geschlossen zu halten. Nach arbeitstäglicher Beendigung der Arbeiten sind die Tore eigenverantwortlich durch alle Gewerke zu verschließen und zu sichern. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Bewachung und Überwachung der Unterkünfte, Baustofflager und Geräte besteht nicht.
Baubeleuchtung
Der Auftraggeber sorgt für eine Grundbeleuchtung der Verkehrswege auf der Baustelle, sowohl im als auch außerhalb des Gebäudes. Die Arbeitsplatzbeleuchtung ist Leistung des jeweiligen Auftragnehmers.
SiGeKo / SiGe-Plan
Der Auftraggeber beauftragt einen Sicherheits- und Gesundheitsschutz -Koordinator (SiGeKo) gem. BaustellV. Die Auflagen und die Hinweise des SiGe-Koordinators sind durch den Auftragnehmer und seiner Nachunternehmer zu beachten.
Die Verpflichtungen des Auftragnehmers gem. NBauO § 55 Bauleiterin und Bauleiter bleiben hiervon ausdrücklich unberührt und entlasten nicht von den Verpflichtungen des Auftragnehmers.
Der SiGeKo erstellt einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) sowie ein Anschreiben zum SiGe-Plan, das von den Unternehmern auszufüllen und zurückzusenden ist.
Während der gesamten Bauzeit werden durch den SiGeKo Begehungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt und protokolliert. Auf besondere Anforderung hat der AN diesen Begehungen mit einem vertretungsbefugten, auskunftsfähigen, deutschsprachigen Mitarbeiter teilzunehmen. Der AN verpflichtet sich, Beanstandungen und sicherheitstechnische Mängel unverzüglich zu beseitigen.
Die einschlägigen Sicherheitsvorschriften sind einzuhalten, bspw.:
ArbStättV Verordnung über Arbeitsstätten
ASR Arbeitsstätten-Richtlinien
UVV Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften
VBG Vorschriften der Berufsgenossenschaften für Sicherheit u. Gesundheit bei der Arbeit (Altbestand)
BGV Berufsgenossenschaftliche Vorschriften für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
BGR Berufsgenossenschaftliche Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
BGI Berufsgenossenschaftliche Informationen für Sicherheit u. Gesundheit bei der Arbeit
Insbesondere auf die Pflichterfüllung des AN gem. § 5 BaustellV wird hingewiesen.
Maße
Vor Ausführung sind alle Maße am Bau zu überprüfen. Nachforderungen aus Unkenntnis der Örtlichkeiten werden grundsätzlich nicht anerkannt. Das örtliche Aufmessen hat so frühzeitig zu erfolgen, dass evtl. erforderliche Korrekturen der Vorleistung durchgeführt werden können, ohne dass die Ausführungsfristen des Auftragnehmers davon betroffen werden.
Höhen, Achsen
Die Höhenangaben in den Plänen beziehen sich auf einen Höhenpunkt. Bauseitig wird durch den Vermesser des Bauherrn 1 Achssystem zur Verfügung gestellt. In jedem Haus wird auf jedem Geschoss an 1 Stelle Meterrisse eingemessen. Der Meterriss ist für alle Nachfolgeunternehmer verbindlich. Weitere Höhen für die Erbringung der eigenen Leistungen hat der AN eigenverantwortlich und selbständig einzumessen und zu übertragen.
Komplettleistungen
Alle im Folgenden beschriebenen Leistungen verstehen sich als Komplettleistungen inkl. Montage, Liefern aller erforderlichen Materialien, Hilfs- und Betriebsstoffe, Befestigungsmittel, Schutzmaßnahmen, Einbau- und Montagehilfen usw. soweit diese nicht gesondert ausgeschrieben sind. Die erforderlichen Leistungen sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Witterung
Einschränkungen des Baubetriebes durch Witterungseinflüsse, mit denen während der Bauausführungszeit normalerweise gerechnet werden muss, gelten nicht als Behinderung und sind vom AN bei der Kalkulation seines Angebotes entsprechend zu berücksichtigen.
Besondere Vertragsbedingungen
Vorbemerkung Maler-, Tapezier- und Lackierarbeiten
1. Allgemeines
Für die Ausführung der Maler- und Beschichtungsarbeiten gelten die einschlägigen Normen und Regelwerke in der jeweils gültigen Fassung, insbesondere:
DIN 18363 "Maler- und Lackierarbeiten" (VOB/C)
DIN 18202 "Toleranzen im Hochbau"
BFS-Merkblätter des Bundesverbands Farbe Gestaltung Bautenschutz
Herstellerangaben der eingesetzten Materialien
Die Ausführung hat gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen.
Alle gemäß VOB/C (DIN 18363) geforderten Nebenleistungen sind im Einheitspreis enthalten und werden nicht gesondert vergütet. Dazu gehören u.a. Abdeckarbeiten, Schutzmaßnahmen, das Reinigen der Arbeits-
flächen, das Schneiden und Anpassen von Tapetenbahnen, leichte Oberflächenreinigung, u.Ä.
Die Lieferung, Installation und Vorhaltung der erforderlichen Geräte und Maschinen einschl. Betriebskosten sowie von Gerüsten (auch für Arbeitshöhen über 3,50m üOKF) zur Erbringung der eigenen Leistung und deren spätere Demontage und Abtransport sind in die entsprechenden Positionen einzukalkulieren.
2. Anforderung an verwendete Produkte
Es wird besonderen Wert auf die Umweltverträglichkeit der Produkte gelegt:
wasserverdünnbar
emmissionsarm,
lösemitelfrei
weichmacherfrei
keine toxischen Inhaltsstoffe etc.
Abbeizmittel frei von Dichlormethan
Produkte der Decopaint-Richtlinie entsprechend
Die örtlichen Emissions- und Wasserschutzvorschriften sind zu beachten.
3. Untergrundprüfung und Vorarbeiten
Der Auftragnehmer hat sämtliche Untergründe vor Ausführung auf ihre Eignung zu prüfen (Festigkeit, Ebenheit, Sauberkeit, Feuchte, Saugverhalten).
Erforderliche Vorarbeiten sind Bestandteil der Leistung und in den Einheitspreis einzukalkulieren, u. a.:
Reinigen der Untergründe
Grundieren entsprechend Untergrund und Beschichtungssystem
Ausgleichen von Unebenheiten im Rahmen der
vorgesehenen Oberflächenqualitäten
Fachgerechtes Schließen von Lunkern und Kiesnestern bei Stahlbetonoberflächen bis ca. Ø 10cm und t= 2cm.
Bedenken gegen die Ausführung sind unverzüglich schriftlich anzumelden.
4. Oberflächenqualitäten
Sofern nicht anders angegeben, gelten folgende Oberflächenqualitäten:
Gipskartonflächen (bauseits): Q2
(gemäß DIN 18181 / Merkblatt 2 BVG)
Betondecken-Untersichten: Q2 gespachtelt
Kellerbereiche: funktionale Oberfläche, keine erhöhten optischen Anforderungen
Höhere Qualitätsstufen (z. B. Q3/Q4) sind nur geschuldet, wenn diese ausdrücklich ausgeschrieben sind.
4. Putzarbeiten Treppenhaus
Im Treppenhaus sind Wandflächen mit einem mineralischen oder dispersionsgebundenen Strukturputz mit einer Körnung von ca. 2,0 mm auszuführen.
Der Putz ist gleichmäßig, ansatzfrei und strukturgleich herzustellen und nach Durchtrocknung gemäß Planung zu beschichten.
5. Beschichtungen / Anstriche
Alle Anstriche sind deckend, gleichmäßig und streifenfrei auszuführen.
Es sind ausschließlich emissionsarme, für den jeweiligen Untergrund geeignete Materialien zu verwenden (z. B. gemäß AgBB / EMICODE oder gleichwertig). Beschichtungen auf Putz- und Tapetenflächen sind Bestandteil der Leistung.
7. Kellerbereiche
Kellerwände und Kellerdeckenuntersichten aus Beton und KS-Mauerwerk sind zu grundieren und mit geeigneter Innenfarbe zu beschichten.
Die Ausführung erfolgt mit funktionalem Anspruch, optische Höchst-
anforderungen bestehen nicht.
8. Lackierarbeiten
Zum Leistungsumfang gehören das Lackieren von Stahlumfassungszargen und Stahltürblättern im Innenbereich. Die Stahlzargen und Türblätter werden bauseits grundiert geliefert.
Die vorhandene Grundierung ist vor Ausführung auf Eignung, Haftfestigkeit und Unversehrtheit zu prüfen.
Leistungsumfang:
Reinigen der Oberflächen
Anschleifen der Grundierung
Ausbessern von Fehlstellen und Beschädigungen
ggf. Nachgrundieren schadhafter Stellen
deckender Lackanstrich gemäß Planung
Die Beschichtung ist gleichmäßig, deckend und ansatzfrei auszuführen. Läufer, Wolkenbildung oder sichtbare Pinsel-/Rollspuren sind unzulässig.
Es sind für Stahl geeignete, emissionsarme Lackmaterialien (z. B. wasserbasierte Systeme) zu verwenden.
9. Ausführung und Schutzmaßnahmen
Angrenzende Bauteile sind vor Verschmutzungen und Beschädigungen zu schützen. Abdeck- und Reinigungsarbeiten sind Bestandteil der Leistung.
Nach Abschluss der Arbeiten sind die Flächen sauber zu übergeben.
10. Aufmaß und Abrechnung
Die Abrechnung erfolgt nach den ausgeschriebenen Positionen in m², lfm oder Stück. Klein-, Teil- und Nebenflächen sowie Anschluss- und Detailarbeiten (z. B. Laibungen, Nischen, Unterzüge, Versprünge) sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Verschnitt, Mehrfachanstriche gemäß System und arbeitsbedingte Unterbrechungen gelten als mit abgegolten.
11. Koordination
Der Auftragnehmer hat seine Leistungen mit angrenzenden Gewerken (z. B. Trockenbau, Bodenbelag, Elektro) zu koordinieren.
Terminliche Abfolgen und Trocknungszeiten sind zu berücksichtigen.
12. Bauliche Gegebenheiten
Gerüste für die eigenen Arbeiten sind in die Einheitspreise einzukalkulieren, auch für Höhen von = 3,50m über Standfläche sowie Schrägen (3. OG Treppenhäuser, bzw. AHD Rampe Tiefgarage).
Vorbemerkung Maler-, Tapezier- und Lackierarbeiten
01 Vorbereitende und ergänzende Maßnahmen
01
Vorbereitende und ergänzende Maßnahmen
01.__.0001 Bemusterung Innenputz Treppenhaus Herstellen von Musterflächen am Einbauort:
Abmessung: ca. 1 qm
Farbvarianten: mind. 2 Stück, nach Bemusterungsliste
01.__.0001
Bemusterung Innenputz Treppenhaus
L
1.00
psch
01.__.0002 Anschlussfugen mit Acryl-Dichtstoff ausbilden Verfugung mit anstrichverträglichem 1K-Dichtstoff auf Acryldispersionsbasis, inkl. notwendiger Flankenvorbehandlung an den Anschlussflächen und Hinterlegen der Fugenhohlräume mit Hinterfüllmaterial, Fuge geglättet.
Untergrund: Putz- / GK-Flächen: Bauteilanschlüsse
Stahlumfassungszarge/Wand, Fensterblend-
rahmen/Laibung, GK-Wände/Massivdecke, etc.
Farbton: passend zur Wandfarbe, nach Bemusterung
Fugenbreite: bis 8 mm
Einbauort: UG bis 3.OG, alle Häuser
01.__.0002
Anschlussfugen mit Acryl-Dichtstoff ausbilden
22,195.00
m
01.__.0003 Anschlussfugen mit Neutralsilikon verfüllen Dauerelastische Versiegelung von Anschlussfugen In Sanitärbereichen, einschließlich erforderlicher Hinterfüllung gemäß DIN 18540.
1K, neutral vernetzend, geruchsarm, fungizid, beschichtungsverträglich und nicht korrosiv.
Farbton: passend zu angrenzenden Oberflächen,
nach Bemusterung
Fugenbreite: bis 12 mm
Einbauort: UG bis 3.OG, alle Häuser,
Sanitärbereiche, Küchen
01.__.0003
Anschlussfugen mit Neutralsilikon verfüllen
3,210.00
m
01.__.0004 PU-Fugenversiegelung Treppenuntersichten Elastische PU-Fugenversiegelung, Bewegungsfugen
verfüllen, inkl. systemgebundenem PU-Dichtstoff-Primer, einschließlich Rückschnitt der Trittschalldämmung, und Hinterfüllung. Nicht brennbar, Farbton nach Bemusterung.
Fugenbreite: bis 20 mm
Untergrund: Betonfertigteil-Treppenflauf zur Wand und
zwischen Betonfertigteilen
Einbauort: UG bis 3. OG, alle Häuser
01.__.0004
PU-Fugenversiegelung Treppenuntersichten
235.00
m
01.__.0005 Sinterschicht / Trennmittel entfernen, vertikal Neuputze auf Sinterschichten oder Trennmittel prüfen und diese ggf. vollflächig durch geeignete Maßnahmen, unter Beachtung der Bestimmungen des Umweltschutzes, fachgerecht entfernen, inkl. aller erforderlicher Nebenarbeiten, Schutzmaßnahmen und Entsorgung
des anfallenden Materials.
Untergrund: Gips-/Kalk-Zementputz, bauseits Q2
Ausführung in Teilbereichen, nach Erfordernis.
01.__.0005
Sinterschicht / Trennmittel entfernen, vertikal
O
100.00
m²
01.__.0006 Sinterschicht / Trennmittel entfernen, horizontal Horizontalen Flächen auf Sinterschicht oder Trennmittel prüfen und diese ggf. entfernen.
Untergrund: Stb-Fertig- und Halbfertigteile
(Decken und Treppenuntersichten)
Ausführung in Teilbereichen, nach Erfordernis
01.__.0006
Sinterschicht / Trennmittel entfernen, horizontal
13,999.00
m²
02 Maler-, Tapezier- und Lackierarbeiten
02
Maler-, Tapezier- und Lackierarbeiten
02.__.0001 Raufasertapete Wand, RM, mittlere Körnung Raufasertapete, aus Papierlagen mit strukturbildenden Holzspänen, liefern und auf vorbereitete Wandflächen auf Stoß kleben, zur nachfolgenden Beschichtung mit Dispersionsfarbe.
Körnung: mittel, nach Bemusterung
Untergrund: Stb.-/KS-MW, bauseits verputzt, Q2
GKB-Wände, bauseits tapezierfähig gespachtelt, Q2
Einbauort: Haus G bis J, öffentlich geförderte
Wohnungeneinheiten, außer Sanitärräume
02.__.0001
Raufasertapete Wand, RM, mittlere Körnung
9,652.00
m²
02.__.0002 Raufasertapete Wand, RF, feine Körnung Körnung: fein, nach Bemusterung
Einbauort: Haus A bis F, frei finanzierte
Wohneinheiten, außer Sanitärräume
02.__.0002
Raufasertapete Wand, RF, feine Körnung
17,925.00
m²
02.__.0003 Raufasertapete RM / RF für Laibungen t=10-25cm Tapezieren von Laibungen, freien Wandenden, Fensterlaibungen 3-seitig, t=10-25cm
Körnung: fein und mittel
Einbauort: alle Häuser, alle Wohneinheiten,
außer Sanitärräume
02.__.0003
Raufasertapete RM / RF für Laibungen t=10-25cm
4,740.00
m
02.__.0004 Erstbeschichtung Raufasertapete RM, Dispersion wb Erstbeschichtung von Wänden und Decken, Dispersionsfarbe, emissions- und lösemittelarm entsprechend Anlage 4, mit Grund- und Schlussbeschichtung.
Struktur: RM
Kontrastverhältnis: Klasse 1
Farbe: Reinweiß (RAL 9010), nach Bemusterung
Glanzgrad: stumpfmatt
Einbauort: Haus G bis J, öffentlich geförderte
Wohneinheiten, außer Sanitärräume
02.__.0004
Erstbeschichtung Raufasertapete RM, Dispersion wb
9,652.00
m²
02.__.0005 Erstbeschichtung Raufasertapete RF, Dispersion wb Struktur: RF
Einbauort: Haus A bis F, frei finanzierte
Wohneinheiten, außer Sanitärräume
02.__.0005
Erstbeschichtung Raufasertapete RF, Dispersion wb
17,925.00
m²
02.__.0006 Erstbeschichtung Laibungen alle Untergründe, Dispersion wb Erstbeschichtung in Laibungen t=10-25cm
Untergrund: RM, RF, Gips-/Kalkzementputz,
auch feuchtraumgeeignet
Einbauort: alle Häuser, alle Wohneinheiten
02.__.0006
Erstbeschichtung Laibungen alle Untergründe, Dispersion wb
4,740.00
m
02.__.0007 Erstbeschichtung alle Untergründe, feuchtraumgeeignet Erstbeschichtung mit feuchtraumgeeigneter Farbe.
Untergrund: alle Untergünde der Vorpositionen
Einbauort: alle Häuser, alle Wohneinheiten,
Feuchträume, untapezierte Flächen (GK und Putz)
02.__.0007
Erstbeschichtung alle Untergründe, feuchtraumgeeignet
2,659.00
m²
02.__.0008 Spachteln von Kalkzementputz, Q3 Spachteln von untapezierten Kalkzementputz-
Wänden in Bädern mit, zementärem Spachtel.
Qualitätstufe: Q3
Einbauort: alle Häuser, alle Wohneinheiten,
Feuchträume, untapezierte Flächen (GK und Putz)
02.__.0008
Spachteln von Kalkzementputz, Q3
550.00
m²
02.__.0009 Erstbeschichtung GKB-Flächen (AHD, Abkofferungen, Verkleidungen) Erstbeschichtung von untapezierten Wänden, Abhang-
decken, Abkofferungen und Laibungs-Verkleidungen von Lichtkuppeln in Treppenhäusern.
Untergrund: GKB-Flächen, bauseits
tapezierfähig Q2 gespachtelt
Einbauort: alle Häuser, EG-3.OG: AHD Feuchträume,
Abstellräume, PuMis
3. OG Treppenhäuser (Lichtkuppeln)
02.__.0009
Erstbeschichtung GKB-Flächen (AHD, Abkofferungen, Verkleidungen)
100.00
m²
02.__.0010 Erstbeschichtung Betondecken Q2 gespachtelt, Dispersion wb Erstbeschichtung von Deckenflächen in Wohnungen.
Inklusive Schließen von Poren/Lunkern, flächengleichem Spachteln von Elementfugen (Q2), Grundieren sowie kleinflächigem, mechanischem Aufrauen der Oberfläche bis ca. 10% der Bauteilfläche.
Inkl. aller Nebenleistungen zur Vorbereitung gemäß Vorbemerkung.
Farbe: Reinweiß (RAL 9010), nach Bemusterung
Glanzgrad: stumpfmatt
Untergrund: Stb-Halbfertigteile,
tapezierfähig Q2 gespachtelt
Einbauort: alle Häuser, EG-3.OG,
Wohneinheiten außer Sanitärräume, PuMi-Räume
02.__.0010
Erstbeschichtung Betondecken Q2 gespachtelt, Dispersion wb
9,095.00
m²
02.__.0011 Erstbeschichtung Betondecken Q2 gespachtelt, feuchtraumgeeignet Erstbeschichtung von Deckenflächen in Sanitärräumen entsprechend Vorposition 02.10, jedoch mit feuchtraumgeeigneter Farbe.
Einbauort: alle Häuser, EG-3.OG, Sanitärräume
02.__.0011
Erstbeschichtung Betondecken Q2 gespachtelt, feuchtraumgeeignet
1,023.00
m²
02.__.0012 Beschichtung Stahlumfassungszarge Innentüren, b/h= 760x2135mm Beschichtung Umfassungszarge Wohnungsinnentür mit werksseitiger Grundierung:
Untergrund reinigen, auf Trag- und Haftfähigkeit prüfen, anschleifen
Schließen der Schlitze von nichtmontierten Bändern
Zwischenanstrich mit Vorlack auf Acrylharz-Basis, wasserverdünnbar, matt, abgestimmt auf Farbton des Schlussanstriches
Zwei Schlussanstriche mit Acryl-Lack, Wirkstoffbasis: Reinacrylatdispersion, wasserverdünnbar, gut deckend, seidenmatt
Dichtung für Arbeiten demontieren und nach Fertigstellung Anstrich wieder einsetzen.
Maulweiten 10-18cm
Abmessungen: b/h= 760x2135mm
Farbton: Verkehrsweiß (RAL 9016), gemäß Farbkonzept
Einbauort: alle Häuser, EG-3.OG, Wohnungsinnentüren
02.__.0012
Beschichtung Stahlumfassungszarge Innentüren, b/h= 760x2135mm
118.00
St
02.__.0013 Beschichtung Stahlumfassungszarge IT, b/h= 885x2135mm Beschichtung Umfassungszarge b/h= 885x2135mm
Maulweiten 10-18cm
02.__.0013
Beschichtung Stahlumfassungszarge IT, b/h= 885x2135mm
338.00
St
02.__.0014 Beschichtung Stahlumfassungszarge IT, b/h= 885x2135mm, MW 26cm Beschichtung Umfassungszarge b/h= 885x2135mm
Maulweite 26 cm
02.__.0014
Beschichtung Stahlumfassungszarge IT, b/h= 885x2135mm, MW 26cm
8.00
St
02.__.0015 Beschichtung Stahlumfassungszarge IT, b/h= 1010x2135mm Beschichtung Umfassungszarge b/h= 1010x2135mm
Maulweiten 10-18cm
02.__.0015
Beschichtung Stahlumfassungszarge IT, b/h= 1010x2135mm
70.00
St
02.__.0016 Beschichtung Stahlumfassungszarge IT, b/h= 1010x2135mm, MW 26cm Beschichtung Umfassungszarge b/h= 1010x2135mm
Maulweite 26 cm
02.__.0016
Beschichtung Stahlumfassungszarge IT, b/h= 1010x2135mm, MW 26cm
3.00
St
02.__.0017 Beschichtung Stahlumfassungszargen WET, b/h=1010x2135mm, MW 26cm Beschichtung der Stahlzargen von Wohnungseingangstüren und PuMi-Räumen
Abmessung: b/h=1010x2135mm, MW 26cm
Farbton: Reinweiß (RAL 9010), gemäß Farbkonzept
Einbauort: alle Häuser, EG-3.OG,
Wohnungseingangstüren (B), PuMis
02.__.0017
Beschichtung Stahlumfassungszargen WET, b/h=1010x2135mm, MW 26cm
114.00
St
02.__.0018 Beschichtung Stahlumfassungszargen WET, b/h=1010x2135mm, MW 26cm Beschichtung der Stahlzargen von Wohnungseingangstüren
Abmessung: b/h=1135x2135mm, MW 26cm
Farbton: Reinweiß (RAL 9010), gemäß Farbkonzept
Einbauort: alle Häuser, EG-3.OG,
Wohnungseingangstüren R-Wohnungen
02.__.0018
Beschichtung Stahlumfassungszargen WET, b/h=1010x2135mm, MW 26cm
18.00
St
02.__.0019 Beschichtung Türen UG (Keller), b/h=800/1200 (Schlupftür) Beschichtung der Stahlumfassungszargen und Stahltürblätter von Keller- und Schleusentüren, werksseitig grundiert.
Abmessung: b/h=800/1200, MW 24-26cm
Farbton: Verkehrsweiß (RAL 9016), gemäß Farbkonzept
Glanzgrad: matt
Einbauort: Schlupftür Zufahrt Tiefgarage
02.__.0019
Beschichtung Türen UG (Keller), b/h=800/1200 (Schlupftür)
1.00
St
02.__.0020 Beschichtung Türen UG (Keller), b/h=1010/2135 Abmessung: b/h=1010/2135, MW 24-26cm
Farbton: Verkehrsweiß (RAL 9016), gemäß Farbkonzept
Glanzgrad: matt
Einbauort: Haus E, I, J: UG, Elektroräume
02.__.0020
Beschichtung Türen UG (Keller), b/h=1010/2135
3.00
St
02.__.0021 Beschichtung Türen UG (Keller), b/h=1135/2135, VW Abmessung: b/h=1135/2135, MW 24-26cm
Farbton: Verkehrsweiß (RAL 9016), gemäß Farbkonzept
Glanzgrad: matt
Einbauort: Haus B, C, D, E, F, I, J: UG,
Tür Typ 7 und 8, Flur/Technik
02.__.0021
Beschichtung Türen UG (Keller), b/h=1135/2135, VW
11.00
St
02.__.0022 Beschichtung Türen UG (Keller), b/h=1135/2135, RW Abmessung: b/h=1135/2135, MW 24-26cm
Farbton: Reinweiß (RAL 9010), gemäß Farbkonzept
Glanzgrad: matt
Einbauort: alle Häuser: UG, Treppenhäuser, KiWa etc.,
gemäß Innentürliste
02.__.0022
Beschichtung Türen UG (Keller), b/h=1135/2135, RW
26.00
St
02.__.0023 Beschichtung Türen UG (Keller), b/h=1135/2135, QG Abmessung: b/h=1135/2135, MW 24-26cm
Farbton: Quarzgrau (RAL 7039), gemäß Farbkonzept
Glanzgrad: matt
Einbauort: alle Häuser: UG, Schleuse Tiefgarage, TRH,
gemäß Innentürliste
02.__.0023
Beschichtung Türen UG (Keller), b/h=1135/2135, QG
11.00
St
02.__.0024 Erstbeschichtung Betondecken Keller, unverputzt, Dispersion wb Erstbeschichtung von Stahlbetondecken-Untersichten im Keller. Inklusive Schließen von Poren/Lunkern, flächengleichem Spachteln von Elementfugen sowie kleinflächigem, mechanischem Aufrauen der Oberfläche bis ca. 10% der Bauteilfläche.
Inkl. aller Nebenleistungen zur Vorbereitung gemäß Vorbemerkung.
Dispersionsfarbe, emissions- und lösemittelarm mit Grund- und Schlussbeschichtung.
Nassabrieb: NAK3
Kontrastverhältnis: Klasse 1
Farbe: Reinweiß (RAL 9010), gemäß Farbkonzept
Glanzgrad: stumpfmatt
Untergrund: Stahlbeton-Elementdecken
Einbauort: Decken UG außer Treppenhäuser
02.__.0024
Erstbeschichtung Betondecken Keller, unverputzt, Dispersion wb
2,765.00
m²
02.__.0025 Erstbeschichtung Wände Keller, unverputzt, Dispersion wb Erstbeschichtung von unverputzten Keller-Wänden, Dispersionssfarbe.
Untergrund: Stahlbeton-Wände, unverputzt
Einbauort: Wände UG außer Tiefgarage
02.__.0025
Erstbeschichtung Wände Keller, unverputzt, Dispersion wb
2,205.00
m²
02.__.0026 Erstbeschichtung Wände und Decken UG, Dispersionssilikatfarbe Erstbeschichtung der Wände und Decken im UG mit Dispersionssilikatfarbe.
02.__.0026
Erstbeschichtung Wände und Decken UG, Dispersionssilikatfarbe
O
4,970.00
m²
02.__.0027 Erstbeschichtung Wände und Decken UG, Silikatfarbe Erstbeschichtung der Wände und Decken im UG mit Silikatfarbe.
02.__.0027
Erstbeschichtung Wände und Decken UG, Silikatfarbe
O
4,970.00
m²
02.__.0028 Erstbeschichtung Stützen Tiefgarage, bis 30/50cm Abmessung: bis 30/50cm, 36 Stück
Farbe: Signalweiß (RAL 9003), gemäß Farbkonzept
Glanzgrad: stumpfmatt
Untergrund: Stb.-Stützen
Einbauort: UG, Tiefgarage
02.__.0028
Erstbeschichtung Stützen Tiefgarage, bis 30/50cm
81.00
m
02.__.0029 Zulage Erstbeschichtung Wände und Stützen Tiefgarage, Sockel Zulage für die Sockelbeschichtung in der Tiefgarage, umlaufend ca. 60cm hoher Sockelanstrich, farblich dunkel abgesetzt.
Farbton: wie Bodenbeschichtung Tiefgarage
(RAL 7032 Kieselgrau).
Einbauort: Tiefgarage und Fahrradabstellraum, Stützen,
Zufahrt (auch an gedämmten Flächen)
02.__.0029
Zulage Erstbeschichtung Wände und Stützen Tiefgarage, Sockel
391.00
m
02.__.0030 Deckendämmung aus Holzwolle-Mehrschichtplatten Deckendämmung aus Holzwolle-Mehrschichtplatten, d=125mm
Farbton: werksseitig eingefärbt (RAL 9003)
Leitprodukt: Heraklith Tektalan A2-basic o. glw.
Einbauort: UG, Tiefgarage, Decken (ohne Rampe)
02.__.0030
Deckendämmung aus Holzwolle-Mehrschichtplatten
350.00
m²
02.__.0031 Beschichtung Holzwolle-Mehrschichtplatten Treppenhaus außen Beschichtung der Treppenhaus-Wände zur Tiefgarage
Farbton: Rot, NCS S 3020-Y90R, gemäß Farbkonzept
Untergrund: Holzwolle-Mehrschichtplatten
Einbauort: UG, Tiefgarage, TRH-Wände außen
02.__.0031
Beschichtung Holzwolle-Mehrschichtplatten Treppenhaus außen
160.00
m²
02.__.0032 Zulage für farbig abgesetzte Treppenhäuser Zulage zu Pos. 02.31 für das Beschichten der Außenwände der Treppenhäuser in der Tiefgarage entsprechend Farbkonzept.
In den Einheitspreis sind sämtliche Zulagen für die Sonderausführung einzupreisen, z.B.
Zulagepreis für die Ausführung im satt getönten Farbton Farbton Hellrot (NCA S 2030 Y70R bzw. nach Farbkonzept und Bemusterung)
Einbauort: Tiefgarage, Haus A, B, C, I, J,
Wände zu Treppenhäusern
02.__.0032
Zulage für farbig abgesetzte Treppenhäuser
90.00
m²
02.__.0033 Zulage Hausnummern Zulage zur Beschichtung für Schablonierung sowie farbliches Absetzen in hellem Farbton.
Farbton: Weiß, gemäß Farbkonzept
Markierung: Buchstaben A, B, C, I, J
Höhe: ca. 180cm
Einbauort: UG, Tiefgarage, TRH-Wände außen
02.__.0033
Zulage Hausnummern
5.00
St
02.__.0034 Wandputz mit 2mm-Körnung als Oberputz, inkl. Beschichtung Wandputz als Oberputz in Treppenhäusern herstellen, einschl. Schutz angrenzender Bauteile, sauberem Anschluss an angrenzende Flächen sowie Nebenleistungen.
Kleinflächen unter 2,5m² sowie Gerüststellung bis +6m über Standfläche sind in den Einheitspreis einzukalkulieren.
bestehend aus:
Lieferung und fachgerechtem Auftrag eines dekorativen Oberputzes mit ca. 2 mm Körnung (Reibe- oder Filzstruktur, nach Bemusterung) auf vorbereiteten Untergründen
inkl. erforderlicher Untergrundprüfung, Grundierung sowie aller Nebenarbeiten
Untergrundvorbereitung
Beschichtung:
zweifacher Anstrich mit emissions- und lösemittelarmer Dispersionsfarbe,
Farbton NCS S 1502-Y50R, nach Bemusterung
Nassabriebklasse 3 gemäß DIN EN 13300
Untergrund: Kalkzementputz, bauseits Q2 gespachtelt,
Wände Treppenhäuser,
Aufzugsschächte flurseitig
Qualitätstufe: Q3
Einbauort: alle Häuser, UG bis 3. OG
02.__.0034
Wandputz mit 2mm-Körnung als Oberputz, inkl. Beschichtung
2,532.00
m²
02.__.0035 Spachteln und Beschichten Betonflächen Decken, Podeste TRH, Q2 Flächenspachtelung durch vollflächiges Überziehen und
Glätten der gesamten Oberfläche von Stb.-Decken im Innenbereich zur Aufnahme einer Beschichtung. Diffusionsfähig, emissions- und lösemittelfrei, schadstoffgeprüft. Inklusive Schließen von Poren/
Lunkern, flächengleiches Spachteln von Elementfugen sowie kleinflächiges, mechanisches Aufrauen der Oberfläche bis ca. 10% der Bauteilfläche.
Qualitätstufe: Q2
Erstbeschichtung inkl. aller Nebenleistungen zur Vorbereitung gemäß Vorbemerkung.
Dispersionsfarbe, emissions- und lösemittelarm mit Grund- und Schlussbeschichtung.
Kleinflächen unter 2,5m² sowie Gerüststellung bis +6m über Standfläche sind in den Einheitspreis einzukalkulieren.
Nassabrieb: NAK3
Farbe: Warmgrau, NCS S 1502-Y50R, gemäß Farbkonzept
Glanzgrad: stumpfmatt
Untergrund: Decken Treppenhäuser
(Stb.-Halbfertigteile),
Untersichten Treppenpodeste (Stb.-Fertigteile)
Einbauort: UG bis 3. OG, alle Häuser
02.__.0035
Spachteln und Beschichten Betonflächen Decken, Podeste TRH, Q2
980.00
m²
02.__.0036 Spachteln und Beschichten Fertigteil-Treppenläufe, Q2, in Treppenhäusern Spachteln und Beschichten von Treppenläufen
Untergrund: Stb.-Fertigteile, Untersichten und
Wangen von Treppenläufen
Abrechnung pro Treppenlauf
Einbauort: UG bis 3. OG, alle Häuser
02.__.0036
Spachteln und Beschichten Fertigteil-Treppenläufe, Q2, in Treppenhäusern
339.00
m²
02.__.0037 Staubbindender Anstrich Aufzugsschacht innen, mit Erdungsfahne Staubbindender Anstrich der Aufzugsunterfahrt (innen) zur Erfüllung der Anforderungen gemäß DIN EN 81-20:2018, Abschnitt 5.2 (Schachtanforderungen) sowie BetrSichV §14 (betreffend ZÜS-Abnahmen), bestehend aus:
Beton grundieren (Tiefengrund)
1-2 Lagen Betonversiegelung oder weiße Mineralfarbe
(z. B. Betonfarbe Klasse A1, nicht brennbar)
inkl. sämtlicher Nebenleistungen und Gerüststellung
Untergrund: Stahlbeton
Einbauort: alle Häuser, Aufzugsschächte (10 Stück)
02.__.0037
Staubbindender Anstrich Aufzugsschacht innen, mit Erdungsfahne
28.00
m²
03 Stundenlohnarbeiten
03
Stundenlohnarbeiten
03.__.0001 Stundenlohn Vorarbeiter
03.__.0001
Stundenlohn Vorarbeiter
10.00
h
03.__.0002 Stundenlohn Facharbeiter
03.__.0002
Stundenlohn Facharbeiter
10.00
h
03.__.0003 Stundensatz Helfer
03.__.0003
Stundensatz Helfer
10.00
h