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Deckblatt neu Vorlage für California BAUVORHABEN: Neubau 3 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage                                            Pioneer Park Flurst. 973 (Alfred-Nobel-Bogen 9) 63457 Hanau BAUHERRSCHAFT:   Strenger Frankfurt GmbH   Hahnstraße 70 60528 Frankfurt ARCHITEKT:   bopp herrmann architekten gmbh   Im Unteren Kienle 7 70184 Stuttgart L E I S T U N G S V E R Z E I C H N I S   U N D   A N G E B O T ________________________________________________________ ROHBAUARBEITEN ANGEBOTSSTELLER: (Firmenstempel) GESAMTSUMME: EUR....................................... (brutto) ============================ Dem Angebot, der Ausführung und der Abrechnung liegen zugrunde: 1.   Die Verdingungsordnung für Bauleistungen, Teil A, B, und C, in jeweils neuester Ausgabe. 2.   Alle für die Ausführung maßgebenden DIN-Vorschriften in jeweils neuester Fassung. 3.   Die Vorschriften zur Sicherung des Baubetriebs und zur Verhütung von Unfällen (Unfallverhütungsvorschriften des BGB und der Berufsgenossenschaften), für deren Einhaltung  der ausführende Unternehmer verantwortlich und haftbar ist. 4.   Die Zeichnungen des Architekten, die in dessen Büro nach vorheriger Anmeldung einzusehen sind. 5.   Das nachfolgende Leistungsverzeichnis mit seinen Vorbemerkungen.
Deckblatt neu Vorlage für California
Allgemeine Vorbemerkungen: Allgemeine Vorbemerkungen: Die Nutzung des Baugrundstücks für die Baustelleneinrichtung darf nur in dem von der Bauleitung genehmigten Umfang erfolgen. Grundlage ist der Baustelleneinrichtungsplan, den der Auftragnehmer bei Auftragserteilung zur Genehmigung vorzulegen hat. Es stehen außerhalb des Grundstücks keine Lagerflächen zur Verfügung. Dies ist bei der Materialdisposition zu berücksichtigen. Die Arbeiten sind so durchzuführen, dass die Anlieger nicht unzumutbar belästigt werden. Bei Verunreinigung der Straßen, Gehwege und Hofflächen sind diese vom Unternehmer auf seine Kosten unverzüglich zu reinigen. Alle Positionen verstehen sich, falls nicht anders beschrieben, einschließlich Lieferung und Montage. Eventuell erforderliche Gerüste sind im Rahmen der VOB vom Unternehmer in die Preise einzukalkulieren. Bei Weitergabe von Teilleistungen durch den Unternehmer an Subunternehmer ist die ausdrückliche Zustimmung der Bauleitung erforderlich. Die ausgeschriebenen Massen sind Cirka- Massen, auch wenn dies nicht extra erwähnt ist. Falls Bedenken seitens des Unternehmers gegenüber ausgeschriebenen Konstruktionen oder Materialien bestehen, hat er dies unverzüglich der Bauleitung schriftlich mitzuteilen. Bauwasser und Baustrom hat der AN auf eigene Kosten einzurichten und zu unterhalten. Der AN trägt die Kosten bis zur Fertigstellung seiner Leistungen selbst. Von der Abrechnungssumme werden für Baustrom und Bauwasser 0,5%, für die Bauwesenversicherung (0.25%), die Infrastruktur (0.75%) und den von allen AN nutzbaren Projektraum (0.1%) die Kosten anteilig in Abzug gebracht. Das Gebäude wird nach dem Energiestandard Effizienzhaus EH 40 NH zertifiziert. Vom AN ist das Dokument zur Schadstoffvermeidung in Bauprodukten Vertragsgrundlage und ist bei Auftragserteilung zu unterzeichnen. Des weiteren ist das QNG Handbuch Anlage 3, Anhang 313 Schadstoffe sowie das Merkblatt BNK QNG Zertifikat - Innenraumlufthygiene bindend und bei der Kalkulation entsprechend zu berücksichtigen.
Allgemeine Vorbemerkungen:
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE: BAUSTELLENGRUNDSÄTZE: Der Bieter erklärt, daß die aufgeführten Baustellengrundsätze sowohl von ihm selbst als auch von seinen Mitarbeitern und Subunternehmern die vor Ort auf den Baustellen der Fa. BAUSTOLZ tätig sind, anerkannt und eingehalten werden. 1.  Absolutes Alkoholverbot auf jeder Baustelle. 2.  Generelles Rauchverbot nach Einbau der Fenster. 3.  Nach Einbau des Fußbodenbelags (Fliesen, Parkett, Teppichboden, auch wenn nur teilweise eingebaut) darf die Baustelle nur noch mit Überschuhen betreten werden. Die Überschuhe können falls beim Bieter nicht vorhanden, vom Bieter bei der Fa. Profi Sicherheitsschuhe - Schutzartikel, Gartenstraße 14, 71723 Großbottwar, Telefon 07148 / 2243, Telefax 07148 / 2348, bezogen werden. 4.  In den Gebäuden darf weder gegessen noch gevespert werden. Die Bauleitung weist einen Raum aus, in dem die Mitarbeiter Vesper- und Mittagspause machen können unter der Voraussetzung, dass dieser Raum sauber gehalten wird. 5.  Müll und Verpackungsmaterial wird täglich vom Unternehmer entsorgt. 6.  Alle Unternehmer, Mitarbeiter und Subunternehmer verpflichten sich, die eingebauten Sanitär- Einrichtungsgegenstände (WC-Schüsseln, Waschbecken, Duschen, Wannen, usw.) nicht zu benutzen. Für die Bedürfnisse der Mitarbeiter steht ein Baustellen-WC zur Verfügung. Mitarbeiter, die in den Bau urinieren, werden auf jeden Fall mit einem Baustellenverbot belegt. 7.  Bautüren dürfen nur in Räume eingebaut werden, die vom Bauleiter ausdrücklich zugewiesen werden. 8.  Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Bauherren / Kunden. 9.  Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Leistungen der anderen Gewerke. 10.Der Handwerker oder Unternehmer der als letzter die Baustelle verlässt, ist verpflichtet, die eingebaute Bautür abzuschließen. Die Bauleitung hat das Recht, einzelne Mitarbeiter, die gegen diese Baustellengrundsätze verstoßen, von der Baustelle zu weisen und in extremen Fällen mit einem Baustellenverbot zu belegen. Die Baustellengrundsätze werden vom Bieter anerkannt: ...................................................., den............................... .................................................................................(Stempel und Unterschrift)
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE:
1 TITEL I BAUSTELLENEINRICHTUNG
1
TITEL I BAUSTELLENEINRICHTUNG
1. Leistungsumfang 1. Leistungsumfang Für die auszuführenden Arbeiten ist die Baustelleneinrichtung gemäß dem zu genehmigenden Baustelleneinrichtungsplan herzustellen. Enthalten sind alle Lieferungen und Leistungen, das Vorhalten und Unterhalten, einschließlich Wasser- und Stromkosten, das spätere Abbauen und einwandfreie Räumen der Baustelle enstprechend den Weisungen der örtlichen Bauleitung. Einschließlich Schließdienst für die Bautore, -türen und Gebäudeabschlüsse bei Beginn und Ende der Arbeitszeit, bis zur Fertigstellung der Rohbauarbeiten, ansonsten bis zur Übernahme durch den Bauherrn. 2. Vorschriften Die Unfallverhütungsvorschriften ( UVV ) sowie alle für das Bauvorhaben geltenden behördlichen Vorschriften sind in Ihrer gültigen Fassung zu beachten. Weiterhin sind die Weisungen und Vorgaben der eingesetzten SiGe- Fachkraft  unverzüglich umzusetzen bzw. zu beachten. Eine spezielle Vergütung wird nur in besonderen Fällen vorgenommen. 3. Baustellensicherung Der AN übernimmt die gesamte Baustellensicherung und Massnahmen auf der Baustelle, als auch in Abgrenzung zum öffentlichen Verkehrsbereich. Enthalten sind unter anderem: - alle erforderlichen Sicherungen und Beleuchtungen auf der Baustelle, z, B. Baustraßen - alle erforderlichen Sicherungen und Beleuchtungen in Abgrenzung zu allen Bereichen außerhalb der Baustelle, entlang des Bauzaunes, der Tore und sonstigen Einrichtungen der Baustelle. 4. Medien, Leitungen Das Klären von auf dem Baugrundstück befindlichen Leitungen ist in Abstimmung mit der Bauleitung und dem AG Sache des AN. Vorhandene Bestandspläne dienen als Orientierungshilfe und können eingesehen werden. 5. Leistungsumfang, Bauphasen Alle für die Baustelleneinrichtung erforderlichen Leistungen, insbesondere unter Berücksichtigung der Bauabfolgen, sind einzukalkulieren. Baustraßen, Lagerplätze, Geräte, Container, Materialbaracken usw., insbesondere deren Umsetzung gemäß den Erfordernissen der Baustelle, einschließlich der zugehörigen Erschließung ( Medien ), Abschrankungen, Schutzgerüste, Warnbeleuchtungen usw. sind vom AN herzustellen, zu montieren, vorzuhalten, evtl. aufgrund des Bauablaufes umzusetzen, zu demontieren, zu räumen und zu beseitigen. 7. Gerüste Alle Fassadengerüste werden bauseits als Stahlrohr- Fassadengerüst erstellt, Auslegergerüste sind nicht zulässig. Die bauseitigen Fassadengerüste sind nicht zur Unterrüstung von Schalungen oder Bauteilen berechnet, sofern sie hierzu benutzt werden sollen muss dies vom AN vor Aufbau direkt mit dem Gerüstunternehmer vereinbart und direkt vergütet werden. Rechtzeitiger Abruf geschoßweise ist Leistung des AN. Alle erforderlichen Gerüstarbeiten innerhalb des Gebäudes sind in den Angebotspreis der jeweiligen Positionen einzukalkulieren. Die Erstellung und laufende Instandhaltung aller Gerüste, Abdeckungen von Aussparungen, Abschrankungen, Nottreppen usw. und sämtlicher Sicherheitsmassnahmen hat nach den Vorschriften der zuständigen Bauberufsgenossenschaft und der HBO zu erfolgen. Der Auftragnehmer hat diese Leistungen bis zur Schlussabnahme zu übernehmen. 8. Strom- und Wasserverteiler Reichen vom AN installierte Verteilungen für die Baustrom- und Wasserversorgung ggf. nicht aus, so ist es Sache des AN, fachgerecht und auf seine Kosten für Abhilfe zu sorgen. Die entstehenden Betriebskosten werden während der Rohbauphase vom AN direkt mit den zuständigen Versorgungsunternehmen abgerechnet. Nach Abzug des AN bezahlt die Bauherrschaft die Betriebskosten weiter. 9. Baureinigung Die Kosten für die Baureinigung trägt der AN. Die Baureinigung ist regelmäßig, mindestens jedoch einmal pro Woche durchzuführen oder  nach besonderer Anweisung durch die Bauleitung. Bei Zuwiderhandlung kann die Bauleitung die Baureinigung durch eine Fremdfirma zu Lasten des AN durchführen lassen. Enthalten ist das Verbringen und Laden der Abfälle in die Container, einschließlich deren Entsorgung. 10. Abrechnung Die Verrechnung der Baustelleneinrichtung erfolgt im Rahmen der Festlegung des Zahlungsplans. 11. Baustellen-Tagesberichte Die Baustellen- Tagesberichte sind unaufgefordert wöchentlich unter Angabe: - des Datums - der Anzahl und der Qualifikation der Arbeitskräfte - des Ortes und der Art der ausgeführten Arbeiten an die Bauleitung zu übergeben. 12. Veantwortlicher Bauleiter Der AN hat dem Auftraggeber und der Bauaufsichtsbehörde einen verantwortlichen Bauleiter schriftlich zu benennen. Diese Nennung hat innerhalb 14 Tagen zu erfolgen und darf nur mit Zustimmung des AG gewechselt werden. Der auf der Baustelle anwesende Bauleiter bzw. dessen Vertreter ( Polier ) muss die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. 13. Genehmigungen, Anzeigen Beantragen und Beschaffen aller erforderlicher behördlicher Genehmigungen, Anzeigen usw. und das Erfüllen von Auflagen in der Baugenehmigung, sowie das Erstellen der dazu erforderlichen Unterlagen sind Sache des AN. Die Genehmigungen sind so rechtzeitig zu beschaffen, daß Verzögerungen der Arbeiten ausgeschlossen sind. 14. Baustraßen, Arbeitsplanum Die Baustrassen in der Baustelle sind in die allgemeine Baustelleneinrichtung einzukalkulieren. Sie sind so auszuführen, dass Schmutz und Staubentwicklungen weitgehend vermieden werden. Leistungen aus den vorstehenden zusätzlich technischen Vorschriften sind soweit nicht in Positionen erfasst in die allgemeinen Kosten der Baustelleneinrichtung mit einzurechnen.
1. Leistungsumfang
1.001 Alle erforderlichen Geräte, Maschinen, Bauhütten, Baubüros, WC's und Alle erforderlichen Geräte, Maschinen, Bauhütten, Baubüros,  WC's und Waschräume auf- und abbauen einschließlich deren Vorhaltung und Unterhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten, und die ordnungsgemäße Baureinigung der Zufahrtstraßen und Gehwege. Aufbauen, vorhalten, unterhalten, kontrollieren, umsetzten und abbauen der notwendigen Abschrankungen und Absicherungen einschließlich der notwendigen Beleuchtung.
1.001
Alle erforderlichen Geräte, Maschinen, Bauhütten, Baubüros, WC's und
1.00
psch
1.002 Die erforderlichen Strom und Wasseranschlüsse auf- und abbauen, Die erforderlichen Strom und Wasseranschlüsse auf- und abbauen, einschließlich deren Vorhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten. Die Lage der Anschlüsse ist mit der Bauleitung abzuklären.
1.002
Die erforderlichen Strom und Wasseranschlüsse auf- und abbauen,
1.00
psch
1.003 Einholen einer Straßenplatzbenutzungsgenehmigung -wenn erforderlich- Einholen einer Straßenplatzbenutzungsgenehmigung -wenn erforderlich- für die benötigten Gehweg-/Fahrbahnflächen für Baustellensicherung und Fußgängerumleitung einschl. notwendiger Sicherung und Abschrankungen entsprechend behördlicher Vorgabe. Einschl. aller Genehmigungs- und Nebenkosten und Miet-/Pachtkosten während der Standzeit.
1.003
Einholen einer Straßenplatzbenutzungsgenehmigung -wenn erforderlich-
1.00
psch
1.004 Bauzaun zum Schutz der Baustelle vor unbefugtem Betreten gemäß den Bauzaun zum Schutz der Baustelle vor unbefugtem Betreten gemäß den behördlichen Forderungen und in Absprache mit der Bauleitung liefern, standsicher aufstellen, vorhalten und intakthalten und wieder abbauen. Ausführung als Gitterelementezaun, Pfosten bzw. Elemente unverschieblich fest mit dem Untergrund verbunden und miteinander verschraubt. Höhe: ca. 2,0 m Bodenabstand: max. 15 cm Vorhaltezeit: bis zum Ende der Rohbauzeit
1.004
Bauzaun zum Schutz der Baustelle vor unbefugtem Betreten gemäß den
O
1.00
m
1.005 Mehr- bzw. Minderpreis für Verlängerung der Standzeit des Bauzauns über Mehr- bzw. Minderpreis für Verlängerung der Standzeit des Bauzauns über die Vorhaltezeit hinaus.
1.005
Mehr- bzw. Minderpreis für Verlängerung der Standzeit des Bauzauns über
O
1.00
m/Wo
1.006 Zulage für Tore, 3-4 m breit Zulage zum Bauzaun für das Erstellen eines verschließbaren Tores, 2-flüglig, mit fest eingebautem Drücker bzw. Verschlussriegel und Profilzylinderschloss, keine Kette mit Vorhängeschloss zulässig. Lichte Durchfahrtsweite: 3,0-4,0 m einschl. Vorhaltung während der Rohbauzeit und Ausbauzeit. Höhe: ca. 2,0 m Vorhaltedauer: bis zum Ende der Rohbauzeit
1.006
Zulage für Tore, 3-4 m breit
O
1.00
St
1.007 Bauzaunbeleuchtung entsprechend den Vorschriften der Bauzaunbeleuchtung entsprechend den Vorschriften der Bauberufsgenossenschaft und der polizeilichen Vorschriften als Passantenschutz und Einbruchschutz für das eingezäunte Gebäude. Schaltung mit mitzulieferndem einstellbarem Dämmerungsschalter. Einschl. Verkabelung und Elektroanschluss. Strom und Verteilerkasten werden bauseits zur Verfügung gestellt. Diese Schutzmaßnahme ist für die Dauer der Zaunstellung vorzuhalten, ständig zu warten und nach Gebrauch zu entfernen. Eine Leuchte je ca 5 m Bauzaun straßenseitig Vorhaltezeit: bis zum Ende der Rohbauzeit
1.007
Bauzaunbeleuchtung entsprechend den Vorschriften der
O
1.00
psch
1.008 Mehr- bzw. Minderpreis für Verlängerung der Standzeit der Baubeleuchtung über die Vorhaltezeit hinaus. Mehr- bzw. Minderpreis für Verlängerung der Standzeit der Baubeleuchtung über die Vorhaltezeit hinaus.
1.008
Mehr- bzw. Minderpreis für Verlängerung der Standzeit der Baubeleuchtung über die Vorhaltezeit hinaus.
O
1.00
Wo
1.009 Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe beim Einschneiden der Hauptachsen Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe beim Einschneiden der Hauptachsen durch den Geometer und Vorhaltung des Schnurgerüstes während der Bauzeit. Das Einschneiden weiterer Achsen und Hilfspunkte ist Sache des Unternehmers.
1.009
Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe beim Einschneiden der Hauptachsen
1.00
psch
1.010 B2-Überwachung bestehend aus: B2-Überwachung bestehend aus: Vorprüfen des Luftporengehaltes im TBW, LP-Prüfung an der Baustelle, Herstellen der erforderlichen Probekörper und WU-Platten, Festbetonprüfungen an den Probekörpern, Erstellen sämtlicher, erforderlicher Protokolle einschließlich Überwachungsbericht, Gebühren für die B2-Fremdüberwachung.
1.010
B2-Überwachung bestehend aus:
1.00
psch
1.011 Achsen, Tragwände und Gebäudeaußenkanten je Geschoss einmessen. Achsen, Tragwände und Gebäudeaußenkanten je Geschoss einmessen. Mit dem Nachfolgegewerk muss ein einheiltliches Maßsystem eingehalten werden.
1.011
Achsen, Tragwände und Gebäudeaußenkanten je Geschoss einmessen.
1.00
psch
ZUSÄTZLICHE BAUSTELLENEINRICHTUNG ZUSÄTZLICHE BAUSTELLENEINRICHTUNG
ZUSÄTZLICHE BAUSTELLENEINRICHTUNG
1.012 Verschließen von Öffnungen mit Bretterverschlägen fest eingebaut an Eingängen, Öffnungen, usw., örtlich im Bereich von Installationen, Vorhalten bis zur Fertigstellung und Beseitigen auf Anordnung der Bauleitung. Verschließen von Öffnungen mit Bretterverschlägen fest eingebaut an Eingängen, Öffnungen, usw., örtlich im Bereich von Installationen, Vorhalten bis zur Fertigstellung und Beseitigen auf Anordnung der Bauleitung.
1.012
Verschließen von Öffnungen mit Bretterverschlägen fest eingebaut an Eingängen, Öffnungen, usw., örtlich im Bereich von Installationen, Vorhalten bis zur Fertigstellung und Beseitigen auf Anordnung der Bauleitung.
50.00
m2
1.013 Bautüren aus Stahl mit Rahmen Bautüren aus Stahl mit Rahmen komplett angeschlagen mit Schloß, 5 Schlüsseln, zum Verschließen von Türöffnungen bzw, sonstigen Zugängen. Vorhalten bis auf Abruf, Tür ca 1,01/ 2,01m
1.013
Bautüren aus Stahl mit Rahmen
3.00
St
1.014 Absturzsicherung an Aufzugschachtöffnung nach Vorgabe der Aufzugfirma Absturzsicherung an Aufzugschachtöffnung nach Vorgabe der Aufzugfirma aus Holzbrettern entsprechend TRGA und den Regeln der BAU-BG. Türbreite: 1,26 m
1.014
Absturzsicherung an Aufzugschachtöffnung nach Vorgabe der Aufzugfirma
15.00
St
1.015 Bautreppe als Verbindungstreppe zwischen verschiedenen Geländeebenen, Bautreppe als Verbindungstreppe zwischen verschiedenen Geländeebenen, einschl. Absturzsicherung nach Vorschrift, verschiedene Einzellängen. liefern, montieren, während der Rohbauzeit vorhalten und entsorgen. Abrechnung nach Höhenmetern.
1.015
Bautreppe als Verbindungstreppe zwischen verschiedenen Geländeebenen,
4.00
m
1.016 Montagerüstung für Aufzugsarbeiten in Fahrschächten Montagerüstung für Aufzugsarbeiten in  Fahrschächten herstellen, vorhalten und beseitigen. Ausführung nach Angabe Aufzugshersteller und UVV, Abrechnung nach m² Standfläche.
1.016
Montagerüstung für Aufzugsarbeiten in Fahrschächten
38.00
m2
1.017 Baukran-Mitbenutzung Baukran-Mitbenutzung Betrieb und Bedienung für andere Auftragnehmer während der Zeit der Ausführung der Rohbauarbeiten. Die Verrechnung erfolgt direkt mit dem Benutzer.
1.017
Baukran-Mitbenutzung
O
1.00
Std
1.018 Vorhalten eines vorhandenen Baukranes, im Anschluss an die erforderliche Vorhalten eines vorhandenen Baukranes, im Anschluss an die erforderliche Bauzeit des AN, Abrechnung in Stück mal Wochen. Eingesetztes Gerät: ...........................................
1.018
Vorhalten eines vorhandenen Baukranes, im Anschluss an die erforderliche
O
1.00
Wo
1.019 Betrieb und Bedienung Baukran, im Anschluss an die erforderliche Bauzeit Betrieb und Bedienung Baukran, im Anschluss an die erforderliche Bauzeit des AN. Die Verrechnung erfolgt direkt mit dem Benutzer.
1.019
Betrieb und Bedienung Baukran, im Anschluss an die erforderliche Bauzeit
O
1.00
Std
2 TITEL II ERDARBEITEN
2
TITEL II ERDARBEITEN
2.001 Fundamentaushub profilgerecht in Böden gemäß geologischem Gutachten Fundamentaushub profilgerecht in Böden gemäß geologischem Gutachten lösen. Aushubtiefe bis 1.50 m einschließlich Laden und Abfuhr auf Deponie nach Wahl des AN, einschließlich aller Gebühren.
2.001
Fundamentaushub profilgerecht in Böden gemäß geologischem Gutachten
O
1.00
m3
2.002 Rohrgrabenaushub profilgerecht in Böden gemäß geologischem Gutachten Rohrgrabenaushub profilgerecht in Böden gemäß geologischem Gutachten lösen. Aushubtiefe bis 2,00 m einschließlich Laden und Abfuhr auf Deponie nach Wahl des AN, einschließlich aller Gebühren.
2.002
Rohrgrabenaushub profilgerecht in Böden gemäß geologischem Gutachten
10.00
m3
2.003 Aushub der Aufzugsunterfahrten (Personenaufzüge), Hebeanlagen und Aushub der Aufzugsunterfahrten (Personenaufzüge), Hebeanlagen und Pumpensümpfen nach Zeichnungen und Angaben gemäß geologischem Gutachten. Abrechnung erfolgt nach den Fundamentplänen. Einschl. Laden und Abfuhr auf Deponie nach Wahl des AG, einschl. aller Gebühren.
2.003
Aushub der Aufzugsunterfahrten (Personenaufzüge), Hebeanlagen und
12.00
m3
2.004 Aushub der Verstärkung der Bodenplatte in der Tiefgarage um 30 cm. Aushub der Verstärkung der Bodenplatte in der Tiefgarage um 30 cm. Einschl. Laden und Abfuhr auf Deponie nach Wahl des AG, einschl. aller Gebühren.
2.004
Aushub der Verstärkung der Bodenplatte in der Tiefgarage um 30 cm.
O
1.00
m3
2.005 Sandbett für Rohrleitungen aller Durchmesser liefern und herstellen. Sandbett für Rohrleitungen aller Durchmesser liefern und herstellen.
2.005
Sandbett für Rohrleitungen aller Durchmesser liefern und herstellen.
2.00
m3
2.006 Verfüllung der Rohrgräben in Schichten von max. 30 cm und lagenweises Verfüllung der Rohrgräben in Schichten von max. 30 cm und lagenweises Verdichten  mit seitlich gelagertem Erdmaterial.
2.006
Verfüllung der Rohrgräben in Schichten von max. 30 cm und lagenweises
2.00
m3
2.007 Hohlkehle zwischen Fundamentüberstand bzw. TG-Boden und aufgehendem Hohlkehle zwischen Fundamentüberstand bzw. TG-Boden und aufgehendem Bauteil. Ausbilden einer Hohlkehle 5 cm hoch aus 2-Komponenten Epoxidharz-Bindemittel und Quarzsand und allen Abklebe- und Beschneidearbeiten, incl. Vorarbeiten und allen Materialien.
2.007
Hohlkehle zwischen Fundamentüberstand bzw. TG-Boden und aufgehendem
O
1.00
m
2.008 Kiesfilterschicht unter den Bodenplatten UG und TG als kapillarbrechende Kiesfilterschicht unter den Bodenplatten UG und TG als kapillarbrechende Ausgleichschicht und Methangasdrainage aus Hartkalksteinschottergemisch der Körnung 5/45 mm (Schottertragschichtmaterial-STS), 30 cm stark, liefern und vollflächig unter Bodenplatte und rundum 30 cm darüber hinaus einbauen und optimal verdichten.
2.008
Kiesfilterschicht unter den Bodenplatten UG und TG als kapillarbrechende
1,400.00
m2
2.009 Abdecken der Kiesfilterschicht und Schottertragschicht mit einer Polyäthylenfolie, Stöße mindestens 10 cm überlappt. Abdecken der Kiesfilterschicht und Schottertragschicht mit einer Polyäthylenfolie, Stöße mindestens 10 cm überlappt. Der Unternehmer ist dafür verantwortlich, daß die Folie keine Risse oder Löcher erhält.
2.009
Abdecken der Kiesfilterschicht und Schottertragschicht mit einer Polyäthylenfolie, Stöße mindestens 10 cm überlappt.
1,300.00
m2
2.010 Geotextil mind. Klasse GRK 3 liefern und auf der Aushubsohle unter der kapillarbrechenden Schicht vollflächig und an Stößen überlappt auslegen. Geotextil mind. Klasse GRK 3 liefern und auf der  Aushubsohle unter der kapillarbrechenden Schicht vollflächig und an Stößen überlappt auslegen. Zusätzlich Einbau senkrecht im Arbeitsraum als Schutz der senkrechten Gasdrainage.
2.010
Geotextil mind. Klasse GRK 3 liefern und auf der Aushubsohle unter der kapillarbrechenden Schicht vollflächig und an Stößen überlappt auslegen.
1,400.00
m2
2.011 Birco-Rinne NW 300 liefern und in Betonbodenplatte in Rampe quer zum Rampengefälle einbauen. Einschließlich verschraubtem Gußrost. Birco-Rinne NW 300 liefern und in Betonbodenplatte in Rampe quer zum Rampengefälle einbauen. Einschließlich verschraubtem Gußrost.
2.011
Birco-Rinne NW 300 liefern und in Betonbodenplatte in Rampe quer zum Rampengefälle einbauen. Einschließlich verschraubtem Gußrost.
4.00
m
2.012 Waagrechter Abgang DN 100 inkl. Wandducrhführung der vorbeschriebenen Rinne Waagrechter Abgang DN 100 inkl. Wandducrhführung der vorbeschriebenen Rinne als Zulage liefern und versetzen.
2.012
Waagrechter Abgang DN 100 inkl. Wandducrhführung der vorbeschriebenen Rinne
1.00
St
2.013 Perimeterdämmung mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, die auf die Betonwände aufgeklebt werden. Perimeterdämmung mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, die auf die Betonwände aufgeklebt werden. Plattentyp XPS-040 PW DIN EN 13163 und DIN 4108-10 Rohdichte ca. 33 kg/m3, mit Stufenfalz. Plattendicke: 260 mm Wärmeleitfähigkeit: WLG 040 Angeb. Fabrikat: ....................................................................
2.013
Perimeterdämmung mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, die auf die Betonwände aufgeklebt werden.
50.00
m2
2.014 Perimeterdämmung mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, die auf die Betonwände aufgeklebt werden. Perimeterdämmung mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, die auf die Betonwände aufgeklebt werden. Plattentyp XPS-040 PW DIN EN 13163 und DIN 4108-10 Rohdichte ca. 33 kg/m3, mit Stufenfalz. Plattendicke: 120 mm Wärmeleitfähigkeit: WLG 040 Einbauort: Wände Aufzugsunterfahrten Angeb. Fabrikat: ....................................................................
2.014
Perimeterdämmung mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, die auf die Betonwände aufgeklebt werden.
15.00
m2
2.015 Perimeterdämmung der Außenwände mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten EPS oder XPS Perimeterdämmung der Außenwände mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten EPS oder XPS Plattentyp PW-040 DIN EN 13163 und DIN 4108-10 Rohdichte ca. 33 kg/m3, mit Stufenfalz. Plattendicke: 80 mm Wärmeleitfähigkeit: WLG 040 Einsatzort: UG-Außenwände an Technik und Abstellräumen Angeb. Fabrikat: ....................................................................
2.015
Perimeterdämmung der Außenwände mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten EPS oder XPS
150.00
m2
2.016 Perimeterdämmung unter Bodenplatte Treppenhäuser mit extrudierten Perimeterdämmung unter Bodenplatte Treppenhäuser mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, die unter der Bodenplatte eingelegt werden. d=120  WLG 040
2.016
Perimeterdämmung unter Bodenplatte Treppenhäuser mit extrudierten
120.00
m2
2.017 Enka-Drainmatte (Noppenbahn mit Vlies)als senkrechte Sickerschicht d=2 cm liefern und an der Außenwand fixieren Enka-Drainmatte (Noppenbahn mit Vlies)als senkrechte Sickerschicht d=2 cm liefern und an der Außenwand fixieren
2.017
Enka-Drainmatte (Noppenbahn mit Vlies)als senkrechte Sickerschicht d=2 cm liefern und an der Außenwand fixieren
590.00
m2
2.018 Grobkies 15/30 mm, 30 cm stark, liefern und in den Lichtschächten der UGs nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung einbringen. Grobkies 15/30 mm, 30 cm stark, liefern und in den Lichtschächten der UGs nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung einbringen. Einschl. vorheriges Ausräumen und Reinigen der Lichtschächte einschl. Entsorgung des Abfalls.
2.018
Grobkies 15/30 mm, 30 cm stark, liefern und in den Lichtschächten der UGs nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung einbringen.
O
1.00
m3
2.019 Kunststoffdichtungsbahn, Carbofol® HDPE 612 2,00 glatt/glatt, Kunststoffdichtungsbahn, Carbofol® HDPE 612 2,00 glatt/glatt, der Firma NAUE GmbH & Co. KG oder gleichwertig liefern und fachgerecht als Teil der Abdichtung gemäß der Herstellerverlegeanleitung auf der Sauberkeitsschicht/ der Schutzlage verlegen, verschweißen und im Zuge der Eigenüberwachung prüfen. Die folgenden Parameter sind für den Nachweis der Gleichwertigkeit einzuhalten: Dicke: (DIN EN 1849-2) 2,0 mm Fertigungsbreite: mind. 5 m Oberfläche Oberseite/Unterseite: glatt / glatt KDB PEHD 612 mit Zulassung des Deutschen Institutes für Bautechnik mit der Zulassungsnummer: Z-59.21-448 Die Kunststoffdichtungsbahnen sind seitens des Herstellers so zu kennzeichnen, dass eine Zuordnung zu den Eigenüberwachungsunterlagen der Kunststoffdichtungsbahn, sowie zu den verwendeten Rohstoffen, sichergestellt ist. Die Kunststoffdichtungsbahnen dürfen nur von Verlegern verarbeitet werden, die den Nachweis als Fachbetrieb nach WHG erfüllen. Die Kunststoffdichtungsbahnen sind spannungs- und faltenfrei in Übereinstimmung mit dem freigegebenen Verlegeplan auf dem vorbereiteten Planum einzubauen. Die Verlegeleistung ist auf die arbeitstäglich vorbereitete und freigegebene Planumsfläche abzustimmen. Folgende Vorschriften sind zu beachten:  Richtlinie DVS 2225 Teil 1-3  Die Qualifikation der Schweißfachkräfte nach DVS 2212-3 ist nachzuweisen  Es sind ausschließlich Schweißgeräte einzusetzen, die den Anforderungen der DVS 2225-3 entsprechen. In den Einheitspreisen sind alle Aufwendungen für die geforderten Prüfungen und das fachgerechte Verschweißen der Stellen für die Probeentnahme der Eigenüberwachung einzurechnen. Überlappungen, Verschnitte und Nachbesserungen werden nicht gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach m² abgedeckter Fläche gemäß Aufmaß. Für die Einbindegräben wird die abgewickelte Fläche aufgemessen und vergütet. Der fachgerechte Einbau beinhaltet das Verlegen der Kunststoffdichtungsbahn, alle Schweißarbeiten und das Prüfen der Schweißnähte im Rahmen der Eigenüberwachung. Der Hersteller muss ein durch eine akkreditierte Zertifizierungsgemeinschaft zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001:2015 unterhalten. Folgende Nachweise müssen mit Angebotsabgabe vorliegen: • Zulassung des Deutschen Institutes für Bautechnik • Eigen- und Fremdüberwachung nach DIN 18200 • Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 • Aktuelle CE-Kennzeichnung • Nachweis einer Produktgruppen EPD (Environmental Product Declaration)  (Umweltproduktdeklaration) Angebotenes Fabrikat:..........................................
2.019
Kunststoffdichtungsbahn, Carbofol® HDPE 612 2,00 glatt/glatt,
1,400.00
m2
2.020 Geosynthetischer Straßenbauvliesstoff Secutex® 401 GRK 5 C der Geosynthetischer Straßenbauvliesstoff Secutex® 401 GRK 5 C der Firma Naue GmbH & Co. KG oder gleichwertig als Trenn- und Filtervliesstoff gemäß „Merkblatt über die Anwendung von Geokunststoffen im Erdbau des Straßenbaus“ M Geok E Ausgabe 2016, Tabelle 2 liefern und fachgerecht gemäß der Herstellerverlegeanleitung einbauen. Secutex® 401 GRK 5 C ist ein einschichtiger, mechanisch verfestigter und kalandrierter Straßenbauvliesstoff der Geotextilrobustheitsklasse 5. Die folgenden Parameter sind für den Nachweis der Gleichwertigkeit einzuhalten: Technische Daten: Rohstoff: Polypropylen (PP weiß) Verfestigungsart: mechanisch Masse pro Flächeneinheit: ≥ 360 g/m² (nach DIN EN ISO 9864) Stempeldurchdrückkraft: ≥ 4.500 N (nach DIN EN ISO 12236) Verformung bei Stempeldurchdrückkraft: ≥ 27 mm (nach DIN EN ISO 12236) Detektorgeprüft: ja Folgende Nachweise müssen mit Angebotsabgabe vorliegen: •Werkseigene Produktionskontrolle des Produktes nach DIN 18200 •Fremdüberwachung der Produktgruppe in Anlehnung an DIN 18200 •zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 •zertifiziertes Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001:2015 •zertifiziertes Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001:2011 •Aktuelle CE-Kennzeichnung •Leistungserklärung / DoP nach DIN EN 13249 ff •Nachweis einer Produktgruppen EPD (Environmental-Product-Declaration / Umweltproduktdeklaration) •Beständigkeit (gemäß Annex B der entsprechenden europäischen Anwendungsnorm) für 100 Jahre Lebensdauer beim Einsatz ohne Bewehrungsfunktion in natürlichen Böden mit einem pH-Wert zwischen 4 und 9 und einer Bodentemperatur von < 25°C •Das Produkt ist innerhalb von einem Monat nach Einbau zu bedecken. Angebotenes Fabrikat:..........................................
2.020
Geosynthetischer Straßenbauvliesstoff Secutex® 401 GRK 5 C der
2,800.00
m2
2.021 Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen Vertiefungen für angevoutete Fundamente. Größe Fundamente 2,50 x 2,50 m (tiefer Bereich), Anvoutung ca. 45 Grad, Tiefe ab Unterkante Bodenplatte ca. 40cm. Inklusive Ausbilden der Ecken.
2.021
Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen
16.00
St
2.022 Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen Vertiefungen für angevoutete Aufzugsunterfahrten. Größe Fundamente 2,70 x 2,70 m (tiefer Bereich), Anvoutung ca. 45 Grad, Tiefe ab Unterkante Bodenplatte ca. 50cm. Inklusive Ausbilden der Ecken.
2.022
Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen
3.00
St
2.023 Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen Vertiefungen für angevoutete Bodenvertiefungen der Treppenhäuser. Größe Fundamente 5,90 x 4,90 m (tiefer Bereich), Anvoutung ca. 45 Grad, Tiefe ab Unterkante Bodenplatte ca. 25cm. Inklusive Ausbilden der Ecken.
2.023
Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen
3.00
St
2.024 Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen Vertiefungen für Pumpensümpfe. Größe Pumpensumpf 1,60 x 1,10 m (tiefer Bereich), Pumpensumpf ca. 90 Grad, Tiefe ab Unterkante Bodenplatte ca. 50cm. Inklusive Ausbilden der Ecken.
2.024
Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von rechteckigen
1.00
St
2.025 Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von einer Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von einer Rohrgrabenvertiefung. Vertiefungen für den angeschrägten Rohrgraben ca. 50cm, mit angeschrägter Böschung. Trassenverlauf geradlinig. Inklusive Ausbilden der Ecken.
2.025
Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von einer
O
9.50
m
2.026 Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von Erdungsleitungsdurchführungen (Rundstahl). Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von Erdungsleitungsdurchführungen (Rundstahl). Vertiefungen für den anhgeschrägten Rohrgraben ca. 50cm, Breite ca. 1,00m, mit angeschrägter Böschung. Trassenverlauf geradlinig. Inklusive Ausbilden der Ecken.
2.026
Zusatzaufwand zu den Vorpositionen 2.19/2.20 für Herstellen von Erdungsleitungsdurchführungen (Rundstahl).
20.00
St
3 TITEL III KANALISATIONSARBEITEN
3
TITEL III KANALISATIONSARBEITEN
3.001 Bodenablauf DN 100 Bodenablauf DN 100 Kellerablauf mit eingestecktem Geruchsverschluss, aus Kunststoff mit zusätzlichen Zuläufen 1 x NW70 und 2 x NW50, Abgang zur Seite liefern und einschl. Grundleitungsanschluß in WU-Betonbodenplatte einbauen und einbetonieren, bestehend aus: Ablaufgehäuse, herausnehmbarer Geruchsverschluss, Bauschutzdeckel, höhenverstellbarem Aufsatzstück 30-90 mm verstellbar und Kunststoffrost schwarz, begehbar. Nennweite: DN 100 angeb. Fabrikat:...............................................................
3.001
Bodenablauf DN 100
1.00
St
3.002 Zulage zu Entwässerungsleitungen für Befestigung mit Rohrschellen Zulage zu Entwässerungsleitungen für Befestigung mit Rohrschellen
3.002
Zulage zu Entwässerungsleitungen für Befestigung mit Rohrschellen
O
1.00
m
PP-Grundleitungen Fabrikat Kemmler KG 2000 o.glw. nach DIN 19534 liefern und entsprechend DIN EN 752, DIN EN 1610 und DIN 1986-100 und nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung verlegen. Verbindungen mit KG 2000 NBR Dichtringen. PP-Grundleitungen Fabrikat Kemmler KG 2000 o.glw. nach DIN 19534 liefern und entsprechend DIN EN 752, DIN EN 1610 und DIN 1986-100 und nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung verlegen. Verbindungen mit KG 2000 NBR Dichtringen. Einsatzort: unter Gebäude und außerhalb des Gebäudes angeb. Fabrikat und  Typ:...................................................
PP-Grundleitungen Fabrikat Kemmler KG 2000 o.glw. nach DIN 19534 liefern und entsprechend DIN EN 752, DIN EN 1610 und DIN 1986-100 und nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung verlegen. Verbindungen mit KG 2000 NBR Dichtringen.
3.003 Ø 32 mm als Druckleitung Ø 32 mm als Druckleitung von Hebeanlage TG zu Stütze TG in der Bodenplatte.
3.003
Ø 32 mm als Druckleitung
9.00
m
3.004 Ø 80 mm Ø 80 mm als Entlüftungsleitung der Hebeanlage in der Bodenplatte.
3.004
Ø 80 mm
9.00
m
3.005 Ø 100 mm Ø 100 mm
3.005
Ø 100 mm
90.00
m
3.006 Ø 125 mm Ø 125 mm
3.006
Ø 125 mm
30.00
m
3.007 Ø 150 mm Ø 150 mm
3.007
Ø 150 mm
5.00
m
3.008 Ø 200 mm Ø 200 mm
3.008
Ø 200 mm
5.00
m
Zuschlag für Bögen und Passtücke alle DN Zuschlag für Bögen und Passtücke alle DN
Zuschlag für Bögen und Passtücke alle DN
3.009 Ø 100 mm- 150 mm Ø 100 mm- 150 mm
3.009
Ø 100 mm- 150 mm
25.00
St
3.010 ab Ø 200 bis Ø 300 mm ab Ø 200 bis Ø 300 mm
3.010
ab Ø 200 bis Ø 300 mm
O
1.00
St
Zuschlag für Abzweige alle DN Zuschlag für Abzweige alle DN
Zuschlag für Abzweige alle DN
3.011 Ø 100 mm- 150 mm Ø 100 mm- 150 mm
3.011
Ø 100 mm- 150 mm
5.00
St
3.012 Ø 200 mm - Ø 300 mm Ø 200 mm - Ø 300 mm
3.012
Ø 200 mm - Ø 300 mm
O
1.00
St
Zuschlag für Übergangsstücke Zuschlag für Übergangsstücke
Zuschlag für Übergangsstücke
3.013 Ø 100 / Ø 125 Ø 100 / Ø 125
3.013
Ø 100 / Ø 125
1.00
St
3.014 Ø 125 / Ø 150 Ø 125 / Ø 150
3.014
Ø 125 / Ø 150
1.00
St
3.015 Ø 150 / Ø 200 Ø 150 / Ø 200
3.015
Ø 150 / Ø 200
O
1.00
St
3.016 Scheitelbeton B 10, liefern und einbringen auf Entwässerungsrohre Scheitelbeton B 10, liefern und einbringen auf Entwässerungsrohre nach Angabe.
3.016
Scheitelbeton B 10, liefern und einbringen auf Entwässerungsrohre
1.00
m3
3.017 Kontrollschacht DN 1000 mm aus Betonfertigteilen mit Konus Ø 60 cm und gusseisernen Steigeisen liefern und einbauen, einschl. Betonboden. Kontrollschacht DN 1000 mm aus Betonfertigteilen mit Konus Ø 60 cm und gusseisernen Steigeisen liefern und einbauen, einschl. Betonboden. offenes Gerinne, Schachdeckel aus Gußeisen, Einschl. aller notwendigen Arbeiten und das Einbinden der Rohre Höhe von Kanalsohle bis OK Schachtdeckel ca. 1,70 m
3.017
Kontrollschacht DN 1000 mm aus Betonfertigteilen mit Konus Ø 60 cm und gusseisernen Steigeisen liefern und einbauen, einschl. Betonboden.
O
1.00
St
3.018 Schachtdeckel Ø 600, begehbar einschl. Einpassen des Deckels in die Außenanlagen als Zulage Schachtdeckel Ø 600, begehbar einschl. Einpassen des Deckels in die Außenanlagen als Zulage
3.018
Schachtdeckel Ø 600, begehbar einschl. Einpassen des Deckels in die Außenanlagen als Zulage
O
1.00
St
3.019 Anschluss neuer Grundleitungen an Bestandsschächte Anschluss neuer Grundleitungen an Bestandsschächte einschl. erforderlicher Bohrungen.
3.019
Anschluss neuer Grundleitungen an Bestandsschächte
2.00
St
3.020 Verlegung der Grundleitungen auf Berme im Arbeitsraum als Zuschlag. Verlegung der Grundleitungen auf Berme im Arbeitsraum als Zuschlag. Einschl. Ausbilden der Berme auf entsprechender Höhe und im notwendigen Gefälle (Aushub siehe Pos. Kanalaushub), liefern und einbauen von Unterbeton B10 auf Berme zur Stabilisierung, Fixierung und zur Gefälleausbildung, incl. Verbindungsmuffen und Übergangsstücke, nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung. Rohrdurchmesser: DN100-150 mm. Einsatzort: Grundleitungen im Arbeitsraum
3.020
Verlegung der Grundleitungen auf Berme im Arbeitsraum als Zuschlag.
100.00
m
3.021 Kernbohrungen in Außenwände (d= 125 mm) für Kernbohrungen in Außenwände (d= 125 mm)  für Entwässerungsleitungen herstellen und passende Rohrdurchführungen Fabrikat  DOYMA liefern und entsprechend Herstellervorschrift  einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen fachgerecht einbauen. Größe: DN 100
3.021
Kernbohrungen in Außenwände (d= 125 mm) für
11.00
St
Kraso Wanddurchführung Typ B-KG 2000 in Übereinstimmung mit Kraso Wanddurchführung Typ B-KG 2000 in Übereinstimmung mit DIN EN 14578 für den Einbau in WU-Betonwände zum beidseitigen Anschließen von KG 2000 Rohren, mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter KRASO Vierstegdichtung, beidseitig angeformter Steckmuffe und 2 KRASO Deckeln als Einbauhilfe. Wandstärke 25-30cm. WU-Richtlinie: Beanspruchungsklasse 1 + 2 Oder gleichwertig. Angebotenes Fabrikat:............................................
Kraso Wanddurchführung Typ B-KG 2000 in Übereinstimmung mit
3.022 Größe DN100 Größe DN100
3.022
Größe DN100
3.00
St
3.023 Größe DN150 Größe DN150
3.023
Größe DN150
2.00
St
3.024 Größe DN200 Größe DN200
3.024
Größe DN200
O
1.00
St
3.025 Bodendurchführungen Fabrikat KRASO Folienklemmflansch Typ FKF Universal, DN 100, für Elektrokabel, Druckleitungen etc. liefern und entsprechend Herstellervorschrift einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen fachgerecht einbauen. Bodendurchführungen Fabrikat KRASO Folienklemmflansch Typ FKF Universal, DN 100, für Elektrokabel, Druckleitungen etc. liefern und entsprechend Herstellervorschrift  einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen fachgerecht einbauen. Folienklemmflansch passend zur vorbeschriebenen Carbofol- Folie. Angebotenes Fabrikat:.............................................
3.025
Bodendurchführungen Fabrikat KRASO Folienklemmflansch Typ FKF Universal, DN 100, für Elektrokabel, Druckleitungen etc. liefern und entsprechend Herstellervorschrift einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen fachgerecht einbauen.
20.00
St
3.026 Kabelschutzrohr "Kabuflex R plus Typ 450" Type 110, biegsam, Ringware aus PE, halogenfrei, einschl. Muffen und Dichtringe, einschl. Einzugsschnur. Kabelschutzrohr "Kabuflex R plus Typ 450" Type 110, biegsam, Ringware aus PE, halogenfrei, einschl. Muffen und Dichtringe, einschl. Einzugsschnur. Optimierte Verbundrohrbauweise (höhere Druckfestigkeit), außen gewellt mit grüner gleitfähiger Innenhaut für den schnellen Kabeleinzug. Druckbeanspruchung Typ 450 und Schlagfestigkeit N nach DIN EN 61386-24; unter Beachtung der EN 1610 und der Verlegeanleitung des Herstellers, liefern und fachgerecht nach Planung verlegen und an Mauerdurchführungen anschließen. Hersteller:  FRÄNKISCHE Produkt: Kabuflex R plus Typ 450, Typ 110 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat:................................
3.026
Kabelschutzrohr "Kabuflex R plus Typ 450" Type 110, biegsam, Ringware aus PE, halogenfrei, einschl. Muffen und Dichtringe, einschl. Einzugsschnur.
9.00
m
3.027 WU-Fertigkontrollschacht 1,50m x 1,50m x 1,00m (L X B XT) mit Fugenbändern WU-Fertigkontrollschacht 1,50m x 1,50m x 1,00m (L X B XT) mit Fugenbändern zum Vergießen mit der WU- Bodenplatte liefern und einbauen. Inklusive Einbau von 2 Dichtmuffen der Vorpositionen. Einbaubereich: Bei Schleuse Haus B Deckel in schwarzer Ausführung, begehbar. Einbau einer Hebeanlage Fabrikat: Kessel Typ: Aqualift S Compact Mono mit GFT 500 Pumpe, einschl. Schaltgerät und Verlängerungsstück mit mittigem Flansch sowie einschl. Druckleitungsset DN 32 oder gleichwertiges Fabrikat. Angebotenes Fabrikat:............................................................
3.027
WU-Fertigkontrollschacht 1,50m x 1,50m x 1,00m (L X B XT) mit Fugenbändern
1.00
St
3.028 Überprüfung aller Kanäle mit TV-Kamera auf Dichtigkeit und einwandfreien Überprüfung aller Kanäle mit TV-Kamera auf Dichtigkeit und einwandfreien Zustand, Übergabe der Befahrungsprotokolle mit Fotos digital an den Bauherren. Einschl. Baustelleneinrichtung, öffnen und verschließen der Kanäle und Putzstücke und vorheriger Hochdruckspülung und Reinigung. Festgestellte Fehl- und Schadstellen sind vom Unternehmer auf dessen Kosten zu beseitigen. Abrechnung pauschal für alle verlegten Leitungen. Kanaldurchmesser: DN 100 - DN 300
3.028
Überprüfung aller Kanäle mit TV-Kamera auf Dichtigkeit und einwandfreien
1.00
psch
4 TITEL IV BETON - UND STAHLBETONARBEITEN
4
TITEL IV BETON - UND STAHLBETONARBEITEN
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen zu Beton- und Stahlbetonarbeiten: Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen zu Beton- und Stahlbetonarbeiten: Der Ausführung der Beton- und Stahlbetonarbeiten liegen die Allgemeinen Technischen Vorschriften für Bauleistungen der VOB Teil C, DIN 18331 zugrunde sowie die Bestimmungen des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton. Im Wesentlichen sind dies: DIN 1045-1 Bestimmungen für die Ausführung von Bauwerken aus Stahlbeton DIN 1048 Bestimmungen für Betonprüfungen bei Ausführung von Bauwerken aus Beton und Stahlbeton DIN 4030 Beton in betonschädlichen Wässern und Böden DIN 4231 Instandsetzung beschädigter oder nicht mängelfreier Stahlbetonhochbauten DIN 4099 Schweißarbeiten an Betonstahl mit der entspr. Anforderung an Personal und Ausstattung DIN 18202 Blatt 1 + 2, Maßgenauigkeit an Beton und Stahlbetonarbeiten und Blatt 3, Toleranzen in der Ebenheit der Oberflächen von Rohdecken, Estrichen, usw. DIN 18218 Frischbetondruck auf lotrechte Schalungen Bei Widersprüchen zwischen DIN-Normen gelten DIN 1045-1 und DIN 1164 vorrangig. Werden die Beton- und Stahlbetonarbeiten in Verbindung mit anderen Bauleistungen ausgeführt, so ist die jeweils dazugehörige DIN-Norm einzuhalten. Änderungen gegenüber den vom Ingenieurbüro vorgesehenen Konstruktionen bedürfen der besonderen Genehmigung durch den AG. Alle Kosten der Umplanung, einschl. Statik und Prüfstatik, gehen zu Lasten des AN. Hat der AN besondere Wünsche bezüglich der zeitlichen Aufeinanderfolge der Bauarbeiten und damit auch der Lieferung der Pläne, so hat er dies vor Baubeginn mit dem AG abzusprechen. Weitere Forderungen: 1. Es ist eine B II-Baustelle einzurichten, siehe ZTV Baustelleneinrichtung 2. Die statische Berechnung, Schal- und Bewehrungspläne mit Stahllisten werden vom Tragwerkplaner für den Gebäudeendzustand erstellt. Für Bauzustände hat der AN ggf. die erforderlichen statischen Nachweise und deren Prüfung kostenlos zu erbringen. Zusätzliche Massen werden nicht vergütet. 3. Um eine Schallübertragung durch Installationsleitungen zu vermeiden, ist vor dem Verschliessen von Deckendurchbrüchen und Wandschlitzen zu überprüfen, ob sämtliche Leitungen und Kanäle eine entsprechende Schallisolierung aufweisen. Werden vom AN Unzulänglichkeiten festgestellt, ist er verpflichtet, vor Ausführung der Arbeiten die Bauleitung zu unterrichten. 4. Das Verlegen von Stahl- oder flexiblen Kunststoffrohren in Beton, insbesondere Sichtbeton, soll nur unter Anwesenheit des vom AN bestellten Elektrikers erfolgen. Auf die entspr. Fixierung ist zu achten. Ebenso müssen die Einbauteile anderer Gewerke koordiniert und fachtechnisch überwacht werden. 5. Dämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum müssen zur Vermeidung von Schwindfugen ausreichend abgelagert sein. Die Bauleitung kann einen Nachweis über das Herstellungsdatum verlangen. 6. Schweißarbeiten dürfen nur von Firmen, die die entsprechenden Befähigungsnachweise besitzen, ausgeführt werden: DIN 18800 Teil 7 Großer Schweißeigungsnachweis DIN 4099 Nachweis Betonstahlschweißen. 7. Das Anlegen von Durchbrüchen, Öffnungen, Aussparungen, Schlitzen usw. im Zuge der Schal- und Betonierarbeiten ist in die Einheitspreise des Betons einzurechnen. Ebenso ist das Schließen von Deckendurchbrüchen (generell F90) mit Beton einschl. Schalung und konstruktiver Bewehrung sowie Verbindung mit dem Bestand und Anarbeiten an die Installationen sowie das Schließen von Wanddurchbrüchen durch Zubetonieren bzw. Zumauern mit KS-Steinen bzw. Vermörteln einschl. Verbinden mit dem Bestand und Anarbeiten an die Installationen in die EP einzurechnen, dies gilt auch für leere, von der Haustechnik nicht genutzte Durchbrüche. I. Beton 1. Als Betongüte für tragende Bauteile ist C25/30 und C30/37 vorgesehen. Die Betongüte ist laufend durch Probewürfel zu prüfen (siehe ZTV BE). Vom AN gewünschte Betonzusätze (Verflüssiger, Frostschutzmittel usw.) dürfen nur im Rahmen der DIN 1045-1 und mit Zustimmung des AG verwendet werden und werden nicht besonders vergütet. Zement und Zuschläge sind so auszuwählen, dass der Beton im gesamten Bauwerk eine gleichmäßige Farbe erhält. Die Eignung ist durch Prüfzeugnisse und Versuche nachzuweisen. Die Kosten dafür trägt der AN. 2. Wird vom AN Pumpbeton eingesetzt, so ist das zum Erreichen der geforderten Betongüte evtl. erforderliche Plastizierungsmittel in der Kalkulation zu berücksichtigen. Beim Einbringen des Betons wird die Einhaltung  folgende Grundsätze gefordert und muss auf Verlangen nachgewiesen werden: - Der Beton darf während des Transports und beim Einbringen nicht entmischen - In der Regel sind Schütthöhen von 40 cm einzuhalten, damit der Beton noch gut verdichtet   werden kann. - Beim Betonieren von Wänden sind Fallrohre zu verwenden, die kurz über der Betonebene enden - Die Frischbetontemperatur ist bei dicken Bauteilen möglichst niedrig zu halten. - Der Beton ist bei Bauteildicken (Wandhöhen) größer 0,25 m nachzuverdichten. Dies gilt auch dann, wenn die Wände mit einem Fließmittel in der Konsistenz KR/KF betoniert werden. Die Vorschriften der DIN 4235 über Innenrüttler sind zu beachten. - Der Anschluss zwischen Bodenplatte und Wand, ganz besonders bei den flügelgeglätteten Decken, bedarf beim Einbringen und Verdichten des Betons besonderer Sorgfalt. 3. Soweit es die Verarbeitbarkeit und die Sicherstellung geschlossener Sichtflächen erfordert, ist dem Gemisch Quarzmehl oder Traß beizufügen. Vor allem bei der Verwendung von Transportbeton ist das Abbinden so zu verzögern, dass sich im Hinblick auf die unterschiedlichen Einbaustellen keine negativen Auswirkungen auf die Sichtflächen ergeben. 4. Die Verarbeitbarkeit des Frischbetons muss den baupraktischen Gegebenheiten angepasst sein. Feingliedrige Querschnitte oder dicht bewehrte Bauteile können eine maximale Korngröße von 16 mm erforderlich machen. 5. Durch geeignete, gründliche und ausreichend lang wirkende Nachbehandlung sind sämtliche Bodenplatten, Wände und Decken schwindarm herzustellen. Hierzu gehört der Schutz des erhärteten Betons vor Austrocknung (mind. 7 Tage), zu raschem Wärmeverlust sowie nachträgliches Benetzen der Betonoberfläche mit Wasser (weitergehende Vorschriften gelten WU-Beton, siehe Kap. XI. Die Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen. 6. Vor Freigabe durch die Bauleitung dürfen Bauteile keineswegs betoniert werden. Vor dem Betonieren ist der zuständige Prüfingenieur bzw. dessen Beauftragter zur Überwachung der verlegten Bewehrung rechtzeitig zu bestellen. Dieser Termin muss auch der Bauleitung mitgeteilt werden. Vom Prüfingenieur oder von der Bauleitung geforderte Bewehrungszulagen werden von diesen bestätigt. Auf der Baustelle ist für diese Zulagen eine entspr. Menge Rundstahl vorzuhalten. 7. Auf die Einhaltung der Ausschalfristen ist besonders Wert zu legen. Angaben dazu in DIN 1045-1, Abschnitt 12. Nachunterstützungen sind im gesamten Bauwerk nicht nur wegen der Durchbiegungsbeschränkungen, sondern auch wegen der Lastabtragungen im Bauzustand erforderlich. Hilfstützungen sind außerdem während des Bauzustandes unter freitragenden Wänden und aufgehängten Konstruktionen vorzusehen, bis die mitwirkenden Bauteile ausreichend tragfähig sind. Dies gilt auch, wo nötig, durch mehrere Geschosse hindurch. Die Hilfstützen sind vom AN ausführungsreif zu planen. Diese Leistung wird nicht gesondert vergütet. II. Fertigteile 1. Für alle Fertigteile erstellt der Tragwerksplaner die statischen Nachweise für den eingebauten Zustand. Die ausführende Firma hat die Bewehrungsplanung zu liefern und die statischen Nachweise für die Transport- und Montagezustände zu erstellen. Die Fertigteilpreise schließen Herstellung nach Zeichnung einschl. der Schalung, ggf. besondere Bewehrungsplanung und statische Nachweise für Transport- und Montagezustände, Transporte, Transportanker, Zwischenlagerungen, Montage, Montageunterstützungen und Verfugung ein. Die Bewehrung wird gesondert vergütet. Ev. Mehraufwand für die Planung und Ausführung von Betoneinlegearbeiten für Leitungen, Leerrohre, Dosen usw. in Fertigteilen ist in die Einheitspreise einzurechnen. III. Bewehrung 1. Für alle bewehrten Bauteile ist BSt 500 S bzw. BSt 500 M vorgesehen. Es dürfen nur bauaufsichtlich zugelassene und ausreichend gekennzeichnete Baustähle verwendet werden, deren ordnungsgemäße Güteüberwachung nachgewiesen ist. 2. Bei Sichtbetonflächen sind besondere Abstandshalter zu verwenden, die einen einwandfreien Sichtbeton ermöglichen. 3. Bewehrungsstähle, die vom Rost gefährdet sind und Sichtbetonteile verunreinigen können, müssen unaufgefordert rostgeschützt werden. 4. Es wird darauf hingewiesen, dass bei einzelnen Baugliedern der Bewehrungsgrad maximal ausgenutzt sein kann. Zusätzliche Vergütung für durch mehrere Geschosse hindurchgegehende Bewehrungen kann nicht gefordert werden, auch nicht für evtl. erforderliche Stützkonstruktionen der Bewehrung, falls in Teilbereichen die Schalung erst später erstellt werden kann. 5. Bei der Erstellung der Bewehrungspläne für die Ortbetonbauteile wird vom Ingenieurbüro kein spezielles Schalungssystem berücksichtigt. Aus diesem Grunde ist bei den Anschlüssen von Bauteilen untereinander keine Sonderbewehrung (Ebea, WD, o. Ä.) vorgesehen. Sollte der vom AN geplante Schalungs- und Baustellenablauf eine derartige Sonderbewehrung erforderlich machen, so ist diese in die Einheitspreise der Betonrundstahlpositionen miteinzurechnen. Eine in diesem Fall notwendig werdende Änderung der Pläne hat der AN selbst durchzuführen. Etwaige für Bauzustände erforderliche statische Nachweise, deren Prüfung sowie die sich daraus für die Ausführung ergebenden Maßnahmen/Auswirkungen einschl. etwaiger zusätzlicher Bewehrung und dgl. sind ausführungs- und kostenmäßig Sache des AN. Dabei sind dem Tragwerksplaner die geänderten Bewehrungspläne vorab zur Genehmigung vorzulegen. 6. Vom Tragwerksplaner wird für jeden Plan eine Stahlliste erstellt. Diese enthält Rundstahl getrennt nach Durchmessern, Matten getrennt nach Typen sowie je eine Gesamttonage Rundstahl und eine Gesamttonage Matten. Eine weitere Aufteilung oder Zusammenfassung von Massen für Arbeitsvorbereitung, Lagerhaltung auf der Baustelle, Abrechnung usw. ist vom AN vorzunehmen und bei der Bildung der Einheitspreise zu berücksichtigen. 7. Bei Abnahme der Bewehrung können Zulagen und Ergänzungen verlangt werden. Dafür muss eine gewisse Menge Rundstahl bis Durchmesser 20 mm auf der Baustelle vorgehalten werden (nur gerade Stähle). Die Zulagen werden mit der entspr. Position abgerechnet. Diese Ergänzungen werden aufgemessen und mit den Einzelpreisen der Stahlpositionen abgerechnet. Verschnitt wird nicht gesondert vergütet. IV. Schalung 1. Begriffsbestimmung für Sichtbeton: Sichtbeton ist eine gestaltete Oberfläche mit vorher festgelegtem Aussehen. Diese Flächen erhalten bereits im Rohbau ihr endgültiges Aussehen und bleiben ohne jede spätere Verkleidung oder deckende Nachbehandlung. 2. Oberflächenbeschaffenheit: Verlangt werden einwandfreie Sichtbetonflächen mit gleichmäßiger Struktur, einheitlicher Farbe und überall gleicher Dichtigkeit der Oberfläche. Kiesnester, Wolkenbildung, Ausblühungen, übermäßige Luftporen, Rost- und Schalölflecken, Oberflächen- und Schwindrisse, unscharfe Kanten müssen unbedingt vermieden werden. 3. Maßgenauigkeit Für die Ebenheit der Betonoberflächen von Wänden, Stützen, Unterzügen, Überzügen, Decken usw. gilt die DIN 18201, DIN 18202, DIN 18203 Teil 1-3, jeweils neueste Fassung. Die dort angegebenen Toleranzen beziehen sich auf Gesamtbauteile, jedoch nicht auf Schalungswechsel und -ansätze. 4. Schalungsart Großflächig, glatte Schaltafeln, Stahl oder Multiplex oder gleichwertiges. Da von den Stahlbetonwänden der überwiegende Teil in Sichtschalung ausgeführt wird, darf nur ein Schalungssystem eingesetzt werden. 5. Schalungsart für alle Bauteile: Zu kalkulieren ist eine glatte Schalung mit geordneten Stößen, Beton ohne Aus- und Einbauchungen, ohne Fugenversätze in der Ebene, Fugen zwischen den Schaltafeln durch geeignete Maßnahmen so abgedichtet, dass die Feinstteile im Beton nicht abfließen können und keine Grate entstehen. Die Lage der Schalungsstöße und Spannhülsen ist mit den Architekten abzustimmen und vor Beginn der Schalungsarbeiten genehmigen zu lassen. 5.1 Wände Geschosshohe glatte Schalung ohne Querstöße, Stöße gleichmäßig auf Wandabschnitte verteilt, bei mehrgeschosshohen Wänden gleichmäßige Verteilung der Horizontalstöße oder Aufnahme der verschiedenen Geschosshöhen. 5.2 Rechteckstützen Geschosshohe glatte Schalung ohne Querstöße, Stöße nur an Stützenkanten 5.3 Rundstützen Geschosshohe glatte Stahlschalung ohne Wickelfalz, bei mehrgeschossigen Stützen gleichmäßige Verteilung der Horizontalstöße oder Aufnahme der verschiedenen Geschosshöhen. 5.4 Decken Parallel zu den Gebäudeachsen durchgehende Stöße, Raster auf Stützenraster abgestimmt entweder durch gleichmäßige Teilung von Stütze zu Stütze (Kreuzfuge auf Stützenachse) oder durch Ausbildung eines Bandrasters, Restfelder im Bereich Stützenachse, Restfeldmitte auf Stützen- achse. 5.5 Kantenausbildung Alle sichtbaren Kanten bei Wänden und Stützen sind scharfkantig auszubilden, die Schalungsstöße sind sorgfältig auszubilden, damit keine Zementmilch abfließen kann. Nach dem Ausschalen sind die Kanten leicht zu brechen (Bimsstein/Ytongstein, o. Ä.). In bestimmten Fällen kann der Einbau von Dreieckleisten 1,5/1,5/2,1 cm oder größer verlangt werden, ohne besondere Vergütung. 6. Nachbehandlung Die Sichtbetonflächen werden lasierend gestrichen (bauseitige Leistung). Technische Ausbildung der Schalung: 1. Die Sichtbetonschalung muss praktisch wasserdicht sein. Bei allen Schalungen sind Spanndrähte in mitzuliefernden Kunststoffhülsen zu führen. An Bauteilen mit sichtbar bleibender Betonoberfläche sind die Spanndrahthülsen wasserdicht sauber bis auf die Unterseite des Hülsenkonus auszumörteln oder nach Absprache mit Kunststoffpfropfen zu schließen. An Bauteilen, für die keine Kunststoffhülsen verwendet werden, sind die Drähte sorgfältig 2,5 cm tief auszumörteln und ebenfalls wasserdicht zu verschließen. Es darf nur solches Schalöl verwendet werden, welches auf der Oberfläche des Betons mit Sicherheit keine Farbänderungen hinterlässt und spätere Oberflächenbeschichtungen aus Silikon- bzw. Acrylharzbasis ohne Farbbeeinträchtigung zulässt. 2. Konstruktive Überhöhungen einzelner Bauteile (Unterzüge, Stürze, Geschossdecken) sind in Abhängigkeit der Schlankheit nach Angabe auf den Schalplänen auszuführen. Sonstige Überhöhungen sind vom AN in Abhängigkeit seiner Schalungs- und Unterkonstruktion in ausreichendem Maße vorzusehen. Überhöhungen sind in die Einheitspreise einzurechnen. 3. Um unzulässige Deckenverformungen zu vermeiden, müssen Notsprießungen errichtet bleiben bis zum Ende der erforderlichen Abbindezeit. V. Schutzmaßnahmen: 1. Alle einzubetonierenden Stahlbauteile sind entspr. DIN 18364 gegen Korrosion zu schützen. Entrostung der Flächen entspr. DIN 55928 Teil 4, Normeinheitsgrad SA 2 2/2, 2-facher Grundanstrich mit Zinkchromatfarbe auf Kunstharzbasis. Feuerverzinkte Stahlteile sind im Vollbad zu verzinken, Zinkauflage mind. 80 my. Ausbesserung beschädigter Zinkauflagen sind mit 2-Komponenten- Epoxidharz-Zinkgrundfarbe vorzunehmen. Vorgenannte Maßnahmen sind in die Einheitspreise der entspr. Positionen einzurechnen. VI. Maßtoleranzen 1. Für die Ausführung der Beton- und Stahlbetonarbeiten gelten die Maßtoleranzen im Hochbau DIN 18202. Zusätzlich vereinbart wird, dass die Lotabweichung an konstruktiv wichtigen Stellen, z. B. Aufzugsschächte, Wandscheiben über 2 Geschosse, Deckenränder über die Gebäudelänge, Deckenränder über die Gebäudebreite nicht mehr als +/- 10 mm betragen darf. Oberkanten von Decken dürfen nicht mehr als +/-5mm abweichen. Dies ist in die Einheitspreise einzurechnen! Sollten Bauteile den in der Norm festgelegten bzw. vereinbarten Abmessungen nicht entsprechen, kann der AG wegen des Anspruchs der nachfolgenden Gewerke den Abbruch der nicht maßgerechten Bauteile (auch tragende) fordern oder den AN mit den Mehrkosten, die Nachfolgehandwerkern entstehen, belasten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Lage von Stahleinbauteilen exakt untereinander einzumessen sind, um die Stützenanschlüsse der Stahlkonstruktion exakt mit minimalen Toleranzen ausgebildet werden können. 2. Es wird für die Deckenuntersichten aus Halbfertigteilplatten oder Ortbeton eine Ebenheitstoleranz von max. 2 mm nach den erhöhten Anforderungen der DIN vereinbart. 3. Alle Achsen und Höhen sind geschossweise ein zu messen. Mit dem Nachfolgegewerk (Holzbau) ist ein einheitliches Achsraster ab zu stimmen. VII. Ingenieurtechnische Prüfung und Kontrollen der Ausführung 1. Der Fachbauleiter des AN ist für die ingenieurtechnische Überprüfung der Ausführung (Schalung und Bewehrung) mit den behördlich geprüften Unterlagen verantwortlich und hat darüber Protokoll zu führen (Bautagebuch). 2. Vor den Betonierarbeiten ist der Prüfingenieur vom AN rechtzeitig zu informieren. Erst nach Abnahme der Bewehrung durch den Prüfingenieur oder dessen Beauftragten darf mit den Betonierarbeiten begonnen werden. 3. Über die einzelnen Betonierabschnitte ist vom AN Protokoll zu führen. 4. Nach Eingang der Schalpläne müssen alle Schalungsmaße vom AN überprüft werden. Evtl. auftretende Unstimmigkeiten sind dem AG unverzüglich mitzuteilen. 5. Für die Rohbauabnahme hat der AN alle Abnahmebescheinigungen und Protokolle vorzulegen. VIII. Abrechnung 1. Wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes angegeben ist, wird Beton/Stahlbeton einschl. Schalung, die Bewehrung jedoch getrennt abgerechnet. Gemessen werden für Betonteile (Ortbeton): - Deckenplatten über alle Träger, Wände, Stützen usw. hinweg - Wände jeweils bis UK Deckenplatte - Unterzüge und Überzüge der sichtbare Teil unter bzw. über der Deckenplatte - Stützen bis UK Träger bzw. Decke - Nachträglich betonierte Treppenplatten und Podeste i. L. zwischen den Wänden - Abzüge für Aussparungen nach DIN 18331. Schütt- und Transportverluste werden nicht vergütet. Fundamente werden nach dem Fundamentplan des Statikers abgerechnet. 2. Für Ausführung, Aufmaß und Abrechnung gelten: - Die Schal- und Bewehrungspläne mit Stahllisten - Die Werkpläne des Architekten - Die Aussparungs- und Einbaupläne der Fachingenieure - Abstandhalter werden nicht besonders vergütet. 3. Trennlage, Folien usw. werden nach tatsächlich abgedeckter Fläche ohne Berücksichtigung der Überdeckungen abgerechnet. IX. Einbauteile 1. Der Zusatzaufwand für Schalungsarbeiten im Bereich von Stahleinbauteilen oder Ankerschienen ist in die Einheitspreise der Einbauteile einzurechnen. 2. Da die nahezu die gesamte Rohbaukonstruktion in Stahlbeton ausgeführt wird, sind in nahezu allen Bauteilen (Decken und Wände) Betoneinlegearbeiten notwendig. Die Befestigung von Installationsrohren, Dosen und sonstigen Einbauteilen in Schalungen mittels Nägeln, Schrauben oder Durchbohren der Schalung ist in die entspr. Einheitspreise einzurechnen. Der AN ist verantwortlich für den Schutz der verlegten Installationen (auch von Fremdfirmen) gegen Beschädigung und Verschieben während des Betoniervorgangs. Die Erschwernis für erhöhte Sorgfalt beim Betonieren ist in die Einzelpreise einzurechnen.Weiterhin ist die Koordinierung der erforderlichen Einlegearbeiten zu den jeweils notwendigen Schalungs- und Bewehrungstakten durch den AN vorzunehmen- Auch im Falle einer bauseitigen Ausführung. 3. Dem AN obliegt die Sorgfalt, dass Fachfirmen entspr. dem Baufortschritt für notwendige Montagearbeiten rechtzeitig benachrichtigt werden und den Firmen vor den Betonierarbeiten die erforderliche Montagezeit innerhalb der gesetzlichen Arbeitszeit zur Verfügung steht. Das Anbohren der Schalung für Montage und Befestigungen von Anschlussdosen, Leerrohren usw. muss sichergestellt sein. X. Zusätzliche Vorschriften für Beton- und Stahlbetonarbeiten im Bereich WU- Konstruktion A. Vorgaben für die Bauausführung 1. Die Bodenplatten sowie die UG-Außenwände werden als Weiße Wanne aus wasserundurchlässigem Beton gegen aufstauendes Sickerwasser ausgebildet. Die Beschaffenheit des Baugrund ist vom AN vor Ausführung der Fundamente vom Geologen verantwortlich abnehmen zu lassen. Die rechtzeitige Bestellung obliegt dem AN. 2. Die Bodenplatten müssen kontinuierlich an einem Stück "frisch in frisch" entspr. den planmäßigen Betonierabschnitten hergestellt werden, d. h. ohne weitere Arbeitsfugen. 3. Die Arbeitsfuge zwischen Bodenplatte und aufgehender UG-Außenwand wird durch ein innenliegendes Arbeitsfugenband abgedichtet. 4. Die senkrechten Arbeitsfugen zwischen den einzelnen Betonierabschnitten der UG-Außenwand werden durch ein Arbeitsfugenband abgedichtet. Die Erschwernisse beim Abstellen der Schalung sind in die Einheitspreise einzurechnen. 5. Für die Betonier- und Nachbehandlungsarbeiten ist vom AN eine detaillierte Arbeitsanweisung auszuarbeiten und dem AG zur Genehmigung vorzulegen. Grundlage hierfür stellen die DIN 1045 Abschn. 10 dar. Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen. 6. Durchdringungen von wasserundurchlässigen Bauteilen (z. B. Rohrleitungen, Kabel) müssen durch Membran- oder Flanschrohre wasserundurchlässig ausgebildet sein (siehe LV-Position und entspr. Konstruktionsdetail). 7. Nach Bauausführung muss das Bauwerk bis zum Bemessungswasserstand gegen drückendes Wasser dicht sein. Evtl. auftretende Undichtigkeiten sind nachträglich vom AN zu verpressen. Die Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen. 8. Schütthöhen größer 50 cm sind durch geeignete Schüttrohre zu vermeiden. Um Fehlstellen durch abrollendes Grobkorn zu vermeiden, ist darauf zu achten, dass beim betonieren der Bodenplatten keine Schüttkegel entstehen. B. Wasserundurchlässiger Boden 1. Wasserundurchlässiger Boden ist als Beton im Sinne der DIN 1045 herzustellen, zu liefern und einzubauen. Es sind langsam erhärtende Zemente zu verwenden, z. B. Z32,5. Die Sieblinie der Zuschlagstoffe soll zwischen A und B liegen. Vor Erstarrungsbeginn ist eine Nachverdichtung vorzunehmen. Mechanische Beanspruchungen und Erschütterungen durch Bauprozesse sind in den ersten Tagen zu vermeiden. Bei der Betonzusammensetzung sind auch sonstige Eigenschaften zu berücksichtigen und in einer Eignungsprüfung entspr. DIN 1045-1 nachzuweisen. Das Vorsehen eines dichten Betons mit einer Wassereindringtiefe von <3 cm (WZW <0,5) wird als Schutz vor dem treibenden Angriff von Sulfaten erforderlich. Es ist schwindarmer Zement zu verwenden. Der zu verwendende Zement muss nach DIN 1164 T1 sulfatresistent sein. C. Schalung 1. Die Schalung muss für wasserundurchlässigen Beton ausgebildet sein. 2. Es sind steife Schalungen zu verwenden, um die Anzahl der Schalungsanker gering zu halten. 3. Schalungsanker müssen wassersperrend ausgebildet werden. Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen zu Beton- und Stahlbetonarbeiten:
4.001 Sauberkeitsschicht C8/10 5 cm stark Sauberkeitsschicht Beton C8/10 Liefern und Einbringen unter den Bodenplatten Stärke: 5 cm
4.001
Sauberkeitsschicht C8/10 5 cm stark
1,495.00
m2
4.002 Ausgleichsbeton, C8/10, 5 cm stark, Ausgleichsbeton, C8/10, 5 cm stark, als Sauberkeitsschicht unter Fundamenten, Fundamentplatten und Aufzugsunterfahrten und Pumpensümpfen
4.002
Ausgleichsbeton, C8/10, 5 cm stark,
O
1.00
m2
Fundamentbeton nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung als C 25/30  XC2, XF1, einschl. etwa notwendiger Schalung. Abrechnung nach Fundamentplan.
Fundamentbeton nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung als C 25/30  XC2, XF1, einschl. etwa notwendiger Schalung.
4.003 als Einzelfundamente bzw. unterseitigen Bodenplattenverdickungen in unterschiedlichen Abmessungen und Tiefen, Oberkanten mit Gefälleausbildung zur Wasserableitung. als Einzelfundamente  bzw. unterseitigen Bodenplattenverdickungen in unterschiedlichen Abmessungen und Tiefen, Oberkanten mit Gefälleausbildung zur Wasserableitung.
4.003
als Einzelfundamente bzw. unterseitigen Bodenplattenverdickungen in unterschiedlichen Abmessungen und Tiefen, Oberkanten mit Gefälleausbildung zur Wasserableitung.
O
1.00
m3
4.004 als Streifenfundamente bzw Fundamentbalken zwischen den Einzelfundamenten bzw. Fundamentbalken über den Bohrpfählen wie vor beschrieben. als Streifenfundamente  bzw Fundamentbalken zwischen den Einzelfundamenten bzw. Fundamentbalken über den Bohrpfählen wie vor beschrieben.
4.004
als Streifenfundamente bzw Fundamentbalken zwischen den Einzelfundamenten bzw. Fundamentbalken über den Bohrpfählen wie vor beschrieben.
O
1.00
m3
4.005 PVC-Rohrhülsen in die Streifenfundamente in einer Breite von 40 - 80 cm einlegen, als Drainageverbindung bzw. zur Durchführung von Entwässerungskanälen durch die Fundamente. PVC-Rohrhülsen in die Streifenfundamente in einer Breite von 40 - 80 cm einlegen, als Drainageverbindung bzw. zur Durchführung von Entwässerungskanälen durch die Fundamente. DN 100 mm.
4.005
PVC-Rohrhülsen in die Streifenfundamente in einer Breite von 40 - 80 cm einlegen, als Drainageverbindung bzw. zur Durchführung von Entwässerungskanälen durch die Fundamente.
O
1.00
St
Wandbeton, C35/45-XC3 garagenseitig, XC1 innenseitig, XF1, Wandbeton, C35/45-XC3 garagenseitig, XC1 innenseitig, XF1, Feuchtigkeitsklasse WA garagenseitig, WO innen, Normalbeton, lot- und fluchtrecht. Bei Hohlwänden und Fertigteilen einschl. Verspachteln der Fugen. Einsatzort: Innenwände Tiefgarage
Wandbeton, C35/45-XC3 garagenseitig, XC1 innenseitig, XF1,
4.006 d = 24 cm d = 24 cm
4.006
d = 24 cm
175.00
m2
4.007 d= 12 cm an den Schleusen und Elektroräumen d= 12 cm an den Schleusen und Elektroräumen als nichttragende Fertigteilwände
4.007
d= 12 cm an den Schleusen und Elektroräumen
90.00
m2
Wandbeton, C25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse WO, Normalbeton, Wandbeton, C25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse WO, Normalbeton, lot- und fluchtrecht Ausführung als Hohlwände/ Halbfertigteilwände einschl. Verspachteln der Fugen. Die Wände erhalten keinen Innenputz. Die Oberfläche muss tapezierfertig verspachtelt werden.
Wandbeton, C25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse WO, Normalbeton,
4.008 22 cm stark als Aufzugswände 22  cm stark als Aufzugswände
4.008
22 cm stark als Aufzugswände
400.00
m2
4.009 24 cm stark als Innenwände 24  cm stark als Innenwände
4.009
24 cm stark als Innenwände
1,260.00
m2
Wandbeton, C30/37-B, Feuchtigkeitsklasse WO, als Fertigteilwände, Wandbeton, C30/37-B, Feuchtigkeitsklasse WO, als Fertigteilwände, einschl. Planung, Transport und Montage lot- und fluchtrecht einschl. Einlegen von Leerrohren und Dosen für Elektroinstallation nach Angabe. Auszugehen ist für die Kalkulation von 0,5 Dosen / qm einschl. Leerrohranteil Einsatzort: Außenwände oberhalb Gelände
Wandbeton, C30/37-B, Feuchtigkeitsklasse WO, als Fertigteilwände,
4.010 15 cm stark 15 cm stark
4.010
15 cm stark
365.00
m2
4.011 20 cm stark 20 cm stark
4.011
20 cm stark
35.00
m2
4.012 Zuschlag für Sichtbeton Zuschlag für Sichtbeton Sichtbetonklasse 3 für Wand im Außenbereich einschl. Schützen der Wand bis Fertigstellung der Rohbauarbeiten.
4.012
Zuschlag für Sichtbeton
O
1.00
m2
4.013 Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: bis 1000 cm²
4.013
Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren.
30.00
St
4.014 Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: 1001 bis 3000 cm²
4.014
Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren.
8.00
St
4.015 Schließen von Aussparungen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand. Schließen von Aussparungen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand. Größe: bis 1000 cm²
4.015
Schließen von Aussparungen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand.
30.00
St
4.016 Schließen von Aussparungen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand. Schließen von Aussparungen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand. Größe: 1001 bis 2000 cm²
4.016
Schließen von Aussparungen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand.
8.00
St
4.017 Herstellen von Schlitzen in Betonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen Herstellen von Schlitzen in Betonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Elektroinstallationen Abmessungen 120-200 / 30 mm
4.017
Herstellen von Schlitzen in Betonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen
20.00
m
4.018 Herstellen von senkrechten Aussparungen in Betonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen Herstellen von senkrechten Aussparungen in Betonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Installationen Abmessungen 120-200 / 60 mm
4.018
Herstellen von senkrechten Aussparungen in Betonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen
10.00
m
Stützenbeton, C 25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse W0, lot- und fluchtrecht Stützenbeton, C 25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse W0, lot- und fluchtrecht als Sichtbeton betoplan liefern und einbauen. Einschließlich aller notwendigigen Schalungen und Nebenleistungen. Schalungshöhen 2.30 - 3.20 m Einsatzort: UG
Stützenbeton, C 25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse W0, lot- und fluchtrecht
4.019 25 x 100 cm 25 x 100 cm
4.019
25 x 100 cm
O
1.00
m
Stützenbeton, C 35/45-XC3, Feuchtigkeitsklasse WA, lot- und fluchtrecht als Sichtbeton betoplan liefern und einbauen. Stützenbeton, C 35/45-XC3, Feuchtigkeitsklasse WA, lot- und fluchtrecht als Sichtbeton betoplan liefern und einbauen. Einschließlich aller notwendigigen Schalungen und Nebenleistungen. Schalungshöhen 2.30 - 3.20 m Einsatzort Tiefgarage
Stützenbeton, C 35/45-XC3, Feuchtigkeitsklasse WA, lot- und fluchtrecht als Sichtbeton betoplan liefern und einbauen.
4.020 20 x 20cm 20 x 20cm
4.020
20 x 20cm
13.00
m
4.021 20 x 80 cm 20 x 80 cm
4.021
20 x 80 cm
38.00
m
Deckenbeton, C25/30, XC1, Feuchtigkeitsklasse W0, Deckenbeton, C25/30, XC1, Feuchtigkeitsklasse W0, als Halbfertigteildecken mit glatter Unterseite in Sichtbetonqualiät, eben und fluchtrecht, einschl. aller notwendigen Sprießungen, Schalungen und Randabschalung. Oberfläche besenrauh bzw. glatt abgezogen. Ebenheitstoleranz der Deckenunterseite mit erhöhten Anforderungen nach DIN max. 2 mm an Betonanschlüsse. Eine flächenbündige tapezierfertige Verspachtelung der Fugen in die Einheitspreise einzurechnen.
Deckenbeton, C25/30, XC1, Feuchtigkeitsklasse W0,
4.022 20 cm stark 20 cm stark Decke über UG , EG, OG, DG
4.022
20 cm stark
2,800.00
m2
4.023 30 cm stark, Decke über TG Rampe. 30 cm stark, Decke über TG Rampe.
4.023
30 cm stark, Decke über TG Rampe.
75.00
m2
4.024 35 cm stark, Decke über TG. 35 cm stark, Decke über TG.
4.024
35 cm stark, Decke über TG.
660.00
m2
4.025 Zuschlag für Auskragung an obersten Balkonen / Dachterrassen. Zuschlag für Auskragung an obersten Balkonen / Dachterrassen.
4.025
Zuschlag für Auskragung an obersten Balkonen / Dachterrassen.
O
1.00
m2
4.026 Untermauern der Deckenplatten in den Eingangsbereichen mit Untermauern der Deckenplatten in den Eingangsbereichen mit Gasbetonsteinen zum Schließen des Hohlraums zu den darunterliegenden Decken über UG.
4.026
Untermauern der Deckenplatten in den Eingangsbereichen mit
O
10.00
m2
4.027 Eingangselement aus Betonfertigteilen in Sichtbeton, Eingangselement aus Betonfertigteilen in Sichtbeton, Betoplanschlalung, Sichtbetonklasse SB 3 Bestehend aus: 2 Seitenwände, d= 24 cm, Länge: rechts 0,87 m, links  1,70 m Höhe: 2.76 m, 1 Deckenplatte, als WU-Konstruktion d= 25 - 32 cm, Abmessungen: l x b: 5.08 x 1.70 m, einschl. Einlegen Fallrohr DN 70 in eine der Seitenwände Befestigung über 2 x Kopfplatten, verzinkt, 390/250/20 mm und je 2 x HE-B 120 verzinkt, Länge 600 mm und Kopfplatten220/210/20 mm Oberfläche im Gefälle Kompribänder und 2 x Dollen im Anschluss an die Decke Einschl. in Schalung einlegen einer bauseits gelieferten Betonmatrize mit Schriftzug "BAUSTOLZ", senkrecht
4.027
Eingangselement aus Betonfertigteilen in Sichtbeton,
O
1.00
St
4.028 Sockelbeton 20 cm stark, 20cm hoch. Sockelbeton 20 cm stark, 20cm hoch. Einbauort:Terrassenseitige Wand DG
4.028
Sockelbeton 20 cm stark, 20cm hoch.
10.00
m2
4.029 Sockelbeton 18 cm stark, 45cm hoch. Sockelbeton 18 cm stark, 45cm hoch. Einbauort: Längswände EG Die Wände müssen jeweils von den Achsen exakt eingemessen werden.
4.029
Sockelbeton 18 cm stark, 45cm hoch.
30.00
m2
ABDICHTUNGSTECHNISCHE VORBEMERKUNGEN ABDICHTUNGSTECHNISCHE VORBEMERKUNGEN Abdichtungsmaßnahmen nach „System HYDRATON“ I. ALLGEMEINES: Die Abdichtung aller wasserberührten Bauteile und der in diesen Bereichen liegenden Fugen und Durchdringungen, erfolgt im Betonquerschnitts-Abdichtungsverfahren „System Hydraton“, nach Angaben des Fachingenieurbüros Hydraton GmbH, Max-Eyth-Str. 17 in 72636 Frickenhausen, Telefon 07022/9311-0, Telefax 07022/9311-21 oder gleichwertiges Fabrikat Der Fachbetrieb  mit Fachingenieurbüro  übernimmt im Auftrag des AN Rohbau, folgende Lieferungen und Leistungen, diese sind komplett mit anzubieten und in die folgenden EP einzurechnen: a) Zehnjährige Gewährleistung für die uneingeschränkte Gebrauchstauglichkeit des wasserbelasteten Tragwerks, der Fugenüberbrückungsmaßnahmen, und der Durchdringungen hinsichtlich der Wasserundurchlässigkeit. b) Versicherungsschutz Versicherungsschutz bei auftretenden Wasserundichtigkeiten bei einer namhaften deutschen Versicherung mit einer Grunddeckungssumme von EUR 1 Mio. zur Deckung von Sach-, Bauwerksschäden nebst Sanierungsaufwand, Vermögensfolgeschäden und Umwelt- bzw. Umweltregressschäden. Für Personenschäden Basisversicherungsschutz von bis zu EUR 2 Mio., jedoch je Person nicht über EUR 1 Mio.. Die Laufzeit der Versicherung beträgt 5 Jahre nach Fertigstellung der Abdichtungs- betonierarbeiten. Dieses gilt auch bei Konkurs oder Auflösung, da die Versicherung im voraus bezahlt wird. Diese Versicherung wird ergänzt durch die Berufshaftpflichtversicherung des Fachingenieurbüros , bei Schäden aus Planungs- und Bauleitungsfehlern. Hierbei betragen die Basisdeckungssummen infolge Undichtigkeiten für Personen- Schäden EUR 1 Mio. und für Sach-, Vermögensfolge-, Umweltschäden und Schäden am Bauwerk selbst EUR 1 Mio.. c) Ingenieurtechnische Bearbeitung und Beratung bzgl. fachgerechter Ausbildung und       Auslegung des Tragwerks in Zusammenarbeit mit dem Architekten, Tragwerksplaner und dem am Bau beteiligten Fachingenieuren und Firmen; unter Berücksichtigung der Tragwerkskonstruktion sowie aller sonstiger besonderer Einwirkungen. d) Erstellen abdichtungstechnischer Pläne in Übersicht und Detail. e) Festschreibung des Betons mit besonderen Eigenschaften, einschl. der Vorgabe der anzuwendeten Betonrezeptur unter Berücksichtigung der Expositionsklassen und der Anforderungen der Konstruktion. f) Bauleitende Betreuung des Objektes durch Fachingenieure und Überwachung der einzelnen Abdichtungsbetoniervorgänge durch Fachbauleiter, die in allen Punkten der Abdichtungstechnik vor Ort weisungsberechtigt sind. g) Lieferung der geeigneten Sonderbaustoffe (Fugenbänder, Durchdringungselemente, etc.) zur Herstellung einer wasserundurchlässigen Konstruktion. h) Ausführung von Fugenbandverschweissungen, Verschliessen von wasserdichten Mauerstärken usw. II. BETONTECHNOLOGISCH ZU BEACHTENDE MASSNAHMEN Generell gilt die DIN 1045 einschl. der Richtlinien des DAfStb, auch für den Einbau und die Nachbehandlung des Betons und die Einhaltung der Ausschalfristen durch den Bauunternehmer. Die für Eignungsprüfungen sowie für laufende Güteüberwachungen (ÜKII/III-Baustelle) erforderlichen Massnahmen sind vom Bauunternehmer auf seine Kosten vorzusehen. II.1 Gesteinskörnung Die Gesteinskörnung hat der DIN EN 12620 bzw. DIN EN 13055 zu entsprechen. Das Größtkorn wird auf 32 mm, Feinbeton (Boden-Wandanschlußbeton) auf 8 mm begrenzt. Der Sieblinienaufbau bedarf der Zustimmung des Fachingenieurbüros Hydraton GmbH. Die Gesteinskörnungen müssen nach DIN EN 12620 bzw. DIN EN 13055 frostbeständig sein und im günstigen Sieblinienbereich A/B, nach DIN 1045 liegen. II.2 Zement Verwendet wird ein Normenzement nach DIN EN 197. Für darüber hinaus gestellte Anforderungen sind Zemente entsprechend DIN EN 14216 bzw. DIN 1164 einzusetzen. Für massige Bauteile ist ein Zement mit niedriger Wärmeentwicklung  zu verwenden II.3 Wasserzugabe Zugabewasser entsprechend DIN EN 1008 Der Wasserbindemittelwert bzw. equivalente Wasserbindemittelwert muß = 0,60 liegen. II.4 Betonzusammensetzung Rechtzeitig vor dem ersten Betoniertermin sind die geeigneten Betonrezepturen zwischen dem Bauunternehmer und dem Fachingenieurbüro Hydraton GmbH festzulegen. Zur Verwendung kommen wu-Betone, die den vom Tragwerksplaner geforderten Festig- keiten (Expositionsklassen) entsprechen. II.5 Entladen und Fördern des Betons Mischfahrzeuge müssen bei Normaltemperaturen, spätestens 90 Minuten nach der Erst-wasserzugabe entladen sein. Der Beton ist entmischungsfrei zu befördern. Sollte einbaubedingt eine weichere Betonkonsistenz erforderlich sein, so hat der Bau- unternehmer auf seine Kosten, dem Frischbeton Fließmittel beimischen zu lassen. II.6 Einbringen bzw. Einbauen des Betons Vor dem Betonieren sind alle Kontaktflächen ( z.Bsp. Schalungsinnenseite, etc.) gut vorzunässen. Der Beton ist entmischungsfrei einzubringen. Bei Fallhöhen über 2,5 m, ist der Beton durch Fallrohre einzubringen. Die Schichthöhen in den Wänden, sind auf ca. 60 cm zu begrenzen. Um Kiesnester in den Umfassungswänden zu vermeiden, sind die unteren ca. 20 cm der Wände, mit Anschlussbeton (Feinbeton) 0/8 mm zu betonieren. Diese Schicht ist vorab, mittels Innenrüttler zu verdichten und anschließend ist frisch in frisch mit dem Normalbeton 0/32 mm weiterzubetonieren. II.7 Verdichten des Betons Der Beton ist unmittelbar nach dem Einbringen mittels eines Hochfrequenz Innenrüttlers gemäß DIN 4235 zu verdichten. Die Anzahl der Rüttler ist auf die Einbaumenge abzu- stimmen. Mind. 1 Verdichtungsgerät ist zur Sicherheit zusätzlich vorzuhalten. II.8 Ausschalfristen Die Ausschalfristen entsprechend DIN 1045 sind einzuhalten. Bei Niedrigtemperaturen sind die Ausschalfristen entsprechend zu verlängern. II.9 Nachbehandlung Bei Platten erfolgt die Nachbehandlung durch Abdecken der Fläche mit Folie oder durch das Aufsprühen eines Nachbehandlungssprühmittels (Curing). Bei der Verwendung von Nachbehandlungssprühmitteln ist die Zustimmung der Bauleitung einzuholen. Bei Kälte ist der Beton vor Frost zu schützen. Hierfür sind Frostschutzmatten zu verwenden, ggf. ist ein Beheizen des Betons erforderlich. Ansonsten gilt die DIN 1045 und Richtlinien zur Nachbehandlung von Beton. III. KONSTRUKTIV ZU BEACHTENDE MASSNAHMEN III.1 Standsicherheit Der Nachweis der Stand- und Auftriebssicherheit der jeweiligen wu-Bauteile bzw. des wu-Tragwerks ist Aufgabe des Tragwerksplaners und wird in der statischen Berechnung nachgewiesen. Die Berücksichtigung aller einschlägigen Lastfälle und Bewehrungsrichtlinien nach DIN 1045 wird vorausgesetzt. III.2 Bewehrung Die erforderliche Mindestbewehrung zur Rissbreitenbegrenzung der abzudichtenden Bauteile, wird zwischen dem Tragwerksplaner und dem Fachingenieurbüro Hydraton GmbH abgesprochen. III.3 Mindestbauteilstärken, Betondeckung Die Mindestbauteilstärke beträgt 24cm. Die Betondeckungen entsprechende DIN 1045 sind einzuhalten. Die Mindestdeckung auf der wasser- bzw. erdberührenden Seite beträgt 3,5 cm. III.4 Fugen Alle Arbeits- und Dehnfugen sind durch Fugenbänder des Fachbetriebs Hydraton GmbH druckwasserdicht abzudichten. Dabei sind alle Fugenbandstöße und Kreuzungspunkte der Fugenbänder durch Fachkräfte des Fachbetriebs Hydraton GmbH druckwasserdicht zu verschweissen. III.5 Leitungsdurchführungen Für Leitungsdurchführungen durch wasserundurchlässig herzustellende Bauteile, sind ausschließlich Produkte des Fachbetriebs Hydraton GmbH zu verwenden. III.6 Schalung und Schalungsspannstellen Bei Großflächenschalungen ist darauf zu achten, dass die untere Abspannung oberhalb der jeweiligen Horizontal-Arbeitsfugenüberbrückung zu erfolgen hat. Bei den Schalungsspannstellen zum Verspannen der Wandschalung sind ausschließlich Produkte des Fachbetriebs Hydraton GmbH zu verwenden. Nach dem Ausschalen sind die Schalungsbindeelemente durch Fachkräfte des Fachbetriebs Hydraton GmbH druckwasserdicht zu verschließen. Bei einhäuptig geschalten Bauteilen ist die Schalung so zu verankern, daß keine Distanzhalter im Betonbauteil erforderlich sind. III.7 Baugrube Die Baugrube muß frei von Wasser sein. III.8 Sauberkeitsschicht Unter der Bodenplatte ist eine Sauberkeitsschicht von mind. 5cm einzubauen, die oberflächig eben und glatt abgepatscht bzw. abgescheibt ist. III.9 Temperatureinwirkungen Aufgrund auftretender Temperaturspannungen ist die Deckenplatte spätestens 6 Monate nach dem Betoniervorgang mit dem geplanten oberseitigen Überdeckungsmaterial abzuschirmen. Lässt dies der Bauablauf nicht zu, so sind andere Maßnahmen, zum Schutz der Deckenplatte vor Temperaturspannungen zu ergreifen oder die Temperatureinwirkungen sind bei der Bemessung der Deckenplatte zu berücksichtigen. Die bei der statischen Berechnung der Decke berücksichtigte Einwirkung für das oberseitige Überdeckungsmaterial, darf beim Aufbringen der Überschüttung (z. Bsp. durch Anhäufungen) nicht überschritten werden. Weiter sind Einwirkungen (Erschütterungen) durch Verdichtungsgeräte oder ähnlich auf den jungen Beton zu vermeiden. IV. SONSTIGE ZU BEACHTENDE MASSNAHMEN BZW. PUNKTE IV.1 Leerrohre in WU-Betonbauteilen In wu-Betonbauteilen dürfen generell keine querschnittsschwächenden Leerrohre eingelegt werden. Dies gilt insbesondere für Elektroleerrohre in Deckenbauteilen. Statt dessen können Elektroleitungen der Type NYY direkt im Betonquerschnitt eingelegt werden (Bündelungen sind nicht zulässig). IV.2 Lichtschächte Lichtschächte oder sonstige Schächte sind zu entwässern. Bei Druckwasserbelastung sind sie druckwasserdicht auszubilden und druckwasserdicht an das Tragwerk anzuschließen. IV.3 Bauphysikalische Belange Gemauerte Innenwände müssen DIN-gerecht gegen aufsteigende Feuchtigkeit horizontal gesperrt werden (Horizontalsperre). Im Untergeschoß darf kein Magnesitestrich und kein Gipsputz verarbeitet werden. Es sind Zementgebundene Estriche und Kalk-Zementputze verwenden. Unter innenliegende Dämmungen und schwimmende Estriche ist eine Dampfsperre einzubauen. IV.4 Feuchtigkeitsempfindlicher Ausbau Wird die hergestellte „weiße Wanne“ feuchtigkeitsempfindlich ausgebaut, so ist unmittelbar vor Ausführung der Ausbauarbeiten eine protokollierte Abnahme des Gewerks wu-Beton mit dem Architekten, der Bauleitung des Unternehmers und der Fachbauleitung der Firmen-gruppe Hydraton durchzuführen. Den Abnahmetermin hat der bauleitende Architekt zu veranlassen. Vor der Abnahme, darf mit den Ausbauarbeiten nicht begonnen werden!
ABDICHTUNGSTECHNISCHE VORBEMERKUNGEN
4.030 Aufzugsunterfahrten aus Beton C35/45-WU, XC3 oben, XC2 unten, XF2, WF, wasserundurchlässig im System Hydraton, hergestellt als weiße Wanne im Verbund mit Bodenplatte und Aufzugswänden. Aufzugsunterfahrten aus Beton C35/45-WU, XC3 oben, XC2 unten,  XF2, WF, wasserundurchlässig  im System Hydraton, hergestellt als weiße Wanne im Verbund mit Bodenplatte und Aufzugswänden. Wandstärke: 40 cm, Bodenplatte: 40 cm, lichte Maße (BxLxH): 160/175 / 75 cm ab UK Bodenplatte Die Bauteile sind in Stärke und Bewehrung genau nach den gültigen Planunterlagen, der statischer Berechnung und den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen zu erstellen. Die im EP enthaltenen dichtungstechnischen Systempläne des Fachingenieurbüros Hydraton GmbH sind zu beachten. Betonzusammensetzung, Einbau, Verdichtung und Nachbehandlung siehe abdichtungstechnische Vorbemerkungen. In den Einheitspreis sind alle Mehrleistungen und Nebenaufwendungen einzurechnen, insbesondere die gemäß den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen vom Unternehmer zu erbringenden Leistungen. angeb. System:..........................................................................................
4.030
Aufzugsunterfahrten aus Beton C35/45-WU, XC3 oben, XC2 unten, XF2, WF, wasserundurchlässig im System Hydraton, hergestellt als weiße Wanne im Verbund mit Bodenplatte und Aufzugswänden.
3.00
St
Bodenplatte aus Beton C35/45-WU, XC3 oben, XC2 unten, XD3, XF2, WF, Bodenplatte aus Beton C35/45-WU, XC3 oben, XC2 unten, XD3, XF2, WF, wasserundurchlässig, als Weiße Wanne im System Hydraton oder gleichwertig chlorid- und sulfatbeständig. Die Bauteile sind in Stärke und Bewehrung genau nach den gültigen Planunterlagen, der statischer Berechnung und den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen zu erstellen. Die dichtungstechnischen Systempläne des Fachingenieurbüros des Systemherstellers sind zu beachten. Betonzusammensetzung, Einbau, Verdichtung und Nachbehandlung siehe abdichtungstechnische Vorbemerkungen. In den Einheitspreis sind alle Mehrleistungen und Nebenaufwendungen einzurechnen, insbesondere die gemäß den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen vom Unternehmer zu erbringenden Leistungen.
Bodenplatte aus Beton C35/45-WU, XC3 oben, XC2 unten, XD3, XF2, WF,
4.031 d = 40 cm stark, Oberseite in 2,5% Gefälle auf die Verdunstungsrinnen, d = 40 cm stark, Oberseite in 2,5% Gefälle auf die Verdunstungsrinnen, Einbauort. Tiefgarage
4.031
d = 40 cm stark, Oberseite in 2,5% Gefälle auf die Verdunstungsrinnen,
870.00
m2
4.032 d = 40 cm stark, Oberseite bis 15 % Gefälle als Tiefgaragenrampe d = 40 cm stark, Oberseite bis 15 % Gefälle als Tiefgaragenrampe in verschiedenen Neigungen und gewendelt, Innenradius 5 m. Einbauort. Tiefgarage
4.032
d = 40 cm stark, Oberseite bis 15 % Gefälle als Tiefgaragenrampe
62.00
m2
Bodenplatte aus Beton C25/30-WU, XC1 oben, XC2 unten, XF2, WO oben, Bodenplatte aus Beton C25/30-WU, XC1 oben, XC2 unten, XF2, WO oben, WF unten, wasserundurchlässig, als Weiße Wanne im System Hydraton chlorid- und sulfatbeständig. Die Bauteile sind in Stärke und Bewehrung genau nach den gültigen Planunterlagen, der statischer Berechnung und den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen zu erstellen. Die dichtungstechnischen Systempläne des Fachingenieurbüros Hydraton GmbH sind zu beachten. Betonzusammensetzung, Einbau, Verdichtung und Nachbehandlung siehe abdichtungstechnische Vorbemerkungen. In den Einheitspreis sind alle Mehrleistungen und Nebenaufwendungen einzurechnen, insbesondere die gemäß den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen vom Unternehmer zu erbringenden Leistungen.
Bodenplatte aus Beton C25/30-WU, XC1 oben, XC2 unten, XF2, WO oben,
4.033 d = 40 cm stark, d = 40 cm stark, Einbauort: Kellerräume, Fahrradräume, Technikräume, Treppenhäuser,
4.033
d = 40 cm stark,
375.00
m2
4.034 Zulage zur Bodenplatte bei Mehrstärke um 30 cm auf 70 cm Stärke Zulage zur Bodenplatte bei Mehrstärke um 30 cm auf 70 cm Stärke in der Tiefgarage und in Treppenhausbereichen.
4.034
Zulage zur Bodenplatte bei Mehrstärke um 30 cm auf 70 cm Stärke
350.00
m2
4.035 Zulage für Flügelglätten der Bodenplatte in der Tiefgarage Zulage für Flügelglätten der Bodenplatte in der Tiefgarage
4.035
Zulage für Flügelglätten der Bodenplatte in der Tiefgarage
1,495.00
m2
4.036 Zulage für Ausbildung einer Verdunstungsrinne in der Bodenplatte. Zulage für Ausbildung einer Verdunstungsrinne in der Bodenplatte. 20 cm breit 2 cm tief in der Fahrbahnmitte.
4.036
Zulage für Ausbildung einer Verdunstungsrinne in der Bodenplatte.
58.00
m
Betonwände, C35/45-WU, XC3 innenseitig, XC2 erdseitig, XD3, XF1, WA innen, Betonwände, C35/45-WU, XC3 innenseitig, XC2 erdseitig, XD3, XF1, WA innen, WF außen, wasserundurchlässig, als Weiße Wanne im System Hydraton, chlorid- und sulfatbeständig. Einschließlich aller notwendigen Sprießungen, Schalungen, Randabschalung. Besenrauh bzw. glatt abgezogen. Hergestellt  in einem Guss mit den Decken und Fundamenten. Die Bauteile sind in Stärke und Bewehrung genau nach den gültigen Planunterlagen, der statischer Berechnung und den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen zu erstellen. Die im EP enthaltenen dichtungstechnischen Systempläne des Fachingenieurbüros  sind zu beachten. Betonzusammensetzung, Einbau, Verdichtung und Nachbehandlung siehe abdichtungstechnische Vorbemerkungen. In den Einheitspreis sind alle Mehrleistungen und Nebenaufwendungen einzurechnen, insbesondere die gemäß den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen vom Unternehmer zu erbringenden Leistungen. angeb.System:...................................................................................
Betonwände, C35/45-WU, XC3 innenseitig, XC2 erdseitig, XD3, XF1, WA innen,
4.037 d = 25 cm stark, Wände d = 25 cm stark, Wände in Teilen können die Wände auch 30 cm stark als WU- Halbfertigteile ausgeführt werden. In dem Fall sind sämtliche Fugen abzudichten und innenseitig zu verspachteln. Dies ist in den Preis einzukalkulieren. angebotene Alternative:
4.037
d = 25 cm stark, Wände
460.00
m2
4.038 Zuschlag "runde" Wände an Tiefgarageneinfahrt. Zuschlag "runde" Wände an Tiefgarageneinfahrt. Eine Ausführung in Segmenten ist zulässig,
4.038
Zuschlag "runde" Wände an Tiefgarageneinfahrt.
62.00
m2
B rüstungs- / Attikabeton, C 30/37- WU, wasserundurchlässig, B rüstungs- / Attikabeton, C 30/37- WU, wasserundurchlässig, XC2, XD3, XF1   lot- und fluchtrecht, Einschließlich aller notwendigen Schalungen und Nebenleistungen Einbau: Brüstungen auf Decke Rampe und am Rand der TG-Decke
B rüstungs- / Attikabeton, C 30/37- WU, wasserundurchlässig,
4.039 115 x 25 cm oberhalb Decke gemessen. 115 x 25 cm oberhalb Decke gemessen. Oberkante abgeschrägt und mit Dreikantleiste, keine Blechabdeckung geplant
4.039
115 x 25 cm oberhalb Decke gemessen.
10.00
m
4.040 170 x 25 cm oberhalb Decke gemessen 170 x 25 cm oberhalb Decke gemessen Oberkante abgeschrägt und mit Dreikantleiste, in 3 Segmenten in Fortsetzung der Rampenwände keine Blechabdeckung geplant
4.040
170 x 25 cm oberhalb Decke gemessen
10.00
m
4.041 140 x 25 cm oberhalb Decke gemessen 140 x 25 cm oberhalb Decke gemessen Oberkante abgeschrägt und mit Dreikantleiste, keine Blechabdeckung geplant
4.041
140 x 25 cm oberhalb Decke gemessen
5.00
m
4.042 55 x 25 cm oberhalb Decke gemessen 55 x 25 cm oberhalb Decke gemessen Oberkante abgeschrägt und mit Dreikantleiste, keine Blechabdeckung geplant
4.042
55 x 25 cm oberhalb Decke gemessen
21.00
m
Betondecke, C35/45-WU, XC3, XD3, XF1, WA wasserundurchlässig, als Weiße Wanne im System Hydraton, chlorid- und sulfatbeständig. Einschließlich aller notwendigen Sprießungen, Schalungen, Randabschalung. Besenrauh bzw. glatt abgezogen. Hergestellt  in einem Guss mit den Wänden und Fundamenten. Die Bauteile sind in Stärke und Bewehrung genau nach den gültigen Planunterlagen, der statischer Berechnung und den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen zu erstellen. Die im EP enthaltenen dichtungstechnischen Systempläne des Fachingenieurbüros Hydraton GmbH sind zu beachten. Betonzusammensetzung, Einbau, Verdichtung und Nachbehandlung siehe abdichtungstechnische Vorbemerkungen. In den Einheitspreis sind alle Mehrleistungen und Nebenaufwendungen einzurechnen, insbesondere die gemäß den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen vom Unternehmer zu erbringenden Leistungen. Einbauort: Kellerdecke außerhalb des Gebäudes. angeb. System:...............................................................................................
Betondecke, C35/45-WU, XC3, XD3, XF1, WA wasserundurchlässig, als Weiße Wanne im System Hydraton, chlorid- und sulfatbeständig.
4.043 d = 40 cm stark d = 40 cm stark
4.043
d = 40 cm stark
O
1.00
m2
4.044 d = 30 cm stark d = 30 cm stark
4.044
d = 30 cm stark
O
1.00
m2
Betonhöhensprünge und Unterzüge, C35/45-WU, XC3, XD3, XF1, WA wasserundurchlässig, als Weiße Wanne im System Hydraton, chlorid- und sulfatbeständig. Betonhöhensprünge und Unterzüge, C35/45-WU, XC3, XD3, XF1, WA wasserundurchlässig, als Weiße Wanne im System Hydraton, chlorid- und sulfatbeständig. Einschließlich aller notwendigen Sprießungen, Schalungen, Randabschalung. Besenrauh bzw. glatt abgezogen. Hergestellt  in einem Guss mit den Wänden und Fundamenten. Die Bauteile sind in Stärke und Bewehrung genau nach den gültigen Planunterlagen, der statischer Berechnung und den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen zu erstellen. Die im EP enthaltenen dichtungstechnischen Systempläne des Fachingenieurbüros Hydraton GmbH sind zu beachten. Betonzusammensetzung, Einbau, Verdichtung und Nachbehandlung siehe abdichtungstechnische Vorbemerkungen. In den Einheitspreis sind alle Mehrleistungen und Nebenaufwendungen einzurechnen, insbesondere die gemäß den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen vom Unternehmer zu erbringenden Leistungen. Einbauort: Höhensprüngeund Unterzüge Decke über UG angeb. System:...............................................................................................
Betonhöhensprünge und Unterzüge, C35/45-WU, XC3, XD3, XF1, WA wasserundurchlässig, als Weiße Wanne im System Hydraton, chlorid- und sulfatbeständig.
4.045 85 x 30 cm unter Decke gemessen 85 x 30 cm unter Decke gemessen
4.045
85 x 30 cm unter Decke gemessen
7.00
m
4.046 40 x 30 cm unter Decke gemessen 40 x 30 cm unter Decke gemessen
4.046
40 x 30 cm unter Decke gemessen
4.00
m
4.047 40 x 30 cm unter Decke gemessen 40 x 30 cm unter Decke gemessen
4.047
40 x 30 cm unter Decke gemessen
4.00
m
4.048 90 x 50 cm unter Decke gemessen 90 x 50 cm unter Decke gemessen
4.048
90 x 50 cm unter Decke gemessen
50.00
m
4.049 80 x 30 cm unter Decke gemessen 80  x  30 cm unter Decke gemessen
4.049
80 x 30 cm unter Decke gemessen
43.00
m
4.050 Rohrdurchführungen System Hydraton Rohrdurchführungen System Hydraton oder gleichwertiges durch die vorgenannten Versprungträger für SML- Rohre DN 100 mit Dichtflansch Unterzugsdicke 70 cm
4.050
Rohrdurchführungen System Hydraton
O
1.00
St
4.051 Arbeitsfugenbänder an Arbeitsfugen an Aufkantungen, Höhensprüngen Arbeitsfugenbänder an Arbeitsfugen an Aufkantungen, Höhensprüngen und Ecken als elastische Arbeitsfugenbänder System Hydraton entsprechend den Plänen und System-Vorgaben von Hydraton. Verbindungen und Ecken sind von Fachtechnikern der Hydraton GmbH zu verschweißen, Enden sind herauszuführen und mit den Flüssigkunststoffabdichtungen zu überkleben. Fugenband Typ: AF 100
4.051
Arbeitsfugenbänder an Arbeitsfugen an Aufkantungen, Höhensprüngen
150.00
m
4.052 Arbeitsfugenbänder an Arbeitsfugen an Aufkantungen, Höhensprüngen und Arbeitsfugenbänder an Arbeitsfugen an Aufkantungen, Höhensprüngen und Ecken als elastische Arbeitsfugenbänder System Hydraton entsprechend den Plänen und System-Vorgaben von Hydraton. Verbindungen und Ecken sind von Fachtechnikern der Hydraton GmbH zu verschweißen, Enden sind herauszuführen und mit den Flüssigkunststoffabdichtungen zu überkleben. Fugenband Typ: AF 150
4.052
Arbeitsfugenbänder an Arbeitsfugen an Aufkantungen, Höhensprüngen und
320.00
m
4.053 Arbeitsfugenbänder an Taktfugen innerhalb der einzelnen Flächen als Arbeitsfugenbänder an Taktfugen innerhalb der einzelnen Flächen als elastische Arbeitsfugenbänder System Hydraton entsprechend den Plänen und System-Vorgaben von Hydraton. Verbindungen und Ecken sind von Fachtechnikern der Hydraton GmbH zu verschweißen, Enden sind herauszuführen und mit den Flüssigkunststoffabdichtungen zu überkleben. Fugenband Typ: AF 240
4.053
Arbeitsfugenbänder an Taktfugen innerhalb der einzelnen Flächen als
175.00
m
4.054 Verpressschlauch Hydraton Verpressschlauch als Zweikanalsystem das ein Nachpressen ermöglicht als Abdichtung von Arbeits- und Anschlußfugen System Hydraton entsprechend den Plänen und System-Vorgaben von Hydraton. Verbindungen und Ecken sind von Fachtechnikern der Hydraton GmbH zu verbinden, Enden sind herauszuführen und zu befestigen und zu verschließen. Einschl. nachträglicher Verpressung bzw. Nachverpressung mit PU-Harz. Verpressschlauch: Zweikanalsystem Hydraton
4.054
Verpressschlauch Hydraton
O
1.00
m
Balkonplatten als Fertigteilplatten in WU-Konstruktion Balkonplatten als Fertigteilplatten in WU-Konstruktion Die Oberseite ist Sichtseite und wird nicht mit Balkonplatten belegt. Einschl. Gefälle zu den Loroabläufen und einschl. Randaufkantung, Vertiefung zu den Abläufen  und Notüberlaufe ( 2 je Platte) Abmessungen: 2.42 m tief, in unterschiedlichen Längen, d= 210 - 310 mm
Balkonplatten als Fertigteilplatten in WU-Konstruktion
4.055 Abmessungen: 2.42 m tief, 4.19 m lang Abmessungen: 2.42 m tief, 4.19 m lang
4.055
Abmessungen: 2.42 m tief, 4.19 m lang
O
1.00
St
4.056 Abmessungen: 2.42 m tief, 5.60 m lang Abmessungen: 2.42 m tief, 5.60 m lang
4.056
Abmessungen: 2.42 m tief, 5.60 m lang
1.00
St
4.057 Abmessungen: 2.42 m tief, 5.64 m lang Abmessungen: 2.42 m tief, 5.64 m lang
4.057
Abmessungen: 2.42 m tief, 5.64 m lang
O
1.00
St
4.058 Abmessungen: 2.42 m tief, 5,08 m lang Abmessungen: 2.42 m tief, 5,08 m lang
4.058
Abmessungen: 2.42 m tief, 5,08 m lang
O
1.00
St
4.059 Abmessungen: 2.42 m tief, 7.14 m lang Abmessungen: 2.42 m tief, 7.14 m lang
4.059
Abmessungen: 2.42 m tief, 7.14 m lang
O
1.00
St
4.060 Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch Einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl. Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: bis 1000 cm²
4.060
Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch
60.00
St
4.061 Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch Einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl. Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: 1001 bis 2000 cm²
4.061
Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch
18.00
St
4.062 Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch Einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl. Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: 2001 bis 4000 cm²
4.062
Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch
46.00
St
4.063 Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch Einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl. Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: 4001 bis 7000 cm²
4.063
Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch
O
1.00
St
4.064 Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material einschl. Einbohren und Einbauen der Anschlußbewehrung in den Bestand, Schalung und Anpassen an durchführende haustechnische Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Decke. Deckenstärke: bis 25 cm Raumhöhe: bis 280 cm Größe: bis 1000 cm²
4.064
Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material
40.00
St
4.065 Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material einschl. Einbohren und Einbauen der Anschlußbewehrung in den Bestand, Schalung und Anpassen an durchführende haustechnische Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Decke. Deckenstärke: bis 25 cm Raumhöhe: bis 280 cm Größe: 1001 bis 2000 cm²
4.065
Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material
18.00
St
4.066 Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material einschl. Einbohren und Einbauen der Anschlußbewehrung in den Bestand, Schalung und Anpassen an durchführende haustechnische Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Decke. Deckenstärke: bis 25 cm Raumhöhe: bis 280 cm Größe: 2001 bis 4000 cm²
4.066
Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material
46.00
St
4.067 Herstellen von Fußbodenaussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch Einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen Herstellen von Fußbodenaussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch Einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen. Verschiedene Einzelgrößen, Abrechnung nach Grundfläche. Tiefe: bis 70 mm
4.067
Herstellen von Fußbodenaussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch Einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen
O
1.00
m2
4.068 Herstellen von Fußbodenaussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise Herstellen von Fußbodenaussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen. Verschiedene Einzelgrößen, Abrechnung nach Grundfläche. Tiefe: bis 100 mm
4.068
Herstellen von Fußbodenaussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise
O
1.00
m2
Brüstungsbeton, C 30/37 lot- und fluchtrecht, Brüstungsbeton, C 30/37 lot- und fluchtrecht, als Halbfertigteile/ Hohlwände einschl. Verspachteln der Stöße Einschließlich aller notwendigen Schalungen und Nebenleistungen EInbau: Brüstung der Dachterrassen
Brüstungsbeton, C 30/37 lot- und fluchtrecht,
4.069 102 x 24 cm oberhalb Decke gemessen 102 x 24 cm oberhalb Decke gemessen
4.069
102 x 24 cm oberhalb Decke gemessen
O
1.00
m
4.070 102 x 20 cm oberhalb Decke gemessen 102 x 20 cm oberhalb Decke gemessen
4.070
102 x 20 cm oberhalb Decke gemessen
O
1.00
m
Attika- und Brüstungsbeton, C25/30, XC4, XF1, Feuchtigkeitsklasse W0/WF als Betonfertigteile, lot- und fluchtrecht. Attika- und Brüstungsbeton, C25/30, XC4, XF1, Feuchtigkeitsklasse W0/WF als Betonfertigteile, lot- und fluchtrecht. Einschl. aller notwendigen Schalungen und Nebenleistungen Befestigung über HALFEN-Brüstungsanker BRA N-3-500 L4 mit DÜ FAZ II 12/60-R alle 2,00 m. Einschl. 40 mm Wärmedämmung zwischen OK Balkonplatte und UK Brüstung
Attika- und Brüstungsbeton, C25/30, XC4, XF1, Feuchtigkeitsklasse W0/WF als Betonfertigteile, lot- und fluchtrecht.
4.071 Attika auf obersten Decken, h= 53 cm, d= 18 cm Attika auf obersten Decken, h= 53 cm, d= 18 cm
4.071
Attika auf obersten Decken, h= 53 cm, d= 18 cm
2.50
m
Stahlbeton-Treppenläufe als Fertigteilpatten, C30/37, XC3, Stahlbeton-Treppenläufe als Fertigteilpatten, C30/37, XC3, Feuchtigkeitsklasse W0 liefern + versetzen. Unter- und Stirnseiten Sichtbeton Betoplan, Auflage auf Elastomerlager. Elastomeraufölager oben und unten am Treppenlauf mit entsprechender Breite sind mit ein zu kalkulieren. Laufbreite: 1,10 - 1,25 m, siehe Einschrieb bei Positionen Steigungen: 17,7-18,4 / 27 cm Einsatzort: Treppenhäuser
Stahlbeton-Treppenläufe als Fertigteilpatten, C30/37, XC3,
4.072 10 Steigungen 17,7/ 27 cm, gerade, Laufbreite 120 cm 10 Steigungen 17,7/ 27 cm, gerade, Laufbreite 120 cm
4.072
10 Steigungen 17,7/ 27 cm, gerade, Laufbreite 120 cm
3.00
St
4.073 8 Steigungen 17,7/ 28 cm, gerade, Laufbreite 120 cm 8 Steigungen 17,7/ 28 cm, gerade, Laufbreite 120 cm
4.073
8 Steigungen 17,7/ 28 cm, gerade, Laufbreite 120 cm
3.00
St
4.074 8 Steigungen 17,4/ 27 cm, gerade, Laufbreite 120 cm 8 Steigungen 17,4/ 27 cm, gerade, Laufbreite 120 cm
4.074
8 Steigungen 17,4/ 27 cm, gerade, Laufbreite 120 cm
18.00
St
Betonlichtschacht mit Boden Betonlichtschacht mit Boden und Bodeneinlauf mit Rückstauverschluss Wasserdicht montiert, komplett incl. Gitterrost, 30 x 10 mm Maschenweite und Sicherungskette zum Einbruchschutz.
Betonlichtschacht mit Boden
4.075 Größe: 100 x 60 cm i.L. Größe: 100 x 60 cm i.L. Höhe: 160 cm Betonelement
4.075
Größe: 100 x 60 cm i.L.
O
1.00
St
4.076 Größe: 60 x 70 cm i.L. Größe: 60 x 70 cm i.L. Höhe: 210 cm Betonelement
4.076
Größe: 60 x 70 cm i.L.
O
1.00
St
Betonlichtschacht ohne Boden Betonlichtschacht ohne Boden Wasserdicht montiert, komplett incl. Gitterrost, 30 x 10 mm Maschenweite und Sicherungskette zum Einbruchschutz.
Betonlichtschacht ohne Boden
4.077 Größe: 100 x 70 cm i.L. Größe: 100 x 70 cm i.L. Höhe: 210 cm Betonelement
4.077
Größe: 100 x 70 cm i.L.
O
1.00
St
4.078 Kellerfenster Kellerfenster einschl. Betonzarge liefern und wasserdicht einbauen Kunststofffenster mit Zweischeiben- Isolierverglasung, Dreh -Kipp- Beschlag passend zu vorgenanntem Lichtschacht Fabrikat Hieber Solitär Thermo oder gleichwertig Einbauort: UG- Abtellräume 1.00 m x 60 cm
4.078
Kellerfenster
O
1.00
St
4.079 Lichtschachtrückwand bei frei im Gelände endenden Lichtschächten aus Beton Lichtschachtrückwand bei frei im Gelände endenden Lichtschächten aus Beton passend zum Lichtschachtsystem als Zuschlag zu den Lichtschachtpositionen. Höhe: ca. 80 cm. Die Fugen zur Decke und zu den anderen Lichtschachtelementen ist abzudichten.
4.079
Lichtschachtrückwand bei frei im Gelände endenden Lichtschächten aus Beton
O
1.00
St
4.080 Hohlkehle zwischen Fundamentüberstand bzw. TG-Boden und aufgehendem Bauteil. Ausbilden einer Hohlkehle 5 cm hoch aus 2-komponenten Epoxidharz-Bindemittel und Quarzsand und allen Abklebe- und Beschneidearbeiten, incl. Vorarbeiten und allen Materialien. Hohlkehle zwischen Fundamentüberstand bzw. TG-Boden und aufgehendem Bauteil. Ausbilden einer Hohlkehle 5 cm hoch aus 2-komponenten Epoxidharz-Bindemittel und Quarzsand und allen Abklebe- und Beschneidearbeiten, incl. Vorarbeiten und allen Materialien.
4.080
Hohlkehle zwischen Fundamentüberstand bzw. TG-Boden und aufgehendem Bauteil. Ausbilden einer Hohlkehle 5 cm hoch aus 2-komponenten Epoxidharz-Bindemittel und Quarzsand und allen Abklebe- und Beschneidearbeiten, incl. Vorarbeiten und allen Materialien.
O
1.00
m
4.081 LORO- Balkondirektabläufe mit Anschlussmanschette, Serie GS, LORO- Balkondirektabläufe mit Anschlussmanschette, Serie GS, zweiteilig nach DIN EN 1253, aus Stahl, feuerverzinkt mit zusätzlicher Beschichtung liefern und einbetonieren. Auslauf senkrecht , bestehend aus: Ablauftopf, Anschlussmanschette, Klemmring ohne Entwässerungsöffnung, Entwässerungsring, Siebaufnahme quadratisch,  Edelstahlsieb quadratisch,  Klasse K,  mit Rohrdurchführung, DN 70 Gesamtstärke Decke: ca. 220 mm Einbauort: Balkone
4.081
LORO- Balkondirektabläufe mit Anschlussmanschette, Serie GS,
O
1.00
St
4.082 LORO- Balkondirektabläufe mit Anschlussmanschette, Serie GS, LORO- Balkondirektabläufe mit Anschlussmanschette, Serie GS, zweiteilig nach DIN EN 1253, aus Stahl, feuerverzinkt mit zusätzlicher Beschichtung liefern und einbetonieren. Auslauf senkrecht , bestehend aus: Ablauftopf, Anschlussmanschette, Klemmring ohne Entwässerungsöffnungen, Entwässerungsring, Siebaufnahme quadratisch,  Edelstahlendsieb quadratisch,  Kasse K, für oberste Einläufe, DN 70 Einbauort: Balkone Gesamtstärke Decke: ca. 220 mm
4.082
LORO- Balkondirektabläufe mit Anschlussmanschette, Serie GS,
O
1.00
St
4.083 Bauseits gelieferte Ankerschienen nach Zeichnungen und Angaben Bauseits gelieferte Ankerschienen nach Zeichnungen und Angaben der Aufzugsfirma für die Aufzüge einlegen.
4.083
Bauseits gelieferte Ankerschienen nach Zeichnungen und Angaben
45.00
m
4.084 Bauseits gelieferte Gerüsthülsen nach Zeichnungen und Angaben Bauseits gelieferte Gerüsthülsen nach Zeichnungen und Angaben der Aufzugsfirma in den Aufzugsschächten einbauen.
4.084
Bauseits gelieferte Gerüsthülsen nach Zeichnungen und Angaben
30.00
St
4.085 Bauseits gelieferte Lastösen 20 kn mit Wellanker nach Zeichnungen Bauseits gelieferte Lastösen 20 kn mit Wellanker nach Zeichnungen und Angaben der Aufzugsfirma in den Aufzugsschächten einbauen.
4.085
Bauseits gelieferte Lastösen 20 kn mit Wellanker nach Zeichnungen
3.00
St
4.086 Kleineisenteile in Wände und Decken für verschieden Gewerke wie Aufzug, Kleineisenteile in Wände und Decken für verschieden Gewerke wie Aufzug, Lüftung und dergl. nach Abgabe der jeweils ausführenden Firma einbauen
4.086
Kleineisenteile in Wände und Decken für verschieden Gewerke wie Aufzug,
100.00
kg
4.087 Betonstahl B 500 B Rundstahl und Matten für Fertigteilwände/ Vollfertigteile Betonstahl B 500 B Rundstahl und Matten für Fertigteilwände/ Vollfertigteile
4.087
Betonstahl B 500 B Rundstahl und Matten für Fertigteilwände/ Vollfertigteile
99.50
t
4.088 Betonstahl B 500 B Rundstahl und Matten für Ortbeton und Halbfertigteile Betonstahl B 500 B Rundstahl und Matten für Ortbeton und Halbfertigteile (inkl. Halbfertigteildeckplatten), Fundamente und Bodenplatte, einschl. Unterstützungskörbe und Abstandshalter
4.088
Betonstahl B 500 B Rundstahl und Matten für Ortbeton und Halbfertigteile
163.50
t
Dübelleisten liefern und einbauen als Durchstanzbewehrung Dübelleisten liefern und einbauen als Durchstanzbewehrung für punktförmig  gestützte Flachdecken, mit entsprechender Zulassungs-Nr. Einbau der Dübelleisten nach Herstellervorschrift und Festlegungen innerhalb der Ausführungspläne des Statikers. Strahlenförmige Anordnung. Aufmaß nach Anzahl der Dübel. Fabrikat: Halfen oder gleichwertiges angeb. Fabrikat:.................................................
Dübelleisten liefern und einbauen als Durchstanzbewehrung
4.089 HDB-12/155-2/240 (60/120/60) HDB-12/155-2/240 (60/120/60)
4.089
HDB-12/155-2/240 (60/120/60)
38.00
St
4.090 HDB-12/145-2/240 (60/120/60) HDB-12/145-2/240 (60/120/60)
4.090
HDB-12/145-2/240 (60/120/60)
44.00
St
4.091 HDB-12/155-3/360 (60/120/120/60) HDB-12/155-3/360 (60/120/120/60)
4.091
HDB-12/155-3/360 (60/120/120/60)
36.00
St
4.092 HDB-12/145-3/360 (60/120/120/60) HDB-12/145-3/360 (60/120/120/60)
4.092
HDB-12/145-3/360 (60/120/120/60)
5.00
St
4.093 HDB-12/145-2/220 (55/110/55) HDB-12/145-2/220 (55/110/55)
4.093
HDB-12/145-2/220 (55/110/55)
16.00
St
4.094 HDB-Z 16/700/55/35 HDB-Z 16/700/55/35
4.094
HDB-Z 16/700/55/35
O
1.00
St
4.095 HDB-12/165-2/240 HDB-12/165-2/240
4.095
HDB-12/165-2/240
O
1.00
St
Thermische Trennung der Vordach-/Balkondecken von den Geschoßdecken im Bereich der Außenwände bzw. der Balkonbrüstungen von den Außenwänden oder Wandpfeilern durch ein anerkanntes, bewährtes System. System: z.B. Schöck- Isokorb o.glw. Einbau entsprechend Herstellerangaben bzw. bauaufsichtlichen Zulassungen. angeb. Fabrikat und System:.........................................................................
Thermische Trennung der Vordach-/Balkondecken von den Geschoßdecken im Bereich der Außenwände bzw. der Balkonbrüstungen von den Außenwänden oder Wandpfeilern durch ein anerkanntes, bewährtes System.
4.096 Schöck Isokorb Typ K-M12-V2-REI 120-CV35-X120-H230-6.0 Schöck Isokorb Typ K-M12-V2-REI 120-CV35-X120-H230-6.0
4.096
Schöck Isokorb Typ K-M12-V2-REI 120-CV35-X120-H230-6.0
O
1.00
St
4.097 Schöck Isokorb Typ Z-EI120-T-X120-H240-5.0 Schöck Isokorb Typ Z-EI120-T-X120-H240-5.0
4.097
Schöck Isokorb Typ Z-EI120-T-X120-H240-5.0
O
1.00
St
4.098 Versetzen und einnivellieren von bauseits gelieferten Badzellen. Versetzen und einnivellieren von bauseits gelieferten Badzellen. Größe ca. 2,60 x 3,50m, Gewicht ca. 2t.
4.098
Versetzen und einnivellieren von bauseits gelieferten Badzellen.
O
33.00
St
4.099 Zusätzliche Gitterträger in den Halbfertigteildecken als Zulage zu Zusätzliche Gitterträger in den Halbfertigteildecken als Zulage zu den Decken im Bereich der Fertigteilbäder. Hier können die Decken nicht unterspießt werden und müssen frei darüber hinweg spannen. Größe Badzelle ca. 2,60 x 3,50m.
4.099
Zusätzliche Gitterträger in den Halbfertigteildecken als Zulage zu
O
33.00
St
4.100 Gasbeton- Mauerwerk als Trennfuge bei den Schleusen im UG einbauen. Höhe ca. 2,80m, Breite 10cm. Gasbeton-  Mauerwerk als Trennfuge bei den Schleusen im UG einbauen. Höhe ca. 2,80m, Breite 10cm.
4.100
Gasbeton- Mauerwerk als Trennfuge bei den Schleusen im UG einbauen. Höhe ca. 2,80m, Breite 10cm.
O
6.00
St
4.101 KS-Planstein KS R(P), Mauerwerk DIN EN 1996, ohne Stoßfugenvermörtelung, Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, inkl. Kimm- und Höhenausgleichschichten, KS R(P) versetzt in Dünnbettmörtel nach DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN 20000-412. Steindruckfestigkeitsklasse: SFK = 12 Rohdichteklasse: RDK = 2,0 Wanddicke: t = 24,0 cm Steinhöhe: h = 24,8 cm Mörtelgruppe: DM KS-Planstein KS R(P), Mauerwerk DIN EN 1996, ohne Stoßfugenvermörtelung, Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, inkl. Kimm- und Höhenausgleichschichten, KS R(P) versetzt in Dünnbettmörtel nach DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN 20000-412. Steindruckfestigkeitsklasse: SFK = 12 Rohdichteklasse: RDK = 2,0 Wanddicke: t = 24,0 cm Steinhöhe: h = 24,8 cm Mörtelgruppe: DM
4.101
KS-Planstein KS R(P), Mauerwerk DIN EN 1996, ohne Stoßfugenvermörtelung, Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, inkl. Kimm- und Höhenausgleichschichten, KS R(P) versetzt in Dünnbettmörtel nach DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN 20000-412. Steindruckfestigkeitsklasse: SFK = 12 Rohdichteklasse: RDK = 2,0 Wanddicke: t = 24,0 cm Steinhöhe: h = 24,8 cm Mörtelgruppe: DM
130.00
m2
4.102 Schöck Sconnex® M-N2-H113-L750-B240-1.0, oder gleichwertig. Schöck Sconnex® M-N2-H113-L750-B240-1.0, oder gleichwertig. Tragendes wasserabweisendes Wärmedämmelement zur Vermeidung von Wärmebrücken bei Mauerwerkswänden. Bestehend aus Leichtbeton und Polystyrolschaum, für die erste oder letzte Schicht im aufgehenden Mauerwerk. Anwendbar bei Kalksandstein-Mauerwerk (mit Lochanteil ≤ 15 %) und Vollziegel-Mauerwerk, Druckfestigkeitsklasse des Mauerwerks ≥ 12. Elementhöhe: 113 mm Elementbreite: 240 mm Elementlänge: 750 mm Steinfestigkeitsklasse: 20 Wasseraufnahmekoeffizient: w = 0,11 kg/(m²⋅h0,5) Wärmeleitfähigkeit: λeq = 0,248 W/(m⋅K) Ausführung gemäß bauaufsichtlicher Zulassung Z-17-1-749. Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Beachten Sie die technischen Herstellerunterlagen. Angebotenes Fabrikat:.....................................................
4.102
Schöck Sconnex® M-N2-H113-L750-B240-1.0, oder gleichwertig.
45.00
m
4.103 Schöck Tronsole® Typ Z-V+V-T Schöck Tronsole® Typ Z-V+V-T als Trittschalldämmelement zwischen Treppenpodest und Treppenhauswand mit Typenprüfung (LGA Nürnberg S-N/130257). Wandelement mit Anschluss-Rahmen für den schallbrückenfreien Anschluss der Schöck Tronsole® Typ L-250. Bestehend aus Wandelement Typ Z-V und Tragelement Typ Z Part T. Für positive und negative Querkräfte. Feuerwiderstandklasse: R90 gemäß Brandschutzgutachten Bewertete Trittschallpegeldifferenz: ∆L*n,w ≥ 27 dB, geprüft bei maximal zulässiger Eigenlast nach DIN 7396 Bewertete Podest-Trittschallpegeldifferenz: ∆L*w,Podest ≥ 24 dB, geprüft bei maximal zulässiger Eigenlast nach DIN 7396 Bewerteter Norm-Trittschallpegel: Ln,w ≤ 41 dB, geprüft bei maximal zulässiger Eigenlast nach DIN 7396 (Akustische Kennwerte basieren auf der Referenzmessung für Schöck Tronsole® Typ Z-VH+VH) Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Ggf. benötigte druckfeste Ausgleichsplatten zur Unterlegung des Wandelements bzgl. Höhenjustierung des Podests sind im Einheitspreis zu berücksichtigen und bauseits zur Verfügung zu stellen. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten. Es wird empfohlen den fachgerechten Einbau durch von Schöck zertifizierte Fachunternehmen durchführen zu lassen Angebotenes Fabrikat:.....................................................
4.103
Schöck Tronsole® Typ Z-V+V-T
O
1.00
St
4.104 Schöck Tronsole® Typ F-V1-H15-L1000 Schöck Tronsole® Typ F-V1-H15-L1000 als tragendes Trittschalldämmelement zwischen Fertigteiltreppenlauf und Podest/Decke. Aus hoch widerstandsfähigem PE-Schaum, selbstklebend. Zur sicheren schallbrückenfreien Ausführung der Fuge. Clipscharnier als Kantenschutz beim Versetzen der Treppe. Mit bauaufsichtlicher Zulassung (Z 15.7-359) Feuerwiderstandsklasse: R90 gemäß Brandschutzgutachten bei ausreichender Betondeckung der Konsole für F90 Elementlänge: 1000 mm Bewertete Trittschallpegeldifferenz: ∆L*n,w ≥ 32 dB, geprüft bei maximal zulässiger Eigenlast nach DIN 7396 Bewertete Lauf-Trittschallpegeldifferenz: ∆L*w,Lauf ≥ 28 dB, geprüft bei maximal zulässiger Eigenlast nach DIN 7396 Bewerteter Norm-Trittschallpegel: Ln,w ≤ 35 dB, geprüft bei maximal zulässiger Eigenlast nach DIN 7396 Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten. Es wird empfohlen den fachgerechten Einbau durch von Schöck zertifizierte Fachunternehmen durchführen zu lassen. Angebotenes Fabrikat:.....................................................
4.104
Schöck Tronsole® Typ F-V1-H15-L1000
O
1.00
St
5 TITEL V ERDUNGSEINRICHTUNGEN
5
TITEL V ERDUNGSEINRICHTUNGEN
5.001 Rundstahl DN 10 mm nach DIN EN 50164-2 oder Bandstahl 30 X 3,5 mm Rundstahl DN 10 mm nach DIN EN 50164-2 oder Bandstahl 30 X 3,5 mm nach DIN EN 50164-2  einschließlich allem zugehörigen Klein- und Befestigungsmaterialien (Verbinder usw.), im Fundament umlaufend, liefern und einschl. Nebenarbeiten verlegen. Anschlussfahnen für Trennstellen (Blitzschutz, Potentialausgleich, Aufzüge usw.) sind vorzusehen.
5.001
Rundstahl DN 10 mm nach DIN EN 50164-2 oder Bandstahl 30 X 3,5 mm
O
1.00
m
5.002 Rundstahl DN 10 mm nach DIN EN 50164-2 oder Bandstahl 30 X 3,5 mm Rundstahl DN 10 mm nach DIN EN 50164-2 oder Bandstahl 30 X 3,5 mm nach DIN EN 50164-2  einschließlich allem zugehörigen Klein- und Befestigungsmaterialien (Verbinder usw.), in Bodenplatte,  liefern und einschl. Nebenarbeiten verlegen. Anschlussfahnen für Trennstellen (Blitzschutz, Potentialausgleich, Aufzüge usw.) sind vorzusehen.
5.002
Rundstahl DN 10 mm nach DIN EN 50164-2 oder Bandstahl 30 X 3,5 mm
410.00
m
5.003 Rundstahl DN 10 mm V4A nach DIN EN 50164-2 oder Bandstahl 30 X 3,5 mm Rundstahl DN 10 mm V4A  nach DIN EN 50164-2 oder Bandstahl 30 X 3,5 mm V4A  nach DIN EN 50164-2  einschließlich allem zugehörigen Klein- und Befestigungsmaterialien (Verbinder usw.), im Erdreich,  liefern und einschl. Nebenarbeiten verlegen. Anschlussfahnen für Trennstellen (Blitzschutz, Potentialausgleich, Aufzüge usw.) sind vorzusehen.
5.003
Rundstahl DN 10 mm V4A nach DIN EN 50164-2 oder Bandstahl 30 X 3,5 mm
195.00
m
5.004 Ableitung in Rundstahl , V2A, 10 mm Durchmesser, einschließlich Ableitung in Rundstahl , V2A, 10 mm Durchmesser, einschließlich Verbindungs- und Befestigungsmaterialien, im Zuge der Bewehrungsarbeiten in die Stahlbetonstützen oder Wände fachgerecht einlegen. Verbindung vom Fundamenterder bis zur Attika, Anschlussfahnen sind vorzusehen.
5.004
Ableitung in Rundstahl , V2A, 10 mm Durchmesser, einschließlich
320.00
m
5.005 Ableitung in Rundstahl, 10 mm Durchmesser, feuerverzinkt, mit PVC- Mantel, Ableitung in Rundstahl, 10 mm Durchmesser, feuerverzinkt, mit PVC- Mantel, 1,5 mm dick, Zinküberzug mindestens 350 g/m², liefern und im Zuge der Bewehrungsarbeiten in die Stahlbetonstützen und Wände fachgerecht einlegen (in jedem Stockwerk Parallelverbinder isoliert einbauen, Schrumpfschlauchverbindung), Verbindung vom Fundamenterder bis zur Attika.
5.005
Ableitung in Rundstahl, 10 mm Durchmesser, feuerverzinkt, mit PVC- Mantel,
O
1.00
m
5.006 Anschlussfahne in Edelstahl nicht rostend Werkst.Nr. 1.4571/V4A Anschlussfahne in Edelstahl nicht rostend Werkst.Nr. 1.4571/V4A (DIN VDE 0151) einschließlich Verbindungs- und Befestigungsmaterial im Zuge der Bewehrungsarbeiten in die Stahlbetonstützen oder Wände fachgerecht einlegen. Länge der Anschlussfahne ca. 1,5 m aus den Stützen, Wänden für Fassadenerdung.
5.006
Anschlussfahne in Edelstahl nicht rostend Werkst.Nr. 1.4571/V4A
20.00
St
5.007 Erdungsfestpunkt Typ M zum Anschluss an die Ableitungen kompl. liefern Erdungsfestpunkt Typ M zum Anschluss an die Ableitungen kompl. liefern einschl. Anschlussklemme und Befestigungsmaterial, im Zuge der Bewehrungsarbeiten in die Betondecken, Stahlbetonstützen oder Wände fachgerecht einbauen. Fabrikat: Dehn, Typ:   478011 oder glw. 'Fabrikat/Typ:......................................... .     ' Die Entfernung des Schutzdeckels ist miteinzukalkulieren.
5.007
Erdungsfestpunkt Typ M zum Anschluss an die Ableitungen kompl. liefern
20.00
St
5.008 Wanddurchführung wasserdicht Niro V4A zur Verbindung von Ringerder mit Wanddurchführung wasserdicht Niro V4A zur Verbindung von Ringerder mit Fundamenterder und Anschluss an PA-Schiene
5.008
Wanddurchführung wasserdicht Niro V4A zur Verbindung von Ringerder mit
24.00
St
5.009 Messprotokoll und Revisionspläne für Fundamenterder und Ableitungen Messprotokoll und Revisionspläne für Fundamenterder und Ableitungen für die Gesamtanlage.
5.009
Messprotokoll und Revisionspläne für Fundamenterder und Ableitungen
1.00
St
5.010 Bauleitender Monteur (Meister) Bauleitender Monteur (Meister)
5.010
Bauleitender Monteur (Meister)
1.00
Std
5.011 Obermonteur- / Monteur Obermonteur- / Monteur
5.011
Obermonteur- / Monteur
1.00
Std
6 TITEL VI TAGLOHNARBEITEN
6
TITEL VI TAGLOHNARBEITEN
Vorbemerkungen: Rapporte, die später als eine Woche nach Ausführungstermin zur Unterschrift vorgelegt werden, können nicht mehr anerkannt werden.
Vorbemerkungen:
Für Taglohnarbeiten,die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung Für Taglohnarbeiten,die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung ausgeführt werden dürfen und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenleistungen und Zuschläge verrechnet:
Für Taglohnarbeiten,die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung
6.001 Polierstunde Polierstunde
6.001
Polierstunde
O
1.00
Std
6.002 Facharbeiterstunde Facharbeiterstunde
6.002
Facharbeiterstunde
O
1.00
Std
6.003 Helferstunde Helferstunde
6.003
Helferstunde
O
1.00
Std
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 30.06.2027. Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 30.06.2027. ............... ................................................................................................................ Ort und Datum                                            Der Unternehmer                                                             (Stempel und Unterschrift)
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 30.06.2027.