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Bill of Quantities
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Description
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Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
1.1 Ausführungsgrundlagen 1.1 Ausführungsgrundlagen
Alle Ausführungsleistungen sind nach Stand der Technik,
sowie
den allgemein anerkannten Regeln der Technik
durchzuführen.
Zusätzlich gelten:
Allgemeine Werkvertragsbedingungen der RSG
Alle zum Zeitpunkt der Abnahme gültigen Gesetze,
Verordnungen, Normen, Richtlinien und Empfehlungen
Auflagen, Vorschriften und Richtlinien der
betroffenen
Behörden und Versorgungsträger sowie des TÜVs
Unfallverhütungsvorschriften der
Berufsgenossenschaften
Verarbeitungsrichtlinien bzw. techn. Merkblätter der
Hersteller
vorliegende Bau- und Leistungsbeschreibung mit allen
Anlagen
Die VOB, Teil B und C in der jeweils gültigen
Fassung.
- Teil B Allgemeine Vertragsbedingungen für die
Ausführung
von Bauleistungen, DIN 1961.
- Teil C Allgemeine technische Vorschriften nach DIN
jeweils
in der neuesten Fassung.
05.03.2025
1.1 Ausführungsgrundlagen
Zusätzlich zu den allgemeinen Werkvertragsbedingungen Zusätzlich zu den allgemeinen Werkvertragsbedingungen
der RSG (als Anlage 1 beigefügt) gelten die
folgenden Bedingungen:
Werbung (⌡ 4 Abs. 1 VOB/B)
Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger
Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Umweltschutz (⌡ 4 Abs. 2 und 3 VOB/B)
Der Auftragnehmer hat zum Schutz der Umwelt, Landschaft
und Gewässer die durch die Arbeiten verursachten
Beeinträchtigungen auf das unvermeidliche Mindestmaß zu
beschränken.
Benutzung von Wasser- und Energieanschlüssen (⌡ 4 Abs.
4 VOB/B)
Die Anschlussanlagen für Wasser und Energie, sowie ein
Baustellen.-WC werden bauseits gestellt.
Eine Umlage hierfür erfolgt gemäß den Angaben zur
Baustelle. Es wird vom Bauherrn erwartet, dass alle
Firmen
sich an die Baustellenordnung haltten.
Baureinigung und Abfallbeseitigung
Dem Auftragnehmer obliegt die Baureinigung nach
Abschnitt 4.1 der DIN 18299 (aktuelle Fassung) und der
einschlägigen gewerkespezifischen Allgemeinen
Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen
(VOB/C).
Kommt der AN dem innerhalb einer angemessenen, ihm
gesetzten Frist samt Kündigungsandrohung nicht nach,
ist der Auftraggeber zur Teilkündigung und
anschließenden Selbstbeseitigung auf Kosten des
Auftragnehmers
berechtigt.
Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen
Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den
geltenden
Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie
einer sachgerechten Entsorgung zuzuführen.
Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum
Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung
erforderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw.
sind dem Auftraggeber vorzulegen.
Ausführung der Leistung (⌡ 4 Abs. 10 VOB/B)
Für die Teile der Leistung, die durch die weitere
Ausführung der Prüfung und Feststellung entzogen
werden,
wird die gemeinsame Feststellung auf der Baustelle über
deren Zustand, ihre Vertragsmäßigkeit sowie deren
Art und Umfang verlangt. Der Auftragnehmer hat die
gemeinsame Feststellung rechtzeitig zu beantragen.
Haftung (⌡ 10 Abs. 2 VOB/B)
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eigenverantwortlich
alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen im eigenen
Leistungsbereich zu treffen, um Schäden von Personen
und Sachen innerhalb des Baugeländes und des
Baubereichs abzuwenden (Verkehrssicherungspflicht). Der
Auftragnehmer stellt den Auftraggeber im
Innenverhältnis von sämtlichen Schadensersatzansprüchen
aus schuldhafter
Verkehrssicherungspflichtverletzung im eigenen
Leistungsbereich frei, insbesondere bei etwaigen von
ihm
schuldhaft verursachten Schäden an Nachbargebäuden oder
-grundstücken (vgl. ⌡ 10 Abs. 2, Satz 1, Halbsatz
2 VOB/B).
Der Auftragnehmer hat Bauunfälle, bei denen Personen-
oder Sachschäden entstanden sind, dem Auftraggeber
unverzüglich mitzuteilen.
Stundenlohnarbeiten (⌡ 15 VOB/B)
Für im Vertrag nicht vorgesehene Leistungen (Nachträge)
gilt ⌡ 2 Abs. 6 VOB/B. Für diese sind grundsätzlich
mengenbezogene Einheitspreise anzubieten. Eine
Abrechnung als Stundenlohnarbeiten ist nur nach
ausdrücklicher vorheriger Zustimmung des Auftraggebers
zulässig.
Bei Stundenlohnarbeiten gelten die vereinbarten
Verrechnungssätze unabhängig von der Anzahl der
geleisteten
Stunden.
Der Auftragnehmer hat über Stundenlohnarbeiten
arbeitstäglich Stundenlohnzettel in zweifacher
Ausfertigung
einzureichen. Diese müssen außer den Angaben nach ⌡ 15
Abs. 3 VOB/B enthalten:
das Datum, die Bezeichnung des Ausführungsortes
innerhalb der Baustelle, die Art der Leistung, die
Namen der
Arbeitskräfte und deren Berufs-, Lohn oder
Gehaltsgruppe, die geleisteten Arbeitsstunden je
Arbeitskraft, ggf.
aufgegliedert nach Mehr-, Nacht-, Sonntags- und
Feiertagsarbeit, sowie nach im Verrechnungssatz nicht
enthaltenen Erschwernissen und die Gerätekenngrößen.
Stundenlohnrechnungen müssen entsprechend den
Stundenlohnzetteln aufgegliedert werden.
Die Originale der Stundenlohnzettel behält der
Auftraggeber, die bescheinigten Durchschriften erhält
der
Auftragnehmer.
Die Abzeichnung von Stundenlohnzetteln durch den
Auftraggeber oder den Bauleiter und die damit
verbundene
Anerkenntniswirkung betreffen nur Art und Umfang der
erbrachten Leistung. Es bleibt die Prüfung vorbehalten,
ob es sich bei den bescheinigten Arbeiten überhaupt um
vergütungspflichtige Leistungen handelt und ob diese
dann auf Stundenlohn- oder Einheitspreisbasis
abzurechnen sind.
Änderung der Vertragspreise
Lohn- und Stoffpreisgleitklauseln (Material- und
Transportgleitklauseln) werden nicht vereinbart. Die
vereinbarten Preise sind - von ⌡ 2 Abs. 3 VOB/B und
sonst in der VOB/B vorgesehenen wie auch sich sonst
nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen ergebenden
Preisänderungsmöglichkeiten abgesehen - Festpreise.
Verträge mit ausländischen Auftragnehmern (⌡ 18 VOB/B)
Für die Auslegung des Vertrags ist ausschließlich der
in deutscher Sprache verfasste Wortlaut der
Vergabeunterlagen verbindlich.
Erklärungen und Verhandlungen erfolgen in deutscher
Sprache.
Für die Regelung der vertraglichen und
außervertraglichen Beziehungen zwischen den
Vertragspartnern gilt
ausschließlich das Recht der Bundesrepublik
Deutschland.
Zusätzlich zu den allgemeinen Werkvertragsbedingungen
Mitgeltende Normen und Regeln Mitgeltende Normen und Regeln
Allgemeines
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum
Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der
Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
DIN 18534-1
Abdichtung von Innenräumen - Teil 1: Anforderungen,
Planungs- und Ausführungsgrundsätze
DIN 18534-2
Abdichtung von Innenräumen - Teil 2: Abdichtung mit
bahnenförmigen Abdichtungsstoffen
DIN 18534-3
Abdichtung von Innenräumen - Teil 3: Abdichtung mit
flüssig zu verarbeitenden Abdichtungsstoffen im Verbund
mit Fliesen und Platten (AIV-F)
DIN 18534-5
Abdichtung von Innenräumen - Teil 5: Abdichtung mit
bahnenförmigen Abdichtungsstoffen im Verbund mit
Fliesen oder Platten
DIN 18534-6
Abdichtung von Innenräumen - Teil 6: Abdichtung mit
plattenförmigen Abdichtungsstoffen im Verbund mit
Fliesen oder Platten (AIV-P)
DIN 18535-1
Abdichtung von Behältern und Becken - Teil 1:
Anforderungen, Planungs- und AusfüAusführungsgrundsätze
DIN 18535-2
Abdichtung von Behältern und Becken - Teil 2:
Abdichtung mit bahnenförmigen Abdichtungsstoffen
DIN 18535-3
Abdichtung von Behältern und Becken - Teil 3:
Abdichtung mit flüssig zu verarbeitenden
Abdichtungsstoffen
DIN EN 12808-1
Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten -
Teil 1: Bestimmung der Chemikalienbeständigkeit von
Reaktionsharzmörteln
DIN EN 12808-2
Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten -
Teil 2: Bestimmung der Abriebfestigkeit
DIN EN 12808-3
Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten -
Teil 3: Bestimmung der Biege- und Druckfestigkeit
DIN EN 12808-4
Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten -
Teil 4: Bestimmung der Schwindung
DIN EN 12808-5
Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten -
Teil 5: Bestimmung der Wasseraufnahme
DIN EN 13888
Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Anforderungen,
Konformitätsbewertung, Klassifikation und Bezeichnung
AGI-Richtlinie S 10
Anforderungen und Hinweise für beständige Plattenbeläge
als Ausführung von Dichtflächen in Anlagen zum
Umgang mit wassergefährdenden Stoffen gemäß
Wasserhaushaltsgesetz (WHG) vom 19. August 2002
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.
(AGI)
AGI-Arbeitsblatt S 10- 1
Schutz von Baukonstruktionen mit kombinierten
Auskleidungen gegen chemische, thermische und
mechanische
Einwirkungen (Säureschutzbau). Anforderungen an den
Untergrund.
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.
(AGI)
AGI-Arbeitsblatt S 10- 2
Schutz von Baukonstruktionen mit Plattenbelägen gegen
chemische Angriffe (Säureschutzbau). Dichtschichten
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.
(AGI)
AGI-Arbeitsblatt S 10 Teil 3
Schutz von Baukonstruktionen mit Plattenbelägen gegen
chemische Angriffe (Säureschutzbau). Plattenlagen
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.
(AGI)
AGI-Arbeitsblatt S 10- 4
Schutz von Baukonstruktionen mit Plattenbelägen gegen
chemische Angriffe (Säureschutzbau).
Ausführungsdetails
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.
(AGI)
BEB-Hinweisblatt 8.5
Hinweise zur Verlegung großformatiger keramischer
Fliesen und Platten, Beton-, Natur- und Kunstwerkstein
auf
calciumsulfatgebundenen Estrichen
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.6
Hinweise zur Planung und Verlegung großformatiger,
keramischer Fliesen und Platten, Beton-, Natur- und
Kunstwerkstein auf Zementestrichen im Innenbereich
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.6.1
Verlegung von keramischen Fliesen und Platten, Beton-
und Naturwerksteinen auf schwimmend und auf
Trennschicht verlegten Zementestrichen mit erhöhter
Restfeuchte
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.6.2
Hinweise zur Planung und Verlegung keramischer Fliesen
und Platten auf Bodenplatten und Geschossdecken
aus Beton und Stahlbeton
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.7
Hinweise für die Verlegung von Belägen auf
Gussasphaltestrichen in normal beheizten Gebäuden
(Innenräume)
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BVF Merkblatt
Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und
Flächenkühlungssystemen in Neubauten
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Merkblatt
Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und
Flächenkühlsysteme in bestehenden Gebäuden
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 01
Wärme- und Trittschalldämmung beheizter und gekühlter
Fußbodenkonstruktionen
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 02
Rohrsysteme und elektrische Heizleitungen in
Flächenheizungen und Flächenkühlungen
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 03
Herstellung beheizter / gekühlter
Fußbodenkonstruktionen im Wohnungsbau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 04
Steuerung und Regelung von Flächenheizungen und
-kühlungen auf Basis von Warm-/Kaltwasser für den
Wohnungsbau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 05
Wasserdurchströmte Flächenheiz- und Kühlsysteme. Die
ideale Voraussetzung für die Nutzung regenerativer
Energien in der Gebäudeheizung /-Kühlung
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 07
Herstellung von Wandheiz - und - kühlsystemen im
Wohnungs-, Gewerbe und Industriebau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 08
Herstellung beheizter und gekühlter
Fußbodenkonstruktionen im Gewerbe- und Industriebau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 09
Einsatz von Bodenbelägen auf Flächenheizungen und
-kühlungen - Anforderungen und Hinweise
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 10
Installation von Flächenheizungen und Flächenkühlungen
bei der Modernisierung von bestehenden Gebäuden -
Anforderungen und Hinweise
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 11
Bauteilintegrierte Systeme der Flächenheizung und
Flächenkühlung - Aufbau und Funktionsweise
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 12
Herstellung dünnschichtiger, beheizter / gekühlter
Verbundkonstruktionen im Wohnungsbestand
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
BVF Richtlinie 13
Beheizte Fußbodenkonstruktionen im Sporthallenbau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen
e.V.
DGUV Regel 108-003
Fußböden in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen mit
Rutschgefahr
Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
e.V. (DGUV)
(bisher: BGR 181)
IVD-Merkblatt Nr. 1
Abdichtung von Bodenfugen mit elastischen Dichtstoffen
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 3-1
Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in
Sanitär- und Feuchträumen. Teil 1: Abdichtung mit
spritzbaren Dichtstoffen
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 3-2
Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in
Sanitär- und Feuchträumen. Teil 2: Abdichtung von
Wannen und Duschwannen in Verbindung mit flexiblen
Zargenbändern/Wannenrand-Dichtbändern
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 4
Abdichten von Fugen im Hochbau mit aufzuklebenden
Elastomer-Fugenbändern
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 14
Dichtstoffe und Schimmelpilzbefall. Ursachen -
Vorbeugung - Sanierung
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 17
Anschlussfugen im Schwimmbadbau
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 27
Abdichten von Anschluss- und Bewegungsfugen an der
Fassade mit spritzbaren Dichtstoffen
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 28
Sanierung von defekten Fugenabdichtungen an der Fassade
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVK TKB-Merkblatt 6
Spachtelzahnungen für Bodenbelag-, Parkett- und
Fliesenarbeiten
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 9
Technische Beschreibung und Verarbeitung von
Bodenspachtelmassen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 10
Bodenbelags- und Parkettarbeiten auf
Fertigteilestrichen - Holzwerkstoff- und
Gipsfaserplatten
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
Merkblatt
Putz und Trockenbau in Feuchträumen mit Bekleidungen
aus keramischen Fliesen und Platten oder
Naturwerkstein
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im
ZDB
Merkblatt
Mechanisch hochbelastbare keramische Bodenbeläge
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im
ZDB
Merkblatt
Hinweise für Planung und Ausführung keramischer Beläge
im Schwimmbadbau
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im
ZDB
Merkblatt
Hinweise für die Ausführung von flüssig zu
verarbeitenden Verbundabdichtungen mit Bekleidungen und
Belägen
aus Fliesen und Platten für den Innen- und Außenbereich
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im
ZDB
Merkblatt
Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und
Betonwerkstein auf calciumsulfatgebundenen Estrichen
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im
ZDB
Merkblatt
Fliesen und Platten aus Keramik, Naturwerkstein und
Betonwerkstein auf beheizten und unbeheizten
zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im
ZDB
Merkblatt
Fliesen und Platten aus Keramik, Naturwerkstein und
Betonwerkstein auf Gussasphaltestrich (AS)
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im
ZDB
Merkblatt
Bewegungsfugen in Bekleidungen und Belägen aus Fliesen
und Platten
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im
ZDB
Merkblatt
Belagskonstruktionen mit Fliesen und Platten außerhalb
von Gebäuden
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im
ZDB
Merkblatt
Höhendifferenzen in keramischen, Betonwerkstein- und
Naturwerksteinbekleidungen und Belägen
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im
ZDB
Merkblatt
Treppen aus keramischen Fliesen und Naturstein im
Außenbereich
Herausgeber: Fachverband Deutsches Fliesengewerbe im
ZDB
Merkblatt 1
Calciumsulfat-Fließestriche in Feuchträumen
Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und
andere
Merkblatt 4
Beurteilung und Behandlung der Oberflächen von
Calciumsulfat-Fließestrichen
Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und
andere
Merkblatt 5
Fugen in Calciumsulfat-Fließestrichen
Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und
andere
Merkblatt 6
Farbige Fließestriche
Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und
andere
Merkblatt 9
Oberbeläge auf Fertigteilestrichen
Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V.
Industriegruppe Gipsplatten
Porenbetonbericht 7
Oberflächenbehandlung Putze Beschichtungen Bekleidungen
Herausgeber: Bundesverband Porenbeton
VdS 2021
Baustellen - Unverbindlicher Leitfaden für ein
umfassendes Schutzkonzept
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen
Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
Die Arbeiten sind in folgenden Geschossen auszuführen:
Erdgeschoss
Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen;
eine Bestätigung des Musters durch den Auftraggeber
ist einzuholen.
Angaben zur Ausführung
Allgemeines
Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem
Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende
Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um
gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten
Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.
Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und
Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und
Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten.
Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen,
sofern keine Detailzeichnungen mit verbindlichen
Maßangaben vorliegen.
Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen
Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit
der
Bauleitung abzustimmen, falls unzulässige Toleranzen
oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus
festgestellt oder vermutet werden.
Die belegten Flächen sind besenrein und frei von
Bindemittelschleiern und anderen Verunreinigungen zu
übergeben. Mörtel- und Fugmaterialreste sind vom
Verursacher zu beseitigen.
Zu verlegendes Material innerhalb einer
zusammenhängenden Fläche muss aus einer gemeinsamen
Charge
stammen. Ist es aus produkttechnischen Gründen
unvermeidbar, dass leichte Struktur- und
Farbunterschiede
auftreten können, so ist der Auftraggeber vorher auf
diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis
zu ersuchen.
Während der Ausführung ist zu beachten, dass Öffnungen
von Abläufen, Rohren u. dgl. verschlossen sind und
dass Einrichtungsgegenstände vor Verschmutzung
geschützt werden.
Abdichtungen in Feuchträumen, auch häuslichen Bädern,
sind unter und hinter Wannen und Duschwannen
nahtlos durchzuführen. Anschlüsse und Ecken sind mit
Dichtband zu schließen und mit Dichtungsmittel zu
überdecken.
Stellt der Auftragnehmer fest, dass vorhandene
Bauteile, die den Anschluss an den Potentialausgleich
erfordern
und dieser noch nicht erfolgt ist, hat er die
Bauleitung rechtzeitig zu informieren, wenn der
Anschluss nach der
Fertigstellung der Fliesen- und Plattenarbeiten nicht
mehr problemlos erfolgen kann.
Bei Außenbekleidungen sowie bei Bekleidungen in
Nassräumen sind Hohlräume im Ansatzmörtelbett zu
vermeiden.
Passstücke dürfen nicht kleiner als eine halbe Platte
sein; das Verlegen von schmalen Streifen ist zu
vermeiden.
Die Ausführung als Dünnbettverlegung erfolgt - falls
nicht anders beschrieben - mit hydraulisch erhärtendem
Dünnbettmörtel.
Elastische Fugen sind grundsätzlich zu hinterfüllen, um
eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden. Als Hinterfüllung
sind geschlossenzellige, nicht saugende Materialien zu
verwenden.
Fugen
Für Außenbeläge, Feuchträume und über Fußbodenheizungen
sind die besonderen Anforderungen an den
Belag auch für den Fugenmörtel zu berücksichtigen. In
der Regel sind hierbei flexiblere Mörtel einzusetzen.
Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere
Bauteile sind von Mörtelbrücken und
Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen
beeinträchtigen, freizuhalten.
Dichtmaterial elastischer Fugen muss auf Fliesen und
Untergrund abgestimmt sein. Weichmacherwanderung
und chemische Reaktionen müssen ausgeschlossen sein.
Bodenbeläge
Der Auftragnehmer ist angehalten, vor dem Verlegen von
Belägen die Belegreife festzustellen. Bei
Zementestrich darf ein Feuchtigkeitsgehalt von 2 CM-%
bzw. 1,8 CM-% bei beheizten Estrichen, bei
Calciumsulfatestrich von 0,5 CM-% nicht überschritten
werden.
Scheinfugen und Risse im Estrich sind kraftschlüssig
mit Kunstharz vor dem Verlegen der Beläge zu schließen.
Fußbodeneinläufe erhalten im Anschlussbereich
zusätzlich ein leichtes Gefälle. Die wasserführende
Schicht
muss grundsätzlich mit Gefälle zu den Einläufen
verlaufen. Werden vor oder bei der Ausführung
diesbezügliche
Probleme erkennbar, ist die Bauleitung zu informieren
und mit ihr gemeinsam eine Lösung der Probleme zu
suchen.
Es darf keine starre Verbindung zwischen Sockelleisten
bzw. Sockelplatten und dem Belag entstehen; eine
elastische Verfugung ist hier erforderlich. Hierauf ist
insbesondere bei Stufenbelägen zu achten.
Werden Bodenbeläge mit rutschhemmenden Eigenschaften
verlangt, ist der Nachweis für den jeweiligen
Anwendungsfall vor Ausführungsbeginn zu erbringen.
Wandbekleidungen
Bei Fliesen ohne Randglasur sind an allen sichtbaren
Kanten Kantenprofile einzubauen, die farblich auf die
Fliesen abgestimmt sein müssen.
Der Fliesenschnitt ist in Abhängigkeit vom Rastermaß
auf die Lage sanitärer Einrichtungen, Befestigungen,
Armaturen, Schalter, Steckdosen u. ä. mit der
Bauleitung abzustimmen. Sofern Dosen oder Kästen für
Installationen nur lose oder geheftet angebracht sind,
sind sie bei der Verlegung der Platten endgültig zu
fixieren.
Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von
Bauteilen zu vergewissern, dass durch die
Befestigungsmittel
keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und
Rohre entstehen.
Einrichtungsgegenstände
Wannen, Brausetassen u. dgl. auf schwimmendem Estrich
müssen durch geschlossenzelligen
Schaumstoffstreifen, 10 mm dick, von den flankierenden,
ungefliesten Wänden getrennt werden.
Sind vom Auftragnehmer Bauteile einzubauen, die den
Anschluss an den Potentialausgleich erfordern, darf
dieser nur von einem Elektrofachbetrieb ausgeführt
werden.
Fehlt ein solcher, ist die Bauleitung zu informieren.
Einläufe mit Geruchverschluss sind mit Wasser zu
füllen.
Sonstige Angaben
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass
während der Ausführung seiner Leistungen immer
mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter
seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden
Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen
auch eineAusfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Mitgeltende Normen und Regeln
4. Projektbeschreibung/Angaben zur 4. Projektbeschreibung/Angaben zur
Baustelle
1. Grundstück
Das Gebäude mit den Flächen des Fitnessstudios befindet
sich in der Kieler Str. 143-147 in Stellingen, 22087
Hamburg. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über die
öffentlichen Verkehrsflächen Kieler Straße oder
Holstenkamp. Von der Kieler Straße gelangt man zu Fuß
direkt zum Treppenhaus und von dort über die Treppe
oder den Aufzug in das Studio im 2.OG. Ein weiterer
Zugangsmöglichkeit erfolgt über den Holstenkamp mit
Auto in den Innenhof in eine Tiefgarage und von dort
kann man über ein Treppenhaus/Aufzug in das 2.OG
gelangen. Über eine interne Treppe gelangt man in das
3.Obergeschoss, was teilweise auch zur Studiofläche
gehört.
Das Gebäude erstreckt sich über 5 Ebenen, EG - 4.OG.
Die Mieteinheit McFit nutzt einen Bereich im 2.OG und
3.OG.
Das Gebäude ist der Gebäudeklasse 5 zuzuordnen. .
2. Bauvorhaben
Die umzubauenden Studiofläche erstreckt sich über 2
Ebenen: 2. Obergeschoss und 3. Obergeschoss..
Die Flächen im Erdgeschoss, 1.Obergeschoss, sowie die
restlichen Flächen im 2. und 3. Obergeschoss werden von
anderen Mietern genutzt.
Für die vertikale Erschließung wird ein Modulgerüst mit
einem Bauaufzug vor die Fassade gestellt. Der Bauaufzug
hält im EG zum ein- und ausladen und im 2.Obergeschoss
und 3. Obergeschoss. Von der Gerüstebenen kann man
annähernd Höhengleich die Materialien über ein
herausgenommes Fenster in den Abmesseungen
1,24 m x 1,73 m einbringen. Die Brüstungshöhe Innen
wird mit einer Rampe ausgeglichen.
Angaben Bauafzug
Geda 1.500 Z/ZP
Tragkraft: 1.500 kg
Größe: 1,45 m x 3,3 m
.
Der Innenausbau des Studios wird komplett erneuert,
tragende Bauteile bleiben weitestgehend unberührt.
Die Sanierungsarbeiten beschränken sich auf neue
Sanitärkerne inklusiv der Verrohrung und
Sanitärausstattung, Erstellung von nicht tragenden
Trockenbauwänden, Wand- und Fußbodenbelägen, Einbauten,
Fitnessgeräten, Innentüren, Teilerneuerung der
technischen Anlagen, Erneuerung der Beleuchtung.
Eine Baustelleneinrichtungsfläche zur Anlieferung ist
eingerichtet. Die angelieferten Materialien sind
unverzüglich ins Gebäude zu verbringen.
WC's, Pausenflächen und Lagerflächen befinden sich im
Gebäude im Erdgeschoss..
3. Andere Nutzungen im Gebäude
Es handelt sich hierbei um einen großen Baukomplex, der
überwiegend als Hotel und von anderen Mietern genutzt
wird.
Es gilt eine eigene Hausordnung des Vermieters.
4. Basisdaten
Umbaufläche: ca. 2200 m²
Lichte Raumhöhen, roh: 3,06 - 3,13 m
5. Angaben zur Baustelle
Folgende Betriebsabläufe müssen während der Ausführung
aufrechterhalten werden:
- Allgemeiner technischer Ausbau eines Gebäudeteils ,
die anderen Mietflächen müssen technisch aktiv bleiben,
da dies andere Mieter weiterhin nutzen.
- Anliefermöglichkeiten für die übrigen Ausbaugewerke
und freier Zugang für den Mieter Erdgeschoss
- Zugänge Treppenhäuser für die übrigen Ausbaugewerke
und freier Zugang für die Mieter Erdgeschoss
6. Gerüste und Hebezeuge:
Gerüste und Hebezeuge ausschließlich für die eigenen
Arbeiten sind vom Auftragnehmer zu stellen. Gehen
diese über die Nebenleistungen nach VOB hinaus, sind
hierfür gesonderte Leistungspositionen vorgesehen.
Ein Baukran oder anderes Hebezeug ist auf der Baustelle
nicht vorhanden.
7. Baustellenzugang:
Der Materialtransport soll über einen vorgestellten
Bauaufzug erfolgen, dieser erfolgt im 2.OG und 3.OG.
Somit ist jede Geschossebene über den Bauaufzug
erreichbar.
8. Baustellen-WC:
Ein Baustellen-WC wird durch den AG gestellt.
9. Baustrom-/Bauwasser:
Baustrom und Bauwasser sind auf der Baustelle vorhanden
durch die Gewerke Haustechnik.
10. Bauschutt:
Dem AN obliegt die Entsorgung und der Abtransport von
Rest- und Abfallstoffen für seine Arbeiten.
11. Brandschutz
Die Einspeisestelle der Feuerwehr Hohenfelder Straße
muss immer und zu jederzeit freigehalten sein.
12. Bauzeitenplan
Baubeginn vorraussichtlich 01.06.2026.
Gesamtbauzeit :12 Wochen
Der Bauzeitenplan wird nachgereicht.
Die Gesamtbauzeit von 12 Wochen darf nicht
überschritten werden. Verzögert sich der Baubeginn,
verschieben sich die 12 Wochen Bauzeit.
13. Vertrag
Sollte es zum Vertragsabschluss kommen hat dieser nur
Gültigkeit mit der Unterschrift und Anerkennung der
Allgemeine Werkvertragsbedingungen des Bauherren RSG
Group
4. Projektbeschreibung/Angaben zur
01 Vorbereitende Arbeiten
01
Vorbereitende Arbeiten
01.__. 1 Überstand von Randstreifen entfernen Überstand von Randstreifen anderer Gewerke an Wänden
und Estrichbegrenzungen nach dem Verlegen und Verfugen
des
Bodenbelages entfernen.
Ausführungsort: Dusche WC Personal, WC Männer, WC
Frauen
01.__. 1
Überstand von Randstreifen entfernen
56.78
m
01.__. 3 Reinigen des Untergrundes von Zementleim etc. Reinigen des Untergrundes von Zementleim, Schmutz,
Staub,
Ölen und Fetten sowie sonstigen haftungsmindernden
Bestandteilen.
Ausführungsort: Dusche WC Personal, WC Frauen, WC
Männer, Trugge, Kaffeetheke
01.__. 3
Reinigen des Untergrundes von Zementleim etc.
36.05
m²
01.__. 4 Ausbessern am Estrich Ausbessern am Estrich bei kleinflächigen
Verschleißstellen bis
0,05 qm, bei Zargenanschlüssen, Rohrdurchführungen und
dgl.
mit Reaktionsharzmörtel, einschl. Grundierung, inkl.
aller
erforderlichen Nebenarbeiten in Kleinflächen
Die Leistung darf erst nach gesonderter Beauftragung
durch die Bauleitung ausgeführt
werden.
01.__. 4
Ausbessern am Estrich
5.00
m²
01.__. 5 Estrichfugen verharzen Vorhandene Fugen des Estrichs flächenbündig mit Harz
verfüllen und abstreuen.
01.__. 5
Estrichfugen verharzen
38.00
m
01.__. 6 Ausgleichen Untergrund Boden mit Nivelliermasse, bis 5 mm Ausgleichen des Untergrundes bei starken Unebenheiten
mit
Nivelliermasse oder im Bereich großformatiger
Bodenbeläge
Schichtdicke: ca. 5.mm
Ausführungsort: Nach örtlicher Festlegung
01.__. 6
Ausgleichen Untergrund Boden mit Nivelliermasse, bis 5 mm
25.00
m³
01.__. 7 Ausgleichen Untergrund Boden mit Nivelliermasse, bis 12 mm Ausgleichen des Untergrundes bei starken Unebenheiten
mit
Nivelliermasse oder im Bereich großformatiger
Bodenbeläge
Schichtdicke: ca. 12.mm
Ausführungsort: Nach örtlicher Festlegung
01.__. 7
Ausgleichen Untergrund Boden mit Nivelliermasse, bis 12 mm
2.00
m²
01.__. 8 Musterfläche für Fugenfarbe Herstellen von Musterflächen zur Abstimmung der
passenden
Fugenfarben mit den Fliesenbelägen, Musterfläche
enthält
Fliese + Fugen. Größe der
Musterfläche : 1,00 x 1,00 m
01.__. 8
Musterfläche für Fugenfarbe
L
1.00
Psch
02 Abdichtungsarbeiten
02
Abdichtungsarbeiten
02.__. 1 Grundierung für Flächenabdichtung Boden und Wand Aufbringen einer Grundierung auf Kunstharzbasis auf
saugfähigen Untergründen (Estrich, Putz,
Trockenbaustoffe) als
Vorbehandlung für die Aufnahme des nachfolgenden
Verbundabdichtungssystems auf Boden und Wand
Ausführungsort: alle Wand-und Bodenflächen die gefliest
werden.
Ausführungsort: Dusche WC Personal, WC Frauen, WC
Männer, Einhausung Trugge, Einhausung Kaffeetheke
02.__. 1
Grundierung für Flächenabdichtung Boden und Wand
204.96
m²
02.__. 2 Flächenabdichtung Boden und Wand mit Abdichtungsbahnen Flächenabdichtung für Boden und Wand mit
Abdichtungsbahnen wasserundurchlässig und entkoppelnd,
flexibel und rissüberbrückend.
Ausführungsort: Wand-und Bodenflächen die gefliest
werden nach Festlegung örtlicher Bauleitung.
02.__. 2
Flächenabdichtung Boden und Wand mit Abdichtungsbahnen
35.00
m²
02.__. 3 Feinspachtelung Herstellen einer Feinspachtelung (Schichtdicke 1-5 mm)
zum
Schließen von kleinen Poren und Lunkern, mit
hydraulisch
erhärtendem, flexiblem Dünnbettmörtel für die Aufnahme
des
nachfolgenden Verbundabdichtungssystems auf Wand- oder
Bodenflächen.
Ausführungsort: nach Bedarf und Anweisung der
Bauleitung
02.__. 3
Feinspachtelung
60.00
m²
02.__. 4 Bewegungs- und Anschlussfugen W3-I Anschluss- und Bewegungsfugen sowie Wandecken sind mit
dehnfähigen Dichtbändern im Verbund mit der
Flächenabdichtung (AIV-F) rissüberbrückend abzudichten
gemäß DIN 18534
Bei W3-I ist die Abdichtung weit über den Bereich der
direkten Wassereinwirkung zu führen.
Die Dokumentation der Schichtdickenkontrolle ist bei
W3-I erforderlich.
Die Fugen gemäß Wandabwicklung sind einzuhalten.
Ausführungsort: Dusche Personal
Gemäß Ausführungsplanung:
D-Fli.02_McF-STE 2_#C_Bodenfliesen l WC + Du. Personal
02.__. 4
Bewegungs- und Anschlussfugen W3-I
18.90
m
02.__. 5 Bewegungs- und Anschlussfugen Hochelastisches, gewebekaschiertes Sicherheitsdichtband
über Anschluss- und Bewegungsfugen sowie Wandecken mit
Verbundabdichtungs-material vollflächig verkleben.
Stöße sindüberlappend auszuführen und mit reaktiver
Dichtungsschlämme oder wasserdichtem Polymerkleber zu
verkleben.
Alle Dichtbänder vo lständig und über die Ränder hinaus
mitAbdichtungsmaterial überarbeiten.
Die Fugen gemäß Wandabwicklung sind einzuhalten.
Ausführungsort: WC Frauen, WC Männer
02.__. 5
Bewegungs- und Anschlussfugen
64.00
m
02.__. 6 Abdichten von Innen- und Aussenecken W3-I Ecken, Kanten und Bewegungsfugen sind mit flexiblen
Dichtbändern in die Flächenabdichtung (z.B. flüssig zu
verarbeitende Stoffe) zu integrieren gemäß DIN 18534
nach W3-I.und vollflächig verkleben.
Bei W3-I ist die Abdichtung weit über den Bereich der
direkten Wassereinwirkung zu führen.
Alle Formteile vollständig und über die Ränder hinaus
mit Abdichtungsmaterial überarbeiten.
Die Abdichtung muss Risse im Untergrund sicher
überbrücken.
Die Dokumentation der Schichtdickenkontrolle ist bei
W3-I erforderlich.
ca. 3,0 x 0,04m,
Ausführungsort: WC/Dusche Personal, WC Frauen, WC
Männer
Gemäß Ausführungsplanung:
D-Fli.02_McF-STE 2_#D_Bodenfliesen l WC + Du. Personal
D-Fli.03_McF-STE 2_#D_Bodenfliesen l WC Frauen
D-Fli.03a_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l WC Frauen 1-3
D-Fli.03b_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l WC Frauen 4-6
D-Fli.03c_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l WC Frauen 7-10
D-Fli.04_McF-STE 2_#D_Bodenfliesen l WC Männer
D-Fli.04a_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l Männer 1-3
D-Fli.04b_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l Männer 3-6
D-Fli.04c_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l Männer 7-10
D-Fli.05_McF-STE 2_#D_Fliesenplan l Nische der Trugge
D-Fli.06_McF-STE 2_#D_Fliesenplan l Nische der
Kaffeemaschine
02.__. 6
Abdichten von Innen- und Aussenecken W3-I
32.00
St
02.__. 7 Abdichtungsanschluss an Bodenabläufe W3-I Abdichtungsanschluss an Bodenabläufe, im
System passend zu den vorbeschriebenen
Flächenabdichtungen gemäß DIN 18534 W3-I in einem
System gemäß der vorgenannten Abdichtungen
Aufstockelement des Bodenablaufes ausrichten und mit
Vergussmörtel aus Epoxidharz und feuergetrocknetem
Quarzsand grob und fein im Mischungsverhältnis 1:1:1 in
Raumteilen kapillardicht und schwindfrei vergießen.
Die Oberfläche des Vergusses ist abzusanden.
Anschließen der Verbundabdichtung an den
Andichtungsflansch des Aufstockelementes unter Einlage
von alkalibeständigem Glasgittergewebe als Verstärkung,
Überlappung auf dem Estrich 10 cm.
Ausführungsort: WC Männer
D-Fli.04_McF-STE 2_#D_Bodenfliesen l WC Männer
02.__. 7
Abdichtungsanschluss an Bodenabläufe W3-I
1.00
St
02.__. 8 liefern und fachgerecht einbauen Bodenablauf, einteilig, Modell
DRSK-070-E-W Liefer und fachgerecht einbauen eines Bodenablaufs,
einteilig, Modell DRSK-070-E-W, entsprechend EN 1253.
Um einen großen Selbstreinigungseffekt zu erzielen, hat
der Gehäuseboden große und tiefgezogene Innenradien.
Der Bodeneinlauf hat einen eingeschweißten
Geruchsverschluss und eine Revisionsöffnung.
Inklusive Andichtungsflansch und befliesbare Abdeckung.
Waagerechter Ablaufstutzen DN 700.
Oberfläche VA-korngestrahlt/gebeizt.
Hersteller: Wiedemann
Einbauort: WC Männer
Gemäß Ausführungsplanung:
D-Fli.04_McF-STE 2_#D_Bodenfliesen l WC Männer
02.__. 8
liefern und fachgerecht einbauen Bodenablauf, einteilig, Modell
DRSK-070-E-W
1.00
Stk
02.__. 9 Abdichtungsanschluss an Rohrdurchdringungen im Wandbereich Abdichtungsanschluss an Rohrdurchdringungen im
Wandbereich, im System passend zu den vorbeschriebenen
Flächenabdichtungen
An Rohrdurchdringungen hochelastische, gewebekaschierte
Dichtmanschette über die Rohrdurchführung stülpen, so
dassdie Manschette das Rohr vollständig umfasst,
anschließend mit Abdichtungsmaterial fixieren. Vor der
Endinstallation der Armaturen Fugen zwischen Belag und
Rohrdurchführung mit elastischem, fungizid und
fungistatisch eingestelltem
Fugenfüllstoff ausspritzen.
Rohrdurchmesser bis DN 100
02.__. 9
Abdichtungsanschluss an Rohrdurchdringungen im Wandbereich
12.00
Stk
02.__. 10 Abdichtungsanschluss an Rohrdurchdringungen im Wandbereich Abdichtungsanschluss an Rohrdurchdringungen im
Wandbereich, im System passend zu den vorbeschriebenen
Flächenabdichtungen
An Rohrdurchdringungen hochelastische, gewebekaschierte
Dichtmanschette über die Rohrdurchführung stülpen, so
dassdie Manschette das Rohr vollständig umfasst,
anschließend mit Abdichtungsmaterial fixieren. Vor der
Endinstallation der Armaturen Fugen zwischen Belag und
Rohrdurchführung mit elastischem, fungizid und
fungistatisch eingestelltem
Fugenfüllstoff ausspritzen.
Rohrdurchmesser bis DN 7ß0
02.__. 10
Abdichtungsanschluss an Rohrdurchdringungen im Wandbereich
12.00
Stk
02.__. 11 Abdichtungsanschluss an Mischarmaturen Abdichtungsanschluss an Mischarmaturen, im System
passend
zu den vorbeschriebenen Flächenabdichtungen
Die Verbundabdichtung an Unterputz Mischarmaturen mit
Festflansch unter Einlage von alkalibeständigem
Glasgittergewebe als Verstärkung anschließen.
PVC-Flansch mit Aceton gründlich reinigen. Fette, lose
Teile
und andere haftungsmindernde Stoffe restlos entfernen.
Die Oberfläche muss trocken sein. Grundieren des
Flansches
mit zweikomponentiger Epoxidharz-Grundierung und
absanden
mit feuergetrocknetem Quarzsand ¥ 0,4 - 0,8 mm als
Vorbereitung zur Aufnahme der Verbundabdichtung.
Ausführungsort: Dusche WC Personal
02.__. 11
Abdichtungsanschluss an Mischarmaturen
1.00
Stk
02.__. 12 Flächenabdichtung an Bodenflächen mit flexibler Dichtschlämme, W3-I Flächenabdichtung Bodenflächen mit flexibler
Dichtschlämme
Bodenflächen mit flexibler, zementärer Dichtschlämme in
mind. zwei Arbeitsgängen im Spachtelverfahren
beschichten.
Sockelbereiche sind bis auf 5 cm ü. OKFFB abzudichten.
Der Auftrag jeder Schicht muss fehlstellenfrei und in
gleichmäßiger
Dicke erfolgen. Aufträge jeweils trocknen lassen.
Gesamt-Trockenschichtstärke mind. 2,0 mm.
Anforderung: Wassereinwirkungsklasse W3-I
Die Einhaltung der Schichtdickenanforderung ist durch
Kontrolle und Protokollierung der Auftragsmenge und der
Nassschichtdicke während der Verarbeitung sicher zu
stellen.
Für das Abdichtungssystem ist ein allgemein
bauaufsichtliches
Prüfzeugnis (abP) vorzulegen.
Ausführungsort: WC Dusche Personal,
02.__. 12
Flächenabdichtung an Bodenflächen mit flexibler Dichtschlämme, W3-I
4.42
m²
02.__. 13 Flächenabdichtung an Wandflächen mit flexibler Dichtschlämme, W3-I Flächenabdichtung an Wandflächen mit flexibler
Dichtschlämme
Wandflächen mit flexibler, zementärer Dichtschlämme in
mind.
zwei Arbeitsgängen im Spachtelverfahren beschichten.
Der
Auftrag jeder Schicht muss fehlstellenfrei und in
gleichmäßiger
Dicke erfolgen. Aufträge jeweils trocknen lassen.
Gesamt-Trockenschichtstärke mind. 2,0 mm.
Anforderung: Wassereinwirkungsklasse W3-I
Die Einhaltung der Schichtdickenanforderung ist durch
Kontrolle und Protokollierung der Auftragsmenge und der
Nassschichtdicke während der Verarbeitung sicher zu
stellen.
Für das Abdichtungssystem ist ein allgemein
bauaufsichtliches
Prüfzeugnis (abP) vorzulegen.
Ausführungsort: WC Dusche Personal, Trugge, Kaffeetheke
02.__. 13
Flächenabdichtung an Wandflächen mit flexibler Dichtschlämme, W3-I
32.97
m²
02.__. 14 Flächenabdichtung an Bodenflächen mit flexibler Dichtschlämme, W0-I Flächenabdichtung Bodenflächen mit flexibler
Dichtschlämme
Bodenflächen mit flexibler, zementärer Dichtschlämme in
mind. zwei Arbeitsgängen im Spachtelverfahren
beschichten.
Sockelbereiche sind bis auf 5 cm ü. OKFFB abzudichten.
Der Auftrag jeder Schicht muss fehlstellenfrei und in
gleichmäßiger
Dicke erfolgen. Aufträge jeweils trocknen lassen.
Gesamt-Trockenschichtstärke mind. 2,0 mm.
Anforderung: Wassereinwirkungsklasse W0-I
Die Einhaltung der Schichtdickenanforderung ist durch
Kontrolle und Protokollierung der Auftragsmenge und der
Nassschichtdicke während der Verarbeitung sicher zu
stellen.
Für das Abdichtungssystem ist ein allgemein
bauaufsichtliches
Prüfzeugnis (abP) vorzulegen.
Ausführungsort: WC Männer, WC Frauen
02.__. 14
Flächenabdichtung an Bodenflächen mit flexibler Dichtschlämme, W0-I
23.00
m²
02.__. 15 Flächenabdichtung an Wandflächen mit flexibler Dichtschlämme, W0-I Flächenabdichtung an Wandflächen mit flexibler
Dichtschlämme
Wandflächen mit flexibler, zementärer Dichtschlämme in
mind.
zwei Arbeitsgängen im Spachtelverfahren beschichten.
Der
Auftrag jeder Schicht muss fehlstellenfrei und in
gleichmäßiger
Dicke erfolgen. Aufträge jeweils trocknen lassen.
Gesamt-Trockenschichtstärke mind. 2,0 mm.
Anforderung: Wassereinwirkungsklasse W0-I
Die Einhaltung der Schichtdickenanforderung ist durch
Kontrolle und Protokollierung der Auftragsmenge und der
Nassschichtdicke während der Verarbeitung sicher zu
stellen.
Für das Abdichtungssystem ist ein allgemein
bauaufsichtliches
Prüfzeugnis (abP) vorzulegen.
02.__. 15
Flächenabdichtung an Wandflächen mit flexibler Dichtschlämme, W0-I
76.71
m²
02.__. 16 Schnittschutz, Schutz der Abdichtung unter Silikonfugen Schnittschutz, Einlegen eines schützenden, flexiblen
Gewebebandes aus
rostfreiem Edelstahl (V4A) über Anschluss- und
Bewegungsfugen zum Schutz der Abdichtung und des
Dichtbandes beim Herausschneiden und Erneuern des
Silikondichtstoffes.
Verkleben des Edelstahlbandes mit Fliesenkleber im Zuge
der Fliesenverlegung.
02.__. 16
Schnittschutz, Schutz der Abdichtung unter Silikonfugen
98.00
m
03 Fliesenarbeiten
03
Fliesenarbeiten
03.__. 1 Bodenfliesen Ceasar I.Mat Square im Dünnbett Vorraum Duschen WC's, R10
B, Epoxy-Fuge Bodenfliesen im Dünnbett
Bodenfliesen im Dünnbett auf Verbundabdichtung mit
hydraulisch erhärtendem, flexiblem Fließbettmörtel C2 E
S1
gemäß DIN EN 12004.
Verfugen der Fliesenflächen mit hochfestem, hydraulisch
schnell erhärtendem, einkomponentigem,
Epoxidharz-Vergütetem Fugenmörtel auf
Feinstzementbasis.
Fugenmörtel mit hoher Abriebfestigkeit gemäß DIN EN
13888,
beständig bei Dampfstrahlreinigung.
Material: Feinsteinzeug unglasiert
Stärke: 9 mm
Rutschhemmung: R 10 B
Abmessungen: 60 x 120 cm
Produkt: Ceasar I.Mat Square, 60x120cm
Fugenmittel: Sopro
Farbton: Manhattan
Fugenbreite: 1 mm
Verlegeart: Kreuzverband mit Kreuzfuge
- nur Verlegung, Fliese liefern, fachgerecht verlegen
inkl. Kleber, Fugenmaterial, zugehörige Geräte, Annahme
Material, Überprüfung auf Vollständigkeit,
unbeschädigt, Vertragen und Verteilen auf der
Baustelle.
Bodenbelag: B5
Einbauort: Vorraum WC Frauen. Vorraum WC Männer, WC
Dusche Personal, Nische Kaffeetheke, Nische Trugge
Bodenbelag Ceasar I.Mat Square gem. Legende
Bodenspiegel
Siehe auch Fliesenspiegel
D-Fli.02_McF-STE 2_#D_Bodenfliesen l WC + Du. Personal
D-Fli.03_McF-STE 2_#D_Bodenfliesen l WC Frauen
D-Fli.04_McF-STE 2_#D_Bodenfliesen l WC Männer
03.__. 1
Bodenfliesen Ceasar I.Mat Square im Dünnbett Vorraum Duschen WC's, R10
B, Epoxy-Fuge
23.04
m²
03.__. 2 Material für vorgenannte Position 01 Material für vorgenannte Position 01
Fliese Ceasar I.Mat Square, 60x120cm
beziehbar bei:
Detlev Kapolke
FLIESEN THOMAS GmbH
Albert-Viertel-Straße 5
09217 Burgstädt
Tel.: +49 3724 1856-84
Fax: +49 3724 1856-72
E-Mail: DKapolke@fliesen-thomas.de
Web:
www.fliesen-thomas.de
zu dem vereinbartem von RSG Group Einheitspreis von
21,90 _/m²
03.__. 2
Material für vorgenannte Position 01
23.04
m²
03.__. 3 Bodenfliesen, Caesar Life Oak 20/120 R11 - Duschen + WC Bodenfliesen im Dünnbett
Bodenfliesen im Dünnbett auf Verbundabdichtung mit
hydraulisch erhärtendem, flexiblem Fließbettmörtel C2 E
S1
gemäß DIN EN 12004.
Verfugen der Fliesenflächen mit hochfestem, hydraulisch
schnell erhärtendem, einkomponentigem,
Epoxidharz-Vergütetem Fugenmörtel auf
Feinstzementbasis.
Fugenmörtel mit hoher Abriebfestigkeit gemäß DIN EN
13888,
beständig bei Dampfstrahlreinigung.
Material: Feinsteinzeug unglasiert
Stärke: 9 mm
Rutschhemmung: R 11
Abmessungen: 20 x 120 cm
Fugenbreite: 1 mm Produkt: Caesar Life Oak,
strukturiert
Fugenmittel: Sopro
Farbton: Manhattan
Fugenbreite: 1 mm
Verlegeart: Kreuzverband mit Kreuzfuge
nur Verlegung, Fliese liefern, fachgerecht verlegen
inkl. Kleber, Fugenmaterial, zugehörige Geräte, Annahme
Material, Überprüfung auf Vollständigkeit,
unbeschädigt, Vertragen und Verteilen auf der
Baustelle.
Bodenbelag: B6
Einbauort: WC∩s Frauen und Männer
Bodenbelag Caesar Life Oak gem. Legende Bodenspiegel
Siehe auch Fliesenspiegel
D-Fli.03_McF-STE 2_#D_Bodenfliesen l WC Frauen
D-Fli.04_McF-STE 2_#D_Bodenfliesen l WC Männe
03.__. 3
Bodenfliesen, Caesar Life Oak 20/120 R11 - Duschen + WC
9.37
m²
03.__. 4 Material für vorgenannte Position 03 Material für vorgenannte Position 03
Fliese Caesar Life Oak, strukturiert beziehbar bei:
Detlev Kapolke
FLIESEN THOMAS GmbH
Albert-Viertel-Straße 5
09217 Burgstädt
Tel.: +49 3724 1856-84
Fax: +49 3724 1856-72
E-Mail: DKapolke@fliesen-thomas.de
Web: www.fliesen-thomas.de
zu dem vereinbartem von RSG Group Einheitspreis von
24,50 _/m²
03.__. 4
Material für vorgenannte Position 03
9.37
m²
03.__. 5 Zulage für Verlegung der Bodenfliese im Gefälle - Bodeneinläufe Zulage für Verlegung der Bodenfliese im Gefälle
Zulage zur Vorposition für die Verlegung der
Bodenfliesen im
Gefälle zu den Bodenabläufen hin.
Untergrund: Gefälleestrich
Ausführungsort: WC Männer
03.__. 5
Zulage für Verlegung der Bodenfliese im Gefälle - Bodeneinläufe
2.00
m²
03.__. 6 Anarbeitung von Fliesen an Bodenabläufe Anarbeiten des vor genannten Fliesenmaterials
an Bodeneinläufen. Die Anarbeitung erfolgt mit
Ausbildung
einer umlaufenden dauerelastischen Fuge.
Einbauort: WC Männer
03.__. 6
Anarbeitung von Fliesen an Bodenabläufe
1.00
Stk
03.__. 7 Wandfliesen im Dünnbett Ceasar I.Mat Square R10 B verlegen Wandfliesen im Dünnbett auf Verbundabdichtung mit
hydraulisch erhärtendem, flexiblem Fließbettmörtel C2
TE S1 gemäß DIN EN 12004.
Verfugen der Fliesenflächen mit hochfestem, hydraulisch
schnell erhärtendem, einkomponentigem,
Epoxidharz-Vergütetem Fugenmörtel auf
Feinstzementbasis.
Fugenmörtel mit hoher Abriebfestigkeit gemäß DIN EN
13888, beständig bei Dampfstrahlreinigung.
Die Fliesenflächen sind in die Türlaibungen zu führen
bis zur Wand Übergang anderer Wandbelag.
Material: Feinsteinzeug unglasiert
Stärke: 9 mm
Rutschhemmung: R 10B
Abmessungen: 60 x 120 cm
Produkt: Ceasar I.Mat Square, 60x120cm
Fugenmittel: Sopro
Farbton: Manhattan
Fugenbreite: 1 mm
- nur Verlegung, Fliese liefern, fachgerecht verlegen
inkl. Kleber, Fugenmaterial, zugehörige Geräte, Annahme
Material, Überprüfung auf Vollständigkeit,
unbeschädigt, Vertragen und Verteilen auf der
Baustelle.
Wandbelag; WB09
Einbauort: WC Frauen und WC Männer, Dusche Personal
Wandbelag Ceasar I.Mat Square gem. Legende Bodenspiegel
Siehe auch Fliesenspiegel Details
D-Fli.03a_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l WC Frauen 1-3
D-Fli.03b_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l WC Frauen 4-6
D-Fli.03c_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l WC Frauen 7-10
D-Fli.04a_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l Männer 1-3
D-Fli.04b_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l Männer 3-6
D-Fli.04c_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l Männer 7-10
D-Fli.02_McF-STE 2_#D_Bodenfliesen l WC + Du. Personal
03.__. 7
Wandfliesen im Dünnbett Ceasar I.Mat Square R10 B verlegen
129.45
m²
03.__. 8 Material für vorgenannte Position 7 Material für vorgenannte Position 7
Fliese Ceasar I.Mat Square, 60x120cm
beziehbar bei:
Detlev Kapolke
FLIESEN THOMAS GmbH
Albert-Viertel-Straße 5
09217 Burgstädt
Tel.: +49 3724 1856-84
Fax: +49 3724 1856-72
E-Mail: DKapolke@fliesen-thomas.de
Web:
www.fliesen-thomas.de
zu dem vereinbartem von RSG Group Einheitspreis von
21,90 _/m²
03.__. 8
Material für vorgenannte Position 7
129.45
m²
03.__. 9 Wandfliesen im Dünnbett, Caesar Life Oak Holzoptik 20 x 120 cm, R11
verlegen Wandfliesen im Dünnbett auf Verbundabdichtung mit
hydraulisch erhärtendem, flexiblem Fließbettmörtel C2
TE S1 gemäß DIN EN 12004.
Verfugen der Fliesenflächen mit hochfestem, hydraulisch
schnell erhärtendem, einkomponentigem,
Epoxidharz-Vergütetem Fugenmörtel auf
Feinstzementbasis.
Fugenmörtel mit hoher Abriebfestigkeit gemäß DIN EN
13888, beständig bei Dampfstrahlreinigung.
Material: Feinsteinzeug unglasiert
Stärke: 9 mm
Rutschhemmung: R 11
Abmessungen: 20 x 120 cm
Produkt: Caesar Life Oak, strukturiert, 20x120cm
Fugenmittel: Sopro
Farbton: Manhattan
Fugenbreite: 1 mm
- nur Verlegung, Fliese liefern, fachgerecht verlegen
inkl. Kleber, Fugenmaterial, zugehörige Geräte, Annahme
Material, Überprüfung auf Vollständigkeit,
unbeschädigt, Vertragen und Verteilen auf der
Baustelle.
Wandbelag: WB10
Einbauort: Dusche Frauen, Dusche Männer, Waschtische
Frauen und Männer, WC Frauen und Männer
Wandbelag Caesar Life Oak gem. Legende Bodenspiegel
Siehe auch Fliesenspiegel Details
D-Fli.03a_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l WC Frauen 1-3
D-Fli.03b_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l WC Frauen 4-6
D-Fli.03c_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l WC Frauen 7-10
D-Fli.04a_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l Männer 1-3
D-Fli.04b_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l Männer 3-6
D-Fli.04c_McF-STE 2_#D_Wandabwicklung l Männer 7-10
03.__. 9
Wandfliesen im Dünnbett, Caesar Life Oak Holzoptik 20 x 120 cm, R11
verlegen
26.98
m²
03.__. 10 Material für vorgenannte Position 9 Material für vorgenannte Position 9
Fliese Caesar Life Oak, strukturiert beziehbar bei:
Detlev Kapolke
FLIESEN THOMAS GmbH
Albert-Viertel-Straße 5
09217 Burgstädt
Tel.: +49 3724 1856-84
Fax: +49 3724 1856-72
E-Mail: DKapolke@fliesen-thomas.de
Web:
www.fliesen-thomas.de
zu dem vereinbartem von RSG Group Einheitspreis von
24,50 _/m²
03.__. 10
Material für vorgenannte Position 9
26.98
m²
03.__. 11 Zulage Bekleidung Wandköpfe Ceasar I.Mat Square Zulage zu den Vorposition (WB 12) für die Ausführung
als Bekleidung von Wandköpfen, z.B. die Wandenden der
Duschtrennwände, raumhoch, Breite ca, 18 cm, einschl.
Einbau
eines Kantenschutzprofils, Schlüter Jolly
pulverbeschichtet an
beiden vertikalen Kanten der Wandköpfe.
Material in Position 10 einkalkuliert.
03.__. 11
Zulage Bekleidung Wandköpfe Ceasar I.Mat Square
10.00
m
03.__. 12 Eckausbildung Wandfliesen, Quadec Edelstahl Eckausbildung Wandfliesen,Quadec Edelstahl
Ausbildung der Ecken der Wandbekleidung der
Vorpositionen
wie folgt:
- Einbau eines Eckschutzprofils Edelstahl, H = 15 mm
Farbe wie Fliesenfarbe, nach Wahl de AG`s
- Anschließen der Wandbekleidung beidseitig des Profils
möglichst dicht
Die Schiene ist bei Außenecken bei der Trugge, WC
Frauen, WC Männer zu verwenden.
03.__. 12
Eckausbildung Wandfliesen, Quadec Edelstahl
87.00
m
03.__. 13 Herstellen von Aussparungen in den Wandbelägen für
Installationen und Einbauteile Herstellen von Aussparungen in den Wandbelägen für
Installationen und Einbauteile in Wandfliesen in
verschiedenen
Durchmessern.
03.__. 13
Herstellen von Aussparungen in den Wandbelägen für
Installationen und Einbauteile
24.00
Stk
03.__. 14 Abschlussschiene V2A flächenbündig Abschlußschiene an Übergängen zu anderen Bodenbelägen,
in Türöffnungen, und an freien Kanten liefern und in
die
Ausgleichs-Spachtelmasse einsetzen.
Farbe: in Fliesenfarbe, nach Wahl des AG`s
Abmessungen passend zum Bodenbelag.
Fabrikat: z.Bsp. Schlüter Schiene E, V2A oder
gleichwertig
03.__. 14
Abschlussschiene V2A flächenbündig
12.00
m
03.__. 15 Verfugung, dauerelastisch, innen Dauerelastischer Fugenverschluß auf Thiokolbasis, in
Innenräumen, für alle horizontalen Wand- und
Bodenanschlüssen sowie an Türbekleidungen, einschl.
Vorreinigung und Hinterfüllung der Fugen.
Fabrikat:
Otto Chemie Silikon S140
Fugenbreite: 6 - 8 mm i.M.
Fugenfarbe: Anthrazit, sandgrau
03.__. 15
Verfugung, dauerelastisch, innen
158.00
m
03.__. 16 Verfugung, dauerelastisch, innen Dauerelastischer Fugenverschluß auf Thiokolbasis, bei
den Waschtischen, einschl.
Vorreinigung und Hinterfüllung der Fugen.
Fabrikat:
Otto Chemie Silikon S140
Fugenbreite: 6 - 8 mm i.M.
Fugenfarbe: Anthrazit, sandgrau
Ausführungsort: Vorraum WC Frauen, Vorraum WC Männer,
WC Personal
03.__. 16
Verfugung, dauerelastisch, innen
4.20
m
03.__. 17 Verfugung, dauerelastisch, innen Dauerelastischer Fugenverschluß auf Thiokolbasis, bei
den WC s, einschl.
Vorreinigung und Hinterfüllung der Fugen.
Fabrikat:
Otto Chemie Silikon S140
Fugenbreite: 6 - 8 mm i.M.
Fugenfarbe: weiß
Ausführungsort: WC Frauen, WC Männer, WC Personal
03.__. 17
Verfugung, dauerelastisch, innen
5.20
m
03.__. 18 Verfugung, dauerelastisch, innen Dauerelastischer Fugenverschluß auf Thiokolbasis, in
Innenräumen, für alle horizontalen Wand- und
Bodenanschlüssen sowie an Türbekleidungen, einschl.
Vorreinigung und Hinterfüllung der Fugen.
Fabrikat:
Otto Chemie Silikon S140
Fugenbreite: 6 - 8 mm i.M.
Fugenfarbe: weiß
Ausführungsort: Trugge, Kaffeetheke
03.__. 18
Verfugung, dauerelastisch, innen
16.80
m
03.__. 19 Bautrennfugenprofil Bautrennfugenprofils im Bereich der vorhandenen
Gebäudetrennfugen mit trapezförmig gelochten
Befestigungsschenkeln, seitlicher Gelenkanbindung und
einem
ineinander verschiebbaren Mittelteil
Material:
Alu natur matt eloxiert
Einbau in Bodenflächen aus Fliesen- oder
Natursteinplatten
liefern und unter Beachtung der Herstellerangaben
fachgerecht einbauen.
Profilhöhe (gemäß der Fliesendicke): 12,5 mm
Fabrikat:
Schlüter-DILEX-BT, ABEBT oder gleichwertig
03.__. 19
Bautrennfugenprofil
O
1.00
m
03.__. 20 Abdeckung mit selbstklebenden Filz Liefern und Aufbringen einer Abdeckung der Bodenflächen
, einschl. späterer Entsorgung und anschließender
Absaugung des Bodens.
Material: selbstklebender Filz
Material lässt sich Rückstandslos beseitigen
03.__. 20
Abdeckung mit selbstklebenden Filz
32.41
m²
03.__. 21 Wandfliesen im Dünnbett, Automateneinhausung und Nische Trugge Wandfliesen im Dünnbett
Wandfliesen im Dünnbett auf vorhandenen Untergrund mit
hydraulisch erhärtendem, flexiblem Dünnbettmörtel C2 TE
S1
gemäß DIN EN 12004.
Verfugen der Fliesenflächen mit hochfestem, hydraulisch
schnell erhärtendem, einkomponentigem Fugenmörtel auf
Feinstzementbasis.
Fugenmörtel mit hoher Abriebfestigkeit CG2 WA gemäß DIN
EN 13888, beständig bei Dampfstrahlreinigung.
Oberfläche: Matt glasiert
Stärke: 6 mm
Abmessungen: 10 x 10 cm
Villeroy & Boch Pro Architectura 3.0
Natural White
Fugenmittel: Sopro
Farbton: weiß
Fugenbreite 1 mm
Wandbelag: WB08
- nur Verlegung, Fliese liefern, fachgerecht verlegen
inkl. Kleber, Fugenmaterial, zugehörige Geräte, Annahme
Material, Überprüfung auf Vollständigkeit,
unbeschädigt, Vertragen und Verteilen auf der
Baustelle.
Einbauort: Automateneinhausung und Getränkelager 1,
2.OG, D-Fli.05_McF-STE 2_#D_Fliesenplan l Nische der
Trugge, Nische Kaffeautomat
Detail:
D-Fli.01_McF-STE 2_#D_Fliesenplan l Automateneinhausung
03.__. 21
Wandfliesen im Dünnbett, Automateneinhausung und Nische Trugge
26.46
m²
03.__. 22 Material für vorgenannte Position 22 Material für vorgenannte Position 22
Fliese PRO ARCHITECTURA 3.0 neutral white,
Villeroy&Boch, 10x10 cm
beziehbar bei:
Detlev Kapolke
FLIESEN THOMAS GmbH
Albert-Viertel-Straße 5
09217 Burgstädt
Tel.: +49 3724 1856-84
Fax: +49 3724 1856-72
E-Mail: DKapolke@fliesen-thomas.de
Web:
www.fliesen-thomas.de
zu dem vereinbartem von RSG Group Einheitspreis von
21,90 _/m²
03.__. 22
Material für vorgenannte Position 22
26.46
m²
03.__. 23 Edelstahlschienen als Abschluss der Fliesenwandbeläge liefern und
einbauen Edelstahlschienen als Abschluss der Fliesenwandbeläge
liefern und einbauen
03.__. 23
Edelstahlschienen als Abschluss der Fliesenwandbeläge liefern und
einbauen
112.80
m
04 Stundensätze
04
Stundensätze
04.__. 1 Stundensatz Facharbeiter,Fliesenarbeiten Arbeiten, welche nicht in den Positionen
erfaßt sind und gegen Nachweis zur Ausführung
kommen:
Facharbeiter
04.__. 1
Stundensatz Facharbeiter,Fliesenarbeiten
30.00
h
04.__. 2 Stundensatz Helfer, Fliesenarbeiten Arbeiten, welche nicht in den Positionen
erfaßt sind und gegen Nachweis zur Ausführung
kommen:
Helfer
04.__. 2
Stundensatz Helfer, Fliesenarbeiten
30.00
h