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Bill of Quantities
Code
Description
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Unit
Unit price EUR
Net total EUR
1. Projektbeschreibung Abgabetermin: 08.05.2026
Abgabeort: per Mail an die Projektadresse Centrum
Zuschlagsfrist: KW 24-KW 25.2026
Ausführungsbeginn: ca. KW 29.2026
Vorrangig geltenausschließlich die Vorworte/Vorbemerkungen des "Geschäftsbesorgers (CENTRUM)", die diesem LV beigelegt sind.
1. Projektbeschreibung
Die Deutsche Rück realisiert auf dem Grundstück Gutenbergstraße 8-10 in Berlin-Charlottenburg einen modernen Verwaltungsstandort als Teil eines Ensembles aus drei Bauteilen. Der hier beschriebene Bauteil 1 umfasst ca. 24.240 m² oberirdische Bruttogrundfläche sowie ein 1. Untergeschoss mit Technikflächen und Stellplätzen.
Das Gebäude besteht aus sechs Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss und wird durch mehrere U-förmige Innenhöfe strukturiert. Die Architektur orientiert sich an einer klaren, zeitgemäßen Formensprache mit hoher funktionaler Effizienz.
Die Planung erfolgt mit dem Ziel einer DGNB-Platin-Zertifizierung. Die Dachflächen erfüllen eine Mehrfachfunktion und dienen der Installation zentraler lüftungstechnischer Anlagen, der Unterbringung von Photovoltaik-Modulen sowie einer extensiven Dachbegrünung.
2. Bauliche Struktur und funktionale Gliederung des Bauteils 1
Bauteil 1 ist als flexibles Bürogebäude konzipiert und ermöglicht unterschiedlichste Raumstrukturen - von Einzel- und Gruppenbüros über Kombizonen bis hin zu offenen Arbeitswelten.
Wesentliche Merkmale:
Stützenreduzierte Konstruktion zur effizienten Flächennutzung
Zentrale Erschließungskerne für kurze Wege und klare Orientierung
Hohe Anpassungsfähigkeit für individuelle Mieterausbauten
Moderne technische Gebäudeausstattung
Innenhöfe für gute Tageslichtversorgung und klare Gliederung
3. Aktueller Projektstand und Vermietungssituation
Das Bauvorhaben befindet sich derzeit in der Rohbauphase, der Abschluss ist für Mitte des Jahres geplant. Bereits jetzt wurden technische Voraussetzungen geschaffen, um spätere Mieterausbauten ohne Verzögerungen umsetzen zu können.
Von der Gesamtfläche sind ca. 30 % (ME 1) bereits vermietet; die hierfür definierten Mieteranforderungen wurden vollständig in der Planung berücksichtigt.
Insgesamt stehen drei Mieteinheiten (ME 1, ME 2, ME 3) zur Verfügung:
ME 1: Vermietet, nutzerspezifisch geplant
ME 2 und ME 3:
je Geschoss separat vermietbar,
flexibel teilbar,
auf hohe Anpassungsfähigkeit ausgelegt
4. Energie- und Versorgungskonzept
Das Energie- und Versorgungskonzept des Gebäudes ist auf hohe Effizienz, Nachhaltigkeit und Betriebssicherheit ausgelegt und zentraler Bestandteil der angestrebten DGNB-Platin-Zertifizierung.
Heizenergieversorgung
Die Wärmeversorgung erfolgt über eine in das Gebäude integrierte Geothermie-Wärmepumpe, die im Technikbereich des 1. Untergeschosses installiert wird. Sie dient als zentraler Erzeuger für den überwiegenden Teil des Wärmebedarfs.
Ergänzend ist ein Fernwärmeanschluss vorgesehen, der als Netzversorgung sowie zur Spitzenlastabdeckung genutzt wird. Dadurch wird eine hohe Versorgungssicherheit gewährleistet.
Kälteversorgung
Für die Kältebereitstellung kommt ein hybrides Konzept zum Einsatz:
Nutzung der Geothermieanlage für Grundlastkühlung
Ergänzend hocheffiziente Kompressionskältemaschinen für Spitzenlasten
Dieses Konzept verbessert die Energieeffizienz und reduziert die Betriebskosten.
Elektrische Versorgung
Die elektrische Versorgung wird über eine kundeneigene Mittelspannungsstation sichergestellt. Darüber werden sämtliche Allgemeinverbraucher und technische Anlagen wie:
Wärmepumpe
Lüftungsanlagen
Aufzüge
zentrale Gebäudetechnik
versorgt.
Die Mietflächen werden wie folgt angebunden:
ME 1: eigener Niederspannungshausanschluss
ME 2 und ME 3: gemeinsame Zählerzentralisation mit getrennten Unterverteilungen
Die elektrische Infrastruktur ist auf Energieeffizienz, Lastmanagement und hohe Betriebssicherheit ausgelegt.
5. Besondere Hinweise zur Einbringung / Logistik
Die innerstädtische Lage, die Blockrandbebauung und die bauliche Struktur stellen besondere Anforderungen an die Anlieferung und Einbringung von Großkomponenten.
Untergeschoss - Energiezentrale
Die Wärmepumpe sowie Hydraulik- und Speicherkomponenten werden im 1. UG in den vorgesehenen Technikräumen installiert.
Zugänge für die Einbringung:
Tiefgaragenrampe
Baustellenzufahrt über die Hannah-Karminski-Straße
Hinweise:
Raumhöhen sowie Tor- und Rampenöffnungen sind begrenzt
Maße, Gewichte und mögliche Demontageanforderungen müssen vor Angebotsabgabe durch den Auftragnehmer geprüft werden
Dachflächen - RLT-Geräte / Außengeräte
Auf den Dachflächen werden zentrale RLT-Geräte und weitere Außeneinheiten installiert.
Die Einbringung erfolgt überwiegend mittels Autokran
Der Einsatz ist nach Abschluss der Rohbauarbeiten vorgesehen
Zugänglichkeit, Kranstellflächen und Hebevorgänge sind im Vorfeld zu koordinieren
6. Zielsetzung des Gesamtvorhabens
Die Deutsche Rück verfolgt mit diesem Neubau folgende Ziele:
Errichtung eines nachhaltigen, effizienten und DGNB-Platin-fähigen Bürostandorts
Bereitstellung flexibel teilbarer und hochwertiger Mietflächen
Integration moderner energieeffizienter Gebäudetechnik
Sicherstellung von Betriebssicherheit und Zukunftsfähigkeit
Einbindung in ein attraktives Gesamtensemble aus drei Bauteilen
1. Projektbeschreibung
01 KG 440, Starkstromanlagen
01
KG 440, Starkstromanlagen
Bemusterungen Bemusterungen
Auf Wunsch des Auftraggebers bzw. dessen Objektüberwachung sind alle sichtbaren Installationen und Objekte an Hand eines Bemusterungskataloges und körperlich, vor Ort im Baubüro des AGs, zu bemustern.
Zu den sichtbaren Installationen und Objekte zählen insbesondere, alle Leuchten, Schalterproramme, Fußbodenkanäle, Bodentanks, Fluchttürsteuerungen, Linoleumbelag Doppelboden, etc.
Alle Leuchtentypen sind in funktions- und betriebsfähigen Zustand zu bemustern.
Für alle Installationen / Objekte sind Bemusterungsblätter mit den technischen Angaben und Bild mit Bezug auf die LV-Position und den Montageort anzufertigen und der Bauleitung in Farbe 3-fach zu übergeben.
Die Kosten für sämtliche Bemusterungen sind in die Einheitspreise mit einzurechnen.
Die Bestellung der Komponenten hat erst nach schriftlicher Freigabe durch den AG zu erfolgen.
Bemusterungen
Kodierung und Kennzeichnung technischer Komponenten der
TGA-Anlage mit scanbarem Kodierung und Kennzeichnung technischer Komponenten der TGA-Anlage mit scanbarem Identifikationscode
Leistungsbeschreibung:
Es sind sämtliche definierten technischen Komponenten der TGA-Anlage (z. B. HLK-Aggregate, Pumpen, Armaturen, Sensorik, Elektrokleinverteiler, Sicherheitseinrichtungen usw.) mit einem dauerhaft lesbaren und manipulationssicheren Identifikationssystem zu kennzeichnen.
Zur Anwendung kommt ein scanbarer Code (QR-Code oder DataMatrix-Code).
Der Code muss mindestens folgende Informationen maschinenlesbar enthalten:
- Anlagen-/Gewerkzuordnung
- Komponenten-ID gemäß Anlagenkennzeichnungssystem (AKS)
- Hersteller
- Typenbezeichnung
- Seriennummer
- Baujahr
- Technische Hauptparameter (z. B. Leistung, Fördermenge, Nennweite, Spannung etc.)
- Ersatzteilrelevante Daten (z. B. Ersatzteilnummern, Verschleißteile, Service-Intervalle)
- Link/URI zu ergänzender digitaler Dokumentation (z. B. Datenblatt, Betriebsanleitung, Wartungshistorie)
Ausführung:
Erstellung, Generierung und Verwaltung der Codes (inkl. Datensatzaufbau)
Lieferung und Montage von manipulationssicheren Etiketten/Tags aus beständigem Material (UV-beständig, öl-/feuchtigkeitsresistent, Temperaturbereich gemäß technischer Umgebung)
Positionierung der Labels gemäß Planung bzw. technisch sinnvoller Zugänglichkeit
Dokumentation aller Komponenten in einer tabellarischen Übersicht (CSV/Excel), inkl.:
- Komponenten-ID
- Ortsangabe
- Anlagenzuordnung
- Code-Inhalt
- Scan-Testprotokoll
Besondere Anforderungen:
Sicherstellung der Lesbarkeit über die gesamte Wartungsdauer
Einhaltung einschlägiger Kennzeichnungsvorgaben (z. B. AKS, RLT-Richtlinien, VDI-Kennzeichnungslogiken)
Kompatibilität der Codes mit marktüblichen mobilen Scanner-Apps
Übergabe aller Daten in strukturierter digitaler Form
Bei Verteilungen, Steuerschränken, Schaltschrankfeldern und Datenracks ist aufgrund der Vielzahl kleinformatiger Einzelkomponenten zusätzlich eine separat geführte QR-Code-Übersichtsliste zu erstellen.
Diese Übersichtsliste muss:
- Jede Einzelkomponente eindeutig aufführen
- Die zugehörige Komponenten-ID enthalten
- Den zugeordneten QR-Code-Datensatz abbilden
- Eine strukturierte, hierarchische Zuordnung im Schaltschrank/Verteiler zeigen
- Bestandteil der digitalen Dokumentation (QR-Code-Dokumentation mit allen Komponenten und Testnachweisen für die Lesbarkeit nach Montage)
Kodierung und Kennzeichnung technischer Komponenten der
TGA-Anlage mit scanbarem
01.01 DGNB-Leistungen
01.01
DGNB-Leistungen
01.02 Mittelspannungsanlage
01.02
Mittelspannungsanlage
01.03 Transformatoren
01.03
Transformatoren
01.04 Niederspannungsverteilung
01.04
Niederspannungsverteilung
01.05 Sicherheitsstromversorgungsanlage
01.05
Sicherheitsstromversorgungsanlage
01.06 Hauseinführungen
01.06
Hauseinführungen
01.07 Doppelboden
01.07
Doppelboden
01.08 Baustromversorgung
01.08
Baustromversorgung
01.09 Hauptkabel
01.09
Hauptkabel
01.10 Verteilungen
01.10
Verteilungen
01.11 Kabelverlegesysteme
01.11
Kabelverlegesysteme
01.12 Brand- und Schallschutzmaßnahmen
01.12
Brand- und Schallschutzmaßnahmen
01.13 Schlitz- und Durchbruchsarbeiten
01.13
Schlitz- und Durchbruchsarbeiten
01.14 Installationskabel
01.14
Installationskabel
01.15 Installationsgeräte
01.15
Installationsgeräte
01.16 Beleuchtung
01.16
Beleuchtung
01.17 Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
01.17
Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
01.18 Innerer Blitzschutz und Potentialausgleich
01.18
Innerer Blitzschutz und Potentialausgleich
01.19 Äußerer Blitzschutz
01.19
Äußerer Blitzschutz
01.20 Photovoltaik-Anlage
01.20
Photovoltaik-Anlage
01.21 E-Mobilität
01.21
E-Mobilität
01.22 Stundenlohnarbeiten
01.22
Stundenlohnarbeiten
01.23 Wartungsleistungen
01.23
Wartungsleistungen
01.24 Werk-, Montage- und Revisionsplanung und sonstiges
01.24
Werk-, Montage- und Revisionsplanung und sonstiges
02 KG 450 Schwachstromanlagen
02
KG 450 Schwachstromanlagen
Bemusterungen Bemusterungen
Auf Wunsch des Auftraggebers bzw. dessen Objektüberwachung sind alle sichtbaren Installationen und Objekte an Hand eines Bemusterungskataloges und körperlich, vor Ort im Baubüro des AGs, zu bemustern.
Zu den sichtbaren Installationen und Objekte zählen insbesondere, alle Leuchten, Schalterproramme, Fußbodenkanäle, Bodentanks, Fluchttürsteuerungen, Linoleumbelag Doppelboden, etc.
Alle Leuchtentypen sind in funktions- und betriebsfähigen Zustand zu bemustern.
Für alle Installationen / Objekte sind Bemusterungsblätter mit den technischen Angaben und Bild mit Bezug auf die LV-Position und den Montageort anzufertigen und der Bauleitung in Farbe 3-fach zu übergeben.
Die Kosten für sämtliche Bemusterungen sind in die Einheitspreise mit einzurechnen.
Die Bestellung der Komponenten hat erst nach schriftlicher Freigabe durch den AG zu erfolgen.
Bemusterungen
Kodierung und Kennzeichnung technischer Komponenten der
TGA-Anlage mit scanbarem Kodierung und Kennzeichnung technischer Komponenten der TGA-Anlage mit scanbarem Identifikationscode
Leistungsbeschreibung
Es sind sämtliche definierten technischen Komponenten der TGA-Anlage (z. B. HLK-Aggregate, Pumpen, Armaturen, Sensorik, Elektrokleinverteiler, Sicherheitseinrichtungen usw.) mit einem dauerhaft lesbaren und manipulationssicheren Identifikationssystem zu kennzeichnen.
Zur Anwendung kommt ein scanbarer Code (QR-Code oder DataMatrix-Code).
Der Code muss mindestens folgende Informationen maschinenlesbar enthalten:
Anlagen-/Gewerkzuordnung
Komponenten-ID gemäß Anlagenkennzeichnungssystem (AKS)
Hersteller
Typenbezeichnung
Seriennummer
Baujahr
Technische Hauptparameter (z. B. Leistung, Fördermenge, Nennweite, Spannung etc.)
Ersatzteilrelevante Daten (z. B. Ersatzteilnummern, Verschleißteile, Service-Intervalle)
Link/URI zu ergänzender digitaler Dokumentation (z. B. Datenblatt, Betriebsanleitung, Wartungshistorie)
Ausführung:
Erstellung, Generierung und Verwaltung der Codes (inkl. Datensatzaufbau)
Lieferung und Montage von manipulationssicheren Etiketten/Tags aus beständigem Material (UV-beständig, öl-/feuchtigkeitsresistent, Temperaturbereich gemäß technischer Umgebung)
Positionierung der Labels gemäß Planung bzw. technisch sinnvoller Zugänglichkeit
Dokumentation aller Komponenten in einer tabellarischen Übersicht (CSV/Excel), inkl.:
Komponenten-ID
Ortsangabe
Anlagenzuordnung
Code-Inhalt
Scan-Testprotokoll
Besondere Anforderungen:
Sicherstellung der Lesbarkeit über die gesamte Wartungsdauer
Einhaltung einschlägiger Kennzeichnungsvorgaben (z. B. AKS, RLT-Richtlinien, VDI-Kennzeichnungslogiken)
Kompatibilität der Codes mit marktüblichen mobilen Scanner-Apps
Übergabe aller Daten in strukturierter digitaler Form
Bei Verteilungen, Steuerschränken, Schaltschrankfeldern und Datenracks ist aufgrund der Vielzahl kleinformatiger Einzelkomponenten zusätzlich eine separat geführte QR-Code-Übersichtsliste zu erstellen.
Diese Übersichtsliste muss:
Jede Einzelkomponente eindeutig aufführen
Die zugehörige Komponenten-ID enthalten
Den zugeordneten QR-Code-Datensatz abbilden
Eine strukturierte, hierarchische Zuordnung im Schaltschrank/Verteiler zeigen
Bestandteil der digitalen Dokumentation (QR-Code-Dokumentation mit allen Komponenten und Testnachweisen für die Lesbarkeit nach Montage)
Kodierung und Kennzeichnung technischer Komponenten der
TGA-Anlage mit scanbarem
02.01 DGNB-Leistungen
02.01
DGNB-Leistungen
02.02 Datennetz (passiv) BASE
02.02
Datennetz (passiv) BASE
02.03 Datennetz (passiv) ME2 und ME3
02.03
Datennetz (passiv) ME2 und ME3
02.04 Videoüberwachungsanlage ME1 (BASE)
02.04
Videoüberwachungsanlage ME1 (BASE)
02.05 Videoüberwachungsanlage ME2+ME3
02.05
Videoüberwachungsanlage ME2+ME3
02.06 Brandmeldeanlage
02.06
Brandmeldeanlage
02.07 Behinderten-Notruf
02.07
Behinderten-Notruf
02.08 Video-Gegensprechanlage
02.08
Video-Gegensprechanlage
02.09 Fluchttürsteuerung (FTS)
02.09
Fluchttürsteuerung (FTS)
02.10 Störmeldenetz
02.10
Störmeldenetz
02.11 RWA-Anlagen
02.11
RWA-Anlagen
02.12 Stundenlohnarbeiten
02.12
Stundenlohnarbeiten
02.13 Wartungsleistungen
02.13
Wartungsleistungen
02.14 Werk-, Montage- und Revisionsplanung und sonstiges
02.14
Werk-, Montage- und Revisionsplanung und sonstiges