Estricharbeiten
GAP15, White & Case
To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.

Submit your bid

until
Your bid will be sent to the tendering company as soon as you submit it.

Bill of Quantities

Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
01 Estrich
01
Estrich
ATV, ZTV, Ausführung und Konstruktion - Estrich A.7.4 ATV, ZTV - Hohlraumboden und EstrichEs gelten die ATV, ZTV aus Kapitel A.5 Trockenbau sowie die folgenden ATV, ZTV für Hohlraumboden und Estricharbeiten GrundlagenFür die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18353 Estricharbeiten und ATV DIN 18354 Gussasphaltarbeiten, und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: AGI: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e. V.,BEB: Bundesverband Estrich und Belag e. V.,GIPS: Bundesverband der Gipsindustrie e. V.,BVS: Bundesverband Systemböden e. V.,Deutsche Bauchemie e. V.,DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.,RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.,ZDB: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e. V.Vorbereitung und PlanungInnerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert den Teil seiner späteren Dokumentation übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen, Prüfzeugnisse, Einbaubedingungen und technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau vorgesehenen Produkte ersichtlich sind. Ausführung und KonstruktionAllgemeine HinweiseIn den Estrichbelag hineinragende Kabel, Leitungen etc. sind - außer Heizleitungen in Heizestrichen -, unabhängig vom Einbauort des Estrichs, nicht zulässig. Sofern die bereits vorhandenen Vorleistungen eine Estrichplatte gleichmäßiger Stärke nicht zulassen, teilt der AN dies dem AG rechtzeitig vor Baubeginn unaufgefordert mit. Frisch mit Estrich belegte Räume sind vom AN abzusperren und, soweit erforderlich, gegen rasches, ungleichmäßiges Austrocknen zu schützen. Insbesondere sind vom AN Vorkehrungen zum Schutz gegen Zugluft zu treffen. Die Estrichoberfläche muss nach Freigabe zur Begehbarkeit so widerstandsfähig sein, dass sie bis zur Verlegung des Oberbodens dem üblichen Handwerkerverkehr schadensfrei widerstehen kann. UntergrundSoweit Verbundestriche zum Einbau gelangen, hat der AN unaufgefordert durch mindestens fünf Prüfversuche je unterschiedlichen Untergrund (bspw. Betonierabschnitt/Bauteil/Deckenebene) die Oberflächenzugfestigkeit des Untergrunds nach DIN 1048-2 zu prüfen. Dämmung/RandstreifenDie Höhe der Randdämmstreifen ist mindestens 50 mm höher als OK Fertigfußbodenhöhe zu führen und mit Trennlagenfolie und Wand zu verkleben. Ein Hinterlaufen des Randdämmstreifens mit Estrich ist nicht zulässig. Der Randdämmstreifen ist in Außen- und Innenecken vertikal aufzuschneiden, stumpf zu stoßen und mittels Klebestreifen gegen Verrutschen und Hinterlaufen zu sichern. Randdämmstreifen in Räumen mit Brandschutzanforderung 'nicht brennbar' an die Bodenbeläge sind aus Mineralwolle herzustellen. Übergänge von Böden zu Wänden sind mit besonderer Sorgfalt auszuführen. Soweit Abdichtungen auf schwimmenden Estrichen ausgeführt werden, ist zur Aufnahme der zu erwartenden Bewegungen ein 25 mm breiter Randstreifen aus herausnehmbarer Mineralwolle herzustellen, in den die Abdichtung nachfolgend schlaufenförmig vertieft eingearbeitet werden kann. TrennlagenTrennlagen als Feuchteschutz auf Dämmschichten sind beim Einbau in schwimmenden Estrichen aus einer PE-Folie, mindestens 1-lg., Stärke mindestens 0,2 mm, mit einer Stoßüberlappung von mindestens 80 mm zu verkleben und hinterlaufsicher einzubauen. Bei einer Überlappung von 150 mm ist, außer beim Einbau von Fließestrich, keine Verklebung erforderlich. EstricheAlle Estrichhöhen sind so auszuführen, dass die Anschlüsse der fertigen Oberbodenbeläge untereinander ohne Höhendifferenz im fertigen Belag erfolgen, soweit in der Bauplanung keine Versprünge konzipiert wurden. Unabhängig von waagerechter Ausführung oder Gefälleausbildung sind Estriche auf Dämmschichten gleichmäßig dick herzustellen. Die Mindeststärken von Estrichen auf Trennlage nach DIN 18560 sind zwingend einzuhalten. Sofern der Einbau von Estrichen in Mindeststärke nicht möglich ist, teilt der AN dies dem AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung mit, in diesem Fall schlägt der AN dem AG den Einbau eines Verbundestrichs vor. Estrich unter TürenUnterhalb der Türblätter von Brand- und Rauchschutztüren dürfen Höhentoleranzen im Estrich nicht höher als vom Türenhersteller in der Einbauanleitung vorgegeben sein, keinesfalls jedoch mehr als 3 mm betragen, um einen dichten Bodenanschluss der Türen zu gewährleisten.
ATV, ZTV, Ausführung und Konstruktion - Estrich
01.__.0030 Schwimmender Estrich, Neu, Duschräume, OG21 und OG22 Herstellen eines schwimmenden Estrichs in den beiden neuen Duschräumen auf tragendem Untergrund, bestehend aus Trennlage, Wärme-/Trittschalldämmung gemäß Planung, Randdämmstreifen, schwimmendem Zementestrich ohne Gefälleausbildung, Abdichtung im Verbund sowie belegreifer Oberfläche zur Aufnahme keramischer Fliesen- und Plattenbeläge. Der Duschbereich ist entsprechend der Nutzung als Bereich mit hoher Wassereinwirkung auszuführen. Für angrenzende Badbodenflächen außerhalb des unmittelbaren Duschbereichs gelten W1-I Anforderungen. Die Badausstattung (Duschwanne, Duschabtrennung, Armaturen) werden durch das Gewerk TGA geliefert und montiert. Ausführung des Estrichs als schwimmender Zementestrich CT nach DIN EN 13813 / DIN 18560 auf Dämmschicht, einschließlich aller erforderlichen Nebenarbeiten. Estrichart:CT-C25-F4 Nenndicke:45mm Dämmung:EPS, 70mm, gem. Planung Anwendungsgebiet:DEO / DES Druckfestigkeit, Dämmung:150kPa Gefälle:ohne Gefälle Wassereinwirkungsklasse:W1-I Der schwimmende Estrich ist im Duschraum so aufzubereiten, daß dieser für die Belegung mit großformatigen Fliesen (120x60) geeignet ist. Die notwendige Ebenheit ist durch die Verwendung geeigneter zementären Bodenspachtel- /Nievelliermassen zu erreichen.
01.__.0030
Schwimmender Estrich, Neu, Duschräume, OG21 und OG22
7.00
01.__.0040 Schwimmender Estrich, Ergänzung, Sanitärbereiche Fachgerechtes Anarbeiten an den Bestandsbodenaufbau (schwimmender Zementestrich) nach Abbruch der Bodenabläufe und dem anschließenden Stilllegen der Leitung durch das Gewerk TGA. Die Verfüllung muß kraftschlüssig mit dem Bestandsestrichaufbau hergestellt werden. Der schwimmende Estrich ist in den Sanitärbereichen so aufzubereiten, daß dieser für die Belegung mit großformatigen Fliesen (120x60) geeignet ist. Der Bestandestrich ist hierzu mit einer geeigneten zementären Bodenspachtel- /Nievelliermasse auszugleichen.
01.__.0040
Schwimmender Estrich, Ergänzung, Sanitärbereiche
127.00