Trockenbauarbeiten
Fürth, Simonstraße 65
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ZTV - 039 Trockenbau/Akustik ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN Gewerk 039 Trockenbauarbeiten gem. DIN 18340 20.09 Geltungsbereich und Ausführungsgrundlage Trockenbauwand-, Decken-, Fußbodenkonstruktionen Maßgebend für die Ausführung sind die anerkannten Regeln der Bautechnik, die zutreffenden einschlägigen Normen und Richtlinien, die Ausführungshinweise der Fachverbände, sowie die Herstellerangaben. Oberflächen sind eben, nach DIN 18202 zu erstellen. Ferner werden folgende Vorschriften für die Trockenbauarbeiten vereinbart: ATV/DIN 18340 - Trockenbauarbeiten DIN 18334 - Zimmer- u. Holzbauarbeiten, Abschnitt 3.1.2 (Maßtoleranzen) und 3.9 (Trockenbau) DIN 18350 - Putz- und Stuckarbeiten, Abschnitt 3.5 Trockenbau DIN 18353 - Estricharbeiten, Abschnitt 3.2.4 Trockenbau DIN 18355 - Tischlerarbeiten, Abschnitt 3.11 Trockenbau und den folgenden technischen Regeln: Ergänzend sind folgende ATV zu berücksichtigen: DIN 18350 - Putz- und Stuckarbeiten DIN 18360 - Metallbauarbeiten Zu beachtende Technische Regeln: VDI 3755 - Schall und Schallabsorption abgehängter Unterdecken VDI 3762 - Schalldämmung von Doppel- und Hohlraumböden Stoffe, Bauteile Spanplatten aller Arten müssen frei sein von Formaldehyd. Dübel zur Befestigung müssen auf den Untergrund abgestimmt sein; ihre Spreizkräfte dürfen keine zu großen inneren Spannungen erzeugen. Bei nicht ausreichend festem Untergrund sind Injektionsanker zu verwenden. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, bei brandschutztechnischen Forderungen die amtlichen Nachweise (Prüfzeugnis oder Prüfbescheid oder allgemeine bauaufsichtliche Zulassung) vorzulegen. Nägel dürfen nicht auf Zug beansprucht werden (mit Ausnahme besonderer Zulassungen). Insbesondere Deckenbekleidungen einschließlich der Unterkonstruktion müssen geschraubt werden. Das Einschlagen von Schrauben in Standarddübel ist nicht zulässig. Allgemeine Ausführung Alle Maße sind am Bau zu nehmen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen nach DIN 18201 und 18203 ist der Auftraggeber zu verständigen. Das gilt insbesondere für vorhandene und vorgesehene Winkeltoleranzen. Die Teilleistungen der Trockenbauarbeiten werden durch Zwischenabnahmen separat abgenommen. Die Fertigstellung der Teilleistungen Dampfsperre und Unterkonstruktion sind dem AG durch den AN zur Freigabe anzuzeigen. Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden. Vor dem Einbau soll das Material auf Raumtemperatur gelagert werden. In Feucht- und Kellerräumen dürfen nur feuchtigkeitsbeständige Gipsplatten eingebaut werden. Platten sind nicht stehend zu lagern; das gilt besonders bei Zwischenlagerung zur Anpassung an Raumfeuchte und -temperatur. Trockenputz ist im Bereich der Sanitärobjekte mit Ansetzmörtel vollflächig zu befestigen. Geschnittene Kanten imprägnierter Platten sind ohne besondere Berechnung nachzuimprägnieren. Bei mehrlagiger Beplankung mit Brand- oder Schallschutzanforderungen sind auch die Fugen der unteren Lagen zu verspachteln. Querschnittsschwächungen von Brandschutzkonstruktionen in Durchgangs- oder Fugenbereichen sowie bei Einbauten sind so auszugleichen, dass die geforderte Feuerwiderstandsklasse erhalten bleibt. Für Einbauten der Luft- und Beleuchtungstechnik gilt das ebenfalls; ein Nachweis des Herstellers der Einbauteile ist dem AG auf Anforderung vorzulegen. Befestigungselemente, die im Ausnahmefall Flächendichtungen durchdringen, sind mit auf das Dichtungsmaterial abgestimmten Abdichtungsstoffen (i.d.R. ohne Lösungsmittel) abzudichten. Im Zweifel ist Rücksprache mit der Bauleitung erforderlich. Die Zulassung und Eignung ist nachzuweisen. Bei allen eingebauten Dämmungen im Dachgeschoss ist darauf zu achten, dass sie konvektionsdicht sind. Alle Fugen, Fuß- und Knickpunkte sind mit mindestens 5 cm breiten selbstklebenden dampfdichten Fugenbändern abzukleben, wenn nicht durch die Art und Form der Dämmstoffe ein Luftdurchsatz verhindert wird. Bei der Wahl der Fugenbänder darf die geforderte Feuerwiderstandsklasse nicht verringert werden. Bewegungsfugen im Baukörper sind an gleicher Stelle auch in den Konstruktionen vorzusehen. Geforderte Schall- und Brandschutzklassen dürfen durch die Ausführung von Bewegungsfugen nicht beeinträchtigt werden. Spachtelarbeiten dürfen erst ausgeführt werden, wenn keine größeren Längenänderungen infolge Temperaturänderungen zu erwarten sind; das gilt besonders bei Durchführung der Arbeiten im Winter. Ist Gussasphalt im Raum vorgesehen, dürfen die Spachtelarbeiten erst im Anschluss daran erfolgen. Auf Anforderung des AG hat der AN durch Prüfzeugnisse von amtlich anerkannten Institutionen nachzuweisen, dass die geplanten/verbauten Konstruktion sowie alle Maßnahmen bei den Anpassarbeiten die Anforderungen erfüllen. Vor der Ausführung von Trockenbauarbeiten sollen im Arbeitsbereich nasse Ausführungen von Putz und Estrich abgeschlossen sein. Die relative Luftfeuchtigkeit soll unter 80 % liegen. Sofern nicht nach Text oder Zeichnung beschrieben, sind sämtliche Detailpunkte vor der Montage mit der Bauleitung abzusprechen. Prospekte und Zeichnungen des Herstellers sind auf Anforderung vorzulegen. Verleimte Holzelemente dürfen keine gesundheitsschädlichen Stoffe enthalten. Ist Holzschutz ausgeschrieben, so ist der Nachweis über das verwendete Mittel und gegebenenfalls Einschränkungen in der Nutzung sowie Unverträglichkeit mit anderen Beschichtungen auf Verlangen zu übergeben. Wenn nicht anders festgelegt, sind Holzverbindungen aller Art zu verschrauben. Sichtbare Stoßfugen umlaufender Bekleidungen sind auf Gehrung herzustellen, soweit nicht markenspezifisch eine andere Ausführung vorgesehen ist. Für das Verschrauben von Trockenbauplatten untereinander sind grobgewindige - Gips auf Gips - Schrauben ( zu verwenden; die Schraubenlänge muss mindestens der doppelten Plattendicke entsprechen. Werden Trockenbauplatten direkt unter Trapezbleche geschraubt, sind Schnellbauschrauben mit Bohrspitze zu verwenden. Brandschutzkleber oder Brandschutzspachtelmassen sind so zu verarbeiten, dass überstehendes Material abgestrichen wird; ein großflächiges Verspachteln ist zu vermeiden. Bei Dämmungen sind auch die Hohlräume mit Mineralwolle satt auszustopfen. Beim Umgang mit Mineralfaserdämmstoffen (Einbau und Ausbau) ist für gute Durchlüftung der Räume zu sorgen. Eventuelle Staubablagerungen sind zu entfernen, dabei ist Kehren untersagt. Das Trennen darf nur auf harter Unterlage mittels Messer erfolgen. Beim Ausbau sind diese Dämmstoffe nach Möglichkeit zu befeuchten. Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen, geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten. Wird ein Schalldämmmaß ohne nähere Erläuterung im Leistungsverzeichnis angegeben, so genügt die Einhaltung des Labor-Dämmmaßes nicht. Der Auftragnehmer hat nach seinem vorauszusetzenden Wissensstand Bedenken geltend zu machen, wenn der effektiv gewollte oder nach Vorschrift erforderliche Wert mit der ausgeschriebenen Konstruktion vor Ort nicht erreicht wird. Späne von Bohren und Fräsen sowie Reste von Schleifstaub sind sofort von den bearbeiteten Teilen zu entfernen. Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen an Vorsatzschalen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen. Dampfsperren und Dampfbremsen dürfen nicht mit Klammern befestigt werden; sie sind zu kleben. Schleif- und Spachtelarbeiten sind malerfertig auszuführen, Oberflächenqualität 3 (Q3). Die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die Wahl der richtigen Körnung hat dementsprechend gem. der techn. Anforderungen zu erfolgen. Türen und Zargen Für den Einbau von Türen in Ständerwände sind folgende Kriterien zu beachten: Die Zargenbefestigung hat an verstärkten, 2 mm dicken U-Aussteifungsprofilen zu erfolgen. Die U-Aussteifungsprofile sind über Anschlusswinkel mit der oberen und unteren Rohdecke zu verdübeln. Bei zu erwartenden größeren Deckendurchbiegungen müssen die Zargenaussteifungsprofile die Bauwerksbewegungen durch Teleskop-Anschlüsse oder Anschlusswinkel mit ausreichender Federwirkung aufnehmen können. Für Türkonstruktionen in Trockenbautrennwänden sind ebenfalls die Anforderungen des Schall- und Brandschutzes zu berücksichtigen und einzuhalten. Bei Profilblechstärken über 2 mm müssen Gipskarton-Plattenstreifen zur Erzielung eines Antidröhneffektes in die Zarge eingeklebt werden. Die Oberkante Fußboden richtet sich nach dem Meterriss im Raum, nicht nach den Markierungen an den Zargen. Das Entfernen von Distanzeisen, Hilfsschwellen u. dgl. ist in Übereinstimmung mit der Bauleitung vorzunehmen. Wände Ständerwände mit Beplankung aus Gipskarton- oder Gipsfaserplatten sind oberflächenfertig auszuführen. Plattenstöße, Schraubenköpfe und geschlossene Anschlussfugen sind so herzustellen, dass sie nach der malermäßigen Endbehandlung auf Dauer nicht mehr sichtbar sind. Unter Ständerwänden auf Bodenplatten nicht unterkellerter Gebäude sowie auf Bodenplatten im Kellergeschoss sind bituminöse Sperrbahnen auf gesamter Wandlänge zu verlegen. Seitliche Anschlüsse zum Anschluss der Bodendichtung sind frei stehen zu lassen. Elastische Verfu gungen sind grundsätzli ch mit überstreichbarem Material auszuführen. Die Flächendämmung aus Mineralfaserdämmstoffplatten ist - sofern erforderlich - mit geeignetem Kleber an die Stege der Wandständer und an einer Verkleidungsseite punktweise zu befestigen. Auf eine exakte und vollflächige Ausfachung der Wandflächen ist zu achten. Es dürfen keine Schallbrücken entstehen. Bei mehrlagigen Beplankungen sind die Stöße versetzt anzuordnen, die untere Lage ist gem. der Anforderungen des Brand- und Schallschutzes ggf.  zu spachteln. Elastische Anschlüsse (Fugen) sind grundsätzlich zu hinterfüllen, um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden. Als Hinterfüllung sind geschlossenzellige, nicht saugende Materialien zu verwenden. Bei gefordertem elastischen Anschluss wird zwischen Decke bzw. Fußboden und dem Stahlblechprofil ein elastisches Dichtungsband eingelegt. Beplankungen dürfen keinen unmittelbaren Kontakt mit angrenzenden Bauteilen haben. Reduzieranschlüsse an massive Stützen sowie gleitende Montagewandanschlüsse sind besonders sorgfältig und in Abstimmung auf die vom Planer festgelegten Detailkonstruktionen herzustellen. Bei der Herstellung von Installationswänden sind grundsätzlich die vom Systemhersteller entwickelten Universal-Tragständer für Waschtische, Wandhänge-WCs und Urinale zu verwenden. Die vom Systemhersteller empfohlenen Einbauteile für Bade- und Duschwannenanschlüsse sind zu beachten. In Installationswänden sind die getrennten Ständerprofile durch eine biegesteife Querverlaschung in den Drittelpunkten (bezogen auf die Wandhöhe) zu verbinden. Das Schließen der Ständerwände, in denen mit Installationen aller Art (auch Elektroinstallation) zu rechnen ist, und das Einbringen der Dämmung, darf erst erfolgen, wenn diese gemäß Projektfortschritt eingebracht sind. Im Zweifel hat der Auftragnehmer die Bauleitung zu befragen. Der zeitliche Versatz der Leistungen ist im Preis berücksichtigt. Um Fließgeräusche abzudämmen, müssen die Rohrbefestigungen durch Zwischenlagen von Gummi, Filzen o.ä. von der Wandunterkonstruktion getrennt und die Rohre ummantelt werden. Kaltwasserführende Leitungen sind grundsätzlich zur Dämmung von Fließgeräuschen und gegen Kondenswasserbildung zu ummanteln. Nichtummantelte Kupferrohre dürfen mit verzinkten Teilen der Wandunterkonstruktion keinen Kontakt haben. Öffnungen für Sanitärobjekte, Durchführungen, Schalter- und Abzweigdosen sind entsprechend den Installationsplänen der Fachplaner bzw. nach Angabe der Bauleitung des AG herzustellen. Bei Trennwandkonstruktionen mit Anforderungen an den Feuerwiderstand sind die Elektrodosen in Gips einzubetten. Bei Einbauten in Wandkonstruktionen mit winddichter Abdichtung sind diese umlaufend dicht und ohne Öffnungen herzustellen. Die erforderlichen Aufwendungen für diese Leistungen sind im Preis berücksichtigt. Preisinhalte Als Nebenleistung gelten u.a.: Das sachgemäße Dichten der ausgeschriebenen Feuerschutz-Bauteile an den Baukörper. Das Weiterrücken fahrbarer Gerüste im Zuge des Arbeitsfortschritts für eigene und fremde Gerüste, sofern das ohne Auf- und Abbau und lediglich durch erneute Abstützung möglich und zulässig ist. Das Lüften der Räume und das Staubsaugen in geschlossenen Räumen nach der Verarbeitung oder dem Trennen von Mineralfasererzeugnissen. Das Hinterfüllen von ausgeschriebenen Fugen, das Reinigen, Vorbehandeln und das Begradigen der Ränder ggf. durch Abkleben. Das, ggf. auch nachträgliche, Abschleifen von Spachtelgraten. Fugenbewehrungsstreifen bei Brandschutzplatten oder Brandschutzbekleidungen. Das Beseitigen von Schneidrückständen durch Absaugen. In den Preis für das Herstellen einer Türöffnung (bei bauseitiger Montage von Zargen) ist der Einbau eines Aussteifungsprofils einschließlich der Befestigungsmittel für Stahlzargen einzurechnen.
ZTV - 039 Trockenbau/Akustik
BESCHREIBUNG LEISTUNGSUMFANG Gewerk 039 Trockenbau Der Vertrag umfasst alle dem Gewerk Trockenbau zugehörigen Leistungen wie Raumtrennwände, Vorsatzschalen, Stahlblecheinlagen, Installationswände, abgehängte Decken mit/ohne Brandschutzanforderungen. Inbegriffen sind alle Eckschutzschienen, Anputzleisten, Armierung nach Erfordernis. Im Bereich der Nassräume imprägnierte Gipskartonbauplatten. Oberfläche, Fugen und Befestigungsmittel verspachtelt geeignet für Anstrich Q3. Alle Anschlüsse sind unter Verwendung eines Akustikfilzes herzustellen. Inbegriffen ist die Ausbildung aller Acrylfugen. Inbegriffen ist die Montage von Holz- oder Metallprofilen in Konstruktionsebene von Wänden und Vorsatzschalen zur Aufnahme von Konsollasten (Waschtische, etc.). Inbegriffen sind ferner alle erforderlichen Innengerüste. Bei Aussenbauteilen ist ein bauphysikalisch zugelassener Aufbau zu wählen, auf eine winddichte und einen diffusionstechnisch einwandfreien Aufbau ist zu achten. Vor dem Schließen der betreffenden Konstruktionen sind diese abnehmen zu lassen. Werden Konstruktionen ohne Freigabe verschlossen, so kann der AG ein Öffnen der Konstruktion auf Kosten des AN verlangen. Vorsatzschalen / Schachtwände Wandbekleidung als freistehende Vorsatzschale/Schachtwand gem. DIN 4103, Teil 1, Einbaubereich 1, einseitig beplankt, einschließlich Unterkonstruktion und Dämmschicht (Dämmschicht nur bei raumhohen Vorsatzschalen), Bautiefe bis ca. 500 mm, Höhe bis ca. 3,50 m, Höhe bei Sanitärverkofferungen für WC und/oder Waschtisch bis ca. 1,20 m über OK FFB, Ausführung inkl. Ablage. Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen gem. DIN 18182 bzw. 18183 als Ständer einschl. aller Befestigungen. Dämmschicht (nur bei raumhohen Vorsatzschalen), mineralischer Faserdämmstoff gem. DIN 18165, Rohdichte 40 kg/m 3 , Schmelzpunkt mindestens 1000 Grad C, einlagig, dicht gestoßen, gegen Abrutschen gesichert, Dicke mind. 40 mm. Bekleidung als Beplankung einseitig 2-lagig gem. DIN 18181 bzw. DIN 18183 aus Gipskartonbauplatten, in Feuchträumen imprägniert, Plattendicke je 12,5 mm. Genauere Angaben über die in der Werkplanung vorgesehene Wände finden sie weiter hinten in der Anlage Einschließlich aller Öffnungen, Durchbrüche und Aussparungen, Durchführungen, etc. Im Bereich der Sanitärtragständer Montage von UA- Profilen als Aussteifung. Raumtrennwände Nichttragende Innenwand als Montagewand gem. DIN 4103, Teil 1, Einbaubereich 1. Bewertetes Schalldämmmaß Schallschutzstufe II (SSt II) nach VDI Richtlinie 4100 in der Fassung 2007 bei Wohnungstrennwänden sowie bei Flurwänden. Dicke von 125 mm bis 155 mm je nach Wandart entsprechend Ausführungsplanung Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen gem. DIN 18182 bzw. 18183 als Einfach- bzw. Doppelständerwerk, zum Teil mit Stahlblecheinlagen. Dämmschicht, mineralischer Faserdämmstoff gem. DIN 18165, Rohdichte 40 kg/m 3 , Schmelzpunkt mindestens 1000 Grad C, einlagig, dicht gestoßen, gegen Abrutschen gesichert, Dicke mind. 40 mm, WLG 040. Bekleidung als Beplankung beidseitig 2-lagig gem. DIN 18180 aus Gipskartonbauplatten, Plattendicke je 12,5 mm, in Feuchträumen imprägniert. Einschließlich aller Türöffnungen, Durchbrüche und Aussparungen, Durchführungen, Eckausbildungen, freien Wandenden etc. Wechsel und Verstärkungen für Heizkreisverteiler sind vorzusehen. Im Bereich von Türöffnungen Montage von UA-Profilen als Aussteifung. Abgehängte Decken ohne Brandschutzanforderungen: Abgehängte GK- Decken, Einbaubereich 1, Einbauhöhe über Fußboden bis ca. 3,20 m, Abhanghöhe bis ca. 40 cm, Unterkonstruktion und Dämmschicht mit glatter Decklage. Befestigungsuntergrund Stahlbetondecke/ Hohlkörperdecken. Abhängung mittels Noniusabhängern und Schwingungsdämpfern. Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen, als Grund- und Tragprofil anhängen mit Schnellabhängern befestigen (Befestigungsmitteln nach bauaufsichtlicher Zulassung). Wahl der entsprechenden Dübel und Schrauben für Holzbalkendecken/ Stahlbetondecken/ Hohlkörperdecken. Unterkonstruktion verdeckt, Dämmschicht aus mineralischem Faserdämmstoff DIN 18165 Teil 1, in Platten einlagig versetzt, dicht stoßen, lose verlegen. Dicke 40 mm. Bekleidung als Beplankung 1-lagig aus Gipskarton-Bauplatten (bzw. GKFI in Bädern) DIN 18180, Längskanten abgeflacht (AK), Plattendicke 12,5mm, Platten versetzt stoßen und verspachteln Q3. Befestigung der Deckenbekleidung mit Schnellbauschrauben, sichtbare Teile der Befestigungsmittel verspachteln. Einschließlich aller Öffnungen, Durchbrüche und Aussparungen, Durchführungen, etc. Die Vorgaben des Brand- und Schallschutzes sind Vertragsbestandteil, Prüfzeugnisse sind dem AG spätestens zur Schlussrechnung vorzulegen. Die hier aufgeführten Massen sind Leitmassen zur Unterstützung der Kalkulation. Das Leistungsverzeichnis erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit. Fehlende Positionen zur Erbringung des Gesamtgewerkes sind mit einzurechnen und zu erbringen. Mehr- bzw. Mindermassen finden keine Berücksichtigung und gelten als abgegolten. Änderungen, die den Leistungsumfang nicht verändern, können dem AN bis zum Beginn der Arbeiten mitgeteilt werden und müssen in der Leistung des AN berücksichtigt werden. Zur Leistung des AN gehört die Entfernung und Entsorgung des durch den AN verursachten Bauschuttes. Kosten die dem AG hierfür anfallen, sind vom AN zu tragen.
BESCHREIBUNG LEISTUNGSUMFANG
1 INNENWÄNDE
1
INNENWÄNDE
100er Metallständerwände beidseitig beplankt 100er Metallständerwände
100er Metallständerwände beidseitig beplankt
1.01 Metallständerwand W112mm H2,65-2,90m Metallständerwand 100 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen Metallständerwand W112mm H2,65-2,90m Metallständerwand 100 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen Mineralfaserdämmung nach System, abgleitsicher eingebaut, Dämmstoffstärke 60mm und Rohdichte nach Erfordernis gemäß DIN 4109 und Herstellervorschrift Beplankung beidseitig, je Seite mit 2 x 12,5 mm GKB (A2) Befestigung mit Schnellbauschrauben Oberfläche Q2, Fugen und sichtbare Teile der Befestigung gespachtelt und geglättet Einschließlich herstellen und schließen sämtlicher Öffnungen und Durchbrüche (Türöffnungen in gesonderter Position), aller Eckausbildungen und umlaufenden Anschlüsse nach Herstellervorschrift mit geeigneten Befestigungsmitteln an Stahlbetondecken und /-wänden, sowie KS Wänden. Einbau von Dichtungsbändern und Trennkitt (Trennfix). Lieferung und Montage nach Werksvorschrift und Detailblättern des Herstellers, einschließlich aller Materialien, Anschlüsse, Befestigungen, Gerüsthilfen, Anarbeiten an Kanten und Ecken sowie aller Nebenleistungen in fix und fertiger Arbeit. System: Knauf W 112 oder glw. Angebot. System:
1.01
Metallständerwand W112mm H2,65-2,90m Metallständerwand 100 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen
1,100.00
m2
125er Metallständerwände beidseitig beplankt 125er Metallständerwände
125er Metallständerwände beidseitig beplankt
1.02 Metallständerwand 125mm H2,65-2,90m W112 Metallständerwand 125mm H2,65-2,90m W112 Metallständerwand wie in den vorherigen Positionen beschrieben, jedoch Dicke 12,5cm, Höhe bis 2,9m Mineralwolldämmung 80mm gem. DIN 4109 System: Knauf W 112 oder glw. Angebot. System:
1.02
Metallständerwand 125mm H2,65-2,90m W112
125.00
m2
200er Metallständerwände beidseitig beplankt 200er Metallständerwände
200er Metallständerwände beidseitig beplankt
1.03 Metallständerwand W112 - 200mm H2,65-2,90m Metallständerwand 200 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen Metallständerwand W112 - 200mm H2,65-2,90m Metallständerwand 200 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen Mineralfaserdämmung nach System, abgleitsicher eingebaut, Dämmstoffstärke 160mm und Rohdichte nach Erfordernis gemäß DIN 4109 und Herstellervorschrift Beplankung beidseitig, je Seite mit 2 x 12,5 mm GKB (A2) Befestigung mit Schnellbauschrauben Oberfläche Q2, Fugen und sichtbare Teile der Befestigung gespachtelt und geglättet Einschließlich herstellen und schließen sämtlicher Öffnungen und Durchbrüche (Türöffnungen in gesonderter Position), aller Eckausbildungen und umlaufenden Anschlüsse nach Herstellervorschrift mit geeigneten Befestigungsmitteln an Stahlbetondecken und /-wänden, sowie KS Wänden. Einbau von Dichtungsbändern und Trennkitt (Trennfix). Lieferung und Montage nach Werksvorschrift und Detailblättern des Herstellers, einschließlich aller Materialien, Anschlüsse, Befestigungen, Gerüsthilfen, Anarbeiten an Kanten und Ecken sowie aller Nebenleistungen in fix und fertiger Arbeit. System: Knauf W 112 oder glw. Angebot. System:
1.03
Metallständerwand W112 - 200mm H2,65-2,90m Metallständerwand 200 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen
20.00
m2
250er Metallständerwände beidseitig beplankt 250er Metallständerwände
250er Metallständerwände beidseitig beplankt
1.04 Metallständerwand W112 - bis 250 mm H=2,65-2,90m Metallständerwand wie in den vorherigen Positionen beschrieben, jedoch Dicke bis 250mm, Höhe bis 2,90m Metallständerwand W112 - 250mm H2,65-2,90m Metallständerwand 250 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen Mineralfaserdämmung nach System, abgleitsicher eingebaut, Dämmstoffstärke 160mm und Rohdichte nach Erfordernis gemäß DIN 4109 und Herstellervorschrift Beplankung beidseitig, je Seite mit 2 x 12,5 mm GKB (A2) Befestigung mit Schnellbauschrauben Oberfläche Q2, Fugen und sichtbare Teile der Befestigung gespachtelt und geglättet Einschließlich herstellen und schließen sämtlicher Öffnungen und Durchbrüche (Türöffnungen in gesonderter Position), aller Eckausbildungen und umlaufenden Anschlüsse nach Herstellervorschrift mit geeigneten Befestigungsmitteln an Stahlbetondecken und /-wänden, sowie KS Wänden. Einbau von Dichtungsbändern und Trennkitt (Trennfix). Lieferung und Montage nach Werksvorschrift und Detailblättern des Herstellers, einschließlich aller Materialien, Anschlüsse, Befestigungen, Gerüsthilfen, Anarbeiten an Kanten und Ecken sowie aller Nebenleistungen in fix und fertiger Arbeit. System: Knauf W 112 oder glw. Angebot. System:
1.04
Metallständerwand W112 - bis 250 mm H=2,65-2,90m Metallständerwand wie in den vorherigen Positionen beschrieben, jedoch Dicke bis 250mm, Höhe bis 2,90m
55.00
m2
100er Metallständerwände einseitig beplankt 100er Metallständerwände
100er Metallständerwände einseitig beplankt
1.05 Metallständerwand W112mm H2,65-2,90m Metallständerwand 100 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen Metallständerwand W112mm H2,65-2,90m Metallständerwand 100 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen Mineralfaserdämmung nach System, abgleitsicher eingebaut, Dämmstoffstärke 60mm und Rohdichte nach Erfordernis gemäß DIN 4109 und Herstellervorschrift Beplankung einseitig, Seite mit 2 x 12,5 mm GKB (A2) Befestigung mit Schnellbauschrauben Oberfläche Q2, Fugen und sichtbare Teile der Befestigung gespachtelt und geglättet Einschließlich herstellen und schließen sämtlicher Öffnungen und Durchbrüche (Türöffnungen in gesonderter Position), aller Eckausbildungen und umlaufenden Anschlüsse nach Herstellervorschrift mit geeigneten Befestigungsmitteln an Stahlbetondecken und /-wänden, sowie KS Wänden. Einbau von Dichtungsbändern und Trennkitt (Trennfix). Lieferung und Montage nach Werksvorschrift und Detailblättern des Herstellers, einschließlich aller Materialien, Anschlüsse, Befestigungen, Gerüsthilfen, Anarbeiten an Kanten und Ecken sowie aller Nebenleistungen in fix und fertiger Arbeit. System: Knauf W 112 oder glw. Angebot. System:
1.05
Metallständerwand W112mm H2,65-2,90m Metallständerwand 100 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen
560.00
m2
200er Metallständerwände einseitig beplankt 200er Metallständerwände
200er Metallständerwände einseitig beplankt
1.06 Metallständerwand W112 - 200mm H2,65-2,90m Metallständerwand 200 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen Metallständerwand W112 - 200mm H2,65-2,90m Metallständerwand 200 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen Mineralfaserdämmung nach System, abgleitsicher eingebaut, Dämmstoffstärke 160mm und Rohdichte nach Erfordernis gemäß DIN 4109 und Herstellervorschrift Beplankung einseitig, Seite mit 2 x 12,5 mm GKB (A2) Befestigung mit Schnellbauschrauben Oberfläche Q2, Fugen und sichtbare Teile der Befestigung gespachtelt und geglättet Einschließlich herstellen und schließen sämtlicher Öffnungen und Durchbrüche (Türöffnungen in gesonderter Position), aller Eckausbildungen und umlaufenden Anschlüsse nach Herstellervorschrift mit geeigneten Befestigungsmitteln an Stahlbetondecken und /-wänden, sowie KS Wänden. Einbau von Dichtungsbändern und Trennkitt (Trennfix). Lieferung und Montage nach Werksvorschrift und Detailblättern des Herstellers, einschließlich aller Materialien, Anschlüsse, Befestigungen, Gerüsthilfen, Anarbeiten an Kanten und Ecken sowie aller Nebenleistungen in fix und fertiger Arbeit. System: Knauf W 112 oder glw. Angebot. System:
1.06
Metallständerwand W112 - 200mm H2,65-2,90m Metallständerwand 200 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen
4.00
m2
300er Metallständerwände beidseitig beplankt 300er Metallständerwände
300er Metallständerwände beidseitig beplankt
1.07 Metallständerwand W112 - 300mm H2,65-2,90m Metallständerwand 300 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen Metallständerwand W112 - 300mm H2,65-2,90m Metallständerwand 200 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen Mineralfaserdämmung nach System, abgleitsicher eingebaut, Dämmstoffstärke 160mm und Rohdichte nach Erfordernis gemäß DIN 4109 und Herstellervorschrift Beplankung beidseitig, je Seite mit 2 x 12,5 mm GKB (A2) Befestigung mit Schnellbauschrauben Oberfläche Q2, Fugen und sichtbare Teile der Befestigung gespachtelt und geglättet Einschließlich herstellen und schließen sämtlicher Öffnungen und Durchbrüche (Türöffnungen in gesonderter Position), aller Eckausbildungen und umlaufenden Anschlüsse nach Herstellervorschrift mit geeigneten Befestigungsmitteln an Stahlbetondecken und /-wänden, sowie KS Wänden. Einbau von Dichtungsbändern und Trennkitt (Trennfix). Lieferung und Montage nach Werksvorschrift und Detailblättern des Herstellers, einschließlich aller Materialien, Anschlüsse, Befestigungen, Gerüsthilfen, Anarbeiten an Kanten und Ecken sowie aller Nebenleistungen in fix und fertiger Arbeit. System: Knauf W 112 oder glw. Angebot. System:
1.07
Metallständerwand W112 - 300mm H2,65-2,90m Metallständerwand 300 mm, Wandhöhe bis ca. 2,90 m einfaches Ständerwerk aus verzinkten CW- und UW-Profilen
23.00
m2
Verkofferungen und Vorstzschalen Verkofferungen und Vorsatzschalen
Verkofferungen und Vorstzschalen
1.08 Vorsatzschale W 626, bis d=150mm H: 1,20m Vorsatzschale W 626, bis d=150mm H: 1,20m Wandbekleidung als Vorsatzschale oder Koffer (2seitig), innen als Installationswand, einschl. Unterkonstruktion und Dämmschicht. Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen, als Ständer, befestigen mit Dübeln und Schrauben. Dämmschicht aus mineralischem Faserdämmstoff DIN 18165 Teil 1, in Platten, unkaschiert, einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen. Typkurzzeichen W, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040, Dicke 40 mm. Bekleidung/Beplankung, Verarbeitung DIN 18181/DIN 18183, zweilagig, aus GKB-Bauplatten Plattendicke 2x12,5 mm, Platten stumpf stoßen und in Qualitätsstufe Q2 verspachteln. Verdeckte Befestigung der Bekleidung/Beplankung mit Schnellbauschrauben, sichtbare Teile der Befestigungsmittel verspachteln. Einbauort : Schächte und Vorwandinstallationen WE gem. Planung Erzeugnis/System: Knauf oder gleichwertig Angebot. Fabrikat:
1.08
Vorsatzschale W 626, bis d=150mm H: 1,20m
10.00
m2
1.09 Vorsatzschale W 626, bis d=200mm H: 1,20m Vorsatzschale W 626, bis d=200mm H: 1,20m ü. FFB Wandbekleidung als Vorsatzschale oder Koffer (2seitig), innen als Installationswand, einschl. Unterkonstruktion und Dämmschicht. Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen, als Ständer, befestigen mit Dübeln und Schrauben. Dämmschicht aus mineralischem Faserdämmstoff DIN 18165 Teil 1, in Platten, unkaschiert, einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen. Typkurzzeichen W, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040, Dicke 40 mm. Bekleidung/Beplankung, Verarbeitung DIN 18181/DIN 18183, zweilagig, aus GKB-Bauplatten Plattendicke 2x12,5 mm, Platten stumpf stoßen und in Qualitätsstufe Q2 verspachteln. Verdeckte Befestigung der Bekleidung/Beplankung mit Schnellbauschrauben, sichtbare Teile der Befestigungsmittel verspachteln. Einbauort : Schächte und Vorwandinstallationen WE gem. Planung Erzeugnis/System: Knauf oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat:
1.09
Vorsatzschale W 626, bis d=200mm H: 1,20m
90.00
m2
1.10 Vorsatzschale W 626, bis d=300mm H: 1,20m Vorsatzschale W 626, bis d=300mm H: 1,20m ü. FFB Wandbekleidung als Vorsatzschale oder Koffer (2seitig), innen als Installationswand, einschl. Unterkonstruktion und Dämmschicht. Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen, als Ständer, befestigen mit Dübeln und Schrauben. Dämmschicht aus mineralischem Faserdämmstoff DIN 18165 Teil 1, in Platten, unkaschiert, einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen. Typkurzzeichen W, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040, Dicke 40 mm. Bekleidung/Beplankung, Verarbeitung DIN 18181/DIN 18183, zweilagig, aus GKB-Bauplatten Plattendicke 2x12,5 mm, Platten stumpf stoßen und in Qualitätsstufe Q2 verspachteln. Verdeckte Befestigung der Bekleidung/Beplankung mit Schnellbauschrauben, sichtbare Teile der Befestigungsmittel verspachteln. Einbauort : Schächte und Vorwandinstallationen WE gem. Planung Erzeugnis/System: Knauf oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat:
1.10
Vorsatzschale W 626, bis d=300mm H: 1,20m
12.00
m2
2 SONSTIGE LEISTUNGEN
2
SONSTIGE LEISTUNGEN
2.01 Türöffnung, UA-Profil, von 75mm bis 150mm Türöffnung, UA-Profil, von 75mm bis 150 mm breit Türöffnung in Trockenbauwand mit Sturzprofil, seitlich raumhoch verstärken, mit verzinkten Metallständerprofilen UA DIN 18182-1, 50/40/2, Breite entsprechend Wandständern (siehe Positionstext), einschl. Boden- und Deckenanschluss, befestigen mit Winkeln, Dübeln und Schrauben, Rohbaurichtmaß der Türöffnungen siehe Positionstext. Die Angaben der Türöffnungen beziehen sich auf OK Fertigfußboden / UK Sturz. Die Öffnungen sind ab OK Rohboden herzustellen. Der Fußbodenaufbau ist entsprechend zu berücksichtigen. Wanddicke: 100-200 mm Öffnungsbreite: bis 100 cm Öffnungshöhe: bis 2,13 m (bezogen auf OKFF) Bodeneinstand: FB bis 15 bzw. 25 cm
2.01
Türöffnung, UA-Profil, von 75mm bis 150mm
93.00
St
2.02 Verstärkung WC, UA-Profil, 50mm Verstärkung WC, UA-Profil, 50mm Verstärkung WC in Schachtwand, seitlich raumhoch verstärken, mit verzinkten Metallständerprofilen UA DIN 18182-1, 50/40/2, Breite entsprechend Wandständern (siehe Positionstext), einschl. Boden- und Deckenanschluss, befestigen mit Winkeln, Dübeln und Schrauben, Rohbaurichtmaß der Türöffnungen siehe Positionstext. Wanddicke: 75 mm Bodeneinstand: FB bis 15 bzw. 25 cm
2.02
Verstärkung WC, UA-Profil, 50mm
40.00
St
2.03 Freies Wandende Freies Wandende, UA-Profil, bis 150mm Freies Wandende, seitlich raumhoch verstärken, mit verzinkten Metallständerprofilen UA DIN 18182-1, 50/40/2, Breite entsprechend Wandständern (siehe Positionstext), einschl. Boden- und Deckenanschluss, befestigen mit Winkeln, Dübeln und Schrauben, Rohbaurichtmaß der Türöffnungen siehe Positionstext. Wanddicke: bis 200 mm Bodeneinstand: FB bis 15 bzw. 25 cm
2.03
Freies Wandende
7.00
St
2.04 Verstärkungen aus Schichtholzplattenstreifen Verstärkungen aus Schichtholzplattenstreifen unterschiedlicher Länge in Montagewänden als Befestigungsgrundlage für Hängeregale, Garderoben o.ä. nach Angaben der Bauleitung. Plattendicke: ca. 30 mm Streifenbreite: 300 mm
2.04
Verstärkungen aus Schichtholzplattenstreifen
30.00
m
2.05 Zulage gleitender Deckenanschluss 30mm Zulage gleitender Deckenanschluss 30mm Gleitender Anschluss als Zulage zu vorgenannten Ständerwänden, Installationswänden, Schachtwänden und Vorsatzschalen. Für Deckendurchbiegungen bis 30 mm
2.05
Zulage gleitender Deckenanschluss 30mm
O
1.00
m
2.06 Verstärkungen aus Schichtholzplatten OSB 12,5mm Verstärkungen aus Schichtholzplatten OSB 12,5mm Verstärkungen aus imprägnierten Schichtholzplattenstreifen unterschiedlicher Länge in Montagewänden im Bereich der 1. Lage GKB als Befestigungsgrundlage für Heizkörper o.ä. nach Angaben der Bauleitung. Plattendicke: ca. 12,5 mm Streifenbreite: ca. 30 cm In Längen von ca. 1,25
2.06
Verstärkungen aus Schichtholzplatten OSB 12,5mm
50.00
m
2.07 Abgehängte Gipskartondecke, feuchtraumgeeignet Abgehängte Gipskartondecke, feuchtraumgeeignet Abgehängte Decke wie in der vorhergigen Position beschrieben, jedoch Beplankung mit Feuchtraumplatten. Abhängehöhe: ca. 45 cm Einbauhöhe über Fußboden von ca. 2,75 m Einbauort: Bäder, WC's
2.07
Abgehängte Gipskartondecke, feuchtraumgeeignet
O
1.00
m2
2.08 Estrichabstellung einseitig Estrichabstellung einseitig Abstellung 2-Lagig auf ca. 40cm im FB-Bereich für Estricharbeiten
2.08
Estrichabstellung einseitig
O
1.00
m
2.09 Mehrpreis Q2 auf Q3 Mehrpreis Q2 auf Q3
2.09
Mehrpreis Q2 auf Q3
O
1.00
m2
3 REGIELEISTUNGEN
3
REGIELEISTUNGEN
3.01 Stundenlohnarbeiten Vorarbeiter Stundenlohnarbeiten Vorarbeiter Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen, werden berechnet für: Vorarbeiter
3.01
Stundenlohnarbeiten Vorarbeiter
O
1.00
h
3.02 Stundenlohnarbeiten Facharbeiter Stundenlohnarbeiten Facharbeiter Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen, werden berechnet für: Facharbeiter
3.02
Stundenlohnarbeiten Facharbeiter
O
1.00
h