Trockenbauarbeiten
Fühner,Hubert
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Unit price EUR
Net total EUR
01 Dachgeschoß
01
Dachgeschoß
__.__.0010 Aufdoppeln der Sparren von 18 cm auf 24 cm Die bestehenden Sparren mit einer Höhe von ca. 180 mm sind durch Aufdoppeln mit zusätzlichem Kantholz auf eine Gesamtstärke von 240 mm zu erhöhen. Die Aufdopplungen sind entlang der gesamten Sparrenlänge aufzubringen. Ausführung: Lieferung und Einbau von Kanthölzern gemäß statischen und bauphysikalischen Anforderungen, Querschnitt passend zur vorhandenen Sparrenbreite, Höhe mindestens 60 mm. Hölzer gemäß DIN EN 14081 bzw. Sortierklasse C24 oder nach statischer Vorgabe. Aufdopplungen fluchtgerecht und plan an die vorhandenen Sparren anlegen. Befestigung mit zugelassenen Holzbauschrauben (z. B. 6–8 mm), Schraubenlänge gemäß statischen Anforderungen, verschraubt in ausreichender Anzahl (mind. 4–6 Schrauben pro laufendem Meter oder gemäß statischem Nachweis). Sicherstellung der tragfähigen Verbindung zur Aufnahme der späteren Zwischensparrendämmung. Kontrolle der planes Untergrundes für die spätere Dämm- und Luftdichtungsebene. Leistungsumfang beinhaltet: Materiallieferung, Zuschnitt, Anpassen und Aufbringen der Aufdopplung, Befestigungsmaterial, Arbeits- und Nebenleistungen.
__.__.0010
Aufdoppeln der Sparren von 18 cm auf 24 cm
188.00
m
__.__.0020 Dachflächen und Deckenflächen dämmen – Mineralwolle WLG 032 Liefern und fachgerechtes Einbauen einer Wärmedämmung aus Mineralwolle WLG 032 mit einer Dicke von 240 mm in Dach‑ und Deckenflächen gemäß den anerkannten Regeln der Technik, DIN‑Normen und Herstellervorgaben. Ausführung Dämmstoff Material: Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) Norm: DIN EN 13162 Wärmeleitfähigkeit: WLG 032 Dämmstoffdicke: 240 mm Form: Platten oder Klemmfilz, passend zur Konstruktion Dachflächen Einbau der Dämmung zwischen Sparren bzw. innerhalb der vorhandenen Dachkonstruktion Dämmstoff vollflächig, hohlraumfrei und dicht gestoßen eingebaut Passgenaue Zuschnitte, wärmebrückenminimiert Berücksichtigung von Durchdringungen und Anschlüssen Deckenflächen Einbau der Dämmung zwischen Deckenbalken oder in Deckenhohlräumen Lückenlose, spannungsfreie Verlegung Dämmstoff form‑ und lagestabil eingebaut Inklusive Lieferung des Dämmmaterials Zuschnitt und Einpassen der Mineralwolle Vollständiger Einbau der 240 mm starken Dämmung Anpassungen an Leitungen und Durchdringungen Saubere, wärmebrückenarme Ausführung Reinigung der Arbeitsbereiche
__.__.0020
Dachflächen und Deckenflächen dämmen – Mineralwolle WLG 032
141.00
__.__.0030 Herstellen einer Dampfbremse – Dach‑ und Deckenflächen Liefern und fachgerechtes Herstellen einer luftdichten Dampfbremse mit variablem sd‑Wert auf Dach‑ und Deckenflächen gemäß den anerkannten Regeln der Technik, DIN‑Normen und Herstellervorgaben. Die Dampfbremse dient der Luftdichtheit sowie dem feuchteadaptiven Feuchteschutz der Konstruktion. Ausführung Material: Feuchtevariable Dampfbremse (Kunststoff‑ oder Verbundbahn) sd‑Wert variabel, feuchteadaptiv, z. B.: sd‑Wert trocken: ≥ ca. 5,0 m sd‑Wert feucht: ≤ ca. 0,5 m (genauer Wertebereich gemäß Herstellervorgaben) Einsatzbereich: Geeignet für Dach‑ und Deckenkonstruktionen mit Mineralwolledämmung Feuchteadaptive Rücktrocknung der Konstruktion nach innen Verlegung: Flächige, durchgehende Verlegung auf der warmen Seite der Dämmung Bahnenüberlappung gemäß Systemvorgaben Faltenfrei, spannungsarm und unbeschädigt verlegt Luftdichtheit: Luftdichte Verklebung aller Stöße mit systemzugehörigen Klebebändern Luftdichte Anschlüsse an angrenzende Bauteile (Wände, Sparren, Pfetten, Decken) Fachgerechte Abdichtung aller Durchdringungen (Kabel, Rohre, Lüftungen) mittels Manschetten oder Dichtsystemen Normen / Richtlinien: Ausführung gemäß DIN 4108‑7, GEG und Systemzulassungen der Hersteller Inklusive Lieferung der feuchtevariablen Dampfbremse Systemklebebänder, Anschlusskleber und Manschetten Zuschnitt, Verlegung und luftdichte Verklebung Ausbildung aller Anschlüsse und Durchdringungen Kontrolle der geschlossenen Luftdichtheitsebene Reinigung der Arbeitsbereiche Voraussetzungen / Hinweise Dämmung (z. B. Mineralwolle WLG 032, 240 mm) ist fertiggestellt Tragkonstruktion bauseits vorhanden Innenbekleidungen (z. B. Gipskarton) nicht Bestandteil dieser Position
__.__.0030
Herstellen einer Dampfbremse – Dach‑ und Deckenflächen
141.00
__.__.0040 Herstellen einer Traglattung für Gipskarton Liefern und Montieren einer Traglattung zur Aufnahme einer Gipskarton-Beplankung in Wänden, Decken oder Dachschrägen. Die Traglattung ist gemäß den Anforderungen der späteren Beplankung (z. B. Knauf, Rigips) sowie den statischen und bauphysikalischen Vorgaben herzustellen. Ausführung: Lieferung und Montage einer Tragkonstruktion aus Holzlatten (z. B. 30/50 mm oder 40/60 mm) oder alternativ Metallprofilen (CD/UD) nach Systemvorgaben. Befestigung der Lattung direkt auf der Unterkonstruktion oder mittels geeigneter Direktabhänger / Schnellabhänger (bei Decken und Dachschrägen). Ausrichten und Nivellieren der gesamten Tragkonstruktion für eine plane und verzugsfreie Fläche. Lattabstand gemäß Gipskarton-Herstellerangaben, üblicherweise: 40 cm bei Decken, 50 cm bei Wand- oder Dachschrägenbeplankung. Sichere Befestigung mit systemkonformen Schrauben, Nägeln oder Dübeln, abhängig vom Untergrund. Herstellung notwendiger Querlattungen und Verstärkungen für Installationen, Leuchten, Einbauteile usw. Berücksichtigung besonderer Anforderungen wie: Brandschutz, Schallschutz, Luftdichtheit (Dampfbremse darf nicht beschädigt werden). Materialanforderungen: Holzlatten trocken, maßhaltig, Qualität mind. C24 (oder technisch getrocknet). Alternativ Metallprofile EN 14195. Befestigungsmittel entsprechend dem jeweiligen System und Untergrund. Leistungsumfang beinhaltet: Lieferung sämtlicher Materialien, Herstellen der vollständigen Tragkonstruktion inkl. Ausrichtung, Befestigungen und Verstärkungen, Arbeits- und Nebenleistungen.
__.__.0040
Herstellen einer Traglattung für Gipskarton
141.00
__.__.0050 Beplanken von Dachschrägen und Deckenflächen mit Gipskarton Liefern und fachgerechtes Beplanken von Dachschrägen und Deckenflächen mit Gipskartonplatten auf vorhandener Unterkonstruktion einschließlich Befestigung und Spachtelarbeiten der Qualitätsstufen Q1–Q2, gemäß den anerkannten Regeln der Technik. Ausführung Untergrund Vorhandene Unterkonstruktion aus Holzlattung bzw. Installationsebene bauseits hergestellt Eben, trocken, tragfähig und zur Beplankung geeignet Gipskartonplatten Material: Gipskartonplatten nach DIN EN 520 Typ: Typ A (Standard) Plattendicke: 12,5 mm Kantenform: AK oder HRAK Montage Direktverschraubung der Gipskartonplatten auf Holzunterkonstruktion Befestigungsmittel: korrosionsgeschützte Schnellbauschrauben Schraubenabstände: Randbereiche: max. 170 mm Feldbereiche: max. 250 mm Schraubenköpfe flächenbündig versenkt, ohne Beschädigung der Kartonoberfläche Versetzte Anordnung der Plattenstöße Keine Kreuzfugen Plattenstöße nicht deckungsgleich zur Unterkonstruktion Spachtelarbeiten (inklusive) Q1 – Grundverspachtelung: Verspachteln aller Plattenstöße Einlegen von Fugendeckstreifen Verspachteln der Schraubenköpfe Q2 – Standardverspachtelung: Nachspachteln und Glätten der Fugen Übergänge flächenbündig angezogen Ausführung gemäß Merkblatt „Verspachtelung von Gipsplatten“ des Bundesverbandes der Gipsindustrie. Anschlüsse Fachgerechte Ausbildung der Anschlüsse an Wände, Dachflächenfenster, Deckenanschlüsse und sonstige Bauteile Trennstreifen bei angrenzenden Bauteilen, sofern erforderlich Inklusive Lieferung und Montage der Gipskartonplatten Sämtliche Befestigungsmittel Spachtelmaterialien inkl. Fugendeckstreifen Vollständige Spachtelarbeiten Q1–Q2 Reinigung der bearbeiteten Flächen
__.__.0050
Beplanken von Dachschrägen und Deckenflächen mit Gipskarton
141.00
__.__.0060 Zulage – Feuchtraumausführung Zulage für die Ausführung in Feuchträumen (z. B. Bad, WC, Dusche, Hauswirtschaftsraum) zur bestehenden Gipskartonbeplankung. Ausführung Gipskartonplatten: Feuchtraumgeeignete, imprägnierte Gipskartonplatten nach DIN EN 520, Typ H2 Plattendicke: 12,5 mm Kantenform: HRAK oder AK Befestigung: Korrosionsgeschützte Schnellbauschrauben für Holz/OSB Ausführung gemäß Herstellervorgaben und Systemrichtlinien Spachtelarbeiten: Spachtelmaterialien für Feuchträume geeignet Fugenspachtelung inkl. Fugendeckstreifen Oberflächenqualität: Q1–Q2 (wie Grundposition) Plattenstöße und Anschlüsse: Fachgerechte Ausbildung der Anschlüsse Keine feuchteempfindlichen Materialien im Spritzwasserbereich Hinweise Diese Zulage umfasst ausschließlich den Mehraufwand durch: Verwendung imprägnierter Gipskartonplatten Geeignete Spachtelmassen und Befestigungsmittel Erhöhte Anforderungen an Verarbeitung und Material
__.__.0060
Zulage – Feuchtraumausführung
5.00
__.__.0070 Lieferung und Montage einer gedämmten Dachbodentreppe, 140 × 70 cm Liefern und fachgerechtes Montieren einer wärmegedämmten Dachbodentreppe mit den Maßen 140 × 70 cm. Die Treppe verfügt über einen isolierten Lukendeckel mit umlaufender Dichtung und erfüllt die Anforderungen an Luftdichtheit und Wärmeschutz gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG). Einbau in vorbereitete Deckenöffnung inkl. Ausrichten, Befestigen und Abdichten der Anschlussfugen. Die Ausführung erfolgt gemäß den Herstellerangaben und den anerkannten Regeln der Technik.
__.__.0070
Lieferung und Montage einer gedämmten Dachbodentreppe, 140 × 70 cm
1.00
Stk
02 Spitzboden
02
Spitzboden
02.__.0010 Zwischensparrendämmung Spitzboden 18 cm, WLG 032 Liefern und fachgerechtes Einbauen einer nichtbrennbaren Mineralfaserdämmung (WLG 032) als Zwischensparrendämmung im Spitzbodenbereich gemäß DIN 4108, DIN 1055 und den anerkannten Regeln der Technik. Leistungsumfang: Anpassen, Zuschneiden und Einbringen einer Mineralfaser-Zwischensparrendämmung – Wärmeleitgruppe 032, – Dämmstoffstärke 18 cm, – fugenfrei, dicht gestoßen, ohne Hohlräume. Dämmstoff zwischen vorhandene Sparren einpassen, leichte Überbreite zur klemmenden Befestigung. Sicherstellen eines lückenlosen Anschlusses an angrenzende Bauteile (Pfetten, Kehlbalken, Giebelwände). Berücksichtigung einer evtl. vorhandenen Hinterlüftung zur Unterspannbahn gemäß Bestandsaufbau. Schutz der Dämmung vor Feuchtigkeit während der Bauzeit. Entsorgung anfallender Schnittreste. Materialanforderungen: Mineralfaserdämmung gemäß DIN EN 13162 Baustoffklasse A1 oder A2 nach DIN EN 13501‑1 WLG 032 Formaldehydfrei oder emissionsarm (mind. Emissionsklasse E1) Besondere Leistungen (sofern erforderlich): Ausfüllen kleinerer Unebenheiten der Sparren mit geeigneten Ausgleichsstreifen. Anarbeiten der Dämmung an Durchdringungen (Kabel, Lüftungsleitungen etc.) mittels geeigneter Mineralfaserzuschnitte. Überdämmung von Sparrenflanken bis 2 cm zur Minimierung von Wärmebrücken (optional, falls vereinbart). Nebenleistungen: Aufmaß vor Ort Herstellung sauberer Dämmstoffschnitte Baustellenordnungsgemäße Lagerung der Materialien
02.__.0010
Zwischensparrendämmung Spitzboden 18 cm, WLG 032
108.00
02.__.0020 Montage einer Dampfbremse / Klimamembran Liefern und fachgerechte Montage einer feuchtevariablen Dampfbremse gemäß DIN 4108‑7 sowie den anerkannten Regeln der Technik. Die Dampfbremse bildet die luftdichte Ebene der Dachkonstruktion und ist dauerhaft wind- und luftdicht herzustellen. Leistungsumfang: Lieferung und Verlegen einer feuchtevariablen Dampfbremse (sd‑Wert variabel) bzw. Klimamembran. Zuschneiden und passgenaues Einbringen der Bahnen auf die Unterkonstruktion. Montage überlappend (mind. 10 cm) gemäß Herstellerangaben. Luftdichte Verklebung aller Bahnenüberlappungen mit zugelassenem Systemklebeband. Anschlüsse an angrenzende Bauteile (Giebelwände, Pfetten, Drempel, Durchdringungen etc.) mit systemkonformen Dichtklebern oder Anschlussbändern. Herstellung der Luftdichtheit an folgenden Details: Sparrenanschlüsse Kabeldurchdringungen Lüftungsleitungen Schornsteine (Brandabstände gemäß DIN 18160 werden eingehalten) Herstellung eines glatten, faltenfreien Verlaufs der Membran (Vermeidung von Hohlräumen). Materialanforderungen: Feuchtevariable Klimamembran nach DIN EN 13984 sd‑Wert variabel (z. B. 0,3–25 m) oder fest (falls vorgesehen) Systemklebebänder und Dichtmassen gemäß Herstellerzulassung Material nach Emissionsklasse E1 bzw. vergleichbarer Norm Besondere Leistungen (falls erforderlich): Einbau von Verstärkungsstreifen an besonders beanspruchten Stellen (z. B. Anschlüsse an Holzbauteile). Ausführung komplizierter geometrischer Anschlüsse (Gauben, Kehlen, Krüppelwalm etc.). Nebenleistungen: Bereitstellung aller notwendigen Klebemittel, Dichtstoffe und Verbindungsmaterialien. Ausführung kleiner Vorarbeiten wie Reinigung der Untergründe für optimale Haftung. Fachgerechte Entsorgung von Schnittresten und Verpackungsmaterial.
02.__.0020
Montage einer Dampfbremse / Klimamembran
108.00
02.__.0030 Konterlattung Liefern und fachgerechtes Aufbringen einer Konterlattung aus technisch getrocknetem Konstruktionsvollholz, Querschnitt mind. 30/50 mm oder gemäß statischen/technischen Erfordernissen. Die Konterlatten sind lot- und fluchtgerecht über den Sparren auszurichten und mechanisch zu befestigen, entsprechend den Vorgaben des Dachaufbaus und der Fachregeln des ZVDH. Alle Anschluss- und Übergangsbereiche (Traufe, Ortgang, Gauben, Kehlen) sind durchgehend und fachgerecht auszubilden. Befestigungsmittel (Nägel/Schrauben) in korrosionsgeschützter Ausführung sind im Leistungsumfang enthalten.
02.__.0030
Konterlattung
108.00
02.__.0040 Herstellung Drempelwand (statisch wirksam) Liefern und fachgerechtes Herstellen einer Drempelwand auf der obersten Geschossdecke zur Unterstützung und Stabilisierung der vorhandenen Dachkonstruktion. Leistungsumfang: Herstellung der Drempelwandkonstruktion Ausführung als Holzständerwand Wandstärke: ca. 120 mm Ständerwerk aus Konstruktionsvollholz (z. B. 60/120 mm) Achsabstand der Ständer gemäß statischer und konstruktiver Erfordernisse (i. d. R. ca. 62,5 cm) Anschluss und Befestigung Befestigung auf der obersten Geschossdecke Kraftschlüssiger Anschluss an angrenzende Bauteile (z. B. Sparren, Pfetten) Sicherstellung der Lastabtragung und Aussteifung Beplankung zur Scheibenbildung Einseitige Beplankung mit OSB-Platten, Stärke 15 mm Fachgerechte Verschraubung gemäß Herstellervorgaben Ausbildung als aussteifende Scheibe zur Stabilisierung der Dachkonstruktion Ausrichten der Konstruktion Lot- und fluchtgerechte Montage Ebenheit entsprechend den Anforderungen der Folgegewerke Nebenleistungen: Zuschneiden und Anpassen aller Holzbauteile und Platten Lieferung aller Befestigungs- und Verbindungsmittel Ausbildung erforderlicher Anschlüsse und Randbedingungen Ausführung gemäß: DIN 18334 (Zimmer- und Holzbauarbeiten) DIN EN 1995 (Eurocode 5 – Holzbau, sofern statisch relevant) Herstellervorgaben der eingesetzten Materialien Anerkannten Regeln der Technik Besondere Hinweise: Ausführung dient der Aussteifung (Scheibenwirkung) und Unterstützung der Dachkonstruktion Statische Erfordernisse sind zu berücksichtigen bzw. bauseits vorzugeben Anschlüsse sind dauerhaft tragfähig und formschlüssig herzustellen
02.__.0040
Herstellung Drempelwand (statisch wirksam)
15.00
02.__.0050 Verstärkung von Dachsparren Liefern und fachgerechtes Verstärken vorhandener Dachsparren durch Nebenlegen zusätzlicher Sparren (Schwester-Sparren) zur Erhöhung der Tragfähigkeit. Leistungsumfang: Vorbereitung der vorhandenen Sparren Sichtprüfung der bestehenden Konstruktion Reinigen und ggf. Ausrichten der Kontaktflächen Liefern und Anbringen neuer Sparren (Nebenlegen) Einbau von neuen Sparren aus Konstruktionsvollholz (KVH) oder gleichwertig Querschnitt entsprechend Bestand oder statischer Vorgabe (z. B. 80/180 mm) Seitliches, vollflächiges Anlegen an vorhandene Sparren Verbindung und Befestigung Kraftschlüssige Verbindung zwischen Alt- und Neusparren Verschraubung/Bolzenverbindung gemäß statischer Erfordernis Sicherstellung der gemeinsamen Tragwirkung Anschluss an Dachkonstruktion Fachgerechte Einbindung an Traufe, First und ggf. Pfetten Sicherstellung der Lastabtragung Ausrichten der Sparrenlage Flucht- und ebenengerechte Ausrichtung Herstellung einer einheitlichen Ebene für nachfolgende Arbeiten Nebenleistungen: Zuschneiden und Anpassen der Hölzer Lieferung aller Befestigungs- und Verbindungsmittel Kleinere Anpassungsarbeiten im Bestand Ausführung gemäß: DIN 18334 (Zimmer- und Holzbauarbeiten) DIN EN 1995 (Eurocode 5 – Holzbau) Anerkannten Regeln der Technik Besondere Hinweise: Ausführung erfolgt als statische Verstärkungsmaßnahme Dimensionierung und Befestigungsmittel gemäß statischer Vorgabe Bestehende Konstruktion muss tragfähig und geeignet sein
02.__.0050
Verstärkung von Dachsparren
21.00
m
02.__.0060 Holzständer-Doppelwand mit Beplankung aus OSB und Gipskarton Ausführung einer nichttragenden Innenwand in Holzständerbauweise als Doppelständerkonstruktion. Die Wand besteht aus zwei parallelen Ständerreihen aus Konstruktionsvollholz (KVH), Holzart Fichte/Kiefer/Tanne, Sortierklasse S10, mit einem Achsabstand von 62,5 cm. Die Ständer haben einen Querschnitt von 60/60 mm. Zwischen den beiden Ständerreihen wird ein Fugenabstand von 30 mm eingehalten. Die Gesamtdicke der Wandkonstruktion ohne Beplankung beträgt 150 mm (60/30/60 mm). Beplankung: Beidseitige Beplankung der Wand mit je einer Lage 18 mm OSB-Platte (z. B. OSB/3, geschliffen, gemäß EN 300) zur Aussteifung, sowie einer Lage 12,5 mm Gipskartonplatte (z. B. gemäß DIN EN 520, Typ A) zur Oberflächenqualität. Die Platten sind gemäß den Herstellervorgaben zu montieren, einschließlich der erforderlichen Fugenverspachtelung und Befestigungsmittel. Besondere Hinweise: Die Ausführung erfolgt gemäß den anerkannten Regeln der Technik und den Vorgaben der DIN 1052 bzw. DIN EN 1995 (Eurocode 5). Die OSB-Platten dienen der statischen Aussteifung, die Gipskartonplatten der Oberflächenqualität und ggf. dem Schallschutz. Alle Holzbauteile sind gegen Feuchtigkeit zu schützen. Die Beplankung ist beidseitig, Reihenfolge: innen OSB, außen Gipskarton. Brandschutz- und Schallschutzanforderungen sind bauseits zu prüfen und ggf. anzupassen.
02.__.0060
Holzständer-Doppelwand mit Beplankung aus OSB und Gipskarton
10.00
03 Stundenlohnarbeiten für unvorhersehbare Trockenbauarbeiten
03
Stundenlohnarbeiten für unvorhersehbare Trockenbauarbeiten
03.__.0010 Stundenlohnarbeiten Trockenbau Ausführung von nicht im Leistungsumfang enthaltenen sowie zum Zeitpunkt der Angebotserstellung nicht vorhersehbaren Trockenbauarbeiten auf Nachweis im Stundenlohn. Leistungsumfang: Durchführung zusätzlicher Arbeiten im Bereich Trockenbau, insbesondere: Anpassungs- und Nacharbeiten an Unterkonstruktionen und Beplankungen Ergänzende Dämm- und Abdichtungsarbeiten Herstellen von Ausschnitten und Anpassungen für Installationen Nachbesserungen, Kleinreparaturen und sonstige Zusatzleistungen Abrechnung nach tatsächlichem Zeitaufwand im Stundenlohn Materialkosten werden gesondert nach Aufwand berechnet Nachweis der erbrachten Leistungen durch Stundenlohnzettel, vom Auftraggeber gegenzuzeichnen Besondere Hinweise: Ausführung erfolgt nur nach vorheriger Abstimmung und Freigabe durch den Auftraggeber Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand gemäß vereinbarten Stundenverrechnungssätzen
03.__.0010
Stundenlohnarbeiten Trockenbau
35.00
h