Betonsanierung
FR_ Dreisamstr. 3,5,7
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INHALT DER LEISTUNGSBESCHREIBUNG INHALT DER LEISTUNGSBESCHREIBUNG A - ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG; ÖRTLICHE VERHÄLTNISSE 1. Bauvorhaben 2. Bestands- und Lagebeschreibung 3. Lage und Anfahrt zur Baustelle 4. Beschreibung Gebäude 5. Baustelleneinrichtung B - ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (GEWERKESPEZIEFISCH) 1. Allgemeines 1.1 Geltende Regelwerke 1.2 Vergütung 1.2.1 Verrechnungssätze Personal 1.2.2 Materialabrechnung 1.2.3 Regieberichte 1.2.4 Personalnachweis 1.3 Bauablauf 2. Qualifikation des Auftragnehmers 2.1 Fachbetrieb 2.2 Personal 2.3 Eigenüberwachung 3. Materialanforderungen 3.1 Instandsetzungssystem 3.2 Korrosionsschutz der Bewehrung 3.3 Reprofilierungsmörtel (Betonersatz) 3.4 Feinspachtel (Egalisierung) 3.5 Materialkennung 4. Ausführung 4.1 Arbeitsschritte 4.2 Untergrundanforderung nach Reprofilierung 4.3 Witterungsbedingungen 4.4 Nachbehandlung 5. Gerüst und Zugang 6. Schutzmaßnahmen 7. Dokumentation 7.1 Schadensdokumentation 7.2 Übergabe 8. Leistungsabgrenzung 9. Anlagenverzeichnis C - GRUNDBESCHRIEBE UND LEISTUNGSPOSITIONEN
INHALT DER LEISTUNGSBESCHREIBUNG
A - ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG, ÖRTLICHE VERHÄLTNISSE A - ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG, ÖRTLICHE VERHÄLTNISSE A.1 Bauherr Stiftung Schönau Zähringer Straße 18, 69115 Heidelberg Tel.: 06221 9109 0 Vertretten durch: pro ki ba GmbH / kirchliches bauen Bahnhofstraße 46 79137 Karlsruhe Herr Dressel Tel.: 0721 / 914 342 15 thomas.dressel@prokiba.de A.2 Bauvorhaben Bauvorhaben: Dreisamstraße, Energetische Sanierung Projekt: Freiburg im Breisgau, Dreisamstraße 3-7 Maßnahme: Energetische Sanierung der Gebäudehülle A.3 Ansprechpartner Planung: Mo Re Architekten PartGmbB Fee Möhrle - Tobias Martin Reinhardt Kartäuserstrasse 153 ,79117 Freiburg T +49 (0) 761 7668 9474 Ausschreibung: KAIROS Baumanagement GmbH Wentzingerstr. 17  4.OG 79106 Freiburg i. Br. A.4 Bestands- und Lagebeschreibung Bei dem Projekt handelt es sich im 3 Mehrfamilienhäuser, innerstädtisch an der Dreisamstraße. Die Häuser Nr. 3 und 5 mit einer Bausubstanz aus der Vorkriegszeit, 1957 wurden zwei zusätzliche Geschosse aufgestockt. Das Haus Nr. 7 wurde 1957/58 ob EG als Stahlbeton- Skelettbauwesie neu errichtet. Alle Einheiten sind als Wohn- und Gewerbegeräume vermietet. A.5 Maßnahmenbeschreibung Die Häuser 3, 5 und 7 mit 5 Stockwerken, erhalten ein neuse WDVS System und neue Fenster mit 3- fach Verglasung. Das Traufgesims zur Nord- und Südseite wird umlaufend gedämmt, abgedichtet und verblecht. Die oberste Geschossdecke erhält zum Speicher eine Dämmung. Die Giebelstein erhalten ebenfalls ein neues WDVS. Alle Balkone werden mit neuen Geländern ausgestattet und die Wohnungen erhalten eine Belüftung. Der Anbau am Innenhof erhält ein neues Flachdach. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die fachgerechte Instandsetzung von Betonschäden an folgenden Bauteilen: Balkonplatten (Ober- und Unterseiten) an Haus 3, 5 und 7 Gesimse / Dachüberstände aus Beton (Auskragung bis ca. 70 cm) an Haus 3, 5 und 7 Stahlbeton-Skelett an Haus 7 (Stützen, Riegel, sichtbare Tragwerksteile)
A - ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG, ÖRTLICHE VERHÄLTNISSE
B - ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (GEWERKESPEZIFISCH) B  Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) 1. Allgemeines 1.1 Geltende Regelwerke Es gelten die VOB/B und VOB/C in der jeweils aktuellen Fassung, insbesondere DIN 18349 (Betonerhaltungsarbeiten). Ergänzend gelten: DAfStb-Richtlinie „Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen" (Rili-SIB) DIN EN 1504, Teile 110 (Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken) DIN EN ISO 12944-4 (Oberflächenvorbereitung von Stahl) ZTV-ING, soweit sinngemäß anwendbar Technische Regeln des gewählten Instandsetzungssystems (Herstellerrichtlinien) Bei Widersprüchen zwischen den Regelwerken gilt die strengere Anforderung. 1.2 Vergütung Die Vergütung erfolgt auf Regiebasis gemäß § 15 VOB/B. Die Arbeiten werden nach Anweisung der Bauleitung ausgeführt. Vergütet werden: Arbeitsstunden nach den vereinbarten Verrechnungssätzen (Titel 03) Verbrauchte Stoffe nach den vereinbarten Einheitspreisen (Titel 04) Gerätevorhaltekosten nach den vereinbarten Stundensätzen (Titel 05) 1.2.1 Verrechnungssätze Personal Die Verrechnungssätze sind Pauschalstundensätze und beinhalten: Mittellohn der jeweiligen Lohngruppe einschließlich aller tariflichen Zulagen Lohnnebenkosten (gesetzliche und tarifliche Sozialabgaben) Sozialkassenbeiträge und Winterbauumlage Allgemeine Geschäftskosten und Baustellengemeinkosten Wagnis und Gewinn Kleingeräte und Werkzeug bis EUR 2.500,00 Anschaffungswert (Nebenleistung nach DIN 18299) An- und Abfahrt zur Baustelle (Wegezeiten) Arbeitsgerüste auf Balkonen (Bockgerüste) gemäß Abschnitt 5 Nicht in den Verrechnungssätzen enthalten: Überstundenzuschläge, Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit (werden bei Beauftragung nach Nachweis gesondert vergütet) Stoffe und Materialien (Abrechnung über Titel 04) Geräte über EUR 2.500,00 Anschaffungswert (Abrechnung über Titel 05) Aufsichtsstunden des Bauleiters und der Geschäftsführung des AN werden nicht vergütet; diese Kosten sind über die Allgemeinen Geschäftskosten im Verrechnungssatz abgedeckt. Der Vorarbeiter wird nach Pos. 03.01.0010 vergütet. 1.2.2 Materialabrechnung Stoffe und Materialien werden nach den vereinbarten Einheitspreisen gemäß Titel 04 abgerechnet. Die Materialpreise sind durch Lieferscheine nachzuweisen. Die Qualität der Materialien muss den in Abschnitt 3 beschriebenen Anforderungen bzw. den als gleichwertig angebotenen Produkten entsprechen. 1.2.3 Regieberichte Der AN erstellt arbeitstäglich Regieberichte (Stundenlohnzettel). Folgende Angaben sind zwingend erforderlich: Datum, Witterung, Untergrund- und Lufttemperatur Name und Vorname jedes eingesetzten Mitarbeiters Qualifikation / Lohngruppe jedes Mitarbeiters Arbeitsbeginn und Arbeitsende (einschließlich Pausen) Präzise Tätigkeitsbeschreibung mit Ortsangabe (Haus, Geschoss, Bauteil, Himmelsrichtung) Größe der bearbeiteten Schadstelle (Fläche in m², Tiefe in mm) Verbrauchte Materialien (Art, Produkt, Menge, Gebinde) Eingesetzte Geräte (Art, Einsatzstunden) Die Regieberichte sind vom AG oder dessen bevollmächtigtem Bauleiter / Objektüberwacher gegenzuzeichnen. Nicht gegengezeichnete Regieberichte werden nicht anerkannt. 1.2.4 Personalnachweis Vor Beginn der Arbeiten sind die einzusetzenden Mitarbeiter namentlich zu benennen. Die Qualifikation ist auf Verlangen durch SIVV-Schein, Gesellenbrief, Lohnabrechnungen oder vergleichbare Nachweise zu belegen. Personalwechsel ist der Bauleitung unverzüglich anzuzeigen. 1.3 Bauablauf Der AN stimmt den Bauablauf mit der Bauleitung ab. Die Arbeiten sind abschnittsweise (gebäude- und geschossweise) auszuführen. Die Reihenfolge wird von der Bauleitung festgelegt und richtet sich nach dem Gesamtbauablauf der energetischen Sanierung. 2. Qualifikation des Auftragnehmers 2.1 Fachbetrieb Der AN muss als Fachbetrieb für Betonerhaltung nach DAfStb-Richtlinie qualifiziert sein. Der Nachweis ist mit dem Angebot vorzulegen. 2.2 Personal Das eingesetzte Fachpersonal muss über einen gültigen SIVV-Schein (Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen) verfügen. Für den Personalnachweis gilt Abschnitt 1.2.4. 2.3 Eigenüberwachung Der AN führt eine Eigenüberwachung gemäß DAfStb-Richtlinie durch und dokumentiert diese fortlaufend. Die Dokumentation umfasst mindestens: Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchte, Taupunktabstand) Untergrundprüfungen (Abreißfestigkeit, Feuchte) Materialverbrauch je Schadstelle Schichtdicken der Reprofilierung Nachbehandlungsmaßnahmen 3. Materialanforderungen 3.1 Instandsetzungssystem Die Instandsetzung erfolgt mit einem aufeinander abgestimmten Systemprodukt eines Herstellers. Der AN benennt vor Arbeitsbeginn das gewählte Instandsetzungssystem. Alle Systemkomponenten müssen vom selben Hersteller stammen. Als Referenzprodukte gelten: PCI Nanocret-System (R4 PCC, AP, FC) oder gleichwertig Sika MonoTop-System oder gleichwertig Sakret Betofix-System oder gleichwertig ARDEX B16-System oder gleichwertig Gleichwertigkeit liegt vor, wenn die nachfolgend genannten Anforderungen an die einzelnen Systemkomponenten erfüllt sind. 3.2 Korrosionsschutz der Bewehrung Zementärer Korrosionsschutzanstrich, zertifiziert nach EN 1504-7: Auftrag in 2 Lagen, Gesamtschichtdicke ca. 2 mm Gleichzeitig als Haftbrücke zum Reprofilierungsmörtel einsetzbar Verarbeitung gemäß Herstellerangaben 3.3 Reprofilierungsmörtel (Betonersatz) PCC-Instandsetzungsmörtel (polymermodifizierter Zementmörtel): Zertifiziert nach DIN EN 1504-3, Leistungsklasse R4 Druckfestigkeit ≥ 45 N/mm² (nach 28 Tagen) Haftzugfestigkeit ≥ 2,0 N/mm² Schwundarm, sulfatbeständig Schichtdicke pro Lage: 550 mm (je nach Produkt, gemäß Herstellerangabe) Frostbeständig, witterungsbeständig Brandverhalten A1 nach DIN EN 13501-1 Bei statisch wirksamen Bauteilen (Skelett Haus 7, Balkonplatten, Gesimse) ist ausschließlich R4 zu verwenden. 3.4 Feinspachtel (Egalisierung) Zementärer, faserarmierter Feinspachtel: Zertifiziert nach DIN EN 1504-3, mindestens Leistungsklasse R2 Lunkerfreie, gleichmäßige Oberfläche Auf Null ausziehbar Schichtdicke: 15 mm 3.5 Materialkennung Auf jedem Gebinde muss das Herstellungsdatum und die Chargen-Nr. erkennbar sein. Abgelaufene Materialien dürfen nicht verarbeitet werden. Auf Verlangen der Bauleitung sind Lieferscheine und Prüfzeugnisse vorzulegen. 4. Ausführung 4.1 Arbeitsschritte Die Betoninstandsetzung umfasst folgende Arbeitsschritte, die für jede Schadstelle vollständig auszuführen sind: Schadensaufnahme und Dokumentation (Lage, Größe, Tiefe, Foto) Lockeren und geschädigten Beton entfernen (Stemmen, bis tragfähiger Kernbeton erreicht ist). Ausbruchufer schräg zwischen 30° und 60° mit gerade verlaufenden Kanten herausarbeiten. Ecken ausrunden. Mit Trennscheibe nicht auf volle Tiefe arbeiten. Bewehrung freilegen: korrodierte Bewehrung bis mindestens 20 mm in den nicht korrodierten Bereich freilegen. Freiliegende Bewehrung schwingungsfrei befestigen. Bewehrung entrosten: Reinheitsgrad SA 2½ nach DIN EN ISO 12944-4 Korrosionsschutz auftragen: 2-lagig gemäß Abschnitt 3.2 Ausbruchstelle vornässen (mattfeucht, kein stehendes Wasser) Haftschlämme aus dem Reprofilierungsmörtel aufziehen Reprofilierung „frisch in frisch" mit PCC-Mörtel R4 gemäß Abschnitt 3.3 Oberfläche zureiben und vor zu schnellem Wasserentzug schützen (Nachbehandlung) Nach Durchhärtung: Feinspachtel gemäß Abschnitt 3.4 zur Egalisierung Abschlussdokumentation (Lage, Größe, Material, Schichtdicke, Foto) 4.2 Untergrundanforderung nach Reprofilierung Die sanierte Oberfläche muss beschichtungsfähig hinterlassen werden: Haftzugfestigkeit: Mittelwert ≥ 1,5 N/mm², kleinster Einzelwert ≥ 1,0 N/mm² Frei von Sinterschichten, Poren und Graten Oberfläche griffig, geeignet als Untergrund für nachfolgende Beschichtung durch Malergewerk 4.3 Witterungsbedingungen Die Verarbeitung der Instandsetzungsmaterialien ist nur zulässig bei: Untergrund- und Lufttemperatur ≥ +5 °C und ≤ +30 °C Taupunktabstand ≥ 3 K Kein Regen, kein direkter Sonnenschein auf frisch applizierten Mörtel Bei Unterschreitung sind die Arbeiten einzustellen. Schutzmaßnahmen (Abdeckung, Heizung) nur nach Freigabe durch die Bauleitung. 4.4 Nachbehandlung Frisch eingebauter Reprofilierungsmörtel ist mindestens 24 Stunden vor zu schnellem Austrocknen, Regen und Frost zu schützen. Geeignete Maßnahmen (feuchtes Abdecken, Nachbehandlungsmittel gemäß Systemhersteller) sind vom AN zu wählen und im Stundenlohn einzukalkulieren. 5. Gerüst und Zugang Das Fassadengerüst (Arbeits- und Schutzgerüst) wird durch ein anderes Gewerk gestellt und kann vom AN mitgenutzt werden. Die Mitbenutzung ist kostenfrei. Der AN hat die Eignung des Gerüsts für seine Arbeiten zu prüfen. Arbeitsgerüste auf Balkonen (z. B. Bockgerüste zur Bearbeitung der Balkonunterseiten) stellt der AN selbst. Die Vorhaltekosten sind in den Stundenlohn einzukalkulieren. 6. Schutzmaßnahmen Der AN hat angrenzende Bauteile, Fenster, Fassadenflächen und Beläge während seiner Arbeiten vor Beschädigung und Verschmutzung zu schützen (Abdeckung, Abklebung). Der Schutz ist in den Stundenlohn einzukalkulieren. Bei Arbeiten in der Nähe asbesthaltiger Bauteile (Fassadenplatten Haus 3+5, vgl. Abschnitt A  Hinweis Schadstoffe) hat der AN die erforderlichen Schutzmaßnahmen gemäß TRGS 519 zu beachten. Sofern asbesthaltige Bauteile durch die Betonarbeiten freigelegt oder beschädigt werden, ist die Bauleitung unverzüglich zu informieren und die Arbeit im betroffenen Bereich einzustellen. 7. Dokumentation 7.1 Schadensdokumentation Jede Schadstelle ist vor, während und nach der Instandsetzung fotografisch zu dokumentieren. Die Dokumentation umfasst: Übersichtsfoto mit Lagebezeichnung (Haus, Geschoss, Bauteil, Himmelsrichtung) Detailfoto mit Maßstab (Tiefe, Fläche) Foto nach Freilegen der Bewehrung (Korrosionsgrad) Foto nach Reprofilierung 7.2 Übergabe Die Dokumentation ist spätestens 2 Wochen nach Abschluss der Arbeiten als digitale Dokumentation (PDF) an die Bauleitung zu übergeben. Die Dokumentation enthält je Schadstelle: Lage, Fotos, Größe, Tiefe, Zustand Bewehrung, verwendetes Material (Produkt, Charge, Menge), Schichtdicke, Datum der Ausführung. 8. Leistungsabgrenzung Nicht Gegenstand dieses LV: Demontage und Entsorgung asbesthaltiger Fassadenplatten Beschichtung / Anstrich der sanierten Flächen (durch Malergewerk) Beschichtung der Balkonoberseiten (durch anderes Gewerk) Bewehrungsergänzung bei statisch relevantem Querschnittsverlust (nur nach gesonderter Freigabe durch Tragwerksplaner) Fassadengerüst (durch anderes Gewerk) 9. Anlagenverzeichnis Folgende Pläne und Unterlagen sind dieser Ausschreibung beigefügt: Baustelleneinrichtung: DRE_AR_P05_BE_1_50 A0_B Grundrisse DRE_AR_P05_GR_00_C DRE_AR_P05_GR_01_C DRE_AR_P05_GR_02_C DRE_AR_P05_GR_03_C DRE_AR_P05_GR_04_C DRE_AR_P05_GR_05_A DRE_AR_P05_GR_U01_B Ansichten DRE_AR_P05_ANS_N_0 DRE_AR_P05_ANS_S_0 Schnitte DRE_AR_P05_SC_H3_001_0 DRE_AR_P05_SC_H3_002_0 DRE_AR_P05_SC_H5_001_0 DRE_AR_P05_SC_H5_002_0 DRE_AR_P05_SC_H7_001_A
B - ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (GEWERKESPEZIFISCH)
C - GRUNDBESCHRIEBE UND LEISTUNGSPOSITIONEN C - GRUNDBESCHRIEBE UND LEISTUNGSPOSITIONEN
C - GRUNDBESCHRIEBE UND LEISTUNGSPOSITIONEN
01 Baustelleneinrichtung und Schutzmaßnahmen
01
Baustelleneinrichtung und Schutzmaßnahmen
01.01 Baustelleneinrichtung
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Baustelleneinrichtung
01.02 Entsorgung
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Entsorgung
01.03 Schutzmaßnahmen angrenzende Bauteile
01.03
Schutzmaßnahmen angrenzende Bauteile
02 Bestandsaufnahme und Diagnostik
02
Bestandsaufnahme und Diagnostik
02.01 Baubegleitende Prüfungen
02.01
Baubegleitende Prüfungen
03 Stundenlohnarbeiten
03
Stundenlohnarbeiten
03.01 Personal
03.01
Personal
04 Stoffe und Materialien
04
Stoffe und Materialien
04.01 Instandsetzungsstoffe
04.01
Instandsetzungsstoffe
05 Geräte
05
Geräte
05.01 Gerätekosten
05.01
Gerätekosten
06 Sonstiges
06
Sonstiges
06.01 Sonstige Leistunge zur Betonsanierung
06.01
Sonstige Leistunge zur Betonsanierung