To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.
Submit your bid
until
Your bid will be sent to the tendering company as soon as you submit it.
Bill of Quantities
Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
Projektbeschreibung Die Stadt Neumünster beabsichtigt, die Ortswehren Tungendorf-Dorf und Tungendorf-Stadt zu fusionieren und einen gemeinsamen Neubau des Feuerwehrhauses in Tungendorf (Am Kamp 114, 24536 Neumünster) zu errichten.
Das Gebäude, das im Kern aus einer Fahrzeughalle und weiteren betriebsnotwendigen Nutzungen wie Werkstatt-, Lager- und Umkleidebereichen besteht, soll auch über einen Verwaltungs- und Schulungsbereich, sowie Außenanlagen für Fahrzeuge und Übungsflächen verfügen.
Im Zuge der Baumaßnahmen soll auf dem ca. 4.700 m² großen Grundstück ein modernes, funktionales Feuerwehrhaus mit einer Nutzungsfläche von ca. 780 m² entstehen.
Das Raumprogramm umfasst neben den 5 Einstellplätzen der Kategorie 2 gemäß DIN 14092, einer Werkstattfläche, Räume für die Kinder- und Jugendfeuerwehr, sowie die erforderlichen Büro-, Sozial- und Unterrichtsräume.
Zudem sind die Außenanlagen inklusive aller für den Alarmfall erforderlichen Stellflächen, Ein- und Ausfahrten, sowie Flächen für die Lösch- und Rettungsübungen zu errichten.
Gesamtgesehen soll ein moderner Stadnort entstehen. Das wesentliche Ziel der Bauaufgabe ist, die Anforderungen der Nutzer umzusetzen und einen wirtschaftlichen und uneingeschränkten Betrieb zu gewährleisten.
Insbesondere hinsichtlich der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz wird von der Stadt Neumünster eine ökologische Leitlinie vorgegeben, wodurch es die Aufgabe des Auftragnehmers ist, die aktuell geltenden gesetzlichen Anforderungen (GEG) um 20% zu unterschreiten. Zur Einhaltung der Nachhaltigkeitsziele der Stadt sind die Vorgaben der "Richtlinie zur Nachhaltigen Beschaffung und Vergabe" der Stadt Neumünster zu beachten.
Es gilt als vereinbart, dass der Auftragnehmer nur solche Produkte verbaut, für die Produktnachweise und -zulassungen nach den europäischen Prüfnormen vorliegen. Als Qulaitätsmerkmal ist zusätzlich vereinbart, dass die Bauprodukte mindestens einem Prüfverfahren entsprechen, welches ehemals in der Bundesrepublik Deutschland mit "Ü" gekennzeichnet war.
Die Herstellung des Gebäudes unterliegt in allen Teilen den Vorschriften für den Bau von Feuerwachen und Wohngebäuden wie Bundesbaugesetz, Landesbauordnung, DIN-Vorschriften, Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), sowie der Verordnung für den Wärmeschutz, Schallschutz, als auch den Arbeitsstättenrichtlinien und ASR, insbesondere DIN 14092 "Feuerwehrhäuser" sowie DGUV Vorschriften und der GEG, sowie weiteren hier nicht explizit genannten Vorschriften und Normen.
Bei Widersrpüchen und/oder Unklarheiten, gelten grundsätzlich hinsichtlich der zu berücksichtigen Prüfnormen, die deutschen Qualitäts- und Sicherheitsstandards.
Der Auftragnehmer hat ausschließlich neue Materialien entsprechend der in der Bau- und Leistungsbeschreibung vereinbarten Qualität zu verwenden. Qualitätsabweichungen bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers.
Der Auftragnehmer hat von den zur Verwendung vorgesehenen Materialien, rechtzeitig vo Beginn der Arbeiten, Proben, Muster oder Prüfzeugnisse nach den deutschen Prüfnormen, dem Auftraggeber zur Genehmigung vorzulegen. Der Auftragnehmer ist auf Befragen des Auftraggebers über die Herkunft von Werkstoffen und Bauteilen verpflichtet. Verweigert er trotz schriftlicher Aufforderung durch den Auftraggeber einen dieser Nachweise, so kann der Auftraggeber auf Kosten des Auftragnehmers labormäßige Materialprobeuntersuchungen durchführen lassen.
Projektbeschreibung
Allgemeine Baubeschreibung Allgemeine Grundlagen und Richtlinien
Die Grundlage der Bauausführung des Gebäudes wird in allen Teilen nach den gültigen Vorschriften für den Bau von Feuerwehrhäusern, wie dem Baugesetzbuch, der Landesbauordnung Schleswig-Holstein (LBO), den DIN-Vorschriften, der Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB), der Heizungsverordnung, dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie DIN 4108, DIN 4109, DIN 4102, DIN 14092 und DIN 14903 errichtet.
Die Bauausführung erfolgt nach den Regeln der Baukunst, den geltenden DIN-Vorschriften, den Regeln der Bautechnik. Änderungen bleiben vorbehalten, sofern neue technische Erkenntnisse oder neue Bauvorschriften bzw. Anordnungen des Bauordnungsamtes diese erforderlich werden lassen.
Die Vorschriften für Arbeitssicherheit der BG Bau und Arbeitsschutz sowie die Gesundheits- und Unfallverhütungsvorschriften (GUV) sind einzuhalten.
Vertragsgrundlage
DIN 18299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art
Bauaufsichtliche Zulassungen
Eurocode EC 6
Allgemeine Baubeschreibung
Technische Vorbemerkungen Maler- und Lackierarbeiten Technische Vorbemerkungen Maler- und Lackierarbeiten
Bei der Ausführung der nachfolgend beschriebenen Leistungen sind alle Auflagen der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie sämtlicher Vorschriften und Normen in neuester Fassung zu berücksichtigen.
Stellt der Bieter bei der Bearbeitung des Angebotes fest, dass die ausgeschriebenen Leistungen auch anders als ausgeschrieben hergestellt werden können, sind Nebenangebote ausdrücklich erwünscht.
Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Der Auftragnehmer soll für den Beschichtungsaufbau möglichst Produkte desselben Herstellers verwenden, um das System als Ganzes zu erhalten.
Bei brandschutztechnischen Anforderungen sind die amtlichen Nachweise (Prüfzeugnis oder Prüfbescheid oder allgemeine bauaufsichtliche Zulassung) der Bauleitung zu übergeben.
Als ölbeständig ausgeschriebene Beschichtungsstoffe müssen eine Zulassung für die Verwendung als Ölauffangwannenbeschichtung besitzen.
Angaben zur Ausführung
Allgemeines
Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden.
Sind Schleifen und Spachteln vorgesehen, so bleiben die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die Wahl der richtigen Körnung dem Auftragnehmer überlassen und sind auf die vorgesehene Beschichtung einzustellen.
Nach Abschluss der Arbeiten hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber eine Liste über die verarbeiteten Materialien, gegliedert nach Verwendungsort, Produktbezeichnung und Hersteller für spätere Nachbestellungen zu übergeben.
Das Lagern von feuergefährlichen Stoffen auf der Baustelle ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des AGim für die Arbeiten unbedingt notwendigen Umfang zulässig.
Nach Aufforderung durch den Auftraggeber sind benutzte Räume innerhalb von drei Werktagen besenrein zu räumen.
Korrosionsgefährdete Teile, die nach dem Einbau nicht mehr zugänglich sind, müssen zuvor beschichtet werden. Der Auftragnehmer hat diese Arbeiten nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorrangig auszuführen.
Als Gefahrstoffe nach der Gefahrstoffverordnung einzuordnende Anstrichstoffe und Lösungsmittel dürfen grundsätzlich nur in Originalgebinden auf der Baustelle verarbeitet werden. Ist eine Umfüllung nicht zu vermeiden, müssen die Behälter wie das Originalgebinde gekennzeichnet sein. Über den Verbleib von Reststoffen kann der Auftraggeber einen Nachweis verlangen.
Lagerfähiges Restmaterial ist dem Auftraggeber für spätere Reparaturarbeiten zur Verfügung zu stellen. Restmaterial, das der Auftragnehmer nicht übernehmen will, hat er entweder zu entsorgen oder in seinen Besitz zu übernehmen. Nicht lagerfähiges Restmaterial sowie Verpackungen, Behälter, Abdeckmaterial und dergleichen hat der Auftragnehmer ebenfalls zu entsorgen. Dabei sind die einschlägigen Vorschriften über Sonderabfall einzuhalten. Der Auftraggeber kann einen entsprechenden Nachweis verlangen.
Farbreste, auch wenn sie in Bezug auf Umweltschutz unbedenklich sind, dürfen nicht in die Entwässerung des Gebäudes bzw. der Außenanlagen geschüttet werden.
Mit lösemittelhaltigen Abbeizmitteln entfernte Altanstriche gelten als Sonderabfall im Sinne der TA Sonderabfall und sind entsprechend z¿ du entsorgen.
Die Arbeitstechniken für die Beschichtung sind dem Auftragnehmer freigestellt, falls die Nutzung von Räumen - auch durch andere Gewerke - nicht dagegen spricht und in der Leistungsbeschreibung keine bestimmte Technik vorgeschrieben wird.
Vorhandene, ausbaubare Dichtungen an Zargen, Türen, Fenstern und dergleichen sowie demontierbare Beschläge sind vor den Arbeiten beschädigungsfrei zu entfernen und anschließend an ihren ursprünglichen Stellen wieder einzubauen. Nicht ausbaubare Dichtungen und nicht demontierbare Beschläge sind abzukleben. Bewegliche Teile sind gangbar zu halten.
Abdeckungen von Schaltern, Steckdosen u. dgl. sind vor den Arbeiten beschädigungsfrei abzunehmen, rückseitig zu kennzeichnen, sicher zu lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einzubauen. Können einzelne Bauteile nicht vom Auftragnehmer ausgebaut werden, ist der Auftraggeber zu informieren, damit diese entweder den Ausbau und späteren Einbau durch den entsprechenden Fachunternehmer ausführen lässt oder alternativ der Abklebung statt eines Ausbaus zustimmt.
Falls Haustechnik-Leitungen zu beschichten sind, sind sie farblich entsprechend DIN 2403 und DIN 2404 zu kennzeichnen.
Mörtelreste dürfen keinesfalls überstrichen werden, sie sind vollständig zu entfernen.
Vor dem Überstreichen von Dichtstoffen hat sich der Auftragnehmer Gewissheit über die Verträglichkeit der Stoffe zu verschaffen. Werden selbst Dichtstoffe verwendet, so sind sie grundsätzlich nicht zu überstreichen, sondern im entsprechenden Farbton auszuwählen. Fugen unbekannter stofflicher Grundlage sollen nicht überstrichen werden, sie sind vorher abzukleben.
Einzelteile aus Holz, wie Scheuerleisten, Ortbretter u. a., erhalten die Schlussbeschichtung grundsätzlich erst nach dem Einbau.
Sofern in der Leistungsbeschreibung Wandflächen angegeben sind, sind diese inkl. Laibungen usw. zu verstehen.
Sonstige Angaben
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Die vom Auftragnehmer verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den Freigabevermerk des Auftraggebers oder des Architekten tragen. Durch Übergabe neuer Unterlagen ungültig gewordene Unterlagen sind vom Auftragnehmer entsprechend zu kennzeichnen und aufzubewahren. Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden.
Preisinhalte
Nachfolgende Leistungen sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren:
kontinuierliche Anpassung der Beschäftigten an die notwendigen Gegebenheiten vor Ort
Die Taktung der Arbeitsabläufe erfolgt nach Vorgaben / in Abstimmung durch / mit dem Auftraggeber
Sicherung der/seiner Arbeitsplätze
tägliche Entsorgung der in seinen Arbeits- und Lagerbereichen anfallenden Abfälle
Maßnahmen zum Schutz von Bauteilen und Einrichtungsgegenständen vor Verunreinigung und Beschädigung
Untergrundvorbereitungen der zu beschichtenden Oberflächen
Verfugung rissgefährdeter Anschlussbereiche mit geeigneten dauerelastischen und überstreichbaren Acryldichtstoffen
Schließen von Kabelauslässen in Decken und Wänden
Arbeits- und Schutzgerüste/-bühnen
Hebezeuge und sonstige Hilfsmittel für den Materialtransport zum Einbauort
Vorleistungen aufgrund bauablaufbedingter Ausführungsreihenfolgen, insbesondere vorgezogene Anstricharbeiten an Wänden und Decken in Technikräumen zur Ermöglichung der technischen Ausbaugewerke, sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Technische Vorbemerkungen Maler- und Lackierarbeiten
01 Malerarbeiten
01
Malerarbeiten
01.01 Decke
01.01
Decke
01.02 Wand
01.02
Wand
01.03 Lackierarbeiten
01.03
Lackierarbeiten