Los 19 Malerarbeiten
KIS Turnhalle Theodor-Fontane-Oberschule (51) – Los 19 Malerarbeiten
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Allgemeine Technischen Vertragsbedingungen Sanierung und Erweiterung der Sporthalle der Theodor-Fontane-Oberschule (51) Kurzfassung für Ausbaugewerke Allgemein Es gelten die für das Gewerk maßgeblichen: - DIN-, DIN EN- und DIN EN ISO-Normen - die anwendbaren VDI und VDE-Vorschriften - die Landesbauordnung Brandenburg - weiteren einschlägige gültige Vorschriften, Richtlinien und Hinweise - der aktuelle Stand der Technik für die Ausführung von Bauleistungen - die Baustellenverordnung in der aktuellen Fassung - der AG-seits erstellte SiGeKo-Plan - das Abfallbeseitigungsgesetz und Ersatzbaustoffverordnung - die Regeln der Berufsgenossenschaft und der Gemeindeunfallversicherer jeweils in ihrer aktuellen, letzten Fassung. Technische Spezifikationen wie nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame  technische Spezifikationen, internationale Normen beziehen sich auch ohne gesonderten Gleichwertigkeitszusatz auf gleichwertige technische Spezifikationen. Auftraggeber Kommunaler Immobilien Service Friedrich-Ebert-Str. 79-81 14469 Potsdam Angaben zur Baustelle Lage des Grundstücks Die Baustelle befindet sich in Potsdam-Waldstadt II Verkehrliche Verhältnisse Die Zufahrt erfolgt über eine Baustellenüberfahrt von der öffentlichen Straße "Am Moosfenn"  Navigationsziel: Am Moosfenn 4d, 14478 Potsdam Der Bauzaun und die Schutzwand sind unbedingt verschlossen zu halten, Zufahrten/Türen sind außerhalb der Arbeitszeiten geschlossen zu halten. Aufgrund des laufenden Schulbetriebes ist stets auf Kinder zu achten. Eine Gefährdung von Dritten ist zu jeder Zeit auszuschließen. Feuerwehrzufahrten sind freizuhalten. Ausschnitt BrandenburgViewer 12.2024 Lage und Art der baulichen Anlage Die MT90-Turnhalle wird saniert und erhält auf der Ostseite einen Anbau einer Einfeldhalle mit Sozialtrakt und Foyer. Die Gebäude sind ebenerdig, eingeschossig und ohne Unterkellerung geplant. Bei dem Bestandsbau handelt es sich um einen DDR-Systembau "mittlere Turnhalle mit 90 Plätzen" .Das Gebäude besteht aus der Sporthalle und einem seitlich angebauten Sozialbereich. Die Außenwände und das Dach der Sporthalle bestehen aus HP-Schalen. Die Wandelemente sind im Fundament eingespannt. Das Dach besteht aus HP-Schalen, die auf Stahlbetonunterzügen und -stützen aufliegen. Die Sanierung der Stahlbetonschäden erfolgt nach einem gesonderten Sanierungskonzept. Die Fassaden erhalten ein Wärmedämmverbundsystem. Das Sporthallendach erhält eine Dämmung und Bitumeneindeckung als harte Bedachung. Die Dachschalen des niedrigeren Sozialtrakts werden mit Dämmung ausgelegt, darüber wird ein leichtes Holzdach im Gefälle errichtet. Grundsätzlich dürfen in den HP-Wand- und Dachschalen keine Durchbrüche, Aussparungen oder Dübelbefestigungen erfolgen, da diese äußerst filigran ausgeführt sind und keinerlei Ersatzder Bauteile mehr möglich ist. Der Neubau umfasst einen Sozialtrakt mit den Umkleide-, Sanitär- und Geräteräumen und ein Foyer mit beidseitigen Zugängen. Das Dach der Einfeld-Sporthalle besteht aus Akustik-Trapezblechen auf Holzbindern auf Stahlbetonfertigteilstützen, Höhe ca 7,50 m, Stahlbetondecken über Sozialtrakt und Foyer. Hallenwände sind mit Holzwandelementen ausgefacht. Wände sind in KS-Mauerwerk. Sozialtrakt/Foyer Stahlbeton-Bodenplatte h = 20 cm, die Halle eine nichttragende Bodenplatte h = 15 cm. Hinterlüftete Faserzement-Vorhangfassade extensiv begrünte Dächer Aluglasfassaden mit transluzenter Verglasung Bauabschnitte Erster Bauabschnitt: Neubauhalle mit Foyer und Sozialtrakt und im Bestandsbau MT90 Sozialtrakt bis zur alten Turnhalle, Zweiter Bauabschnitte: alte Turnhalle der MT90 Die phasenweise Umsetzung ist auch dem Baustelleneinrichtungsplan zu entnehmen. Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die Ausführung in beiden Bauabschnitten und differenzieren nicht nach Bauabschnitt oder Neubau/Altbau. Die Kosten sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Transporteinrichtungen Es werden durch den AG keine Hebezeuge oder Transporteinrichtungen zur Verfügung gestellt. Anschlüsse für Wasser, Energie und Abwasser Die Versorgung der Baustelle mit Baustrom und Bauwasser wird bauseits sichergestellt. Bauwasser zentrale Zapfstelle. Baustrom über Gruppenverteiler am Gebäude. Verteilen obliegt dem AN. Die Kosten für den Verbrauch an Strom und Wasser sind in den ZVB (Zusätzlichen Vertragsbedingungen) geregelt. Überlassene Räume und Flächen Durch den AG werden Bautoiletten zur Verfügung gestellt. Keine abschließbaren Räume in der Baustelle. Lagerflächen im Freibereich nur eingeschränkt, sind vorher mit der OÜ abzustimmen. Angeliefertes Material ist umgehend zu verbauen. Die Kosten sind einzukalkulieren. Belastungen aus Immissionen Es gelten die Vorgaben des Bundes-Immisionsgesetzes mit der Geräte- und Maschinenlärmverordnung, die Verwaltungsvorschriften zum Schutz gegen Baulärm und die Richtlinie der Stadt Potsdam. Baustellenlärm ist Werkstags 20:00 bis 6:00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen grundsätzlich verboten. Abfälle Anfallende Abfälle sind sortenrein zu trennen und zu entsorgen. Mineralisches Aushub- und Abbruchmaterial ist in Anlehnung  an die Ersatzbaustoffverordnung  zu untersuchen und  zu klassifizieren. Die ordnungsgemäße und schadlose Verwertung / Beseitigung der Abfälle ist zu gewährleisten. Baustellenordnung siehe die vom SiGeKo erstellte Baustellenordnung Arbeitsablauf Die durch den AG beauftragte Objektüberwachung koordiniert die Gewerke in den wöchentllichen Bauberatungen und mittels des fortgeschriebenen Ausführungsterminplans. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen entsprechend zu koordinieren und hat dazu einen verantwortlichen Bauleiter zur Bauberatung zu entsenden. Ausführungsangaben Arbeitsabschnitte und Unterbrechungen Neben den Bauabschnitte werden die Arbeitsabschnitte in Koordination mit der Objektüberwachung nach dem Ablauf und der Baukonstruktion festgelegt. Erschwernisse Es ist aufgrund der anwesenden Schüler und Schülerinnen auf erhöhte Aufmerksamkeit, der regelmäßigen Absicherung der Baustellenbereiche und der Verhinderung eines Zugriffs auf gelagertes Material, Abfälle etc. zu achten. Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan siehe SiGe-Plan Unfallverhütung Der Bauhauptauftragnehmer ist bis zur Beendigung seiner Arbeiten verantwortlich für die Absicherung von Öffnungen und an Absturzkanten. Absicherungen, die ein AN entfernt, hat dieser unverzüglich wieder anzubringen. Baustelleneinrichtung Die Baustelleneinrichtung erfolgt in direkter Abstimmung mit der Objektüberwachung, Lagerbedarfe sind rechtzeitig anzumelden Gerüste Bauseits wird ein Fassadengerüst mit Leitertürmen zur Nutzung durch die Gewerke bereitgestellt, jedoch keine Hebezeuge. Die Nutzung von Hebezeugen anderer Firmen muss der AN direkt mir diesen Firmen abstimmen. Innerhalb des Gebäudes hat der AN selbst für seine notwendigen Gerüste zu sorgen, auch über 2m Arbeitshöhe. Hierbei ist zu beachten, dass die Arbeiten in den Hallen auf Rollgerüste vor Einbau des Sportbodens abgeschlossen sein müssen, da dieser nicht befahrbar ist. Umweltverträglichkeit von Stoffen und Bauteilen Besorgniserregende Stoffe  mit sensibilisierenden, toxischen oder umweltgefährdenden Eigenschaften entsprechend der CLP- / REACH Verordnung dürfen höchstens zu 0,1 % Anteil in den Produkten enthalten sein. Gütenachweise Der AN muss Eignungs- und Gütenachweise für alle eingesetzte Bauprodukte, Materialien, Herstellungsverfahren führen. Alle Produkte sind rechtzeitig vor Bestellung durch den AN zu benennen und Nachweise wie Sicherheitsdatenblätter, Produktdatenblätter, Technische Merkblätter, EPDs und Herstellererklärungen vorzulegen. Produkte mit Nachhaltigkeitsanforderungen sind entsprechend der Vorgaben vollständig und gesammelt zu deklarieren, selbiges gilt für alle Produkte mit Sicherheitsdatenblättern. Alle dauerhaft eingebauten Hölzer/Holzprodukte sind zu zertifizieren mittels PEFC oder FSC-Zertifikat und dem zugehörigen CoC-Zertifikat. Es ist seitens des AN schriftlich mit Nennung der Baustelle, Auflistung der Lieferscheine (Lieferscheinnummer) zu erklären, dass nur zertifiziertes Holz eingesetzt wurde. Abbrucharbeiten und Entsorgung Abbruchmaterialien und Bauabfälle sind nach den rechtlichen Vorschriften ordnungsgemäß zu verwerten oder zu entsorgen. Die Entsorgungsgebühren sind vom Auftragnehmer zu einzukalkulieren, sofern nicht gesondert ausgewiesen. Vom AG beigestellte Materialien Sofern Materialien oder Geräte vom AG beigestellt werden, wird dies in den jeweiligen LV-Positionen beschrieben. Auftraggeberseitige Leistungen Planungs- und Ausschreibungsunterlagen werden dem AN elektronisch in den Datenformaten DWG, DXF, GAEB, XLS zur Verfügung gestellt, sowie auf Wunsch 2-Fach in Papier. Weitere Papierunterlagen, auch für die Abrechnung, sind durch den AN auf eigene Kosten zu beschaffen. Der AN hat seine Leistungen bis zur Abnahme selbst zu schützen. Für das Abladen, Lagern und Transport von Materialien ist der AN selbst verantwortlich. Nutzung vor der Abnahme Eine bauseitig erforderliche weiter erforderliche Bearbeitung von Bauteilen des AN im Zuge des Ausbaus stellt keine Innutzungnahme dar und die den Folgegewerke grundsätzlich zu gestatten. Für überdeckte bzw. überbaute Leistungen erfolgt auf Anforderung des AN eine gemeinsame Leistungsfeststellung. Abrechnungsgrundlagen Die Abrechnung hat Nummerierung und Darstellung der Leistungspositionen des LVs zu erfolgen, die Abrechnung erfolgt kumulativ. Sicherheitseinbehalte, Abgaben, Versicherung, anteilige Beteiligung an den Verbrauchskosten sind den Vertragsbedingungen des AG zu entnehmen. Planungsunterlagen Der Auftragnehmer hat die übergebenen Ausführungsplanung innerhalb von drei Wochen auf ihre Vollständigkeit zu prüfen, ggf. weitere erforderliche Angaben anzufordern und die Übergabe zu bestätigen. Werkstattplanung Die durch den AG zu erstellenden Konstruktions- und Werkzeichnungen sind kurzfristig nach Auftragserteilung und Klarstellung der technischen Einzelheiten anzufertigen und mit den Architekten und Fachplanern abzustimmen. Die Zeichnungen sind als PDF und DWG/DXF vorzulegen, es ist ein Korrekturumlauf von 2 Wochen zu berücksichtigen. Dies umfasst die beauftragten Leistungen einschl. deren Baukörperanschlüsse mit detaillierten Konstruktions- bzw. Werkzeichnungen, ggf. ist hierzu örtlich Aufmaß zu nehmen. Dokumentation Zwei Wochen vor der Abnahme ist eine in den EP einzukalkulierende ausführliche Dokumentation der Vertragsleistungen der Objektüberwachung zur Prüfung vorzulegen. Die Unterlagen sind einfach im Ordner und digital vorzulegen. Der Umfang ist gewerkespezifisch anzupassen und enthält unter anderem: das Inhaltsverzeichnis, die Fachunternehmererklärung und -nachweise, die revisionierte Werkplanung, die geprüften statischen und bauphysikalischen Nachweise, die Zulassungen, EPD und Prüfzeugnisse mit Übereinstimmungserklärungen oder/bzw. CE-Zertifikaten, die Prüfbücher mit Abnahme- und Inbetriebnahmebescheinigungen, die  Systemdatenblätter, Betriebsanweisungen, Bedienungsanleitungen, der Anlagen- und Funktionsbeschreibung, der Aufstellung von zu wartenden Anlagen/Bauteilen mit den Fristen, Nachweise wie Lieferscheine, Entsorgungsnachweise, u.a. mehr. Ohne die rechtzeitige Vorlager der vollständigen Dokumentation zur Prüfung erfolgt keine VOB-Abnahme. Termine Der Bauterminplan liegt der Ausschreibung bei. Durch den AN ist 14 Tage nach Beauftragung ein Feinterminplan für seine Leistungen zu erstellen und mit dem AG und der Objektüberwachung zur Einarbeitung in den Bauterminplan abzustimmen.
Allgemeine Technischen Vertragsbedingungen
Baubeschreibung - Kurzfassung Ausbaugewerke Konstruktionsbeschreibung Neubau Innenausbau Neubau Wände KS-Innenwände  mit Kalkzementputz, Flurbereiche zus. Kalkglätte Trockenbauwände 25 mm beplankt, Sanitärbereichen GKI Duschen zementgebundenen Platten und korrosionsgeschützter UK Sanitärbereiche mit Abdichtung, kleinformatig gefliest. Brettstapelwände in Sichtqualität Turnhalle Holzlamellen-Prallwand. Wandfarbe mattweiß Decken Halle Akustik-Trapezblechdeckung Holztragwerk mit Spann- und Koppelstäben Stützen und Brettschichtholz-Hauptträger F30 Stahlbetondecke, in Geräteräumen sichtbar. Foyer und Umkleiden Akustik-GK-Streulochunterdecke Sanitärbereichen GKI-Unterdecke Böden Auf Bodenplatte abgedichtet und gedämmt Fußbodenheizung. Halle flächenelastischer Sportboden Geräteräumen starrer Aufbau Sportlinoleum, Linierung der Spielfelder Foyer / Umkleiden EPS-Dämmung, Tackerplatte mit den Fußbodenheizung, Zementestrich. Foyer/ Umkleiden Linoleum Sanitärbereiche Feinsteinzeug auf Abdichtung Außengeräteraum Bodenbeschichtung. Türen Außentüren als Stahlblechtüren, mit innenseitig Prallwand Windfangtüren aus Aluglas Holz-Innentüren mit Stahlzargen Sanitärbereiche Feuchtraumtüren. Halletüren und -tore, Regieraumfenster als Metallrahmenelemente WC-Trennwände raumhoch, Türen mit steigenden Bändern. Türdrückerhöhen auf 85cm, Techniktüren auf 105cm, Fensterfassaden Aluminium-Pfosten-Riegel-Fassade mit Dreifachverglasungmit transluzenter Wärmedämmeinlage Entrauchung / Lüftung Kippfenster mit 24V-Motoren Einbauten / Einrichtung Sportgeräte, Raumbeschriftung, Garderobe, Feuerlöscher. Sanierung der MT90-Halle MT90 als DDR-Typenprojekt in Fertigteilbauweise mit HP-Schalen. Turnhalle Abmessung 38 x 18 m. Dach Tiefpunkt 5,00 m, Hochpunkt 7,00 m Sozialtrakt 38 x 9,5 m,  3,00 m hoch. Funktionsbeschreibung Bestandsbau Spielfeldmaßen von ca. 35 x 16 m mit mobilen Trennvorhang unterteilt. Sozialtrakt wird entkernt, Einbau der Geräte- und Technikräume, Umkleiden, WCs. Konstruktionsbeschreibung Bestandsbau Teilabbruch MT90, Entkernung Sozialtrakt, Ausbau Bodenplatte Tragende Konstruktion/Wände Stützen, Riegel und HP-Schalen werden betonsaniert. Sozialtrakt 20 cm starke armierte Bodenplatte. Wände in Kalksandstein, Vorsatzschalen in Trockenbau. Fassadenbekleidung geklebtes WDVS Mineralwoll-Lamelle Fundamente /  30cm hohe Sockel mit XPS-Dämmung, Abdichtung, Sockelputz vorgesehen. Dächer HP-Schalen werden erhalten. Hallendach mit 24cm starke EPS, zweilagig Bitumenabdichtung als harte Bedachung, außenliegende Rinne und Fallrohre. Sozialtrakt mit Holzdach, zweilagigen Bitumenabdichtung als harte Bedachung. HP-Schalen lose ausgedämmt Innenausbau MT90-Halle Wände Neue MW-Innenwände Kalkzementputz Trockenbau-Installationsvorsatzschalen mit 25mm-Beplankungsstärke, Sanitärbereichen in GKI, Duschen zementgebundenen Platten mattweiße Wandfarben geplant Sanitärbereiche zargenhoch mit Abdichtung und Feinsteinzeug. sichtbare HP-Schalen mit Anstrich. Turnhalle Holzlamellen-Prallwand, mit Nischen für Sportgeräte, Geräteraumtore und Notausgangstüren. Trennvorhang Halle abgehängter elektrischer Trennvorhang Fläche oberhalb verkleidet Vorhang mit Schlupföffnung als zweiter Fluchtweg. Decken HP-Schalen sanieren und streichen. Fluren Akustikstreulochdecke mit Dämmauflage. Sanitärbereichen GKI-Unterdecke Umkleiden Streulochdecken vorgesehen.  Technik- und Geräteräume HP-Schalen gestrichen. Böden Oberhalb Bodenplatte abgedichtet und gedämmt größtenteils Fußbodenheizung. Halle flächenelastischer Sportboden mit Sportlinoleum, Sportfelder liniert. Aandere Räumen mit EPS-Bodendämmung, Fußbodenheizungssystem mit Zementestrich. Duschbereiche im Gefälle. Flur, Umkleiden Linoleumbelag, Sanitär Feinsteinzeug auf Abdichtung. Technik Bodenbeschichtung. Türen Außentüren in Stahlblech, tlw Vollpanik mit Turnhallendrückern, Holz-Innentüren mit Stahlzargen Sanitär mit Feuchtraumtüren. Zugangstüren Halle, Regieraumfenster,Geräteraumtore mit Rohrrahmenkonstruktion in Prallwand WC-Trennwände raumhoch, Türen mit stg. Bändern. Türdrückerhöhen 85cm, Techniktüren 105cm. Schließanlage wird erweitert Fensterfassaden Aluminium-Pfosten-Riegel-Fassade mit ballwurfsicherer Dreifachverglasung mit transluzenter Wärmedämmeinlage. Entrauchung / Lüftung über Kippfenster mit 24V-Motoren Einbauten Sportgeräte, Beschilderung, Garderoben und Feuerlöscher. Ausstattung Erste-Hilfe-Raum Nachhaltigkeit Energie-Effizienzhaus EG 40, Neubau in Holz-Hybrid-Bauweise, mit Dachbegrünung und PV optional. Barrierefreiheitkonzept Nutzung für Rollstuhlsport. Geprüfte Statik Liegt beim AG zur Einsichtnahme vor. Geprüftes Brandschutzkonzept Liegt beim AG zur Einsichtnahme vor. Raumakustik und Lärmschutzgutachten Liegt beim AG zur Einsichtnahme vor.
Baubeschreibung - Kurzfassung Ausbaugewerke
Die Arbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt. Bauabschnitt 1 beinhaltet alle Maßnahmen vom Neubau bis zur Staubschutzwand in der Bestandshalle Bauabschnitt 2 beinhaltet alle Maßnahmen in der Bestandshalle (Siehe Gliederungspunkt 6)
Die Arbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt.
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
Die Kosten für die erforderliche Baustelleneinrichtung einschließlich An- und Abtransport, Auf-, Um- und Abbau sowie Vorhaltung sind, soweit in den nachfolgenden Positionen nicht ausdrücklich anders beschrieben, in die Einheitspreise der jeweiligen Leistungspositionen einzurechnen. Hierzu gehören insbesondere sämtliche für die Ausführung der ausgeschriebenen Malerarbeiten erforderlichen Geräte, Werkzeuge, Arbeitsmittel, Schutz- und Abdeckmaßnahmen sowie sonstige Nebenleistungen. Anlieferungen sind mit der Objektüberwachung vorher terminlich abzustimmen und es ist ein Mitarbeiter des AN zur Einweisung der Lieferanten vor Ort einzuplanen. Die Teilnahme an der Baubesprechung ist bis zur Fertigstellung der auszuführenden Leistung bindend. Zur Baubesprechung muss ein aussage- und entscheidungsbefähigter Vertreter teilnehmen. Eine gesonderte Vergütung der Baustelleneinrichtung erfolgt nicht.
Die Kosten für die erforderliche Baustelleneinrichtung
01.__. 1 Fenster, Türen abkleben Fenster, Türen und nicht zu bearbeitende Bauteile durch z.B. Abkleben vor Schmutz und Beschädigungen schützen, einschließlich Liefern des Schutzmaterials und Beseitigung des Materials nach Abschluss der Arbeiten. Bauteil: Fenster, Türen, Fensterbänke, Geländer. Nur rückstandsloses Klebeband verwenden.
01.__. 1
Fenster, Türen abkleben
89.00
m²
01.__. 2 Wandfliesen abkleben Bauteil: Fliesenbeläge an Wänden
01.__. 2
Wandfliesen abkleben
H
478.00
m³
01.__. 3 Bodenfliesen abkleben Bauteil: Fliesenbeläge an Böden
01.__. 3
Bodenfliesen abkleben
H
118.00
m
01.__. 4 Montagegerüst für Arbeiten bis 4,00 m Arbeitshöhe Liefern, aufstellen, vorhalten, gegebenenfalls umsetzen und nach Abschluss der Arbeiten abbauen eines fahrbaren oder standfesten Montagegerüstes für Montage-, Installations- und Ausbauarbeiten bis zu einer Arbeitshöhe von 4,00 m. (Arbeiten bis 3,5 m sind gem. DIN 18363 Nebenleistung) Das Montagegerüst ist entsprechend den auszuführenden Arbeiten standsicher und gebrauchsfertig herzustellen. Die Ausführung hat unter Beachtung der einschlägigen Arbeitsschutzbestimmungen, insbesondere DIN EN 1004 bzw. bei nicht fahrbaren Gerüsten der hierfür einschlägigen Regelwerke, sowie der Vorgaben der BetrSichV und TRBS 2121-1 zu erfolgen. Das Gerüst ist mit standsicherer Arbeitsplattform, sicherem Zugang sowie erforderlichen Seitenschutzvorrichtungen einschließlich Geländerholm, Zwischenholm und Bordbrett auszuführen. Die Arbeitsplattform ist für die vorgesehenen Arbeiten ausreichend zu dimensionieren und gegen unbeabsichtigtes Verschieben bzw. Umkippen zu sichern. Sämtliche erforderlichen Gerüstbauteile, Aussteifungen, Fahrrollen bzw. Aufstandsflächen, Sicherungseinrichtungen und sonstigen Nebenleistungen sind in die Leistung einzukalkulieren. Arbeitshöhe: bis 4,00 m Nutzbare Arbeitsfläche: mindestens 1,00 × 1,50 m Belag: vollflächig, rutschhemmend und für die vorgesehene Belastung geeignet Seitenschutz: 3-teilig, soweit aufgrund der Absturzhöhe erforderlich Zugang: sicherer Aufstieg innerhalb bzw. am Gerüst Vorhaltung: einschließlich erforderlicher Umsetzungen innerhalb des vorgesehenen Arbeitsbereiches Abrechnung je Stück vollständig betriebsbereites Montagegerüst einschließlich Auf- und Abbau, Vorhaltung und erforderlicher Umsetzungen.
01.__. 4
Montagegerüst für Arbeiten bis 4,00 m Arbeitshöhe
1.00
Stk
02 Malerarbeiten Wand
02
Malerarbeiten Wand
02.__. 1 Randdämmstreifen rückschneiden. Randdämmstreifen ggfs. auf 2-3 cm Höhe rückschneiden. Die Leistung ist nur auf ausdrückliche Anordnung der Objektüberwachung auszuführen.
02.__. 1
Randdämmstreifen rückschneiden.
100.00
m
02.__. 2 Wandflächen säubern, vorbereiten und 20% fleckspachteln Wandflächen Neu und Bestand, Unterzüge, Stützen aus Ortbeton, Betonhalbfertigteilen, mit Kalkzement verputzt und Trockenbau wie folgt behandeln: Untergrund säubern Grate abstoßen, Überständen und sonstigen störenden Unebenheiten durch geeignetes Nacharbeiten bzw. Schleifen, soweit zur Herstellung der ausgeschriebenen Beschichtungsqualität erforderlich Risse aufkratzen, größere Vertiefungen, Dübellöcher, Porennester und Wandfugen mit kunststoffmodifizierter Kalkspachtelmasse ausspachteln, nachspachteln und schleifen bis 20% der Wandfläche.
02.__. 2
Wandflächen säubern, vorbereiten und 20% fleckspachteln
1,448.00
m²
02.__. 3 Zulage Sinterschicht entfernen Zulage zur Position 02.2 zum Entfernen von vollflächigen, mineralischen Sinterschichten an Wandflächen mit Kalkzementputz, z.B mit Hilfe von Schleifgeräten, einschließ dem Absaugen des Schleifstaubes. Die Leistung ist nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung auszuführen. Ein Aufmaß ist Vorab mit der OL vorzunehmen.
02.__. 3
Zulage Sinterschicht entfernen
500.00
m²
02.__. 4 Laibungen und Stürze vorbereiten und 20% fleckspachteln Für Laibungen und Stürze
02.__. 4
Laibungen und Stürze vorbereiten und 20% fleckspachteln
H
100.00
m
02.__. 5 Wandflächen grundieren Gespachtelte/fleckgespachtelte/g putzte Wandflächen auf Trockenbau, KS- und Ziegelmauerwerk, Ortbeton- und Betonfertigteilen säubern und entsprechend nach Herstellervorgabe grundieren. Auf gemäß Vorposition vorbereitete Flächen säubern, emissionsarme verfestigende Grundierung auftragen 150-200ml/m², Nachputzstellen zuvor fachgerecht fluatieren. Einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen, Einschl. Schutz der angenzenden Bauteile. Die Ausführung hat durchgängig im System eines Herstellers zu erfolgen. Leitfabrikat: Brillux Lacryl Tiefgrund LF 595 o.glw. '..........' (vom Bieter einzutragen) Ausführungsort: Alle Wandflächen und oberhalb gefliester Bereiche
02.__. 5
Wandflächen grundieren
1,448.00
m²
02.__. 6 Laibungen und Stürze grundieren Für Laibungen und Stürze
02.__. 6
Laibungen und Stürze grundieren
H
100.00
m
02.__. 7 Kunststoffdispersionsanstrich ELF, stumpfmatt, NABK 1 Kunststoffdispersionsanstrich ELF, stumpfmatt, NABK 1 auf gemäß Vorpositionen vorbereiteten Trockenbau-/ Porenbeton- / Mauerwerks- und Betonwänden (Gespachtelt oder geputzt und grundiert bzw. mit Glasvlies tapeziert), zweifach, volldeckend und ansatzlos streichen. Einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen, Einschl. dem vorherigen Ziehen der Acrylfuge bis auf den Grund in allen Wand- und Deckenixeln sowie zur Tür- und Fensterzargen. Einschl. besenreiner Übergabe der Räume an das Folgegewerk und eigener Schuttabfuhr. Einschl. Schutz der angrenzenden Bauteile. Anstrich mit einer lösemittel- und weichmacherfreien Kunststoffinnendispersionsfarbe, Nassabriebbeständigkeit Klasse 1, diffusionsfähig Im Systemaufbau geprüft, schwer entflammbar B1 Farbton RAL 9010 Leitfabrikat Brillux Sensocryl ELF 266 o.glw. (vom Bieter einzutragen) Ausführungsort: Alle Wandflächen und oberhalb gefliester Bereiche
02.__. 7
Kunststoffdispersionsanstrich ELF, stumpfmatt, NABK 1
1,448.00
m²
02.__. 8 Kunststoffdispersionsanstrich für Laibungen und Stürze Für Laibungen und Stürze Breiten 11,5-24 cm
02.__. 8
Kunststoffdispersionsanstrich für Laibungen und Stürze
H
100.00
m
02.__. 9 Zulage Sockelanstrich Flur NABK1 h=1,50 seidenmatt Zulage zur Position 02.7 für Streichen der unteren 1,5 m Flurwand in seidenmatt Einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen und obereren Wandanstrich. Anstrich mit einer lösemittel- und weichmacherfreien Kunststoffinnendispersionsfarbe, Nassabriebbeständigkeit Klasse 1, diffusionsfähig Im Systemaufbau geprüft, schwer entflammbar B1 Farbton RAL 9010 Leitfabrikat: Brillux Sensocryl ELF 267 o.glw. (vom Bieter einzutragen)
02.__. 9
Zulage Sockelanstrich Flur NABK1 h=1,50 seidenmatt
146.00
m²
02.__. 10 Eckschutzprofil 50/50/1,2 mm, V2A Eckschutzprofil 50/50/1,2 mm, V2A Eckschutzprofil aus geschliffenem, gekantetem Edel stahl für den nach träglichen Einbau an Stützenbekleidungen im Innenbereich, an stark beanspruchte Kanten, inkl. Bohrungen und Befestigungsmaterial aus Edelstahl. liefern und einbauen, einschl. Versiegelung. Abmessungen : Materialstärke 1,2 mm, Schenkel 50/50 mm, in Einzellängen ca. 1,50m - 2,15m Material : Edelstahl V2A, einfach gekantet Oberfläche : geschliffen, Korn 240 nach EN 10027-1 : S 235 JR nach EN 10027-2 : 1.0037 Oberfläche : geschliffen, Korn 240 Ausführungsklasse: EXC 2 Ausführung an Aussenecken in Verkehrswegen
02.__. 10
Eckschutzprofil 50/50/1,2 mm, V2A
8.00
m
03 Malerarbeiten Betondecken
03
Malerarbeiten Betondecken
03.__. 1 Verspachteln von Deckenfugen Auskratzen, Säubern, Vorbehandeln, Ausspachteln und glatt Abziehen in Q2 von Filigrandeckenfugen und HP-Schalenfugen im gewählten Putzsystem, Fuge mit beidseitiger Fase, Breite ca 1-3cm, Tiefe ca 15-25mm Ausführungsort: Geräte und Technikräume Bestandshalle
03.__. 1
Verspachteln von Deckenfugen
66.00
m
03.__. 2 Decken Beton vorbereiten und 20 % fleckspachteln Deckenflächen (HP-Dachschalen-/Ortbetondecken) wie folgt behandeln: Untergrund säubern, Trennmittelrückstände, Mehlkornschichten mechanisch entfernen, Grate und Lunker abstoßen. Größere Vertiefungen, Bohrungslöcher, Porennester,Dübellöcher mit weißer kunstharzvergüteter Gipsspachtelmasse bis 20% der Flächenanteil spachteln, nachspachteln und bis zur völligen Glätte schleifen Ausführungsort: Technikräume Geräteräume Abrechnung: Bei den HP-Dachschalen zählt die abgewickelte Fläche Breite HP-Dachschale: 2 m = ca. 2,35 m abgewickelt
03.__. 2
Decken Beton vorbereiten und 20 % fleckspachteln
164.00
m²
03.__. 3 Decken Beton grundieren Vorbereitete gespachtelt und geschliffene HP-Dachschalen-/ Ortbetondecken einschl. direkt anschliessender Friese, Deckenschürzen, Unterzüge, Abkofferungen und Oberlichteinfassungen wie folgt behandeln: Oberfläche säubern, Emissionsarme verfestigende Grundierung im Streichverfahren auftragen 150-200ml/m², Nachputzstellen zuvor fachgerecht zu fluatieren. Ausführungsort: Technikräume Geräteräume Bestandsbauhalle
03.__. 3
Decken Beton grundieren
164.00
m²
03.__. 4 Decken Dispersionsanstrich ELF, NABK2, stumpfmatt Decken Kunststoffdispersionsanstrich ELF, NABK2, stumpfmatt auf gemäß Vorpositionen vorbereitete Deckenflächen wie folgt behandeln: Zwischen- und Endanstrich mit lösemittel- und weichmacherfreier stumpfmatter Kunststoffinnendispersionsfarbe, Farbe weiß, Nassabriebbeständigkeit Klasse 2, diffusionsfähig entspr. Kl. 1 DIN EN 7783-2, volldeckend und ansatzlos. Glanzgrad: stumpfmatt Standardfarbton: weiß RAL 9010 Einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen, Einschl. Acrylfuge bis auf den Grund in allen Deckenixeln, zur Oberlichtern und Unterdecken/-schürzen. Einschl. besenreiner Übergabe der Räume an das Folgegewerk und eigener Schuttabfuhr. Einschl. Schutz der angenzenden Bauteile. Die Ausführung hat durchgängig im System eines Herstellers zu erfolgen. Unterzüge und Deckensprünge werden übermessen und dann über die jeweilige Position abgerechnet. Raumhöhen bis 4 m Leitfabrikat Brillux Super Lux ELF 3000 oder glw. (vom Bieter einzutragen) Ausführungsort: Technikräume Geräteräume
03.__. 4
Decken Dispersionsanstrich ELF, NABK2, stumpfmatt
164.00
m²
03.__. 5 Unterzug Streichen, Abwicklung 50 cm Unterzug streichen. Breite 38 cm, Höhe (bis Unterdecke) 10 cm ~ Abwicklung 50 cm Ausführungsort Achse C
03.__. 5
Unterzug Streichen, Abwicklung 50 cm
H
33.00
m
03.__. 6 Unterzug Streichen, Abwicklung 98 cm Unterzug streichen. Breite 38 cm, Höhe (bis Unterdecke) 60 cm ~ Abwicklung 100 cm Ausführungsort Achse B
03.__. 6
Unterzug Streichen, Abwicklung 98 cm
H
33.00
m
04 Malerarbeiten Unterdecken
04
Malerarbeiten Unterdecken
04.__. 1 Trockenbau Decken grundieren GK- und GKI-Trockenbauunterdecken, Deckenschürzen, Abkofferungen und Oberlichteinfassungen wie folgt behandeln: Emissionsarme verfestigende Grundierung im Streichverfahren auftragen 150-200ml/m², Nachputzstellen zuvor fachgerecht zu fluatieren. Leitfabrikat: Brillux Lacryl Tiefgrund LF 595 o.glw. (vom Bieter einzutragen)
04.__. 1
Trockenbau Decken grundieren
369.00
m²
04.__. 2 Decken Dispersionsanstrich ELF, NABK2, stumpfmatt Decken Kunststoffdispersionsanstrich ELF, NABK2, stumpfmatt auf gemäß Vorpositionen vorbereitete Deckenflächen: Betondecken, Verputzte Decken und Trockenbau-Unterdecken glatt oder Streuloch, einschl. der Deckenschürzen und Oberlichteinfassungen gespachtelt oder geputzt, grundiert oder mit Glasfaservlies tapeziert wie folgt behandeln: Zwischen- und Endanstrich mit lösemittel- und weichmacherfreier stumpfmatter Kunststoffinnendispersionsfarbe, Farbe weiß, Nassabriebbeständigkeit Klasse 2, diffusionsfähig entspr. Kl. 1 DIN EN 7783-2, Auftrag 120-140 ml/m² im Streichverfahren auftragen, volldeckend und ansatzlos. Glanzgrad: stumpfmatt Standardfarbton: weiß Leitfabrikat Brillux Super Lux ELF 3000 oder glw. (vom Bieter einzutragen) Einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen, Einschl. Acrylfuge bis auf den Grund in allen Deckenixeln, zur Oberlichtern und Unterdecken/-schürzen. Einschl. besenreiner Übergabe der Räume an das Folgegewerk und eigener Schuttabfuhr. Einschl. Schutz der angenzenden Bauteile. Die Ausführung hat durchgängig im System eines Herstellers zu erfolgen. Unterzüge und Deckensprünge werden übermessen und dann über die jeweilige Zulageposition abgerechnet. Raumhöhen bis 3,50m Ausführung in allen Räumen
04.__. 2
Decken Dispersionsanstrich ELF, NABK2, stumpfmatt
369.00
m²
04.__. 3 Zulage Erschwernis Akustikdecken Zulage für die Malerarbeiten an Akustikdecken. Bei den Platten mit sichtbaren Akustiklochungen darf die Farbe nicht in die Löcher bzw. auf das dahinterliegende Akustikvlies gelangen. Das arbeiten mit Airlessgeräten ist hier ausgeschlossen. Es ist drauf zu achten, dass bei der Arbeit mit Farbrollen mit wenig Farbmaterial gearbeitet wird um Farbspritzer zu vermeiden. Abrechnung: Abrechnung nur ein Mal für alle Arbeiten an der Akustikdecke. inkl. Vorbereitung, Grundierung, Zwischen- und Endanstrich.
04.__. 3
Zulage Erschwernis Akustikdecken
287.00
m²
05 Beschichtung mit Silikatfarbe
05
Beschichtung mit Silikatfarbe
05.__. 1 Laibungen Oberlichter grundieren (für Silikatanstreich) Laibungen der Oberlichter grundieren. Der Untergrund besteht aus GKBi-Platten. Laibungshöhe ca. 75 cm. Der Untergrund ist auf Eignung, Trag- sowie Haftfähigkeit zu prüfen. Die Fläche ist zu säubern, einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen. Laibungshöhe ca.75 cm. Produkteigenschaften: geeignet für den Anstrich einer Silikatfarbe konservierungsmittel-, lösemittel- und weichmacherfrei matt, wasserverdünnbar Leitfabrikat: Brillux Wand-Primer 3729 o.glw (vom Bieter einzutragen)
05.__. 1
Laibungen Oberlichter grundieren (für Silikatanstreich)
51.00
m²
05.__. 2 Laibungen Oberlichter Silikatanstrich Aufbringen eines Zwischen- und Deckanstrichs an den Laibungen der Oberlichter mit einer Innensilikatfarbe, einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen. Einschl. dem vorherigen Ziehen der Acrylfuge bis auf den Grund in allen Wand- und Deckenixeln sowie zur Tür- und Fensterzargen. Silikat-Innenfarbe, Nassabriebbeständigkeit: R-Klasse 2, M konservierungsmittel-, lösemittel- und weichmacherfrei Farbe(weiß): H10-Klasse 1 (bei 7 m²/l) Standardfarbton: weiß Glanzgrad: stumpfmatt Leitfabrikat: Brillux Profisil 1906 o.glw (vom Bieter einzutragen)
05.__. 2
Laibungen Oberlichter Silikatanstrich
51.00
m²
05.__. 3 zementäre Unterdecke Decken grundieren zementäre Unterdecke in den Duschräumen wie folgt Grundieren: Der Untergrund ist auf Eignung, Trag- sowie Haftfähigkeit zu prüfen. Die Fläche ist zu säubern, einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen. Produkteigenschaften: geeignet für den Anstrich einer Silikatfarbe konservierungsmittel-, lösemittel- und weichmacherfrei matt, wasserverdünnbar Leitfabrikat: Brillux Fondosil 1903 o.glw (vom Bieter einzutragen)
05.__. 3
zementäre Unterdecke Decken grundieren
45.00
m²
05.__. 4 Silikatanstrich zementäre Unterdecke Aufbringen eines Zwischen- und Deckanstrichs an den der Decke mit einer Innensilikatfarbe, einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen. Einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen, Einschl. Acrylfuge bis auf den Grund in allen Deckenixeln, zur Oberlichtern und Unterdecken/-schürzen. Einschl. besenreiner Übergabe der Räume an das Folgegewerk und eigener Schuttabfuhr. Einschl. Schutz der angenzenden Bauteile. Die Ausführung hat durchgängig im System eines Herstellers zu erfolgen. Silikat-Innenfarbe wie zuvor: Nassabriebbeständigkeit: R-Klasse 2, M konservierungsmittel-, lösemittel- und weichmacherfrei Farbe(weiß): H10-Klasse 1 (bei 7 m²/l) Standardfarbton: weiß Glanzgrad: stumpfmatt Ausführungsort: Duschräume
05.__. 4
Silikatanstrich zementäre Unterdecke
45.00
m²
06 Zweiter Bauabschnitt Bestandshalle
06
Zweiter Bauabschnitt Bestandshalle
Der zweite Bauabschnitt beinhaltet die Malerarbeiten in der Bestandshalle. Die Ausführung erfolgt voraussichtlich erst Anfang 2028 Baustelleneinrichtungskosten sind in Folgepositionen mit einzukalkulieren. Die Wand- und Deckenflächen besitzen einen Bestandsanstrich. Die Wahl der Oberflächenvorbehandlung muss durch den Bieter ermittelt und mit dem AG abgestimmt werden. Für die Malerarbeiten in der Bestandshalle wird bauseitig eine Rollrüstung gestellt. Die Wände bestehen aus HP- Wandschalen Für die Abrechnung zählt die abgewickelte Fläche. Breite HP-Wandschale: 2 m = ca. 2,39 m abgewickelt, Anzahl 18 Stück. Die Decke besteht aus profilierten HP-Dachschalen. Für die Abrechnung zählt die abgewickelte Fläche. Breite HP-Dachschale: 2 m = ca. 2,35 m abgewickelt, Länge 17,40 = 17,62 m abgewickelt, Anzahl 18 Stück.
Der zweite Bauabschnitt beinhaltet die Malerarbeiten in
06.__. 1 Wischtest Prüfen der vorhandenen Altbeschichtung auf Auskreidung, mangelnde Haftung und Oberflächenfestigkeit mittels Wischtest (Wischprobe) gemäß BFS-Merkblatt Nr. 20. Die Prüfung erfolgt durch kräftiges Reiben mit der flachen Hand, einem dunklen Tuch oder einem dunklen Samtstreifen über die trockene Oberfläche des Untergrunds. Das Ergebnis (Kreidungsgrad, lose Pigment- und Füllstoffpartikel) ist zu dokumentieren.
06.__. 1
Wischtest
5.00
Stk
06.__. 2 Ritz- und Benetzungsprobe Die Oberfläche ist mit einem scharfen Gegenstand anzuritzen. Danach mit einer Sprühflasche oder einem Schwamm mit klarem Wasser zu benetzten. Anschließend ist das Verhalten des Wassers zu Bestimmen und daraus die spätere Oberflächenbehandlung oder eventuelle Sinterschichten zu bestimmen. Das Ergebnis ist zu Dokumentieren.
06.__. 2
Ritz- und Benetzungsprobe
5.00
Stk
06.__. 3 Klebebandprobe 10 cm langen Klebebandstreifen fest andrücken, mehrfach mit dem Daumen überstreichen, ca. 1 Minute Warten und ruckartig mit senkrechtem Zug abziehen. Löst sich Material, fehlt die Haftzugfestigkeit für eine neue Beschichtung. Das Ergebnis ist zu Dokumentieren.
06.__. 3
Klebebandprobe
5.00
Stk
06.__. 4 Gitterschnittprüfung Haftungsprüfung des Altanstriches anhand eines oder mehrerer Gitterschnittes nach DIN EN ISO 2409. Die Ergebnisse (Gitterschnittkennwerte) sind in einem Protokoll festzuhalten. Das Ergebnis ist nach DIN ISO 2409 zu Klassifizieren. Entsprechend den ermittelten Werten ist weiter zu verfahren. Abrechnung: 3 Gitterschnittprüfungen je Protokoll
06.__. 4
Gitterschnittprüfung
2.00
Stk
06.__. 5 Wandflächen vorbereiten und 20% fleckspachteln Wandflächen Bestand, Unterzüge, Stützen aus Ortbeton, Betonhalbfertigteilen, mit Kalkzement verputzt und Trockenbau wie folgt behandeln: Untergrund säubern, Grate abstoßen, Überständen und sonstigen störenden Unebenheiten durch geeignetes Nacharbeiten bzw. Schleifen, soweit zur Herstellung der ausgeschriebenen Beschichtungsqualität erforderlich Risse aufkratzen, größere Vertiefungen, Porennester, Dübellöcher und Wandfugen mit Kalkspachtelmasse ausspachteln, nachspachteln und schleifen bis 20% der Wandfläche. Ausführungort: Bestandshalle
06.__. 5
Wandflächen vorbereiten und 20% fleckspachteln
81.00
m²
06.__. 6 Zulage: Abbeizen Zulage zur Position 06.5 für das Abbeizen organischer Beschichtungen mit wasseremulgierbarem Abbeiz-Gel. Nicht tragfähige organische Beschichtungen mit Abbeiz-Gel z.B Brillux 170 o.glw, wasseremulgierbar, unter Beachtung der Auflagen der UVV und der BauBG zu den persönlichen Schutzmaßnahmen entfernen. Einschließlich erforderlicher Nachbearbeitung durch manuelles Nachwaschen Bauteil: Wandflächen Bestandshalle
06.__. 6
Zulage: Abbeizen
10.00
m²
06.__. 7 Zulage: Strahlen Zulage zur Position 06.5 für die Untergrundvorbehandlung: Nicht tragfähigen Anstrich, Rost und sonstige haftungsfeindliche Substanzen durch Strahlverfahren nach Art des Bieters entfernen (Oberflächenvorbereitungsgrad Sa 2 1/2). Alle anfallenden Stoffe sind nach Vorschrift zu entsorgen.
06.__. 7
Zulage: Strahlen
10.00
m²
06.__. 8 Wandflächen grundieren Gespachtelte/fleckgespachtelte/geputzte Wandflächen auf Trockenbau, KS- und Ziegelmauerwerk, Ortbeton- und Betonfertigteilen säubern und entsprechend nach Herstellervorgabe grundieren. Auf gemäß Vorposition vorbereitete Flächen säubern, emissionsarme verfestigende Grundierung auftragen 150-200ml/m², Nachputzstellen zuvor fachgerecht fluatieren. Einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen, Einschl. Schutz der angenzenden Bauteile. Die Ausführung hat durchgängig im System eines Herstellers zu erfolgen. Leitfabrikat: Brillux Lacryl Tiefgrund LF 595 o.glw. (vom Bieter einzutragen)
06.__. 8
Wandflächen grundieren
81.00
m²
06.__. 9 Kunststoffdispersionsanstrich ELF, stumpfmatt, NABK 1 Kunststoffdispersionsanstrich ELF, stumpfmatt, NABK 1 auf gemäß Vorpositionen vorbereiteten Trockenbau-/ Porenbeton- / Mauerwerks- und Betonwänden (Gespachtelt oder geputzt und grundiert bzw. mit Glasvlies tapeziert), zweifach, volldeckend und ansatzlos streichen. Einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen, Einschl. Acrylfuge bis auf den Grund in allen Wand- und Deckenixeln sowie zur Tür- und Fensterzargen. Einschl. besenreiner Übergabe der Räume an das Folgegewerk und eigener Schuttabfuhr. Einschl. Schutz der angrenzenden Bauteile. Anstrich mit einer lösemittel- und weichmacherfreien Kunststoffinnendispersionsfarbe, Nassabriebbeständigkeit Klasse 1, diffusionsfähig Im Systemaufbau geprüft, schwer entflammbar B1 Farbton RAL 9010 Leitfabrikat Brillux Sensocryl ELF 266 o.glw. (vom Bieter einzutragen)
06.__. 9
Kunststoffdispersionsanstrich ELF, stumpfmatt, NABK 1
81.00
m²
06.__. 10 Zulage Betonstützen Zulage zur Beschichtung von Wandflächen für die Beschichtung von Betonstützen, Querschnitt ca. 26 x 40 x 26 cm, dreiseitig, einschließlich erhöhtem Arbeits- und Abdeckaufwand.
06.__. 10
Zulage Betonstützen
23.00
m
06.__. 11 Verspachteln von Deckenfugen Verspachteln von Deckenfugen Auskratzen, Säubern, Vorbehandeln, Ausspachteln und glatt Abziehen in Q2 von Filigrandeckenfugen und HP-Schalenfugen im gewählten Putzsystem, Fuge mit beidseitiger Fase, Breite ca 1-3 cm, Tiefe ca 15-25 mm Eine Rollrüstung wird Bauseits gestellt und muss in der Höhe angepasst werden. Deckenhöhe Bestandshalle bis 5,5 bis 7,50 m
06.__. 11
Verspachteln von Deckenfugen
320.00
m
06.__. 12 Decken Beton vorbereiten und 20 % fleckspachteln Deckenflächen (HP-Dachschalen-/Ortbetondecken) wie folgt behandeln: Untergrund säubern, Grate abstoßen, Überständen und sonstigen störenden Unebenheiten durch geeignetes Nacharbeiten bzw. Schleifen, soweit zur Herstellung der ausgeschriebenen Beschichtungsqualität erforderlich Risse aufkratzen, größere Vertiefungen, Porennester, Dübellöcher und Wandfugen mit Kalkspachtelmasse ausspachteln, nachspachteln und schleifen bis 20% der Wandfläche. Ausführungsort: Bestandsbauhalle Abrechnung: Bei den HP-Dachschalen zählt die abgewickelte Fläche Breite HP-Dachschale: 2 m = ca. 2,35 m abgewickelt
06.__. 12
Decken Beton vorbereiten und 20 % fleckspachteln
745.00
m²
06.__. 13 Zulage: Decken Abbeizen Zulage zur Position 06.12 für das Abbeizen organischer Beschichtungen / Abbeiz-Gel, wasseremulgierbar der Decken Nicht tragfähige organische Beschichtungen mit Abbeiz-Gel z.B Brillux 170 o.glw, wasseremulgierbar, unter Beachtung der Auflagen der UVV und der BauBG zu den persönlichen Schutzmaßnahmen entfernen. Einschließlich erforderlicher Nachbearbeitung durch manuelles Nachwaschen Ausführungsort: Decken Bestandshalle
06.__. 13
Zulage: Decken Abbeizen
100.00
m²
06.__. 14 Zulage: Decken Strahlen Zulage zur Position 06.12 für die Untergrundvorbehandlung: Nicht tragfähigen Anstrich, Rost und sonstige haftungsfeindliche Substanzen durch Strahlverfahren nach Art des Bieters entfernen (Oberflächenvorbereitungsgrad Sa 2 1/2). Alle anfallenden Stoffe sind nach Vorschrift zu entsorgen.
06.__. 14
Zulage: Decken Strahlen
100.00
m²
06.__. 15 Decken Beton grundieren Vorbereitete gespachtelt und geschliffene HP-Dachschalen-/ Ortbetondecken einschl. direkt anschliessender Friese, Deckenschürzen, Unterzüge, Abkofferungen und Oberlichteinfassungen wie folgt behandeln: Oberfläche säubern, Emissionsarme verfestigende Grundierung im Streichverfahren auftragen 150-200ml/m², Nachputzstellen zuvor fachgerecht zu fluatieren. Ausführungsort: Bestandsbauhalle
06.__. 15
Decken Beton grundieren
745.00
m²
06.__. 16 Decken Dispersionsanstrich ELF, NABK2, stumpfmatt Decken Kunststoffdispersionsanstrich ELF, NABK2, stumpfmatt auf gemäß Vorpositionen vorbereitete Deckenflächen wie folgt behandeln: Zwischen- und Endanstrich mit lösemittel- und weichmacherfreier stumpfmatter Kunststoffinnendispersionsfarbe, Farbe weiß, Nassabriebbeständigkeit Klasse 2, diffusionsfähig entspr. Kl. 1 DIN EN 7783-2, Auftrag 120-140 ml/m², volldeckend und ansatzlos. Glanzgrad: stumpfmatt Standardfarbton: weiß RAL 9010 Einschl. scharfkantigem Beschneiden zu angrenzenden Bauteilen, Einschl. Acrylfuge bis auf den Grund in allen Deckenixeln, zur Oberlichtern und Unterdecken/-schürzen. Einschl. besenreiner Übergabe der Räume an das Folgegewerk und eigener Schuttabfuhr. Einschl. Schutz der angenzenden Bauteile. Die Ausführung hat durchgängig im System eines Herstellers zu erfolgen. Unterzüge und Deckensprünge werden übermessen und dann über die jeweilige Position abgerechnet. Leitfabrikat Brillux Super Lux ELF 3000 oder glw. (vom Bieter einzutragen)
06.__. 16
Decken Dispersionsanstrich ELF, NABK2, stumpfmatt
745.00
m²
06.__. 17 Zulage Raumhöhe bis 7,5 m Zulage für Malerarbeiten bei Raumhöhen bis 5,5 bis 7,5 m. Ein Rollgerüst wird bauseits zur Verfügung gestellt. Das selbständige Anpassen auf die die erfoderleiche Höhe ist mit einzukalkulieren. Ausführungsort: Bestandsbauhalle Abrechnung: Es zählt die abgewicklete Fläche Abrechnung nur ein Mal für alle Arbeiten an der Decke, inkl. Verspachtelung, Vorbereitung, Grundierung, Zwischen- und Endanstrich.
06.__. 17
Zulage Raumhöhe bis 7,5 m
745.00
m²
06.__. 18 Zulage Profilierung Erschwerniszulage für die Malerarbeiten aufgrund der Profilierung in den HP-Deckenschalen (siehe Grafik). Ausführungsort: Bestandsbauhalle Abrechnung: Es zählt die abgewicklete Fläche. Abrechnung nur ein Mal für alle Arbeiten an der Decke, inkl. Vorbereitung, Grundierung, Zwischen- und Endanstrich.
06.__. 18
Zulage Profilierung
745.00
m²
Sporthallen sind der Korrosionsschutzklasse C2 zuzuordnen. Alle innenliegenden Stahlbauteile müssen daher mindestens die Korrosionsschutzklasse C2 nach DIN EN ISO 12944-2 erfüllen. Ein Nachweis der verwendeten Beschichtung ist vor Baubeginn vorzulegen.
Sporthallen sind der Korrosionsschutzklasse C2
06.__. 19 Oberflächen prüfen, anschleifen und entfetten Untergrundvorbehandlung: Vorhandener Untergrund ist auf Eignung, Trag- und Haftfähigkeit zu prüfen. Intakte Anstriche sind anzuschleifen. Die Oberflächen sind gründlich mit geeigneten Lösungsmittel entfetten (Oberflächenvorbereitungsgrad St 2)
06.__. 19
Oberflächen prüfen, anschleifen und entfetten
5.00
m²
06.__. 20 Zulage Metallflächen entrosten Zulage zur Vorposition für mit Rost behaftete Metallflächen. Dazu sind die Oberflächen händisch oder maschinell mit einer Drahtbürsten, Schleifpapier, Schleifwerkzeugen, Schabern oder durch Abklopfen zu bearbeiten bis der Oberflächenvorbereitungsgrad St 2 erreicht ist.
06.__. 20
Zulage Metallflächen entrosten
5.00
m²
06.__. 21 Stahlbeschichtung, Korrosivitätskategorie C2 Beschichtung von Stahlbauteilen im Innenbereich, einschließlich Grund-, Zwischen- und Schlussbeschichtung. Ausführung als aufeinander abgestimmtes, für die Korrosivitätskategorie C2 nach DIN EN ISO 12944 geeignetes Beschichtungssystem, einschließlich aller erforderlichen Nebenarbeiten. Die Beschichtung ist in mindestens zwei Arbeitsgängen bzw. entsprechend dem geprüften/geeigneten Systemaufbau auszuführen. Erforderliche Mindestschichtdicken sind einzuhalten und auf Verlangen nachzuweisen. Korrosivitätskategorie: C2 nach DIN EN ISO 12944 Schutzdauer: mittel (M), sofern nicht anderweitig angegeben Farbton: Standardfarbton gemäß Bemusterung
06.__. 21
Stahlbeschichtung, Korrosivitätskategorie C2
5.00
m²
06.__. 22 Zulage für Farbton DB 701 Zulage zur vorbeschriebenen Stahlbeschichtung für die Ausführung der sichtbaren Schlussbeschichtung im Farbton DB 701 (Eisenglimmer) nach RAL-DB-Farbtonkarte. Einschließlich sämtlicher Mehrkosten für Material, Herstellung und Verarbeitung gegenüber dem Standardfarbton.
06.__. 22
Zulage für Farbton DB 701
5.00
m²
10 Stundenlohn
10
Stundenlohn
Stundenlohnarbeiten dürfen nur dann ausgeführt werden, wenn sie vom Auftraggeber im Einzelfall angeordnet werden. Die aufgewendeten Stunden, verwendeten Geräte, Transportleistungen und verbrauchten Stoffe werden in die Stundenlohnnachweise täglich eingetragen und dem Auftraggeber zur Gegenzeichnung innerhalb einer Kalenderwoche vorgelegt. Die Bestimmungen, wonach bei Mengenänderungen die Neuvereinbarung von Einheitspreisen verlangt werden kann, sind auf Regieleistungen nicht anwendbar. Stundenlöhne werden nur mit dem Preisanteil Lohn abgerechnet. Bei Gerätebeistellungen, Transportleistungen, Stoffbeistellungen und Fremdleistungen werden die Einheitspreise in Lohn und Sonstiges aufgegliedert. In den Stundensätzen sind auch anteilige Wegegelder, Fahrtspesen und Aufwandsentschädigungen (Auslösen) einkalkuliert. Verrechnet wird die an der Arbeits- oder Montagestelle tatsächlich geleistete Arbeitszeit, die kleinste Einheit ist die angefangene halbe Stunde. Zur Verrechnung kommen die Stundensätze jener Beschäftigungsgruppe, die für die jeweilige Regieleistung ausreicht, unabhängig von der Qualifizierung des tatsächlich eingesetzten Personals. Die Einheitspreise für Stoffe gelten frei Baustelle, einschließlich Abladen.
Stundenlohnarbeiten dürfen nur
10.__. 1 Stundenlohn Facharbeiter Stundenlohnarbeiten eines Facharbeiters / Gesellen auf Anweisung der Bauleitung, einschl. aller Nebenkosten.
10.__. 1
Stundenlohn Facharbeiter
20.00
h
10.__. 2 Stundenlohn Hilfskräfte Stundenlohnarbeiten eines Helfers auf Anweisung der Bauleitung, einschl. aller Nebenkosten.
10.__. 2
Stundenlohn Hilfskräfte
20.00
h