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Net total EUR
Vorbemerkungen Allgemeine Hinweise
Die ausgeschriebenen Trockenbauarbeiten sind in kompletter Material- und Lohnleistung anzubieten. Alle Positionen
umfassen das abnahmefertige Herstellen der Teilleistungen, einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen.
Der Nachunternehmer muss als Fachfirma im Zuge der Angebotserstellung die Beschreibung der verlangten Leistung
auf ihre fachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Eindeutigkeit prüfen, falls erforderlich auf einem Beiblatt seine
Berichtigungen, Ergänzungen oder Erläuterungen dem AG einreichen.
Für alle Bauarten sind unter Einbeziehung aller dazu gehörigen Komponenten und Produkte die Systemlösungen eines
Herstellers zu verwenden. Soweit in der Ausschreibung und dem Leistungsverzeichnis nicht anders vorgesehen ist, gilt
in Ergänzung der DIN-Vorschriften als vereinbart und mit dem EP abgegolten, sofern nicht im Leistungsverzeichnis
gesondert ausgeschrieben:
- Lieferung, Transport zum Einbauort, Verarbeitung und Montage aller notwendigen Materialien und Befestigungsmittel
- Verschnitte, Schnitte und Schrägschnitt, Aussparungen bis DN 65 mm
- Erhöhter Aufwand für Klein- und Einzelflächen auch ≤ 5 m²
- sämtliche fachgerechte Anschlussarbeiten an angrenzende Bauteile, Einbauten und Werkstoffe
- Erstellen von Eck- und T-Ausführungen, einschließlich erforderliche Eckschienen
- Schließen von Installationsöffnungen/Schlitze etc.
- sämtliche Schutzmaßnahmen zur Sicherung der Arbeitsplätze
- Arbeits- und Hebewerkzeuge, sowie Arbeitsgerüste/ -bühnen, auch über 3,50 m hinaus
Eventuell notwendige Arbeitsunterbrechungen und mehrmalige An- und Abfahrt bedingt durch den Bauablauf und durch
paralleles Arbeiten mehrerer Gewerke berechtigen nicht zu Mehrforderungen.
Gütezeugnisse, Zulassungsbescheide, Prüfungen
Sämtliche Gütezeugnisse, technischen Datenblätter, Zulassungsbescheide, Verwendbarkeitsnachweise,
Verarbeitungsrichtlinien, Sicherheitsdatenblätter, etc. für die Eignung der zu verwendenden Baustoffe/Bauprodukte sind
dem AG rechtzeitig vor Ausführungsbeginn bzw. vor Einbau zur Prüfung und Freigabe vorzulegen.
Ausführung
Die Vorleistungen wie z.B. Oberflächenbeschaffenheit der Bestandsoberflächen sind zu prüfen. Bei etwaigen
Beanstandungen (z. B. Höhendifferenzen, Unebenheiten durch Betongrate, Putzreste) ist die Bauleitung vor Ausführung
rechtzeitig schriftlich zu unterrichten.
Alle Anschlüsse an angrenzende Bauteile sind so auszubilden, dass keine der an das Bauteil gestellten Anforderungen
(wie z.B. Brand- oder Schallschutz) beeinträchtigt werden. Alle Anschlussprofile sind mittels geeigneter,
brandschutztechnisch zugelassener Befestigungsmittel an den angrenzenden Bauteilen so zu befestigen, dass die
Standsicherheit gewährleistet ist. Die Anschlüsse müssen die Bewegungen der angrenzenden Bauteile sowie der Decke
selbst ohne Beeinträchtigung ermöglichen. Reduzieranschlüsse (Schwerter) an massive Stützen sowie gleitende
Montagewand- und Deckenanschlüsse sind besonders sorgfältig und in Abstimmung auf die vom Planer festgelegten
Detailkonstruktionen herzustellen.
Soweit erforderlich und in den einzelnen Positionen angegeben, müssen alle zum Einbau kommenden Dämmstoffe den
jeweiligen DIN EN-Produktnormen entsprechen und den Brand-, oder Schallschutzanforderungen entsprechend
ausgewählt werden. Die Verarbeitung bzw. der Einbau beschädigter oder nasser Dämmstoffe ist nicht zulässig.
Die Montage der Beplankung der Decken bzw. das Schließen der Deckenfelder darf erst erfolgen, wenn hierzu eine
Freigabe der Vorgewerke vorliegt. Der zeitliche Versatz der Leistungen ist im Angebot zu berücksichtigen. Analoges gilt
für Wände. In den zur Revision vorgesehenen Bereichen der Decken und Wände bzw. des jeweiligen Hohlraumes sind
alle Bauteile so herzurichten (z. B. Entgratung, Kunststoffkappen, etc.), dass keine Verletzungsgefahr besteht. Elastische
Verfugungen sind grundsätzlich mit überstreichbarem Material auszuführen.
Wände
Die Standfestigkeit der Wandkonstruktion muss allen geltenden Anforderungen und Bestimmungen genügen. Die
Querschnitte von Profilen, Blechen, Befestigungsmitteln und sonstigen Bauteilen sind entsprechend auszuführen. Die
Verarbeitungsvorschriften der jeweiligen Hersteller sind einzuhalten. Die Lage der Ständer und Querriegel der
Unterkonstruktion ist vor der Ausführung mit der haustechnischen Planung bzw. der Bauleitung des AG abzustimmen.
Dämmstoffe - sofern erforderlich - sind vollflächig in die Wandbekleidungshohlräume bzw. zwischen die
Unterkonstruktion einzupassen und durch Stauchung langfristig gegen Herausfallen und Abrutschen zu sichern. Es
dürfen keine Schallbrücken entstehen.
Das Einbringen der Flächendämmung und die Beplankung der zweiten Wandseite hat nach der bauseitigen Erstellung
der Elektro-, Sanitär- oder sonstiger Installation zu erfolgen. Im Zweifel ist Rücksprache mit dem Verantwortlichen für die
Haustechnik oder mit dem Auftraggeber erforderlich. Wenn nicht anders beschrieben, sind bei durchlaufenden Wänden
gemäß Herstellerrichtlinien (i. d. R. im Abstand von < 15 m bei Gipskartonbauplatten, < 8 m bei Gipskartonfaserplatten)
3 von 25Dehnungsfugen anzuordnen und mit einzukalkulieren. Geforderte Schall- und Brandschutzklassen dürfen durch die
Ausführung von Dehn- und Bewegungsfugen nicht beeinträchtigt werden.
Beplankungen dürfen keinen unmittelbaren Kontakt mit angrenzenden Bauteilen haben. Bei mehrlagigen Beplankungen
sind die Stöße versetzt anzuordnen. Jede Lage ist zu spachteln. Bei der Herstellung von Installationswänden sind
grundsätzlich die vom Systemhersteller entwickelten Universal-Tragständer für Waschtische, Wandhänge-WC´s und
Urinale zu verwenden. Die Oberflächen der Wandbekleidungen und -konstruktionen aus Gipskarton oder
Gipsfaserplatten sind malerfertig auszuführen. Hierbei sind Plattenstöße, Schraubenköpfe und geschlossene
Anschlussfugen so herzustellen, dass sie nicht mehr sichtbar sind und der geforderten Oberflächenqualität entsprechen.
Alle neuen Montagewände werden auf den Hohlraumboden gestellt.
Decken
Deckenabhänger, Verschraubungen und sonstige Tragkonstruktionen müssen, falls in den jeweiligen Positionen des
Leistungsverzeichnisses nicht anderes festgelegt, entweder aus feuerverzinktem Stahl oder aus einer
Aluminiumlegierung bestehen. Abhänger sind so zu erstellen, dass sie nicht durch zeitweilig von unten einwirkende
Vertikalkräfte ausgehängt werden können. Abhängungen dürfen nicht an haustechnischen Installationen wie
Kabelpritschen, Lüftungskanälen und Rohrleitungen befestigt werden. Die Verlegung, Ausrichtung und Montage der
Decken erfolgt durch den AN in Abstimmung mit den vorhandenen haustechnischen Installationen im Deckenhohlraum
sowie entsprechend Verlegeplan bzw. Deckenspiegelplan unter Berücksichtigung aller Einbauteile, wie Lampen,
Lüftungsauslässe, Sprinklerköpfe, Sonnschutzschienen, Durchdringungen für Verdunkelungen etc. Wenn nicht anders
beschrieben, sind bei durchlaufenden Decken gemäß Herstellerrichtlinien Dehnungsfugen anzuordnen und mit
einzukalkulieren. Geforderte Schall- und Brandschutzklassen dürfen durch die Ausführung von Dehn- und
Bewegungsfugen nicht beeinträchtigt werden.
Die Oberflächen der Deckenbekleidungen und Unterdecken aus Gipskarton oder Gipsfaserplatten sind malerfertig
auszuführen. Hierbei sind Plattenstöße, Schraubenköpfe und geschlossene Anschlussfugen so herzustellen, dass sie
nicht mehr sichtbar sind und der geforderten Oberflächenqualität entsprechen.
Für die Trockenbauarbeiten wird ausschließlich das Fabrikat Knauf verwendet, sofern im Leistungstext nichts anderes angegeben ist.
Merkblatt 3 "Fugen und Anschlüsse bei Gipsplatten- und Gipsfaserplattenkonstruktionen" des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. ist zu beachten.
Keine Ausbildung von dauerelastischen Fugen.
Vorbemerkungen
Details für Montagewände (Focus) Hinweis:
Merkblatt 3 "Fugen und Anschlüsse bei Gipsplatten- und Gipsfaserplattenkonstruktionen" des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. ist zu beachten.
Keine Ausbildung von dauerelastischen Fugen.
Bei der Neuerstellung der Montagewände ist die vollständige Umsetzung der Anschlussdetails einzuhalten und nachvollziehbar zu dokumentieren (Grundriss mit Eintragung der Fotos).
Alle neuen Montagewände werden auf den Hohlraumboden gestellt.
Die raumseitige Beplankung der Flurwände ist im Bereich der Trennwände mit einer 5mm breiten Fuge zur Vermeidung von Körperschallauszubilden (siehe Details Knauf).
Details für Montagewände (Focus)
1 Trockenbauarbeiten
1
Trockenbauarbeiten
1.01 Gipskarton-Metallständerwerkswände
1.01
Gipskarton-Metallständerwerkswände
1.02 Herstellen von Öffnungen in bestehenden Wänden
1.02
Herstellen von Öffnungen in bestehenden Wänden
2 Abhangdecken
2
Abhangdecken
2.01 Decken
2.01
Decken
2.02 Herstellen von Öffnungen in bestehenden und neuen Decken
2.02
Herstellen von Öffnungen in bestehenden und neuen Decken
3 Sonstiges
3
Sonstiges
3.__.__.00010 Alu-Deckenrandwinkel Demontage und Anschlussarbeiten Fachgerechte Demontage der vorhandenen Aluminium-Deckenanschlusswinkel in den Teamleitungsbüros. Verschließen der Nietlöcher, Spachteln und Lackieren der betroffenen Oberflächen. Reinigung der Flächen von Silikon- und sonstigen Haftstoffrückständen. Anstrich der Deckenstreifen in einer Breite von ca. 15 cm, Farbton schwarz inklusive aller Nebenleistungen.
Angrenzende Bauteile und Oberflächen sind zu schützen; Beschädigungen sind zu vermeiden.
Ort: 2 x Teamleitungsbüro
Länge: 2 x 2,70 m
3.__.__.00010
Alu-Deckenrandwinkel Demontage und Anschlussarbeiten
O
5.40
m
3.__.__.00020 Alu-Deckenrandwinkel nur Demontage Fachgerechte Demontage der vorhandenen Aluminium-Deckenanschlusswinkel in den Teamleitungsbüros. Angrenzende Bauteile und Oberflächen sind zu schützen; Beschädigungen sind zu vermeiden.
Ort: 2 x Teamleitungsbüro
Länge: 2 x 2,70 m
3.__.__.00020
Alu-Deckenrandwinkel nur Demontage
5.40
m