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ALLGEMEINE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (ATV)
ALLGEMEINE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN ( ATV )
für Bauleistungen nach DIN 18299
Es gelten ausschließlich die nachfolgenden Bedingungen der GPHI. Abweichende Bedingungen des Auftragnehmers erkennt GPHI nicht an, auch dann nicht, wenn GPHI nicht ausdrücklich widersprochen hat. Sie finden daher keine Anwendung, es sei denn, GPHI stimmt ihrer Geltung ausdrücklich zu.
Soweit im Einzelfall nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wird, gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB Teil B) sowie die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB Teil C) in der jeweils neuesten Fassung, wobei vorrangig die nachfolgenden Regelungen Anwendung finden.
Wenn in der Leistungsbeschreibung nicht anders beschrieben, verstehen sich alle Positionen einschl. Einrichten, Unterhalten und Räumen der Baustelle, einschl. Stellen / Aufbau, Vorhalten und Abbau aller für die Durchführung erforderlicher Werkzeuge, Geräte, Maschinen, Steig- und Hebegeräte, Kräne und sonstiger Hilfsmittel.
1. Gesetze und Verordnungen
Es gelten die für das Gewerk maßgeblichen DIN-, DIN EN- und DIN EN ISO- Normen, zusätzlich alle weiteren einschlägigen und zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Normen, Vorschriften, Richtlinien und Hinweise, insbesondere die BGR (Berufsgenossenschaftlichen Regelungen) und die Richt- linien der Gemeinde - Unfall - Versicherer.
Die Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz der Bau-Berufsgenossenschaft sind Bestandteil und Grundlage des Angebots, ebenso die Baustellenverordnung (Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen / BaustellV BGBl.I S 1283) in der aktuell gültigen Fassung.
Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Alle in den nachfolgenden Vorbemerkungen der Einzelwerke beschriebenen Leistungen werden ergänzend bzw. abweichend zur VOB vereinbart und sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.
2. Baustelleneinrichtung (BE)
Durch den Auftraggeber wird ein Sanitär - und Toilettencontainer im Bereich der Baustelleneinrichtungsfläche zur Verfügung gestellt. Dieser wird für alle Gewerke zur Verfügung gestellt. Lagerflächen für die eigene BE des AN und ggf. erforderliche Lagerfläche für Material stehen in begrenztem Umfang zur Verfügung (Absprache mit BL des Auftraggebers erforderlich).
3. Parken auf der Baustelle
Wahrend der Baumassnahme werden keine anderen Baufirmen oder private Fahrzeuge auf das Baufeld fahren. Der AN hat sich hier komplett selbst zu organisieren.
4 Angaben zur Ausführung
4.1 Allgemein
Alle Positionen verstehen sich einschl. Lieferung der Materialien in der ausgeschriebenen und beauftragten Qualität, Herstellung und Montage, wenn in der Leistungsbeschreibung nicht ausdrücklich anders beschrieben.
4.2 Arbeitsabschnitte und Unterbrechungen
Die Arbeitsabläufe entsprechend den Arbeiten/Leistungen im Leistungsverzeichnis werden vom Auftraggeber festgelegt. Unterbrechungen der Arbeiten sind entsprechend der erforderlichen Arbeitsabläufe nicht ausgeschlossen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich zu einer gemeinschaftlichen Zusammenarbeit.
4.3 Bauseits gestellte Hebegeräte und Gerüste
Ein Fassadengerüst sowie ein Baukran wird bauseits gestellt.
4.4 Personaleinsatz auf der Baustelle
Der Auftragnehmer ist verpflichtet eigenes Personal, deutschsprachig, auf der Baustelle einzusetzen. Beabsichtigt der Auftragnehmer Arbeiten an Dritte weiterzugeben ist dies mindestens zwei Wochen vor Arbeitsaufnahme beim Auftraggeber schriftlich anzumelden und alle erforderlichen Unterlagen sind in diesem Zuge einzureichen. Nicht angemeldetem Personal ist das Arbeiten auf der Baustelle untersagt.
Das eingesetzte Personal ist verpflichtet monatlich den Erhalt des gesetzlichen Mindestlohn schriftlich auf der Baustelle zu bestätigen.
Resultierende terminliche Auswirkungen aus den zuvor genannten Punkten gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer hat sich täglich bei Ankunft auf der Baustelle bei der örtlichen Bauleitung anzumelden.
Jeder Mitarbeiter des AN hat vor erster Arbeitsaufnahme die Baustellenordnung zu unterschreiben.
Eine Gefährdungsbeurteilung ist seitens des Auftragnehmers vor Arbeitsbeginn vorzulegen.
4.5 Arbeitssicherheit
Der AN hat im Rahmen seiner Leistungserbringung dafür Sorge zu tragen, dass Unfälle, Beinaheunfälle oder unsichere Situationen vermieden werden. Der AN hat mit Angebotsabgabe sein betriebliches Sicherheitsmodell (sofern es GPHI noch nicht vorliegt) darzulegen, aus welchem ersichtlich ist, wie die unfallfreie Abwicklung des Leistungsumfangs geplant ist. Bei der Baustelle handelt es sich um eine Baustelle, bei der die Durchführung der Sicherheits- und Gesundheitskoordination nach Baustellenverordnung erforderlich ist.
Alle für den AN tätigen fremdsprachigen Personen müssen besonders sorgfältig eingewiesen und beaufsichtigt werden. Für eine einwandfreie Verständigung mit Ihnen hat der AN zu sorgen. Darüber hinaus wird mindestens ein deutschsprachiger Vertreter der Bauleitung (z.B. Polier) auf der Baustelle gefordert.
Die Entfernung von Sicherheitseinrichtungen wie z.B. Absturzsicherungen, Gerüstbeläge, etc., sofern dies für die Ausführung der eigenen Leistungen erforderlich ist, sind nach Abschluss der Arbeiten umgehend wiederherzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor die Wiederherstellung durch Dritte, zu Lasten des Auftragnehmers ausführen zu lassen, wennn dieser dem nicht nachkommt.
Anordnungen des Sicherheits- und Gesundheitskoordinators sowie sonstigen weisungsberechtigten Personen sind umzusetzen.
4.6 Ordnung und Sauberkeit auf der Baustelle
Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Einhaltung der Ordnung und Sauberkeit auf der Baustelle. Müll und nicht mehr verwendbare Materialreste sind gemäß den aktuellen Bestimmungen zu entsorgen
4.7 Ausführung von Leistungen zum Nachweis
Zusatzleistungen zum Nachweis werden nur vergütet, wenn diese ausdrücklich durch die örtliche Bauleitung angewiesen und Art und Umfang der Arbeiten vor Beginn der Ausführung vereinbart wurden. Die Anerkennung von Leistungsnachweisen erfolgt grundsätzlich vorbehaltlich der preislichen Prüfung.
4.8 Behinderungsanzeige
Bei Behinderung der Ausführung (§ 6 Nr. 1 VOB/B) hat der AN mit der schriftlichen Behinderungsanzeige eine Schadensprognose, zumindest aufgeschlüsselt nach Kostenart, wenn möglich auch nach Kostengröße, abzugeben.
4.9 Verzug
Droht der AN mit der Einhaltung von Ausführungsfristen in Verzug zu geraten, werden alle Abhilfemaßnahmen wie z. B. Mehrschichtbetrieb o. ä., die zur Einhaltung der vereinbarten Termine erforderlich werden, nicht vergütet.
4.10 Sonderbauweisen
Es ist dem AN freigestellt, die Ausführung von Sonderbauweisen getrennt anzubieten. Diese sind erschöpfend zu beschreiben. Zugelassen sind jedoch nur Bauweisen, die den anerkannten Regeln der Technik und der Baukunst entsprechen. Änderungsvorschläge des ANs insbesondere, wenn diese zu einer wirtschaftlicheren Ausführung oder Beschleunigung der Bauzeit führen können jederzeit in einem Anlageschreiben mit Preisangabe beigefügt werden.
4.11 Anlieferung / Lagerung von Material
Falls Materialien bauseits angeliefert werden, hat sie der AN kostenfrei für den AG abzuladen und zwischenzulagern. Mit dem Beginn des Abladens gehen sie in die Obhut des AN über. Der AG kann die Beibringung eines Nachweises über den Verbleib der Materialien verlangen.
4.12 Unklarheiten im LV
Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, welche die Preisermittlung beeinflussen, so hat er die ausschreibende Stelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen, auch wenn er den Hinweis vorher schon in anderer Form gegeben hat.
4.13 Massenmehrungen
Sind wesentliche Massenmehrungen mit Auswirkungen auf den vereinbarten Termin erkennbar, so hat der AN dies dem AG unverzüglich schriftlich anzuzeigen.
5. Aufschlüsselung Einheitspreise
Im Auftragsfalle müssen die im Leistungsverzeichnis angebotenen Einheitspreise falls nicht im Angebot ausgeführt auf Verlangen des AG nach Lohn- und Materialkosten aufgeschlüsselt werden.
6. Kalkulationsunterlagen
Der AG behält sich vor, bei Auftragserteilung die Hinterlegung der Kalkulation des AN in geschlossenem Umschlag zu verlangen. Ebenso behält sich der AG vor, die Kalkulationsunterlagen für Nachtragsangebote zu verlangen.
7. Preisbildung
Die angebotenen Preise sind in "EURO" und als Nettopreise anzugeben. Die Vertragspreise bleiben für die vereinbarten Fertigstellungsfristen unverändert ohne Rücksicht auf Lohnerhöhungen und Materialpreissteigerungen. Preissteigerungen, die durch Fristüberschreitung des Auftragnehmers entstehen, gehen zu seinen Lasten.
8. Nachtragsangebote
Nachtragsangebote für neue oder erweiterte Leistungen müssen auf Grundlage des Hauptangebotes erstellt werden und bedürfen zur Ausführung der schriftlichen Beauftragung durch den Auftraggeber. Kalkulationsnachweise sind unaufgefordert beizulegen. Leistungen, die der Auftragnehmer ohne Auftrag oder unter eigen- mächtiger Abweichung vom Vertrag ausführt, werden nicht vergütet. Der Auftrag- nehmer hat sie auf Verlangen unverzüglich zu beseitigen; sonst geschieht es auf seine Kosten.
Die Ausführungsfristen werden beim Abschluss des Vertrages vereinbart. Ist eine solche Vereinbarung nichterfolgt, so gelten die vom Auftraggeber später bekannt- gegebenen Fristen als Vertragsfristen, soweit ihnen der Auftragnehmer nicht binnen 10 Werktagen widerspricht.
9. Abrechnung
Die Abrechnung erfolgt nach zeichnerischen Unterlagen und örtlichen Aufmaßen gemäß VOB / C so weit in den speziellen Vorbemerkungen der Gewerke nichts Abweichendes beschrieben ist.
10. Mengen Abschlagsrechnungen
Mengenangaben des AN in Abschlagsrechnungen werden den Zahlungen hierauf nur als Schätzungen zugrunde gelegt. Verbindlich sind allein die Mengen, die der AG aufgrund der Abrechnung anerkennt.
11. Mengenvordersätze
Die im LV angegebenen Mengenvordersätze beinhalten die Gesamtmengen der zu erbringenden Leistung nach Fertigstellung aller Arbeiten. In Abhängigkeit vom Baufortschritt müssen auch kleinere Einzelmengen eingebaut oder geliefert werden. Der AN hat auch bei der Erbringung von kleinen Teilmengen nicht den Anspruch auf zusätzliche Vergütung für Mindermengen, gesonderte Transportzuschläge, -kosten o. ä.
12. Benutzung vor der Abnahme
Überdeckte oder überbaute Leistungen werden gemeinsam mit dem Auftraggeber oder des bevollmächtigten Vertreters vorher als Leistungsfeststellung kontrolliert und protokolliert und stellen keine Abnahme im Sinne der VOB / B § 12 dar . Diese Leistungskontrollen sind Bestandteil einer noch zu erfolgenden Abnahme der gesamten Bauleistungen des Auftragnehmers und werden dieser Abnahme beigefügt.
13. Gerüste und Hebezeuge
Sämtliche Gerüste und Hebezeuge, die für die vollständige Erbringung der Leistung erforderlich werden, sind, abweichend zur VOB, in die Einheitspreise einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.
Die Benutzung übernommener, fremder Gerüste geschieht im Auftragsfall auf eigene Verantwortung und Gefahr. Für etwa auftretende Schäden übernimmt GPHI in keinem Fall die Haftung.
14. Schlechtwetter-Regelung
Alle Arbeiten sind bis zu den nachfolgend definierten Bedingungen auszuführen, die dafür notwendigen Aufwendungen, Materialien, Schutzmaßnahmen etc. sind entsprechend einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Eine Unterbrechung der Arbeiten erfolgt nur bei:
geschlossener Schneedecke, Windstärke > 6 Beaufort, 24 - stündige Niederschlagshöhe > 30 mm, Lufttemperatur < 5 Grad Celsius für Mauerwerksarbeiten gemessen um 9:00 Uhr,
Lufttemperatur < 0 Grad Celsius für Betonarbeiten gemessen um 9 :00 Uhr
Der Auftragnehmer muss diese Bedingungen am gleichen Tag beim AG schriftlich anmelden. Der Nachweis erfolgt ausschließlich über die Daten des Deutschen Wetterdienstes die der Auftragnehmer vorzulegen hat.
23. Baustoffe und Einbauteile
Sämtliche Baustoffe und Einbauteile müssen hinsichtlich ihrer Art und ihrer Verarbeitung den bei Ausführung aktuellen DIN-Vorschriften oder anerkannten bautechnischen Richtlinien entsprechen. Ist zum Zeitpunkt der Ausführung bereits absehbar, dass sich Normen oder Richtlinien bis zur Abnahme ändern werden, muss die Leistung und müssen Baustoffe und Bauteile so ausgeführt werden, dass sie den bei Abnahme bestehenden Normen oder Richtlinien entsprechen. Ungeachtet dessen muss die Werkleistung des AN zum Zeitpunkt der Abnahme sämtlichen zu diesem Zeitpunkt gültigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften entsprechen. GPHI kann einen Gütenachweis für diese Materialien verlangen. GPHI ist berechtigt, die Verwendung nicht normgerechter und ungeeignet erscheinender Materialien abzulehnen.
29. Gewährleistung
(Wird in den Werkverträgen von GPHI geregelt)
30. Übergebene Unterlagen
Folgende Zeichnungen werden im pdf-Format zum Leistungsumfang des LV beigefügt.
Ausschreibungsunterlagen:
Die Anlagen zur Ausschreibung sind in der Mail zur Angebotsanfrage aufgelistet bzw. über die Ausschreibungsplatform Cosuno einsehbar und werden hier nicht gesondert aufgeführt.
Planungsunterlagen (Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Details, etc.)
werden lediglich digital zur Verfügung gestellt.
31. Planmanagment
Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und Montageplanung zu erstellen und dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen.
Die Werk- und Montageplanung des AN / Muster des AN vor Fertigungsbeginn sind die Werk- und Montageplanungen durch den AN mit allen Leistungen auf der Grundlage der bauseitigen Ausführungspläne des Architekten des AG und der eigenen örtlichen Aufmaße des AN herzustellen. Anschließend sind durch den AN die Werk- und Montageplanungen beim Architekten des AG zur Prüfung auf den Poolarserver einzureichen. Die Korrekturen des Architekten sind final einzuarbeiten. Die Fertigung darf erst nach Freigabe der Werk- und Montageplanungen durch den Architekten und AG erfolgen. Die Produktionsfreigabe erfolgt schriftlich durch den AG.
Die Kosten für die statischen Nachweise, sowie die Erstellung der Werk- und Montageplanungen und der Bemusterung bis zur Ausführungsreife, sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
ALLGEMEINE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (ATV)
BAUBESCHREIBUNG
BAUBESCHREIBUNG
Neubau ExpoPark Gesundheitszentrum
1. Allgemeine Beschreibung
Gegenstand des Projekts ist die schlüsselfertige Errichtung eines Spezialarztzentrums mit integriertem Kliniktrakt. Das medizinische Leistungsspektrum konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Die vorgesehenen Nutzer des Gebäudes sind etablierte Facharztpraxen, die durch die räumliche Bündelung Synergien in Diagnostik, Therapie (operativ und nichtoperativ) sowie Rehabilitation erschließen. Geplant ist eine vorrangig privatärztlich ausgerichtete Nutzung.
Gebäudekennzahlen
- NGF 3.486 m2
- BGF 4.180 m2
- BRI 18.360 m3
- Etagen: 3 (EG - 2.OG)
- Länge ca. 71,50m
- Breite ca. 31,95m
- Höhe ca. 12,68m
1.1 Grundstücks und Erschließeung
Die medienseitige Erschließung des Grundstücks erfolgt über die jeweils zuständigen örtlichen Versorgungsunternehmen. Dies umfasst die Anbindung an das Trinkwassernetz, das Stromnetz, das Breitbandkabelnetz sowie die Regen- und Schmutzwasserentsorgung. Das Grundstück gilt gemäß Baugesetzbuch (BauGB) als voll erschlossen.
1.2 Wärmeschutz
Im Bereich des Wärmeschutzes wurde der Effizienzhausstandard EG 40 / EH 40 vereinbart.
1.3 Barrierefreiheit und Zugänglichkeit
Die barrierefreie Erschließung aller Mietbereiche ist sichergestellt: Diese sind entweder ebenerdig zugänglich oder per Aufzug erreichbar. Barrierefreie Sanitärräume (WC) sind in der Planung berücksichtigt.
2. Lage der Baustelle
Das Bauvorhaben befindet sich auf dem ehemaligen EXPO-Gelände in der
Straße der Nationen, 30539 Hannover, gegenüberliegend des dortigen Messeparkplatzes.
Die Zufahrt zum Grundstück erfolgt über die Straße der Nationen.
3. Angaben zur Ausführung
3.1 Erdarbeiten und Gründung
Zur Herstellung der Gründungsebene wird der Mutterboden im Bereich des Bauwerks abgeschoben. Ein Teil des Oberbodens wird für den späteren Wiedereinbau auf dem Baufeld zwischengelagert.
Der Bodenaushub unterhalb des Gebäudes weist gemäß vorliegendem Bodengutachten keine relevanten Verunreinigungen oder Belastungen auf (LAGA Z0) und ist grundsätzlich für den Wiedereinbau geeignet. Kalkulatorisch ist derzeit eine Abfuhr des Z0-Materials vorgesehen.
Unterhalb der Bodenplatte wird entsprechend statischer Vorgaben ein Bettungspolster mit 30 cm Stärke eingebaut.
Die Gründung erfolgt gemäß statischer Vorgaben und dem Baugrundgutachten. Vorgesehen ist eine Sohlplatte mit Fundamenten. Die Aufzugsunterfahrt wird als WU-Konstruktion ausgebildet. Die gesamte Gründung wird entsprechend der statischen Berechnungen umgesetzt.
3.2 Rohbau
Das Gebäude wird in Massivbauweise hergestellt aus Stahlbeton und Kalksandstein. Nichttragende Innenwände werden in Trockenbau hergestellt.
Der obere Abschluss erfolgt als Flachdach in Stahlbetonbauweise als WU-Dachkonstruktion. Der Dachaufbau erfolgt als Umkehrdach mit extensivem Gründach, Kiesbereichen und Terrassenbereichen mit Plattenbelag.
Die Entwässerung erfolgt über außenliegende Falleistungen.
3.3 Fassaden
Die Fassaden werden als Wärmedämmverbundsystem mit Mineralwolldämmplatten (Baustoffklasse A) und eingefärbtem Oberputz ausgeführt. Das Erdgeschoss erhält eine Bekleidung mit Riemchen im NF-Format.
Das Haupteingangselement wird als großflächig verglaste Pfosten-Riegel-Konstruktion mit Automatik-Drehtür gemäß Ansichten ausgeführt.
3.4 WU-Dachkonstruktion
Die Dachkonstruktionen über dem 2. Obergeschoss (Dachgeschoss - Hauptdach) sowie in Teilbereichen über dem 1. Obergeschoss (Staffelgeschoss - Nebendächer "West" und "Süd") werden aus Wasserundruchlässigem Stahlbeton hergestellt.
Das bedeutet, dass es keiner weiteren flächigen Abdichtung bedarf.
Alle Bohrungen/Verankerungen in den WU-Stahlbeton dürfen nur nach vorheriger Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung des Auftraggebers durchgeführt werden und 80 mm nicht überschreiten und MÜSSEN zusätzlich mit 2-komponenten-Mörtel fachgerecht eingedichtet werden.
WICHTIGER HINWEIS: 2. Obergeschoss - Dachgeschoss
BAUBESCHREIBUNG
Anlagenbeschreibung
Anlagenbeschreibung
Der Neubau verfügt über medizinalgastechnische Anlagen, die hauptsächlich der Versorgung der im Operationsbetrieb genutzten Bereiche dienen. Ziel ist eine sichere Versorgung von Patienten und Personal gemäß u.a. nachfolgendend genannter geltender Normen:
DIN EN ISO 7396-1
DIN EN ISO 7396-2
DIN EN ISO 9170-1
Europäisches Arzneibuch
MLAR
die anwendbare Landesbauordnung
Die Versorgung erfolgt über eine Zentrale für die Druckluftaufbereitung im Dachgeschoss zum einen und eine Zentrale für die Sauerstoffversorgung im Erdgeschoss zum anderen. Die Druckluftaufbereitung dient der Herstellung von für Beamtmungsgeräte geeigneter Druckluft mit 5 bar sowie Druckluft für den Werkzeugbetrieb mit 8 bar. Die Sauerstoffversorgung erfolgt über eine Flaschenanlage. Aufbereitung, Überwachung, Regelung und Verteilung erfolgt nach den einschlägigen Normen.
Druckluft und Sauerstoffversorgung sind über 3 Quellen sicherzustellen. 1. und 2. Quelle der Druckluft sind zwei Kompressoren, die 3. gekapselte Quelle ist ein feuerwiderstandsfähiger Flaschenschrank. 1. und 2. Quelle der Sauerstoffversorgung befinden sich in einem Doppelgebinde, die 3. Quelle in einem separat gekapselten Raum.
Die Drucklufzentrale verfügt über bauseits herzustellende, mechanisch selbsttätige Nachströmöffnungen über Dach. Die Überdrückablässe der O2-Sicherheitsventile der Sauerstoffzentrale sind über Fassadenöffnungen mit Insektenschutzgitter schadlos nach außen zu führen.
Sämtliche, für den Betrieb relevanten Meldungen laufen auf einem internen Bus an einer ständig besetzten Stelle auf. Eine Schnittstelle zur übergeordneten GLT ist zu berücksichtigen. Zusätzlich sind Bereichskontrolleinrichtungen an den versorgten Räumen vorzusehen.
Änestesiegas wird über ein Druckluftbetriebenes Rohrsystem über eine Fassadenöffnung schadlos ins Freie geleitet.
Sämtliche Fassadenöffnungen sind mit Insektenschutzgittern zu versehen.
Bei der Durchdringung von Bauteilen mit Brandschutzklassifizierung sind für das jeweils eingesetzte Rohrmateriel geeignete Brandschutzeinbauten zu verwenden.
Anlagenbeschreibung
Technische Vorbemerkungen
Technische Vorbemerkungen
Inhalt:
1.1 Allgemeines
1.2 Stoffe und Bauteile
1.3 Ausführung
1.4 Nebenleistung
1.5 Aufmaß, Abnahme, Gewährleistungsfristen
1.6 Insgemeinkosten
----------------------------------------------------
1.1 Allgemeines
1.1.1
Für die Erstellung technischer Einrichtungen gelten alle zum Zeitpunkt der Bauausführung geltenden VDE-/VDI-Richtlinien, ASR, UVV, DIN-/EN-Normen und sonstige, örtlichen Bauauflagen sowie Richtlinien und Anschlussbedingungen der Ver- und Entsorgungsunternehmen. Darüber hinaus gelten die allgemein anerkannten Regeln der Technik.
1.1.2
Die dem Leistungsverzeichnis (LVZ) zugrundeliegenden Zeichnungen dienen der Erläuterung des Leistungsumfanges. Für die Ausführung maßgebend sind das Leistungsverzeichnis und die endgültigen Ausführungspläne
1.2. Stoffe und Bauteile
1.2.1
Die Anlagen müssen in allen Teilen dem neuesten Stand der Technik entsprechen, betriebssicher, wartungsarm und wirtschaftlich arbeiten.
1.2.2
Die angebotenen Materialien und Gegenstände müssen den Beschriebenen in vollem Umfang entsprechen. Alle Materialien müssen neuwertig, d.h. ungebraucht sein.
1.2.3
Bei gleichartigen Bauteilen sind grundsätzlich einheitliche Fabrikate zu verwenden.
1.2.4
Einbau- und Verarbeitungsanweisungen der Geräte/Werkstoff-Hersteller sind genauestens zu beachten.
1.2.5
Sämtliche Tragekonstruktionen müssen einen dem Einbauort und der Verwendung gerecht werdenden Korrosionsschutz nach DIN EN 1090 erhalten.
1.2.6
Die Zuverlässigkeit und Verwendbarkeit der im LVZ aufgeführten Materialien hat der Auftragnehmer vor Ausführung verbindlich zu prüfen.
1.2.7
Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Positionen in Form und Anzahl zu ändern. Für im LVZ aufgeführte oder sich ändernde Positionen ist vor der Ausführung ein detailliertes Nachtrags- bzw. Änderungsangebot einzureichen. Dieses Angebot muß unter Bezugnahme auf die Positionen des LVZ‘s gegliedert sein und folgende erläuternde Angaben enthalten:
- Begründung der Änderung bzw. des Nachtrages
- voraussichtliche Massen
- aus dem Hauptangebot entfallende Positionen mit Preisen und Massen
- daraus resultierende Mehr- oder Minderkosten.
1.3 Ausführung
1.3.1
Der Auftragnehmer haftet allein für die von ihm als Unternehmer zu vertretenden Mängel und Maßnahmen.
1.3.2
Montagepläne sind termingerecht vor Verwendung auf der Baustelle zur Genehmigung vorzulegen. Sie müssen die notwendigen bauseitigen Lieferungen und Erstellungen enthalten.
1.3.3
Bauseits einzubauende Materialien hat der Auftragnehmer mit genauen Montagerichtlinien rechtzeitig und unaufgefordert an die einbauende Firma zu übergeben. Die Haftung und Gewährleistung für diese Materialien bleibt bis zur Abnahme beim Auftragnehmer.
1.3.4
Für alle bauseitigen Leistungen, die für die vertragsgemäße Erstellung der Anlagen erforderlich sind, hat der Auftragnehmer die notwendigen Angaben zweifelsfrei und rechtzeitig einzureichen.
1.3.5
Der Auftragnehmer muß grundsätzlich bei Fabrikats- abweichungen vom LVZ für alle sichtbar bleibende Installationen Muster vorlegen.
1.3.6
Die Farbe von Anstrichen ist grundsätzlich mit der Bauleitung bzw. der Architektur abzustimmen.
1.3.7
Bedienungselemente (Armaturen, Klappen, usw.) in Rohr- und Kanalnetzen sind leicht zugänglich und demontierbar einzubauen, erforderliche Revisionsöffnungen sind anzugeben und zu kennzeichnen.
1.3.8
Leitungen in Wand- und Deckendurchführungen sind mit Mineralfasermatten der Baustoffklasse A DIN 4102 zu umwickeln, bzw. mit zugelassenem Brandschutzmaterial auszustatten; Dehnfugen sind elastisch zu überbrücken.
1.3.9
Alle Wand- und Bodenanschlußfugen von Einrichtungen und sichtbar bleibenden Leitungen sind - soweit erforderlich - mit alterungsbeständiger und dauerelastischer Dichtungsmasse abzudichten.
1.3.10
Die Aufstellung aller Aggregate hat so zu erfolgen, dass keine Körperschallübertragung auf das Gebäude auftreten kann.
1.3.11
Für die Anschlüsse von Nebengewerken herangeführte Energien, Medien und Entsorgungseinrichtungen sind an den Anschlußstellen Stutzen, Flansche, Klemmen und Verschraubungen mit Gegenstücken vorzuhalten.
1.4. Nebenleistungen
Folgende Leistungen - z.T. entgegen VOB, Teil C - sind Nebenleistungen und als solche in die Einheitspreise einzukalkulieren:
1.4.1 Planungsleistungen
- Schlitz- und Durchbruchspläne prüfen
- Ausführungsplanung fortschreiben und eine Werk- und Montageplanung erstellen
1.4.2 Bauleistungen
- Bohren von Löchern für Befestigungen jeder Art und Einsetzen von Befestigungen
- kleinere Stemm- und Durchbruchsarbeiten für Rohrleitungen und Kanäle
- Sicherung von Leitungen in Wand- und Deckendurch- führungen
- Arbeitsbühnen und Schutzgerüst, auch über 2m Höhe
- Absetzen, Einführen und Anklemmen der Netzkabel, Steuer- und Motorkabel einschl. Kabelverschraubungen
1.4.3 Inbetriebnahme, Revision
- Spülen von Rohrleitungen, auch abschnittsweise, entsprechend dem Baufortschritt
- Abdrücken von Rohrleitungen, auch abschnittsweise, entsprechend dem Baufortschritt
- Reinigen von Kanälen vor deren Einbau, Entfernen von Bauschutt nach Montage
- Einregulieren der Anlagen
- Einweisung des Bedienungspersonals
- Revisionsunterlagen
- Gebühren für behördliche Genehmigungen und Abnahmen von Anlagen und Anlagenteilen, ausgenommen TÜV-Gebühr für einmalige Abnahme
1.5 Aufmaß, Abnahme, Gewährleistungsfristen
1.5.1
Das Aufmaß ist gemeinsam mit dem Auftraggebe durchzuführen und in einer Messurkunde (2-fach) festzuhalten. Die Aufmaßzusammenstellung, nach den Positionen des LVZ‘s gegliedert, ist vom Auftragnehmer anzufertigen.
1.5.2
Nach Fertigstellung der Anlage hat der Auftragnehmer die förmliche Abnahme beim Auftraggeber zu beantragen. Über die Abnahme der Anlage wird durch den Auftraggeber bzw. dessen Vertreter ein Protokoll angefertigt.
1.5.3
Werden durch Verschulden des Auftragnehmers mehrere Abnahmen erforderlich, so ist er zur Kostenerstattung verpflichtet.
1.5.4
Spätestens zur Abnahme sind die Revisionsunterlagen vorzulegen. Werden sechs Wochen nach Abnahme die zugehörigen Revisionsunterlagen nicht dem Auftraggeber vorgelegt, so ist dieser berechtigt, diese auf Kosten des Auftragnehmers erstellen zu lassen. Nach dem festgelegten Termin eingereichte Unterlagen brauchen nicht mehr angenommen zu werden.
1.5.5
Mit der Schlussrechnung sind einzureichen:
- Abnahmeprotokolle, Prüfprotokolle
- Aufmaßzusammenstellung
- Revisonsunterlagen lt. LVZ
Nachfolgend genannte Anforderungen werden an die aufgeführten Unterlagen gestellt.
A. Bedienungsanweisung
Die Bedienungsanweisung muss zur Einweisung vorliegen. Die Bedienungsanweisung muss auch nicht fachkundig geschultem Personal die korrekte Bedienung und Wartung der Anlagen für den normalen Betrieb erlauben und ihm im Störungsfall die erforderlichen Maßnahmen zur Beseitigung unmittelbarer Gefahrangaben sowie die Wege zur zielbewussten Suche der Störungsursache und zur Beseitigung einfacher Störungen erläutern.
B. Wartungsanweisung
Die Wartungsvorschriften sollen in Tabellenform alle Wartungsarbeiten mit Angabe der Fristen enthalten. Darin sind die Arbeiten gesondert aufzuführen, die während der Gewährleistungszeit vom Anlagenbetreiber zwischen den turnusmäßigen Firmen-Wartungen durchzuführen sind.
C. Bestandszeichnungen
Die bis zum Zeitpunkt der Abnahme erbrachten Leistungen bzw. erstellten Anlagen sind zeichnerisch zu erfassen und mit den technischen und funktionellen Angaben zu versehen.
Die Zeichnungen sind in 3-facher Ausfertigung farbig als Papierpause abzugeben. Ferner sind die Bestandszeichnungen als CAD-Dateien im dwg-Format für ACAD 2010, sowie als pdf- und plt-Dateien auf CD-ROM abzugeben. Die Layerstruktur hat nach der Vorgabe des Auftraggebers zu erfolgen.
D. Schalt- und Funktionspläne
Alle Zentralen erhalten Schemazeichnungen. Sie werden auf dauerhaft-verwindungssteifer Unterlage aufgebracht und erhalten einen Oberflächenschutz, der ein Vergilben und Farbänderung ausschließt. Die Schemata enthalten:
- Anlagenbezeichnung
- technische Daten
- Schaltungen
- Sollwerte
- Kontrolleinrichtungen
1.5.6
Die Verjährungsfrist für die Gewährleistung beträgt, abweichend von der VOB/B §13, 5 (fünf) Jahre, zzgl. eines zu verhandelnden Nachlaufes für u.a. Einregulierungen. (8 Wochen)
Planfabrikat ist Dräger
Technische Vorbemerkungen
Insgemeinkosten und übergeordnete Leistungen
Insgemeinkosten und übergeordnete Leistungen
in die Einheitspreise sind einzukalkulieren:
Insgemeinkosten
- Vorlegen einer Kabelzugliste im Zuge der Werk- und Montageplanung (Verkabelung aller Komponenten durch NU Med-Gase)
- Dokumentation der brandschutztechnischen Einbauten
- Baustelleneinrichtung für die Dauer des Leistungszeitraumes, s. nachfolgend
- Prüfung der vom AG gelieferten Planungsunterlagen und Berechnungen
- Erstellung von Werk- und Montageplänen und rechtzeitige Übergabe zur Prüfung durch AG vor Beginn der Arbeiten (mindestens 4 Wochen vor Ausführungsbeginn)
- Bestandsunterlagen gemäß Auflistung
- Einweisung des ausführenden Elektro- und MSR-Installateurs auf der Baustellen in alle notwendigen elektrischen Anschlussarbeiten der elektrisch betriebenen Anlagen einschl. Anfertigung und Übergabe einer Auflistung aller elektrischen Bauteile mit Anschlusswerten.
- Einweisung des Bedien- und Wartungspersonal für alle ausgeführten und errichteten medizinalgastechnischen Anlagen einschl. Erstellung des Einweisungsprotokolls.
Es wird von 1 Schulungstermin ausgegangen, Dauer ca. 4 Stunden je Termin.
Vermittlung der Bedienmöglichkeiten anhand von Beispielen und Übungen.
- Einweisung aller funktionsrelevanten Komponenten
- Fotodokumentation und Bautagebuch
- Erstellung von Revisionsunterlagen in 3-facher Ausführung + digital
- vollständige Umsetzung aller gem. Schnittstellenliste für die Medizintechnik vorzubereitendenen Arbeiten
Baustelleneinrichtung für die gesamte Leistung des AN
gem. VOB C, ATV, DIN 18299 , 4.1 soweit dies in den Leistungsbereich des AN fällt und einschl. nachfolgend aufgeführter ergänzender Leistungen des AN liefern, einrichten, vorhalten, abräumen und abfahren, soweit dies nicht in den gesonderten Positionen ausgeschrieben ist.
Nachfolgende Punkte sind zu beachten und einzukalkulieren:
1. Baustelleneinrichtung
gem. Vertragsbestimmungen
2. Baustrom und Bauwasser
gem. Vertragsbestimmungen
3. Gerüste
Gerüste, Schutzumwehrungen etc., die bauseits erstellt wurden, dürfen nur in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung, dem Sigekoordinator und dem Ersteller geändert bzw. ab- oder umgebaut werden. Anschliessend sind diese durch den AN wieder ortnungsgemäß gem. UVV herzustellen. Vor Benutzung sind die Gerüste durch den AN eigenverantwortlich auf den vorschriftsmäßigen Zustand zu überprüfen sowie während und zum Abschluss der Nutzung regelmäßig zu säubern.
4. Verunreinigungen
Entsprechend der VOB Teil C stellt die Beseitigung von Verunreinungen oder Bauschutt, die durch Arbeiten des AN entstanden sind, eine Nebenleistung dar und wird nicht besonders vergütet.
Bauschutt und andere Baustellenabfälle sind vor der Abfuhr gem. den Deponieklassen zu separieren, getrennt abzufahren und zu entsorgen. Diese Leistungen sind ohne bes. Aufforderung und in kürzesten Zeitintervallen auszuführen. Kommt der AN dieser Aufforderung nicht nach, so ist der AG berechtigt, diese Arbeiten durch Fremdfirmen ausführen zu lassen. Dies gilt auch insbesondere für Verunreinigungen von Strassen-, Geh- und Fahrradwegen ausserhalb des Baustellenbereiches.
5. Bautageberichte
Der AN hat ein Bautagebuch zu führen und dem AG wöchentlich zu überreichen. Die Berichte müssen sämtliche Angaben enthalten, die für die Ausführung und Abwicklung des Auftrags von Bedeutung sind.
6. Zeichnungsunterlagen
Seitens des AG werden dem AN die Werk- und Detailpläne digital über einen Planserver zur Verfügung gestellt. Weitere Planausfertigungen, die der AN benötigt, gehen zu Lasten des AN.
Nach den vom AG bereitgestellten Ausführungsunterlagen u. nach einem eigenverantwortlich vorzunehmenden Aufmaß an der Örtlichkeit, sind vom AN . notwen. Montagezeichnungen u. Verlegepläne anzufertigen (Werkstattpläne). diese Unterlagen müssen vom AG nach erforderlicher Prüfung zur Ausfführung freigegeben werden Erst nach Freigabe dieser Planunterlagen darf mit der Fertigung der in Auftrag gegebenen Leistungen begonnen werden. Die Kosten für die Montage- und Revisionsunterlagen sind in nachfolgender Position zu kalkulieren.
Die Fertigung der Planunterlagen sowie der zu beanspruchenden Zeitraum zur Prüfung dieser Pläne hat so rechtzeitig zu erfolgen, das der Fertigungs- und Montageablauf nach der vorgegebenen Ausführungsfrist gewährleistet ist.
Einweisung des Bedien- und Wartungspersonals
für alle ausgeführten und errichteten Anlagen einschl. Erstellung des Einweisungsprotokolls.
Einweisung in die medizinalgastechnischen Anlagen
Es wird von 1 Schulungstermin ausgegangen, Dauer ca. 4 Stunden je Termin.
Vermittlung der Bedienmöglichkeiten anhand von Beispielen und Übungen.
Insgemeinkosten und übergeordnete Leistungen
01 Medizinische und Technische Druckluft
01
Medizinische und Technische Druckluft
01.001 2 Fach Kompressoranlage Kompakt 2 Fach Kompressoranlage Kompakt
DWLC7TRmed-01 nach WkFL: 104110Tr
Schraubenkompressor Doppelanlage
DW C 7TRmed
Höchstüberdruck 10 bar Effektive
Liefermenge Kompressoren 2 x 0,576 m³/min.
Steuerung focus control 2.0
Behälter 750l verzinkt AD 2000
Bekomat 32 am Behälter angebaut
Hochdruckschlauch Hochdruckschlauch 500mm
Verteilerschrank 2 x 5,5kW angebaut:
1 x Schaltplantasche, in der Schaltschranktür befestigt
1 x Hauptschalter / Not-Aus-Schalter mit Betätigungsgriff
rot auf gelbem Grund mit Vorhängeschloßverriegelung und
Klemmenabdeckung
1 x Steuertransformator 400V // 230V sekundärseitig geerdet,
1 x Schutzschalter für Steuerstromkreis
2 x Sicherungsabgang Kompressor 3-polig
1 x Sicherungsabgang Adsorptionstrockner/Kältetrockner/N2 Generator
3 x Sicherungsabgang für automatische niveaugesteuerte
Kondensatableiter
2 x Potentialfreie Meldekontakte Betrieb Kompressor 1 - 2
2 x Potentialfreie Meldekontakte Störung Kompressor 1 - 2
2 x Potentialfreie Meldekontakte Wartung / Warnung Kompressor 1 - 2
1 x Potentialfreier Meldekontakt Störung Trockner
1 x Potentialfreier Meldekontakt Sammelstörung Kondensatableiter
01.001
2 Fach Kompressoranlage Kompakt
1.00
Stk
01.002 750 l Druckluftbehälter 750 l - 16 bar Druckluftbehälter
01.002
750 l Druckluftbehälter
1.00
Stk
01.003 Kondensatableiter BEKOMAT 32-2 Kondensatableiter
Anbaugruppe Anbaugr. F 6 P/M/Z..480/F 375
01.003
Kondensatableiter
4.00
Stk
01.004 Kälte-Drucklufttrockner Kälte-Drucklufttrockner
Kompakter Kältetrockner zur Druckluftaufbereitung, mit energieeffizientem Aluminium-Wärmetauscher zur kombinierten Luft-/Luft-Wärmeübertragung, Verdampfung und Verflüssigung.
Ausgestattet mit elektronisch niveaugeregeltem Kondensatableiter zur Kondensatableitung ohne Differenzdruckverlust sowie hermetisch geschlossenem Kältemittelkreislauf mit R 513 A.
Durchflussleistung: 0,4 m³/min
elektr. Leistungsaufn.: 0,12 kW
B × T × H: 350 × 450 × 490 mm
Gewicht: 19 kg
Druckluftanschluss: ½"
Kältemittelmenge: 0,12 kg
Fabrikat: Boge
Typ: DT 4
01.004
Kälte-Drucklufttrockner
1.00
Stk
01.005 Rückschlagventil DN15 Rückschlagventil DN15
Rückschlagventil zum Einbau in Rohrleitungs-
systeme, ohne Befestigungsplatte, in öl- und
fettfreier Ausführung gem. DMS IN9500
Kategorie II, geeignet für medizinische Gase
und alle nicht-aggressiven Gase, komplett mit
Lötverschraubungen für Kupferrohr 15x1.
Technische Daten:
Nenndurchmesser: 15 mm
Gehäuse: Messing
Schließkegeldichtung: BAM Listung 72 NBR 872
Öffnungsdruck: 0,2 + 0,4 bar
Betriebsdruck: max. 20 bar
Fabrikat: Dräger
01.005
Rückschlagventil DN15
1.00
Stk
01.006 Nossel zur Druchflussbegrenzung Nossel zur Druchflussbegrenzung
präziser Durchflussbegrenzer zur exakten Dosierung in Rohrleitungssystemen für medizinische Gase.
Medienkompatibilität: Geeignet für medizinische Gase gemäß European Pharmacopoeia (z. B. Sauerstoff (O2), Medizinische Druckluft (AIR), Kohlendioxid (CO2), Distickstoffmonoxid (N2O)).
Materialausführung: Ausführung in medizintechnisch reinem, korrosionsbeständigem Material (z. B. Messing matt verchromt, Edelstahl 1.4404). Vollständig öl- und fettfrei
Normenkonformität: Das Bauteil muss u.a. den Anforderungen der DIN EN ISO 7396-1 (Rohrleitungssysteme für medizinische Gase) sowie der CE-Kennzeichnung nach der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) entsprechen.
mit Lötanschluss zur Anbindung an das Kupfer-Druckluftnetz
In die Einheitspreise sind einzukalkulieren:
- alle erforderlichen Verbindungsstücke
- erforderliche Fittings
- alle notwendigen Materialien zur Ausführung entsprechend den Ausführungsanweisungen
- Dichtungsmaterialien
01.006
Nossel zur Druchflussbegrenzung
1.00
Stk
01.007 Umgehungsleitung Drosselklappe Umgehungsleitung Drosselklappe
bestehend aus:
-2 x Kugelhnahn DN 12
- 1x 0,5m Umgehungsleitung
01.007
Umgehungsleitung Drosselklappe
1.00
Stk
01.008 Druckluft-Aufbereitungseinheit Medical Air Ensure MAE03
Druckluft-Aufbereitungseinheit zur Erzielung medizinischer
Druckluftqualität gemäß dem Europäischen Arzneimittelbuch
(European Pharmacopoeia) und der ISO 7396-1.
Klassifizierung gemäß Richtlinie 93/42/EWG
Anhang IX Klasse I.
2 Einheiten in identischer Ausstattung für den parallelen
Betrieb in einer medizinischen Druckluftanlage.
Ausführung
Benötigter maximaler Systemvolumenstrom: 21 m³/h
Nenndruck der Kompressoranlage: 13 bar
Erwartete Umgebungstemperatur
in der Druckluftanlage: 35 °C
Typ: MAE03
Dräger Sachnummer (Konfiguration): G16740
DryAdjust: 0,77mm
FlowSecure: B10-1,8
PressureGuard: 10,5 Bar
Regenerationszeit: 4,6 min
Druckaufbauphase: 1 min
Energiesparphase: 5,6 min
Konzept
Die Medical Air Ensure-Einheiten werden werkseitig
nach den oben genannten Parametern individuell
ausgelegt und fertig eingestellt geliefert.
Bei der Auslegung wird neben den Umgebungs-
parametern auch eine Leistungsreserve für die
Einhaltung des CO2-Grenzwertes berücksichtigt.
Mit diesen validierten Einstellungen erreicht Medical
Air Ensure die weiter unten genannten Filterleistungen.
Zusammen mit der medizinischen Druckluftanlage
erfüllt Medical Air Ensure im Gas Management System
so die Anforderungen an ein Medizingerät.
Aufbau und Funktion
Vorfilterstufe mit zwei Vorfiltern.
- Vorfilter 1 zur Beseitigung von Öl-und Wasser-
aerosolen sowie Feststoffpartikeln. Automatische
Kondensatableitung über elektronischen Kondensatableiter.
- Vorfilter 2 mit höherer Abscheideleistung für einen
erhöhten Schutz des nachfolgenden Trockenmittels
vor Öl-Aerosolen. Automatische Kondensatableitung
mit Schwimmerventil.
Adsorptionstrockner
Der kaltregenerierende Adsorptionstrockner dient zur
Abscheidung von Wasserdampf und Kohlendioxid (CO2).
Er besteht aus zwei Trockenmittelsäulen, durch die
wechselseitig die zu reinigende Luft geleitet wird.
Ein- und Auslassventile werden durch eine Steuereinheit
so angesteuert, dass in der einen Säule Wasser und
Kohlendioxid adsorbiert wird, während die andere Säule
regeneriert wird. Nach der Adsorptionsphase wird die
aktive Säule schlagartig entspannt und der große Anteil
des Wassers und des Kohlendioxid ausgetrieben.
In der folgenden Regenerationsphase wird das
Trockenmittel mit bereits getrockneter Luft gespült und
damit vollständig regeneriert.
Die Steuereinheit überwacht auch den Taupunkt der
Druckluft. Übersteigt der Taupunkt den definierten
Schaltpunkt, wird automatisch auf die andere
Trockensäule umgeschaltet. Übersteigt er den
Grenzwert aus dem Europäischen Arzneibuch, wird
ein Alarm an das Alarmsystem weitergegeben.
Reinigungssäule
Die dritte Säule des Systems ist mit 3 Schichten
Schüttung aus Aktivkohle, Katalysatormaterial
und wieder Aktivkohle gefüllt.
- Die Aktivkohle absorbiert Öl- und andere
Dämpfe aus der Druckluft und macht sie
damit geruchsfrei. Gleichzeitig werden weitere
Schadgase wie Schwefeldioxid (SO2) und
Stickstoffoxide (NO/NO2) zurückgehalten.
- Im Katalysator wird in der Luft enthaltenes
Kohlenmonoxid (CO) entfernt, indem es zu dem
weniger schädlichen Kohlendioxid oxidiert wird.
Nachfilter
Für das Zurückhalten von Stäuben aus Trocken- und
Filtermittel aus den vorgeschalteten Stufen.
Bakterienfilter (Optional)
Für das Zurückhalten von Bakterien, die den Nachfilter
durchdringen konnten.
Spezifische Systemfunktionen
DryAdjust
Konfigurationssystem des Medical Air Ensure, mit dem
die Aufbereitungseinheiten exakt auf den geplanten
Systemvolumenstrom und die Gegebenheiten in der
Druckluftanlage angepasst werden. Damit werden die
Größe der Trocknereinheit und die Einstellungen der
Sicherheitseinrichtungen bestimmt. Die Schaltzeiten
zwischen Adsorption und Regeneration werden so
abgestimmt, dass auch bei hoher Wasserbeladung
immer noch genug CO2 abgeschieden wird, so dass
die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht überschritten
werden.
Alle Werte werden individuell für jeden Anwendungsfall
ab Werk voreingestellt.
VaporCut
Die Luftführung im Medical Air Ensure wurde für die
effiziente Trocknung der Luft optimiert. Das Trockenmittel
wird so gelagert, dass die Luft das Trockenmittel über
die gesamte Füllfläche verteilt durchströmen und direkt
vor dem Trockenmittel noch Wasser auskondensieren
und zurückgehalten werden kann.
FlowSecure
Die Volumenstromabsicherung des FlowSecure wird
exakt auf den maximalen Systemvolumenstrom
abgestimmt. Das sichert die Qualität der medizinischen
Druckluft, weil das Medical Air Ensure nicht durch zu
hohen Bedarf überfahren werden kann. Weiterhin
macht es die medizinische Druckluftanlage Fehler-
toleranter, weil im Fehlerfall nur ein begrenzter Anteil
der Druckluft entweichen kann.
PressureGuard
Überwacht den Betriebsdruck des Medical Air Ensure
auf ungewöhnlichen Druckabfall. Bei einem
entsprechenden Fehler wird sofort ein Alarm ausgelöst.
Der Fehler kann damit behoben werden, bevor er sich
auf die Sicherheit der Versorgung auswirken kann.
CO2-Überwachung (Optional)
Optional kann Medical Air Ensure mit einer
CO2-Überwachung ausgestattet werden, die entweder
in der angesaugten Umgebungsluft oder direkt in der
bereits aufbereiteten medizinischen Druckluft misst.
Durch die Berücksichtigung des CO2-Aufkommens,
kann durch Verlängerung der Trockenzyklen in der
Trocknereinheit des MAE signifikant Regenerationsluft,
und damit Energie sparen. Als Messeinheit kann
entweder ein vorhandener Medical Air Guard
(2.0 oder VOC) oder die Messeinheit
MAE CO2-Control verwendet werden.
Einstufung nach Druckgeräterichtlinie
Baugröße: MAE03
Volumen (Liter): 3,7
Kategorie: I
Kennzeichnung: CE
Inbetriebnahme-Prüfung**: BP***
Wiederkehrende-Prüfung***: -
** - in Deutschland festgelegt durch die Betriebssicherheitsverordnung
BetrSichV vom 03.02.2015 (BGBl. I S.49) §14/15
*** - Prüfung durch befähigte Person (BP) bzw. zugelassene
Überwachungsstelle (ZÜ)
Technische Daten
Filtertechnik
1. Vorfilter: Feinfilter, Abscheidung 99,9999 %
bei 1 Mikrometer Partikelgröße.
2. Vorfilter / Nachfilter: Feinstfilter, Abscheidung 99,9999 %
bei 0,01 Mikrometer Partikelgröße,
0,01 mg/m³ Flüssigöl.
Nachfilter: Feinstfilter, Abscheidung 99,9999 %
bei 0,01 Mikrometer Partikelgröße
Bakterienfilter: Feinstfilter, Abscheidung 99,9999 %
bei 0,01 Mikrometer Partikelgröße
Trockenmittel: Aktiviertes Aluminiumgel (F200)
Absorber: Aktivkohle
CO-Katalysator: Carulite
Betriebsdruck: 4 - 16 bar
Elektrischer Anschluss
Spannung: 220-240 V 50/60Hz
Frequenz: 50/60 Hz
Leistungsaufnahme: < 50 Watt
Ventilschaltleistung: 20 Watt
Signaleingang für
CO2-Überwachung: Medical Air Guard/
MAE CO2-Control
Betriebstemperatur: +2°C - +50°C (Raumtemperatur)
Schutzklasse: IP65 (Nema 4)
Grenzwerte / Aufbereitungsleistung
Stoffanteil in der Druckluft
Sauerstoff (O2)
Grenzwert Europ. Arzneibuch: 20,4 -21,4 Vol.%
Eingangskonzentration MAE: 20,9 Vol.%
Ausgangskonzentration MAE: 20,4 -21,4 Vol.%
Kohlendioxid (CO2)
Grenzwert Europ. Arzneibuch: 500 ppm
Eingangskonzentration MAE: <= 600 ppm
Ausgangskonzentration MAE: <= 500 ppm
Kohlenmonoxid (CO)
Grenzwert Europ. Arzneibuch: 5 ppm
Eingangskonzentration MAE: <= 20 ppm
Ausgangskonzentration MAE: <= 5 ppm
Öl (CxHy)
Grenzwert Europ. Arzneibuch: 0,1 mg/m³
Eingangskonzentration MAE: <= 5 mg/m³
Ausgangskonzentration MAE: <= 0,1 mg/m³
Schwefeldioxid (SO2)
Grenzwert Europ. Arzneibuch: 1 ppm
Eingangskonzentration MAE: <= 8 ppm
Ausgangskonzentration MAE: <= 1 ppm
Stickstoffoxide (NO/NO2)
Grenzwert Europ. Arzneibuch: 2 ppm
Eingangskonzentration MAE: <= 20 ppm
Ausgangskonzentration MAE: <= 2 ppm
Wasserdampf (H2O)
Grenzwert Europ. Arzneibuch: 67 mg/m³
Eingangskonzentration MAE: gesättigt
Ausgangskonzentration MAE: <= 67 mg/m³
Partikel
Grenzwert Europ. Arzneibuch: nicht spezifiziert
Eingangskonzentration MAE: nicht spezifiziert
Ausgangskonzentration MAE: ISO 8573-1 Klasse 1
Lieferumfang:
- Druckluft-Aufbereitungseinheit zur Erzielung
medizinischer Druckluftqualität
- (Optional) MAE CO2 Steuerung
- Wandmontage-Set für Medical Air Ensure
- (Optional) Bakterienfilter für Medical Air Ensure
Fabrikat: Dräger
01.008
Druckluft-Aufbereitungseinheit
1.00
Stk
01.009 Alarmanagementsystem Dräger Alarmanagementsystem bestehend aus:
Rittal AX-Wandgehäuse 600x600x250mm
Bestückt mit:
- 1x Dräger AIM (G33966)
- 1x Dräger Datensammler Basis (G50716)
- 1x Monitor L (G50712)
- 1x LON-Terminator (G50769)
- 1x PC Quint Spannungsversorgung 230VAC/24VDC-10A
- 1x Leitungsschutzschalter C4A, 1-Polig
- 1x Hauptschalter 16A, 1-Poli, REG
-1x EPLAN Erstellung
Signale des AIM sind auf Klemme geführt.
Display in Fronttür eingebaut.
Fertig verdrahtet und bestückt.
01.009
Alarmanagementsystem
1.00
Stk
01.010 Sicherheitszelle G90 / 600
Fabrikat: Dräger / asecos
liefern und montieren Sicherheitszelle G90 / 600
Feuerwiderstandsfähiger Druckgasflaschenschrank,
zur Lagerung, Bereitstellung und Entleerung von
Druckgasflaschen in Gebäuden und Arbeitsräumen
gemäß DIN EN 14470-2.
Lagerkapazität:
Maximal 1 Stück 50 Liter Flasche
Für die Gase / Flaschen: $
Ausführung:
- Feuerwiderstandsfähigkeit von 90 Minuten,
typgeprüft nach DIN EN 14470-2
- Außenkorpus aus pulverbeschichtetem Feinstahlblech
- Tür abschließbar mit Profilzylinder (bauseitig
integrierbar in Hausschließanlage)
- integrierte Stellfüße zum Ausgleich von
Bodenunebenheiten
- große Innenhöhe, umfangreiche
Durchführungsmöglichkeiten für Rohre und Kabel
in der Schrankdecke
- integriertes Be- und Entlüftungssystem zum
Anschluss (NW 75) an eine technische Abluft,
gleichmäßige Durchlüftung im Schrankinnenraum
- GS-geprüft, CE-konform RL 2014/34/EU (ATEX),
Konformität nach DIN EN 16121 und DIN EN 16122
Technische Daten:
Höhe (ca.): 2050 mm (1858 mm/innen)
Breite (ca.): 598 mm ( 445 mm/innen)
Tiefe (ca.): 615 mm ( 425 mm/innen)
Tiefe bei
geöffneter Tür: 1135 mm
Leergewicht: 365 kg (ohne Ausrüstung)
Max. Belastung: 600 kg
Flächenlast: 999 kg/m2
Mind. Abluftmenge 10-fach: 4 m3/h
Diff.-druck bei 10-fach EK5/AK4: 5 Pa
Mind. Abluftmenge 120-fach: 42 m3/h
Diff.-druck bei 120-fach EK5/AK4: 85 Pa
Farbe: RAL 7035 (lichtgrau)
Lieferumfang:
- Sicherheitszelle mit Einrollklappe,
Flaschenhalter für 1 Flasche mit Spanngurt,
2 senkrechten und 2 waagerechten Montageschienen
- frei Verwendungsstelle
Bauseitige Leistung:
ebene und tragfähige Stellfläche,
ggf. Lüftungsanschluss
Fabrikat: Dräger / asecos
liefern und montieren
01.010
Sicherheitszelle G90 / 600
Fabrikat: Dräger / asecos
liefern und montieren
1.00
Stk
01.011 AGFS-DIN-Einbausatz Wand 1L ISO Wandeinbausatz AGFS DIN EN
Zur Fortleitung von Narkosegasen, die an den
Überschuss- oder Ausatemöffnungen der Narkose-
systeme austreten.
Ausführung:
Komplette Baugruppe für ein Anästhesiegasfort-
leitungssystem (AGFS) gemäß DIN EN ISO 9170-2
mit Steckkupplung, integriertem Ejektor,
Entriegelungshülse.
Für den Einbau wird die Unterputzdose
(GG00463) benötigt.
Technische Daten:
Nennsaugleistung: 50 l/min
Betriebsdruck der Treibluft: 5 +/- 0,5 bar
Nenn-Treibluftmenge: 10 - 30 l/min
Abmaße der Frontplatte: 144 x 144 mm
Lieferumfang:
komplette Steckkupplung,
Schauzeichen, mit integriertem Ejektor,
Entriegelungshülse Frontplatte,
Anschlussleitungen an Unterputzdose.
Fabrikat: Dräger
liefern und montieren
01.011
AGFS-DIN-Einbausatz Wand 1L ISO
10.00
Stk
01.012 Druckminderstation 100 Druckminderstation 100
Druckminderstation gem. DIN EN ISO 7396-1 zur
Druckreduzierung von Druckluft auf die Betriebsdrücke
von 5 bar und 8 bar.
Ausführung:
Druckminderstation bestehend aus 2 parallel angeordneten
Druckminderern 5 bar und einem Druckminderer 8 bar
sowie einer Anschlussvorrichtung zur optionalen Parallel-
schaltung eines 2. Druckminder-Sets 8 bar. Druckminderer
gem. DIN EN ISO 10524-2 in öl- und fettfreier Ausführung,
Betriebsdrücke 5 bar und 8 bar geschützt durch baumuster-
geprüfte Sicherheitsventile gem. AD-Merkblatt Nr. 2, aus-
gerüstet mit einer Liftvorrichtung zur manuellen Überprüfung
der Einstelldrücke, mit nachgeschaltetem Kontaktmanometer
zur Überwachung der steigenden und fallenden Betriebsdrücke
5 bar und 8 bar, anschlussfertig auf Klemmleiste verdrahtet,
Kontaktmanometer ohne Betriebsunterbrechung ausbaubar,
einem gasartspezifischen Prüf- und Wartungsanschluss
gem. DIN EN ISO 5359 (NIST) für das 5bar-System, NIST-An-
schluss mit integriertem Rückschlagventil und Schutzkappe
ausgerüstet, einem Einspeisepunkt "3. Quelle", bestehend
aus einem Kugelhahn mit dichtgesetzter Eingangsverschrau-
bung, Kugelhähne in öl- und fettfreier Ausführung mit stirn-
seitiger O-Ringabdichtung inklusive Sicherungseinrichtung
gegen unbefugtes Betätigen, alle Komponenten werkseitig
auf einer Montageplatte mittels Kupferrohr 22 mm verrohrt
und montiert, alle Rohranschlüsse mit trennbaren Lötver-
schraubungen versehen.
Technische Daten:
Betriebsdruck, max. 16 bar
Durchflussleistung 5 bar 100 Nm³/h bei Dp von 0,5 bar
Abblasleistung Sicherheitsventile 5 bar 120 Nm³/h
Durchflussleistung 8 bar 80 Nm³/h bei Dp von 0,5 bar
Abblasleistung Sicherheitsventile 8 bar 120 Nm³/h
Kugelhähne
Nennweite DN 20
Anschlüsse (E/A) Löttrennverschraubung G ¾ -22mm Kupferrohr
Abmessungen (B x H x T) 735 x 800 x 115 mm
Farbe Montageplatte RAL 9002 (weiß)
Gewicht 18,0 Kg
Lieferumfang:
1 Druckminderstation mit 2 Druckminderern 5 bar, 1 Druck-
minderer 8 bar, 2 Sicherheitsventile 5 bar, 1 Sicherheitsventil
8 bar, je 1 Kontaktmanometer 5 bar und 8 bar, 1 NIST-An-
schluss, 1 Klemmleiste, 7 Kugelhähne DN 20, 4 Anschluss-
verschraubungen, 1 Montageplatte.
Hersteller: Dräger
01.012
Druckminderstation 100
2.00
Stk
01.013 Medical Air Guard Medical Air Guard
zur kontinuierlichen Überwachung der
Reinheit medizinischer Druckluft gemäß
den Grenzwerten für Gas- und Wasser-
bestandteile aus dem Europäischen
Arzneibuch (Pharmacopoeia).
Ausführung
Das Medical Air Guard überwacht die
Verunreinigungs-Grenzwerte für Luft zur
medizinischen Verwendung nach dem
Europäischen Arzneibuch
(European Pharmacopoeia).
Für die Überwachung der Identität wird
der Sauerstoffgehalt in den Grenzen von
20,4 % und 21,4% Volumenanteil überwacht.
Als Grenzwerte für die Belastung sind für
CO2 500 ml/m³, CO 5 ml/m³, SO2 1 ml/m³,
NOx 2 ml/m³ und für Wasserdampf 67 ml/m³
bzw., mit behördlicher Zustimmung, 870 ml/m³
festgeschrieben.
Die Messung der Gase O2, CO, SO2 und der
Stickstoffoxide erfolgt über eigensichere,
elektro-chemische Gasdetektoren für die
kontinuierliche Überwachung von toxischen
Gasen in Umgebungsluft. Eingesetzt werden
Sensoren aus der bewährten Polytron
7000 - Reihe von Dräger.
Die Signalübertragung zu einem zentralen
Auswertesystem erfolgt über eine 4 bis 20 mA
Schnittstelle. Die Messköpfe verfügen über
eine eigene Anzeige. Aufgebaut als Zwei-
Komponenten-System aus Docking-Station für
die mechanische und elektrische Installation
und einer Transmitterelektronik. Die Docking-
Station ist vormontiert und verdrahtet.
Bei der Inbetriebnahme wird der Messkopf
einfach in die Docking-Station eingesetzt und
mit einem Schnellverschluss verriegelt. Nach
dem Einstecken des Sensors ist das System
betriebsbereit.
Der Sensor ist mit einem integrierten Daten-
speicher, der alle Kalibrierinformationen enthält,
ausgerüstet.
Die Messeinheiten sind auf elektromagnetische
Verträglichkeit gemäß der Richtlinie 89/336/EEC
geprüft.
Die Messung von CO2 erfolgt über einen
Gasdetektor zur kontinuierliche Überwachung
von Kohlendioxid mit störungssicherer Polytron
IR-Messtechnik von Dräger. Die Konfiguration
und Kalibrierung erfolgt menügeführt und über
Tasten und eine lokale Anzeige mit Diagnose-
und Selbsttestfunktionen.
Die Sensoreinheit reagiert sehr schnell und
genau auf Messwertänderungen und
kommt ohne bewegliche Teile aus.
Das Ausgangssignal ist linear und unabhängig
von Temperatur und Feuchte. Die Messeinheit
ist auf elektromagnetische Verträglichkeit nach
der Richtlinie 89/336/EEC geprüft.
Die Messung des Taupunktes erfolgt über
einen keramischen Feuchte-Sensor mit
Advanced Ceramic Moisture Technik und
ermöglicht über den Wasserdampf-
Partialdruck des Gases eine genaue Aussage
über den vorherrschenden Taupunktwert am
Sensor unabhängig von Druck und Fließrate.
Die Kalibrierdaten sind in einem Speichermodul
im Sensor abgelegt und erlauben den schnellen
Austausch oder Service im Feld. Jeder
Taupunktsensor verfügt über ein Kalibrier-
zertifikat von einem akkreditierten Kalibrierlabor,
rückführbar auf internationale Standards an 13
Punkten über den Bereich -100 bis +20 °C
Taupunkt kalibriert.
Die Genauigkeit beträgt ± 2°C vom Taupunkt-
messwert.
Das Gehäuse ist aus Edelstahl mit Schutzart
IP66 und wird komplett mit lokaler Anzeige-
einheit geliefert.
Für die Messung des Ölgehaltes mit
separaten Messvorrichtungen (nicht im
Lieferumfang des Medical Air Guard G31030),
z.B. Dräger Prüfröhrchen, Probenahmen nach
dem Fourier Transform Infrarot Spektrometrie-
Verfahren oder die Messung der Bakterien-
belastung, kann an der integrierten Druckluft-
Entnahmestellevorgenommen werden.
Alle Messeinheiten haben eine lokale Anzeige
und sind zusammen in einem
Stahlschrankgehäuse untergebracht.
Durch die verglaste Schranktür können die
aktuellen Messwerte auf einen Blick auch bei
geschlossenem Schrank abgelesen werden.
Ebenfalls im Gehäuse untergebracht, ist eine
elektronische Auswerteeinheit, die die Mess-
werte überwacht und bei Überschreitung eines
Grenzwertes automatisch einen Alarm erzeugt.
Die Alarme können über potenzialfreie Kontakte
abgerufen werden oder direkt im Dräger Alarm
Management System weiterverarbeitet werden.
Optional kann oberhalb der Grenzwerte der
Pharmacopoeia jeweils ein zusätzlicher
individueller Alarmwert eingestellt und
überwacht werden.
Auch die Messwerte selbst können über ein
4-20 mA Stromsignal optional von einer
Gebäude-Leittechnik oder einem erhältlichen
Datenlogger gesammelt und damit lückenlos
dokumentiert werden.
Das Medical Air Guard ist für jedes Versorgungs-
system für medizinische Druckluft nachrüstbar,
unabhängig von der Art der Drucklufterzeugung.
Für die Installation wird lediglich ein
Anschluss an das Druckluft-Leitungsnetz und
die Spannungsversorgung benötigt.
Technische Daten:
Messbereiche:
O2: 0...25 % Volumenanteil
CO2: 0...2000 ml/m³
CO: 0...50 ml/m³
SO2: 0...5 ml/m³
NO2: 0...5 ml/m³
H2O: -100 - 20 °Ctpd (+-2%)
Alarmgrenzen Pharmacopoeia:
O2: 20,4 - 21,4 % Volumenanteil
CO2: 500 ml/m³
CO: 5 ml/m³
SO2: 1 ml/m³
NO2: 2 ml/m³
H2O: -29 °Ctpd / -1,8 °C umschaltbar
Betriebsdruck: 5 bar
Druckluftanschluss: Kupferrohr DN8
Spannungsversorgung: 230 VAC, 50Hz
Betriebstemperatur: +15 - 40°C
Lagertemperatur: -20 - +65°C
Relaiskontakte: Jeweils ein Wechselkontakt
für Sammelalarm Gas,
Einzelalarme Gas, kunden-
spezifische Einzelalarme Gas,
Taupunktalarm, Fehler Mess-
Flow, Kommunikationsalarm
Alarmausgang: Anschluss für Dräger Alarm
Management System
Messwertausgang: Analoge Ausgangsklemmen
(4-20 mA) für alle Gas- und
Taupunktmesswerte.
Lieferumfang:
Alle Mess- und Überwachungsmodule Schalt-
schrank mit Sichtscheibe im komplett montiert.
Kugelhahn für Druckluftanschluss beigelegt.
Fabrikat: Dräger
01.013
Medical Air Guard
1.00
Stk
01.014 Bereichskontrolleinheit 2-fach
Bereichskontrolleinheit mit Notfallsignalen
und Noteinspeisung gem. DIN EN ISO 7396-1
2 x Druckgas
Fabrikat: Dräger
liefern und montieren Bereichskontrolleinheit 2-fach
Bereichskontrolleinheit mit Notfallsignalen
und Noteinspeisung gem. DIN EN ISO 7396-1
2 x Druckgas
bestehend aus folgenden Bauteilen:
1 x BKE Vi - Ventilkastenunterteil
1 x BKE Vi - Frontabdeckung- komplett
1 x BKE Vi - Elektronikbox
- BKE-Netzteil digital 230 VAC/12 VDC
- BKE-Verteilerplatine
- BKE-Leitungsschutzschalter
1 x BKE-Ventilgruppe O2 - 15 mm
1 x BKE-Ventilgruppe Air - 15 mm
1 x LonWorks Modul
1 x BKE Relaismodul
Fabrikat: Dräger
01.014
Bereichskontrolleinheit 2-fach
Bereichskontrolleinheit mit Notfallsignalen
und Noteinspeisung gem. DIN EN ISO 7396-1
2 x Druckgas
Fabrikat: Dräger
liefern und montieren
7.00
Stk
01.015 Kondensatleitung Kondensatleitung
Kondensatleitung zur Sammlung und Ableitung des an verschiedenen Punkten der Drucklufterzeugung und -aufbereitung anfallenden Kondensates in einen bauseits erstellten Bodenablauf im Technikraum (freier Auslauf).
Ausführung in korrosions- und säurenbeständigen Materialien in DN40 mit allen erforderlichen Form- und Verbindungsstücken sowie Kleinmaterial
01.015
Kondensatleitung
L
1.00
PSCH
01.016 Monitor für Betriebssignale Monitor für Betriebssignale
zur Darstellung und Alarmierung von Betriebszuständen der medizinischen Gasversorgung an einer ständig besetzten Stelle.
Monitor zur Anzeige von bis zu 22 Leucht-Meldungen
Anordnung der Meldungen auf dem Display und Alarmpriorität frei konfigurierbar.
Summer für akustischen Alarm
Reset-/Test-Taster für kurzzeitige Alarmunterdrückung (15 min.), bzw. Funktionstest
Federklemmen für Spannungsversorgung, Netzwerk und Signaleingänge
Abdeckrahmen mit eingelassener Folienfron und rückseitig verschraubten Leiterplatten.
zur Aufputzmontage
Versorgungsspannung 24 V AC/DC, Lieferung inkl. 230 V Netzteil
Übertragungsrate 78,13 kbps
Alarmschallpegel > 57 dB
Fabrikat: Dräger
Typ: Monitor L
01.016
Monitor für Betriebssignale
1.00
Stk
01.017 Interne Verkabelung Interne Verkabelung sämtlicher in der Ausschreibung enthaltenen Komponenten.
01.017
Interne Verkabelung
L
1.00
PSCH
02 O² Flaschenanlage
02
O² Flaschenanlage
02.001 Gas Control Station Vi35 Gas Control Station Vi35
Maximale Effizienz und Sicherheit für Ihre
medizinische Gasversorgung:
Die Dräger Gas Control Station Vi 35 bietet eine
zuverlässige und präzise Regelung der zentralen
Versorgung mit medizinischen Gasen in
Krankenhäusern.
Mit einer Lieferleistung von bis zu 35 m³/h ist sie
die ideale Lösung für die Verwaltung von Sauerstoff,
Lachgas, Kohlendioxid, medizinischer Druckluft
und Entonox, wenn kleiner Durchflussmengen
ausreichen.
Höchste Standards und Zertifizierungen:
Unsere Gas Control Station Vi erfüllt alle
relevanten Normen, einschließlich ISO 7396-1,
und entspricht den strengen Anforderungen
der Medical Device Regulation (MDR).
Sie können sich darauf verlassen, dass Ihre
Gasversorgung stets den höchsten Sicherheits-
und Qualitätsstandards entspricht.
Innovative Technologie für maximale
Zuverlässigkeit:
Die Gas Control Station Vi überwacht kontinuierlich
die Drücke der aktiven und passiven Gasquellen
über eine benutzerfreundliche Display-Einheit
und ein Mitteldruckmanometer. Hochwertige
Druckminderer sorgen für eine zweistufige
Druckreduzierung, die den klinischen
Anforderungen entspricht.
Das System ist außerdem so ausgelegt, dass
alle Service-Arbeiten ausgeführt werden können,
ohne dass die Gasversorgung unterbrochen
werden muss.
Pneumatische Umschaltung für
unterbrechungsfreien Betrieb:
Ein pneumatisch gesteuertes Umschaltventil
ermöglicht den automatischen Wechsel zwischen
den Gasquellen, sobald eine Flaschenbatterie
leer ist.
Ein Betriebsalarm weist rechtzeitig auf den
notwendigen Flaschenwechsel hin, und bei
Bedarf wird automatisch die Reserve-Quelle
aktiviert.
Stromunabhängiger Betrieb:
Dank des stromunabhängigen Ventilaufbaus
bleibt die Gasversorgung auch bei einem Ausfall
der Display-Einheit durch visuelle Überwachung
des Mitteldruckmanometers gewährleistet.
Notfall-Bypass-Ventil:
Für zusätzliche Sicherheit ist die Gas Control
Station Vi mit einem Notfall-Bypass-Ventil
ausgestattet.
Dieses Ventil ermöglicht es, im Falle einer
Blockierung des Umschaltventils die
Gasversorgung aufrechtzuerhalten, indem
durch Öffnen des Ventils alles im System
befindliche Gas weiterhin zur Patienten-
versorgung genutzt werden kann.
Hauben Konzept:
Die Gas Control Station Vi verfügt über eine
innovative Haube, bestehend aus einer Front-
Abdeckung und einem robusten Metallrahmen.
Die Front-Abdeckung kann einfach abgenommen
werden, um eine schnelle Sichtkontrolle oder
Bedienung der Ventile zu ermöglichen.
Für umfangreichere Service- oder Montage-
arbeiten kann der Metallrahmen ebenfalls leicht
entfernt werden.
Display-Einheit:
Die moderne Display-Einheit der Gas Control
Station Vi ist mit einem 7-Zoll-Touchscreen und
seitlich angeordneten LED-Streifen ausgestattet,
die verschiedene Alarmprioritäten (grün/gelb/rot)
anzeigen.
Ein Alarm-Buzzer sorgt für akustische Warnungen.
Die benutzerfreundliche Menüführung ermöglicht
die Überwachung des Versorgungsstatus und
die Kontrolle aller Alarme und Einstellungen.
Die Kontrolleinheit ist kompatibel mit dem
Dräger Alarm Management System und verfügt
über 6 potentialfreie Relaiskontakte für die
Weiterleitung der wichtigsten Alarme.
Optionale Sensoren:
Die Gas Control Station Vi kann zusätzlich mit
externen Sensoren zur Überwachung der Gas-
Durchflussmenge, Temperatur und
Gaskonzentration ausgestattet werden.
Für die Gaskonzentrationsüberwachung können
auch Blitzleuchten zur Alarmierung außerhalb des
Raumes angesteuert werden.
Weitere Ausstattung:
Dräger bietet eine umfassende Auswahl an
Hochdruckarmaturen und Zubehör für den Aufbau
eines zentralen Gasversorgungssystems.
Dazu gehören Ventile, Sammelrohre,
Anschlussbögen, Flaschenhalter, Manometer
und Verteilerblöcke.
Unsere Vertriebsmitarbeiter unterstützen Sie
gerne bei der Auswahl der passenden
Komponenten für Ihr Projekt.
Technische Daten:
- Nennleistung: 35 m³/h
- Max. Vordruck: 200 bar
- Betriebsdruck: 5 bar
- Hochdruckanschluss: G ¾"
- Anschluss 3. Quelle: G 1"
- Ausgang Betriebsdruck: G 1"
- Betriebstemperatur: 0 - 50°C
- Gewicht: ca. 55 kg
- Abmessungen (BxHxT): 640 x 1082 x 195 mm
Fabrikat: Dräger
02.001
Gas Control Station Vi35
1.00
Stk
02.002 Reduziereinheit 35 Reduziereinheit 35
Einstufige Reduziereinheit für die Reduzierung
und Überwachung des Quellendruckes einseitiger
Flaschenbatterieanlagen von zentralen
Versorgungsanlagen für medizinische Gase
im Krankenhaus.
Ausführung:
- Druckminderer in öl- und fettfreier Ausführung
für den Gebrauch mit Sauerstoff
gem. EN ISO 15001, BAM geprüft.
- Integriertes Abblaseventil zur Absicherung des
nachfolgenden Leitungssystem gegen
Drücke > 20 bar.
- Vordruck-Anschluss G3/4" für einen nominalen
Druck bis 200 bar.
- Hinterdruck-Anschluss 22 x 1 mm für einen
nominalen Betriebsdruck Druck von 14 bar.
- Drucksensor zur Überwachung des
Quellendruckes der Flaschenbatterie zum
Anschluss an die Kontrolleinheit einer
Umschalt-Station für eine Leistung <= 35 m³/h.
- Manometer zur Anzeige des Hinter-Drucks.
- Technische Daten:
- Nennleistung: 35 Nm³/h
- Vordruck: 200 + 10 bar
- Betriebsdruck: 14 +-0,5 bar
- Manometer-Kontakte: 1,5 - 24V; 5-100 mA
Fabrikat: Dräger
02.002
Reduziereinheit 35
1.00
Stk
02.003 HD-Ventil mit Sinterfilter HD-Ventil mit Sinterfilter
HD-Ventil mit Sinterfilter zum Absperren von
Flaschenbatterieseiten und zum Schutz der
angeschlossenen Druckminderstation vor
Verunreinigungen aus den Druckgasflaschen,
ausbrenngeschützt gemäß UVV Sauerstoff.
Leichtgängiges Hochdruck-Absperrventil mit
Kunststoff-Handrad, kombiniert mit zylindrischem
Hochdruck-Sintermetall-Filter 100 mm lang,
Wandstärke 2 mm.
Filterwechsel von Hand ohne Demontage
angeschlossener Armaturen möglich.
Technische Daten:
Nennweite: DN 10
Betriebsdruck max.: 200 bar
Prüfdruck: 300 bar
Filter-Porenweite: 50 mü-m
Anschlußgewinde: G 3/4
Werkstoff: Messing
Fabrikat: Dräger
02.003
HD-Ventil mit Sinterfilter
3.00
Stk
02.004 Sammelrohr 3-fach Sammelrohr 3-fach
Hochdruck-Sammelrohr-Set für den Anschluss
von drei Druckgasflaschen-Quellen an die
Dräger Gas Control Station für die zentrale
Versorgung mit medizinischen Gasen in einer
Gesundheitseinrichtung.
Geeignet für die Konfiguration zum Einsatz auf
der linken oder rechten Seite der Umschaltstation
für den Anschluss von Einzelflaschen mit
Anschlussbögen zum Aufbau einer Flaschen-
batterie oder für den Anschluss von Flaschen-
bündeln mit Hochdruckschläuchen.
Ausgerüstet mit integrierten Rückschlagventilen,
Abdeckblende und Wandhalterungen.
Anschluss der Sammelrohre Gasflaschen
mit Überwurfmutter und Anschlussstutzen G ¾.
Durch Aneinanderreihung mit weiteren Sets
beliebig erweiterbar.
Die HD-Rückschlagventile wirken als
automatische Rückstromsicherung beim
Auswechseln der einzelnen Gasflaschen.
Die Sammelrohre sind im montierten zustand
durch eine Blende kaschiert und werden mit
Halterung, Befestigungsmaterial und
Gasartkennzeichnung geliefert.
Für den Anschluss von Hochdruckschläuchen
an das Sammelrohr wird pro Sammelrohr-Set
zusätzlich das Montage-Set für Flaschenbündel
GG00826 benötigt.
Mit BAM-Ausbrennprüfung, Ausführungen
gem. DIN EN ISO 7396-1.
Technische Daten:
- BAM-Ausbrennprüfung,
- Ausführung gem. DIN EN ISO 7396-1.
- Anschlussgewinde: W21,8 x 1/14"
Fabrikat: Dräger
02.004
Sammelrohr 3-fach
3.00
Stk
02.005 Entlastungsventil O2, N2O, CO2 Entlastungsventil - DN 5 O2, N2O, CO2
ausbrenngeschützt und -geprüft nach BGR 500-2.32
zum Anschluß an Hochdrucksammelrohr, ein-
schließlich Lötverschraubung und Lötstutzen für
Rohr 8 x 1 zum Anschluß der Entlüftungsleitung.
Höchstdruck: 200 bar
Prüfdruck: 300 bar
Werkstoff: Messing
Fabrikat: Dräger
02.005
Entlastungsventil O2, N2O, CO2
3.00
Stk
02.006 HD-Doppel-Anschlussbogen O2 Links - DIN 477-1 HD-Doppel-Anschlussbogen O2 Links - DIN 477-1
Doppel-Anschlussbogen - Sauerstoff
Ausführung "links", als Verbindung zwischen
Gasflaschen und Sammelrohr bzw. Zwischen-
oder Rückschlagventil.
Geeignet für die Aufstellung von Flaschen in
Doppelreihe.
Hochdruck-Anschlussbogen aus Kupferrohr
8x15 mm, Anschlüsse aus Messing mit
Dichtringen. Gasart- und herstellerspezifisch
gekennzeichnet gem. ISO 21969.
Öl- und fettfrei gem. DMS IN9500.
Flaschenanschluss: G3/4 / DIN 477-1 Nr. 9
Höchstdruck: 200 bar
Prüfdruck: 300 bar
Fabrikat: Dräger
02.006
HD-Doppel-Anschlussbogen O2 Links - DIN 477-1
2.00
Stk
02.007 HD-Doppel-Anschlussbogen O2 Rechts - DIN 477-1 HD-Doppel-Anschlussbogen O2 Rechts - DIN 477-1
Doppel-Anschlussbogen - Sauerstoff
Ausführung "rechts", als Verbindung zwischen
Gasflaschen und Sammelrohr bzw. Zwischen-
oder Rückschlagventil.
Geeignet für die Aufstellung von Flaschen in
Doppelreihe.
Hochdruck-Anschlussbogen aus Kupferrohr
8x15 mm, Anschlüsse aus Messing mit
Dichtringen. Gasart- und herstellerspezifisch
gekennzeichnet gem. ISO 21969.
Öl- und fettfrei gem. DMS IN9500.
Flaschenanschluss: G3/4 / DIN 477-1 Nr. 9
Höchstdruck: 200 bar
Prüfdruck: 300 bar
Fabrikat: Dräger
02.007
HD-Doppel-Anschlussbogen O2 Rechts - DIN 477-1
4.00
Stk
02.008 HD-Anschlussbogen O2 - DIN 477-1 HD-Anschlussbogen O2 - DIN 477-1
Hochdruck-Anschlussbogen - Sauerstoff
als Verbindung zwischen Gasflaschen
und Sammelrohr bzw. Zwischen- oder
Rückschlagventil. Anschlussbogen
aus Kupferrohr 8x15 mm, Anschlüsse aus
Messing mit Dichtringen. Geeignet sowohl
für die linke als auch rechte Batterieseite,
gasart- und herstellerspezifisch
gekennzeichnet gem. ISO 21969.
Öl- und fettfrei gem. DMS IN9500.
Flaschenanschluss: G3/4 / DIN 477-1 Nr. 9
Höchstdruck: 200 bar
Prüfdruck: 300 bar
Fabrikat: Dräger
02.008
HD-Anschlussbogen O2 - DIN 477-1
3.00
Stk
02.009 Flaschenhalterung 3-fach Flaschenhalterung 3-fach
Einsetzbar für Druckgasflaschen mit 40 L oder
50 L Inhalt. Winkelprofilleiste feuerverzinkt
mit Befestigungsbohrungen und Befestigungs-
material. Haltekette verzinkt.
Fabrikat: Dräger
liefern und montieren
02.009
Flaschenhalterung 3-fach
3.00
Stk
02.010 Zusatzhaltekette Zusatzhaltekette
erforderlich bei Flaschenaufstellung in Doppel-
reihe, Haltekette verzinkt.
02.010
Zusatzhaltekette
6.00
Stk
02.011 VarioGard 3000 EC O2 VarioGard 3000 EC O2
Der Dräger VarioGard Messfühler ist eine
Systemkomponente einer VarioGard Gaswarnanlage.
Die Anlage setzt sich zusammen aus einem
Zentralgerät und verschiedenen Systemkomponenten,
die über einen digitalen VarioGard-Bus miteinander
verbunden und elektrisch versorgt werden.
Erprobte DrägerSensoren messen im Dräger
VarioGard Messfühler die Konzentration von
schädlichen Gasen in der Umgebungsluft.
Die Messwerte werden digital an das Zentralgerät
übertragen und dort zur Anzeige gebracht.
Überschreitet die Gaskonzentration eingestellte
Grenzwerte wird ein Alarm ausgelöst.
Alle nötigen Einstellungen werden bequem mittels
VarioGard Software an dem Zentralgerät vorgenommen.
Es können bei jedem Messfühler vier Momentan-
grenzwerte und vier Zeitmittelwerte eingestellt und
überwacht werden. Alarme werden am Messfühler
optisch und akustisch angezeigt und zum Zentralgerät
übermittelt. Eine drei-farbige LED signalisiert den
Betriebszustand des Messfühlers. Die Steuerung
der Kalibrierung erfolgt mittels Magnetstift über
Kontaktstellen.
Besondere Merkmale: Hohe Zuverlässigkeit, einfache
Bedienung, interne Temperaturkompensation, sehr
gute Langzeitstabilität und lange Lebensdauer.
Hinweis:
Der Messkopf hat keine Ex-Schutzzulassung
und darf nicht in Ex-Zonen eingesetzt werden.
Technische Daten:
Messbereich: 0 bis 25 Vol.-% O2
Umgebungsbedingungen
Temperatur: -20 bis +50°C
Druck: 700 - 1300 hPa
Luftfeuchte: 10 - 95% r.F.
Wandgehäuse
Material: Kunststoff ABS
lichtgrau RAL 7035
Schutzklasse: IP65
Breite: 124 mm
Höhe: 94 mm
Tiefe: 63 mm
Gewicht: 400g
Kabeleinführung: M20 x 1,5
Fabrikat: Dräger
02.011
VarioGard 3000 EC O2
2.00
Stk
02.012 VarioGard Zentrale VarioGard Zentrale
Vollelektronisches modular aufgebautes
Meß-, Steuer- und Warnsystem für die
kontinuierliche Überwachung von brennbaren,
toxischen und/oder anderen Gasen in Umgebungsluft.
Die Zentrale ist für ein System mit bis zu max. 100
Meßstellen ausgelegt. Alle installierten Meßfühler
werden über eine einzige Leitung mit dem
Zentralgerät verbunden. Über diese Leitung findet die
Versorgung und der Datenaustausch mit den
Meßfühlern statt. Bei der Systembusleitung wird statt
eines teuren Spezialkabels ein preiswertes 3-adriges
Standard-Installationskabel verwendet.
Die Anzeige von Istwerten, Alarmen sowie allen
relevante Systemdaten und Störmeldungen erfolgt
durch ein 2x12-stelliges beleuchtetes
alphanumerisches Display in Klartext.
Eine 3- farbige Leuchte dient zur schnellen optischen
Anzeige von wichtigen Betriebszuständen wie
"Gasalarm" oder "Systemstörung".
Neben den optischen Alarmmitteln verfügt das
Zentralgerät über einen eingebauten Warnsummer
um Alarme und Anlagenstörungen unmittelbar zu melden.
Über die integrierte Tastatur lassen sich schnell
weitere Statusmeldungen abfragen und Änderungen
von Parametern vornehmen.
Fünf interne potentialfreie Relais lassen sich für
Lüftungs-oder Alarmsteuerungen frei zuordnen.
Bei Bedarf kann die Anzahl der Relaiskontakte
durch Erweiterungsmodule auf max. 40 Stück
erhöht werden.
Die Alarmauswertung kann aus unterschiedlichen
Verfahren ausgewählt werden. So steht neben
der Istwert-und Mittelwertalarmierung auch eine
Auswertung nach TRGS 402 zur Verfügung.
Das ganze System ist in einem stabilen
Kunststoffgehäuse eingebaut.
Technische Daten
Betriebstemperatur: -20 bis 40 °C
Wandgehäuse: ABS, IP 54.
Breite: 240 mm
Höhe: 200 mm
Tiefe: 90 mm
Kabeleinführung: 1 x M25 x 1,5 für Netzversorgung
2 x M20 x 1,5
Spannungsversorgung: 230V AC 10 A
Schaltausgänge,
Relaiskontakte: max 5A / 250 V AC
max 5A / 30 V DC
min 0.1A / 10V AC,DC
CE Kennzeichnung: EMV (2004/108/EG)
Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EG)
Fabrikat: Dräger
02.012
VarioGard Zentrale
1.00
Stk
02.013 Akku-Modul ohne Akku Akku-Modul ohne Akku
Notstromversorgung für eine VarioGard Gaswarnanlage.
Versorgt nach Netzausfall das VarioGard Zentralgerät,
alle Bus-Module und alle Meßfühler für mindestens
60 Minuten mit Spannung.
Überwachung der Ladespannung der Akkus durch die
angeschlossene VarioGard Zentrale.
Bestehend aus Betriebsbereitschaftsleuchte,
Ladeeinrichtung, Tiefentladeschutz;
Akkus kurzschlußfest und überlastsicher aufgebaut.
Das Akku-Modul ist in einem Kunststoffgehäuse
eingebaut und zur Wandmontage geeignet.
Ein Satz Akkus (Sach-Nr.: 8315569) sind nicht
im Lieferumfang enthalten.
Technische Daten
Umweltbedingungen
im Betrieb: -20 bis 40 °C, 10 bis 90 % r.F.,
700 bis 1300 hPa
bei Lagerung
(ohne Pb-Akkus): 20 bis 70 °C, 10 bis 95 % r.F.,
700 bis 1300 hPa
CE-Kennzeichnung: EMV (2004/108/EG)
Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EG)
Gehäuseschutzart: IP 32, EN 60 529
Spannungseingang: 115 V / 230 V, 50 bis 60 Hz
Spannungsausgang: 28 V DC, max. 1,2 A
Leistungsaufnahme: < 15 VA
Maximale Ladezeit
(Pb-Akkus leer): < 48 Stunden
Kabeleinführung: 2 x M20 x 1,5; 6 mm bis 12 mm
Gewicht: ca. 7 kg (mit Akkumulatoren)
Abmessungen mit
Kabeleinführung (HxBxT): 190 mmx245 mmx125 mm
Fabrikat: Dräger
02.013
Akku-Modul ohne Akku
1.00
Stk
02.014 Pb-Akkusatz Pb-Akkusatz
VarioGard Pb Akkusatz
Ein Satz Blei-Akkumulatoren für den Einbau
ins VarioGard Akkumodul.
Zustand: geladen. 2 x ( 12 V / 7,2 Ah)
Fabrikat: Dräger
02.014
Pb-Akkusatz
1.00
Stk
02.015 Optischer/Akustischer Alarmgeber A (230V) Optischer/Akustischer Alarmgeber A (230V)
Zur optischen und akustischen Meldung
von Alarmen.
Zusätzlich mit Schild Gaswarnanlage.
Der Optischer/Akustischer Alarmgeber
eignet sich zum direkten Anschluss an die
Systeme GSM, GKS oder GWA.
Die Ansteuerung ist frei programmierbar,
z.B. zur Signalisierung von Not-Aus Signalen,
Gasalarmen, Flaschenleermeldungen oder
Störungen.
Technische Daten Optischer Alarmgeber:
Leistung: 10 CD
Linsenfarbe: rot
Sockel: rot
Sonstiges: Strombegrenzung
Technische Daten Akustischer Alarmgeber:
Leistung: 64 bis 110 db(A
Anzahl wählbarer Töne: 32, Zweitonalarme
Hohe Lautstärke,
geringe Stromaufnahme,
Zulassungen: LPCB, VdS, CNPP und UL
Sonstiges: Autom. Synchronisation
Technische Daten allgemein:
Leistungsaufnahme: 20VA
Betriebstemperatur: -25°C bis +70°C
Material: ABS
Farbe: Rot
Maße (ØxH): 93x121 mm
Spannungsbereich: 86 - 264 Volt AC
Schutzklasse: IP 65
Gewicht: 0,28 kg
Schild:
Beschriftung: Gaswarnanlage
Maße LxB: 100x25 mm
Material: Kunststoff, ws / Schrift sw
Fabrikat: Dräger / O+P
02.015
Optischer/Akustischer Alarmgeber A (230V)
3.00
Stk
02.016 Verteilerblock 3-fach O2 Verteilerblock 3-fach O2
zum Absperren von Sauerstoff
Ausführung:
Verteilerblock 3-fach, für Sauerstoff, öl- und fettfrei zum An-
schluss an Gas Control Stationen und Reduzierstationen,
bestehend aus einem Kupfer-Verteilerrohr DN 32 mit beid-
seitigen Gewindeanschlüssen zum Anreihen mehrerer Ver-
teilerblöcke, mit 3 Verteilerabgängen bestückt mit Kugel-
hähnen und Manometer, Kugelhähne mit flachdichtenden
Lötverschraubungen, Ventilkörper-Stirnseiten mit Nut zur
Aufnahme des O-Ringes, Knebel mit Bohrung für Vorhän-
geschloss zur Sicherung gegen unbefugtes Betätigen, kom-
plett mit Gasartschilder, Manometer mit rückwärtigem An-
schluss, unter Druck ausbaubar durch vorgeschaltete Drossel.
Technische Daten:
Nenndruck PN 16 bar
Verteileranschluss G1
Verteilerabgang Cu-Rohr 22x1 (3x)
Kugelhahn
Nennweite DN 20
Gehäuse Messing
Kugel Edelstahl
Dichtschalen PTFE, doppelseitig dichtend
Anschlüsse G 3/4 -22mm Cu-Rohr,
Knebel Druckguss, weiß lackiert
O-Ring FPM
Betriebsdruck 25 bar
Manometer
Anschluss G ¼
Durchmesser 50 mm
Güteklasse 1,6
Anzeigebereich 1-16 bar
Werkstoff Kupfer / Messing
Fabrikat: Dräger
02.016
Verteilerblock 3-fach O2
1.00
Stk
02.017 Überdruckablass Ablassleitung
zum Ableiten von Sauerstoff ins Freie bei Ansprechen der Entlastungsventile
bestehend aus:
Lötanschluss an Entlastungsventil von Flaschenbatterie/Reduziereinheit
Kupferrohrleitung 8x1 je Raum ca. 3m inkl. aller nötigen Form-, Verbindungsstücke sowie Zubehör
Wanddurchführung mit zugelassener Brandschutzschottung wie Brandschutzschalen aus Mineralfaser oder Brandschutzmörtel
Abschluss der Ausblasöffnung mit Insektenschutzgitter im Farbton Caparol 3D-System Plus Palazzo 110
pauschal für alle Ablassventile je Gaslager
02.017
Überdruckablass
L
1.00
PSCH
03 Verrohrung med.Gase
03
Verrohrung med.Gase
Vorbemerkung Vorbemerkung
Das aus den nachgenannten Komponenten gem. Planvorgabe herzustellende Rohrnetz dient der medizinischen Gasversorgung. Die Anschlüsse sind gem. der Vorgabe des Medizintechnik-Ausrüsters herzurichten. Die Dichtheit der Gasnetze ist durch Druckprüfungen zu bestätigen. Diese Druckprüfung erfolgt mit Inertgas. Bei Übergabe des Rohrnetzes an den Medizintechnik-Ausrüster sind die Druckprotokolle zu übergeben.
Sämtliche Rohrenden sind stets verschlossen zu halten !
Inbetriebnahme gemäß DIN EN ISO 7396 einschließlich aller vorgesehenen Prüfungen zusammen mit dem Medizintechnik-Ausrüster.
Installation durch ein zertifiziertes Fachunternehmen.
Vorbemerkung
=== KUPFERINSTALLATION MED.GASE === === KUPFERINSTALLATION MED.GASE ===
=== KUPFERINSTALLATION MED.GASE ===
Kupferrohr - Installationsrohre für die medizinische Gasversorgung Kupferrohr - Installationsrohre für die medizinische Gasversorgung
Verlegen als Leitung für medizinische Gase in den entsprechenden Anforderungen gemäß DIN EN ISO 7396-1, innerhalb von Gebäuden und Grundstücken als Innenleitung oder frei verlegte Außenleitung.
Ablängen, Ausrichten, Befestigen der Leitungen und Dichtheitsprüfung.
Lötverbindungen sind durch Hartlöten unter Schutzgas herzustellen (Schutzgaslötung gemäß DIN EN ISO 7396-1). Beim Löten mit Fittings sind Fittings nach DIN EN 1254 mit Gütezeichen der Gütegemeinschaft Kupferrohr e.V. sowie in den entsprechenden Abmessungen gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 6 und GW 8 zu verwenden.
Hartlote nach DIN EN ISO 17672, CuP179 und CuP279, ohne Flussmittel bei Kupfer an Kupfer. Im Anlagenbau für medizinische Gasversorgungsanlagen ist als Hartlot auch CuP178 ohne Flussmittel bei Verbindungen von Kupfer an Kupfer bevorzugt einsetzbar. Bei Fittings und Armaturen aus Messing oder Rotguss sind Flussmittel nach DIN EN 1045 und DVGW-Arbeitsblatt GW 7 zu verwenden, Typ: FH 10.
Schweißverbindungen sind nach DIN EN ISO 7396-1 mit Schweißern, die über ein gültiges Gütezeugnis verfügen, durch Schutzgasschweißen mit oder ohne Schweißfittings nach geeigneter Schweißnahtvorbereitung herzustellen. Die Mindestwanddicke der Kupferrohre für Schweißverbindungen hat 1,5 mm zu betragen. Schweißzusätze sind nach DIN EN ISO 24373 zu verwenden: SG-CuSn für die Schutzgasschweißung.
Schraub- und Flanschverbindungen dürfen gemäß DIN EN ISO 7396-1 verwendet werden, um Bauteile wie Absperrventile, Entnahmestellen, Druckminderer, Stelleinrichtungen sowie Überwachungs- und Alarmsensoren einzubinden.
In die Einheitspreise sind einzukalkulieren:
- Rohrbefestigung Wand und Decke nach statischen Erfordernissen.
- alle erforderlichen Verbindungsstücke
- erforderliche Fittings
- alle notwendigen Materialien zur Ausführung entsprechend den Ausführungsanweisungen
- Dichtungsmaterialien, Wandrosetten
Fabrikat: Wieland
Typ: cupromed
Kupferrohr - Installationsrohre für die medizinische Gasversorgung
03.001 Kupferrohr 15 x 1,0 mm DN 12 Kupferrohr 15 x 1,0 mm DN 12
wie vorstehend beschrieben,
in allen erforderlichen Längen
03.001
Kupferrohr 15 x 1,0 mm DN 12
180.00
m
03.002 Kupferrohr 18 x 1,0 mm DN 15 Kupferrohr 18 x 1,0 mm DN 15
wie vorstehend beschrieben,
in allen erforderlichen Längen
03.002
Kupferrohr 18 x 1,0 mm DN 15
140.00
m
03.003 Kupferrohr 22 x 1,0 mm DN 20 Kupferrohr 22 x 1,0 mm DN 20
wie vorstehend beschrieben,
in allen erforderlichen Längen
03.003
Kupferrohr 22 x 1,0 mm DN 20
125.00
m
03.004 Kupferrohr 42 x 1,5 mm DN 40 Kupferrohr 42 x 1,5 mm DN 40
wie vorstehend beschrieben,
in allen erforderlichen Längen
03.004
Kupferrohr 42 x 1,5 mm DN 40
70.00
m
Absperrventile für Medizinalgas Absperrventile für Medizinalgas
entspricht u.a. der Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte, EN ISO 7396-1 (Zentrales Gasversorgungssystem) und EN 331 (Manuell betätigte Kugelhähne).
für die Gase: O2, Druckluf
Material des Ventilgehäuses: Vernickeltes Messing
Material der Kugel: Messing verchromt
Material desStutzens: Vernickeltes Messing
Maximaler Betriebsdruck: 40 bar (4000 kPa)
Entfettet und saubergeblasen,mit Lötverschraubungen zur Integration in die Kupferleitung
Ventile werksseitig dichheitsgeprüft
Die Kugel ist mit einer PTFE-Scheibe und der Stutzen mit zwei O-Ringen aus Silikon abgedichtet
Die Gehäuse der Absperrventile sind mit einem EPDM-O-Ring abgedichtet
wartungsfrei
In die Einheitspreise sind einzukalkulieren:
- alle erforderlichen Verbindungsstücke
- erforderliche Fittings
- alle notwendigen Materialien zur Ausführung entsprechend den Ausführungsanweisungen
- Dichtungsmaterialien
Fabrikat: GCE medical
Typ: cupromed
Absperrventile für Medizinalgas
03.005 Absperrventil G 1/2", DN 15 Absperrventil G 1/2", DN 15
wie vorstehend beschrieben,
03.005
Absperrventil G 1/2", DN 15
O
4.00
Stk
03.006 Absperrventil G 1", DN 20 Absperrventil G 1", DN 20
wie vorstehend beschrieben,
03.006
Absperrventil G 1", DN 20
O
4.00
Stk
03.007 Absperrventil G 2", DN 40 Absperrventil G 1/2", DN 40
wie vorstehend beschrieben,
03.007
Absperrventil G 2", DN 40
O
4.00
Stk
=== R90 ROHRABSCHOTTUNGEN === === R90 ROHRABSCHOTTUNGEN ===
=== R90 ROHRABSCHOTTUNGEN ===
R90-Rohrabschottungen für nichtbrennbare Rohrleitungen R90-Rohrabschottungen für nichtbrennbare Rohrleitungen
zur Montage in Massiv-Wände und Decken, als Dämmschale Baustoffklasse A 1 gem. DIN 4102, Schmelztemperatur > 1000 GrdC, Ausführung der Rohrabschottung gemäß Prüfzeugnis. Die Abschottung ist abzustimmen auf kaltgehende, nichtbrennbare Rohre bis 160 mm.
Die weiterführende Dämmung wird wie folgt ausgeführt:
alu-kaschierten Lamellenmatten aus Mineralwolle, Baustoffklasse A 2 gem. DIN 4102, Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/mK (WLG = 040)
einschl. aller Zuschläge für Form- und
Verbindungsstücke, Ausschnitte usw.
Fabrikat: Rockwool
Typ: Conlit 150U
R90-Rohrabschottungen für nichtbrennbare Rohrleitungen
03.008 Rohrabschottung für Leitungen bis DN 15 Rohrabschottung für Leitungen bis DN 15
wie vor beschrieben
03.008
Rohrabschottung für Leitungen bis DN 15
10.00
Stk
03.009 Rohrabschottung für Leitungen DN 20 Rohrabschottung für Leitungen DN 20
wie vor beschrieben
03.009
Rohrabschottung für Leitungen DN 20
10.00
Stk
03.010 Rohrabschottung für Leitungen DN 40 Rohrabschottung für Leitungen DN 40
wie vor beschrieben
03.010
Rohrabschottung für Leitungen DN 40
8.00
Stk
04 Tagelohnarbeiten und Sonstiges
04
Tagelohnarbeiten und Sonstiges
=== TAGELOHNARBEITEN === Hinweis Lohnarbeiten:
Tagelohnarbeiten dürfen nur auf Veranlassung und mit Genehmigung des Bauherrn bzw. der Bauleitung
durchgeführt werden. Die Belege sind täglich von der
Bauleitung abzeichnen zu lassen. Die genannten Löhne enthalten alle Nebenkosten wie Auslösungen, Fahrgelder,
Werkzeugbenutzung usw.
Für unvorhergesehenene Arbeiten werden zum Nachweis eingesetzt:
=== TAGELOHNARBEITEN ===
Hinweis Lohnarbeiten Hinweis Lohnarbeiten
Tagelohnarbeiten dürfen nur auf Veranlassung und mit Genehmigung des Bauherrn bzw. der Bauleitung
durchgeführt werden. Die Belege sind täglich von der
Bauleitung abzeichnen zu lassen. Die genannten Löhne enthalten alle Nebenkosten wie Auslösungen, Fahrgelder,
Werkzeugbenutzung usw.
Für unvorhergesehenene Arbeiten werden zum Nachweis eingesetzt:
Hinweis Lohnarbeiten
04.001 Obermonteurstunden Obermonteurstunden
einschl. sämtlicher Zulagen und Zuschläge
04.001
Obermonteurstunden
O
1.00
h
04.002 Monteurstunden Monteurstunden
einschl. sämtlicher Zulagen und Zuschläge
04.002
Monteurstunden
O
1.00
h
04.003 Helferstunden Helferstunden
einschl. sämtlicher Zulagen und Zuschläge
04.003
Helferstunden
O
1.00
h
Stemm- Bohr- u. Schlitzarbeiten Stemm- Bohr- u. Schlitzarbeiten
Alle wesentlichen Durchbrüche und Schlitze sind bauseits vorhanden, im geringeren Umfang sind vom Bieter Weitere zu erstellen.
Zum Schlitzen der vorh. Wände u. Decken:
- Wände d=11.5cm dürfen nicht geschlitzt werden
- Wände d=17.5cm dürfen 10mm eingeschlitzt werden
(horizontal)
- Wände d=24cm dürfen 25mm eingeschlitzt werden
(horizontal)
Die angegebenen Schlitztiefen haben nur Gültigkeit, wenn sie mit mechanischen Mauerfräsen erstellt werden.
Die angegebenen Schlitze sind nur zulässig in einem Bereich <0,40m ober- u. unterhalb der Rohdecke.
Schlitze sind bei Langlochziegeln nicht zulässig.
Alle o.g. Arbeiten sind vor Beginn mit der örtlichen Bauleitung abzustimmen.
Die Schuttbeseitigung und die Entsorgung ist mit zu kalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Kernbohrungen werden, sofern nachfolgend nicht anders beschrieben, bauseits erstellt. Das Anzeichnen sowie der nachträgliche Ringspaltverschluss ist dabei durch den Bieter zu leisten und wird nicht gesondert vergütet.
Stemm- Bohr- u. Schlitzarbeiten
04.004 Stemmstunden Stemmstunden
einschl. Bereitstellung des Werkszeugs und aller Nebenarbeiten (wie Entsorgen des Bauschuttes und besenreines Hinterlassen des Einsatzortes)
04.004
Stemmstunden
O
1.00
h
Bohrstunden Bohrstunden
Für Kernbohrungen ist das Vorhalten und Einrichten des Bohrgerätes einschl. aller Nebenarbeiten (wie Auffangen und Entsorgen des Bohrkernes sowie Bauschuttes und besenreines Hinterlassen des Einsatzortes) mit einzukalkulieren, eine gesonderte Vergütung hierfür erfolgt nicht.
Kernbohrung in Trockenbauteilen ohne Brandschutzanforderung nach Erforderlichkeit herstellen. Vor Herstellung sind die Bohrarbeiten bei der Hochbauleitung zur Freigabe anzumelden.
Nach Notwendigkeit sind Schallschutzeinlagen bei Bauteildurchtritt zu berücksichtigen.
Bohrstunden
04.005 Kernbohrung bis DN 100 Kernbohrung bis DN 100
wie vor beschrieben, jedoch in DN 100
04.005
Kernbohrung bis DN 100
O
10.00
Stk
04.006 Kernbohrung bis DN 150 Kernbohrung bis DN 150
wie vor beschrieben, jedoch bis DN 150
04.006
Kernbohrung bis DN 150
O
5.00
Stk
04.007 Kernbohrung bis DN 200 Kernbohrung bis DN 200
wie vor beschrieben, jedoch bis DN 200
04.007
Kernbohrung bis DN 200
O
5.00
Stk
=== SONSTIGES ===
=== SONSTIGES ===
04.008 Anlagenschemata als Übersichtsbild Anlagenschemata als Übersichtsbild
für jedes Gewerk einzeln in einem dauerhaften Klarsicht-Wandrahmen, farbig nach DIN angelegt und im Hausanschlussraum aufhängen.
folgende Anlagen sind separat darzustellen und aufzuhängen:
- Strang-/Anlagenschemata der medizinalgastechnischen Anlagen
- Sauerstoffversorgung
- Druckluftversorgung 5 / 8 bar
- AGFS-Entsorgung
04.008
Anlagenschemata als Übersichtsbild
L
1.00
PSCH
04.009 Kennzeichnung der Hauptrohrtrassen und Armaturen Kennzeichnung der Hauptrohrtrassen und Armaturen
nach Fertigstellung der Isolierung aller Medien mit Spezial-Klebeband mit aufgedruckter Medienbeschriftung, farbig nach DIN 2403
einschl. Fließrichtungsanzeige, Anbringung ca. alle 15 m und an allen Richtungsänderungen sowie Armaturen
04.009
Kennzeichnung der Hauptrohrtrassen und Armaturen
30.00
Stk
04.010 Profilstahlkonstruktion Profilstahlkonstruktion
Form- / Hohlprofilstahlkonstruktion aus nichtrostendem bzw. verzinktem Stahl, aus Systemkomponenten (z. B. der Firmen Hilti, Sikla) für Stütz-, Hänge-, Trag- und Sonderbefestigungen. Der rechnerisch Nachweis der Tragfähigkeit ist auf Verlagen vorzulegen.
04.010
Profilstahlkonstruktion
50.00
kg